Bombardier Transportation hat von Bure einen Auftrag zur Lieferung von sieben BOMBARDIER TRAXX F140 AC-Lokomotiven erhalten. Die Lieferung dieser für den Güterverkehr in Schweden und Norwegen entwickelten Lokomotiven soll im vierten Quartal 2012 erfolgen. Der Wert des Auftrags beläuft sich auf ca. 24 Millionen Euro (31 Millionen US-Dollar). Bombardiers TRAXX F140 AC-Lokomotiven repräsentieren die modernste Art des elektrischen Güterschienenverkehrs in Nordeuropa. Zur TRAXX Lokplattform gehören Ein- und Mehrsystemfahrzeuge mit Elektro- und Dieselantrieb. Ein gemeinsames Merkmal aller TRAXX-Lokomotiven ist ihre modulare Bauweise. Bure hat diese Lokomotiven erworben, um sie an den Bahnbetreiber RushRail AB zu vermieten. RushRail hatte im April einen Mehrjahresvertrag von Trätåg AB erhalten. Trätåg ist ein Logistikunternehmen im Besitz von Stora Enso und Korsnäs. Das Unternehmen organisiert den Transport von Forstprodukten, Bauholz, Industrieholz und Biokraftstoff auf der Schiene. RushRail wird auf effiziente und umweltfreundliche Weise Bauholz und andere Forstprodukte per Bahn von den Holzverladebahnhöfen zu den Produktionsstandorten von Stora Enso und Korsnäs in Mittelschweden transportieren. Bei diesem Auftrag handelt es sich um einen größten seiner Art in Schweden. Peter Ammann, Vice President Sales & Marketing von Bombardier Transportations Geschäftseinheit Locomotives, sagte: „Wir sind stolz darauf, dass Bure als neuer Kunde und RushRail als Betreiber unsere TRAXX-Lokomotiven für diese bedeutende Aufgabe im Bahntransport ausgewählt haben.“ „RushRails Entscheidung für die TRAXX-Lokomotive stärkt Bombardier Transportations Position als Hauptlieferant von Lokomotiven für den stark umkämpften und völlig unregulierten kommerziellen schwedischen Güterverkehrsmarkt, in dem sich alles um Zuverlässigkeit und Effizienz dreht“, so Klas Wåhlberg, Chief Country Representative von Bombardier Transportation Schweden. „Wir von Bure schätzen es, dass wir dank der TRAXX-Lokomotiven gemeinsam mit RushRail äußerst wettbewerbsfähige Güterverkehrsdienste anbieten können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit RushRail und Bombardier bei dieser langfristigen Investition“, sagte Henrik Blomquist, Vice President von Bure. „RushRail ist erfreut, das Vertrauen von Trätåg und Bure gewonnen zu haben und ist davon überzeugt, dass dies – zusammen mit den TRAXX-Lokomotiven – eine solide Grundlage für unsere künftige Expansion bilden kann“, sagte Jan Lindqvist, CEO und Mitbegründer von RushRail. Die Fertigung der Lokomotiven wird in Bombardiers Werk in Kassel erfolgen. Die Wagenkästen werden am Bombardier-Standort Wroc?aw (Breslau) in Polen gefertigt, die Drehgestelle in Siegen und die Antriebs- und Steuerungssysteme sowie die Antriebsausrüstung an den Standorten Mannheim und Hennigsdorf. Die Lokomotiven werden von BOMBARDIER MITRAC-Traktionsstromrichtern angetrieben, die für unerreichte Zuverlässigkeit bekannt sind. Bei dem zugehörigen Steuerungssystem handelt es sich um das ausgefeilte MITRAC-System, das sichere und energieeffiziente Traktionskraft für nachhaltige Mobilität bietet. Weltweit sind über 3.000 Lokomotiven mit MITRAC-Ausrüstung im Einsatz.
Quelle:/Fotos: Bombardier
Datum:20.02.2012 - Uhrzeit: 09:20
Stadler: Erste Resultate zur Ursache der Entgleisung in Norwegen
Am 17. Februar 2012 hat die norwegische Havariekommission eine Vorabstellungnahme zur Entgleisung eines Testzuges vom vergangenen Mittwoch veröffentlicht. Sie hat festgestellt, dass der Zug mit 135 km/h unterwegs war, als die Bremsen aktiviert wurden. Seit Mittwoch untersucht die norwegische Havariekommission die Ursache, die am Mittwochmorgen südlich von Oslo zum Engleisen des Stadler FLIRT Nummer 5 (74005) für die norwegischen Staatsbahnen (NSB) geführt hat. Der Zug befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einer geplanten Testfahrt. Gemäss der Kommission habe die Untersuchung der Unfallstelle, die Auswertung des TELOC-Fahrtenschreibers und des Kamerasystems ergeben, dass sich der Unfall in einem Abschnitt mit relativ scharfen Kurven ereignete, wo die Geschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt ist. Der Zug war mit 135 km/h unterwegs, als die Bremsen aktiviert wurden und nach ca. 340 m zum vollständigen Stillstand kam. Der Zug entgleiste rund 50 bis 60 m, nachdem die Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h auf 70 km/h wechselt. Diese Geschwindigkeitsreduktion wird indes per Warnschild 1200 m davor angezeigt. Die Gründe für die hohe Geschwindigkeit sind zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Die Havariekommission setzt ihre Untersuchungen fort (siehe auch http://www.aibn.no/Jernbane/Rapporter/12-125). An Bord des Zuges waren zum Unglückszeitpunkt fünf Personen, darunter drei norwegische NSB-Mitarbeiter, ein polnischer Stadler-Mitarbeiter und ein finnischer Mitarbeiter einer Zulieferfirma. Alle fünf Personen konnten mittlerweile aus dem Spital entlassen werden. Darüber ist Stadler Rail sehr erleichtert. Sie dankt allen Beteiligten, namentlich den norwegischen Behörden, den NSB und der Havariekommission für die rasche und professionelle Hilfe. Stadler Rail hofft, dass mit den weiteren Untersuchungen bald Klarheit über die endgültige Unfallursache bestehen wird. Stadler hat mit den NSB im September 2008 den Vertrag über die Lieferung von 50 FLIRT unterschrieben. Zehn Fahrzeuge wurden ausgeliefert, die sich im geplanten Testbetrieb befinden und bis anhin 140'000 km absolviert haben.
Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group
Datum:16.02.2012 - Uhrzeit: 09:00
FLIRT bei Testfahrt in Norwegen entgleist
Am 15. Februar 2012 entgleiste der funfteilige NSB-FLIRT 74-05 auf einer Testfahrt zwischen Nykirke und Holmestrand Vestfold in einem Felseinschnitt. Die Ursache der Entgleisung ist bislang nicht bekannt. Durch den engen Felseinschnitt wurden die Wagenkästen des Zuges erheblich beschädigt, ein Wagen stürzte um. Die fünf Insassen wurden verletzt, einer davon schwer. Weitere Testeinsätze mit den Zügen wurden vorerst auf Eis gelegt, bis die genaue Unfallursache feststeht.
Ergänzende Mail von Stadler: Erste Resultate zur Ursache der FLIRT-Entgleisung in Norwegen heute erwartet Stadler Rail ist über die Entgleisung des FLIRT’s Nummer 5 in Norwegen sehr betroffen. Die Ursache der Entgleisung wird zurzeit von der norwegischen Havariekommission untersucht. Erste Ergebnisse werden voraussichtlich heute erwartet. Stadler Rail wartet diese offiziellen Ergebnisse ab, um weiter zur Situation Stellung zu nehmen. Gestern ist um ca. 10.30 Uhr auf der Strecke Vestfoldbahn (Verbindung Drammen – Skien) der Stadler FLIRT Nummer 5 (74005) für die norwegischen Staatsbahnen (NSB) entgleist. Dieser Zug befand sich auf einer geplanten Testfahrt. An Bord waren fünf Personen, davon ein polnischer Stadler Mitarbeiter, die alle verletzt wurden. Letzterer konnte das Spital bereits verlassen. Die Ursachen für das Unglück sind zurzeit noch unklar. Stadler Rail bedauert diesen Unfall ausserordentlich und hofft, dass die vier Personen, die noch in Spitalpflege sind, das Krankenhaus bald verlassen können. Ausserdem hofft Stadler, dass die norwegische Havariekommission die Ursache für den Unfall bald geklärt haben wird. Stadler Mitarbeiter sind vor Ort und geben den Behörden und Verantwortlichen technischen Support. Das TELOC-Gerät, das die Fahrtdaten aufzeichnet, wurde von der Havariekommission ausgebaut, die es gegenwärtig auswertet. Dabei werden Aspekte zur Strecke, zum Fahrzeug und allfälliges menschliches Versagen untersucht. Die Havariekommission ist für die Präsentation der Ergebnisse verantwortlich. Es wird erwartet, dass sie voraussichtlich heute erste Ergebnisse der Analyse präsentieren wird. Stadler Rail hat mit der NSB im September 2008 den Vertrag über die Lieferung von 50 FLIRT unterschrieben. Zehn Fahrzeuge wurden ausgeliefert, die sich im geplanten Testbetrieb befinden und bis anhin 140'000 km absolviert haben.
Quelle:/Fotos: Diverse
Datum:05.01.2012 - Uhrzeit: 08:20
Hectorrail 241 in TXL-Diensten
Die Hectorrail 241 008 "Galore" ist derzeit an TX Logistik vermietet und läuft im Transitverkehr Schweden - Dänemark - Deutschland. Die Lok hat mittig am Rahmen ein kleinen TX Logistik Aufkleber (Bild) erhalten. Angeblich wird die Lok mit Auslieferung der 185 407 von MRCE wieder an Hectorrail zurückgehen.
Quelle:/Fotos: jernbane.net, DSO
Datum:12.12.2011 - Uhrzeit: 11:29
Stadler: Neun weitere FLIRT für Helsinki
Stadler Rail hat von der finnischen Junakalusto Oy eine Bestellung für weitere neun FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional Triebzug) erhalten. Dabei handelt es sich um eine Option aus dem Vertrag von 2006 über 32 FLIRT für die S-Bahn Helsinki. Die ersten Fahrzeuge sind bereits seit drei Jahren erfolgreich in Betrieb. Die Züge verfügen über eine besonders ausgeprägte Wintertauglichkeit, wie sie für den Einsatz in Finnland erforderlich ist. Der Auftragswert beträgt insgesamt rund EURO 54 Mio.. Die Fahrzeuge werden insbesondere auf der neuen Ringlinie zum Flughafen eingesetzt, welche bis 2014 gebaut wird. Junakalusto Oy wurde 2004 von den Städten Helsinki, Espoo, Vantaa und Kauniainen (total 65%) und den Finnischen Staatsbahnen VR Ltd (35%) als Rollmaterialgesellschaft gegründet. Sie kauft und unterhält Rollmaterial, das sie der VR für den Betrieb zur Verfügung stellt. Derzeit ist eine neue Verbindungslinie vom Stadtzentrum zum internationalen Flughafen von Helsinki im Bau. Über diese Strecke wird ab Dezember 2014 eine zusätzliche S-Bahnlinie, die sogenannte Ringlinie, das Zentrum und weitere Teile der Agglomeration Helsinki mit dem Flughafen verbinden. Für den Betrieb dieser Linie wird die Flotte mit der jetzigen Bestellung von 32 auf 41 FLIRT erweitert. Peter Spuhler, CEO und Inhaber der Stadler Rail Group freut sich über den Folgeauftrag aus Finnland: „Die Einlösung dieser Option für weitere FLIRT ist ein Beweis dafür, dass der Kunde mit den seit drei Jahren im täglichen Betrieb stehenden Zügen sehr zufrieden ist. Wir sind stolz auf unseren Breitspurfahrzeug-FLIRT mit ausgeprägter Wintertauglichkeit. Dieses Fahrzeug zeigt auf exemplarische Weise die Innovationskraft von Stadler.“ Hohe Wintertauglichkeit – Innovationen aus dem Hause Stadler Aufgrund der breiten finnischen Spur von 1524 mm, des grösseren Lichtraumprofils und vor allem der klimatischen Bedingungen in Finnland mit bis zu -40°C weisen die in Helsinki eingesetzten FLIRT einige Unterschiede zum Normalspur-FLIRT auf. Zur Verbesserung der Wintertauglichkeit ist die Isolation 50 -100% stärker ausgeführt und die Fenster sind 3-fach verglast. Die in vielen FLIRT eingebaute bewährte Klimaanlage wurde mit einer Wärmerückgewinnungsanlage ergänzt: Die warme Abluft des Fahrgastraumes dient dazu, die angesaugte kalte Frischluft vorzuwärmen. Dies ermöglicht eine wesentliche Energieeinsparung. Zusätzlich wurden in den Eingangsbereichen Heizlüfter eingebaut, um bei Fahrgastwechsel das Innenraumklima möglichst konstant zu halten.
Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group
Datum:25.05.2011 - Uhrzeit: 09:24
Veolia Transport verlängert Vertrag mit Hector Rail
Die seit 2009 von Veolia angebotene private Fernverkehrsverbindung zwischen Stockholm und Malmö soll aufgewertet werden. Im Rahmen eines nun abgeschlossenen Fünfjahresvertrages wird Hectorrail, die die Züge seit 2009 für Veolia traktionieren, ab Herbst Lokomotiven mit bis 200 km/h vor den Zügen einsetzen. Hectorrail besitzt derzeit zwei Lokomotivtypen, die diese Höchstgeschwindigkeit erreichen können: Die ehemaligen ÖBB-Reihe 1012, die allerdings bislang nur für 160 km/h in Schweden zugelassen ist, und die neu erworbenen Taurus.
Quelle:/Fotos: Hectorrail PM
Datum:05.05.2011 - Uhrzeit: 07:57
NSB-Flirt auf Testfahrt in der Schweiz
Der neue Intercity-FLIRT (NSB-Zug 74'503 mit den Endwagen 94 76 040 1003-5 bzw. 94 76 040 1004-3) von Stadler Rail für Norwegen machte am Mittwoch 04. Mai 2011 Testfahrten zwischen Sargans und Landquart und war anschliessend als Testzug 97892 unterwegs von Landquart via Rorschach - Romanshorn nach Winterthur. Die Fotos zeigen den Zug - kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Maienfeld - auf der Rheinbrücke bei Bad Ragaz - bei der Einfahrt in den Bahnhof Sargans - beim Halt in Sargans
DB Schenker verbindet Oslo und Narvik mit neuem Angebot auf der Schiene
Mit einem neuen Angebot für den Güterverkehr verbindet DB Schenker die norwegische Hauptstadt Oslo mit Narvik am Polarkreis: Die Landesgesellschaft Schenker AS bietet jetzt regelmäßige Verkehre auf der Schiene über die 1.960 Kilometer lange Strecke. Der „DB Schenker North Rail Express“ versorgt an fünf Tagen in der Woche Nordnorwegen mit Konsumgütern, Sammelgut und auch Neufahrzeugen. Auf dem Rückweg nimmt der Zug Landesprodukte, zum Beispiel Fisch, nach Südwesten mit. Rund 25.000 Container pro Jahr sollen auf der Strecke befördert werden. Das Angebot wird in enger Zusammenarbeit mit dem Bereich Intermodal der europäischen Güterbahn DB Schenker Rail umgesetzt. „Mit unserer neuen Lösung setzen wir im Güterverkehrsmarkt in Norwegen einen deutlichen Akzent“, sagt Karl Nutzinger, als Mitglied des Vorstandes der Schenker AG für den Landverkehr und im Geschäftsfeld DB Schenker Logistics für die Region Europa verantwortlich. „Die Schiene hat für uns bei der Versorgung unserer Kunden in diesem Land schon immer eine wichtige Rolle gespielt. Wir nutzen alle Verkehrsträger zum Vorteil unserer Kunden und verbinden die Flexibilität des Lkws mit den Vorzügen der Schiene.“ Der Zug fährt vom Terminal Alnabru in Oslo über Schweden nach Narvik. Dabei nutzt er auch die Strecke der Ofotbahn, deren Güterverkehrsaufkommen damit um rund 30 Prozent gesteigert werden soll. Für die gut 1.960 Kilometer lange Strecke braucht der Zug rund 28 Stunden und ist damit wesentlich schneller als der Lkw. Die Vorbereitung hat über ein Jahr gedauert. Die starke Stellung im Markt sowie neue Kundenaufträge sichern die Auslastung des Zuges. Zusätzlich werden wöchentlich für einen Partner bis zu 15 Waggons mit Neuwagen für Nordnorwegen befördert. Für den neuen Zug hat DB Schenker Rail 28 S-Doppeltaschenwagen und 20 S-Tragwagen angeschafft, die den besonderen klimatischen Bedingungen angepasst sind. Der „DB Schenker North Rail Express“ wird rund 90 Prozent der Güter von DB Schenker für Nordnorwegen auf der Schiene befördern. Das entspricht etwa 12.500 Lkw-Fahrten pro Jahr. DB Schenker hat bislang die Kapazitäten der staatlichen norwegischen Eisenbahn genutzt.
Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG
Datum:05.01.2011 - Uhrzeit: 10:16
Hectorrail: Radbruch bei der 141 003 bei 160 km/h
Ein spektakulärer Unfall ereignete sich am Sonntag in der Nähe von Osby. Bei der 141 003 (ehemalige ÖBB 1012 003), die den Veoliazug 7150 (Malmö Stockholm) mit über 200 Reisenden an Haken hatte, brach bei einer Geschwindigkeit von 160 km/h ein Rad. Der Lokführer bemerkte zunächst nur, dass etwas nicht stimmte und leitete umgehend eine Notbremsung ein. Bei der anschließenden Untersuchung zeigte sich, dass eine Radscheibe in zwei Hälften gebrochen war und nur noch eine Hälfte vorhanden war. Glücklicherweise war es der zweite Radsatz. Ein Bruch des ersten Radsatzes hätte wohl deutlich schlimmere Folgen mit sich gezogen. So kamen die Reisenden und der Lokführer mit dem Schrecken davon.
Quelle:/Fotos: nsk.se
Datum:17.12.2010 - Uhrzeit: 08:43
Weitere EG errötet
Nach der EG 3111 und EG 3105 ist nun auch die EG 3108 im neuen rot-grauen Design von DB Schenker Rail Scandinavia unterwegs.
Quelle:/Fotos: railcolor.net
Datum:14.12.2010 - Uhrzeit: 09:58
Hectorrail investiert in weitere Elloks
Hectorrail wird seine Lokflotte mit zwei weiteren TRAXX der Reihe 241 (DB 185) verstärken. Zudem wird ein weiterer Taurus von MRCE in den Bestand übernommen. Die TRAXX sind als Verstärkung für die derzeit im grenzüberschreitende Verkehr Deutschland - Dänemark - Schweden voll ausgelastete Flotte der 241er gedacht. Beide Loks sollen Ende August 2011 geliefert werden. Zudem wurde eine Option auf weitere vier Lokomotiven vereinbart. Auch ein weiterer Taurus der Reihe ES 64 U2 soll nach Schweden gehen. Damit wird die erste Lok der Option über den Kauf weiterer drei Lokomotiven von Hectorrail ausgeübt.
Quelle:/Fotos: Hectorrail
Datum:01.11.2010 - Uhrzeit: 10:13
Neuer Look für Skandinavien 185er
Die 185er der DB-Tochter DB Schenker Rail Scandinavia erhalten nun auch das schon von der Baureihe EG bekannte Farnschema in verkehrsrot mit grauen Kontrastflächen an den Führerständen. Als erste Lok wurde die 185 325 entsprechend beklebt.
Quelle:/Fotos: railorama.dk