Anzeige
News-Rubrik: Aktuell
Hier finden Sie weitere aktuellsten News, ältere Nachrichten sind im News-Archiv nach Monaten geordnet abrufbar.
News-Rubrik: Aktuell

Datum:04.05.2018 - Uhrzeit: 09:55

CD schreibt neue Triebwagen aus

Die Ceske drahy (CD) hat eine Ausschreibung für die Lieferung von bis zu 50 modernen Elektrotriebwagen für den Regionalverkehr veröffentlicht. DieCD schließt dabei einen Rahmenvertrag mit dem siegreichen Bieter und bestellt einzelne Zuggarnituren entsprechend dem Umfang der vertraglich vereinbarten Leistungen im Regionalverkehr. Der Sieger wird Niederflur-Elektrotriebwagen mit einer Kapazität von 140 bis 160 Sitzplätzen für die wichtigsten Traktionssysteme in der Tschechischen Republik (3 kV DC, 25 kV 50 Hz AC) und für Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h liefern. Im Betrieb können bis zu 3 Einheiten in einem Zug mit einer Kapazität von ca. 420 bis 480 Sitzplätzen zusammengeschlossen werden. Die Züge werden mit dem Europäisches Zugsicherungssystem (ETCS) ausgerüstet sein. Der Wert dieses Generalauftrags wird 6 Mrd. CZK (235 Mio. Euro) übersteigen.Zudem hat die CD sechs separate Ausschreibungen für die Ausrüstung von Fahrzeugen mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) veröffentlicht. Jedes der Angebote enthält eine spezifizierte Fahrzeuggruppe, die die CD auch in Zukunft nach dem Übergang zum Europäischen Zugsicherungssystem auf den Haupteisenbahnstrecken einsetzen will. Das bedeutet, dass CD in den kommenden Jahren bis zu 468 gebrauchte Fahrzeuge aus 24 verschiedenen Baureihen mit ETCS ausrüsten wird. Der Gesamtwert aller sechs Aufträge für die ETCS-Anlage werden in einer Größenordnung von ca. 4,7 Mrd. CZK (184 Mio. EUR) erwartet. Die sechs Ausschreibungen gliedern sich in drei Einbauspezifikationen und drei allgemeine Verträge: Ausrüstung von Elektrolokomotiven der Baureihe 380, Ausstattung der Elektrotriebwagen der Serie 680, Ausrüstung der railjets sowie Rahmenverträgen für die Ausrüstung von Elektrischen Ttiebwagen z.B. der Baureihen 440, 640, 650 etc., von Elektrolokomotiven, z.B. der Baureihen 163, 362 und Ausrüstung von Steuerwagen und Fahrzeugen mit unabhängiger (Diesel-)Traktion, z.B. der Baureihen 750.7, 841, 844.
Quelle:/Fotos: Ceske Drahy

Datum:03.05.2018 - Uhrzeit: 08:55

Die unendliche Geschichte: Zulassungsfahrten in Ungarn

Aufgrund von Zulassungsfahrten im ungarischen Streckennetz konnten am 2. Mai 2018 die MGW 193.846 im ungarischen Grenzbahnhof Komarom gesehen werden.



Anmerkung dazu von unserem Leser Axel Schaer (vielen Dank dafür!): Hallo, die mgw 193 846 weilt aus einem anderen Grund in Ungarn: sie ist aktuell durch Akiem an PSZ vermietet, Übergabe fand statt am 27.04.18 in Bad Schandau.

Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:02.05.2018 - Uhrzeit: 10:00

Mit dem Südbahn-Express durch die Alpen

Die Eisenbahnfreunde Lienz haben sich im Vorstand wesentlich verjüngt und planen gleich als erstes Highlight eine Mehrtagesfahrt in die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Die Gründe dazu liegen auf der Hand. Innsbruck war die Auslieferungsdienstelle der legendären Lokomotive E94 001 heute 1020.018-6. Sie war im Mai 1940 am Bw. Innsbruck stationiert und hatte ihre Abnahmefahrt auf der Brennerbahn. Auch die Waggons haben eine Tiroler Geschichte: Sie wurde in Lizenz bei den Jenbacher Werken hergestellt. Die als SCHLIEREN gebauten Waggons, waren nach dem Ende der Spantenwagen mit Plattformen, die ersten richtig komfortablen Fahrzeuge für das immer mehr werdende Reisepublikum.

Der Verein der Eisenbahnfreunde in Lienz (EBFL) und der Förderverein 1020.18-IG Tauernbahn haben diese Fahrt gemeinsam geplant und werden vom 31. Mai bis zum 02. Juni 2018 in die Tiroler Landeshauptstadt reisen. Von dort aus werden drei Sternfahrten über die Mittenwald- bzw. Karwendelbahn, sowie die Brenner- und Arlbergbahn unternommen. Zuzüglich der Anreise über die Tauernbahn und den Pass Grießen, sind fünf Scheitelstrecken zu erklimmen.

In Innsbruck soll der Zug der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Großer Dank gilt es hier dem Land Tirol, der Landesgedächtnisstiftung, der Stadt Lienz und dem Bundesdenkmalamt. Und deren Unterstützung könnten die Eisenbahnfreunde in Lienz dieses technische Kulturgut nicht der Nachwelt präsentieren. Der EBFL plant für heuer insgesamt fünf Ausfahrten und öffnet sein Museum in Lienz in den Sommermonaten.

Alle Informationen findet man auf der Homepage: https://www.ebfl.at bzw. die Daten, Fahrpreise und Fahrplan für die Sonderzüge auf https://www.ebfl.at/index.php/de/sonderzuege

Der neue Obmann Wolfgang Fleissner (43) dazu: „Mir ist es eine Ehre als neuer Obmann, die Geschicke des Vereins weiterführen zu dürfen! Die Gründungsväter unter der Leitung von Klaus Ladinig (78) haben uns einen gut strukturierten Verein übergeben! Diesen werden positiv in die Zu(g)kunft führen! Dazu gehört unser Ausstallungsbetrieb, die Sektion Modellbahn, aber auch unsere beliebten Sonderzüge! Der Christkindlsonderzug nach Salzburg war mit über 300 Fahrgästen sehr gut besucht! Hier gilt mein Dank den Medienvertretern, die uns geholfen haben, diesen Erfolg einzufahren“

FAKTEN:

1020 018-6 wurde als E94 001 bei der DRB im Betriebswerk Innsbruck am 22.04.1940 in Betrieb genommen. Am 24.05.1940 Abnahmefahrt (Innsbruck – Brenner)
Schlieren sind vierachsige Waggons, die vom Konzept her aus der Schweiz stammen. In Lizenz wurden mitunter in Jenbach hergestellt
Eisenbahnfreunde Lienz haben über 200 Mitglieder. Veranstalten die Südbahntage, den Museumbetrieb und Sonderzüge. Dabei werden viele Eisenbahn-Interessierte nach Osttirol gelotst. Außerdem verfügt der Verein über eine Sektion Modellbahn, die sehr viele Arbeiten neben der „kleinen Eisenbahn“ im Verein übernehmen.
Die Mitglieder und Helfer kommen aus Lienz, aber auch aus Südtirol, Kärnten, Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark. Diese Übernachten mit privaten Mitteln in und um Lienz.
Der Förderverein 1020.18 – IG Tauernbahn entstand aus einer Sektion des EBFL. Dieser kümmert sich um die betriebsfähige Erhaltung der 120 Tonnen und 18,6 Meter langen Lok. www.tauernbahn.at

HALTE:

Grundsätzlich wie auf der Homepage angegeben. Bei Anfragen von Gruppen können Abweichungen aufgenommen werden.

Anmeldung:

Unbedingt erforderlich. Zug ist bereits so gut gebucht, dass sie mit Sicherheit zu Stande kommt.

Rückfragen-Hinweis:

Eisenbahnfreunde Lienz (EBFL)
www.ebfl.at
Bahnhofplatz 10 - Heizhaus
A – 9900 Lienz
Obmann Wolfgang Fleissner 0676 356 90 35
SchriftführerIn Sonja Notdurfter 0664 222 92 79
Schriftführer-Stv. Gerfried Moll (Zuständigkeit Bewerbung für Sonderfahrten) 0664 96 85 434




Quelle:/Fotos: Eisenbahnfreunde Lienz (EBFL)

Datum:02.05.2018 - Uhrzeit: 10:00

IC-Umleiter in den Niederlanden

Wegen verschiedener Bauarbeiten zwischen Amersfoort und Apeldoorn,werden die Internationale IC-Züge (Amsterdam C.S - Berlin Ostbahnhof) ab Samstag, 28. April 2018, eine Woche lang bis Sonntag via Flevo und Hanzelinie umgeleitet und fahren auf dem Hinweg (Amsterdam - Berlin) ohne Halt bis Zwolle und auf der Rückfahrt (Berlin - Amsterdam) ab Deventer ohne Halt bis Amsterdam C.S. Das Foto zegt die NS 1750 mit IC 145 aus Amsterdam C.S. nach Berlin Ostbahnhof Richtung Zwolle bei der Durchfahrt durch den Bahnhof Lelystad-Centrum.




Quelle:/Fotos: Reinhard Abt

Datum:02.05.2018 - Uhrzeit: 10:00

Hessen-Thüringen-Express umsetzen - cantus entlasten

Die Ortsgruppe Bebra der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer setzt sich für eine schnelle Regionalzugverbindung zwischen Hessen und Thüringen ein. Patrick Rehn, Mitglied des Vorstand der Ortsgruppe: In den zurückliegenden Jahren sind die Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen kontinuierlich weiter gestiegen. Die Diskussionen um den Schadstoffausstoß von Diesel-Pkw, einen kostenfreien Nahverkehr in Städten und Ballungsräumen sowie der Ausbau von Infrastruktur und Platzkapazitäten müssen konsequent weitergedacht werden und dürfen daher nicht an Landesgrenzen oder vor dem ländlichen Raum Halt machen.

Von Nordhessen in Richtung Nordrhein-Westfalen wurden hier in den vergangenen Jahren Lücken im Angebot geschlossen. Rehn: Bis vor ungefähr zehn bis fünfzehn Jahren gab es eine InterRegio-Linie der Deutschen Bahn, welche im verlässlichen Zwei-Stunden-Takt von Chemnitz und Gera kommend über Erfurt, Eisenach, Bebra, Kassel und Warburg weiter nach Paderborn, Hamm, Düsseldorf und Köln sowie teilweise bis Aachen fuhr. Unter dem Deutsche Bahn-Vorstand Mehdorn wurde dieses Angebot radikal bis auf zwei Verbindungen je Richtung zusammengestrichen, der Nahverkehr sprang teilweise in die Bresche. Seit etwa zwei Jahren gibt es von Kassel wieder einen guten Rhythmus: Wenn der InterCity fährt setzt der Regionalexpress nach Düsseldorf aus, ansonsten fährt dieser alle zwei Stunden.

Richtung Bebra und Erfurt hat sich jedoch nichts getan. Rehn: Wer von Kassel aus nach Erfurt möchte ist mindestens zwei Stunden und zehn Minuten unterwegs und hat dabei die Wahl zwischen Direktverbindungen mit Nahverkehrszügen über Eichenberg und Leinefelde oder mit Umsteigen in Göttingen oder Fulda jeweils mit ICE. Die wenigen am Tag noch verkehrenden InterCity überbrücken die Strecke mit Halten in Bebra, Eisenach und Gotha hingegen in 95 Minuten und sind somit mindestens 35 bis 40 Minuten schneller.

Ziel muss daher unter Betrachtung der weiter steigenden Fahrgastzahlen eine schnelle Verbindung zwischen Kassel und Erfurt über Bebra und Eisenach sein, welche zugleich mehrere Funktionen übernehmen könnte. Rehn: Um schnelle Fahrzeiten und das Erreichen der wichtigsten Anschlüsse zu sichern kann und darf eine solche Linie nicht durch zuviele Halte verwässert werden. Wir stellen uns für den Verlauf zwischen Kassel-Wilhelmshöhe und Erfurt Hbf daher besonders Halte an den Übergangspunkten zum regionalen Zugverkehr in Melsungen, Bebra, Gerstungen, Eisenach, Fröttstädt, Gotha und Neudietendorf vor. Grundangebot sollte dabei - ergänzend zum ab Ende des Jahres dreimal pro Tag und Richtung geplant fahrenden neuen Doppelstock-InterCity - ein Zwei-Stunden-Takt zwischen 6 und 22 Uhr sein, welcher im Berufsverkehr auf Teilabschnitten verdichtet werden könnte.

So wünschenswert ein durchgehender Einsatz der in einigen Jahren zur Verfügung stehenden Triebwagen auf der Linie Ruhrgebiet - Kassel weiter nach Erfurt auch sei, so schwierig sieht Rehn hier die Abstimmung der beteiligten Aufgabenträger, Bundesländer, Fahrzeugeigentümer und einsetzenden Unternehmen: Die Triebwagen sollen ja nicht nur zwischen Kassel und Düsseldorf, sondern teilweise noch weiter fahren. Bei Verspätungen auf diesem langen Laufweg würden sich weitere Probleme auch Richtung Bebra, Eisenach und Erfurt und umgekehrt verlagern. Zudem erwarten wir, dass die meisten Reisenden nicht die komplette Strecke von Düsseldorf nach Erfurt fahren, sondern nur auf Teilabschnitten unterwegs sind. Der Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe stellt zudem einen überregionalen Taktknoten dar, wo die meisten Reisenden auf andere Züge umsteigen.

Die Einsetzung eines neu in Kassel beginnenden oder endenden Zuges Richtung Thüringen hätte zudem weitere Vorteile für den Fahrzeugeinsatz und künftige Konzepte: Es ist ja nicht ausgeschlossen und durchaus erstrebenswert, dass diese Züge dann in einigen Jahren - wenn die Strecke Weimar - Jena - Gera elektrifiziert ist - hier ebenfalls fahren.

Für die Strecke Kassel - Melsungen - Bebra würde die neue überregionale Linie zudem einen positiven Effekt bei der Fahrgastsituation bewirken: Die Züge von cantus sind auf der Linie Kassel - Bebra - Fulda nahezu ganztags durchgehend gut besetzt, zu bestimmten Tageszeiten bekommt man selbst über weite Strecken nur noch einen Stehplatz da nicht alle Züge mit zwei Triebwagen gefahren werden können. Besonders morgens und abends im Berufsverkehr könnte man daher eine spürbare Entlastung herbeiführen, da Fahrgäste die von Bebra und Melsungen nach Kassel pendeln den neuen Hessen-Thüringen-Express nutzen könnten, wodurch wiederum den zu erwartenden zusätzlichen Fahrgästen aus den dazwischen liegenden Stationen Platz geschaffen würde.

Das Platz-Problem in den cantus-Zügen ist nicht neu, hat sich jedoch in den zurückliegenden Monaten und Jahren verschärft: Als das Verkehrs- und Fahrzeugkonzept vor fast 15 Jahren aufgestellt wurde ahnten vermutlich die Wenigsten, wie positiv sich die Fahrgastzahlen im Nord-Osthessen-Netz entwickeln würden. Zusätzliche Triebwagen könnte man zwar nachbestellen, diese würden jedoch aufgrund sich weiter entwickelter rechtlicher und technischer Grundlagen nicht mit den derzeit eingesetzten Triebwagen kuppeln lassen.

Mit dem neuen Hessen-Thüringen-Express würden sich zudem auch für die gesamte Region Nordhessen neue und attraktive Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Rehn abschließend: Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte hat gezeigt, dass ländliche Regionen nur dann eine Chance im Wettbewerb zu Ballungszentren haben wenn die Infrastruktur stimmt. Hierzu gehören nicht nur neue und schnelle Straßen und Internetleitungen, sondern auch moderne und leistungsfähige Verbindungen des öffentlichen Verkehr. Wir sehen daher auch die Länder und den Bund in der Pflicht seinen Absichten zur Stärkung der ländlichen Regionen in diesem Bereich Taten folgen zu lassen.




Quelle:/Fotos: GDL-Ortsgruppe Bebra

Datum:27.04.2018 - Uhrzeit: 08:50

RhB: Bahnfestival 9./10. Juni 2018 in Samedan und Pontresina

Vor zehn Jahren wurden die Albula- und Berninalinie der RhB in die UNESCO Welterbeliste aufgenommen. Dieses Jubiläum feiert die RhB am 9. und 10. Juni 2018 mit einem Bahnfestival in Pontresina und Samedan. Den besucher erwarten zwei Tage ganz im Zeichen der Eisenbahn, bei denen Spiel und Spass nicht zu kurz kommen. Die Attraktionen des Bahnfestivals sind dabei kostenlos. Für die Anreise(n) zum Bahnfestival gibt es den besonders günstigen Bahnfestivalpass.

Historische Wagenausstellung mit Zugparade

Eine Reise durch die Bahnepochen
Historische Wagenausstellung und Shuttlezug Samedan - Pontresina
An den Bahnhöfen Samedan und Pontresina können während dem Bahnfestival alle verfügbaren historischen RhB-Fahrzeuge bewundert werden. Bei verschiedenen Führungen erfahren die Besucher interessante und erstaunliche Fakten über die historischen Fahrzeuge. Zwischen den beiden Festplätzen in Samedan und Pontresina werden historischen Shuttlezüge eingesetzt.
Das historische Rollmaterial wird am Samstag, 9. Juni sowie am Sonntag, 10. Juni 2018 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr ausgestellt und für Fahrten zwischen Samedan und Pontresina eingesetzt.

Rekordverdächtig: Die grösste Parade historischer RhB-Fahrzeuge

Am Samstag 9. Juni 2018 wird die grösste je dagewesene Parade historischer RhB-Fahrzeuge (Stammnetz und Bernina), unter Beteiligung der Mitglieder des Club 1889, Jung und Alt begeistern. Ab 17.30 Uhr vereinen sich sämtliche verfügbaren historischen Fahrzeuge zur grössten RhB-Zugparade aller Zeiten beim Bahnhof Pontresina. Seien Sie dabei, wenn sich historische Lokomotiven, Triebwagen, Personen- und Güterwagen zum grossen Gruppenbild vereinen. Denn nicht nur die UNESCO Welterbestrecken sind einzigartig.
Mehr auf den Seiten der RhB.

Quelle:/Fotos: RhB

Datum:26.04.2018 - Uhrzeit: 08:55

ICE-1 Triebkopf 401 559 mit Douglas-Werbung

Douglas CEO Tina Müller und Michael Peterson, Marketingvorstand DB Fernverkehr, haben am 25. April 2018 in Hamburg den Startschuss für die Kooperation gegeben. Die anschließende Jungfernfahrt des Douglas Beauty-ICE führt anlässlich der Deutschen Parfumpreise „Duftstars“ nach Berlin. Weitere Fahrten des Douglas Beauty-ICE sollen zu ausgewählten Anlässen und auf verschiedenen Strecken folgen.
„Komfortables Reisen – dafür steht die Deutsche Bahn. Mit dem Douglas Beauty-ICE bieten wir unseren Fahrgästen einen neuen Service, mit dem sie noch entspannter ihr Ziel erreichen und die Reisezeit optimal für sich nutzen können“, so Michael Peterson, Vorstand Marketing DB Fernverkehr.
Douglas CEO Tina Müller: „Entspannt reisen und schöner ankommen – das geht ab sofort mit dem Douglas Beauty-ICE. Mit diesem neuen Angebot bringen wir unsere Beauty-Expertise und unsere Services dorthin, wo unsere Kunden sind. Nie war es einfacher, sich während der Fahrt etwas Gutes zu tun.“
Egal, ob Fahrgast der 1. oder 2. Klasse, ob männlich oder weiblich: Die kosmetischen Behandlungen können von allen Reisenden im Douglas Beauty-ICE in Anspruch genommen werden. Reisende können den neuen Service in einem eigens dafür hergerichteten Abteil nutzen – eine gültige Fahrkarte für den jeweiligen Zug reicht aus. Wer den Beauty-Service nutzen möchte, kommt einfach während der Fahrt ins Douglas-Abteil. Eine Anmeldung im Voraus ist nicht notwendig.In einer Pilotphase bis Jahresende wollen DB und Douglas die Resonanz auf das neue Service-Angebot testen. In dieser Zeit sind weitere Fahrten des Douglas Beauty-ICE geplant, beispielsweise im Juni zur Fête de la Musique in Berlin, im Juli zur Fashion Week in Berlin, im August zum MS Dockville Festival in Hamburg und im September/Oktober zum Münchener Oktoberfest. Weitere Informationen zum Douglas Beauty-ICE und zu den kommenden Fahrten gibt es unter bahn.de/douglas und douglas.de/beautyice sowie auf den Social Media-Kanälen und in Newslettern von DB und Douglas.




Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG / Foto: M. Nass/Brauer für Douglas

Datum:25.04.2018 - Uhrzeit: 10:30

120 101 ist wieder im Einsatz

Die im vergangenen Jahr schadhaft abgestellte 120 101 wurde repariert und ist wieder im Einsatz. Sie war am 23. April 2018 an einem IC zwischen Basel SBB und Frankfurt unterwegs. Gesichten in Basel SBB und Bad Bf.




Quelle:/Fotos: Lars (Trainspotter von www.facebook.com/bahnherz und www.facebook.com/Eisenbahnbildergalerie)

Datum:25.04.2018 - Uhrzeit: 09:30

HHLA stärkt Metrans: Hohe Service-Qualität für Kunden

- HHLA ist seit 1. April Alleineigentümerin der tschechisch-deutschen Metrans-Gruppe
- Peter Kiss zum neuen Metrans-Vorstandsvorsitzenden berufen
- HHLA-Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath: Durch Investitionen in neue Loks und modernen Waggonpark wird Position der Metrans weiter gestärkt

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) wird ihre Intermodalaktivitäten über die Bahntochter Metrans in den kommenden Jahren gezielt stärken und weiter ausbauen. Diesen Anspruch bekräftigte die Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath während einer Veranstaltung in Dunajská Streda. Dort betreibt die Metrans einen ihrer insgesamt fünf Hub-Terminals.

„Die Kunden der Metrans schätzen die hohe Qualität, Flexibilität und enge Verbundenheit. Für die HHLA leistet sie einen entscheidenden Beitrag im logistischen Netzwerk“, sagte die HHLA-Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath. In einem herausfordernden Marktumfeld werde die HHLA durch Investitionen in Höhe von 350 Millionen Euro bis zum Jahr 2022 die Wettbewerbsposition der Metrans weiter stärken.

Zum 1. April 2018 hatte die HHLA die noch im Besitz des Managements befindlichen Anteile der Metrans-Gruppe erworben und ist nunmehr Alleineigentümerin. Im Zuge dieser Entscheidung stimmte der Aufsichtsrat der Metrans personellen Veränderungen an der Spitze der Gruppe zu. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden wurde Peter Kiss ernannt. Er arbeitet seit 1999 im Unternehmen und gehörte bereits der Geschäftsführung mehrerer Metrans-Unternehmen an. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind Martin Horinek (COO) und Pavel Pokorny (CFO).

Der Gründer und bisherige CEO der Metrans-Gruppe, Jiri Samek, bleibt der Metrans in einer beratenden Rolle verbunden.

Zum Wechsel an der Vorstandsspitze sagte Titzrath, die dem Aufsichtsrat der Metrans vorsteht: „Ohne die Tatkraft und die vielen Ideen von Jiri Samek, ohne seine vorausschauende Planung und Beharrlichkeit bei der Umsetzung wäre die erfolgreiche Entwicklung der Metrans nicht möglich gewesen. Der Aufsichtsrat ist überzeugt, dass Peter Kiss die Aufgabe als Vorstandsvorsitzender so hervorragend ausfüllen wird, wie er das bisher bereits als Führungskraft getan hat, etwa beim Aufbau des im vergangenen Jahr in Betrieb genommenen Hub-Terminals in Budapest.“

Die HHLA hatte in den letzten Monaten die polnische Intermodal-Tochter Polzug und deren Geschäfte in die Metrans-Gruppe integriert. Metrans transportierte 2017 über 1 Mio. Standardcontainer auf der Schiene und betreibt 13 leistungsfähige Terminals im europäischen Binnenland, fünf davon zentrale Hub-Terminals. Um die Wertschöpfung des Unternehmens zu vertiefen, werden seit Jahren eigene Strecken- und Rangierlokomotiven sowie selbst entwickelte, innovative Containertragwagen angeschafft. Auch das ist ein Beitrag zur erfolgreichen Strategie der Intermodalaktivitäten der HHLA.

Quelle:/Fotos: Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA)

Datum:24.04.2018 - Uhrzeit: 09:30

Mit Strom durch das Allgäu – der 1. Oberleitungsmast steht

Bayerns längste Baustelle voll im Plan • vielfältige Bahnarbeiten zwischen Geltendorf und Leutkirch im Gang

Am Sonntagnachmittag errichteten Baumitarbeiter in der Nähe von Aitrach den ersten Oberleitungsmasten im Allgäu. Bis Ende 2020 will die DB die über 150 Kilometer lange Strecke zwischen Lindau und Geltendorf bei München ausbauen und elektrifizieren. Dafür sind unter anderem 3560 Masten nötig.

Ende März begannen die Bauarbeiten. Die weitgehend eingleisige Bahnstrecke ist seitdem zwischen Buchloe und Leutkirch für den Zugverkehr gesperrt. In diesem Jahr wird bis in den Oktober intensiv gebaut. Dabei werden an vielen Stellen auch alte Gleise und Weichen ausgebaut und neue verlegt. Teilweise müssen Bahnübergänge erneuert und Brücken abgerissen werden. An anderen Stellen werden die Schienen unter Straßenbrücken tiefergelegt, damit künftig auch die Oberleitung durchpasst.

Zwischen Tannheim und Memmingen sind die Arbeiten bereits weit fortgeschritten. Auf einer Länge von 7,5 Kilometern hat die DB die Strecke vollständig erneuert. 13 000 Tonnen Schotter, 12 000 Schwellen und 14,7 Kilometer Schienen wurden ausgewechselt. Noch bis 5. Mai finden zwischen Tannheim und Altmannshofen Ramm- und Bohrarbeiten für die weiteren Oberleitungsmasten statt. Die Arbeiten finden aus Rücksicht auf die Anwohner nicht in den Nächten sondern tagsüber statt. In den kommenden Tagen beginnt auch im östlichen Teil der Strecke zwischen Geltendorf und Kaufering die Aufstellung der Oberleitungsmasten.

Die Elektrifizierung der Strecke schafft ab Dezember 2020 für das Allgäu und für die Verbindung der beiden europäischen Metropolen München und Zürich ein zeitgemäßes Verkehrsangebot. Die Fahrzeit verkürzt sich um fast eine Stunde auf weniger als 3 Stunden 30 Minuten. Die Neigetechnikzüge ermöglichen eine höhere Geschwindigkeit in den Kurven. Die Züge erreichen künftig auf weiten Abschnitten Tempo 160. Im Fernverkehr wird der Schweizerische Hochgeschwindigkeitszug „Astoro“ unterwegs sein.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:23.04.2018 - Uhrzeit: 11:00

Aachen: Die Ablösung naht

Am 30.03.18 liessen sich 442 757, 146 009 und 120 207 die Sonne auf den Lack scheinen. Aufgenommen am DB Werk in Aachen. Wer den RSX mit beiden 120.2ern bisher nicht erwischen konnte, hat Pech. Am Samstag war das Sandwich wahrscheinlich letztmalig unterwegs. Sonntag kam der RE9 bereits wieder mit einer Lok aus und das wird vermutlich auch so bleiben. Gewechselt wird z.zt. meistens wöchentlich, aktuell ist 120 208 im Umlauf.



Von der 120 207 werde ich wohl keine Bilder mehr machen. Hintergrund ist, dass die Lok seit diesem Wochenende auf beiden (!) Frontseiten mit gelber Farbe vollgeschmiert ist... und das nachdem gerade jemand die 120 208 von ihrem Graffiti befreit hatte.

Quelle:/Fotos: Claudia Rehberg

Datum:23.04.2018 - Uhrzeit: 11:00

Unterschiedliche Kontrollziffern



Bei der RBH ist anscheinend Rechnen nicht für jeden gegeben. Da hat die 151 127-8 an den Frontseiten die richtige Kontrollziffer 8, aber die Person die die Registernummer an der Seite aufgemalt hat, kann nicht rechnen. Da steht mit einer falschen 1 als Kontrollziffer 9180 6151 127-1 D-RBH


Quelle:/Fotos: Gerard van den Hoven
Zum Seitenanfang