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| Datum: 28.05.2026 Uhrzeit: 09:01 | ![]() |
Stadler liefert erstmals FLIRT-Züge nach Montenegro
Die neuen FLIRT-Züge basieren auf der bewährten Stadler-Plattform, die bereits erfolgreich in mehreren europäischen Ländern – darunter Serbien und Slowenien – im Einsatz steht. Die Fahrzeuge für Montenegro werden weitgehend baugleich mit den bereits in Serbien eingesetzten FLIRT-Zügen sein. Damit wird erstmals der Einsatz moderner elektrischer Triebzüge im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen beiden Ländern ermöglicht. Mit der Beschaffung macht Montenegro einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung moderner, nachhaltiger und europäisch vernetzter Mobilität. Die Fahrzeuge werden speziell an die Anforderungen des montenegrinischen Netzes angepasst und erhalten ein eigenständiges Design, das die nationale Identität und die Farben Montenegros widerspiegelt. Attraktivität des Bahnverkehrs steigt «Die Unterzeichnung dieses Vertrags markiert einen historischen Moment für die Zukunft der Eisenbahn in Montenegro. Die neuen Stadler-Züge werden unseren Fahrgästen deutlich mehr Komfort, Sicherheit und Zuverlässigkeit bieten und gleichzeitig die Attraktivität des Bahnverkehrs für Einwohner und Touristen erheblich steigern. Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg zu einer modernen europäischen Eisenbahn», sagt Dragana Lukši?, CEO von Zeljeznicki prevoz Crne Gore. Die Finanzierung des Projekts wird durch die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) unterstützt. Dr. Ansgar Brockmeyer, Divisionsleiter Verkauf & Marketing und stellvertretender Group CEO von Stadler, sagt: «Wir freuen uns sehr, Montenegro als 50. Land weltweit in der Stadler-Familie begrüssen zu dürfen. Unsere Fahrzeuge stehen heute auf fünf Kontinenten für Zuverlässigkeit, Innovation und nachhaltige Mobilität. Dieses Projekt ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für Stadler und unterstreicht die wachsende Bedeutung moderner Bahnlösungen in Südosteuropa.» Wichtiger Schritt für Region Mit mehr als 12’000 verkauften Fahrzeugen und einer Präsenz in mittlerweile 50 Ländern zählt Stadler zu den führenden Herstellern von Schienenfahrzeugen weltweit. «Diese neuen Züge werden nicht nur den öffentlichen Verkehr modernisieren, sondern auch ein sichtbares Symbol für Fortschritt, europäische Integration und regionale Vernetzung sein. Wir bedanken uns bei ZPCG, der Regierung Montenegros, der EBRD sowie allen Projektpartnern für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen», sagt Zeljko Davidovi?, Director Sales Central and Eastern Europe bei Stadler. Quelle:/Fotos: Stadler Rail | |