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Aktuelle News Elektroloks / Bahn


Datum:27.06.2017 - Uhrzeit: 09:05

500. elektrische Vectron-Lokomotive bestellt

  • Weitere acht Vectron-Lokomotiven für European Locomotive Leasing (ELL)
  • ELL ist derzeit größter Vectron-Kunde
  • Bisher 507 Loks bestellt

    European Locomotive Leasing (ELL), ein Anbieter von Komplettlösungen für das Leasing von Lokomotiven, hat bei Siemens acht weitere Vectron-Lokomotiven bestellt. ELL ist derzeit der größte Vectron-Kunde. Die Mehrsystem-Loks haben eine Leistung von maximal 6,4 MW und sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt. ELL vermietet die Lokomotiven an die tschechischen Bahnen ?eské Dráhy für den Einsatz im Personenverkehr auf der Strecke Prag – Berlin. Mit dieser Bestellung hat Siemens den 500. elektrischen Vectron verkauft. Insgesamt wurden nun 507 Fahrzeuge der Elektrolok bestellt.

    „Das Jubiläum steht für die Erfolgsgeschichte und den zuverlässigen Einsatz unserer Vectron-Lokomotiven in ganz Europa. Mit unserer flexiblen Plattform und passgenauen Ausstattungspaketen haben wir bereits 31 Kunden in 14 Ländern überzeugt", sagt Jochen Eickholt, Chef des Bahngeschäfts von Siemens.

    Die Lokomotiven von Siemens werden sowohl im Güter- als auch im Personenverkehr eingesetzt. Der erste Vectron wurde im Jahr 2012 ausgeliefert. Bei der Entwicklung standen Zukunfts- und Investitionssicherheit, Umweltfreundlichkeit und Fungibilität sowie Nach- und Umrüstbarkeit im Vordergrund. Der Vectron kann als rein elektrische Version für den Betrieb in Wechselstrom (AC)- und Gleichstromnetzen (DC) sowie als Mehrsystem (MS)-Variante in den Leistungsklassen 5,2 MW bzw. 5,6 MW und 6,4 MW geliefert werden. Die Lokomotiven können neben den gewünschten nationalen Zugsicherungssystemen auch mit dem neuesten europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) ausgestattet werden. Die Produktion erfolgt im Siemens-Lokomotivenwerk in München?Allach.

    Die Vectron-Flotte hat bisher eine Gesamtfahrleistung von mehr als 75 Millionen Kilometern absolviert. Die Lokomotiven sind derzeit in Bulgarien, Deutschland, Finnland, Italien, Kroatien, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Schweden, der Schweiz, der Tschechischen Republik, der Türkei und Ungarn zugelassen.



    Quelle:/Fotos: Siemens AG

  • Datum:22.06.2017 - Uhrzeit: 17:55

    Neu in unserem Verlagsprogramm:
    elektrolok.de-News - Ausgabe 25
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    Die Themen im Überblick:
    • Neuerscheinung auf lok-online.de
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    • Unser neues Gewinnspiel
    • Zehn wissenswerte Dinge über: n-Wagen


    Datum:26.06.2017 - Uhrzeit: 18:00

    Bombardier wird weitere 83 Régio 2N-Doppelstockzüge für Ile-de-France liefern

    - Fahrgästen in der Region Ile-de-France steht künftig eine Flotte von 125 neuen Régio 2N-Zügen auf den Linien R, N und D zur Verfügung
    - Extrabreite Nahverkehrszüge in Gelenkbauweise, die Sitzkapazität, Barrierefreiheit und Komfort miteinander kombinieren



    Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation einen Auftrag über die Lieferung von 83 Régio 2N-Zügen von der staatlichen Eisenbahngesellschaft Frankreichs, Société nationale des chemins de fer français (SNCF), im Auftrag der Pariser Verkehrsbehörde, Syndicat des Transports d'Île-de-France (STIF), erhalten. Dieser Abrufauftrag hat einen Wert von rund 867 Millionen euro ($968 Millionen US), beinhaltet Preiseskalationen, die aufgrund von angemessenen und vernünftigen Annahmen und Bewertungen erstellt wurden. Die neuen Züge, die vollständig vom STIF finanziert werden, sollen Ende 2019 auf der Linie N mit Abfahrt vom Pariser Bahnhof Montparnasse sowie auf bestimmten Streckenabschnitten der Linie RER D in Betrieb genommen werden.

    Valérie Pécresse, Präsidentin der Region Île-de-France, kündigte bei ihrem Besuch im Bombardier-Werk in Crespin im Februar an, dass sie weitere Régio 2N-Züge bestellen möchte. Während des Rundgangs wurden ihr die farbenfrohe Innenraumgestaltung des Zuges sowie dessen spezifischen Merkmale vorgestellt, die auf die Anforderungen des Nahverkehrsnetzes von Paris abgestimmt sind: Barrierefreiheit an allen Haltestellen, übersichtliche bordseitige Zugangsplattformen für einen besseren Fahrgastfluss zu den Sitzplätzen, Klimaanlage, ein dynamisches Reiseinformationssystem und Steckdosen für die mobilen Geräte der Fahrgäste.

    „Basierend auf unserer erfolgreichen BOMBARDIER OMNEO-Doppelstock-Plattform bietet jeder Régio 2N Platz für 1.000 Fahrgäste, wodurch mehr Komfort und eine erhöhte Sitzplatzkapazität für die stark frequentierten Nahverkehrslinien in der Region Île-de-France ermöglicht werden. Dies ist auch für den Standort Crespin, die Region Hauts-de-France und die französische Schienenverkehrsbranche von großem Nutzen", so Laurent Bouyer, President von Bombardier Transport France.

    Mit diesem Auftrag für die weiteren 83 Régio 2N-Züge und dem im Dezember 2014 vorangegangenen Auftrag über 42 Régio 2N-Züge für die Linie R, wird das STIF über eine beträchtliche Flotte von 125 Régio 2N-Zügen verfügen und von der Optimierung der Betriebs- und Wartungskosten der OMNEO-Plattform umfassend profitieren.

    Bislang haben zehn französische Regionen im Rahmen eines 2010 geschlossenen Vertrags mit der im Auftrag für die Regionen handelnden SNCF über die Lieferung von maximal 860 Zügen insgesamt 341 OMNEO/Régio 2N-Züge bestellt. Die OMNEO-Plattform bietet Züge für den Nah-, Regional- und Intercity-Verkehr. Die Bestellungen pro Region: 40 OMNEO-Premium-Intercity-Züge für die Normandie und 301 Régio 2N für Auvergne-Rhône-Alpes (40), Brittany (26), Centre-Val de Loire (14), Hauts-de-France (25), Ile-de-France (125), Nouvelle Aquitaine (24), Occitanie (18), Pays-de-la-Loire (13) und Provence-Alpes-Côte d'Azur (16).




    Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

    Datum:23.06.2017 - Uhrzeit: 09:05

    Siemens übernimmt Anbieter von Schienenfahrzeug- und Bahninfrastruktur-Monitoringsystemen

  • Siemens-Division Mobility baut digitalisiertes Wartungs- und Instandhaltungsgeschäft weiter aus
  • MRX Technologies bietet Zustandsüberwachung von Schienenfahrzeugen und Bahninfrastruktur sowie Inspektionssysteme von Bahnnetzen
  • MRX Technologies wird als rechtlich eigenständige verbundene Gesellschaft der Siemens AG in der Division Mobility geführt

    Siemens übernimmt die MRX Technologies Gruppe mit Sitz in Perth, Australien, und baut damit das Angebot im Bereich vorausschauender Wartung mittels Digitalisierung weiter aus. Die Gruppe setzt sich zusammen aus den Firmen JRB Engineering Pty Ltd., MRX Technologies Ltd., MRX Rail Services Pty Ltd. und MRX Rail Service UK Ltd. Über die finanziellen Details wurde Stillschweigen vereinbart. Die akquirierten Unternehmen werden als rechtlich selbstständige Unternehmen innerhalb der Siemens-Division Mobility geführt. Der Vollzug der Transaktion wird voraussichtlich Anfang Juli erfolgen.

    Die MRX Technologies Gruppe bietet seit 1996 Servicedienstleistungen für Hersteller und Betreiber von Bahnsystemen an. Das Unternehmen verfügt über ein umfassendes Messtechnikportfolio für die digitalisierte Zustandsüberwachung von Fahrzeugkomponenten und Bahninfrastruktur. Die Messtechnik liefert umfangreiche Messdaten, auf deren Basis die Instandhaltung von Bahnsystemen optimiert und kosteneffizienter gestaltet werden kann.

    „Siemens setzt auf zustandsbasierte und prädiktive Wartung. Möglich wird dies durch die digitale Überwachung von Komponenten und Systemen verbunden mit der fachkundigen Analyse von Big Data durch unsere Systemexperten, die Fehlerquellen frühzeitig erkennen. Mit der MRX Technologies Gruppe gewinnen wir einen hoch kompetenten Partner für die Erhebung von umfassenden Messdaten rund um das System Bahn – die Grundlage unseres zentralen Diagnosesystems“, sagt Johannes Emmelheinz, Chef der Bahnservicesparte von Siemens.

    „Unser Ziel ist es, unseren Kunden eine noch höhere Systemverfügbarkeit zu bieten. Wir kombinieren die Digitalisierung von servicerelevanten Daten mit dem in der Branche einmaligen Datenanalysesystem und Expertenwissen von Siemens. Gemeinsam führen wir die Bahnindustrie in die digitale Zukunft“, sagt Jim Blair, geschäftsführender Gesellschafter von der MRX Technologies Gruppe.

    Die prädiktive Instandhaltung von Schienenfahrzeugen und deren Infrastruktur gewinnt immer größere Bedeutung. Die Anforderungen heute verlangen nach einer hundertprozentigen Verfügbarkeit von Fahrzeugen und Infrastruktur. Denn Ausfälle kosten Geld, erzeugen Verspätungen und damit Verärgerung von Fahrgästen, Nahverkehrsbestellern und Frachtkunden. Die Verantwortung für die Instandhaltung übertragen die Bahnbetreiber zunehmend an die Fahrzeughersteller. So wird die Lieferung von Neufahrzeugen oft mit langjährigen Instandhaltungsverträgen gekoppelt, zum Teil bis zum Ende des geplanten Lebenszyklus der Systeme.

    Siemens hält eine führende Position in der Bahnindustrie für die Lieferung von Fahrzeugen, Infrastruktur und Service aus einer Hand. In München betreibt Siemens als erstes Unternehmen der Bahnindustrie ein spezielles Datenanalyse-Zentrum – das Mobility Data Services Center. In diesem Datenanalysenzentrum werden in einem zentralen Diagnosesystem zahlreiche Daten analysiert, die kontinuierlich von Fahrzeugen und streckenseitigen Ausrüstungen gesendet werden. Auf deren Grundlage erfolgt die frühzeitige Prognose von Systemfehlern, woraus den Technikern in den Siemens-Werkstätten sowie den Betreibern akute und terminierte Instandhaltungsempfehlungen gegeben werden.


    Quelle:/Fotos: Siemens AG

  • Datum:23.06.2017 - Uhrzeit: 09:05

    Mit dem Südbahn-Express in den Nationalpark Hohe Tauern

    5 Waggons SAMT Speise- und Spielewaggon (am Samstag, den 12.08.2017)
    Der Erste von vier Sonderzügen der Eisenbahnfreunde aus Lienz führt den Nationalpark-Express Hohe Tauern, am zweiten August-Wochenende nach Zell am See. Der Wagensatz wird aus fünf Schlieren-Waggons bestehen. Die Aufteilung ist wie folgt: Ein 1. Klasse-Waggon Ap mit 42 Sitzplätzen, Ein neueingerichteter Speisewaggon WR (32 Sitzplätze nicht buchbar), Eine 2. Klasse Bp mit 72 Plätzen, ein Kinderspielwaggon (Kneten, Malen, BRIO…) mit 30 Sitzplätzen und ein Halbgepäckwaggon BD mit 56 Plätzen. Das ergibt 200 buchbare Sitzmöglichkeiten, wobei sich die erste Klasse mit einem Am-Sitzplatz-Service hervorhebt. Es wird außerdem die Möglichkeit geben, eine Wegstrecke via Iselsberg und Großglockner-Hochalpenstrasse mit dem BUS zurück zu legen. Aus organisatorischen Gründen, wird bei der Bus+Zug-Variante nur die 2. Klasse angeboten. Der Busfahrplan ist noch in Ausarbeitungen und auch bei der Zugtrasse (unten angegebenen Fahrplan) gibt es noch folgendes zu beachten. Grundsätzlich wäre es möglich zwischen Lienz in Osttirol und Kolbnitz (via Spittal-M.) bei allen Stationen zu halten. Sollte der Zug frühzeitig ausverkauft sein oder spätestens drei Wochen vor der Fahrt werden alle tatsächlichen Halte bekanntgegeben.

    Vorläufiger Fahrplan:
    Lienz 07:35h – Zwischenhalte je nach Vorbestellung (Fixstationen Oberdrauburg 7:50 / Greifenburg 08:04 / Möllbrücke 08:33) – Spittal/Millstättersee 08:42/57 – Pusarnitz 09:03 – Mühldorf-M. 09:08 – Kolbnitz 09:13 – Mallnitz 09:29 – (durch bis Swa) Bs 09:40 – Bag 09:45 – Hg 2 (Al) 09:51 – Hg 1 9:54 – Hg 09:57 – Dg 10:02 – Lof 10:08 – Swa 10:16/30 – Zell am See (Ausstieg) 11:01
    Zustieg 15:45 – Swa 16:16/31 – Lof 16:37 – Dg 16:43 – Hg 16:47 – Hg 2 (Al) 16:55 – Bag 17:03 – Bs 17:08 – Ab Mallnitz wieder Ausstieg 17:19 – Kolbnitz 17:35 – Mühldorf 17:41 – Pusarnitz 17:46 – Spittal 17:52 – 18:12 – Lendorf 18:18 – Möllbrücke 18:22 – Markt Sachsenburg 18:25 – Kleblach-Lind 18:31 – Steinfeld 18:37 – Greifenburg 18:43 – Berg 18:49 – Dellach 18:54 - Irschen 19:00 – Oberdrauburg 19:05 – Nikolsdorf 19:10 – Dölsach 19:15 – Peggetz 19:20 – Lienz 19:23 (Alle Haltepunkte, nur zum Ausstieg und werden je nach Voranmeldung eingeplant)

    Ticketpreise 2. Klasse:
    Lienz (& alle Halte dazwischen) - Berg -> Zell am See & retour 55 Euro
    Greifenburg-W. (& alle Halte dazwischen) - Lendorf -> Zell am See & retour 50 Euro
    Spittal-M. (& alle Halte dazwischen) - Kolbnitz -> Zell am See & retour 45 Euro
    Mallnitz-Obervellach -> Zell am See & retour 39 Euro

    Ticketpreise 1. Klasse:
    Lienz (& alle Halte dazwischen) - Berg -> Zell am See & retour 74 Euro
    Greifenburg-W. (& alle Halte dazwischen) - Lendorf -> Zell am See & retour 68 Euro
    Spittal-M. (& alle Halte dazwischen) - Kolbnitz -> Zell am See & retour 64 Euro
    Mallnitz-Obervellach -> Zell am See & retour 59 Euro

    Ticketpreise FAMILIE (2 Erw. + Kinder) NUR 2. Klasse:
    Lienz (& alle Halte dazwischen) - Berg -> Zell am See & retour 99 Euro
    Greifenburg-W. (& alle Halte dazwischen) - Lendorf -> Zell am See & retour 94Euro
    Spittal-M. (& alle Halte dazwischen) - Kolbnitz -> Zell am See & retour 89 Euro
    Mallnitz-Obervellach -> Zell am See & retour 84 Euro

    Für Kinder der Jahrgänge 2004 - 2013 gilt ein 50% Fahrpreis - Jahrgänge 2014 und jünger Gratis (kein Sitzplatzanspruch)
    Für Familien wird es in der 2. Klasse (Spielwaggon und/oder angrenzend) Vergünstigungen geben. Bitte um Preisanfrage!
    Was kann man in Zell am See unternehmen?
    ° Schifffahrt am Zeller See
    ° DAMPF-Zugfahrt nach Mittersill - Anmeldung per Telefon an 0043(0)6462/40600 Zell am See ab 11:20h / an 15:35h
    ° Seilbahnfahrt auf die Schmittenhöhe

    Anmeldungen sollten sie bereits jetzt an tickets@ebfl.at senden.


    Weitere Sonderzüge des EBFL im Jahr 2017:
    Sonntag, 17.09.2017 - 4. Lienzer Südbahntage
    Samstag, 14.10.2017 - Südbahn-Express meets Wocheinerbahn (Dampfzug)
    Samstag, 09.12.2017 - Mit dem Südbahn-Express zum Salzburger Christkindl-Markt
    Rückfragen bezüglich Sonderfahrten Werner Rainer, Tel.: 0664/436 13 11

    Quelle:/Fotos: Gerfried Moll, Foto: Markus Kristler

    Datum:22.06.2017 - Uhrzeit: 09:03

    Regelbetrieb des ICE 4 ab Dezember 2017 nicht gefährdet

    Keine Sicherheitsbeeinträchtigung • Lösung für Komforteinschränkung bereits gefunden • Konzernvorstand Huber: Keinerlei Anzeichen, dass planmäßige Aufnahme des Regelbetriebs des ICE 4 im Dezember 2017 gefährdet ist

    Die Deutsche Bahn AG (DB) weist Medienberichte zurück, wonach aufgrund von aufgetretenen Vibrationen bei einzelnen Wagen im Probebetrieb die Zulassung des ICE 4 angeblich gefährdet sei.

    Im Rahmen des mehrmonatigen Probebetriebs des ICE 4 wurde mit zunehmender Laufleistung der beiden bereits fahrenden Testzüge ein hochfrequentes Vibrieren festgestellt. Dies stellte keine Sicherheitsbeeinträchtigung dar.

    Eine kurzfristige Lösung für diese Komforteinschränkung konnte bereits gefunden werden. Parallel arbeiten der Hersteller Siemens und die DB daran, die bereits gefundene Lösung für diese Komforteinschränkung weiter zu optimieren.

    „Genau aus diesem Grund führt die DB mit der 12-monatigen Einführungsphase des ICE 4 den längsten Test ihrer Geschichte durch: Um das Fahrzeug auf Herz und Nieren zu testen und eventuelle ‚Kinderkrankheiten‘ vor Start des Regelbetriebs zu beseitigen“, sagt Berthold Huber, DB-Vorstand Personen­verkehr. „Es gibt derzeit keinerlei Anzeichen dafür, dass die planmäßige Aufnahme des Regelbetriebs des ICE 4 im Dezember 2017 gefährdet ist.“

    „Wir haben uns beim ICE4 zusammen mit der DB bewusst dafür entschieden, Vorserienzüge einem intensiven Testbetrieb auf der Teststrecke sowie im realen Betrieb zu unterziehen. Die hier gewonnenen Erkenntnisse fließen unmittelbar in die Serienfertigung der Züge ein. Das Projekt liegt im Zeitplan“, sagt Jochen Eickholt, CEO der Siemens-Division Mobility.

    Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

    Datum:21.06.2017 - Uhrzeit: 10:30

    Berühmte Züge 2:


    Hans Sölch
    Der Alpen-Express
    Per Zug und Fähre von Rom nach Kopenhagen

    E-Book
    PDF 66 Seiten
    190 x 260 mm
    Preis: 6,99 Euro

    Der zweite Band unserer Reihe über die berühmten Züge ist dem „Alpen-Express“ gewidmet, der über mehrere Jahrzehnte eine direkte Verbindung zwischen Italien und Dänemark ermöglichte. Dabei nutzte der Zug auch die Eisenbahnfähre zwischen Deutschland und Dänemark und führte zeitweise auch interessante Kurswagen mit sich. Wie andere Express-Züge unterlag er in den Jahrzehntes seines Bestehens natürlich verschiedensten Änderungen sei es nun beim Zuglauf, der Wagenreihung, den Kurswagen oder den eingesetzten Lokomotiven und Wagen.
    Das Buch erzählt die Geschichte des Zuges von den 1950ern bis in die späten 1980er. Natürlich sind auch wieder zahlreiche Zugbildepläne, historische Fotos, Fahrplanauszüge oder besondere Wagen des Zuges aus seiner Einsatzzeit enthalten.



    Quelle:/Fotos:

    Datum:21.06.2017 - Uhrzeit: 09:21

    Tag der Offenen Tür am 1. Juli im DB-Werk Neumünster

    Wer einen „Blick hinter die Kulissen“ nicht verpassen möchte, sollte den „Tag der Offenen Tür“ am 1. Juli im DB-Werk Neumünster nutzen. In der Zeit von 10 bis16 Uhr steht ein buntes Programm für Groß und Klein an. Abgerundet wird die Veranstaltung durch die Kieler Band „Diebesgut“ und Helene Nissen, Drittplatzierte des ESC-Vorentscheids.

    Neben dem Bühnenprogramm gibt es für Kinder eine Spielmeile mit Hüpfburg, Streichelzoo, Torwandschießen. Kranführerdiplom und vieles mehr. Im DB-Instandhaltungswerk erhalten Interessierte Einblicke in den Arbeitsalltag.

    Anbei das Bühnenprogramm:
    10.00 – 10.05 Uhr Begrüßung
    10.05 – 10.30 Uhr Eisenbahnmännerchor
    10.45 – 11.30 Uhr Feuerwehrmusikzug Amt Nortorfer Land
    11.35 – 11.50 Uhr Offizielle Eröffnung durch den Werksleiter, Dirk Fischer
    11.50 – 12.15 Uhr Aufführung Tanzschule Prasse – Hip Hop
    12.30 – 13.15 Uhr Feuerwehrmusikzug Amt Nortorfer Land
    13.30 – 14.15 Uhr Helene Nissen
    14.30 – 15.45 Uhr Diebesgut
    Das Werk Neumünster ist mit 600 Mitarbeitern einer der größten industriellen Arbeitgeber in Schleswig-Holstein. Zurzeit werden hier 34 junge Leute ausgebildet. Die Hauptaufgabe liegt in der schweren Instandhaltung und dem Umbau von Verbrennungstriebwagen (VT), Elektrotriebwagen (ET) sowie Reisezugwagen (RZW). Gemeinsam mit seinen 11 Partnerwerken gewinnt das Werk Neumünster im internationalen Wettbewerb auch (Projekt-)Aufträge regionaler und ausländischer Bahnen.

    Der „Tag der Offenen Tür“ findet im DB Fahrzeuginstandhaltungswerk Neumünster, Kieler Str. 119, 24536 Neumünster, Eingang über das Tor 3 (gegenüber vom Netto-Discounter) statt. Der kostenlose Einlass ist ab 9.30 Uhr. Es wird gebeten, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

    Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

    Datum:21.06.2017 - Uhrzeit: 09:21

    Bombardier erhält Großauftrag zur Lieferung und Wartung von Schienenfahrzeugen in Großbritannien

    - Der Vertrag über 750 Wagen ist der bislang größte Auftrag zur Lieferung von AVENTRA-Zügen
    - Der AVENTRA-Zug soll FirstGroup und MTR dabei helfen, eine höhere Fahrgastkapazität und mehr Komfort im South Western-Netz zu erzielen

    Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation hat einen Vertrag mit FirstGroup und MTR über die Lieferung und Wartung von 750 BOMBARDIER AVENTRA-Wagen unterzeichnet, die beim South Western Franchise in Großbritannien eingesetzt werden sollen. Hierbei handelt es sich um den bislang größten Einzelauftrag für AVENTRA-Züge weltweit.

    Der Auftrag hat einen Wert von rund 895 Millionen britischen Pfund (1.1 Milliarden US-Dollar, 1 Milliarde Euro). Zudem wird Bombardier einen Vertrag über die Bereitstellung technischer Services und Ersatzteile (TSSSA, Technical Services and Spares Supply Agreement) für die Dauer der siebenjährigen Franchisevereinbarung unterzeichnen, der im Rahmen der bestehenden Franchiseoption für 11 Laufzeiten verlängert werden kann. Rock Rail, ein in Großbritannien ansässiges Investmentkonsortium für Schienenfahrzeuge, wird die millionenschwere Beschaffung finanzieren.

    Steve Montgomery, Geschäftsführer First Rail, sagte: „Wir haben große Pläne für die South Western Railway und dieser Auftrag ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, unseren Fahrgästen ein verbessertes Reiseerlebnis zu bieten. Wir haben unseren Fahrgästen und anderen Interessenvertretern zugehört und wissen daher, dass sie, neben der Leistung, zusätzliche Sitzplätze wünschen. Die werden wir mit diesen modernen Zügen bieten.

    Richard Hunter, Geschäftsführer bei Bombardier Transportation in Großbritannien, betonte: „Wir freuen uns sehr über diesen wichtigen Auftrag. Er verdeutlicht das anhaltende Vertrauen in diese marktführenden Schienenfahrzeuge, die in Großbritannien entwickelt und gefertigt werden. AVENTRA bietet eine erhöhte Leistung und Fahrgastkapazität, was bei der Unterstützung von First/MTR im Hinblick auf einen weiteren Fahrgastzuwachs im South Western-Netz eine wichtige Rolle spielen wird. Der Vertrag stützt sich auf unsere eindrucksvollen Referenzen, nachdem AVENTRA für Crossrail und LOTRAIN in London sowie für das East Anglia Franchise ausgewählt wurde. Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit mit FirstGroup und MTR weiter vertiefen zu können.

    Neben der deutlichen Leistungserhöhung durch innovative Energieerzeugung, beispielsweise dem regenerativen Bremssystem, sorgt der AVENTRA-Elektrotriebzug durch breite Wagenübergänge, Klimaanlage, WLAN, 2+2-Sitzanordnung, an den Sitzen befindliche USB-Buchsen, Universaltoiletten und ein verbessertes Fahrgastinformationssystem für mehr Fahrgastkomfort. Die neuen Züge werden als fünf- und 10-Wagenzüge konfiguriert.

    Die FirstGroup- und MTR-Partnerschaft wird das South Western Franchise am 20. August 2017 übernehmen. Die neuen Züge werden auf den Windsor-, Reading- und West London-Nahverkehrslinien ab Dezember 2019 den Betrieb aufnehmen und bis Dezember 2020 komplett ausgeliefert sein.




    Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

    Datum:16.06.2017 - Uhrzeit: 16:15

    Stadler: Roll-out des ersten bimodalen FLIRT

    Stadler präsentiert am 15. Juni in Bussnang den ersten bimodalen FLIRT – bestimmt für die Region Valle d’Aosta. Im Beisein des Kunden und italienischen Gästen – Bahnbetreiber, Regionenvertreter aus dem Valle d’Aosta, dem Piemont, aus Molise und Kalabrien und Medienvertreter – präsentiert Stadler den ersten FLIRT mit bimodalem Antrieb. Das umweltfreundliche Fahrzeug ist für elektrifizierte Strecken mit 3 kV Gleichstrom und für nichtelektrifizierte mit einem dieselelektrischen Antrieb ausgerüstet. Herausragend ist die niedrige Achslast, die max. 18 Tonnen beträgt.



    Die Region Valle d’Aosta hat im Mai 2015 fünf bimodale FLIRT (BMU) bestellt. Dieses Fahrzeug wurde nach einer Entwicklungs- und Bauzeit von nur gut zwei Jahren in Bussnang und dem nahegelegenen Inbetriebsetzungszentrum in Erlen präsentiert. Dr. Pierluigi Marquis, Regierungsratspräsident der Region Valle d’Aosta, und Peter Jenelten, Executive Vice President Marketing & Sales von Stadler, durchschnitten in einer feierlichen Zeremonie das Band und markierten den Anfang der Fahrzeuglaufbahn auf der Schiene.



    Wie alle FLIRT ist auch der erste bimodale FLIRT aus Aluminium-Strangpressprofilen gebaut. Das macht ihn leicht und energieeffizient. Das dreiteilige Fahrzeug weist ein begehbares Powermodul auf, das die zwei Deutz-V8-Dieselmotoren (Euro lllB), den Tank und weitere Antriebsausrüstung aufnimmt. Das Fahrzeug ist 66.8 m lang, 2.82 m breit und 4.12 m hoch. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt im elektrischen Betrieb 160 km/h und im dieselelektrischen Modus 140 km/h.



    Der FLIRT für die Region Valle d’Aosta ist ein Meilenstein für Stadler: Er ist der erste FLIRT mit bimodalem Antrieb. Einzigartig für einen bimodalen Regionalzug ist die niedrige Achslast von max. 18 Tonnen. Das Fahrzeug ist damit auch geeignet für Nebenstrecken. Der FLIRT für die Region Valle d’Aosta absolviert nun die erforderlichen Zulassungstests. Das erste Fahrzeug wird im Mai 2018 den kommerziellen Betrieb auf der Strecke Aosta-Turin aufnehmen.

    Der neue bimodale FLIRT ist ein Fahrzeug mit exzellenter Leistung sowohl im Diesel- als auch im Elektrobetrieb. Dank seiner Vielseitigkeit, Umweltfreundlichkeit und der tiefen Achslast wird das Fahrzeug den Anforderungen von Bahnbetreibern, die sowohl Haupt- als auch Nebenstrecken bedienen, effizient, nachhaltig und zuverlässig gerecht.

    Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

    Datum:16.06.2017 - Uhrzeit: 10:30

    Neu in unserem Verlagsprogramm:

    Der Lok-Vogel STATISTIK - Nr. 20
    Die Lokomotiven der DB AG
    (Stand 31. März 2017)

    PDF-Datei
    Preis: 6,99 Euro

    Für die 20. Ausgabe haben wir das Konzept des Statistikheftes komplett überarbeitet und gehen zurück zu den Wurzeln. Nachdem wir mit dem neuen Jahrbuch der Elektroloks ein neues Produkt geschaffen haben, in dem alle Änderungen eines Fahrplanjahres ausgiebig mit vielen Bildern erläutert werden, war endlich Platz das Statistikheft von unnötigem Ballast wie Bilder und ausführliche Texte zu befreien und sich wieder auf die reine Statistik zu konzentrieren. Dafür erfüllen wir im Gegenzug einen großen Kundenwunsch - die Aufnahme der Diesellokomotiven.
    Alle Lokomotiven (Elektroloks und Dieselloks) der DB AG und deren Tochterunternehmen, die mit Lokomotiven in Deutschland auf dem Netz der DB AG unterwegs sind, werden aufgeführt. Knapp 4000 Lokomotiven werden mit NVR-Nummer, Untersuchungsdatum, Beheimatung, Farbgebung und soweit erwähnenswert auch Besonderheiten wie Werbung oder z-Stellungsdatum aufgeführt.

    Quelle:/Fotos:

    Datum:16.06.2017 - Uhrzeit: 09:35

    Bombardier Transportation legt in Bautzen Grundstein für neue Endmontagehalle

    Bautzen gibt Takt für digitale Produktion vor

    Bombardier Transportation hat am 15. Juni 2017 in Anwesenheit der Bundesministerin für Wirtschaft Brigitte Zypries, des sächsischen Staatsministers für Wirtschaft Martin Dulig und des Bautzener Oberbürgermeisters Alexander Ahrens den Grundstein für eine neue Endmontagehalle gelegt. Mit dieser Produktionshalle wird Bautzen den Takt für die digitale Produktion bei Bombardier Transportation vorgeben und Standards für die Industrie 4.0-Produktion in der Bahnindustrie setzen. Sie wird ab Mitte nächsten Jahres der Arbeitsplatz von rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sein.



    Bombardier Transportation investiert vor Ort rund acht Millionen Euro in die neue Produktionshalle. Diese Summe ist ein Teil der Gesamtinvestitionen in Höhe von etwa 20 Millionen Euro, die das Unternehmen in den nächsten zwei Jahren in der ostsächsischen Stadt investieren will. Für Planung und Bau der neuen Halle beauftragte Bombardier Transportation vor allem Unternehmen der Region.



    In der neuen Endmontagehalle werden die Produktionsprozesse digital miteinander vernetzt - also Logistik, Fertigung, Qualitätsmanagement und Testbetrieb. Die Produktion wird effizienter und flexibler. Drei Fahrzeugtypen können parallel gefertigt werden. Zudem wird im Vergleich zur Vorgängerhalle knapp eine Million Euro pro Jahr an Energie-, Wartungs- und Logistikkosten eingespart. Mit dieser Investition setzt Bombardier die über 170-jährige Tradition des Standortes als Leuchtturm der Bahnindustrie weiter fort.

    Michael Fohrer, Deutschland-Chef von Bombardier Transportation, stellte die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens und des Standortes Bautzen heraus: „Wir stellen Bombardier Transportation in Deutschland neu auf. Wir werden unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern und auch zukünftig in Sachsen und darüber hinaus modernste Schienenfahrzeuge fertigen. Mit dieser Investition in das Werk Bautzen werden wir weltweit eine Vorreiterrolle bei der Industrie 4.0 in unserer Branche einnehmen."

    Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

    Datum:14.06.2017 - Uhrzeit: 17:56

    Spessartrampe: letzte nachgeschobene Züge vsl. am 14. Juni 2017

    Schiebelokbetrieb auf der Spessartrampe wird nicht mehr benötigt

    Teilinbetriebnahme der Schwarzkopftunnelumfahrung • letzte nachgeschobene Züge vsl. am 14. Juni 2017

    Mit der Teilinbetriebnahme der Schwarzkopftunnelumfahrung wird der über fünf Kilometer lange Steigungsabschnitt zwischen Laufach und dem Schwarzkopftunnel mit einer durchschnittlichen Neigung von 19 Promille stillgelegt. Die neu gebaute zweigleisige rund sieben Kilometer lange Schwarzkopftunnelumfahrung verläuft durch vier Tunnelbauwerke zwischen Laufach und Heigenbrücken. Die Streckenführung ist flacher und somit wird der Nachschiebebetrieb für schwere Güterzüge über die Spessartrampe nicht mehr benötigt.

    „Für die Güterverkehrskunden der Deutschen Bahn hat dies den Vorteil, dass ohne zeitaufwendigen Schiebebetrieb und zusätzlicher Erhöhung der Geschwindigkeit von 60 auf 80 km/h einige Minuten Fahrzeit reduziert werden können“ so Uwe Gierhan, DB Cargo. „Die Durchführung von Intermodal-Verkehren (Container….) ist ein weiterer großer Vorteil der neuen Strecke. Diese mussten bisher, wegen des „Nadelöhrs“ Schwarzkopftunnel, über andere Strecken umgeleitet werden“ so Gierhan weiter.

    Rückblick Schiebebetrieb

    Seit Ende der 50-iger Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde mit der Einführung des elektrischen Betriebs auf der Spessartrampe ein Nachschieben nur noch für schwere Güterzüge notwendig. Im Güterverkehr wird immer dann nachgeschoben, wenn das Zuggewicht die Zughakengrenzlast von 1065 Tonnen überschreitet. Der Schiebebetrieb beginnt in Laufach mit dem Ansetzen der Schiebelok. Die Lok wird mit dem Zug nicht gekuppelt. Mit Schiebeunterstützung befährt der Güterzug dann die Spessartrampe. Kurz vor dem Westportal des Schwarzkopftunnel bleibt die Schiebelok mit Erreichen des Brechpunktes der Steigung zurück und fährt nach Laufach zurück.

    Teilinbetriebnahme der Schwarzkopftunnelumfahrung

    Am 15. Juni (12 Uhr) endet der Nachschiebebetrieb auf der Spessartrampe. Am 15. Juni wird die Bahnstrecke zwischen Laufach und Heigenbrücken für den Eisenbahnverkehr außer Betrieb genommen. Nach der Anschwenkung der neuen Schwarzkopftunnelumfahrung an das Bestandsgleis verkehren ab 19. Juni die Züge über die neue Strecke. Damit können alle Güterzüge über den Spessart ohne Schiebelok verkehren.

    Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn
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