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Aktuelle News Elektroloks / Bahn


Datum:28.09.2016 - Uhrzeit: 08:18

Planmäßiges Treffen der Oldtimer

Montag bis Freitag kommt es in München zu einem planmäßigen Treffen der ältesten Fernverkehrsloks der DB AG. Dabei zieht zunächst eine 115 den Leerzug für IC 2094 in den München Hbf, wo ihn dann eine der beiden 103er des Bh München überniommt, um ihn nach Ulm zu bringen.
Am Montag den 26.09.2016 wurde der IC 2094 von 115 198-4 in den Münchner Hbf bereitgestellt.



Diesmal wird 103 113-7 den Intercity 2094 bespannen und wartet auf die Ausfahrt in Richtung Ulm Hbf.



Um 17:11 Uhr verließ die 103 113-7 den Münchner Hbf in Richtung Ulm. Sie wird nach wenigen Minuten den ersten Halt München-Pasing erreichen.



Nach dem der Intercity 2094 den Münchner Hbf verlassen hatte, rangierte 115 198-4 ihrer nächste Leistung entgegen.



Quelle:/Fotos: Florian Riedl

Datum:23.09.2016 - Uhrzeit: 18:20

Neu in unserem Verlagsprogramm:

elektrolok.de-Bahn-Führer
Private Elektroloks in Deutschland und Österreich 2016

Teil 1 - Baureihen 103 bis 186
E-Book
PDF 202 Seiten und rund 230 Abbildungen
125 x 165 mm
Preis: 6,99 Euro


Teil 2 - Baureihen 187 bis 37500
E-Book
PDF 190 Seiten und rund 150 Abbildungen
125 x 165 mm
Preis: 6,99 Euro

Als Bundel 12,99 Euro
elektrolok.de-Bahn-Führer - Private Elektroloks in Deutschland und Österreich 2016



Stark erweiterte und aktualisierte Neuauflage in zwei Teilen des elektrolok.de-Bahn-Führer - Private Elektroloks zum Stichtag 31. August 2016. Mit fast 400 Seiten bieten Ihnen die beide Teile wieder einen aktuellen und vollständigen Überblick über alle privaten Elektroloks und alle Eisenbahnverkehrsunternehmen, die abseits der "Staatsbahnen" DB AG und ÖBB auf den Gleisen der DB AG und ÖBB im Einsatz sind.
Band 1 umfasst rund 200 Seiten und enthält alle Lokomotiven von der Baureihe 103 bis zur Baureihe 186 (inklusive). Zudem gibt es eine mit zwanzig Seiten Umfang deutlich erweiterte Aufstellung aller privaten Werbeloks


Band 2 schließt nahtlos an Band zwei an und umfasst die Baureihen 187 bis 37500 (inklusive). Zudem finden sich in Band 2 die bekannte Unternehmensliste, die Werkstätten-Übersicht, die Aufstellung der NVR-Kürzel sowie eine grafische Darstellung der Lokfamilien von Siemens und Bombardier und ein mehrseitiger Artikel zum Alter der privaten Elektroloks.


Jedes der gut 180 Portraits enthält die wichtigsten statistischen und technischen Daten sowie zahlreiche Informationen zu jedem EVU und jeder Lokomotive. Betrachtet werden sowohl ehemalige Staatsbahnloks als auch modernen Drehstromloks. Durch das handliche Format von 12,5 x 16,5 cm lässt sich jedes Portrait dabei auch sehr übersichtlich auf Smartphones, Tablets und Laptops darstellen und ist deshalb vor allem für unterwegs eine wertvolle Hilfe beim Bestimmen von privaten Elektroloks.



Datum:27.09.2016 - Uhrzeit: 10:20

Interessantes aus Zell am See

Die ÖBB-Lok 1163.008 hört nun auf den Namen Robert, welcher an der Stirnseite angeschrieben ist. Fotografiert wurde diese Lok mit dem Fahrverschubzug von Zell am See nach Bischofshofen am 26.9.2016 im Bahnhof Zell am See. Zuvor wurden jedoch noch die beiden 760mm Schmalspur-Baufahrzeuge 9981 9425 002-8 und 9981 9622 002-9, welche auf den normalspurigen Transportwagen 4081 9470 006-3 und 8081 9770 629-0 verladen waren, auf das Dreischienengleis der SLB/PLB (Salzburger/Pinzgauer Lokalbahn) geschoben und neben den ehemaligen Mariazellerbahn-Triebwagen und Zwischenwagen der Reihe 4090/7090 (4090.003, 4090.002, 7090.002, 7090.003 und 4090.001) im Ortsteil Tischlerhäusl abgestellt.






Quelle:/Fotos: Gerhard Früwald

Datum:26.09.2016 - Uhrzeit: 11:14

MEG: 155 049 ist (fast) fertig

Am 20.09.2019 war die MEG 155 049-0 auf Probefahrt von Dessau in Seddin. Hier beim wenden in Seddin-Süd.



Quelle:/Fotos: Ludmilla 2016

Datum:26.09.2016 - Uhrzeit: 11:14

187 301 im 'Last Mile'-Betrieb

Zu besonderen Ehren kam am 24.9.2016 die Railpool-Lok 187 301. Für einen Hochzeitssonderzug von Wien Heiligenstadt nach Spitz an der Donau erfolgte die durchgehende Bespannung mit der Last Mile-Lok 187.301, da ja ab Krems an der Donau diese romantische Wachaubahn der NÖVOG ohne Oberleitung ist.
Bild 1 zeigt die Zuführung als Leerpersonenzug am 24.9.2016 in Wien Heiligenstadt.



Bild 2 zeigt diesen Hochzeitssonderzug am 24.9.2016 bei der Einfahrt in den Bahnhof Stein-Mautern.




Quelle:/Fotos: Gerhard Früwald

Datum:26.09.2016 - Uhrzeit: 11:14

Die neue Railpool 187 316...

Heute mal eine Überführung nach Kassel: 139 558 mit Railpool 187 316 in Ehringhausen, 25.09.16:


Quelle:/Fotos: Bernd Loer

Datum:26.09.2016 - Uhrzeit: 11:14

'Neuankömmlinge' in Mannheim

Am 25. September 2016 standen die neu zugegangenen 187 109 und 115 in Mannheim Rbf. An der 187 109 ist als Untersuchungsdatum der 06.09.2016 angeschrieben, an der 115 steht noch kein Datum. In etwas Abstand stehen nach wie vor die 187 102, 108 und 101, die ich schon vor sechs Monaten in dieser Stelle fotografieren konnte.


187 109

187 115

187 102


Quelle:/Fotos: Ernst Lauer

Datum:26.09.2016 - Uhrzeit: 11:14

Neuzugang beim Bender

In der vergangenen Woche war es soweit - über das neue BENDER Anschlußgleis wurde das erste mal zugestellt. Es handelte sich um 2 Fuhren mit je 3 x ET 420.
Am 23.09.2016 von 215 001 als DbZ 92699 (Hamm – Opladen) überstellt:
420 803 + 421 303 + 420 303 (außen)


420 776 + 421 276 + 420 276 (außen)


420 294 + 421 294 + 420 794 (außen)


Bereits kurz zuvor überstellt:
420 313 + 421 313 + 420 813 (halb außen, halb im Gelände)
420 349 + 421 349 + 420 849 (im Gelände, am Tor)
420 363 + 421 363 + 420 863 (im Gelände, vorn am Stutzen)

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:23.09.2016 - Uhrzeit: 09:50

TX Logistik erhöht Frequenz von Padborg nach Verona

Terminal Padborg ist für Mehrtransporte und Frischelogistik gerüstet

Die TX Logistik AG hat ihre Intermodalverbindung zwischen dem dänischen Padborg und Verona in Italien jetzt von fünf aus sechs Rundläufe pro Woche aufgestockt. Diese Neuerung fällt mit dem Abschluss umfassender Arbeiten am eigenen Terminal in Padborg zusammen. „Mit beiden Maßnahmen reagieren wir auf die anhaltende Nachfrage auf der Nord-Süd-Achse“, sagt Patrick Zilles. „Wir bieten unseren Kunden mit täglichen Abfahrten mehr Flexibilität, attraktive Slots für Dritte und sind am Terminal – auch für Kühltransporte – bestens aufgestellt.
Mit erweiterten Kapazitäten macht TX Logistik Mehrtransporte möglich. Dabei spielt der Frischebereich eine zentrale Rolle. „Der Bedarf an Kühltransporten steigt: Etwa die Hälfte der Einheiten in unserem Terminal in Padborg sind temperatursensible Güter“, erläutert Patrick Zilles, Senior Director Sales & Marketing bei TX Logistik. Während von Dänemark aus vor allem hängendes Fleisch, Käse- und Milchprodukte in Trailern über die Schiene nach Italien transportiert werden, erreichen von Italien aus Obst- und Gemüseprodukte die skandinavischen Verbrauchermärkte.
Um für diese Mehrtransporte und die besonderen Anforderungen der Frischelogistik gerüstet zu sein, hat TX Logistik im Terminal 14 neue Kühlanschlüsse für Reefereinheiten und Kühltrailer installiert.
In den beiden Jahren zuvor waren bereits die Abstellfläche auf 3.300 Quadratmeter erweitert, die vorhandenen Gleise verlängert und die Elektrifizierung des Terminals umgesetzt worden. Seitdem können dort mehrere Züge gleichzeitig und auch schneller be- und entladen werden. „Padborg ist unser Gateway nach Skandinavien“, hebt Jörg Nowaczyk, Geschäftsbereichsleiter Intermodal, die Bedeutung des Standorts hervor.
Künftiges Wachstum auf der Nord-Süd-Relation verspricht sich TX Logistik auch durch vermehrten Einsatz des NiKRASA-Umschlagsystems, dessen Bedeutung zunehmend auch im Frischebereich erkannt wird. Nicht kranbare Sattelauflieger werden einfach, effizient und ohne Änderungen an Equipment und Prozessabläufen mit einer Platte verladen und gehen so per Standardtragwagen auf die Schiene. Auch Kühltrailer werden so zwischen Padborg und Verona transportiert. Patrick Zilles: „Nie war die Verladung von der Straße auf die Schiene so einfach. Wir bieten Frischelogistikern schnelle Transitzeiten, eine hohe Pünktlichkeit und Wochenend-Öffnungszeiten im Terminal. Nicht zuletzt ist aber auch der nachhaltige Transport ein Thema, denn die Auftraggeber unserer Frischekunden erwarten zunehmend Lösungen, um ihre CO2-Emissionen zu senken – und dabei hat die Schiene eindeutige Vorteile.“




Quelle:/Fotos: TX Logistik AG

Datum:22.09.2016 - Uhrzeit: 09:45

Railcare bestellt sieben Vectron-Lokomotiven

  • 25. Kunde für den Vectron
  • Einsatz im Güterverkehr in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Ausrüstung mit Diesel Power Modul

    Siemens gewinnt den 25. Kunden für die Vectron-Lokomotive: Das Bahnverkehrsunternehmen Railcare hat sieben Fahrzeuge dieses Typs bestellt. Der Vertrag beinhaltet zusätzlich die Wartung und Instandhaltung über einen Zeitraum von acht Jahren. Die Vectron-AC-Lokomotiven sollen im Güterverkehr in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingesetzt werden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 Kilometer pro Stunde bei einer Antriebsleistung von 6,4 MW.

    Railcare ist eine 100-prozentige Tochterfirma des Schweizer Detail- und Großhandelsunternehmens Coop und befördert mit eigenen Zügen und Lastwagen Güter des täglichen Bedarfs innerhalb der Schweiz. Die neuen Lokomotiven sollen im unbegleiteten kombinierten Verkehr (UKV) bei der Verteilung von Waren zum Einsatz kommen.

    Alle Fahrzeuge werden mit einem Diesel Power Modul ausgerüstet. Damit lassen sich kurze Strecken ohne Oberleitung, beispielsweise auf Anschlussgleisen oder beim Rangieren, überbrücken. Durch das Diesel Power Modul kann Railcare auf den Einsatz zusätzlicher Rangierlokomotiven verzichten.

    Zusätzlich zur Lieferung der sieben Fahrzeuge hat Siemens mit Railcare den ersten Fullservice-Auftrag in der Schweiz unterzeichnet: In den kommenden acht Jahren werden alle Instandhaltungsarbeiten an den Vectron-Lokomotiven durch Siemens ausgeführt.

    Quelle:/Fotos: Siemens

  • Datum:22.09.2016 - Uhrzeit: 09:35

    Aktueller Umlaufplan der Baureihe 101

    Unverändert ist die Baureihe 101 das Rückgrat des lokbespannten Fernverkehrs der DB AG. Neben zahlreichen IC und EC-Leistungen ist die Baureihe auch vor Nachtzügen und dem München-Nürnberg-Express zu sehen. Ab sofort gibt es den über 30-seitigen Umlaufplan für Lok-Vogel Abonnenten im Abobereich im Bereich Lok-Vogel service zum Download.

    Mehr Infos zum Lok-Vogel
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    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:22.09.2016 - Uhrzeit: 09:35

    Stadler enthüllt zusammen mit den Schweizerischen Bundesbahnen SBB den EC250/Giruno

    Stadler präsentierte am 21. September 2016 im Beisein des CEO der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), Andreas Meyer, sowie Peter Spuhler, Group CEO und Eigentümer von Stadler, den neuen Eurocity-Zug, der ab Ende 2019 durch den Gotthard-Basistunnel fahren wird und Basel/Zürich mit Mailand verbindet. Mit dem EC250 hat Stadler auf Basis des erfolgreichen FLIRT für die SBB einen Hochgeschwindigkeitszug entwickelt. Die Erstbestellung umfasst 29 elfteilige Züge mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge. Der erste Hochgeschwindigkeitszug von Stadler ist der Höhepunkt an der diesjährigen InnoTrans und zeigt fassbar die Innovationskraft des Unternehmens.

    Im Oktober 2014 haben die SBB bei Stadler 29 elektrische Hochgeschwindigkeitszüge (EMU) bestellt, um damit ab Ende 2019 via Gotthardbasistunnel Basel/Zürich mit Mailand zu verbinden und später Frankfurt mit Mailand. Nur knapp zwei Jahre nach Vertragsunterzeichnung präsentiert Stadler heute den von den SBB auf den Namen “Giruno” getauften Zug an der InnoTrans in Form eines fünfteiligen Kurzzuges. Bewährte Technologien auf Basis des Erfolgsprodukts FLIRT werden mit den betrieblichen Anforderungen des neuen Gotthardbasistunnels kombiniert. Stufenfreies Eintreten sowohl von Bahnsteigen mit 55 cm als auch mit 76 cm Höhe, die druckdichte Ausführung der Wagenkasten und fortschrittliche thermische und akustische Isolation setzen einen neuen Standard für Bahnreisen im Fernverkehr.

    Der EC250 ist mit besonderem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden, insbesondere für Familien, Senioren und Personen mit eingeschränkter Mobilität. Der Niederflureinstieg, für einen serienmässigen Hochgeschwindigkeitstriebzug ein Novum, macht für Fahrgäste das Einsteigen zum Eintreten. Im Innenraum erwartet Passagiere ein geräumiges und hell gestaltetes Interieur mit einem modernen Beleuchtungskonzept. Damit auch auf langen Tunnelstrecken keine Langeweile aufkommt, fährt der EC250 mit weiteren Komfortmerkmalen auf: Er verfügt über 4G-/3G- Mobilfunkverstärker , Steckdosen an allen Sitzplätzen, grosse Gepäckablagen und geschlechtergetrennte sowie behindertengerechte Toiletten. Die Züge bieten auf 202 Metern Länge 405 Fahrgästen Sitzplätze, davon sind 117 in der 1. Klasse und 288 in der 2. Klasse. Multifunktionsabteile- und ein Fahrradabteil ergänzen das Platzangebot sinnvoll.

    Der EC250 wird nach TSI-Highspeed zertifiziert und soll alle Anforderungen an die Kollisionssicherheit nach DIN EN15227 erfüllen. Vor der Inbetriebnahme wird der Hochgeschwindigkeitszug im Klima-Wind- Kanal in Wien getestet. Die maximale Geschwindigkeit beträgt, wie der Name verspricht, 250 km/h. Die erforderliche Leistung wird über vier motorisierte Drehgestelle auf die Schiene gebracht, wobei beide Achsen der Motordrehgestelle angetrieben sind. Die maximale Leistung am Rad beträgt 6000 kW. Auf dem Dach sind vier Stromabnehmer montiert. Die Züge können bei Bedarf in Doppeltraktion geführt werden. Der EC250 wird neben der Schweiz auch für Deutschland, Österreich und Italien die Zulassung erhalten.




    Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

    Datum:21.09.2016 - Uhrzeit: 10:23

    Bombardier: Innovationsförderung für Entwicklung eines streckenweise batteriebetriebenen TALENT 3

    - Bundesverkehrsminister Dobrindt überreicht auf der InnoTrans in Berlin Absichtserklärung zur Förderung der Elektromobilität an Bombardier
    - Rund 4 Millionen Euro für die Weiterentwicklung des PRIMOVE Batteriesystems zur Überbrückung nichtelektrifizierter Gleisabschnitte stehen bereit
    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat am 20. September 2016 auf der Verkehrstechnikmesse InnoTrans in Berlin eine Absichtserklärung zur Innovationsförderung an den führenden Bahntechnikhersteller Bombardier Transportation überreicht. Gefördert wird die Entwicklung eines mit BOMBARDIER PRIMOVE Batterien ausgestatteten BOMBARDIER TALENT 3 Zuges für den Einsatz auf nicht- oder teilelektrifizierten Strecken. Das Bundesverkehrsministerium fördert diese innovative Entwicklung mit rund 4 Millionen Euro im Rahmen der „Förderrichtlinie Elektromobilität. Bombardier wird dieses Entwicklungsprojekt gemeinsam mit dem Projektpartner TU Berlin sowie den assoziierten Partnern SWEG Südwestdeutsche Verkehrs-AG und Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg umsetzen.

    Alexander Dobrindt, Bundesverkehrsminister: „Insbesondere auf Nebenstrecken, an denen Oberleitungen unwirtschaftlich oder noch nicht vorhanden sind, fahren bislang Züge mit Dieseltriebwagen. Mit unseren Investitionen bringen wir hier umweltfreundliche Antriebe aufs Gleis: emissionsfrei, energieeffizient, kostengünstig - eine echte Alternative zum Diesel. Mit dem Einsatz der Brennstoffzellen- und Batterietechnologie auf der Schiene beginnt ein neues Zeitalter für nichtelektrifizierte Strecken.

    Germar Wacker, Präsident der Division Mainline und Metros, Region Zentral- und Osteuropa, Bombardier Transportation: „Bombardier ist ein führender Anbieter von innovativen und umweltfreundlichen Mobilitätslösungen. Mit den vom Bundesverkehrsministerium zur Verfügung gestellten Mitteln werden wir gemeinsam mit unseren Partnern einen zukunftsweisenden Beitrag für die nachhaltige und zuverlässige Elektromobilität auf der Schiene leisten. Die beabsichtigte Förderung bestätigt unsern Weg, als Innovationsführer den ökologischen Wandel von Diesel- zu Batterieantrieben maßgeblich voranzutreiben.

    Der TALENT 3 Elektrotriebzug mit PRIMOVE Batteriesystem wird eine umweltfreundliche Alternative zu Dieselzügen auf nichtelektrifizierten Strecken bieten. Die damit verbundene deutliche Reduzierung von Schadstoff- und Lärmemissionen macht den Schienenpersonenverkehr sauberer und attraktiver. Betreiber und Passagiere profitieren zudem davon, dass keine zeitintensiven Wechsel von Elektro- auf Dieselzüge mehr notwendig sind, um nichtelektrifizierte Abschnitte zu überbrücken.


    Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation
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