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News-Rubrik: News-Archiv Februar 2017

Datum:27.02.2017 - Uhrzeit: 10:15

Neue Traxx in Belgien unterwegs

Die vor kurzem nach Belgien überführten Akiem-TRAXX 186 252 bis 255 mit Zulassung in DE, BE und FR sind nun dort bei B Logistics im Einsatz. 186 253 + 254 beförderten beispielsweise am 24. Februar 2017 in Berchem einen Kohlezug nach Dillingen.



Auch die erste kürzlich ausgelieferten Akiem-186 192 bis 195 sind in Belgien unterwegs - allerdings sid diese Loks von der SNCF angemietet. Die Aufnahmen entstand am 17. Februar 2016 in Berchem.




Quelle:/Fotos: Thierri Heylen

Datum:27.02.2017 - Uhrzeit: 10:15

Viele 187er in Mannheim Rbf am Fastnachtssonntag

Während Tausende am Fastnachtssonntag zum Mannheimer Fastnachtszug in die Innenstadt strömten, nutze ich die fast schon frühlingshaften Temperaturen, um pünktlich um 11.11 Uhr die sonntägliche Ruhe am Mannheimer Rangierbahnhof zu beobachten. Von einem Steg über das östliche Vorfeld des Werks Mannheim aus konnte ich insgesamt exakt elf Fahrzeuge der Baureihe 187, darunter auch die 187 111, zählen, also alles passend zur närrischen Jahreszeit. Elf ist bekanntlich die magische Zahl für alle Narren.


187 114 am 26. Februar 2017 im Bw Mannheim Rbf

187 115 am 26. Februar 2017 im Bw Mannheim Rbf

Werk Mannheim östliches Vorfeld am 26. Februar 2017

187 101, 185 366, 185 402 und 145 042 am 26. Februar 2017 im Bw Mannheim Rbf


Quelle:/Fotos: Ernst Lauer

Datum:24.02.2017 - Uhrzeit: 11:15

TX Logistik AG schreibt 45 moderne Mehrsystemlokomotiven aus

Die TX Logistik AG (TXL) modernisiert ihren Triebfahrzeugpark. Dazu wird das Eisenbahnlogistikunternehmen in den kommenden fünf Jahren mindestens 45 moderne Mehrsystemlokomotiven beschaffen. Sie sind Teil eines Paketes von insgesamt etwa 125 Lokomotiven, die aktuell zusammen mit Mercitalia Rail ausgeschrieben werden.
Die neuen Mehrsystemloks wird TX Logistik vornehmlich auf dem Hauptkorridor Deutschland-Österreich-Italien einsetzen. Allein auf dieser Nord-Süd-Achse fährt das Eisenbahnlogistikunternehmen mit Hauptsitz in Troisdorf zurzeit pro Woche etwa 60 Rundläufe. Optional sollen einige Loks außerdem mit den Länderpaketen Schweiz und Niederlande ausgerüstet werden. „Der Kauf der Lokomotiven ist eine Investition in die Zukunft und macht uns fit für weiteres Wachstum auf der Schiene. Ziel ist es, mithilfe des neuen Fuhrparks den grenzüberschreitenden Verkehr weiter zu stärken, den Ausbau unseres europäischen Netzwerkes fortzusetzen und somit das Leistungsvermögen und die Wettbewerbsfähigkeit der Polo Mercitalia-Gruppe weiter zu erhöhen“, betont Pietro Mancuso, Vorstandsvorsitzender der TX Logistik AG.
Die Lokomotiven müssen für den interoperablen Verkehr mit dem aktuellsten European Train Control System (ETCS) ausgerüstet sein; ein Upgrade auf das zukünftige Level Baseline 3 soll enthalten sein, um dem geplanten europäischen Standard an Zugsicherung auf allen Strecken zu entsprechen. Darüber hinaus sollen die Mehrsystemlokomotiven die maximalen Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllen. Ebenfalls Gegenstand der Ausschreibung ist ein Full-Service-Vertrag für die Wartung der neuen Triebfahrzeuge.
Die Ausschreibung und die Vertragsverhandlungen mit den Herstellern will TX Logistik im Laufe dieses Jahres abschließen. Die meisten der 45 Lokomotiven sollen zwischen 2018 und 2020 ausgeliefert werden.

Quelle:/Fotos: TX Logistik AG

Datum:24.02.2017 - Uhrzeit: 09:05

Neue Umlaufpläne aus Kempten

Für Dieselokfans haben wir im Abobereich des Lok-Vogels nun die Pläne der Baureihen 218 und 245 aus dem Bh Kempten eingestellt. Beide Baureihen werden mit 6 bzw. 5 Plantagen im Regionalverkehr beschäftigt.
Zudem haben wir den Umlauf der Baureihe 111 aus München um einige Leistungen aus dem E-netz Ausgburg ergänzen können. Im Plan der 111 aus Nürnberg war zudem ein Fehler enthalten, den wir nun korrigiert haben.
Alle Pläne sind nun in den Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereitgestellt.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:23.02.2017 - Uhrzeit: 09:35

Auch 140 772 ist nun beklebt!

Am 13. Februar kamen die beiden 140er von EBS, 140 772 und 789, durch Frankfurt/M-Süd. Damals war die 140 772 war noch komplett schwarz.




Wie das Bild vom 22. Februar beweist, trägt auch sie nun die schon von der 140 789 bekannten EBS-Logos.





Quelle:/Fotos: Alan Lathan

Datum:23.02.2017 - Uhrzeit: 09:35

VRS: Längere Züge und neue Weichen

Region beschließt weitere Verbesserungen für den S-Bahn-Verkehr – große Unzufriedenheit über die S-Bahn-Qualität im letzten Jahr

Längere Züge und damit mehr Platz in den S-Bahnen. Zusätzliche Weichen und damit mehr Flexibilität beim S-Bahn-Verkehr. Der Verband Region Stuttgart hat heute erneut Verbesserungen auf den Weg gebracht, die kurz- und langfristig wirken. Im Verkehrsausschuss verknüpften die Regionalpolitikerinnen und –politiker ihr regionales Engagement mit einem deutlichen Appell an die Deutsche Bahn AG. Alle Konzerntöchter sollten diesem guten Beispiel folgend ihre Anstrengungen forcieren, damit die S-Bahn wieder flotter und zuverlässiger wird.

Mehr Sitzplätze und überschlagene Wenden

Ein Teil der zehn neuen S-Bahn-Fahrzeuge, die der Verband Region Stuttgart für gut 80 Millionen Euro finanziert hat, werden bereits seit Dezember 2016 für mehr Komfort und Pünktlichkeit im S-Bahn-Verkehr eingesetzt. In der Hauptverkehrszeit am Morgen waren auf den Linien S1, S2 und S3 einzelne Züge auf insgesamt drei Wageneinheiten (‚Langzug‘) verlängert worden, das entspricht einem Plus von rund 3.300 Sitzplätzen. Weitere 1.000 Sitzplätze werden ab 10. April durch längere Züge der S2 am späteren Nachmittag geschaffen. Hinzu kommen längere Züge auf allen Linien an Wochenenden, abends sowie nachts. Damit gibt der Verband Region Stuttgart die richtige Antwort auf die massiven Fahrgaststeigerungen, gerade auch im Freizeitverkehr am Abend und Wochenende, führte Wirtschaftsdirektor Dr. Jürgen Wurmthaler aus. Auch die überschlagenen Wenden in Weil der Stadt, Stuttgart-Vaihingen (seit Dezember 2016) und Schorndorf sowie Filderstadt (ab Frühjahr 2017) seien ein regionaler Beitrag für mehr Pünktlichkeit. Dort stehen einige der neuen S-Bahn-Fahrzeuge, die pünktlich losfahren können, sofern eine ankommende S-Bahn verspätet sein sollte.

Einen Festbetrag von knapp 2,5 Millionen Euro zahlt der Verband Region Stuttgart für vier neue Weichen an der neuen S-Bahn-Station Mittnachtstraße. Damit eröffnet die Region perspektivische Ausbauoptionen nach Stuttgart 21 (T-Spange) sowie mehr betriebliche Flexibilität, gerade auch bei Störungen. Die Weichen sollen während der Bauarbeiten von Stuttgart 21 eingebaut werden.

Gelbe Karte für zu viel ausgefallene Züge

Die Pünktlichkeit für 2016 liegt nach wie vor deutlich hinter den vertraglich vereinbarten Zielwerten zurück. Das ärgert den Verband Region Stuttgart als Finanzier des S-Bahn-Verkehrs mindestens so sehr wie die Fahrgäste. „Die Qualität der S-Bahn hat sich 2016 nicht nachhaltig verbessert und ist absolut unbefriedigend“, sagte Dr. Jürgen Wurmthaler. Die Strafzahlung in Höhe etwa 1,3 Millionen Euro, die die DB Regio AG für ausgefallene Züge an die Region überweisen muss, sind da ein schwacher Trost. Lässt man die Streiks aus dem Jahr 2015 und geplante Baustellen außen vor, haben sich die ausgefallenen Zug-Kilometer um 40 Prozent im Jahr 2016 deutlich erhöht, auf rund 160.000 Kilometer. Grund dafür sind im Wesentlichen „Einflüsse Dritter“, also Personenunfälle, Notarzteinsätze oder Menschen in der Nähe von Gleisen. Die Störungen an Signalen und Weichen machen rund 59.000 Zug-Kilometer aus, das sind mehr als ein Drittel. Ihr Anteil ging im Vergleich zu 2015 um 25 Prozent zurück. Als „gutes Signal“ wertete Dr. Wurmthaler, dass der Anteil der Zugausfälle, der von der S-Bahn Stuttgart zu verantworten ist, zurückging. „Ich setze darauf, dass DB Regio alles dafür tut, um diesen positiven Trend auch in den Folgejahren fortzuführen.“

Der Vertrag von Verband Region Stuttgart und DB Regio AG über den Betrieb der S-Bahn sieht die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung vor, sofern der Wert an ausgefallenen Zug-Kilometern in zwei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren 1 Prozent übersteigt. 2016 war dies erstmals der Fall. Deshalb hat der Verkehrsausschuss der DB Regio AG heute die gelbe Karte gezeigt. Mit dieser Warnung ist der Hinweis verbunden, dass „alle Maßnahmen zu nutzen sind, um die Zugausfälle aller Verursacher zu reduzieren.“ Noch vor der Sommerpause werden Unternehmensvertreter der Deutschen Bahn AG im Verkehrsausschuss berichten, wie die bisher bei den „S-Bahn-Gipfeln“ vorgestellten Maßnahmen gewirkt haben.

Kopfschütteln, Frust und Hilflosigkeit

Rainer Ganske (CDU) bedauerte es, dass das „Fünkchen Hoffnung“ eines positiven Trends sich in Luft aufgelöst habe. „Jetzt muss die DB als Gesamtkonzern liefern“. Eine Kündigung des Vertrags sei keine Option. Mangels Alternativen sei es eine Illusion zu glauben, dann werde alles besser. Auch die geplanten Baustellen mit Ersatzfahrplänen strapazierten die Nerven der Fahrgäste, sagte Eva Mannhardt (Grüne). „Wir machen unsere Hausaufgaben und können sicherlich Verbesserungen erreichen.“ Der Beitrag von anderen stehe noch aus, formulierte sie vor allem in Richtung DB Netz AG. Seit Jahren hätten sich die Zahlen von Zugausfällen und Pünktlichkeit nicht signifikant verbessert, kritisierte Harald Raß (SPD). „Das ist nicht akzeptabel“. Die Region habe die neuen Fahrzeuge gekauft und investiere in den 15-Minuten-Takt, alles in allem um die 100 Millionen Euro. Damit seien die Hausaufgaben der Region mehr als gemacht. Die Warnung an die DB Regio AG könne nicht folgenlos sein.

Von „geballter Frustration und Hilflosigkeit“ sprach Bernhard Maier (Freie Wähler). „Das S-Bahn-System ist am Limit, deshalb wird es nicht besser werden. Wir verbessern das System mit öffentlichem Geld und der einzige Profiteur ist die Bahn.“ „Die Zahlen sind nicht mehr schön zu reden“, findet auch Ingo Mörl (Piraten/Die Linke). „So kann es nicht weitergehen. Und ohne Sanktionierung gibt es keine Besserung.“ Armin Serwani (FDP) war über die Werte „erschreckt“. „Mit den geplanten Baustellen, die die Infrastruktur verbessern, müssen wir uns allerdings abfinden.“ Nicht akzeptabel sei die Informationspolitik der Bahn. Nach Überzeugung von Dr. Burghard Korneffel (AfD/Innovative Politik) funktioniert dieses System S-Bahn als Teil der DB nicht.

Quelle:/Fotos: Verband Region Stuttgart

Datum:22.02.2017 - Uhrzeit: 09:25

Weitere BDZ 44/45 zur ZOS Zvolen

Drei Skoda-BDZ Rheihe 44 und 45 sind am 20. Februar 2017 in Curtici unterwegs zum Werk in Zvolen. Das Bild zeigt die 44.135.2.




Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

Datum:22.02.2017 - Uhrzeit: 08:15

Eine weitere Railpool-155

Am Sonntag ist die 155 083 (Rev. IS770 BCSX 15.02.2017) mit ihrem Zug aus Engelsdorf im Bahnhof Seddin angekommen. Eigentümer der von DB Cargo gemieteten Lok ist ebenfalls Railpool.




Quelle:/Fotos: Mr. xXx

Datum:20.02.2017 - Uhrzeit: 10:42

193 640 als erster Vectron im Italien-Transit

Wie bereits im aktuellen Lok-Vogel erwähnt besitzte die Baureihe 193 nun auch die Zulassung für Italien. Als erste Lok ist seit kurzem die MRCE-193 640 für TXL im Güterverkehr nach Italien eingesetzt. Die Bilder zeigen die Lok am 18. Februar 2017 in München Laim Rbf.





Quelle:/Fotos: Helmuth van Lier

Datum:17.02.2017 - Uhrzeit: 09:42

Neuer Partner für BLS Cargo

Einstieg von SNCF Logistics in das Aktionariat von BLS Cargo vereinbart

Die BLS verkauft 45 Prozent der Aktienanteile an ihrer Güterverkehrstochter BLS Cargo an SNCF Logistics. Die neue Partnerschaft zwischen den beiden Güterbahnen stärkt das erfolgreiche Geschäftsmodell auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor.

Die BLS AG hat sich im Zuge ihrer Partnersuche für ihre Güterverkehrstochter, die BLS Cargo AG, für SNCF Logistics entschieden. SNCF Logistics verantwortet innerhalb der SNCF-Gruppe die Bereiche Logistik und Güterverkehr. Die Beteiligung in Höhe von 45 Prozent untersteht der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden. Die BLS bleibt mit 52 Prozent Aktienanteil Mehrheitsaktionärin. Unverändert an der BLS Cargo AG beteiligt bleibt die Ambrogio-Gruppe (IMT) mit einem Aktienanteil von 3 Prozent.

Neue Partner ergänzen sich ideal

SNCF Logistics ist bereits heute aktiv auf dem Güterverkehrsmarkt tätig und hält mit ihren Tochtergesellschaften Captrain Deutschland und Captrain Italia nach den jeweiligen Staatsbahnen die zweitstärksten Akteure im deutschen und italienischen Markt. In der Schweiz und auf dem Güterverkehrs-Korridor Nord-Süd ist die SNCF-Gruppe bisher weniger stark tätig, so dass die gute Position von BLS Cargo vor allem im internationalen Kombinierten Verkehr die Geschäftstätigkeit der SNCF ideal ergänzt. «Mit der SNCF-Gruppe haben wir die richtige Partnerin gefunden», sagt Bernard Guillelmon, Verwaltungsratspräsident von BLS Cargo. «Damit können wir das Gütergeschäft im internationalen Umfeld weiter nachhaltig und zukunftsorientiert gestalten.»

BLS Cargo und SNCF Logistics werden die Zusammenarbeit bei grenzüberschreitenden Verkehren stärken, gegenseitig von der Partnerschaft profitieren und am Markt mit internationalen und durchgängigen Angeboten auftreten. «BLS Cargo ist ein äusserst attraktives und gut aufgestelltes Unternehmen», betont Sylvie Charles, Generaldirektorin des Geschäftsbereichs Eisenbahngüter- und intermodaler Verkehr der SNCF Logistics. «Wir glauben an das grosse Potenzial des Nord-Süd-Korridors», präzisiert Sylvie Charles. «Die enge Zusammenarbeit zwischen BLS Cargo und unseren Captrain-Gesellschaften wird uns erlauben, optimierte grenzüberschreitende Angebote für die Kunden auf dem Korridor zu erstellen.»

Alle drei Aktionäre BLS, SNCF und IMT stützen das erfolgreiche Geschäftsmodell von BLS Cargo und den unabhängigen und neutralen Marktauftritt gegenüber Kunden und Lieferanten. Die bisherigen Unternehmensstrukturen, der Standort Bern und das bestehende Management bleiben unverändert, ebenso die wichtigen Leistungsbeziehungen mit der BLS in den Bereichen Lokführer, Lokomotiven und Werkstätten.

BLS Cargo verbessert ihr Ergebnis 2016

BLS Cargo hat sich in den vergangenen Jahren auf dem Kernmarkt zwischen Nordsee und Mittelmeer (Rhine-Alpine-Korridor) eine gute Marktposition erarbeitet und bei Kunden und Partnern eine starke Reputation aufgebaut. Dank des schlanken Geschäftsmodells und den innovativen grenzüberschreitenden Lokeinsatz-Konzepten gelingt es BLS Cargo als eine der wenigen europäischen Güterbahnen, seit Jahren finanziell erfolgreich zu arbeiten. Dies ist auch im vergangen Jahr mit einem gesteigerten Umsatz und einem positiven Ergebnis gelungen. Im Geschäftsjahr 2016 erarbeitete BLS Cargo einen Umsatz von CHF 190,6 Mio. (Vorjahr CHF 170,4 Mio.) und schloss bei einem EBIT von CHF 2,1 Mio. (Vorjahr CHF 2,1 Mio.) mit einem Gewinn von CHF 1,5 Mio. (Vorjahr CHF 0,3 Mio.) ab.

Quelle:/Fotos: BLS Cargo

Datum:17.02.2017 - Uhrzeit: 08:52

DB Regio bestellt 39 Regionaltriebzüge bei Siemens


  • Erstauftrag über 24 Gliederzüge der neuen Zugplattform Mireo
  • 15 Doppelstockzüge aus der bewährten Desiro-Zugfamilie
  • Inbetriebnahme Sommer 2020

    Die DB Regio AG wird ab 2020 das Rheintal-Netz im Südwesten Deutschlands ausschließlich mit Neufahrzeugen von Siemens betreiben. Die Nahverkehrssparte der Deutschen Bahn hat hierfür insgesamt 39 Regionaltriebzüge bestellt. Der Auftrag umfasst 15 Desiro-HC- und 24 Mireo-Züge. Dies ist die erste Order für Fahrzeuge aus der neuen Regionaltriebzugplattform Mireo, die erst kürzlich auf der weltgrößten Bahnmesse Innotrans vorgestellt wurde.

    „Nach dem Produktlaunch ist uns innerhalb kürzester Zeit der Markteintritt mit unserer neuen Zugplattform Mireo gelungen. Der Mireo vereint Wirtschaftlichkeit mit Nachhaltigkeit und bietet höchste Flexibilität über den gesamten Lebenszyklus hinweg“, sagte Sabrina Soussan, Leiterin des Geschäfts mit Hochgeschwindigkeits- und Regionalzügen sowie Lokomotiven.

    Das Zugangebot im Rheintal wird neu strukturiert. Es besteht dann eine klare Trennung zwischen einem schnellen Zugsystem für den überregionalen Verkehr zwischen den großen Orten und einem S-Bahn-ähnlichen Regionalzugsystem mit Halt auf allen Stationen. Gleichzeitig erfolgt eine deutliche Ausweitung des Zugangebotes. Für diese speziellen Anforderungen wurden die entsprechenden Fahrzeuge bestellt.

    Der Mireo wird als Regionalbahn (RB) auf der Strecke Offenburg –Freiburg – Basel/Neuenburg (Schweiz) sowie sonntags im Kaiserstuhl von Freiburg nach Endingen/Breisach eingesetzt. Das Fahrzeug ist als skalierbarer Gliederzug konzipiert. Die Leichtbauweise, energieeffiziente Komponenten und ein intelligentes Bordnetzmanagement führen zu einem um 25 Prozent reduzierten Energieverbrauch im Vergleich zu Vorgängerfahrzeugen. Durch die neue aerodynamische Gestaltung und das laufruhige Drehgestell wird eine Geräuschreduzierung erreicht. Die dreiteiligen Züge verfügen über 220 Sitzplätze.

    Auf der Strecke Karlsruhe – Offenburg –Freiburg –Basel wird der Desiro HC als Regionalexpress verkehren. Jeder Zug besteht aus vier Wagen, von denen der erste und der letzte als Endwagen jeweils ein Deck für die Fahrgäste haben und die beiden mittleren als Doppelstockwagen ausgeführt sind. Über 50 Prozent des Raumes für die Fahrgäste sind barrierefrei begehbar, in den beiden einstöckigen Endwagen sogar komplett stufenlos und für die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Reisender ausgestattet. Durch die zweistöckigen Mittelwagen wird pro Zug auf nur 105 Metern Länge ein Angebot von 410 Sitzplätzen mit reichlich Beinfreiheit geschaffen.

    Beide Regionalzüge sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt.




    Quelle:/Fotos: Siemens AG

  • Datum:16.02.2017 - Uhrzeit: 09:02

    Der Lack ist ab...

    Am 15. Februar 2017 war die 152 008 in Mainz Bischofsheim mit dem Güterzug 51486 von Gremberg nach München Nord unterwegs. Der Lackzustand der Maschine ist mitterweile mehr als schlecht. Große Stellen sind bereits abgeblättern, s wir also bald Zeit für eine neue Lackierung...






    Quelle:/Fotos: Norbert Basner

    Datum:15.02.2017 - Uhrzeit: 09:55

    Neuer Umlaufplan: BR 407 (Bh Frankfurt)

    Neben den Paris-Fahrten ist die Baureihe 407 auch in einem siebentägigen Plan innerhalb Deutschlands eingesetzt. Die einzelnen Leistungen dieses Umlaufplan haben wir nun in den Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereitgestellt.

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    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:13.02.2017 - Uhrzeit: 10:25

    Weitere 143er beim Bender

    In dieser Woche sind nochmal Ladies aus Karsdorf beim Bender angekommen. Es handelt sich um die Loks 143 218, 342, 363 und 814. Die anderen 6 sind ebenfalls noch vorhanden.


    Die Neuzugänge 143 363, 342, 218 und 814.



    420 793 steht ebenfalls noch am Hof, 12.02.2017




    Quelle:/Fotos: MM

    Datum:13.02.2017 - Uhrzeit: 10:25

    Gleich zwei ex-ÖBB Sechsachser in Passau

    Die Baureihen 1010 und 1110 sind schon länger bei der ÖBB ausgeschieden. Dennoch gibt es noch einige Lokomotiven die regelmäßig in Österreich im privaten Güterverkehr und Nostalgieverkehr Verwendung finden. Nach Deutschland kommen die Loks eher seltener - am 10. Februar konnte man im Grenzbahnhof Passau aber gleich zwei Loks antreffen:


    Die im Jahre 1956-1961 gebauten 1110 brachten 114t Dienstmasse auf die Schienen der Österreichischen und der Deutschen Bundesbahn. Angetrieben werden die Achsen von einem kompensierten Einphasenreihenschlussmotoren von denen es insgesamt 6 Stück bei dieser Maschine gibt. Damit man auch die Motorströme am Trafo abgreifen kann wurden diese Lokomotiven mit einem 28 Stufigen Hochspannungsstufenschaltwerk ausgerüstet. Diese Lokomotive gehört dem Verein Neue Landesbahn die in Wien / Franz Josefs Bahnhof ist. Am Freitag den 10.02.2017 konnte man sie in Passau antreffen.


    Zum 100 jährigen Todestag von Kaiser Franz-Joseph wurde dieser Taurus mit der Werbe Folie versehen. Am 10.02.2017 ruht sich 182 523-1 in Passau am ehemaligen Österreicher Haus ein wenig aus und wartet auf neue Arbeit. Dahinter wartet 1010 003-0 aus die Rückfahrt zu ihrem Club 1018 in Österreich.


    Quelle:/Fotos: Florian Riedl

    Datum:09.02.2017 - Uhrzeit: 09:45

    Neuer Umlaufplan: BR 111 (Bh Dortmund und Bh Frankfurt)

    Die Baureihe 111 läuft beim Bh Dortmund u.a. zwischen Düsseldorf, Köln und Aachen sowie im S-Bahneinsatz zwischen Dortmund und Bochum. Vier Pläne mit diesen Leistungen haben wir nun in den Abobereich des Lok-Vogels zum Download eingestellt. Hinzu kommt noch ein viertägiger Umlauf des Bh Frankfurt im RE-Verkehr nach Mannheim und Heidelberg.

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    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:07.02.2017 - Uhrzeit: 09:55

    110 428 ist fertig

    110 428 (Bj. Sept. 1966 und Sept. 2013 z.gestellt, April 2016 von Train Rental Gmbh (RTI) erworben) ist nach erfolgter Aufarbeitung und Abnahme der HU in stahlblau wieder zurück auf der Schiene und kam am 06.02.2017 nach Nürnberg Hbf., wo sie mit E10 1309 gemeinsam in Richtung BW Nürnberg-Dürrenhof fuhren.



    Quelle:/Fotos: Heiner und Sascha Prochazka

    Datum:07.02.2017 - Uhrzeit: 09:55

    Neuzugänge beim Bender

    Nun sind wieder eine ganze Reihe 143er beim Bender gelandet - im einzelnen handelt es sich um die 143 174, 598, 624, 626, 629 und 835. Auch die 420er sind immer noch dort anzutreffen.


    143 174 am 04. Februar 2017 beim Bender in Opladen

    143 598 am 04. Februar 2017 beim Bender in Opladen

    420 787 am 04. Februar 2017 beim Bender in Opladen


    Quelle:/Fotos: MM

    Datum:07.02.2017 - Uhrzeit: 09:55

    Schrottlokzug nach Karsdorf

    Am 6. Februar 2017 wurden von der MEG Leihlok 189 157 zahlreiche Fahrzeuge zum Stillstandsmanagement nach Karsdorf überführt. Im Zug waren die ehemals Trierer 143 216, 129, 351, 073, 018, 090, 958, 813, 078, 158 und 906, die MEG 102 und MEG 603 sowie die Triebwagen 628 510 und 515 und 612 053 und 136. Die Aufnahmen entstanden beid er Durchfahrt in Ehringhausen.




    Quelle:/Fotos: Bernd Loer

    Datum:07.02.2017 - Uhrzeit: 09:55

    Astra Transcarpatic ist im Betrieb

    Am 2. Februar startete in Rumänen der neue Schlafwagenzug Astra Transcarpatic-. Die Aufnahmen entstanden vor der Abfahrt in Arad.




    Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

    Datum:07.02.2017 - Uhrzeit: 09:55

    Netz „Rheintal“ - Zuschlag an DB Regio erteilt

    Nahverkehr auf der Rheinschiene wird deutlich ausgeweitet und schneller
    Ab Juni 2020 Ausweitung des Zugangebotes um 40 Prozent und in 85 Minuten von Offenburg nach Basel
    Die DB Regio AG hat heute vom Land den Zuschlag für das Netz „Rheintal“ (Vergabenetz 4) erhalten. DB Regio hatte in beiden Losen das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. „Mit der Neuvergabe an die Deutsche Bahn konnten wir einen um 4,39 Euro günstigeren Preis pro Zugkilometer erreichen. Statt 11,69 Euro pro Zugkilometer zahlt das Land künftig 7,30 Euro pro Zugkilometer. Und das trotz neuer, moderner Fahrzeuge und trotz des anspruchsvollen Betriebsprogramms auf der überlasteten Rheintalstrecke“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann am 6. Februar. „Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass der Wettbewerb sowohl günstigere Preise für das Land als auch Verbesserungen für die Fahrgäste ermöglicht. Ohne den Wettbewerb könnten wir uns die Verbesserungen nicht leisten.“
    Das Netz 4 wurde in zwei Losen ausgeschrieben. Los 1 enthält die stündlichen RE-Leistungen Karlsruhe – Offenburg – Basel mit zunächst ca. 2,1 Millionen Zugkilometern pro Jahr. Los 2 enthält die RB-Leistungen Offenburg –Freiburg –Basel/Neuenburg mit zunächst ca. 1,9 Millionen Zugkilometern im Jahr. Dem neuen Fahrplankonzept auf der Rheintalbahn war ein intensives Beteiligungsverfahren vorausgegangen, das vom Land mit den betroffenen Kommunen an der Strecke durchgeführt wurde. Künftig werden im Schienenpersonennahverkehr im Rheintal schnelle und langsame Züge klar getrennt. Der Regional-Express wird Offenburg und Basel künftig jede zweite Stunde in 85 Minuten verbinden und somit 30 Minuten schneller sein als heute. Auf Wunsch der Region wird der RE in der anderen Stunde öfters halten, dann aber für die Strecke Offenburg – Basel 98 Minuten benötigen. Die Regionalbahn im Los 2 hält stündlich an allen Stationen und wird zur Hauptverkehrszeit (HVZ) abschnittsweise verdichtet. Insgesamt wird das Angebot in der ersten Betriebsstufe ab Juni 2020 gegenüber heute um 40 Prozent ausgeweitet.
    „Leider können wir das von uns gewünschte Verkehrsangebot bei der Inbetriebnahme des Netzes 4 noch nicht ganz umsetzen, weil die Rheintalstrecke mit Fern- und Güterverkehr stark überlastet ist“, sagte Minister Hermann weiter. „Sobald die Rheintalstrecke weiter ausgebaut ist, werden wir das Betriebsprogramm aber vervollständigen.“ So werden nach Fertigstellung des Rastatter Tunnels (voraussichtlich Dezember 2022) alle RE bis Karlsruhe verlängert. Sobald die durchgehende Viergleisigkeit zwischen Müllheim und Weil am Rhein hergestellt ist (voraussichtlich Dezember 2024) wird die RB zwischen Müllheim und Basel in der HVZ im Halbstundentakt fahren. Zusammen sind dies noch einmal ca. 660.000 zusätzliche Zugkilometer im Jahr. Im Endzustand wird somit das Zugangebot gegenüber heute um 62 Prozent ausgeweitet. Weitere Einzelheiten zum Fahrplanangebot können dem anliegenden Steckbrief entnommen werden.
    DB Regio wird im Los 1 Doppelstock-Elektrotriebwagen der Firma Siemens vom Typ „Desiro HC“ einsetzen. Im Los 2 kommen Single-Deck-Elektrotriebwagen des neuen Typs „Mireo“ zum Einsatz. Die Züge verkehren künftig im neuen Landesdesign. Im Anhang finden sich Skizzen mit Außen- und Innenansichten der Fahrzeuge. Die Inbetriebnahme des Netzes ist für Juni 2020 vorgesehen.

    Quelle:/Fotos: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

    Datum:06.02.2017 - Uhrzeit: 10:15

    Auch 2017: BR 420 im Münchner S-Bahndienst

    Auch im Fahrplan 2017 verkehren die Triebzüge der Reihe 420 planmäßig auf der S20 in München:



    Am 03.02.2017 hat der ET 420 948-2 Einfahrt in den München-Pasinger Personenbahnhof und wird nach dem er seine Fahrtrichtung gewechselt hatte mit der S 20 nach Höllriegelskreuth.



    Nun steht der ET 420 967-2 im Endbahnhof Höllriegelskreuth und wird in wenigen Minuten den Endbahnhof nach Grafrath wieder verlassen.

    Quelle:/Fotos: Florian Riedl

    Datum:02.02.2017 - Uhrzeit: 11:15

    Neuer Umlaufplan: BR 111 (Bh Nürnberg)

    Die Baureihe 111 läuft beim Bh Nürnberg unverändert auf den Relationen Nürnberg – regensburg – München sowie nach Augsburg und Treuchtlingen. Zwei Nürnberger Umlaufpläne sind ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereitgestellt.

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    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:01.02.2017 - Uhrzeit: 10:25

    Wieder vermehrt 151er im Saarland

    Lange Zeit war Sie aus dem Saarland verschwunden, die Baureihe 151. Plötzlich tauchen sie wieder vermehrt auf und so stehen gleich 4 Stück in der Dillinger Abstellung. In den letzten Monaten beförderten Loks der Baureihe 152 die Kokszüge zur Dillinger Zentralkokerei. 151 140-1 steht als erste Lok in der Reihe am 22.01.2017 in Dillingen/Saar.



    Quelle:/Fotos: Erhard Pitzius
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