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News-Rubrik: Aktuell
Hier finden Sie weitere aktuellsten News, ältere Nachrichten sind im News-Archiv nach Monaten geordnet abrufbar.
News-Rubrik: Aktuell

Datum:14.09.2017 - Uhrzeit: 09:10

Revision bei Alstom: Die 19 Züge des Typs ETR 610 werden aufgerüstet und revidiert.

Die gesamte Flotte der 19 Neigezüge des Typs ETR 610 wird für insgesamt rund 90 Millionen Franken aufgerüstet und revidiert. Grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, moderne Toiletten, neue Technik und ein besserer Mobilfunkempfang verbessern den Reisekomfort und die Zuverlässigkeit auf der Nord-Süd-Achse. Die Lieferantin Alstom startet nun mit den Arbeiten in Savigliano (Italien).

Die Fahrzeuge des Typs ETR 610 der ersten Serie erreichen eine Laufleistung von 2,5 Millionen Kilometer und müssen daher in die erste grosse Revision. Mit der gleichzeitigen Aufrüstung der sieben Züge aus der ersten Serie auf den Standard der zweiten Serie, werden Komfort und Technik der gesamten ETR 610 Flotte vereinheitlicht. Die Züge der ersten Serie erhalten ebenfalls grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, moderne Toiletten sowie eine Brandunterdrückungsanlage.

Einmalige Synergien bei Alstom.

Alle 19 Züge werden bis 2020 schrittweise revidiert und dabei mit neuer Technik ausgestattet, die unter anderem auch für besseren Mobilfunkempfang mit Signalverstärkern und WiFi sorgt. Die Revision und die Aufrüstung erfolgt im Werk von Alstom. Die Firma hat bereits die Revision der ETR 610 für Trenitalia vorgenommen und abgeschlossen, so dass sie das daraus gewonnene Know-how in die Revision der ETR 610 der SBB einfliessen lassen kann. Kostenpunkt für die gesamte Aufrüstung und Revision: rund 90 Mio. Franken.

Seit Frühling 2017 ist Flotte komplett.

Die sieben Züge der ersten Serie stammen aus der Zeit der ehemaligen Betreibergesellschaft Cisalpino: Ab Ende 2009 wurden die Züge durch SBB und TI getrennt betrieben. So verkehren in der Schweiz auch sieben ETR 610-Züge der Trenitalia. Im Jahr 2012 bestellten die SBB acht zusätzliche ETR 610 (RABe 503) und 2015 folgte eine Nachbestellung von vier weiteren Zügen. Seit Frühling 2017 ist die Flotte der SBB komplett.

Die Zuverlässigkeit der ETR 610 konnte im letzten Jahr dank einer Taskforce deutlich gesteigert werden. Die aufgetretenen Qualitätsprobleme bei der Neigetechnik, den Schiebetritten und den Küchengeräten konnten weitgehend behoben werden. Die Taskforce läuft parallel zu den Arbeiten in Savigliano weiter bis 2018.

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:13.09.2017 - Uhrzeit: 09:28

Nur einen Plantag...

... besitzt die Baureihe 120.2 beim Rhein-Sieg-Express in Aachen. Dennoch stehen dem Betriebshof mit den 120 206 bis 208 drei Loks der Reihe 120.2 zur Verfügung. In der Regel ist die 120 207 die Stammlok. Am 09. September 2017 war tatsächlich einmal die 120 206 mit dem Rhein-Sieg-Express betraut. Vor ein paar Minuten ist sie aus Siegen im regnerischen Aachen eingetroffen und für den nächsten Umlauf noch nicht umgebügelt. Ihre erste Verlängerung läuft am 13.09.17 aus und noch war kein neues Datum angeschrieben. Hoffentlich lässt man sie nicht im Regen stehen…



Auch am 10.09.17 war die 120 206 im Einsatz und verlässt hier gerade Düren. Die Zeit läuft für die Lok, aber immerhin scheint heute die Sonne.



Am 12.09.2017 war dann tatsächlich wieder 120 207 im Einsatz. 120 206 stand in der Halle des DB-Werkes.

Quelle:/Fotos: Claudia Rehberg

Datum:12.09.2017 - Uhrzeit: 09:08

Alltag in Tschechien: Ein Zug, zwei Altbauloks

Das Unternehmen IDS Cargo ist vor allem in Tschechien und der Slowakei aktiv. Neben modernen Lokomotiven besitzt das Unternehmen auch diverse Altbaulokomotiven. Mit etwas Glück kann man aufgrund der zwei in Tschechien verwendeten Stromsysteme dabei sogar zwei verschiedene Altbauloks vor dem gleichen Zug erwischen: Am 11.9.2017 gab es im Bahnhof Hodonin beispielsweise einen Autozug mit der IDSC 242.288 (25 kV Wechselstrom) zu sehen.



Nach dem Lokwechsel im Systembahnhof Nedakonice (25/3 kV) gab es den selben Zug nun mit der IDSC 121.041 (3 kV Gleichstrom) im Bahnhof Prerov zu sehen.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:12.09.2017 - Uhrzeit: 09:08

Erster Einsatz für neue Bahntransformatoren von Siemens im Rheintal-Netz der DB Regio

  • Erster Einsatz ab 2020 in 24 Mireo-Zügen von DB-Regio
  • Neuer Trafo-Typ Tractronic® Thinity leichter und effizienter als bisherige Modelle
  • Robustes Design ermöglicht flexible Montage

    Siemens setzt erstmals den neuen Transformator-Typ Tractronic® Thinity in 24 Gliederzügen der Zugplattform Mireo ein. Der Bahntransformator ist eine entscheidende Komponente, denn er speist die Energieversorgung des Zuges und gewährleistet so einen störungsfreien Schienenverkehr. Durch das neue Design ist der Transformator bei gleicher Leistung wesentlich leichter und effizienter als die bisherigen Modelle und bietet dank seiner intelligenten Bauweise größtmögliche Flexibilität für alle Einbausituationen. Die 24 Mireo-Züge werden ab 2020 als Regionalbahn (RB) auf der Strecke Offenburg – Freiburg – Basel/Neuenburg (Schweiz) sowie sonntags im Kaiserstuhl von Freiburg nach Endingen/Breisach verkehren. Sie werden die Fahrzeit für diese Strecke um 30 Minuten reduzieren.

    „Durch den Einsatz neuer Materialien und Dank unseres innovativen Kühlkonzeptes ist der Tractronic® Thinity ein echtes Leichtgewicht“, sagte Beatrix Natter, CEO bei Siemens Power Transformers. „Bei einer Gewichtseinsparung von bis zu 25 Prozent konnten wir gleichzeitig die Verluste weiter reduzieren. Das macht den Tractronic® Thinity zu dem effizientesten und flexibelsten Fahrzeugtransformator auf dem Markt.“

    Energieeffizienz und Flexibilität sind die entscheidenden Faktoren im Fahrbetrieb. Der verbesserte Wirkungsgrad des Transformators und die Leichtbauweise des Mireos senken den Energieverbrauch des Zuges ebenfalls um 25 Prozent. Dank des flexiblen Designs kann der neue Zugtransformator nicht nur „Aufdach“ sondern auch „Unterflur“ installiert werden und bietet dem Betreiber damit die größtmögliche Flexibilität. Verschiedene Optimierungen am Aktivteil, wie zum Beispiel eine spezielle Schichtung des Eisenkerns erlauben eine besonders kompakte Bauweise des Transformators. Als Isolations- und Kühlmedium wird ein grundwasserneutrales und biologisch abbaubares Esteröl eingesetzt. Das Kühlkonzept, wurde durch den Einsatz modernster 3D-CFX Simulationen optimiert und der Kühlmitteleinsatz so auf ein Minimum reduziert. Das wirkt sich nicht nur positiv auf das Gewicht aus, sondern verbessert auch den Brandschutz erheblich.

    Traktionstransformatoren versorgen alle Bereiche eines Schienenfahrzeugs mit Energie und stellen so sicher, dass zum Beispiel Bremsen und Antrieb, aber auch Beleuchtung und Lüftungssysteme sowie Signaltechnik und Kommunikation funktionieren. Siemens ist ein führender Hersteller von Traktionstransformatoren, die überall auf der Welt eingesetzt werden. Die Fertigung an fünf globalen Siemens-Standorten unter Führung des Kompetenzzentrums in Nürnberg gewährleistet höchste Qualität und Zuverlässigkeit für einen störungsfreien Betrieb und das für viele Jahre.


    Quelle:/Fotos: Siemens AG

  • Datum:11.09.2017 - Uhrzeit: 10:08

    BTE-AutoReiseZug fährt als einziger Fernreisezug trotz Sperrung der Rheintalbahn nach Lörrach

    Seit Dezember 2016 bietet das Eisenbahnverkehrsunternehmen BahnTouristikExpress GmbH (BTE) als neuer Anbieter die Autozugverbindung zwischen Hamburg-Altona und Lörrach (an der Grenze zur Schweiz) an.

    Entsprechend schwer trifft das Unternehmen die Sperrung der Rheintalbahn bei Rastatt mitten in der Hochsaison seit 12.8.2017. Fahrgäste des BTEAutoReiseZuges können schließlich keinen Schienenersatzverkehr in Anspruch nehmen, da ihre Autos auf doppelstöckigen Transportwagen auf dem Zug mitbefördert werden und die Be- und Entladung nur in Hamburg, München und Lörrach erfolgen kann. Nach Zugausfällen sowie Umleitungen nach München hat BTE nach dem Bekanntwerden der wochenlangen Streckensperrung bis 7. Oktober kurzfristig eine Ausweichroute parat.

    So können die BTE-AutoReiseZüge seit 1. September wieder wie gewohnt zwischen Hamburg und Lörrach fahren – und sind damit der einzige Fernreisezug, der aus Norddeutschland den Südwesten Deutschlands erreicht. Möglich wurde dies dank des kooperativen Zusammenwirkens der Albtal Verkehrsgesellschaft mbH (AVG), der operativen Bereiche der DB Netz AG und der DB Regio AG mit BTE. Die beteiligten Unternehmen haben alle Anstrengungen unternommen, um diese sehr aufwändige Umleitung kurzfristig zu ermöglichen

    Die Ausweichroute des BTE-AutoReiseZugs führt von Rastatt über die sogenannte Murgtal- und Kinzigtalbahn nach Offenburg und von dort auf dem Regelweg weiter nach Lörrach. Das Besondere: Der BTE-AutoReiseZug überquert auf dieser Route die Höhenzüge des Schwarzwalds und muss zwischen Baiersbronn und Freudenstadt eine der steilsten Strecken Deutschlands mit bis zu 50 %o Neigung meistern. Das ist eine massive Herausforderung für Mensch und Maschine – so muss dafür die Anzahl der beförderten Wagen reduziert werden, eine zweite Lokomotive sowie speziell geschultes Personal auf dem Zug eingesetzt werden.

    Die erste Septemberwoche wurde mit sechs Fahrten erfolgreich gemeistert, der BTE AutoReiseZug genießt bereits jetzt besondere Aufmerksamkeit mit Berichterstattung in den örtlichen Tageszeitungen der an der Ausweichroute liegenden Orte.

    „Wir sind sehr froh und auch ein bisschen stolz, als einziger Fernreisezug unseren Kunden diese Lösung bis zur Aufhebung der Streckensperrung anbieten zu können und danken allen Beteiligten für ihren Einsatz“, sagt BTE-Vertriebschef Matthias Wolf.




    Quelle:/Fotos: BTE BahnTouristikExpress GmbH (Foto: Johannes Gloel)

    Datum:08.09.2017 - Uhrzeit: 09:50

    WESTbahn: Ab Dezember 2017 im Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg unterwegs

    Die privaten Fernverkehrszüge fahren künftig auch von und nach Wien Praterstern

    Gute Neuigkeiten für Bahnkunden: Zwischen Wien und Salzburg wird das Reisen ab 10. Dezember 2017 durch die Verdichtung des Angebots der WESTbahn noch attraktiver. Das private Unternehmen bietet künftig zwei Linienführungen von und nach Wien. Wie bisher vom Westbahnhof über Hütteldorf geht WESTgreen auf Fahrt. Vom Praterstern und mit Halten in den „WESTbahnhöfen“ Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 (im Tiefgeschoß) und Meidling startet WESTblue. Alle Züge der WESTbahn halten am Weg nach Westen immer in den Bahnhöfen St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang-Puchheim, bevor sie Salzburg Hauptbahnhof erreichen.

    Die Verdichtung des Angebots bei gleichzeitiger Ausweitung der Verkehrszeiten und der mit 1h 06 min kürzesten Reisezeit zwischen Wien und Oberösterreich (von Wien Hütteldorf nach Linz) bedeutet eine deutliche Vereinfachung für die Reisenden. Bei über 30 Zugfahrten pro Tag und Richtung ist es quasi nicht mehr notwendig, den Fahrplan zu studieren.

    WESTgreen, die Linie vom Westbahnhof, und WESTblue, unterwegs vom Praterstern via Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 und Meidling, knüpfen darüber hinaus ideal an den öffentlichen Nahverkehr an. Von jeder U-Bahn-Station Wiens ist der private Fernverkehr ohne Umstieg erreichbar, die S-Bahnen der Stammstrecke können in vier Stationen in beiden Fahrtrichtungen bahnsteiggleich, ohne Umsteigewege und wind- und wettergeschützt im Tunnel erreicht werden. Zusätzlich kann am Rennweg in die S7 Richtung Schwechat und Flughafen ohne Bahnsteigwechsel umgestiegen werden. „Sehenswürdigkeiten und touristische Highlights, aber auch Büros, Botschaften, Ministerien und viele andere Orte werden durch die Bahn in Blau Weiß Grün einfach, unkompliziert und zu sehr günstigen Tarifen erschlossen.“, freut sich Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn über die neuen Möglichkeiten für die Reisenden. Thomas Posch, CCO des Unternehmens, fügt an: „Mit dem Halbstundentakt zwischen Salzburg und St. Pölten und den beiden Linienführungen innerhalb von Wien bieten wir Mobilität auf sehr hohem Niveau.“

    Die WESTbahn ist mittel- und langfristig ein „Job-Motor“ für die Städte entlang der Westbahnstrecke. Das Unternehmen erweitert nicht nur seinen Fuhrpark im Moment von sieben auf siebzehn Garnituren, sondern wächst auch in den nächsten Monaten von rund 250 auf 400 Mitarbeitende an. Mit dem Halbstundentakt sollen 2018 über 7 Millionen Zugkilometer gefahren und mehr als 10 Millionen Passagiere zu WESTbahn-Kunden werden.

    Damit Österreich das „Bahnland Nr. 1“ bleibt, ist es notwendig, sich auf den Wettbewerb und die Zukunft vorzubereiten. Gut, dass die WESTbahn längst damit begonnen hat.

    Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH:

    Datum:07.09.2017 - Uhrzeit: 09:55

    BTE-Autozug Umleitung September 2017

    Noch bis Ende September wird der BTE-Autozug wegen der Sperre in Rastatt über die Strecke Freudenstatt - Hausach - Offenburg umgeleitet. Die genauen Fahrzeiten erhalten Sie in einer Übersicht, die wir für Lok-Vogel-Abonnenten im Abobereich zum Download bereitgestellt haben.

    Mehr Infos zum Lok-Vogel
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    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:06.09.2017 - Uhrzeit: 10:08

    Alpha Trains‘ Flottenportfolio erweitert: 10. Vectron MS übernommen und an Leasingnehmer übergeben

    Am vergangenen Wochenende hat Alpha Trains die beiden letzten der insgesamt zehn neuen Vectron Multisystem Lokomotiven in Empfang genommen. Lokomotive neun und zehn konnten vor dem geplanten Termin übernommen werden und gehen sofort für TX Logistik auf die Schiene.

    Alpha Trains verantwortet neben der Finanzierung und dem Projektmanagements während der Bauphase auch die komplette Wartung und Instandhaltung der Lokomotiven. Die Vectrons verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Für den grenzüberschreitenden Verkehr sind die Fahrzeuge sowohl mit landesspezifischen Transaktions- und Zugsicherungssystemen als auch mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) ausgerüstet.

    Die bereits im Frühjahr an TX Logistik vermieteten sechs Vectrons fallen mit ihrer außergewöhnlicher Beklebung auf. Auch die Optik der vier neuen Loks sticht heraus. Lok sieben und acht greifen das Superhelden-Motiv auf: 007 und „your daily heroes“ würdigt auf kreative Weise den Beruf des Lokführers. Die Beklebung der am Wochenende übernommenen Vectrons betonen das Nachhaltigkeitsprinzip, das sowohl bei TX Logistik als auch beim Leasinggeber Alpha Trains eine wichtige Rolle spielt.

    „Die neuen Multisystemlokomotiven, mit denen wir unseren Fuhrpark nochmals deutlich modernisieren, sorgen für eine hohe Effizienz im operativen Betrieb. Gleichzeitig tragen sie mit ihrer Sensortechnik ihren Teil zur Digitalisierung im Schienengüterverkehr bei, indem mittels dieser Sensoren der nächste Schritt zur vorausschauenden Instandhaltung realisiert

    „Die Zusammenarbeit mit TX Logistik hat sich während der gesamten Bauphase als konstruktiv und fruchtbar erwiesen. Wir freuen uns, dass wir mit unseren Kunden die modernste Technik auf die Schiene bringen und langfristige und vertrauensvolle Beziehungen aufbauen“, so Fernando Pérez, Geschäftsführer der Alpha Trains Locomotives Division.


    Vectron MS mit Motiv ‚Heroes‘


    Vectron MS mit Motiv, ‚Naturail‘

    Quelle:/Fotos: Alpha Trains/TX Logistik, Bilder: Timo Albert, Alpha Trains

    Datum:05.09.2017 - Uhrzeit: 09:05

    Nach Rheintal-Sperrung: Gäubahn vorzeitig für Fern- und Güterverkehr geöffnet

    Baustelle früher beendet • Internationaler Fernverkehr fährt planmäßig • Gäubahn ist Ausweichstrecke für Güterverkehr • Im S-Bahn- und Regionalverkehr wird der geplante Busersatzverkehr bis zum 10. September 2017 weitergeführt • Regionalzüge auf der Neckar-Alb-Bahn wieder im Einsatz

    Vor dem Hintergrund der Rheintal-Sperrung beendet die Bahn die Baustelle auf der Gäubahn zwischen Herrenberg und Böblingen früher als vorgesehen. Knapp eine Woche vor dem ursprünglich geplanten Termin steht die Strecke ab 5. September abends für den internationalen Fernverkehr, ab dem 6. September auch für die Umleitung von Güterzügen (im Abschnitt Singen (Htw)–Horb–Herrenberg–Böblingen und weiter über Renningen–Leonberg nach Kornwestheim) zur Verfügung.

    Als erster Fernverkehrszug fährt am 5. September der IC 180 um 18.35 Uhr von Zürich nach Stuttgart. Ab 9. September bis 6. Oktober wird darüber hinaus die Kapazität der verkehrenden IC-Züge um zwei Wagen auf knapp 500 Sitzplätze erweitert. Wegen der erwarteten hohen Nachfrage im internationalen Fernverkehr ist eine Freigabe der IC-Züge auf der Gäubahn zur Nutzung mit Nahverkehrsfahrscheinen leider nicht möglich.

    Im S-Bahn- und Regionalverkehr wird der bis Ferienende geplante und in den Fahrplanmedien veröffentlichte Busersatzverkehr bis einschließlich 10. September 2017 weitergeführt. Damit können sich die Fahrgäste im Nahverkehr weiterhin auf das kommunizierte und veröffentlichte Ersatzkonzept verlassen. Ab dem 11. September fahren die S-Bahnen und die Regionalzüge auf der Gäubahn planmäßig.

    Neckar-Alb-Bahn (Horb–Tübingen–Reutlingen–Plochingen)

    Ab 6. September fahren die Regionalzüge wieder im gewohnten Fahrplan zwischen Tübingen und Horb. Die Umleitung von Güterzügen über die Neckar-Alb-Bahn Horb–Tübingen–Reutlingen–Plochingen entfällt.

    Für die auftretenden Beeinträchtigungen und die verstärkte Nutzung der Gäubahn für den Güterverkehr bittet die Deutsche Bahn Anwohner und Fahrgäste um Entschuldigung. Die notwendigen Umleitungsmaßnahmen für den Güterverkehr sind bis zum 7. Oktober befristet, bis die durchgehende Sperrung der Rheintalbahn wieder aufgehoben werden kann.

    Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

    Datum:05.09.2017 - Uhrzeit: 08:55

    Ein nicht alltäglicher S-Bahnzug

    Bei der Münchner S-Bahn sind mittlerweile diverse S-Bahnzüge mit Werbung im Einsatz. Allerdings bedarf es schon sehr viel Glück einen Langzug mit drei Werbezügen zu erwischen. Am 4. September 2017 konnte bei Eglhartingder folgende S-Bahn-Langzug der besonderen Art erwischt werden: Alle drei Einheiten mit einer Ganzreklame: 423 165: MVV, 423 207: Azubi O und 423 216: Kurswechsel: die gesetzliche Rente stärken waren Richtung Grafing unterwegs.







    Quelle:/Fotos: Heiner Prochazka

    Datum:04.09.2017 - Uhrzeit: 09:55

    Der vierte ICE-4 ist im Fahrgasteinsatz

    ICE 4 Tz 9001 war am 02. September 2017 mit dem ICE 786 (München - Hamburg) im Fahrgasteinsatz. Damit sind inzwischen vier ICE-4 im Fahrgasteinsatz: Tz 9001, 9002, 9005 und 9006. Die Aufnahme entstand beim Halt in Göttingen (02.09.2017).



    Quelle:/Fotos: Albert Winkens

    Datum:04.09.2017 - Uhrzeit: 09:55

    Wieder mal nur ein kleines Detail

    Nach dem weitgehenden Aus des EVU ERS Railways im internationalen Güterverkehr, kamen diebeiden Werbeloks 189 212 und 213 zu LTE. Nun haben beiden Maschinen auch ein kleines LTE-Logo bekommen. Am 02. September 2017 fährt die 189 212 mit einem Containerzug durch Mainz-Kastel Bf.



    Quelle:/Fotos: Uwe Pfeiffer
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