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News-Rubrik: Farbgebungen, Beschriftungen, Werbeloks

Datum:25.07.2017 - Uhrzeit: 10:03

20 Jahre Bayern-Ticket: Neue Werbe-S-Bahn in München

Die S-Bahn München schickt einen bunten Botschafter auf die Schiene

Komplettes Fahrzeug mit Motiven des Bayern-Tickets beklebt • Erfolgreichstes Länderticket im deutschen Schienenverkehr

„20 Jahre Bayern-Ticket“ – mit dieser Botschaft ist seit 24.07.2017 eine S-Bahn in München unterwegs. Der rund 70 Meter lange Triebzug wurde von DB Regio Bayern komplett mit Bildern aus der aktuellen Bayern-Ticket-Kampagne beklebt. Die Arbeiten wurden vergangenes Wochenende im S-Bahn-Werk Steinhausen durchgeführt, dabei wurden in 80 Arbeitsstunden 300 m² Folie geklebt.

„Das Bayern-Ticket feiert in diesem Jahr seinen 20 Geburtstag. Es ist die beste Eintrittskarte, um Bayern zu erfahren“, so Patrick Pönisch, Marketingleiter von DB Regio Bayern. „Das geht mit uns staufrei, familien- und umweltfreundlich und in der Regel billiger als eine Tankfüllung Benzin.“ Mittlerweile gibt es fast kein Nahverkehrsmittel in Bayern, in dem die Mobilitätskarte nicht gilt.

Die beliebte Fahrkarte wurde am 3. März 1997 auf Initiative des Freistaats Bayern für 35 D-Mark eingeführt, als erstes länderbezogenes Nahverkehrsticket in Deutschland. Seitdem konnte das Ticket seine Erfolgsgeschichte fortschreiben und hat sich zum erfolgreichsten Länderticket entwickelt: Rund 130 Millionen Kunden haben mit dem Bayern-Ticket bisher den Freistaat bereist, insgesamt wurden rund 60 Millionen Tickets verkauft. Die Kunden des Bayern-Tickets haben rund 425 000 Mal die Erde umrundet und dabei 17 Milliarden Kilometer zurückgelegt. Mit dem Bayern-Ticket können bis zu fünf Personen einen ganzen Tag beliebig viele Fahrten in ganz Bayern unternehmen. Alternativ können Eltern oder Großeltern mit beliebig vielen, eigenen (Enkel-)Kindern dieses Ticket als Familienkarte nutzen.




Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn Foto: Deutsche Bahn/Stephan Reif.

Datum:14.06.2017 - Uhrzeit: 09:56

Werbung auf RBH 151 143

151 143 am 29. Mai 2017 in Mannheim Rbf. Auch diese Lok trägt nun eine Beklebung zur Lokführersuche.

Quelle:/Fotos: Alan Lathan

Datum:06.06.2017 - Uhrzeit: 11:00

ODEG: Einladung zur feierlichen Zugtaufe in Stendal

Ein ODEG-Zug vom Typ „GTW“ wird auf den Namen der Stadt getauft

Berlin, 02.06.2017 – Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und die Stadt Stendal taufen am Samstag, den 10. Juni 2017 gemeinsam einen Zug aus der ODEG-Flotte vom Typ „GTW“ auf den Namen „Hansestadt Stendal“. Die feierliche Taufe des gelb-grünen Botschafters findet im Rahmen des 50. Stendaler Rolandfest statt, welches vom 9. bis zum 11. Juni gefeiert wird. Nach der Zugtaufe nimmt der Zug seine erste Reise als frisch getaufter Triebwagen Richtung Rathenow auf.

Das Besondere an dieser Zugtaufe ist, dass hierfür original Taufwasser aus der Uchte verwendet wird. Der stellvertretende Oberbürgermeister Stendal, Herr Alex Kleefeldt, und der Geschäftsführer und Sprecher der ODEG, Arnulf Schuchmann taufen am 10. Juni 2017 feierlich zusammen mit dem Geschäftsführer der NASA, Rüdiger Malter den GTW der ODEG. Mit dem geistlichen Segen für die Fahrgäste und Mitarbeiter durch die Pfarrerin der evangelischen Stadtgemeinde Stendal, Daniela Schröder, geht der Zug auf seine zukünftigen Fahrten. Alle Bürgerinnen und Bürger aus Stendal und Umgebung sind herzlich eingeladen, den feierlichen Moment der Zugtaufe live mitzuerleben.

„Ich freue mich sehr, dass zukünftig auch ein Zug der ODEG nach unserer Hansestadt Stendal benannt sein wird und somit `Hansestadt Stendal` Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin verbindet“, freut sich Stendals stellvertretender Oberbürgermeister Alex Kleefeldt.

„Auch wir freuen uns, dass unser GTW ab sofort den Namen `Hansestadt Stendal` tragen darf. Die Zugtaufe setzt ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit der Stadt Stendal mit der ODEG. Wir sind sehr stolz darauf, dass „Hansestadt Stendal“ viele tausende Fahrgäste sicher in die Hansestadt sowie in schöne Städte in Süd-West-Brandenburg bringen darf und somit ein Brückenschlag für die Region ist“, so Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG.

Alle Pressevertreter und insbesondere die Bürgerinnen und Bürger Stendals sind zu diesem Ereignis herzlich willkommen! Kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Wann: Samstag, den 10. Juni 2017, um 10:00 Uhr
Wo: Bahnhof Stendal, Gleis 6, Bahnhofstr. 33, 39576 Stendal, Sachsen-Anhalt
Für die musikalische Untermalung der Feierlichkeit sorgen junge Musikschüler der Musik- und Kunstschule Stendal.

Quelle:/Fotos: ODEG

Datum:30.05.2017 - Uhrzeit: 08:35

Doppeltaufe auf dem S-Bahnhof Hennigsdorf am 31. Mai, 16 Uhr

Eine einzigartige S-Bahn-Geschichte verbindet Hennigsdorf und Velten. Über zwei Jahrzehnte verfügten die beiden Städte im Nordwesten Berlins über eine eigene autarke S-Bahn-Linie von nur fünf Kilometern Länge – ohne Kontakt zum übrigen S-Bahn-Netz in Ost und West. Denn die Züge des West-Berliner S-Bahn-Netz fuhren nur noch bis Heiligensee. Das Kuriosum des Kalten Krieges währte von 1961 bis 1983.

Seit Dezember 1998 gehören die rot-gelben Züge in Hennigsdorf längst wieder zum vertrauten Bild. Ob die S-Bahn in nächster Zeit auch wieder Velten erreicht, hängt vom Ergebnis der Korridoruntersuchungen ab, mit denen das Land Brandenburg derzeit den Ausbau der Stadt-Umland-Verkehre nach Berlin untersucht.

Mit der ersten Doppeltaufe von zwei Triebzügen wollen beide Städte am Mittwoch, 31. Mai, um 16 Uhr, ihre enge Verbundenheit mit der S-Bahn und ihren rot-gelben Zügen zum Ausdruck bringen. Da die 750-Volt-Stromschiene nur bis zum Endpunkt der Linie S25 reicht, finden die Zeremonien am Bahnsteig in Hennigsdorf statt. S-Bahn-Berlin-Chef Peter Buchner, Veltens Bürgermeisterin Ines Hübner und Hennigsdorfs Bürgermeister Andreas Schulz freuen sich auf viele Einwohner beider Städte und zahlreiche Besucher.

Aus Velten erreichen alle die mitfeiern wollen die Veranstaltung am besten mit der Regionalbahn RB 55, die um 15.43 Uhr, in der Ofenstadt startet. Fahrgäste aus der Berliner City fahren mit der Linie S25 um 15.22 Uhr ab Gesundbrunnen (15.38 Uhr ab Tegel).

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, freut sich über das rege Interesse der Fahrgäste an der S-Bahn-Verbindung in den Landkreis Oberhavel: „Über 10.000 Fahrgäste sind täglich auf dem nördlichen Abschnitt der Linie S25 unterwegs. Mit rund einer halben Stunde Fahrzeit von Hennigsdorf in die Berliner City ist die Verbindung eine unschlagbare Alternative zum Dauerstau im Berufsverkehr auf der Autobahn A111.“

Hennigsdorfs Bürgermeister Andreas Schulz spricht von einer Erfolgsgeschichte der S-Bahn-Anbindung seiner Stadt: „Nach 37 Jahren der Unterbrechung, im Jahr 1998, bekam die Stadt Hennigsdorf wieder ihren S-Bahn Anschluss nach Berlin. Seit dem nutzen täglich tausende Berufspendler und zunehmend auch Tagestouristen das schnelle Verkehrsmittel. Die direkte Anbindung in die Bundeshauptstadt war und ist für Hennigsdorf eine Lebensader. „Unser Zug“ wird diese positive Entwicklung weiter befördern.“

Veltens Bürgermeisterin Ines Hübner zeigt sich überzeugt, dass die Wiederinbetriebnahme der S-Bahn bis nach Velten die verkehrspolitisch sinnvollste sei: „Die Stadt Velten hat ihre Hausaufgaben längst gemacht. Alle Tatsachen sprechen für einen Wiederanschluss unserer Ofenstadt an das S-Bahn-Netz. Nur so ist den Pendlerströmen zu begegnen, die aus dem Wachstumsdruck Randberlins folgen. Der S-Bahn-Anschluss Veltens muss daher jetzt zügig umgesetzt werden.“

Nach den Taufzeremonien gehen die beiden Züge erstmals mit ihren neuen Namen auf die Strecke. Zug „Velten“ startet um 16.28 Uhr zur Jungfernfahrt Richtung Teltow Stadt. 20 Minuten später folgt ihm die S-Bahn mit dem Namen „Hennigsdorf“.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:15.05.2017 - Uhrzeit: 10:30

Ein neues rotes Zebra von Lokomotion

Am 14. Mai 2017 konnte die fabrikneue Lokomotion 193.774 in Parndorf fotografiert werden.





91 80 6 193 774-7 D-LM
UIC: DE-AT-IT
REV MMAL 03.05.17

Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:11.04.2017 - Uhrzeit: 09:22

Neuer Bahnland-Bayern-Werbezug

Nach dem Steuerwagen und dem 628 wurde nun auch ein Münchner 423 mit der blauen Bahnland-Bayern-Werbung beklebt. Der 423 211 ist nun in dieser Form im Münchner S-Bahnnetz im Einsatz. Ein Bild gibt es in der am Donnerstag erscheinenden Lok-Vogel Ausgabe.
Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:06.04.2017 - Uhrzeit: 09:40

Neue Werbelok - Lok wird Botschafterin des Reformationsjubiläums

Ileana Berning Siegerin des Gestaltungswettbewerbs • Lokomotive wird Botschaft des Reformationsjubiläums durch Deutschland tragen

240 Vorschläge zur Gestaltung einer Lokomotive zum Jubiläum „500 Jahre Reformation“ hat die Jury geprüft – nun steht die Siegerin des Designwettbewerbs fest: Ileana Berning aus dem niedersächsischen Nordhorn.

Die Fernverkehrslok der Baureihe 101 mit dem Design der 18-jährigen Abiturientin wurde heute im Berliner Hauptbahnhof vorgestellt – durch die Gewinnerin sowie Professor Dr. Gerhard Robbers, Jurymitglied und Vorsitzender des Leitungskreises Reformationsjubiläum 2017, und Berthold Huber, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn.

Prof. Dr. Gerhard Robbers: „Die Wahl war schwierig, aber wir waren uns einig, dass Ileana die Botschaft der Reformation am besten veranschaulicht hat. Mit der Abbildung von Weggefährten Luthers wird deutlich, dass dieser epochale Umbruch nicht das Werk eines Einzelnen war – so wie wir auch heute alle gefragt sind, die Gedanken der Reformation weiterzudenken.“

Ileana Berning: „Was ich auf einem Blatt Papier gezeichnet habe, ist jetzt auf einer Lokomotive abgebildet, welche quer durch Deutschland fährt. Das hätte ich niemals erwartet! Ich freue mich auch sehr über die Reise nach Genf, die ich gewonnen habe. Vielleicht zieht die von mir gestaltete Lok den Zug, in dem ich dann sitze. "

Berthold Huber: „Die große Resonanz hat gezeigt, wie aktuell das Thema Reformation auch bei jungen Menschen ist. Nachdem wir schon einen ICE ‚Martin Luther‘ getauft haben, freue ich mich, dass auch unsere Intercity-Flotte an das bedeutende historische Ereignis erinnert. Ich gratuliere der Siegerin und danke allen Jugendlichen, die mitgemacht haben!“

Mitglieder der Jury waren Professor Robbers, Joab Nist, Blogger und Macher der Facebook-Seite „Street Art in Germany“, und Karsten Henze, Leiter CI/CD der Deutschen Bahn.

Die Lok wird ab dem 5. April bundesweit im Intercity-Verkehr eingesetzt.

Die Deutsche Bahn ist Mobilitäts- und Logistikdienstleister für das Reformationsjubiläum. Höhepunkt des Engagements wird der Verkehr mit rund 260 Fahrten von Shuttle-Zügen für 100.000 Zugreisende zum Festgottesdienst am 28. Mai auf den Elbwiesen in Lutherstadt Wittenberg.




Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn, Bild: Deutsche Bahn AG / Kai Michael Neuhold

Datum:27.03.2017 - Uhrzeit: 10:05

1116 072 wieder rot unterwegs

Seit einigen Wochen ist die ehemalige Gebrüder Weiss - Werbelok 1116.072 wieder in ihrer roten Farbgebung unterwegs. Einzig die Aufkleber BODENSEE sind erhalten geblieben. Das Bild zeigt die 1116.072 und 1144.246 mit einem aus 8-achsigen Wageneinheiten (RockTainer ORE) gebildeten leeren Erzzug am 26.3.2017 in Gramatneusiedl.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:16.02.2017 - Uhrzeit: 09:02

Der Lack ist ab...

Am 15. Februar 2017 war die 152 008 in Mainz Bischofsheim mit dem Güterzug 51486 von Gremberg nach München Nord unterwegs. Der Lackzustand der Maschine ist mitterweile mehr als schlecht. Große Stellen sind bereits abgeblättern, s wir also bald Zeit für eine neue Lackierung...






Quelle:/Fotos: Norbert Basner

Datum:30.01.2017 - Uhrzeit: 10:35

111 123 entklebt

Die Münchner 111 123-6 mit der 500 Jahre Reinheitsgebot wurde in der Nacht vom 28.01.2017 auf den 29.01.2017 im Werk München-Pasing entklebt.


Nun schaut sie wieder so aus wie am 27. August 2013 als sie in die Abstellung des Betriebshofes von München Hbf rangiert. (Archiv Aufnahme)


Hier ein Foto von der 111 123-6 wie sie noch ihre Werbe Folie am 08. September.2016 in Passau trug .


Quelle:/Fotos: Florian Riedl / Jeron Thaler

Datum:28.11.2016 - Uhrzeit: 09:05

1116 158 'Licht ins Dunkel'

Seit 23.11.2016 gibt es mit der RailJet-Lok 1116.158 eine neue Werbelok. Wie zu sehen ist, wirbt sie für die Aktion 'Licht ins Dunkel' und ist ebenfalls in dunkelblauer Farbgebung gehalten.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:15.11.2016 - Uhrzeit: 08:35

S-Bahn-Zug auf den Namen Schifferstadt getauft

Schifferstadt zeigt Verbundenheit mit den schnellen roten Zügen der
S-Bahn RheinNeckar • S-Bahn-Zug trägt Namen und Logo der Metropolregion Rhein-Neckar

Die Stadt Schifferstadt hat am 14. November 2016 die Patenschaft für einen modernisierten Zug der S-Bahn RheinNeckar über-nommen. Bürgermeisterin Ilona Volk und Andreas Schilling, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Südwest und Chef der S-Bahn RheinNeckar, tauften am Bahnhof Schifferstadt eine S-Bahn auf den Namen „Schifferstadt“.
„Die Zugtaufe setzt ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit der Stadt Schifferstadt mit der S-Bahn RheinNeckar. Gleichzeitig positioniert sich die Stadt als Teil einer wirtschaftsstarken und erfolgreichen Region“, sagte Andreas Schilling bei der Taufe. „Als wichtiger Knoten- und Umsteigepunkt freuen wir uns, dass wir kurz vor dem Start unseres Folgeauftrags, die S-Bahnlinien S1 bis S4 auch die nächsten 17 Jahre zu fahren, die Stadt Schifferstadt als S-Bahn-Paten dabei zu haben“. An einem Schultag nutzen täglich rund 3.900 Bürger-innen und Bürger aus Schifferstadt die S-Bahnen, die die Bahnhöfe in Schifferstadt und Schifferstadt Süd anfahren.
Auch Bürgermeisterin Ilona Volk zeigte sich begeistert, die Patenschaft für einen S-Bahn-Zug zu übernehmen: „Neben dem Ringen und dem Goldenen Hut gibt es nun sogar eine S-Bahn als Werbeträger. Das unterstreicht den Stellenwert und das Potential unserer Stadt in vielerlei Hinsicht und insbesondere die Verbundenheit von Schifferstadt mit der gesamten Metropolregion.“
Damit trägt der achtzehnte von künftig 77 S-Bahn-Zügen den Namen einer Stadt. Stadtname und Logo der Metropolregion Rhein-Neckar sind auf beiden Seiten des Zuges angebracht und werden somit künftig im ganzen Netz zu sehen sein. „Mit dieser Idee der Zugkennzeichnung bekennen wir uns gemeinsam zur weiter aufstrebenden Metropolregion Rhein-Neckar und machen sie für den Menschen erlebbarer“, so Schilling.
Die derzeit laufende Modernisierung von 77 Fahrzeuge der S-Bahn-Flotte ist Teil des ab Dezember 2016 geltenden neuen Verkehrsvertrages für den Betrieb der S-Bahn-Linien S1/S2 Homburg/Saar–Osterburken, S3/S4 Karlsruhe–Heidelberg–Mannheim–Germersheim und S33 Bruchsal–Germersheim sowie der BASF-Verkehre, die zu einem späteren Zeitpunkt in Betrieb gehen.
In den Einbau neuer Sitzpolster (u.a. Leder für die 1. Klasse), Steckdosen im Bereich der Sitzplätze an den Fahrzeugenden, stromsparender LED-Beleuchtung, Videokameras sowie neuen Anzeigern für die Fahrgastinformation investieren DB Regio Südwest und die Aufgabenträger - das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (MVI), der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV Süd), die Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) für den hessischen Kreis Bergstraße sowie das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes (MWAEV) – rund 42 Millionen Euro.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG
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