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News-Rubrik: Aktuell
Hier finden Sie weitere aktuellsten News, ältere Nachrichten sind im News-Archiv nach Monaten geordnet abrufbar.
News-Rubrik: Aktuell

Datum:07.02.2017 - Uhrzeit: 09:55

Astra Transcarpatic ist im Betrieb

Am 2. Februar startete in Rumänen der neue Schlafwagenzug Astra Transcarpatic-. Die Aufnahmen entstanden vor der Abfahrt in Arad.




Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

Datum:07.02.2017 - Uhrzeit: 09:55

Netz „Rheintal“ - Zuschlag an DB Regio erteilt

Nahverkehr auf der Rheinschiene wird deutlich ausgeweitet und schneller
Ab Juni 2020 Ausweitung des Zugangebotes um 40 Prozent und in 85 Minuten von Offenburg nach Basel
Die DB Regio AG hat heute vom Land den Zuschlag für das Netz „Rheintal“ (Vergabenetz 4) erhalten. DB Regio hatte in beiden Losen das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. „Mit der Neuvergabe an die Deutsche Bahn konnten wir einen um 4,39 Euro günstigeren Preis pro Zugkilometer erreichen. Statt 11,69 Euro pro Zugkilometer zahlt das Land künftig 7,30 Euro pro Zugkilometer. Und das trotz neuer, moderner Fahrzeuge und trotz des anspruchsvollen Betriebsprogramms auf der überlasteten Rheintalstrecke“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann am 6. Februar. „Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass der Wettbewerb sowohl günstigere Preise für das Land als auch Verbesserungen für die Fahrgäste ermöglicht. Ohne den Wettbewerb könnten wir uns die Verbesserungen nicht leisten.“
Das Netz 4 wurde in zwei Losen ausgeschrieben. Los 1 enthält die stündlichen RE-Leistungen Karlsruhe – Offenburg – Basel mit zunächst ca. 2,1 Millionen Zugkilometern pro Jahr. Los 2 enthält die RB-Leistungen Offenburg –Freiburg –Basel/Neuenburg mit zunächst ca. 1,9 Millionen Zugkilometern im Jahr. Dem neuen Fahrplankonzept auf der Rheintalbahn war ein intensives Beteiligungsverfahren vorausgegangen, das vom Land mit den betroffenen Kommunen an der Strecke durchgeführt wurde. Künftig werden im Schienenpersonennahverkehr im Rheintal schnelle und langsame Züge klar getrennt. Der Regional-Express wird Offenburg und Basel künftig jede zweite Stunde in 85 Minuten verbinden und somit 30 Minuten schneller sein als heute. Auf Wunsch der Region wird der RE in der anderen Stunde öfters halten, dann aber für die Strecke Offenburg – Basel 98 Minuten benötigen. Die Regionalbahn im Los 2 hält stündlich an allen Stationen und wird zur Hauptverkehrszeit (HVZ) abschnittsweise verdichtet. Insgesamt wird das Angebot in der ersten Betriebsstufe ab Juni 2020 gegenüber heute um 40 Prozent ausgeweitet.
„Leider können wir das von uns gewünschte Verkehrsangebot bei der Inbetriebnahme des Netzes 4 noch nicht ganz umsetzen, weil die Rheintalstrecke mit Fern- und Güterverkehr stark überlastet ist“, sagte Minister Hermann weiter. „Sobald die Rheintalstrecke weiter ausgebaut ist, werden wir das Betriebsprogramm aber vervollständigen.“ So werden nach Fertigstellung des Rastatter Tunnels (voraussichtlich Dezember 2022) alle RE bis Karlsruhe verlängert. Sobald die durchgehende Viergleisigkeit zwischen Müllheim und Weil am Rhein hergestellt ist (voraussichtlich Dezember 2024) wird die RB zwischen Müllheim und Basel in der HVZ im Halbstundentakt fahren. Zusammen sind dies noch einmal ca. 660.000 zusätzliche Zugkilometer im Jahr. Im Endzustand wird somit das Zugangebot gegenüber heute um 62 Prozent ausgeweitet. Weitere Einzelheiten zum Fahrplanangebot können dem anliegenden Steckbrief entnommen werden.
DB Regio wird im Los 1 Doppelstock-Elektrotriebwagen der Firma Siemens vom Typ „Desiro HC“ einsetzen. Im Los 2 kommen Single-Deck-Elektrotriebwagen des neuen Typs „Mireo“ zum Einsatz. Die Züge verkehren künftig im neuen Landesdesign. Im Anhang finden sich Skizzen mit Außen- und Innenansichten der Fahrzeuge. Die Inbetriebnahme des Netzes ist für Juni 2020 vorgesehen.

Quelle:/Fotos: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

Datum:06.02.2017 - Uhrzeit: 10:15

Auch 2017: BR 420 im Münchner S-Bahndienst

Auch im Fahrplan 2017 verkehren die Triebzüge der Reihe 420 planmäßig auf der S20 in München:



Am 03.02.2017 hat der ET 420 948-2 Einfahrt in den München-Pasinger Personenbahnhof und wird nach dem er seine Fahrtrichtung gewechselt hatte mit der S 20 nach Höllriegelskreuth.



Nun steht der ET 420 967-2 im Endbahnhof Höllriegelskreuth und wird in wenigen Minuten den Endbahnhof nach Grafrath wieder verlassen.

Quelle:/Fotos: Florian Riedl

Datum:02.02.2017 - Uhrzeit: 16:45

Neu in unserem Verlagsprogramm:

Der Lok-Vogel STATISTIK - Sonderausgabe Nr. 7
Die Baureihen 139 und 140
Bestandsveränderungen 1957-2016

PDF-Datei
Preis: 7,99 Euro
mit über 100 Abbildungen

Die perfekte Ergänzung zum Sonderheft LVS011: Das Lok-Vogel STATISTIK-Sonderheft Nr. 7 bietet eine vollständige Statistik der Reihen 139 und 140 von 1957 bis 2016 mit Abnahmedaten, Umbeheimatungen, Umzeichnungen, Umbauten, z-Stellungen, Verkäufen und Ausmusterungen. Mehr als 12.000 Datensätze wurden für dieses Heft zusammengetragen.

In chronologischer Auflistung werden alle Jahren von 1957 bis 2016 mit Bestandsveränderungen (also Neuabnahmen, Erstzuteilungen, Umbauten, Umzeichnungen, z-Stellungen und Ausmusterungen), Umbeheimatungen sowie einer Jahresendstatistik aufgeführt. Alle Daten sind dabei anhand der Loknummer bzw. des Betriebswerkes geordnet. Als Ergänzung zu den Jahrestabellen finden sich am Ende des Heftes zudem je eine Übersicht zu den Fabriknummern, den Abnahmedaten nach Zeitpunkt der Lieferung sowie eine Übersicht zu den Farbgebungen jeder Lokomotive. Auch über 100 Fotos, die aus Platzgründen nicht im gedruckten Sonderheft gezeigt werden konnten, werden nun in diesem E-Book mit gezeigt.



Datum:02.02.2017 - Uhrzeit: 11:15

Neuer Umlaufplan: BR 111 (Bh Nürnberg)

Die Baureihe 111 läuft beim Bh Nürnberg unverändert auf den Relationen Nürnberg – regensburg – München sowie nach Augsburg und Treuchtlingen. Zwei Nürnberger Umlaufpläne sind ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereitgestellt.

Mehr Infos zum Lok-Vogel
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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:01.02.2017 - Uhrzeit: 10:25

Wieder vermehrt 151er im Saarland

Lange Zeit war Sie aus dem Saarland verschwunden, die Baureihe 151. Plötzlich tauchen sie wieder vermehrt auf und so stehen gleich 4 Stück in der Dillinger Abstellung. In den letzten Monaten beförderten Loks der Baureihe 152 die Kokszüge zur Dillinger Zentralkokerei. 151 140-1 steht als erste Lok in der Reihe am 22.01.2017 in Dillingen/Saar.



Quelle:/Fotos: Erhard Pitzius

Datum:31.01.2017 - Uhrzeit: 09:35

18 Vectron-Lokomotiven bestellt

  • Mehrsystem-Lokomotiven ausgerüstet für D-A-CH-I
  • Lieferung ab Dezember 2017
  • Erster Einsatz bei SBB Cargo International

    Unter Einbindung des Infrastrukturfonds von der Reichmuth Infrastruktur Schweiz AG hat die LokRoll AG bei Siemens 18 Mehrsystem-Lokomotiven des Typs Vectron bestellt. Sie sind für den grenzüberschreitenden Verkehr auf dem Korridor Deutschland, Österreich, Schweiz und nach Italien vorgesehen. Zusätzlich zu den nationalen Zugsicherungssystemen werden alle Lokomotiven mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Die Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. LokRoll verleast die Lokomotiven für 15 Jahre an das Schweizer Gütertransport-unternehmen SBB Cargo International.

    „Mit den jetzt georderten Lokomotiven erweitern wir unser Leistungsspektrum im Schienengüterverkehr und vernetzen noch effizienter die europäische Industrie“, sagt Michail Stahlhut, CEO der SBB Cargo International AG.

    Quelle:/Fotos: Siemens

  • Datum:31.01.2017 - Uhrzeit: 09:35

    386 020 auf der Räderdrehbank in Bratislava

    Die Metrans 386 020 stattete am 30. Januar 2017 der Räderdrehbank in Bratislava vychodne einen Besuch ab. Dabei entstanden die folgenden Aufnahmen:






    Quelle:/Fotos: Juraj Streber, http://www.jstrains.sk

    Datum:30.01.2017 - Uhrzeit: 10:35

    ÖBB wollen bis zu 200 Lokomotiven bei Siemens bestellen

  • Rahmenvertrag über bis zu 200 Vectron-Lokomotiven
  • Erstabruf von 30 Vectron MS
  • Auslieferung beginnt Sommer 2018

    Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben mit Siemens einen Rahmenvertrag über die Lieferung von bis zu 200 Lokomotiven des Typs Vectron abgeschlossen. Es können bis zu 100 Wechselstrom (AC)-Lokomotiven, 50 Wechselstrom (AC)-Lokomotiven mit Dieselpower-Modul und 50 Mehrsystem (MS)-Lokomotiven abgerufen werden. Bei Vertragsschluss wurden 30 Vectron MS fest bestellt. Die Fahrzeuge sollen im Siemens-Werk in München, gefertigt werden. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge beginnt im Sommer 2018.

    „Dass wir bei einer der größten Ausschreibungen für Lokomotiven in Europa den Zuschlag erhalten haben, zeigt vor allem eines: die Leistungsfähigkeit unserer Vectron-Plattform. Sie bietet höchste Flexibilität über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Und das heißt für den Betreiber: er kann langfristig für die Zukunft planen“, sagte Jochen Eickholt, Bahnchef von Siemens.

    Eingesetzt werden die Lokomotiven bei der Rail Cargo Group, der Güterverkehrssparte der ÖBB. Sie sind für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in den Ländern Deutschland, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn vorgesehen. Zusätzlich zu den nationalen Zugsicherungssystemen werden alle Lokomotiven mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Die Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.


    Quelle:/Fotos: Siemens

  • Datum:30.01.2017 - Uhrzeit: 10:35

    111 123 entklebt

    Die Münchner 111 123-6 mit der 500 Jahre Reinheitsgebot wurde in der Nacht vom 28.01.2017 auf den 29.01.2017 im Werk München-Pasing entklebt.


    Nun schaut sie wieder so aus wie am 27. August 2013 als sie in die Abstellung des Betriebshofes von München Hbf rangiert. (Archiv Aufnahme)


    Hier ein Foto von der 111 123-6 wie sie noch ihre Werbe Folie am 08. September.2016 in Passau trug .


    Quelle:/Fotos: Florian Riedl / Jeron Thaler

    Datum:27.01.2017 - Uhrzeit: 10:45

    RHC: Neue Design-Lok im Fuhrpark der RheinCargo

    Der Logistikdienstleiter RheinCargo schickt im Luther-Jahr 2017 eine besondere Lokomotive auf die Strecke. Eine E-Lok der Baureihe 185 wurde mit einem aufwendigen Design zum Thema „500 Jahre Reformation“ versehen und ist ab sofort im bundesweiten Schienengüterverkehr im Einsatz.

    Die Veröffentlichung der 95 Thesen von Martin Luther im Jahre 1517 bildete den Auftakt zur Reformation in Deutschland – ein historisches Ereignis, das die Welt nachhaltig veränderte. 500 Jahre danach wird das Reformationsjubiläum 2017 in ganz Deutschland mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert. Aus diesem Anlass hat RheinCargo in Zusammenarbeit mit der Loc & More GmbH eine elektrische Lokomotive aus ihrem Fuhrpark zu diesem Thema gestaltet. Das Design ziert ein Konterfei Martin Luthers, verbunden mit dem Bibel-Zitat „Am Anfang war das Wort“.

    „RheinCargo steht für umweltfreundliche Transporte auf der Schiene und verfügt über eine der modernsten Lok-Flotten in Deutschland. Mit der neu gestalteten Maschine greifen wir ein aktuelles Thema auf und setzen im Schienengüterverkehr auch optisch einen Akzent“, erklärt Daniel Jacobs, Leiter Fahrzeugmanagement bei RheinCargo.

    Ihr umfangreiches Leistungsportfolio stellt RheinCargo im Mai 2017 auf Europas größter Logistikmesse, der „Transport Logistic“ in München, vor. Besuchen Sie uns vom 9. bis 12. Mai 2017 in Halle B3 an Stand Nr. 221/322. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



    Quelle:/Fotos: RheinCargo

    Datum:27.01.2017 - Uhrzeit: 10:35

    DB Regio AG soll das Netz Rheintal erhalten

    Nahverkehr auf der Rheinschiene wird deutlich ausgeweitet und schneller - Zuschlag für DB Regio geplant

    Ab Juni 2020 Ausweitung des Zugangebotes um 40 % - Künftig in 85 Minuten von Offenburg nach Basel

    Von Juni 2020 an soll die DB Regio AG das Netz „Rheintal“ (Vergabenetz 4) betreiben. DB Regio hat in beiden Losen das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. „Mit der Neuvergabe an die Deutsche Bahn konnten wir einen um rund vier Euro günstigeren Preis pro Zugkilometer erreichen. Statt 11,69 Euro pro Zugkilometer zahlt das Land künftig 7,30 Euro pro Zugkilometer. Das trotz neuer, moderner Fahrzeuge und trotz des anspruchsvollen Betriebsprogramms auf der überlasteten Rheintalstrecke“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann am 26.01.2017. „Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass der Wettbewerb sowohl günstigere Preise für das Land als auch Verbesserungen für die Fahrgäste ermöglicht. Ohne Wettbewerb könnten wir uns die Verbesserungen nicht leisten“.

    Das Netz 4 wurde in zwei Losen ausgeschrieben. Los 1 enthält die stündlichen RE-Leistungen Karlsruhe – Offenburg – Basel mit zunächst ca. 2, 1 Mio. Zugkilometern/Jahr. Los 2 enthält die RB-Leistungen Offenburg –Freiburg –Basel/Neuenburg mit zunächst ca. 1,9 Mio. Zugkilometer/Jahr. Dem neuen Fahrplankonzept auf der Rheintalbahn war ein intensives Beteiligungsverfahren vorausgegangen, das vom Land mit den betroffenen Kommunen an der Strecke durchgeführt wurde. Künftig werden im SPNV im Rheintal schnelle und langsame Züge klar getrennt. Der RE wird Offenburg und Basel künftig jede zweite Stunde in 85 Minuten verbinden und somit 30 Minuten schneller als heute. Auf Wunsch der Region wird der RE in der anderen Stunde öfters halten, dann aber für die Strecke Offenburg – Basel 98 Minuten benötigen. Die RB im Los 2 hält stündlich an allen Stationen und wird zur Hauptverkehrszeit (HVZ) abschnittsweise verdichtet. Insgesamt wird das Angebot in der ersten Betriebsstufe ab Juni 2020 gegenüber heute um 40 % ausgeweitet.

    „Leider können wir das von uns gewünschte Verkehrsangebot bei der Inbetriebnahme des Netzes 4 noch nicht ganz umsetzen, weil die Rheintalstrecke mit Fern- und Güterverkehr stark überlastet ist“, sagte Minister Hermann weiter. „Sobald die Rheintalstrecke weiter ausgebaut ist, werden wir das Betriebsprogramm aber vervollständigen.“ So werden nach Fertigstellung des Rastatter Tunnels (voraussichtlich Dezember 2022) alle RE bis Karlsruhe verlängert. Und wenn die durchgehende Viergleisigkeit zwischen Müllheim und Weil am Rhein hergestellt ist (voraussichtlich Dezember 2024) wird die RB zwischen Müllheim und Basel in der HVZ im Halbstundentakt fahren. Zusammen sind dies noch einmal ca. 660.000 zusätzliche Zugkilometer/Jahr. Im Endzustand wird somit das Zugangebot gegenüber heute um 62 % ausgeweitet.

    DB Regio wird im Los 1 Doppelstock-Elektrotriebwagen der Firma Siemens vom Typ „Desiro HC“ einsetzen. Im Los 2 kommen Single-Deck-Elektrotriebwagen des neuen Typs „Mireo“ zum Einsatz. Die Züge verkehren künftig im neuen Landesdesign.

    „Ich freue mich, dass mit der DB Regio der heutige Betreiber dieses anspruchsvolle Netz gewonnen hat“, so Winfried Hermann weiter. „Bei aller berechtigten Kritik an der DB müssen wir auch sehen, dass deren Qualität im Rheintal deutlich besser ist als im württembergischen Landesteil.“ Sofern keiner der unterlegenen Bieter innerhalb der nächsten 10 Tage einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellt, wird das Land der DB Regio AG den Zuschlag erteilen. Die Inbetriebnahme des Netzes ist für Juni 2020 vorgesehen.


    Quelle:/Fotos: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg
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