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News-Rubrik: Farbgebungen, Beschriftungen, Werbeloks

Datum:06.05.2013 - Uhrzeit: 11:09

ICE auf den Namen „Prenzlau“ getauft

Die Stadt Prenzlau hat am 6. Mai 2013 die Patenschaft für einen ICE der Deutschen Bahn AG übernommen. Der Bürgermeister der Stadt Prenzlau, Hendrik Sommer, der Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Jörg Vogelsänger sowie der Konzernbevollmächtigte der DB AG für das Land Brandenburg, Dr. Joachim Trettin, tauften heute auf dem Bahnhof Prenzlau einen ICE feierlich auf den Namen der Stadt.
Bürgermeister Hendrik Sommer „Ich freue mich, dass ab heute ein ICE den Namen Prenzlau durch ganz Deutschland trägt. Der ICE ist auch ein sehr guter Botschafter für unsere Landesgartenschau 2013“.
Minister Vogelsänger: "Mit Blick auf die gerade gestartete Landesgartenschau in Prenzlau ist dies sicher ein guter Moment, um mit der Zugtaufe auf die uckermärkische Kreisstadt hinzuweisen. Prenzlau ist ein wichtiger Bahnstandort für Reisende und Güter zwischen der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg und den vorpommerschen und polnischen Ostseestädten. Wir haben als Land mit Hilfe von erheblichen Fördermitteln einen Beitrag geleistet, um den Bahnhof sowie das Bahnhofsumfeld rechtzeitig vor der Landesgartenschau in Prenzlau generalüberholen zu können. Inzwischen sind die Bahnsteige sogar ICE-tauglich".
Dr. Trettin: „ In Deutschland tragen 201 ICE-Züge den Namen einer deutschen Stadt. Zusätzlich gibt es 12 weitere Züge mit europäischen Städtenamen. In Brandenburg ist Prenzlau die 16. Stadt, die Namensgeber für einen der schnellen weißen ICE-Züge ist“.
Der neue Zugname ist zusammen mit dem Wappen beiderseits auf dem Fahrzeug angebracht.
Bei dem zu taufenden ICE handelt es sich um die 2. Bauserie der Baureihe 411. Die ICE dieser Baureihe verfügen über fünf Mittelwagen mit Bordrestaurant und Bordbistro sowie über zwei Endwagen mit Führerstand. In der 1. Klasse hat dieser ICE 53 Sitzplätze und in der 2. Klasse 304 Sitzplätze. Die ICE der Baureihe 411 sind seit dem Jahr 2000 im Einsatz, die 2. Baureihe seit 2004. Insgesamt verfügt die DB AG über 67 Triebzüge dieser Bauserie.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:16.04.2013 - Uhrzeit: 09:40

541 101 nun als "Leonardo Da Vinci" unterwegs

Die ehemalige Coca-Cola-Werbelok 541 101 der SZ trägt seit dem 15. April eine neue Ganzreklame. In Kooperatzion mit dem Modellbahnhersteller RailAd wurde die Lok mit Zeichnungen von leonardo da Vinci versehen. Bider der Lok gibt es (hier).
Quelle:/Fotos: railad.at

Datum:15.04.2013 - Uhrzeit: 09:25

SBB: Neue Maurice Lacroix-Werbelok


Am 10. April 2013 wird in Zürich die neue Maurice Lacroix-Werbelok Re460 präsentiert. Die Lok wird während der nächsten 12 Monate auf dem gesamten Schweizer Schienennetz unterwegs sein. Die Bilder zeigen die neue Werbelok am 13. April 2013 mit dem IC 569 Basel SBB - Chur auf der Rheinbrücke bei Bad Ragaz sowie mit dem IC 576 Chur - Basel SBB in Sargans.
(Mehr Bilder gibt es im Fotoalbum auf info24)



Quelle:/Fotos: Marcel Manhart, http://info24.jimdo.com

Datum:05.04.2013 - Uhrzeit: 08:48

Frontrunner-1116 130 in Wien präsentiert

Die ÖBB und das BMVIT präsentierten am 3. April 2013 den neuen Werbentaurus 1116.130 "Frontrunner, dessen Einsätze im ÖBB Lokfinder zu finden sind. "Frontrunner" steht für eine Initiative zur Förderung von Unternehmen mit Sitz in Österreich, die eine technologische Position inne haben oder auf dem Sprung in eine wichtige Position im Bereich Technologie und Innovation sind. (Quelle: http://www.bmvit.gv.at/innovation/strukturprogramme/frontrunner.html).

Foto: Am 3. April 2013 bespannte der neue Werbetaurus "Frontrunner" nach der Präsentation am Bahnhof Wien Praterstern den REX200 1942 Wien Westbahnhof - St. Valentin. Die REX200 verkehren seit Dezember 2012 für Pendler aus dem westlichen Niederösterreich als schneller Nahverkehr über die Neubaustrecke nach Wien Westbahnhof von Montag bis Freitag mit fünf Zugpaaren, bestehend aus Taurus-Lokomotiven und Fernverkehrswagen.

Quelle:/Fotos: Paul G.Liebhart

Datum:06.03.2013 - Uhrzeit: 10:14

Eine neue Farbvariante für die Baureihe 120

Die 120 502 von DB Systemtechnik trägt nun ebenfalls einen gelben Anstrich. Ein Bild gibt es hier
Quelle:/Fotos: mitteldeutschesbahnforum

Datum:04.02.2013 - Uhrzeit: 09:16

Neue CAT-Loks endgültig im Einsatz

Die beiden neuen CAT-Loks 1016.014 und 036 sind nun seit einigen Tagen endgültig auf ihrer neuen Stammstrecke im Einsatz. Beim Bf. Wien Zvbf. erfolgt die Begegnung dieser Züge, die beiden Fotos wurden im Abstand von etwa 30 Sekunden aufgenommen.


1016 014 am 3. Februar 2013 mit CAT 9048 in Wien Zvbf.

1016 036 am 3. Februar 2013 mit CAT 9048 in Wien Zvbf.


Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:28.01.2013 - Uhrzeit: 09:58

4124 013 mit Ticketwerbung

Seit einigen Tagen gibt es diesen Triebwagen mit einer Eigenwerbung für verschiedene Ticketangebote des Geschäftsbereiches Personenverkehr.

Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:02.01.2013 - Uhrzeit: 09:49

München: Alle 238 S-Bahn-Züge mit neuer Schutzlackierung

Zum Abschluss des Jubiläumsjahres "40 Jahre S-Bahn München" erstrahlen alle 238 elektrischen S-Bahn-Fahrzeuge in einem frischen Glanz. Eine neuartige Oberflächenlackierung sorgt nicht nur für leuchtende Farben. Sie stellt auch einen wirksamen Schutz gegen Graffiti dar. Die mit Sprühfarben aufgetragenen Schmierereien lassen sich zukünftig leichter und umweltfreundlicher entfernen.
In der Vergangenheit war zum Entfernen von Graffiti in der Regel ein Einsatz von aggressiven Chemikalien notwendig. Sie griffen aber auch die Farblackierung der Fahrzeuge an, was mit der Zeit zu blassen und glanzlosen Oberflächen führte. Durch die neue Schutzlackierung können die Graffiti häufiger mit üblichen Reinigern und Waschverfahren entfernt werden, welche die Farblackierung nicht in Mitleidenschaft ziehen. Auch biologisch abbaubare Mittel und Waschverfahren können eingesetzt werden, um die Sprühfarbe zu entfernen. Davon profitiert die Umwelt.
Von den 238 Fahrzeugen der S-Bahn München vom Typ ET 423 erhielten im Rahmen eines Pilotversuches bereits im Jahr 2008 45 Fahrzeuge die neue Schutzlackierung. Weil sich der Schutzlack im Praxistest bewährte, wurden von März bis Dezember 2012 auch die übrigen 193 S-Bahnen neu lackiert. Dabei waren verschiedene Arbeitsschritte notwendig. Zunächst wurden eventuell vorhandene Korrosionsschäden ausgebessert und die alten Farben per Hand entfernt. Danach wurden die neue Farblackierung und darüber die Schutzlackierung aufgetragen.
Die Ausbesserung kleinerer Lackschäden erfolgte im Rahmen der Fahrzeug-instandhaltung allein auf Rechnung der Bahn. An den Gesamtinvestitionen von gut zwei Millionen Euro beteiligte sich die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) mit über 450.000 Euro. Die Fahrgäste profitieren neben dem verbesserten optischen Erscheinungsbild auch davon, dass die Fahrzeuge nach einer Graffiti-Entfernung schneller wieder für den Personentransport zur Verfügung stehen.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:18.12.2012 - Uhrzeit: 08:33

Lokführer-Azubis setzten mit umgestaltetem S-Bahn-Zug ein Signal gegen Hass und Gewalt

Auszubildende der Bahn hatten die Idee, und seit dem 17. Dezember 2012 ist das Ergebnis ihrer Kreativität und Engagements auf den Schienen im Rhein-Main-Gebiet unterwegs. Ein von Lokführer-Azubis aus Hessen in Eigenregie gestaltetes Design schmückt einen kompletten S-Bahn-Zug und mahnt auffällig zu Toleranz und Zivilcourage.
Die Bahn-Azubis haben am Vormittag „ihren“ Zug im Rahmen einer kleinen Feierstunde vor der S-Bahn-Werkstatt Frankfurt auf die Strecke verabschiedet. In den nächsten zwei Jahren ist die S-Bahn im gesamten Rhein-Main-Gebiet unterwegs und wirbt für ein tolerantes und respektvolles Miteinander. „Die Bahn in Hessen sorgt nicht nur für eine gute fachliche Ausbildung, sondern fördert mit einem solchen Projekt auch die gesellschaftliche Verantwortung und soziale Kompetenz der bei ihr beschäftigten Auszubildenden“, erläutert Peter Rumpf, Leiter der S-Bahn Rhein-Main, den Hintergrund der Aktion.
Die an dem Projekt beteiligten Azubis sind jetzt im dritten Lehrjahr und erlernen den Beruf des Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung Lokführer. Begleitet durch einen Projektpaten haben die jungen Leute eigenständig die Außenwände eines ganzen S-Bahn-Zuges themenorientiert gestaltet. Das ausdrucksstarke Design wurde dann als Folie produziert und auf die Fahrzeuge aufgebracht. In leuchtenden Farben gibt der S-Bahn-Zug nun Denkanstöße hin zu mehr Aufmerksamkeit, gegen Hass und Gewalt gegenüber Menschen und gegen Vandalismus.
Kulturelle Vielfalt, Offenheit und Respekt sind Grundwerte der Deutschen Bahn. Aus sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung heraus startete der DB-Konzern jedes Jahr einen bundesweiten Wettbewerb „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt – Gemeinsam für ein tolerantes und respektvolles Miteinander“. Ziel ist es, Zivilcourage und soziale Kompetenzen nachhaltig zu stärken, um Toleranz und Demokratie zu fördern. Alle Auszubildenden des ersten und zweiten Lehrjahres sind aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Azubis im dritten Lehrjahr können in Form einer Mentorenschaft für neue Auszubildende teilnehmen. Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn und Klaus-Dieter Hommel, stellvertretender Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sind Paten des Wettbewerbs.

Quelle:/Fotos: DB AG, Kommunikation Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Datum:12.12.2012 - Uhrzeit: 08:41

SBB Cargo tauft die achte Hybridlok in Buchs SG.

SBB Cargo hat am 11. Dezember 2012 die achte von 30 bestellten Hybridloks getauft und in Betrieb genommen. Sie ermöglicht einen ökonomischeren und ökologischeren Wagenladungsverkehr. Als modernste Lokomotive auf dem Markt kommt sie sowohl auf den Strecken wie auch im Rangierbetrieb zum Einsatz.
«Ich freue mich, dass SBB Cargo mit dem neuen Team in Buchs für Ihre Kundinnen und Kunden noch besser aufgestellt ist. Das Team Buchs darf sich nun darauf freuen, künftig mit der modernsten und innovativsten Lokomotive tagtäglich arbeiten zu können», sagte Ruedi Büchi am 11. Dezember in Buchs. Zusammen mit Ludwig Altenburger, Gemeinderat von Buchs taufte er die achte Hybridlok des Typs Eem 923 auf den Namen «Alvier». Die weiteren der insgesamt 30 bestellten Fahrzeuge liefert die Stadler Winterthur AG laufend bis Ende 2013. Das gesamte Auftragsvolumen beträgt 88 Millionen Franken, inklusive Ersatzteilpaket.

Mehr Effizienz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit
Mit der neuen Hybridlok lassen sich die Bedürfnisse der Kunden optimal bedienen. Denn die Eem 923 verbindet Effizienz und Nachhaltigkeit mit Wirtschaftlichkeit. Dank der Neubeschaffung kann SBB Cargo die Fahrzeugvielfalt weiter reduzieren, was einen ökonomischeren Betrieb und Unterhalt der gesamten Flotte ermöglicht.
Die neue Hybridlok wird auch den ökologischen Ansprüchen von SBB Cargo gerecht: Dank der hohen Leistung von 1500 Kilowatt eignet sie sich sowohl für den Strecken- als auch für den Rangierbetrieb. Damit gewinnt SBB Cargo in der Produktion an Flexibilität. Die Lokführer können rasch zwischen Elektro- und Diesel-Hilfsantrieb umschalten. Das spart Zeit und Kosten, da keine aufwändigen Lokwechsel mehr notwendig sind, um die nicht elektrifizierten Anschlussgleise der letzten Meile zu befahren. Auch die Betriebs- und Unterhaltskosten der Hybridlok liegen merklich unter jenen der alten Rangierflotte – Gleichzeitig erwartet SBB Cargo eine deutlich höhere Fahrzeugverfügbarkeit.
Die Hybridlok Eem 923 wird voraussichtlich zu über 90 Prozent elektrisch verkehren. Nur auf den Anschlussgleisen ohne Fahrleitung kommt der Diesel-Hilfsmotor zum Zug. Dadurch kann SBB Cargo im Vergleich zu heute eine jährliche CO2-Reduktion von mehr als 4000 Tonnen pro Jahr bewirken. SBB Cargo hat sich bewusst für ein zukunftsweisendes Fahrzeug entschieden, das nachhaltige ökonomische und ökologische Vorteile verbindet.

Namensgebung: Regionale Hausberge als Symbol für Nachhaltigkeit
Nicht nur mit der Hybridlok selber, auch bei der Namensgebung beschreitet SBB Cargo neue Wege: Da die Loks an regionalen Standorten zum Einsatz kommen, erhalten sie die Namen örtlicher Hausberge. Sie symbolisieren die nachhaltige, regionale und ökologische Verankerung. Den Namen wählt das jeweilige Cargo-Produktionsteam vor Ort aus. Im Fall dieser Hybridlok, die in Buchs stationiert ist, entschied sich das RCP-Team unter der Leitung von Rolf Jud für den örtlichen Hausberg «Alvier».

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:11.12.2012 - Uhrzeit: 08:44

MAV-Triebwagen verlieren das "H-START"

Seit einigen Wochen sieht man auf der Ostbahnstrecke zwischen Wien und Györ frisch aufpollierte Triebwagen des ungarischen EVU MAV-START. Neben der optischen Verschönerung wurde aber auch der Schriftzug H-START an der Stirnseite der Triebwagen weggelassen. Die Aufnahme des 5342.006 entstand am 8.12.12 im Wiener Südbahnhof.

Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:10.12.2012 - Uhrzeit: 09:41

182 013 - die neue Buga-Werbelok



Am 8. Dezember 2012 am Mittag war es soweit. Die 182 013-3 als erste BUGA Werbelok wurde in Brandenburg Hbf. enthüllt. Trotz der eisigen Temperaturen waren viele Gäste, Neugierige und Eisenbahnfreunde gekommen um sich von der, wie ich finde gelungenen, Umsetzung des BUGA Themas zu überzeugen. Ab morgen wird die Lok dann vor planmäßigen Zügen täglich zu sehen sein. Der anbringende Sonderzug aus Berlin durfte heute schon über den renovierten Streckenabschnitt Berlin Grunewald - Berlin Wannsee fahren und wurde von 182 004-2 nach Brandenburg Hbf. geschubst. Zurück wurde im "Tandem" mit 182 004 vorn und 182 013 hinten gefahren.

Quelle:/Fotos: Ingo Wlodasch
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