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News-Rubrik: Private EVU

Datum:03.05.2018 - Uhrzeit: 08:55

Die unendliche Geschichte: Zulassungsfahrten in Ungarn

Aufgrund von Zulassungsfahrten im ungarischen Streckennetz konnten am 2. Mai 2018 die MGW 193.846 im ungarischen Grenzbahnhof Komarom gesehen werden.



Anmerkung dazu von unserem Leser Axel Schaer (vielen Dank dafür!): Hallo, die mgw 193 846 weilt aus einem anderen Grund in Ungarn: sie ist aktuell durch Akiem an PSZ vermietet, Übergabe fand statt am 27.04.18 in Bad Schandau.

Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:27.04.2018 - Uhrzeit: 08:50

RhB: Bahnfestival 9./10. Juni 2018 in Samedan und Pontresina

Vor zehn Jahren wurden die Albula- und Berninalinie der RhB in die UNESCO Welterbeliste aufgenommen. Dieses Jubiläum feiert die RhB am 9. und 10. Juni 2018 mit einem Bahnfestival in Pontresina und Samedan. Den besucher erwarten zwei Tage ganz im Zeichen der Eisenbahn, bei denen Spiel und Spass nicht zu kurz kommen. Die Attraktionen des Bahnfestivals sind dabei kostenlos. Für die Anreise(n) zum Bahnfestival gibt es den besonders günstigen Bahnfestivalpass.

Historische Wagenausstellung mit Zugparade

Eine Reise durch die Bahnepochen
Historische Wagenausstellung und Shuttlezug Samedan - Pontresina
An den Bahnhöfen Samedan und Pontresina können während dem Bahnfestival alle verfügbaren historischen RhB-Fahrzeuge bewundert werden. Bei verschiedenen Führungen erfahren die Besucher interessante und erstaunliche Fakten über die historischen Fahrzeuge. Zwischen den beiden Festplätzen in Samedan und Pontresina werden historischen Shuttlezüge eingesetzt.
Das historische Rollmaterial wird am Samstag, 9. Juni sowie am Sonntag, 10. Juni 2018 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr ausgestellt und für Fahrten zwischen Samedan und Pontresina eingesetzt.

Rekordverdächtig: Die grösste Parade historischer RhB-Fahrzeuge

Am Samstag 9. Juni 2018 wird die grösste je dagewesene Parade historischer RhB-Fahrzeuge (Stammnetz und Bernina), unter Beteiligung der Mitglieder des Club 1889, Jung und Alt begeistern. Ab 17.30 Uhr vereinen sich sämtliche verfügbaren historischen Fahrzeuge zur grössten RhB-Zugparade aller Zeiten beim Bahnhof Pontresina. Seien Sie dabei, wenn sich historische Lokomotiven, Triebwagen, Personen- und Güterwagen zum grossen Gruppenbild vereinen. Denn nicht nur die UNESCO Welterbestrecken sind einzigartig.
Mehr auf den Seiten der RhB.

Quelle:/Fotos: RhB

Datum:25.04.2018 - Uhrzeit: 09:30

HHLA stärkt Metrans: Hohe Service-Qualität für Kunden

- HHLA ist seit 1. April Alleineigentümerin der tschechisch-deutschen Metrans-Gruppe
- Peter Kiss zum neuen Metrans-Vorstandsvorsitzenden berufen
- HHLA-Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath: Durch Investitionen in neue Loks und modernen Waggonpark wird Position der Metrans weiter gestärkt

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) wird ihre Intermodalaktivitäten über die Bahntochter Metrans in den kommenden Jahren gezielt stärken und weiter ausbauen. Diesen Anspruch bekräftigte die Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath während einer Veranstaltung in Dunajská Streda. Dort betreibt die Metrans einen ihrer insgesamt fünf Hub-Terminals.

„Die Kunden der Metrans schätzen die hohe Qualität, Flexibilität und enge Verbundenheit. Für die HHLA leistet sie einen entscheidenden Beitrag im logistischen Netzwerk“, sagte die HHLA-Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath. In einem herausfordernden Marktumfeld werde die HHLA durch Investitionen in Höhe von 350 Millionen Euro bis zum Jahr 2022 die Wettbewerbsposition der Metrans weiter stärken.

Zum 1. April 2018 hatte die HHLA die noch im Besitz des Managements befindlichen Anteile der Metrans-Gruppe erworben und ist nunmehr Alleineigentümerin. Im Zuge dieser Entscheidung stimmte der Aufsichtsrat der Metrans personellen Veränderungen an der Spitze der Gruppe zu. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden wurde Peter Kiss ernannt. Er arbeitet seit 1999 im Unternehmen und gehörte bereits der Geschäftsführung mehrerer Metrans-Unternehmen an. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind Martin Horinek (COO) und Pavel Pokorny (CFO).

Der Gründer und bisherige CEO der Metrans-Gruppe, Jiri Samek, bleibt der Metrans in einer beratenden Rolle verbunden.

Zum Wechsel an der Vorstandsspitze sagte Titzrath, die dem Aufsichtsrat der Metrans vorsteht: „Ohne die Tatkraft und die vielen Ideen von Jiri Samek, ohne seine vorausschauende Planung und Beharrlichkeit bei der Umsetzung wäre die erfolgreiche Entwicklung der Metrans nicht möglich gewesen. Der Aufsichtsrat ist überzeugt, dass Peter Kiss die Aufgabe als Vorstandsvorsitzender so hervorragend ausfüllen wird, wie er das bisher bereits als Führungskraft getan hat, etwa beim Aufbau des im vergangenen Jahr in Betrieb genommenen Hub-Terminals in Budapest.“

Die HHLA hatte in den letzten Monaten die polnische Intermodal-Tochter Polzug und deren Geschäfte in die Metrans-Gruppe integriert. Metrans transportierte 2017 über 1 Mio. Standardcontainer auf der Schiene und betreibt 13 leistungsfähige Terminals im europäischen Binnenland, fünf davon zentrale Hub-Terminals. Um die Wertschöpfung des Unternehmens zu vertiefen, werden seit Jahren eigene Strecken- und Rangierlokomotiven sowie selbst entwickelte, innovative Containertragwagen angeschafft. Auch das ist ein Beitrag zur erfolgreichen Strategie der Intermodalaktivitäten der HHLA.

Quelle:/Fotos: Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA)

Datum:19.04.2018 - Uhrzeit: 09:20

Tschechischen Bahnen mietet moderne Elektrolokomotiven

Die Tschechischen Bahnen (CD) wollen 15 moderne Drei-System-Elektrolokomotiven (3 kV DC, 25 kV 50 Hz AC, 15 kV 16,7 Hz AC) für bis zu 160 km/h mieten. Sie sollen vor allem im Binnenverkehr in der Tschechischen Republik mit Express-Zügen mit 160 km/h laufen. Dort werden sie wegen den beidne unterschiedlichen Stromsystemen (in Tschechien gibt es Strecken mit 3 kV DC und 25 kV 50 Hz AC) benötigt. Für den operativen Einsatz wird zudem auch eine Zulassung in der Slowakei und in Österreich benötigt. Die Lokomotiven sollen ab Herbst 2019 an die CD übergeben werden. Die Anmietung läuft erst mal bis Ende 2024, wobei der Vermieter auch für die notwendige Wartung sorgen wird.

Quelle:/Fotos: Ceske Drahy

Datum:17.04.2018 - Uhrzeit: 09:00

Feierliche Grundsteinlegung des Go-Ahead Wartungsstützpunkt in Essingen

Wichtige Einrichtung zur Pflege, Kontrolle und Instandhaltung der neuen Nahverkehrszüge

Am 14. April 2018 hat Go-Ahead als Bauherr zusammen mit weiteren Projektbeteiligten sowie im Beisein des Ministers für Verkehr, Herrn Winfried Hermann MdL, und dem Bürgermeister von Essingen, Herrn Wolfgang Hofer den Grundstein für den neuen Wartungsstützpunkt in Essingen bei Aalen gelegt.

„Mit dem Bau der Wartungsanlage in Essingen schafft Go-Ahead eine wichtige Einrichtung zur Pflege, Kontrolle und Instandhaltung der neuen Nahverkehrszüge“, so Minister Hermann bei der feierlichen Grundsteinlegung am 14. April.

Der Bau des Wartungsstützpunktes ist ein wichtiger Meilenstein der Mobilisierung der künftigen Netze der Go-Ahead in Baden-Württemberg. In Essingen bei Aalen soll die betriebsnahe Instandhaltung für ca. 60 Fahrzeuge erfolgen. Um diese Fahrzeuge im Öffentlichen Personennahverkehr einzusetzen, bedarf es einer regelmäßigen Kontrolle, Pflege, Wartung und Instandhaltung.

Damit baut die Go-Ahead für rund 19 Millionen Euro nicht nur eine Werkstatt. Das Vorhaben umfasst eine Wartungshalle für Triebwagen, 2-gleisig, mit Werkstatt, Lager, Verwaltung und Sozialräumen für das Werkstattpersonal; eine Außenreinigungsanlage (ARA) für Triebwagen, 1-gleisig, vollständig eingehaust, ca. 120 m lang; eine stationäre sanitäre Ver- und Entsorgung und Bereiche für Abstellung/Innenreinigung, jeweils mit zugehöriger Gleisanlage sowie die Anbindung an das bestehende DB Streckennetz.

„Die Ansiedlung von Go-Ahead in dieser sehr zentralen Lage in der Region Ostwürttemberg ist für den ganzen Ostalbkreis und ganz besonders für die Gemeinde Essingen ein großer Gewinn. Der Bahnhof Essingen wird mit dem neuen Wartungsstützpunkt aus seinem Dornröschenschlaf wach geküsst. Im Zusammenhang mit der vierspurig ausgebauten Bundesstraße 29 wird klar, dass auch über eine Reaktivierung des Bahnhaltepunktes Essingen offen diskutiert werden muss.“ so Wolfgang Hofer Bürgermeister von Essingen.

Ab Dezember 2018 soll die Werkstatt dann in eingeschränktem Rahmen nutzbar sein, bis April 2019 ist die Fertigstellung der gesamten Anlage geplant. Zur Inbetriebnahme der beiden Teilnetze des Stuttgarter Netzes 1 sowie der Murrbahn (Netz 3a) soll dort gemeinsam mit dem Go-Ahead Partner und Fahrzeughersteller Stadler Pankow GmbH die Instandhaltung der Fahrzeugflotte realisiert und sichergestellt werden.

Quelle:/Fotos: Ministerium für Verkehr (BW)

Datum:13.04.2018 - Uhrzeit: 10:00

Nun auch Flixtrain-Wagen im Locomore

242.517 Hectorrail mit DPF 1819, Locomore, LeoExpress oder Flixtrain. Jeder darf sich einen passenden Namen aussuchen.

Nachdem seit einigen Wochen, die Wagen in der Locomore Farbgebung immer weniger im Zug wurden, waren heute erstmals 3 Waggons in der neuen Flixtrain Variante mit im Zug.



Ein Plakat im Bahnhof Göttingen, auf dem immer noch Fahrten mit Locomore angeboten werden. Aufgenommen am 12.04.2018

Quelle:/Fotos: Albert Winkens

Datum:12.04.2018 - Uhrzeit: 09:05

TX Logistik erhöht Frequenz auf der Strecke zwischen Leipzig und Verona

Die Nachfrage nach Schienentransportkapazitäten auf der Strecke zwischen Leipzig und Verona wächst. Deshalb steigert die TX Logistik AG zum 16. April die Zahl der Rundläufe auf dieser Relation von vier auf fünf pro Woche. „Damit tragen wir dem Wunsch unserer Kunden nach einer höheren Frequenz Rechnung“, erklärt Norbert Rekers, Regional Sales Director Central Europe bei TX Logistik.

Bis zu 37 Ladeeinheiten passen auf den Zug. Transportiert werden sowohl Bulk- und Tankcontainer als auch Wechselbrücken und Sattelauflieger. Beladen sind sie überwiegend mit Fahrzeugteilen, Chemieprodukten und Konsumgütern. TX Logistik übernimmt in Eigenregie nicht nur die Traktion, sondern auch die Vermarktung der Transportkapazitäten.

Das Eisenbahnlogistikunternehmen nahm die Relation im Februar 2017 in den Fahrplan auf. Sie verbindet das DUSSTerminal in Leipzig mit dem Terminal Quadrante Europa in Verona. Gestartet war die Relation mit drei Rundläufen pro Woche. Wegen des großen Interesses wurde die wöchentliche Frequenz bereits im Laufe des vergangenen Jahres auf vier Abfahrten pro Richtung erhöht. „Unser mittelfristiges Ziel ist es, die Zahl der Rundläufe im Herbst

auf sechs aufzustocken“, betont Norbert Rekers. Er ist zuversichtlich, dass die Nachfrage weiter steigen wird. „Das Potenzial, Transporte von der Straße auf die Schiene zu verlagern, ist auf dieser Strecke bei Weitem noch nicht ausgeschöpft.“

Auf der Brenner-Achse ist TX Logistik einer der führenden Anbieter von kombinierten Schienengüterverkehren in Europa.




Quelle:/Fotos: TX Logistik AG (Foto: TX Logistik / Andreas Goltz)

Datum:26.03.2018 - Uhrzeit: 10:40

Hectorrail-182er zurück in Deutschland

Mehrere 182er von Hectorrail, die zuvor i8n Schweden tätig waren, sind nach einem Umbau nun wieder in Deutschland im Einsatz, darunter auch die 182 504-1 alias Hectorrail 242.504 Mr. Potato Head, die am 24.03.2018 in Göttingen mit Neuwagen unterwegs ist.



Quelle:/Fotos: Albert Winkens

Datum:19.03.2018 - Uhrzeit: 10:30

Nur was für Frühaufsteher

Alfeld, 17.März 2018: Für den heutigen Samstag war ein Sonderzug von Kassel nach Berlin zum Technikmuseum angesagt. Bespannt werden sollte er ab Kassel mit 110 169, ab Braunschweig dann mit 41 096, die damit ihre letzte große Fahrt vor der HU absolvieren sollte. Zeitig bin ich zum Bahnhof in Alfeld gepirscht, wo um 06:08 der Zustieghalt für den Sonderzug sein sollte. Es war auch ein Grüppchen von wohl 20 Leuten am Bahnsteig, die mitfahren wollten. Und dann kam Spannung in die Sache... In Föhrste, nächster Ort südlich von Alfeld, war einer der beiden dort vorhandenen Bahnübergänge defekt geworden. Um 06:08 sollte der Sonderzug auf Gleis 1 halten. Und um 06:10 sollte planmäßig der RE2 nach Göttingen gegenüber auf Gleis 2 halten - das Gleis, dessen Bahnsteig ich mir als Standpunkt für das Foto ausgesucht hatte. Alles kam, wie es kommen musste: Sonderzug leicht verspätet. RE2 hält und bekommt keine Weiterfahrt, versperrt die Sicht. Und der Förster fängt an zu tanzen. Glücklicherweise wurde der RE2, nach Diktieren des Fahrbefehls, weitergelassen, und dann rollte auch gleich 110 169 mit dem Sonderzug in Gegenrichtung ein. Große Erleichterung meinerseits...






Quelle:/Fotos: Thomas Förster

Datum:15.03.2018 - Uhrzeit: 08:52

TX Logistik startet neue Verbindung zwischen Köln-Niehl und Rumänien

Die TX Logistik AG baut ihre Schienengüterverkehre auf der West-Ost-Achse aus.

Dazu hat das Eisenbahnlogistikunternehmen jetzt eine neue Verbindung zwischen Köln und dem rumänischen Curtici in den Fahrplan aufgenommen. Gestartet ist die Relation mit drei Rundläufen pro Woche.

Bis zu 36 Ladeeinheiten passen auf den Zug. Transportiert werden hauptsächlich Megatrailer, die in Richtung Rumänien unter anderem mit Komponenten für die Automobilindustrie und in Richtung Deutschland mit Einrichtungsgegenständen und anderen Konsumgütern beladen sind. Zu den größten Kunden, die das offene Zugsystem nutzen, gehören der italienische Logistiker Arcese und das rumänische Transportunternehmen Dunca Expeditii.

Die Route führt vom CTS Container-Terminal in Köln-Niehl über Würzburg und Passau durch Österreich und Ungarn zum Trade Trans Terminal in Curtici, nur wenige Kilometer von der Grenze zu Ungarn entfernt. Die Verantwortung und Steuerung der gesamten Transportkette liegt bei TX Logistik (TXL). „Mit der Verbindung Köln – Curtici schaffen wir in unserem Netzwerk einen neuen Korridor zwischen Westund Osteuropa“, betont Berit Börke, Vorstand Vertrieb bei TXL.

Es ist das erste Mal, dass das Eisenbahnlogistikunternehmen einen Zug zwischen Deutschland und Rumänien auf die Schiene gesetzt hat. Bereits seit dem vergangenen Jahr bedient TXL mit drei Rundläufen pro Woche die Strecke Herne – Budapest. Perspektivisch sieht Berit Börke auf der West-Ost-Achse beträchtliche Wachstumschancen: „Mit der Relation Köln – Curtici werfen wir auch ein Auge auf den türkischen Markt.“

Quelle:/Fotos: TX Logistik AG

Datum:05.03.2018 - Uhrzeit: 10:25

Wie in alten Zeiten...

Drei 110er innerhalb weniger Minuten zu erwischen ist mittlerweile ein sehr seltenes Glück. Am Samstag war dieses Glück Fotografen in München aber gegeben. Die Rückfahrt des Krokus Express von Bludenz nach Holland stand auf dem Plan. Bis München Ost oblag der blauen 110 278 der Centralbahn die Beförderung.



CBB 110 278 mit Krokus Express von Bludenz nach Holland in München Ostbahnhof, 03. März 2018. (Foto: Helmuth van Lier)



In München-Ost selber kam dann noch zusätzlich die 110 383 der Centralbahn mit an den Zug. CBB 110 383 beim Rangieren in München Ostbahnhof, 03. März 2018. (Foto: Helmuth van Lier)



Dritte im Bundes war die 115 114, die mit IC 1280 von Schwarzach St. Veit nach München Hbf unterwegs war. Das Foto zeigt die Lok bei der Ausfahrt aus München Ost, 03. März 2018. (Foto: Helmuth van Lier)



Nach umfangreicher Rangierarbeit am Bf. München-Ost mit Beistellung der 110 383 und mit rund einer Stunde Verspätung war der Krokus-Express dann von 110 278 und 110 383 (Centralbahn) durch München Langwied gefahren. (Foto: Heiner und Sascha Prochazka)

Quelle:/Fotos: Heiner und Sascha Prochazka, Helmuth van Lier

Datum:05.03.2018 - Uhrzeit: 10:25

Railadventure zu Besuch im Karlsruher Hafen

Nachdem die Railadventure 139 558-1 am 01.03.2018 wieder einen neuen Stadtbahntriebzug in den KVV-Betriebshof West geschoben hat, setzt sie nun im nördlichen Karlsruher Hafen um.



Nach getaner Arbeit verläßt die 139 558-1 am 01.03.2018 wieder den Karlsruher Hafen mit ihrem bunten Park. Er besteht aus den ehemaligen Bahnpostwagen mit der Spezialkupplung, den Bremswagen und der 103 222-6, natürlich ebenfalls eine Railadventure-Lok.




Quelle:/Fotos: Norwig Werber
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