Aktuell Statistik Historie Lok-Vogel Shop Abonnenten Autor werden Antiquariat Werben
News Sichtungen E-Stories News-Archiv Rezensionen elektrolok.de-NEWS Verlagsnews Neuerscheinungen

  Länder:
  Neueste Nachrichten
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Sonstiges Europa
  Rubriken:
  Farbgebung
  Verschrottungen/Schrottloks
  Lokindustrie
  SPNV/SPFV
  Private EVU
  Statistik-News
  Aus unserem Sortiment:
Lok-Vogel Sonderausgaben

Unsere gedruckten Sonderhefte
  Sichtungen:
  Neueste Sichtungen
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Europa
Der Lok-Vogel
Jetzt Abo abschließen!
  E-Stories
  News-Archiv
  elektrolok.de-NEWS
  Verlags-News
Aktuelle News Aktuelle Sichtungen Statistik Verschrottungen E-Stories

Aktuelle News Elektroloks / Bahn


Datum:29.05.2017 - Uhrzeit: 10:15

40'000 Besucher am Tag der offenen Tür von Stadler

Stadler feiert dieses Jahr sein 75-Jahr-Jubiläum und hat deshalb am 20. Mai 2017 an den Standorten in Bussnang, Altenrhein und Winterthur seine Türen geöffnet. Insgesamt besuchten rund 40'000 Personen die drei Stadler-Werke. Alleine in Bussnang wurden rund 28'000 Besucherinnen und Besucher gezählt. Auf sehr grosses Interesse stiess der neue Gotthard-Zug der SBB, welcher in Bussnang besichtigt werden konnte.

Stadler hat am 20. Mai 2017 an den Produktionsstandorten Bussnang (TG), Altenrhein (SG) und Winterthur (ZH) für die Öffentlichkeit die Tore geöffnet. Die drei Werke konnten besichtigt werden. Auf einem Rundgang liess sich nachverfolgen, wie ein Zug entsteht. Auf grossen Anklang stiessen die ausgestellten Fahrzeuge, die auch von Innen besichtigt werden konnten. Highlight war der neue Gotthard-Zug der SBB, welcher nach dem Roll-out vom 18. Mai nun für die ganze Bevölkerung in Bussnang zur Besichtigung offen stand. Rege genutzt wurde auch der Fahrsimulator, in welchem die Gotthard-Strecke als „Lokführer“ abgefahren werden konnte. In Altenrhein konnten sich die Gäste überdies näher mit KISS-Doppelstockzügen und Strassenbahnen vertraut machen und in Winterthur standen die Drehgestelle im Zentrum des Interesses.

Grossen Andrang erfuhren die Talkrunden, welche an jedem Standort mit Peter Spuhler, Group CEO und Eigentümer von Stadler, dem jeweiligen Standortleiter und Viktor Giacobbo als Moderator durchgeführt wurden.

Stadler-Mitarbeiter empfingen die Gäste, führten sie durch den Rundgang, erzählten an diversen Posten Wissenswertes zu den Fahrzeugen und beantworteten die Fragen der Besucherinnen und Besucher. Auch an den Grill-Stationen und im Getränke-Ausschank standen Stadler-Mitarbeiter. Auf diese Art bedankt sich das Unternehmen für das grosse Wohlwollen in der Bevölkerung, das ihm das ganze Jahr über entgegengebracht wird.

Auf den drei Festplätzen wurden in der Zeit von 10 Uhr bis 16 Uhr nachmittags über 35'000 Würste, 6'000 Liter Bier und 7'800 Liter Softdrinks verteilt und konsumiert.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:12.05.2017 - Uhrzeit: 15:30

Neu in unserem Verlagsprogramm:
Inhalt Ausgabe 134 / Mai 2017

PDF-Datei
Preis: 3,79 Euro

Die wichtigsten Inhalte der aktuellen Ausgabe im Überblick:
  • transport logistic 2017 in München
  • Vor 30 Jahren: Abschied vom TEE Rheingold
  • Tag der offenen Tür in Miltenberg/Amorbach
  • Die neuen Werbeloks der Baureihe 101
  • Seltene Gäste in Würzburg
  • Die neue Brenner-Werbelok
  • Auch RegioJet hat nun eine Werbelok
  • Die ersten GySEV-Vectrons sind fertig
  • ICE Unfall in Dortmund
  • Zusammenstoß in Wien-Meidling
  • Redesign Doppelstockwagen IC2000
  • 58 neue Triebzüge für die BLS
  • Aus B Logistics wird Lineas
  • Zugunglück am Brenner
  • Roslagsbanan
  • Retroexpress "Ostravan"
  • Baureihe 749 kehrt auf die Touristikbahn Posazavsky Pacifik zurück
  • MAV-START 480 nun planmäßig in Österreich
  • Ein weiterer Zugang bei der AKE
  • Praxistest IC2 Gäubahn
  • München: Holzkirchener Flügelbahnhof wird modernisiert
  • Neue Lokprüfhalle in Dessau
  • Locomore stellt Insolvenzantrag
  • MRCE-Verkauf der Dieselloks abgeschlossen
  • Die RegioSprinter der Rurtalbahn
  • Ehemalige DB/DR-Dieselloks: V100-BUG-04
  • Bombardier: Nun gibt es auch TRAXX MS3 und DC3-Lokomotiven
  • Der erste Eurobahn-Mehrsystem-Flirt
  • Neues vom Vectron
  • Parade der neuen TXL-Vectrons
  • und natürlich Aktuelle News, Statistik, uvm...






Datum:19.05.2017 - Uhrzeit: 09:35

Zulassungsfahrten der neuen Metrans 386 in Ungarn

Neben den beiden GYSEV Vectron wurden auch drei der nachbestellten Metrans 386er in Ungarn zugelassen. Dies waren die MT 386.021, 386.022 und 386.023, welche am 16.5.2017 bei den Tests im ungarischen Grenzbahnhof Komarom fotografiert werden konnten.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:19.05.2017 - Uhrzeit: 09:35

Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug


Zulassungsverfahren für vier Länder startet

Stadler feiert am 18. Mai 2017 im Beisein der Schweizerischen Bundesbahnen SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die SBB 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

Ende Oktober 2014 haben die Schweizerischen Bundesbahnen bei Stadler 29 elektrische Hochgeschwindigkeitszüge bestellt, um damit ab Ende 2019 via Gotthardbasistunnel Basel und Zürich mit Mailand zu verbinden. Weniger als zwei Jahre nach Vertragsunterzeichnung präsentierte Stadler im September 2016 den von der SBB “Giruno” genannten Zug an der weltgrössten Schienenfahrzeugmesse InnoTrans in Berlin in Form eines fünfteiligen Kurzzuges. Am 18. Mai 2017 feierte Stadler zusammen mit der SBB den Roll-out des elfteiligen Giruno. Der Roll-out markiert den Start der komplexen Zulassungsverfahren für die vier Länder.

Der Roll-out ist einer der wichtigsten Meilensteine im Entstehungsprozess eines technisch hochkomplexen Schienenfahrzeuges. Dem entsprechend ist es in der Branche üblich, dass dieser Moment gebührend gefeiert wird. Die spektakuläre Einfahrt des Giruno in Bussnang wurde von circa 500 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Politik live verfolgt. Auch Bundespräsidentin und Verkehrsministerin Doris Leuthard war für den Roll-out des Giruno nach Bussnang gereist.

Doris Leuthard: „Neue Massstäbe gesetzt“

Nachdem Doris Leuthard im Juni des vergangenen Jahres den neuen Gotthard-Basistunnel eröffnen konnte, feierte die Verkehrsministerin nun auch den Roll-out jenes Zuges, der ab 2019 durch den neuen Gotthard-Tunnel fahren wird. „Der Giruno setzt neue Massstäbe – wie es die Schweiz mit dem Gotthard-Basistunnel getan hat. Darauf dürfen wir stolz sein. Ich gratuliere Stadler zu dieser Leistung und zum 75jährigen Jubiläum“, sagte Bundespräsidentin Doris Leuthard in Bussnang.

Andreas Meyer: „Mit dem Giruno am komfortabelsten unterwegs“

„Heute ist ein Tag zum Feiern – für unsere Kunden, besonders aber für Stadler. Ich gratuliere Stadler zum Jubiläum und zum rekordschnellen Roll-out unseres Giruno. Zuverlässige Lieferanten wie Stadler sind für die SBB die Grundlage, um die Stärken der Bahn ausspielen zu können: einfach, schnell, staufrei, persönlich und gut vernetzt mit anderen Verkehrsmitteln. Unser aktuell wichtigstes gemeinsames Projekt ist der Giruno. Züge wie der Giruno sind die Basis für eine moderne und konkurrenzfähige Bahn. Sie verbessern unter anderem unsere Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Verkehr: Wer mit dem Giruno reist, reist künftig zwischen Italien und der Schweiz am komfortabelsten“, sagte Andreas Meyer, CEO der SBB.

Peter Spuhler: „Behindertengleichstellungsgesetz vollumfänglich erfüllt“

„Ich freue mich ausserordentlich, dass wir ausgerechnet in unserem Jubiläumsjahr den Roll-out dieses besonderen Zuges feiern dürfen. Der Giruno ist der weltweit erste serienmässig hergestellte Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzug. Er wird durch den weltweit längsten Eisenbahntunnel fahren und er ist der erste Zug, der das Schweizerische Behindertengleichstellungsgesetz vollumfänglich erfüllt. Ich bin sehr stolz auf alle, die zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben und weiterhin beitragen werden. Die Leistung der beiden Projektteams, diesen Zug in nur 30 Monaten zu entwickeln und zu bauen, ist sensationell“, sagte Peter Spuhler, Group CEO und Eigentümer von Stadler.

Spuhler wie auch Meyer betonten am Roll-out die aussergewöhnlich gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Projektteams, welche massgeblich zum schnellen Projektfortschritt beigetragen habe.

Eintreten statt Einsteigen

Für die Entwicklung des Giruno wurden bewährte Technologien auf Basis des Erfolgsprodukts FLIRT mit den betrieblichen Anforderungen des neuen Gotthard-Basistunnels kombiniert. Stufenfreies Eintreten sowohl von Bahnsteigen mit 55 cm als auch mit 76 cm Höhe, die Berücksichtigung der speziellen Anforderungen im Gotthard–Basistunnel hinsichtlich Druckschutz und Klimatisierung sowie die fortschrittliche thermische und akustische Isolation setzen einen neuen Standard für Bahnreisen im Fernverkehr.

Der Giruno ist mit besonderem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden, insbesondere für Familien, Senioren und Personen mit eingeschränkter Mobilität. Der Niederflureinstieg, für einen serienmässigen Hochgeschwindigkeitstriebzug ein Novum, macht für Fahrgäste das Einsteigen zum Eintreten. Im Innenraum erwartet Passagiere ein geräumiges und hell gestaltetes Interieur mit einem modernen Beleuchtungskonzept. Damit auch auf langen Tunnelstrecken keine Langeweile aufkommt, fährt der Giruno mit weiteren Komfortmerkmalen auf: Er verfügt über 4G-/3G- Mobilfunkverstärker , Steckdosen an allen Sitzplätzen, grosse Gepäckablagen und geschlechtergetrennte sowie behindertengerechte Toiletten. Die Züge bieten auf 202 Metern Länge 405 Fahrgästen Sitzplätze, davon sind 117 in der 1. Klasse und 288 in der 2. Klasse. Multifunktionsabteile- und ein Fahrradabteil ergänzen das Platzangebot sinnvoll.

Der Giruno wird nach TSI-Highspeed zertifiziert und wird alle Anforderungen an die Kollisionssicherheit nach DIN EN15227 erfüllen. Vor der Inbetriebnahme wird der Hochgeschwindigkeitszug im Klima-Wind-Kanal in Wien getestet. Die maximale Geschwindigkeit beträgt, wie der Name verspricht, 250 km/h. Die erforderliche Leistung wird über vier motorisierte Drehgestelle auf die Schiene gebracht, wobei beide Achsen der Motordrehgestelle angetrieben sind. Die maximale Leistung am Rad beträgt 6000 kW. Auf dem Dach sind vier Stromabnehmer montiert. Die Züge können bei Bedarf in Doppeltraktion geführt werden. Der Giruno wird neben der Schweiz auch für Deutschland, Österreich und Italien die Zulassung erhalten.




Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:18.05.2017 - Uhrzeit: 09:00

Bahninfrastruktur: Chinesische Hersteller auf dem Vormarsch

Konzerne aus China mit immer größere Bedeutung auch im Bereich Bahninfrastruktur

Die aktuelle Studie Worldwide Manufacturers of Rail Infrastructure der SCI Verkehr GmbH zeigt, dass Siemens zwar den Markt für Produkte der Bahninfrastruktur immer noch anführt und Voestalpine ebenfalls ihre führende Position behaupten kann, die chinesischen Hersteller von Bahninfrastrukturprodukten aber deutlich aufholen. Dies geht einher mit tiefgreifenden Veränderungen im internationalen Stahlmarkt und einer immer weiter voranschreitenden Digitalisierung auch im Bahninfrastrukturbereich. Die Studie analysiert den produktbezogenen Umsatz, die Unternehmensentwicklung und die Gewinne der 55 wichtigsten Hersteller von Infrastrukturprodukten, aufgeteilt in die Bereiche Fahrweg, Elektrifizierung und Leit- und Sicherungstechnik.

Während Siemens als einziger Hersteller mit mehr als einer Milliarde Euro produktbezogenem Umsatz gefolgt von der Voestalpine Gruppe weiterhin ganz oben in der Top 10 Liste der Infrastrukturhersteller steht, haben im Verlauf der letzten Jahre drei chinesische Unternehmen aufgeschlossen. Sowohl die China Railway Construction Corporation Ltd. (CRCC) als auch die China Railway Group Ltd. (China Railway, CRECG) sind in den Bereichen Fahrweg und Elektrifizierung aktiv. Die China Railway Signalling & Communication Corp. (CRSC) ist für große Teile des chinesischen Eisenbahnnetzes der alleinige Lieferant für Produkte im Bereich Leit- und Sicherungstechnik. Da diese drei Hersteller den größten Teil des chinesischen Infrastrukturmarktes unter sich aufteilen, konnten sie enorm vom Wachstum des chinesischen Bahnmarktes der letzten Jahre profitieren. Außerdem waren sie in der Lage, neue Technologien selbst zu entwickeln, oder Firmen mit entsprechenden Fähigkeiten zu integrieren.



Der Markt für Schienen ist nach dem für Schwellen der größte im Bereich Bahninfrastrukturprodukte. Dieser wird von den weltweit aktiven Stahlkonzernen bestimmt. Mit Evraz und ArcelorMittal sind zwei Stahlproduzenten unter den Top-10 Produzenten in der von SCI Verkehr veröffentlichten Studie. Diese Konstellation wird sich in den kommenden Jahren allerdings deutlich verändern: durch die Zusammenlegung der Boashan Gruppe und Wuhan Steel zur Boawu Gruppe entsteht nach eigenen Angaben der zweitgrößte Stahlkonzern der Welt, der einen dementsprechenden Umsatz im Bereich der Schienenproduktion aufweisen wird. Hohe Überkapazitäten im chinesischen Stahlmarkt und rückläufige Absatzzahlen nötigen die Produzenten allerdings auch zu tiefgreifenden Reaktionen. So gab die Boawu Gruppe bekannt, in den kommenden Jahren mehr als 15% ihrer Kapazitäten abzubauen. Inwieweit die Schienenproduktion davon betroffen sein wird, hängt stark vom Abruf durch Neu- und Ausbauprojekte in China ab.

Die Digitalisierung wirkt als Treiber auch auf den Bahninfrastrukturmarkt. Vernetzte Systeme in der Leit- und Sicherungstechnik und mobile Systeme zur Kommunikation gehören aktuell bereits zur Grundlage moderner Infrastrukturausstattung. Weiterhin sind Systeme zur Überwachung der Infrastruktur immer weiter auf dem Vormarsch. Den hohen Anforderungen durch wachsende Streckenbelastungen, erhöhte Sicherheitsanforderungen und den weiter steigenden Kostendruck mit Hilfe digitaler Systeme zu begegnen, wird in den kommenden Jahren der Innovationstreiber Nummer eins bleiben. So arbeiten Betreiber zum Beispiel daran, die Digitalisierung auch auf die Betriebsfunktionen des Netzes zu übertragen und Trassenvergaben auf Basis vernetzter Systeme zu automatisieren.

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:17.05.2017 - Uhrzeit: 08:40

GySEV-Vectrons nach Ungarn überführt

Am 16.5.2017 erfolgte die Überstellung der ersten beiden GYSEV Vectron 471.500 und 471.501 von München kommend nach Ungarn. Die Aufnahmen zeigen die beiden Loks beim Verlassen der bayerischen Hauptstadt in Feldmoching (Heiner Prochazka)...



..sowie nach der Ankunft der beiden Loks im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom. (Herbert Pschill)





Quelle:/Fotos: Heiner Prochazka/Herbert Pschill

Datum:17.05.2017 - Uhrzeit: 08:40

PKP IC-Pendolino immer noch bei Testfahrten auf der NBS

Der PKP Intercity 370 001-2 ist unverändert in Deutschland auf der NBS zwischen Hannover und Göttingen auf Testfahrten unterwegs. Die Bilder zeigen den Zug bei der Ankunft aus Hannover in Göttingen. Nach wenigen Augenblicken geht es schon wieder zurück nach Hannover...







Quelle:/Fotos: Markus Pfetzing

Datum:16.05.2017 - Uhrzeit: 09:00

Ein kurioser Farbtupfer

Eine kuriose neue Farbgebung gibt es von der Reihe 242 zu vermelden. Zwei Loks tragen dort nun dieses - sagen mir mal - gewöhnungsbedürftige Aussehen. Die 242 284 wurde am 14. Mai 2017 in Bratislava fotografiert. Weitere Infos zu diesen Loks lesen sie im aktuellen Lok-Vogel.



Quelle:/Fotos: Juraj Streber, http://www.jstrains.sk

Datum:16.05.2017 - Uhrzeit: 09:00

Ein weiterer CityJet auf dem Weg zur 25 kV-Messung

Die Auslieferung der Baureihe 4744 zur ÖBB läuft derzeit auf Hochtouren. Auf dem Weg zur 25 kV-Messung, welche im Systemwechselbahnhof Ebenfurth durchgeführt wird, konnte am 11.5.2017 der brandneue 4744.038 kurz vor Gramatneusiedl fotografiert werden.



Herbert Pschill

Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:16.05.2017 - Uhrzeit: 09:00

Zwei weitere Class 92 in Rumänien eingetroffen

Am 12. Mai 2017 trafen zwei weitere ehemalige EWS-Loks aus Großbritannien in Rumänien ein. Die 92 003 Beethoven und 92 026 Britten sind wie die Loks zuvor für DBSR Romania vorgesehen. Die Bilder zeiugen die Loks nach der Ankunft im Bahnhof Curtici.





Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

Datum:15.05.2017 - Uhrzeit: 10:30

Ein neues rotes Zebra von Lokomotion

Am 14. Mai 2017 konnte die fabrikneue Lokomotion 193.774 in Parndorf fotografiert werden.





91 80 6 193 774-7 D-LM
UIC: DE-AT-IT
REV MMAL 03.05.17

Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:15.05.2017 - Uhrzeit: 10:30

transport logistic in München


186 268 auf der Messe Transport und Logistik in München Aufgenommen am 12. Mai 2017. Weitere Infos zur Messe transport logistic u.a. mit einer Liste aller dort ausgestellten Originalfahrzeuge bekommen sie im aktuellen Lok-Vogel.

Quelle:/Fotos: Helmuth van Lier

Datum:15.05.2017 - Uhrzeit: 10:30

Die meistfotografierte Lok der letzten Tage...

... ist sicher die Rheingold-101 112 von der uns einige Fotos erreicht haben.


101 112 in Darmstadt Hbf am 09.05.17 (Thomas Eckstein)


Ein Blick von oben: 101 112 mit 119 Münster - Stuttgart am 12.05.2017 in Mainz Süd (Norbert Basner)


101 112 mit 118 Stuttgart - Münster am 12.05.2017 bei Nackenheim (Norbert Basner)



101 112 mit 119 Münster - Stuttgart am 13.05..2017 bei Nierstein (Norbert Basner)



Mainz-Mombach, 13. Mai 2017: 101 112 mit IC 119 (Uwe Pfeiffer)



Quelle:/Fotos: Diverse
Weitere News
Zum Seitenanfang
   FAQs | Versandkosten | AGB | Widerrufsformular | Disclaimer | Buchhandel | Impressum | Kontakt |   
© 2000-2017 elektrolok.de/xyania internet verlag optimiert für 1024 x 768 Pixel