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News-Rubrik: Aktuell
Hier finden Sie weitere aktuellsten News, ältere Nachrichten sind im News-Archiv nach Monaten geordnet abrufbar.
News-Rubrik: Aktuell

Datum:15.05.2017 - Uhrzeit: 10:30

PSZ Vectron zu Gast in München

Der Vectron 193 820 des tschechischen EVU PSZ ist nicht allzuoft in Deutschland zu sehen. Nach erfolgreicher Fristverlängerung befindet sich Vectron 193 820 (PSZ - PRVA SLOVENSKA ZELEZNICNA) am 13. Mai 2017 wieder auf dem Heimweg in die Slowakei




Quelle:/Fotos: Heiner und Sascha Prochazka

Datum:12.05.2017 - Uhrzeit: 15:30

Neu in unserem Verlagsprogramm:
Inhalt Ausgabe 134 / Mai 2017

PDF-Datei
Preis: 3,79 Euro

Die wichtigsten Inhalte der aktuellen Ausgabe im Überblick:
  • transport logistic 2017 in München
  • Vor 30 Jahren: Abschied vom TEE Rheingold
  • Tag der offenen Tür in Miltenberg/Amorbach
  • Die neuen Werbeloks der Baureihe 101
  • Seltene Gäste in Würzburg
  • Die neue Brenner-Werbelok
  • Auch RegioJet hat nun eine Werbelok
  • Die ersten GySEV-Vectrons sind fertig
  • ICE Unfall in Dortmund
  • Zusammenstoß in Wien-Meidling
  • Redesign Doppelstockwagen IC2000
  • 58 neue Triebzüge für die BLS
  • Aus B Logistics wird Lineas
  • Zugunglück am Brenner
  • Roslagsbanan
  • Retroexpress "Ostravan"
  • Baureihe 749 kehrt auf die Touristikbahn Posazavsky Pacifik zurück
  • MAV-START 480 nun planmäßig in Österreich
  • Ein weiterer Zugang bei der AKE
  • Praxistest IC2 Gäubahn
  • München: Holzkirchener Flügelbahnhof wird modernisiert
  • Neue Lokprüfhalle in Dessau
  • Locomore stellt Insolvenzantrag
  • MRCE-Verkauf der Dieselloks abgeschlossen
  • Die RegioSprinter der Rurtalbahn
  • Ehemalige DB/DR-Dieselloks: V100-BUG-04
  • Bombardier: Nun gibt es auch TRAXX MS3 und DC3-Lokomotiven
  • Der erste Eurobahn-Mehrsystem-Flirt
  • Neues vom Vectron
  • Parade der neuen TXL-Vectrons
  • und natürlich Aktuelle News, Statistik, uvm...






Datum:12.05.2017 - Uhrzeit: 08:25

Locomore hat Insolvenz angemeldet

Die Locomore GmbH & Co. KG hat am 11. Mai 2017 beim Amtsgericht Charlottenburg einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das eigene Vermögen gestellt (Aktenzeichen: 36l IN 2564/17). Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Rechtsanwalt Prof. Rolf Rattunde aus Berlin bestellt.


Das Bild zeigt die 242 517 mit LOC 1819 am 11. Mai 2017 in Bad Soden-Salmünster. (Uwe Pfeiffer)


Quelle:/Fotos: insolvenzbekanntmachungen.de

Datum:11.05.2017 - Uhrzeit: 09:05

Bombardier liefert weitere 33 TWINDEXX Vario-Doppelstockwagen für Israel Railways

- Fünfter Auftrag wird die von Israel Railways betriebene Bombardier-Doppelstockwagen-Flotte auf 462 Fahrzeuge erweitern

- Mehr Komfort, erhöhte Kapazität und eine höhere Taktung für den öffentlichen Schienenverkehr in Israel

Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation gab heute bekannt, dass er einen Vertrag zur Lieferung weiterer 33 BOMBARDIER TWINDEXX Vario-Doppelstockwagen an Israel Railways (ISR) abgeschlossen hat. Dieser Abruf ist Teil eines Rahmenvertrages, der im Oktober 2010 unterzeichnet wurde, und hat einen Wert von rund 56 Millionen Euro ($61 Millionen US). Die Lieferung der neuen Wagen soll laut Zeitplan im Februar 2019 abgeschlossen sein.

Dr. Amir Itskovich, Leiter des Projektportfolios & stellvertretender Leiter Konstruktion und Entwicklung Schienenfahrzeuge, Israel Railways, sagte: Israel Railways sieht sich mit einer nachhaltigen Steigerung des Fahrgastaufkommens und wachsender Kapazitätsnachfrage konfrontiert. Wir sind froh, weitere bewährte und zuverlässige Fahrzeuge von Bombardier zu erhalten, um das Angebot für unsere Fahrgäste weiter zu erhöhen. Wir freuen uns darauf, von Bombardiers traditionell pünktlichen Lieferungen in vereinbarter Qualität zu profitieren.

Yossi Daskal, Chief Country Representative Israel, Bombardier Transportation, meinte: „Wir freuen uns, dass wir einen weiteren starken Vertrauensbeweis von unseren Partnern bei ISR erhalten haben, und wir sind stolz darauf, eine so wichtige Rolle bei der laufenden Modernisierung und Elektrifizierung des Schienennetzes in Israel einnehmen zu dürfen. Gemeinsam mit ISR werden wir von der gleich starken Vision getrieben, das Umfeld des Ecosystems neu zu gestalten und den Anforderungen des stetig wachsenden öffentlichen Verkehrs gerecht zu werden.

Die neuen Wagen sind eine verbesserte Version der zurzeit von ISR eingesetzten Wagen und werden ein noch besseres Reiseerlebnis bieten. Sie werden auf beiden Ebenen mit Teppichböden, einem hochmodernen Fahrgastinformationssystem, einer leistungsstarken Klimaanlage, Drehgestellen mit Sekundärluftfederung und einem Sicherheitssystem, das die Abfahrt nur bei vollständig geschlossenen Türen erlaubt. Die achtteiligen Züge, die jeweils von einer neuen, im Jahr 2015 bestellten BOMBARDIER TRAXX AC-Elektrolokomotive gezogen werden, bieten Sitzplätze für 1000 Fahrgäste.

Die beliebten Züge, die auf einem bewährten Plattform-Konzept beruhen, sind in Europa im Einsatz, erfüllen alle aktuellen Sicherheits-, Komfort- und Effizienzstandards und werden für große Fortschritte bei der Verringerung der Verkehrsbelastung in Israel sorgen.

Als Anbieter von Komplettlösungen betreibt Bombardier Transportation ein Servicedepot in Haifa, wo derzeit die vorhandenen 293 Doppelstockwagen für eine Geschwindigkeit von 160 km/h und für Elektrotraktion aufgerüstet werden. Diesen Monat hat Bombardier damit begonnen, lokale Mitarbeiter für die Endmontage der kürzlich gelieferten acht Züge, die im März 2016 aus dem Rahmenvertag bestellt wurden, in einem Fertigungswerk von ISR in Be'er Sheva zu qualifizieren.

Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:11.05.2017 - Uhrzeit: 09:05

Mercitalia/TX Logistik: Eine Milliarde für den Erwerb von Lokomotiven und Waggons

- Von TX Logistik Switzerland, ab Dezember 2017 durchgeführte Verbindungen
- Auf dem Core Corridor Rhein-Alpen unter Verwendung des Lötschbergtunnels und des Basistunnels des Sankt Gotthard
- Schwungrad der europäischen Erweiterung, die deutsche Gesellschaft TX Logistik
Der Pol Mercitalia blickt auf den europäischen Markt, um sein Business zu erweitern
Ab Dezember 2017 führt der Pol Mercitalia mittels seiner Gesellschaft TX Logistik Switzerland den Warenbeförderungsdienst auf Schiene zwischen der Po-Ebene und Nordeuropa (Belgien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande) aus.Ein neuer strategischer Ansatz mit einer zweifachen Bedeutung. Einerseits wirksam die Bahnachsen des europäischen Core Corridor Rhein-Alpen, den Lötschbergtunnel und den neuen Basistunnel des Sankt Gotthard (seit Dezember 2016 in Betrieb) zu nutzen. Andererseits die Kunden mit einer gesteigerten Engmaschigkeit zu bedienen, indem die Unternehmnensassets aufs Beste genutzt werden und die im Industrieplan 2017-2026 programmierten Investitionen zur Geltung kommen zu lassen.

Der Plan sieht Investitionen für 1,5 Milliarden Euro vor. Über eine Milliarde für den Erwerb von Lokomotiven und Waggons, 100 Millionen für die intermodalen Terminals (Ausbau und Aufwertung der Anlagen von Mailand, Brescia und Piacenza), 100 Millionen für die Information Technology & Sicherheit und etwa 250 Millionen für den Erwerb von Unternehmen. Der Pol Mercitalia hat bereits die Grundsteine für die ersten Ergebnisse gelegt. Im Februar 2017 haben Mercitalia Rail und TX Logistik (miteinander) den Instanzenweg beschritten, um in den nächsten Jahren bis zu 125 neue Elektroloks (im Wert von 350 Millionen Euro) , sowohl für den europäischen wie den inländischen Markt zu erwerben. Mercitalia Rail und Cemat haben dagegen das Verfahren für den Erwerb von 250 neuen Waggons für den Transport von Eisenerzeugnissen und von Mega-Sattelaufliegern eingeleitet (Gesamtwert über 20 Millionen Euro).

Der Polo Mercitalia ist heute in München von Renato Mazzoncini, Geschäftsführer und Generaldirektor von FS Italiane und Marco Gosso, Geschäftsführer und Generaldirektor von Mercitalia Logistics der internationalen Welt der Logistik und der Waren vorgestellt worden, die an der Messe Transport Logistic, der bedeutendsten der Welt, teilnimmt.

„Der Bezugsmarkt des Polo Mercitalia - unterstreicht Marco Gosso – ist Europa: Daher haben wir das ehrgeizige Ziel, die Kunden zu bedienen, indem wir einzig auf die interne Produktionskapazität bauen. Von den italienischen Terminals abfahrend, werden die Züge Nordeuropa mit einer bedeutend schnelleren Geschwindigkeit und Engmaschigkeit erreichen, im Unterschied zu früher und in Linie mit den strategischen und industriellen Zielen des Polo. Ein Engagement, das uns in den nächsten zehn Jahren dazu bringen wird, über die Hälfte unseres Umsatzes mit den internationalen Geschäften zu erwirtschaften.“

Schwungrad der europäischen Erweiterung des Polo Mercitalia wird die Gesellschaft TX Logistik, Tochtergesellschaft mit Sitz in Deutschland, sein, die in diesen Monaten im Mittelpunkt einer bedeutenden Umwandlung des Unternehmens befindet, auch dank der vollständigen Erneuerung des Spitzen-Managements.

Hier bringt TX Logistik ein gewachsenes Netzwerk ein, sowie besondere Expertise im Bereich integrierter Schienenlogistik. Das Unternehmen ist seit 20 Jahren als Traktionär und Operator tätig und für die Abwicklung europäischer Logistikketten optimal aufgestellt.

„Mit uns wird es möglich, die wichtigsten Korridore zu durchdringen“, erklärt Mirko Pahl, Vorstandsvorsitzender der TX Logistik. „Nach einiger Zeit der Konsolidierung befinden wir uns mit einem neuen Management wieder geradlinig auf einem Wachstumspfad, mit ehrgeizigen Zielen: Kurz- und mittelfristig wollen wir in neue Segmente und Korridore hinein wachsen, langfristig mehr Volumen von der Straße auf die Schiene bringen. Dazu gilt es, die Schiene noch attraktiver zu machen, um langfristig einen sozio-ökonomisch und ökologisch sinnvollen Transport zu organisieren.“

TXLOGISTIK stärkt dieses Selbstverständnis mit Investitionen, um Qualität, Effizienz und Kosten besser steuern zu können und mit Innovationen, die den Zugang zum Verkehrsträger Schiene erleichtern. „Die Zukunft liegt auf der Schiene“, erklärt Mirko Pahl. „Diese Überzeugung wird auch in unserer neuen Außendarstellung sichtbar: Offroad bieten wir nachhaltige Lösungen für den Güterverkehr.“


Quelle:/Fotos: Mercitalia/TX Logistik

Datum:10.05.2017 - Uhrzeit: 08:10

MAV 480 nun planmäßig bis Wien

Seit 9.5.2017 gelangen nun die MAV-START 480er planmäßig im Schnellzugverkehr (EC, EN) von Budapest-Keleti kommend bis Wien Hbf. Einer dieser Züge ist der EC 145 Lehar (Wien Hbf.-Budapest), welcher am Ersttag (9.5.2017) mit der Werbelok START 480.012 in Wien Hbf. fotografiert werden konnte.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:10.05.2017 - Uhrzeit: 08:10

Bombardier präsentiert neue Lokomotivplattform auf der Transport Logistic 2017

- Die innovative TRAXX-Lokomotivplattform bringt Betreibern überall in Europa mehr Effizienz und Flexibilität

- Die gesamte Lokomotivplattform ist jetzt mit zusätzlichem Dieselmotor verfügbar

Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation hat heute seine neue Produktplattform für den Lokomotivsektor auf der Messe Transport Logistic in München präsentiert. Neben der mit Wechselstrom betriebenen AC3-Lokomotive BOMBARDIER TRAXX wurde die aktuelle Produktplattform mit der Einführung der neuen BOMBARDIER TRAXX MS3- (Mehrsystem) und DC3- (Gleichstrom) Lokomotiven vervollständigt. Die MS3 kann unter den vier in Europa üblichen Netzspannungen eingesetzt werden, während die DC3-Version auf Gleichstromstrecken, wie z. B. in Italien und Polen, Verwendung findet. Mit der neuen Lokomotivplattform verfügt Bombardier nun über das modernste und umfassendste Sortiment an Elektrolokomotiven auf dem Schienenverkehrsmarkt.

Michael Fohrer, Deutschlandchef und Präsident von Locomotives and Light Rail Vehicles, Bombardier Transportation, sagt dazu: „Unsere neue Lokomotivplattform bietet Betreibern passende Lösungen für sämtliche Elektrifizierungssysteme. Die Vorteile zeigen sich vor allem in den Bereichen Zugkraft, ökonomischer und ökologischer Betrieb und maßgeschneiderte Leistungsvarianten. Dank unserer neuen Plattform können Betreiber überall in Europa von der Last Mile-Funktion profitieren, die es ermöglicht, nicht-elektrifizierte Gleisabschnitte an Häfen und Grenzen zu überbrücken und Stromausfälle auszugleichen.

Verglichen mit ähnlichen Lokomotiven in ihrer Klasse können die neuen Lokomotiven einen Waggon mehr ziehen und haben zudem einen um 1,9 % höheren Wirkungsgrad. Das bedeutet, dass Betreiber über die 30-jährige Betriebsdauer der Lokomotive um die 170.000 Euro sparen können. Die Funktion „Ecomode ermöglicht es Fahrern zudem, einzelne Traktionsmotoren, die gerade nicht genutzt werden, abzuschalten. Dadurch wird der Gesamtenergieverbrauch um weitere fünf Prozent gesenkt. Dank des Prinzips der modularen Wartung gestaltet sich diese einfacher und weniger zeitraubend, wodurch wartungsbedingte Ausfallzeiten verkürzt werden.

Die neuen Lokomotiven basieren auf der erfolgreichen, seit 15 Jahren bestehenden TRAXX-Plattform, die derzeit mit rund 1750 Exemplaren in Europa vertreten ist. Besonders die Funktionen der MS3- und DC3-Lokomotiven sind von der TRAXX AC3-Lokomotive, von der bis heute über 280 verkauft wurden, abgeleitet.

Besuchen Sie Bombardier auf der „Transport Logistic 2017 vom 9. bis 12. Mai, an Stand FGL 703/1 auf dem Außengelände der Messe München.


Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:09.05.2017 - Uhrzeit: 08:20

Eine weitere Vectron-Überstellung

In Basel Bad Bf konnte am 8. Mai 2017 eine Überstellung von 5 nagelneuen Vectron-Loks fotografiert werden. Leider war denkbar schlechtes Wetter, die Garnitur stand ungünstig auf Gleis 2, und ich hatte nur mein Mobiltelefon dabei. Aber wenn eine SBB Re 420 (91 85 4420 336-0 CH-SBBC) fünf glänzende schwarze MRCE Vectron am Haken nach Italien hat, muss man schon abdrücken. Vielleicht ist ein brauchbares Bild dabei. Es handelte sich um 91 80 6193 646-7 D-DISPO, 647-5, 648-3, 649-1 und 650-9





Quelle:/Fotos: Herbert Stadler

Datum:09.05.2017 - Uhrzeit: 08:20

RegioJet-193 227 neu beklebt

Seit 8.5.2017 ist die für das EVU RegioJet fahrende ELL 193.227 in dessen gelben Hausfarben zu sehen. Zudem ist sie für den kommenden Sommer noch als Werbelok unterwegs. Die Aufnahmen zeigen die 193 227 mit RJ 1038 am 8.5.2017 in Bratislava hl.st.





Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:08.05.2017 - Uhrzeit: 09:40

Lokomotion 186 in Tschechien

Mit der Zulassung in Deutschland, Österreich und Italien sieht man die Lokomotion eigenen 186er eigentlich nicht in Tschechien. Am 7. Mai 2017 konnte aber die Lokomotion 186 440 zusammen mit der Siemens-eigenen 193 930 im Schlepp der CZL 741 516 in Kolin beobachtet werden. Vermutlich war der Versuchsring in Velim Ziel dieser Fuhre.




Quelle:/Fotos: Jörg Flecks

Datum:05.05.2017 - Uhrzeit: 09:03

Polnischer Pendolino auf Testfahrt in Deutschland

Schon seit längerer Zeit weilt der polnische Pendolino 2370 001/007 (ED250-001) zu Zulassungsfahrten in Deutschland. Seit 7. April ist er auf der Neubaustrecke zwischen Hannover und Göttingen unterwegs. Am 3. Mai 2017 konnte der Zug bei einem Stopp in Göttingen fotografiert werden.






Quelle:/Fotos: Albert Winkens

Datum:04.05.2017 - Uhrzeit: 08:33

DB Regio AG und Alstom unterzeichnen Vertrag über die Lieferung von 25 Coradia Continental Fahrzeuge

Einsatz im Saarland und Rheinland-Pfalz

Investition in der Größenordnung von 150 Millionen Euro ? Einsatz ab Dezember 2019 im Elektronetz Saar RB Los 1 im Auftrag der Aufgabenträger im Saarland und in Rheinland-Pfalz

Alstom und die DB Regio AG haben einen neuen Vertrag über 25 Coradia Continental Elektrotriebzüge für den Einsatz im Saarland und Rheinland-Pfalz unterzeichnet. Insgesamt investieren die drei Aufgabenträger und DB Regio rund 150 Millionen Euro in die Beschaffung der 25 Neufahrzeuge. Die Züge werden in Salzgitter gefertigt.

Auslöser dieses Auftrags ist der von der DB Regio AG gewonnene Verkehrs-vertrag zum Betrieb des Elektro-Netz Saar RB Los 1 ab Dezember 2019 auf der Strecke Schweich - Trier – Saarbrücken – Kaiserslautern (Linien RB 70 und RB 71) sowie, ab Dezember 2020, auf der dann neuen Regionalbahnlinie Trier Hafenstraße – Konz – Saarburg. Auftraggeber dieser Verkehre sind das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr im Saarland sowie die rheinland-pfälzischen Zweckverbände SPNV Nord und Süd mit Sitz in Koblenz und Kaiserslautern.

Die 25 vierteiligen Coradia Continental Züge haben eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und sind mit bis zu 200 Sitzen ausgestattet. Die Züge zeichnen sich durch hervorragende Beschleunigungseigenschaften aus und fahren, nach Herstellerangaben, besonders sanft und leise.

Der Coradia Continental erfüllt die neuesten europäischen Normen in punkto Brandschutz, Barrierefreiheit und Emissionswerte. Seitens der Aufgabenträger wurde bei den Fahrzeugvorgaben in der Ausschreibung besonderes Augenmerk auf den Fahrgastkomfort gelegt: Mehrzweckbereiche bieten genügend Platz für Rollstühle, Fahrräder und Kinderwagen. Die Antriebsausrüstung befindet sich auf dem Dach, sodass der Zuginnenraum geräumiger ausfällt. Einstieg auf Bahnsteighöhe, Schiebetritte und durchgängige Niederflurigkeit sorgen für barrierefreies Reisen. Die Fahrzeuge sind gemäß den vertraglichen Vereinbarungen mit Verstärkern für bessere mobile Kommunikation sowie mit Steckdosen, Videokameras und einem Echtzeit-Fahrgastinformationssystem ausgerüstet, das aktuelle Zuganschlussdaten anzeigt.




Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn / Alstom
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