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News-Rubrik: Österreich

Datum:20.11.2017 - Uhrzeit: 09:50

Neue Farben für den ÖBB-Nahverkehr

Am 17.11.2017 gab es vom ÖBB Personenverkehr eine Präsentation von drei Triebwagenbaureihen für den Nahverkehr, die am Wiener Westbahnhof dem Publikum vorgestellt wurden. Es waren dies der Neubautriebwagen 4746.006 und die beiden umgebauten sowie neu lackierten Triebwagen 4124.003 und 5022.003. Die Aufnahmen entstanden am 17.11.2017 in Wien Westbf.





Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:12.10.2017 - Uhrzeit: 09:05

DSB IC2 durch Österreich

Am 11.10.2017 konnten drei dänische IC 2 in Österreich gesehen werden, welche auf dem Weg nach Südost-Europa bei Muckendorf-Wipfing fotografiert wurden. Zuglok dieses Transportes war die 1110.522.
(Mehr Infos zu diesem Transport erfahren Sie im morgen erscheinenden Lok-Vogel!).




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:06.10.2017 - Uhrzeit: 09:45

Mit der WESTbahn ab sofort kostengünstiger von Waidhofen/Ybbs nach Linz

Der neue Halbstundentakt bringt ab Dezember auch für Pendler aus dem Ybbstal viele Vorteile

Ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 fährt die WESTbahn nicht nur wie bisher von Wien Westbahnhof, sondern zusätzlich auch von Wien Praterstern über Wien Hauptbahnhof nach Salzburg. Durch den zukünftigen Halbstundentakt ergeben sich für die Bahnfans viele Verbesserungen – und für Reisende, die aus Richtung Waidhofen nach Linz pendeln und dazu in Amstetten umsteigen müssen, noch mehr Anschlüsse an schnelle Verkehre nach Linz.

Durch die Abfahrten der WESTbahn in Amstetten um 7:01 Uhr, 7:32 Uhr und 8:01 Uhr gibt es für (fast) alle Regionalzüge aus Waidhofen eine optimale Umsteigeverbindung nach Linz. Darüber hinaus arbeitet die WESTbahn intensiv an der Wiedereinführung des werktäglichen Zuges um 6:32 Uhr ab Juni 2018, hier erfordert ein noch nicht gelöster Trassenkonflikt die Kompromissbereitschaft der ÖBB-Infrastruktur AG und ÖBB-Personenverkehr AG. Die WESTbahn hofft, dass die ÖBB im Sinne der Pendler aus Waidhofen hier zu einer geringfügigen notwendigen Anpassung eines Regionalzuges im Raum Oberösterreich bereit sind.

Vielfahrer, die nach einem kurzen Aufenthalt in Amstetten von den Zügen aus dem Ybbstal in die WESTbahn umsteigen, haben ab sofort übrigens auch einen kleinen Preisvorteil: Die WESTbahn bietet aufgrund zahlreicher Kundenanfragen für die Strecke von Amstetten nach Linz künftig 30- und 365-Tage-Karten an, die so günstig sind, dass die Kombination der Zeitkarten von WESTbahn und Verkehrsverbund Ostregion (VOR) für Teilstrecken etwas preiswerter ist als die Zeitkarte, die der VOR derzeit für die gesamte Strecke Waidhofen – Linz anbietet.

Der „Nachteil“, zwei verschiedene Fahrausweise kaufen zu müssen, wird durch den kleinen finanziellen Vorteil aufgewogen. Zahlt man heute im VOR für die Monatskarte von Waidhofen nach Linz im Monat 139,80 Euro bzw. im Jahr 1.398 Euro, fallen für die Kombination der Zeitkarten des VOR mit denen der WESTbahn in Zukunft für ein Monatsticket gesamt 138,50 Euro (77,50 Euro VOR + 61,- Euro WESTbahn) bzw. 1.374,- Euro (775,- Euro VOR + 599,- Euro WESTbahn) an. Bei der WESTbahn entfällt außerdem das Anstellen beim Ticketkauf: Die Zeitkarten können bequem online gekauft werden, die 30-Tage-Karte gibt es darüber hinaus auch direkt im Zug ohne Aufpreis. Den ersten Geltungstag bestimmt immer der Kunde, man ist also nicht an einen Kalendermonat gebunden und kann so bei der WESTbahn durch die maßgeschneiderte Buchung zusätzlich sparen.

Neben der hochwertigen Ausstattung der Niederflur-Züge der WESTbahn ist vor allem die ausgesprochen hohe Pünktlichkeit der WESTbahn ein großer Pluspunkt für Pendler. Jeder Prozentpunkt (im September z.B. 95,6% Fernverkehrspünktlichkeit der WESTbahn) erhöht für Pendler die Wahrscheinlichkeit, abends in Amstetten den Zug zurück nach Hause Richtung Waidhofen pünktlich zu erreichen.

Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH

Datum:25.09.2017 - Uhrzeit: 09:40

Die letzte 1014 in Österreich

Als einzige Lok der Baureihe 1014 ist die 1014.001 in Österreich geblieben. Alle Anderen bis auf die 1014.006 (wurde verschrottet) wurden ja nach Rumänien abtransportiert. Die Aufnahme entstand am 23.9.2017 in Linz.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:22.09.2017 - Uhrzeit: 10:10

ÖBB laden zum Tag der Offenen Tür in die ÖBB-Werkstätte Linz



Am 23. September ist es soweit: Die ÖBB-Werkstätte der Technischen Services (TS) in Linz öffnet ihre Tore und zeigt allen Interessierten, was in einer der größten ÖBB-Werkstätten in Österreich täglich von mehr als 700 Mitarbeitern geleistet wird. Neben Besichtigungen und Führungen gibt es die Möglichkeit, in einer Lok mitzufahren, einen Fahrsimulator zu steuern sowie ein umfangreiches Kinderprogramm und vieles andere mehr.

Eine der größten ÖBB-Werkstätten in Österreich öffnet einen Tag lang seine Tore: Am 23. September von 10 bis 17 Uhr lädt die TS-Werkstätte in Linz zum Tag der Offenen Tür. Anlässlich des Jubiläums 180 Jahre Eisenbahn zeigen die ÖBB allen Interessierten, was die 710 Mitarbeiter des Werkes täglich leisten. Neben einem umfassenden Blick hinter die Kulissen der Instandhaltung tonnenschwerer Lokomotiven kann man auch in einer Lok mitfahren, den ÖBB-Cityjet besichtigen oder einen Fahrsimulator steuern. Für die Kleinen gibt es ein umfangreiches Kinderprogramm.

Drehscheibe für Instandhaltung moderner Lokomotiven

Das TS-Werk Linz ist innerhalb der ÖBB Technische Services GmbH für die sichere und professionelle Wartung und Instandhaltung eines Großteils der ÖBB-Lokflotten, darunter 382 Taurus-Lokomotiven, verantwortlich. Darüber hinaus werden im TS-Werk Linz auch wichtige Komponenten, wie etwa Fahrmotoren, Drehgestelle, sowie Antriebseinheiten und Triebradsätze aufgearbeitet. Die TS-Werkstätte in Linz führt die Arbeiten nicht nur für die ÖBB, sondern für Kunden aus ganz Europa durch. So zählen etwa Eisenbahnunternehmen aus Deutschland, Schweden, Polen, der Tschechischen Republik, Ungarn, Slowenien und Italien zu den Kunden der Oberösterreicher. Pro Jahr werden in Linz bis zu 280 Triebfahrzeug-Revisionen durchgeführt sowie 1.800 Fahrmotoren und 2.500 Triebradsätze aufgearbeitet.

Insgesamt verfügen die Hallen im TS-Werk Linz über eine Gesamtfläche von 61.000 Quadratmetern, von denen ein großer Teil von den bis zu 10.000 erwarteten Gästen am Tag der Offenen Tür besichtigt werden kann. Die Linzer TS-Werkstätte blickt auf eine große Tradition zurück: Sie wurde im Jahr 1860 errichtet und hat sich seither von einer Werkstätte für Dampflokomotiven und Personenwagen zu einer unverzichtbaren Drehscheibe für Instandhaltung, Modernisierung und Reparaturen moderner Lokomotiven und deren Komponenten in Europa entwickelt.

Veranstaltung im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche

Der Tag der Offenen Tür im TS-Werk Linz erfolgt im Rahmen der derzeit laufenden Europäischen Mobilitätswoche, bei der in Oberösterreich zusammen mit dem Klimabündnis Oberösterreich auch heuer wieder wieder zahlreiche Aktivitäten rund um das Bahnfahren und den öffentlichen Verkehr stattfinden. Ein wichtiger Fixpunkt neben dem Tag der Offenen

Tür ist ist die Teilnahme der ÖBB-Personenverkehr AG an den Mobilitätstagen in Wels (16.9.) und Steyr (23.9.), wo die Besucherinnen und Besucher umfangreich über die aktuellen ÖBB Angebote sowie über die neue VorteilsCard 66 informiert werden. Die heuer von 16.-22.9. stattfindende Mobilitätswoche der Autofreie Tag am 22.9. sind eine europaweite Initiative mit dem Ziel, die BürgerInnen für umweltfreundliche Mobilität zu sensibilisieren, Aufmerksamkeit für Verkehrsprobleme zu schaffen und umweltverträgliche Lösungen zu suchen.




Quelle:/Fotos: ÖBB

Datum:08.09.2017 - Uhrzeit: 09:50

WESTbahn: Ab Dezember 2017 im Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg unterwegs

Die privaten Fernverkehrszüge fahren künftig auch von und nach Wien Praterstern

Gute Neuigkeiten für Bahnkunden: Zwischen Wien und Salzburg wird das Reisen ab 10. Dezember 2017 durch die Verdichtung des Angebots der WESTbahn noch attraktiver. Das private Unternehmen bietet künftig zwei Linienführungen von und nach Wien. Wie bisher vom Westbahnhof über Hütteldorf geht WESTgreen auf Fahrt. Vom Praterstern und mit Halten in den „WESTbahnhöfen“ Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 (im Tiefgeschoß) und Meidling startet WESTblue. Alle Züge der WESTbahn halten am Weg nach Westen immer in den Bahnhöfen St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang-Puchheim, bevor sie Salzburg Hauptbahnhof erreichen.

Die Verdichtung des Angebots bei gleichzeitiger Ausweitung der Verkehrszeiten und der mit 1h 06 min kürzesten Reisezeit zwischen Wien und Oberösterreich (von Wien Hütteldorf nach Linz) bedeutet eine deutliche Vereinfachung für die Reisenden. Bei über 30 Zugfahrten pro Tag und Richtung ist es quasi nicht mehr notwendig, den Fahrplan zu studieren.

WESTgreen, die Linie vom Westbahnhof, und WESTblue, unterwegs vom Praterstern via Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 und Meidling, knüpfen darüber hinaus ideal an den öffentlichen Nahverkehr an. Von jeder U-Bahn-Station Wiens ist der private Fernverkehr ohne Umstieg erreichbar, die S-Bahnen der Stammstrecke können in vier Stationen in beiden Fahrtrichtungen bahnsteiggleich, ohne Umsteigewege und wind- und wettergeschützt im Tunnel erreicht werden. Zusätzlich kann am Rennweg in die S7 Richtung Schwechat und Flughafen ohne Bahnsteigwechsel umgestiegen werden. „Sehenswürdigkeiten und touristische Highlights, aber auch Büros, Botschaften, Ministerien und viele andere Orte werden durch die Bahn in Blau Weiß Grün einfach, unkompliziert und zu sehr günstigen Tarifen erschlossen.“, freut sich Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn über die neuen Möglichkeiten für die Reisenden. Thomas Posch, CCO des Unternehmens, fügt an: „Mit dem Halbstundentakt zwischen Salzburg und St. Pölten und den beiden Linienführungen innerhalb von Wien bieten wir Mobilität auf sehr hohem Niveau.“

Die WESTbahn ist mittel- und langfristig ein „Job-Motor“ für die Städte entlang der Westbahnstrecke. Das Unternehmen erweitert nicht nur seinen Fuhrpark im Moment von sieben auf siebzehn Garnituren, sondern wächst auch in den nächsten Monaten von rund 250 auf 400 Mitarbeitende an. Mit dem Halbstundentakt sollen 2018 über 7 Millionen Zugkilometer gefahren und mehr als 10 Millionen Passagiere zu WESTbahn-Kunden werden.

Damit Österreich das „Bahnland Nr. 1“ bleibt, ist es notwendig, sich auf den Wettbewerb und die Zukunft vorzubereiten. Gut, dass die WESTbahn längst damit begonnen hat.

Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH:

Datum:28.08.2017 - Uhrzeit: 10:00

Immer mehr weiße ELL-Vectrons unterwegs

ELL bekommt derzeit einige neue Vectrons ausgeliefert. Diese sind überwiegend noch im weißen Siemens-Vorratsloklack unterwegs. Aktuell gibt es sieben derartige Lokomotiven bei ELL, die überwiegend auch schon bei ersten Mietern im Einsatz stehen: 193 289 bis 295. Das Bild zeigt die weiße 193 291 am 23. August 2017 in Bruck an der Leitha.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:18.08.2017 - Uhrzeit: 09:25

Mit einem SMILE durch den Gotthard-Basistunnel



Stadler hat im Rahmen eines Wettbewerbs am Tag der offenen Tür einen Namen für seine neue Fahrzeugfamilie der Hochgeschwindigkeitszüge gefunden: SMILE. Der weltweit erste serienmässige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzug, der bei Stadler bisher unter der technischen Bezeichnung EC250 lief, wurde der breiten Öffentlichkeit am Roll-out vom 18. Mai in Bussnang im Beisein der SBB und der Bundespräsidentin Doris Leuthard präsentiert. Die SBB hat als erste Bahnbetreiberin 29 dieser Züge bestellt und nennt sie „Giruno“. Der SMILE steht in einer Reihe mit den erfolgreichen Stadler-Produkten FLIRT, KISS und TANGO.

Anlässlich des 75-Jahr-Jubiläums hat Stadler am Tag der offenen Tür vom 20. Mai an den Standorten Bussnang, Altenrhein und Winterthur einen Namenswettbewerb für den neuen Hochgeschwindigkeitszug veranstaltet. Über 4000 Namensvorschläge gingen ein. Der Siegerbeitrag SMILE wurde 37 Mal eingereicht – als Gewinner wurde Peter Bruggmann aus Sulgen (TG) ausgelost. Wie die Stadler-Produkte FLIRT und KISS hat auch der Name SMILE eine technische Bedeutung: Schneller Mehrsystemfähiger Innovativer Leichter Expresszug. Der FLIRT steht für Flinker Leichter Intercity- und Regional-Triebzug, der KISS für Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug.

Der SMILE in Kürze

Der SMILE ist der erste Hochgeschwindigkeitszug von Stadler. Er ist bis zu 250 km/h schnell. Die SBB haben als erste 29 dieser Züge bestellt und fahren damit ab Dezember 2019 durch den Gotthard-Basistunnel. Der von der SBB Giruno genannte Zug verbindet erst Zürich mit Mailand und später Frankfurt mit Mailand. Neben der Schweiz wird er für Deutschland, Italien und Österreich die Zulassung erhalten.

Der SMILE ist mit besonderem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden, insbesondere für Familien, Senioren und Personen mit eingeschränkter Mobilität. Der Niederflureinstieg, für einen serienmässigen Hochgeschwindigkeitstriebzug ein Novum, macht das Einsteigen zum Eintreten. Das geräumige und helle Interieur besticht mit einem modernen Beleuchtungskonzept. Der SMILE fährt mit weiteren Komfortmerkmalen auf: Er verfügt auf Wunsch über 4G-/3G- Mobilfunkverstärker, Steckdosen an allen Sitzplätzen, grosse Gepäckablagen, Multifunktionsabteile, ein Fahrradabteil und geschlechtergetrennte sowie behindertengerechte Toiletten. Die Züge bieten auf 202 Metern Länge über 400 Fahrgästen Sitzplätze. Der SMILE lässt sich auch in Doppeltraktion führen, was die Fahrgastkapazität entsprechend verdoppelt.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail

Datum:14.08.2017 - Uhrzeit: 10:12

Neuigkeiten bei den ELL-Vectrons

Für Zulassungsfahrten weilen aktuell vier neue noch in Weiß gehaltene ELL Vectron in Ungarn. Es sind dies die 193.290 bis 193.293, welche am 13.8.2017 im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom fotografiert wurden.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:09.08.2017 - Uhrzeit: 08:40

Neuer Umlaufplan: BR 1142 (ÖBB PV)

Die Reihe 1142 der ÖBB wird beim Personenverkehr nur noch im Norden Österreichs eingesetzt. Neben der Westbahn bis Salzburg und der Franz-Josefs-Bahn laufen die Loks im Regionalverkehr auch noch planmäßig bis Stainach-Irding, Bad Aussee oder Passau. Insgesamt gilt es 22 Plantage in sieben Umläufen zu bewältigen. Der aktuelle Umlauf, gültig ab Juni 2017, ist ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereitgestellt.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:02.08.2017 - Uhrzeit: 09:28

Selten zu sehen: Eine 119 in Österreich

Eine Rarität gab es am 1.8.2017 auf der Ostbahn Richtung Ungarn zu sehen. Dabei handelte es sich um die ehemalige norwegische Lok 119.005, welche kalt geschleppt am Zugschluß des leeren Kupferzuges bei der Durchfahrt durch Bruck an der Leitha fotografiert werden konnte.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:01.08.2017 - Uhrzeit: 09:30

1216 025 nun vor den Italien-ECs

Die 1216 025, die als 1216 050 am 2. September 2006 mit 357 km/h einen Weltrekord aufstellte, besitzt nun seit kurzem auch die Personenzug-Zulassung für Italien und läuft daher auch im Italien-EC-Verkehr. Am 31. Jli 2017 kam sie erstmals wieder mit EC 86 von Venedig kommend nach München. Die Aufnahme entstand am Heimeranplatz in München.




Quelle:/Fotos: Heiner und Sascha Prochazka
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