Aktuell Statistik Historie Lok-Vogel Shop Abonnenten Autor werden Fundgrube Werben
News Sichtungen E-Stories News-Archiv Rezensionen elektrolok.de-NEWS Verlagsnews Neuerscheinungen

  Länder:
  Neueste Nachrichten
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Sonstiges Europa
  Rubriken:
  Farbgebung
  Verschrottungen/Schrottloks
  Lokindustrie
  SPNV/SPFV
  Private EVU
  Statistik-News
  Aus unserem Sortiment:
Lok-Vogel Sonderausgaben

Unsere gedruckten Sonderhefte
  Sichtungen:
  Neueste Sichtungen
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Europa
Der Lok-Vogel
Jetzt Abo abschließen!
  E-Stories
  News-Archiv
  elektrolok.de-NEWS
  Verlags-News
Anzeige
News-Rubrik: Sonstiges Europa

Datum:15.01.2018 - Uhrzeit: 10:20

1837 auf Fitnessfahrt

Im Sommer 2017 wurde die Firma Locon Benelux insolvent. Etliche betriebsfähige Loks wechselten anschließend den Besitzer u.a. die 9903 (jetzt 1837), die an die Firma Rail Release verkauft wurde. Weil die Lokomotiven lange Zeit still standen, entschloss man sich, die Loks vor dem Planeinsatz erst einmal mit Fitnessfahrten wieder einsatzfähig zu machen.

Am Samstag, 13. Januar 2018, fuhr die E-Lok 1837 (ex NS 1637 Amersfoort/ex LOCON 9903) von Rail Release, seit Amfang Januar 2018 an Captrain vermietet, eine Probe-/Fitnessfahrt mit einem Kesselzug von Kijkhoef via Umleiterstrecke entlang Driebergen-Zeist nach Bad-Bentheim.




Quelle:/Fotos: Reinhard Abt

Datum:09.01.2018 - Uhrzeit: 09:05

Wieder eine NS-Mietlok zur Revision nach Dessau überstellt

Am Sonntag, 7.Januar 2018 wurde die NS Lok 186 237 von Amsterdam-Watergraafsmeer zum Aussbesserungswerk Dessau transportiert, die Lok geht dort zur Revision. Ab Bad Bentheim übernahm Railadventure den Transport mit der 139 558.





Quelle:/Fotos: Reinhard Abt

Datum:27.12.2017 - Uhrzeit: 10:10

Eurobahn Flirt fahren jetzt bis Hengelo

Anbei meine Foto von Eurobahn Flirt ET 4.01 in Hengelo am 22. December 2017 in Hengelo NL. Dieser Zug wurde erst am 14. Januar 2018 in die Niederlande zugelassen. Fünf Wochen später als das ursprüngliche Datum. Der umklappbare Außenspiegel wäre in den Niederlanden zu weit über der Bahnsteig. Ist natürlich Unsinn, du musst mindestens 1,85 Meter lang sein und auf der Bahnsteigkante stehen.



Quelle:/Fotos: Marcel Kouwenhoven

Datum:27.12.2017 - Uhrzeit: 10:10

Railexpert-1251 im Einsatz

Samstagnachmittag, 23. Dezember 2017 holte die frisch gestrichene Lok 1251 in ACTS Farben von Railexpert, Eigentum von Eisenbahnliebhabers Harry Schneider und Laurens Pit, die E-Lok NSR 186 236 (Werkstatt Dessau) aus Bad Bentheim nach Amsterdam Watergraafsmeer und machte einen kurzen Halt im Bahnhof Amersfoort. Die 1251 (Baureihe 1200) wurde 1951 Dutch Baldwin, Werkspoor und Hermaf für die Nederlandse Spoorwegen als 1215 gebaut und fuhr später für ACTS und EETC.




Quelle:/Fotos: Rheinhard Abt

Datum:22.12.2017 - Uhrzeit: 09:35

Bombardier und Mercitalia Rail unterzeichnen Auftrag über 40 TRAXX DC3- Lokomotiven

- Italienisches Frachtunternehmen Mercitalia Rail, wird als erster Kunde von der verbesserten Traktion, Kraftschlussregelung und Energieeffizienz der TRAXX DC3-Lokomotiven profitieren

- Der Auftrag umfasst einen Flottenwartungsvertrag über 16 Jahre und eine Option für bis zu 20 weitere Lokomotiven

Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation und Mercitalia Rail, ein großes Güterzugunternehmen in Italien, haben einen Vertrag über die Lieferung von 40 innovativen BOMBARDIER TRAXX DC3-Gleichstromlokomotiven und 16 Jahre Flottenwartung durch die Services Division von Bombardier Transportation Italy unterzeichnet. Der Auftrag hat nach Listenpreis einen Wert von etwa 210 Millionen Euro (249 Millionen US-Dollar). Er schließt außerdem Optionen für bis zu 20 Lokomotiven und deren Wartung, sowie Wartungsdienstleistungen der Gesamtflotte für zusätzliche acht Jahre ein. Die Auslieferung der Lokomotiven soll im 4. Quartal 2018 beginnen.

Luigi Corradi, Chief Country Representative Italy, Bombardier Transportation, betont: „Die optimierten Funktionen der Lösung machen dieses Fahrzeug zur fortschrittlichsten Gleichstromlokomotive in Europa. Der 16-Jahres-Vertrag mit Mercitalia Rail, der von unserer Services Division in Italien verwaltet wird, wird eine überlegene betriebliche Verfügbarkeit der Fahrzeuge gewährleisten. Wir sind stolz, dass Mercitalia Rail, der Marktführer im Eisenbahngüterverkehr in Italien, die TRAXX DC3-Lokomotive zur Modernisierung seiner Flotte gewählt hat und der erste Kunde sein wird, der von diesem innovativen Produkt profitiert.

Die Gleichstromvariante der TRAXX 3-Plattform gehört zur modernsten Plattform vierachsiger Lokomotiven in Europa. Sie besteht aus der TRAXX AC3 (Wechselstromlokomotive), der TRAXX MS3 (Mehrsystemlokomotive, für alle wichtigen Stromsysteme in Europa) und der TRAXX DC3.

Bombardier Transportation Italien beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter an ihren Fertigungsstandorten in Vado Ligure und im Entwicklungszentrum Rom. Bis heute hat das Unternehmen insgesamt 728 E464 Lokomotiven, 50 ETR1000-V300ZEFIRO Züge und 191 TRAXX DC Lokomotiven produziert, etwa 90% mit vollem Wartungsvertrag durch Bombardier. Insgesamt wurden am Standort Vado Ligure bereits etwa 2000 Lokomotiven produziert; der Standort hat langjährige Erfahrung mit der Entwicklung von DC Antriebseinheiten, sowie umfangreichen Wartungs- und Instandsetzungsdienstleistungen. Mehr als 200 Lokomotiven, 17 Trams und 50 Hochgeschwindigkeitszüge sind bei Bombardier Transportation Italy Services unter Vertrag.




Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:21.12.2017 - Uhrzeit: 09:21

SCI Verkehr: Diesellok-Geschäft auf historischem Tief

Hersteller konsolidieren sich – ab 2018 wieder steigende Nachfrage

Die weltweite Beschaffung neuer Diesellokomotiven hat im Jahr 2017 erneut abgenommen und mit einem aktuellen Marktvolumen von 4,1 Mrd. Euro den niedrigsten Stand seit Anfang des 21. Jahrhunderts erreicht. Zentraler Treiber für diese Entwicklung ist jedoch nicht in erster Linie die global wachsende Skepsis in Dieselantriebe. Stärker wirken gerade in den großen Märkten erhöhte Emissionsnormen und dadurch steigende Anschaffungskosten sowie konjunkturell bedingt rückläufige Transportmarktzahlen. Vor allem in Asien findet eine fortschreitende Elektrifizierung statt, welche das D-Lok-Segment ebenfalls nachhaltig schwächt. Doch scheint die Talsohle durchschritten: Insbesondere aufgrund der Impulse vom nordamerikanischen Leitmarkt erwartet SCI Verkehr eine kurzfristige Erholung des Marktes mit jährlichen Wachstumsraten von 4% - 5% bis 2022. Bei den Herstellern hingegen steht der Konsolidierungsprozess erst am Anfang. Es zeichnen sich weitreichende strukturelle Veränderungen ab, welche die bisher bekannte Herstellerlandschaft grundlegend umkrempeln werden.



Das historisch niedrige Marktvolumen wird maßgeblich von rückläufigen Transportvolumina in großen Märkten für Diesellokomotiven in Nordamerika, Europa und Asien beeinflusst. Nur in Afrika ist die Beschaffung neuer Diesellokomotiven gestiegen. In den USA, dem größten Markt für Diesellokomotiven, ging die Schienengüterverkehrsleistung zwischen 2015 und 2016 aufgrund geringerer Transportvolumina in den Segmenten Kohle, Metallerze, Metallprodukte sowie Mineralöltransporte deutlich zurück. Hinzu kommt, dass die Treibstoffkosten gesunken sind und Lkw im intermodalen Wettbewerb zur Bahn noch wettbewerbsfähiger waren. Mitte 2017 blieben mehr als 15% der Diesellokomotiv-Flotte US-amerikanischer Betreiber abgestellt. Zu einer Reduzierung der D-Lok-Beschaffungen führt auch die anhaltende Steigerung des Elektrifizierungsgrads in Asien. Allein zwischen 2015 und 2017 ist diese Quote hier von etwa 40% auf über 45% gestiegen. Dieser Prozess setzt sich weiter fort. In allen wichtigen Eisenbahnmärkten Asiens sind umfangreiche Investitionen in neue Linien sowie eine fortschreitende Elektrifizierung von Strecken geplant. Selbst in der GUS-Region, welche traditionell über einen hohen Elektrifizierungsgrad verfügt, wurde diese in den letzten Jahren weiter ausgebaut.

Die strengeren Emissionsnormen für neue Dieselmotoren in Nordamerika und Europa wirken zunächst der Beschaffung neuer Fahrzeuge entgegen. Die Bahnen sind aufgrund ohnehin schwacher Margen bestrebt, so lange wie möglich ihre betriebswirtschaftlich attraktiveren Altfahrzeuge zu nutzen. Mittelfristig induzieren diese erhöhten Emissionsstandards aber auch wesentliche Anreize für die Modernisierung bestehender Flotten sowie für alternative Antriebskonzepte. In nahezu allen Regionen wurden in den letzten Jahren vor allem bei Rangierlokomotiven Hybrid-, Batterie-, Wasserstoff- sowie Gasturbinenlokomotiven auf dem Markt eingeführt. Im Bereich der Streckenloks werden alternative Technologien insbesondere im Elektro-Diesel-Dual-Mode-Bereich an Bedeutung gewinnen. So suchen Bahnen und Lokomotivhersteller verstärkt nach Lösungen, um mit modernen Antrieben und einer höheren Energieeffizienz den höheren Investitionskosten zu begegnen. Diese Entwicklung stimuliert die Nachfrage nach Diesellokomotiven mittelfristig wieder. SCI Verkehr geht davon aus, dass der Anteil alternativer Antriebskonzepte in Zukunft zunehmen wird. Zwar bieten alternative Antriebstechnologien auf der einen Seite Einsparungen bei den Betriebskosten, andererseits sind die Kosten und der Aufwand für die Instandhaltung höher. Dadurch wird ein leichter Anstieg im After-Sales-Markt verzeichnet. Insgesamt hat der Markt derzeit ein Volumen von rund 13 Mrd. Euro und wird bis 2022 um ca. 2% bis 3% pro Jahr ansteigen.

Bei den Herstellern sind seit 2014 starke Strukturveränderungen zu erkennen: Der chinesische Weltmarktführer CRRC hat seine offensiven Exportziele sehr deutlich formuliert und setzt etablierte Marktteilnehmer unter Druck. Der weltweit größte Hersteller für Diesellokomotiven – GE Transportation - plant den Verkauf seiner Loksparte. In Europa kündigten Siemens und Alstom an, ihr Bahnbusiness in eine gemeinsame Gesellschaft einbringen zu wollen, um dem wachsenden chinesischen Wettbewerb begegnen zu können. Aber auch bei kleineren D-Lok-Herstellern zeichnen sich erhebliche Veränderungen ab: Der tschechischen Hersteller Skoda Transportation wechselte in 2017 seinen Eigentümer. Vossloh möchte sich aus dem Schienenfahrzeuggeschäft zurückzuziehen und hat in dem Zuge bereits sein Werk in Valencia an Stadler Rail verkauft. Auch der südafrikanische Lok-Hersteller RRL Grindrod plant einen Verkauf.

Doch trotz dieser Dynamik auf der Herstellerseite und der Zunahme alternativer Antriebskonzepte wird der Bedarf nach Diesellokomotiven absehbar alternativlos bleiben. Insbesondere große – nicht elektrifizierte – Regionen wie etwa Nordamerika, werden weiterhin auf Diesellokomotiven setzen.

Die Marktstudie „Diesellokomotiven – Weltweite Marktentwicklungen“ ist ab dem 20. Dezember 2017 in englischer Sprache bei der SCI Verkehr GmbH erhältlich.

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr

Datum:21.12.2017 - Uhrzeit: 09:21

SCI Global Rail Index 4/2017: Globale Bahnwirtschaft blickt sehr optimistisch in die Zukunft

Das Geschäftsklima unter den führenden Unternehmen in der globalen Bahnindustrie legt auch im vierten Quartal 2017 weiter zu. Das zeigt der aktuelle SCI RAIL BUSINESS INDEX – eine regelmäßige Befragung der Top-Manager der weltweiten Bahnbranche durch das Beratungsunternehmen SCI Verkehr. Die Bewertung der aktuellen Geschäftslage entwickelt sich auch im letzten Quartal des Jahres weiter positiv. Die anhaltend starke Nachfrage nach Produkten und Leistungen sowie die Ausweitung der Digitalisierung in der Bahnbranche führen zu dem aktuellen Wachstumstrend.




Der leichte Abschwung in Q3 wird im letzten Quartal des Jahres 2017 von einem Aufwärtstrend abglöst. Das Ergbins zeichnet sich zusätzlich durch eine homogenere Einschätzung der Befragten im Vergleich zum letzen Quartal aus. Ein Anteil von 31% der befragten Top-Manager bewertet die aktuelle Geschäftslage als positiv. Dagegen sieht ein wieder gesunkener Anteil von 6% die aktuelle Geschäftssituation als ungünstiger.



Die Nachfrage nach Produkten und Dienstleitungen, als wichtiger Indikator für die Branchenentwicklung, ist im Vergleich zum vorherigen Quartal wieder auf deutlichem Wachstumskurs. Insgesamt berichten 37% der befragten Top-Manager von einer postiven Entwicklung. Dieser Einschätzung stehen nur 13% der befragten Top-Manager mit einer negativen Einschätzung entgegen, was dem niedrigsten Wert seit dreieinhalb Jahren entspricht. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Aussage zu den aktuellen Auftragsbeständen wider. Der Anteil an Unternehmen, die Ihren Auftragsbestande als „zu klein“ angeben, ist im Jahr 2017 in der Summe so niedrig wie seit dem Jahr 2011 nicht mehr.



Im Rahmen der SCI Global Rail Index 4/2017 Umfrage wurden die Top-Manager zu den Zielen für das kommende Jahr 2018 befragt. Die Themen Digitalisierung und Standortoptimierung wurden von 57% der befragten Top-Manager als wichtige strategische Ziele für 2018 ausgewiesen. Die regionale Expansion der Geschäftsfelder kann als weiteres relevantes Thema für 2018 angesehen werden. Weitere Themen von Bedeutung sind die Erweiterung der Produktionskapazitäten und die strategische Ausweitung von Geschäften abseits des Schienenverkehrs.



41% der befragten Top-Manager erwarten eine günstigere Geschäftsentwicklung in den kommenden sechs Monaten. Dies ist eine leichte Steigerung zum vorherigen Quartal und stützt den globalen Wachstumstrend der Branche. Leicht abgemindert wird diese Entwicklung von einem sehr geringen Teil der befragten Top-Manager (3%), die eine ungünstigere Entwicklung im Verlauf der nächsten 6 Monate erwarten.
Eine Fortsetzung des aktuellen Aufwärtstrends wird auch von Maria Leenen, Geschäftsführerin der SCI Verkehr GmbH, für das kommende Jahr erwartet: „Die positive Nachfrageentwicklung und die Erfolg versprechenden Effekte der Digitalisierung lassen die globale Bahnbranche zuversichlich in das Jahr 2018 blicken.“

Legende: Der SCI Global Rail Index basiert auf ca. 100 Meldungen von repräsentativen Unternehmen aus der weltweiten Bahnbranche. Die Unternehmen werden regelmäßig gebeten, ihre gegenwärtige Geschäftslage zu beurteilen und ihre Erwartungen für die kommenden sechs Monate mitzuteilen. Sie können ihre Lage mit gut, befriedigend oder schlecht und ihre Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monaten als günstiger, gleich bleibend oder ungünstiger kennzeichnen. Der Saldowert der gegenwärtigen Geschäftslage ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten gut und schlecht, der Saldowert der Erwartungen ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten günstiger und ungünstiger. Das Geschäftsklima ist ein transformierter Mittelwert aus den Salden der Geschäftslage und der Erwartungen.

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr

Datum:13.12.2017 - Uhrzeit: 09:08

Bombardier gewinnt Auftrag in Großbritannien

Bombardier gewinnt Auftrag über Schienenfahrzeuge und Wartungsdienstleistungen für West Midlands Zug Franchise in Großbritannien
- Flotte mit 333 AVENTRA-Fahrzeugen soll im zweitgrößten Ballungsraum Englands die Beförderungsfrequenz erhöhen und die Fahrzeiten verkürzen
- Im Rahmen eines zusätzlichen Vertrages werden die Wartungsteams von Bombardier für einen zuverlässigeren Betrieb sorgen

Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation hat mit Corelink Rail Infrastructure und West Midland Trains Franchise, einen Vertrag über die Lieferung von 333 neuen BOMBARDIER AVENTRA-Zügen, die Großbritanniens West Midlands-Schienennetz eingesetzt werden sollen, sowie einen Vertrag über die Bereitstellung von Wartungs- und Unterstützungsdienstleistungen unterzeichnet. Corelink Rail Infrastructure ist ein Joint Venture zwischen Deutsche Asset Management und Infracapital und West Midlands Trains ist ein Joint Venture, bestehend aus Abellio UK, East Japan Railway Comapny (JR East) und Mitsui &Co., Ltd. (Mitsui).

Der Vertrag über die Lieferung der Schienenfahrzeuge und der Wartungsertrag haben einen Auftragswert von etwa 542 Millionen britischen Pfund (724 Millionen US-Dollar, 614 Millionen Euro). Der Wartungsvertrag gilt für die Dauer des Franchise, und kann im Rahmen von Franchiseverlängerungen optional weitergeführt werden. Beide Vertragsunterzeichnungen folgen der Ankündigung unseres Kunden vom 17. Oktober 2017, bei der Bombardier Transportation als bevorzugter Anbieter genannt wurde.

Verkehrsminister Chris Grayling sagte: „Wir liefern das größte Schienenmodernisierungsprogramm seit über einem Jahrhundert. West Midlands Fahrgäste werden längere Züge, häufigere und schnellere Verbindungen sowie einen zuverlässigeren Service bekommen. Dies ist Teil einer landesweiten Großinvestition, die für die Reisenden einen echten Unterschied machen wird. Diese Investition spiegelt unser Engagement und das der Bahnbetreiber wider, die Fahrgäste in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen.

Dominic Booth, Geschäftsführer von Abellio UK, meinte: „Das ist alles Teil der Investition in Höhe von 1 Milliarde britischen Pfund, die wir für das West Midlands Franchise aufwenden. Die Kunden können sich auf neue Züge und modernisierte Stationen freuen, und sie profitieren zudem von vielen weiteren Vorteilen. Bei Abellio haben wir uns verpflichtet, die Gemeinden, in denen wir tätig sind, soweit wie möglich zu unterstützen, und die Fertigung dieser Züge in den Midlands ist ein wesentlicher Teil davon.

Richard Hunter, Geschäftsführer, Bombardier Transportation UK, betonte: „Unsere modernen AVENTRA-Züge werden in den Midlands für die Midlands gebaut und werden durch höhere Zuverlässigkeit, kürzere Fahrzeiten, außergewöhnlichen Fahrkomfort und eine verbesserte Innenraumgestaltung für ein ganz neues Fahrerlebnis der Fahrgäste des neuen West Midlands Trains Franchise sorgen. Dieser wichtige Auftrag zeigt einmal mehr, dass Bombardier die erste Wahl ist, wenn es darum geht, qualitativ hochwertige, integrierte Schienenverkehrsprodukte sowie langfristige Mehrwertlösungen für unsere Kunden bereitzustellen. Dies ist eine weitere großartige Bestätigung für unsere Mitarbeiter und die Qualität der Produkte, die wir in Großbritannien entwerfen, entwickeln und fertigen.

Bombardier ist für die Fertigung und Wartung von insgesamt 333 Elektrowagen zuständig, die zu 36 dreiteiligen Zügen für den U-Bahn-Betrieb mit einer Geschwindigkeit von 145 km/h und 45 fünfteiligen Zügen für den Einsatz im Umland und im Fernverkehr mit einer Geschwindigkeit von 177 km/h zusammengesetzt werden. Die flexible Plattform der AVENTRA-Produktfamilie, die im Bombardier-Werk in Derby gefertigt wird, erfüllt die Anforderungen mehrerer Marktsegmente und ergänzt die Flotten, die bereits für die Elizabeth Line (Crossrail) von Transport for London, die LOTrain-Projekte der London Overground und die Franchises South Western Railway und Greater Anglia bestellt wurden.

Abellio, JR East und Mitsui wurden am 10. August 2017 vom britischen Verkehrsministerium als neuer Betreiber in East Midlands bekannt gegeben und werden ab 10. Dezember den Franchise-Betrieb übernehmen. Die neuen Züge werden voraussichtlich zwischen 2020 und 2022 ausgeliefert.




Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:11.12.2017 - Uhrzeit: 09:20

ZSSK-Vetrons unterwegs


Am 9. Dezember 2017 war die erste Probefahrt mit den frisch beklebten Vectrons 383.103, 102, 101 in Bratislava.



Der erste Planeinsatz fand am 10. Dezember 2017 mit der 383 101 für dem R 603 PSS Lisiak statt. Hier die AUfnahme in Senkvice.

Quelle:/Fotos: Juraj Streber http://www.jstrains.sk

Datum:11.12.2017 - Uhrzeit: 09:20

Vectron-Lokomotiven der CD

Die CD versendete folgende sehenswerten Aufnahmen der neu beklebten CD-Vectrons 193 290 bis 294:





Quelle:/Fotos: Ceske drahy

Datum:11.12.2017 - Uhrzeit: 09:20

Keolis-Vorstellungsfahrt

Samstag Nachmittag, 9. Dezember 2017 fuhr ein Sonderzug von KEOLIS mit geladenen Gästen als Vorstellung der neuen Konzession auf der Bahnstrecke Kampen - Zwolle und zurück sowie des Busbetriebs in Almere mit allGo ab dem Fahrplanwechsel 10. Dezember 2017.
Auf dem Abstellgleis im Zentrum von Almere weilte der Triebwagenzug (Stadler-Flirt-3).



Quelle:/Fotos: Reinhard Abtinfo

Datum:07.12.2017 - Uhrzeit: 08:40

HHLA-Intermodaltochter Metrans bestellt weitere TRAXX-MS

Zehn weitere TRAXX-Mehrsystem-Lokomotiven hat die HHLA-Intermodaltochter Metrans beim Hersteller Bombardier bestellt, um noch mehr Züge selbst zu bewegen. Bisher sind 50 eigene Streckenloks im europäischen Metrans-Netzwerk unterwegs, unterstützt von 17 Rangierloks.

Das HHLA-Intermodalunternehmen Metrans setzt nicht nur auf eigene Bahnterminals, sondern auch verstärkt auf die sogenannte Eigentraktion. Das bedeutet: Metrans-Lokomotiven ziehen die Containerzüge durch Europa. Diese erfolgreiche Strategie wird ab dem ersten Quartal 2018 durch die Erweiterung des Fuhrparks um zehn weitere Loks fortgesetzt.

Peter Kiss, Vorstandsmitglied der Metrans-Gruppe: „Mit mehr eigenen Lokomotiven können wir den Transportprozess noch besser steuern. Damit werden wir noch zuverlässiger, können flexibler auf die Wünsche unserer Kunden eingehen und neue Angebote entwickeln. Dieses Ziel verfolgen wir im nächsten Jahr vor allem in Polen, wo Metrans das Geschäft der HHLA-Gesellschaft Polzug übernimmt.“

Die Lokomotiven wurden beim Hersteller Bombardier bestellt. Es handelt sich um das Modell TRAXX F140MS (Baureihe 186). Das F steht für Freight (Güterzug), 140 für die maximale Geschwindigkeit und MS für Multi-System. Die Loks sind für die unterschiedlichen Spannungs- und Zugsicherungssysteme in ganz Europa ausgelegt.


Quelle:/Fotos: Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA)
Zum Seitenanfang
   FAQs | Versandkosten | AGB | Widerrufsformular | Disclaimer | Buchhandel | Impressum | Kontakt |   
© 2000-2017 elektrolok.de/xyania internet verlag optimiert für 1024 x 768 Pixel