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Aktuelle News Elektroloks / Bahn


Datum:27.03.2017 - Uhrzeit: 10:05

1116 072 wieder rot unterwegs

Seit einigen Wochen ist die ehemalige Gebrüder Weiss - Werbelok 1116.072 wieder in ihrer roten Farbgebung unterwegs. Einzig die Aufkleber BODENSEE sind erhalten geblieben. Das Bild zeigt die 1116.072 und 1144.246 mit einem aus 8-achsigen Wageneinheiten (RockTainer ORE) gebildeten leeren Erzzug am 26.3.2017 in Gramatneusiedl.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:24.03.2017 - Uhrzeit: 16:00

Neu in unserem Verlagsprogramm:
elektrolok.de-News - Ausgabe 27
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Die Themen im Überblick:
  • Neuigkeiten aus der Lok-Vogel-Redaktion
  • Gewinnspiel
  • Lokbespannte Nahverkehrszüge in Österreich
  • Neuigkeiten von lok-buch.de
  • Neuerscheinung auf lok-online.de
  • Der elektrolok.de-Fototipp
  • Zehn wissenswerte Dinge zum Thema: Die Eisenbahn in München


Datum:27.03.2017 - Uhrzeit: 10:05

186 349 fährt nun für Crossrail

Die 186 349 (ehemalige SNCB 2904) ist jetzt für Crossrail unterwegs. Die Ziffern 2904 wurden von Front und Seiten entfernt. Außerdem erhielt die Lok am 21.02.2017 eine neue HU. Aufgenommen am 25.03.2017 in Aachen-West.



91 80 69 186 349-7 D-XRAIL
Unt Fw510 21.02.17


Quelle:/Fotos: Claudia Rehberg

Datum:24.03.2017 - Uhrzeit: 08:25

Symbolischer Spatenstich für S-Bahn-Verlängerung Ansbach – Dombühl

Feierlicher Auftakt der Bauarbeiten in Leutershausen-Wiedersbach • Inbetriebnahme am 10. Dezember 2017

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 wird die S-Bahn-Linie Nürnberg - Ansbach bis Dombühl verlängert. Mit einem feierlichen Spatenstich am Bahnhof Leutershausen-Wiedersbach, der für den Personenverkehr reaktiviert wird, haben heute die Bauarbeiten begonnen.
„Bund und Freistaat Bayern investieren rund zehn Millionen Euro in die Bahnstrecke von Ansbach nach Dombühl und schaffen damit die Voraussetzung zur Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs im westlichen Mittelfranken“ erläutert Klaus-Dieter Josel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für den Freistaat Bayern.
„Wir bestellen ab Dezember rund zusätzliche 170.000 Zug-Kilometer jährlich, um Leutershausen und Dombühl stündlich anzubinden“, betont Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann. „Damit setzen wir den Standard des Bahnlandes Bayern auch auf dieser Strecke um, und zwar an 365 Tagen im Jahr von fünf Uhr in der Früh bis Mitternacht“, zeigte sich Herrmann erfreut über das künftige Betriebskonzept.
Der Ansbacher Landrat Dr. Jürgen Ludwig ergänzt: „Mit der vom Landkreis bestellten deutlichen Ausweitung des Busverkehrs werden wir nahtlos an das verbesserte Zugangebot anknüpfen. In Leutershausen-Wiedersbach und Dombühl stellen wir direkte Anschlüsse zwischen Bus und Zug her. Damit schaffen wir auch für viele Städte und Gemeinden, die nicht direkt an der Bahnstrecke liegen, stündliche Verbindungen nach Ansbach und Nürnberg.“
Die Leutershausener Bürgermeisterin Sandra Bonnemeier betont: „Der Bahnanschluss stellt einen wesentlichen Meilenstein für die Anbindung unserer Stadt dar. Ich freue mich sehr, dass nach einer langen Planungsphase nun die Bauarbeiten beginnen“.
Der Bahnhof Dombühl erhält einen barrierefreien Bahnsteig für die S-Bahn. In Leutershausen-Wiedersbach entsteht eine neue Station. Ferner erfolgen Anpassungen bei Gleisen, Oberleitungen, Weichen und Signaltechnik.
Ab Fahrplanwechsel im Dezember 2017 wird die S-Bahn alle zwei Stunden bis Dombühl verlängert. Gemeinsam mit dem Regionalexpress Nürnberg – Stuttgart, der künftig auch in Leutershausen-Wiedersbach halten wird, entsteht ein stündliches Zugangebot.
Zeitgleich mit der S-Bahn-Inbetriebnahme wird das Busangebot erheblich ausgeweitet. In Dombühl werden stündliche Anschlüsse über Feuchtwangen und Schopfloch nach Dinkelsbühl hergestellt. Eine weitere stündliche Buslinie verkehrt künftig von Dombühl über Wörnitz, Schillingsfürst, Diebach und Gebsattel nach Rothenburg ob der Tauber. Insingen wird zweistündlich angebunden.
Am Bahnhof Leutershausen-Wiedersbach sind Busanschlüsse in die Innenstadt von Leutershausen und weitere Stadtteile sowie nach Buch am Wald und Colmberg vorgesehen.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:23.03.2017 - Uhrzeit: 09:55

Entgleisung Luzern

Am Mittwoch um 13.56 Uhr sind zwei Waggons des EuroCity 158 Mailand–Basel von Trenitalia bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Luzern aus den Schienen gesprungen. Die Ursache ist noch unklar. Der vierte Wagen der Zugskomposition des Typs ETR 610 von Trenitalia ist zur Seite gekippt und hat den Bahnstrom unterbrochen. Der Bahnhof Luzern bleibt voraussichtlich den ganzen Donnerstag nicht befahrbar. Ausnahme: Die Züge der Zentralbahn verkehren ohne Einschränkungen. Die SBB rät von Reisen von und nach Luzern ab. Ein Busersatzbetrieb mit beschränkten Kapazitäten ist in Betrieb. Es ist mit deutlich längeren Reisezeiten zu rechnen. Die SBB entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.
Aktueller Stand 06.00 Uhr, 23.03.2017:
Der Bahnhof Luzern bleibt auch heute Donnerstag voraussichtlich den ganzen Tag nicht befahrbar. Die Zentralbahn jedoch konnte heute Morgen ihren Betrieb wieder aufnehmen. Wann der Bahnhof Luzern wieder vollständig eröffnet werden kann, ist Stand Donnerstag 6.00 Uhr noch nicht klar. Die SBB bittet die Morgenpendler von und nach Luzern, deutlich mehr Reisezeit einzuberechnen. Der Bahnverkehr in der übrigen Schweiz ist von der Störung nicht betroffen. Aktuellste Informationen erhalten Reisende mittels einer Fahrplanabfrage oder auf www.sbb.ch/166.
An der Fahrleitung und an den Gleisanlagen entstand erheblicher Sachschaden. Unter Hochdruck haben mehrere Fachteams der SBB in der Nacht mit Aufgleisungsarbeiten begonnen, die beschädigten Fahrleitungsmasten entfernt und erste Reparaturen ausgeführt. Sie gehen davon aus, dass der ETR 610 am späteren Vormittag geborgen ist. Erst dann können die Schäden an den Gleisanlagen und Fahrleitungen detailliert analysiert werden. Aus diesem Grund sind zum aktuellen Zeitpunkt noch keine belastbaren Aussagen zur vollständigen Inbetriebnahme des Bahnhofs Luzern machbar. Die SBB bittet die Reisenden um Verständnis.

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:23.03.2017 - Uhrzeit: 09:05

WLE 82 auf den Namen Westfalen getauft

Am 15.03.17 wurde 187 010 (WLE 82) auf den Namen Westfalen getauft. Hier zu sehen mit dem Leergutzug Berlin-Warstein am 22.03.17 in Geseke


Quelle:/Fotos: Bernd Loer

Datum:21.03.2017 - Uhrzeit: 09:20

Neue Umlaufpläne BR 143 (DB Regio)

Im aktuellen Lok-Vogel sind wir schon ausführlich auf die aktuellen Einsätze der Reihe 143 bei DB Regio eingegangen. Als Ergänzung dazu nun alle Regio-Umläufe auf einmal: Neben den bereits im Lok-Vogel veröffentlichten Plänen sind dabei auch die Ersatzleistungen auf der S1 vom Bh Düsseldorf, die Dresdner Einsätze, die Leistungen des Bh Halle und des Bh Trier sowie die Ulmer Umläufe nach Tübingen enthalten. Das 18 Seiten starke PDF steht Abonnenten im Abobereich des Lok-Vogels nun kostenlos zum Download zur Verfügung.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:21.03.2017 - Uhrzeit: 09:20

Es gibt wieder einen neuen Vectron

Seit letzten Freitag ist die brandneue ELL 193.262 unterwegs (REV 16.03.17), eine ihrer ersten Fahrten bracht sie dabei gleich nach Ungarn. Beachtenswert ist auch der künftige Zulassungsraster, der so auch nicht alltäglich ist. Die Aufnahmen zeigen die 193.262 am 20.3.2017 im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom.





91 80 6 193 262-3 D-ELOC
UIC: DE-AT-(NL-SK-RO-PL-CZ-HU)
REV MMAL 16.03.2017
(aufgenommen am 20.03.2017)

Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:21.03.2017 - Uhrzeit: 09:20

TSSC 180.018 in Breclav

Am 20.3.2017 gab es im tschechischen Grenzbahnhof Breclav eine -aus technischen Gründen- dort planmäßig nicht anzutreffende Lok zu sehen. Dabei handelte es sich um die TSSC 180 018 (ex DB), welche im südtschechischen 25 kV-Bereich stand, dieses Triebfahrzeug aber keinen 25 kV-Teil hat. Zu beachten ist auch der Stromabnehmer über dem Führerstand 2, welcher vermutlich die Ursache für die Verschleppung dieser Lok ist.


TSSC 180.018 am 20.3.2017 im tschechischen Grenzbahnhof Breclav.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:17.03.2017 - Uhrzeit: 09:25

Schienenpersonennahverkehr: Teilnetz Usedom neu vergeben

Der Schienenpersonennahverkehr im Teilnetz Usedom wird ab Dezember 2017 von der DB Regio AG bedient. Die Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn erhielt den Zuschlag im Ausschreibungsverfahren und übernimmt damit die bisher von der Usedomer Bäderbahn (UBB) bedienten Strecken des Teilnetzes.
Das Teilnetz Usedom besteht aus den Verbindungen RB23 Stralsund – Swinemünde (ab Dezember 2019: Züssow – Swinemünde) und RB24 Zinnowitz – Peenemünde. Die durch die Landesregierung beauftragte Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH (VMV) schreibt die Verkehrsnetze des Schienenpersonennahverkehrs regelmäßig europaweit aus. Die Ausschreibung von Verkehrsleistungen eines Verkehrsnetzes benötigt einen mehrjährigen Vorlauf. Aufgrund der sich überschneidenden Zeiträume der einzelnen Verkehrsverträge finden daher fortlaufend Planungen statt. Der aktuelle Verkehrsvertrag für das Teilnetz Usedom läuft zum Dezember dieses Jahres aus. Die Laufzeit des neuen Vertrages beträgt 13 Jahre. Die DB Regio AG war der einzige Bieter in dem Ausschreibungsverfahren.Das Teilnetz Usedom soll künftig weitestgehend auf den Inselbereich beschränkt sein. Aus diesem Grund wird die RB23 Stralsund – Swinemünde voraussichtlich ab Ende 2019 verkürzt und als RB23 Züssow – Swinemünde verkehren. Bis dahin wird die Strecke zwischen Züssow und Stralsund aber weiterhin im Rahmen des Verkehrsvertrages Teilnetz Usedom bedient. Später soll dieser Abschnitt aus einem anderen Verkehrsvertrag bedient werden.
Die DB Regio AG wird die bislang auf den Strecken des Teilnetzes Usedom eingesetzten Fahrzeuge (Dieseltriebwagen vom Typ GTW 2/6) übernehmen. Der Fahrplan bleibt, von Detailänderungen abgesehen, unverändert. Als Verbesserung für die Kunden ist künftig auch die bargeldlose Bezahlung in den Zügen möglich.

Quelle:/Fotos: EM - Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung

Datum:16.03.2017 - Uhrzeit: 09:05

Hector Rail bestellt 15 Vectron-Lokomotiven bei Siemens

- Auslieferung ab Frühjahr 2018
- Zweiter Auftrag des schwedischen Eisenbahnverkehrsunternehmens

Das Eisenbahnverkehrsunternehmen Hector Rail AB hat 15 Wechselstrom-Lokomotiven des Typs Vectron bestellt. Die Auslieferung ist ab Frühjahr 2018 geplant. Alle Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Alle Vectron AC werden mit dem europäischen Sicherungssystem ETCS sowie dem Zugleitsystem ATC2-STM ausgerüstet. Der Einsatz erfolgt im schweren Gütertransport sowie für Holztransporte in Schweden und Norwegen. Für die Überbrückung von kurzen Strecken ohne Oberleitung ist ein Diesel Power Modul mit Funkfernsteuerung an Bord.

Hector Rail ist ein unabhängiger Güterverkehrsanbieter mit Sitz in Schweden. Das Unternehmen bietet für den europäischen Eisenbahnverkehrsmarkt Transportlösungen für Produkte der Schwerindustrie sowie intermodalen Güter- und Personenverkehr für Industrieunternehmen an. Die Flotte von Hector Rail umfasst 75 Lokomotiven mit einer Jahresgesamtlaufleistung von über sieben Millionen Schienenkilometern pro Jahr. Bereits im Juli 2016 bestellte Hector Rail bei Siemens fünf Vectron-Lokomotiven. Der Auftrag beinhaltete eine Option über die jetzt georderten 15 Lokomotiven dieses Typs.




Quelle:/Fotos: Siemens AG

Datum:15.03.2017 - Uhrzeit: 08:32

Stadler liefert zehn EURODUAL-Lokomotiven an die HVLE

Stadler Valencia und der deutsche Schienengüterverkehrsbetreiber Havelländische Eisenbahn Aktiengesellschaft HVLE, haben einen Kaufvertrag über die Lieferung von zehn sechsachsigen EURODUAL-Lokomotiven nach deutscher Konfiguration angekündigt.

HVLE und Stadler haben einen Vertrag für die Herstellung und Lieferung von zehn sechsachsigen EURODUAL-Lokomotiven und den entsprechenden Full-Service-Wartungsvertrag unterschrieben. Die leistungsstarken Lokomotiven werden im Gütertransport im deutschen Netzwerk eingesetzt und verbinden 15kV AC und 25 kV AC Elektro- und Dieselantriebsmodi. Auf der Finanzierungsseite begleitet die DAL Deutsche Anlagen-Leasing die Transaktion mit einer massgeschneiderten, assetbasierten Leasing-Struktur. Der Rail-Spezialist mit Sitz in Mainz, hat auch die Arrangierung und das Funding mit Mitteln aus der Sparkassen-Finanzgruppe übernommen.

HVLE wird zum ersten Kunden der neuen Generation der sechsachsigen Dual-Mode-Lokomotiven, die Stadler für den europäischen Markt entwickelt hat. Iñigo Parra, CEO von Stadler Rail Valencia, unterstrich die Bedeutung dieses Projekts und die Vorteile der neuen Plattform: „Dieser Vertrag ist ein wichtiger Meilenstein für Stadler als erster Auftrag einer neuen Lok-Familie. Mit ihrer avantgardistischen Technik deckt die EURODual-Lokomotive alle Bedürfnisse der Bahntreiber effizient und zuverlässig ab und bietet ihnen gleichzeit zahlreiche wirtschaftliche und ökologische Vorteile.”

Für Ludolf Kerkeling (HVLE) werden sich die Bedingungen im Schienengüterverkehr verändern: Die Nachfrage nach Sechsachs-Lokomotive wird durch zunehmende Länge und Gewicht der Züge wachsen. Martin Wischner (HVLE) fügte hinzu: Wir brauchen Dieselkraft für die erste / letzte Meile, aber die ökologischen und ökonomischen Vorteile der elektrischen Energie sind für uns sehr wichtig.

Die EURODual-Lokomotive von Stadler ist eine Dual-Mode-Lokomotive mit einer beeindruckenden Leistung, sowohl im Diesel- als auch im Elektroantriebsmodus, die in verschiedenen Konfigurationen, Spurweiten und Fahrdrahtspannungen erhältlich ist. Die modulare Plattform bietet ebenfalls ein breites Spektrum an verschiedenen Antriebsleistungen im Diesel-Modus, um den individuellen Bedarf des Kunden adäquat zu decken. Die vielseitige Plattform der Lokomotive wurde für den Fracht- und Reisefernverkehr bei Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/Std. auf elektrifizierten und nicht-elektrifizierten Strecken entwickelt.

Stadler, bekannt als Hersteller von Schienenfahrzeugen, u.a. auch Frachtlokomotiven für den europäischen Markt, liefert derzeit die vierachsigen Dual-Mode-Lokomotiven Class 88 an den britischen Betreiber Direct Rail Services aus und führt die ersten Tests des sechsachsigen EURODUAL-Prototyps in seinem spanischen Werk durch.




Quelle:/Fotos: Stadler Rail Valencia

Datum:14.03.2017 - Uhrzeit: 09:51

Neue Umlaufplan 111 Einsatzstelle Würzburg

Die 111er des Bh Nürnberg werden auch noch in einem kleinen Umlauf von der Einsatzstelle Würzburg verwendet. Der Plan wurde nun in die bereits vorhandenen Umläufe des Bh Nürnberg mit aufgenommen und steht Abonnenten im Abobereich des Lok-Vogels zur Verfügung.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion
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