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News-Rubrik: Private EVU

Datum:20.02.2017 - Uhrzeit: 10:42

193 640 als erster Vectron im Italien-Transit

Wie bereits im aktuellen Lok-Vogel erwähnt besitzte die Baureihe 193 nun auch die Zulassung für Italien. Als erste Lok ist seit kurzem die MRCE-193 640 für TXL im Güterverkehr nach Italien eingesetzt. Die Bilder zeigen die Lok am 18. Februar 2017 in München Laim Rbf.





Quelle:/Fotos: Helmuth van Lier

Datum:17.02.2017 - Uhrzeit: 09:42

Neuer Partner für BLS Cargo

Einstieg von SNCF Logistics in das Aktionariat von BLS Cargo vereinbart

Die BLS verkauft 45 Prozent der Aktienanteile an ihrer Güterverkehrstochter BLS Cargo an SNCF Logistics. Die neue Partnerschaft zwischen den beiden Güterbahnen stärkt das erfolgreiche Geschäftsmodell auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor.

Die BLS AG hat sich im Zuge ihrer Partnersuche für ihre Güterverkehrstochter, die BLS Cargo AG, für SNCF Logistics entschieden. SNCF Logistics verantwortet innerhalb der SNCF-Gruppe die Bereiche Logistik und Güterverkehr. Die Beteiligung in Höhe von 45 Prozent untersteht der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden. Die BLS bleibt mit 52 Prozent Aktienanteil Mehrheitsaktionärin. Unverändert an der BLS Cargo AG beteiligt bleibt die Ambrogio-Gruppe (IMT) mit einem Aktienanteil von 3 Prozent.

Neue Partner ergänzen sich ideal

SNCF Logistics ist bereits heute aktiv auf dem Güterverkehrsmarkt tätig und hält mit ihren Tochtergesellschaften Captrain Deutschland und Captrain Italia nach den jeweiligen Staatsbahnen die zweitstärksten Akteure im deutschen und italienischen Markt. In der Schweiz und auf dem Güterverkehrs-Korridor Nord-Süd ist die SNCF-Gruppe bisher weniger stark tätig, so dass die gute Position von BLS Cargo vor allem im internationalen Kombinierten Verkehr die Geschäftstätigkeit der SNCF ideal ergänzt. «Mit der SNCF-Gruppe haben wir die richtige Partnerin gefunden», sagt Bernard Guillelmon, Verwaltungsratspräsident von BLS Cargo. «Damit können wir das Gütergeschäft im internationalen Umfeld weiter nachhaltig und zukunftsorientiert gestalten.»

BLS Cargo und SNCF Logistics werden die Zusammenarbeit bei grenzüberschreitenden Verkehren stärken, gegenseitig von der Partnerschaft profitieren und am Markt mit internationalen und durchgängigen Angeboten auftreten. «BLS Cargo ist ein äusserst attraktives und gut aufgestelltes Unternehmen», betont Sylvie Charles, Generaldirektorin des Geschäftsbereichs Eisenbahngüter- und intermodaler Verkehr der SNCF Logistics. «Wir glauben an das grosse Potenzial des Nord-Süd-Korridors», präzisiert Sylvie Charles. «Die enge Zusammenarbeit zwischen BLS Cargo und unseren Captrain-Gesellschaften wird uns erlauben, optimierte grenzüberschreitende Angebote für die Kunden auf dem Korridor zu erstellen.»

Alle drei Aktionäre BLS, SNCF und IMT stützen das erfolgreiche Geschäftsmodell von BLS Cargo und den unabhängigen und neutralen Marktauftritt gegenüber Kunden und Lieferanten. Die bisherigen Unternehmensstrukturen, der Standort Bern und das bestehende Management bleiben unverändert, ebenso die wichtigen Leistungsbeziehungen mit der BLS in den Bereichen Lokführer, Lokomotiven und Werkstätten.

BLS Cargo verbessert ihr Ergebnis 2016

BLS Cargo hat sich in den vergangenen Jahren auf dem Kernmarkt zwischen Nordsee und Mittelmeer (Rhine-Alpine-Korridor) eine gute Marktposition erarbeitet und bei Kunden und Partnern eine starke Reputation aufgebaut. Dank des schlanken Geschäftsmodells und den innovativen grenzüberschreitenden Lokeinsatz-Konzepten gelingt es BLS Cargo als eine der wenigen europäischen Güterbahnen, seit Jahren finanziell erfolgreich zu arbeiten. Dies ist auch im vergangen Jahr mit einem gesteigerten Umsatz und einem positiven Ergebnis gelungen. Im Geschäftsjahr 2016 erarbeitete BLS Cargo einen Umsatz von CHF 190,6 Mio. (Vorjahr CHF 170,4 Mio.) und schloss bei einem EBIT von CHF 2,1 Mio. (Vorjahr CHF 2,1 Mio.) mit einem Gewinn von CHF 1,5 Mio. (Vorjahr CHF 0,3 Mio.) ab.

Quelle:/Fotos: BLS Cargo

Datum:13.02.2017 - Uhrzeit: 10:25

Gleich zwei ex-ÖBB Sechsachser in Passau

Die Baureihen 1010 und 1110 sind schon länger bei der ÖBB ausgeschieden. Dennoch gibt es noch einige Lokomotiven die regelmäßig in Österreich im privaten Güterverkehr und Nostalgieverkehr Verwendung finden. Nach Deutschland kommen die Loks eher seltener - am 10. Februar konnte man im Grenzbahnhof Passau aber gleich zwei Loks antreffen:


Die im Jahre 1956-1961 gebauten 1110 brachten 114t Dienstmasse auf die Schienen der Österreichischen und der Deutschen Bundesbahn. Angetrieben werden die Achsen von einem kompensierten Einphasenreihenschlussmotoren von denen es insgesamt 6 Stück bei dieser Maschine gibt. Damit man auch die Motorströme am Trafo abgreifen kann wurden diese Lokomotiven mit einem 28 Stufigen Hochspannungsstufenschaltwerk ausgerüstet. Diese Lokomotive gehört dem Verein Neue Landesbahn die in Wien / Franz Josefs Bahnhof ist. Am Freitag den 10.02.2017 konnte man sie in Passau antreffen.


Zum 100 jährigen Todestag von Kaiser Franz-Joseph wurde dieser Taurus mit der Werbe Folie versehen. Am 10.02.2017 ruht sich 182 523-1 in Passau am ehemaligen Österreicher Haus ein wenig aus und wartet auf neue Arbeit. Dahinter wartet 1010 003-0 aus die Rückfahrt zu ihrem Club 1018 in Österreich.


Quelle:/Fotos: Florian Riedl

Datum:07.02.2017 - Uhrzeit: 09:55

110 428 ist fertig

110 428 (Bj. Sept. 1966 und Sept. 2013 z.gestellt, April 2016 von Train Rental Gmbh (RTI) erworben) ist nach erfolgter Aufarbeitung und Abnahme der HU in stahlblau wieder zurück auf der Schiene und kam am 06.02.2017 nach Nürnberg Hbf., wo sie mit E10 1309 gemeinsam in Richtung BW Nürnberg-Dürrenhof fuhren.



Quelle:/Fotos: Heiner und Sascha Prochazka

Datum:07.02.2017 - Uhrzeit: 09:55

Astra Transcarpatic ist im Betrieb

Am 2. Februar startete in Rumänen der neue Schlafwagenzug Astra Transcarpatic-. Die Aufnahmen entstanden vor der Abfahrt in Arad.




Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

Datum:31.01.2017 - Uhrzeit: 09:35

386 020 auf der Räderdrehbank in Bratislava

Die Metrans 386 020 stattete am 30. Januar 2017 der Räderdrehbank in Bratislava vychodne einen Besuch ab. Dabei entstanden die folgenden Aufnahmen:






Quelle:/Fotos: Juraj Streber, http://www.jstrains.sk

Datum:27.01.2017 - Uhrzeit: 10:45

RHC: Neue Design-Lok im Fuhrpark der RheinCargo

Der Logistikdienstleiter RheinCargo schickt im Luther-Jahr 2017 eine besondere Lokomotive auf die Strecke. Eine E-Lok der Baureihe 185 wurde mit einem aufwendigen Design zum Thema „500 Jahre Reformation“ versehen und ist ab sofort im bundesweiten Schienengüterverkehr im Einsatz.

Die Veröffentlichung der 95 Thesen von Martin Luther im Jahre 1517 bildete den Auftakt zur Reformation in Deutschland – ein historisches Ereignis, das die Welt nachhaltig veränderte. 500 Jahre danach wird das Reformationsjubiläum 2017 in ganz Deutschland mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert. Aus diesem Anlass hat RheinCargo in Zusammenarbeit mit der Loc & More GmbH eine elektrische Lokomotive aus ihrem Fuhrpark zu diesem Thema gestaltet. Das Design ziert ein Konterfei Martin Luthers, verbunden mit dem Bibel-Zitat „Am Anfang war das Wort“.

„RheinCargo steht für umweltfreundliche Transporte auf der Schiene und verfügt über eine der modernsten Lok-Flotten in Deutschland. Mit der neu gestalteten Maschine greifen wir ein aktuelles Thema auf und setzen im Schienengüterverkehr auch optisch einen Akzent“, erklärt Daniel Jacobs, Leiter Fahrzeugmanagement bei RheinCargo.

Ihr umfangreiches Leistungsportfolio stellt RheinCargo im Mai 2017 auf Europas größter Logistikmesse, der „Transport Logistic“ in München, vor. Besuchen Sie uns vom 9. bis 12. Mai 2017 in Halle B3 an Stand Nr. 221/322. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Quelle:/Fotos: RheinCargo

Datum:24.01.2017 - Uhrzeit: 10:35

TXL: Sechs Züge pro Woche zwischen Rotterdam und Süddeutschland

Höhere Frequenz ab Dienstag, 7. Februar 2017
Rotterdam ist künftig noch öfter per Schiene direkt mit Süddeutschland verbunden. Dazu wird ab Dienstag, 7. Februar 2017, die Frequenz des Rotterdam-Bayern-Express in beide Richtungen von fünf auf sechs Abfahrten pro Woche erhöht.

Mit dem erhöhten Abfahrtstakt unterstreichen European Gateway Services (EGS) und TX Logistik AG (TXL) die Bedeutung eines Hochfrequenz-Services zwischen dem Süden Deutschlands und dem Hafen von Rotterdam. Mit eigenen Büros in München und lokalen Vertretern in der Region kann zudem unmittelbar auf die Wünsche der süddeutschen Kunden eingegangen werden. „Mit dem sechsten Rundlauf erweitern wir unsere Kapazitäten um mehr als 15 Prozent“, sagt Wolfgang Debusmann, Director Maritim bei TXL. „Die erhöhte Frequenz stabilisiert das System. Das ist uns sehr wichtig, denn die steigende Nachfrage belegt die Bedeutung der Anbindung für unsere Kunden. Mit täglichen Abfahrten gewinnen sie Flexibilität.” Mark van Andel, Direktor EGS, ergänzt: „Der Rotterdam-Bayern-Express ist eine vollwertige Alternative zum traditionellen Transportweg über die norddeutschen Häfen von und nach Bayern.

Sowohl maritime und kontinentale Fracht

Der Rotterdam-Bayern-Express eignet sich nicht nur für maritime, sondern auch für kontinentale Fracht. Der Zug fährt zu allen großen Containerterminals in Rotterdam, sowohl auf der Maasvlakte und dem Maas/Waalhaven-Bereich. In Süddeutschland kommt der Zug in Nürnberg am Tricon Container-Terminal und in München Riem am Inlandterminal an. Für beide Standorte bieten European Gateway Services und TX Logistik vor- und nachgelagerte Transporte an. Container, die Rotterdam an Tag 1 verlassen, stehen an Tag 2 in den süddeutschen Terminals zur Abholung bereit und erreichen an Tag 3 die Ziele der Kunden in angrenzenden Ländern. In entgegengesetzter Richtung gelten die gleichen Zeiten für die Verbindung zum Deepsea-Schiff.

Zeitersparnis und Steuervorteile

Ein großer Vorteil der Route über Rotterdam ist die Zeitersparnis. Viele Deepsea-Reedereien verwenden Rotterdam als erste und/oder letzte Anlaufstelle in Europa. Nach und von Süddeutschland schafft dies äußerst günstige Transitzeiten. Während das Deepsea-Schiff von Rotterdam zu den norddeutschen Häfen weiterfährt, ist der Container bereits mit dem Rotterdam- Bayern-Express auf dem Weg nach Süddeutschland. Dies kann zwei Tage Zeitvorteil ausmachen. In der entgegengesetzten Richtung kann die abgehende Fracht aus Süddeutschland später auf den Zug gesetzt werden und trotzdem noch die Verbindung mit dem Deepsea-Schiff in Rotterdam erreichen. Ein weiterer Vorteil der Route über Rotterdam sind die niederländischen Steuervorteile.





Quelle:/Fotos: TX Logistik AG:

Datum:19.01.2017 - Uhrzeit: 09:25

Die neue 243 559 von Delta Rail

243 559 im DR Look am 18. Januar 2017 um 11:15 Uhr im Bf Frankfurt/Oder. Die Lok gehört nun der Firma Delta Rail. Sie ist aber nicht ganz korrekt Deutsche Reichsbahn - sie hat einen DSS 200 Stromabnehmer mit automatischer Senkeinrichtung. War wahrscheinlich vorgesehen zur Freigabe als 114.3.



Quelle:/Fotos: SbG

Datum:17.01.2017 - Uhrzeit: 09:35

HSL: Neue Loks, neue Verkehre

HSL Logistik und Bombardier Transportation haben Ende 2016 einen Vertrag über die Lieferung von vier Traxx AC3 mit Zulassung für Deutschland unterzeichnet. Die Auslieferung der in Kassel gebauten E-Loks ist für das vierte Quartal 2017 und das erste Quartal 2018 vorgesehen. Für die in Hamburg ansässige Privatbahn eine Premiere: Erstmals hat das Unternehmen Neubauloks erworben. Laut HSL-Chef Haiko Böttcher gab die „positive Erfahrung beim Einsatz gemieteter Traxx-Lokomotiven in Zusammenhang mit deren herausragender Performance“ den Ausschlag für die Entscheidung. Bereits seit Dezember 2016 mietet HSL zwei Traxx AC3 der Railpool mit Last-mile-Paket, die vorwiegend auf der Relation Großkorbetha – Würzburg/ Schweinfurt zum Einsatz kommen. Nach Ankunft dort werden die Mineralölzüge ohne Umspannen auf Rangierlokomotiven in die Tankläger gebracht.
HSL Logistik fährt außerdem seit 01.01.2017 fünf Mal pro Woche Züge mit REA-Gips vom Kraftwerk Jänschwalde in Peitz zum Seehafen Stralsund zur Verschiffung nach Skandinavien. Die beiden eingesetzten Siemens Vectron AC mietet der Auftraggeber EP Cargo bei Railpool und stellt sie der HSL zur Verfügung. In Stralsund rangiert die von Railsystems RP angemietete 295 088 die Züge. Zuvor hatten sich ArcelorMittal Eisenhüttenstadt und Locon den Transportauftrag geteilt. Das Kraftwerk ist seit Ende 2016 Teil der Lausitz Energie AG (LEAG), die beim Übergang der Vattenfall-Aktivitäten in der Lausitz auf das tschechische Energieversorgungsunternehmen Energetický a Prumyslový Holding (EPH) entstand. Deren Tochter EP Cargo übernimmt die logistische Abwicklung von Schüttguttransporten (Kohle, Gips, Asche). Die 2017 und 2018 auszuliefernden TRAXX AC3 werden die HSL-Firmenfarben tragen.



Quelle:/Fotos: HSL Logistik GmbH / Simulation: Bombardier

Datum:17.01.2017 - Uhrzeit: 09:35

187 316 zu Testfahrten in Ungarn

Wegen ihrer angestrebten Zulassung weilt zurzeit die Railpool 187 316, die mit einem Last Mile-Diesel ausgerüstet ist, in Ungarn. Nach der obligatorischen Standmessung konnte sie am 16.1.2017 im Grenzbahnhof Hegyeshalom fotografiert werden. In den nächsten Tagen wird es weitere Testfahrten geben. Daneben ist noch der GYSEV-Triebwagen 247.504 (ex ÖBB 5047.020) mit dem R 39844 von Rajka nach Csorna zu sehen.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:16.01.2017 - Uhrzeit: 10:45

Vier auf einen Streich

Vier Lokomotiven der gleichen Baureihe an einem Zug sieht man nicht alle Tage. Am 15. Januar 2017 hatte Juraj Streber das Glück vier Metrans 386er an einem Zug zu erwischen: 386 016, 001, 012 und 019 am 15. Januar 2017 mit Nex41734 in Bratislava-Vinohrady




Quelle:/Fotos: Juraj Streber http://www.jstrains.sk
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