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News-Rubrik: Aktuell
Hier finden Sie die aktuellsten News, ältere Nachrichten sind im News-Archiv nach Monaten geordnet abrufbar.

Datum:23.05.2013 - Uhrzeit: 08:55

Neuzugänge bei den Alteisen-Verwertern

Neuzugänge in Stolberg (für Steil):
110 437, 110 431, 110 401, 110 436 überstellt am 22.05.2013 in den Bahnhof, Weiterführung aufs Firmengelände in Eschweiler-Aue steht noch aus

Neuzugänge in Opladen (Bender):
143 592, 032, 907 überstellt am 21.05.2013 aufs Firmengelände

Von der 155 187 sind heute morgen nur noch Überreste auf dem Bender-Gelände anzutreffen:


155 187 ++ 21.05.2013

Die 155 235-5 ist aktuell in Bearbeitung - hier hilft der "kleine Bruder" des Vollstreckers:



Und der Blick auf das weitere „Programm“ in Opladen:
155 143, 155 079 und die Neuzugänge 143 592, 032, 907:



Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:22.05.2013 - Uhrzeit: 10:23

Weiterhin zunehmender Wettbewerb auf dem Schienennetz in Deutschland

„Der positive Trend zu mehr Wettbewerb auf der Schiene in Deutschland ist ungebrochen“, so DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube anlässlich der Veröffentlichung des zwölften DB-Wettbewerbsberichts am 21. Mai 2013. Danach konnten die Wettbewerbsbahnen im vergangenen Jahr im Schienen-personennahverkehr einen Marktanteil von 25 Prozent erreichen, gemessen an der Gesamtleistung in Zugkilometern. Im Güterverkehr kommen die Wettbewerber im Jahr 2012 sogar auf einen Anteil von 28,6 Prozent.
„Angesichts dieses positiven Trends in Deutschland haben wir kein Verständnis für Bestrebungen der EU-Kommission, die integrierten Eisenbahnsysteme in Europa zu zerschlagen“, sagte DB-Chef Dr. Grube mit Blick auf Brüsseler Vor­schläge im 4. Eisenbahnpaket. „Das erfolgreiche deutsche Modell sollte statt­dessen Vorbild sein für andere Länder, endlich mehr Wettbewerb auf der Schiene zu ermöglichen.“
Im Vergleich mit den anderen Verkehrträgern trotzten die Bahnen im deutschen Personenverkehr dem allgemeinen Nachfragerückgang und steigerten ihre Leistung sogar um vier Prozent. Sie erreichten mit einem Plus von 49 Millionen mehr Fahrgästen als im Vorjahr sogar einen neuen Fahrgastrekord. Für den Güterverkehr war das Marktumfeld 2012 deutlich schwieriger. Die Bahnen mussten in geringem Umfang Marktanteile abgeben. Der deutsche Schienen-güterverkehr entwickelte sich mit einem Minus von etwa drei Prozent aber im europäischen Vergleich (minus fünf Prozent) immer noch überdurchschnittlich.
Der Wettbewerbsbericht weist aus, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Bahnen gleich von mehreren Seiten unter Druck gerät. So ist die Finanzierung einer zukunftsfesten Schieneninfrastruktur nicht gesichert, zudem verursachen die langwierigen Zulassungsverfahren für Züge massive Nachteile im Wettbewerb mit den anderen Verkehrsträgern und schließlich wurden bislang keine Fort­schritte erzielt, wenn es darum geht, Verzerrungen der innereuropäischen Wettbe­werbsbedingungen etwa bei der Marktöffnung im Personenverkehr abzubauen.
„In den aktuellen verkehrspolitischen Diskussionen müssen wir diese Themen mit Nachdruck vorantreiben“, forderte Dr. Grube und mahnte zugleich eine faire und sachliche Auseinandersetzung an, die sich nicht an vorgefassten Meinun­gen orientieren dürfe, sondern an Kosten-Nutzen-Analysen sowie effizienten und wettbewerbsfähigen Strukturen.
Im diesjährigen Wettbewerbsbericht bietet die DB zudem in einem Hintergrund-beitrag interessante Einblicke in den Wettbewerb im Fernverkehr, durchleuchtet in einem Faktencheck die Finanzbeziehungen im Konzern, greift die Diskussion über die Folgen der eigentumsrechtlichen Entflechtung im Energie­sektor auf und gibt eine Übersicht neuer internationaler Vergleichsstudien zu den Eisenbahnmärkten.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:20.05.2013 - Uhrzeit: 10:49

Verschrottungs-News der letzten Tage

110 434 ++ 14.05.2013
110 435 ++ 15.05.2013
110 410 ++ 15.05.2013

Am 10.05.2013 brachte 155 248-8 den 62639 WR-KKANN folgende Verschrottungskandidaten nach Köln Kalk Nord, die dann am Folgetag direkt aufs Bender-Gelände überstellt wurden:
155 044-1
155 187-8
155 235-5
155 143-1
155 079-7

Die 155 044 war dann auch als erste dran:
155 044 ++ 17.05.2013

Am 17.5.2013 fuhr wieder ein Schrottlok-Zug von Nürnberg nnach Köln Kalk.

111 225 brachte 143 592, 032, 907 und 111 003 ins Rheinland, wobei die 111 003 per Leihstellungsvertrag an den "Verein zur Erhaltung historischer Lokomotiven" (VzEhL) geht, der sich im ehem. BW Euskirchen befindet.
Die Bilder dazu:


110 493 - Verladung eines Rahmenteils ( 14.05.2013 )

110 435 + 110 410 + 5x155er Neuzugang, Bender 14.05.2013

155 044-1, 155 187-8 , 155 235-5, 155 143-1 und 155 079-7 am 16.05.2013 zur Zerlegung beim Bender

155 044 - Zerlegung bei Bender in Opladen, 17.05.2013

155 187 Bender Verschrottungsbeginn, 18.05.2013


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:16.05.2013 - Uhrzeit: 18:14

Bombardier TRAXX AC Last Mile-Lokomotive demonstriert Stärke und schließt Logistikkette

Lokomotive zog bei Kundenveranstaltung auf Testgelände in Velim schwere Züge bis zu 2.000 Tonnen – auch im Last Mile-Modus.

Die BOMBARDIER TRAXX AC Last Mile-Lokomotive schließt die Logistik-Kette auf der Schiene komplett: Das wurde heute bei einer Veranstaltung für Kunden und Presse in Velim, Tschechische Republik, deutlich. Die Last Mile-Funktion ist eine vom führenden Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation erstmalig entwickelte Kombination aus Dieselmotor und einer unterstützenden Traktionsbatterie, die es erlaubt, kurze Strecken ohne Fahrdraht zu überbrücken. Die TRAXX AC Last Mile-Lokomotive demonstrierte auf dem Versuchsring in Velim, dass sie nicht nur im elektrischen Betrieb, sondern auch im Last Mile-Modus in der Lage ist, auch schwere Züge bis zu 2.000 Tonnen zu ziehen. Über kurze Strecken kann sie sich ausschließlich mit ihrer Batterie, also völlig emissionsfrei, bewegen. Das heißt, dass Eisenbahnunternehmen ihre Verkehre nahtlos bis in Häfen, Güterterminals, Ladehallen hinein ohne den zusätzlichen Einsatz von Lkws und Rangierloks gestalten können. Mit einem schweren Zug hat die Lok im Last Mile-Modus eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 40 Kilometern pro Stunde, ohne Zug von bis zu 60. Unter Fahrdraht liegt ihre Höchstgeschwindigkeit bei 160 Kilometern pro Stunde. Der Übergang von elektrischer Traktion auf Dieseltraktion erfolgt dynamisch, das heißt ohne Anhaltevorgang. Die Last Mile-Funktionalität ermöglicht es, den massiven Umweltvorteil einer Elektrolok auf kurzen nicht-elektrifizierten Strecken zu nutzen. Die TRAXX AC mit Last Mile-Funktion steht kurz vor der Zulassung und vor der Betriebsaufnahme. Bisher wurden TRAXX AC Last Mile-Lokomotiven von den Unternehmen Railpool und Akiem bestellt. Railpool verleast drei von diesen Loks an die Schweizer Eisenbahngesellschaft BLS Cargo. „Mit der TRAXX AC Last Mile vereinen wir Ökonomie und Ökologie in Harmonie: Das nutzt unseren Kunden im globalen Wettbewerb“, sagte Janis Vitins, Director Marketing and Product Planning, Locomotives, Bombardier Transportation. „Weltweit wirkt sich die schnelle Urbanisierung auf die Mobilität der Menschen und die Umwelt aus. Bombardier nimmt bei der Entwicklung von passgenauen Technologien eine Vorreiterrolle ein damit mehr Fahrgäste und in Bezug auf die TRAXX AC Last Mile vor allem mehr Güter als jemals zuvor effizient befördert werden können.“

Quelle:/Fotos: Bombardier

Datum:16.05.2013 - Uhrzeit: 14:18

Lösung für Mehrkosten bei Bahnprojekt München – Lindau steht

Der Ausbau der Schienenstrecke München-Lindau geht weiter voran. Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil begrüßt, dass die DB AG jetzt grünes Licht für die Fortsetzung der Planungen gegeben hat und mit dem sogenannten Umwelt-Screening startet. „Die Elektrifizierung Richtung Schweiz ist für Bayern elementar. Ich habe es daher zur Chefsache gemacht. Das trägt Früchte. Die DB setzt auf operativer Ebene das um, was ich aktuell mit dem Konzernvorstand vereinbart habe. Das Projekt bleibt im Zeitplan. Spätestens im Jahr 2020 sollen die Züge unter Draht bis Lindau fahren. Der Freistaat wird hier nicht aufhören, der Bahn solange Dampf zu machen. Bummeln können wir uns nicht leisten“, erklärt Zeil.
Voraussetzung für die Abkehr eines Planungsstopps war, dass sich das Bayerische Verkehrsministerium, das Bundesverkehrsministerium und die DB AG über eine Lösung verständigt haben, wie das Projekt München –Lindau trotz der beträchtlichen Mehrkosten, die vergangenen Herbst nach Abschluss der Vorplanungen bekannt geworden waren, finanziert werden kann. Gegenüber den Zahlen bei Abschluss der Finanzierungsvereinbarungen in den Jahren 2008 und 2009 ist das Projekt um rund 50 Prozent teurer geworden und umfasst aktuell ein Kostenvolumen von rund 310 Millionen Euro. Diesen Betrag stemmen nunmehr der Freistaat Bayern mit einer Vorfinanzierung von 55 Millionen Euro, die Schweiz mit einer Vorfinanzierung von 50 Millionen Euro und das Bundesverkehrsministerium, das 113,5 Millionen Euro aus Bedarfsplanmitteln zusätzlich zugesagt hat. Der Rest soll aus der bayerischen Landesquote für Investitionen in die Schienennahverkehrsinfrastruktur bedient werden. Dies sind Bundesmittel, über deren Verwendung der Freistaat Bayern und die DB AG gemeinsam entscheiden.
Minister Zeil drängt mit Nachdruck auch darauf, dass nochmals seitens der DB und des Bundes intensiv geprüft werde, ob EU-Fördergelder für diese internationale Verbindung eingesetzt werden könnten, ohne dass damit der verpflichtende Ausbaustandard höher und die Strecke unterm Strich noch kostenintensiver würde.
Die Elektrifizierung und der Ausbau der Strecke München – Lindau soll unter anderem ein zeitgemäßes Fernverkehrsangebot zwischen den europäischen Metropolen München und Zürich im Herzen Europas ermöglichen und die Fahrzeit auf drei Stunden 15 Minuten reduzieren. Die über 150 Kilometer lange Ausbaustrecke mit einem kurzen Teilabschnitt auch in Baden-Württemberg wäre die erste elektrifizierte Bahnstrecke im Allgäu. Sie ist Bestandteil des aktuellen Bundesverkehrswegeplans. Der Freistaat Bayern hat die Strecke Ende März wieder für den neuen Bundesverkehrswegeplan 2015 beim Bund angemeldet. Sie gehört zu den zwei von 30 angemeldeten Bahnprojekten, die der Freistaat mit einer Prioritätsnote versehen hat. Der Zeitplan der Umsetzung des Projekts hatte sich in den letzten Jahren mehrmals verzögert. Die Vorfinanzierung der Schweiz ist gesetzlich an die Fertigstellung bis spätestens 2020 gebunden.

Quelle:/Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Datum:15.05.2013 - Uhrzeit: 20:44

185 329 mit Schaden abgestellt

Die Skandinavien-Lok 185 329 steht seit einige Monaten am Bahnhof in Fredericia, Dänemark mit Schäden abgestellt und wartet auf die Ausbesserung. Diese Lok ist in Schweden im Winter mit eine Lkw zusammengeprallt.
Sieht so aus: http://www.baneforum.dk/viewtopic.php?f=7&t=625

Quelle:/Fotos: Anders Falk Jensen

Datum:14.05.2013 - Uhrzeit: 14:18

BEG: Zwei wichtige Expressverkehre gesichert

Expressverkehre in Oberfranken gehen für zehn Jahre an DB Regio Nordostbayern / Franken-Sachsen-Express bleibt 2014 bestehen

Die BEG kann trotz knapper Finanzmittel zwei wichtige Expressverkehre für die Zukunft sichern. Die dieselbetriebenen Expressverkehre zwischen Bamberg, Lichtenfels, Bayreuth und Hof haben wir in einem wettbewerblichen Verfahren an DB Regio Nordostbayern vergeben. Dadurch bleibt das für Oberfranken wichtige Angebot mit Anpassungen ab 15. Dezember 2013 für zehn weitere Jahre bestehen.

Zudem haben sich Bayern und Sachsen mit der Deutschen Bahn auf ein Konzept zur Fortführung des Franken-Sachsen-Expresses (FSX) Nürnberg – Hof – Dresden im Fahrplanjahr 2014 geeinigt. DB Regio wird den Interregio-Express von Nürnberg über Hof nach Dresden zunächst bis Ende 2014 eigenwirtschaftlich aufrechterhalten. Ab 2015 ist Bayern dann bereit die Leistungen bis zur Landesgrenze als Nahverkehr zu bestellen. Damit bleiben Bayreuth, Hof, Marktredwitz und Münchberg im bisherigen Umfang in den überregionalen Expressverkehr eingebunden. Als durchgehende Linie verkehrt der Regionalexpress Nürnberg – Marktredwitz, in der anderen Stunde muss in Hof am selben Bahnsteig in einen Doppelstockzug nach Dresden umgestiegen werden. Durch die Kombination von Neigetechnik in Bayern und Elektrozügen in Sachsen ist so auf der Franken-Sachsen-Magistrale ein weiterhin attraktives Fahrplankonzept gesichert.

Quelle:/Fotos: BEG

Datum:13.05.2013 - Uhrzeit: 20:18

193 924 bei RTA

An einer geringen Auslastung dürfte man sich beim Klima-Windkanal der Railtec Arsenal (RTA) wahrscheinlich nicht beklagen: Neben der KZ8A 001, einer Straßenbahn für die australische Gold Coast sowie einem Lint 81 Triebwagen für die Deutsche Bahn AG, befindet sich seit heute ein viertes Schienenfahrzeug vor Ort. Dabei handelt es sich um die 193 924 von Siemens, einer der vielen Vectron Versuchslokomotiven welche gemäß Zulassungsraster für Traktionseinsätze in Deutschland, Österreich sowie Rumänien eingesetzt werden darf. Dennoch wurde das Triebfahrzeug am letzten Wochenende anlässlich eines für Mittwoch dieser Woche anberaumten Medientages bei der RTA kalt und eingereiht in einem Güterzug der Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH (WLC) nach Wien überstellt. Noch vor Ihrer Beistellung konnte ich die Lokomotive am 13. Mai 2013 während der Morgenstunden am Floridsdorfer Frachtenbahnhof fotografieren.




Quelle:/Fotos: Sybic, Bahnnews-Austria

Datum:13.05.2013 - Uhrzeit: 15:55

Update zu 110 493

Statt das lange Wochenende samt Brückentag zu geniessen wurde die 110 493 vergangenen Samstag tatsächlich schon komplett zerschnitten: Somit: 110 493 ++ 11.05.2013

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:13.05.2013 - Uhrzeit: 10:55

Update aus Opladen

Die 111 085 wurde am vergangenen Freitag zerlegt: 111 085 ++ 10.05.2013

Seit Freitagnachmittag ist 110 493 in Bearbeitung – hier aufgenommen am Samstagmorgen auf dem Bender-Gelände.
110 493 + 110 434 + 110 435 + 110 410 am Morgen des 11.05.2013 beim Bender. An der 110 493 wird gerade das Trafoöl abgelassen:

Und dann geht’s zur Sache …. die Stromabnehmer werden abgerissen und die Schnitte am Führerstand gesetzt:




Auch der hat ausgedient: Der Schneidbrenner in Aktion:


110 434 ist dann die Nächste:


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:13.05.2013 - Uhrzeit: 09:06

GES 194 088 hat HU erhalten

194 088 von der GES hat neue Hauptuntersuchung am 13.04.13 erhalten. Datum ist an der Lok angeschrieben, steht auf der homepage von der GES unter E94 088 "technische Daten" (HU HU 13.04.2013) und in Wikipedia steht "betriebsbereit".
Quelle:/Fotos: Peter Weinsheimer

Datum:10.05.2013 - Uhrzeit: 18:04

Neu in unserem Verlagsprogramm:
Inhalt Ausgabe 90 / Mai 2013

PDF-Datei
Preis: 3,50 Euro

Die wichtigsten Inhalte der aktuellen Ausgabe im Überblick:
  • Britische Wechselstromloks - Teil 9: Die dritte Generation
  • 60 Minuten in... Treuchtlingen-Gstadt
  • Besondere Züge zwischen Ostern und Pfingsten
  • Ein neues Gesicht in Mühldorf - Die Ablösung der 218 ist (fast) da!
  • VDE 8 Nürnberg–Berlin geht in eine neue Runde
  • bunt, bunter, HKX...
  • Präsentation der railjet-Relation Prag – Wien – Graz
  • Neue Hauptuntersuchungen bei Triebwagen Reihe 4020
  • Der „Pflatsch“ wird selten
  • und natürlich Aktuelle News, Statistik, Kalender, uvm...
  • Hier können Sie sich das aktuelle Inhaltsvereichnis ansehen

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