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News-Rubrik: Österreich

Datum:29.12.2017 - Uhrzeit: 09:30

ÖBB: Ein weiterer Talent im neuen Look

Als nächster Talent-Triebwagen ist nun der 4124.012 im neuen Design unterwegs, fotografiert mit SB 26029 am 24.12.2017 in Götzendorf.



Quelle:/Fotos:

Datum:12.12.2017 - Uhrzeit: 08:20

Halbstundentakt der WESTbahn ab dem ersten Tag ein Erfolg

Bereits am Sonntag nutzten mehrere Tausend Kunden die Linie WESTblue

Seit dem Fahrplanwechsel ist die WESTbahn nicht nur zwischen Wien Westbahnhof und Salzburg unterwegs, sondern fährt auch von Wien Praterstern über Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bstg. 1-2 im Tiefgeschoß und Meidling nach Westen. Die Nutzung der neuen Linienführung war bereits am ersten sehr Tag hoch: Mehrere Tausend Kunden waren am Tag des Fahrplanwechsels in WESTblue unterwegs.

Wie von der WESTbahn vermutet, ist die Möglichkeit, von den neuen Halten direkt in den Fernverkehr einzusteigen bzw. vom Fernverkehr in den öffentlichen Nahverkehr zu wechseln oder innerstädtische Ziele zu Fuß zu erreichen, für die Kunden sehr attraktiv. Viele Reisende haben sich begeistert über die hohe Qualität zum günstigen Preis geäussert (die beide auch beim neuen Halbstundentakt unverändert bleiben).

Allen Unkenrufen zum Trotz sind Verspätungen auf der Stammstrecke übrigens kein WESTbahn-Problem: WESTblue war am 10. Dezember mit 95,6% Pünktlichkeit unterwegs. Für die WESTbahn ist Pünktlichkeit neben Sicherheit und hoher Dienstleistung seit eh und je DER Pfeiler des Unternehmens.

Die Zukunft ist: Noch mehr Bahnangebot - dort, wo die Kunden es brauchen. Dafür ist es dringend erforderlich, die befahrene Infrastruktur zu verbessern. Das muss rasch geschehen: Nur, wenn die Uraltsysteme der Sicherungstechnik endlich modernisiert werden, kann eine kurze und pünktliche Zugfolge (also der zeitliche Abstand zwischen zwei nacheinander verkehrenden Zügen) im S-Bahn-Bereich in Zukunft voll ausgereizt werden. Diese Aufgabe der baulichen und technologischen Verbesserung obliegt der ÖBB Infrastruktur AG, die an die Kunden denken und in eine bessere Zukunft der S-Bahn investieren muss.

Beispiel Stammstrecke: Derzeit fahren die S-Bahnen in Spitzenzeiten im 3-Minuten-Abstand. Ein Investment in aktuelle Sicherungs- und Fahrzeug-Technologie statt alter Systeme könnte diesen Abstand massiv senken und viel mehr Zugfahrten und damit mehr Kapazität ermöglichen. Momentan hinkt die S-Bahn mit ihren technischen Sicherungen aber deutlich hinter dem Niveau der anderen Strecken nach. Es gibt keine Linienzugbeeinflussung und kein ETCS-System (European Train Control System).

Es sollte im Interesse aller Nutzerinnen und Nutzer des öffentlichen Verkehrs sein, dass die Infrastruktur die bestmögliche Leistungsfähigkeit herstellt und die Versäumnisse der letzten Jahre ausgemerzt werden. Die Bahn ist schließlich für die Kunden da - und kein Selbstzweck. Die ÖBB Infrastruktur AG und das Land Wien – beim Nahverkehr ist eine Co-Finanzierung des Landes Pflicht – sind am Zug.

Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH:

Datum:06.12.2017 - Uhrzeit: 09:13

Die WESTbahn feiert ihren 6. Geburtstag

Die WESTbahn feiert ihren 6. Geburtstag und die 6 neuen Stationen mit dem WESTblue Eröffnungsticket um 6 Euro

Als zusätzliches „Zuckerl“ bleiben die Ticketpreise zumindest bis Ende Februar 2018 gleich

Der 6. Geburtstag und die Aufnahme des Halbstundentakts zwischen Wien und Salzburg mit 6 neuen Stationen in Wien, nämlich Wien Praterstern, Wien Mitte, Wien Rennweg, Wien Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof (Bahnsteig 1-2 im Tiefgeschoß) und Wien Meidling, sind für die WESTbahn ein großer Grund zur Freude. Auch die Kunden können sich freuen: Zum diesjährigen Fahrplanwechsel gibt es ein besonderes Angebot, nämlich für jede Zugverbindung der Linie WESTblue 66 WESTblue Eröffnungstickets zu 6 Euro am Tag des Fahrplanwechsels, also am Sonntag, 10. Dezember. Das sind insgesamt mehr als 2.000 Aktionstickets für 6 Euro. Die WESTblue Eröffnungstickets sind ab 6. Dezember 2017 um 12.00 Uhr ausschließlich online auf westbahn.at erhältlich. Sie gelten für eine einfache Fahrt am 10. Dezember zwischen zwei beliebigen Halten auf der Linie WESTblue und sind zuggebunden.

Zusätzlich hat sich die Privatbahn entschlossen, zum Fahrplanwechsel keine preislichen Änderungen bei den bestehenden Tickets vorzunehmen. „Tarifänderungen Mitte Dezember sind ein gängiges Vorgehen bei vielen Bahnen. Die WESTbahn schließt sich diesem Trend heuer nicht an: Unsere Tarife bleiben zumindest bis Ende Februar 2018 unverändert.“ sagt Thomas Posch, als CCO der WESTbahn verantwortlich für die tariflichen Angelegenheiten des Unternehmens. „Unsere Kundinnen und Kunden wird es auch freuen, dass für die Reise von oder zu allen Stationen in Wien der gleiche Preis gilt. Das heißt: Mit einem Ticket Linz – Wien kann man beispielsweise zum Westbahnhof mit WESTgreen oder vielleicht doch zum Praterstern mit WESTblue fahren – je nachdem, wie es anlassbezogen besser passt.“ Von dieser Regelung ausgenommen sind zuggebundene Tickets.

„Wir sehen dem Fahrplanwechsel mit großer Vorfreude entgegen. Nach nur sechs Betriebsjahren sind wir aus der österreichischen Schienenlandschaft nicht mehr wegzudenken – und nun können wir unseren Reisenden mit dem Halbstundentakt noch mehr Mobilität auf höchstem Niveau bieten.“, kommentiert Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn, die Verdichtung des Angebots, die ab Sonntag umgesetzt wird.

Quelle:/Fotos: WESTbahn

Datum:01.12.2017 - Uhrzeit: 10:05

Österreich: Weitere Messfahrten mit Vectron

Auch am verschneiten 30.11.2017 gab es Testfahrten mit der 193.844. Diesmal wurde die Verträglichkeit mit einer Altbaulokomotive getestet. Fotografiert mit der 1142.598 in Wien Hütteldorf.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:30.11.2017 - Uhrzeit: 09:10

Erneute Vectron-Messfahrten in Österreich

Nach den anfänglichen Wendezugfahrten zwischen Linz und Passau sowie den darauf folgenden Tandemfahrten mit diversen ÖBB-Triebfahrzeugbaureihen (1116, 1144, 2016) gab es nun Tridemfahrten mit der 193.844 und den beiden Loks 193.829 und 1216.250. Auch wurden mit dieser Konfiguration gleich Tests im 25 kV-Bereich des ungarischen Stromnetzes durchgeführt. Für diese Messungen musste der österreichische Systemwechselbahnhof (15/25 kV) Ebenfurth befahren werden, wo am 29.11.2017 diese Bilder entstanden.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:20.11.2017 - Uhrzeit: 09:50

Neue Farben für den ÖBB-Nahverkehr

Am 17.11.2017 gab es vom ÖBB Personenverkehr eine Präsentation von drei Triebwagenbaureihen für den Nahverkehr, die am Wiener Westbahnhof dem Publikum vorgestellt wurden. Es waren dies der Neubautriebwagen 4746.006 und die beiden umgebauten sowie neu lackierten Triebwagen 4124.003 und 5022.003. Die Aufnahmen entstanden am 17.11.2017 in Wien Westbf.





Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:12.10.2017 - Uhrzeit: 09:05

DSB IC2 durch Österreich

Am 11.10.2017 konnten drei dänische IC 2 in Österreich gesehen werden, welche auf dem Weg nach Südost-Europa bei Muckendorf-Wipfing fotografiert wurden. Zuglok dieses Transportes war die 1110.522.
(Mehr Infos zu diesem Transport erfahren Sie im morgen erscheinenden Lok-Vogel!).




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:06.10.2017 - Uhrzeit: 09:45

Mit der WESTbahn ab sofort kostengünstiger von Waidhofen/Ybbs nach Linz

Der neue Halbstundentakt bringt ab Dezember auch für Pendler aus dem Ybbstal viele Vorteile

Ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 fährt die WESTbahn nicht nur wie bisher von Wien Westbahnhof, sondern zusätzlich auch von Wien Praterstern über Wien Hauptbahnhof nach Salzburg. Durch den zukünftigen Halbstundentakt ergeben sich für die Bahnfans viele Verbesserungen – und für Reisende, die aus Richtung Waidhofen nach Linz pendeln und dazu in Amstetten umsteigen müssen, noch mehr Anschlüsse an schnelle Verkehre nach Linz.

Durch die Abfahrten der WESTbahn in Amstetten um 7:01 Uhr, 7:32 Uhr und 8:01 Uhr gibt es für (fast) alle Regionalzüge aus Waidhofen eine optimale Umsteigeverbindung nach Linz. Darüber hinaus arbeitet die WESTbahn intensiv an der Wiedereinführung des werktäglichen Zuges um 6:32 Uhr ab Juni 2018, hier erfordert ein noch nicht gelöster Trassenkonflikt die Kompromissbereitschaft der ÖBB-Infrastruktur AG und ÖBB-Personenverkehr AG. Die WESTbahn hofft, dass die ÖBB im Sinne der Pendler aus Waidhofen hier zu einer geringfügigen notwendigen Anpassung eines Regionalzuges im Raum Oberösterreich bereit sind.

Vielfahrer, die nach einem kurzen Aufenthalt in Amstetten von den Zügen aus dem Ybbstal in die WESTbahn umsteigen, haben ab sofort übrigens auch einen kleinen Preisvorteil: Die WESTbahn bietet aufgrund zahlreicher Kundenanfragen für die Strecke von Amstetten nach Linz künftig 30- und 365-Tage-Karten an, die so günstig sind, dass die Kombination der Zeitkarten von WESTbahn und Verkehrsverbund Ostregion (VOR) für Teilstrecken etwas preiswerter ist als die Zeitkarte, die der VOR derzeit für die gesamte Strecke Waidhofen – Linz anbietet.

Der „Nachteil“, zwei verschiedene Fahrausweise kaufen zu müssen, wird durch den kleinen finanziellen Vorteil aufgewogen. Zahlt man heute im VOR für die Monatskarte von Waidhofen nach Linz im Monat 139,80 Euro bzw. im Jahr 1.398 Euro, fallen für die Kombination der Zeitkarten des VOR mit denen der WESTbahn in Zukunft für ein Monatsticket gesamt 138,50 Euro (77,50 Euro VOR + 61,- Euro WESTbahn) bzw. 1.374,- Euro (775,- Euro VOR + 599,- Euro WESTbahn) an. Bei der WESTbahn entfällt außerdem das Anstellen beim Ticketkauf: Die Zeitkarten können bequem online gekauft werden, die 30-Tage-Karte gibt es darüber hinaus auch direkt im Zug ohne Aufpreis. Den ersten Geltungstag bestimmt immer der Kunde, man ist also nicht an einen Kalendermonat gebunden und kann so bei der WESTbahn durch die maßgeschneiderte Buchung zusätzlich sparen.

Neben der hochwertigen Ausstattung der Niederflur-Züge der WESTbahn ist vor allem die ausgesprochen hohe Pünktlichkeit der WESTbahn ein großer Pluspunkt für Pendler. Jeder Prozentpunkt (im September z.B. 95,6% Fernverkehrspünktlichkeit der WESTbahn) erhöht für Pendler die Wahrscheinlichkeit, abends in Amstetten den Zug zurück nach Hause Richtung Waidhofen pünktlich zu erreichen.

Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH

Datum:25.09.2017 - Uhrzeit: 09:40

Die letzte 1014 in Österreich

Als einzige Lok der Baureihe 1014 ist die 1014.001 in Österreich geblieben. Alle Anderen bis auf die 1014.006 (wurde verschrottet) wurden ja nach Rumänien abtransportiert. Die Aufnahme entstand am 23.9.2017 in Linz.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:22.09.2017 - Uhrzeit: 10:10

ÖBB laden zum Tag der Offenen Tür in die ÖBB-Werkstätte Linz



Am 23. September ist es soweit: Die ÖBB-Werkstätte der Technischen Services (TS) in Linz öffnet ihre Tore und zeigt allen Interessierten, was in einer der größten ÖBB-Werkstätten in Österreich täglich von mehr als 700 Mitarbeitern geleistet wird. Neben Besichtigungen und Führungen gibt es die Möglichkeit, in einer Lok mitzufahren, einen Fahrsimulator zu steuern sowie ein umfangreiches Kinderprogramm und vieles andere mehr.

Eine der größten ÖBB-Werkstätten in Österreich öffnet einen Tag lang seine Tore: Am 23. September von 10 bis 17 Uhr lädt die TS-Werkstätte in Linz zum Tag der Offenen Tür. Anlässlich des Jubiläums 180 Jahre Eisenbahn zeigen die ÖBB allen Interessierten, was die 710 Mitarbeiter des Werkes täglich leisten. Neben einem umfassenden Blick hinter die Kulissen der Instandhaltung tonnenschwerer Lokomotiven kann man auch in einer Lok mitfahren, den ÖBB-Cityjet besichtigen oder einen Fahrsimulator steuern. Für die Kleinen gibt es ein umfangreiches Kinderprogramm.

Drehscheibe für Instandhaltung moderner Lokomotiven

Das TS-Werk Linz ist innerhalb der ÖBB Technische Services GmbH für die sichere und professionelle Wartung und Instandhaltung eines Großteils der ÖBB-Lokflotten, darunter 382 Taurus-Lokomotiven, verantwortlich. Darüber hinaus werden im TS-Werk Linz auch wichtige Komponenten, wie etwa Fahrmotoren, Drehgestelle, sowie Antriebseinheiten und Triebradsätze aufgearbeitet. Die TS-Werkstätte in Linz führt die Arbeiten nicht nur für die ÖBB, sondern für Kunden aus ganz Europa durch. So zählen etwa Eisenbahnunternehmen aus Deutschland, Schweden, Polen, der Tschechischen Republik, Ungarn, Slowenien und Italien zu den Kunden der Oberösterreicher. Pro Jahr werden in Linz bis zu 280 Triebfahrzeug-Revisionen durchgeführt sowie 1.800 Fahrmotoren und 2.500 Triebradsätze aufgearbeitet.

Insgesamt verfügen die Hallen im TS-Werk Linz über eine Gesamtfläche von 61.000 Quadratmetern, von denen ein großer Teil von den bis zu 10.000 erwarteten Gästen am Tag der Offenen Tür besichtigt werden kann. Die Linzer TS-Werkstätte blickt auf eine große Tradition zurück: Sie wurde im Jahr 1860 errichtet und hat sich seither von einer Werkstätte für Dampflokomotiven und Personenwagen zu einer unverzichtbaren Drehscheibe für Instandhaltung, Modernisierung und Reparaturen moderner Lokomotiven und deren Komponenten in Europa entwickelt.

Veranstaltung im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche

Der Tag der Offenen Tür im TS-Werk Linz erfolgt im Rahmen der derzeit laufenden Europäischen Mobilitätswoche, bei der in Oberösterreich zusammen mit dem Klimabündnis Oberösterreich auch heuer wieder wieder zahlreiche Aktivitäten rund um das Bahnfahren und den öffentlichen Verkehr stattfinden. Ein wichtiger Fixpunkt neben dem Tag der Offenen

Tür ist ist die Teilnahme der ÖBB-Personenverkehr AG an den Mobilitätstagen in Wels (16.9.) und Steyr (23.9.), wo die Besucherinnen und Besucher umfangreich über die aktuellen ÖBB Angebote sowie über die neue VorteilsCard 66 informiert werden. Die heuer von 16.-22.9. stattfindende Mobilitätswoche der Autofreie Tag am 22.9. sind eine europaweite Initiative mit dem Ziel, die BürgerInnen für umweltfreundliche Mobilität zu sensibilisieren, Aufmerksamkeit für Verkehrsprobleme zu schaffen und umweltverträgliche Lösungen zu suchen.




Quelle:/Fotos: ÖBB

Datum:08.09.2017 - Uhrzeit: 09:50

WESTbahn: Ab Dezember 2017 im Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg unterwegs

Die privaten Fernverkehrszüge fahren künftig auch von und nach Wien Praterstern

Gute Neuigkeiten für Bahnkunden: Zwischen Wien und Salzburg wird das Reisen ab 10. Dezember 2017 durch die Verdichtung des Angebots der WESTbahn noch attraktiver. Das private Unternehmen bietet künftig zwei Linienführungen von und nach Wien. Wie bisher vom Westbahnhof über Hütteldorf geht WESTgreen auf Fahrt. Vom Praterstern und mit Halten in den „WESTbahnhöfen“ Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 (im Tiefgeschoß) und Meidling startet WESTblue. Alle Züge der WESTbahn halten am Weg nach Westen immer in den Bahnhöfen St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang-Puchheim, bevor sie Salzburg Hauptbahnhof erreichen.

Die Verdichtung des Angebots bei gleichzeitiger Ausweitung der Verkehrszeiten und der mit 1h 06 min kürzesten Reisezeit zwischen Wien und Oberösterreich (von Wien Hütteldorf nach Linz) bedeutet eine deutliche Vereinfachung für die Reisenden. Bei über 30 Zugfahrten pro Tag und Richtung ist es quasi nicht mehr notwendig, den Fahrplan zu studieren.

WESTgreen, die Linie vom Westbahnhof, und WESTblue, unterwegs vom Praterstern via Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 und Meidling, knüpfen darüber hinaus ideal an den öffentlichen Nahverkehr an. Von jeder U-Bahn-Station Wiens ist der private Fernverkehr ohne Umstieg erreichbar, die S-Bahnen der Stammstrecke können in vier Stationen in beiden Fahrtrichtungen bahnsteiggleich, ohne Umsteigewege und wind- und wettergeschützt im Tunnel erreicht werden. Zusätzlich kann am Rennweg in die S7 Richtung Schwechat und Flughafen ohne Bahnsteigwechsel umgestiegen werden. „Sehenswürdigkeiten und touristische Highlights, aber auch Büros, Botschaften, Ministerien und viele andere Orte werden durch die Bahn in Blau Weiß Grün einfach, unkompliziert und zu sehr günstigen Tarifen erschlossen.“, freut sich Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn über die neuen Möglichkeiten für die Reisenden. Thomas Posch, CCO des Unternehmens, fügt an: „Mit dem Halbstundentakt zwischen Salzburg und St. Pölten und den beiden Linienführungen innerhalb von Wien bieten wir Mobilität auf sehr hohem Niveau.“

Die WESTbahn ist mittel- und langfristig ein „Job-Motor“ für die Städte entlang der Westbahnstrecke. Das Unternehmen erweitert nicht nur seinen Fuhrpark im Moment von sieben auf siebzehn Garnituren, sondern wächst auch in den nächsten Monaten von rund 250 auf 400 Mitarbeitende an. Mit dem Halbstundentakt sollen 2018 über 7 Millionen Zugkilometer gefahren und mehr als 10 Millionen Passagiere zu WESTbahn-Kunden werden.

Damit Österreich das „Bahnland Nr. 1“ bleibt, ist es notwendig, sich auf den Wettbewerb und die Zukunft vorzubereiten. Gut, dass die WESTbahn längst damit begonnen hat.

Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH:

Datum:28.08.2017 - Uhrzeit: 10:00

Immer mehr weiße ELL-Vectrons unterwegs

ELL bekommt derzeit einige neue Vectrons ausgeliefert. Diese sind überwiegend noch im weißen Siemens-Vorratsloklack unterwegs. Aktuell gibt es sieben derartige Lokomotiven bei ELL, die überwiegend auch schon bei ersten Mietern im Einsatz stehen: 193 289 bis 295. Das Bild zeigt die weiße 193 291 am 23. August 2017 in Bruck an der Leitha.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill
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