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News-Rubrik: Deutschland

Datum:24.05.2018 - Uhrzeit: 08:55

Ein weiterer ICE-4 ist im Rennen

Beim ICE 4 verstärkt jetzt Tz 9016 die Flotte. REV 12.03.18 und Zulassung für D. Die Aufnahmen entstanden in Göttingen, 23.05.2018




Quelle:/Fotos: Albert Winkens

Datum:23.05.2018 - Uhrzeit: 08:55

Ungewisses Schicksal der 120 103

Nach einem Brand in Hamburg-Dammtor wird die DB Lok 120 103 wohl ausgemustert oder auch als Ersatzteilspender genutzt. Am 19. Mai 2018 stand die Lok noch unversehrt in Basel Bad Bf.




Quelle:/Fotos: Lars vom Eisenbahnbilder-Blogg https://www.facebook.com/Eisenbahnbildergalerie

Datum:14.05.2018 - Uhrzeit: 09:20

ICE 4 Wagenreihung Stand 11.05.2018

Eine Aktualisierung der ICE-4 Wagenreihung. Inzwischen sind 13 ICE 4 unterwegs, 12 davon mit Fahrgästen. Der Tz 9004 hielt vor wenigen Tagen während einer Präsentationsfahrt in Göttingen, obwohl Zugdurchfahrt angezeigt war.Im Unterschied zu den übrigen ICE 4 besitzt der Tz 9004 auch eine Zulassung für die Schweiz. Bei allen übrigen ICE 4 ist bisher nur D angeschrieben. Die Triebzüge 9007 und 9014 wurden noch nicht von mir gesichtet.
TriebzugRevisionNamenWagen 1Wagen 2Wagen 3Wagen 4Wagen 5Wagen 6Wagen 7Wagen 9Wagen 10Wagen 11Wagen 12Wagen 14
900118.04.155812 001-62412 801-02412 501-64812 001-92412 301-12412 001-79812 001-86412 001-88812 001-01412 001-91812 001-50812 001-7
900222.05.155812 002-42412 802-82412 502-44812 002-72412 302-92412 002-59812 002-66412 002-68812 002-81412 002-71812 002-30812 002-5
900315.06.155812 003-22412 803-62412 503-24812 003-52412 303-72412 003-39812 003-46412 003-48812 003-61412 003-51812 003-10812 003-3
900423.09.155812 004-02412 804-42412 504-04812 004-32412 304-52412 004-19812 004-26412 004-28812 004-41412 004-31812 004-90812 004-1
900520.10.155812 005-72412 805-12412 505-74812 005-02412 305-22412 005-89812 005-96412 005-98812 005-11412 005-31812 005-60812 005-8
900606.11.15Martin Luther5812 006-52412 806-92412 506-54812 006-82412 306-02412 006-69812 006-76412 006-78812 006-91412 006-81812 006-40812 006-6
900814.07.175812 008-12412 808-52412 508-14812 008-42412 308-62412 008-29812 008-36412 008-38812 008-51412 008-41812 008-00812 008-2
900916.08.175812 009-92412 809-32412 509-94812 009-22412 309-42412 009-09812 009-16412 009-18812 009-31412 009-21812 009-80812 009-0
901005.09.175812 010-72412 810-12412 510-74812 010-02412 310-22412 010-89812 010-96412 010-98812 010-11412 010-01812 010-60812 010-8
901118.10.175812 011-52412 811-92412 511-54812 011-82412 311-02412 011-69812 011-76412 011-78812 011-91412 011-81812 011-40812 011-6
901216.10.175812 012-32412 812-72412 512-34812 012-62412 312-82412 012-49812 012-56412 012-58812 012-71412 012-61812 012-20812 012-4
901315.02.185812 013-12412 813-52412 513-14812 013-42412 313-62412 013-29812 013-36412 013-38812 013-51412 013-41812 013-00812 013-2
901502.02.185812 015-62412 815-02412 515-64812 015-92412 315-12412 015-79812 015-86412 015-88812 015-01412 015-91812 015-50812 015-2

Göttingen, 12.05.2018

Quelle:/Fotos: Albert Winkens

Datum:11.05.2018 - Uhrzeit: 09:33

243 005 im tiefen Bayern

Die Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e.V. veranstaltet vom 10.05.2018 bis 14.05.2018 eine exklusiv-Sonderfahrt von Halle/Leipzig über Augsburg (Bahnpark) nach Wien und über Ampfelwang zurück nach Leipzig/Halle. Gezogen wird dieser Zug von der 18 201 (eine der schnellsten betriebsfähigen Dampfloks der Welt, die in den Jahren 1960/61 im Reichsbahnausbesserungswerk Meiningen aus Teilen verschiedener Loks entstanden ist). Am Zugschluß befindet sich die DR-Maschine 243 005 Bj. 1984, die auch die Fahrt von München nach Augsburg übernahm. Die Aufnahmen zeigen den Zug mit 18 201 bei der Durchfahrt Hebertshausen und 243 005 bei der Durchfahrt durch München-Langwied Richtung Augsburg.





Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

Datum:09.05.2018 - Uhrzeit: 09:12

MRCE bestellt 25 Lokomotiven bei Siemens

  • Siemens liefert 20 Vectron MS und fünf Vectron DC
  • Auslieferung ab Ende 2018
  • Vectron-Flotte von MRCE wächst auf 136 Lokomotiven

    Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

    „Das langjährige Vertrauen von MRCE steht für die Qualität und Zuverlässigkeit unserer Lokomotiven. Die Vectron-Flotte von MRCE wächst mit dieser neuen Bestellung auf insgesamt 136 Loks. Mit der Flexibilität der Vectron-Plattform profitieren unsere Kunden von maßgeschneiderten Lösungen für einen grenzüberschreitenden Verkehr“, sagt Sabrina Soussan, CEO der Division Mobility.

    „Wir freuen uns sehr, diese 25 zusätzlichen Lokomotiven bei Siemens zu bestellen. Mit diesem Auftrag vergrößern wir unsere Flotte für den Nord-Süd-Korridor und die osteuropäischen Märkte. Diese erweiterte Marktabdeckung erlaubt es uns, den besten und flexibelsten Service für unsere Kunden anzubieten“, sagt Junichi Kondo, CEO von MRCE.

    Die bestellten Mehrsystemlokomotiven verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 kW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die Vectron DC leisten 5.200 kW. Sie sind mit den nationalen Zugsicherungssystemen ausgestattet, die Vectron MS-Lokomotiven erhalten zusätzlich das europäische Zugsicherungssystem ETCS.

    Siemens hat inzwischen mehr als 700 Vectron-Lokomotiven an 37 Kunden in 15 Ländern verkauft. Die Flotte hat bisher eine Gesamtfahrleistung von mehr als 110 Millionen Kilometern absolviert. Die Lokomotiven sind derzeit in Bulgarien, Deutschland, Finnland, Italien, Kroatien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Schweden, der Schweiz, der Tschechischen Republik, der Türkei und Ungarn zugelassen.

    Quelle:/Fotos: Siemens

  • Datum:08.05.2018 - Uhrzeit: 09:00

    Unfall in Aichach

    Zugkollision im Bereich Bahnhof Aichach • Unfallursache wird ermittelt • Bereich Bahnhof Aichach ist bis mindestens Dienstagnachmittag gesperrt
    Am 7. Mai 2018 kam es um 21.20 Uhr im Bereich Bahnhof Aichach zu einer Kollision eines Personenzuges der Bayerischen Regiobahn mit einem Güterzug des Unternehmens Kube Con. Aichach liegt auf der Strecke Ingolstadt-Augsburg.
    Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.
    Laut Angaben der Bundespolizei sind bei dem Unfall zwei Personen ums Leben gekommen. Mehrere Personen wurden verletzt.
    Die DB und die zuständigen Behörden sowie Rettungskräfte bemühen sich vor Ort weiterhin um schnelle Hilfe für die Betroffenen.
    Der Bereich Bahnhof Aichach ist bis mindestens Dienstagnachmittag gesperrt.
    Die Ermittlungen zu dem Unfall in Aichach laufen weiter. In dem Bahnhof auf der Strecke Ingolstadt-Augsburg sind Beamte der zuständigen Behörden im Einsatz. Der Bahnhof bleibt weiterhin gesperrt.
    Den Angehörigen der Opfer spricht die Deutsche Bahn ihr Mitgefühl aus und wünscht den Verletzten baldige Genesung.
    Die Deutsche Bahn arbeitet eng mit den Behörden vor Ort zusammen, um Umstände und Ursachen des Unglücks vollständig aufzuklären.
    Großer Dank gilt den Rettungskräften und Helfern für deren Einsatz in der vergangenen Nacht.
    Mitarbeiter der DB Sicherheit helfen bei der Lenkung der Reisenden.
    Der Bereich Bahnhof Aichach ist bis mindestens Dienstagnachmittag gesperrt.

    Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

    Datum:04.05.2018 - Uhrzeit: 09:55

    Neue Abnahmen in München-Allach

    Arbeitsreicher Tag bei Siemens/Krauss Maffei - gleich 3 Abnahmen für DB: Die erste nach erfolgreicher Abnahme zurück in Allach 193 322.



    Ortswechsel nach Hebertshausen dort erblickten wir 193 321 (Bild) auf der Rückfahrt und 193 323 auf dem Weg nach Reichertshausen.




    Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

    Datum:02.05.2018 - Uhrzeit: 10:00

    Hessen-Thüringen-Express umsetzen - cantus entlasten

    Die Ortsgruppe Bebra der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer setzt sich für eine schnelle Regionalzugverbindung zwischen Hessen und Thüringen ein. Patrick Rehn, Mitglied des Vorstand der Ortsgruppe: In den zurückliegenden Jahren sind die Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen kontinuierlich weiter gestiegen. Die Diskussionen um den Schadstoffausstoß von Diesel-Pkw, einen kostenfreien Nahverkehr in Städten und Ballungsräumen sowie der Ausbau von Infrastruktur und Platzkapazitäten müssen konsequent weitergedacht werden und dürfen daher nicht an Landesgrenzen oder vor dem ländlichen Raum Halt machen.

    Von Nordhessen in Richtung Nordrhein-Westfalen wurden hier in den vergangenen Jahren Lücken im Angebot geschlossen. Rehn: Bis vor ungefähr zehn bis fünfzehn Jahren gab es eine InterRegio-Linie der Deutschen Bahn, welche im verlässlichen Zwei-Stunden-Takt von Chemnitz und Gera kommend über Erfurt, Eisenach, Bebra, Kassel und Warburg weiter nach Paderborn, Hamm, Düsseldorf und Köln sowie teilweise bis Aachen fuhr. Unter dem Deutsche Bahn-Vorstand Mehdorn wurde dieses Angebot radikal bis auf zwei Verbindungen je Richtung zusammengestrichen, der Nahverkehr sprang teilweise in die Bresche. Seit etwa zwei Jahren gibt es von Kassel wieder einen guten Rhythmus: Wenn der InterCity fährt setzt der Regionalexpress nach Düsseldorf aus, ansonsten fährt dieser alle zwei Stunden.

    Richtung Bebra und Erfurt hat sich jedoch nichts getan. Rehn: Wer von Kassel aus nach Erfurt möchte ist mindestens zwei Stunden und zehn Minuten unterwegs und hat dabei die Wahl zwischen Direktverbindungen mit Nahverkehrszügen über Eichenberg und Leinefelde oder mit Umsteigen in Göttingen oder Fulda jeweils mit ICE. Die wenigen am Tag noch verkehrenden InterCity überbrücken die Strecke mit Halten in Bebra, Eisenach und Gotha hingegen in 95 Minuten und sind somit mindestens 35 bis 40 Minuten schneller.

    Ziel muss daher unter Betrachtung der weiter steigenden Fahrgastzahlen eine schnelle Verbindung zwischen Kassel und Erfurt über Bebra und Eisenach sein, welche zugleich mehrere Funktionen übernehmen könnte. Rehn: Um schnelle Fahrzeiten und das Erreichen der wichtigsten Anschlüsse zu sichern kann und darf eine solche Linie nicht durch zuviele Halte verwässert werden. Wir stellen uns für den Verlauf zwischen Kassel-Wilhelmshöhe und Erfurt Hbf daher besonders Halte an den Übergangspunkten zum regionalen Zugverkehr in Melsungen, Bebra, Gerstungen, Eisenach, Fröttstädt, Gotha und Neudietendorf vor. Grundangebot sollte dabei - ergänzend zum ab Ende des Jahres dreimal pro Tag und Richtung geplant fahrenden neuen Doppelstock-InterCity - ein Zwei-Stunden-Takt zwischen 6 und 22 Uhr sein, welcher im Berufsverkehr auf Teilabschnitten verdichtet werden könnte.

    So wünschenswert ein durchgehender Einsatz der in einigen Jahren zur Verfügung stehenden Triebwagen auf der Linie Ruhrgebiet - Kassel weiter nach Erfurt auch sei, so schwierig sieht Rehn hier die Abstimmung der beteiligten Aufgabenträger, Bundesländer, Fahrzeugeigentümer und einsetzenden Unternehmen: Die Triebwagen sollen ja nicht nur zwischen Kassel und Düsseldorf, sondern teilweise noch weiter fahren. Bei Verspätungen auf diesem langen Laufweg würden sich weitere Probleme auch Richtung Bebra, Eisenach und Erfurt und umgekehrt verlagern. Zudem erwarten wir, dass die meisten Reisenden nicht die komplette Strecke von Düsseldorf nach Erfurt fahren, sondern nur auf Teilabschnitten unterwegs sind. Der Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe stellt zudem einen überregionalen Taktknoten dar, wo die meisten Reisenden auf andere Züge umsteigen.

    Die Einsetzung eines neu in Kassel beginnenden oder endenden Zuges Richtung Thüringen hätte zudem weitere Vorteile für den Fahrzeugeinsatz und künftige Konzepte: Es ist ja nicht ausgeschlossen und durchaus erstrebenswert, dass diese Züge dann in einigen Jahren - wenn die Strecke Weimar - Jena - Gera elektrifiziert ist - hier ebenfalls fahren.

    Für die Strecke Kassel - Melsungen - Bebra würde die neue überregionale Linie zudem einen positiven Effekt bei der Fahrgastsituation bewirken: Die Züge von cantus sind auf der Linie Kassel - Bebra - Fulda nahezu ganztags durchgehend gut besetzt, zu bestimmten Tageszeiten bekommt man selbst über weite Strecken nur noch einen Stehplatz da nicht alle Züge mit zwei Triebwagen gefahren werden können. Besonders morgens und abends im Berufsverkehr könnte man daher eine spürbare Entlastung herbeiführen, da Fahrgäste die von Bebra und Melsungen nach Kassel pendeln den neuen Hessen-Thüringen-Express nutzen könnten, wodurch wiederum den zu erwartenden zusätzlichen Fahrgästen aus den dazwischen liegenden Stationen Platz geschaffen würde.

    Das Platz-Problem in den cantus-Zügen ist nicht neu, hat sich jedoch in den zurückliegenden Monaten und Jahren verschärft: Als das Verkehrs- und Fahrzeugkonzept vor fast 15 Jahren aufgestellt wurde ahnten vermutlich die Wenigsten, wie positiv sich die Fahrgastzahlen im Nord-Osthessen-Netz entwickeln würden. Zusätzliche Triebwagen könnte man zwar nachbestellen, diese würden jedoch aufgrund sich weiter entwickelter rechtlicher und technischer Grundlagen nicht mit den derzeit eingesetzten Triebwagen kuppeln lassen.

    Mit dem neuen Hessen-Thüringen-Express würden sich zudem auch für die gesamte Region Nordhessen neue und attraktive Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Rehn abschließend: Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte hat gezeigt, dass ländliche Regionen nur dann eine Chance im Wettbewerb zu Ballungszentren haben wenn die Infrastruktur stimmt. Hierzu gehören nicht nur neue und schnelle Straßen und Internetleitungen, sondern auch moderne und leistungsfähige Verbindungen des öffentlichen Verkehr. Wir sehen daher auch die Länder und den Bund in der Pflicht seinen Absichten zur Stärkung der ländlichen Regionen in diesem Bereich Taten folgen zu lassen.




    Quelle:/Fotos: GDL-Ortsgruppe Bebra

    Datum:26.04.2018 - Uhrzeit: 08:55

    ICE-1 Triebkopf 401 559 mit Douglas-Werbung

    Douglas CEO Tina Müller und Michael Peterson, Marketingvorstand DB Fernverkehr, haben am 25. April 2018 in Hamburg den Startschuss für die Kooperation gegeben. Die anschließende Jungfernfahrt des Douglas Beauty-ICE führt anlässlich der Deutschen Parfumpreise „Duftstars“ nach Berlin. Weitere Fahrten des Douglas Beauty-ICE sollen zu ausgewählten Anlässen und auf verschiedenen Strecken folgen.
    „Komfortables Reisen – dafür steht die Deutsche Bahn. Mit dem Douglas Beauty-ICE bieten wir unseren Fahrgästen einen neuen Service, mit dem sie noch entspannter ihr Ziel erreichen und die Reisezeit optimal für sich nutzen können“, so Michael Peterson, Vorstand Marketing DB Fernverkehr.
    Douglas CEO Tina Müller: „Entspannt reisen und schöner ankommen – das geht ab sofort mit dem Douglas Beauty-ICE. Mit diesem neuen Angebot bringen wir unsere Beauty-Expertise und unsere Services dorthin, wo unsere Kunden sind. Nie war es einfacher, sich während der Fahrt etwas Gutes zu tun.“
    Egal, ob Fahrgast der 1. oder 2. Klasse, ob männlich oder weiblich: Die kosmetischen Behandlungen können von allen Reisenden im Douglas Beauty-ICE in Anspruch genommen werden. Reisende können den neuen Service in einem eigens dafür hergerichteten Abteil nutzen – eine gültige Fahrkarte für den jeweiligen Zug reicht aus. Wer den Beauty-Service nutzen möchte, kommt einfach während der Fahrt ins Douglas-Abteil. Eine Anmeldung im Voraus ist nicht notwendig.In einer Pilotphase bis Jahresende wollen DB und Douglas die Resonanz auf das neue Service-Angebot testen. In dieser Zeit sind weitere Fahrten des Douglas Beauty-ICE geplant, beispielsweise im Juni zur Fête de la Musique in Berlin, im Juli zur Fashion Week in Berlin, im August zum MS Dockville Festival in Hamburg und im September/Oktober zum Münchener Oktoberfest. Weitere Informationen zum Douglas Beauty-ICE und zu den kommenden Fahrten gibt es unter bahn.de/douglas und douglas.de/beautyice sowie auf den Social Media-Kanälen und in Newslettern von DB und Douglas.




    Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG / Foto: M. Nass/Brauer für Douglas

    Datum:25.04.2018 - Uhrzeit: 10:30

    120 101 ist wieder im Einsatz

    Die im vergangenen Jahr schadhaft abgestellte 120 101 wurde repariert und ist wieder im Einsatz. Sie war am 23. April 2018 an einem IC zwischen Basel SBB und Frankfurt unterwegs. Gesichten in Basel SBB und Bad Bf.




    Quelle:/Fotos: Lars (Trainspotter von www.facebook.com/bahnherz und www.facebook.com/Eisenbahnbildergalerie)

    Datum:25.04.2018 - Uhrzeit: 09:30

    HHLA stärkt Metrans: Hohe Service-Qualität für Kunden

    - HHLA ist seit 1. April Alleineigentümerin der tschechisch-deutschen Metrans-Gruppe
    - Peter Kiss zum neuen Metrans-Vorstandsvorsitzenden berufen
    - HHLA-Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath: Durch Investitionen in neue Loks und modernen Waggonpark wird Position der Metrans weiter gestärkt

    Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) wird ihre Intermodalaktivitäten über die Bahntochter Metrans in den kommenden Jahren gezielt stärken und weiter ausbauen. Diesen Anspruch bekräftigte die Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath während einer Veranstaltung in Dunajská Streda. Dort betreibt die Metrans einen ihrer insgesamt fünf Hub-Terminals.

    „Die Kunden der Metrans schätzen die hohe Qualität, Flexibilität und enge Verbundenheit. Für die HHLA leistet sie einen entscheidenden Beitrag im logistischen Netzwerk“, sagte die HHLA-Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath. In einem herausfordernden Marktumfeld werde die HHLA durch Investitionen in Höhe von 350 Millionen Euro bis zum Jahr 2022 die Wettbewerbsposition der Metrans weiter stärken.

    Zum 1. April 2018 hatte die HHLA die noch im Besitz des Managements befindlichen Anteile der Metrans-Gruppe erworben und ist nunmehr Alleineigentümerin. Im Zuge dieser Entscheidung stimmte der Aufsichtsrat der Metrans personellen Veränderungen an der Spitze der Gruppe zu. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden wurde Peter Kiss ernannt. Er arbeitet seit 1999 im Unternehmen und gehörte bereits der Geschäftsführung mehrerer Metrans-Unternehmen an. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind Martin Horinek (COO) und Pavel Pokorny (CFO).

    Der Gründer und bisherige CEO der Metrans-Gruppe, Jiri Samek, bleibt der Metrans in einer beratenden Rolle verbunden.

    Zum Wechsel an der Vorstandsspitze sagte Titzrath, die dem Aufsichtsrat der Metrans vorsteht: „Ohne die Tatkraft und die vielen Ideen von Jiri Samek, ohne seine vorausschauende Planung und Beharrlichkeit bei der Umsetzung wäre die erfolgreiche Entwicklung der Metrans nicht möglich gewesen. Der Aufsichtsrat ist überzeugt, dass Peter Kiss die Aufgabe als Vorstandsvorsitzender so hervorragend ausfüllen wird, wie er das bisher bereits als Führungskraft getan hat, etwa beim Aufbau des im vergangenen Jahr in Betrieb genommenen Hub-Terminals in Budapest.“

    Die HHLA hatte in den letzten Monaten die polnische Intermodal-Tochter Polzug und deren Geschäfte in die Metrans-Gruppe integriert. Metrans transportierte 2017 über 1 Mio. Standardcontainer auf der Schiene und betreibt 13 leistungsfähige Terminals im europäischen Binnenland, fünf davon zentrale Hub-Terminals. Um die Wertschöpfung des Unternehmens zu vertiefen, werden seit Jahren eigene Strecken- und Rangierlokomotiven sowie selbst entwickelte, innovative Containertragwagen angeschafft. Auch das ist ein Beitrag zur erfolgreichen Strategie der Intermodalaktivitäten der HHLA.

    Quelle:/Fotos: Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA)

    Datum:24.04.2018 - Uhrzeit: 09:30

    Mit Strom durch das Allgäu – der 1. Oberleitungsmast steht

    Bayerns längste Baustelle voll im Plan • vielfältige Bahnarbeiten zwischen Geltendorf und Leutkirch im Gang

    Am Sonntagnachmittag errichteten Baumitarbeiter in der Nähe von Aitrach den ersten Oberleitungsmasten im Allgäu. Bis Ende 2020 will die DB die über 150 Kilometer lange Strecke zwischen Lindau und Geltendorf bei München ausbauen und elektrifizieren. Dafür sind unter anderem 3560 Masten nötig.

    Ende März begannen die Bauarbeiten. Die weitgehend eingleisige Bahnstrecke ist seitdem zwischen Buchloe und Leutkirch für den Zugverkehr gesperrt. In diesem Jahr wird bis in den Oktober intensiv gebaut. Dabei werden an vielen Stellen auch alte Gleise und Weichen ausgebaut und neue verlegt. Teilweise müssen Bahnübergänge erneuert und Brücken abgerissen werden. An anderen Stellen werden die Schienen unter Straßenbrücken tiefergelegt, damit künftig auch die Oberleitung durchpasst.

    Zwischen Tannheim und Memmingen sind die Arbeiten bereits weit fortgeschritten. Auf einer Länge von 7,5 Kilometern hat die DB die Strecke vollständig erneuert. 13 000 Tonnen Schotter, 12 000 Schwellen und 14,7 Kilometer Schienen wurden ausgewechselt. Noch bis 5. Mai finden zwischen Tannheim und Altmannshofen Ramm- und Bohrarbeiten für die weiteren Oberleitungsmasten statt. Die Arbeiten finden aus Rücksicht auf die Anwohner nicht in den Nächten sondern tagsüber statt. In den kommenden Tagen beginnt auch im östlichen Teil der Strecke zwischen Geltendorf und Kaufering die Aufstellung der Oberleitungsmasten.

    Die Elektrifizierung der Strecke schafft ab Dezember 2020 für das Allgäu und für die Verbindung der beiden europäischen Metropolen München und Zürich ein zeitgemäßes Verkehrsangebot. Die Fahrzeit verkürzt sich um fast eine Stunde auf weniger als 3 Stunden 30 Minuten. Die Neigetechnikzüge ermöglichen eine höhere Geschwindigkeit in den Kurven. Die Züge erreichen künftig auf weiten Abschnitten Tempo 160. Im Fernverkehr wird der Schweizerische Hochgeschwindigkeitszug „Astoro“ unterwegs sein.

    Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn