Aktuell Statistik Historie Lok-Vogel Shop Abonnenten Verlag
News Sichtungen E-Stories News-Archiv Rezensionen elektrolok.de-NEWS Verlagsnews Neuerscheinungen

  Länder:
  Neueste Nachrichten
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Sonstiges Europa
  Rubriken:
  Farbgebung
  Verschrottungen/Schrottloks
  Lokindustrie
  SPNV/SPFV
  Private EVU
  Statistik-News
  Aus unserem Sortiment:
Lok-Vogel Sonderausgaben

Unsere gedruckten Sonderhefte
  Sichtungen:
  Neueste Sichtungen
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Europa
Der Lok-Vogel
Jetzt Abo abschließen!
  E-Stories
  News-Archiv
  elektrolok.de-NEWS
  Verlags-News
Anzeige
News-Rubrik: Deutschland

Datum:27.03.2017 - Uhrzeit: 10:05

186 349 fährt nun für Crossrail

Die 186 349 (ehemalige SNCB 2904) ist jetzt für Crossrail unterwegs. Die Ziffern 2904 wurden von Front und Seiten entfernt. Außerdem erhielt die Lok am 21.02.2017 eine neue HU. Aufgenommen am 25.03.2017 in Aachen-West.



91 80 69 186 349-7 D-XRAIL
Unt Fw510 21.02.17


Quelle:/Fotos: Claudia Rehberg

Datum:24.03.2017 - Uhrzeit: 08:25

Symbolischer Spatenstich für S-Bahn-Verlängerung Ansbach – Dombühl

Feierlicher Auftakt der Bauarbeiten in Leutershausen-Wiedersbach • Inbetriebnahme am 10. Dezember 2017

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 wird die S-Bahn-Linie Nürnberg - Ansbach bis Dombühl verlängert. Mit einem feierlichen Spatenstich am Bahnhof Leutershausen-Wiedersbach, der für den Personenverkehr reaktiviert wird, haben heute die Bauarbeiten begonnen.
„Bund und Freistaat Bayern investieren rund zehn Millionen Euro in die Bahnstrecke von Ansbach nach Dombühl und schaffen damit die Voraussetzung zur Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs im westlichen Mittelfranken“ erläutert Klaus-Dieter Josel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für den Freistaat Bayern.
„Wir bestellen ab Dezember rund zusätzliche 170.000 Zug-Kilometer jährlich, um Leutershausen und Dombühl stündlich anzubinden“, betont Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann. „Damit setzen wir den Standard des Bahnlandes Bayern auch auf dieser Strecke um, und zwar an 365 Tagen im Jahr von fünf Uhr in der Früh bis Mitternacht“, zeigte sich Herrmann erfreut über das künftige Betriebskonzept.
Der Ansbacher Landrat Dr. Jürgen Ludwig ergänzt: „Mit der vom Landkreis bestellten deutlichen Ausweitung des Busverkehrs werden wir nahtlos an das verbesserte Zugangebot anknüpfen. In Leutershausen-Wiedersbach und Dombühl stellen wir direkte Anschlüsse zwischen Bus und Zug her. Damit schaffen wir auch für viele Städte und Gemeinden, die nicht direkt an der Bahnstrecke liegen, stündliche Verbindungen nach Ansbach und Nürnberg.“
Die Leutershausener Bürgermeisterin Sandra Bonnemeier betont: „Der Bahnanschluss stellt einen wesentlichen Meilenstein für die Anbindung unserer Stadt dar. Ich freue mich sehr, dass nach einer langen Planungsphase nun die Bauarbeiten beginnen“.
Der Bahnhof Dombühl erhält einen barrierefreien Bahnsteig für die S-Bahn. In Leutershausen-Wiedersbach entsteht eine neue Station. Ferner erfolgen Anpassungen bei Gleisen, Oberleitungen, Weichen und Signaltechnik.
Ab Fahrplanwechsel im Dezember 2017 wird die S-Bahn alle zwei Stunden bis Dombühl verlängert. Gemeinsam mit dem Regionalexpress Nürnberg – Stuttgart, der künftig auch in Leutershausen-Wiedersbach halten wird, entsteht ein stündliches Zugangebot.
Zeitgleich mit der S-Bahn-Inbetriebnahme wird das Busangebot erheblich ausgeweitet. In Dombühl werden stündliche Anschlüsse über Feuchtwangen und Schopfloch nach Dinkelsbühl hergestellt. Eine weitere stündliche Buslinie verkehrt künftig von Dombühl über Wörnitz, Schillingsfürst, Diebach und Gebsattel nach Rothenburg ob der Tauber. Insingen wird zweistündlich angebunden.
Am Bahnhof Leutershausen-Wiedersbach sind Busanschlüsse in die Innenstadt von Leutershausen und weitere Stadtteile sowie nach Buch am Wald und Colmberg vorgesehen.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:23.03.2017 - Uhrzeit: 09:05

WLE 82 auf den Namen Westfalen getauft

Am 15.03.17 wurde 187 010 (WLE 82) auf den Namen Westfalen getauft. Hier zu sehen mit dem Leergutzug Berlin-Warstein am 22.03.17 in Geseke


Quelle:/Fotos: Bernd Loer

Datum:21.03.2017 - Uhrzeit: 09:20

Neue Umlaufpläne BR 143 (DB Regio)

Im aktuellen Lok-Vogel sind wir schon ausführlich auf die aktuellen Einsätze der Reihe 143 bei DB Regio eingegangen. Als Ergänzung dazu nun alle Regio-Umläufe auf einmal: Neben den bereits im Lok-Vogel veröffentlichten Plänen sind dabei auch die Ersatzleistungen auf der S1 vom Bh Düsseldorf, die Dresdner Einsätze, die Leistungen des Bh Halle und des Bh Trier sowie die Ulmer Umläufe nach Tübingen enthalten. Das 18 Seiten starke PDF steht Abonnenten im Abobereich des Lok-Vogels nun kostenlos zum Download zur Verfügung.

Mehr Infos zum Lok-Vogel

Jetzt Abonnent werden


Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:21.03.2017 - Uhrzeit: 09:20

Es gibt wieder einen neuen Vectron

Seit letzten Freitag ist die brandneue ELL 193.262 unterwegs (REV 16.03.17), eine ihrer ersten Fahrten bracht sie dabei gleich nach Ungarn. Beachtenswert ist auch der künftige Zulassungsraster, der so auch nicht alltäglich ist. Die Aufnahmen zeigen die 193.262 am 20.3.2017 im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom.





91 80 6 193 262-3 D-ELOC
UIC: DE-AT-(NL-SK-RO-PL-CZ-HU)
REV MMAL 16.03.2017
(aufgenommen am 20.03.2017)

Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:17.03.2017 - Uhrzeit: 09:25

Schienenpersonennahverkehr: Teilnetz Usedom neu vergeben

Der Schienenpersonennahverkehr im Teilnetz Usedom wird ab Dezember 2017 von der DB Regio AG bedient. Die Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn erhielt den Zuschlag im Ausschreibungsverfahren und übernimmt damit die bisher von der Usedomer Bäderbahn (UBB) bedienten Strecken des Teilnetzes.
Das Teilnetz Usedom besteht aus den Verbindungen RB23 Stralsund – Swinemünde (ab Dezember 2019: Züssow – Swinemünde) und RB24 Zinnowitz – Peenemünde. Die durch die Landesregierung beauftragte Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH (VMV) schreibt die Verkehrsnetze des Schienenpersonennahverkehrs regelmäßig europaweit aus. Die Ausschreibung von Verkehrsleistungen eines Verkehrsnetzes benötigt einen mehrjährigen Vorlauf. Aufgrund der sich überschneidenden Zeiträume der einzelnen Verkehrsverträge finden daher fortlaufend Planungen statt. Der aktuelle Verkehrsvertrag für das Teilnetz Usedom läuft zum Dezember dieses Jahres aus. Die Laufzeit des neuen Vertrages beträgt 13 Jahre. Die DB Regio AG war der einzige Bieter in dem Ausschreibungsverfahren.Das Teilnetz Usedom soll künftig weitestgehend auf den Inselbereich beschränkt sein. Aus diesem Grund wird die RB23 Stralsund – Swinemünde voraussichtlich ab Ende 2019 verkürzt und als RB23 Züssow – Swinemünde verkehren. Bis dahin wird die Strecke zwischen Züssow und Stralsund aber weiterhin im Rahmen des Verkehrsvertrages Teilnetz Usedom bedient. Später soll dieser Abschnitt aus einem anderen Verkehrsvertrag bedient werden.
Die DB Regio AG wird die bislang auf den Strecken des Teilnetzes Usedom eingesetzten Fahrzeuge (Dieseltriebwagen vom Typ GTW 2/6) übernehmen. Der Fahrplan bleibt, von Detailänderungen abgesehen, unverändert. Als Verbesserung für die Kunden ist künftig auch die bargeldlose Bezahlung in den Zügen möglich.

Quelle:/Fotos: EM - Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung

Datum:16.03.2017 - Uhrzeit: 09:05

Hector Rail bestellt 15 Vectron-Lokomotiven bei Siemens

- Auslieferung ab Frühjahr 2018
- Zweiter Auftrag des schwedischen Eisenbahnverkehrsunternehmens

Das Eisenbahnverkehrsunternehmen Hector Rail AB hat 15 Wechselstrom-Lokomotiven des Typs Vectron bestellt. Die Auslieferung ist ab Frühjahr 2018 geplant. Alle Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Alle Vectron AC werden mit dem europäischen Sicherungssystem ETCS sowie dem Zugleitsystem ATC2-STM ausgerüstet. Der Einsatz erfolgt im schweren Gütertransport sowie für Holztransporte in Schweden und Norwegen. Für die Überbrückung von kurzen Strecken ohne Oberleitung ist ein Diesel Power Modul mit Funkfernsteuerung an Bord.

Hector Rail ist ein unabhängiger Güterverkehrsanbieter mit Sitz in Schweden. Das Unternehmen bietet für den europäischen Eisenbahnverkehrsmarkt Transportlösungen für Produkte der Schwerindustrie sowie intermodalen Güter- und Personenverkehr für Industrieunternehmen an. Die Flotte von Hector Rail umfasst 75 Lokomotiven mit einer Jahresgesamtlaufleistung von über sieben Millionen Schienenkilometern pro Jahr. Bereits im Juli 2016 bestellte Hector Rail bei Siemens fünf Vectron-Lokomotiven. Der Auftrag beinhaltete eine Option über die jetzt georderten 15 Lokomotiven dieses Typs.




Quelle:/Fotos: Siemens AG

Datum:15.03.2017 - Uhrzeit: 08:32

Stadler liefert zehn EURODUAL-Lokomotiven an die HVLE

Stadler Valencia und der deutsche Schienengüterverkehrsbetreiber Havelländische Eisenbahn Aktiengesellschaft HVLE, haben einen Kaufvertrag über die Lieferung von zehn sechsachsigen EURODUAL-Lokomotiven nach deutscher Konfiguration angekündigt.

HVLE und Stadler haben einen Vertrag für die Herstellung und Lieferung von zehn sechsachsigen EURODUAL-Lokomotiven und den entsprechenden Full-Service-Wartungsvertrag unterschrieben. Die leistungsstarken Lokomotiven werden im Gütertransport im deutschen Netzwerk eingesetzt und verbinden 15kV AC und 25 kV AC Elektro- und Dieselantriebsmodi. Auf der Finanzierungsseite begleitet die DAL Deutsche Anlagen-Leasing die Transaktion mit einer massgeschneiderten, assetbasierten Leasing-Struktur. Der Rail-Spezialist mit Sitz in Mainz, hat auch die Arrangierung und das Funding mit Mitteln aus der Sparkassen-Finanzgruppe übernommen.

HVLE wird zum ersten Kunden der neuen Generation der sechsachsigen Dual-Mode-Lokomotiven, die Stadler für den europäischen Markt entwickelt hat. Iñigo Parra, CEO von Stadler Rail Valencia, unterstrich die Bedeutung dieses Projekts und die Vorteile der neuen Plattform: „Dieser Vertrag ist ein wichtiger Meilenstein für Stadler als erster Auftrag einer neuen Lok-Familie. Mit ihrer avantgardistischen Technik deckt die EURODual-Lokomotive alle Bedürfnisse der Bahntreiber effizient und zuverlässig ab und bietet ihnen gleichzeit zahlreiche wirtschaftliche und ökologische Vorteile.”

Für Ludolf Kerkeling (HVLE) werden sich die Bedingungen im Schienengüterverkehr verändern: Die Nachfrage nach Sechsachs-Lokomotive wird durch zunehmende Länge und Gewicht der Züge wachsen. Martin Wischner (HVLE) fügte hinzu: Wir brauchen Dieselkraft für die erste / letzte Meile, aber die ökologischen und ökonomischen Vorteile der elektrischen Energie sind für uns sehr wichtig.

Die EURODual-Lokomotive von Stadler ist eine Dual-Mode-Lokomotive mit einer beeindruckenden Leistung, sowohl im Diesel- als auch im Elektroantriebsmodus, die in verschiedenen Konfigurationen, Spurweiten und Fahrdrahtspannungen erhältlich ist. Die modulare Plattform bietet ebenfalls ein breites Spektrum an verschiedenen Antriebsleistungen im Diesel-Modus, um den individuellen Bedarf des Kunden adäquat zu decken. Die vielseitige Plattform der Lokomotive wurde für den Fracht- und Reisefernverkehr bei Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/Std. auf elektrifizierten und nicht-elektrifizierten Strecken entwickelt.

Stadler, bekannt als Hersteller von Schienenfahrzeugen, u.a. auch Frachtlokomotiven für den europäischen Markt, liefert derzeit die vierachsigen Dual-Mode-Lokomotiven Class 88 an den britischen Betreiber Direct Rail Services aus und führt die ersten Tests des sechsachsigen EURODUAL-Prototyps in seinem spanischen Werk durch.




Quelle:/Fotos: Stadler Rail Valencia

Datum:14.03.2017 - Uhrzeit: 09:51

Neue Umlaufplan 111 Einsatzstelle Würzburg

Die 111er des Bh Nürnberg werden auch noch in einem kleinen Umlauf von der Einsatzstelle Würzburg verwendet. Der Plan wurde nun in die bereits vorhandenen Umläufe des Bh Nürnberg mit aufgenommen und steht Abonnenten im Abobereich des Lok-Vogels zur Verfügung.

Mehr Infos zum Lok-Vogel

Jetzt Abonnent werden


Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:13.03.2017 - Uhrzeit: 09:32

120 202 und 205 am HKX

Eine Stunde bevor der HKX von Köln Richtung Hamburg starten soll, sind die Vorbereitungen bereits im Gange. Bevor es losgehen kann, muss noch umgespannt werden.
Die 120 202 kommt, genau wie jetzt, an die Spitze, während die 120 205 (hier an zweiter Stelle) am Ende des HKX abgebügelt mitlaufen wird. Aufgenommen am 12.03.17 im Kölner Hbf.



Pralle Sonne von vorne macht leider nur einen Nachschuss möglich: die 120 205 läuft hier am Ende des HKX abgebügelt mit, während vorne die 120 202 den Zug in Fahrt bringt. Aufgenommen am 12.03.2017 im Kölner Hbf.




Quelle:/Fotos: Claudia Rehberg

Datum:13.03.2017 - Uhrzeit: 09:32

Nur ein kleines Detail

Die von DB Cargo angemietete 193 607 fährt nun mit einem - wenn auch kleinen - DB AG-Logo an der Front herum. Am 11. März 2017 war die Lok in dieser Form in Friedland in Richtung Süden unterwegs.




Quelle:/Fotos: Markus Pfetzing

Datum:08.03.2017 - Uhrzeit: 09:39

Grundstein für Servicewerk des Rhein-Ruhr-Express gelegt

• Digitaler Service für über 99-prozentige Verfügbarkeit der 82 RRX-Züge
• Vorausschauende Wartung und Instandhaltung über 32 Jahre lang
• Testbetrieb bereits Mitte 2018 auf 70.000 Quadratmetern Werksgelände

Heute wurde in Dortmund-Eving der Grundstein des Instandhaltungs- und Wartungswerkes für die Züge des Rhein-Ruhr-Express (RRX) gelegt. Das Werk soll bereits Mitte 2018 den Testbetrieb aufnehmen. Künftig werden dort alle 82 RRX-Züge über einen Zeitraum von 32 Jahren gewartet und instandgehalten. Dafür schafft Siemens rund 75 Arbeitsplätze und investiert darüber hinaus einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.

Das Depot ist vollständig auf das im Schienensektor bislang einzigartige, digitalisierte Serviceangebot von Siemens ausgerichtet. Vorausschauend werden damit Fehlerquellen erkannt, lange bevor Fehler tatsächlich auftreten. Dafür werden die Züge in Echtzeit überwacht und die gelieferten Daten in einem zentralen Diagnosesystem im Mobility Data Services Center (MDS) in München-Allach analysiert. Daraus errechnen die Spezialisten des MDS Fehlerprognosen und geben dem Service-Team im neuen Werk akute oder terminierte Wartungsempfehlungen.

„Das nächste Etappenziel ist erreicht. Der RRX wird den schienengebundenen Personen-Nahverkehr des Landes revolutionieren, die Situation hunderttausender Pendler nachhaltig verbessern sowie neue Maßstäbe etwa hinsichtlich Komfort, Takt- und Reisezeiten setzen“, betont NRW-Verkehrsminister Michael Groschek im Rahmen der Feierlichkeiten.

Martin Husmann, Vorstandsvorsitzender des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR), ergänzt: „Ich freue mich besonders für die Fahrgäste; die heutige Grundsteinlegung markiert eine bedeutende Investition in die Zukunft für die täglich rund 2,4 Millionen Menschen, die im Schienenpersonennahverkehr im Land unterwegs sind. Wir erwarten, dass das neue Dortmunder Werk bald maßgeblich dazu beiträgt, eine bestmögliche Einsatzfähigkeit der neuen Fahrzeuge zu garantieren.“

„In Dortmund-Eving überführen wir den Service und die Wartung von Zügen in das digitale Zeitalter. Wir nutzen Algorithmen, um von den Zügen gelieferte Daten zu analysieren, und können so Fehlfunktionen beheben, bevor sie überhaupt eintreten. So können wir unserem Kunden VRR und allen Fahrgästen eine über 99-prozentige Verfügbarkeit unserer Züge garantieren. Wir freuen uns, dass wir dieses Depot in Dortmund errichten können“, sagte Jochen Eickholt, Chef der Bahnsparte von Siemens.

Das Grundstück in Dortmund-Eving hat eine Fläche von rund 70.000 Quadratmetern, was etwa zehn Fußballfeldern entspricht. Grundstückseigentümer ist der VRR über einen zunächst bis zum Jahr 2050 geltenden Erbbaurechtsvertrag mit Siemens. Das Werk umfasst ein sechsgleisiges Werkstattgebäude, Lager und Sozialgebäude, eine Außenreinigungsanlage, eine Unterflurdrehmaschine für die Radsatzüberarbeitung sowie eine Radsatzdiagnoseanlage. Rund 163 Meter lang, 63 Meter breit und 12,40 Meter hoch wird das Hauptgebäude. Es unterschreitet die Wertevorgaben der neuen Europäischen Energieeinsparverordnung (EnEV) um rund 15 Prozent. Auf dem Werksgelände werden einschließlich der Werkstattgebäude rund 5,5 Kilometer Gleise verlegt. Sie werden mit zwei Anschlussweichen im Norden und Süden des Geländes verbunden, die von der Lage her identisch sein werden mit dem alten Anschluss des ehemaligen Rangierbahnhofs Dortmund-Eving an die Bahnstrecke Hauptbahnhof Dortmund in Richtung Lünen/Münster.


Quelle:/Fotos: Siemens AG
   FAQs | Versandkosten | AGB | Widerrufsformular | Disclaimer | Buchhandel | Impressum | Kontakt |   
© 2000-2016 elektrolok.de/xyania internet verlag optimiert für 1024 x 768 Pixel