Aktuell Statistik Historie Lok-Vogel Shop Abonnenten Autor werden Fundgrube Werben
News Sichtungen E-Stories News-Archiv Rezensionen elektrolok.de-NEWS Verlagsnews Neuerscheinungen

  Länder:
  Neueste Nachrichten
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Sonstiges Europa
  Rubriken:
  Farbgebung
  Verschrottungen/Schrottloks
  Lokindustrie
  SPNV/SPFV
  Private EVU
  Statistik-News
  Aus unserem Sortiment:
Lok-Vogel Sonderausgaben

Unsere gedruckten Sonderhefte
  Sichtungen:
  Neueste Sichtungen
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Europa
Der Lok-Vogel
Jetzt Abo abschließen!
  E-Stories
  News-Archiv
  elektrolok.de-NEWS
  Verlags-News
Anzeige
News-Rubrik: News-Archiv Dezember 2016

Datum:22.12.2016 - Uhrzeit: 09:55

Verkehrsminister verständigen sich über Planungsvereinbarung für S-Bahn Homburg-Zweibrücken

Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Dr. Volker Wissing und seine saarländische Amtskollegin Anke Rehlinger haben sich darauf verständigt, die Entwurfsplanung für die S-Bahn-Strecke Homburg-Zweibrücken gemeinsam voranzubringen.
„Wir sind in unseren Gesprächen einen entscheidenden Schritt weitergekommen. Wir haben vereinbart, gemeinsam die Leistungsphasen 3 und 4 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure beginnen zu lassen und die hierfür notwendige Planungsvereinbarung mit der DB AG zu verhandeln. Die S-Bahn-Verbindung zwischen Homburg und Zweibrücken ist ein wichtiges Infrastrukturprojekt, um die länderübergreifende Mobilität zu verbessern. Darüber hinaus gibt es vielfältige positive Aspekte, die die Region insgesamt strukturpolitisch stärken“, sagten Wissing und Rehlinger nach einem Treffen in Zweibrücken. Beide Minister kündigten an, zu Beginn des kommenden Jahres in ihren jeweiligen Ländern eine abschließende Befassung des Ministerrats zu dem Thema herbeizuführen.
Gegenstand der Leistungsphasen 3 und 4 sind die Entwurfsplanung inklusive der Kostenermittlung sowie die Erstellung der Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren.
Die Eisenbahnstrecke Homburg-Zweibrücken ist insgesamt 11,1 Kilometer lang. 7,5 Streckenkilometer liegen im Saarland im Abschnitt Homburg - Einöd. Der Streckenabschnitt Einöd - Zweibrücken ist 3,6 Kilometer lang, wovon 2,6 Kilometer auf rheinland-pfälzischem Territorium liegen.

Quelle:/Fotos: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau

Datum:21.12.2016 - Uhrzeit: 09:15

(Fast) wieder wie früher...

Am 20. Dezember 2016 bot sich am Münchner Hauptbahnhof eine doch seltene (originale) Zusammenstellung: Der Meridian-Ersatzzug M79081 (München-Kufstein) wurde mit National-Express-Lok 110 469 gefahren.




Quelle:/Fotos: Heiner und Sascha Prochazka

Datum:20.12.2016 - Uhrzeit: 09:30

Drei neue Railpool 186 ausgeliefert

Am 19.12.2016 wurden drei 186er von Railpool einzeln von Kassel Richtung Belgien überführt. Dabei befuhren die Lokomotiven u. a. die KBS 445 bei Rudersdorf.Als erste Lok kam 186 254, dann kam 186 255 und dann 186 252!
Als erste Lok kam 186 254, dann kam 186 255 und dann 186 252!



Die erste Aufnahme entstand am 19.12.2016 am Rudersdorfer Viadukt Richtung Norden und zeigt die Railpool 186 254 als Tfzf (D) 89118. (Matthias Schmitt)



Die zweite Aufnahme entstand ebenfalls am 19.12.16 am Ende des Rudersdorfer Viadukts und zeigt die Railpool 186 255 als Tfzf (D) 89105. (Matthias Schmitt)



Kurze Zeit später kam dann die dritte Railpool 186, die am 19.12.2016 bei Anzhausen Richtung Siegen fotografiert wurde. Railpool 186 252 als Tfzf (D) 89107. (Matthias Schmitt)



Am späten Nachmittag stand die 186 252 am 19.12.2016 in Aachen-West, abgenommen wurde die Lok am 02.12.2016. (Claudia Rehberg)

Quelle:/Fotos: Matthias Schmitt / Claudia Rehberg

Datum:20.12.2016 - Uhrzeit: 09:29

ÖBB: Startschuss für 64 neue Cityjets im Nahverkehr

Wiener Schnellbahn ab 2020 barrierefrei; 75-Meter Fahrzeuge bringen 30 Prozent mehr Sitzplätze; Auftragswert rund 400 Millionen Euro - ältere Züge werden früher ausgemustert

Verkehrsminister Jörg Leichtfried gibt grünes Licht für 64 zusätzliche Cityjet-Fahrzeuge. Der überwiegende Teil davon kommt in der Ostregion zum Einsatz. Damit werden die ÖBB ihren Fahrgästen ab dem Jahr 2020 – früher als ursprünglich geplant – alle elektrisch betriebenen Züge im Raum Wien barrierefrei, modern und vollklimatisiert anbieten. Die zusätzlichen Fahrzeuge werden ab Februar 2018 schrittweise bis Mitte 2019 geliefert. Insgesamt werden dann 165 Cityjet-Garnituren im Einsatz sein.
Verkehrsminister Jörg Leichtfried: „Wenn unser Angebot auf der Bahn attraktiv ist, wird es auch genützt. Wir starten eine Qualitätsoffensive im Nahverkehr. Herzstück sind dabei die neuen Cityjets: Damit kommen tausende Pendlerinnen und Pendler in der Ostregion schnell, sicher und bequem in die Arbeit.“ Um das Angebot im Nahverkehr weiter zu verbessern, werden zudem Bahnhöfe modernisiert sowie Fernverkehrs- und Nahverkehrszüge optimal vertaktet. Um die Lücke zwischen Wohnort und Bahnhof zu schließen werden darüber hinaus lokale Ergänzungen wie Gemeindebusse und Sammeltaxis mit rund einer Million Euro gefördert.
Evelyn Palla, Vorstandsdirektorin der der ÖBB-Personenverkehr AG: „Mit den neuen Zügen bringen wir mehr Komfort, mehr Qualität und vollständige Barrierefreiheit für die gesamte Elektrozug-Flotte in der Ostregion. Wir wollen noch mehr Menschen für die Bahn begeistern und sie rasch an ihr Ziel bringen.“
Mit den neuen Zügen vom Hersteller Siemens werden die blau-weißen Schnellbahn-Garnituren (Typ 4020) bis 2020 vollständig ersetzt. 2018 können die einstöckigen Elektro-Wendezuggarnituren (CRD) in der Ostregion mit den bereits 2013 bestellten Cityjets vollständig abgelöst werden. Damit werden der Fahrgastkomfort und die technische Zuverlässigkeit erhöht. Bereits jetzt sind in Wien auf den Linien S1, S2, S7, S40, S50 und S80 erste Cityjets unterwegs.
Mehr Komfort: barrierefreie Einstiege, Steckdosen und Klimaautomatik
Bei den nun bestellten zusätzlichen ÖBB Cityjets handelt es sich um dreiteilige Siemens Elektrotriebfahrzeuge, die bei den ÖBB unter der Marke „Cityjet“ eingesetzt werden. Sie werden als S-Bahn-Version geliefert und bieten pro Garnitur 240 Sitzplätze. Bequeme Niederflureinstiege garantieren einen barrierefreien Zugang ohne Rampen – das ist besonders für Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen eine wesentliche Verbesserung. Großes Augenmerk wird auf den Sitzkomfort gelegt: Fahrgäste entspannen sich in komfortablen, verstellbaren Sitzen mit Armlehnen und Fußstützen. Informationen erhalten die Fahrgäste zusätzlich zu den Durchsagen über 15 Info-Monitore im Zug. Ergänzend verfügen die Cityjets über Steckdosen, Tische, Leselampen und Fensterrollos. Die Cityjets erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Moderne Technik sorgt für effizienten Betrieb
Die modernen Züge sorgen für einen effizienten und ressourcenschonenden Bahnbetrieb. Eine lärmarme Vorheizanlage schützt die Anrainer, wenn der abgestellte Zug in der Nacht für die Fahrgäste aufgewärmt wird. Der Zug ist im Innen- und Außenbereich mit energieeffizienten LED-Lampen ausgestattet, im Inneren stellen CO2-Fühler den Besetzungsgrad des Fahrzeuges fest und sorgen für eine optimale Steuerung der redundanten Klimaanlage. Technische Einrichtungen helfen dem Triebfahrzeugführer beim Fahren Energie zu sparen. Obwohl der Cityjet mehr Komfort für die Fahrgäste bietet, ist er im Vergleich zum Talent pro Sitzplatz um 20 Kilogramm und im Vergleich zur Baureihe 4020 um ca. 130 Kilogramm pro Sitzplatz leichter. Diese ausgereifte Bauweise ermöglicht auch eine kostensparende Instandhaltung. Der Cityjet kann zwischen den planmäßigen Werkstätten-Aufenthalten bis zu viermal weiter fahren als herkömmliche Fahrzeuge.
ÖBB-Investitionen sichern heimische Arbeitsplätze
Ein guter Teil der Wertschöpfung bei der Modernisierung des ÖBB Fuhrparks wird in Österreich erbracht. In diesem Fall stammen zum Beispiel die Drehgestelle aus dem Siemens Werk in Graz, die Endfertigung der Züge erfolgt wie schon beim ersten Los in den ÖBB Werkstätten in Wien/Jedlersdorf.
ÖBB haben volle Flexibilität bei Zug-Beschaffung
Zusätzlich zu der bestehenden Rahmenvereinbarung mit Siemens zur Beschaffung von Elektrotriebwagen für den Nah- und Regionalverkehr haben die ÖBB vor kurzem auch mit dem Hersteller Bombardier Transportation eine Rahmenvereinbarung für die Beschaffung von bis zu 300 Nahverkehrs-Elektrotriebwagen abgeschlossen. Mit den beiden Rahmenvereinbarungen haben die ÖBB die Möglichkeit, je nach Bedarf das beste Angebot von unterschiedlichen Herstellern auszuwählen. Für die Ostregion Österreichs haben sich die ÖBB aufgrund der gegebenen Bahnsteiglängen und Werkstätteneinrichtungen für die von Siemens angebotene 75-Meter Lösung entschieden.

Quelle:/Fotos: ÖBB

Datum:19.12.2016 - Uhrzeit: 09:00

Eine neue Hectorrail 151

Die neue 162 003 von Hectorrail - die ehemalige 151 027 der DB AG - war am 17. Dezember 2016 im Rbf Nürnberg abgestellt. Die Lok trägt den Taufnamen Metropolis





Quelle:/Fotos: Helmuth van Lier

Datum:19.12.2016 - Uhrzeit: 09:00

Eine klassische LastMile-Lok.

185er in der Last Mile Version oder ich nehme meine Rangierlok gleich mit! 185 012 hat eine 294er und ihren Güterzug nach Neunkirchen Saar am Haken. Die Güterzüge laufen in Richtung Neunkirchen - Honburg oder Mannheim meist über die Sulzbachtalbahn (Rhein-nahe Bahn). Aber auch die Fischbachtalbahn bekommt einige Güterzüge ab, meist die Kohlenzüge zum Kraftwerk Weiher bei Quierschied. Bahnstrecke 3240 Saarbrücken - Wemmetsweiler - Neunkirchen am 17.12.2016


(Foto Ivonne Pitzius)


185 012 und eine 294 am 17. Dezember 2016 bei der Grube Fischach-Camphasuen. (Foto Hans-Joachim Loch)


Quelle:/Fotos: Erhard Pitzius / Hans-Joachim Loch

Datum:16.12.2016 - Uhrzeit: 09:29

Verbesserung des Brandschutzes bei der Baureihe 422

Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr auf den Linien S 1, S 4 und S 6 bleiben weiterhin bestehen / Erweitertes Betriebskonzept in Planung
Nach dem Brand am 18. November in einer S-Bahn arbeitet die Deutsche Bahn im Rahmen ihrer Betreiberverantwortung mit Hochdruck daran, bauliche Maßnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes von Fahrzeugen der Baureihe ET 422 in die Wege zu leiten. Derzeit erarbeiten die Fachleute ein umfassendes Konzept, ab wann und in welchem Zeitraum die erforderlichen Arbeiten umgesetzt werden können.
Sicherheit ist oberstes Gebot. Daher wird die DB auf den Linien S 1, S 4 und S 6 einzelne Tunnel mit Fahrzeugen dieser Baureihe weiterhin nicht befahren. Das hat für die Fahrgäste auf den betreffenden Abschnitten auch mit Beginn des kommenden Jahres folgende Auswirkungen:
S-Bahn Linie S 1:
Die S-Bahn-Linie S 1 verkehrt zwischen Solingen Hbf und Bochum Hbf planmäßig mit den Zügen der Baureihe ET 422. Zwischen Bochum Hbf und Dortmund Hbf werden Fahrzeuge eines anderen Typs eingesetzt. Zwei morgens und nachmittags verkehrende Zusatzfahrten für den Verkehr der Universität Dortmund müssen leider entfallen.
S-Bahn Linie S 4:
Die S-Bahn-Linie S 4 verkehrt zwischen Unna nach Dortmund-Somborn planmäßig. Zwischen Dortmund-Somborn und Dortmund-Lütgendortmund werden ersatzweise Busse eingesetzt. Fahrgäste können bereits in Dortmund-Germania in die Busse einsteigen. S-Bahn Linie S 6:
Die S-Bahn-Linie S 6 fährt zwischen Essen Hbf und Köln-Nippes planmäßig. Die morgens und nachmittags verkehrenden Zusatzfahrten zwischen Köln-Nippes und Köln-Worringen müssen leider entfallen.
Die DB bittet ihre Fahrgäste um Verständnis, dass es durch das Ersatzkonzept weiterhin zu Unregelmäßigkeiten oder Verspätungen kommen kann.
Die Beteiligten prüfen derzeit Möglichkeiten, wie die Wartezeiten für Fahrgäste der in Bochum unterbrochenen Linie S 1 verkürzt werden können. Die Realisierung von Änderungen ist unter anderem von der Anzahl geeigneter Ersatzfahrzeuge abhängig. Die Änderungen werden in den Auskunftsmedien, beispielsweise www.bahn.de, hinterlegt und in Aushängen an den Stationen bekannt gegeben.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:15.12.2016 - Uhrzeit: 09:35

Premierenfahrt von Locomore

Am 14.12.2016 fand die Premierenfahrt für Locomore von Stuttgart nach Berlin Lichtenberg statt.
Der Zug hatte 4 Wagen, statt der auf dem Wagenstandsanzeiger angezeigten 8 Wagen. Die 4 Wagen waren offenkundig auch völlig ausreichend, denn einen stark besetzten Eindruck machte der Zug nicht. Das kann sich aber noch bessern.


Heute (14. Dez) fing Fa. Locomore mit der LC1819 die Relation Berlin-Stuttgart hier in Frankfurt-Süd an. (Alan Lathan)



Auf dem Bahnsteig in Göttingen befanden sich max. 20 Personen, überwiegend Fotografen. 242.517 HECTORRAIL -Fitzgerald- mit LOC 1818 auf der Premierenfahrt nach Berlin-Lichtenberg in Göttingen am 14.12.2016 (Albert Winkens)



Wagenstandsanzeiger für LOC 1818 Göttingen 14.12.2016 (Albert Winkens)



Wagendetail (Albert Winkens)



Quelle:/Fotos: Albert Winkens, Alan Lathan

Datum:14.12.2016 - Uhrzeit: 10:30

Verzeichnis PbZ-Züge

Erstmals bieten wir unseren Lok-Vogel Abonnenten als Service eine Übersicht über die aktuellen PbZ-Züge im Fahrplan 2016/2017. Das Verzeichnis steht ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereit.

Mehr Infos zum Lok-Vogel
Jetzt Abonnent werden


Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:14.12.2016 - Uhrzeit: 10:30

Neuer Umlaufplan: BR 115 (Bh Berlin)

Die Baureihe 115 des Bh Berlin hat unverändert Leistungen im PbZ-Dienst sowie Abstellzugdienste in München zu fahren. Der aktuelle Umlauf ist ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereitgestellt.

Mehr Infos zum Lok-Vogel
Jetzt Abonnent werden


Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:14.12.2016 - Uhrzeit: 10:30

Neuer Umlaufplan: BR 120.1 (Bh München)

Die Baureihe 120.1 wird in diesem Fahrplan mit vier Plänen vor allem auf den IC-Linien 28 und 61 eingesetzt. Hinzu kommen noch einige Leistungen im PbZ/Nachtzugverkehr und die Knotenpunktreserven. Der aktuelle Umlauf ist ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereitgestellt.

Mehr Infos zum Lok-Vogel
Jetzt Abonnent werden


Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:14.12.2016 - Uhrzeit: 10:30

Neuer Umlaufplan: CD 150.2 und 151 (DKV Olomouc)

In Tschechien wurde die Baureihen 150.2 und 151 nun in Bohumin zusammengefasst. Dort wurden für die Reihe 150.2 voer Pläne für 6+1+1+1 Loks und für die Reihe 151 zwei Pläne für 8+2 Loks aufgestellt. Der aktuelle Umlauf ist ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereitgestellt.

Mehr Infos zum Lok-Vogel
Jetzt Abonnent werden


Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:14.12.2016 - Uhrzeit: 10:30

Neuer Umlaufplan: BR 143 (Bh Düsseldorf (S4))

Die Baureihe 143 des Bh Düsseldorf läuft aktuell wegen dem Tunnelverbot der Reihe 422 in zwei Umläufen auf der S4 in NRW. Der aktuelle Umlauf ist ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereitgestellt.

Mehr Infos zum Lok-Vogel
Jetzt Abonnent werden


Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:14.12.2016 - Uhrzeit: 10:02

Neue 193 für RegioJet

Die am Wochenbeginn von Deutschland kommend in die Slowakei überstellte ELL 193.276 soll dem Vernehmen nach an RegioJet gehen, um die Anzahl der Mehrsystemloks zu erweitern. Sie soll aber nur einige Wochen angemietet werden.
Neu sind ja im jetzt gültigen Fahrplan die beiden Direktverbindungen von Praha hl.n.(Tschechien) nach Bratislava Nove Mesto(Slowakei) mit den RJ-Zügen 1035/1038 und 1031/1032.


193 276 wartet am 13.12.2016 im Grenzbahnhof Bratislava-Petrzalka auf die Abholung durch RegioJet.


Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:13.12.2016 - Uhrzeit: 10:05

Neue Vectrons für Lokomotion und Railpool

Gleich zwei neue Vectrons gab es am 12. Dezember in München zu beobachten: Nach erfolgreicher Abnahmefahrt kehrt die erste Vecktron-Lok 193 772 für Lokomotion bis zur Übergabe zurück in´s Werk Krauss-Maffei/Siemens. Auch zur Abnahme fuhr 193 828 von Railpool.




Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

Datum:11.12.2016 - Uhrzeit: 09:59

Die moderniserte S-Bahn RheinNeckar verkehrt nun nach neuem S-Bahn-Vertrag

Die Aufgabenträger der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland und für den hessischen Kreis Bergstraße (die Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH) sorgen durch den neuen Verkehrsvertrag auf den Linien S1 bis S4 sowie S33 in modernisierten Zügen für mehr Platz, Komfort sowie Kundenservice
Ab Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 verkehrt die S-Bahn RheinNeckar auf den Linien S1 bis S4 sowie auf der S33 gemäß den Vereinbarungen des neuen Verkehrsvertrages.
DB Regio hatte hierfür im Januar 2015 den Zuschlag erhalten. Vorangegangen war eine europaweite Ausschreibung zur Vergabe der Verkehrsleistungen in Form eines sogenannten Verhandlungsverfahrens.
Gegenstand des über eine Laufzeit von 17 Jahren - von Dezember 2016 bis Dezember 2033 - abgeschlossenen Vertrages sind die S-Bahn-Angebote
S 1: Homburg/Saar – Kaiserslautern – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Osterburken
S 2: Kaiserslautern – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Mosbach
S 3: Karlsruhe – Heidelberg – Mannheim – Ludwigshafen – Germersheim
S 4: Bruchsal - Heidelberg – Mannheim – Ludwigshafen – Germersheim
S 33: Bruchsal – Graben-Neudorf – Germersheim
mit insgesamt rund 8 Millionen Zugkilometern pro Jahr.
Nach Fertigstellung der Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke durch das BASF-Gelände werden darüber hinaus die Berufsverkehrszüge von Wörth und Germersheim sowie von Kaiserslautern und Neustadt (Weinstraße) direkt in die BASF in das S-Bahn-Angebot integriert.
Mit dem neuen Verkehrsvertrag finanzieren die Aufgabenträger - das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg (VM), der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV Süd), die Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) für den hessischen Kreis Bergstraße sowie das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes (MWAEV) – ein verbessertes Fahrplanangebot, mehr Platz und Reisekomfort in modernisierten S-Bahn-Zügen sowie mehr Kundenservice. Die Erneuerung der Fahrzeugflotte zeichnet sich insbesondere durch neue und bequemere Sitzpolster, neue Informations-Displays zur Fahrgastinformation und Anlagen zur Videoaufzeichnung aus. Der Kundenservice wird durch eine größere Begleitquote der Züge durch Kundenbetreuer deutlich erhöht.

Verbesserungen des Fahrplanangebotes ab 11.12.2016
- Ausweitung der S-Bahn-Flotte von heute 40 auf 64 ET 425 (77 ab 2018) zur Angebots- und Kapazitätserweiterung. Alle Fahrzeuge sind mit Klapptritten und einer Überfahrrampe für Rollstuhlfahrer ausgestattet, welche einen niveaugleichen Einstieg ermöglichen.
- Erhöhung der Sitzplatzkapazität in stark nachgefragten Fahrlagen montags bis freitags im Abschnitt:
- Heidelberg – Bruchsal im Zeitraum 14.00 bis 16.00 Uhr (Option 3-Fach-Traktion nach den hierfür erforderlichen Bahnsteigverlängerungen südlich von Heidelberg (ab voraussichtlich Dezember 2019))
- Heidelberg – Osterburken in der Frühlage und zwischen 13.00 und 18.00 Uhr
- Kaiserslautern – Mannheim im Zeitraum 7.00 bis 8.30 Uhr und 15.00 bis 8.00 Uhr
- Halbstundentakt zwischen Heidelberg und Bruchsal auch an Sonn- und Feiertagen zwischen 9.00 und 23.00 Uhr
- Stündlicher Nachtverkehr am Wochenende zwischen Mannheim und Heidelberg
- Täglich lückenloser Halbstundentakt auf dem Abschnitt Heidelberg – Mosbach bis etwa 22.30 Uhr
- Neue Sprinter-S-Bahn im morgendlichen Berufsverkehr von Mosbach bis Heidelberg. Abfahrt in Mosbach um 6.27 Uhr; Ankunft in Heidelberg Hbf um 7.16 Uhr
- Schließung von Taktlücken im Verkehrsangebot zwischen Kaiserslautern und Homburg (Saar) nach Abschluss aller Bauarbeiten zum Strecken-ausbau Paris – Ostfrankreich - Südwestdeutschland (POS Nord)
Höherer Reisekomfort und verbesserte Fahrgastinformation in den Zügen
Das Verkehrsangebot auf den Linien S 1 bis S 4 sowie S 33 wird ab 11.12.2016 durchgängig mit redesignten Fahrzeugen der Baureihe ET 425 erbracht. Insgesamt modernisiert DB Regio 77 Fahrzeuge im Rahmen des neuen Verkehrsvertrages. Das Redesign bringt Reisekomfort und –qualität nochmal einen Schritt voran. In die Modernisierung der S-Bahn-Fahrzeuge investieren die Aufgabenträger rund 42 Millionen Euro.
Durch den Einbau von neuen Sitzpolstern (unter anderem Leder für die 1. Klasse), einzelnen Steckdosen im Bereich der Sitzplätze an den Fahrzeugenden, stromsparender LED-Beleuchtung sowie neuen Anzeigen zur Fahrgastinformation wurde der Fahrgastraum weiter aufgewertet.
Die neuen Informations-Displays bieten eine deutlich höhere Auflösung und damit bessere Lesbarkeit. Je Fahrzeug wurden darüber hinaus zusätzlich sieben neue 19-Zoll-Monitore (Format 4:3) im Fahrgastraum installiert. Sechs Bildschirme - mit Platzierung jeweils an den Wagenkastenübergängen - decken den Bereich der 2. Klasse ab. Das 1.-Klasse-Abteil Klasse erhielt einen Bildschirm an der Rückwand des dortigen Führerstands.
Die zusätzlichen Bildschirme ermöglichen Anzeigen in Echtzeit von Zuglauf, Verspätungen und Anschlüssen sowie Zusatzinformationen, wie beispielsweise Baustellenankündigungen. Bis zum Start des Echtzeitinformationssystem ab Frühjahr 2017 werden die Bildschirme im Standby-Modus für Kommunikations-maßnahmen genutzt.
Neue Anlagen der Videoaufzeichnung in den Zügen
Je Fahrzeug sind neu 18 Videokameras im Fahrgastraum eingebaut. Die Aufnahmen werden 72 Stunden gespeichert.
Sollten innerhalb dieser Zeit Vorkommnisse angezeigt werden, können die Aufzeichnungen unter Berücksichtigung der Datenschutzrichtlinien von der Polizei zur Beweissicherung ausgewertet werden.
Höhere Begleitquoten mit Kundenbetreuern sowie Sicherheitspersonal
Die Begleitung der Züge durch Kundenbetreuer wird gegenüber heute deutlich erhöht, insbesondere am Abend und in der Nacht.
Die Begleitquote ab Betriebsbeginn bis 19.00 Uhr beträgt wie bisher 25 Prozent der Zugkilometer im gesamten Netz. Die Besetzung wird dabei gleichmäßig auf den Tagesverlauf, Zuglauf und alle im Einsatz befindlichen Züge verteilt.
Ab 19.00 Uhr beträgt die Begleitquote in Baden-Württemberg sowie auf den hessischen Streckenabschnitten 50 Prozent der Zugkilometer: Montags bis freitags bis Betriebsschluss, in den Nächten auf Samstag, Sonn- und Feiertagen bis zum Folgetag 7.00 Uhr. Die Besetzung der Züge wird dabei gleichmäßig auf den Tagesverlauf, Zuglauf und alle im Einsatz befindlichen Züge verteilt.
In Rheinland-Pfalz beträgt die Begleitquote ab 19.00 Uhr täglich 100 Prozent.
Darüber hinaus finanzieren die Aufgabenträger über den neuen Verkehrs-vertrag zusätzliche Sicherheitspersonale, die insbesondere abends und nachts in den Zügen unterwegs sind.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:09.12.2016 - Uhrzeit: 09:55

SCI Global Rail Index 4/2016 (engl.)

Diese Ausgabe ist leider nur in der englischen Fassung verfügbar.

International rail industry experiences short-term recovery – majority of companies expect positive start into 2017

At the end of the year 2016, the general atmosphere in the companies of the global rail industry has slightly improved. This is shown in the most recent SCI RAIL BUSINESS INDEX – a periodical survey among the global railway industry’s top managers by the consultancy firm SCI Verkehr. Main driver of the current optimism is the positive business situation expected for the upcoming six months. The current business situation, by contrast, has been evaluated as constant on a still positive, but moderate level of 7%. The demand for products and services has lost the recently gained momentum, however seems to be cushioned by a vast majority of the polled companies, reporting to be satisfied with the current order back lock. The industry’s ongoing consolidation pressure further sets on the decline in employment and establishes the companies’ strategic objectives for 2017.




Compared to the previous quarter, polled top managers evaluate the current business situation to remain rather constant on a still positive, but moderate level of 7%. Assessment of the current business situation, remains highly heterogeneous. The shares of top managers assessing the business development as “good” as well as “unsatisfactory”, both have decreased by about 5%, hence resulting in a vast – and slightly increased – majority of the polled companies, declaring to be satisfied with the current business situation.



The demand for products and services, as an important indicator for the industry’s development, has lost the recently gained momentum. In balance, however, 4% of the polled top managers report a positive development. At the end of the year 2016, assessments of the top managers are still heterogeneous. While more than a quarter of the respondents report a positive development, more than 20% complain about falling demand. Nevertheless, a vast majority of 56% of the polled companies still report to be satisfied with the current order back lock; in balance, 6% state to benefit from a relatively large order back lock. With regard to a vast majority of the polled companies reporting to be satisfied with the current order back lock, the current soft slowdown in demand is anything but alarming – but rather typical for the highly cyclical business of the rail industry.



At the end of the year, the assessment of the employment situation has observed a significant slump. The spontaneous recovery of the last two quarters has not been sustainable, when suddenly falling back to the negative levels of the previous quarters. With a balance of -18% more companies reported to have reduced the number of employees than have increased it.
With the companies remaining to be concerned by the decline in employment, the rail industry’s consolidation seems to be increasingly reflected. Starting in the last year, with the consolidation the industry’s overcapacities have been reduced successively in order to maintain international competitiveness. In particular the latter gains significant importance with regard to the companies’ objectives for 2017.



SCI Verkehr also asked companies about their strategic objectives for the upcoming year. Location optimisation as well as regional expansion is seen by about 46% of the polled top managers as the most significant strategic objectives for 2017. M&A-activities are considered as another important objective for many businesses, followed by financial engineering and the strengthening of businesses besides rail.



While a majority of 57% of the polled managers expect the current business development to stay unchanged, in balance 21% of the respondents look ahead with increasing confidence. Only 11% of the managers express cautious reservations regarding the development of the business development in the coming six months.
“The industry has started to cope with the current uncertainties and challenges – in particular the industry’s digitalisation is progressing fast”, concludes Maria Leenen, CEO of SCI Verkehr GmbH with regard to the current optimism of the expected business development.

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:08.12.2016 - Uhrzeit: 09:20

Weitertransport der ÖBB 1014 in Rumänien

Am 6. Dezember 2016 wurden die letzten sechs 1014er von Curtici zum Ausbesserungswerk Remarul in Klausenburg abtransportiert. Aöls Zuglok kam die 430 014 von TFG vor den Zug.





Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

Datum:08.12.2016 - Uhrzeit: 09:20

Abellio: Erste Fahrt mit neuen Zügen im Niederrhein-Netz

  • Abellio feiert Betriebsstart zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember
  • Mehr Verbindungen, mehr Züge, mehr Komfort für die Fahrgäste

    Mit einer Sonderfahrt von Duisburg nach Wesel hat Abellio Rail NRW am 6. Dezember 2016 die offizielle Betriebsaufnahme im neuen Niederrhein-Netz gefeiert. Zahlreiche Gäste hatten sich an Bord eingefunden, um den unmittelbar bevorstehenden Betriebsstart zu begehen. Pünktlich zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember, übernimmt Abellio die Linien RE 19, RB 32 und RB 35 von DB Regio NRW.
    „Die erste Fahrt im neuen Netz mit den neuen Zügen ist für Abellio ein Meilenstein. Nach dreijähriger Vorbereitungs- und Mobilisierungsphase können wir uns nun auch am Niederrhein mit unseren hohen Qualitätszielen und dem Dreiklang aus Komfort, Pünktlichkeit und Sauberkeit für unsere Fahrgäste beweisen. Wir freuen uns, dass wir nun auch am Niederrhein zu mehr Qualität und Service auf der Schiene beitragen können. Die mehrfachen Auszeichnungen unserer Servicequalität, die wir von unseren Aufgabenträgern erhalten haben, sind für uns der Ansporn noch besser zu werden und das Qualitätsniveau für unsere Kunden nicht nur zu halten, sondern weiter auszubauen. Wir freuen uns auf die Herausforderung, auch im Niederrhein-Netz unsere Fahrgäste mit zuverlässiger Leistung zu überzeugen und sie pünktlich, komfortabel und sicher an ihr Ziel zu bringen. Und darüber hinaus, das in uns gesetzte Vertrauen der Aufgabenträger, Tag für Tag zu erfüllen“, erklärt Ronald R. F. Lünser, Vorsitzender der Geschäftsführung von Abellio Rail NRW, zur Begrüßung am Bahnsteig in Duisburg.
    Martin Husmann, Vorstandssprecher VRR, ergänzt: „Wenn Abellio im Dezember mit den neuen Fahrzeugen die Linien übernimmt, erwartet die Fahrgäste auch eine spürbare Verbesserung des Angebots. Dazu gehören sowohl die neuen und modernen Triebfahrzeuge, von denen wir einen positiven Eindruck bekommen haben, aber auch bessere Verbindungen und mehr Kapazitäten auf den Linien des Niederrhein-Netzes.“
    Wie bereits bei früheren Betreiberwechseln begleitet der VRR den Prozess zwischen dem alten und dem neuen Betreiber und unterstützt dabei auch einen möglichen Personalwechsel zielgerichtet. Dazu Heinrich Brüggemann, Vorsitzender der Geschäftsleitung von DB Regio NRW: „Im Wettbewerb sind wir Konkurrenten aber auf der Schiene sind wir Partner. Daher ist es unser gemeinsamer Anspruch, für einen reibungslosen Betreiberwechsel im Sinne der Fahrgäste zu sorgen. Das Know-how der Mitarbeiter spielt dabei eine zentrale Rolle. Der nahtlose Übergang von Mitarbeitern vom bisherigen zum neuen Betreiber trägt erheblich dazu bei, dass das Niederrhein-Netz auch künftig hoch in der Gunst der Nahverkehrskunden stehen wird.“
    Die Eröffnungsfahrt brachte zahlreiche Gäste im neuen Zug von Duisburg nach Wesel und zurück. Dabei konnten sie sich einen ersten Eindruck von den neuen Elektrotriebzügen vom Typ FLIRT der Stadler Pankow GmbH und einer Teilstrecke des neuen Netzes machen. Ulf Braker, Geschäftsführer von Stadler Pankow war einer der Gäste: „Es freut mich außerordentlich, an dem heutigen Tag der Eröffnungsfahrt beizuwohnen. Das Fahrzeugkonzept des FLIRTs überzeugt mich persönlich nach wie vor und das nicht nur aus der Sichtweise des Herstellers. Ich wünsche allzeit gute Fahrt und hoffe, dass die zukünftigen Kunden von Abellio Rail NRW ebenso begeistert sind vom Komfort und der Laufruhe, wie ich es bin.“ Abellio Rail NRW wird ab Sonntag, den 11. Dezember 2016, auf den Strecken der Linien RE 19, RB 32 und RB 35 des neuen Niederrhein-Netzes zwischen Bocholt, Emmerich, Düsseldorf, Mönchengladbach und Wesel unterwegs sein und 36 Bahnhöfe in dem 189 kilometerlangen Streckennetz anfahren. Auf den Linien RE 19 und RB 35 werden 20 neue Fahrzeuge vom Typ FLIRT eingesetzt. Die fünfteiligen Fahrzeuge sind klimatisiert, verfügen über stufenlose Einstiegsbereiche und über mehr Sitzplätze als die bisher eingesetzten Wagen. Damit sorgen die neuen Fahrzeuge für die Mobilität von rund 7 Millionen Pendlern in Nordrhein-Westfalen.
    Die Verlängerung der Linie RE 19 von Emmerich über Zevenaar nach Arnhem wird nach Erhalt der erforderlichen Zulassung der Fahrzeuge für den niederländischen Bahnverkehr am 6. April 2017 in Betrieb genommen. Seit dem 1. August hat Abellio Rail NRW bereits einige Fahrten auf den künftigen Linien im sogenannten Vorlaufbetrieb übernommen, der ohne nennenswerte Störungen lief.
    Auf der Linie RB 32 wird Abellio bis zur Fertigstellung der Elektrifizierung der Strecke von Wesel bis Bocholt im Bereich des Nahverkehrs Westfalen-Lippe (NWL) moderne Dieseltriebzüge vom Typ Alstom Coradia LINT einsetzen. „Damit wird das Reisen für mobilitätseingeschränkte Menschen durch einen möglichen Zustieg über eine im Zug mitgeführte Rampe und ein behindertengerecht gestaltetes WC sowie Mehrzweckbereiche mit Stellplätzen für Rollstühle oder auch Kinderwagen bereits vor der geplanten Modernisierung der Stationen verbessert“ erklärt Dr. Hermann Paßlick, stellvertretender Verbandsvorsteher des NWL.
    Zum Fahrplanwechsel wird das vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) entwickelte neue Linienkonzept am Niederrhein umgesetzt, welches deutliche Verbesserungen für die Fahrgäste aufweist:
  • Täglich, und somit auch am Wochenende, zwei umsteigefreie Verbindungen pro Stunde zwischen Wesel und Düsseldorf mit der Linie RE 19 und der von DB Regio betriebenen Linie RE 5 (verkehrt künftig zwischen Koblenz und Wesel)
  • Stündliche Bedienung aller Halte zwischen Wesel und Emmerich durch die Linie RE 19
  • Kapazitätserhöhungen gegenüber dem heutigen Angebot auf den Linien RE 19 und RB 35
  • Einsatz von Neufahrzeugen auf den Linien RE 19 und RB 35
  • Stündliche grenzüberschreitende Verbindung im Nahverkehr von und nach Arnhem ab April 2017 zum VRR-Tarif
  • Nach Elektrifizierung der Strecke Bocholt – Wesel umsteigefreie Verbindung von Bocholt und Hamminkeln nach Duisburg und Düsseldorf (2019)
    Bis zur Betriebsaufnahme des Niederrhein-Netzes hat Abellio etwa 85 Arbeitsplätze geschaffen und rund 15 Millionen Euro in den Bau eines neuen Bahnbetriebswerks in Duisburg investiert. Der Bau wurde vom VRR mit 3,7 Millionen Euro gefördert. Abellio hatte sich bei der Ausschreibung durchgesetzt und im Juni 2013 den Verkehrsvertrag gemeinsam mit dem VRR und der Provinz Gelderland in Emmerich unterzeichnet. Abellio hat die Fahrzeuge für den Betrieb des Netzes beschafft und dann an den Zweckverband VRR weiter veräußert. Der VRR wird Eigentümer der Fahrzeuge, übernimmt die Finanzierung und verpachtet diese wiederum für die Laufzeit des Verkehrsvertrages an den Betreiber.
    Zur Betriebsaufnahme am 11. und 12. Dezember sind verschiedene Abellio-Promotionteams in den Zügen unterwegs, um die Fahrgäste mit Informationen zum neuen Betreiber, zu den Fahrplänen und dem neuen Netz zu versorgen.

    Quelle:/Fotos: Abellio Rail NRW GmbH

  • Datum:07.12.2016 - Uhrzeit: 09:35

    ÖBB schaffen neue Nahverkehrszüge an: Auftrag ergeht an Bombardier Transportation

    Die ÖBB möchten ihren Fahrgästen moderne, sichere und komfortable Züge bieten. Das erfordert eine regelmäßige Erneuerung des Fuhrparks und entsprechende Investitionen. Aus diesem Grund lief ein Vergabeverfahren für eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung von leistungsstarken Elektrotriebwagen. Diese sollen im Nah- und Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Lieferung von Elektrotriebwagen für den Personennahverkehr von circa 75 Metern und circa. 100 Metern Länge (je bis zu 150 Stück).
    Nach einem internationalen Vergabeverfahren wurde am 22. September von den ÖBB der Bestbieter Bombardier Transportation ermittelt. Ein eingereichter Nachprüfungsantrag wurde vom Bundesverwaltungsgericht geprüft und am 2. Dezember abgelehnt. Damit ist die Rahmenvereinbarung für bis zu 300 Züge vom Typ BOMBARDIER TALENT 3 rechtmäßig zustande gekommen.
    Die ersten 21 Züge aus dem neuen Rahmenvertrag sollen rasch abgerufen und werden für Vorarlberg bestellt werden. Die ersten TALENT 3 Garnituren werden ab Jahresmitte 2019 im Einsatz sein und die Qualität des Nah- und Regionalverkehrs in Vorarlberg deutlich erhöhen.

    Quelle:/Fotos: ÖBB-Holding AG

    Datum:06.12.2016 - Uhrzeit: 09:28

    Aus dem Alltag: Doppelstock auf der Remsbahn

    Nachdem die DB-Kunden auf der Remsbahn Stuttgart – Aalen. immer wieder an den einstöckigen n-Wagen (Wendezüge mit 6, 8 und teilweise sogar 9 Wagen) herumgenörgelt haben, müssen sie sich nun mit i.d.R. doppelstöckigen Kurzzügen herumschlagen. Die Fotos zeigen solchen 3-Wagenzüge auf der Remsbahn beim ersten planmäßigen Halt im Bahnhof Bad Cannstatt. Dieser hat 8 Gleise, also genauso viele wie der zukünftige Hauptbahnhof.
    Die früheren Münchnerinnen ziehen (111 079 am Sa. 3.12.2016) bzw. schieben (111 067 am Sa 26.11.2016) ihre Züge auf der Linie R2 gen Aalen. Der nächste Halt ist Waiblingen. Den neuen Hauptbahnhof werden sie wohl nicht mehr zu Gesicht bekommen. Vorher gibt es einen Betreiberwechsel auf den RE-Linien rund um Stuttgart. Dann beglücken S-Bahn ähnliche Triebwagenzüge auch die Regionalverkehrskunden. Mal sehen wie das bei der Kundschaft ankommt? Auf der Remsbahn werden ab 2019 neue Fahrzeuge von Stadler (FLIRT) unterwegs sein.




    Quelle:/Fotos: Thomas Artmann

    Datum:06.12.2016 - Uhrzeit: 09:28

    Bombardier liefert 52 weitere Francilien-Nahverkehrszüge an STIF und SNCF

    - Bombardier Francilien Züge sind die beste Flotte in der Region Île de France

    Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation gab am 5. Dezember 2016 bekannt, dass die staatliche Eisenbahngesellschaft Frankreichs, Société nationale des chemins de fer français (SNCF), einen Auftrag für 52 weitere Francilien-Nahverkehrs-Elektrotriebzüge (EMU) erteilt hat. Der Auftrag, der vollständig von der Verkehrsbehörde der Île-de-France, Syndicat des transports d'Île-de-France (STIF), finanziert wird, beläuft sich auf rund 348 Millionen Euro (370 Millionen US-Dollar). Dieser Auftrag ist eine Abrufbestellung des 2006 mit SNCF unterzeichneten Vertrags über bis zu 372 Züge. Die ersten neuen Züge werden Anfang 2018 ausgeliefert und kommen als Teil des Verkehrsmodernisierungsplans der STIF ab der Station Paris Saint Lazare zum Einsatz.
    „Der Francilien-Zug, der an unserem Standort in Crespin, Hauts-de-France, speziell für die Ile-de-France, entwickelt und hergestellt wird, ist ein zuverlässiger, leistungsstarker Zug, der die permanenten n Herausforderungen in so dicht besiedelten Gebieten bestens meistert,' erklärt Laurent Bouyer, President, Bombardier Transportation France. „Diese modernen Züge bieten Platz für bis zu 1000 Personen und verfügen über breite Türen und offene Durchgänge, die das Ein- und Aussteigen der Fahrgäste beschleunigen. All diese Merkmale tragen wesentlich zur Pünktlichkeit des Betriebs bei.
    Bis heute sind rund 200 Francilien-Züge erfolgreich im Einsatz und zeugen von dem Vertrauen in Bombardier, im Rahmen der laufenden langfristigen Partnerschaft mit den französischen Eisenbahnen und dem STIF, zuverlässige Produkte zu liefern. Die Francillien-Flotte und bietet die höchsten Zuverlässigkeitswerte im Transilien-Netz der SNCF. Als Innovationführer hat sich Bombardier von Beginn an auf die Bedürfnisse der Fahrgäste fokussiert und einen modernen, großräumigen Nahverkehrszug mit hoher Kapazität entwickelt. Er ist mit modernen Sicherheitssystemen sowie den neuesten energieeffizienten und intelligenten Technologien ausgestattet um die Umweltbelastungen zu reduzieren.
    Der Bombardier-Standort in Crespin, Frankreichs größtem Bahnindustriewerk, entwickelt, baut und betreibt innovative Züge, die den täglichen Bedürfnissen des öffentlichen Nahverkehrs entsprechen. Der Standort baute seine Reputation auf den AGC-Regionalzügen auf und liefert nun zwei große Projekte: den Francilien für die Region Ile de France und die OMNEO Doppelstockplattform, die den Regio 2N und den OMNEO Premium Intercity-Zug umfasst.
    Rund 1000 komfortable 'Made in Hauts-de-France' Bombardier-Züge sind täglich zuverlässig im Einsatz. Im Jahr 2015 fuhren die Bombardier-Züge 150 Millionen Kilometer in ganz Frankreich - das entspricht 550.000 PKW die benötigt würden, um das gleiche Maß an Mobilität zu erreichen.

    Quelle:/Fotos: Bombardier

    Datum:06.12.2016 - Uhrzeit: 09:28

    Aufgabenträger in NRW treffen Entscheidungen in SPNV-Vergabeverfahren

    Vergabeentscheidungen für die Linien RE8 und RB33, das Ruhr-Sieg-Netz und das Emscher-Münsterland-Netz

    Die drei SPNV-Aufgabenträger in NRW, der Nahverkehr Rheinland (NVR), der Zweckverband Westfalen-Lippe (NWL) und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) haben in Ihren verantwortlichen Gremien wichtige Entscheidungen für den künftigen Betrieb von SPNV-Linien und Netzen getroffen. Vorausgegangen waren europaweite Wettbewerbsverfahren. Unter Federführung des NVR wurde entschieden, dass der künftige Betrieb für die erstmals im Wettbewerb vergebenen Linien RE 8 (Mönchengladbach – Köln – Koblenz) und RB 33 (Aachen –Lindern – Heinsberg / Mönchengladbach – Duisburg – Essen) weiterhin durch die DB Regio AG übernommen wird. Unter Leitung des NWL ist beschlossen worden, den künftigen Verkehrsvertrag für das „Ruhr-Sieg-Netz“ mit den Linien RE 16 (Essen – Hagen – Siegen), RB 46 (Bochum – Gelsenkirchen) und RB 91 (Hagen – Iserlohn/Siegen) erneut mit der Abellio Rail NRW GmbH zu schließen. Das unter Federführung des VRR durchgeführte Vergabeverfahren „Emscher-Münsterland Netz“ wird wiederum an die NordWestBahn GmbH vergeben. Die NordWestBahn wird auch künftig die Linien RE 14 (Essen – Dorsten – Borken) und RB45 (Dorsten – Coesfeld) betreiben.
    Auf allen Linien wird somit der bisherige Betreiber auch künftig unterwegs sein. Nach allen Entscheidungen innerhalb der verantwortlichen politischen Zweckverbandsgremien muss jetzt noch eine zehntägige Einspruchsfrist eingehalten werden. Erst nach Ablauf dieser Frist werden die jeweiligen Verkehrsverträge abgeschlossen. In allen Vergabeverfahren wurden für die öffentliche Hand erfreuliche wirtschaftliche Ergebnisse erzielt.

    Die Entscheidungen im Einzelnen:

    Vergabeentscheidung RE 8/RB 33

    Der Nahverkehr Rheinland (NVR) als Federführer dieses europaweiten SPNV-Vergabeverfahrens wird die Betriebsleistungen der beiden Linien RE 8 und RB 33 auch in den kommenden Jahren von DB Regio durchführen lassen. Dies beschloss der Vergabeausschuss des Zweckverbandes NVR in seiner jüngsten Sitzung, ebenso wie die Gremien im VRR und SPNV Nord. Gegenstand dieser Vergabe sind SPNV-Leistungen im Zuständigkeitsbereich der SPNV-Aufgabenträger Zweckverband Nahverkehr Rheinland, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR (VRR) und Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) für den RE 8 sowie im Zuständigkeitsbereich von NVR und VRR für die RB 33. Für die Strecke des RE 8 von Mönchengladbach über Köln und Bonn-Beuel nach Koblenz beträgt die Vertragslaufzeit 15 Jahre, vom 15. Dezember 2019 bis 10. Dezember 2034. Das ausgeschriebene Leistungsvolumen liegt bei rund 1,9 Millionen Zugkilometern pro Jahr. Für die Strecke der RB 33 von Aachen über Lindern (Flügelung) nach Heinsberg bzw. nach Mönchengladbach und weiter über Duisburg und Mülheim nach Essen beträgt die Vertragslaufzeit 14 Jahre, vom 13. Dezember 2020 bis 10. Dezember 2034. Das ausgeschriebene Leistungsvolumen liegt hier bei rund 2 Millionen Zugkilometern pro Jahr. Die DB Regio setzte sich in beiden Losen mit dem jeweils wirtschaftlichsten Angebot durch. In diesem sogenannten Offenen Verfahren gab es während der Angebotsphase einen intensiven Wettbewerb und eine rege Teilnahme auf Seiten der Eisenbahnverkehrsunternehmen und der Bahnindustrie, was auf einen funktionierenden Markt im SPNV schließen lässt. Auf beiden Strecken wird es zum Einsatz von Neufahrzeugen kommen. Vorgesehen sind drei- und fünfteilige elektrische Triebzüge des Typs Coradia Continental (BR 440) des Herstellers Alstom. Sie sind geeignet für Bahnsteighöhen zwischen 38 und 96 Zentimetern. Die eingesetzten Triebzüge erfüllen die neusten europäischen Normen, beispielsweise beim Brandschutz, der Barrierefreiheit und den Emissionswerten. In den mit breiten Gängen ausgestatteten Zügen wird es zwischen der ersten und letzten Tür keine Stufen im Zug geben. Die dreiteiligen Triebzüge verkehren mit 155 Sitzplätzen, die fünfteiligen Triebzüge werden mit 266 Sitzplätzen unterwegs sein.

    Vergabeentscheidung Ruhr-Sieg-Netz

    Der Nahverkehr Westfalen-Lippe und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr beabsichtigen dem Bestandsbetreiber des Ruhr-Sieg-Netzes den Zuschlag auch für den Folgevertrag zu erteilen. Damit wird die Abellio Rail NRW GmbH auch ab Dezember 2019 für weitere 15 Jahre die Linien RE 16 (Ruhr-Sieg-Express) und RB 91 (Ruhr-Sieg-Bahn) sowie die Linie RB 46 (Glückauf-Bahn) betreiben. Zum Einsatz werden im Wesentlichen die bekannten elektrisch betriebenen Fahrzeuge des Typs FLIRT kommen. Das Betriebskonzept sieht weiterhin einen Flügelzugbetrieb der Linien RE 16 und RB 91 vor, der ein umsteigefreies Reisen zwischen Siegen/Iserlohn und Essen über Hagen und Bochum ermöglicht. Zusätzliche Anpassungen des Fahrplans betreffen einzelne Leistungen in Tagesrandlagen, die das Bedienungskonzept abrunden.

    Vergabeentscheidung Emscher-Münsterland Netz

    Die NordWestBahn wird auch ab Dezember 2018 für weitere drei Jahre die Linien RE14 und RB 45 betreiben. Das Fahrplanangebot sieht deutliche Verbesserungen, insbesondere an den Wochenenden vor, wie zum Beispiel den täglichen Stundentakt auf der Linie RB 45. Ab Dezember 2019 wird die Linie RE 14 im Rahmen des neuen S-Bahn-Taktes montags bis samstags zwischen Essen und Dorsten im 30-Minuten-Takt verkehren und bis Essen-Steele verlängert werden. Somit ergibt sich zwischen Essen-Steele und Gladbeck West ein angenäherter 15-Minuten-Takt durch Überlagerung der Linien RE 14 und S 9. Viele Fahrten insbesondere am Wochenende bieten künftig eine umsteigefreie Verbindung von Coesfeld bis Essen, indem der Zug der RB 45 in Dorsten an den Zug der RE 14 aus Borken über ein sogenanntes Flügelkonzept angekuppelt wird. Die Züge legen ab Dezember 2018 rund 1,1 Mio. Zugkilometer pro Jahr zurück. Ab Dezember 2019 erhöht sich das Leistungsangebot nochmals um weitere 300.000 Zugkilometer pro Jahr auf der Linie RE 14. Zum Einsatz kommen zunächst elf, ab Dezember 2019 15 gebrauchte zwei- und dreiteilige Dieseltriebwagen vom Typ Talent, die teilweise schon heute auf den Linien unterwegs sind. Ab Dezember 2021 sehen VRR und NWL den Einsatz von wasserstoffbetriebenen Zügen mit Brennstoffzelle im Emscher-Münsterland-Netz vor. Die Vergabeverfahren für den Kauf und die Instandhaltung der Züge sowie für den Betrieb ab Dezember 2021 nach dem NRW-RRX-Modell haben die beiden Aufgabenträger bereits gestartet.

    Quelle:/Fotos: NVR / NWL / VRR

    Datum:05.12.2016 - Uhrzeit: 09:48

    1216 019 in Ostösterreich

    Am 3.12.2016 gab es die seltene Gelegenheit die 1216.019 Achensee in Ostösterreich zu fotografieren. Sie bespannte an diesem Tag den IC 549 von Salzburg Hbf. bis Flughafen Wien und konnte dabei bei der Durchfahrt durch die Station Wien Grillgasse fotografiert werden.



    Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

    Datum:05.12.2016 - Uhrzeit: 09:48

    193 640 ist wieder in München

    München-Allach, 04.12.2016: Vectron 193 640 für MRCE (3 Länder-Lok) steht abholbereit bei Krauss-Maffei (Siemens) um endlich Güter zu befördern....



    Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

    Datum:05.12.2016 - Uhrzeit: 09:48

    Aus dem Alltag: Umschlichten in Gramatneusiedl

    Die für das EVU ECCORAIL fahrenden Triebfahrzeuge werden bei Leistungspausen im östlichen Österreich zumeist im Bahnhof Gramatneusiedl hinterstellt. Am 4.12.2016 gab es die Gelegenheit, zwei dieser Loks beim Umschlichten zu fotografieren. Umschlichten deshalb, weil die benötigte 185.523 von der 193.242 zugeparkt war.





    Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

    Datum:02.12.2016 - Uhrzeit: 09:35

    RegioJet 162 114 ist wieder gelb

    Nachdem ja in Sumperk nun die ARRIVA 140.079 für die Züge nach Kouty nad Desnou zur Verfügung steht, wurde nun die RJ 162.114 vom ARRIVA-Design befreit und wieder auf ihre Stammstrecke zurückverlegt. Das Bild zeigt die RJ 162 114 mit RJ 1008 (Zvolen osobna stanica - Praha hl.n.) am 1.12.2016 nach der Ankunft in Praha hl.n..



    Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

    Datum:01.12.2016 - Uhrzeit: 09:05

    Rumänien: Roll Out für den neuen Zug von Astra Rail

    Im rumänischen Arad konnte gestern dieser neue Zug aufgenommen werden. Die Wagen werden von Astra Rail produziert (http://www.astra-passengers.ro). Bespannt ist der Zug mit der gelb-grün lackierten 91 53 0 440124-1 RO-STI. Mit dem Material soll eine neue Nachtzugverbindung zwischen Arad und Bukarest eingeführt werden. Die Aufnahme entstand in Arad.



    Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

    Datum:01.12.2016 - Uhrzeit: 08:35

    TRAXX AC3 – erfolgreich im Betrieb im Last Mile-Modus

    Die TRAXX AC3-Lokomotive bewährt sich auch in Bezug auf ihren Last Mile-Modus im Betrieb – Zusatzdiesel und Batterie sorgen dafür, dass unsere Kunden nicht-elektrifizierte Bereiche überbrücken und so an vielen Stellen Rangier- und Dieselloks einsparen können. Beispiele aus der Praxis anlässlich des kürzlich unterzeichneten Vertrags mit Wiener Lokalbahnen Cargo über drei Lokomotiven:
  • Das Leasingunternehmen Railpool ist der größte private Besteller der AC 3 LM und hat diese in zwei Versionen (DAHURO und DACH) in Betrieb.
  • BLS betreibt fünf DACH Lokomotiven in der Schweiz auf Gebirgsstrecken und bedient Containerterminals im LM Modus
  • Locon transportiert auf regelmäßigen Verbindungen mit einer DACH Lok Güter zwischen den Häfen Bremerhaven beziehungsweise Hamburg und dem Hafen Minden. Die 2200 Tonnen schweren Züge werden in den Häfen täglich mit Last Mile be- und entladen. Das spart dem Unternehmen die frühere Diesellok/Rangierlok.
  • Lokomotion betreibt zwei DAHURO Loks im Testbetrieb mit schweren Güterzügen auf der Brennerroute.
  • Die Captrain-Deutschland GmbH hat aktuell eine von der Leasingfirma Akiem gemietete TRAXX AC-Lokomotive im Einsatz. Hiermit transportiert das Unternehmen Teile zwischen den Volkswagen-Standorten Wolfsburg und Osnabrück. Auf der zwei Kilometer langen Teilstrecke zwischen dem VW-Werk Wolfsburg und dem Bahnhof Fallersleben, die bislang mit einer Diesellok befahren wurde, kommen der Last Mile-Zusatzdieselmotor und die -batterie täglich zum Einsatz. Seit Mai transportiert die Lok bis zu 740 Meter lange Züge mit einem Gewicht von 800 bis 1000 Tonnen über den Mittellandkanal. Hierbei wird eine Steigung von bis zu 1,5 Prozent überwunden.
  • Beim Unternehmen Westfälische Landes Eisenbahn (WLE) nutzt die eigene Lok die Last Mile-Batterie, um wann immer nötig zur Wartung komplett emissionsfrei in die hauseigene Werkstatt zu fahren.
  • Raildox transportiert u.a. Baustoffe für den neuen Stuttgarter Bahnhof seit Juli 2016. Für das Zusammenstellen der Züge in Altenburg nutzt Raildox die Last Mile Diesel Funktion. Es hat seine Lok von Captrain gemietet, das wiederum von Akiem geleast hat. Weiterhin hat es eine TRAXX AC LM-Lokomotive bei Bombardier Transportation gekauft.
  • In Österreich gibt es neben dem Vertrag mit den Wiener Lokalbahnen Cargo einen weiteren Markterfolg für die TRAXX AC3-Lokomotive. LTE Logistik- und Transport GmbH mit Hauptsitz in Graz verfügt seit Juni 2016 über eine entsprechende Lokomotive mit Last Mile-Modus. Die Privatbahn nutzt diese Lokomotive im Last Mile-Modus und betont, dass sie so die Flexibilität im täglichen Betrieb signifikant erhöht.
    - Die AC3-Lok wurde in Österreich für unterschiedliche Betriebseinsätze getestet, beispielsweise auf nicht-elektrifizierten Strecken in Häfen oder bei Beladefahrten am Erzberg, wo ausschließlich die dynamische Bremse genutzt wurde, die ihre Energie in die Lokomotive zurückspeisen kann. Und auch die Lokführer zeigen sich zufrieden.
    So sorgen TRAXX AC3 Last Mile-Lokomotiven für neue Betriebskonzepte bei unseren Kunden, die die Einsparung von Diesel möglich machen und somit gut für Umwelt und Geldbeutel sind – eine innovative Form des Gütertransports mit Zukunft!


    (Bild: Akiem)


    (Bild: LTE)


    (Bild: Olier Schulz/Railpool)


    Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation
  • Das News-Archiv befindet sich in Umstellung auf Datenbanken. Zum Teil ist noch das alte Layout in den Unterseiten vorhanden.
       FAQs | Versandkosten | AGB | Widerrufsformular | Disclaimer | Buchhandel | Impressum | Kontakt |   
    © 2000-2017 elektrolok.de/xyania internet verlag optimiert für 1024 x 768 Pixel