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Aktuelle News Elektroloks / Bahn


Datum:26.07.2016 - Uhrzeit: 09:25

Neubauwagen für Großbritannien

Wieder einmal waren Neubauwagen aus Arad(Rumänien) für den Steinbruchverkehr in Großbritannien unterwegs. Wie anhand der Bilder zu sehen waren es zwei verschiedene Wagengattungen. Ab dem Grenzbahnhof Hegyeshalom(Ungarn) bespannte der WLC-Vectron 1193.980 diese nette Fuhre.





Quelle:/Fotos: Karoly Farkas

Datum:17.06.2016 - Uhrzeit: 15:30

Neu in unserem Verlagsprogramm:
Inhalt Ausgabe 124 / Juni-Juli 2016

PDF-Datei
Preis: 3,79 Euro

Die wichtigsten Inhalte der aktuellen Ausgabe im Überblick:
  • Interessante Ansichten - 151er im Bh Nürnberg Rbf
  • April/Mai 2016 - Auf Bahntour in Slowenien
  • Besuch bei Captrain - Tag der offenen Tür in Pirna
  • Die Warszawska Kolej Dojazdowa (WKD)
  • 141 248 hat ihre Sonderlackierung zurück!
  • BR 139/140: Der Countdown läuft... 13, 12, 11
  • Neues Sale-and-Lease-Back bei Cargo-Loks
  • BR 182: Schon wieder eine neue Werbelok
  • Der ICE feiert Geburtstag
  • 401 576 verunglückt in der Schweiz
  • Baureihe 265: Aktuell keine Einsätze
  • Die zwei Seiten der 1116 232
  • Rupert, Sonny Boy & Co...
  • Re 460: Schon wieder eine neue Werbelok!
  • RhB: Neuer Werbe-Allegra
  • Schweres Zugunglück bei Hermalle-sous-Huy
  • VR Sr3 - der aktuelle Zwischenstand
  • Schon wieder einen neue private 242
  • Weitere DB-628er in Tschechien
  • Modernisierungen bei der Baureihe EN57
  • Kurioser Fund in Traunstein
  • DB Cargo: Der Rotstift ist wieder da!
  • Stuttgarter Werbewagen - nun mit Bild!
  • Neue Kranwagen in Betrieb genommen
  • Die Mitteldeutsche Regiobahn ist gestartet
  • Der RemsTOTAL Gourmetexpress
  • 9442 103: Der Reformationszug von Abellio
  • NX-Ersatzverkehr offiziell beendet
  • Beacon Rail übernimmt Ascendos Rail
  • Original & Fälschung
  • und natürlich Aktuelle News, Statistik, uvm...






Datum:25.07.2016 - Uhrzeit: 14:35

Zulassungsfahrten in Ungarn (II)


In der Kalenderwoche 28 gab es Zulassungsfahrten mit den Vectron-Lokomotiven PKPC 193.507, 193.509 und 193.510. In der Kalenderwoche 29 wurde wieder ein Vectron getestet, diesmal war es die CDC 383.001. Fotografiert wurde diese blaue Lok am 19.7.2016 in Hegyeshalom.

Quelle:/Fotos: Karoly Farkas

Datum:25.07.2016 - Uhrzeit: 14:35

Zulassungsfahrten in Ungarn (I)

Am 14.7.2016 gab es wieder einmal Zulassungsfahrten mit PKPCargo-Vectrons in Ungarn. Diesmal waren es die 193.507 + 193.509 und 193.510, die zwischen dem ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom und Ötteveny ihre Testfahrten absolvierten. (Karoly Farkas)




Am gleichen Tag kehrten die Loks im Schlepp der 189 153 vonm PKP Cargo in die Heimat zurück. Die Aufnahmen entstanden bei der Durchfahrt in Bratislava. (Ing. Vladislav Bokora)



Quelle:/Fotos: Karoly Farkas / Ing. Vladislav Bokora

Datum:25.07.2016 - Uhrzeit: 14:35

Der erste neue Zug für Limburg rollt in die Stadler-Werkstatt

Arriva und Stadler unterzeichnen Wartungsvertrag

Am 15.07.2016 traf der erste unter Lizenz für das öffentliche Verkehrsnetz der Provinz Limburg gebaute Zug in der Stadler-Werkstatt Blerick ein. Das spektakuläre Ereignis, ein Meilenstein in der Zusammenarbeit von Arriva und Stadler, wurde von rund 150 Gästen verfolgt. Sie konnten als Erste einen der neuen Züge besichtigen, die voraussichtlich am 11. Dezember dieses Jahres in der Provinz Limburg in Betrieb genommen werden. Es wurden allerdings nicht nur die neuen Züge präsentiert, sondern auch der neue Wartungsvertrag wurde unterzeichnet. In den kommenden 15 Jahren wird die Stadler-Werkstatt Blerick für die Wartung, Instandhaltung und Reinigung der neuen Züge zuständig sein.

Anne Hettinga, Director Northern Europe bei Arriva, sagte: «Ich bin unheimlich stolz. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die dafür sorgen, dass diese brandneuen Züge ab dem 11. Dezember 2016 in Limburg auf den Gleisen stehen. Wir freuen uns wirklich sehr darauf. Mit der Ankunft der Züge in der Werkstatt können wir sowohl unseren Auftraggebern als auch unseren Kunden beweisen, dass wir exakt im Zeitplan liegen. Zudem können sie sich nun persönlich davon überzeugen, dass die Züge nicht nur alle gesetzlichen Vorschriften erfüllen, sondern auch zusätzliche Ausstattungsmerkmale aufweisen.»

Mehr Beinfreiheit und breitere Türen

Während des Events erhielten die Gäste eine Führung durch die Stadler-Werkstatt und konnten den neuen Zug besichtigen. Die neue Flotte umfasst 36 Züge vom Typ FLIRT: 15 Einheiten, bestehend aus 2 Schienenfahrzeugen mit 4 Türen; 13 Einheiten, bestehend aus 3 Schienenfahrzeugen mit 5 Türen (ab Dezember 2017), und weitere 8 Einheiten, bestehend aus 3 Schienenfahrzeugen mit 3 Türen (ab 2020). Zu den besonderen Ausstattungsmerkmalen der Züge gehören: grosszügige Beinfreiheit, breite Türen, geschlossenes Toilettensystem, Lederpolsterung in den Erste-Klasse-Abteilen und Steckdosen.



Wartungsvertrag

Bei der Veranstaltung wurde zudem der Wartungsvertrag unterzeichnet. Hein van der Schoot von Stadler Netherlands und Anne Hettinga von Arriva Netherlands unterschrieben die Vereinbarung, deren Laufzeit 15 Jahre beträgt. Die gesamte Arriva-Flotte wird in der Werkstatt Blerick von einem erfahrenen Team von Stadler-Mitarbeitenden gewartet. Hein Van der Schoot: «Wir freuen uns sehr, dass wir die Wartung unserer neuen Züge für Arriva und damit den Service für die gesamte Zugflotte im Rahmen der Limburger Lizenz übernehmen können. Die Teams von Arriva und Stadler haben bereits bewiesen, dass sie hervorragend zusammenarbeiten und tolle Arbeit leisten. Der Zeitplan von Arriva sowie die Planung von Stadler werden genau aufeinander abgestimmt. Mit unserem erstklassigen Service können wir Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit garantieren.»


Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:25.07.2016 - Uhrzeit: 14:35

Zuschlag ist rechtskräftig: Abellio übernimmt Los B der S-Bahn Rhein-Ruhr

  • Gesetzliche Frist von 10 Tagen endete ohne Einspruch
  • Abellio Rail NRW wird ab 2019 auf sechs Linien jährlich 7,1 Mio. Zugkilometer erbringen

    Die Abellio Rail NRW GmbH wird das Los B der S-Bahn Rhein-Ruhr übernehmen. Der Zuschlag ist nun rechtsgültig, nachdem die gesetzliche Frist von zehn Tagen ohne Einspruch eines anderen Bieters abgelaufen ist. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hatte am 7. Juli 2016 angekündigt, den Zuschlag für das Los B an Abellio zu erteilen.

    Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Abellio GmbH: „Mit Abellio sollen Zugreisen im Nahverkehr an Rhein und Ruhr wieder mehr Spaß machen. Neben dem Rhein-Ruhr-Express (RRX), den Abellio ab 2018 auf die Schiene bringt, bauen wir jetzt mit der S-Bahn ab 2019 unser Netz als Dienstleister für Millionen Fahrgäste in der Metropolregion Rhein-Ruhr weiter aus. Wir freuen uns auf die Aufgabe und danken für das Vertrauen, dass die Aufgabenträger in unsere Arbeit setzen.“

    Ronald R. F. Lünser, Geschäftsführer Abellio Rail NRW GmbH in Hagen, hebt hervor: „Abellio steht für Qualität und Verlässlichkeit. Diesen Anspruch haben wir in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis gestellt und werden ihn auch bei der S-Bahn Rhein-Ruhr erfüllen. Unsere Wurzeln liegen hier in NRW. Wir sind ein Unternehmen aus der Region. Daher freut es uns besonders, künftig noch mehr Menschen an Rhein und Ruhr in unseren Zügen begrüßen und an ihr Ziel bringen zu dürfen.“

    Ab Dezember 2019 übernimmt Abellio für 15 Jahre die Verkehrsdienstleistungen mit einem Volumen von jährlich rund 7,1 Mio. Zugkilometern. Dazu sollen rund 200 neue Arbeitsplätze entstehen. Wie üblich wird Abellio vorrangig auf motivierte Arbeitnehmer aus der Region setzen. Dabei möchte Abellio besonders den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des bisherigen Betreibers eine neue Perspektive geben. Auf den sechs Linien des Loses B der S-Bahn Rhein-Ruhr werden 29 Neufahrzeuge vom Typ FLIRT³ des Herstellers Stadler eingesetzt.

    Auf folgenden Linien der S-Bahn Rhein-Ruhr wird Abellio Rail NRW unterwegs sein:

    - S 2 (Dortmund–Recklinghausen/Essen)
    - S 3 (Oberhausen–Hattingen)
    - S 9 (Hagen–Recklinghausen/Haltern am See)
    - RB 3 (Dortmund–Duisburg)
    - RB 40 (Hagen–Essen)
    - RB 41 (Wesel–Wuppertal)

    In Nordrhein-Westfalen betreibt Abellio bereits heute fünf Linien: Im Ruhr-Sieg-Netz den RE 16, die RB 40 und die RB 91 und im Emscher-Ruhrtal-Netz die RB 46 sowie den Verkehr auf der S 7 über die Müngstener Brücke. Ab Dezember 2016 wird Abellio zudem für Mobilität im Niederrhein-Netz sorgen und spätestens ab 2017 grenzüberschreitend bis ins niederländische Arnheim fahren. Ab 2018 realisiert Abellio zudem zwei Linien des Rhein-Ruhr-Express (RE 11/RE1).


    Quelle:/Fotos: Abellio GmbH

  • Datum:25.07.2016 - Uhrzeit: 14:35

    Der Nationale Eisenbahntag Tschechiens 2016 findet im September in Cheb statt

    Die tschechischen Eisenbahnertage im September haben in diesem Jahr ihren Höhepunkt am Samstag, dem 24. September, mit dem Nationalen Eisenbahntag, der im westböhmischen Cheb (Eger) stattfinden wird. Im Bahnhof und im örtlichen Depot werden historische und modernste Fahrzeuge vorgestellt werden. Im Laufe des Tages schicken die CD zwanzig Sonderzugpaare in fünf Richtungen auf die Reise. Ein unvergessliches Erlebnis wird auch die abendliche Lichtshow mit historischen Lokomotiven sein. Der Nationale Eisenbahntag der Tschechischen Republik wird organisiert durch die CD in Kooperation mit der Stadt Cheb und der Region Karlsbad (Karlovy Vary).

    „Das attraktive Programm wird in drei Teile geteilt sein – die Welt der Geschichte, die Welt der Veränderung und die Welt der Unterhaltung. Zu sehen sein werden nicht nur historische Technik, sondern auch die modernsten Fahrzeuge des Nationalen Transportunternehmens der Tschechischen Republik sowohl für den Regionalverkehr als auch für den Fernverkehr. Reisende aus der Region Karlsbad kennen zum Beispiel den Pendolino (Baureihe 680), aber auch der modernste Zug der CD, der railjet, wird präsentiert werden. Vor Ort werden aber auch historische Lokomotiven zu bewundern sein, wie die Lok Karkulka („Rotkäppchen“, der Reihe T 444.0), Bardotka („Die Bardot“, der Reihe T 478.1) oder Kyklop („Zyklop“, der Reihe T 499.0). Eine echte Rarität wird ein Güterzug mit Dampfloks sein. Wir gehen davon aus, dass auf den Gleisen und im Depot dreißig historische und moderne Schienenfahrzeuge vor allem aus der Tschechischen Republik zu sehen sein werden,“ sagt das Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft Ceske drahy, a.s., Michal Stepan. Neben dem Bahnhof können die Besucher ausnahmsweise auch das Eisenbahndepot Cheb besichtigen. Von Cheb aus fahren am 24. September Sonderzüge nach Plesna, Luby, Marianske Lazne (Marienbad), Karlovy Vary (Karlsbad) und As.

    Zwischen dem Bahnhof und dem Depot Cheb wird die gesamte Zeit über ein Pendelverkehr mit zwei Zügen und vier Bussen eingerichtet sein. Selbstverständlich können Besucher auch zu Fuß ins Depot laufen. Für Kinder wird extra auch ein Märchenweg angelegt werden.

    Das Programm des tschechischen Nationalen Eisenbahntages in Cheb (Eger) wird fortlaufend ergänzt und konkretisiert werden und steht unter www.denzeleznice.cz zur Verfügung.


    Quelle:/Fotos: CD

    Datum:25.07.2016 - Uhrzeit: 09:12

    Wir sind wieder da!

    Unser Betriebsurlaub ist vorbei. Gut erholt werden wir nun darangehen, die aufgelaufenden Mails (Anfragen, Sichtungen, News usw.) abzuarbeiten. Da diesmal eine recht große Zahl an Mails eingegangen ist (ca 300), wird es wohl bis Mitte der Woche dauern, bis wir das alles gesichtet und abgearbeitet haben. Also nur noch ein wenig Geduld, dann läuft alles wieder wie gewohnt!
    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:13.07.2016 - Uhrzeit: 15:00

    Testfahrten in Ungarn mit 193 268 und 270

    Am 6.7.2016 fanden in Ungarn Testfahrten mit dem beiden Vectrons 193 268 und 193 270 statt. Fotografiert wurden sie kurz vor Testbeginn im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom. Hinter der enna ppd trans 193 268 stand noch das zweite Messobjekt 193 270 sowie die abgestellte MMV 193 228 und zwei FOXRAIL-Dieselloks.




    Quelle:/Fotos: Karoly Farkas

    Datum:13.07.2016 - Uhrzeit: 15:00

    Endless Europe Expres Amsterdam - Slowakei

    Am 1. Juli 2016 fuhr der Endless Europe Expres von Amsterdam Centraal in die Slowakei mit 362 169 CD und Adria 1216 920 und auch 362 014 ZSSK. Die Fotos zeigen den Zug im Bhf. Zohor (mit weiss-blauer CD-Elektrolok 326 169), in Bratislava Hauptbahnhof (mit 362 014) sowie im Bhf. Bratislava Petrzalka (mit Adria-Taurus 1216 920). Im Zug eingereiht waren Personenwagen des Rheingold-Zuges sowie des DB-Fernverkehr, (www.euro-express.eu) und ein ex ÖBB Liegewagen. Der Grund dieses Besuchs: Die Slowakei hat zum 1.7.2016 den Vorsitz im EU Rat von den Niederlanden übernommen. So war in Bratislava Kulturprogramm mit viele junge Leute aus den Niederlanden geplant, die mit diesem Zug nach Bratislava gekommen waren.





    Quelle:/Fotos: Ing. Vladislav Bokora

    Datum:13.07.2016 - Uhrzeit: 15:00

    Die neuen Stadler-Züge der WESTbahn: Erste Garnitur ist bereits auf Schienen

    Die WESTbahn vergrößert im Jahr 2017 ihre Flotte um zehn neue Züge des Schweizer Unternehmens Stadler. Die erste Garnitur der neuen Serie steht schon auf Schienen

    Der Aufsichtsrat der WESTbahn-Konzernmutter Rail Holding AG unter der Leitung von Dr. Benedikt Weibel, ehemals CEO der SBB, konnte den Baufortschritt der 2. Serie der WESTbahn Doppelstockzüge im Doppelstock-Kompetenzzentrum in Altenrhein im Kanton St. Gallen besichtigen.

    Die 10 neuen KISS-Züge werden das WESTbahn Angebot mehr als verdoppeln und noch mehr Kunden die Möglichkeit geben, die Bahn zu nutzen.

    Das Grundkonzept der WESTbahn, das vor allem wegen des Service der Stewardessen und Stewards und ihrer hohen Dienstleistungskompetenz von den Kunden geschätzt wird, bleibt auch beim neuen Flottenteil erhalten. Zusätzlich nutzt die WESTbahn die Chance, Neuerungen umzusetzen und dabei die Erfahrungen der vergangenen fünf Jahre einfließen zu lassen.

    Eine wichtige technische Innovation bei den neuen KISS-Garnituren gibt es im Bereich der einflügeligen Türöffnung und der grundlegenden Neuerung, den Zug druckdicht zu machen. Darüber bietet ein neues Drehgestell noch mehr Reisekomfort. Das Ergebnis der Präsentation des ersten Zugs der neuen Flotte, die sich auch der Eigentümer und Group CEO von Stadler, Peter Spuhler, nicht entgehen ließ: Begeisterung bei den Shareholdern und dem Management der WESTbahn über die Innovationen und vor allem die Geschwindigkeit, mit der Stadler bereits nach weniger als 18 Monaten nach Vertragsabschluss den ersten Zug gefertigt und somit vor dem Teststart stehen hat.

    Dr. Weibel, Aufsichtsratsvorsitzender der WESTbahn, hält seine Eindrücke von der Besichtigung der neuen Garnituren folgend fest: „Die sehr gute und kooperative Zusammenarbeit von WESTbahn und Stadler bringt zwei Unternehmen zusammen, die an einem Strang ziehen: Auf der einen Seite einen jungen Eisenbahnbetrieb, der sich in den vergangenen fünf Jahren breite Anerkennung und seinen soliden Platz in der Landschaft des öffentlichen Verkehrs in Österreich erarbeitet hat und auf der anderen Seite einen traditionsbewussten Schweizer Rollmaterialhersteller, der mit der KISS-Plattform, die für die WESTbahn für den Fernverkehr adaptiert wurde, seine Reihe erfolgreicher Produktlinien mit einem weiteren Qualitätsprodukt konsequent fortsetzt. Die „Swissness“ des Zuges trifft auf österreichische Dienstleistungskompetenz, heraus kommt das Beste für den Reisenden.“  

    Auch auf Seiten des Schweizer Schienenfahrzeugherstellers zeigt man sich angetan von der Zusammenarbeit mit der WESTbahn: „Wir sind sehr stolz darauf, dass die WESTbahn die Partnerschaft mit uns fortsetzt und zehn neue Doppelstocktriebzüge bei uns bestellt. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen ist vorbildlich und für alle Beteiligten eine Freude. Für die Fahrgäste der WESTbahn wird sich die Investition besonders auszahlen. Die neuen Züge wurden hinsichtlich Komfort und Wohlbefinden noch einmal verbessert. Auch bezüglich Wartung und Energieeffizienz sind die Fahrzeuge State of the Art. Mit ihrem Entscheid für unser Produkt ist die WESTbahn in guter Gesellschaft: Wir haben unseren Doppelstocktriebzug inzwischen 242 Mal in sieben Ländern – Schweiz, Österreich, Deutschland, Schweden, Russland, Georgien, Aserbaidschan – verkauft“, sagt Group CEO Peter Spuhler.

    Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn, merkt bei der Verabschiedung des ersten neuen Zuges Richtung Testfahrten und Zulassung in den kommenden Monaten an: „Wenn alles nach den Vorgaben der EU läuft, dann gibt es Chancen, dass wir uns künftig bei wettbewerblichen Ausschreibungen im Vorarlberger Nah- und Regionalverkehr beteiligen können. Gewinner wären die Kunden: Diese könnten den WESTbahn Spirit und die Qualität, die wir auf die Schiene bringen, auch im Westen Österreichs nutzen.“

    Innovationen für die Kunden sind bei der WESTbahn stets groß geschrieben: Der neue KISS 2 von Stadler begeistert mit neuen WESTcafés, der verbesserten WESTbahn PLUS, optimierten WIFI Lösungen und nicht zuletzt einer noch stärkeren Beschleunigung, um mit den Zügen – wenn der Fahrplan dafür fixiert werden kann – in 2 Stunden und 10 min zwischen Salzburg und Wien zu reisen.

    Die Fahrzeuge stehen bald startbereit in den Hallen bei Stadler: In den kommenden Monaten werden laufend die Folgezüge gefertigt, sie sollen beginnend ab Sommer 2017 für die Kunden bereit stehen.


    WESTbahn KISS 2 von Stadler vor dem Doppelstock-Kompetenzzentrum in Altenrhein sowie Aufsichtsrat und Management der WESTbahn Management GmbH (von links nach rechts: Dr. Erhard Grossnigg, Mag. Clemens Schneider, Mag. Florian Kazalek, Jean-Yves Leclercq, Mag. Martin Mödritscher, Dr. Erich Forster, Dr. Benedikt Weibel)


    Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH; Bild: Stadler Rail, Bussnang, Schweiz

    Datum:13.07.2016 - Uhrzeit: 15:00

    Interessante Überführung

    Am 09.07.16 überführte Railadventure 139 558 die ICE4 Einheit 9006 durch Ehringhausen. Am Schluß hingen 5 Bremswagen von Euro-Express und die 186 025 der NS.




    Quelle:/Fotos: Bernd Loer

    Datum:13.07.2016 - Uhrzeit: 15:00

    Keolis und Abellio fahren ab Dezember 2019 die S-Bahn Rhein-Ruhr

    VRR-Gremienbeschluss zur S-Bahn-Betriebsausschreibung liegt vor

    Der Vergabeausschuss des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) hat beschlossen die Betriebsleistungen der S-Bahn-Linien an Rhein und Ruhr ab Dezember 2019 durch Keolis (Los A) und Abellio (Los B) durchführen zu lassen. Die beiden Unternehmen konnten sich im Rahmen eines europaweiten Wettbewerbsverfahrens gegen die Konkurrenz durchsetzen. Gegenstand des Verfahrens waren der Betrieb auf den S-Bahn-Linien S1 und S4 (Los A) mit circa 4,8 Millionen Zugkilometern und die Linien S2, S3, S9, RB3, RB40 und RB41 (Los B) mit circa 7,1 Millionen Zugkilometern. Insgesamt umfasst das Leistungsvolumen auf den Linien rund 11,9 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Diese Vergabeentscheidung wurde heute auch von der Verbands-versammlung des Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) bestätigt, der wegen der Betriebsanteile an der S4 an diesem Verfahren beteiligt ist. Nach der Entscheidung der zuständigen Gremien muss jetzt noch eine zehntägige Einspruchsfrist eingehalten werden. Erst nach Ablauf dieser Frist werden die beiden Verkehrsverträge mit einer Laufzeit von zwölf Jahren (Los A) und 15 Jahren (Los B) abgeschlossen. Zur perspektivischen Harmonisierung der Vertragslaufzeiten aller S-Bahn-Linien wird der bestehende Vertrag mit der DB Regio NRW für den Betrieb der Linien S6 und S11 in Abstimmung mit dem Nahverkehr Rheinland bis 2023 verlängert.

    VRR-Vorstandssprecher Martin Husmann zur heutigen Vergabeentscheidung: „Erneut haben sich im Wettbewerbsverfahren erfreulicherweise Anbieter mit wirtschaftlichen und verlässlichen Angeboten durchgesetzt. In Verbindung mit den modernen Fahrzeugen und einer nachfrageorientierten Taktung ist dies ein weiterer Schritt hin zu einem qualitativ hochwertigen und bedarfsgerechten S-Bahn-Verkehr in der Region. Den möglichen Personalwechsel werden wir als Aufgabenträger zielgerichtet unterstützen. Auch ohne vertragliche Verpflichtungen werden die Eisenbahnunternehmen die den Zuschlag erhalten, mit dem bisher tätigen Unternehmen über die Übernahmen des Personals verhandeln. Dies haben wir in den Verträgen festgeschrieben und wie auch bereits bei früheren Betreiberwechseln begleitet der VRR den Prozess zwischen den alten und neuen Betreibern.“

    Bereits beschlossen ist die Beschaffung der S-Bahnfahrzeuge, die den künftigen Betreibern der Linien Keolis und Abellio für den Betrieb bereitgestellt werden. Analog wie beim Rhein-Ruhr-Express (RRX) hat der VRR die Wettbewerbsverfahren zur Beschaffung und Instandhaltung der S-Bahn-Fahrzeuge getrennt von denen zum Betrieb der jeweiligen Linien durchgeführt.

    So kommen auf den Linien S1 und S4 ab Dezember 2019 Züge vom Typ ET 422 zum Einsatz. Bereits Ende des letzten Jahres fiel die Entscheidung, 48 Fahrzeuge von der DB Regio AG zu kaufen, die derzeit auf den heutigen S-Bahn-Linien verkehren und sich in der Praxis bewährt haben. Die DB Regio AG übernimmt bis mindestens 2034 die Wartung und Instandhaltung der Züge und garantiert deren tägliche Verfügbarkeit..

    Auf den Linien S 2, S 3, S 9, S 28, RB 3, RB 40 und RB 41 kommen Neufahrzeuge des Unternehmens Stadler Pankow GmbH zum Einsatz..

    Neue S-Bahn-Fahrzeuge von Stadler.

    Bereits im März 2016 ist die Entscheidung gefallen, dass die Stadler Pankow GmbH die Neufahrzeuge für den Einsatz auf den Linien S 2, S 3, S 9, S 28, RB 3, RB 40 und RB 41 liefern und über 30 Jahre instand halten wird. Die Stadler Pankow GmbH setzte sich mit dem wirtschaftlichsten Angebot gegen drei Konkurrenten durch. Der Fahrzeughersteller wird die neuen, speziell auf die Bedürfnisse eines Ballungsraumes zugeschnittenen Züge vom Typ Flirt3XL konstruieren, produzieren und sie über den gesamten Lebenszyklus von mindestens 30 Jahren verfügbar halten. Die Einstiegsbereiche der neuen Züge sind etwa 80 Zentimeter über Schienenoberkante. Nach aktuellen Planungen sollen nach und nach alle Bahnsteige im VRR auf eine einheitliche Höhe von 76 Zentimetern gebracht werden, um den Fahrgästen mittel- bis langfristig einen niveaugleichen Einstieg in die Nahverkehrszüge zu ermöglichen. Mit den neuen Fahrzeugen leistet der VRR somit einen wichtigen Beitrag zur barrierefreien Gestaltung des Öffentlichen Personennahverkehrs. Die Fahrzeuge werden in zwei unterschiedlichen Größen im S-Bahn-Netz zum Einsatz kommen. Der Kurztyp mit 180 Sitzplätzen wird auf den Linien S 2 und S 28 verkehren, der Langtyp mit 296 Sitzplätzen auf den Linien S 3, S 9, RB 3, RB 40 und RB 41. Im Vergleich zu den heutigen S-Bahn-Zügen stellen die neuen Stadler-Fahrzeuge eine deutliche Weiterentwicklung dar: Sie verfügen über bequemere Sitze – überwiegend in 4er-Sitzgruppen mit Vis-à-vis-Anordnung –, Toiletten sowie Steckdosen zum Aufladen von Smartphones, Tablets oder Rechnern. Zudem verfügen die Fahrzeuge künftig über einen kostenlosen WLAN Zugang sowie über Vorrichtungen, die den Mobilfunkempfang verbessern..

    Die Züge sind videoüberwacht und bieten großzügige Einstiegs- und Mehrzweckbereiche, die insbesondere mobilitätseingeschränkten Personen zugutekommen. Die speziell für den Einsatz auf dem Netz angepassten Fahrzeuge verfügen über große Türen mit einer Breite von 1.800 mm sowie einer Höhe von 2.160 mm, insbesondere für einen schnellen Fahrgastwechsel. Die Fahrzeuge werden so konzipiert, dass Rollstuhlstellplätze von Fahrradstellplätzen getrennt sind. Zudem verfügt der Fahrradbereich zukünftig über gepolsterte Stehhilfen mit einem kurzen Rückenpolster und nicht – wie in den heutigen Fahrzeugen – über Klappsitze. Damit entspricht der VRR Anregungen aus dem letzten Online-Dialog zur Verknüpfung von Fahrrad und ÖPNV. Neben den qualitativen Vorzügen für die Fahrgäste wurden durch Stadler auch innovative Verbesserungen im Bereich der Drehgestelle, der Traktionsausrüstung und der Fahrzeugaufteilung vorgenommen. Alle Optimierungen führen einerseits zu einem effizienten und wirtschaftlichen Betrieb, anderseits zu spürbaren Verbesserungen bei der Instandhaltung..

    Takt und Design.

    Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 werden sowohl die Gebrauchtfahrzeuge auf den Linien S1 und S4 als auch die Neufahrzeuge in einem weitgehend unternehmensneutralen, eigens entwickelten Design zum Einsatz kommen. Parallel dazu wird der bisherige Takt auf einen stärker nachfrageorientierten 15/30-Minuten-Takt umgestellt, um die Betriebsqualität im S-Bahn-Netz zu verbessern. Auf vielen S-Bahn-Relationen wird in der Hauptverkehrszeit ein 15-Minuten-Takt etabliert, der in der Nebenverkehrszeit sowie auf nachfrageschwächeren Abschnitten auf einen 30-Minuten-Takt ausgedünnt wird.

    Quelle:/Fotos: Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR
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