Baureihe E 94/194/254/1020 DRB/DB/DR/ÖBB elektrolok.de
Güterzuglokomotive 1940 bis 1995

Geschichte: DRB DB (1945-1970) DB (1971-1988) DR ÖBB Museumsloks
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Museumsloks und nach 1995 noch vorhandene Lokomotiven (1995 -):

Immerhin 36 Lokomotiven oder gut 15 Prozent des Gesamtbestandes war im Jahr 1999 in mehr oder weniger gutem Zustand noch vorhanden. Im einzelnen waren dies:
Von den ex DB-Loks: 194 051, 080, 158, 192, 579, 580, 581.
Von den ex DR-Loks: 254 040, 052, 056, 058 (1-1122), 059, 066, 106, 110 sowie
Von den ÖBB-Loks: 1020 001, 003, 005, 010, 012, 014, 017, 018, 022, 023, 024, 025, 027, 031, 034, 037, 038, 041, 042, 044, 047
Im folgenden soll kurz auf jede Lok eingegangen werden, wobei die ÖBB-Loks im Anschluß an die nach Loknummer sortierten DB und DR-Loks aufgelistet werden:


254 040
Die 254 040 gehört zur Loksammlung von Bernd Falz und ist derzeit im Dampflokmuseum Hermeskeil hinterstellt.
Das Foto stammt aus dem September 2001. (Aufnahme: Hans-Joachim Loch)




194 051 (ex E 94 051 DRG, ex. E 94.02 PEG)
Die Lok war am 15. Mai 1997 ausgemustert und am 1. September 1987 vom Kulturamt in Singen erworben worden. Die im AW München-Freimann abgestellte Lok wurde vom 3. bis 5. November nach Singen überführt und dort im Bahnhof auf einem Stumpfgleis als Denkmal aufgestellt. Am 25. Mai 1993 ging die Betreuung der Lok auf den neu gegründeten Verein Eisenbahnfreunde Hegau über, der die Lok in mühevoller Kleinarbeit bis 1998 äußerlich wieder instandgesetzt und annähernd betriebsfähig aufarbeitete. Anschließend kam die Lok wieder auf ihren Standort am Bahnhof in Singen.
Der gute Allgemeinzustand war der Grund, dass die Prignizter Eisenbahn Gesellschaft PEG die Lok Mitte 2002 erwarb. Am 04./05. September 2002 wurde die Maschine dann über Wiesbaden Ost nach Wittenberge überführt. Im Gegensatz zur ebenfalls angemieteten E 94 052, die im RAW Dessau betriebsfähig aufgearbeitet wurde, war die E 94 051 in der Hw Linz und wurde bis Juli 2003 aufgearbeitet. Am 10. Juli 2003 wurde die Lok dann über Passau nach Saalfelden überführt. Mit ihrer Schwester sollte sie unter der Nummer E94.02 an Werktagen vor Güterzügen auf der Strecke von Deuna in die Berliner Greifswalder Str. eingesetzt werden. Doch die Lok erwies sich als sehr störabnfällig, weshalb die PEG die Lok im September 2004 an die Pfalzbahn abgab, die die Mashinen nun im Güter- udn Sonderzugdienst einsetzen will.


254 052 (ex E 94 052 DRG, akt. E 94.01 PEG)
Nach der Ausmusterung war die Lok ursprünglich für das Museum in Basdorf vorgesehen gewesen. Nach mehreren Verhandlungen gelangte die in Zeitz abgestellte Lok schließlich an das Eisenbahnmuseum in Dieringhausen. Wo die Lok zunächst ausgestellt worden war. Im Jahr 2002 sorgte dann der Plan der Prignitzer Eisenbahngesellschaft (PEG) für Furore, die zwei E 94er für Güterzüge wieder in Betrieb nehmen wollte. Zu diesem Zweck mietete die PEG die Lok für 6 Jahre vom Eisenbahnmuseum Dieringhausen an und arbeitete sie anschließend in Dessau wieder betriebsfähig auf. Am 5. August 2002 hatte die Lok ihre Probefahrt von Wittenberg nach Stendal unternommen, die ohne Probleme verlief. Seit dem 12. August 2002 ist die nun als PEG 94.01 bezeichnete Maschine am Werktag im Plandienst von Berlin Greifswalder Str. nach Deuna eingesetzt. Die erste Fahrt verlief dabei ohne Probleme, so dass die als Angstlok eingesetzte V 200.03 der gleichen Bahngesellschaft nicht zum Einsatz kommen musste.


254 056 (ex E 94 056 DRG)
Die E 94 056 wurde bereits im Jahr 1981 als Traditionslokomotive des Verkehrsmuseums Dresden ausgewählt, so dass Ihre Zukunft lange vor dem Ende der DR-254 gesichert war. Im Plandienst war die Lok seither nur noch selten anzutreffen. Als betriebsfähige Museumslok gelangte die Lok nach der Wende in den Bestand des Verkehrsrmuseums in Nürnberg, das die Dresdner Loks übernommen hatte. Anfang 1993 wurde die E 94 056 nach Fristablauf im RAW Dessau im Rahmen einer E 6 wieder aufgearbeitet und stand damit weiter dem Nostalgieverkehr als betriebsfähige Museumslok zur Verfügung. Wie die DB-Museumslok E 94 2679 kam die Lok dabei hin und wieder auch im Plandienst zum Einsatz, um die Lok am Laufen zu halten. Die Wiederaufarbeitung der E 94 279 verhinderte 2001 eine weitere Hauptuntersuchung, so dass die Lok seitdem als rollfähiges Exponat des Verkehrsmuseum Dresden in Leipzig vorgehalten wird. Ob die Lok zu einem späteren Zeitpunkt wieder einmal fahren wird, steht aktuell in den Sternen - bei der großen Anzahl an betriebsfähigen Loks stehen die Chancen aber eher schlecht. Seit Sommer 2007 ist die Lok am Museumsbahnsteig in Leipzig abgestellt.s


254 058 (BKK 1-1122)
Die ehemalige BKK-Werklok 1-1122 alias 254 058 war nach ihrer Abstellung lange Zeit am Stellwerk 04 in Gräfenhainrich abgestellt. Für die anlässlich der Expo 2000 als Außengelände neu gegründete Baggerstadt Ferropolis wurden auf dem Gebiet der ehemaligen MIBRAG (ex BKK Bitterfeld) auch die ehemaligen Werklokomo6iven 211 030 (4-1315) und 254 058 (1-1122) als Exponate ausgestellt. Auch heute noch sind beide Loks dort am ehemaligen Stellwerk 31 zu besichtigen.

http://www.fbe-bahn.de


254 059 (ex E 94 059 DRG)
Die 254 059 war seit dem 12. Mai 1993 im Eisenbahnmuseum Gerstungen ausgestellt. Später gelangte sie über ein Gastspiel im Museum Hermeskeil ins sächsisches Eisenbahnmuseum im Bw Chemnitz-Hilbersdorf.

Die Aufnahmen entstanden während des "Heizhausfestes" des Sächsischen Eisenbahnmuseums im Jahr 2005. (Foto: Andreas Günther)



254 066 (ex E 94 066 DRG)
Die 254 066 war lange Zeit in Arnstadt abgestellt und gehört heute der IG Werratalbahn, die die Lok an das Dampflokmuseum Hermeskeil verliehen hat.


194 080
Bis 1991 war die 194 080 im Bw Ingolstadt abgestellt. Im selben Jahr wurde die Lokomotive von den Vereinigten Elektrizitätswerken Westfalen der DGEG gestiftet und ist seit dem im Besitz des DGEG Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen.
Das Foto zeigt die Lok im aktuellen Zustand des DGEG-Museums Bochum-Dahlhausen.
(Foto: Joe. Roel, e-mail: foto@eisenbahnmuseum-bochum.de)



254 106
Nach ihrer Abstellung wurde die Lokomotive zunächst privat erworben und als betriebsfähige Museumslok der Bws Engelsdorf bzw. Leipzig-Plagwitz verwendet. Im August 2001 konnte die Lok schließlich langfristig an das Museum des Bw Arnstadt (Bild) gebunden werden, wo die Lok bis 2005 ausgestellt war. Am 20. März 2005 übernahm dann der TEV in Weimar die Pflege der Lok.
(Foto: Matthias Koch, Bw Arnstadt).



254 110
Die 254 040 und 110 gehören zur Loksammlung von Bernd Falz und sind derzeit nicht zugänglich in der Außenstelle des Dampflokmuseum Hermeskeil in Jüterbog hinterstellt.


194 158
Einen der interessantesten Lebensläufe hatte die DB 194 158 nach der Ausmusterung aufzuweisen. Zunächst als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme zur Verschrottung ins AW Bremen überführt, konnte die Lok dort aufgrund massiver Zunahme der Ausbesserungstätigkeit nicht mehr verschrottet werden und wurde zunächst abgestellt. Erst Ende 1991 fand sich schließlich einen Schrotthändler im ostfriesischen Leer, der sich der 194 158 annehmen wollte.
Da die Lok in einem schlechten Zustand war, musste das AW Bremen erst die Lauffähigkeit wieder herstellen, ehe die Lok am 5. Juni 1992 gezogen von der 140 226 mit 50 km/h Höchstgeschwindigkeit den Weg nach Leer antrat. In Leer wurde sie dann an der Werkseinfahrt der Schrottfirma Evert Heeren im Hafengebiet abgestellt. Doch die Anfrage mehrerer Eisenbahnfreunde verhinderte auch hier eine schnelle Verschrottung, da der Schrotthändler die Lok viel lieber verkauft hätte. Nachdem mehrere Verkaufversuche gecsheitert waren, nahm sich im Mai 1997 die Mönchengladbacher Lokführerin Barbara Pirch der Lok an und richtete sie erneut lauffähig her. Trotz der langen Abstellzeit war die Lok noch in einem relativ gutem Zustand, so waren die Bleche nur oberflächlich angerostet und auch die elektronische Ausrüstung zeigte sich weitgehend vollständig. Am 14. Juni 1997 übernahm die von der 221 135 bekannte BSW-Gruppe „V200 Krefeld“ von Leer nach Krefeld überführt, wo umgehend mit der Aufarbeitung begonnen wurde. Noch im gleichen Jahr wurde in den Werkstätten der Neusser Eisenbahn der Transformator getauscht. Schon vor Eintreffen in Krefeld war in Österreich bei den noch vorhandenen Schrottloks einige Ersatzteilen gekauft worden, so u.a. ein betriebsbereiter Hauptumspanner von der E 94 003 (1020 020), sechs Fahrmotoren, ein Feinregler oder auch Orginalmeßinstrumente für die Führerstände, die noch bei der ÖBB vorhanden waren.
In den Folgemonaten wurde die elektrische Anlage instand gesetzt. Im Rahmen dieser Arbeitet war u.a. der Hochspannungsteil, die Stromschienen der Leistungsstromkreise sowie alle Steuerstromleitungen vollständig auseinandergenommen und verdrahtet worden. Auch die Führerstände wurden in Zusammenarbeit mit der "Arbeitsgemeinschaft historische Eisenbahnfahrzeuge e.V." restauriert. Parallel dazu wurden im AW Krefeld-Oppum die Hauben der Vorbauten gesandstrahlt und lackiert. Auch die Bremsanlage wurde wieder restauriert. Im August 1999 fand schließlich die bahnamtliche Abnahme der gesamten Elektronik im Prüffeld des Siemens Prüfcenters für Schienenfahrzeuge in Wegberg-Wildenrath (PCW) statt. Gleichzeitig fanden auch mehrere Probefahrten der Lok statt. Im April 2000 wurde die 194 158 schließlich in die Hw Linz überführt, da dort noch genügend fachkundiges Personal zur endgültigen betriebsfähigen Aufarbeitung vorhanden war. Am 29. Juni 2001 fand nach der Fertigstellung eine Probefahrt zusammen mit der erst kürzlich aus dem Werk Linz ausgetreten 1016.050 statt, die ohne Ziwschenfall verlief. Einen Tag später fand dann die feierliche Inbetriebnahme in der Hauptwerkstatt Linz der ÖBB im Rahmen eines Tages der offenen Türs statt. Die Abnahme durch das deutsche Eisenbahn-Bundesamt fand dann am 20. August 2001 statt. Am 22./23. August kehrte die Lok aus eigener Kraft von Linz nach Krefeld zurück und steht seitdem für Sonderfahrten zur Verfügung.
(Aufnahme: Marcus Mandelartz, http://www.mandelartz-bahntechnik.de)



E 94 192 (ex 194 192 DB)
Mit Unterstützung der Firma AEG erwarb das Bayerische Eisenbahnmuseum im Mai 1989 die 194 192, die kurz darauf nach Nördlingen überführt wurde. Zunächst nur als rollfähiges Exponat ausgestellt, entschloss sich das Museum Ende der Neunziger zur betriebsfähigen Aufarbeitung, die Anfang 2000 beendet wurde. Doch die am 12. Februar 2000 erfolgte Wiederinbetriebnahme, wurde am 15. März 2000 durch das EBA verworfen, so dass die Lok erst eine Hautuntersuchung erhalten musste, um endgültig in Betrieb gehen zu können. Mittlerweile ist die Lok zwar auch vom EBA zugelassen, war aber längere Zeit wegen einem Schaden abgestellt. Ab Sommer 2002 soll die Lok jedoch im Sonderzugdienst und für lange Überführungsfahren wieder zur Verfügung stehen.
Das Foto zeigt die Lok bei einem Einsatz zwischen München und Salzburg am 24. Mai 2001 kurz nach der Innbrücke in Rosenheim. (Foto HS, 24.08.2001)





E 94 279 (ex 194 579, ex E 94 279 DB)
Die E 94 279 ist betriebsfähige DB-Museumslok im Bh Kornwestheim und oblieg der dort ansässigen Interessensgemeinschaft „E 93 07“. Bereits kurz nach der Ausmusterung kam die Lokomotruive im Sonderzugverkehr zum Einsatz, weshalb die Aufarbeitung der Lok erst nach der ersten Fahrtensaison im Sommer 1988 begonnen werden konnte. Folgende Laufleistungen hatte die Lok bis 1991:
Laufkilometer 1989: 267 km
1990: 3056 km
1991: 14425 km
Neben unzähligen Sonderfahrten war die Museumslok bis 1992 auch immer wieder im Plandienst vor Güterzügen anzutreffen. Noch bis zum Sommer 1994 wurde beispielsweise regelmäßig ein Güterzugpaar nach Horb bespannt.
Im Jahr 1993 wurden 15.309 km gefahren und bis Okt 94 weitere 10.000 km. Damit hatte die Lok seit der Wiederinbetriebnahme im Jahr 1988 über 60.000 km zurückgelegt. Dennoch musste die Lok nach dem Willen der DB im Jahr 1996 wegen Fristablauf abgestellt werden, der Initative der IG E 93 07 ist es zu verdanken, dass die Lok auch heute noch in Betrieb steht. In Zusammenarbeit mit der BSW-Gruppe München und dem AW Opladen wurde unter hohem Einsatz aller Beteiligten eine Hauptuntersuchung durchgeführt. Zunächst war die Lok am 7. Februar 1997 mit einem Güterzug nach München überführt worden. Zwei Wochen später kehrte die Lok mit reparierten und untersuchtem Druckgasschalter zurück. Zusammen mit dem Ersatzteilspender 194 581 wurde die Lok dannach in Opladen einer HU unterzogen, die im April 1998 abgeschlossen werden konnte. Seitdem ist die Lok wieder vor zahlreichen Sonderzügen anzutreffen und gehört gemessen an den Laufkilometern zu den meisteingesetzten Museumsloks der DB.

Laufkilometer
1999: 32.085 km davon 30.698 im Sonder- und 1.387 km im Plandienst
2000: 19.658 km

Das Foto zeigt die Lok am 29. Juli 2002 im Bahnhof Rosenheim. (Foto: HS, 29.07.2002)


E 94 280 (ex 194 580 DB)
Die 195 580 wurde am 15. Dezember 1987 mit Bedarfsgüterzug 76988 nach Mainz-Bischofsheim überstellt und ging dort in den Bestand der Historischen Eisenbahn in Frankfurt/M über. Im Jahr 1988 erfolgte dann die äußere Aufarbeitung der Lok. Da in Mainz-Bischofsheim Ende der Neunziger keine Unterstellmöglichkeiten mehr für die Lok vorhanden waren, verlieh der Verein die Lok an die IG 58 3047 in Glauchau, wo die Lok am 03. Oktober 1996 eintraf. Da die Lok einen ausgezeichneten Allgemeinzustand aufwies (sie war ja ohne Abstellungszeit gleich nach Frankfurt gekommen), entschloss sich der Verein die Lok betriebsfähig herzurichten. Nach Überarbeitung konnte die E 94 280 erstmals im Februar 1997 wieder aufgebügelt werden - da alle Fristen abgelaufen waren, konnte die Lok aber noch nicht im echten Betrieb verwendet werden. Im Jahr 2000 rückte die Lok dann zur HU ins AW Dessau ein, dass sie am 20. April 2001 im Rahmen einer Lastprobefahrt von Dessau nach Seddin wieder verließ. Seither ist auch die E 94 280 betriebsfähig und steht dem Sonderzugdienst zur Verfügung.
Das Foto stammt von der Interessengemeinschaft Dampflokomotive 58 3047 e. V. und wurde mir freundlicherweise von Dirk Lupke überlassen



194 581
Bei der 194 581 handelt es sich um den Ersatzteilspender für die in Kornwestheim beheimatete E 94 279, der ebenfalls in Kornwestheim abgestellt ist.


1020.001 (ex E 94 008)
Die 1020.001 war lange Zeit als fahrbare Vorheizanlage 011.12 in Wolfurt zum Vorheizen der IC-Garnituren eingesetzt. Seit dem 8.April 2002 befindet sich die Lok in Innsbruck, wo sie neben der inzwischen fast vollständig ausgeräumten 1020.27 als zweiter Ersatzteilspender für die 1020.44 dient. Die in Wolfurt nicht mehr benötigte Vorheizanlage 011.12 wurde Anfang des Jahres 2002 von der Museumsgruppe der Zfl. Innsbruck übernommen übernommen und sollte eigentlich mit der frisch umgebauten 1020.44 abgeholt werden. Zunächst transportierte allerdinsg die Bludenzer 1180.09 die Lok bis Bludenz. Dort war aber kein Platz vorhanden, so dass die Lok umgehend von den Innsbruckern zu entfernen war. Die eigentlich vorgesehene 1020.44 befand sich jedoch zu diesem Zeitpunkt immer noch in der "Nostalgie-HW Saalfelden" zum Umbau , so dass der Spezialtransport über den Arlberg mit der 1042.036 durchgeführt werden mußte. In Innsbruck wurde die Lok untersucht, wobei festgestellt werden musste, dass sie bis auf einige Komponenten, die im Zuge des Umbaues zur Heizanlage entfernt wurden, zwar weitgehend komplett ist, leider aber sämtliche Führerstandsinstrumente und andere wichtige Teile fehlen , die entweder mutwillig zerstört wurden oder von sogenannten "Eisenbahnfreunden" entwendet worden sind. Gleichermaßen wurde übrigens auch die 1245.533, die eigentlich in Saalfelden reaktiviert werden sollte, in Amstetten von "Eisenbahnfreunden" eines großen österreichischen Vereines (es gibt Zeugen!) durch Diebstahl wichtiger Teile mutwillig zerstört. Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt den Überstellzug 11163, mit dem die 1020.001 von 1042.036 nebst drei Bremswagen nach Innsbruck gebracht wurde, im Bahnhof Imst-Pitztal. (Foto: Alex Haid, 08.04.2002).




1020.003 (ex E 94 011)
1020.003 stand lange Zeit in der Hw Linz, wo sie noch im Herbst 2000 angetroffen werden konnte. Im Jahr 2001 erwarb die ÖGEG die Lok und überführte sie nach Ampfelwang, wo sie seitdem auf dem ÖGEG-Gelände abgestellt steht.
Das Foto zeigt die Lok im Jahr 2001 auf ihrem Abstellplatz in Ampfelwang.
(Foto: 2001, Stefan Gigl, www.zugindianer.de)




1020.005 (ex E 94 030)
Die 1020.005 war ab 1994 als fahrbare Vorheizanlage Vz 011.14 in Wolfurt zum Vorheizen der IC-Garnituren eingesetzt. Im März 2003 wurde die Lok mit einem planmäßigen Güterzug von Bludenz in die Hw Linz überführt, wo sie als Ersatzteilspender abgestellt wurde. Im August 2004 war die Lok bereits der Einrichtungen in den Führerständen weitgehend beraupt.


1020.010 (ex E 94 088)
Bis 2001 war die 1020.010 in relativ gutem Zustand in der Zfl. Innsbruck abgestellt. Am 12. februar 2001 erwarb ein Privatmann aus Deutschland die Lok und wollte die Lok wieder betriebsfähig aufarbeiten. Zu diesem Zweck kam die 1020.010 Mitte 2001 in die Hw Linz. Nach Fertigstellung soll die Lok für Charterfahren zur Verfügung stehen. Im April 2002 wurde die Lok dann von der 1245.518 über Salzburg mach Stuttgart überführt, wo sie von der Gesellschaft für Erhaltung von Schienenfahrzeugen Stuttgart e.V. (http://www.ges-ev.de) unterhalten werden soll. Im April 2003 konnte die Lok im Bw Kornwestheim abgestellt gesichtet werden.


1020.012 (ex E 94 123)
Seit einigen Jahren rosten auf dem VOEST-Gelände in Linz mehrere Raritäten vor sich hin. Neben der 1020.017, die bis Mitte 2002 dort aufzufinden war, ist auch die 1020.012 noch auf dem Gelände vorhanden. Im September 2002 wurde die Lok dann zusammen mit der 1020.024 in den Linzer Frachtenbahnhof zur Verschrottung überstellt, wo sie noch im Januar 2002 aufgefunden werden konnten. Im April 2003 wurde die Lok dann beim Schrotthändler (vermutlich Rath) unter der Autobahnbrücke wo 2002 die 1020.028 stand gesichtet. Ab November 2003 stand die Lok dann erneut im Linzer Frachtenbahnhof. Die Lok gehörte einem Privatmann. Am 19.02.05 wurde die Maschine nach Timelkam überstellt und diente dort als Ersatzteilspender für die ÖGEG. Im September 2008 war die Lok dann im Bahnpark Augsburg zu sichten.
(Aufnahme: 2002, Robert Peter)




1020.014 (ex E 94 129)
Die 1020.014, die einige Zeit in Linz auf dem Voest-Gelände herumstand, ging um das Jahr 2000 zur ÖGEG nach Ampfelwang. Das Foto zeigt die Lok am 31. Mai 2002 in Ampfelwang. (Foto: Markus Gigl)
Im ersten Quartals 2003 wurde die Lok von der ÖGEG wieder an die PEG verkauft und zurück nach Linz gebracht. Die Lok diente einige Zeit als Ersatzteilspender in der Hw Linz (Sichtung u.a. Sommer 2003) und wurde später ins Bw Nordhausen gebracht (Stand: Jan. 2004).




1020.017 (ex E 94 135)
Auch die 1020.017 war lange Zeit in Linz bei der Firma VOEST hinterstellt und wartete auf die Verschrottung. Auch Anfang 2002 konnte die Lok dort in der Nähe des Heizhauses zusammen mit dem Torso der 1020.028 und den 1245.509 und 531 angetroffen werden. Um für die E 94 192 einen geeigneten Ersatzteilspender zu haben, erwarb das Bayerische Eisenbahnmuseum Nördlingen (BEM) die Lok im Frühjahr 2002 und überführte die Lok Mitte Juli 2002 nach München. Ab Salzburg wurde die Fuhre dabei bis München-Laim von der 1020.037 gezogen, die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls im Dienste des BEM stand, da die E 94 192 einen Defekt am Fahrmotor hatte. Danach war die 1020.017 im Münchner Domizil des BEM im ehemaligen Ausbesserungswerk Neuaubing hinterstellt. Am 2. Mai wurde die 1020 schließlich von der E 94 192 nach Nördlingen überführt. Dort wurde die Lok in einen historisch nicht ganz perfekten äusserlichen Zustand als E94 135 versetzt. Sie besitzt diese Nummern und einen grünen Anstrich. Die Stirnlampen nach ÖBB-1020er-Art lassen sie aber (noch) eindeutig als ehemalige 1020er erkennen.
Das Foto zeigt die Lok noch im blutorangen Anstrich nach der Überführung aus Salzburg im Bf München-Laim.
(Foto: 14.07.2002, Stefan Gigl, www.zugindianer.de)


1020.018 (ex E 94 001)
Erfreulicherweise konnte die erste E 94 vor der Verschrottung bewahrt werden. Nach ihrer Abschiedsfahrt am 12. März 1995 ging die zuletzt in Villach beheimatete 1020.018 in den Besitz des Eisenbahnclubs in Lienz über. Die Lok ist betriebsfähig und noch im orangen Anstrich unterwegs.


1020.022 (ex E 94 005)
1020.022 stand lange Zeit in der Hw Linz, wo sie noch im Herbst 2000 angetroffen werden konnte. Im Jahr 2001 erwarb die ÖGEG die Lok und überführte sie nach Ampfelwang, wo sie seitdem auf dem ÖGEG-Gelände abgestellt steht.
Das Foto von Stefan Gigl zeigt die Lok im Zustand von 2001 im ÖGEG-Abstellgelände in Ampfelwang.


1020.023 (ex E 94 006)
Die 1020.023 ist als Denkmal in Lienz vorgesehen und soll wieder grün lackiert werden. Aktuell soll die Lok in der Dienststelle Lienz hinterstellt sein.


1020.024 (ex E 94 025)
Auf dem VOEST-Gelände in Linz fanden sich lange Zeit noch mehrere Raritäten, die in fast keiner Bestandsliste mehr auftauchen. Auch im Sommer 2002 stand die 1020.024 (l.) zusammen mit der 1020.012 (r.) in bedauernswertem Zustand auf dem Gelände abgestellt. Im September 2002 wurde dann beide Loks in den Linzer Frachtenbahnhof zur Verschrottung überstellt, wo sie noch im Januar 2002 aufgefunden werden konnten. Im April 2003 wurde die Lok dann beim Schrotthändler (vermutlich Rath) unter der Autobahnbrücke wo 2002 die 1020.028 stand gesichtet. Ab November 2003 stand die Lok dann erneut im Linzer Frachtenbahnhof. Die Lok gehörte einem Privatmann. Am 19.02.05 wurde die Maschine nach Timelkam überstellt und dient dort nun als Ersatzteilspender für die ÖGEG.

(Aufnahme: 2002, Robert Peter)




1020.025 (ex E 94 027)
Die 1020 025 wurde nach der Ausmusterung zunächst als Vorheizanlage 011.28 in Mürzzuschlag verwendet. Als sie dort durch eine ex-1670 ersetzt wurde, kam die Lok nach Wiener Neustadt, wo sie bis Ende 2001 ihren Dienst als Heizlok tat. Zwischen Oktober 2001 und Februar 2002 wurde die Lok dann verschrottet.


1020.027 (ex E 94 061)
Die 1020.027 war eigentlich als Museumslok vorgesehen worden und war zu diesem Zweck im April 1990 wieder mit einem tannengrünen Anstrich mit silbernen Dach versehen worden. Doch bei der offiziellen Abschiedsfahrten für die 1020 in Tirol am 11. März 1995 erlitt die Lok einen Maschinenraumbrand, der nur mit hohem Aufwand repapiert werden hätte können. Da die Unmlackierung einer Lok einfacher erschien, entschloss sich die Zfl. Innsbruck die 1020.027 als Ersatzteilspender vorzuhalten, während die 1020.044 neue Museumslok werden sollte. Die 1020.027 war seitdem als Ersatzteilspender in Innsbruck hinterstellt und wurde im Dezember 2007 schließlich verschrottet.


1020.028 (ex E 94 064)
Von der 1020.028 existierten Mitte 2002 nur noch die Vorbauten und die Drehgestelle, die in Linz bei der Firma Rath abgestellt waren.
Das Foto zeigt den Zustand Anfang August 2002.
(Aufnahme: 2002, Robert Peter)





1020.031 (ex E 94 077)
Die 1020.031 soll ebenfalls noch als Schrott bei den Stahlwerken Voest in Linz vorhanden sein.


1020.034 (ex E 94 095)
Die 1020 034 war lange Zeit in Wollfurt als Vorheizanlage 011.06 zum Vorheizen der IC-Garnituren eingesetzt. Nach einem Brandschaden wurde die Lok Ende der Neunziger Jahre aus dem Dienst genommen und in Bludenz abgestellt. Ende 1999 erwarb die ESG in Augsburg die Lok als Ersatzteilspender und überführte die Lok am 23. Januar 2000 von der in ihrem Besitz befindlichen 1020.041 von Bludenz nach Augsburg.
Da die ESG Augsburg Ende 2003 ihren Betrieb einstellte, wurden die Museumslok 1020.041 sowie der Ersatzteilspender 1020.034 per Internet-Auktion an die MWB verkauft. Im Frühjahr wurde die 1020.041 dann in der Hw Linz aufgearbeitet und präsnetierte im Mai 2004 im blauen Anstrich der MWB der Öffentlichkeit. Bei der Aufarbeitung kamen u.a. die Vorbauten der 1020.034 als Ersatzteile zur Verwendung. .





1020.037 (ex E 94 099)
Neben den beiden abgestellten 1020.033 und 022 besitzt die ÖGEG (Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte GmbH) auch noch die betriebsfähige Museumslok 1020.037. Die Lok war im Sommer 2002 an das EM in Nördlingen verliehen, die die Lok als Ersatz für die defekte E 94 192 verwendete. Die Lok kann immer wieder vor Sonderzügen im Einsatz beobachtet werden.

(Foto: ÖGEG)


1020.038 (ex E 94 100)
Am 16. Dezember 1996 wurde die in Linz abgestellte 1020.038 an das Technisches Museum in Wien Strasshof verkauft und nach Wien-Nord überführt. Dort stand sie längere Zeit abgestellt, ehe sie schließlich ins Freigelände des Museums in Strasshof aufgestellt wurde.


1020.041 (ex E 94 103)
Kurz nach der Ausmusterung erwarb ein Luxemburger Eisenbahnfreund die Lok und stellte sie der Zfl Bludenz für Sonderfahrten zur Verfügung. Im Jahr 1999 erwarb die Eisenbahn und Sonderwagenbetriebsgesellschaft (ESG) in Augsburg die betriebsfähige Lok, die am 27. Oktober 1999 als RbZ 99060 von Salzburg nach Augsburg überführt wurde. Seitdem ist die Lok vor allem vor den „Blauen-Wagen“ (www.blaue-wagen.de ) der ESG eingesetzt und kommt dabei öfters im Rahmen einer Karwendelrundfahrt zurück nach Österreich.
Die Aufnahme zeigt die Lok am 14. Dezember 2001 auf der Drehscheibe der Zugförderungsstelle Saalfelden.
(Foto: Gerold Ennsmann, www.erlebnis-bahn-schiff.at)

Da die ESG Augsburg Ende 2003 ihren Betrieb einstellte, wurden die Museumslok 1020.041 sowie der Ersatzteilspender 1020.034 per Internet-Auktion an die MWB verkauft. Im Frühjahr wurde die 1020.041 dann in der Hw Linz aufgearbeitet und präsentierte sich im Mai 2004 im blauen Anstrich der MWB der Öffentlichkeit. Bei der Aufarbeitung kamen u.a. die Vorbauten der 1020.034 als Ersatzteile zur Verwendung. Die MWG verwendet die 1020.041 aktuell als Schublok im Spessart sowie hin und wieder für Sonderzug- und Güterzugleistungen im ganzen Bundesgebiet. Zur Inspektion wird die Lok regelmäßig nach Darmstadt-Kranischtein überführt.
Die Bilder zeigen die Lok bei der Überführung in Salzburg (l. Foto: Robert Zirknitzer) sowie beim Schubdienst in Lauffach (r. Foto Martin Sperzel):


1020.042 (ex E 94 104)
Zum 1.Januar 1995 wurde die grün lackierte Bludenzer Museumslok 1020.042 ausgemustert und an den Modellbahnhersteller Roco verkauft. Allerdings stand die Lok vorerst weiterhin in Bludenz für Nostalgiezüge zur Verfügung. Ende 1999 ging die Lok an den Verein 1020.042 über, der neben der 1020 auch einige französische INOX-Wagen sein Eigen nennt.

Die Aufnahme zeigt die 1020.042 in Lindau Reutin am 1. Mai 2002. Die Lok zog damals einen Sonderzug bestehend aus einer Garnitur Zweiachsern mit ehemaligen DB- und ÖBB-Wagen für die Ulmer Eisenbahnfreunde, Sektion Amstetten nach Bregenz am Bodensee.
Aufnahme: Robert Doll


1020.044 (ex E 94 136)
Die 1020.044 ist betriebsfähige Nostalgielok der Zfl. Innsbruck. Nachdem die 1020.027 als Museumslok ausgefallen war, wurde die Lok in innsbruck als Nostalgielok hergerichtet und bekam zu diesem Zweck auch den tannengründen Anstrich verpasst. Im Jahr 2002 wurde die Lok dann einer erneuten Aufarbeitung in der Zfl. Saalfelden unterzogen, in der die 1020.44 in den Zustand der frühen 70er Jahre zurückversetzt wurde. Nach 1245.04 und 1670.09 ist die 1020.44 damit bereits die dritte Nostalgielok der ÖBB die diesen Betriebszustand zeigt. Auffälligste Änderungen an der 1020 waren die nun wieder drei vorhandenen Stirnfenster, eine zweite große Wartungsklappe für den Kompressor am hinteren Vorbau, der Ersatz der kombinierten Scheinwerfer- und Schlussleuchteneinsätze durch eigens neu angefertigte „alte“ Scheinwerfer, der Einbau zweier "alter" Schlussleuchten über den Stirnfenstern und der Einbau alter eckiger in Aluminiumeingesetzter Verbundscheiben anstatt der bisher vorhandenen gummigefassten Maschinenraumfenster. Dagegen wurden die runden Lüftergitter im Vorbau absichtlich nicht durch die alten Viereckigen von der DB-194 bekannten Lüfter getauscht. Die genauen Umbauen können Sie in einem Bericht lesen, der mir freundlicherweise durch von Gerold Ennsmann zur Verfügung gestellt wurde:

Ausführlicher Umbaubericht der 1020.044

Das Foto zeigt die Lok nach dem Umbau bei der Präsentation am 19. April 2002.(Foto: Gerold Ennsmann, www.erlebnis-bahn-schiff.at)


1020.47
Da sich die nachgebaute 1020.47 der ÖBB bei der Ausmusterung noch weitgehend im Ursprungszustand befand, wurde sie als Museumslokomotive ausgewählt und als selbstfahrende Anlage 011.27 der Hw Florisdorf umgezeichnet. Die Lok wurde anschließend in den Lieferzustand aus dem Jahr 1954 zurückversetzt. Im Jahr 1991 gelangte die 1020.47 sogar noch einmal für kurze Zeit in den Planbetrieb zurück. Auch nach dem Ende dieses Einsatrzes ist die Lok immer wieder vor Sonderzügen in ganz Österreich anzutreffen.
Im August 2005 wechselte die 1020.47 nach Saalfelden, wo sie ab November eine Aufarbeitung inklusive Neulack erhielt. Näheres dazu in der E-Story "Die Aufarbeitung der 1020.47" von Gerold Ennsmann. Das Foto zeigt die Lok auf der Jübiläumsparade in Wien Nord am 03. Oktober 1987. (Foto: HS)





Allgemeines zu den Museumsloks
Immer wieder gibt es besondere Veranstaltungen und Eregnisse die mehrere Museums-E 94er betreffen. Diese sollen in diesem Absatz näher erläutert werden:

Eine besondere Veranstaltung gab es vom 1. bis zum 4. Juni 2000 in Singen. Ein Krokodiltreffen vereinte die Singener Museumslok E 94 051 mit den extra angereisten E 94 056, E 94 158, E 94 192, E 94 279 sowie je einer 1020 und einer 1189 der ÖBB. Auch ein Schweizer Krokodil war vorhanden.

Mit dem Slogane „60 Jahre E 94“ veranstaltete der Thüringer Eisenbahnverein e.V. im Frühjahr 2000 im ehemaligen Bw Weimar eine Lokshow zu der neben mehreren DR-244ern auch drei ehemalige Eisenschweine der DR gekommen waren: 254 106, 254 058 und 254 056.

Bereist 2001 hätte es unter Umständen wieder die Rückkehr einiger E 94re in den Plandienst gegeben. Einige bei der ÖGEG vorhandene 1020er sollten für die VOEST Ganzzüge in Linz befördern. Dabei war bereits ein Angebot zur Aufarbeitung in der Hw Linz von Voest eingeholt worden. Doch die restriktiver Vorgaben des Arbeitsinspektionsrats (u.a. Einbau einer Klimaanlage in den Führerständen) machten dieses Vorhaben zunichte. Dennoch kam es im Jahr 2002 zur Rückkehr der E 94 in den Plandienst bei der PEG (sieh E 94 051 und 052).

Einsatzgeschichte der E 94:
DRB 1940 - 1945
DB (Teil 1+2) Mai 1945 - 1988
DR Mai 1945 - 1991
ÖBB Mai 1945 - 1995

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