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Aktuelle News Elektroloks / Bahn


Datum:28.06.2016 - Uhrzeit: 09:17

CD: Unfalllok 363 166

Am 27.6.2016 schleppte die CD 754.019 mit dem Hilfszug die verunfallte CD 362.166 durch den Bahnhof Sumperk. Die Lok dürfte wohl mit einem Strassenfahrzeug kollidiert sein.





Quelle:/Fotos: Karel Vojtek

Datum:17.06.2016 - Uhrzeit: 15:30

Neu in unserem Verlagsprogramm:
Inhalt Ausgabe 124 / Juni-Juli 2016

PDF-Datei
Preis: 3,79 Euro

Die wichtigsten Inhalte der aktuellen Ausgabe im Überblick:
  • Interessante Ansichten - 151er im Bh Nürnberg Rbf
  • April/Mai 2016 - Auf Bahntour in Slowenien
  • Besuch bei Captrain - Tag der offenen Tür in Pirna
  • Die Warszawska Kolej Dojazdowa (WKD)
  • 141 248 hat ihre Sonderlackierung zurück!
  • BR 139/140: Der Countdown läuft... 13, 12, 11
  • Neues Sale-and-Lease-Back bei Cargo-Loks
  • BR 182: Schon wieder eine neue Werbelok
  • Der ICE feiert Geburtstag
  • 401 576 verunglückt in der Schweiz
  • Baureihe 265: Aktuell keine Einsätze
  • Die zwei Seiten der 1116 232
  • Rupert, Sonny Boy & Co...
  • Re 460: Schon wieder eine neue Werbelok!
  • RhB: Neuer Werbe-Allegra
  • Schweres Zugunglück bei Hermalle-sous-Huy
  • VR Sr3 - der aktuelle Zwischenstand
  • Schon wieder einen neue private 242
  • Weitere DB-628er in Tschechien
  • Modernisierungen bei der Baureihe EN57
  • Kurioser Fund in Traunstein
  • DB Cargo: Der Rotstift ist wieder da!
  • Stuttgarter Werbewagen - nun mit Bild!
  • Neue Kranwagen in Betrieb genommen
  • Die Mitteldeutsche Regiobahn ist gestartet
  • Der RemsTOTAL Gourmetexpress
  • 9442 103: Der Reformationszug von Abellio
  • NX-Ersatzverkehr offiziell beendet
  • Beacon Rail übernimmt Ascendos Rail
  • Original & Fälschung
  • und natürlich Aktuelle News, Statistik, uvm...






Datum:28.06.2016 - Uhrzeit: 09:17

Neue Skoda-Lok für Deutsche Bahn feierlich präsentiert


Skoda Transportation hat am 27.06.2015 in Velim feierlich seine modernste Lokomotive Emil Zatopek vorgestellt, die für den deutschen Betreiber Deutsche Bahn bestimmt ist. Die ersten Lokomotiven absolvieren derzeit eine Reihe anspruchsvoller Tests auf der Teststrecke in Velim. Insgesamt wird das Pilsner Unternehmen sechs Stück dieser Universallokomotiven nach Deutschland liefern.

„Wir sind erfreut, dass es uns erfolgreich gelungen ist eine so moderne Lokomotive für einen der anspruchsvollsten Kunden weltweit, den deutschen Betreiber Deutsche Bahn zu entwickeln und zu produzieren. Das ist für uns eine Bestätigung, dass sich unser Unternehmen Skoda Transportation in die Riege der größten internationalen Schienenfahrzeughersteller einreihen kann,“ erklärt Tomas Ignacak, Vorstandsvorsitzender von Skoda Transportation

„Dank dieser Referenz von der Deutschen Bahn öffnen sich uns die Türen für weitere Ausschreibungen. An Lokomotiven mit 15/25kV Wechselspannung gibt es nicht nur in deutschsprachigen Ländern, sondern beispielsweise auch in Skandinavien, Ungarn, in der Türkei und weiteren Ländern Interesse,“ ergänzt Zdenek Majer, Vizepräsident von Skoda Transportation.

Skoda Transportation wird der Deutschen Bahn Regio sechs neue Lokomotiven Emil Zatopek für die Strecke Nürnberg - Ingolstadt - München mit einer 15kv/16 Hz Wechselspannung liefern. Bei der Deutschen Bahn tragen diese Lokomotiven die Bezeichnung BR 102. Die Lokomotiven sind Teil sechsteiliger Push-Pull-Doppelstockgarnituren. Die Bedienung der Garnitur ist also sowohl vom Steuerwagen als auch von der Lokomotive aus möglich. Die Lokomotiven können auch in mehrfacher Traktion eingesetzt werden. „Die neue Lokomotive ist im typischen roten Design des deutschen Betreibers Deutsche Bahn gestaltet, die Anordnung von Führerstand und Bedienung entspricht den Gewohnheiten der Deutschen Bahn. Bemerkenswert ist, dass im Rahmen der Lokomotive und der sechsteiligen Garnituren teil- und vollautomatische Bremstests durchgeführt werden können,“ fügt der Produktmanager von Skoda Transportation, Jaroslav Brodsky hinzu.

Das Pilsner Unternehmen Skoda Transportation setzt eine lange Tradition der Herstellung elektrischer Lokomotiven fort, von denen es in seiner Geschichte mehr als fünftausend Stück produziert hat. Die neuesten Emil Zatopek Lokomotiven sind derzeit in der Tschechischen Republik und in der Slowakei in Betrieb. Als zweite weltweit haben sie das europäische TSI High Speed RST Zertifikat erhalten. Die Lokomotiven für Deutschland erfüllen auch alle anspruchsvollen technischen Parameter und die neuesten europäischen TSI Sicherheitsvorschriften. Ihre Maximalgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Die Teile und Rohstoffe aus denen die Lokomotive gebaut wurde sind zu mehr als 95% wiederverwertbar.


Quelle:/Fotos: Skoda Transportation

Datum:28.06.2016 - Uhrzeit: 09:17

Stadler baut neue Züge für Voralpen-Express

Ab Fahrplanwechsel 2019/2020 soll das Erfolgsprodukt Voralpen-Express auf der Strecke St. Gallen – Luzern mit einer zeitgemässen Fahrzeuggeneration verkehren. Der einheimische Hersteller Stadler konnte sich im Wettbewerb durchsetzen und erhält von der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) den Zuschlag für den Auftrag für elf FLIRT mit einem Gesamtvolumen von 170 Millionen Schweizer Franken. Hans Altherr, Verwaltungsratspräsident von SOB, und Peter Spuhler, Group CEO und Eigentümer von Stadler, haben den Vertrag heute in Herisau unterschrieben.

Stadler hat sich in einer internationalen Ausschreibung durchgesetzt und hat den Zuschlag für die Ersatzbeschaffung des Voralpen-Express erhalten. Die älteren, teils 40 Jahre im Einsatz stehenden Kompositionen werden auf den Fahrplanwechsel 2019/2020 hin mit elf neuen FLIRT ausgetauscht. Hans Altherr, Peter Spuhler, Thomas Küchler, CEO SOB, und Pascal Cantin, Leiter Verkauf Schweiz bei Stadler, haben den Vertrag für die elf FLIRT heute gemeinsam in Herisau unterschrieben.

Für die SOB ist es ein historischer Moment: „Nach dem Ja von Bund und Kantonen 2014 zur Rollmaterialbeschaffung ist mit der heutigen Vertragsunterzeichnung ein weiterer Meilenstein erreicht. Mit rund 1500 Anforderungen an die neuen Fahrzeuge haben wir die Messlatte sehr hoch gesetzt, insbesondere auch deshalb, um den Ansprüchen unserer Reisenden zu entsprechen. Wir sind zuversichtlich, dass diese hochwertige Fahrzeuggeneration in Kooperation mit unserem regionalen Partner fristgerecht in Betrieb genommen wird», sagt SOB-Verwaltungsratspräsident Hans Altherr.

„Es freut uns ausserordentlich, dass wir die neuen Züge für diese sehr beliebte Strecke von St. Gallen nach Luzern bauen dürfen. Wir sind stolz, einen Beitrag zum Erfolgsprodukt Voralpen-Express leisten zu können. Die komplett neuen Züge werden den Fahrgästen auf dieser wunderschönen Strecke noch mehr Komfort bieten und den Fahrspass beträchtlich erhöhen“, sagt Peter Spuhler. Es freue ihn besonders, dass sich mit diesem Auftrag für Stadler auch ein Kreis schliesse. Denn das Unternehmen konnte bereits Ende der 90er Jahre ein umfangreiches Modernisierungsprogramm an der bestehenden Flotte vornehmen und darf nun, knapp 20 Jahre später, die Fahrzeuge des Voralpen-Express ersetzen.

Bei den elf FLIRT handelt es sich um sechs 8-teilige und fünf 4-teilige Triebzüge der neuen Generation. Die hochwertige Innenausstattung ist speziell auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Benutzergruppen ausgerichtet: Pendlerinnen und Pendler finden Raum, wo sie in Ruhe arbeiten können. Touristen und Wochenend-Ausflügler geniessen die fantastische Aussicht aus den Panoramafenstern, können Skier und Velo deponieren und sich in den zwei Cateringzonen verpflegen. Für Familien steht ein eigener Familienbereich zur Verfügung.

Die 8-teiligen Züge verfügen über 361 Sitzplätze, davon 70 Plätze in der 1. Klasse. In den 4-teiligen Zügen stehen 198 Plätze zur Verfügung, davon 23 in der 1. Klasse. An allen Sitzplätzen stehen den Fahrgästen Steckdosen zur Verfügung. Die Züge fahren mit einer Betriebsgeschwindigkeit von 160 km/h.

Wie alle FLIRT weisen auch diese Züge folgende typische Merkmale auf: Stufenlose Eingänge, eine grosszügige, übersichtliche Innenraumgestaltung, grosse Mehrzweckflächen in den Eingangsbereichen und Wagenkasten in Aluminium-Leichtbauweise, was zu deutlich tieferem Energieverbrauch und somit auch wesentlich tieferen Energiekosten führt. Innovative Fahrwerktechnik sorgt für verschleissarmen Betrieb auf dem kurvenreichen Streckennetz der SOB.




Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:28.06.2016 - Uhrzeit: 09:17

Bender-Update

143 569-2 ++ 24.06.2016
143 197-2 ++ 25.06.2016
140 681 steht jetzt als letzte Lok noch auf dem Bender-Hof in Opladen, auch Ihr sicheres Ende steht kurz bevor…..


143 197 Übereste + davor wartet 140 681 auf ihr Ende beim Bender, 26.06.2016


143 569 + 197 beim Bender, 23.06.2016


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:27.06.2016 - Uhrzeit: 09:35

Die neue Blaue der Bayernbahn

Die Nördlinger 110(139) 262 (Bj. 1962 - April 1994 zur BR 139 umgebaut - April 2012 z-gestellt - im Mai 2015 von BayernBahn übernommen und seit April 2016 stahlblau und optisch wieder als 110 262 umgezeichnet) überführte am 25. Juni 2016 einen leeren Autotransportzug von Treuchtlingen nach München-Milbertshofen. Die Aufnahme entstand in München-Nord Rangierbahnhof.



Quelle:/Fotos: Heiner Prochazka

Datum:27.06.2016 - Uhrzeit: 09:35

Großprojekt Thameslink: Züge von Siemens nehmen in London den Betrieb auf

  • Milliardenauftrag über 115 Züge mit 1.140 Wagen
  • Langfristiger Wartungsvertrag
  • Alle Züge sollen bis Ende 2018 in Betrieb gehen
  • 80 Prozent mehr Sitzplätze in den Zügen zu Spitzenzeiten im Londoner Zentrum

    Die ersten Regionalzüge vom Typ Desiro City von Siemens für das Thameslink-Netz im Großraum London sind jetzt im Fahrgastbetrieb. Der Betreiber Govia Thameslink Railways (GTR) setzt die Züge zunächst zwischen Bedford und Brighton ein, gefolgt von den Strecken nach und von Cambridge und Peterborough sowie weiteren Zielen in den Grafschaften Kent und Sussex. Bis Ende 2018 werden insgesamt 115 Züge ausgeliefert. Siemens übernimmt langfristig für die neue Zugflotte die komplette Wartung und Instandhaltung.

    „Bei der Entwicklung der Züge haben wir besonderes Augenmerk auf den Nutzen für die Fahrgäste gelegt. Die Züge sollten die Kapazitäten auf der Thameslink-Strecke erhöhen, zuverlässig und hoch verfügbar sein und dabei gleichzeitig den Fahrgastkomfort verbessern“, sagte Jochen Eickholt, Chef der Bahnsparte von Siemens.

    Gerry McFadden, Technischer Direktor von Govia Thameslink Railways ergänzt: „Wir freuen uns, dass unser neuer Thameslink-Zug so gut unterwegs ist. Wenn sich der Zug weiterhin so bewährt, werden wir beginnen, ihn auch auf der Strecke durch London nach Bedford einzusetzen. Letztendlich werden wir mit diesem Zug in der Lage sein, die dringend benötigte zusätzliche Kapazität den Fahrgästen zur Verfügung zu stellen. Die längeren Züge bieten in der Standard-Klasse mindestens 1.000 Sitzplätze mehr während der Hauptverkehrszeiten.“

    Die Fahrgastzahlen im Thameslink-Netz sind enorm gestiegen. Allein in den vergangenen zehn Jahren wurde eine Zunahme von 40 Prozent verzeichnet und in den kommenden Jahren wird eine weitere deutliche Steigerung erwartet. Um diesen Kapazitätsanforderungen gerecht zu werden und vor allem die Hauptverkehrszeiten in der Londoner Innenstadt besser abdecken zu können, wurde das staatlich geförderte Thameslink-Programm aufgelegt. Rund sechs Milliarden Pfund fließen in den Bau neuer Stationen, die Erweiterung der Fahrgleise und Routen sowie neue, längere Züge und Signaltechnik, die einen U-Bahn-ähnlichen Service ermöglichen. Ziel ist es, dass Ende 2018 zu den Stoßzeiten alle zwei bis drei Minuten ein Zug auf dieser Strecke durch die Londoner Innenstadt fährt. Dies entspricht 24 Zügen pro Stunde. Mit der Inbetriebnahme der ersten Züge der Klasse 700 wurde ein wichtiger Meilenstein dieses Programms erreicht.

    Die Züge bieten über 80 Prozent mehr Sitzplätze zu den Stoßzeiten in der Londoner Innenstadt und sind im Vergleich zu der bestehenden Flotte rund 50 Prozent länger. Sie können 1.750 Fahrgäste befördern. Breite Türen ermöglichen einen schnellen Fahrgastwechsel. Elektronische Anzeigetafeln zeigen an, in welchem Wagen noch Plätze frei sind.

    Für die Verfügbarkeit der Züge zeichnet Siemens auf Basis eines langfristigen Wartungsvertrags verantwortlich. Dafür wurden zwei Depots errichtet. Das Depot im Süden von London, in Three Bridges, wurde bereits in Betrieb genommen. Das Depot in Hornsey, im Londoner Norden, wird im Laufe dieses Jahres in Betrieb gehen. Hier werden mit Hilfe vorausschauender Wartung Leistung und Verschleiß einzelner Zugkomponenten digital überwacht. Das ermöglicht, Teile auszutauschen, bevor überhaupt eine Störung auftritt. Außerdem erhöht sich die Verfügbarkeit der Züge und insgesamt die Zuverlässigkeit des Londoner Nahverkehrs. Insgesamt hat Siemens über 300 Millionen Pfund (390 Mio. Euro) in den Bau und die Ausstattung der Depots investiert.

    Quelle:/Fotos: Siemens

  • Datum:24.06.2016 - Uhrzeit: 09:15

    185 635 ist nun auch bei Metrans


    Die 185 635 hat nun auch Metrans-Logos erhalten. Die Aufnahme zeigt die Lok am 22. Juni 2016 im Metrans-Terminal in Dunajska Streda. Die Lok wird zusammen mit der 185 638 vor allem in Ungarn im Einsatz stehen.

    Quelle:/Fotos: Juraj Streber, http://www.jstrains.sk

    Datum:23.06.2016 - Uhrzeit: 09:05

    Bombardier: Akiem unterzeichnet Rahmenvertrag über die Lieferung von 52 TRAXX-Lokomotiven

    - Erster Abruf umfasst 26 Loks

    - TRAXX Lokomotiv-Plattform ermöglicht Akiem das Anbieten von Lokomotiven in zahlreichen Ländern


    Lokomotiven-Vermieter Akiem und der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation haben einen Rahmenvertrag über die Lieferung von 52 BOMBARDIER TRAXX AC und MS Lokomotiven mit der Option für weitere Abrufe unterzeichnet. Dieser Vertrag ist aufschiebend bedingt durch den Abschluss einer finanzrelevanten Umstrukturierung bei Akiem Holding. Vorbehaltlich der Erfüllung dieser Bedingung umfasst die erste verbindliche Bestellung 26 Lokomotiven und wird nach Listenpreis mit etwa 95 Millionen Euro (107 Millionen US Dollar) beziffert. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge soll 2017 erfolgen.
    Aufgrund der großen Auswahl von TRAXX AC3- und MS-Lokomotiven ermöglicht diese Partnerschaft eine große Bandbreite an technischen Lösungen, wie die Last Mile und Remote-Control-Funktion für TRAXX AC-Lokomotiven. Die TRAXX-Lokomotiven werden für den Einsatz in 13 verschiedenen Ländern konfiguriert und werden mit den neuesten europäischen Standards vollständig kompatibel sein - einschließlich bei Bedarf ETCS (European Train Control System) Baseline 3. Dies gibt Akiem die Möglichkeit, den Radius seiner Lokomotiven zu erweitern und seinen Kunden ein hohes Maß an Flexibilität anzubieten.
    Zusätzlich zu der oben genannten Rahmenvereinbarung hat Akiem eine Option für die Lieferung von fünf TRAXX DC Lokomotiven aus einem früheren Vertrag eingelöst.
    Diese bedeutende Investition mit Bombardier wird Akiems Flotte bis zum Jahr 2018 auf 100 TRAXX-Lokomotiven erweitern. Wir beschleunigen unsere Positionierung im deutschen und österreichischen Markt, sowie auf den wichtigsten europäischen Korridoren in Richtung Schweden, Benelux, Schweiz, Italien, Polen und Mitteleuropa, sagte Fabien Rochefort, Geschäftsführer von Akiem: Durch diese erfolgreiche Partnerschaft mit Bombardier kann Akiem weitere Dienstleistungen entwickeln, die Leistungsfähigkeit, Kundennähe und Sicherheit kombinieren, um die Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen.
    Michael Fohrer, President, Locomotives, Light Rail Vehicles and Services, Bombardier Transportation, meinte dazu: „Wir arbeiten bereits seit 2011 mit Akiem zusammen und freuen uns, dass wir mit diesem Rahmenvertrag unsere langjährige Zusammenarbeit fortsetzen können. Durch diesen Vertrag kann Bombardier seine TRAXX-Lokomotiven in einigen der aussichtsreichsten Eisenbahnkorridoren noch besser platzieren.
    Die Lokomotiven werden von den unerreicht zuverlässigen BOMBARDIER MITRAC-Traktionsstromrichtern angetrieben. Das fortschrittliche MITRAC-Steuerungssystem bietet eine sichere und energieeffiziente Traktionskraft und ist damit ein Garant für nachhaltige Mobilität. MITRAC-Systeme treiben weltweit über 3.000 Lokomotiven an.

    Quelle:/Fotos: Bombardier/Akiem

    Datum:23.06.2016 - Uhrzeit: 09:05

    VRS: Die ersten der zehn neuen S-Bahn-Fahrzeuge kommen im Juli

    3.300 Sitzplätze mehr in den S-Bahnen – mehr Komfort und mehr Fahrplanstabilität

    Die zehn neuen S-Bahn-Fahrzeuge, die der Verband Region Stuttgart mit über 80 Millionen Euro finanziert, werden in der zweiten Jahreshälfte spürbare Verbesserungen bringen. „Mit längeren Zügen und überschlagenen Wenden leisten wir einen wichtigen Beitrag zu größerem Komfort und zur Luftreinhaltung“, hat Dr. Jürgen Wurmthaler heute im Verkehrsausschuss angekündigt. Die ersten Züge sollen vertragsgemäß im Juli ausgeliefert und schrittweise eingesetzt werden.

    Im Endzustand wird es in den Zügen der S-Bahn-Linien S1, S2 und S3 in den Hauptverkehrszeiten morgens und abends ein Plus von 3.300 Sitzplätzen geben. Die zusätzlichen Betriebskosten werden sich ab 2017 auf knapp 300.000 Euro jährlich belaufen. Um zeitliche Puffer im Fahrplan zu schaffen und damit die Pünktlichkeit der S-Bahn zu erhöhen, sollen an den Endhaltestellen in Schorndorf, Filderstadt und Stuttgart-Vaihingen je eine zusätzliche Fahrzeug-Garnitur zum Einsatz kommen. Durch entspanntere Zeiten beim Wenden sollen mögliche Folgeverspätungen im Netz vermieden oder abgebaut werden. Auch dafür werden die neuen Fahrzeuge eingesetzt.

    Eine lohnende Investition

    Von einer deutlichen Qualitätsverbesserung für die S-Bahn sprach Helmut Noë (CDU). Der Kauf der S-Bahn-Züge sei die richtige Entscheidung gewesen. „An dieser Stelle können wir uns auch mal selber loben“, findet Eva Mannhardt (Grüne). „Das ist unser Beitrag zu mehr Pünktlichkeit.“ Jürgen Lämmle (SPD) freute sich ebenfalls über die deutlichen Verbesserungen. „Mehr Komfort, mehr Qualität und mehr Betriebssicherheit“ bringen die Züge laut Rainer Gessler (Freie Wähler). Die Züge seien notwendig, um das „System zu stabilisieren“, sagte Ingo Mörl (Piraten/Linke). „Ich erwarte, dass die Pünktlichkeit durch die überschlagenen Wenden enorm gesteigert wird“, machte Armin Serwani (FDP) deutlich. „Das Geld ist gut angelegt“, ist sich auch Dr. Burghard Korneffel (Innovative Politik) sicher.

    Quelle:/Fotos: Verband Region Stuttgart

    Datum:22.06.2016 - Uhrzeit: 08:05

    Letzte Fahrt für 115 278

    Die 115 278 absolvierte am 21.06.2016 bei Eschenried mit dem PBZ 2460 - bespannt mit 115 261 - ihre letzten Fahrt vor der z-Stellung von München Richtung Frankfurt.



    Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

    Datum:21.06.2016 - Uhrzeit: 09:44

    140 535 ist Geschichte

    Diese Woche geht’s beim Bender wieder rund, begonnen wurde mit 140 535, die heute Mittag Geschichte war:
    140 535-6 ++ 20.06.2016




    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:21.06.2016 - Uhrzeit: 09:44

    Stadler: Einsprache in Schweden abgewiesen

    Stadler baut Züge für die Schwedische Bahngesellschaft Mälab. Der hängige Rekurs von Bombardier wurde abgewiesen – damit erhält Stadler grünes Licht für die Lieferung von 33 vierteiligen Doppelstockzügen. Das Gesamtvolumen der Bestellung beläuft sich auf 3,5 Milliarden schwedische Kronen. Der Auftrag ist überdies mit einer Option auf 110 weitere Fahrzeuge verbunden.

    Mitte Juni 2015 erhielt Stadler den Auftrag für 33 Züge des Typs KISS zugesprochen. Die Freude beim Schienenfahrzeughersteller war gross – doch kurze Zeit nach dem Zuschlag folgte die Ernüchterung. Bombardier hatte Einsprache gegen den Ausschreibungsprozess eingelegt. Das zuständige schwedische Gericht hat diese Einsprache jetzt abgewiesen. Damit wurde der Weg frei für die Unterschrift und der Vertrag zwischen Transitio und Stadler ist nun rechtskräftig. „Wir freuen uns sehr über den Entscheid des Gerichtes und sind stolz darauf, weitere Züge nach Schweden liefern zu können“, sagt Group CEO und Eigentümer Peter Spuhler.
    Die Lieferung des ersten Fahrzeuges erfolgt in 32 Monaten. Die Züge sollen in der Region des Mälarsees, westlich von Stockholm, verkehren. Sie sind für eine Maximalgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Der Auftrag für Mälab ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den das schwedische Leasingunternehmen Transitio im Jahr 2014 mit drei Anbietern für die Beschaffung von Regionalbahnfahrzeugen abgeschlossen hat. Die Rahmenverträge laufen über sieben Jahre. Stadler ist der einzige zugelassene Lieferant, der den Rahmenvertrag für zwei verschiedene Fahrzeugtypen unterschrieben hat: Für den einstöckigen FLIRT sowie den doppelstöckigen KISS.

    Weltweit einzigartig
    Eine Besonderheit des Stadler-Angebotes liegt auch darin, dass die bestellten 33 KISS kompatibel sind mit dem FLIRT aus dem Hause Stadler. Das ermöglicht den effizienten Betrieb einer gemischten Flotte von Ein- und Doppelstöckern – eine weltweite Einzigartigkeit.
    Des Weiteren überzeugen die Stadler-Fahrzeuge mit ihrer Wintertauglichkeit. Diese stellen sie in Norwegen, Finnland, Estland, Russland und Weissrussland – wo zum Teil extreme winterliche Verhältnisse herrschen – unter Beweis. Zur ausgeprägten Winterfestigkeit tragen unter anderem die geschlossenen Maschinenräume, doppelwandigen Wagenübergänge, Schneeschaber zwischen Drehgestellen und Wagen­kästen, eine Wärmerückgewinnungsanlage, die Fussbodenheizung und die gute Isolation bei. Dank der Wagenkästen in Aluminium-Leichtbauweise können die Züge schneller beschleunigen, wodurch der Energieverbrauch und die Betriebskosten beträchtlich sinken. Insgesamt ist der KISS unterdessen in sechs verschiedenen europäischen Ländern unterwegs.

    Breitere Wagenkasten
    Die neue Generation des Doppeldeckers weist eine offene und fliessende Architektur auf. Der Passagier-fluss im Eingangsbereich wurde optimiert – ein Effekt, der sich vor allem auch in stark nachgefragten urbanen Regionen wie bei der S-Bahn Zürich und der S-Bahn Berlin positiv auswirkt. Im neuen KISS gibt es mehr Beinraum, und auch ansonsten bietet der Zug ein grosszügiges Raumgefühl. Stadler passt die Wagenkästen seines Doppelstöckers für Mälab an das schwedische Lichtraumprofil an, welches höher und breiter ist als die Schweizer Norm.

    Schwedischer Designer
    Bereits im November 2013 bestellte MTR Express bei Stadler sechs Intercity-Züge des Typs FLIRT für die Strecke zwischen Stockholm und Göteborg. Im März letzten Jahres wurde der Betrieb aufgenommen. Seit Anfang letzten Jahres betreibt Stadler einen Wartungsstandort in Stockholm. Auch beim aktuellen Auftrag wird Stadler selbstverständlich die schwedische Zulieferindustrie berücksichtigen. Für die Innenausstattung wurde bereits mit einem schwedischen Designer zusammengearbeitet.



    Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group
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