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News-Rubrik: Deutschland

Datum:28.07.2017 - Uhrzeit: 10:00

Die neue 110 169

Am 27.07.2017 stand die EE 91 80 6 110 169-0 am Gleisstutzen zum Bahnsteig-Gleis 2 in Basel Badischer Bahnhof. Die Lok macht einen erstklassig gepflegten Eindruck. Allerdings ist sie sehr spärlich Beschriftet, es findet sich nach wie vor keine Eigentümer-Kennung, ausser der Web-Adresse www.euro-express.eu





Quelle:/Fotos: Herbert Stadler

Datum:25.07.2017 - Uhrzeit: 10:03

20 Jahre Bayern-Ticket: Neue Werbe-S-Bahn in München

Die S-Bahn München schickt einen bunten Botschafter auf die Schiene

Komplettes Fahrzeug mit Motiven des Bayern-Tickets beklebt • Erfolgreichstes Länderticket im deutschen Schienenverkehr

„20 Jahre Bayern-Ticket“ – mit dieser Botschaft ist seit 24.07.2017 eine S-Bahn in München unterwegs. Der rund 70 Meter lange Triebzug wurde von DB Regio Bayern komplett mit Bildern aus der aktuellen Bayern-Ticket-Kampagne beklebt. Die Arbeiten wurden vergangenes Wochenende im S-Bahn-Werk Steinhausen durchgeführt, dabei wurden in 80 Arbeitsstunden 300 m² Folie geklebt.

„Das Bayern-Ticket feiert in diesem Jahr seinen 20 Geburtstag. Es ist die beste Eintrittskarte, um Bayern zu erfahren“, so Patrick Pönisch, Marketingleiter von DB Regio Bayern. „Das geht mit uns staufrei, familien- und umweltfreundlich und in der Regel billiger als eine Tankfüllung Benzin.“ Mittlerweile gibt es fast kein Nahverkehrsmittel in Bayern, in dem die Mobilitätskarte nicht gilt.

Die beliebte Fahrkarte wurde am 3. März 1997 auf Initiative des Freistaats Bayern für 35 D-Mark eingeführt, als erstes länderbezogenes Nahverkehrsticket in Deutschland. Seitdem konnte das Ticket seine Erfolgsgeschichte fortschreiben und hat sich zum erfolgreichsten Länderticket entwickelt: Rund 130 Millionen Kunden haben mit dem Bayern-Ticket bisher den Freistaat bereist, insgesamt wurden rund 60 Millionen Tickets verkauft. Die Kunden des Bayern-Tickets haben rund 425 000 Mal die Erde umrundet und dabei 17 Milliarden Kilometer zurückgelegt. Mit dem Bayern-Ticket können bis zu fünf Personen einen ganzen Tag beliebig viele Fahrten in ganz Bayern unternehmen. Alternativ können Eltern oder Großeltern mit beliebig vielen, eigenen (Enkel-)Kindern dieses Ticket als Familienkarte nutzen.




Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn Foto: Deutsche Bahn/Stephan Reif.

Datum:25.07.2017 - Uhrzeit: 09:07

Großer Messfahrten-Tag im Münchner Westen

Gleich mehrere Messfahrten waren am 24. Juli im Münchner Westen unterwegs: Die neue MNE-Garnitur (München-Nürnberg-Express) auf Zulassungsfahrt im Sandwich bespannt mit 102 001 und 102 002 - augenommen in München-Langwied




Ebenso unterwegs 719 001 (Netzinstandhaltung-Fahrwegmessung).



Anschließend Standortwechsel zur Eschenrieder-Spange, hier fanden zwischen München-Nord und Augsburg Meßfahrten mit 187 128 und 187 125 und Meßwagen statt.





Quelle:/Fotos: Heiner und Sascha Prochazka

Datum:25.07.2017 - Uhrzeit: 09:07

Siemens vernetzt Lokomotiven der Deutschen Bahn

  • Umrüstung von Elektro-Lokomotiven zu DB-„TechLOKs“
  • Gemeinsame Entwicklung von Datenanalyse-Modellen
  • Wirtschaftlichkeit und Verfügbarkeit der Lok-Flotte steigern
    Die DB Cargo AG beauftragt Siemens mit der Aufrüstung ihrer Lokomotiv-Flotte für eine zustandsbasierte und prädiktive Instandhaltung. Dabei handelt es sich um Loks von Siemens der Baureihe 152 vom Typ Eurosprinter ES64F sowie Loks der Baureihen 170 und 191, beide vom Typ Vectron. Auf den Fahrzeugen der Baureihe 152 rüstet das Unternehmen die notwendigen Telematiksysteme nach und bindet alle Lokomotiven an das „TechLOK“-System der DB Cargo an. Der Vertrag hat eine Laufzeit von sechs Jahren.

    Die Telematiksysteme erfassen kontinuierlich den Zustand der Loks. Aus den so gesammelten Daten entwickeln die Experten des Mobility Data Services Center von Siemens gemeinsam mit DB Cargo identifizierte Anwendungs- und Datenanalysemodelle. Dazu werden die Analytikmodelle der Railigent-Plattform von Siemens genutzt, die mit dem „Internet of Things“-Betriebssystem Mindsphere verknüpft ist. Durch die digitalisierte Datenanalyse können sich abzeichnende Fehler und Störungen frühzeitig erkannt und damit beispielsweise Werkstattaufenthalte flexibler und zustandsbasiert geplant werden. Ziel ist es, die Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Lokomotiven zu optimieren.

    „Mit der Digitalisierung unserer Flotte steht vor allem eines im Fokus: Die weitere Verbesserung der Qualität für unsere Kunden sowie eine Optimierung der Fahrzeug-Wertschöpfungskette. Fast 1.000 Loks sind bereits mit dem „TechLOK System“ international unterwegs. Mit der nun gezeichneten Kooperation mit Siemens treiben wir diese Zielsetzung weiter voran“, sagt Dr. Jürgen Wilder, Vorstandsvorsitzender der DB Cargo.

    „Die langfristige Partnerschaft mit der Deutschen Bahn hat für uns eine wichtige strategische Bedeutung. Durch die Verknüpfung von Datenanalyse und fahrzeugspezifischem Wissen unterstützen wir die Deutsche Bahn bei der Digitalisierung und dem Ziel einer hundertprozentigen Verfügbarkeit“, sagt Johannes Emmelheinz, Chef der Bahnservicesparte von Siemens.


    Quelle:/Fotos: Siemens AG

  • Datum:25.07.2017 - Uhrzeit: 09:07

    Stuttgart: Verkehrsausschuss beschließt zahlreiche Verbesserungen beim ÖPNV

    Der Verkehrsausschuss des Verbands Region Stuttgart hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am 24. Juli 2017 viele Grundsatzentscheidungen getroffen, die den öffentlichen Personennahverkehr in der Region Stuttgart weiter voranbringen. Dazu gehört der barrierefreie Ausbau am Gleis 2 des Bahnhofs Feuerbach, eine Frischzellenkur für die Fahrzeuge auf der Kleinen Teckbahn (Kirchheim/Teck – Oberlenningen) und die Verschärfung der Strafzahlungen bei der S-Bahn.

    VVS-Tarif 2018: Preiserhöhung für die einzelnen Ticketarten ist okay
    Der Verband Region Stuttgart nimmt die Tariferhöhung für Bus- und Bahn-Tickets im VVS-Gebiet um 1,9 Prozent ab 1. Januar 2018 zur Kenntnis. CDU, Grüne und Freie Wähler sprachen von einer „moderaten Erhöhung“. SPD, Linke und FDP halten die Tariferhöhung auch angesichts der seit Jahren sprudelnden Ticket-Einnahmen für falsch. Mehrheitlich akzeptieren die Regionalpolitiker die Verteilung der Erhöhung auf die einzelnen Ticketarten. Sie forderten allerdings, bei der laufenden grundlegenden Tarifreform an der ein oder anderen Stellschraube der Tarifstruktur zu drehen.
    Bei der Kostensteigerung um 1,9 Prozent handelt es sich um die niedrigste Erhöhung seit 2001. Berücksichtigt man die reale Kostentwicklung hätten den Verkehrsunternehmen im VVS rechnerisch eine Erhöhung um 2,09 Prozent zugestanden. Der VVS erwartet durch die Tariferhöhung Mehreinnahmen von mindestens 9,6 Millionen Euro. Derzeit decken die VVS-Ticket-Gesamteinnahmen etwas mehr als 60 Prozent der Kosten für den ÖPNV. Die Gesellschafterversammlung des VVS entscheidet morgen abschließend über den Tarif 2018.

    S-Bahn-Vertrag: Wieder Strafzahlungen für unpünktliche Züge
    Der Verband Region Stuttgart erhält künftig wieder Strafzahlungen für unpünktliche Züge, auch während der Bauzeit von Stuttgart 21. Das sieht eine Vertragsanpassung zwischen der Region und der DB Regio AG vor. In der aktuellen Fassung des S-Bahn-Vertrags waren die Strafzahlungen während der Bauzeit des Bahnprojekts auf Eis gelegt worden. Künftig wird für Züge, die später als der laut Fahrplan nachfolgende Zug der Linie unterwegs sind, eine Strafzahlung wegen Unpünktlichkeit fällig. Außerdem verpflichtet sich die DB Regio AG, innovative Pilotprojekte im Höhe von 540.000 Euro anzuschieben. So sollen unter anderem Prognose– und Fahrplandaten für „Open-Service-Anwendungen“ kostenlos, öffentlich und weltweit zur Verfügung gestellt werden. Damit einher geht eine höhere Transparenz, die ganz im Sinne der Fahrgäste ist. Die heute im Verkehrsausschuss vorgestellten Eckpunkte werden nun in einen Vertragstext gegossen.

    Bahnhof Feuerbach: Mittelbahnsteig (Gleis 2) wird barrierefrei
    Der Verband Region Stuttgart zahlt zirka 950.000 Euro dafür, dass der Mittelbahnsteig (Gleis 2) im Bahnhof Feuerbach auf S-Bahn-Einstiegsniveau erhöht werden kann. Die Gesamtkosten liegen bei zirka 2,659 Millionen Euro, von denen das Land knapp 1,1 Millionen Euro trägt und etwa 614.000 Euro die DB Station & Service. Damit ist sichergestellt, dass zumindest der Bahnsteig am Gleis 2 während der Bauarbeiten für Stuttgart 21 barrierefrei umgebaut werden kann. Ursprünglich hätte auch der Bahnsteig am Gleis 1 während der Arbeiten zu Stuttgart 21 auf 96 Zentimeter erhöht werden sollen. Dem hatte die DB zum Jahreswechsel eine Absage erteilt, nachdem das Bauunternehmen deutlich höhere Kosten für die Bahnsteigerhöhung geltend gemacht hatte. Die Erhöhung des Bahnsteigs am Gleis 1 kann nun erst nach Fertigstellung von Stuttgart 21 erfolgen. Der Verband Region Stuttgart, der sich bereits verpflichtet hatte, für beide Bahnsteige Planungskosten zu tragen, bleibt dran!

    Kleine Teckbahn: Modernisierte Fahrzeugflotte
    Für die Nutzer der Kleinen Teckbahn steigt der Fahrkomfort. Zwischen Kirchheim/Teck und Oberlenningen sollen ab Dezember 2018 komplett modernisierte Fahrzeuge der BR 650 fahren. Die drei bisherigen Fahrzeuge sowie ein weiteres Reserve-Fahrzeug, dessen Frischzellenkur im Laufe des Jahres 2019 folgt, werden dem S-Bahn-Standard entsprechend ausgerüstet: mit Echtzeit-Infos zur Fahrt und Umsteigemöglichkeiten, Videoüberwachung und WLAN. Statt bisher drei werden künftig 12 Stellplätze für Fahrräder vorhanden sein. Durch den Einbau von Dieselpartikelfiltern werden die Züge auch umweltfreundlicher unterwegs sein. Ursprünglich war die Erneuerung der Fahrzeugflotte auf der Kleinen Teckbahn ab 2021 vorgesehen, doch der Markt bietet derzeit keine Neufahrzeuge, die alle Anforderungen dieser Strecke voll erfüllen.
    Parallel zur Inbetriebnahme der S1 von Plochingen nach Kirchheim/Teck und in Absprache mit den Anliegerkommunen war im Dezember 2009 ein Bus-Schienen-Konzept fürs Lenninger Tal umgesetzt worden. Zug und Bus fahren jeweils stündlich - mit Ausnahme werktags zwischen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr - und ermöglichen so den Anschluss an die S-Bahn in Kirchheim/Teck. Für einen durchgängigen 30-Minuten-Takt auf der Schiene wären Investitionen in Millionenhöhe notwendig, unter anderem in die Strecke und in die Beseitigung von gut 15 Bahnübergängen.

    Quelle:/Fotos: Verband Region Stuttgart

    Datum:21.07.2017 - Uhrzeit: 09:30

    Captrain: Dompteure für 7.616 PS gesucht

    Mit einer außergewöhnlichen Stellenausschreibung macht das Schienenlogistikunternehmen Captrain Deutschland aktuell potenzielle neue Mitarbeiter/innen auf sich aufmerksam: Unter dem Motto „Dompteur gesucht – 7.616 PS wollen gezähmt werden“ sucht das Unternehmen deutschlandweit Lokführer/innen und hat hierfür eine ihrer Lokomotiven als fahrende Stellenanzeige gestaltet. Ein brüllender Löwe ist der Eye-Catcher der Kampagne, die sich an berufserfahrene Eisenbahner/innen aber auch an Schülerinnen und Schüler richtet, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind.

    „Aktuell suchen wir deutschlandweit an verschiedenen Standorten Lokführerinnen und Lokführer, hauptsächlich für den Einsatz im regionalen Güterverkehr“, sagt Bianca Etringer, Leiterin Personal der Captrain Deutschland-Gruppe. „Zusätzlich bieten viele unserer Gesellschaften entsprechende Ausbildungsangebote für Schülerinnen und Schüler. Gerade laufen die Ausschreibungen für den Ausbildungsbeginn im kommenden Jahr.“

    Mit ihrer modernen Fahrzeugflotte bietet Captrain Deutschland berufserfahrenen und angehenden Lokführerinnen und Lokführern attraktive Arbeitsbedingungen und gute Berufsaussichten. Von der funkgesteuerten Rangierlok bis zur PS-starken Mehrsystem-E-Lok – zum Fahrzeugbestand gehören über 175 eigene Loks und 2.500 Waggons, die im Werksbahn- oder Rangierbetrieb oder für den Nah- und Fernverkehr in Deutschland und Europa eingesetzt werden. Lokführerinnen und Lokführern bieten sich bei Captrain zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, etwa zum Disponenten, Ausbilder oder Meister für Bahnverkehr.

    Die Lokomotive der Baureihe 185 des Herstellers Bombardier mit der fahrenden Stellenanzeige ist ab sofort bundesweit unterwegs. Bianca Etringer hofft damit viel Neugier zu wecken: „So außergewöhnlich wie unsere Personalsuche ist auch der Beruf des Lokführers mit seinem breiten Aufgabenspektrum. Bei der Eisenbahn ist kein Tag wie der andere.“

    Weitere Informationen zu Captrain Deutschland, den ausgeschriebenen Stellen- und Ausbildungsangeboten sowie den Voraussetzungen finden interessierte Bewerberinnen und Bewerber auf der Unternehmenshomepage unter www.captrain.de.


    Quelle:/Fotos: Captrain

    Datum:20.07.2017 - Uhrzeit: 10:00

    Simulator-Tage 2017 im DB Museum Koblenz

    Am 26. / 27. August 2017 veranstaltet das DB Museum in Koblenz zum ersten Mal die Simulator-Tage. Besucher sollen hierbei Einblicke in die Welt der Simulatoren, deren Technik und Entwicklung bekommen.

    Selbstverständlich können alle ausgestellten Simulatoren auch direkt getestet werden.




    Quelle:/Fotos: Benjamin Wittmann / BSW-Gruppe zur Erhaltung historischer Schienenfahrzeuge Koblenz im DB Museum Koblenz

    Datum:18.07.2017 - Uhrzeit: 09:02

    Neue Loks in Mannheim

    Das nähere Umfeld des Mannheimer Hbf. war am 16. Juli 2017 am morgen Treffpunkt für gleich vier neue Triebfahrzeuge und des neuen Wagenparks des München-Nürnberg-Express. So waren die 102 001 und 002 mit der NIM-Garnitur abgestellt:






    Die beiden unmittelbar am Bahnsteigende abgestellten 187er (187 121 und 124) fuhren dann am Nachmittag in Richtung ihres künftigen Heimatbetriebshofs.
    ?





    Quelle:/Fotos: Ernst Lauer

    Datum:18.07.2017 - Uhrzeit: 09:02

    Lok-Tausch in der Lokwelt Freilassing

    Die Freunde des historischen Lokschuppens 1905 Freilassing e.V. tauschten am 16. Juli 2017 eine Lok. So kam die 244 051-9 nun in die (für die Öffentlichkeit) unzugängliche Werkstatt, während die 254 052-4 im Gegenzug in dne Besucherbereich verschoben wurde. Die Bilder zeigen die Rangierarbeiten mit beiden Loks.







    Quelle:/Fotos: Attila Cseh

    Datum:17.07.2017 - Uhrzeit: 09:45

    Wir sind wieder da!

    Unser Betriebsurlaub ist vorbei. Im Augenblick sind wir daran alles wieder auf den aktuellen Stand zu bringen. Bei ca. 500 E-Mails, 300 Sichtungen und 250 Datensätzen wird es aber noch ein wenig dauern bis alles am Netz ist und alle E-Mails beantwortet sind. Wir bemühen uns alles aber möglich schnell abzuarbeiten.
    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:17.07.2017 - Uhrzeit: 09:45

    Verschrottungsupdate aus Opladen

    181 214 ++ 19.06.2017
    181 207 ++ 21.06.2017
    181 220 ++ 22.06.2017
    181 210 ++ 23.06.2017
    181 219 ++ 23.06.2017
    181 223 ++ 24.06.2017
    115 205 ++ 27.06.2017
    181 209 ++ 28.06.2017

    21.06.2017: Überführung des ehemaligen RBH Krokodils 016 (97 80 1200 016-9 D-RBH) eine E1200, von Osterfeld zum Bender nach Opladen

    1200 016-9 ++ 29./30.06.2017

    143 634 (Bh Nürnberg) ist am 3.7.2017 von Dessau nach Köln-Kalk überstellt worden, und wird heute 10.07.2017 zum Bender zur Verschrottung gefahren.
    Die Lok hatte ein Problem mit dem Stufenwähler und war seit Mai 2016 Stammgast in Dessau. Die Lok wurde dort zur Ersatzteilgewinnung ausgeschlachtet.

    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:17.07.2017 - Uhrzeit: 09:45

    Prototyp des Rhein-Ruhr-Express vorgestellt

  • Siemens startet Testprogramm des Rhein-Ruhr-Express
  • Digitale Zugtechnik
  • Einsatz ab Ende 2018 geplant

    Siemens hat den ersten Prototypen des Rhein-Ruhr-Express (RRX) vorgestellt. Im unternehmenseigenen Prüf- und Validationcenter (PCW) in Wegberg-Wildenrath beginnen die Tests des Elektrotriebzuges. In den kommenden Monaten werden im PCW insgesamt sieben Vorserienfahrzeuge in Betrieb gesetzt. Sie absolvieren ein umfangreiches Testprogramm bevor sie erstmals Testfahrten im öffentlichen Bahnnetz absolvieren. Der RRX soll Ende 2018 seinen Betrieb im Großraum Rhein-Ruhr aufnehmen.



    „Die Aufnahme der Testfahrten im PCW zeigt, dass wir im RRX-Projekt im Zeitplan liegen. Hier prüfen wir, ob die Fahrzeuge fit sind für ihren täglichen Einsatz in und zwischen den Städten in Nordrhein-Westfalen. Jeder einzelne Zug der gesamten RRX-Flotte wird hier quasi vor der Haustür in Betrieb gesetzt werden“, sagte Sabrina Soussan, Leiterin des Geschäfts mit Hochgeschwindigkeits- und Regionalzügen sowie Lokomotiven von Siemens.

    Siemens wurde im März 2015 von den Zweckverbänden Nahverkehr Rheinland (NVR), Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord), dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und dem Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) mit der Lieferung von 82 Elektrotriebzügen vom Typ Desiro HC und der Wartung für einen Zeitraum von 32 Jahren beauftragt. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen von über 1,7 Milliarden Euro.

    Siemens hat die RRX-Flotte, basierend auf der erfolgreichen Desiro-Plattform, neu entwickelt. Das Fahrzeugkonzept kombiniert hochwertige Ausstattung mit modernster Technik. Jede Zugeinheit besteht aus vier Wagen, von denen der erste und der letzte als End- und Steuerwagen jeweils mit nur einem Deck und die beiden mittleren als Doppelstockwagen ausgeführt sind. Insgesamt stehen 400 Sitzplätze zur Verfügung. Die Züge sind in den Farben Weiß, Grau, Schwarz und Orange gehalten. Das Design des RRX setzt sich im Innenraum fort. Großzügige Sichtachsen und Fensterfronten sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Darüber hinaus bietet der RRX WLAN-Zugang und Steckdosen im gesamten Zug, Klapptische und Leseleuchten in der ersten Klasse sowie modernste Informationssysteme und eine energieeffiziente Antriebsanlage und Klimatisierung.

    Nicht nur beim Fahrgastkomfort, auch bei der Verfügbarkeit nutzt das Fahrzeug die neuste Technik. Moderne Datenkommunikation sorgt für einen ständigen Dialog zwischen Zug und Service-Einrichtung: Im Rahmen der vorausschauenden Instandhaltung können Fehler so behoben werden, bevor sie entstehen. Mit der Übernahme des lebenslangen Services des RRX garantiert Siemens eine mehr als 99-prozentige Verfügbarkeit für den fahrplanmäßigen Betrieb. Der RRX ist außerdem auf einen hocheffizienten Betriebseinsatz ausgerichtet. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 160 km/h und Fahrerassistenzsystemen für vorausschauendes Bremsen und Beschleunigen sorgt der RRX auch auf den hochbelasteten Strecken im Rhein-Ruhr-Gebiet für einen optimalen Verkehrsfluss.




    Quelle:/Fotos: Siemens
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