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News-Rubrik: Private EVU

Datum:17.11.2017 - Uhrzeit: 11:25

1144 219 im hohen Norden unterwegs

Aktuell ist die 1144 219 zwischen Bremen und Bremerhaven mit den PCT-Zügen (Rail Cargo Carrier Germany) unterwegs. Nach derzeitigem Stand werden heute folgende Züge bespannt:

1144.219, Fahrten am 17. November 2017
59747 Bremerhaven-Kaiserhaven 01:36 - Bremen-Sebaldsbrück 03:24
59742 Bremen-Sebaldsbrück 04:30 - Bremerhaven-Kaiserhaven 07:13
59743 Bremerhaven-Kaiserhaven 07:50 - Bremen-Sebaldsbrück 09:14
59744 Bremen-Sebaldsbrück14:36 - Bremerhaven-Kaiserhaven 16:27
59745 Bremerhaven-Kaiserhaven 19:16 - Bremen-Sebaldsbrück 20:48
59746 Bremen-Sebaldsbrück 22:08 - Bremerhaven-Kaiserhaven 23:19
Wir würden uns über Bilder freuen...

Quelle:/Fotos: Josef Podrazil

Datum:17.11.2017 - Uhrzeit: 09:55

383 101 auf dem Weg in die Slowakei

Auf dem Weg in die Slowakei konnte am 16.11.2017 die RAILL 383.101 bei einer Transportpause in Passau Hbf. fotografiert werden. Wenige Stunden später wurde sie nach Bratislava abtransportiert.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:20.10.2017 - Uhrzeit: 09:40

Eine weiterer weißer Vectron

Mittlerweile ist auch die 193 298 an ELL ausgeliefert und im Einsatz. Am 19. Oktober 2017 war der Weiße Riese mit einem Containerzug aus Richtung Göttingen in Alfeld zu sehen. Der Mieter ist nicht bekannt, in Frage kommen DB Cargo, SBB Cargo International, WLB Cargo oder boxXpress.




Quelle:/Fotos: Thomas Förster

Datum:16.10.2017 - Uhrzeit: 10:25

TX Logistik steigert Zugfrequenz zwischen Rostock und Verona

Die TX Logistik AG (TXL) hat ihre Intermodalverbindungen nach Norditalien weiter ausgebaut. Seit Anfang September fährt das Eisenbahnlogistikunternehmen jeweils vier Mal pro Woche vom Seehafen Rostock nach Verona und zurück.
„Der Grund dafür, die Zahl der Rundläufe von drei auf vier zu erhöhen, ist die kontinuierlich steigende Nachfrage auf dieser Strecke“, sagt Jörg Nowaczyk, Geschäftsbereichsleiter Intermodal bei TX Logistik. TXL hat das Angebot zudem ausgeweitet, um die Attraktivität für den schwedischen Markt zu erhöhen. Im Hafen Rostock bestehen Anschlussverbindungen mit der Fähre zu Zielen in Schweden, Finnland und Dänemark. Die Fahrpläne sind mit den Fährplänen synchronisiert. Die detaillierten Fahrpläne sind auf der Homepage des Unternehmens nachzulesen.
Im intermodalen Netzwerk ist Verona eine der wichtigsten Drehscheiben für TX Logistik. „Unser Ziel ist es, die Zahl der Rundläufe zwischen Rostock und Verona spätestens bis Anfang 2018 auf mindestens sechs zu erhöhen“, betont Jörg Nowaczyk.

Quelle:/Fotos: TX Logistik AG

Datum:16.10.2017 - Uhrzeit: 10:20

Weiterer Werbe-Hamster bei Abellio

Seit gut einen Monat hat Abellio Rail Mitteldeutschland einem zweiten Hamster eine Werbung verpasst: 9442 112 macht Werbung für die Region Kyffhäuser Harz. Am 14.10.2017 konnte ich ihn erwischen. 9442 112-0 und 9442 118-7 verlassen gerade den Bahnhof Sangerhausen als RE 9, Zug 74704 auf den Weg nach Kassel-Wilhelmshöhe.



Quelle:/Fotos: Mario Benilich

Datum:06.10.2017 - Uhrzeit: 09:45

Mit der WESTbahn ab sofort kostengünstiger von Waidhofen/Ybbs nach Linz

Der neue Halbstundentakt bringt ab Dezember auch für Pendler aus dem Ybbstal viele Vorteile

Ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 fährt die WESTbahn nicht nur wie bisher von Wien Westbahnhof, sondern zusätzlich auch von Wien Praterstern über Wien Hauptbahnhof nach Salzburg. Durch den zukünftigen Halbstundentakt ergeben sich für die Bahnfans viele Verbesserungen – und für Reisende, die aus Richtung Waidhofen nach Linz pendeln und dazu in Amstetten umsteigen müssen, noch mehr Anschlüsse an schnelle Verkehre nach Linz.

Durch die Abfahrten der WESTbahn in Amstetten um 7:01 Uhr, 7:32 Uhr und 8:01 Uhr gibt es für (fast) alle Regionalzüge aus Waidhofen eine optimale Umsteigeverbindung nach Linz. Darüber hinaus arbeitet die WESTbahn intensiv an der Wiedereinführung des werktäglichen Zuges um 6:32 Uhr ab Juni 2018, hier erfordert ein noch nicht gelöster Trassenkonflikt die Kompromissbereitschaft der ÖBB-Infrastruktur AG und ÖBB-Personenverkehr AG. Die WESTbahn hofft, dass die ÖBB im Sinne der Pendler aus Waidhofen hier zu einer geringfügigen notwendigen Anpassung eines Regionalzuges im Raum Oberösterreich bereit sind.

Vielfahrer, die nach einem kurzen Aufenthalt in Amstetten von den Zügen aus dem Ybbstal in die WESTbahn umsteigen, haben ab sofort übrigens auch einen kleinen Preisvorteil: Die WESTbahn bietet aufgrund zahlreicher Kundenanfragen für die Strecke von Amstetten nach Linz künftig 30- und 365-Tage-Karten an, die so günstig sind, dass die Kombination der Zeitkarten von WESTbahn und Verkehrsverbund Ostregion (VOR) für Teilstrecken etwas preiswerter ist als die Zeitkarte, die der VOR derzeit für die gesamte Strecke Waidhofen – Linz anbietet.

Der „Nachteil“, zwei verschiedene Fahrausweise kaufen zu müssen, wird durch den kleinen finanziellen Vorteil aufgewogen. Zahlt man heute im VOR für die Monatskarte von Waidhofen nach Linz im Monat 139,80 Euro bzw. im Jahr 1.398 Euro, fallen für die Kombination der Zeitkarten des VOR mit denen der WESTbahn in Zukunft für ein Monatsticket gesamt 138,50 Euro (77,50 Euro VOR + 61,- Euro WESTbahn) bzw. 1.374,- Euro (775,- Euro VOR + 599,- Euro WESTbahn) an. Bei der WESTbahn entfällt außerdem das Anstellen beim Ticketkauf: Die Zeitkarten können bequem online gekauft werden, die 30-Tage-Karte gibt es darüber hinaus auch direkt im Zug ohne Aufpreis. Den ersten Geltungstag bestimmt immer der Kunde, man ist also nicht an einen Kalendermonat gebunden und kann so bei der WESTbahn durch die maßgeschneiderte Buchung zusätzlich sparen.

Neben der hochwertigen Ausstattung der Niederflur-Züge der WESTbahn ist vor allem die ausgesprochen hohe Pünktlichkeit der WESTbahn ein großer Pluspunkt für Pendler. Jeder Prozentpunkt (im September z.B. 95,6% Fernverkehrspünktlichkeit der WESTbahn) erhöht für Pendler die Wahrscheinlichkeit, abends in Amstetten den Zug zurück nach Hause Richtung Waidhofen pünktlich zu erreichen.

Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH

Datum:11.09.2017 - Uhrzeit: 10:08

BTE-AutoReiseZug fährt als einziger Fernreisezug trotz Sperrung der Rheintalbahn nach Lörrach

Seit Dezember 2016 bietet das Eisenbahnverkehrsunternehmen BahnTouristikExpress GmbH (BTE) als neuer Anbieter die Autozugverbindung zwischen Hamburg-Altona und Lörrach (an der Grenze zur Schweiz) an.

Entsprechend schwer trifft das Unternehmen die Sperrung der Rheintalbahn bei Rastatt mitten in der Hochsaison seit 12.8.2017. Fahrgäste des BTEAutoReiseZuges können schließlich keinen Schienenersatzverkehr in Anspruch nehmen, da ihre Autos auf doppelstöckigen Transportwagen auf dem Zug mitbefördert werden und die Be- und Entladung nur in Hamburg, München und Lörrach erfolgen kann. Nach Zugausfällen sowie Umleitungen nach München hat BTE nach dem Bekanntwerden der wochenlangen Streckensperrung bis 7. Oktober kurzfristig eine Ausweichroute parat.

So können die BTE-AutoReiseZüge seit 1. September wieder wie gewohnt zwischen Hamburg und Lörrach fahren – und sind damit der einzige Fernreisezug, der aus Norddeutschland den Südwesten Deutschlands erreicht. Möglich wurde dies dank des kooperativen Zusammenwirkens der Albtal Verkehrsgesellschaft mbH (AVG), der operativen Bereiche der DB Netz AG und der DB Regio AG mit BTE. Die beteiligten Unternehmen haben alle Anstrengungen unternommen, um diese sehr aufwändige Umleitung kurzfristig zu ermöglichen

Die Ausweichroute des BTE-AutoReiseZugs führt von Rastatt über die sogenannte Murgtal- und Kinzigtalbahn nach Offenburg und von dort auf dem Regelweg weiter nach Lörrach. Das Besondere: Der BTE-AutoReiseZug überquert auf dieser Route die Höhenzüge des Schwarzwalds und muss zwischen Baiersbronn und Freudenstadt eine der steilsten Strecken Deutschlands mit bis zu 50 %o Neigung meistern. Das ist eine massive Herausforderung für Mensch und Maschine – so muss dafür die Anzahl der beförderten Wagen reduziert werden, eine zweite Lokomotive sowie speziell geschultes Personal auf dem Zug eingesetzt werden.

Die erste Septemberwoche wurde mit sechs Fahrten erfolgreich gemeistert, der BTE AutoReiseZug genießt bereits jetzt besondere Aufmerksamkeit mit Berichterstattung in den örtlichen Tageszeitungen der an der Ausweichroute liegenden Orte.

„Wir sind sehr froh und auch ein bisschen stolz, als einziger Fernreisezug unseren Kunden diese Lösung bis zur Aufhebung der Streckensperrung anbieten zu können und danken allen Beteiligten für ihren Einsatz“, sagt BTE-Vertriebschef Matthias Wolf.




Quelle:/Fotos: BTE BahnTouristikExpress GmbH (Foto: Johannes Gloel)

Datum:08.09.2017 - Uhrzeit: 09:50

WESTbahn: Ab Dezember 2017 im Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg unterwegs

Die privaten Fernverkehrszüge fahren künftig auch von und nach Wien Praterstern

Gute Neuigkeiten für Bahnkunden: Zwischen Wien und Salzburg wird das Reisen ab 10. Dezember 2017 durch die Verdichtung des Angebots der WESTbahn noch attraktiver. Das private Unternehmen bietet künftig zwei Linienführungen von und nach Wien. Wie bisher vom Westbahnhof über Hütteldorf geht WESTgreen auf Fahrt. Vom Praterstern und mit Halten in den „WESTbahnhöfen“ Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 (im Tiefgeschoß) und Meidling startet WESTblue. Alle Züge der WESTbahn halten am Weg nach Westen immer in den Bahnhöfen St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang-Puchheim, bevor sie Salzburg Hauptbahnhof erreichen.

Die Verdichtung des Angebots bei gleichzeitiger Ausweitung der Verkehrszeiten und der mit 1h 06 min kürzesten Reisezeit zwischen Wien und Oberösterreich (von Wien Hütteldorf nach Linz) bedeutet eine deutliche Vereinfachung für die Reisenden. Bei über 30 Zugfahrten pro Tag und Richtung ist es quasi nicht mehr notwendig, den Fahrplan zu studieren.

WESTgreen, die Linie vom Westbahnhof, und WESTblue, unterwegs vom Praterstern via Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 und Meidling, knüpfen darüber hinaus ideal an den öffentlichen Nahverkehr an. Von jeder U-Bahn-Station Wiens ist der private Fernverkehr ohne Umstieg erreichbar, die S-Bahnen der Stammstrecke können in vier Stationen in beiden Fahrtrichtungen bahnsteiggleich, ohne Umsteigewege und wind- und wettergeschützt im Tunnel erreicht werden. Zusätzlich kann am Rennweg in die S7 Richtung Schwechat und Flughafen ohne Bahnsteigwechsel umgestiegen werden. „Sehenswürdigkeiten und touristische Highlights, aber auch Büros, Botschaften, Ministerien und viele andere Orte werden durch die Bahn in Blau Weiß Grün einfach, unkompliziert und zu sehr günstigen Tarifen erschlossen.“, freut sich Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn über die neuen Möglichkeiten für die Reisenden. Thomas Posch, CCO des Unternehmens, fügt an: „Mit dem Halbstundentakt zwischen Salzburg und St. Pölten und den beiden Linienführungen innerhalb von Wien bieten wir Mobilität auf sehr hohem Niveau.“

Die WESTbahn ist mittel- und langfristig ein „Job-Motor“ für die Städte entlang der Westbahnstrecke. Das Unternehmen erweitert nicht nur seinen Fuhrpark im Moment von sieben auf siebzehn Garnituren, sondern wächst auch in den nächsten Monaten von rund 250 auf 400 Mitarbeitende an. Mit dem Halbstundentakt sollen 2018 über 7 Millionen Zugkilometer gefahren und mehr als 10 Millionen Passagiere zu WESTbahn-Kunden werden.

Damit Österreich das „Bahnland Nr. 1“ bleibt, ist es notwendig, sich auf den Wettbewerb und die Zukunft vorzubereiten. Gut, dass die WESTbahn längst damit begonnen hat.

Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH:

Datum:06.09.2017 - Uhrzeit: 10:08

Alpha Trains‘ Flottenportfolio erweitert: 10. Vectron MS übernommen und an Leasingnehmer übergeben

Am vergangenen Wochenende hat Alpha Trains die beiden letzten der insgesamt zehn neuen Vectron Multisystem Lokomotiven in Empfang genommen. Lokomotive neun und zehn konnten vor dem geplanten Termin übernommen werden und gehen sofort für TX Logistik auf die Schiene.

Alpha Trains verantwortet neben der Finanzierung und dem Projektmanagements während der Bauphase auch die komplette Wartung und Instandhaltung der Lokomotiven. Die Vectrons verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Für den grenzüberschreitenden Verkehr sind die Fahrzeuge sowohl mit landesspezifischen Transaktions- und Zugsicherungssystemen als auch mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) ausgerüstet.

Die bereits im Frühjahr an TX Logistik vermieteten sechs Vectrons fallen mit ihrer außergewöhnlicher Beklebung auf. Auch die Optik der vier neuen Loks sticht heraus. Lok sieben und acht greifen das Superhelden-Motiv auf: 007 und „your daily heroes“ würdigt auf kreative Weise den Beruf des Lokführers. Die Beklebung der am Wochenende übernommenen Vectrons betonen das Nachhaltigkeitsprinzip, das sowohl bei TX Logistik als auch beim Leasinggeber Alpha Trains eine wichtige Rolle spielt.

„Die neuen Multisystemlokomotiven, mit denen wir unseren Fuhrpark nochmals deutlich modernisieren, sorgen für eine hohe Effizienz im operativen Betrieb. Gleichzeitig tragen sie mit ihrer Sensortechnik ihren Teil zur Digitalisierung im Schienengüterverkehr bei, indem mittels dieser Sensoren der nächste Schritt zur vorausschauenden Instandhaltung realisiert

„Die Zusammenarbeit mit TX Logistik hat sich während der gesamten Bauphase als konstruktiv und fruchtbar erwiesen. Wir freuen uns, dass wir mit unseren Kunden die modernste Technik auf die Schiene bringen und langfristige und vertrauensvolle Beziehungen aufbauen“, so Fernando Pérez, Geschäftsführer der Alpha Trains Locomotives Division.


Vectron MS mit Motiv ‚Heroes‘


Vectron MS mit Motiv, ‚Naturail‘

Quelle:/Fotos: Alpha Trains/TX Logistik, Bilder: Timo Albert, Alpha Trains

Datum:04.09.2017 - Uhrzeit: 09:55

Wieder mal nur ein kleines Detail

Nach dem weitgehenden Aus des EVU ERS Railways im internationalen Güterverkehr, kamen diebeiden Werbeloks 189 212 und 213 zu LTE. Nun haben beiden Maschinen auch ein kleines LTE-Logo bekommen. Am 02. September 2017 fährt die 189 212 mit einem Containerzug durch Mainz-Kastel Bf.



Quelle:/Fotos: Uwe Pfeiffer

Datum:30.08.2017 - Uhrzeit: 08:14

RegioShuttle der ODEG wird auf den Namen der Stadt Löbau getauft

Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und die Stadt Löbau taufen am 2. September 2017 gemeinsam einen ODEG-Zug vom Typ RegioShuttle auf den Namen „Stadt Löbau“ am Bahnhof. Die feierliche Zugtaufe des gelb-grünen Botschafters findet im Rahmen des 26. „Tag der Sachsen“ statt, welcher vom 1. bis zum 3. September in Löbau gefeiert wird. Das Besondere an dieser Zugtaufe ist, dass hierfür original Taufwasser aus dem Löbauer Wasser verwendet wird.
Taufpaten sind Amtsleiter Guido Storch, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG Arnulf Schuchmann, der stellvertretender Geschäftsführer des ZVON Christoph Mehnert sowie Michael Harig, Landrat Bautzen. Mit dem geistlichen Segen für die Fahrgäste und ODEG-Mitarbeiter/-innen durch Pfarrer Mögel von der evangelischen Stadtgemeinde Löbau geht der Zug direkt auf seine erste Reise mit neuem Namen.
Amtsleiter Guido Storch blickt voller Vorfreude auf die Zugtaufe: „Ich freue mich sehr, dass zukünftig ein Zug der ODEG nach unserer Stadt Löbau benannt sein wird und somit als Botschafter der Stadt Löbau durch den Osten Sachsens fährt. Darauf können die Löbauer stolz sein.“
Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG: „Auch wir freuen uns sehr, dass unser RegioShuttle ab sofort den Namen `Stadt Löbau` tragen darf. Mit der Zugtaufe möchten wir die Verbundenheit der Stadt Löbau mit der ODEG zum Ausdruck bringen.“ Seit mehreren Jahren verbindet die ODEG mit ihrer Linie OE60V die Stadt Löbau mit Bischofswerda, Bautzen und Görlitz.
Alle Pressevertreter und insbesondere die Bürgerinnen und Bürger Löbaus sind zu diesem Ereignis herzlich eingeladen! Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Sie!

Wann: Samstag, 2. September 2017, 12:00 Uhr
Wo: Bahnhof Löbau, Gleis 3
Musikalisch umrahmt wird die Zugtaufe von Trompeten und Flügelhörnern.


Quelle:/Fotos: ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH

Datum:28.08.2017 - Uhrzeit: 10:00

Immer mehr weiße ELL-Vectrons unterwegs

ELL bekommt derzeit einige neue Vectrons ausgeliefert. Diese sind überwiegend noch im weißen Siemens-Vorratsloklack unterwegs. Aktuell gibt es sieben derartige Lokomotiven bei ELL, die überwiegend auch schon bei ersten Mietern im Einsatz stehen: 193 289 bis 295. Das Bild zeigt die weiße 193 291 am 23. August 2017 in Bruck an der Leitha.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill
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