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News-Rubrik: Private EVU

Datum:28.07.2017 - Uhrzeit: 10:00

Die neue 110 169

Am 27.07.2017 stand die EE 91 80 6 110 169-0 am Gleisstutzen zum Bahnsteig-Gleis 2 in Basel Badischer Bahnhof. Die Lok macht einen erstklassig gepflegten Eindruck. Allerdings ist sie sehr spärlich Beschriftet, es findet sich nach wie vor keine Eigentümer-Kennung, ausser der Web-Adresse www.euro-express.eu





Quelle:/Fotos: Herbert Stadler

Datum:21.07.2017 - Uhrzeit: 09:30

Captrain: Dompteure für 7.616 PS gesucht

Mit einer außergewöhnlichen Stellenausschreibung macht das Schienenlogistikunternehmen Captrain Deutschland aktuell potenzielle neue Mitarbeiter/innen auf sich aufmerksam: Unter dem Motto „Dompteur gesucht – 7.616 PS wollen gezähmt werden“ sucht das Unternehmen deutschlandweit Lokführer/innen und hat hierfür eine ihrer Lokomotiven als fahrende Stellenanzeige gestaltet. Ein brüllender Löwe ist der Eye-Catcher der Kampagne, die sich an berufserfahrene Eisenbahner/innen aber auch an Schülerinnen und Schüler richtet, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind.

„Aktuell suchen wir deutschlandweit an verschiedenen Standorten Lokführerinnen und Lokführer, hauptsächlich für den Einsatz im regionalen Güterverkehr“, sagt Bianca Etringer, Leiterin Personal der Captrain Deutschland-Gruppe. „Zusätzlich bieten viele unserer Gesellschaften entsprechende Ausbildungsangebote für Schülerinnen und Schüler. Gerade laufen die Ausschreibungen für den Ausbildungsbeginn im kommenden Jahr.“

Mit ihrer modernen Fahrzeugflotte bietet Captrain Deutschland berufserfahrenen und angehenden Lokführerinnen und Lokführern attraktive Arbeitsbedingungen und gute Berufsaussichten. Von der funkgesteuerten Rangierlok bis zur PS-starken Mehrsystem-E-Lok – zum Fahrzeugbestand gehören über 175 eigene Loks und 2.500 Waggons, die im Werksbahn- oder Rangierbetrieb oder für den Nah- und Fernverkehr in Deutschland und Europa eingesetzt werden. Lokführerinnen und Lokführern bieten sich bei Captrain zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, etwa zum Disponenten, Ausbilder oder Meister für Bahnverkehr.

Die Lokomotive der Baureihe 185 des Herstellers Bombardier mit der fahrenden Stellenanzeige ist ab sofort bundesweit unterwegs. Bianca Etringer hofft damit viel Neugier zu wecken: „So außergewöhnlich wie unsere Personalsuche ist auch der Beruf des Lokführers mit seinem breiten Aufgabenspektrum. Bei der Eisenbahn ist kein Tag wie der andere.“

Weitere Informationen zu Captrain Deutschland, den ausgeschriebenen Stellen- und Ausbildungsangeboten sowie den Voraussetzungen finden interessierte Bewerberinnen und Bewerber auf der Unternehmenshomepage unter www.captrain.de.


Quelle:/Fotos: Captrain

Datum:19.07.2017 - Uhrzeit: 09:05

Arriva 140 in RegioJet-Diensten

Was wurde eigentlich aus...? Die Arriva 140 079 war seit November 2016 auf der Strecke Sumperk - Kouty nad Desnouim Einsatz. Allerdings dauerte diess Gastspiel nur bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016. Seitdem sieht man die Lok nur sporadisch im Einsatz. Am 10/11. Juli 2017 war sie aber wieder einmal im Personenzugdienst unterwegs und half bei RegioJet mit einigen Fahrten aus. Das Bild zeigt die Lok am 11. Juli am RJ 1016 in Pardubice.




Quelle:/Fotos: Jörg Flecks

Datum:02.07.2017 - Uhrzeit: 16:05

Abellio Rail Mitteldeutschland und VIS Halberstadt schließen Instandhaltungs- und Servicevertrag

  • 54 Coradia Lint 41-Triebwagen für das Dieselnetz Sachsen-Anhalt (DISA) werden ab kommenden Jahr in Halberstadt gewartet
  • Vertrag läuft über 14 Jahre
  • Übergabe zum 15. Geburtstag der VIS

    Vom kommenden Jahr an wird die Verkehrs Industrie Systeme GmbH Halberstadt (VIS) 54 hochmoderne Coradia Lint-Triebwagen für die Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH warten und Instand halten. Der dafür geschlossene Instandhaltungs- und Servicevertrag wurde am 29.06.2017 zwischen der VIS und Abellio in Halberstadt übergeben. Er läuft über 14 Jahre und hat für beide Vertragspartner eine große Bedeutung.

    Abellio erhält von der VIS ein Leistungspaket, das planmäßige Untersuchungen der Fahrzeuge genauso beinhaltet wie notwendige Reparaturen, Ver- und Entsorgung mit Betriebsmitteln, Lagerhaltung, Außenreinigung und Abstellung eines Teils der Fahrzeugflotte. Für die VIS bedeutet der Vertragsabschluss langfristige Planbarkeit der Leistungen und Sicherung der Arbeitsplätze über einen Zeitraum von 14 Jahren.

    Bei der Übergabe des weitreichenden Vertrages waren auch Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Martin Skiebe, Landrat des Landkreises Harz, und Andreas Henke, Oberbürgermeister der Stadt Halberstadt, alle VIS-Mitarbeiter und zahlreiche weitere Gäste zugegen. Das Land Sachsen-Anhalt freut sich über die Vergabe der Instandhaltungsleistungen an ein renommiertes Wirtschaftsunternehmen im Herzen des Landes. Verkehrsminister Webel sagte dazu: „Mit diesem Vertrag werden Arbeitsplätze langfristig gesichert. Das ist ein wichtiges Signal für den Standort Halberstadt und die ganze Region“.

    „Mit den Leistungen, die die VIS für uns erbringen wird, erhalten wir quasi ein Full-Service-Paket“ sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung von Abellio Rail Mitteldeutschland Dr. Roman Müller. „Besonders freut mich, dass die VIS auf eine Reihe spezieller Wünsche von uns eingegangen ist. Dafür bedanke ich mich!“ So wird die VIS das Abellio-Dokumentationssystem ZEDAS einführen, sich nach ECM-Vorschrift zertifizieren lassen und eine Ad Blue-Tankstelle einrichten.

    „Insgesamt tätigen wir für diesen Vertrag Investitionen in 7-stelliger Höhe. Darüber hinaus schaffen wir 30 neue Arbeitsplätze, die dauerhaft gesichert sind“ umriss VIS-Geschäftsführer Dirk Zeppenfeld die Bedeutung des Vertragsabschlusses für sein Unternehmen. Damit blickt das Unternehmen nicht nur auf eine 15jährige erfolgreiche Firmengeschichte zurück, sondern auch ebenso optimistisch nach vorn.

    Die Züge, die bei der VIS gewartet werden, kommen ab Ende 2018 im Dieselnetz Sachsen-Anhalt (DISA) zum Einsatz. Auftraggeber dafür sind das Land Sachsen-Anhalt, der Freistaat Thüringen und der Regionalverband Großraum Braunschweig. Auch bei diesen bedankte sich Abellio-Geschäftsführer Müller ausdrücklich: „Ohne die Sicherheit eines langfristigen Verkehrsvertrages wäre ein Instandhaltungsauftrag in dieser Größenordnung nicht möglich gewesen.“

    Quelle:/Fotos: VIS Halberstadt GmbH / Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH

  • Datum:14.06.2017 - Uhrzeit: 09:56

    189 213 ohne Freightliner-Schriftzug

    Es ist nur ein kleines Detail. Die 189 213 hat den Freightlinber-Schriftzug an der Front verloren.
    Während die Lok am 8. April 2017 in Mainz-Bischofsheim noch den Schriftzug über der Frontnummer ES 64 F4-213 getragen hatte (Bild Thomas Eckstein),...



    ist es nun verschwunden. Das Bild entstand am 12.6.17 in Koblenz. (Bild: Joachim Kratz)




    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:14.06.2017 - Uhrzeit: 09:56

    Der WESTbahn - KISS 2 hat die Zulassung erhalten und ist ab sofort im Einsatz

    Die ersten Garnituren des neuen Flottenteils nahmen am 14. Juni 2017 Fahrt auf

    Die WESTbahn vergrößert, wie bereits berichtet wurde, ihre Flotte von sieben auf künftig siebzehn Garnituren des Schweizer Herstellers Stadler.

    Die Zulassung des Schweizer Bundesamts für Verkehr am vergangenen Montag war nun der erste Schritt, die Netz-Zustimmungserklärung für Österreich sowie der Eintrag ins Fahrzeugregister gestern die zweite Voraussetzung für den operativen Einsatz des neuen Flottenteils. Für alle diesbezüglichen Abstimmungen war die ÖBB-Infrastruktur AG ein serviceorientierter und höchst effizienter Partner. Da alle notwendigen Bestätigungen vorliegen, können die von der ganzen WESTbahn freudig erwarteten KISS 2 - Garnituren den Passagierbetrieb aufnehmen.

    Mit einem der drei bereits nach Österreich überstellten KISS 2 – Züge wurde am 14. Juni 2017 ein WESTshuttle zwischen Wien Hauptbahnhof, Wien Meidling und Wien Westbahnhof aufgenommen, er verbindet die Knotenpunkte sechs Mal täglich mit den WESTbahn-Zügen, die vom Westbahnhof nach Salzburg fahren. Der Shuttle ist eine gute Gelegenheit, die neuen KISS 2 – Züge zu testen und die Vorteile zu „erfahren“. Reisende erhalten bei der Abfahrt vom Hauptbahnhof bzw. Meidling ausschließlich im Zug überdies besonders günstige WESTshuttle Tickets (z.B. Wien – Linz für 8 Euro) für Fahrten nach Westen, mit einem Umstieg am Westbahnhof in den Stundentakt Richtung Salzburg.

    Zwei weitere neue Garnituren verstärken den normalen Betrieb der WESTbahn, bevor ab Dezember 2017 nach der vollständigen Flottenerweiterung der Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg aufgenommen wird. In den nächsten Wochen folgen die weiteren Garnituren, bis schließlich im Herbst alle zehn Züge ausgeliefert sein werden.

    „Es ist ein ganz besonderes Gefühl, dass „unser“ neuer KISS 2 - Zug nach der ganzen Entwicklungs-, Bau- und Testphase nun rollt.“, bedankt sich Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn, für den ambitionierten Einsatz im Unternehmen sowie bei Stadler, allen Behörden und der ÖBB-Infrastruktur AG. „Wir freuen uns auf den „kleinen Start“ jetzt und natürlich ganz besonders darauf, unseren Kunden zum Ende des Jahres dann die Verdichtung unseres Angebots zu bieten.“

    Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH.

    Datum:11.06.2017 - Uhrzeit: 10:56

    Go-Ahead soll Zuschlag für das Netz 3A „Murrbahn“ von Stuttgart nach Nürnberg erhalten

    Die Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland soll den Zuschlag erhalten, im Netz 3A der Länder Baden-Württemberg und Bayern die Strecken Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim – Nürnberg zu betreiben. Betriebsbeginn des für 13 Jahre laufenden Vertrages ist der Dezember 2019.

    Durch die Ausschreibung des Schienennetzes wollen die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg und die Bayerische Eisenbahngesellschaft als Aufgabenträger das bestehende Angebot fortführen und durch den Ausbau der Infrastruktur weiter verbessern. Mit insgesamt rund 1,3 Millionen Zugkilometern wird das Netz insbesondere von Pendlern genutzt und ist eine wichtige Verbindung der Regionen. Auf der Strecke, die Teil des künftigen Metropol-Express Netzes ist, werden Züge vom Typ Stadler Flirt3XL eingesetzt. Nach dem Gewinn der Strecken Rems-Fils und Franken-Enz im Stuttgarter Netz ist es der zweite Auftrag für Go-Ahead in Deutschland.

    „Wir freuen uns sehr, mit dem Netz 3A nun unser drittes Netz in Deutschland befahren zu können und wollen mit einem qualitativ hochwertigen Betrieb zusätzliche Fahrgäste vom Schienenpersonennahverkehr überzeugen“, sagt Stefan Krispin, Geschäftsführer der Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH, „Nach Abwarten der 10-tägigen Einspruchsfrist werden wir zeitnah mit dem Aufgabenträger sowie dem Hersteller über Details sprechen, um die Bedürfnisse unserer Kunden durch innovative und kundenorientierte Lösungen erfüllen zu können. Nachdem wir in Baden-Württemberg schon einmal mit unserem Angebot überzeugen konnten, wollen wir auch im Netz 3A als verlässlicher und verantwortungsbewusster Partner im Eisenbahnverkehr etablieren und uns zu einem bevorzugten Arbeitgeber entwickeln“, sagt Stefan Krispin, „Sicherheit und Qualität für die Fahrgäste, aber auch für unsere Mitarbeiter, stehen für uns dabei an erster Stelle“.

    Quelle:/Fotos: Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH

    Datum:08.06.2017 - Uhrzeit: 08:56

    TX Logistik erhöht Frequenz auf der Relation zwischen Herne und Busto

    Die TX Logistik AG (TXL) hat die Frequenz auf ihrer Intermodalverbindung zwischen Herne und Busto bei Mailand erhöht. Seit Ende Mai werden nun sechs statt fünf Rundläufe pro Woche durchgeführt.

    „Auslöser für diese Verkehrserweiterung ist die stetig steigende Nachfrage auf dieser Strecke“, sagt Patrick Zilles, Senior Director Sales & Marketing bei TXL. „Die Nachfrage nach Stellplatzkapazitäten auf unseren Zügen kommt dabei sowohl von Bestands- als auch Neukunden.“ Bei dem neuen Rundlauf werden die Züge samstags beladen. Das bedeutet: Die Züge, die am Wochenende jeweils im Container Terminal Herne und im Terminal Busto Arsizio, rund 20 Kilometer nordwestlich von Mailand, starten, werden dann am Dienstag in den frühen Morgenstunden bereitgestellt. Transportiert werden auf den TXL-Zügen vor allem Trailer mit Konsumgütern aller Art.

    „Busto ermöglicht unseren Kunden nicht nur eine schnelle Erreichbarkeit der Wirtschaftsregion Mailand“, erläutert Patrick Zilles. „Das Umschlagterminal ist auch Gateway-Plattform für Anschlussverbindungen zu weiteren Zielen im italienischen Schienennetz.“ Ähnliche Vorteile bietet Herne: Mit seiner Lage im Zentrum des Ruhrgebiets bestehen sowohl schnelle Verbindungen zu allen Metropolen an Rhein und Ruhr als auch zu den Wirtschaftszentren in Benelux.

    Quelle:/Fotos: TX Logistik AG

    Datum:07.06.2017 - Uhrzeit: 08:55

    Die ODEG hat Geburtstag - 15 Jahre Ostdeutsche Eisenbahn GmbH

    Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH feiert am 06.06.2017 ihr 15-jähriges Firmenjubiläum. Vor genau 15 Jahren wurde die ODEG in Parchim gegründet. Am 15. Dezember 2002, um 04:53 Uhr, ging gemäß Verkehrsvertrag der erste RegioShuttle von Parchim nach Neustrelitz auf seine Reise.

    Die ODEG ist eine Erfolgsgeschichte der neuen Bundesländer und die gelb-grünen ODEG-Züge sind heute von Wismar bis nach Zittau nicht mehr wegzudenken. Die Hamburger Hochbahn AG und die Prignitzer Eisenbahn GmbH erhielten als Bietergemeinschaft den Zuschlag nach einer europaweiten Streckenausschreibung vom Land Mecklenburg-Vorpommern, siehatten sich gegen diverse Wettbewerber der Bahnbranche durchgesetzt. Somit stand der Gründung in 2002 nichts mehr im Weg. Der Hamburger Hochbahn fehlte zwar die Erfahrung im Schienenpersonennahverkehr, diese brachte die Prignitzer Eisenbahn mit, bei der wiederum die finanziellen Mittel knapp waren – also eine klassische Win-win-Situation, um gemeinsam durchzustarten. Stetig hat sich die ODEG weiter entwickelt, von einem kleinen Start-up mit anfänglich 30 Personen ist die ODEG heute mit ihren 480 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine ernst zu nehmende Privatbahn in der Eisenbahnverkehrsbranche. Auf zurzeit 11 Linien, fahren auf rund 1.200 Streckenkilometern, 42 Triebfahrzeuge, vom Typ 14 RegioShuttle RS1, KISS, Desiro Classic und GTW und erbringen jährlich stattliche 11 Millionen Zugkilometer. Die Instandhaltung der Fahrzeugflotte erfolgt über ihre 100%ige Tochter, der ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft.

    „Vergleicht man den Erfolg mit einer Fußballmannschaft, dann hat sich die ODEG in den letzten 15 Jahren von der Regionalliga zur Bundesliga „hochgefahren“, so Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG. Wir bestehen 15 Jahre! Man glaubt es kaum, wie die Zeit vergeht. Rund 17,9 Millionen Fahrgäste nutzen die ODEG jedes Jahr. Die ODEG verbindet über fünf Bundesländer hinweg Menschen mit ihrem Arbeitsplatz, mit Verwandten und Freunden, mit Freizeit und Urlaub, mit persönlichen Anlässen und Zielen. Wir sind mächtig stolz, auch wenn es nicht immer einfach war, haben wir es als ein starkes Team aus Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern geschafft und uns am Markt behauptet. Im Namen der ODEG, bedanke ich mich von Herzen bei all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie bei unseren Gesellschaftern und Partnern. Nur durch unsere gemeinsame Arbeit sind wir heute das, was wir sind und darauf sind wir stolz: Die größte private Eisenbahn im Osten Deutschlands. Und eines ist sicher, unser Liniennetz in den neuen Bundesländern soll selbstverständlich um weitere Kilometer, Linien und Verkehrshalte wachsen. Die Endstation ist für die ODEG also nicht in Sicht. Herzlichen Glückwunsch, liebe ODEG!“




    Quelle:/Fotos: ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, Bild: ODEG/Anja Tessmann Design

    Datum:02.06.2017 - Uhrzeit: 09:22

    TX Logistik stärkt in Kooperation mit ECL Verkehre auf der Achse Deutschland - - Skandinavien

    Mit einer neuen Intermodal-Verbindung zwischen Herne und Malmö via Lübeck bietet die TX Logistik AG (TXL) ihren Kunden seit Anfang Mai noch schnellere und effizientere Wege zwischen Deutschland und Skandinavien. In Kooperation mit der European Cargo Logistics GmbH (ECL) realisiert der Schienenlogistiker aktuell sechs Rundläufe, in denen Schiene und Fähre sich optimal ergänzen. Das neue System hat sich in den ersten Wochen bereits bewährt. Schon heute ist absehbar, dass die Nachfrage weiter steigt: Eine Erweiterung der Rundläufe ist vorgesehen.

    „Die integrierte Lösung Schiene - Fähre löst die Direktverbindung Herne - Malmö über die Schiene ab. Hiermit reagieren wir auf Qualitätsthemen, die sich auf Teilen der Strecke vor allem auch durch anhaltende Bauarbeiten ergeben haben“, erklärt Jörg Nowaczyk, Geschäftsbereichsleiter Intermodal bei TXL. „Als führender Anbieter im intermodalen Bereich verfügen wir über einige starke Stellhebel, wenn es darum geht, Verkehre sinnvoll umzurouten: Mit Partnern schaffen wir auch kurzfristig neue Relationen unter Einbindung unterschiedlicher Verkehrsträger. Manchmal entstehen daraus dauerhafte Verbindungen.“

    Ebenso ist aus der Route Herne - Lübeck - Malmö ein Regelverkehr geworden. In Kooperation mit ECL hat TX Logistik ein stabiles System aufgesetzt und die Effizienz auf der Achse nachhaltig gesteigert. Mit sechs Rundläufen pro Woche und täglichen Abfahrten gewinnen Kunden Flexibilität. Die Verkehrszeiten der Relation sind eng mit den RoRo-Fahrplänen im Lübecker Hafen abgestimmt. So ergeben sich optimale Transitzeiten.

    „Die Nachfrage auf der Achse Deutschland - Skandinavien war schon immer groß und steigt stetig weiter. Dem begegnen wir mit einer hochfrequenten Verbindung“, erklärt ECL-Geschäftsführer Jörg Ullrich. „Wir freuen uns, dass wir nun wieder eine Relation zwischen dem Ruhrgebiet und Lübeck anbieten können; das war unser erklärtes Ziel.“ Die neue Route bietet Durchgängigkeit zwischen den Wirtschaftszentren Schwedens, Finnlands, Russlands und des Baltikums auf der einen sowie Ruhrgebiet, Niederlande, Belgien und Frankreich auf der anderen Seite. Außerdem stehen ab Herne diverse Anschlussverbindungen nach Italien zur Verfügung.

    Es ist ein offenes System: Kunden buchen die Kapazitäten, die sie brauchen, unmittelbar bei TXL oder ECL. TX Logistik verantwortet Organisation, Betrieb, Disposition sowie die Traktion zwischen Herne und Lübeck und wird von ECL in der Abwicklung der Fährtransporte von Lübeck nach Malmö und Trelleborg unterstützt. Im One-Stop-Shop erfolgt die Durchbuchung zu einem All-in-Preis, es gibt einen Ansprechpartner für die gesamte Lieferkette.

    „Wir haben erreicht, was wir erreichen wollten: Qualität in der Verbindung“, erklärt Jörg Nowaczyk. „So stärken wir unsere Bestandsverkehre und schaffen neues Potenzial für zusätzliche Volumina. Die Nachfrage steigt stetig. Eine Erweiterung auf neun, später zwölf Rundläufe ist denkbar.“




    Quelle:/Fotos: TX Logistik AG, Fotograf: Michael Imhoff

    Datum:26.05.2017 - Uhrzeit: 08:17

    Ein interessante Loküberführung

    Am 25. Mai 2017 kam mal wieder eine sehr schöne Maschine durch Moosburg 110 469 von National Express mit 2 Railpool Maschinen u.a. 187 316 im Schlepp.




    Quelle:/Fotos: Franz Florian Braun

    Datum:23.05.2017 - Uhrzeit: 09:35

    Zwangspause für 193 883


    Alfeld. 22.Mai 2017: Im Stumpfgleis an der Kopframpe steht 193 883 und ruht sich nicht etwa aus - nein, die Lok ist nicht mehr vollständig.


    Der hintere Stromabnehmer ist abgerissen und ...


    ... Führerstand 2 hat eine hübsche Beule an der Stirn.

    Quelle:/Fotos: Thomas Förster
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