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News-Rubrik: Private EVU

Datum:19.01.2017 - Uhrzeit: 09:25

Die neue 243 559 von Delta Rail

243 559 im DR Look am 18. Januar 2017 um 11:15 Uhr im Bf Frankfurt/Oder. Die Lok gehört nun der Firma Delta Rail. Sie ist aber nicht ganz korrekt Deutsche Reichsbahn - sie hat einen DSS 200 Stromabnehmer mit automatischer Senkeinrichtung. War wahrscheinlich vorgesehen zur Freigabe als 114.3.



Quelle:/Fotos: SbG

Datum:17.01.2017 - Uhrzeit: 09:35

HSL: Neue Loks, neue Verkehre

HSL Logistik und Bombardier Transportation haben Ende 2016 einen Vertrag über die Lieferung von vier Traxx AC3 mit Zulassung für Deutschland unterzeichnet. Die Auslieferung der in Kassel gebauten E-Loks ist für das vierte Quartal 2017 und das erste Quartal 2018 vorgesehen. Für die in Hamburg ansässige Privatbahn eine Premiere: Erstmals hat das Unternehmen Neubauloks erworben. Laut HSL-Chef Haiko Böttcher gab die „positive Erfahrung beim Einsatz gemieteter Traxx-Lokomotiven in Zusammenhang mit deren herausragender Performance“ den Ausschlag für die Entscheidung. Bereits seit Dezember 2016 mietet HSL zwei Traxx AC3 der Railpool mit Last-mile-Paket, die vorwiegend auf der Relation Großkorbetha – Würzburg/ Schweinfurt zum Einsatz kommen. Nach Ankunft dort werden die Mineralölzüge ohne Umspannen auf Rangierlokomotiven in die Tankläger gebracht.
HSL Logistik fährt außerdem seit 01.01.2017 fünf Mal pro Woche Züge mit REA-Gips vom Kraftwerk Jänschwalde in Peitz zum Seehafen Stralsund zur Verschiffung nach Skandinavien. Die beiden eingesetzten Siemens Vectron AC mietet der Auftraggeber EP Cargo bei Railpool und stellt sie der HSL zur Verfügung. In Stralsund rangiert die von Railsystems RP angemietete 295 088 die Züge. Zuvor hatten sich ArcelorMittal Eisenhüttenstadt und Locon den Transportauftrag geteilt. Das Kraftwerk ist seit Ende 2016 Teil der Lausitz Energie AG (LEAG), die beim Übergang der Vattenfall-Aktivitäten in der Lausitz auf das tschechische Energieversorgungsunternehmen Energetický a Prumyslový Holding (EPH) entstand. Deren Tochter EP Cargo übernimmt die logistische Abwicklung von Schüttguttransporten (Kohle, Gips, Asche). Die 2017 und 2018 auszuliefernden TRAXX AC3 werden die HSL-Firmenfarben tragen.



Quelle:/Fotos: HSL Logistik GmbH / Simulation: Bombardier

Datum:17.01.2017 - Uhrzeit: 09:35

187 316 zu Testfahrten in Ungarn

Wegen ihrer angestrebten Zulassung weilt zurzeit die Railpool 187 316, die mit einem Last Mile-Diesel ausgerüstet ist, in Ungarn. Nach der obligatorischen Standmessung konnte sie am 16.1.2017 im Grenzbahnhof Hegyeshalom fotografiert werden. In den nächsten Tagen wird es weitere Testfahrten geben. Daneben ist noch der GYSEV-Triebwagen 247.504 (ex ÖBB 5047.020) mit dem R 39844 von Rajka nach Csorna zu sehen.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:16.01.2017 - Uhrzeit: 10:45

Vier auf einen Streich

Vier Lokomotiven der gleichen Baureihe an einem Zug sieht man nicht alle Tage. Am 15. Januar 2017 hatte Juraj Streber das Glück vier Metrans 386er an einem Zug zu erwischen: 386 016, 001, 012 und 019 am 15. Januar 2017 mit Nex41734 in Bratislava-Vinohrady




Quelle:/Fotos: Juraj Streber http://www.jstrains.sk

Datum:13.01.2017 - Uhrzeit: 08:40

Akiem erwirbt mgw Services

Akiem kauft zur Erweiterung des Instandhaltungsangebots in Europa die deutsche mgw Service Gruppe

Der führende europäische Lokomotivenvermieter Akiem kauft die deutsche mgw Service Gruppe, einen großen unabhängigen Player auf dem europäischen Instandhaltungsmarkt für elektrische Lokomotiven und Diesellokomotiven.
Die 100% des Gesellschaftskapitals von mgw Service umfassende Transaktion wurde Ende 2016 durch Antje Wallraff und Klaus Weiss, Gründer und Gesellschafter von mgw Service, sowie durch den Präsidenten von Akiem, Fabien Rochefort, unterzeichnet.
mgw Service ist Instandhalter von Lokomotiven für Eisenbahnverkehrsunternehmen des Güter- und Personenverkehrs. Hauptsitz der Gruppe ist Kassel (Land Hessen, Deutschland). Mit ihren 70 Beschäftigten arbeitet mgw vor allem in Deutschland im eigenen Werkstatt-Depot in Krefeld (Land Nordrhein-Westfahlen) und in Schweden (Hallsberg – Provinz Örebro), aber auch in der Schweiz, Italien und Polen. Die Firma verfügt über die Kompetenzen, Werkzeuge und Ersatzteillogistik für die umfassende Instandhaltung einer breiten Palette elektrischer Lokomotiven und Diesellokomotiven. 2016 erzielte mgw etwa 20 Millionen Euro Umsatz mit einem weit gefächerten Kreis der Eisenbahnverkehrsunternehmen.
Dieser externe Wachstumsschritt fällt in eine Phase, in der Akiem zur Beschleunigung der Entwicklung in Europa massiv in neue Lokomotivflotten investiert, die ihren Dienst von Deutschland bis nach Zentraleuropa, nach Schweden und Italien verrichten können. Durch die Einbindung der Instandhaltung wird Akiem damit das eigene Mietfahrzeugangebot stärken. Der Firmenname mgw Service bleibt erhalten und das derzeitige Management führt die Geschäfte weiter. Durch die Zusammenführung von Vermietung und Instandhaltung erweitern Akiem und ihre Tochtergesellschaft mgw Service ihr Netzwerk und bauen ihre Dienstleistungen für europäische Akteure nochmals aus.«Wir freuen uns außerordentlich über diese Transaktion, durch die mgw Service mit einem europäischen Marktführer wie Akiem an der Seite zusammenarbeiten kann. So ist das Wachstum des Unternehmens in Europa gesichert und wir können noch konsequenter und mit noch größerem Einsatz allen unseren Kunden dienen», erklärt Klaus Weiss, Geschäftsführer von mgw Service.Fabien Rochefort, Präsident von Akiem, betont: « Dieser Erwerb stellt für Akiem eine signifikante Entwicklungsetappe in Europa dar. Es ist uns wichtig, mgw Service weiter zu entwickeln und die Synergien zu unserem Vermietungsgeschäft zu heben. Die Professionalität der Mitarbeiter und die Qualität der von Akiem und mgw Service angebotenen Leistungen versetzen uns in die Lage, unseren Kunden neue Service-Angebote zu unterbreiten und künftigen Kunden in Europa noch bessere Lösungen anzubieten.».Nach der Unterzeichnung der Akquisition am 28. Dezember 2016 sollte sie mit Vorliegen der Stellungnahme der europäischen Wettbewerbsbehörden wirksam werden, die Ende des ersten Quartals 2017 zu erwarten ist.

Quelle:/Fotos: Akiem

Datum:11.01.2017 - Uhrzeit: 08:05

Nun gibt es auch eine schwarze 140

Die 140 772 der EBS war am 09.01.2017 in Neustadt a.d. Donau zu Gast. Sie brachte einen Kesselwagenzug aus Richtung Ingolstadt.



Quelle:/Fotos: Günter Ott

Datum:10.01.2017 - Uhrzeit: 09:15

DB Cargo und Toshiba schließen Technologiepartnerschaft

100 neue Hybridloks für DB Cargo • Gemeinsamer Lokpool

DB Cargo hat mit Toshiba, einem der führenden asiatischen Lieferanten im Bereich der Schienenfahrzeugtechnik, eine Technologiekooperation geschlossen. Diese beinhaltet eine Machbarkeitsstudie für die gemeinsame Entwicklung und den anschließenden Erwerb von zunächst 100 neuen Hybrid-Lokomotiven durch DB Cargo. Die Hybridfahrzeuge werden als Nahbereichs-Lokomotiven eingesetzt und ermöglichen neben einem deutlich geringeren Diesel-Verbrauch und niedrigeren Instandhaltungskosten eine höhere durchschnittliche Flottenverfügbarkeit. Erste Testfahrzeuge werden voraussichtlich Ende 2019 zur Verfügung stehen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Gleichzeitig ist Toshiba Mitglied eines Partnerkonsortiums unter Führung des Münchner Lokvermieters Railpool (Tochter der Investunternehmen OAKTREE und GIC), welches ältere Güterverkehrslokomotiven der Baureihen 151 und 155 der DB Cargo AG in einen Fahrzeugpark übernimmt und anschließend im Rahmen eines Kapazitätsmietmodells anbietet. Dieser 200 Lokomotiven umfassende Fuhrpark gibt DB Cargo die Chance, je nach Auftragslage effizient Lokomotivkapazitäten zu mieten.

„Ziel ist es, gemeinsam mit Toshiba den Lieferantenmarkt für Güterverkehrslokomotiven und Komponenten weiterzuentwickeln. DB Cargo erhält Zugang zu Zukunftstechnologien, die auf dem hiesigen Markt derzeit in der Form nicht verfügbar sind. Im Gegenzug unterstützen wir als größte europäische Güterbahn Toshiba beim Markteintritt – eine klassische Win-Win-Situation“, so Jürgen Wilder, Vorstandsvorsitzender von DB Cargo. Damit hat die Güterbahn auch erstmalig im Feld des Fahrzeugmanagements einen Markt für Gebrauchsloks geschaffen, der es ermöglicht, kurzfristig und flexibel Lokkapazitäten anzumieten. Die Instandhaltung dieser Fahrzeuge liegt weiterhin bei der Deutschen Bahn.

Mit einem Durchschnittsalter von 40 Jahren hat die Rangierlokflotte von DB Cargo ihre maximale Nutzungsdauer bald erreicht. DB Cargo setzte daher schon frühzeitig auf innovative Hybridtechnologien, um den Ersatzbedarf zu decken und zudem frühzeitig eigene Kompetenzen in Instandhaltung und Wartung aufzubauen.

Durch den Rückzug vieler europäischer Hersteller ist die Innovationskraft im Schienengüterverkehr rückläufig und der Wettbewerb gering. Bisher ist es den asiatischen Technologieführern jedoch noch nicht gelungen, sich im europäischen Markt zu etablieren. Das liegt vor allem an der fehlenden Erfahrung im Betrieb in Europa, den komplizierten Zulassungsverfahren und fehlenden Partnern. Diese Hürden will DB Cargo in Kooperation mit Toshiba überwinden, um den europäischen Markt für Schienenfahrzeugtechnik zukunftsfähiger zu machen.


Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:02.01.2017 - Uhrzeit: 15:05

Locomore - LOC 1818 - 22.12.2016

Anbei vier Fotos von meiner ersten Locomore-Fahrt. Mit der Bahn nach Wolfsburg in die Autostadt! Wenn das nicht Umwelt freundlich ist?
Die Reise begann für morgens am Startbahnhof Stuttgart Hbf. Der HECTORRAIL Taurus FITZGERALD zog kräftig an und wurde auch gleich wieder jäh gestoppt. Das ganze fühlte sich nach einer Sifa-Zwangsbremsung an. Aber es ging sofort weiter. Der Zug war auf seiner ganzen Fahrt pünktlich. Das würden sich die Reisenden des Nahverkehrs rund um Stuttgart wünschen. Vor allem auf der Remsbahn (Linie RE2). Wer sicher gehen will, den Locomore auch nicht zu verpassen reist besser mit dem PKW nach Stuttgart an. Oder man baut sich fast albern anmutende Riesenzeitpuffer ein. Ich empfehle die Variante PKW. Dann bleibt man von Anfang an entspannt.
Der Locomore selber ist eine feine Sache. Meine Frau und ich hatten in einem mustergültig renovierten Ex-Bm 235 Platz genommen. Endlich wieder das Abteil-Feeling wie vor 30 oder noch mehr Jahren. Nur dass eben alles ganz neu und hell ist. Auch die Fenster sind weiterhin zu öffnen, wenngleich auch nur noch ein Drittel. Zu viert in einem 6er-Abteil war ein ordentlicher Füllungsgrad. Man wurde am Platz bedient, so stellen wir uns gemütlich komfortables Bahnfahren vor. Auf eine Klimaanlage, die dann wie im Sommer im ICE selbst schon erlebt, im Zweifel doch nicht funktioniert, kann ich verzichten.
WLAN ist zwar offiziell im Angebot, hat aber nicht funktioniert, da (so die Begründung) zwei „Fremdwagen“ mit im Zugverband waren. Einer sah noch aus, als käme er frisch aus den Niederlanden. Das NS-Zeichen war noch nicht einmal entfernt. Der Zug war übrigens sieben Wagen lang. Für den Taurus also kein Problem. Die 103er hätten sich früher über solche ICs gefreut. Ab dem IC 79 - Programm mussten diese brutal ran und sich mit bis zu zwölf Wagen abmühen. Ein ICE 1 stellt dafür heute zwei Loks/Köpfe.
Kurzfristig vor Weihnachten zu zweit reisen und weniger zahlen als eine Person für eine überteuerter ICE-Fahrkarte blechen muss, überzeugt!!! Zumal die Fahrt mit dem Locomore eine Direktfahrt war. Mit dem ICE ist dies zumindest Wochentags nicht machbar. Die Strategen der Deutschen Bahn scheinen zu wissen, dass es das auch nicht braucht. Viele ICEs brettern bei rasanter Fahrt durch Wolfsburg Hbf durch. Ich habe bereits neue Fahrgäste für die selbe Tour geworben. Mal sehen, was mir die Herrschaften berichten werden.
Ich bin sicher, dass das Angebot eine echte Chance hat und gut angenommen wird. Man wird sehen, was sich die DB-Oberen an üblen Tricks einfallen lässt, um dem neuen Anbieter zu schaden?







Quelle:/Fotos: Thomas Artmann

Datum:21.12.2016 - Uhrzeit: 09:15

(Fast) wieder wie früher...

Am 20. Dezember 2016 bot sich am Münchner Hauptbahnhof eine doch seltene (originale) Zusammenstellung: Der Meridian-Ersatzzug M79081 (München-Kufstein) wurde mit National-Express-Lok 110 469 gefahren.




Quelle:/Fotos: Heiner und Sascha Prochazka

Datum:20.12.2016 - Uhrzeit: 09:30

Drei neue Railpool 186 ausgeliefert

Am 19.12.2016 wurden drei 186er von Railpool einzeln von Kassel Richtung Belgien überführt. Dabei befuhren die Lokomotiven u. a. die KBS 445 bei Rudersdorf.Als erste Lok kam 186 254, dann kam 186 255 und dann 186 252!
Als erste Lok kam 186 254, dann kam 186 255 und dann 186 252!



Die erste Aufnahme entstand am 19.12.2016 am Rudersdorfer Viadukt Richtung Norden und zeigt die Railpool 186 254 als Tfzf (D) 89118. (Matthias Schmitt)



Die zweite Aufnahme entstand ebenfalls am 19.12.16 am Ende des Rudersdorfer Viadukts und zeigt die Railpool 186 255 als Tfzf (D) 89105. (Matthias Schmitt)



Kurze Zeit später kam dann die dritte Railpool 186, die am 19.12.2016 bei Anzhausen Richtung Siegen fotografiert wurde. Railpool 186 252 als Tfzf (D) 89107. (Matthias Schmitt)



Am späten Nachmittag stand die 186 252 am 19.12.2016 in Aachen-West, abgenommen wurde die Lok am 02.12.2016. (Claudia Rehberg)

Quelle:/Fotos: Matthias Schmitt / Claudia Rehberg

Datum:19.12.2016 - Uhrzeit: 09:00

Eine neue Hectorrail 151

Die neue 162 003 von Hectorrail - die ehemalige 151 027 der DB AG - war am 17. Dezember 2016 im Rbf Nürnberg abgestellt. Die Lok trägt den Taufnamen Metropolis





Quelle:/Fotos: Helmuth van Lier

Datum:15.12.2016 - Uhrzeit: 09:35

Premierenfahrt von Locomore

Am 14.12.2016 fand die Premierenfahrt für Locomore von Stuttgart nach Berlin Lichtenberg statt.
Der Zug hatte 4 Wagen, statt der auf dem Wagenstandsanzeiger angezeigten 8 Wagen. Die 4 Wagen waren offenkundig auch völlig ausreichend, denn einen stark besetzten Eindruck machte der Zug nicht. Das kann sich aber noch bessern.


Heute (14. Dez) fing Fa. Locomore mit der LC1819 die Relation Berlin-Stuttgart hier in Frankfurt-Süd an. (Alan Lathan)



Auf dem Bahnsteig in Göttingen befanden sich max. 20 Personen, überwiegend Fotografen. 242.517 HECTORRAIL -Fitzgerald- mit LOC 1818 auf der Premierenfahrt nach Berlin-Lichtenberg in Göttingen am 14.12.2016 (Albert Winkens)



Wagenstandsanzeiger für LOC 1818 Göttingen 14.12.2016 (Albert Winkens)



Wagendetail (Albert Winkens)



Quelle:/Fotos: Albert Winkens, Alan Lathan
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