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News-Rubrik: News-Archiv August 2017

Datum:16.08.2017 - Uhrzeit: 10:15

Neuigkeiten aus Tschechien

Nationaler Eisenbahntag
Am Samstag, 23. September 2017, findet die größte Eisenbahnveranstaltung in der Tschechischen Republik statt – der Nationale Eisenbahntag. Dieses mal wird im Eisenbahnknoten Bohumín (Nord Mähren) gefeiert. Der Programm läuft von 10 bis 17 Uhr. In Bohumín werden verschiedene historische und moderne Fahrzeuge der CD (CSD) vorgestellt. Am Abend wird eine Lichtshow an der Drehscheibe vorbereitet. Während des Eisenbahntags fahren auch viele Sonderzüge, z.B. ein Retroexpress „Ostravan“ (Praha – Bohumín – Praha) mit der historischen Lokomotive E 499.0 „Bobina“ und mit historischem Wagenmaterial. In Bohumín und Ostrava sind auch verschiedene Sonderzüge über die Strecken Bohumín - Ostrava und durch die Industriebahn (AWT-Netz) geplant. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.denzeleznice.cz/

Nostalgie auf südtschechische Strecke Tábor – Bechyne (KBS 202)
Auf der Eisenbahnstrecke Tábor – Bechyne (KBS 202) finden während dieser Sommersaison wieder Fahrten mit historischem Fahrzeugmaterial statt. Vom 17. Juni bis 17. September 2017 fährt jeweils samstags, sonntags und an den Staatsfeiertagen auf einigen Regelzügen eine historische E-Lok E 422.0003 mit dem Spitzname „Bobinka“ und mit historischen Wagen.
An neun Tagen in der Sommersaison fahren dazu noch Sonderzüge mit dem sehr alten elektrischen Triebwagen EM 400.001, der für diese Strecke um 1903 in Waggonbau Ringhoffer in Prag (Fahrzeugbau) und Fa. František Krizik (elektrischer Antrieb) gebaut wurden. Der Wagen wird in Kooperation mit dem tschechischen Nationalen Technischen Museum (NTM) und der CD betrieben. Der alten Treibwagen wird noch am 26. August und am 9., 16. und 17. September verkehren. Der Triebwagen ist z.Z. für Geschwindigkeit 50 km/h zugelassen.
Die Eisenbahnstrecke Tábor – Bechyne (KBS 202) wurde in 1902/1903 Jahren direkt für elektrischen Betrieb ohne Dampf gebaut. Sie wurde als eine der ersten vollelektrischen Eisenbahnen in Europa und der Welt eröffnet.
Weitere Informationen zum Nostalgiebetrieb: http://old.cd.cz/zazitky/kam-na-vylet/1657-leto-na-bechynce-2017
Die Bilder zeigen den Triebwagen und die E-Lok 422.0003 im Bahnhof Sudomerice u Tábora am 12. August 2017.




Der Triebwagen auf der Talbrücke im Kurort Bechyne. Der Betrieb auf Brücke ist kurios, da er für Straße und Bahn gemischt ist.




Depositorium tschechischen National technisches Museum in Chomutov geöffnet
Zum ersten Mal ist ein Eisenbahndepositorium des tschechischen Nationalen Technischen Museum in Chomutov fast die ganze Museumssommersaison geöffnet. Bis jetzt war das Museum nur ca. zwei mal pro Jahr zugänglich. Im Depot findet sich die größte Eisenbahnsammlung in Tschechien. Das Depositorium ist geöffnet bis 29. Oktober 2017 von donnerstags bis sonntags jeweils von 10 bis 17 Uhr. Es befindet sich im ehemaligen Bahnbetriebswerk in Chomutov und besitzt zwei großen Rotunden. Sie finden im Depot interessanten Eisenbahntechnik und viele Fahrzeuge der CSD und CD-Geschichte, auch die tschechische Rekorddampflokomotive (162 km/h) 498.106 Spitzname „Albatros“. Viele Lokomotiven sind auch interessant für ausländische Besucher, wie z.B. die Dampflokomotiven der BR 310.0 und 422.0 CD, die ehemalige BR 97 und 178 kkStB, die Dampfstraßenbahn „Gartenau“ (Krauss, Linz, 1887, für Salzburg gebaut) oder die Dampfschneeschleuder SM 01 (als Typ SSH 71 von Henschel für DR um 1943 gebaut).

Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.ntm.cz/en/aktualita/chomutov-railroad-depository-open-public
http://www.ntm.cz/Chomutov


310.0118 CSD, ehemalige Lokalbahnlok BR 97 kkStB


404.003 CSD, Zahnradbahnlok für Strecke Tanvald – Korenov in Sudetenland


498.106 – Rekorddampflok CSD „Albatros“


Schneeschleuder



Quelle:/Fotos: CD/Petr Stahlavsky

Datum:15.08.2017 - Uhrzeit: 08:55

Neue Trans Montana bei MMV

Seit einigen Tagen ist die rumänische Softronic Trans Montana SFTRA 480.015 für das ungarische EVU MMV im Einsatz, fotografiert wurde sie am 14.8.2017 im Grenzbahnhof Hegyeshalom.





Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:15.08.2017 - Uhrzeit: 08:55

Die unendliche Geschichte: Zulassungsfahrten in Ungarn

Für einige Stunden weilte am 14.8.2017 die ELL/TXL 193.266 für Zulassungsfahrten in Ungarn und konnte dabei am Beginn ihrer Testfahrt im Grenzbahnhof Hegyeshalom fotografiert werden.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:14.08.2017 - Uhrzeit: 10:42

Sperrung der Rheintalbahn zwischen Rastatt und Baden-Baden

Ersatzfahrplan gilt ab Montag
Stündliche Reisemöglichkeiten in beide Richtungen
Busnotverkehr zwischen Rastatt und Baden-Baden
Sperrung der Strecke dauert länger an

Am gestrigen Samstag kam es gegen 11.00 Uhr im Rahmen von Tunnelbauarbeiten im neuen Rastatter Tunnel zu Gleis-absenkungen südlich von Rastatt. Da die Bauarbeiten engmaschig überwacht wurden, wurde die Strecke Karlsruhe - Basel daraufhin zwischen Rastatt und Baden-Baden sofort eingestellt. Es ist nach derzeitigem Stand mit einer Streckensperrung bis zum 26. August zu rechnen. Ab Montag gilt für diese Zeit ein Ersatzfahrplan.

Betroffen von den Einschränkungen sind Kunden mit Reisen zwischen der Schweiz (via Grenzübergang Basel) bzw. den Städten des Oberrheins (Freiburg, Offenburg) und Frankfurt bzw. West- und Norddeutschland.

Im Fernverkehr bestehen stündliche Reisemöglichkeiten aus und in Richtung Norden bis und von Rastatt und aus und in Richtung Süden bis und ab Baden-Baden. Zwischen Baden-Baden und Rastatt verkehren Ersatzbusse im 6-Minuten-Takt. Reisende auf diesem Streckenabschnitt müssen mit Reisezeitverlängerungen von ca. einer Stunde rechnen, in Abhängigkeit von der Betriebslage sind auch größere Verzögerungen möglich.

Fernverkehrszüge aus Nordrhein-Westfalen beginnen und enden grundsätzlich statt in Rastatt in Karlsruhe. Reisende aus diesen Zügen nutzen zwischen Karlsruhe und Rastatt die zeitnah verkehrenden Züge des Fern- und Nahverkehrs sowie die Züge der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG). Die AVG leistet mit ihren Zugangeboten zwischen Karlsruhe Hbf (Bahnhofsvorplatz) und Rastatt einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung des derzeitigen Reisendenaufkommens.

Die Züge zwischen Paris und Stuttgart bzw. München werden über Mannheim umgeleitet. Es ist mit Reisezeitverlängerungen von bis zu 60 Minuten zu rechnen. Reisende zwischen Paris und Karlsruhe können in Mannheim ein bzw. aussteigen und nutzen zwischen Mannheim und Karlsruhe andere Züge des Fern- oder Nahverkehrs.

Kunden auf der betroffenen Strecke können ihre Fahrkarten für andere Züge - auch auf weitläufigen Umleitungsstrecken - nutzen oder diese bei Reiseverzicht ohne Gebühr zurückgeben. Neben den Fahrgastrechten für Verspätungen erstattet die DB auch Mehrkosten für Bahntickets, die aufgrund der Streckensperrung für längere Umwegstrecken gelöst werden und entschuldigt sich für die Beeinträchtigungen ausdrücklich bei allen Reisenden.

Die Deutsche Bahn hat das Wochenende genutzt, um eine erste Sichtung der Schäden vorzunehmen. Die Arbeiten an der Instandsetzung der Strecke laufen auf Hochtouren. In diesem Zuge wurden am Sonntag die direkten Anwohner aus vier Häusern vorsorglich gebeten, aus Sicherheitsgründen die Häuser zu verlassen, um die schnellstmögliche Wiederherstellung der Strecke zu ermöglichen.

Die Deutsche Bahn empfiehlt Reisenden, sich vor Fahrtantritt über ihre Verbindung auf bahn.de/aktuell zu informieren. Tagesaktuelle Reiseverbindungen mit Echtzeitinformationen sind in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/Reiseauskunft zu ersehen.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:14.08.2017 - Uhrzeit: 10:12

Neue Werbebeklebung für die 146 541

146 541-8 Metronom mit neuer Werbelok für - Ich fahr' ab auf die Lüneburger Heide! - Göttingen 11.08.2017



Quelle:/Fotos: Albert Winkens

Datum:14.08.2017 - Uhrzeit: 10:12

Neuigkeiten bei den ELL-Vectrons

Für Zulassungsfahrten weilen aktuell vier neue noch in Weiß gehaltene ELL Vectron in Ungarn. Es sind dies die 193.290 bis 193.293, welche am 13.8.2017 im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom fotografiert wurden.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:09.08.2017 - Uhrzeit: 08:40

Neuer Umlaufplan: BR 1142 (ÖBB PV)

Die Reihe 1142 der ÖBB wird beim Personenverkehr nur noch im Norden Österreichs eingesetzt. Neben der Westbahn bis Salzburg und der Franz-Josefs-Bahn laufen die Loks im Regionalverkehr auch noch planmäßig bis Stainach-Irding, Bad Aussee oder Passau. Insgesamt gilt es 22 Plantage in sieben Umläufen zu bewältigen. Der aktuelle Umlauf, gültig ab Juni 2017, ist ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereitgestellt.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:09.08.2017 - Uhrzeit: 08:40

DB Regio und Siemens unterzeichnen Vertrag über die Lieferung von 57 „Mireos"

Bestellung erfolgt im Auftrag der Aufgabenträger in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und der Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH für den hessischen Landkreis Bergstraße • Einsatz im künftigen Netz 6b der S-Bahn RheinNeckar

Die DB Regio AG und Siemens haben einen Vertrag über die Lieferung von 57 dreiteiligen Elektrotriebzügen vom Typ „Mireo“ unterzeichnet. Der Mireo wird als S-Bahn-Fahrzeug im „Netz 6b S-Bahn Rhein-Neckar“ auf den künftigen Linien der S5, S6, S8 und S9 eingesetzt.

Die Neufahrzeuge beschafft die DB Regio AG im Auftrag der Aufgabenträger Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Zweckverband Schienen-personennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV RLP Süd) und der Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) für den hessischen Landkreis Bergstraße. Die Züge werden im Siemens-Werk in Krefeld gefertigt. Nach der Auslieferung der Fahrzeuge gehen diese in das Eigentum einer Landes-gesellschaft der Aufgabenträger über und werden für die Laufzeit des Verkehrsvertrages von 14 Jahren von DB Regio gepachtet.

Auslöser dieses Auftrags ist der von der DB Regio AG gewonnene Verkehrsvertrag zum Betrieb „Netz 6b S-Bahn RheinNeckar“ mit jährlich rund sechs Millionen Zugkilometern und einer Laufzeit bis Ende 2034. Dabei handelt es sich um SPNV-Leistungen auf den Strecken

(Mannheim -) Heidelberg—Meckesheim—Eppigen/Aglasterhausen/ Bad Rappenau (S5)
(Wiesbaden -) Mainz—Mannheim—Neu-Edingen/Friedrichsfeld—Bensheim (S6)
Mannheim—Graben-Neudorf—Karlsruhe (S8)
Groß-Rohrheim—Biblis—Mannheim (westliche Riedbahn) und Mannheim—Mannheim-Waldhof (östliche Riedbahn) (S9)
Mannheim—Karlsruhe—Rastatt—Forbach (Schwarzw.)—Baiersbronn (Murgtäler Radexpress)
Die Betriebsaufnahme erfolgt ab Dezember 2020 in zwei Stufen: Die Linien in Baden-Württemberg und dem südlichen Hessen starten im Dezember 2020. Der überwiegend in Rheinland-Pfalz liegende Abschnitt Mannheim—Mainz wird im Dezember 2021 in das Netz integriert.

Die dreiteiligen Mireo Triebfahrzeuge haben eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und verfügen über 200 Sitzplätze. Die Züge zeichnen sich durch hervorragende Beschleunigungseigenschaften aus und fahren besonders ruhig und leise.

Seitens der Aufgabenträger wurde bei den Fahrzeugvorgaben in der Ausschreibung besonderes Augenmerk auf den Fahrgastkomfort gelegt: Mehrzweckbereiche bieten genügend Platz für Rollstühle, Fahrräder und Kinderwagen. Das Fahrzeug ermöglicht niveaugleiches Ein- und Aussteigen an allen Bahnsteigen mit 76 cm Höhe. Hinzu bietet der Mireo seinen Fahrgästen WLAN an Bord, umfangreiche Fahrgastassistenz und -informationssysteme sowie modernste Sicherheitsüberwachungssysteme.

Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:09.08.2017 - Uhrzeit: 08:40

Siemens erhält Auftrag von DB Regio für 57 Regionaltriebzüge

  • DB Regio bestellt 57 Gliederzüge der neuen Zugplattform Mireo
  • Einsatz im Netz der „S-Bahn Rhein-Neckar“
  • Gestufte Inbetriebnahme ab Dezember 2020

    Die DB Regio AG hat bei Siemens 57 dreiteilige Züge vom Typ Mireo bestellt. Nach dem Produktlaunch im Sommer 2016 ist dies bereits die zweite Bestellung für Fahrzeuge der neuen Regional- und Pendlerzug-Plattform von Siemens. Gebaut werden die Züge im Siemens-Werk in Krefeld. Die Inbetriebnahme soll in zwei Stufen erfolgen: Die Linien in Baden-Württemberg und dem südlichen Hessen starten im Dezember 2020, die überwiegend in Rheinland-Pfalz liegende Strecke Mannheim-Mainz soll im Dezember 2021 in Betrieb genommen werden.

    „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das uns DB Regio mit diesem Folgeauftrag entgegen bringt. Für den Mireo, die neueste Generation unserer Regionalzüge, ist dies ein weiterer, wichtiger Meilenstein. Der Mireo verbindet Leistungsstärke, Fahrgastkomfort und höchste Flexibilität über den gesamten Lebenszyklus hinweg“, sagt Sabrina Soussan, Leiterin des Geschäfts mit Hochgeschwindigkeits- und Regionalzügen sowie Lokomotiven.

    Der Mireo wird als S-Bahn-Fahrzeug im Rhein-Neckar-Gebiet auf den künftigen Linien der S5, S6, S8 und S9 eingesetzt. Außerdem wird er als „Murgtäler Radexpress“ auf der Strecke zwischen Mannheim und Baiersbronn verkehren. Auftraggeber dieser Verkehre sind das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV RLP Süd) sowie der Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN). Nach der Auslieferung der Fahrzeuge gehen diese in das Eigentum einer Landesgesellschaft über und werden für die Dauer des Verkehrsvertrages von 14 Jahren von DB Regio gepachtet.

    Der Mireo ist als skalierbarer Gliederzug konzipiert. Durch die neue aerodynamische Gestaltung und das laufruhige Drehgestell wird eine Geräuschreduzierung erreicht. Die Leichtbauweise, energieeffiziente Komponenten und ein intelligentes Bordnetzmanagement führen zu einem um 25 Prozent reduzierten Energieverbrauch im Vergleich zu Vorgängerfahrzeugen. Auf Basis der Vorgaben der öffentlichen Auftraggeber hat die DB Regio AG bei den Fahrzeuganforderungen besonderes Augenmerk auf den Fahrgastkomfort gelegt: Die dreiteiligen Züge verfügen über 200 Sitzplätze, zugleich stehen Mehrzweckbereiche für Rollstühle, Fahrräder und Kinderwagen zur Verfügung. Das Fahrzeug ermöglicht niveaugleiches Ein- und Aussteigen an allen Bahnsteigen mit 76 cm Höhe. Hinzu bietet der Mireo seinen Fahrgästen WLAN an Bord, umfangreiche Fahrgastassistenz und -informationssysteme, sowie modernste Sicherheitsüberwachungssysteme.

    Technische Daten des Mireos für die S-Bahn Rhein-Neckar:
    - Dreiteiliges Triebfahrzeug
    - Fahrzeuglänge 70 m
    - Höchstgeschwindigkeit 160 km/h

    Quelle:/Fotos: Siemens AG

  • Datum:09.08.2017 - Uhrzeit: 08:40

    DB Museum Halle zeigt historisch einmalige Elektro- und Dampflokomotiven

    Großes Sommerfest Ende August • Foto-Shooting für Eisenbahnfans am 26. August von 19 bis 21 Uhr • DB Regio öffnet Werkhalle und informiert über Zuginstandhaltung • Familienkarte für 2 Erwachsene und 4 Kinder

    Mit einer aufwendigen und aufsehenerregenden Fahrzeugschau laden das DB Museum Halle und die eng mit dem Standort verbundene Traditionsgemeinschaft Bw Halle e.V. zum Sommerfest ein. Im Mittelpunkt stehen Elektrolokomotiven, welche die Entwicklung der Eisenbahn in Deutschland maßgeblich geprägt haben. Einige der Fahrzeuge sind einzig im DB Museum sowie im Bestand befreundeter Vereine erhalten oder werden eigens für das Sommerfest nach Halle überführt. Gefeiert wird am Wochenende 26. und 27. August jeweils von 10 bis 18 Uhr. Familien mit bis zu vier Kindern profitieren von einer besonders günstigen Familienkarte für 10 Euro.

    Dr. Oliver Götze, Direktor DB Museum: „Unser Sommerfest ist eine Einladung an Familien und Eisenbahnkenner. Dank zahlreicher Unterstützer zeigen wir in Halle ein ganzes Wochenende lang Raritäten und Legenden der Schiene, die ansonsten nur sehr selten zu sehen sind.“


    Die größte und schwerste je in Deutschland gebaute Elektrolokomotive: E 95 02. Das Foto zeigt die letzte erhaltene Lokomotive der Baureihe. Foto: DB Museum/Heisig



    Marksteine der Eisenbahn der 1920er Jahre und der DDR-Reichsbahn

    Das DB Museum wird auf der Drehscheibe und im Ringlokschuppen rund 20 verschiedene Baureihen vorstellen, von denen heute zum Teil nur noch einzelne Fahrzeuge erhalten sind. Ein Beispiel ist die E-Lok 77 10. Diese gilt als die älteste betriebsfähige Stangen-E-Lok der Welt und ist ein Unikat. Das Museumsfahrzeug wurde 1925 gebaut und wird seitdem im betriebsfähigen Zustand erhalten. Daneben wird mit der E 95 02 die größte und schwerste je in Deutschland gebaute Elektrolokomotive zu sehen sein. Dieses Fahrzeug ist das letzte einer Baureihe, die von der Deutschen Reichsbahn ab 1927 mit gerade einmal sechs Fahrzeugen in Dienst gestellt wurde. Modelle der jüngeren Vergangenheit sind ebenfalls präsent, zum Beispiel die erste von der DDR-Reichsbahn neu entwickelte Elektrolok 11 001 aus den frühen 1960er Jahren.


    Wird für das Sommerfest vom Leipziger Hauptbahnhof nach Halle überführt: E-Lok Baureihe E 04 01. Foto: DB Museum/Rühle



    Lokomotiven werden eigens nach Halle überführt

    Einige Fahrzeuge werden eigens für das Sommerfest nach Halle überführt: E-Lok 77 10 gehört zum Bestand des DB Museums, wird leihweise aber von der Interessengemeinschaft Bw Dresden Altstadt e.V. betrieben. Auch die legendäre Schnellzuglokomotive E-Lok 04 01 wird ihren Stammplatz im Leipziger Hauptbahnhof verlassen und ein Gastspiel geben. Dampflokfans kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Die einzige erhaltene Dampflok mit Kohlenstaubfeuerung wird in Halle zu sehen sein (Lok 52 4900, Baujahr 1943) genauso wie die schnellste betriebsfähige Dampflokomotive der Welt 18 201.


    Ebenfalls zu Gast beim Sommerfest des DB Museums Halle: Die erste von der DDR-Reichsbahn neu entwickelte Elektrolok E 11 001. Foto: DB Museum



    DB Regio öffnet neue Werkhalle

    Während das DB Museum historische Lokomotiven präsentiert, öffnet DB Regio Südost parallel seine Werkshalle und informiert über die moderne Instandhaltung bei der Mitteldeutschen S-Bahn. Kinder können sich im Führerstand umschauen und Lokführern über die Schulter blicken.


    Blick in das DB Museum Halle (Saale). Das frühere Bahnbetriebswerk gehört seit 2003 fest zum DB Museum und kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Foto: DB Museum/Beims



    Service-Hinweise
    Datum: Samstag, 26. August und Sonntag, 27. August
    DB Museum Halle (Saale)
    Volkmannstraße 39 - 06112 Halle
    Öffnungszeiten: jeweils 10 bis 18 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr)
    Eintritt: Erwachsene 5 Euro, Kinder 2,50 Euro, Familien 10 Euro

    Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn Stiftung gGmbH

    Datum:08.08.2017 - Uhrzeit: 09:10

    Vorschau auf den Fahrplanwechsel mit gemischten Gefühlen

    Der Vorstand der Ortsgruppe Bebra der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer sieht dem im Dezember anstehenden Fahrplanwechsel im Fernverkehr der Deutschen Bahn mit einem weinenden und einem lachenden Auge entgegen. Patrick Rehn, Schriftführer der Ortsgruppe hierzu: Laut einem uns mittlerweile vorliegenden internen Papier der Deutschen Bahn von Ende Juni wird das InterCity-Paar Bebra - Frankfurt und zurück künftig in Erfurt beginnen und enden. Der Einsatz der heimischen Politiker hat somit leider nicht den Erfolg gebracht, welchen wir uns gewünscht hätten. Die Anbindung von Bebra an den InterCity, soweit erste Informationen, soll mit einer bisher als Leerzug nach Bad Hersfeld fahrenden cantus hergestellt werden.

    Rehn räumt ein, dass man diese vermeintliche Verschlechterung in einem größeren Kontext sehen muss, welcher mit dem Fahrplanwechsel im Dezember einhergeht: Die Eröffnung der Neubaustrecke Nürnberg - Erfurt bedeutet für 35 Prozent aller innerdeutschen Verbindungen massive Änderungen. Die uns vorliegenden Zahlen und eigene Beobachtungen für den Besetzungsabschnitt des InterCity zwischen Bad Hersfeld und Bebra am Abend sprechen hier leider ebenfalls eine deutliche Sprache.

    Größere Änderungen ergeben sich für den ICE-Halt in Bad Hersfeld: Die ICE-Linie 11, welche bisher von Stuttgart über Frankfurt und Hildesheim nach Berlin fuhr verkehrt künftig über Erfurt und ersetzt hier die ICEs, welche zwischen Frankfurt Flughafen und Leipzig fuhren und in Bad Hersfeld hielten. Um jedoch die Anschlüsse in Frankfurt Hauptbahnhof, Fulda und Erfurt zu erreichen müssen diese Züge in Hanau, Bad Hersfeld und Gotha durchfahren. Dies begründet sich im Einsatz der ersten Generation von ICE, den sogenannten ICE 1, welche in der Beschleunigung träger sind als die bislang verwendeten Triebzüge der Gattung ICE-T.

    Bad Hersfeld wird künftig durch die ICEs der Linie Wiesbaden - Dresden bedient, die Haltezeiten verschieben sich jeweils um etwa eine Stunde nach hinten. Rehn hierzu: Richtung Erfurt besteht die erste Verbindung nach derzeitigem Stand erst um 8:40 Uhr ab Bad Hersfeld, also eine Stunde später als bisher. Alle zwei Stunden bis ca. 22:40 Uhr bestehen dann Fahrtmöglichkeiten Richtung Erfurt, Leipzig und Dresden.

    Für die Pendler Richtung Frankfurt ergeben sich neue Möglichkeiten: Der InterCity, welcher bisher aus Bebra kam hält auch künftig gegen 5:10 Uhr in Bad Hersfeld. Der ICE um 6:18 Uhr stellt eine Ausnahme dar, da dieser weiterhin über Frankfurt Süd zum Flughafen fährt. Ab 7:20 Uhr halten dann bis 21:20 Uhr alle zwei Stunden ICE in der Kur- und Festspielstadt und fahren dabei über Fulda zum Frankfurter Hauptbahnhof und dann zum Flughafen, ehe es über Mainz nach Wiesbaden geht. Abends verkehrt ein Zug sogar über Mannheim bis Saarbrücken.

    In der abendlichen Zeitlage von Frankfurt nach Bad Hersfeld ergibt sich eine Angebotslücke zwischen etwa 16:40 Uhr und 18:40 Uhr, welche durch den gegen 17:50 Uhr in Bad Hersfeld haltenden InterCity geschlossen wird, welcher bisher nach Bebra fuhr und künftig über die Berliner Kurve nach Erfurt abbiegt. Fahrgäste nach Bebra haben in Bad Hersfeld einen kurzen Übergang auf einen RegionalExpress der Deutschen Bahn, welcher von Frankfurt kommt und in Bebra endet. Die Fahrtzeit nach Bebra verlängert sich dadurch um etwa acht Minuten.

    Verschlechterungen ergeben sich für Kassel, da die bislang stündlichen Verbindungen über Fulda, Hanau, Frankfurt und Mannheim nach Stuttgart nur noch mit Umsteigen in Fulda möglich sind: Die neue ICE-Linie 13 von Berlin fährt nach dem Halt in Fulda zum Frankfurter Südbahnhof und dann zum Flughafen wo die Züge enden werden.

    Eine weitere Verschlechterung ist der Entfall des morgendlichen InterCity von Fulda (Abfahrt 7:05 Uhr) nach Frankfurt, sowie die abendliche Rückfahrt um 18:17 Uhr mit Ankunft in Fulda um 19:30 Uhr. Laut den vorliegenden Informationen soll dies durch den ICE 6:48 Uhr ab Fulda und einen abends um 19:11 Uhr in Fulda haltenden ICE kompensiert werden. Hinzu kommen sollen weitere beschleunigte Nahverkehrszüge, für welche allerdings noch keine weitergehenden Informationen vorliegen.

    Rehn abschließend: Mit den vorliegenden Informationen haben wir eine erste grobe Übersicht zum Fahrplanwechsel im Dezember bekommen. Mitte Oktober wird der neue Fahrplan dann in die Auskunftsmedien der Deutschen Bahn eingespielt. Dann stehen die exakten Zeiten fest und wir können den neuen Fahrplan noch genauer bewerten.




    Quelle:/Fotos: GDL-Ortsgruppe Bebra

    Datum:07.08.2017 - Uhrzeit: 09:55

    Siemens schließt Rahmenvertrag über 100 Lokomotiven mit der Deutschen Bahn

  • Erstabruf von 60 Vectron Mehrsystem-Loks
  • Auslieferung ab Ende 2017

    Siemens und die DB Cargo AG haben einen Rahmenvertrag über die Lieferung von 100 Lokomotiven abgeschlossen. Mit Vertragsschluss ruft die Güterverkehrstochter der Deutschen Bahn 60 Lokomotiven vom Typ Vectron in der Mehrsystemausführung ab. Die Lokomotiven sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Die Auslieferung der Fahrzeuge beginnt Ende 2017. Ab 2020 werden die Loks auch in Belgien den Betrieb aufnehmen. Die Lokomotiven verfügen über eine Leistung von 6,4 MW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, sie sind mit dem Europäischen Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Gebaut werden die Fahrzeuge im Siemens-Werk in München-Allach.

    „Mit dieser Bestellung investiert DB Cargo in die Zukunft des Güterverkehrs auf der Schiene. Mit der bestellten Mehrsystemlokomotive ist es möglich, mit einem Zug von den Niederlanden bis Italien ohne Lok-Wechsel zu fahren. Der europäische Gütertransport lässt sich so schnell, effizient und umweltfreundlich betreiben“, sagt Jochen Eickholt, Chef des Bahngeschäfts von Siemens.

    „Die Beschaffung der Mehrsystemlokomotiven ist ein weiterer Meilenstein in der seit vier Jahren laufenden Erweiterung und Modernisierung unserer europäischen Lokomotiven-Flotte. Zugleich bildet dieses Produkt ein wesentliches Element unserer Wachstumsstrategie im interoperablen europäischen Schienengüterverkehr. Wir hoffen, in der Zusammenarbeit mit Siemens in diesem Projekt eine Partnerschaft gebildet zu haben, welche unsere Ambitionen im Fahrzeugbereich bezüglich des Masterplans Schienengüterverkehr maßgeblich unterstützt“, so Dr. Jürgen Wilder, Vorstandsvorsitzender der DB Cargo AG.

    Erst kürzlich hatte Siemens die 500. elektrische Vectron-Lok verkauft. Der erste Vectron wurde im Jahr 2012 ausgeliefert. Die Lokomotiven werden sowohl im Güter- als auch im Personenverkehr eingesetzt. Die Vectron-Flotte ist bisher in den Ländern Bulgarien, Deutschland, Finnland, Italien, Kroatien, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Schweden, der Schweiz, der Tschechischen Republik, der Türkei und Ungarn zugelassen.




    Quelle:/Fotos: Siemens AG

  • Datum:03.08.2017 - Uhrzeit: 08:45

    Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main mit 220 Millionen Fahrgästen in 15 Jahren

    Am 1. August 2002 hat die Deutsche Bahn (DB) den Betrieb auf Deutschlands erster 300 km/h-Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Köln und Frankfurt/Main aufgenommen. Die Reisezeit zwischen den Hauptbahnhöfen der westdeutschen Metropolen reduzierte sich durch das hohe Tempo deutlich: Statt 2 Stunden 15 Minuten liegt die Fahrzeit seitdem bei nur noch 76 Minuten. Zwischen Frankfurt/Main Flughafen und Köln Messe/Deutz sogar bei nur 49 Minuten. Die Fahrgäste konnten sich damit über einen Zeitgewinn von 60 Minuten freuen.

    „Die Neubaustrecke Köln–Rhein/Main gehört zu den beliebtesten Strecken der Deutschen Bahn. Täglich reisen mehr als 40.000 Menschen auf der Schnellverbindung – das heißt, seit der Eröffnung haben rund 220 Millionen Fahrgäste die Strecke genutzt“, freut sich Dr. Michael Peterson, Vorstand Marketing DB Fernverkehr.

    Die neue Verbindung hat den Fernverkehr innerhalb Deutschlands massiv gestärkt. Dem Ziel, bei Strecken bis zu 500 Kilometern das schnellste Verkehrsmittel anzubieten, ist die DB seither erheblich näher gekommen. Im letzten Jahr gab es pro Tag über 100 Fahrten in Summe für beide Richtungen. Damit startet jede Stunde eine Schnellfahrt zwischen Köln und Frankfurt/Main.

    Daten und Fakten zur Hochgeschwindigkeitsstrecke Köln–Rhein/Main:
    Streckenentfernung 177 km (Köln–Rhein/Main)
    Gesamtlänge 219 km (Köln–Rhein/Main inkl. Abzweigungen und Anbindung Flughafen Köln/Bonn)
    davon ebenerdig 42,1 km
    davon im Einschnitt 74,7 km
    davon in Dammlage 51,4 km
    Tunnel-Gesamtlänge 47 km (30 Tunnel, 21,5% Streckenanteil)
    Brücken-Gesamtlänge 6 km (18 Talbrücken, 2,9% Streckenanteil)
    längste Brücke Hallerbachtalbrücke; 992 m
    längster Tunnel Schulwald-Tunnel; 4.500 m
    Bauzeit 6 Jahre (Dez. 1995 – Dez. 2001)
    Höchstgeschwindigkeit 300 km/h
    max. Steigung 4 Prozent
    Haltepunkte: Köln Hbf; Köln-Messe/Deutz; Siegburg/Bonn; Montabaur; Limburg Süd; Frankfurt/Main Flughafen; Frankfurt/Main Hbf; über Abzweigung Wiesbaden: Wiesbaden Hbf, Mainz Hbf zusätzlich: Anbindung Flughafen Köln/Bonn
    Anzahl aller Bauwerke: 7.000 Stück
    Erdbaumassen: 30 Mio. m3
    Baustraßen: 214 km (länger als Neubaustrecke selbst)
    Stahlmenge: 300.000 Tonnen
    Tunnelausbruchmassen: 10,8 Mio. m3 (offen und bergmännisch)
    Tunnelleuchten: 6.000 Stück
    Schienenlänge: 850.000 m
    Feste Fahrbahn Beton 500.000 m3
    Kabel/Seile/Drähte: 3.300 km
    Bolzen/Schwerlastdübel: 400.000 Stück
    Bahnstromleitung: Länge 110 km
    Oberleitungsmaste: 3.250 Stück


    Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

    Datum:02.08.2017 - Uhrzeit: 09:28

    Selten zu sehen: Eine 119 in Österreich

    Eine Rarität gab es am 1.8.2017 auf der Ostbahn Richtung Ungarn zu sehen. Dabei handelte es sich um die ehemalige norwegische Lok 119.005, welche kalt geschleppt am Zugschluß des leeren Kupferzuges bei der Durchfahrt durch Bruck an der Leitha fotografiert werden konnte.




    Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

    Datum:01.08.2017 - Uhrzeit: 11:45

    Ergänzung zu unserem E-Book Austria-Express

    Christian Brückel hat sich nun die Mühe gemacht, zu unserem ersten E-Book der Serie "Berühmten Züge" - dem "Austria-Express" - nun auch einen Artikel zu den Reiseplänen des Zuges anzufertigen. Da es uns aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist, diesen Artiel noch ins Buch mit aufzunehmen, stellen wir ihn allen Interessenten kostenlos als Download zur Verfügung.

    Download: "Die Reisepläne des Austria-Express"


    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:01.08.2017 - Uhrzeit: 09:30

    Eine neue Werbe-S-Bahn in München

    Die S-Bahn München hat wieder eine 423er Einheit neu beklebt - 423 227 und wirbt nun für Air-Europa. Die Aufnahme entstand am Heimeranplatz in München.




    Quelle:/Fotos: Heiner und Sascha Prochazka

    Datum:01.08.2017 - Uhrzeit: 09:30

    1216 025 nun vor den Italien-ECs

    Die 1216 025, die als 1216 050 am 2. September 2006 mit 357 km/h einen Weltrekord aufstellte, besitzt nun seit kurzem auch die Personenzug-Zulassung für Italien und läuft daher auch im Italien-EC-Verkehr. Am 31. Jli 2017 kam sie erstmals wieder mit EC 86 von Venedig kommend nach München. Die Aufnahme entstand am Heimeranplatz in München.




    Quelle:/Fotos: Heiner und Sascha Prochazka
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