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News-Rubrik: News-Archiv Dezember 2017

Datum:13.12.2017 - Uhrzeit: 09:08

Bombardier gewinnt Auftrag in Großbritannien

Bombardier gewinnt Auftrag über Schienenfahrzeuge und Wartungsdienstleistungen für West Midlands Zug Franchise in Großbritannien
- Flotte mit 333 AVENTRA-Fahrzeugen soll im zweitgrößten Ballungsraum Englands die Beförderungsfrequenz erhöhen und die Fahrzeiten verkürzen
- Im Rahmen eines zusätzlichen Vertrages werden die Wartungsteams von Bombardier für einen zuverlässigeren Betrieb sorgen

Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation hat mit Corelink Rail Infrastructure und West Midland Trains Franchise, einen Vertrag über die Lieferung von 333 neuen BOMBARDIER AVENTRA-Zügen, die Großbritanniens West Midlands-Schienennetz eingesetzt werden sollen, sowie einen Vertrag über die Bereitstellung von Wartungs- und Unterstützungsdienstleistungen unterzeichnet. Corelink Rail Infrastructure ist ein Joint Venture zwischen Deutsche Asset Management und Infracapital und West Midlands Trains ist ein Joint Venture, bestehend aus Abellio UK, East Japan Railway Comapny (JR East) und Mitsui &Co., Ltd. (Mitsui).

Der Vertrag über die Lieferung der Schienenfahrzeuge und der Wartungsertrag haben einen Auftragswert von etwa 542 Millionen britischen Pfund (724 Millionen US-Dollar, 614 Millionen Euro). Der Wartungsvertrag gilt für die Dauer des Franchise, und kann im Rahmen von Franchiseverlängerungen optional weitergeführt werden. Beide Vertragsunterzeichnungen folgen der Ankündigung unseres Kunden vom 17. Oktober 2017, bei der Bombardier Transportation als bevorzugter Anbieter genannt wurde.

Verkehrsminister Chris Grayling sagte: „Wir liefern das größte Schienenmodernisierungsprogramm seit über einem Jahrhundert. West Midlands Fahrgäste werden längere Züge, häufigere und schnellere Verbindungen sowie einen zuverlässigeren Service bekommen. Dies ist Teil einer landesweiten Großinvestition, die für die Reisenden einen echten Unterschied machen wird. Diese Investition spiegelt unser Engagement und das der Bahnbetreiber wider, die Fahrgäste in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen.

Dominic Booth, Geschäftsführer von Abellio UK, meinte: „Das ist alles Teil der Investition in Höhe von 1 Milliarde britischen Pfund, die wir für das West Midlands Franchise aufwenden. Die Kunden können sich auf neue Züge und modernisierte Stationen freuen, und sie profitieren zudem von vielen weiteren Vorteilen. Bei Abellio haben wir uns verpflichtet, die Gemeinden, in denen wir tätig sind, soweit wie möglich zu unterstützen, und die Fertigung dieser Züge in den Midlands ist ein wesentlicher Teil davon.

Richard Hunter, Geschäftsführer, Bombardier Transportation UK, betonte: „Unsere modernen AVENTRA-Züge werden in den Midlands für die Midlands gebaut und werden durch höhere Zuverlässigkeit, kürzere Fahrzeiten, außergewöhnlichen Fahrkomfort und eine verbesserte Innenraumgestaltung für ein ganz neues Fahrerlebnis der Fahrgäste des neuen West Midlands Trains Franchise sorgen. Dieser wichtige Auftrag zeigt einmal mehr, dass Bombardier die erste Wahl ist, wenn es darum geht, qualitativ hochwertige, integrierte Schienenverkehrsprodukte sowie langfristige Mehrwertlösungen für unsere Kunden bereitzustellen. Dies ist eine weitere großartige Bestätigung für unsere Mitarbeiter und die Qualität der Produkte, die wir in Großbritannien entwerfen, entwickeln und fertigen.

Bombardier ist für die Fertigung und Wartung von insgesamt 333 Elektrowagen zuständig, die zu 36 dreiteiligen Zügen für den U-Bahn-Betrieb mit einer Geschwindigkeit von 145 km/h und 45 fünfteiligen Zügen für den Einsatz im Umland und im Fernverkehr mit einer Geschwindigkeit von 177 km/h zusammengesetzt werden. Die flexible Plattform der AVENTRA-Produktfamilie, die im Bombardier-Werk in Derby gefertigt wird, erfüllt die Anforderungen mehrerer Marktsegmente und ergänzt die Flotten, die bereits für die Elizabeth Line (Crossrail) von Transport for London, die LOTrain-Projekte der London Overground und die Franchises South Western Railway und Greater Anglia bestellt wurden.

Abellio, JR East und Mitsui wurden am 10. August 2017 vom britischen Verkehrsministerium als neuer Betreiber in East Midlands bekannt gegeben und werden ab 10. Dezember den Franchise-Betrieb übernehmen. Die neuen Züge werden voraussichtlich zwischen 2020 und 2022 ausgeliefert.




Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:12.12.2017 - Uhrzeit: 08:20

Halbstundentakt der WESTbahn ab dem ersten Tag ein Erfolg

Bereits am Sonntag nutzten mehrere Tausend Kunden die Linie WESTblue

Seit dem Fahrplanwechsel ist die WESTbahn nicht nur zwischen Wien Westbahnhof und Salzburg unterwegs, sondern fährt auch von Wien Praterstern über Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bstg. 1-2 im Tiefgeschoß und Meidling nach Westen. Die Nutzung der neuen Linienführung war bereits am ersten sehr Tag hoch: Mehrere Tausend Kunden waren am Tag des Fahrplanwechsels in WESTblue unterwegs.

Wie von der WESTbahn vermutet, ist die Möglichkeit, von den neuen Halten direkt in den Fernverkehr einzusteigen bzw. vom Fernverkehr in den öffentlichen Nahverkehr zu wechseln oder innerstädtische Ziele zu Fuß zu erreichen, für die Kunden sehr attraktiv. Viele Reisende haben sich begeistert über die hohe Qualität zum günstigen Preis geäussert (die beide auch beim neuen Halbstundentakt unverändert bleiben).

Allen Unkenrufen zum Trotz sind Verspätungen auf der Stammstrecke übrigens kein WESTbahn-Problem: WESTblue war am 10. Dezember mit 95,6% Pünktlichkeit unterwegs. Für die WESTbahn ist Pünktlichkeit neben Sicherheit und hoher Dienstleistung seit eh und je DER Pfeiler des Unternehmens.

Die Zukunft ist: Noch mehr Bahnangebot - dort, wo die Kunden es brauchen. Dafür ist es dringend erforderlich, die befahrene Infrastruktur zu verbessern. Das muss rasch geschehen: Nur, wenn die Uraltsysteme der Sicherungstechnik endlich modernisiert werden, kann eine kurze und pünktliche Zugfolge (also der zeitliche Abstand zwischen zwei nacheinander verkehrenden Zügen) im S-Bahn-Bereich in Zukunft voll ausgereizt werden. Diese Aufgabe der baulichen und technologischen Verbesserung obliegt der ÖBB Infrastruktur AG, die an die Kunden denken und in eine bessere Zukunft der S-Bahn investieren muss.

Beispiel Stammstrecke: Derzeit fahren die S-Bahnen in Spitzenzeiten im 3-Minuten-Abstand. Ein Investment in aktuelle Sicherungs- und Fahrzeug-Technologie statt alter Systeme könnte diesen Abstand massiv senken und viel mehr Zugfahrten und damit mehr Kapazität ermöglichen. Momentan hinkt die S-Bahn mit ihren technischen Sicherungen aber deutlich hinter dem Niveau der anderen Strecken nach. Es gibt keine Linienzugbeeinflussung und kein ETCS-System (European Train Control System).

Es sollte im Interesse aller Nutzerinnen und Nutzer des öffentlichen Verkehrs sein, dass die Infrastruktur die bestmögliche Leistungsfähigkeit herstellt und die Versäumnisse der letzten Jahre ausgemerzt werden. Die Bahn ist schließlich für die Kunden da - und kein Selbstzweck. Die ÖBB Infrastruktur AG und das Land Wien – beim Nahverkehr ist eine Co-Finanzierung des Landes Pflicht – sind am Zug.

Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH:

Datum:11.12.2017 - Uhrzeit: 09:20

ZSSK-Vetrons unterwegs


Am 9. Dezember 2017 war die erste Probefahrt mit den frisch beklebten Vectrons 383.103, 102, 101 in Bratislava.



Der erste Planeinsatz fand am 10. Dezember 2017 mit der 383 101 für dem R 603 PSS Lisiak statt. Hier die AUfnahme in Senkvice.

Quelle:/Fotos: Juraj Streber http://www.jstrains.sk

Datum:11.12.2017 - Uhrzeit: 09:20

Vectron-Lokomotiven der CD

Die CD versendete folgende sehenswerten Aufnahmen der neu beklebten CD-Vectrons 193 290 bis 294:





Quelle:/Fotos: Ceske drahy

Datum:11.12.2017 - Uhrzeit: 09:20

ICE 4 nimmt planmäßig regulären Betrieb auf

  • Einjähriger Testbetrieb erfolgreich beendet
  • Fünf Züge ab sofort auf den Strecken Hamburg – München und Hamburg – Stuttgart unterwegs
  • ICE-4-Flotte wird bis 2023 auf insgesamt 119 Züge anwachsen

    Mit dem Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn AG (DB) nimmt der ICE 4 den Regelbetrieb auf. Damit wird ein weiterer Projektmeilenstein pünktlich erreicht. Zunächst werden fünf Züge auf den Strecken Hamburg – München sowie Hamburg – Stuttgart unterwegs sein. Bis zum Sommer 2018 wächst die Flotte auf neun Züge. Siemens liefert insgesamt 119 Züge bis zum Jahr 2023. Davon werden 100 in zwölfteiliger und 19 in siebenteiliger Ausführung sein.

    Mit der ICE-4-Flotte will die DB ihre ehrgeizigen Wachstumsziele erreichen. Die 2015 verabschiedete Fernverkehrsstrategie sieht vor, bis 2030 das Fernverkehrsangebot um 25 Prozent auszubauen. 50 Millionen zusätzliche Reisende will die DB jährlich dazugewinnen. Der ICE 4 bildet hierfür das Rückgrat des Fernverkehrs.

    „Der ICE 4 ist das neue Flaggschiff des Fernverkehrs und setzt Standards für unsere Fahrgäste: Viel Stauraum für Gepäck, ein eleganter Restaurantbereich sowie ein neuartiges Lichtkonzept sorgen für hohen Reisekomfort. Erstmals können im ICE auch Fahrräder mitgenommen werden. Mit dem neu gestalteten Familienbereich und Kleinkindabteil machen wir das Reisen für Familien jetzt noch entspannter“, sagte Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr AG.

    „Der ICE 4 ist der bisher größte Zugauftrag in der fast 170-jährigen Unternehmensgeschichte von Siemens. Wir liegen bei der Auftragsabwicklung voll im Plan und der Regelbetrieb konnte pünktlich aufgenommen werden. Dieser Zug setzt neue Maßstäbe im Intercity-Verkehr mit seinem einzigartigen technischen Konzept“, erläutert Sabrina Soussan, CEO der Division Mobility.

    Die Triebzug-Konzeption des ICE 4 ist auf die größtmögliche Flexibilität ausgerichtet. Auf der Basis von fünf Wagentypen sind 24 Zugkonfigurationen möglich, die an den Platzbedarf, die Höchstgeschwindigkeit und das zu fahrende Streckenprofil angepasst werden können. Eine Voraussetzung für nahezu frei konfigurierbare Züge ist die Entwicklung eines Triebwagens (Powercar), der alle Antriebskomponenten in einem Wagen vereint. In diesen angetriebenen Wagen sind die wesentlichen Antriebs- und Stromversorgungskomponenten unterflur angeordnet. Aus den Powercars, dem Servicewagen, Mittelwagen und den zwei Endwagen sowie dem Restaurantwagen lassen sich die Züge zusammenstellen. Ein 12-teiliger ICE 4 wird von sechs Powercars angetrieben, die eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h erreichen.

    Auf einer Länge von 346 Metern bietet der 12-teilige Zug 830 Sitzplätze. Er verfügt über große Gepäckregale in Sitzplatznähe. Ein Familienabteil bietet mehr Platz im Vergleich zu Vorgängerfahrzeugen. Hinzukommen zusätzliche Freiflächen für Kinderwagen in den Kleinkind- und Familienbereichen. Vier Stellplätze stehen für Rollstuhlfahrer zur Verfügung. Erstmals wird es in einem ICE möglich sein, Fahrräder mitzunehmen. Acht Fahrradstellplätze im Endwagen sind reservierbar.

    Ein innovatives Beleuchtungskonzept mit tageszeitabhängiger LED-Lichtsteuerung schafft in allen Wagen eine Wohlfühlatmosphäre. In den Morgenstunden gibt es gedämmtes Licht. Zum Sonnenaufgang wechselt es zu warmem, aktivierendem Licht, ehe es in die Tagesbeleuchtung schaltet. In den Abendstunden wird der Sonnenuntergang simuliert.

    Eine neuartige Klimaanlage sorgt dafür, dass Temperaturen von minus 25 bis plus 45 Grad Celsius geregelt werden können. Sie verfügt zudem über zwei redundante Kühlsysteme, die dafür sorgen, dass bei Ausfall eines Kühlkreises der andere weiterlaufen kann.

    Die neuen, modernen Sitze haben verbesserte Kopfstützen. Die Rückenlehnen gleiten beim Verstellen nicht nach hinten, sondern in die Sitzschale und stören den hinteren Sitznachbarn nicht. Jeder Sitzplatz der 1. Klasse verfügt zudem über eine eigene Steckdose und eine Leseleuchte. Reservierungsanzeigen und Sitznummern sind gut sicht- und tastbar in die Kopfstützen der Sitze integriert. Die neuen Züge verfügen mit der Multiprovider-Technik über die neueste WLAN-Technologie. Das System greift während der Fahrt auf die jeweils schnellsten Datennetze (LTE, 3G) zu und bündelt die Kapazitäten der Netzbetreiber, sodass höhere Datenvolumina verarbeitet werden. Dadurch erhalten die Reisenden eine schnellere und stabilere WLAN-Verbindung.

    Die ICE-4-Flotte ist mit dem europäischen Zugkontrollsystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Damit kann der ICE 4 ab Dezember 2018 auf der Neubaustrecke Berlin – München eingesetzt werden.


    Mit Tz 9010 steht der nächste ICE 4 bereit für den Fahrplanwechsel - zwei Wagen waren bereits beschmiert. Göttingen, 07.12.2017 (Albert Winkens)


    Quelle:/Fotos: Text: Siemens/ Fotos: Albert Winkens

  • Datum:11.12.2017 - Uhrzeit: 09:20

    Keolis-Vorstellungsfahrt

    Samstag Nachmittag, 9. Dezember 2017 fuhr ein Sonderzug von KEOLIS mit geladenen Gästen als Vorstellung der neuen Konzession auf der Bahnstrecke Kampen - Zwolle und zurück sowie des Busbetriebs in Almere mit allGo ab dem Fahrplanwechsel 10. Dezember 2017.
    Auf dem Abstellgleis im Zentrum von Almere weilte der Triebwagenzug (Stadler-Flirt-3).



    Quelle:/Fotos: Reinhard Abtinfo

    Datum:07.12.2017 - Uhrzeit: 08:40

    HHLA-Intermodaltochter Metrans bestellt weitere TRAXX-MS

    Zehn weitere TRAXX-Mehrsystem-Lokomotiven hat die HHLA-Intermodaltochter Metrans beim Hersteller Bombardier bestellt, um noch mehr Züge selbst zu bewegen. Bisher sind 50 eigene Streckenloks im europäischen Metrans-Netzwerk unterwegs, unterstützt von 17 Rangierloks.

    Das HHLA-Intermodalunternehmen Metrans setzt nicht nur auf eigene Bahnterminals, sondern auch verstärkt auf die sogenannte Eigentraktion. Das bedeutet: Metrans-Lokomotiven ziehen die Containerzüge durch Europa. Diese erfolgreiche Strategie wird ab dem ersten Quartal 2018 durch die Erweiterung des Fuhrparks um zehn weitere Loks fortgesetzt.

    Peter Kiss, Vorstandsmitglied der Metrans-Gruppe: „Mit mehr eigenen Lokomotiven können wir den Transportprozess noch besser steuern. Damit werden wir noch zuverlässiger, können flexibler auf die Wünsche unserer Kunden eingehen und neue Angebote entwickeln. Dieses Ziel verfolgen wir im nächsten Jahr vor allem in Polen, wo Metrans das Geschäft der HHLA-Gesellschaft Polzug übernimmt.“

    Die Lokomotiven wurden beim Hersteller Bombardier bestellt. Es handelt sich um das Modell TRAXX F140MS (Baureihe 186). Das F steht für Freight (Güterzug), 140 für die maximale Geschwindigkeit und MS für Multi-System. Die Loks sind für die unterschiedlichen Spannungs- und Zugsicherungssysteme in ganz Europa ausgelegt.


    Quelle:/Fotos: Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA)

    Datum:06.12.2017 - Uhrzeit: 09:20

    Zusammenstoß zwischen Regionalexpress und Güterzug bei Meerbusch-Osterath

    47 Personen nach Angaben der Bundespolizei verletzt • Strecke bis auf Weiteres gesperrt

    (Berlin, 05. Dezember 2017, Stand 23:00) Gegen 19.30 Uhr ist es auf der Strecke Krefeld-Neuss bei Meerbusch-Osterath zu einem Zusammenstoß zwischen einem Regionalexpress des Unternehmens National Express und einem Güterzug von DB Cargo gekommen. Der aus zwei Zugteilen bestehende Regionalexpress war mit 155 Reisenden besetzt. Nach Angaben der Bundespolizei wurden 47 Personen verletzt. Die Strecke sowie die Oberleitung wurden bei dem Zusammenstoß erheblich beschädigt. Nach Bergung der Züge werden die Reparaturarbeiten schnellstmöglich beginnen. Erste Prognosen über die Dauer der Arbeiten können frühestens im Laufe des morgigen Tages gegeben werden. Zahlreiche Mitarbeiter der DB unterstützen die Einsatzkräfte vor Ort.

    Die Ermittlungen zur Unfallursache werden von den zuständigen Behörden geführt.

    Auf der betroffenen Strecke verkehren Züge der Linie RE7, die von National Express betrieben wird. Außerdem verkehren dort die Züge der von der NordWestBahn betriebenen Linie RE10.

    Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

    Datum:06.12.2017 - Uhrzeit: 09:13

    Die WESTbahn feiert ihren 6. Geburtstag

    Die WESTbahn feiert ihren 6. Geburtstag und die 6 neuen Stationen mit dem WESTblue Eröffnungsticket um 6 Euro

    Als zusätzliches „Zuckerl“ bleiben die Ticketpreise zumindest bis Ende Februar 2018 gleich

    Der 6. Geburtstag und die Aufnahme des Halbstundentakts zwischen Wien und Salzburg mit 6 neuen Stationen in Wien, nämlich Wien Praterstern, Wien Mitte, Wien Rennweg, Wien Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof (Bahnsteig 1-2 im Tiefgeschoß) und Wien Meidling, sind für die WESTbahn ein großer Grund zur Freude. Auch die Kunden können sich freuen: Zum diesjährigen Fahrplanwechsel gibt es ein besonderes Angebot, nämlich für jede Zugverbindung der Linie WESTblue 66 WESTblue Eröffnungstickets zu 6 Euro am Tag des Fahrplanwechsels, also am Sonntag, 10. Dezember. Das sind insgesamt mehr als 2.000 Aktionstickets für 6 Euro. Die WESTblue Eröffnungstickets sind ab 6. Dezember 2017 um 12.00 Uhr ausschließlich online auf westbahn.at erhältlich. Sie gelten für eine einfache Fahrt am 10. Dezember zwischen zwei beliebigen Halten auf der Linie WESTblue und sind zuggebunden.

    Zusätzlich hat sich die Privatbahn entschlossen, zum Fahrplanwechsel keine preislichen Änderungen bei den bestehenden Tickets vorzunehmen. „Tarifänderungen Mitte Dezember sind ein gängiges Vorgehen bei vielen Bahnen. Die WESTbahn schließt sich diesem Trend heuer nicht an: Unsere Tarife bleiben zumindest bis Ende Februar 2018 unverändert.“ sagt Thomas Posch, als CCO der WESTbahn verantwortlich für die tariflichen Angelegenheiten des Unternehmens. „Unsere Kundinnen und Kunden wird es auch freuen, dass für die Reise von oder zu allen Stationen in Wien der gleiche Preis gilt. Das heißt: Mit einem Ticket Linz – Wien kann man beispielsweise zum Westbahnhof mit WESTgreen oder vielleicht doch zum Praterstern mit WESTblue fahren – je nachdem, wie es anlassbezogen besser passt.“ Von dieser Regelung ausgenommen sind zuggebundene Tickets.

    „Wir sehen dem Fahrplanwechsel mit großer Vorfreude entgegen. Nach nur sechs Betriebsjahren sind wir aus der österreichischen Schienenlandschaft nicht mehr wegzudenken – und nun können wir unseren Reisenden mit dem Halbstundentakt noch mehr Mobilität auf höchstem Niveau bieten.“, kommentiert Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn, die Verdichtung des Angebots, die ab Sonntag umgesetzt wird.

    Quelle:/Fotos: WESTbahn

    Datum:05.12.2017 - Uhrzeit: 09:33

    TX Logistik und Mercitalia-Gruppe investieren in der Schweiz

    Netzwerk zwischen Deutschland und Italien wird gestärkt

    Zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 übernimmt die TX Logistik AG, Mitglied der Mercitalia Logistics-Gruppe, die Traktion in der Schweiz wieder in Eigenregie. Mit dieser Investition in der Schweiz wird die Lücke im Netzwerk zwischen Deutschland und Italien auf dem wichtigen Rhein-Alpen-Korridor geschlossen.

    Der Rhein-Alpen-Korridor, in dessen Einzugsgebiet mehr als 70 Millionen Menschen leben und arbeiten, erstreckt sich von den ARA-Häfen (Antwerpen, Rotterdam, Amsterdam) entlang des Rheins bis nach Genua. Der Korridor durchquert wichtige europäische Wirtschaftsregionen, in denen zahlreiche führende Industrie- und Handelsunternehmen, Produktionsstätten und Vertriebszentren beheimatet sind. Als eine der wichtigsten Magistralen ist er zugleich der Schlüssel für eine Güterverlagerung von der Straße auf die Schiene und einen verbesserten Schienengüterverkehr in Europa.

    Mit den aktuellen Investitionen in der Schweiz verfolgen TX Logistik und Mercitalia das Ziel, auf diesem wichtigen Korridor ein qualifiziertes Bahnsystem mit einer lückenlosen Traktionsleistung anzubieten. Dazu werden die Verkehre in der Schweiz von der TX Logistik AG, die mit einem Standort bereits in Basel vertreten ist, wieder in Eigenregie durchgeführt. Dies ist umso wichtiger, da Experten erwarten, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs auf dem Rhein-Alpen-Korridor nach der Eröffnung des Gotthardtunnels und den künftigen Inbetriebnahmen weiterer intermodaler Terminals in Mailand, Brescia und Piacenza gestärkt werden wird.

    „Durch die Integration dieses fehlenden Teils in unserem Netzwerk können wir unseren Kunden nun alle leistungsrelevanten Elemente aus einer Hand anbieten“, unterstreicht Mirko Pahl, CEO von TX Logistik, die Bedeutung der Investition. „Als internationaler Eisenbahnlogistikspezialist verstehen wir uns nicht ausschließlich als Transportunternehmen für den Schienengüterverkehr, sondern wir entwickeln vielmehr integrierte intermodale End-to-End-Transportlösungen für unsere Kunden.“

    Um im grenzüberschreitenden Geschäft interoperabel und leistungsstark agieren zu können, investiert TX Logistik in 40 moderne Mehrsystemlokomotiven, die ab 2019 von Bombardier ausgeliefert werden. „Dieser Auftrag ist Teil unserer langfristigen Strategie“, sagt Albert Bastius, COO von TX Logistik. „Die Anschaffung ermöglicht es uns, unseren Kunden flexible und kostenoptimierte Lösungen anzubieten. Zudem spielen die hohe Zugkraft, die vergleichsweise niedrigen Energiekosten und die hohe Verfügbarkeit eine wichtige Rolle bei der Kostenbetrachtung.

    Die neue Lokomotive Traxx MS3 erweitert die Bombardier-Lokomotivenflotte von TX Logistik. Die Multisystem-Lokomotive mit innovativem, modularem Aufbau lässt sich problemlos für verschiedene Länder konfigurieren. Weitere Vorteile sind die Reduzierung der Anzahl der Lokwechsel sowie die Erhöhung der Pünktlichkeit.

    Quelle:/Fotos: TX Logistik AG / AD HOC Presseservice

    Datum:04.12.2017 - Uhrzeit: 10:10

    Adventssonderzug mit 243 005 nach Nürnberg

    Am 9. Dezember 2017 wird es einen Sonderzug von Leipzig Hbf nach Bamberg und Nürnberg Hbf geben. In Bamberg werden 2 Weihnachtsmärkte geöffnet sein. Der Adventsmarkt im Sand findet auf dem Platz rund um die mittelalterliche Elisabethenkirche (Obere Sandstraße) statt und bietet Ihnen eine historische Kulisse. Rund 30 Aussteller präsentieren ihre Waren aus regionalen Erzeugnissen und kunsthandwerklichen sowie hochwertigen gewerblichen Produkten. Weiterhin findet der Weihnachtsmarkt auf dem Maximiliansplatz statt. Zur Weihnachtszeit verwandelt sich der Maximiliansplatz in der Bamberger Fußgängerzone zum vorweihnachtlichen Festplatz.
    Als zweites Ziel bieten wir Ihnen Nürnberg an. Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist einer der ältesten und sicher der berühmteste Weihnachtsmarkt der Welt. In den Holzbuden des „Städtleins aus Holz und Tuch gemacht“ findet man traditionellen, oft handgearbeiteten Weihnachtsschmuck und süße Leckereien wie Lebkuchen und Spekulatius. Zusätzliche Attraktionen sind Kinderweihnacht und Sternenhaus, der Markt der Partnerstädte und der Lichterzug der Nürnberger Kinder.
    Hier die Fahrzeiten (Änderungen möglich)



    Ursprünglich sollte die Schnellzug-Elektrolokomotive E18 047 zum EInsatz kommen. Durch die Verzögerung bei der Neuanfertigung von Teilen für die E18 047 konnten die Instandsetzungsarbeiten an der Lok leider nicht wie geplant abgeschlossen werden. Deshalb wird der Sonderzug nur mit der 243 005-6 bespannt.
    Die Einnahmen von dieser Sonderfahrt kommen der Aufarbeitung unserer E18 047 zugute.
    Die angegeben Fahrzeiten sind geplante Zeiten und nicht verbindlich. Mehr Informationen und Fahrkarten unter lokschuppen4.de

    Quelle:/Fotos: Traditionsgemeinschaft Halle, Eisenbahnfreunde Treysa, Florian Riedl

    Datum:01.12.2017 - Uhrzeit: 10:05

    Neuer Umlaufplan: BR 120.1 (Bh München)

    Viel ist nicht mehr übrig vom einst so stolzen Umlaufplan der Reihe 120.1 in München. Der ab dem 10. Dezember 2017 gültige Umlauf ist ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereitgestellt.

    Mehr Infos zum Lok-Vogel
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    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:01.12.2017 - Uhrzeit: 10:05

    Bombardier übergibt die ersten drei von 52 TRAXX Lokomotiven an Akiem

    • Akiem übergibt drei Lokomotiven an den Leasingnehmer HSL Logistik GmbH – drei weitere sind für das zweite Quartal 2018 geplant

    • Der Lokomotiven-Mix erweitert die Geschäftsfelder und den Marktanteil beider Unternehmen

    Berlin, 30. November 2017 – Das führende Eisenbahntechnologie-Unternehmen Bombardier Transportation übergab kürzlich drei Lokomotiven vom Typ BOMBARDIER TRAXX AC an Akiem, die französische Leasinggesellschaft für Lokomotiven, die sie direkt an den Leasingnehmer HSL Logistik GmbH weitergab. Diese Doppel-Übergabe fand gestern am Bombardier-Standort in Kassel statt.
    Die Übergabe beruhte auf einem Rahmenvertrag über 52 elektrische TRAXX Lokomotiven, die im Sommer 2016 zwischen Akiem und Bombardier Transportation unterzeichnet wurde – mit Optionen für zusätzliche Abrufe. Das erste Los, bestehend aus 26 TRAXX AC und MS Lokomotiven (die für den Einsatz in zwölf Ländern konfiguriert sind), wurde von Akiem parallel zur Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung abgerufen. Im November 2017 rief Akiem dann zehn weitere Lokomotiven ab.
    „Diese neuen Lokomotiven erfüllen nicht nur die Anforderungen unserer Kunden, sondern sie weiten auch die Entwicklung unserer Geschäfte in Europa aus, indem sie unseren Service, unsere Flexibilität und unsere Leistungsfähigkeit vergrößern. Wir freuen uns, unsere langfristigen Partnerschaften mit HSL und mit Bombardier fortsetzen zu können“, sagt Hengameh Panahi, Managing Director von Akiem.
    „Als Deutschlands größtes privatwirtschaftlich geführtes Eisenbahnverkehrsunternehmen, das ungefähr 300 Züge pro Woche fahren lässt, sind wird davon überzeugt, dass diese neuen TRAXX Lokomotiven uns in die Lage versetzen werden, unsere Geschäfte im Zuge des Aufwärtstrends weiter auszudehnen“, erklärt Haiko Böttcher, Geschäftsführer der HSL Logistik GmbH.
    Marko Schreiber, Head of Product Families MS/DC Locomotives bei Bombardier Transportation, fügt hinzu: „Wir sind stolz auf die intensive Zusammenarbeit mit unserem wichtigen Kunden Akiem, der seit 2011 87 TRAXX Lokomotiven geordert hat. Die HSL wird diese drei Lokomotiven von Akiem in ihre umfangreiche Flotte von Leasing-Lokomotiven eingliedern. Darüber hinaus wird die HSL im Dezember ihre erste eigene TRAXX Lokomotive erhalten.“




    Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

    Datum:01.12.2017 - Uhrzeit: 10:05

    Österreich: Weitere Messfahrten mit Vectron

    Auch am verschneiten 30.11.2017 gab es Testfahrten mit der 193.844. Diesmal wurde die Verträglichkeit mit einer Altbaulokomotive getestet. Fotografiert mit der 1142.598 in Wien Hütteldorf.



    Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

    Datum:01.12.2017 - Uhrzeit: 10:05

    Neue FLIRT-Generation für GYSEV in Ungarn

    Stadler und GYSEV haben am 30. November 2017 die erste Einheit der zehn FLIRT EMU der neuen Generation vorgestellt, die die GySEV vor einem Jahr bestellt hat. Die neuen 4-teiligen Niederflur-Elektrotriebzüge werden nach der bis Mitte 2018 vorgesehenen Zulassung auf den Regionalstrecken West-Ungarns in Betrieb genommen. Mit diesem Auftrag hat die GYSEV insgesamt 20 FLIRT in ihrer Flotte, die dann den gesamten Regionalverkehr der Bahngesellschaft abdecken.
    Die GYSEV hat im Jahr 2016 eine öffentliche Ausschreibung für die Beschaffung von zehn Niederflur-Elektrozügen gestartet, die das Konsortium der Stadler-Tochtergesellschaften in der Schweiz und Polen gewonnen hat. Der Liefervertrag wurde im September letzten Jahres unterzeichnet, und kaum ein Jahr später wurde der erste Zug bereits auf der polnischen Eisenbahnausstellung TRAKO in Danzig der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Zur Zeit befinden sich zwei FLIRTs in Ungarn zur Zulassung. Die ersten Einheiten werden Mitte 2018 in Betrieb genommen, während der zehnte FLIRT im Januar 2019 den kommerziellen Betrieb aufnehmen wird.
    Zusammen mit den zehn FLIRT der GYSEV, die im Rahmen früherer Ausschreibungen zwischen 2013 und 2015 beschafft wurden, wird der Bahnbetreiber über eine Flotte von insgesamt 20 FLIRT verfügen. Die neuen und älteren FLIRTs können im Betrieb gemeinsam betrieben werden, was der GYSEV eine große Flexibilität bei der Organisation des Fahrplans gibt.
    Die vierteiligen FLIRT-Züge der neuen Generation mit 208 Sitzplätzen und zwei Toiletten erfüllen die neuesten Anforderungen der TSI- und Crash-Normen. Die Länge der neuen Einheiten wird 77,1 Meter betragen, 2,8 Meter länger als die früheren FLIRT-Züge von GYSEV. Ihre Endgeschwindigkeit beträgt 160 km/h, und sie werden in 39 Sekunden 120 km/h erreichen können. Die Züge werden mit den neuesten Standards des Fahrgastkomforts ausgestattet, darunter helle und multifunktionale Boarding-Bereiche, WIFI, Power-USB-Steckdosen zum Aufladen von Laptops, Tablets und Mobiltelefonen.





    Quelle:/Fotos: Stadler Rail
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