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News-Rubrik: Private EVU

Datum:15.01.2018 - Uhrzeit: 10:20

1837 auf Fitnessfahrt

Im Sommer 2017 wurde die Firma Locon Benelux insolvent. Etliche betriebsfähige Loks wechselten anschließend den Besitzer u.a. die 9903 (jetzt 1837), die an die Firma Rail Release verkauft wurde. Weil die Lokomotiven lange Zeit still standen, entschloss man sich, die Loks vor dem Planeinsatz erst einmal mit Fitnessfahrten wieder einsatzfähig zu machen.

Am Samstag, 13. Januar 2018, fuhr die E-Lok 1837 (ex NS 1637 Amersfoort/ex LOCON 9903) von Rail Release, seit Amfang Januar 2018 an Captrain vermietet, eine Probe-/Fitnessfahrt mit einem Kesselzug von Kijkhoef via Umleiterstrecke entlang Driebergen-Zeist nach Bad-Bentheim.




Quelle:/Fotos: Reinhard Abt

Datum:09.01.2018 - Uhrzeit: 09:05

Wieder eine NS-Mietlok zur Revision nach Dessau überstellt

Am Sonntag, 7.Januar 2018 wurde die NS Lok 186 237 von Amsterdam-Watergraafsmeer zum Aussbesserungswerk Dessau transportiert, die Lok geht dort zur Revision. Ab Bad Bentheim übernahm Railadventure den Transport mit der 139 558.





Quelle:/Fotos: Reinhard Abt

Datum:03.01.2018 - Uhrzeit: 09:08

SWEG und HzL fusionieren

SWEG (Südwestdeutsche Verkehrs-AG) und HzL (Hohenzollerische Landesbahn AG) bleiben unter dem Dach der SWEG-Landesgesellschaft in ihren Regionen erhalten

Zum 1. Januar 2018 werden die beiden Verkehrsgesellschaften des Landes, die SWEG, Südwestdeutsche Verkehrs-AG mit Sitz in Lahr, und die HzL, Hohenzollerische Landesbahn AG in Hechingen zu einem Unternehmen verschmolzen. „Von dieser Maßnahme zur Sicherung eines attraktiven Schienenpersonennahverkehrs werden langfristig nicht nur die Menschen auf der Alb und in Teilen Badens, sondern im ganzen Land profitieren“, sagte Minister Hermann zum Zusammenschluss der beiden Eisenbahnen des Landes. „Auch die Unternehmen des Landes müssen wirtschaftlich denken. Es ist höchste Eisenbahn, dass die beiden Unternehmen endlich Synergieeffekte nutzen. Gemeinsam sind sie stärker. So können sie erfolgreich im sich entwickelnden Eisenbahnmarkt bestehen“, betonte Hermann weiter. „Außerdem werden die Arbeitsplätze langfristig gesichert.“

Die Markennamen SWEG und HzL werden unter dem Dach der SWEG-Landesgesellschaft jeweils in ihren Regionen erhalten bleiben und damit auf das gute Image beider Gesellschaften aufbauen. Eine neugegründete Infrastrukturgesellschaft wird sich um die Schienenstrecken kümmern, Eisenbahnverkehre wird die Landesgesellschaft durchführen. Die bisherigen Miteigentümer der HzL, der Zollernalbkreis und der Kreis Sigmaringen, werden auch in der neuen Landesgesellschaft mit jeweils 2,5 Prozent beteiligt bleiben. „Die Marke HzL bleibt so in der Region erhalten“ verspricht der Minister.

Tätigkeiten, die heute parallel und unabhängig durchgeführt werden, wie beispielsweise das Kundenmanagement, werden zukünftig vereinheitlicht und zusammengeführt. Im Bereich Busverkehr und innovative Mobilitätskonzepte im SPNV werden Tochtergesellschaften gegründet. Alle übrigen Aktivitäten und die Konzernsteuerung verbleiben bei der bisherigen Aktiengesellschaft mit Hauptsitz Lahr. Alle bisherigen Betriebsleitungen und Werkstattstandorte bleiben erhalten. Die gebündelten Standorte für die Instandhaltung von SWEG und HzL ermöglichen zudem die Bildung künftiger, sogenannter Instandhaltungskompetenzzentren (Motor, Getriebe, Drehgestell, Elektrik). Dadurch wird der Instandhaltungsprozess deutlich effektiver. Das neue Unternehmen wird rund 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen.

„Mit der neuen Gesellschaft haben wir eine schlagkräftige Eisenbahngesellschaft, die künftig gestärkt am Wettbewerb im wachsenden Eisenbahnmarkt agieren kann“, betonte Minister Hermann abschließend. „Sie ist für die Zukunft gerüstet.“

Über die Unternehmen

Die SWEG betreibt zwischen Lörrach/Weil am Rhein im Süden und Bad Mergentheim im Norden des Landes Busverkehr im Stadt- und Überlandverkehr sowie Schienen-Personennahverkehr und Güterverkehr. Bei der SWEG und deren Tochtergesellschaften arbeiten momentan rund 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im SWEG-Verkehrsgebiet sind mehr als 80 Schienenfahrzeuge und mehr als 350 Omnibusse im Einsatz. Die SWEG befördert pro Jahr rund 61 Millionen Fahrgäste.

Die HzL betreibt zwischen Tübingen und dem Bodensee Schienen-Personennahverkehr, Überlandlinienverkehr mit Bussen sowie Güterverkehr. Bei der HzL arbeiten derzeit rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im HzL-Verkehrsgebiet sind 60 Schienenfahrzeuge und 50 Omnibusse im Einsatz. Die HzL befördert pro Jahr rund 14 Millionen Fahrgäste.

Durch die gewonnenen Ausschreibungen des neuen fusionierten Landesunternehmens wird sich die Mitarbeiterzahl zum Jahreswechsel auf rund 1200 Mitarbeiter erhöhen. Das Umsatzvolumen beträgt dann 180 Millionen Euro. Das verkehrliche Einzugsgebiet wird das Land Baden-Württemberg umfassen und teilweise Randbereiche in den angrenzenden Bundesländern, zum Beispiel Bayern. Das fusionierte Unternehmen wird seinen Umsatz ungefähr jeweils zur Hälfte im Schienenbereich und im Busverkehr erwirtschaften. Die neue Gesellschaft will sich in Zukunft noch stärker bei Innovationen und neuen Technologien engagieren.

Quelle:/Fotos: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg (VM)

Datum:27.12.2017 - Uhrzeit: 10:10

Railexpert-1251 im Einsatz

Samstagnachmittag, 23. Dezember 2017 holte die frisch gestrichene Lok 1251 in ACTS Farben von Railexpert, Eigentum von Eisenbahnliebhabers Harry Schneider und Laurens Pit, die E-Lok NSR 186 236 (Werkstatt Dessau) aus Bad Bentheim nach Amsterdam Watergraafsmeer und machte einen kurzen Halt im Bahnhof Amersfoort. Die 1251 (Baureihe 1200) wurde 1951 Dutch Baldwin, Werkspoor und Hermaf für die Nederlandse Spoorwegen als 1215 gebaut und fuhr später für ACTS und EETC.




Quelle:/Fotos: Rheinhard Abt

Datum:12.12.2017 - Uhrzeit: 08:20

Halbstundentakt der WESTbahn ab dem ersten Tag ein Erfolg

Bereits am Sonntag nutzten mehrere Tausend Kunden die Linie WESTblue

Seit dem Fahrplanwechsel ist die WESTbahn nicht nur zwischen Wien Westbahnhof und Salzburg unterwegs, sondern fährt auch von Wien Praterstern über Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bstg. 1-2 im Tiefgeschoß und Meidling nach Westen. Die Nutzung der neuen Linienführung war bereits am ersten sehr Tag hoch: Mehrere Tausend Kunden waren am Tag des Fahrplanwechsels in WESTblue unterwegs.

Wie von der WESTbahn vermutet, ist die Möglichkeit, von den neuen Halten direkt in den Fernverkehr einzusteigen bzw. vom Fernverkehr in den öffentlichen Nahverkehr zu wechseln oder innerstädtische Ziele zu Fuß zu erreichen, für die Kunden sehr attraktiv. Viele Reisende haben sich begeistert über die hohe Qualität zum günstigen Preis geäussert (die beide auch beim neuen Halbstundentakt unverändert bleiben).

Allen Unkenrufen zum Trotz sind Verspätungen auf der Stammstrecke übrigens kein WESTbahn-Problem: WESTblue war am 10. Dezember mit 95,6% Pünktlichkeit unterwegs. Für die WESTbahn ist Pünktlichkeit neben Sicherheit und hoher Dienstleistung seit eh und je DER Pfeiler des Unternehmens.

Die Zukunft ist: Noch mehr Bahnangebot - dort, wo die Kunden es brauchen. Dafür ist es dringend erforderlich, die befahrene Infrastruktur zu verbessern. Das muss rasch geschehen: Nur, wenn die Uraltsysteme der Sicherungstechnik endlich modernisiert werden, kann eine kurze und pünktliche Zugfolge (also der zeitliche Abstand zwischen zwei nacheinander verkehrenden Zügen) im S-Bahn-Bereich in Zukunft voll ausgereizt werden. Diese Aufgabe der baulichen und technologischen Verbesserung obliegt der ÖBB Infrastruktur AG, die an die Kunden denken und in eine bessere Zukunft der S-Bahn investieren muss.

Beispiel Stammstrecke: Derzeit fahren die S-Bahnen in Spitzenzeiten im 3-Minuten-Abstand. Ein Investment in aktuelle Sicherungs- und Fahrzeug-Technologie statt alter Systeme könnte diesen Abstand massiv senken und viel mehr Zugfahrten und damit mehr Kapazität ermöglichen. Momentan hinkt die S-Bahn mit ihren technischen Sicherungen aber deutlich hinter dem Niveau der anderen Strecken nach. Es gibt keine Linienzugbeeinflussung und kein ETCS-System (European Train Control System).

Es sollte im Interesse aller Nutzerinnen und Nutzer des öffentlichen Verkehrs sein, dass die Infrastruktur die bestmögliche Leistungsfähigkeit herstellt und die Versäumnisse der letzten Jahre ausgemerzt werden. Die Bahn ist schließlich für die Kunden da - und kein Selbstzweck. Die ÖBB Infrastruktur AG und das Land Wien – beim Nahverkehr ist eine Co-Finanzierung des Landes Pflicht – sind am Zug.

Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH:

Datum:06.12.2017 - Uhrzeit: 09:13

Die WESTbahn feiert ihren 6. Geburtstag

Die WESTbahn feiert ihren 6. Geburtstag und die 6 neuen Stationen mit dem WESTblue Eröffnungsticket um 6 Euro

Als zusätzliches „Zuckerl“ bleiben die Ticketpreise zumindest bis Ende Februar 2018 gleich

Der 6. Geburtstag und die Aufnahme des Halbstundentakts zwischen Wien und Salzburg mit 6 neuen Stationen in Wien, nämlich Wien Praterstern, Wien Mitte, Wien Rennweg, Wien Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof (Bahnsteig 1-2 im Tiefgeschoß) und Wien Meidling, sind für die WESTbahn ein großer Grund zur Freude. Auch die Kunden können sich freuen: Zum diesjährigen Fahrplanwechsel gibt es ein besonderes Angebot, nämlich für jede Zugverbindung der Linie WESTblue 66 WESTblue Eröffnungstickets zu 6 Euro am Tag des Fahrplanwechsels, also am Sonntag, 10. Dezember. Das sind insgesamt mehr als 2.000 Aktionstickets für 6 Euro. Die WESTblue Eröffnungstickets sind ab 6. Dezember 2017 um 12.00 Uhr ausschließlich online auf westbahn.at erhältlich. Sie gelten für eine einfache Fahrt am 10. Dezember zwischen zwei beliebigen Halten auf der Linie WESTblue und sind zuggebunden.

Zusätzlich hat sich die Privatbahn entschlossen, zum Fahrplanwechsel keine preislichen Änderungen bei den bestehenden Tickets vorzunehmen. „Tarifänderungen Mitte Dezember sind ein gängiges Vorgehen bei vielen Bahnen. Die WESTbahn schließt sich diesem Trend heuer nicht an: Unsere Tarife bleiben zumindest bis Ende Februar 2018 unverändert.“ sagt Thomas Posch, als CCO der WESTbahn verantwortlich für die tariflichen Angelegenheiten des Unternehmens. „Unsere Kundinnen und Kunden wird es auch freuen, dass für die Reise von oder zu allen Stationen in Wien der gleiche Preis gilt. Das heißt: Mit einem Ticket Linz – Wien kann man beispielsweise zum Westbahnhof mit WESTgreen oder vielleicht doch zum Praterstern mit WESTblue fahren – je nachdem, wie es anlassbezogen besser passt.“ Von dieser Regelung ausgenommen sind zuggebundene Tickets.

„Wir sehen dem Fahrplanwechsel mit großer Vorfreude entgegen. Nach nur sechs Betriebsjahren sind wir aus der österreichischen Schienenlandschaft nicht mehr wegzudenken – und nun können wir unseren Reisenden mit dem Halbstundentakt noch mehr Mobilität auf höchstem Niveau bieten.“, kommentiert Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn, die Verdichtung des Angebots, die ab Sonntag umgesetzt wird.

Quelle:/Fotos: WESTbahn

Datum:05.12.2017 - Uhrzeit: 09:33

TX Logistik und Mercitalia-Gruppe investieren in der Schweiz

Netzwerk zwischen Deutschland und Italien wird gestärkt

Zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 übernimmt die TX Logistik AG, Mitglied der Mercitalia Logistics-Gruppe, die Traktion in der Schweiz wieder in Eigenregie. Mit dieser Investition in der Schweiz wird die Lücke im Netzwerk zwischen Deutschland und Italien auf dem wichtigen Rhein-Alpen-Korridor geschlossen.

Der Rhein-Alpen-Korridor, in dessen Einzugsgebiet mehr als 70 Millionen Menschen leben und arbeiten, erstreckt sich von den ARA-Häfen (Antwerpen, Rotterdam, Amsterdam) entlang des Rheins bis nach Genua. Der Korridor durchquert wichtige europäische Wirtschaftsregionen, in denen zahlreiche führende Industrie- und Handelsunternehmen, Produktionsstätten und Vertriebszentren beheimatet sind. Als eine der wichtigsten Magistralen ist er zugleich der Schlüssel für eine Güterverlagerung von der Straße auf die Schiene und einen verbesserten Schienengüterverkehr in Europa.

Mit den aktuellen Investitionen in der Schweiz verfolgen TX Logistik und Mercitalia das Ziel, auf diesem wichtigen Korridor ein qualifiziertes Bahnsystem mit einer lückenlosen Traktionsleistung anzubieten. Dazu werden die Verkehre in der Schweiz von der TX Logistik AG, die mit einem Standort bereits in Basel vertreten ist, wieder in Eigenregie durchgeführt. Dies ist umso wichtiger, da Experten erwarten, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs auf dem Rhein-Alpen-Korridor nach der Eröffnung des Gotthardtunnels und den künftigen Inbetriebnahmen weiterer intermodaler Terminals in Mailand, Brescia und Piacenza gestärkt werden wird.

„Durch die Integration dieses fehlenden Teils in unserem Netzwerk können wir unseren Kunden nun alle leistungsrelevanten Elemente aus einer Hand anbieten“, unterstreicht Mirko Pahl, CEO von TX Logistik, die Bedeutung der Investition. „Als internationaler Eisenbahnlogistikspezialist verstehen wir uns nicht ausschließlich als Transportunternehmen für den Schienengüterverkehr, sondern wir entwickeln vielmehr integrierte intermodale End-to-End-Transportlösungen für unsere Kunden.“

Um im grenzüberschreitenden Geschäft interoperabel und leistungsstark agieren zu können, investiert TX Logistik in 40 moderne Mehrsystemlokomotiven, die ab 2019 von Bombardier ausgeliefert werden. „Dieser Auftrag ist Teil unserer langfristigen Strategie“, sagt Albert Bastius, COO von TX Logistik. „Die Anschaffung ermöglicht es uns, unseren Kunden flexible und kostenoptimierte Lösungen anzubieten. Zudem spielen die hohe Zugkraft, die vergleichsweise niedrigen Energiekosten und die hohe Verfügbarkeit eine wichtige Rolle bei der Kostenbetrachtung.

Die neue Lokomotive Traxx MS3 erweitert die Bombardier-Lokomotivenflotte von TX Logistik. Die Multisystem-Lokomotive mit innovativem, modularem Aufbau lässt sich problemlos für verschiedene Länder konfigurieren. Weitere Vorteile sind die Reduzierung der Anzahl der Lokwechsel sowie die Erhöhung der Pünktlichkeit.

Quelle:/Fotos: TX Logistik AG / AD HOC Presseservice

Datum:24.11.2017 - Uhrzeit: 09:35

Erste 193er der CD im neuen Look im Einsatz

Die Tschechische Bahn (CD) hat am 22. November 2017 die ersten neuen Siemens Vectron-Lokomotiven für die EC-Linie Praha – Hamburg offiziell vorgestellt. Die EC-Linie Praha – Hamburg wird in Kooperation zwischen der CD und der DB betrieben. Die CD hat dafür 10 Vectrons von ELL angemietet. Ab Dezember werden die Vectrons die EC-Züge zwischen Prag, Dresden und Leipzig bespannen, ab Sommer 2018 dann auf der ganzen Linie Praha – Berlin – Hamburg/Kiel eingesetzt. Nach der Streckenmodernisierung und durch den Einsatz der Vectrons wird sich die Reisezeit ab Sommer 2018 zwischen beiden Hauptstädten auf ca. 4 Stunden reduzieren. Die bislang eingesetzte Baureihe 371 der CD wird ab Fahrplanwechsel im Binnenverkehr auf der Schnellzuglinie R 18 Praha – Luhacovice eingesetzt, die vor allem zwischen Praha und Stare Mestu u Uherskeho Hradiste verkehrt. Nach Dresden werden sie dagegen nur noch selten fahren, vor allem am Wochenenden mit verstärken touristischen Eilzügen Usti nad Labem – Dresden.
Die Fotos zeigen die 193 295 in Plana u Marianskych Lazni (Westböhmen) und Praha Hbf vor dem Sonderzug für Journalisten am 22.11.2017.




Als Ergänzung noch die aktuellen Umläufe für die 193 Vectron bei der CD:
Richtung Ceske Budejovice: 537 - 700 und 703 - 718 - 715 - 706
Richtung Ustí nad Labem: 614 - 605 - 610 - 609 - 606 - 613 - 602 - 617

Quelle:/Fotos: Ceske drahy, a.s. (CD)

Datum:23.11.2017 - Uhrzeit: 08:59

240 111 nun bei Railway Capital

Das tschechische EVU RCAS (Railway Capital a.s.) hat die ehemalige ZSSK-Lok 240.111 übernommen. Fotografiert am 22.11.2017 in Breclav. Die ZSSK-Symbole wurden sehr billig mit einem roten Sprühlack überdeckt...



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:17.11.2017 - Uhrzeit: 11:25

1144 219 im hohen Norden unterwegs

Aktuell ist die 1144 219 zwischen Bremen und Bremerhaven mit den PCT-Zügen (Rail Cargo Carrier Germany) unterwegs. Nach derzeitigem Stand werden heute folgende Züge bespannt:

1144.219, Fahrten am 17. November 2017
59747 Bremerhaven-Kaiserhaven 01:36 - Bremen-Sebaldsbrück 03:24
59742 Bremen-Sebaldsbrück 04:30 - Bremerhaven-Kaiserhaven 07:13
59743 Bremerhaven-Kaiserhaven 07:50 - Bremen-Sebaldsbrück 09:14
59744 Bremen-Sebaldsbrück14:36 - Bremerhaven-Kaiserhaven 16:27
59745 Bremerhaven-Kaiserhaven 19:16 - Bremen-Sebaldsbrück 20:48
59746 Bremen-Sebaldsbrück 22:08 - Bremerhaven-Kaiserhaven 23:19
Wir würden uns über Bilder freuen...

Quelle:/Fotos: Josef Podrazil

Datum:17.11.2017 - Uhrzeit: 09:55

383 101 auf dem Weg in die Slowakei

Auf dem Weg in die Slowakei konnte am 16.11.2017 die RAILL 383.101 bei einer Transportpause in Passau Hbf. fotografiert werden. Wenige Stunden später wurde sie nach Bratislava abtransportiert.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:20.10.2017 - Uhrzeit: 09:40

Eine weiterer weißer Vectron

Mittlerweile ist auch die 193 298 an ELL ausgeliefert und im Einsatz. Am 19. Oktober 2017 war der Weiße Riese mit einem Containerzug aus Richtung Göttingen in Alfeld zu sehen. Der Mieter ist nicht bekannt, in Frage kommen DB Cargo, SBB Cargo International, WLB Cargo oder boxXpress.




Quelle:/Fotos: Thomas Förster
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