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News-Rubrik: Sonstiges Europa

Datum:19.05.2017 - Uhrzeit: 09:35

Zulassungsfahrten der neuen Metrans 386 in Ungarn

Neben den beiden GYSEV Vectron wurden auch drei der nachbestellten Metrans 386er in Ungarn zugelassen. Dies waren die MT 386.021, 386.022 und 386.023, welche am 16.5.2017 bei den Tests im ungarischen Grenzbahnhof Komarom fotografiert werden konnten.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:18.05.2017 - Uhrzeit: 09:00

Bahninfrastruktur: Chinesische Hersteller auf dem Vormarsch

Konzerne aus China mit immer größere Bedeutung auch im Bereich Bahninfrastruktur

Die aktuelle Studie Worldwide Manufacturers of Rail Infrastructure der SCI Verkehr GmbH zeigt, dass Siemens zwar den Markt für Produkte der Bahninfrastruktur immer noch anführt und Voestalpine ebenfalls ihre führende Position behaupten kann, die chinesischen Hersteller von Bahninfrastrukturprodukten aber deutlich aufholen. Dies geht einher mit tiefgreifenden Veränderungen im internationalen Stahlmarkt und einer immer weiter voranschreitenden Digitalisierung auch im Bahninfrastrukturbereich. Die Studie analysiert den produktbezogenen Umsatz, die Unternehmensentwicklung und die Gewinne der 55 wichtigsten Hersteller von Infrastrukturprodukten, aufgeteilt in die Bereiche Fahrweg, Elektrifizierung und Leit- und Sicherungstechnik.

Während Siemens als einziger Hersteller mit mehr als einer Milliarde Euro produktbezogenem Umsatz gefolgt von der Voestalpine Gruppe weiterhin ganz oben in der Top 10 Liste der Infrastrukturhersteller steht, haben im Verlauf der letzten Jahre drei chinesische Unternehmen aufgeschlossen. Sowohl die China Railway Construction Corporation Ltd. (CRCC) als auch die China Railway Group Ltd. (China Railway, CRECG) sind in den Bereichen Fahrweg und Elektrifizierung aktiv. Die China Railway Signalling & Communication Corp. (CRSC) ist für große Teile des chinesischen Eisenbahnnetzes der alleinige Lieferant für Produkte im Bereich Leit- und Sicherungstechnik. Da diese drei Hersteller den größten Teil des chinesischen Infrastrukturmarktes unter sich aufteilen, konnten sie enorm vom Wachstum des chinesischen Bahnmarktes der letzten Jahre profitieren. Außerdem waren sie in der Lage, neue Technologien selbst zu entwickeln, oder Firmen mit entsprechenden Fähigkeiten zu integrieren.



Der Markt für Schienen ist nach dem für Schwellen der größte im Bereich Bahninfrastrukturprodukte. Dieser wird von den weltweit aktiven Stahlkonzernen bestimmt. Mit Evraz und ArcelorMittal sind zwei Stahlproduzenten unter den Top-10 Produzenten in der von SCI Verkehr veröffentlichten Studie. Diese Konstellation wird sich in den kommenden Jahren allerdings deutlich verändern: durch die Zusammenlegung der Boashan Gruppe und Wuhan Steel zur Boawu Gruppe entsteht nach eigenen Angaben der zweitgrößte Stahlkonzern der Welt, der einen dementsprechenden Umsatz im Bereich der Schienenproduktion aufweisen wird. Hohe Überkapazitäten im chinesischen Stahlmarkt und rückläufige Absatzzahlen nötigen die Produzenten allerdings auch zu tiefgreifenden Reaktionen. So gab die Boawu Gruppe bekannt, in den kommenden Jahren mehr als 15% ihrer Kapazitäten abzubauen. Inwieweit die Schienenproduktion davon betroffen sein wird, hängt stark vom Abruf durch Neu- und Ausbauprojekte in China ab.

Die Digitalisierung wirkt als Treiber auch auf den Bahninfrastrukturmarkt. Vernetzte Systeme in der Leit- und Sicherungstechnik und mobile Systeme zur Kommunikation gehören aktuell bereits zur Grundlage moderner Infrastrukturausstattung. Weiterhin sind Systeme zur Überwachung der Infrastruktur immer weiter auf dem Vormarsch. Den hohen Anforderungen durch wachsende Streckenbelastungen, erhöhte Sicherheitsanforderungen und den weiter steigenden Kostendruck mit Hilfe digitaler Systeme zu begegnen, wird in den kommenden Jahren der Innovationstreiber Nummer eins bleiben. So arbeiten Betreiber zum Beispiel daran, die Digitalisierung auch auf die Betriebsfunktionen des Netzes zu übertragen und Trassenvergaben auf Basis vernetzter Systeme zu automatisieren.

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:17.05.2017 - Uhrzeit: 08:40

GySEV-Vectrons nach Ungarn überführt

Am 16.5.2017 erfolgte die Überstellung der ersten beiden GYSEV Vectron 471.500 und 471.501 von München kommend nach Ungarn. Die Aufnahmen zeigen die beiden Loks beim Verlassen der bayerischen Hauptstadt in Feldmoching (Heiner Prochazka)...



..sowie nach der Ankunft der beiden Loks im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom. (Herbert Pschill)





Quelle:/Fotos: Heiner Prochazka/Herbert Pschill

Datum:17.05.2017 - Uhrzeit: 08:40

PKP IC-Pendolino immer noch bei Testfahrten auf der NBS

Der PKP Intercity 370 001-2 ist unverändert in Deutschland auf der NBS zwischen Hannover und Göttingen auf Testfahrten unterwegs. Die Bilder zeigen den Zug bei der Ankunft aus Hannover in Göttingen. Nach wenigen Augenblicken geht es schon wieder zurück nach Hannover...







Quelle:/Fotos: Markus Pfetzing

Datum:16.05.2017 - Uhrzeit: 09:00

Ein kurioser Farbtupfer

Eine kuriose neue Farbgebung gibt es von der Reihe 242 zu vermelden. Zwei Loks tragen dort nun dieses - sagen mir mal - gewöhnungsbedürftige Aussehen. Die 242 284 wurde am 14. Mai 2017 in Bratislava fotografiert. Weitere Infos zu diesen Loks lesen sie im aktuellen Lok-Vogel.



Quelle:/Fotos: Juraj Streber, http://www.jstrains.sk

Datum:16.05.2017 - Uhrzeit: 09:00

Zwei weitere Class 92 in Rumänien eingetroffen

Am 12. Mai 2017 trafen zwei weitere ehemalige EWS-Loks aus Großbritannien in Rumänien ein. Die 92 003 Beethoven und 92 026 Britten sind wie die Loks zuvor für DBSR Romania vorgesehen. Die Bilder zeiugen die Loks nach der Ankunft im Bahnhof Curtici.





Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

Datum:15.05.2017 - Uhrzeit: 10:30

PSZ Vectron zu Gast in München

Der Vectron 193 820 des tschechischen EVU PSZ ist nicht allzuoft in Deutschland zu sehen. Nach erfolgreicher Fristverlängerung befindet sich Vectron 193 820 (PSZ - PRVA SLOVENSKA ZELEZNICNA) am 13. Mai 2017 wieder auf dem Heimweg in die Slowakei




Quelle:/Fotos: Heiner und Sascha Prochazka

Datum:11.05.2017 - Uhrzeit: 09:05

Mercitalia/TX Logistik: Eine Milliarde für den Erwerb von Lokomotiven und Waggons

- Von TX Logistik Switzerland, ab Dezember 2017 durchgeführte Verbindungen
- Auf dem Core Corridor Rhein-Alpen unter Verwendung des Lötschbergtunnels und des Basistunnels des Sankt Gotthard
- Schwungrad der europäischen Erweiterung, die deutsche Gesellschaft TX Logistik
Der Pol Mercitalia blickt auf den europäischen Markt, um sein Business zu erweitern
Ab Dezember 2017 führt der Pol Mercitalia mittels seiner Gesellschaft TX Logistik Switzerland den Warenbeförderungsdienst auf Schiene zwischen der Po-Ebene und Nordeuropa (Belgien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande) aus.Ein neuer strategischer Ansatz mit einer zweifachen Bedeutung. Einerseits wirksam die Bahnachsen des europäischen Core Corridor Rhein-Alpen, den Lötschbergtunnel und den neuen Basistunnel des Sankt Gotthard (seit Dezember 2016 in Betrieb) zu nutzen. Andererseits die Kunden mit einer gesteigerten Engmaschigkeit zu bedienen, indem die Unternehmnensassets aufs Beste genutzt werden und die im Industrieplan 2017-2026 programmierten Investitionen zur Geltung kommen zu lassen.

Der Plan sieht Investitionen für 1,5 Milliarden Euro vor. Über eine Milliarde für den Erwerb von Lokomotiven und Waggons, 100 Millionen für die intermodalen Terminals (Ausbau und Aufwertung der Anlagen von Mailand, Brescia und Piacenza), 100 Millionen für die Information Technology & Sicherheit und etwa 250 Millionen für den Erwerb von Unternehmen. Der Pol Mercitalia hat bereits die Grundsteine für die ersten Ergebnisse gelegt. Im Februar 2017 haben Mercitalia Rail und TX Logistik (miteinander) den Instanzenweg beschritten, um in den nächsten Jahren bis zu 125 neue Elektroloks (im Wert von 350 Millionen Euro) , sowohl für den europäischen wie den inländischen Markt zu erwerben. Mercitalia Rail und Cemat haben dagegen das Verfahren für den Erwerb von 250 neuen Waggons für den Transport von Eisenerzeugnissen und von Mega-Sattelaufliegern eingeleitet (Gesamtwert über 20 Millionen Euro).

Der Polo Mercitalia ist heute in München von Renato Mazzoncini, Geschäftsführer und Generaldirektor von FS Italiane und Marco Gosso, Geschäftsführer und Generaldirektor von Mercitalia Logistics der internationalen Welt der Logistik und der Waren vorgestellt worden, die an der Messe Transport Logistic, der bedeutendsten der Welt, teilnimmt.

„Der Bezugsmarkt des Polo Mercitalia - unterstreicht Marco Gosso – ist Europa: Daher haben wir das ehrgeizige Ziel, die Kunden zu bedienen, indem wir einzig auf die interne Produktionskapazität bauen. Von den italienischen Terminals abfahrend, werden die Züge Nordeuropa mit einer bedeutend schnelleren Geschwindigkeit und Engmaschigkeit erreichen, im Unterschied zu früher und in Linie mit den strategischen und industriellen Zielen des Polo. Ein Engagement, das uns in den nächsten zehn Jahren dazu bringen wird, über die Hälfte unseres Umsatzes mit den internationalen Geschäften zu erwirtschaften.“

Schwungrad der europäischen Erweiterung des Polo Mercitalia wird die Gesellschaft TX Logistik, Tochtergesellschaft mit Sitz in Deutschland, sein, die in diesen Monaten im Mittelpunkt einer bedeutenden Umwandlung des Unternehmens befindet, auch dank der vollständigen Erneuerung des Spitzen-Managements.

Hier bringt TX Logistik ein gewachsenes Netzwerk ein, sowie besondere Expertise im Bereich integrierter Schienenlogistik. Das Unternehmen ist seit 20 Jahren als Traktionär und Operator tätig und für die Abwicklung europäischer Logistikketten optimal aufgestellt.

„Mit uns wird es möglich, die wichtigsten Korridore zu durchdringen“, erklärt Mirko Pahl, Vorstandsvorsitzender der TX Logistik. „Nach einiger Zeit der Konsolidierung befinden wir uns mit einem neuen Management wieder geradlinig auf einem Wachstumspfad, mit ehrgeizigen Zielen: Kurz- und mittelfristig wollen wir in neue Segmente und Korridore hinein wachsen, langfristig mehr Volumen von der Straße auf die Schiene bringen. Dazu gilt es, die Schiene noch attraktiver zu machen, um langfristig einen sozio-ökonomisch und ökologisch sinnvollen Transport zu organisieren.“

TXLOGISTIK stärkt dieses Selbstverständnis mit Investitionen, um Qualität, Effizienz und Kosten besser steuern zu können und mit Innovationen, die den Zugang zum Verkehrsträger Schiene erleichtern. „Die Zukunft liegt auf der Schiene“, erklärt Mirko Pahl. „Diese Überzeugung wird auch in unserer neuen Außendarstellung sichtbar: Offroad bieten wir nachhaltige Lösungen für den Güterverkehr.“


Quelle:/Fotos: Mercitalia/TX Logistik

Datum:10.05.2017 - Uhrzeit: 08:10

MAV 480 nun planmäßig bis Wien

Seit 9.5.2017 gelangen nun die MAV-START 480er planmäßig im Schnellzugverkehr (EC, EN) von Budapest-Keleti kommend bis Wien Hbf. Einer dieser Züge ist der EC 145 Lehar (Wien Hbf.-Budapest), welcher am Ersttag (9.5.2017) mit der Werbelok START 480.012 in Wien Hbf. fotografiert werden konnte.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:09.05.2017 - Uhrzeit: 08:20

RegioJet-193 227 neu beklebt

Seit 8.5.2017 ist die für das EVU RegioJet fahrende ELL 193.227 in dessen gelben Hausfarben zu sehen. Zudem ist sie für den kommenden Sommer noch als Werbelok unterwegs. Die Aufnahmen zeigen die 193 227 mit RJ 1038 am 8.5.2017 in Bratislava hl.st.





Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:08.05.2017 - Uhrzeit: 09:40

Lokomotion 186 in Tschechien

Mit der Zulassung in Deutschland, Österreich und Italien sieht man die Lokomotion eigenen 186er eigentlich nicht in Tschechien. Am 7. Mai 2017 konnte aber die Lokomotion 186 440 zusammen mit der Siemens-eigenen 193 930 im Schlepp der CZL 741 516 in Kolin beobachtet werden. Vermutlich war der Versuchsring in Velim Ziel dieser Fuhre.




Quelle:/Fotos: Jörg Flecks

Datum:05.05.2017 - Uhrzeit: 09:03

Polnischer Pendolino auf Testfahrt in Deutschland

Schon seit längerer Zeit weilt der polnische Pendolino 2370 001/007 (ED250-001) zu Zulassungsfahrten in Deutschland. Seit 7. April ist er auf der Neubaustrecke zwischen Hannover und Göttingen unterwegs. Am 3. Mai 2017 konnte der Zug bei einem Stopp in Göttingen fotografiert werden.






Quelle:/Fotos: Albert Winkens
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