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News-Rubrik: Österreich

Datum:02.05.2018 - Uhrzeit: 10:00

Mit dem Südbahn-Express durch die Alpen

Die Eisenbahnfreunde Lienz haben sich im Vorstand wesentlich verjüngt und planen gleich als erstes Highlight eine Mehrtagesfahrt in die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Die Gründe dazu liegen auf der Hand. Innsbruck war die Auslieferungsdienstelle der legendären Lokomotive E94 001 heute 1020.018-6. Sie war im Mai 1940 am Bw. Innsbruck stationiert und hatte ihre Abnahmefahrt auf der Brennerbahn. Auch die Waggons haben eine Tiroler Geschichte: Sie wurde in Lizenz bei den Jenbacher Werken hergestellt. Die als SCHLIEREN gebauten Waggons, waren nach dem Ende der Spantenwagen mit Plattformen, die ersten richtig komfortablen Fahrzeuge für das immer mehr werdende Reisepublikum.

Der Verein der Eisenbahnfreunde in Lienz (EBFL) und der Förderverein 1020.18-IG Tauernbahn haben diese Fahrt gemeinsam geplant und werden vom 31. Mai bis zum 02. Juni 2018 in die Tiroler Landeshauptstadt reisen. Von dort aus werden drei Sternfahrten über die Mittenwald- bzw. Karwendelbahn, sowie die Brenner- und Arlbergbahn unternommen. Zuzüglich der Anreise über die Tauernbahn und den Pass Grießen, sind fünf Scheitelstrecken zu erklimmen.

In Innsbruck soll der Zug der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Großer Dank gilt es hier dem Land Tirol, der Landesgedächtnisstiftung, der Stadt Lienz und dem Bundesdenkmalamt. Und deren Unterstützung könnten die Eisenbahnfreunde in Lienz dieses technische Kulturgut nicht der Nachwelt präsentieren. Der EBFL plant für heuer insgesamt fünf Ausfahrten und öffnet sein Museum in Lienz in den Sommermonaten.

Alle Informationen findet man auf der Homepage: https://www.ebfl.at bzw. die Daten, Fahrpreise und Fahrplan für die Sonderzüge auf https://www.ebfl.at/index.php/de/sonderzuege

Der neue Obmann Wolfgang Fleissner (43) dazu: „Mir ist es eine Ehre als neuer Obmann, die Geschicke des Vereins weiterführen zu dürfen! Die Gründungsväter unter der Leitung von Klaus Ladinig (78) haben uns einen gut strukturierten Verein übergeben! Diesen werden positiv in die Zu(g)kunft führen! Dazu gehört unser Ausstallungsbetrieb, die Sektion Modellbahn, aber auch unsere beliebten Sonderzüge! Der Christkindlsonderzug nach Salzburg war mit über 300 Fahrgästen sehr gut besucht! Hier gilt mein Dank den Medienvertretern, die uns geholfen haben, diesen Erfolg einzufahren“

FAKTEN:

1020 018-6 wurde als E94 001 bei der DRB im Betriebswerk Innsbruck am 22.04.1940 in Betrieb genommen. Am 24.05.1940 Abnahmefahrt (Innsbruck – Brenner)
Schlieren sind vierachsige Waggons, die vom Konzept her aus der Schweiz stammen. In Lizenz wurden mitunter in Jenbach hergestellt
Eisenbahnfreunde Lienz haben über 200 Mitglieder. Veranstalten die Südbahntage, den Museumbetrieb und Sonderzüge. Dabei werden viele Eisenbahn-Interessierte nach Osttirol gelotst. Außerdem verfügt der Verein über eine Sektion Modellbahn, die sehr viele Arbeiten neben der „kleinen Eisenbahn“ im Verein übernehmen.
Die Mitglieder und Helfer kommen aus Lienz, aber auch aus Südtirol, Kärnten, Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark. Diese Übernachten mit privaten Mitteln in und um Lienz.
Der Förderverein 1020.18 – IG Tauernbahn entstand aus einer Sektion des EBFL. Dieser kümmert sich um die betriebsfähige Erhaltung der 120 Tonnen und 18,6 Meter langen Lok. www.tauernbahn.at

HALTE:

Grundsätzlich wie auf der Homepage angegeben. Bei Anfragen von Gruppen können Abweichungen aufgenommen werden.

Anmeldung:

Unbedingt erforderlich. Zug ist bereits so gut gebucht, dass sie mit Sicherheit zu Stande kommt.

Rückfragen-Hinweis:

Eisenbahnfreunde Lienz (EBFL)
www.ebfl.at
Bahnhofplatz 10 - Heizhaus
A – 9900 Lienz
Obmann Wolfgang Fleissner 0676 356 90 35
SchriftführerIn Sonja Notdurfter 0664 222 92 79
Schriftführer-Stv. Gerfried Moll (Zuständigkeit Bewerbung für Sonderfahrten) 0664 96 85 434




Quelle:/Fotos: Eisenbahnfreunde Lienz (EBFL)

Datum:22.03.2018 - Uhrzeit: 08:42

ÖBB: Feierliche Cityjet Zugtaufe am Wiener Hauptbahnhof

Alle Züge aus dem ersten Cityjet Abruf sind auf Schiene: ÖBB und Siemens taufen den 101. Cityjet; ÖBB Cityjet Desiro ML wartet mit neuem Raumgefühl und digitalen Services auf; Social Media Community übernahm die Namensgebung - 'Austrian Spirit' ist ab heute für die ÖBB Kundinnen und Kunden unterwegs

Die ÖBB und Siemens übergeben den 101. Cityjet aus dem ersten Bestellabruf für den Regelbetrieb. Evelyn Palla, ÖBB Personenverkehr und Arnulf Wolfram, Siemens Österreich, taufen den neuen Cityjet auf den Namen "Austrian Spirit". Ausgewählt wurde der Name von der ÖBB Community in einem Voting.

Teil des modernen Lebensstils in Österreich

Der Nah- und Regionalverkehr in Österreich erlebt seit Jahren ein ständiges Wachstum vom Neusiedlersee bis zum Bodensee. Um das weiter steigende Mobilitätsbedürfnis der Kundinnen und Kunden der ÖBB zu erfüllen, müssen entsprechende Maßnahmen getroffen und die Flotte auf den neusten Stand gebracht werden.

"Der Siemens Cityjet ist unser modernster Nahverkehrszug. Die ÖBB setzen hier europaweit einen neuen Qualitätsstandard im öffentlichen Nahverkehr. Wir sind sehr stolz darauf, mit diesem Zug unseren Nahverkehrskunden tagtäglich ein Stück modernste Mobilität anbieten zu können. Für den 101. Cityjet haben wir uns deshalb etwas ganz Besonderes einfallen lassen", so Evelyn Palla, Mitglied des Vorstands der ÖBB-Personenverkehr AG.

Arnulf Wolfram, Leiter Mobility bei Siemens AG Österreich: "Der Cityjet bietet unserem Kunden ÖBB durch den Einsatz hochwertiger Technologien besonders hohe Wirtschaftlichkeit im Betrieb und Wartung, die Fahrgäste erhalten ein deutliches Plus beim Thema Komfort. Wir freuen uns, einen klaren Beitrag zu größerer Attraktivität des öffentlichen Verkehrs leisten zu dürfen."

Der ÖBB Cityjet Desiro ML: ein hochmodernes Fahrzeug auf Schiene

Das Äußere des Zuges im rotweißen "Cityjet"-Design ist bereits ein Versprechen auf das hohe Komfort-Niveau im Inneren: ergonomische Sitze mit genügend Beinfreiheit, Leselampen und Steckdosen, genügend Ablagefläche für Gepäck, Rollos, eine intelligente Klimaanlage und WLAN sowie das onboard Portal Railnet Regio - das ganze barrierefrei. Von den 165 bei Siemens bestellten hochmodernen ÖBB Cityjet Desiro ML sind ab heute 101 Züge in der Ostregion, der Steiermark, Oberösterreich, Kärnten und Salzburg für unsere Kundinnen und Kunden im Einsatz. Die 64 noch ausstehenden Züge aus dem 2. Abruf werden bis Mai 2019 ausgeliefert und in den Bundesländern Wien, Kärnten und Salzburg zum Einsatz kommen.

"Austrian Spirit" - der Name ist Programm

Zur Namensfindung haben die ÖBB die Social Media Community einbezogen. Als Preis winkte ein maßstabsgetreues Model des ÖBB Cityjet Desiro ML. Aus den kreativen und witzigen, teilweise auch kuriosen Namen wurden durch eine Jury die besten 5 Vorschläge ausgewählt und zum Voting gestellt. Am Ende setzte sich "Austrian Spirit" durch. Der glückliche Gewinner Michael Wannerer: "Ich bin begeistert, dass es mein Namensfavorit geworden ist und ich dieses tolle Model mit nach Hause nehmen kann. Es bekommt sicher einen Ehrenplatz."

Quelle:/Fotos: ÖBB

Datum:06.03.2018 - Uhrzeit: 08:39

Präsentation der 1293 001

Am 5. März 2018 wurde der neue Vectron der ÖBB, die 1293 001, in Wien Praterstern der Öffentlichkeit präsentiert.




Die offizielle Pressemdldung dazu:
ÖBB: Präsentation der ersten Lokomotive ÖBB 1293 - Vectron

Die ÖBB investieren in die Zukunft des Güterverkehrs.

Zum weiteren Ausbau der Internationalisierungsaktivitäten des Güterverkehrs der ÖBB werden neue Elektro-Lokomotiven angeschafft und am 5. März in Wien der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mit der Lokomotivreihe 1293 von Siemens bekommt die ÖBB eine Lokomotive für den grenzüberschreitenden Güterverkehr. Die Rahmenvereinbarung aus 2017 sieht die Lieferung von bis zu 200 Elektrolokomotiven vom Typ Vectron vor. In einem Erstabruf wurden 30 Stück Multi-Systemlokomotiven für Wechsel- und Gleichstrom bestellt.

Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding: "Mit den zusätzlichen Lokomotiven sind wir für die weitere internationale Expansion der ÖBB Rail Cargo Group bestens gerüstet. Die neuen Vectrons ermöglichen uns vermehrt Eigentraktion in Europa: Von Tschechien bis nach Italien oder von Deutschland nach Slowenien."

Wolfgang Hesoun, CEO Siemens Österreich: "Die Vectron Lokomotive steht für grenzüberschreitendes Fahren, etablierten Betrieb und besonders hohe Zuverlässigkeit. Wir haben die Lokomotove exakt nach den Wünschen der ÖBB ausgestattet, dennoch kann sie durch Adaptionen leicht auf etwaige neue Anforderungen angepasst werden, was unserem Kunden hohe Investitionssicherheit gibt."

Rail Cargo Group investiert in Expansion

Die Weiterführung der Internationalisierung ist fixer Bestandteil in unserer Strategie und bietet eine enorme Chance. Die RCG zählt bereits jetzt zu den Top-2 Staatsbahnen in Europa und ist mit Niederlassungen in 18 Ländern flächendeckend aufgestellt. Klares Ziel ist es, den Aktionsradius auch darüber hinaus auszuweiten. Das Zielnetz erstreckt sich dabei von der Nord-Süd-Achse von Deutschland über den Balkan bis in die Türkei und weiter Richtung Transkaspische Route bzw. bis nach Russland und China. Die Anschaffung der neuen Vectron Lokomotiven ist dabei ein wesentlicher Schritt um den grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr zu stärken.

Die Rahmenvereinbarung beinhaltet drei unterschiedliche Typen von Lokomotiven. Neben Multi-System Lokomotiven für das europäische Wechsel- und Gleichstromnetz können auch Wechselstromlokmotiven mit Last Mile Antrieb und ohne Last Mile Antrieb abgerufen werden. Dies erlaubt es der ÖBB bedarfsorientiert zu bestellen. (Quelle. ÖBB)


Quelle:/Fotos: Foto: Herbert Pschill / ÖBB

Datum:26.02.2018 - Uhrzeit: 09:40

Stille Nacht - Heilige Nacht im Februar

Eglharting, 25.02.2018: Wenn auch Weihnachten vorbei ist, immer ein Blickfang - anläßlich des 200jährigen Jubiläums des Weihnachtsliedes Stille Nacht-Heilige Nacht fährt 193 219 der SETG ein ganzes Jahr durch die Lande - in Bayern leider meistens zu Nachtzeiten, da muß man jede Gelegenheit wahrnehmen, und noch dazu bei schönstem Winterwetter (auch wenn´s saukalt war)






Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

Datum:08.02.2018 - Uhrzeit: 08:50

Mariazellerbahn: Umfangreiche Bauarbeiten und Streckensperrungen

Infolge umfangreicher Bauarbeiten werden in den kommenden Monaten Streckenabschnitte der Mariazellerbahn komplett gesperrt und die Züge ganztägig im Schienenersatzverkehr mit Bussen geführt. Die Arbeiten finden zwischen dem 12. Februar 2018 und dem 4. Mai 2018 statt, erst dananch ist die Strecke wieder gänzlich befahrbar. Die notwenigen Arbeiten umfassen u.a. den Umbau des Bahnhofs St. Pölten Alpenbahnhof, eine Lawinenverbauung bei Puchenstuben sowie diverse Erneuerungen der Schienen und Oberleitung. Die Sperrungen im einzelnen:
St. Pölten Hbf - Ober-GrafendorfMontag, Montag, 12. Februar bis Freitag, 23. März 2018
St. Pölten Hbf - Laubenbachmühle, 19. Februar bis Freitag 9. März 2018
Laubenbachmühle - Mariazell, Samstag, 24. März bis Freitag 4. Mai 2018
Das Bild zeigt den NÖVOG ET 6 am 6. Februar 2018 in Mariazell.




Quelle:/Fotos: NÖGOG/Herbert Pschill, Foto: Herbert Pschill

Datum:01.02.2018 - Uhrzeit: 09:20

Fast ein Vierteljahrhundert Abstellzeit...

... gehen an keiner Lok spurlos vorüber. Die 1020 005, die am 1. Juni 1994 bei der ÖBB ausgemustert wurde, wurde seitdem an verschiedenen Orten abgestellt als Ersatzteilspender genutzt. Mittlerweile gehört die optisch schon stark heruntergekommene Lok dem EVU ProLok und harrt in Laa an der Thaya der Dinge die da kommen.


ProLok 1020.005 als Ersatzteilspender am 31.1.2018 in Laa an der Thaya.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:30.01.2018 - Uhrzeit: 09:19

Eine 103 in Wien

Es kommt nicht mehr allzuoft vor, dass eine 103 in Wien zu sehen ist. Die Überführung eines U-Bahnzuges C30 für Stockholm nach Wien wurde aber am 29. Januar 2018 mit der 103 222 von Railadventure durchgeführt. Die Aufnahmen zeigen das Gespann im Frachtenbahnhof Floridsdorf.


103 222 Stockholm C30 Frachtenbahnhof Floridsdorf 29.01.2018



Stockholm C30 Frachtenbahnhof Floridsdorf 29.01.2018




Quelle:/Fotos: Sybic, Bahnnews-Austria

Datum:29.12.2017 - Uhrzeit: 09:30

ÖBB: Ein weiterer Talent im neuen Look

Als nächster Talent-Triebwagen ist nun der 4124.012 im neuen Design unterwegs, fotografiert mit SB 26029 am 24.12.2017 in Götzendorf.



Quelle:/Fotos:

Datum:12.12.2017 - Uhrzeit: 08:20

Halbstundentakt der WESTbahn ab dem ersten Tag ein Erfolg

Bereits am Sonntag nutzten mehrere Tausend Kunden die Linie WESTblue

Seit dem Fahrplanwechsel ist die WESTbahn nicht nur zwischen Wien Westbahnhof und Salzburg unterwegs, sondern fährt auch von Wien Praterstern über Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bstg. 1-2 im Tiefgeschoß und Meidling nach Westen. Die Nutzung der neuen Linienführung war bereits am ersten sehr Tag hoch: Mehrere Tausend Kunden waren am Tag des Fahrplanwechsels in WESTblue unterwegs.

Wie von der WESTbahn vermutet, ist die Möglichkeit, von den neuen Halten direkt in den Fernverkehr einzusteigen bzw. vom Fernverkehr in den öffentlichen Nahverkehr zu wechseln oder innerstädtische Ziele zu Fuß zu erreichen, für die Kunden sehr attraktiv. Viele Reisende haben sich begeistert über die hohe Qualität zum günstigen Preis geäussert (die beide auch beim neuen Halbstundentakt unverändert bleiben).

Allen Unkenrufen zum Trotz sind Verspätungen auf der Stammstrecke übrigens kein WESTbahn-Problem: WESTblue war am 10. Dezember mit 95,6% Pünktlichkeit unterwegs. Für die WESTbahn ist Pünktlichkeit neben Sicherheit und hoher Dienstleistung seit eh und je DER Pfeiler des Unternehmens.

Die Zukunft ist: Noch mehr Bahnangebot - dort, wo die Kunden es brauchen. Dafür ist es dringend erforderlich, die befahrene Infrastruktur zu verbessern. Das muss rasch geschehen: Nur, wenn die Uraltsysteme der Sicherungstechnik endlich modernisiert werden, kann eine kurze und pünktliche Zugfolge (also der zeitliche Abstand zwischen zwei nacheinander verkehrenden Zügen) im S-Bahn-Bereich in Zukunft voll ausgereizt werden. Diese Aufgabe der baulichen und technologischen Verbesserung obliegt der ÖBB Infrastruktur AG, die an die Kunden denken und in eine bessere Zukunft der S-Bahn investieren muss.

Beispiel Stammstrecke: Derzeit fahren die S-Bahnen in Spitzenzeiten im 3-Minuten-Abstand. Ein Investment in aktuelle Sicherungs- und Fahrzeug-Technologie statt alter Systeme könnte diesen Abstand massiv senken und viel mehr Zugfahrten und damit mehr Kapazität ermöglichen. Momentan hinkt die S-Bahn mit ihren technischen Sicherungen aber deutlich hinter dem Niveau der anderen Strecken nach. Es gibt keine Linienzugbeeinflussung und kein ETCS-System (European Train Control System).

Es sollte im Interesse aller Nutzerinnen und Nutzer des öffentlichen Verkehrs sein, dass die Infrastruktur die bestmögliche Leistungsfähigkeit herstellt und die Versäumnisse der letzten Jahre ausgemerzt werden. Die Bahn ist schließlich für die Kunden da - und kein Selbstzweck. Die ÖBB Infrastruktur AG und das Land Wien – beim Nahverkehr ist eine Co-Finanzierung des Landes Pflicht – sind am Zug.

Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH:

Datum:06.12.2017 - Uhrzeit: 09:13

Die WESTbahn feiert ihren 6. Geburtstag

Die WESTbahn feiert ihren 6. Geburtstag und die 6 neuen Stationen mit dem WESTblue Eröffnungsticket um 6 Euro

Als zusätzliches „Zuckerl“ bleiben die Ticketpreise zumindest bis Ende Februar 2018 gleich

Der 6. Geburtstag und die Aufnahme des Halbstundentakts zwischen Wien und Salzburg mit 6 neuen Stationen in Wien, nämlich Wien Praterstern, Wien Mitte, Wien Rennweg, Wien Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof (Bahnsteig 1-2 im Tiefgeschoß) und Wien Meidling, sind für die WESTbahn ein großer Grund zur Freude. Auch die Kunden können sich freuen: Zum diesjährigen Fahrplanwechsel gibt es ein besonderes Angebot, nämlich für jede Zugverbindung der Linie WESTblue 66 WESTblue Eröffnungstickets zu 6 Euro am Tag des Fahrplanwechsels, also am Sonntag, 10. Dezember. Das sind insgesamt mehr als 2.000 Aktionstickets für 6 Euro. Die WESTblue Eröffnungstickets sind ab 6. Dezember 2017 um 12.00 Uhr ausschließlich online auf westbahn.at erhältlich. Sie gelten für eine einfache Fahrt am 10. Dezember zwischen zwei beliebigen Halten auf der Linie WESTblue und sind zuggebunden.

Zusätzlich hat sich die Privatbahn entschlossen, zum Fahrplanwechsel keine preislichen Änderungen bei den bestehenden Tickets vorzunehmen. „Tarifänderungen Mitte Dezember sind ein gängiges Vorgehen bei vielen Bahnen. Die WESTbahn schließt sich diesem Trend heuer nicht an: Unsere Tarife bleiben zumindest bis Ende Februar 2018 unverändert.“ sagt Thomas Posch, als CCO der WESTbahn verantwortlich für die tariflichen Angelegenheiten des Unternehmens. „Unsere Kundinnen und Kunden wird es auch freuen, dass für die Reise von oder zu allen Stationen in Wien der gleiche Preis gilt. Das heißt: Mit einem Ticket Linz – Wien kann man beispielsweise zum Westbahnhof mit WESTgreen oder vielleicht doch zum Praterstern mit WESTblue fahren – je nachdem, wie es anlassbezogen besser passt.“ Von dieser Regelung ausgenommen sind zuggebundene Tickets.

„Wir sehen dem Fahrplanwechsel mit großer Vorfreude entgegen. Nach nur sechs Betriebsjahren sind wir aus der österreichischen Schienenlandschaft nicht mehr wegzudenken – und nun können wir unseren Reisenden mit dem Halbstundentakt noch mehr Mobilität auf höchstem Niveau bieten.“, kommentiert Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn, die Verdichtung des Angebots, die ab Sonntag umgesetzt wird.

Quelle:/Fotos: WESTbahn

Datum:01.12.2017 - Uhrzeit: 10:05

Österreich: Weitere Messfahrten mit Vectron

Auch am verschneiten 30.11.2017 gab es Testfahrten mit der 193.844. Diesmal wurde die Verträglichkeit mit einer Altbaulokomotive getestet. Fotografiert mit der 1142.598 in Wien Hütteldorf.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:30.11.2017 - Uhrzeit: 09:10

Erneute Vectron-Messfahrten in Österreich

Nach den anfänglichen Wendezugfahrten zwischen Linz und Passau sowie den darauf folgenden Tandemfahrten mit diversen ÖBB-Triebfahrzeugbaureihen (1116, 1144, 2016) gab es nun Tridemfahrten mit der 193.844 und den beiden Loks 193.829 und 1216.250. Auch wurden mit dieser Konfiguration gleich Tests im 25 kV-Bereich des ungarischen Stromnetzes durchgeführt. Für diese Messungen musste der österreichische Systemwechselbahnhof (15/25 kV) Ebenfurth befahren werden, wo am 29.11.2017 diese Bilder entstanden.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill
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