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News-Rubrik: Sonstiges Europa

Datum:17.02.2017 - Uhrzeit: 09:42

Neuer Partner für BLS Cargo

Einstieg von SNCF Logistics in das Aktionariat von BLS Cargo vereinbart

Die BLS verkauft 45 Prozent der Aktienanteile an ihrer Güterverkehrstochter BLS Cargo an SNCF Logistics. Die neue Partnerschaft zwischen den beiden Güterbahnen stärkt das erfolgreiche Geschäftsmodell auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor.

Die BLS AG hat sich im Zuge ihrer Partnersuche für ihre Güterverkehrstochter, die BLS Cargo AG, für SNCF Logistics entschieden. SNCF Logistics verantwortet innerhalb der SNCF-Gruppe die Bereiche Logistik und Güterverkehr. Die Beteiligung in Höhe von 45 Prozent untersteht der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden. Die BLS bleibt mit 52 Prozent Aktienanteil Mehrheitsaktionärin. Unverändert an der BLS Cargo AG beteiligt bleibt die Ambrogio-Gruppe (IMT) mit einem Aktienanteil von 3 Prozent.

Neue Partner ergänzen sich ideal

SNCF Logistics ist bereits heute aktiv auf dem Güterverkehrsmarkt tätig und hält mit ihren Tochtergesellschaften Captrain Deutschland und Captrain Italia nach den jeweiligen Staatsbahnen die zweitstärksten Akteure im deutschen und italienischen Markt. In der Schweiz und auf dem Güterverkehrs-Korridor Nord-Süd ist die SNCF-Gruppe bisher weniger stark tätig, so dass die gute Position von BLS Cargo vor allem im internationalen Kombinierten Verkehr die Geschäftstätigkeit der SNCF ideal ergänzt. «Mit der SNCF-Gruppe haben wir die richtige Partnerin gefunden», sagt Bernard Guillelmon, Verwaltungsratspräsident von BLS Cargo. «Damit können wir das Gütergeschäft im internationalen Umfeld weiter nachhaltig und zukunftsorientiert gestalten.»

BLS Cargo und SNCF Logistics werden die Zusammenarbeit bei grenzüberschreitenden Verkehren stärken, gegenseitig von der Partnerschaft profitieren und am Markt mit internationalen und durchgängigen Angeboten auftreten. «BLS Cargo ist ein äusserst attraktives und gut aufgestelltes Unternehmen», betont Sylvie Charles, Generaldirektorin des Geschäftsbereichs Eisenbahngüter- und intermodaler Verkehr der SNCF Logistics. «Wir glauben an das grosse Potenzial des Nord-Süd-Korridors», präzisiert Sylvie Charles. «Die enge Zusammenarbeit zwischen BLS Cargo und unseren Captrain-Gesellschaften wird uns erlauben, optimierte grenzüberschreitende Angebote für die Kunden auf dem Korridor zu erstellen.»

Alle drei Aktionäre BLS, SNCF und IMT stützen das erfolgreiche Geschäftsmodell von BLS Cargo und den unabhängigen und neutralen Marktauftritt gegenüber Kunden und Lieferanten. Die bisherigen Unternehmensstrukturen, der Standort Bern und das bestehende Management bleiben unverändert, ebenso die wichtigen Leistungsbeziehungen mit der BLS in den Bereichen Lokführer, Lokomotiven und Werkstätten.

BLS Cargo verbessert ihr Ergebnis 2016

BLS Cargo hat sich in den vergangenen Jahren auf dem Kernmarkt zwischen Nordsee und Mittelmeer (Rhine-Alpine-Korridor) eine gute Marktposition erarbeitet und bei Kunden und Partnern eine starke Reputation aufgebaut. Dank des schlanken Geschäftsmodells und den innovativen grenzüberschreitenden Lokeinsatz-Konzepten gelingt es BLS Cargo als eine der wenigen europäischen Güterbahnen, seit Jahren finanziell erfolgreich zu arbeiten. Dies ist auch im vergangen Jahr mit einem gesteigerten Umsatz und einem positiven Ergebnis gelungen. Im Geschäftsjahr 2016 erarbeitete BLS Cargo einen Umsatz von CHF 190,6 Mio. (Vorjahr CHF 170,4 Mio.) und schloss bei einem EBIT von CHF 2,1 Mio. (Vorjahr CHF 2,1 Mio.) mit einem Gewinn von CHF 1,5 Mio. (Vorjahr CHF 0,3 Mio.) ab.

Quelle:/Fotos: BLS Cargo

Datum:07.02.2017 - Uhrzeit: 09:55

Astra Transcarpatic ist im Betrieb

Am 2. Februar startete in Rumänen der neue Schlafwagenzug Astra Transcarpatic-. Die Aufnahmen entstanden vor der Abfahrt in Arad.




Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

Datum:31.01.2017 - Uhrzeit: 09:35

386 020 auf der Räderdrehbank in Bratislava

Die Metrans 386 020 stattete am 30. Januar 2017 der Räderdrehbank in Bratislava vychodne einen Besuch ab. Dabei entstanden die folgenden Aufnahmen:






Quelle:/Fotos: Juraj Streber, http://www.jstrains.sk

Datum:23.01.2017 - Uhrzeit: 10:35

Zuckerrüben aus der Slowakei nach Österreich

Als Besonderheit in der diesjährigen Rübenkampagne in Österreich ist der Import von Zuckerrüben aus der Slowakei zu werten. Von verschiedenen slowakischen Verladebahnhöfen wurden diese Transporte über die Grenzbahnhöfe Devinska Nova Ves / Marchegg zum Bahnhof Siebenbrunn-Leopoldsdorf verbracht, um in der dortigen Zuckerfabrik verarbeitet zu werden. Da die Kampagne in den nächsten Tagen enden wird, dürfte das wohl einer der letzten Züge gewesen sein. Am 21.1.2017 konnte die ZSSKC 240.038 mit dem Vollzug sowie mit dem leeren Gegenzug bei der Durchfahrt durch den Bahnhof Bratislava hl.st. fotografiert werden.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:17.01.2017 - Uhrzeit: 09:35

187 316 zu Testfahrten in Ungarn

Wegen ihrer angestrebten Zulassung weilt zurzeit die Railpool 187 316, die mit einem Last Mile-Diesel ausgerüstet ist, in Ungarn. Nach der obligatorischen Standmessung konnte sie am 16.1.2017 im Grenzbahnhof Hegyeshalom fotografiert werden. In den nächsten Tagen wird es weitere Testfahrten geben. Daneben ist noch der GYSEV-Triebwagen 247.504 (ex ÖBB 5047.020) mit dem R 39844 von Rajka nach Csorna zu sehen.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:16.01.2017 - Uhrzeit: 10:45

Vier auf einen Streich

Vier Lokomotiven der gleichen Baureihe an einem Zug sieht man nicht alle Tage. Am 15. Januar 2017 hatte Juraj Streber das Glück vier Metrans 386er an einem Zug zu erwischen: 386 016, 001, 012 und 019 am 15. Januar 2017 mit Nex41734 in Bratislava-Vinohrady




Quelle:/Fotos: Juraj Streber http://www.jstrains.sk

Datum:13.01.2017 - Uhrzeit: 08:40

Akiem erwirbt mgw Services

Akiem kauft zur Erweiterung des Instandhaltungsangebots in Europa die deutsche mgw Service Gruppe

Der führende europäische Lokomotivenvermieter Akiem kauft die deutsche mgw Service Gruppe, einen großen unabhängigen Player auf dem europäischen Instandhaltungsmarkt für elektrische Lokomotiven und Diesellokomotiven.
Die 100% des Gesellschaftskapitals von mgw Service umfassende Transaktion wurde Ende 2016 durch Antje Wallraff und Klaus Weiss, Gründer und Gesellschafter von mgw Service, sowie durch den Präsidenten von Akiem, Fabien Rochefort, unterzeichnet.
mgw Service ist Instandhalter von Lokomotiven für Eisenbahnverkehrsunternehmen des Güter- und Personenverkehrs. Hauptsitz der Gruppe ist Kassel (Land Hessen, Deutschland). Mit ihren 70 Beschäftigten arbeitet mgw vor allem in Deutschland im eigenen Werkstatt-Depot in Krefeld (Land Nordrhein-Westfahlen) und in Schweden (Hallsberg – Provinz Örebro), aber auch in der Schweiz, Italien und Polen. Die Firma verfügt über die Kompetenzen, Werkzeuge und Ersatzteillogistik für die umfassende Instandhaltung einer breiten Palette elektrischer Lokomotiven und Diesellokomotiven. 2016 erzielte mgw etwa 20 Millionen Euro Umsatz mit einem weit gefächerten Kreis der Eisenbahnverkehrsunternehmen.
Dieser externe Wachstumsschritt fällt in eine Phase, in der Akiem zur Beschleunigung der Entwicklung in Europa massiv in neue Lokomotivflotten investiert, die ihren Dienst von Deutschland bis nach Zentraleuropa, nach Schweden und Italien verrichten können. Durch die Einbindung der Instandhaltung wird Akiem damit das eigene Mietfahrzeugangebot stärken. Der Firmenname mgw Service bleibt erhalten und das derzeitige Management führt die Geschäfte weiter. Durch die Zusammenführung von Vermietung und Instandhaltung erweitern Akiem und ihre Tochtergesellschaft mgw Service ihr Netzwerk und bauen ihre Dienstleistungen für europäische Akteure nochmals aus.«Wir freuen uns außerordentlich über diese Transaktion, durch die mgw Service mit einem europäischen Marktführer wie Akiem an der Seite zusammenarbeiten kann. So ist das Wachstum des Unternehmens in Europa gesichert und wir können noch konsequenter und mit noch größerem Einsatz allen unseren Kunden dienen», erklärt Klaus Weiss, Geschäftsführer von mgw Service.Fabien Rochefort, Präsident von Akiem, betont: « Dieser Erwerb stellt für Akiem eine signifikante Entwicklungsetappe in Europa dar. Es ist uns wichtig, mgw Service weiter zu entwickeln und die Synergien zu unserem Vermietungsgeschäft zu heben. Die Professionalität der Mitarbeiter und die Qualität der von Akiem und mgw Service angebotenen Leistungen versetzen uns in die Lage, unseren Kunden neue Service-Angebote zu unterbreiten und künftigen Kunden in Europa noch bessere Lösungen anzubieten.».Nach der Unterzeichnung der Akquisition am 28. Dezember 2016 sollte sie mit Vorliegen der Stellungnahme der europäischen Wettbewerbsbehörden wirksam werden, die Ende des ersten Quartals 2017 zu erwarten ist.

Quelle:/Fotos: Akiem

Datum:14.12.2016 - Uhrzeit: 10:30

Neuer Umlaufplan: CD 150.2 und 151 (DKV Olomouc)

In Tschechien wurde die Baureihen 150.2 und 151 nun in Bohumin zusammengefasst. Dort wurden für die Reihe 150.2 voer Pläne für 6+1+1+1 Loks und für die Reihe 151 zwei Pläne für 8+2 Loks aufgestellt. Der aktuelle Umlauf ist ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereitgestellt.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:08.12.2016 - Uhrzeit: 09:20

Weitertransport der ÖBB 1014 in Rumänien

Am 6. Dezember 2016 wurden die letzten sechs 1014er von Curtici zum Ausbesserungswerk Remarul in Klausenburg abtransportiert. Aöls Zuglok kam die 430 014 von TFG vor den Zug.





Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

Datum:06.12.2016 - Uhrzeit: 09:28

Bombardier liefert 52 weitere Francilien-Nahverkehrszüge an STIF und SNCF

- Bombardier Francilien Züge sind die beste Flotte in der Region Île de France

Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation gab am 5. Dezember 2016 bekannt, dass die staatliche Eisenbahngesellschaft Frankreichs, Société nationale des chemins de fer français (SNCF), einen Auftrag für 52 weitere Francilien-Nahverkehrs-Elektrotriebzüge (EMU) erteilt hat. Der Auftrag, der vollständig von der Verkehrsbehörde der Île-de-France, Syndicat des transports d'Île-de-France (STIF), finanziert wird, beläuft sich auf rund 348 Millionen Euro (370 Millionen US-Dollar). Dieser Auftrag ist eine Abrufbestellung des 2006 mit SNCF unterzeichneten Vertrags über bis zu 372 Züge. Die ersten neuen Züge werden Anfang 2018 ausgeliefert und kommen als Teil des Verkehrsmodernisierungsplans der STIF ab der Station Paris Saint Lazare zum Einsatz.
„Der Francilien-Zug, der an unserem Standort in Crespin, Hauts-de-France, speziell für die Ile-de-France, entwickelt und hergestellt wird, ist ein zuverlässiger, leistungsstarker Zug, der die permanenten n Herausforderungen in so dicht besiedelten Gebieten bestens meistert,' erklärt Laurent Bouyer, President, Bombardier Transportation France. „Diese modernen Züge bieten Platz für bis zu 1000 Personen und verfügen über breite Türen und offene Durchgänge, die das Ein- und Aussteigen der Fahrgäste beschleunigen. All diese Merkmale tragen wesentlich zur Pünktlichkeit des Betriebs bei.
Bis heute sind rund 200 Francilien-Züge erfolgreich im Einsatz und zeugen von dem Vertrauen in Bombardier, im Rahmen der laufenden langfristigen Partnerschaft mit den französischen Eisenbahnen und dem STIF, zuverlässige Produkte zu liefern. Die Francillien-Flotte und bietet die höchsten Zuverlässigkeitswerte im Transilien-Netz der SNCF. Als Innovationführer hat sich Bombardier von Beginn an auf die Bedürfnisse der Fahrgäste fokussiert und einen modernen, großräumigen Nahverkehrszug mit hoher Kapazität entwickelt. Er ist mit modernen Sicherheitssystemen sowie den neuesten energieeffizienten und intelligenten Technologien ausgestattet um die Umweltbelastungen zu reduzieren.
Der Bombardier-Standort in Crespin, Frankreichs größtem Bahnindustriewerk, entwickelt, baut und betreibt innovative Züge, die den täglichen Bedürfnissen des öffentlichen Nahverkehrs entsprechen. Der Standort baute seine Reputation auf den AGC-Regionalzügen auf und liefert nun zwei große Projekte: den Francilien für die Region Ile de France und die OMNEO Doppelstockplattform, die den Regio 2N und den OMNEO Premium Intercity-Zug umfasst.
Rund 1000 komfortable 'Made in Hauts-de-France' Bombardier-Züge sind täglich zuverlässig im Einsatz. Im Jahr 2015 fuhren die Bombardier-Züge 150 Millionen Kilometer in ganz Frankreich - das entspricht 550.000 PKW die benötigt würden, um das gleiche Maß an Mobilität zu erreichen.

Quelle:/Fotos: Bombardier

Datum:02.12.2016 - Uhrzeit: 09:35

RegioJet 162 114 ist wieder gelb

Nachdem ja in Sumperk nun die ARRIVA 140.079 für die Züge nach Kouty nad Desnou zur Verfügung steht, wurde nun die RJ 162.114 vom ARRIVA-Design befreit und wieder auf ihre Stammstrecke zurückverlegt. Das Bild zeigt die RJ 162 114 mit RJ 1008 (Zvolen osobna stanica - Praha hl.n.) am 1.12.2016 nach der Ankunft in Praha hl.n..



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:01.12.2016 - Uhrzeit: 09:05

Rumänien: Roll Out für den neuen Zug von Astra Rail

Im rumänischen Arad konnte gestern dieser neue Zug aufgenommen werden. Die Wagen werden von Astra Rail produziert (http://www.astra-passengers.ro). Bespannt ist der Zug mit der gelb-grün lackierten 91 53 0 440124-1 RO-STI. Mit dem Material soll eine neue Nachtzugverbindung zwischen Arad und Bukarest eingeführt werden. Die Aufnahme entstand in Arad.



Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea
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