Aktuell Statistik Historie Lok-Vogel Shop Abonnenten Autor werden Fundgrube Werben
News Sichtungen E-Stories News-Archiv Rezensionen elektrolok.de-NEWS Verlagsnews Neuerscheinungen

  Länder:
  Neueste Nachrichten
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Sonstiges Europa
  Rubriken:
  Farbgebung
  Verschrottungen/Schrottloks
  Lokindustrie
  SPNV/SPFV
  Private EVU
  Statistik-News
  Aus unserem Sortiment:
Lok-Vogel Sonderausgaben

Unsere gedruckten Sonderhefte
  Sichtungen:
  Neueste Sichtungen
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Europa
Der Lok-Vogel
Jetzt Abo abschließen!
  E-Stories
  News-Archiv
  elektrolok.de-NEWS
  Verlags-News
Anzeige
News-Rubrik: Farbgebungen, Beschriftungen, Werbeloks

Datum:18.09.2017 - Uhrzeit: 10:00

PEP-Werbung: Da waren es nur noch 14

Die PEP-Werbung auf der Baureihe 101 verschwindet nur langsam aber stetig. Nachdem in diesme Sommer die 101 008 und 051 im Rahmen von Revisionen einen Neulack erhalten haben, sind die Zahl auf nun noch 14 Loks (101 015, 019, 020, 036, 057, 059, 066, 103, 105, 108, 121, 125, 135, 137). Die Aufnahme zeigt die neulackierte 101 051 am 10. September 2017 in Mannheim.




Quelle:/Fotos: Ernst Lauer

Datum:14.09.2017 - Uhrzeit: 09:10

Der erste 422 im VRR-Design ist fertig

Unternehmensübergreifendes Kooperationsmodell S-Bahn Rhein-Ruhr: DB Regio NRW übernimmt im Auftrag des VRR Instandhaltungs-leistungen für Keolis • Modernisierte ET 422 nehmen bis Ende 2019 Fahrt auf

Mitte September geht das erste Fahrzeug der S-Bahn Rhein-Ruhr im künftigen Design des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) in Betrieb. Damit startet die sukzessive Umstellung von insgesamt 48 S-Bahn-Fahrzeugen von „DB-Rot“ auf „VRR-Grün“.

Bis zur Betriebsaufnahme in gut zwei Jahren werden die Fahrzeuge einem umfassenden Redesign unterzogen und an die qualitativen Anforderungen des neuen S-Bahn-Systems angepasst. Die auch im Innenbereich aufwändig umgestalteten Züge werden ab Ende 2019 auf den Linien S1 (Solingen – Dortmund) und S4 (Unna – Dortmund-Lütgendortmund) von Keolis gefahren. DB Regio NRW wird die redesignten Fahrzeuge im Auftrag des künftigen Eigentümers VRR bis mindestens 2034 instandhalten und die tägliche Verfügbarkeit garantieren.

Bereits im Dezember 2015 fiel die Entscheidung, für den Betrieb der beiden S-Bahnlinien die Gebrauchtfahrzeuge vom Typ ET 422 zu kaufen, die derzeit auf den heutigen S-Bahn-Linien verkehren und die sich in der Praxis bewährt haben.

„Wichtig für einen reibungslosen Betrieb der S-Bahn sind Fahrzeuge, die nachfragegerechte Kapazitäten bieten und dem geänderten Betriebskonzept langfristig gewachsen sind“, sagt Martin Husmann, Vorstandssprecher des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR).

„Für DB Regio NRW steht damit ein Rollenwechsel an“, sagt Andree Bach, Vorsitzender der Regionalleitung von DB Regio NRW. „Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 werden Wettbewerber einen großen Teil der Betriebsleistung der S-Bahn Rhein-Ruhr übernehmen; zugleich starten wir in eine neue Zukunft als Instandhaltungsdienstleister für unsere Partner VRR und Keolis.“

Im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens um die künftigen Leistungen der S-Bahn Rhein-Ruhr erhielt DB Regio NRW den Zuschlag für die Lieferung sowie Instandhaltung und Verfügbarkeit der Bestandsfahrzeuge. Die Arbeiten an diesen Zügen werden weiterhin am Werkstattstandort Essen erfolgen.

„Damit sichern wir nicht nur langfristig Arbeitsplätze in unserem Werk“, stellt Bach heraus. „Nach Instandhaltungsaufträgen für National Express und einem weiteren Auftrag von Keolis bestärkt uns diese Kooperation auch in der neuen Perspektive, Kapazitäten und Know-how unternehmensübergreifend anzubieten und zu nutzen.“

„Die S-Bahn Rhein-Ruhr ist in der Region eine Institution“, sagt Magali Euverte, Vorsitzende der Geschäftsführung von Keolis Deutschland. „Dennoch ist uns klar, dass wir hier keine Routineaufgabe übernehmen. Wir arbeiten alle gemeinsam und partnerschaftlich daran, den Bedürfnissen der Fahrgästen in Zukunft mit neuem Komfort und Service gerecht werden.“

Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 werden die Gebrauchtfahrzeuge auf den Linien S1 und S4 mit circa 4,8 Millionen Zugkilometern zum Einsatz kommen. Parallel dazu wird der bisherige Takt auf einen stärker nachfrageorientierten 15/30-Minuten-Takt umgestellt, um den Kunden ein noch besseres Angebot zu machen. Auf vielen S-Bahn-Relationen wird in der Hauptverkehrszeit ein 15-Minuten-Takt etabliert, der in der Nebenverkehrszeit sowie auf nachfrageschwächeren Abschnitten auf einen 30-Minuten-Takt ausgedünnt wird. „In Verbindung mit den modernisierten Fahrzeugen und einer nachfrageorientierten Taktung ist dies ein weiterer Schritt hin zu einem qualitativ hochwertigen und bedarfsgerechten S-Bahn-Verkehr in der Region“, betont Martin Husmann die Bedeutung der neuen S-Bahn Rhein-Ruhr.

An den Fahrzeugen werden aktuell umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. Auffälligstes Merkmal wird die eigens entwickelte, weitgehend unternehmensneutrale Neulackierung im grün-lichtgrauen Look sein. „Die Gestaltung ist zeitlos-modern mit einer gestalterischen Besonderheit, die direkt ins Auge fällt“, so Martin Husmann. „Die Außenhülle der Fahrzeuge zieren Symbole aus der Region. Uns war es wichtig, die Verbundenheit der S-Bahn Rhein-Ruhr mit unserer Region auch optisch zu zeigen.“ Auch die Polster und Sitzbezüge werden erneuert und setzen mit bunten Farben Akzente im überwiegend in Grautönen gestalteten Innenraum. An den Fahrzeugenden sorgt der Tausch von jeweils vier Klappsitzen gegen Haltestangen zudem für mehr Platz zur Mitnahme von Rollstühlen, Kinderwagen und Fahrrädern.

Im Rahmen des Redesigns werden die Fahrzeuge mit dynamischen Informationssystemen ausgestattet, die neben Anschluss- und Verspätungsprognosen in Echtzeit auch Infotainment-Inhalte darstellen können. Dazu werden die Einstiegsbereiche mit Monitoren versehen, ergänzend erfolgen die Detailinformationen zeitgleich via Sprachansagen. Auch über automatische Fahrgastzählsysteme verfügen die Züge künftig.

Modernisiert und umgebaut werden die Züge im Werk Krefeld der DB Fahrzeuginstandhaltung. Dort wird ab Herbst an jeweils drei ET 422 gleichzeitig gearbeitet, pro Fahrzeug nehmen die umfangreichen Maßnahmen etwa sechs Wochen in Anspruch.





Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:05.09.2017 - Uhrzeit: 08:55

Ein nicht alltäglicher S-Bahnzug

Bei der Münchner S-Bahn sind mittlerweile diverse S-Bahnzüge mit Werbung im Einsatz. Allerdings bedarf es schon sehr viel Glück einen Langzug mit drei Werbezügen zu erwischen. Am 4. September 2017 konnte bei Eglhartingder folgende S-Bahn-Langzug der besonderen Art erwischt werden: Alle drei Einheiten mit einer Ganzreklame: 423 165: MVV, 423 207: Azubi O und 423 216: Kurswechsel: die gesetzliche Rente stärken waren Richtung Grafing unterwegs.







Quelle:/Fotos: Heiner Prochazka

Datum:01.08.2017 - Uhrzeit: 09:30

Eine neue Werbe-S-Bahn in München

Die S-Bahn München hat wieder eine 423er Einheit neu beklebt - 423 227 und wirbt nun für Air-Europa. Die Aufnahme entstand am Heimeranplatz in München.




Quelle:/Fotos: Heiner und Sascha Prochazka

Datum:25.07.2017 - Uhrzeit: 10:03

20 Jahre Bayern-Ticket: Neue Werbe-S-Bahn in München

Die S-Bahn München schickt einen bunten Botschafter auf die Schiene

Komplettes Fahrzeug mit Motiven des Bayern-Tickets beklebt • Erfolgreichstes Länderticket im deutschen Schienenverkehr

„20 Jahre Bayern-Ticket“ – mit dieser Botschaft ist seit 24.07.2017 eine S-Bahn in München unterwegs. Der rund 70 Meter lange Triebzug wurde von DB Regio Bayern komplett mit Bildern aus der aktuellen Bayern-Ticket-Kampagne beklebt. Die Arbeiten wurden vergangenes Wochenende im S-Bahn-Werk Steinhausen durchgeführt, dabei wurden in 80 Arbeitsstunden 300 m² Folie geklebt.

„Das Bayern-Ticket feiert in diesem Jahr seinen 20 Geburtstag. Es ist die beste Eintrittskarte, um Bayern zu erfahren“, so Patrick Pönisch, Marketingleiter von DB Regio Bayern. „Das geht mit uns staufrei, familien- und umweltfreundlich und in der Regel billiger als eine Tankfüllung Benzin.“ Mittlerweile gibt es fast kein Nahverkehrsmittel in Bayern, in dem die Mobilitätskarte nicht gilt.

Die beliebte Fahrkarte wurde am 3. März 1997 auf Initiative des Freistaats Bayern für 35 D-Mark eingeführt, als erstes länderbezogenes Nahverkehrsticket in Deutschland. Seitdem konnte das Ticket seine Erfolgsgeschichte fortschreiben und hat sich zum erfolgreichsten Länderticket entwickelt: Rund 130 Millionen Kunden haben mit dem Bayern-Ticket bisher den Freistaat bereist, insgesamt wurden rund 60 Millionen Tickets verkauft. Die Kunden des Bayern-Tickets haben rund 425 000 Mal die Erde umrundet und dabei 17 Milliarden Kilometer zurückgelegt. Mit dem Bayern-Ticket können bis zu fünf Personen einen ganzen Tag beliebig viele Fahrten in ganz Bayern unternehmen. Alternativ können Eltern oder Großeltern mit beliebig vielen, eigenen (Enkel-)Kindern dieses Ticket als Familienkarte nutzen.




Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn Foto: Deutsche Bahn/Stephan Reif.

Datum:14.06.2017 - Uhrzeit: 09:56

Werbung auf RBH 151 143

151 143 am 29. Mai 2017 in Mannheim Rbf. Auch diese Lok trägt nun eine Beklebung zur Lokführersuche.

Quelle:/Fotos: Alan Lathan

Datum:06.06.2017 - Uhrzeit: 11:00

ODEG: Einladung zur feierlichen Zugtaufe in Stendal

Ein ODEG-Zug vom Typ „GTW“ wird auf den Namen der Stadt getauft

Berlin, 02.06.2017 – Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und die Stadt Stendal taufen am Samstag, den 10. Juni 2017 gemeinsam einen Zug aus der ODEG-Flotte vom Typ „GTW“ auf den Namen „Hansestadt Stendal“. Die feierliche Taufe des gelb-grünen Botschafters findet im Rahmen des 50. Stendaler Rolandfest statt, welches vom 9. bis zum 11. Juni gefeiert wird. Nach der Zugtaufe nimmt der Zug seine erste Reise als frisch getaufter Triebwagen Richtung Rathenow auf.

Das Besondere an dieser Zugtaufe ist, dass hierfür original Taufwasser aus der Uchte verwendet wird. Der stellvertretende Oberbürgermeister Stendal, Herr Alex Kleefeldt, und der Geschäftsführer und Sprecher der ODEG, Arnulf Schuchmann taufen am 10. Juni 2017 feierlich zusammen mit dem Geschäftsführer der NASA, Rüdiger Malter den GTW der ODEG. Mit dem geistlichen Segen für die Fahrgäste und Mitarbeiter durch die Pfarrerin der evangelischen Stadtgemeinde Stendal, Daniela Schröder, geht der Zug auf seine zukünftigen Fahrten. Alle Bürgerinnen und Bürger aus Stendal und Umgebung sind herzlich eingeladen, den feierlichen Moment der Zugtaufe live mitzuerleben.

„Ich freue mich sehr, dass zukünftig auch ein Zug der ODEG nach unserer Hansestadt Stendal benannt sein wird und somit `Hansestadt Stendal` Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin verbindet“, freut sich Stendals stellvertretender Oberbürgermeister Alex Kleefeldt.

„Auch wir freuen uns, dass unser GTW ab sofort den Namen `Hansestadt Stendal` tragen darf. Die Zugtaufe setzt ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit der Stadt Stendal mit der ODEG. Wir sind sehr stolz darauf, dass „Hansestadt Stendal“ viele tausende Fahrgäste sicher in die Hansestadt sowie in schöne Städte in Süd-West-Brandenburg bringen darf und somit ein Brückenschlag für die Region ist“, so Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG.

Alle Pressevertreter und insbesondere die Bürgerinnen und Bürger Stendals sind zu diesem Ereignis herzlich willkommen! Kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Wann: Samstag, den 10. Juni 2017, um 10:00 Uhr
Wo: Bahnhof Stendal, Gleis 6, Bahnhofstr. 33, 39576 Stendal, Sachsen-Anhalt
Für die musikalische Untermalung der Feierlichkeit sorgen junge Musikschüler der Musik- und Kunstschule Stendal.

Quelle:/Fotos: ODEG

Datum:30.05.2017 - Uhrzeit: 08:35

Doppeltaufe auf dem S-Bahnhof Hennigsdorf am 31. Mai, 16 Uhr

Eine einzigartige S-Bahn-Geschichte verbindet Hennigsdorf und Velten. Über zwei Jahrzehnte verfügten die beiden Städte im Nordwesten Berlins über eine eigene autarke S-Bahn-Linie von nur fünf Kilometern Länge – ohne Kontakt zum übrigen S-Bahn-Netz in Ost und West. Denn die Züge des West-Berliner S-Bahn-Netz fuhren nur noch bis Heiligensee. Das Kuriosum des Kalten Krieges währte von 1961 bis 1983.

Seit Dezember 1998 gehören die rot-gelben Züge in Hennigsdorf längst wieder zum vertrauten Bild. Ob die S-Bahn in nächster Zeit auch wieder Velten erreicht, hängt vom Ergebnis der Korridoruntersuchungen ab, mit denen das Land Brandenburg derzeit den Ausbau der Stadt-Umland-Verkehre nach Berlin untersucht.

Mit der ersten Doppeltaufe von zwei Triebzügen wollen beide Städte am Mittwoch, 31. Mai, um 16 Uhr, ihre enge Verbundenheit mit der S-Bahn und ihren rot-gelben Zügen zum Ausdruck bringen. Da die 750-Volt-Stromschiene nur bis zum Endpunkt der Linie S25 reicht, finden die Zeremonien am Bahnsteig in Hennigsdorf statt. S-Bahn-Berlin-Chef Peter Buchner, Veltens Bürgermeisterin Ines Hübner und Hennigsdorfs Bürgermeister Andreas Schulz freuen sich auf viele Einwohner beider Städte und zahlreiche Besucher.

Aus Velten erreichen alle die mitfeiern wollen die Veranstaltung am besten mit der Regionalbahn RB 55, die um 15.43 Uhr, in der Ofenstadt startet. Fahrgäste aus der Berliner City fahren mit der Linie S25 um 15.22 Uhr ab Gesundbrunnen (15.38 Uhr ab Tegel).

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, freut sich über das rege Interesse der Fahrgäste an der S-Bahn-Verbindung in den Landkreis Oberhavel: „Über 10.000 Fahrgäste sind täglich auf dem nördlichen Abschnitt der Linie S25 unterwegs. Mit rund einer halben Stunde Fahrzeit von Hennigsdorf in die Berliner City ist die Verbindung eine unschlagbare Alternative zum Dauerstau im Berufsverkehr auf der Autobahn A111.“

Hennigsdorfs Bürgermeister Andreas Schulz spricht von einer Erfolgsgeschichte der S-Bahn-Anbindung seiner Stadt: „Nach 37 Jahren der Unterbrechung, im Jahr 1998, bekam die Stadt Hennigsdorf wieder ihren S-Bahn Anschluss nach Berlin. Seit dem nutzen täglich tausende Berufspendler und zunehmend auch Tagestouristen das schnelle Verkehrsmittel. Die direkte Anbindung in die Bundeshauptstadt war und ist für Hennigsdorf eine Lebensader. „Unser Zug“ wird diese positive Entwicklung weiter befördern.“

Veltens Bürgermeisterin Ines Hübner zeigt sich überzeugt, dass die Wiederinbetriebnahme der S-Bahn bis nach Velten die verkehrspolitisch sinnvollste sei: „Die Stadt Velten hat ihre Hausaufgaben längst gemacht. Alle Tatsachen sprechen für einen Wiederanschluss unserer Ofenstadt an das S-Bahn-Netz. Nur so ist den Pendlerströmen zu begegnen, die aus dem Wachstumsdruck Randberlins folgen. Der S-Bahn-Anschluss Veltens muss daher jetzt zügig umgesetzt werden.“

Nach den Taufzeremonien gehen die beiden Züge erstmals mit ihren neuen Namen auf die Strecke. Zug „Velten“ startet um 16.28 Uhr zur Jungfernfahrt Richtung Teltow Stadt. 20 Minuten später folgt ihm die S-Bahn mit dem Namen „Hennigsdorf“.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:15.05.2017 - Uhrzeit: 10:30

Ein neues rotes Zebra von Lokomotion

Am 14. Mai 2017 konnte die fabrikneue Lokomotion 193.774 in Parndorf fotografiert werden.





91 80 6 193 774-7 D-LM
UIC: DE-AT-IT
REV MMAL 03.05.17

Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:11.04.2017 - Uhrzeit: 09:22

Neuer Bahnland-Bayern-Werbezug

Nach dem Steuerwagen und dem 628 wurde nun auch ein Münchner 423 mit der blauen Bahnland-Bayern-Werbung beklebt. Der 423 211 ist nun in dieser Form im Münchner S-Bahnnetz im Einsatz. Ein Bild gibt es in der am Donnerstag erscheinenden Lok-Vogel Ausgabe.
Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:06.04.2017 - Uhrzeit: 09:40

Neue Werbelok - Lok wird Botschafterin des Reformationsjubiläums

Ileana Berning Siegerin des Gestaltungswettbewerbs • Lokomotive wird Botschaft des Reformationsjubiläums durch Deutschland tragen

240 Vorschläge zur Gestaltung einer Lokomotive zum Jubiläum „500 Jahre Reformation“ hat die Jury geprüft – nun steht die Siegerin des Designwettbewerbs fest: Ileana Berning aus dem niedersächsischen Nordhorn.

Die Fernverkehrslok der Baureihe 101 mit dem Design der 18-jährigen Abiturientin wurde heute im Berliner Hauptbahnhof vorgestellt – durch die Gewinnerin sowie Professor Dr. Gerhard Robbers, Jurymitglied und Vorsitzender des Leitungskreises Reformationsjubiläum 2017, und Berthold Huber, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn.

Prof. Dr. Gerhard Robbers: „Die Wahl war schwierig, aber wir waren uns einig, dass Ileana die Botschaft der Reformation am besten veranschaulicht hat. Mit der Abbildung von Weggefährten Luthers wird deutlich, dass dieser epochale Umbruch nicht das Werk eines Einzelnen war – so wie wir auch heute alle gefragt sind, die Gedanken der Reformation weiterzudenken.“

Ileana Berning: „Was ich auf einem Blatt Papier gezeichnet habe, ist jetzt auf einer Lokomotive abgebildet, welche quer durch Deutschland fährt. Das hätte ich niemals erwartet! Ich freue mich auch sehr über die Reise nach Genf, die ich gewonnen habe. Vielleicht zieht die von mir gestaltete Lok den Zug, in dem ich dann sitze. "

Berthold Huber: „Die große Resonanz hat gezeigt, wie aktuell das Thema Reformation auch bei jungen Menschen ist. Nachdem wir schon einen ICE ‚Martin Luther‘ getauft haben, freue ich mich, dass auch unsere Intercity-Flotte an das bedeutende historische Ereignis erinnert. Ich gratuliere der Siegerin und danke allen Jugendlichen, die mitgemacht haben!“

Mitglieder der Jury waren Professor Robbers, Joab Nist, Blogger und Macher der Facebook-Seite „Street Art in Germany“, und Karsten Henze, Leiter CI/CD der Deutschen Bahn.

Die Lok wird ab dem 5. April bundesweit im Intercity-Verkehr eingesetzt.

Die Deutsche Bahn ist Mobilitäts- und Logistikdienstleister für das Reformationsjubiläum. Höhepunkt des Engagements wird der Verkehr mit rund 260 Fahrten von Shuttle-Zügen für 100.000 Zugreisende zum Festgottesdienst am 28. Mai auf den Elbwiesen in Lutherstadt Wittenberg.




Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn, Bild: Deutsche Bahn AG / Kai Michael Neuhold

Datum:27.03.2017 - Uhrzeit: 10:05

1116 072 wieder rot unterwegs

Seit einigen Wochen ist die ehemalige Gebrüder Weiss - Werbelok 1116.072 wieder in ihrer roten Farbgebung unterwegs. Einzig die Aufkleber BODENSEE sind erhalten geblieben. Das Bild zeigt die 1116.072 und 1144.246 mit einem aus 8-achsigen Wageneinheiten (RockTainer ORE) gebildeten leeren Erzzug am 26.3.2017 in Gramatneusiedl.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill
Zum Seitenanfang
   FAQs | Versandkosten | AGB | Widerrufsformular | Disclaimer | Buchhandel | Impressum | Kontakt |   
© 2000-2017 elektrolok.de/xyania internet verlag optimiert für 1024 x 768 Pixel