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Aktuelle News Elektroloks / Bahn


Datum:09.12.2016 - Uhrzeit: 09:55

SCI Global Rail Index 4/2016 (engl.)

Diese Ausgabe ist leider nur in der englischen Fassung verfügbar.

International rail industry experiences short-term recovery – majority of companies expect positive start into 2017

At the end of the year 2016, the general atmosphere in the companies of the global rail industry has slightly improved. This is shown in the most recent SCI RAIL BUSINESS INDEX – a periodical survey among the global railway industry’s top managers by the consultancy firm SCI Verkehr. Main driver of the current optimism is the positive business situation expected for the upcoming six months. The current business situation, by contrast, has been evaluated as constant on a still positive, but moderate level of 7%. The demand for products and services has lost the recently gained momentum, however seems to be cushioned by a vast majority of the polled companies, reporting to be satisfied with the current order back lock. The industry’s ongoing consolidation pressure further sets on the decline in employment and establishes the companies’ strategic objectives for 2017.




Compared to the previous quarter, polled top managers evaluate the current business situation to remain rather constant on a still positive, but moderate level of 7%. Assessment of the current business situation, remains highly heterogeneous. The shares of top managers assessing the business development as “good” as well as “unsatisfactory”, both have decreased by about 5%, hence resulting in a vast – and slightly increased – majority of the polled companies, declaring to be satisfied with the current business situation.



The demand for products and services, as an important indicator for the industry’s development, has lost the recently gained momentum. In balance, however, 4% of the polled top managers report a positive development. At the end of the year 2016, assessments of the top managers are still heterogeneous. While more than a quarter of the respondents report a positive development, more than 20% complain about falling demand. Nevertheless, a vast majority of 56% of the polled companies still report to be satisfied with the current order back lock; in balance, 6% state to benefit from a relatively large order back lock. With regard to a vast majority of the polled companies reporting to be satisfied with the current order back lock, the current soft slowdown in demand is anything but alarming – but rather typical for the highly cyclical business of the rail industry.



At the end of the year, the assessment of the employment situation has observed a significant slump. The spontaneous recovery of the last two quarters has not been sustainable, when suddenly falling back to the negative levels of the previous quarters. With a balance of -18% more companies reported to have reduced the number of employees than have increased it.
With the companies remaining to be concerned by the decline in employment, the rail industry’s consolidation seems to be increasingly reflected. Starting in the last year, with the consolidation the industry’s overcapacities have been reduced successively in order to maintain international competitiveness. In particular the latter gains significant importance with regard to the companies’ objectives for 2017.



SCI Verkehr also asked companies about their strategic objectives for the upcoming year. Location optimisation as well as regional expansion is seen by about 46% of the polled top managers as the most significant strategic objectives for 2017. M&A-activities are considered as another important objective for many businesses, followed by financial engineering and the strengthening of businesses besides rail.



While a majority of 57% of the polled managers expect the current business development to stay unchanged, in balance 21% of the respondents look ahead with increasing confidence. Only 11% of the managers express cautious reservations regarding the development of the business development in the coming six months.
“The industry has started to cope with the current uncertainties and challenges – in particular the industry’s digitalisation is progressing fast”, concludes Maria Leenen, CEO of SCI Verkehr GmbH with regard to the current optimism of the expected business development.

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:11.11.2016 - Uhrzeit: 14:03

Neu in unserem Verlagsprogramm:
Inhalt Ausgabe 128 / November2016

PDF-Datei
Preis: 3,79 Euro

Die wichtigsten Inhalte der aktuellen Ausgabe im Überblick:
  • Seit 31. Oktober 2016: ICE-4 im Planeinsatz
  • Im Portrait: Der ICE-S - schnellster ICE der DB AG
  • Hybrid, Dual-Loks, Wasserstoff & Co - „Neue“ Antriebskonzepte bei der Bahn
  • 4042.01 auf Fotosonderfahrt
  • Die Baureihe 1014 verlässt Österreich
  • 420-Abschied in Stuttgart
  • 182 008 macht Messfahrten in Österreich
  • Wieder ein Leichenzug nach Hamm
  • Zwei Neubeklebte: Neue Werbeloks bei der RhB Ge 4/4 II
  • Neue Werbelok bei der Reihe 146.2
  • Alstom H3 geht bei DB Regio in Dienst
  • Schwerer BÜ-Unfall mit 611 023/523
  • Arriva überrascht mit eigener 140
  • Dänische und britische Elloks in Bulgarien
  • Baureihen 139/140 ..,1,...
  • Rc3 bei Hector Rail
  • Baureihe 122 - wie lange noch?
  • 470 001 „Freedom First“
  • Married-Pair-Wagen stillgelegt
  • HKX
  • Locomore
  • 138 Mio. EUR für 21 neue Schienenprojekte
  • Ehemalige DB/DR-Dieselloks in privater Hand: 106 008 von Captrain
  • Vossloh: Letzte G1206 ausgeliefert
  • Neues von der TRAXX AC3
  • Neues vom Vectron
  • Immer mehr Loks im Captrain-Look
  • und natürlich Aktuelle News, Statistik, uvm...






Datum:08.12.2016 - Uhrzeit: 09:20

Weitertransport der ÖBB 1014 in Rumänien

Am 6. Dezember 2016 wurden die letzten sechs 1014er von Curtici zum Ausbesserungswerk Remarul in Klausenburg abtransportiert. Aöls Zuglok kam die 430 014 von TFG vor den Zug.





Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

Datum:08.12.2016 - Uhrzeit: 09:20

Abellio: Erste Fahrt mit neuen Zügen im Niederrhein-Netz

  • Abellio feiert Betriebsstart zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember
  • Mehr Verbindungen, mehr Züge, mehr Komfort für die Fahrgäste

    Mit einer Sonderfahrt von Duisburg nach Wesel hat Abellio Rail NRW am 6. Dezember 2016 die offizielle Betriebsaufnahme im neuen Niederrhein-Netz gefeiert. Zahlreiche Gäste hatten sich an Bord eingefunden, um den unmittelbar bevorstehenden Betriebsstart zu begehen. Pünktlich zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember, übernimmt Abellio die Linien RE 19, RB 32 und RB 35 von DB Regio NRW.
    „Die erste Fahrt im neuen Netz mit den neuen Zügen ist für Abellio ein Meilenstein. Nach dreijähriger Vorbereitungs- und Mobilisierungsphase können wir uns nun auch am Niederrhein mit unseren hohen Qualitätszielen und dem Dreiklang aus Komfort, Pünktlichkeit und Sauberkeit für unsere Fahrgäste beweisen. Wir freuen uns, dass wir nun auch am Niederrhein zu mehr Qualität und Service auf der Schiene beitragen können. Die mehrfachen Auszeichnungen unserer Servicequalität, die wir von unseren Aufgabenträgern erhalten haben, sind für uns der Ansporn noch besser zu werden und das Qualitätsniveau für unsere Kunden nicht nur zu halten, sondern weiter auszubauen. Wir freuen uns auf die Herausforderung, auch im Niederrhein-Netz unsere Fahrgäste mit zuverlässiger Leistung zu überzeugen und sie pünktlich, komfortabel und sicher an ihr Ziel zu bringen. Und darüber hinaus, das in uns gesetzte Vertrauen der Aufgabenträger, Tag für Tag zu erfüllen“, erklärt Ronald R. F. Lünser, Vorsitzender der Geschäftsführung von Abellio Rail NRW, zur Begrüßung am Bahnsteig in Duisburg.
    Martin Husmann, Vorstandssprecher VRR, ergänzt: „Wenn Abellio im Dezember mit den neuen Fahrzeugen die Linien übernimmt, erwartet die Fahrgäste auch eine spürbare Verbesserung des Angebots. Dazu gehören sowohl die neuen und modernen Triebfahrzeuge, von denen wir einen positiven Eindruck bekommen haben, aber auch bessere Verbindungen und mehr Kapazitäten auf den Linien des Niederrhein-Netzes.“
    Wie bereits bei früheren Betreiberwechseln begleitet der VRR den Prozess zwischen dem alten und dem neuen Betreiber und unterstützt dabei auch einen möglichen Personalwechsel zielgerichtet. Dazu Heinrich Brüggemann, Vorsitzender der Geschäftsleitung von DB Regio NRW: „Im Wettbewerb sind wir Konkurrenten aber auf der Schiene sind wir Partner. Daher ist es unser gemeinsamer Anspruch, für einen reibungslosen Betreiberwechsel im Sinne der Fahrgäste zu sorgen. Das Know-how der Mitarbeiter spielt dabei eine zentrale Rolle. Der nahtlose Übergang von Mitarbeitern vom bisherigen zum neuen Betreiber trägt erheblich dazu bei, dass das Niederrhein-Netz auch künftig hoch in der Gunst der Nahverkehrskunden stehen wird.“
    Die Eröffnungsfahrt brachte zahlreiche Gäste im neuen Zug von Duisburg nach Wesel und zurück. Dabei konnten sie sich einen ersten Eindruck von den neuen Elektrotriebzügen vom Typ FLIRT der Stadler Pankow GmbH und einer Teilstrecke des neuen Netzes machen. Ulf Braker, Geschäftsführer von Stadler Pankow war einer der Gäste: „Es freut mich außerordentlich, an dem heutigen Tag der Eröffnungsfahrt beizuwohnen. Das Fahrzeugkonzept des FLIRTs überzeugt mich persönlich nach wie vor und das nicht nur aus der Sichtweise des Herstellers. Ich wünsche allzeit gute Fahrt und hoffe, dass die zukünftigen Kunden von Abellio Rail NRW ebenso begeistert sind vom Komfort und der Laufruhe, wie ich es bin.“ Abellio Rail NRW wird ab Sonntag, den 11. Dezember 2016, auf den Strecken der Linien RE 19, RB 32 und RB 35 des neuen Niederrhein-Netzes zwischen Bocholt, Emmerich, Düsseldorf, Mönchengladbach und Wesel unterwegs sein und 36 Bahnhöfe in dem 189 kilometerlangen Streckennetz anfahren. Auf den Linien RE 19 und RB 35 werden 20 neue Fahrzeuge vom Typ FLIRT eingesetzt. Die fünfteiligen Fahrzeuge sind klimatisiert, verfügen über stufenlose Einstiegsbereiche und über mehr Sitzplätze als die bisher eingesetzten Wagen. Damit sorgen die neuen Fahrzeuge für die Mobilität von rund 7 Millionen Pendlern in Nordrhein-Westfalen.
    Die Verlängerung der Linie RE 19 von Emmerich über Zevenaar nach Arnhem wird nach Erhalt der erforderlichen Zulassung der Fahrzeuge für den niederländischen Bahnverkehr am 6. April 2017 in Betrieb genommen. Seit dem 1. August hat Abellio Rail NRW bereits einige Fahrten auf den künftigen Linien im sogenannten Vorlaufbetrieb übernommen, der ohne nennenswerte Störungen lief.
    Auf der Linie RB 32 wird Abellio bis zur Fertigstellung der Elektrifizierung der Strecke von Wesel bis Bocholt im Bereich des Nahverkehrs Westfalen-Lippe (NWL) moderne Dieseltriebzüge vom Typ Alstom Coradia LINT einsetzen. „Damit wird das Reisen für mobilitätseingeschränkte Menschen durch einen möglichen Zustieg über eine im Zug mitgeführte Rampe und ein behindertengerecht gestaltetes WC sowie Mehrzweckbereiche mit Stellplätzen für Rollstühle oder auch Kinderwagen bereits vor der geplanten Modernisierung der Stationen verbessert“ erklärt Dr. Hermann Paßlick, stellvertretender Verbandsvorsteher des NWL.
    Zum Fahrplanwechsel wird das vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) entwickelte neue Linienkonzept am Niederrhein umgesetzt, welches deutliche Verbesserungen für die Fahrgäste aufweist:
  • Täglich, und somit auch am Wochenende, zwei umsteigefreie Verbindungen pro Stunde zwischen Wesel und Düsseldorf mit der Linie RE 19 und der von DB Regio betriebenen Linie RE 5 (verkehrt künftig zwischen Koblenz und Wesel)
  • Stündliche Bedienung aller Halte zwischen Wesel und Emmerich durch die Linie RE 19
  • Kapazitätserhöhungen gegenüber dem heutigen Angebot auf den Linien RE 19 und RB 35
  • Einsatz von Neufahrzeugen auf den Linien RE 19 und RB 35
  • Stündliche grenzüberschreitende Verbindung im Nahverkehr von und nach Arnhem ab April 2017 zum VRR-Tarif
  • Nach Elektrifizierung der Strecke Bocholt – Wesel umsteigefreie Verbindung von Bocholt und Hamminkeln nach Duisburg und Düsseldorf (2019)
    Bis zur Betriebsaufnahme des Niederrhein-Netzes hat Abellio etwa 85 Arbeitsplätze geschaffen und rund 15 Millionen Euro in den Bau eines neuen Bahnbetriebswerks in Duisburg investiert. Der Bau wurde vom VRR mit 3,7 Millionen Euro gefördert. Abellio hatte sich bei der Ausschreibung durchgesetzt und im Juni 2013 den Verkehrsvertrag gemeinsam mit dem VRR und der Provinz Gelderland in Emmerich unterzeichnet. Abellio hat die Fahrzeuge für den Betrieb des Netzes beschafft und dann an den Zweckverband VRR weiter veräußert. Der VRR wird Eigentümer der Fahrzeuge, übernimmt die Finanzierung und verpachtet diese wiederum für die Laufzeit des Verkehrsvertrages an den Betreiber.
    Zur Betriebsaufnahme am 11. und 12. Dezember sind verschiedene Abellio-Promotionteams in den Zügen unterwegs, um die Fahrgäste mit Informationen zum neuen Betreiber, zu den Fahrplänen und dem neuen Netz zu versorgen.

    Quelle:/Fotos: Abellio Rail NRW GmbH

  • Datum:07.12.2016 - Uhrzeit: 09:35

    ÖBB schaffen neue Nahverkehrszüge an: Auftrag ergeht an Bombardier Transportation

    Die ÖBB möchten ihren Fahrgästen moderne, sichere und komfortable Züge bieten. Das erfordert eine regelmäßige Erneuerung des Fuhrparks und entsprechende Investitionen. Aus diesem Grund lief ein Vergabeverfahren für eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung von leistungsstarken Elektrotriebwagen. Diese sollen im Nah- und Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Lieferung von Elektrotriebwagen für den Personennahverkehr von circa 75 Metern und circa. 100 Metern Länge (je bis zu 150 Stück).
    Nach einem internationalen Vergabeverfahren wurde am 22. September von den ÖBB der Bestbieter Bombardier Transportation ermittelt. Ein eingereichter Nachprüfungsantrag wurde vom Bundesverwaltungsgericht geprüft und am 2. Dezember abgelehnt. Damit ist die Rahmenvereinbarung für bis zu 300 Züge vom Typ BOMBARDIER TALENT 3 rechtmäßig zustande gekommen.
    Die ersten 21 Züge aus dem neuen Rahmenvertrag sollen rasch abgerufen und werden für Vorarlberg bestellt werden. Die ersten TALENT 3 Garnituren werden ab Jahresmitte 2019 im Einsatz sein und die Qualität des Nah- und Regionalverkehrs in Vorarlberg deutlich erhöhen.

    Quelle:/Fotos: ÖBB-Holding AG

    Datum:06.12.2016 - Uhrzeit: 09:28

    Aus dem Alltag: Doppelstock auf der Remsbahn

    Nachdem die DB-Kunden auf der Remsbahn Stuttgart – Aalen. immer wieder an den einstöckigen n-Wagen (Wendezüge mit 6, 8 und teilweise sogar 9 Wagen) herumgenörgelt haben, müssen sie sich nun mit i.d.R. doppelstöckigen Kurzzügen herumschlagen. Die Fotos zeigen solchen 3-Wagenzüge auf der Remsbahn beim ersten planmäßigen Halt im Bahnhof Bad Cannstatt. Dieser hat 8 Gleise, also genauso viele wie der zukünftige Hauptbahnhof.
    Die früheren Münchnerinnen ziehen (111 079 am Sa. 3.12.2016) bzw. schieben (111 067 am Sa 26.11.2016) ihre Züge auf der Linie R2 gen Aalen. Der nächste Halt ist Waiblingen. Den neuen Hauptbahnhof werden sie wohl nicht mehr zu Gesicht bekommen. Vorher gibt es einen Betreiberwechsel auf den RE-Linien rund um Stuttgart. Dann beglücken S-Bahn ähnliche Triebwagenzüge auch die Regionalverkehrskunden. Mal sehen wie das bei der Kundschaft ankommt? Auf der Remsbahn werden ab 2019 neue Fahrzeuge von Stadler (FLIRT) unterwegs sein.




    Quelle:/Fotos: Thomas Artmann

    Datum:06.12.2016 - Uhrzeit: 09:28

    Bombardier liefert 52 weitere Francilien-Nahverkehrszüge an STIF und SNCF

    - Bombardier Francilien Züge sind die beste Flotte in der Region Île de France

    Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation gab am 5. Dezember 2016 bekannt, dass die staatliche Eisenbahngesellschaft Frankreichs, Société nationale des chemins de fer français (SNCF), einen Auftrag für 52 weitere Francilien-Nahverkehrs-Elektrotriebzüge (EMU) erteilt hat. Der Auftrag, der vollständig von der Verkehrsbehörde der Île-de-France, Syndicat des transports d'Île-de-France (STIF), finanziert wird, beläuft sich auf rund 348 Millionen Euro (370 Millionen US-Dollar). Dieser Auftrag ist eine Abrufbestellung des 2006 mit SNCF unterzeichneten Vertrags über bis zu 372 Züge. Die ersten neuen Züge werden Anfang 2018 ausgeliefert und kommen als Teil des Verkehrsmodernisierungsplans der STIF ab der Station Paris Saint Lazare zum Einsatz.
    „Der Francilien-Zug, der an unserem Standort in Crespin, Hauts-de-France, speziell für die Ile-de-France, entwickelt und hergestellt wird, ist ein zuverlässiger, leistungsstarker Zug, der die permanenten n Herausforderungen in so dicht besiedelten Gebieten bestens meistert,' erklärt Laurent Bouyer, President, Bombardier Transportation France. „Diese modernen Züge bieten Platz für bis zu 1000 Personen und verfügen über breite Türen und offene Durchgänge, die das Ein- und Aussteigen der Fahrgäste beschleunigen. All diese Merkmale tragen wesentlich zur Pünktlichkeit des Betriebs bei.
    Bis heute sind rund 200 Francilien-Züge erfolgreich im Einsatz und zeugen von dem Vertrauen in Bombardier, im Rahmen der laufenden langfristigen Partnerschaft mit den französischen Eisenbahnen und dem STIF, zuverlässige Produkte zu liefern. Die Francillien-Flotte und bietet die höchsten Zuverlässigkeitswerte im Transilien-Netz der SNCF. Als Innovationführer hat sich Bombardier von Beginn an auf die Bedürfnisse der Fahrgäste fokussiert und einen modernen, großräumigen Nahverkehrszug mit hoher Kapazität entwickelt. Er ist mit modernen Sicherheitssystemen sowie den neuesten energieeffizienten und intelligenten Technologien ausgestattet um die Umweltbelastungen zu reduzieren.
    Der Bombardier-Standort in Crespin, Frankreichs größtem Bahnindustriewerk, entwickelt, baut und betreibt innovative Züge, die den täglichen Bedürfnissen des öffentlichen Nahverkehrs entsprechen. Der Standort baute seine Reputation auf den AGC-Regionalzügen auf und liefert nun zwei große Projekte: den Francilien für die Region Ile de France und die OMNEO Doppelstockplattform, die den Regio 2N und den OMNEO Premium Intercity-Zug umfasst.
    Rund 1000 komfortable 'Made in Hauts-de-France' Bombardier-Züge sind täglich zuverlässig im Einsatz. Im Jahr 2015 fuhren die Bombardier-Züge 150 Millionen Kilometer in ganz Frankreich - das entspricht 550.000 PKW die benötigt würden, um das gleiche Maß an Mobilität zu erreichen.

    Quelle:/Fotos: Bombardier

    Datum:06.12.2016 - Uhrzeit: 09:28

    Aufgabenträger in NRW treffen Entscheidungen in SPNV-Vergabeverfahren

    Vergabeentscheidungen für die Linien RE8 und RB33, das Ruhr-Sieg-Netz und das Emscher-Münsterland-Netz

    Die drei SPNV-Aufgabenträger in NRW, der Nahverkehr Rheinland (NVR), der Zweckverband Westfalen-Lippe (NWL) und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) haben in Ihren verantwortlichen Gremien wichtige Entscheidungen für den künftigen Betrieb von SPNV-Linien und Netzen getroffen. Vorausgegangen waren europaweite Wettbewerbsverfahren. Unter Federführung des NVR wurde entschieden, dass der künftige Betrieb für die erstmals im Wettbewerb vergebenen Linien RE 8 (Mönchengladbach – Köln – Koblenz) und RB 33 (Aachen –Lindern – Heinsberg / Mönchengladbach – Duisburg – Essen) weiterhin durch die DB Regio AG übernommen wird. Unter Leitung des NWL ist beschlossen worden, den künftigen Verkehrsvertrag für das „Ruhr-Sieg-Netz“ mit den Linien RE 16 (Essen – Hagen – Siegen), RB 46 (Bochum – Gelsenkirchen) und RB 91 (Hagen – Iserlohn/Siegen) erneut mit der Abellio Rail NRW GmbH zu schließen. Das unter Federführung des VRR durchgeführte Vergabeverfahren „Emscher-Münsterland Netz“ wird wiederum an die NordWestBahn GmbH vergeben. Die NordWestBahn wird auch künftig die Linien RE 14 (Essen – Dorsten – Borken) und RB45 (Dorsten – Coesfeld) betreiben.
    Auf allen Linien wird somit der bisherige Betreiber auch künftig unterwegs sein. Nach allen Entscheidungen innerhalb der verantwortlichen politischen Zweckverbandsgremien muss jetzt noch eine zehntägige Einspruchsfrist eingehalten werden. Erst nach Ablauf dieser Frist werden die jeweiligen Verkehrsverträge abgeschlossen. In allen Vergabeverfahren wurden für die öffentliche Hand erfreuliche wirtschaftliche Ergebnisse erzielt.

    Die Entscheidungen im Einzelnen:

    Vergabeentscheidung RE 8/RB 33

    Der Nahverkehr Rheinland (NVR) als Federführer dieses europaweiten SPNV-Vergabeverfahrens wird die Betriebsleistungen der beiden Linien RE 8 und RB 33 auch in den kommenden Jahren von DB Regio durchführen lassen. Dies beschloss der Vergabeausschuss des Zweckverbandes NVR in seiner jüngsten Sitzung, ebenso wie die Gremien im VRR und SPNV Nord. Gegenstand dieser Vergabe sind SPNV-Leistungen im Zuständigkeitsbereich der SPNV-Aufgabenträger Zweckverband Nahverkehr Rheinland, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR (VRR) und Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) für den RE 8 sowie im Zuständigkeitsbereich von NVR und VRR für die RB 33. Für die Strecke des RE 8 von Mönchengladbach über Köln und Bonn-Beuel nach Koblenz beträgt die Vertragslaufzeit 15 Jahre, vom 15. Dezember 2019 bis 10. Dezember 2034. Das ausgeschriebene Leistungsvolumen liegt bei rund 1,9 Millionen Zugkilometern pro Jahr. Für die Strecke der RB 33 von Aachen über Lindern (Flügelung) nach Heinsberg bzw. nach Mönchengladbach und weiter über Duisburg und Mülheim nach Essen beträgt die Vertragslaufzeit 14 Jahre, vom 13. Dezember 2020 bis 10. Dezember 2034. Das ausgeschriebene Leistungsvolumen liegt hier bei rund 2 Millionen Zugkilometern pro Jahr. Die DB Regio setzte sich in beiden Losen mit dem jeweils wirtschaftlichsten Angebot durch. In diesem sogenannten Offenen Verfahren gab es während der Angebotsphase einen intensiven Wettbewerb und eine rege Teilnahme auf Seiten der Eisenbahnverkehrsunternehmen und der Bahnindustrie, was auf einen funktionierenden Markt im SPNV schließen lässt. Auf beiden Strecken wird es zum Einsatz von Neufahrzeugen kommen. Vorgesehen sind drei- und fünfteilige elektrische Triebzüge des Typs Coradia Continental (BR 440) des Herstellers Alstom. Sie sind geeignet für Bahnsteighöhen zwischen 38 und 96 Zentimetern. Die eingesetzten Triebzüge erfüllen die neusten europäischen Normen, beispielsweise beim Brandschutz, der Barrierefreiheit und den Emissionswerten. In den mit breiten Gängen ausgestatteten Zügen wird es zwischen der ersten und letzten Tür keine Stufen im Zug geben. Die dreiteiligen Triebzüge verkehren mit 155 Sitzplätzen, die fünfteiligen Triebzüge werden mit 266 Sitzplätzen unterwegs sein.

    Vergabeentscheidung Ruhr-Sieg-Netz

    Der Nahverkehr Westfalen-Lippe und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr beabsichtigen dem Bestandsbetreiber des Ruhr-Sieg-Netzes den Zuschlag auch für den Folgevertrag zu erteilen. Damit wird die Abellio Rail NRW GmbH auch ab Dezember 2019 für weitere 15 Jahre die Linien RE 16 (Ruhr-Sieg-Express) und RB 91 (Ruhr-Sieg-Bahn) sowie die Linie RB 46 (Glückauf-Bahn) betreiben. Zum Einsatz werden im Wesentlichen die bekannten elektrisch betriebenen Fahrzeuge des Typs FLIRT kommen. Das Betriebskonzept sieht weiterhin einen Flügelzugbetrieb der Linien RE 16 und RB 91 vor, der ein umsteigefreies Reisen zwischen Siegen/Iserlohn und Essen über Hagen und Bochum ermöglicht. Zusätzliche Anpassungen des Fahrplans betreffen einzelne Leistungen in Tagesrandlagen, die das Bedienungskonzept abrunden.

    Vergabeentscheidung Emscher-Münsterland Netz

    Die NordWestBahn wird auch ab Dezember 2018 für weitere drei Jahre die Linien RE14 und RB 45 betreiben. Das Fahrplanangebot sieht deutliche Verbesserungen, insbesondere an den Wochenenden vor, wie zum Beispiel den täglichen Stundentakt auf der Linie RB 45. Ab Dezember 2019 wird die Linie RE 14 im Rahmen des neuen S-Bahn-Taktes montags bis samstags zwischen Essen und Dorsten im 30-Minuten-Takt verkehren und bis Essen-Steele verlängert werden. Somit ergibt sich zwischen Essen-Steele und Gladbeck West ein angenäherter 15-Minuten-Takt durch Überlagerung der Linien RE 14 und S 9. Viele Fahrten insbesondere am Wochenende bieten künftig eine umsteigefreie Verbindung von Coesfeld bis Essen, indem der Zug der RB 45 in Dorsten an den Zug der RE 14 aus Borken über ein sogenanntes Flügelkonzept angekuppelt wird. Die Züge legen ab Dezember 2018 rund 1,1 Mio. Zugkilometer pro Jahr zurück. Ab Dezember 2019 erhöht sich das Leistungsangebot nochmals um weitere 300.000 Zugkilometer pro Jahr auf der Linie RE 14. Zum Einsatz kommen zunächst elf, ab Dezember 2019 15 gebrauchte zwei- und dreiteilige Dieseltriebwagen vom Typ Talent, die teilweise schon heute auf den Linien unterwegs sind. Ab Dezember 2021 sehen VRR und NWL den Einsatz von wasserstoffbetriebenen Zügen mit Brennstoffzelle im Emscher-Münsterland-Netz vor. Die Vergabeverfahren für den Kauf und die Instandhaltung der Züge sowie für den Betrieb ab Dezember 2021 nach dem NRW-RRX-Modell haben die beiden Aufgabenträger bereits gestartet.

    Quelle:/Fotos: NVR / NWL / VRR

    Datum:05.12.2016 - Uhrzeit: 09:48

    1216 019 in Ostösterreich

    Am 3.12.2016 gab es die seltene Gelegenheit die 1216.019 Achensee in Ostösterreich zu fotografieren. Sie bespannte an diesem Tag den IC 549 von Salzburg Hbf. bis Flughafen Wien und konnte dabei bei der Durchfahrt durch die Station Wien Grillgasse fotografiert werden.



    Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

    Datum:05.12.2016 - Uhrzeit: 09:48

    193 640 ist wieder in München

    München-Allach, 04.12.2016: Vectron 193 640 für MRCE (3 Länder-Lok) steht abholbereit bei Krauss-Maffei (Siemens) um endlich Güter zu befördern....



    Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

    Datum:05.12.2016 - Uhrzeit: 09:48

    Aus dem Alltag: Umschlichten in Gramatneusiedl

    Die für das EVU ECCORAIL fahrenden Triebfahrzeuge werden bei Leistungspausen im östlichen Österreich zumeist im Bahnhof Gramatneusiedl hinterstellt. Am 4.12.2016 gab es die Gelegenheit, zwei dieser Loks beim Umschlichten zu fotografieren. Umschlichten deshalb, weil die benötigte 185.523 von der 193.242 zugeparkt war.





    Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

    Datum:02.12.2016 - Uhrzeit: 09:35

    RegioJet 162 114 ist wieder gelb

    Nachdem ja in Sumperk nun die ARRIVA 140.079 für die Züge nach Kouty nad Desnou zur Verfügung steht, wurde nun die RJ 162.114 vom ARRIVA-Design befreit und wieder auf ihre Stammstrecke zurückverlegt. Das Bild zeigt die RJ 162 114 mit RJ 1008 (Zvolen osobna stanica - Praha hl.n.) am 1.12.2016 nach der Ankunft in Praha hl.n..



    Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

    Datum:01.12.2016 - Uhrzeit: 09:05

    Rumänien: Roll Out für den neuen Zug von Astra Rail

    Im rumänischen Arad konnte gestern dieser neue Zug aufgenommen werden. Die Wagen werden von Astra Rail produziert (http://www.astra-passengers.ro). Bespannt ist der Zug mit der gelb-grün lackierten 91 53 0 440124-1 RO-STI. Mit dem Material soll eine neue Nachtzugverbindung zwischen Arad und Bukarest eingeführt werden. Die Aufnahme entstand in Arad.



    Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea
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