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Aktuelle News Elektroloks / Bahn


Datum:20.07.2017 - Uhrzeit: 10:00

Neue GySEV-Vectrons

Nach den drei GYSEV-Loks 471.001, 471.500 und 471.501 wurden am 11.7.2017 die nächsten beiden Vectron von München-Allach nach Ungarn überstellt. Es waren dies die 471.002 (AC) und 471.502 (AC/DC) -somit sind nun 5 GYSEV-Vectron geliefert-, welche bei der Einfahrt in den ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom fotografiert wurden.





Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:22.06.2017 - Uhrzeit: 17:55

Neu in unserem Verlagsprogramm:
elektrolok.de-News - Ausgabe 25
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Die Themen im Überblick:
  • Neuerscheinung auf lok-online.de
  • Neuigkeiten aus der Lok-Vogel-Redaktion
  • Die Bombardier TWINDEXX-Familie
  • E-Books als gedrucktes Buch!
  • Neuigkeiten von lok-buch.de
  • Der elektrolok.de-Fototipp
  • Unser neues Gewinnspiel
  • Zehn wissenswerte Dinge über: n-Wagen


Datum:20.07.2017 - Uhrzeit: 10:00

Stadler gewinnt Service-Auftrag in den Niederlanden und baut neues Depot in Hengelo

Am 18. Juli 2017 hat das niederländische Nahverkehrsunternehmen Syntus den Auftrag für die Instandhaltung von 16 Stadler-FLIRT an Stadler vergeben. Die Laufzeit des Service-Vertrages beträgt 15 Jahre. Stadler investiert für die Instandhaltung der Fahrzeuge in ein neues Depot in Hengelo.

Für 16 Schienenfahrzeuge des Typs Stadler-FLIRT übernimmt Stadler die Instandhaltungsarbeiten von 2017 bis 2032. Das niederländische Nahverkehrsunternehmen Syntus hat die elektrischen Niederflurtriebzüge FLIRT im Januar 2016 Stadler in Auftrag gegeben. Derzeit befinden sich die Fahrzeuge auf Testfahrten zwischen Amersfoort und Zwolle und verkehren künftig im Regionalverkehr auf der Strecke zwischen Zwolle-Kampen/Enschede. Der kommerzielle Betrieb wird per Dezember 2017 aufgenommen. Stadler Service Nederland wird ab diesem Zeitpunkt die umfassende Instandhaltung übernehmen.

Damit eine hohe Verfügbarkeit der Fahrzeugflotte während des ganzen Jahres sichergestellt wird, baut Stadler ein neues Depot in Hengelo und beschäftigt dort fünf Personen. Sämtliche Service-Arbeiten werden von Stadler-Mitarbeitenden ausgeführt, die mit den Fahrzeugen vertraut sind und einen schnellen und kosteneffizienten Einsatz gewährleisten. Mit diesem Standort baut Stadler seine Serviceaktivitäten in den Niederlanden weiter aus.



Die neun dreiteiligen und sieben vierteiligen 1.5-kV-FLIRT-Triebzüge für Syntus bieten höchsten Komfort mit Luftfederung, einladender Sitzanordnung und Klimaanlage. Die Fahrzeuge erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Mit dem FLIRT bietet Stadler ein bewährtes, modernes und wirtschaftliches Fahrzeug für den erfolgreichen Einsatz im öffentlichen Verkehr.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:20.07.2017 - Uhrzeit: 10:00

Simulator-Tage 2017 im DB Museum Koblenz

Am 26. / 27. August 2017 veranstaltet das DB Museum in Koblenz zum ersten Mal die Simulator-Tage. Besucher sollen hierbei Einblicke in die Welt der Simulatoren, deren Technik und Entwicklung bekommen.

Selbstverständlich können alle ausgestellten Simulatoren auch direkt getestet werden.




Quelle:/Fotos: Benjamin Wittmann / BSW-Gruppe zur Erhaltung historischer Schienenfahrzeuge Koblenz im DB Museum Koblenz

Datum:19.07.2017 - Uhrzeit: 09:05

Arriva 140 in RegioJet-Diensten

Was wurde eigentlich aus...? Die Arriva 140 079 war seit November 2016 auf der Strecke Sumperk - Kouty nad Desnouim Einsatz. Allerdings dauerte diess Gastspiel nur bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016. Seitdem sieht man die Lok nur sporadisch im Einsatz. Am 10/11. Juli 2017 war sie aber wieder einmal im Personenzugdienst unterwegs und half bei RegioJet mit einigen Fahrten aus. Das Bild zeigt die Lok am 11. Juli am RJ 1016 in Pardubice.




Quelle:/Fotos: Jörg Flecks

Datum:18.07.2017 - Uhrzeit: 09:02

Neue Loks in Mannheim

Das nähere Umfeld des Mannheimer Hbf. war am 16. Juli 2017 am morgen Treffpunkt für gleich vier neue Triebfahrzeuge und des neuen Wagenparks des München-Nürnberg-Express. So waren die 102 001 und 002 mit der NIM-Garnitur abgestellt:






Die beiden unmittelbar am Bahnsteigende abgestellten 187er (187 121 und 124) fuhren dann am Nachmittag in Richtung ihres künftigen Heimatbetriebshofs.
?





Quelle:/Fotos: Ernst Lauer

Datum:18.07.2017 - Uhrzeit: 09:02

Lok-Tausch in der Lokwelt Freilassing

Die Freunde des historischen Lokschuppens 1905 Freilassing e.V. tauschten am 16. Juli 2017 eine Lok. So kam die 244 051-9 nun in die (für die Öffentlichkeit) unzugängliche Werkstatt, während die 254 052-4 im Gegenzug in dne Besucherbereich verschoben wurde. Die Bilder zeigen die Rangierarbeiten mit beiden Loks.







Quelle:/Fotos: Attila Cseh

Datum:18.07.2017 - Uhrzeit: 09:02

Der russische Bahnmarkt behauptet sich in schwierigem Umfeld

Der Markt für Bahntechnik (Infrastruktur, Systemtechnik und Fahrzeuge) in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) erreicht zurzeit ein Volumen von 20 Mrd. Euro und wächst bis 2021 um jährlich 1,7 %. Das ist das zentrale Ergebnis der neuen Marktstudie „The Railway Market in Russia and the CIS“ der SCI Verkehr GmbH.

„Industrie und Betreiber in der Region richten in einem schwierigen Umfeld den Blick nach vorn“, konstatiert Maria Leenen, geschäftsführende Gesellschafterin von SCI Verkehr. Motor der Entwicklung ist der russische Bahnmarkt, in dem drei Viertel des Marktvolumens realisiert werden.



Die durch den Verfall der Öl- und Gaspreise hervorgerufene Wirtschaftskrise in Russland und Kasachstan seit 2014 sowie der Konflikt in der Ostukraine hinterließen auch im Bahnsektor Spuren: Der Markt für Güterwagen, traditionell wichtigstes Produkt in der Region, hat sich zwischen 2013 und 2016 fast halbiert; das bis 2014 boomende Leasinggeschäft sah einige Übernahmen. Beschaffungswellen für Lokomotiven und Triebwagen schöpften die Budgets der Betreiber aus. Infrastrukturprojekte wurden verschoben oder zeitlich gedehnt.

Doch kaum ein Vorhaben wurde endgültig aufgegeben. „Die Entwicklung neuer Fahrzeugtypen geht weiter, und auch die Modernisierung des Bestandsnetzes macht Fortschritte“, so Leenen. „Kooperationen, die regionale Anbieter mit westlichen Partnern geschlossen haben, stehen überwiegend stabil im Markt, denn der zeigt Nachfrage.“ Der Schienengüterverkehr stagnierte zuletzt auf hohem Niveau, brach aber nicht weg – ein deutliches Zeichen für die wachsende Bedeutung der Region im Transitverkehr zwischen Asien und Europa.

Der Personenverkehr steht unterdessen vor einem Strukturwandel: In den Ballungsräumen decken zunehmend Pendlerzüge und Metros die wachsende Nachfrage, während zur Erhaltung der zahlreichen Straßenbahnnetze die Finanzmittel fehlen. Die Märkte für entsprechende Fahrzeuge schrumpfen. Wachsender Bedarf an modernen, komfortablen und wirtschaftlichen Zügen für die langen Strecken zwischen den Wirtschaftszentren treibt parallel den Markt für flexibel einsetzbare Personenwagen.

Dass die Marktentwicklung dennoch nicht günstiger ist, liegt an der Ausgangsposition. Inmitten vielfältiger politischer und wirtschaftlicher Unwägbarkeiten bilden Restrukturierung und Diversifizierung die zentralen Aufgaben der nächsten Jahre. „Die Bahnunternehmen und ihre Lieferanten in der Region sind mit diesen Begriffen allerdings schon lange sehr vertraut“, so Leenen abschließend.

Die MultiClient-Studie „The Railway Market in Russia and the CIS“ ist erhältlich bei der SCI Verkehr GmbH, www.sci.de.

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:17.07.2017 - Uhrzeit: 09:45

Wir sind wieder da!

Unser Betriebsurlaub ist vorbei. Im Augenblick sind wir daran alles wieder auf den aktuellen Stand zu bringen. Bei ca. 500 E-Mails, 300 Sichtungen und 250 Datensätzen wird es aber noch ein wenig dauern bis alles am Netz ist und alle E-Mails beantwortet sind. Wir bemühen uns alles aber möglich schnell abzuarbeiten.
Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:17.07.2017 - Uhrzeit: 09:45

Verschrottungsupdate aus Opladen

181 214 ++ 19.06.2017
181 207 ++ 21.06.2017
181 220 ++ 22.06.2017
181 210 ++ 23.06.2017
181 219 ++ 23.06.2017
181 223 ++ 24.06.2017
115 205 ++ 27.06.2017
181 209 ++ 28.06.2017

21.06.2017: Überführung des ehemaligen RBH Krokodils 016 (97 80 1200 016-9 D-RBH) eine E1200, von Osterfeld zum Bender nach Opladen

1200 016-9 ++ 29./30.06.2017

143 634 (Bh Nürnberg) ist am 3.7.2017 von Dessau nach Köln-Kalk überstellt worden, und wird heute 10.07.2017 zum Bender zur Verschrottung gefahren.
Die Lok hatte ein Problem mit dem Stufenwähler und war seit Mai 2016 Stammgast in Dessau. Die Lok wurde dort zur Ersatzteilgewinnung ausgeschlachtet.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:17.07.2017 - Uhrzeit: 09:45

Prototyp des Rhein-Ruhr-Express vorgestellt

  • Siemens startet Testprogramm des Rhein-Ruhr-Express
  • Digitale Zugtechnik
  • Einsatz ab Ende 2018 geplant

    Siemens hat den ersten Prototypen des Rhein-Ruhr-Express (RRX) vorgestellt. Im unternehmenseigenen Prüf- und Validationcenter (PCW) in Wegberg-Wildenrath beginnen die Tests des Elektrotriebzuges. In den kommenden Monaten werden im PCW insgesamt sieben Vorserienfahrzeuge in Betrieb gesetzt. Sie absolvieren ein umfangreiches Testprogramm bevor sie erstmals Testfahrten im öffentlichen Bahnnetz absolvieren. Der RRX soll Ende 2018 seinen Betrieb im Großraum Rhein-Ruhr aufnehmen.



    „Die Aufnahme der Testfahrten im PCW zeigt, dass wir im RRX-Projekt im Zeitplan liegen. Hier prüfen wir, ob die Fahrzeuge fit sind für ihren täglichen Einsatz in und zwischen den Städten in Nordrhein-Westfalen. Jeder einzelne Zug der gesamten RRX-Flotte wird hier quasi vor der Haustür in Betrieb gesetzt werden“, sagte Sabrina Soussan, Leiterin des Geschäfts mit Hochgeschwindigkeits- und Regionalzügen sowie Lokomotiven von Siemens.

    Siemens wurde im März 2015 von den Zweckverbänden Nahverkehr Rheinland (NVR), Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord), dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und dem Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) mit der Lieferung von 82 Elektrotriebzügen vom Typ Desiro HC und der Wartung für einen Zeitraum von 32 Jahren beauftragt. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen von über 1,7 Milliarden Euro.

    Siemens hat die RRX-Flotte, basierend auf der erfolgreichen Desiro-Plattform, neu entwickelt. Das Fahrzeugkonzept kombiniert hochwertige Ausstattung mit modernster Technik. Jede Zugeinheit besteht aus vier Wagen, von denen der erste und der letzte als End- und Steuerwagen jeweils mit nur einem Deck und die beiden mittleren als Doppelstockwagen ausgeführt sind. Insgesamt stehen 400 Sitzplätze zur Verfügung. Die Züge sind in den Farben Weiß, Grau, Schwarz und Orange gehalten. Das Design des RRX setzt sich im Innenraum fort. Großzügige Sichtachsen und Fensterfronten sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Darüber hinaus bietet der RRX WLAN-Zugang und Steckdosen im gesamten Zug, Klapptische und Leseleuchten in der ersten Klasse sowie modernste Informationssysteme und eine energieeffiziente Antriebsanlage und Klimatisierung.

    Nicht nur beim Fahrgastkomfort, auch bei der Verfügbarkeit nutzt das Fahrzeug die neuste Technik. Moderne Datenkommunikation sorgt für einen ständigen Dialog zwischen Zug und Service-Einrichtung: Im Rahmen der vorausschauenden Instandhaltung können Fehler so behoben werden, bevor sie entstehen. Mit der Übernahme des lebenslangen Services des RRX garantiert Siemens eine mehr als 99-prozentige Verfügbarkeit für den fahrplanmäßigen Betrieb. Der RRX ist außerdem auf einen hocheffizienten Betriebseinsatz ausgerichtet. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 160 km/h und Fahrerassistenzsystemen für vorausschauendes Bremsen und Beschleunigen sorgt der RRX auch auf den hochbelasteten Strecken im Rhein-Ruhr-Gebiet für einen optimalen Verkehrsfluss.




    Quelle:/Fotos: Siemens

  • Datum:08.07.2017 - Uhrzeit: 14:05

    CD startet die Modernisierung der Pendolino-Züge

    Die Gesellschaft Ceske drahy, a.s. (CD) und ihre Tochter, die Fahrzeuginstandhaltungsgesellschaft Dílny pro opravy vozidel (DPOV), nahmen im Juni das Projekt einer Modernisierung der Innenräume von Pendolino-Schnellzügen auf. In den kommenden Monaten werden alle sieben Einheiten der CD einer Verjüngungskur unterzogen.

    „Bei der Erneuerung der Ausstattung der Pendolino-Züge konzentrieren wir uns insbesondere auf das Interieur der Abteile für Reisende, die WCs, aber auch auf die Ausstattung des Bistroabteils. Bei den gegenständlichen Räumen ist nach 12 Jahren intensiven Betriebes bereits eine gewisse Abnutzung zu erkennen. Neu gestaltet werden Sitze, Wandverkleidungen, Fußböden, Gepäckablagen und WC-Abteile. Ausgetauscht werden Steckdosen und Beleuchtung,“ erläutert die Gründe und den Umfang der Änderungen das für den Bereich Technik, Service und Vermögen verantwortliche Mitglied des Vorstandes der CD, Herr Miroslav Kupec. „Wir ergänzen auch moderne Elemente, die vor 12 Jahren noch nicht zur Standardausstattung von Zügen zählten. Es handelt sich zum Beispiel um die Installierung eines visuellen Informationssystems für die Reisenden. Im Zug entsteht des Weiteren ein kleines Kinderkino – ähnlich dem Kino, wie es auch unsere railjet bieten.“

    „Die erste Revitalisierung wurde an der Einheit 680.005 aufgenommen. Auf Grundlage der gefahrenen Kilometer wurde der Zug Anfang April zunächst einer periodischen Wartung übergeben, bei der wir ein komplett instand gesetztes Fahrgestell aus der Werkstatt der DPOV in Nymburk eingesetzt haben,“ kommentierte den aktuellen Verlauf der Modernisierung des ersten Zuges der Vorstandsvorsitzende der Tochtergesellschaft der CD, der Dílny pro opravy vozidel (DPOV), Herr Roman Kott.

    „Im Verlauf des Monats Mai wurden die ersten vorbereitenden Arbeiten in der Außenstelle vorgenommen, in der wir die Revitalisierung der Innenräume der Pendolinos vornehmen werden. Diese befindet sich in den Räumen der JLV Prag und ermöglicht uns eine Modernisierung eines ganzen zweihundert Meter langes Zuges, der in zwei Teile geteilt wird, in einer geschlossenen Halle auf zwei nebeneinander liegenden Gleisen. Die Vorbereitung wurde Ende Juni abgeschlossen. Parallel hierzu haben wir im Laufe des Junis auf einem Abstellgleis des Fahrzeugdepots Prag die eigentliche Revitalisierung durch eine Demontage des ursprünglichen Interieurs aufgenommen. Anfang Juli wird der Zug 680.005 in den neu gestalteten Räumlichkeiten bei der JLV Prag bereitgestellt, wo die Vitalisierung und die Installierung des neuen Interieurs und der neuen Ausstattung erfolgen werden. Das gesamte Projekt wird nicht nur in diesem Jahr realisiert, sondern auch im kommenden Jahr 2018 fortgesetzt werden,“ ergänzte Roman Kott.



    Interessante Fakten rund um die Modernisierung der Pendolino-Schnellzüge:
  • Die Pendolinos haben bereits mehr als 26,25 Millionen Kilometer zurückgelegt, am meisten – mit fast 4 Millionen Kilometern – die Einheit 680.006;
  • Mit den Zügen wurden mehr als 12 Millionen Reisende befördert;
  • Modernisiert werden 49 Wagen (hiervon 2 Wagen nach einer Instandsetzung bei der Gesellschaft Alstom nach einem Zusammenstoß mit einem Lastkraftwagen im vergangenen Jahr);
  • Ausgetauscht werden 2 331 Sitze;
  • Neu installiert werden 196 LCD-Monitore eines neuen visuellen Informationssystems;
  • Installiert wird des Weiteren eine neue LED-Beleuchtung anstatt der bisherigen Glühbirnen;
  • In jedem Zug wird ein neues Kinderkino eingerichtet.

    Quelle:/Fotos: Ceske drahy, a.s. (CD)

  • Datum:08.07.2017 - Uhrzeit: 14:05

    Bombardier Transportation verlegt weltweiten Hauptsitz innerhalb von Berlin

    - Moderne Büroräume stellen die Zusammenarbeit in den Vordergrund und verfügen über Zonen, die unterschiedliche Arbeitskonzepte unterstützen
    - Der Standort bekräftigt das Engagement für Berlin und den europäischen Markt

    Bombardier Transportation gab am 3. Juli 2017 die Verlegung seines weltweiten Hauptsitzes innerhalb von Berlin bekannt. Der neue Sitz des Unternehmens stellt mehr Zusammenarbeit in den Mittelpunkt und befindet sich in der Eichhornstraße 3 am Potsdamer Platz, im Herzen der Hauptstadt.

    Laurent Troger, Präsident von Bombardier Transportation, dazu: „Unser neuer weltweiter Hauptsitz ist ein wesentlicher Bestandteil unseres globalen Transformationsplans, der darauf abzielt, Bombardier Transportation zu einem agileren und noch wettbewerbsfähigeren Unternehmen zu machen. Die Entwicklung innovativer und leistungsfähiger Mobilitätslösungen, in einer zunehmend wettbewerbsorientierten und digitalen Umgebung, erfordert eine aktivere Zusammenarbeit zwischen und innerhalb unserer Teams. Unser neuer Sitz wird innovative Arbeitsweisen unterstützen und damit die Teamarbeit zwischen unseren Abteilungen und Geschäftsbereichen, sowie die Beziehungen zu unseren Kunden und Partnern intensivieren.

    In den neuen Büroräumen werden rund 250 Mitarbeiter von einem optimierten Arbeitsplatz profitieren, der verschiedene Räume für Zusammenarbeit bietet und zudem Produktivität und ein hohes Maß an Flexibilität gewährleistet. Mehr digitale Bürolösungen werden den Einsatz von Papierdruck reduzieren. Farbenfrohe, offene Bereiche stehen für verschiedene Zonen zur Verfügung, die unterschiedlichen Arbeitskonzepten zugeordnet sind. So gibt es Arbeitsplätze in offenen oder geschlossenen Umgebungen für konzentriertes Arbeiten, lebhafte Bereiche für interaktive Zusammenarbeit, spezielle Bereiche für soziale Kontakte oder Ruhezonen für Entspannung und Reflexion.

    Die Verlegung der Konzernzentrale an einen der symbol- und geschichtsträchtigsten Orte in Berlin unterstreicht das nachhaltige Engagement des Unternehmens für die Stadt und den europäischen Schienenverkehrsmarkt.




    Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation, Bild: Vincent Mosch
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