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Aktuelle News Elektroloks / Bahn


Datum:22.09.2017 - Uhrzeit: 10:10

ÖBB laden zum Tag der Offenen Tür in die ÖBB-Werkstätte Linz



Am 23. September ist es soweit: Die ÖBB-Werkstätte der Technischen Services (TS) in Linz öffnet ihre Tore und zeigt allen Interessierten, was in einer der größten ÖBB-Werkstätten in Österreich täglich von mehr als 700 Mitarbeitern geleistet wird. Neben Besichtigungen und Führungen gibt es die Möglichkeit, in einer Lok mitzufahren, einen Fahrsimulator zu steuern sowie ein umfangreiches Kinderprogramm und vieles andere mehr.

Eine der größten ÖBB-Werkstätten in Österreich öffnet einen Tag lang seine Tore: Am 23. September von 10 bis 17 Uhr lädt die TS-Werkstätte in Linz zum Tag der Offenen Tür. Anlässlich des Jubiläums 180 Jahre Eisenbahn zeigen die ÖBB allen Interessierten, was die 710 Mitarbeiter des Werkes täglich leisten. Neben einem umfassenden Blick hinter die Kulissen der Instandhaltung tonnenschwerer Lokomotiven kann man auch in einer Lok mitfahren, den ÖBB-Cityjet besichtigen oder einen Fahrsimulator steuern. Für die Kleinen gibt es ein umfangreiches Kinderprogramm.

Drehscheibe für Instandhaltung moderner Lokomotiven

Das TS-Werk Linz ist innerhalb der ÖBB Technische Services GmbH für die sichere und professionelle Wartung und Instandhaltung eines Großteils der ÖBB-Lokflotten, darunter 382 Taurus-Lokomotiven, verantwortlich. Darüber hinaus werden im TS-Werk Linz auch wichtige Komponenten, wie etwa Fahrmotoren, Drehgestelle, sowie Antriebseinheiten und Triebradsätze aufgearbeitet. Die TS-Werkstätte in Linz führt die Arbeiten nicht nur für die ÖBB, sondern für Kunden aus ganz Europa durch. So zählen etwa Eisenbahnunternehmen aus Deutschland, Schweden, Polen, der Tschechischen Republik, Ungarn, Slowenien und Italien zu den Kunden der Oberösterreicher. Pro Jahr werden in Linz bis zu 280 Triebfahrzeug-Revisionen durchgeführt sowie 1.800 Fahrmotoren und 2.500 Triebradsätze aufgearbeitet.

Insgesamt verfügen die Hallen im TS-Werk Linz über eine Gesamtfläche von 61.000 Quadratmetern, von denen ein großer Teil von den bis zu 10.000 erwarteten Gästen am Tag der Offenen Tür besichtigt werden kann. Die Linzer TS-Werkstätte blickt auf eine große Tradition zurück: Sie wurde im Jahr 1860 errichtet und hat sich seither von einer Werkstätte für Dampflokomotiven und Personenwagen zu einer unverzichtbaren Drehscheibe für Instandhaltung, Modernisierung und Reparaturen moderner Lokomotiven und deren Komponenten in Europa entwickelt.

Veranstaltung im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche

Der Tag der Offenen Tür im TS-Werk Linz erfolgt im Rahmen der derzeit laufenden Europäischen Mobilitätswoche, bei der in Oberösterreich zusammen mit dem Klimabündnis Oberösterreich auch heuer wieder wieder zahlreiche Aktivitäten rund um das Bahnfahren und den öffentlichen Verkehr stattfinden. Ein wichtiger Fixpunkt neben dem Tag der Offenen

Tür ist ist die Teilnahme der ÖBB-Personenverkehr AG an den Mobilitätstagen in Wels (16.9.) und Steyr (23.9.), wo die Besucherinnen und Besucher umfangreich über die aktuellen ÖBB Angebote sowie über die neue VorteilsCard 66 informiert werden. Die heuer von 16.-22.9. stattfindende Mobilitätswoche der Autofreie Tag am 22.9. sind eine europaweite Initiative mit dem Ziel, die BürgerInnen für umweltfreundliche Mobilität zu sensibilisieren, Aufmerksamkeit für Verkehrsprobleme zu schaffen und umweltverträgliche Lösungen zu suchen.




Quelle:/Fotos: ÖBB

Datum:22.09.2017 - Uhrzeit: 10:30

Berühmte Züge 2!:


Hans Sölch
Der Alpen-Express
Per Zug und Fähre von Rom nach Kopenhagen

E-Book
PDF 66 Seiten
190 x 260 mm
Preis: 6,99 Euro

Der zweite Band unserer Reihe über die berühmten Züge ist dem „Alpen-Express“ gewidmet, der über mehrere Jahrzehnte eine direkte Verbindung zwischen Italien und Dänemark ermöglichte. Dabei nutzte der Zug auch die Eisenbahnfähre zwischen Deutschland und Dänemark und führte zeitweise auch interessante Kurswagen mit sich. Wie andere Express-Züge unterlag er in den Jahrzehntes seines Bestehens natürlich verschiedensten Änderungen sei es nun beim Zuglauf, der Wagenreihung, den Kurswagen oder den eingesetzten Lokomotiven und Wagen.
Das Buch erzählt die Geschichte des Zuges von den 1950ern bis in die späten 1980er. Natürlich sind auch wieder zahlreiche Zugbildepläne, historische Fotos, Fahrplanauszüge oder besondere Wagen des Zuges aus seiner Einsatzzeit enthalten.



P.S.: Ein gedrucktes Buch erhalten Sie für 15,99 über amazon.de


Datum:22.09.2017 - Uhrzeit: 09:35

Nicht alltäglicher Alltag

Normalerweise werden Züge in Deutschland nur an Steigungen nachgeschoben. Der Zug 60275 von Oberhausen nach München Nord hat aber am 21. September 2017 ab Mainz-Bischofsheim eine Nachschublok bekommen. Die kuriose Bespannung dürfte wohl im Zusammenhang mit der immer noch problematischen Situation auf der Spessartrampe zusammenhängen, wo auch nach der Einweihung der neuen Umfahrung in der Vergangenheit immer wieder schwer Güterzüge liegen geblieben waren. Das Foto zeigt 151 155 mit nachschiebender 151 166 am 21. September 2017 an der Netztrennstelle Mainz Bischofsheim, die 151 166 schiebt von Mainz Bischofsheim bis München (!).




Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion / Foto: Norbert Basner

Datum:21.09.2017 - Uhrzeit: 09:25

Neues zur 120.2 in Aachen

Seit ihrer Verlängerung (Verl. KA 13.09.18) steht die 120 206 am DB-Werk in Aachen. Gleich dahinter 120 208, deren Frist bereits Anfang September abgelaufen war. Bisher konnte ich die Lok allerdings noch nicht im Einsatz erwischen. Zumindest am letzten Sonntag und Mittwoch übernahm mal wieder eine 111 den regulären RSX-Umlauf der 120.2. Aufgenommen am 16.09.17.




Quelle:/Fotos: Claudia Rehberg

Datum:21.09.2017 - Uhrzeit: 09:25

VRS: S-Bahn-Betrieb profitiert von der S21- Infrastruktur

Bauarbeiten im Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs sollen die Leistungsfähigkeit des S-Bahn-Betriebs nicht beeinträchtigen

Die Betriebsqualität der S-Bahn wird mit Fertigstellung von Stuttgart 21 insgesamt besser, obwohl mehr Züge im Knoten Stuttgart fahren werden. Das ist die zentrale Erkenntnis eines Prüfberichts der DB Netz AG, der heute im Verkehrsausschuss vorgestellt worden ist. Darin wurde untersucht, welche Veränderungen sich mit der neuen Schieneninfrastruktur von Stuttgart 21 für den S-Bahn-Betrieb ergeben. Sorgenfalten bereiten den DB-Experten allerdings die Linien S1 und S2. Dort könnten sich im Zwischentakt mehr Verspätungen aufbauen als bisher. Ob und vor allem wie die Qualität dort besser werden kann, soll eine weitere Untersuchung zeigen. Grundlage dafür wird der abgestimmte Fahrplan des Landes sein.

Einig sind sich die Fachleute, dass sich die elektronische Signalisierung ETCS positiv auf die Kapazität vor allem der S-Bahn-Stammstrecke zwischen Mittnachtstraße/Hauptbahnhof und Schwabstraße auswirken könnte. Da ETCS bisher nur im Fernverkehr eingesetzt wird, haben das Verkehrsministerium, die DB Netz und der Verband Region Stuttgart eine Studie in Auftrag gegeben, die eine mögliche technische Umsetzung prüft. Mit den Ergebnissen ist Anfang 2018 zu rechnen.

Doch bevor die Infrastruktur fertiggestellt ist, muss sie gebaut werden. Dr. Florian Bitzer von der DB Projekt Stuttgart – Ulm GmbH hat heute im Verkehrsausschuss über den Umbau der S-Bahn-Rampe im Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs berichtet. Um die S-Bahn-Stammstrecke über die neue S-Bahn-Station Mittnachtstraße im Tunnel verlängern zu können, muss eine Anbindung an die heutige S-Bahn-Strecke gebaut werden. Für diese umfangreichen Bauarbeiten muss Platz geschaffen werden. Deshalb wird die Sperrung und Verlegung von Gleisen im Bereich der S-Bahn-Rampe und des Gleisvorfeldes erforderlich.

Der Verband Region Stuttgart hat frühzeitig darauf hingewiesen, dass Störungen des S-Bahn-Betriebs, wie bei den Arbeiten im Jahr 2010 geschehen, unbedingt zu vermeiden sind. Für einen möglichst reibungslosen Ablauf sprachen sich die Verkehrspolitiker heute erneut aus. Dr. Florian Bitzer versicherte: „Die Signalstandorte sind so optimiert, dass die Leistungsfähigkeit vollumfänglich erhalten bleibt.“ Er erläuterte detailliert die unterschiedlichen Bauzustände.

Fahrplan 2018 mit dichterem S-Bahn-Takt

Erste Stufe des ganztägigen Viertelstundentakts – S 4 am Wochenende im Halbstundentakt – vereinzelte Fahrplanänderungen

Der Verband Region Stuttgart verbessert das S-Bahn-Angebot ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember weiter. Von Montag bis Freitag werden die S-Bahnen dann von 15 Uhr bis 20.30 Uhr viertelstündlich fahren (derzeit von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr). Dies gilt auf allen Linien, auf denen es bereits jetzt einen 15-Minuten-Takt gibt.

Mit der Ausweitung des 15-Minuten-Takts geht der Verband Region Stuttgart den ersten Schritt hin zu einem ganztägigen Viertelstundentakt. Dieser soll bis Ende 2020 stufenweise umgesetzt werden. Damit trägt die Region der steigenden Zahl an S-Bahn-Fahrgästen ebenso Rechnung wie den zunehmend flexibleren Arbeitszeiten.

Der neue Fahrplan sieht auch zusätzliche Fahrten auf der Linie S 4 vor. Ein attraktiver Halbstundentakt wird nun auch zwischen Marbach und Backnang samstags und sonntags zwischen 8 Uhr und 20.30 Uhr den Freizeit- und Ausflugsverkehr stärken.

Mit kleineren Fahrplananpassungen wird die Relex-Linie X20 noch besser auf andere Busverbindungen sowie auf die S-Bahn abgestimmt. Der Expressbus fährt in Waiblingen 16 Minuten früher ab, in Esslingen hingegen 11 Minuten später.

Quelle:/Fotos: Verband Region Stuttgart

Datum:20.09.2017 - Uhrzeit: 10:15

Die unendliche Geschichte: Zulassungsfahrten in Ungarn

Nachdem am 18.9.2017 die letzten GYSEV-Vectron 471.003, 471.005 und 471.006 vom Herstellerwerk in München-Allach nach Ungarn überstellt wurden, erfolgte am nächsten Tag die Zulassungsfahrt für das ungarische Schienennetz. Getestet wurde zunächst die 471.003, welche dabei am 19.9.2017 im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom fotografiert wurde.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:19.09.2017 - Uhrzeit: 09:32

Die unendliche Geschichte: Zulassungsfahrten in Ungarn

Wieder einmal gab es eine Zulassungsfahrt für das ungarische Schienennetz. Diesmal war es die ELL/TX 193.274, welche am 18.9.2017 im Grenzbahnhof Hegyeshalom fotografiert werden konnte.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:19.09.2017 - Uhrzeit: 09:32

Drei Neuzugänge bei der GYSEV

Vom Herstellerwerk in München-Allach wurden die neuen für die GYSEV bestimmten Vectron 471 005 + 471 006 + 471 003 (Reihung im Lok-Verband) am 18.09.2017 zum ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom überstellt. Somit sind nun 9 Stück 471er geliefert. Die Aufnahme zeigt den Lokzug am München-Heimeranplatz (Foto: Heiner und Sascha Prochazka)



Ein weiteres Bild fotografiert am 18.9.2017 in Gramatneusiedl (Foto: Herbert Pschill).




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill / Heiner und Sascha Prochazka

Datum:18.09.2017 - Uhrzeit: 10:30

Bahnwirtschaft in Deutschland wächst mit 3,4% p.a. stärker als der globale Trend

Hoher Innovationsdruck und eine stärkere finanzielle Planungssicherheit ermöglichen dieses Wachstum in den folgenden Jahren. Zusammen erwirtschaften Verkehrsleistung, Industrie- und Dienstleistungsmärkte einen Umsatz von über 35 Mrd. Euro. Dieses hohe Marktvolumen nimmt jedoch nicht den Druck von der Bahnindustrie, kostengünstige und innovative Lösungen am Markt zu platzieren. Kunden und Behörden erwarten zunehmend moderne Produkte und heben ihre Anforderungen an umweltfreundliche, energieverbrauchs- und lärmarme Produkte. Eine zunehmende Bedeutung kommt dabei der durchgängigen Digitalisierung des gesamten Bahnsektors zu. Dies sind die zentralen Ergebnisse der neuen Marktstudie „Der deutsche Bahnmarkt – Fakten, Akteure, Zahlen, Trends“ der SCI Verkehr GmbH.

Deutschland hat traditionell einen der am weitesten liberalisierten Bahnmärkte in Europa. Die Verkehrsleistungen erwirtschaften etwa 22,7 Mrd. Euro Umsatz, das aktuelle Marktvolumen für Produkte und Dienstleistungen erreicht knapp 12,5 Mrd. Euro und wird in den nächsten fünf Jahren durchschnittlich um 3,4 % pro Jahr ansteigen.



Mit der zunehmenden Digitalisierung verändert sich die Bahnbranche drastisch. Etablierte Prozesse kommen auf den Prüfstand: digitale Produkte und Dienstleistungen gewinnen anteilig an Bedeutung, insbesondere auch in den klassischen Bahnproduktmärkten – Infrastruktur, Systemtechnik und Fahrzeuge. Schon heute beläuft sich in Deutschland das Gesamtmarktvolumen für digitale Produkte und Dienstleistungen auf einen Wert von etwa 1,23 Mrd. Euro. Tendenz steigend.

„Die Branche steht zunehmend vor der Herausforderung die Vielzahl an derzeit verfügbaren Handlungsansätze sowie teils hohen Investitionen in digitale Technologien zu einer übergreifenden digitalen Strategie zu verknüpfen, um den Nutzen der Digitalisierung in den einzelnen Wertschöpfungsteilen des Bahngeschäfts zu realisieren“, sagt Maria Leenen, Geschäftsführerin der SCI Verkehr GmbH. „Zugleich wird mit der Digitalisierung die Bahnwirtschaft auch attraktiv für Zulieferer, die bisher nicht in diesem Geschäft unterwegs waren.“



Einigungen und Fortschritte in der Etablierung wichtiger Marktgrundlagen wie der Bereitstellung öffentlicher Finanzmittel im Personen- und der intermodalen Chancengleichheit im Güterverkehr bilden die Basis der hohen Investitionen. Strukturelle Unwägbarkeiten in der Finanzierung des SPNV einschließlich seiner Infrastruktur wurden in den letzten Jahren nicht nur mit Revision des Regionalisierungsmittelgesetzes, sondern auch mit Aufstellung des Eisenbahnregulierungsgesetzes (ERegG) sowie der Fortführung des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz/Entflechtungsgesetzes gelöst. Im Schienengüterverkehr wurde zuletzt mit dem „Masterplan Schienengüterverkehr“ ein Katalog an Maßnahmen vorgestellt, um den Schienengüterverkehr dauerhaft zu stärken und im Wettbewerb zu anderen Verkehrsträgern wirtschaftlich attraktiver zu gestalten. Hierzu zählt unter anderem die „deutliche“ Reduktion der Anlagen- und Trassenpreise, für welche laut Verkehrsministerium bereits im Haushalt 2018 350 Millionen Euro bereitgestellt werden sollen.

„Dies reduziert nicht den Druck der Bahnindustrie weiter kostengünstige und innovative Problemlösungen zu entwickeln“, sagt Maria Leenen. Gerade im intermodalen Wettbewerb bilden steigende Ansprüche der Kunden und der Gesellschaft an Zuverlässigkeit, Komfort und Umweltschutz eine ständige Herausforderung.

Die Marktstudie „Der deutsche Bahnmarkt – Fakten, Akteure, Zahlen, Trends“ ist ab sofort in deutscher und ab Oktober 2017 in englischer Sprache erhältlich bei SCI Verkehr GmbH erhältlich.

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:18.09.2017 - Uhrzeit: 10:00

143 634 wurde Ende August zerlegt

143 634 stand am 13.07.2017 noch beim Bender in Opladen im neu umzäunten Aussenbereich. Überstellt wurde die Lok aus Dresden am 03.07.2017 nach Köln-Kalk, von dort aus am 10.07.2017 nach Opladen..



Die Zerlegung erfolgte Ende August.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:18.09.2017 - Uhrzeit: 10:00

PEP-Werbung: Da waren es nur noch 14

Die PEP-Werbung auf der Baureihe 101 verschwindet nur langsam aber stetig. Nachdem in diesme Sommer die 101 008 und 051 im Rahmen von Revisionen einen Neulack erhalten haben, sind die Zahl auf nun noch 14 Loks (101 015, 019, 020, 036, 057, 059, 066, 103, 105, 108, 121, 125, 135, 137). Die Aufnahme zeigt die neulackierte 101 051 am 10. September 2017 in Mannheim.




Quelle:/Fotos: Ernst Lauer

Datum:15.09.2017 - Uhrzeit: 09:15

Rheintalbahn: Verkehr rollt wieder ab 2. Oktober

Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla: „In dieser schwierigen Lage zählt jeder Tag für unsere Kunden“ • Optimierter Bauablauf spart Zeit

Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt am 2. Oktober wieder über die komplette Strecke. Der Deutschen Bahn (DB) und den Baufirmen ist es gelungen, den logistischen Einsatz von Personal und Maschinen nochmals zu optimieren und dadurch die Arbeiten früher als geplant abzuschließen. „In dieser schwierigen Lage zählt jeder Tag für unsere Kunden im Güter- und Personenverkehr. Daher ist es hilfreich, dass wir früher fertig werden“, sagte DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla.

Am 12. August war es im Bereich Rastatt infolge von Vortriebsarbeiten im Rastatter Tunnel zu einem Einbruch von Wasser und Erde in die im Bau befindliche Tunnelröhre gekommen. Oberbau und Gleise der darüber führenden Rheintalbahn senkten sich in dem Bereich ab. Zwischen Rastatt und Baden-Baden besteht seitdem eine Sperrung der wichtigen Magistrale für den Personen- und Güterverkehr. Nach bisherigen Planungen sollte der Verkehr erst am 7. Oktober wieder aufgenommen werden.

Bis zur Wiederinbetriebnahme der Strecke bleibt die Organisation von Umleitungsverkehren für den Güterverkehr eine große Aufgabe. Hier sorgt die vorgezogene Wiederinbetriebnahme der Gäubahn nach bereits beschleunigten Bauarbeiten am 7. September für etwas Entspannung. Zudem sind mittlerweile rund 70 zusätzliche Lokführer im Güterverkehr im Einsatz – vor allem für die Routen über Frankreich und Süddeutschland Richtung Italien. Lokführer kommen auch von Nachbarbahnen aus dem Ausland. Die Herausforderung: Diese Lokführer müssen nicht nur über die nötigen Kenntnisse der Fahrzeuge und Strecken verfügen, sondern auch Sprachkenntnisse haben.

Aus Sicht der DB ist es erfreulich, dass die vereinbarte Kooperation zwischen den großen europäischen Bahnen Früchte trägt. DB-Vorstandsvorsitzender

Dr. Richard Lutz: „Meine Kollegen und ich stehen in regelmäßigem Kontakt mit den Eisenbahnern in der Schweiz, in Österreich und in Frankreich. Die Zusammenarbeit funktioniert, und dafür sind wir dankbar.“

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:14.09.2017 - Uhrzeit: 11:45

MRCE bestellt 30 Vectron-Lokomotiven

  • 10 Vectron MS und 20 Vectron DC
  • Option für 20 weitere Loks
  • MRCE-Flotte umfasst insgesamt 111 Vectron-Lokomotiven

    Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 30 Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung als Vectron MS für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz und den Niederlanden vorgesehen. Zwanzig weitere Lokomotiven sind als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, sie sollen in Italien verkehren. Die Auslieferung der Lokomotiven ist ab Januar 2018 geplant. Der Vertrag mit MRCE beinhaltet auch eine Option über 20 weitere Loks.

    „Mit dieser neuen Bestellung wächst unsere Vectron-Flotte auf insgesamt 111 Lokomotiven. Die Zuverlässigkeit und Flexibilität der Siemens-Loks schätzen unsere Kunden in ganz Europa“, sagt Junichi Kondo, CEO von MRCE.

    „Das langjährige Vertrauen von MRCE zeigt, dass wir eine Lokomotive im Portfolio haben, die den Anforderungen des europäischen Güterverkehrs mehr als gerecht wird. Mit DC-, AC- und MS-Loks hat MRCE nun alle elektrischen Ausführungen des Vectron im Angebot“, sagt Jochen Eickholt, Chef der Bahnsparte von Siemens.

    Die bestellten Mehrsystemlokomotiven verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 kW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die Vectron DC leisten 5.200 kW. Sie sind mit den nationalen Zugsicherungssystemen ausgestattet, die Vectron MS-Lokomotiven erhalten zusätzlich das europäische Zugsicherungssystem ETCS.

    Quelle:/Fotos: Siemens
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