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Aktuelle News Elektroloks / Bahn


Datum:26.08.2016 - Uhrzeit: 08:58

DB Museum Koblenz: Tag der Einheitslok

Am 15. Oktober 2016 findet im DB Museum Koblenz der Tag der Einheitslok statt.



Quelle:/Fotos: Benjamin Wittmann, DB Museum Koblenz

Datum:12.08.2016 - Uhrzeit: 11:55

Neu in unserem Verlagsprogramm:
Inhalt Ausgabe 125 / August 2016

PDF-Datei
Preis: 3,79 Euro

Die wichtigsten Inhalte der aktuellen Ausgabe im Überblick:
  • Historischer Umlaufplan: Die Baureihe 427 im Sommer 1984
  • Der Olitätenwagen der OBS
  • Sonderzüge zur 27. BR-Radltour
  • 60 Minuten in... Kufstein
  • Czech Raildays in Ostrava
  • Webseite im Blick: www.zug-archiv.de
  • Der Ventus
  • frischer Wind für die GySEV!
  • Twindexx-Mittelwagen Main-Spessart-Netz
  • Aktuelles zur Baureihe 111 im Bh Dortmund
  • Versteckt im Bh Nürnberg Rbf... (110 226)
  • Abschied von 115 278
  • BR 139/140: Der Countdown läuft... 10, 9, 8, 7
  • ICE-4: Ab Oktober erster Umlauf geplant
  • Zwei neue Werbezüge in München
  • Werbezüge der S-Bahn Berlin
  • Baureihe 641: „Der Geithainer“ ist nun silbern
  • ÖBB: Abraumzüge mit Altbaureihen
  • Neue Railjets warten auf den Einsatz
  • Mit dem ‘Gottardino’ in den Gotthard-Basistunnel
  • Arriva fährt nun elektrisch zwischen Sumperek und Kouty nad Desnou
  • Schweres Zugunglück in Süditalien
  • AVE-Ausschreibung muss wiederholt werden
  • Akiem bestellt weitere TRAXX
  • Neues vom Vectron
  • und natürlich Aktuelle News, Statistik, uvm...






Datum:25.08.2016 - Uhrzeit: 09:45

Neuer Umlauf für den Twindexx beim Main-Spessart-Express

Wie bereits im Lok-Vogel angekündigt, werden ab 4. September 2016 nun zwei weitere Umläufe im Main-Spessart-Express auf die neuen Twindexx-Mittelwagen umgestellt. Geplant ist die Ablösung zweier PumA-Garnituren. Die vorgesehenen Leistungen finden Lok-Vogel Abonnenten nun im Abobereich im Bereich Lok-Vogel service zum Download.

Mehr Infos zum Lok-Vogel
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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:25.08.2016 - Uhrzeit: 09:45

Bombardier erhält Auftrag zur Instandhaltung und Wartung von Schienenfahrzeugen in Niedersachsen

Vertrag umfasst die Wartung von 257 TWINDEXX Vario-Doppelstockwagen und TRAXX-Lokomotiven

Wie bereits am 29. Juni 2016 bekanntgegeben, bestätigt der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation, dass er von der regionalen Eisenbahngesellschaft Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) den Auftrag zur Instandhaltung ihrer Schienenfahrzeuge und zur Wartung der Fahrzeugflotte erhalten hat. Zudem übernimmt Bombardier erstmals die Halterschaft für insgesamt 220 BOMBARDIER TWINDEXX Vario-Doppelstockwagen, 29 BOMBARDIER TRAXX Elektrolokomotiven und acht TRAXX Diesellokomotiven aus dem Fahrzeugpool der LNVG.

Hans-Joachim Menn, Geschäftsführer der LNVG, betont die Bedeutung dieses Auftrags: „Die hohe Verfügbarkeit und Effizienz unserer Lokomotiven und Doppelstockwagen im Personenschienenverkehr sind wichtige Voraussetzungen für die Fahrgastzufriedenheit. Wir werden ein bisher unerreichtes Verfügbarkeitsniveau erreichen, was sich positiv auf die Fahrgastzahlen auswirken wird, so Menn, dessen Unternehmen für die Bereitstellung des öffentlichen Nahverkehrs zwischen dem Harz und der Nordsee zuständig ist.

Michael Fohrer, President, Locomotives, Light Rail Vehicles and Services bei Bombardier Transportation, meint hierzu: „Dies ist eines der Beispiele für unsere Fähigkeit, die wichtigen Ansatzpunkte der Wertschöpfungskette auszumachen, an denen wir unseren Kunden wirkliche Vorteile bieten können. Wir sind schon seit vielen Jahren ein starker Partner für die Region Niedersachsen und sind stolz darauf, dass die Wahl erneut auf uns und unsere starken Dienstleistungsangebote gefallen ist. Damit werden wir die Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit in der Region verbessern.

Bereits seit Lieferung der ersten Züge 2003 zeichnet Bombardier im Auftrag der LNVG für die Wartung der Flotte verantwortlich. Der nun unterzeichnete Instandhaltungs- und Wartungsvertrag umfasst den gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge der LNVG mit einer wirtschaftlichen Nutzungsdauer von rund 30 Jahren. Die Übernahme der Halterschaft für die Fahrzeuge und die daraus folgende Entity in Charge of Maintenance (ECM)-Verantwortung, ist eine Premiere für Bombardier. Bei zukünftigen Ausschreibungen im schienengebundenen Nahverkehr kann die LNVG die Fahrzeuge den ausgewählten Bahnbetreibern ab sofort unter Einhaltung sämtlicher Rechtsvorschriften zur Verfügung stellen.

Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:25.08.2016 - Uhrzeit: 09:45

Sachsen-Anhalt-Tag: Tag der offenen Tür in der Abellio-Betriebswerkstatt und mehrere Dampf-Sonderzüg

Dampf-Sonderzüge von Halle und Magdeburg bringen am Samstag, dem 10.09., Besucher zum Landesfest nach Sangerhausen
Zusätzlich finden Dampfzug-Pendelfahrten zwischen Sangerhausen und Lutherstadt Eisleben statt

Abellio Rail Mitteldeutschland bietet am Samstag, dem 10.09.2016 in Kooperation mit den Eisenbahnfreunden Staßfurt e.V., der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH und der Nahverkehrsservicegesellschaft Sachsen-Anhalt GmbH (NASA) dampflokbespannte Sonderzüge nach und von Sangerhausen an. So gelangen Besucher auf originelle Art und Weise zum 20. Sachsen-Anhalt-Tag.

Folgende Fahrten werden am Samstag, dem 10.09. angeboten:
Halle (Saale) Hbf (ab 09:31) – Wansleben am See (ab 09:51) – Röblingen am See (ab 09:57) – Lutherstadt Eisleben (ab 10:07) – Sangerhausen (an 10:24)
Sangerhausen (ab 17:33) – Lutherstadt Eisleben (ab 18:03) – Röblingen am See (ab 18:19) – Wansleben am See (ab 18:30) – Halle (Saale) Hbf (an 19:19)

Magdeburg Hbf (ab 09:30) – Schönebeck (ab 09:44 )– Staßfurt (ab 10:11) – Güsten (ab 10:19) – Sandersleben (ab 10:35) – Hettstedt (ab 10:49) – Klostermannsfeld (ab 11:01) – Sangerhausen (an 11:21)
Sangerhausen (ab 17:25) – Klostermannsfeld (ab 17:53) – Hettstedt (ab 18:06) – Sandersleben (ab 18:15) – Güsten (ab 18:39) – Staßfurt (ab 18:52) – Schönebeck (ab 19:22) – Magdeburg Hbf (an 19:45)

Sangerhausen (ab 12:31 und 14:33) – Lutherstadt Eisleben (an 12:59 und 15:00) jeweils ohne Zwischenhalte
Lutherstadt Eisleben (ab 13:24 und 15:24) – Sangerhausen (an 14:42 und 15:41) jeweils ohne Zwischenhalte

Die Fahrten von Halle nach Sangerhausen und zurück sowie zwischen Sangerhausen und Eisleben werden von der Schnellzuglok 01 509 gezogen. Die Fahrten von Magdeburg nach Sangerhausen und zurück befördert die Güterzuglokomotive 44 1486.
Je nach Zu- oder Ausstiegsort kosten die Fahrkarten für eine einfache Fahrt 10,00 € bzw. 15,00 € pro Erwachsenen. Kinder bis 14 Jahre fahren kostenlos mit. Tickets bekommt man in den Abellio-Kundencentern in den Hauptbahnhöfen Halle (Saale), Leipzig und Erfurt, in den Abellio-Verkaufsagenturen in den Bahnhöfen Sangerhausen und Lutherstadt Eisleben, in der Tourist-Information Magdeburg, Ernst-Reuter-Allee 12 und auch in der Abellio-Mobilitätszentrale in Markranstädt.
Darüber hinaus kann man Tickets online auf www.abellio.de/mitteldeutschland bestellen. Resttickets werden am 10.09.2016 auch in den Zügen verkauft.
In Sangerhausen angekommen, kann man neben dem Sachsen-Anhalt-Tag auch die Abellio Betriebswerkstatt besuchen. Im Rahmen eines Tages der offenen Tür wird dort am Samstag von 10:00 – 17:00 Uhr folgendes geboten:
  • Besichtigung des Werkstattgeländes,
  • kleine Fahrzeugausstellung,
  • kurze Führungen durch die Werkstatthalle,
  • Blick in Waschhalle möglich,
  • Eisenbahnvereine stellen sich mit Infoständen vor,
  • Draisinenfahrten,
  • Berufsmöglichkeiten bei Abellio werden vorgestellt,
  • Buntes Kinderprogramm mit Kindereisenbahn, Kinderschminken, Bastelstraße

    An allen drei Tagen des Landesfestes ist darüber hinaus ein Besuch des Nahverkehrsdorfes möglich. Unmittelbar vor dem Sangerhäuser Bahnhof stellen sich die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA), die DB Regio AG, die VGS Südharzlinie und natürlich auch Abellio mit Infoständen und kleineren Aktionen ihren Kunden vor. Geöffnet ist das Dorf am Freitag (09.09.) von 15:00 – 20:00 Uhr, am Samstag (10.09.) von 10:00 – 20:00 Uhr und am Sonntag (11.09.) von 10:00 – 17:00 Uhr.

    Quelle:/Fotos: Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH

  • Datum:24.08.2016 - Uhrzeit: 09:20

    EP CARGO-Vectron vor RegioJet-Zügen

    Seit einigen Tagen ist die neu beklebte EP CARGO 193.823 mit IC-Zügen des EVU RegioJet in der Destination Bratislava-Kosice-Bratislava zu sehen. Das Bild zeigt die EP CARGO 193.823 mit RJ IC 408 bei der Ankunft am 23.8.2016 in Bratislava hl.st..




    Quelle:/Fotos: Sandor Nagy

    Datum:24.08.2016 - Uhrzeit: 09:20

    SCI Global Rail Index 3/2016

    Bahnbranche zeigt sich in ambivalenter Stimmung – gibt die InnoTrans 2016 neue Impulse?

    Zum Auftakt der zweiten Jahreshälfte zeigt sich die globale Bahnbranche in ambivalenter Stimmung. Dies zeigt der aktuelle SCI RAIL BUSINESS INDEX – eine regelmäßige Befragung der Top-Manager der weltweiten Bahnbranche durch das Beratungsunternehmen SCI Verkehr. Der im letzten Quartal gewonnene Schwung in der Geschäftsentwicklung setzt sich nach Einschätzung der befragten Unternehmen zu Beginn der zweiten Jahreshälfte nicht weiter fort – lässt sich jedoch mit Blick auf Beschäftigung und Nachfrage nicht hart belegen. Die Beschäftigung in der Bahnbranche verspürt nach rund eineinhalb Jahren erstmals wieder eine spontane Erholung und schafft es mit einem Saldo von 11% in den positiven Bereich. Die Nachfrage nach Produkten und Leistungen widersetzt sich der zuletzt kurzfristig negativen Entwicklung und spiegelt sich in einer gemäßigt optimistischen Erwartung der künftigen Geschäftsentwicklung. Dabei werden die kommenden Monate zeigen, inwieweit die InnoTrans 2016 der Branche neue Impulse geben kann.




    Nach Einschätzung der befragten Topmanager kann die Entwicklung der aktuellen Geschäftslage den im letzten Quartal gewonnenen Schwung nicht weiter fortsetzen. Die überraschend positive Beurteilung der Geschäftslage im letzten Quartal fällt im Saldo um 24 Prozentpunkte auf einen Wert von 8%. Dabei sinkt die Zahl der Top-Manager, die die aktuelle Geschäftslage als „gut“ bezeichnen auf 31%, während die Zahl Negativeinschätzungen sich fast verdreifacht und auf einen Wert von 23% steigt. Damit zeigt sich die Einschätzung der Geschäftsentwicklung wieder deutlich heterogener als noch im Quartal zuvor – lässt sich jedoch mit Blick auf die unten dargestellte, positive, Einschätzung der Nachfrage- und Beschäftigungsentwicklung nicht hart belegen.



    SCI Verkehr hat die Top-Manager zudem nach Einflussfaktoren der Geschäftsentwicklung der vergangenen 12 Monate befragt. Dabei haben nach Einschätzung der befragten Unternehmen insbesondere die Wechselkurse, Preisentwicklung sowie bestehenden regulatorischen Rahmenbedingungen die Situation der Geschäftsentwicklung negativ beeinflusst. Letztere bewerten – mit einem Saldo von 64% – mit Abstand die meisten Unternehmen als besonderes Hemmnis der Geschäftsentwicklung. Die Unternehmen spüren den weiter zunehmenden Preisdruck durch steigenden Wettbewerb – behördliche Beschränkungen, insbesondere komplexe Zulassungsverfahren, führen weiterhin zu hohem Aufwand und drücken die Margen der globalen Bahnbranche.
    Ein positiver Einfluss auf die vergangene Geschäftsentwicklung wird von der Mehrheit der Unternehmen fast ausschließlich in der leichten Verbesserung der Nachfragesituation gesehen. Niedrige Zinsraten, welche noch zuletzt vielen Unternehmen die Finanzierung von Investitionen erleichtert haben, scheinen hingegen zunehmend an Wirkung verloren zu haben.



    Die Nachfrage nach Produkten und Leistungen, als wichtiger Indikator der Branchenentwicklung, widersetzt sich der kurzfristig negativen Entwicklung im letzten Quartal und gewinnt zum Auftakt der zweiten Jahreshälfte wieder neuen Schwung. Dabei zeichnet sich die Einschätzung der befragten Top-Manager weiter heterogen. Während mehr als ein Viertel der Befragten von einer positiven Entwicklung berichten, klagen weiterhin fast 20% über eine sinkende Nachfragesituation.
    Verhalten zeigt sich dabei die Einschätzung des aktuellen Auftragsbestands. Beurteilten im letzten Quartal im Saldo rund 16% der Unternehmen ihren Auftragsbestand als „verhältnismäßig groß“, bewerten im aktuellen Quartal im Saldo rund 4% der Manager den Auftragsbestand als „zu gering“.



    Die aktuelle Einschätzung der Beschäftigungssituation verschärft das ambivalente Bild der Stimmung in den Unternehmen der globalen Bahnbranche. Nach Einschätzung der befragten Top-Manager scheint die Beschäftigung zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2016 eine spontane Erholung zu verspüren. Mit einem Saldo von 11% haben nach rund eineinhalb Jahren erstmals wieder mehr Unternehmen ihre Beschäftigtenzahl ausgebaut als reduziert. Die rasante Talfahrt in der Beschäftigungsentwicklung der Bahnbranche scheint damit vorerst gestoppt – zumindest kurzfristig.
    Mit Blick auf die kommenden sechs Monate erwarten jedoch wieder mehr Unternehmen eine negative Beschäftigtenentwicklung. Rund 27% der befragten Top-Manager – und damit 7% mehr als im aktuellen Quartal – gehen von einem Rückgang der Mitarbeiterzahl in ihrem Unternehmen aus. Dem gegenüber stehen lediglich 19% der Unternehmen, die eine Steigerung der Beschäftigtenzahl erwarten. Ob die aktuelle Erholung in der Beschäftigungsentwicklung zu einer stabilen Trendwende beitragen kann wird sich erst in der Auswertung der kommenden SCI GLOBAL RAIL INDEX Befragungen zeigen.



    Die leichte Verbesserung in der Nachfragesituation spiegelt sich in der Erwartung der Geschäftsentwicklung – es überwiegt ein gemäßigter Optimismus. Während eine Mehrheit von 62% keine Veränderung der derzeitigen Geschäftslage erwartet, blicken im Saldo mit 14% der Befragten wieder ein paar mehr Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft. Die Herausforderungen und Verunsicherungen der Branche bleiben jedoch bestehen – rund 12% blicken weiter mit Sorge auf die zweite Jahreshälfte.
    Dabei kann die Ende September anstehende Bahnmesse InnoTrans in Berlin neue Impulse für die derzeit ambivalente Stimmung in der Geschäfts- und Nachfrageentwicklung geben. „Beim Get-together wird sich zeigen, wer mit neuen Ideen, Produkten und Geschäftskontakten Aufträge für sich gewinnen kann, um die Bücher nachhaltig zu füllen“ sagt Maria Leenen, Geschäftsführerin der SCISCI Verkehr GmbH.

    Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

    Datum:22.08.2016 - Uhrzeit: 10:49

    Letzte ROEE 4744 ausgeliefert

    Nachdem ja am 8.7.2016 der ROEE 4744.300 und am 29.7.2016 die beiden ROEE 4744.301 und 4744.302 an die Raaberbahn nach Wulkaprodersdorf ausgeliefert wurden erfolgte am 19.8.2016 die Überstellung der letzten beiden ROEE 4744.303 und 4744.304 zur Raaberbahn.

    ROEE 4744.303 und 4744.304 am 19.8.2016 in Gramatneusiedl.



    Quelle:/Fotos: Gerhard Früwald

    Datum:19.08.2016 - Uhrzeit: 10:30

    Stromabnehmermessfahrten in Österreich

    Aktuell gibt es wieder einmal Stromabnehmermessfahrten in Österreich, wobei der Abschnitt zwischen Wr. Neustadt und Ternitz befahren wird. Diesmal sind es die 186 202 (ehemalige belgische 2810) und die 186 242 (ex ITL). Gefahren werden so etwa 8 Probezugpaare, wobei die Geschwindigkeiten variieren und die Stromabnehmerstellungen immer wieder dem Messprogramm angepasst werden. Das Bild zeigt die 186 202 und 186 242 mit Probezug am 18.8.2016 bei St. Egyden.



    Quelle:/Fotos: Gerhard Früwald

    Datum:17.08.2016 - Uhrzeit: 08:15

    Letzter ÖBB-4746 zur Zulassung 25 kV

    Da die ÖBB-Triebwagen der Baureihe 4746 Zweisystemfahrzeuge sind, muss daher auch die in Ungarn verwendete Stromspannung von 25 kV getestet werden. Dies erfolgt im Bahnhof Ebenfurth, der seine Gleise wahlweise mit 15 kV oder 25 kV speisen kann.



    Am 16.8.2016 war der 4746.029 an der Reihe und konnte dabei auf seiner Fahrt zum Testbahnhof bei Gramatneusiedl fotografiert werden. Somit ist das der letzte 4746er in der Zulassungsphase, der 4746.030 und 031 wurden ja schon getestet. Ab nun sind die 4-türigen 4744er an der Reihe, die aber erst ausgeliefert werden.

    Quelle:/Fotos: Gerhard Früwald

    Datum:17.08.2016 - Uhrzeit: 08:15

    Stadler liefert erstmals Doppelstocktriebzüge in die USA

    Stadler baut 16 sechsteilige, elektrische Doppelstocktriebzüge des Typs KISS für das amerikanische Bahnunternehmen Caltrain. Das Vertragsvolumen mit einer Option für weitere 96 Wagen beläuft sich auf insgesamt 551 Millionen US-Dollar. Es ist das erste Mal, dass Stadler Doppelstocktriebzüge in die Vereinigten Staaten liefert. Damit ist der KISS bereits in neun verschiedenen Ländern unterwegs. Der Auftrag von Caltrain ist der siebte und bei Weitem grösste Erfolg für Stadler in den USA.
    Am 15. August 2016 haben Jim Hartnett, CEO von Peninsula Corridor Joint Powers Board (Caltrain), und Peter Spuhler, Eigentümer und Group CEO von Stadler, den Vertrag für 16 elektrische Doppelstocktriebzüge (EMU) des Typs KISS, in San Mateo unterzeichnet. Der Vertrag zwischen Caltrain und Stadler umfasst die Lieferung von 16 sechsteiligen Doppelstocktriebzügen mit einer Länge von je 157,1 Metern. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf 551 Millionen US-Dollar und enthält eine Option für weitere 96 Wagen im Wert von 385 Millionen US-Dollar.
    Die neuen Züge werden auf der Strecke von San Francisco nach San Jose im Silicon Valley eingesetzt. Die elektrischen Hochleistungs-Doppelstocktriebzüge mit hoher Fahrgastkapazität werden es Caltrain ermöglichen, schnellere und häufigere Verbindungen für die rasch zunehmenden Passagierzahlen zu bieten. Die modernen Doppelstocktriebzüge in Aluminium-Leichtbauweise lösen die bestehenden dieselbetriebenen Stahlzüge ab und senken damit wesentlich die Treibhausgas- und Lärmemissionen.
    Der aktuelle Vertragsabschluss zwischen Caltrain und Stadler markiert bereits den siebten Verkaufserfolg von Stadler in den Vereinigten Staaten. Den ersten Auftrag erhielt Stadler 2002 über 20 Gelenktriebwagen (GTW) für die New Jersey Transit River Line. Danach folgte eine Bestellung von Capital Metropolitan Transportation Authority (CMTA) aus Austin, Texas, für 6 Diesel-Gelenktriebzüge zum Einsatz zwischen dem Zentrum von Austin und Leander. Die Flotte wurde im Frühjahr 2008 ausgeliefert und 2015 um einen Zusatzauftrag über 4 weitere Fahrzeuge erweitert. Von der Denton County Transportation Authority (DCTA) erhielt Stadler den Auftrag zur Konstruktion und Fertigung von 11 Diesel-Gelenktriebzügen. Diese Niederflurzüge bedienen seit 2012 6 Stationen in der Region von Denton County, Texas. Im April 2014 bestellte der San Francisco Bay Area Rapid Transit District (BART) bei Stadler 8 Diesel-Gelenktriebzüge für die Verbindung zwischen der Endstation BART Pittsburgh/Bay Point und Antioch, die den Betrieb im Jahr 2017 aufnimmt. Und im Juni 2015 beauftrage die Fort Worth Transportation Authority («The T») Stadler mit der Konstruktion, dem Bau und der Lieferung von 8 Dieseltriebzügen des Typs FLIRT für die neue Pendlerstrecke zwischen Fort Worth und der nördlichen Endstation am Dallas/Fort Worth International Airport.
    Bei der Vertragsunterzeichnung in San Mateo unterstrich Jim Hartnett, CEO des Peninsula Corridor Joint Powers Board (Caltrain) die Relevanz des Vertrags für Caltrain im Kontext des gesamten Modernisierungsprogramms: „Das Caltrain Modernisierungsprogramm repräsentiert das wichtigste Transformationsprojekt in Caltrain’s 150-jähriger Geschichte. Wir haben einen Partner gesucht, der uns ein Weltklasseprodukt liefern kann und unseren Service ins 21. Jahrhundert anhebt. Wir sind begeistert, mit einem derart engagierten Unternehmen wie Stadler zusammenzuarbeiten, um zukünftigen Generationen von Fahrgästen ein hohes Fahrvergnügen bieten zu können.”
    Peter Spuhler, Inhaber und CEO von Stadler, betonte die grosse Bedeutung dieses Projekts: „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir die Möglichkeit erhalten, zum ersten Mal Doppelstockzüge in die USA zu liefern. Der KISS ist ein Hightechprodukt und passt damit hervorragend zum Silicon Valley. Die elektrischen Triebzüge sind durch ihre erprobte Aluminium-Leichtbauweise gewichtsoptimiert. Und wir hoffen natürlich, unser Ansehen als Innovationsleader in den USA mit diesem Auftrag weiter zu stärken und bei künftigen Ausschreibungen ebenfalls erfolgreich zu sein.“
    Die elektrischen Hochleistungs-Doppelstocktriebzüge von Stadler sind dank ihrer bewährten Konstruktion, der niedrigen Gesamtsystemkosten und der Zuverlässigkeit besonders attraktiv. Die Konstruktion der KISS-Züge von Stadler erfüllen die Anforderungen des «Buy America Act» vollumfänglich.
    Die Züge erfüllen die Anforderungen der Federal Railroad Administration (FRA) bezüglich Alternative Compliance für den Mischverkehrsbetrieb – was ein hohes Niveau an passiven Sicherheitsvorkehrungen erfordert. Die speziell von Stadler konstruierten Drehgestelle sind luftgefedert und laufen ruhig sowie ausserordentlich vibrations- und geräuscharm. Die Betriebshöchstgeschwindigkeit der Normalspurzüge beträgt 177 km/h. Die sechsteiligen Zugkompositionen können auf sieben oder acht Teile erweitert werden – ohne Einbussen bei der Beschleunigung, aber mit deutlich höherer Transportkapazität.
    Der erste Doppelstockzug von Stadler in den USA wird im August 2019 übergeben und geht dann im Jahr 2020 nach Abnahme aller Tests in Betrieb.
    Beim Projekt für «The T» kam für Stadler zum ersten Mal der «Buy America Act» zum Tragen. Das Gesetz schreibt vor, dass 60 Prozent der Wertschöpfung in den USA zu generieren sind. Stadler hat sich deshalb entschieden, sich in Salt Lake City, Utah, in einer Halle einzumieten und dort die Endmontage der Züge für «The T» vorzunehmen. Die Zahl der Arbeitsplätze, die damit in Utah geschaffen werden, dürfte in den kommenden zehn Jahren, je nach Auftragseingang, noch ansteigen.



    Quelle:/Fotos: Stadler

    Datum:16.08.2016 - Uhrzeit: 09:10

    Slovenska strela

    Die neue Werbelok 'Slovenska strela' der CD, die 380 013, am 13.08.16 mit EC 173 in Kolin.




    Quelle:/Fotos: Jörg Flecks

    Datum:16.08.2016 - Uhrzeit: 09:10

    Der neue ungarische Ultraschallprüfwagen

    Seit einigen Monaten gibt es einen neuen ungarischen Ultraschallprüfwagen, welcher nun auch in Österreich zum Einsatz kam. Dabei handelt es sich um den im Jahr 2015 gebauten Messwagen FMK 008 mit der intern. Wagennummer H-KFV 9955 9362 008-2. In der Kalenderwoche 32 waren auch Messungen im österreichischen Streckennetz anberaumt, wobei dieser 'Neuling' im Schlepp der 1144.052 am 12.8.2016 in Gramatneusiedl gesehen werden konnte.





    Quelle:/Fotos: Gerhard Früwald
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