Aktuell Statistik Historie Lok-Vogel Shop Abonnenten Autor werden Fundgrube Werben
News Sichtungen E-Stories News-Archiv Rezensionen elektrolok.de-NEWS Verlagsnews Neuerscheinungen

  Länder:
  Neueste Nachrichten
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Sonstiges Europa
  Rubriken:
  Farbgebung
  Verschrottungen/Schrottloks
  Lokindustrie
  SPNV/SPFV
  Private EVU
  Statistik-News
  Aus unserem Sortiment:
Lok-Vogel Sonderausgaben

Unsere gedruckten Sonderhefte
  Sichtungen:
  Neueste Sichtungen
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Europa
Der Lok-Vogel
Jetzt Abo abschließen!
  E-Stories
  News-Archiv
  elektrolok.de-NEWS
  Verlags-News
Aktuelle News Aktuelle Sichtungen Statistik Verschrottungen E-Stories

Aktuelle News Elektroloks / Bahn


Datum:23.10.2017 - Uhrzeit: 10:40

BR 102: Immer noch Messfahrten

Hebertshausen, 20.10.2017: Und da war noch 102 002 mit dem zukünftigen München-Nürnberg-Express nach vollbrachten Testfahrten zum verdienten Wochenende Richtung München-Freimann zum FTZ (Forschungs und TechnologieZentrum)




Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

Datum:13.10.2017 - Uhrzeit: 15:30

Neu in unserem Verlagsprogramm:
Inhalt Ausgabe 138 / Oktober 2017

PDF-Datei
Preis: 3,79 Euro

Die wichtigsten Inhalte der aktuellen Ausgabe im Überblick:
  • 150 Jahre Brennerbahn (1867 - 2017) Teil 3: Von der Jahrhunterwende bis in die 1920er
  • Coradia Stream - Die neue Triebwagenplattform von Alstom
  • Herbst in Graubünden - Besuch bei der Rhätischen Bahn
  • Nur noch wenige Wochen für die CD 371 - Knödelabschied im Elbtal
  • Tag der offenen Tür im Werk Linz
  • Abschied vom Diesel-ICE
  • Der Karoq-Express
  • Alle GySEV-Vectrons sind ausgeliefert
  • Das neue Regio-Werk in Pasing
  • Zerlegungen beim Fernverkehr
  • Aktuelle Bestände der Baureihe 143
  • Twindexx erhält Zulassung in Einfachtraktion
  • BR 420/421: Es gibt noch 66 Garnituren...
  • Erstmals erreicht eine 245 Amorbach
  • Eine 232 im Rheintal
  • Baureihe 4855 endgültig ausgeschieden
  • Swiss-Express Re 4/4 II am Güterzug
  • Acht Loks der Reihe 21 nach Polen verkauft
  • Die neue Farbgebung der 130 047
  • Modernisierter Pendolino vorgestellt
  • Siemens und Alstom wollen fusionieren
  • Sonderfahrt auf der Ratinger Westbahn
  • Denkmallok 52 8056 ist umgezogen
  • DB/DR-Dieselloks in privater Hand: 323 636
  • Gerüchteküche: Erste private 111
  • Neues vom Vectron
  • Nürnberg-Sonneberg-Express nimmt Gestalt an
  • (Fast) Wie in alten Zeiten
  • und natürlich Aktuelle News, Statistik, uvm...






Datum:23.10.2017 - Uhrzeit: 10:40

140 036 zerlegt

Manchmal warten die Loks monatelang beim BENDER bevor diese zerlegt werden, der 140 036 ging es direkt nach der Überstellung aus Hagen am 19.10.2017 an den Blech-Kragen.
140 036-5 ++ 20.10.2017
Aktuell steht noch 363 820 beim Bender zur Zerlegung an ...




Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:20.10.2017 - Uhrzeit: 09:40

371 201 hat ihre Fahne verloren



Die tschechische 372 201 (die ehemalige DB AG 180 001) hat schon wieder mal einen neuen Anstrich. Seit ihrer EH in Prerov (Pv 28.09.17) präsentiert sich die Lok nun im üblichen CD-Farbkleid. Es ist nach Bordeauxrot, Verkehrsrot, dem ersten CD-Look in Blau-Weiß und der CZ-Flagge nun bereits der fünfte Anstrich der Lok. Die Aufnahme zeigt die 371 201 mit EC 379 am 19. Oktober 2017 in Praha hl.h.

Quelle:/Fotos: Jörg Flecks

Datum:20.10.2017 - Uhrzeit: 09:40

Eine weiterer weißer Vectron

Mittlerweile ist auch die 193 298 an ELL ausgeliefert und im Einsatz. Am 19. Oktober 2017 war der Weiße Riese mit einem Containerzug aus Richtung Göttingen in Alfeld zu sehen. Der Mieter ist nicht bekannt, in Frage kommen DB Cargo, SBB Cargo International, WLB Cargo oder boxXpress.




Quelle:/Fotos: Thomas Förster

Datum:20.10.2017 - Uhrzeit: 09:40

Weiß, Grau oder Schwarz?

Eine Anzeige am IC 2281 aus Hamburg nach der Ankunft in Göttingen am 17.10.2017 in Göttingen sowie eine kleine Auswahl an Bildern mit ICE 1 und ICE 2, die seit Wochen einer Dampflok ähnlich sehen. Die zahlreiche verschmutzen ICEs hätten sich über eine Reinigung sicher gefreut.





Eigenartigerweise ist fast immer die 1. Klasse mit dieser Dreckkruste unterwegs. Dass ein Zug im Betriebseinsatz verschmutzt ist unvermeidlich, aber muss man so lange warten, bis die Blumen im Toilettenfenster nicht mehr zu sehen sind? Da stellt sich die jedesmal die Frage, würde ein DB Verantwortlicher sein Geld in einem Geschäft ausgeben, wenn er dort als Kunde so empfangen würde?

Quelle:/Fotos: Albert Winkens

Datum:18.10.2017 - Uhrzeit: 07:50

Der VRR-Lindwurm ist im Einsatz.

Seit kurzem trägt der 422 010 den neuen grün-grauen Anstrich des VRR. Zur Zeit ist er regelmäßig als S3 zwischen Hattingen und Oberhausen zu sehen. Aufgenommen am 15.10.17 in Essen.



Quelle:/Fotos: Claudia Rehberg

Datum:17.10.2017 - Uhrzeit: 09:25

Fernverkehrsfahrplan 2018: Start der Schnellfahrstrecke München-Berlin

Die größte Angebotsverbesserung für Bayern in der Geschichte der Deutschen Bahn
Der Freistaat ist einer der Hauptprofiteure mit zahlreichen schnelleren Verbindungen • Buchungsstart: 17. Oktober

Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember profitieren viele Reisende von der größten Angebotsverbesserung in der Geschichte der Deutschen Bahn (DB). Schneller und komfortabler auf der Schiene unterwegs: Mit der neuen Schnellfahrstrecke München-Berlin, dem Start des ICE 4 und mehr internationalen Verbindungen. Vor allem von und nach Bayern gibt es überdurchschnittlich viele Verbesserungen im Angebot.

Die Fernverkehrspreise steigen dabei um durchschnittlich 0,9 Prozent und bleiben damit unter der Inflationsrate. Die Tickets für das neue Fahrplanangebot können ab morgen über alle Verkaufskanäle gebucht werden.

Mit Tempo 300 durch Deutschlands Mitte

Die DB schließt mit Fertigstellung des letzten Bauabschnitts an der Schnellfahrstrecke Berlin–München eine der letzten großen Lücken im deutschen Hochgeschwindigkeitsnetz. Unter anderem verkürzt sich die Reisezeit zwischen der Bundes- und Landeshauptstadt um zwei Stunden auf dann 3:55 Stunden. Damit wird der Zug absolut wettbewerbsfähig zum Flugzeug oder Auto. Über die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke werden 35 ICE-Züge pro Tag mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 Stundenkilometern fahren. An Werktagen wird die DB bis zu 10.000 zusätzliche Sitzplätze zwischen Berlin und München anbieten und dafür vor allem längere Züge einsetzen.

Täglich ermöglichen drei ICE Sprinter-Züge je Richtung Fahrten zwischen Berlin und München in unter vier Stunden. Die stündlichen ICE-Verbindungen, die weitere Zwischenhalte bedienen, benötigen künftig nur noch rund 4:30 Stunden zwischen Stachus und Brandenburger Tor. Für die größten bayerischen Städte ändern sich die Reisezeiten nach Berlin wie folgt:

München-Berlin: 3:55 h statt 6 h
Nürnberg-Berlin: 2:50 h statt 4:45h
Augsburg-Berlin: 4:30 statt 6h

Auch aus anderen bayerischen Regionen sind Reisende deutlich schneller in Berlin: Von Kempten oder von Garmisch-Partenkirchen sind Reisezeiten schon ab 5:50 Stunden möglich. Auch Tourismusregionen wie Tirol und das Salzburger Land profitieren vom neuen Link nach Mitteldeutschland und Berlin. Gleichzeitig können sich Reisende aus Bayern über kürzere Reisezeiten über Berlin bis an die Ostseeküste freuen.
Insgesamt 17 Millionen Menschen werden entlang der Schnellfahrstrecke von kürzeren Reisezeiten und neuen Direktverbindungen profitieren.

Neuer ICE-Halt Coburg – Verkehrsknoten Nürnberg und Bamberg gestärkt

Die Regionen in Nordbayern profitieren in besonderem Maße von den neuen Angeboten. Von Coburg aus geht es per Direktanbindung ins ICE-Netz mit drei Fahrtenpaaren täglich fast ebenso schnell nach Berlin in 2 ½ Std. (2 Std. schneller als heute) wie nach München in 2 ¼ Std. (etwa 30 min schneller als heute). Geschäfts- oder Besuchstermine in Berlin sind beispielsweise mit einem Tagesaufenthalt mit dortiger Ankunft von 9:30 Uhr bis zur Abfahrt um 19:27 Uhr möglich.

Bamberg wird zum Verknüpfungspunkt zwischen Regional- und Fernverkehr. Aus Ober- und Hochfranken geht es stündlich bis zweistündlich, mit fahrgastfreundlichen Umsteigezeiten via Bamberg oder Nürnberg nach Berlin - und immer noch 50 bis 55 Minuten schneller als heute.

Nürnberg wird ebenfalls als Drehkreuz für den Fernverkehr gestärkt. Berlin rückt per ICE Sprinter in drei Stunden Reisezeit an die Frankenmetropole. Die Züge fahren passend für Geschäftstermine um 7, 13 und 19 Uhr in Nürnberg ab und kommen aus der Gegenrichtung um 9, 15 und 21 Uhr wieder an. Tagesaufenthalte in der Bundeshauptstadt sind damit problemlos machbar, ein Ausflug nach Erfurt dauert nur 1:10 Std. – in etwa so lang wie nach München.

Auch auf den bisherigen Fernverkehrsstrecken in Nordbayern wird es weiter angebotsorientierte Verbindungen geben. Eine frühe Pendlerverbindung von Lichtenfels nach München gehört ebenso dazu wie auch eine IC-Verbindung durch das Saaletal. Diese verläuft zwischen Karlsruhe–Stuttgart–Nürnberg Leipzig, wo es einen ICE-Anschluss nach Berlin gibt. So kommt auch die Kreisstadt Kronach in den Genuss eines IC-Haltes.

Nürnberg-Wien in gut vier Stunden

Im ICE-Verkehr verkürzt sich die Fahrzeit zwischen Nürnberg und Passau auf unter 2 Stunden, nach Wien um 25 Minuten auf rund 4:15 Std. Verbesserungen an Fahrzeugen und Infrastruktur ermöglichen diesen Zeitgewinn.

Zusätzlich wird der Bahnknoten Nürnberg auch von einer Verbesserung der Verbindung nach Stuttgart und Karlsruhe gestärkt: hier gibt es abends und am Wochenende zusätzliche Fahrten.

ICE 4 ab München im Regelbetrieb

Kein ganz Unbekannter ab München Hauptbahnhof – nun aber startet der modernste ICE von hier noch öfter seine Reise durch Deutschland: Nach der rund 12-monatigen Einführungsphase startet der ICE 4 auf der Strecke Hamburg–Hannover–München am 10. Dezember wie geplant in den Regelbetrieb. Zu Beginn wird es auf dieser Strecke 4 Fahrten pro Tag an, ab Mitte 2018 sind 8 Fahrten mit dem neuen Fahrzeug geplant. Mit dem Einsatz des ICE 4 wird sich die Kapazität auf der stark nachgefragten Bahn-Magistrale ab Dezember deutlich erhöhen.

Zahlreiche Fahrplanverbesserungen im Detail

Ab 10. Dezember gibt es zahlreiche Angebotsverbesserung im Detail und für einzelne Bahnhöfe: So wird Donauwörth beispielsweise zum Systemhalt. Das heißt, alle elf durchfahrenden Zugpaare des Fernverkehrs halten hier auch – unterm Strich ist man von hier rund 1,5 Stunden schneller in Berlin.
Mit dem Buchungsstart des neuen Fahrplanangebotes am 17. Oktober lassen sich für alle Bahnhöfe im Freistaat die neuen Reiseverbindungen entdecken und buchen.

Zum Fahrplanwechsel erhöht die DB die bundesweiten Fernverkehrspreise in Summe um durchschnittlich 0,9 Prozent. Wer bis zum 9. Dezember seine Reise bucht, fährt noch zu den alten Preisen. Ab 10. Dezember sind die neuen Preise auf bahn.de, im DB Navigator, und am DB Automaten hinterlegt. Auskünfte geben dann auch die DB Reisezentren, DB Agenturen und der telefonische Reiseservice unter 01806 99 66 33 (20 Cent pro Anruf, Mobilfunk max. 60 Cent).

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:16.10.2017 - Uhrzeit: 10:25

TX Logistik steigert Zugfrequenz zwischen Rostock und Verona

Die TX Logistik AG (TXL) hat ihre Intermodalverbindungen nach Norditalien weiter ausgebaut. Seit Anfang September fährt das Eisenbahnlogistikunternehmen jeweils vier Mal pro Woche vom Seehafen Rostock nach Verona und zurück.
„Der Grund dafür, die Zahl der Rundläufe von drei auf vier zu erhöhen, ist die kontinuierlich steigende Nachfrage auf dieser Strecke“, sagt Jörg Nowaczyk, Geschäftsbereichsleiter Intermodal bei TX Logistik. TXL hat das Angebot zudem ausgeweitet, um die Attraktivität für den schwedischen Markt zu erhöhen. Im Hafen Rostock bestehen Anschlussverbindungen mit der Fähre zu Zielen in Schweden, Finnland und Dänemark. Die Fahrpläne sind mit den Fährplänen synchronisiert. Die detaillierten Fahrpläne sind auf der Homepage des Unternehmens nachzulesen.
Im intermodalen Netzwerk ist Verona eine der wichtigsten Drehscheiben für TX Logistik. „Unser Ziel ist es, die Zahl der Rundläufe zwischen Rostock und Verona spätestens bis Anfang 2018 auf mindestens sechs zu erhöhen“, betont Jörg Nowaczyk.

Quelle:/Fotos: TX Logistik AG

Datum:16.10.2017 - Uhrzeit: 10:20

Weiterer Werbe-Hamster bei Abellio

Seit gut einen Monat hat Abellio Rail Mitteldeutschland einem zweiten Hamster eine Werbung verpasst: 9442 112 macht Werbung für die Region Kyffhäuser Harz. Am 14.10.2017 konnte ich ihn erwischen. 9442 112-0 und 9442 118-7 verlassen gerade den Bahnhof Sangerhausen als RE 9, Zug 74704 auf den Weg nach Kassel-Wilhelmshöhe.



Quelle:/Fotos: Mario Benilich

Datum:16.10.2017 - Uhrzeit: 10:20

SCI Global Rail Index 3/2017

Stimmung in der globalen Bahnbranche bleibt deutlich postiv – und scheint unberührt von den Konsolidierungsplänen der Branche
Das Geschäftsklima unter den führenden Unternehmen in der globalen Bahnindustrie bleibt im dritten Quartal 2017 auf einem deutlich positiven Niveau. Das zeigt der aktuelle SCI RAIL BUSINESS INDEX – eine regelmäßige Befragung der Top-Manager der weltweiten Bahnbranche durch das Beratungsunternehmen SCI Verkehr. Auf die jüngste Aufschwungsphase in der Bewertung der aktuellen Geschäftslage folgt eine gemäßigtere, jedoch deutlich heterogene Einschätzung. Die allgemeinen Rahmenbedingungen für die Entwicklung in der Eisenbahnbranche haben sich in den letzten zwölf Monaten nicht verbessert. Vor allem der Preisdruck im internationalen Wettbewerb wird dabei als wesentliches Hindernis angesehen. Mit zunehmender Konkretisierung von Konsolidierungsplänen der großen europäischen Schienenfahrzeughersteller verändern sich auch die etablierten Strukturen des weltweiten Marktes für Bahntechnik. Dies scheint auch eine positive Bewertung der zukünftigen Geschäftsentwicklung zu fördern.





Der jüngste Aufschwung in der Bewertung der aktuellen Geschäftssituation wird abgelöst von einer gemäßigteren und heterogeneren Bewertung im dritten Quartal 2017. Mit einem Anteil von 40% bewertet ein wachsender und großer Anteil der befragten Top-Manager die aktuelle Geschäftslage zwar als positiv, jedoch beurteilt auch ein zunehmender Anteil von 20% die aktuelle Geschäftssituation als ungünstiger im Vergleich zum letzten Quartal.



Die Nachfrage nach Produkten und Dienstleitungen, als wichtiger Indikator für die Branchenentwicklung, verliert an zuletzt gewonner Dynamik, bleibt jedoch stabil auf einem guten Niveau. Insgesamt berichten 13% der befragten Top-Manager von einer postiven Entwicklung. Zu Beginn des zweiten Halbjahres 2017 sind die Beurteilungen der Top-Manager wieder zunehmend heterogen. Während ein Drittel der Umfrageteilnehmer eine positive Entwicklung melden, klagen rund 20% über eine zurückgehende Nachfrage. Dennoch gibt die große Mehrheit der befragten Unternehmen an, dass sie nach wie vor mit dem aktuellen Auftragsbestand zufrieden sind. Insgesamt geben sogar 20% an, dass sie von einer relativ hohen Auftragslage profitieren.



Darüber hinaus hat SCI Verkehr die Top-Manager der Bahnbranche um eine Bewertung der wichtigsten Einflussfaktoren für die Geschäftsentwicklung der vergangenen zwölf Monate gebeten. Gemäß den Angaben der befragten Unternehmen haben Wechselkurse, Preisentwicklung wie auch der bestehende Regulierungsrahmen eher negativ zu der Situation der Geschäftsentwicklung beigetragen – im letzteren Fall mit einer einstimmigen Beurteilung. Im Saldo sehen 53% die Kosten für Beschaffungen als ein besonderes Hindernis für die Geschäftsentwicklung, was den zunehmenden Kostendruck für Hersteller bahntechnischer Produkte auf dem weltweit umkämpften Markt widerspiegelt.
Einen positiven Einfluss auf die zurückliegende Geschäftsentwicklung sieht die Mehrheit der Unternehmen ausschließlich in der Verbesserung der Nachfragesituation. Niedrige Zinssätze, die in der Vergangenheit als Erleichterung für die Finanzerung von Investitionvorhaben wahrgenommen wurden, scheinen aktuell ihre Wirkung verloren zu haben.



Mit zunehmenden Konsolidierungsaktivitäten haben die wichtigsten Akteure der europäischen Bahnindustrie damit begonnen, auf dem globalen Markt für Bahntechnik die Karten neu zu mischen. In einer bedeutenden Ankündigung haben Siemens und Alstom Pläne für einen Zusammenschluss bekanntgegeben mit dem Ziel einen europäischen Champion für Mobilität zu schaffen und damit die etablierten Strukturen des globalen Bahnmarktes zu verändern. Führende Unternehmen in der Bahnbranche scheinen allerdings zum aktuellen Zeitpunkt noch unberührt von diesen großen Konsolidierungsplänen zu sein. 40% der befragten Manager erwarten eine günstigere Geschäftsentwicklung in den kommenden sechs Monaten. „Große Effekte und Synergien des Konsolidierungsprozesses können jedoch erst langfristg erwartet werden“, sagt Maria Leenen, Geschäftsführerin von SCI Verkehr, im Bezug zum Optimismus in der Branche für die Zukunft.

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:13.10.2017 - Uhrzeit: 10:10

PbZ-Rangierereien in Leipzig

In Leipzig konnte am 12. Oktober 2017 am Mittag ein „Lokzug“ mit fünf Triebfahrzeugen beobachtet werden, der gerade von der RS 363 151 aus der Bahnhofshallte gezogen wurde. Die Loks waren in der angegebenen Reihenfolge die 111 025, 111 082, 115 448, 120 157 und 115 459. Dazwischen war ein Doppelstock-Mittelwagen und ein Doppelstock-Steuerwagen. An den Führerstandsfenstern der 111er waren zwar Schilder angebracht, die aber aus der Entfernung nicht zu lesen waren.







Quelle:/Fotos: Ernst Lauer

Datum:13.10.2017 - Uhrzeit: 10:00

Neue Werbeloks in Tschechien

Die CD hat zwei neue Werbelokomotiven mit Motiven von Skoda (Auto-Modell Karoq). Erste Werbelok ist 380.004, die mittlerweile wieder im normalen Plan eingesetzt wird, vor allem zwischen Praha und Linz, Praha und Budapest sowie Bohumín und Wien. Die andere Werbelok ist 362.169 vom Depot Brno, die für das ganze Netz in Tschechien und in der Slowakei eine Zulassung besitzt.



Quelle:/Fotos: CD
Weitere News
Zum Seitenanfang
   FAQs | Versandkosten | AGB | Widerrufsformular | Disclaimer | Buchhandel | Impressum | Kontakt |   
© 2000-2017 elektrolok.de/xyania internet verlag optimiert für 1024 x 768 Pixel