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News-Rubrik: News-Archiv November 2016

Datum:30.11.2016 - Uhrzeit: 08:15

Neuer Umlaufplan: Baureihe 380 der CD

Die Reihe 380 der CD wird im neuen Fahrplan ab Dezember erstmals planmäßig auch bis Deutschland fahren. Vom Depot Praha wurden fünf Pläne aufgestellt, in der 12 Tage, 3 Tage und je dreimal ein Tag gefahren wird. Genauere Infos zum Umlauf werden wir im kommenden Lok-Vogel geben, der Umlauf selber ist ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels zum Download bereitgestellt.

Mehr Infos zum Lok-Vogel
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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:30.11.2016 - Uhrzeit: 08:15

Twindexx zu Besuch in Koblenz

Am Mittag des 29.11.16 rangierte der neue Twindexx 445 008 im Hbf Koblenz.



Im Zugverband waren jeweils in roter (DB Regio) und weißer (DB Fernverkehr) Mittelwagen eingereiht.



Quelle:/Fotos: Joachim Kratz

Datum:29.11.2016 - Uhrzeit: 08:05

Bombardier TRAXX-Lokomotiven für den Betrieb im Gotthard-Basistunnel zugelassen

- Bombardiersneuesteautomatische Zugsicherungs-Software dient der Verbesserung der Zuverlässigkeit auf Schweizer ETCS-Strecken inklusive Gotthard-Basistunnel
Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation hat am 28. November 2016 bekanntgegeben, dass seine BOMBARDIER TRAXX-Lokomotiven, hochgerüstet auf dieneueste automatische Zugsicherungs-Software,zugelassen wurden für den Betrieb im Schweizer Gotthard-Basistunnel, den längsten und tiefsten Schienenverkehrstunnel der Welt. Dieser Meilenstein im Genehmigungsprozess wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV),SBB Infra, BLS Cargo und Bombardier erreicht.
"Wir danken dem BAV, der SBB Infra und der BLS Cargofür die konstruktive Zusammenarbeit. Sie wird unseren TRAXX-Lokomotiven einen zuverlässigen und effizienten Betrieb im Gotthard-Basistunnel ermöglichen", sagteAlbert Bastius, Head ofProduct Line Locomotives bei Bombardier Transportation: "Wir arbeiten hart daran, dass die Implementierung unserer neuesten Software auf die vielen Lokomotiven im Betrieb schnell Fortschritte macht, so dass unsere Kunden von dieser aktualisierten Version profitieren können."
Als erste alpenquerende Verbindung ohne nennungswerte Steigungen ermöglicht der Gotthard-Basistunneleine neue Direktverbindung für Hochgeschwindigkeitszüge und für schwere Güterzüge und steigert so die Kapazität der bestehenden Gebirgsroute. Die neue Software-Version wird es den TRAXX MS- und AC-Lokomotiven (Re 486, BR 186, Re 487, BR 187) möglich machen,auf allen Abschnitten der Gotthardtunnelgleise zu fahren, einschließlich derer, die mit dem modernen European Train Control System (ETCS)im Level 2-Betrieb ausgerüstet sind.
Lokomotiven, die noch nicht umgebaut sind, können auf allen anderen Strecken in der Schweiz fahren, auch auf den mit ETCS ausgestatteten. Im Doppeltraktionsbetrieb, als nicht führende Lokomotive, können die Lokomotiven auch auf der Gotthard-Achse eingesetzt werden.
Die weltweit bewährte EBICab 2000 OnboardAutomatic Train Protection-Lösung ist eine Schienenüberwachungssoftware, die zur Erhöhung von Verkehrsdichte, Zuverlässigkeit und Sicherheit entwickelt wurde. Das System macht höhere Geschwindigkeiten und kürzere Taktzeiten möglich, indem Informationenzwischen Strecken- und Bordausstattung per Funk übertragen werden und indem die Geschwindigkeit des Zugs durchgehend überwacht wird.




Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:28.11.2016 - Uhrzeit: 09:05

1116 158 'Licht ins Dunkel'

Seit 23.11.2016 gibt es mit der RailJet-Lok 1116.158 eine neue Werbelok. Wie zu sehen ist, wirbt sie für die Aktion 'Licht ins Dunkel' und ist ebenfalls in dunkelblauer Farbgebung gehalten.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:28.11.2016 - Uhrzeit: 09:05

RheinCargo investiert in neue E-Loks von Bombardier

Neuss/Köln. Die RheinCargo, Deutschlands größte private Güterbahn, stärkt ihre Lok-Flotte für den Schienengüterfernverkehr. Mit dem Kauf von zehn neuen elektrischen Lokomotiven des Typs BOMBARDIER TRAXX AC3 modernisiert das Unternehmen seinen Fuhrpark und schafft die Basis für mehr umweltfreundliche Transporte auf der Schiene. Am 25. November 2016 wurden die ersten Maschinen ausgeliefert.

„RheinCargo steht für zuverlässige, effiziente und nachhaltige Logistiklösungen. Wir freuen uns, dass wir das Angebot für unsere Kunden in Zukunft weiter verbessern können. Mit den neuen Lokomotiven investieren wir in unsere Produktionsqualität und stärken unsere deutschlandweite Präsenz“, betont Daniel Jacobs, Leiter Fahrzeugmanagement bei RheinCargo.

Am 25. November 2016 wurden im Werk Kassel des Bahntechnik-Herstellers Bombardier Transportation die ersten drei von insgesamt zehn elektrischen Lokomotiven der neuesten Generation vom Typ TRAXX AC3 (Baureihe 187) an RheinCargo ausgeliefert. Die restlichen sieben Maschinen sollen bis Ende dieses Jahres in Dienst gestellt werden. RheinCargo wird die bis zu 140 Stundenkilometer schnellen E-Loks im bundesweiten Fernverkehr einsetzen und damit unter anderem Mineralöl-, Baustoff- und Containerzüge befördern.

Der Erwerb der zehn E-Loks ist für die 2012 gegründete RheinCargo die bislang bedeutendste Investition in den eigenen Fuhrpark. Ab Ende 2013 hatte das Unternehmen zunächst in die Modernisierung seiner Diesel-Lok-Flotte investiert und vollzieht nun den nächsten Schritt.

„RheinCargo betreibt eine der modernsten Flotten im Schienengüterverkehr in Deutschland. Die neuen Loks sind eine sehr gute Ergänzung für unseren bestehenden Pool. Wir senken damit das Durchschnittsalter unserer Streckenlokomotiven auf rund acht Jahre. So können wir für unsere Kunden besonders umweltfreundliche und zuverlässige Transporte durchführen“, erläutert Daniel Jacobs, Leiter Fahrzeugmanagement.

Die Lokomotiven wurden bei Bombardier in Kassel montiert. Die Wagenkästen kommen aus Wroclaw (Polen), die Drehgestelle aus Siegen. Antriebs-, Steuerungs- und Sicherheitssysteme wurden in Mannheim und Hennigsdorf sowie in Västeras (Schweden) hergestellt. Mike Niebling, Director Sales Bombardier Transportation: „Mit der TRAXX AC3-Lokomotive können wir unseren Kunden eine Lokomotive bieten, die Ökonomie und Ökologie vereinigt sowie eine hohe betriebliche Verfügbarkeit aufweist. Wir danken allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit, die die pünktliche Zulassung der für diese Lokomotiven benötigten Software ermöglichte.“


Übergabe in Kassel (von links): Albert Bastius, Head of Product Line Locomotives, Bombardier Transportation, Daniel Jacobs, Leiter Fahrzeugmanagement RheinCargo, Mike Niebling, Director Sales Bombardier Transportation, Wolfgang Birlin, Geschäftsführer RheinCargo



Quelle:/Fotos: RheinCargo- Foto: RheinCargo/Heiko Meyer

Datum:25.11.2016 - Uhrzeit: 08:35

Bombardier präsentiert neuen TALENT 2 Triebzug für das Netz Gäu-Murr in Baden-Württemberg

Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation hat am 24. November 2016 an seinem Standort in Hennigsdorf der Öffentlichkeit erstmals den neuen Regionaltriebzug vom Typ TALENT 2 für das Netz Gäu-Murr vorgestellt. Zu den zahlreichen Teilnehmern der Zug-Präsentation zählten der Verkehrsminister von Baden-Württemberg, Winfried Hermann, der Vorsitzende DB Regio Baden-Württemberg, David Weltzien, und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Bombardier Transportation GmbH, Germar Wacker. Neben Einblicken in die Fahrzeug-Produktion konnten sich die Teilnehmer während einer Probefahrt auf den Testgleisen von den hervorragenden Fahreigenschaften des innovativen und komfortablen TALENT 2 Zuges überzeugen.
Winfried Hermann, Verkehrsminister Baden-Württemberg: „Künftig wird es für die Fahrgäste im regionalen Bahnverkehr in Baden-Württemberg attraktive Angebote geben. Trotz des fehlenden Fernverkehrs können durch den neuen Verkehrsvertrag im Netz „Gäu-Murr“ von Dezember 2017 an schnellere Verbindungen zwischen Stuttgart, Schwäbisch Hall-Hessental und Crailsheim angeboten werden. Mit den neuen TALENT 2 Zügen machen wir gleichzeitig einen weiteren Schritt in Richtung umweltverträgliche Mobilität.“
David Weltzien, Vorsitzender DB Regio Baden-Württemberg: „Mit der Inbetriebnahme des Netzes Gäu-Murr im Dezember 2017 beginnt ein neues Kapitel im Schienennahverkehr in Baden-Württemberg. Es kommen erstmals fabrikneue, klimatisierte Elektrotriebzüge von Bombardier im Landesdesign zum Einsatz. Die Züge sind mit modernen Fahrgastinformationssystemen, WLAN und Tischen in der 1. Klasse ausgestattet. In geräumigen Mehrzweckbereichen finden pro Zug bis zu 30 Fahrräder Platz. Für mehr Barrierfreiheit sind die Fahrzeuge an jeder Tür mit zwei Schiebetritten ausgestattet. Wir freuen uns, dass wir als DB Regio Baden-Württemberg dieses Kapitel Ende nächsten Jahres gemeinsam mit dem Land und Bombardier aufschlagen dürfen.“
Germar Wacker, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bombardier Transportation GmbH: „Die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Politik, DB Regio und Bombardier ist der Schlüssel zum Erfolg. Sie unterstreicht das gemeinsame Ziel, den Fahrgästen mit neuen TALENT 2 Zügen ein modernes, sicheres und komfortables Reiseerlebnis zu ermöglichen. Mit der Fertigstellung der ersten Züge haben wir jetzt einen zentralen Meilenstein erreicht. Wir sind stolz, mit unseren gleichermaßen innovativen und bewährten Fahrzeugen einen wichtigen Beitrag für nachhaltige Mobilität in Baden-Württemberg zu leisten.“
Rund 400 TALENT 2 Züge sind auf deutschen Schienen unterwegs. Diese Fahrzeuge bilden das Rückgrat der DB Regio-Flotte und sind bei verschiedenen privaten Mobilitätsanbietern im Einsatz. Mit der Lieferung von insgesamt 59 TALENT-Fahrzeugen an DB Regio und Abellio für den Einsatz im Land Baden-Württemberg schreibt Bombardier die Erfolgsgeschichte seiner TALENT Regionalzüge fort.



Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:24.11.2016 - Uhrzeit: 09:02

(Nichts) Neues vom Bender

Eigentlich ist seit der Anlieferung im September nichts Substanzielles passiert - nur beim 420 863 wurden Ersatzteile ausgebaut. Der 3-teilige Triebwagen wurde getrennt um in der Mitte Platz zu schaffen, verschrottet wurde noch kein Fahrzeug.





Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:23.11.2016 - Uhrzeit: 09:12

189 158 für LTE bis nach Polen

In Petrovice u Karvine war am 21.11.2016 auch das EVU LTE vertreten. Es war dies die 189.158, welche den STANTE Logistics-Zug von Italien über Österreich nach Polen brachte. Das Wagenmaterial dieses STANTE-Zugs besteht fast zur Gänze aus 8-achsigen französischen Wageneinheiten der Typen 4908-4909 (Sffggmrrss), welche für den Verkehr durch den Ärmelkanaltunnel nach Großbritannien geeignet sind.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:21.11.2016 - Uhrzeit: 10:02

Nur ein Lokwechsel in Bohumin

Beim EC 104 Sobieski wird im Bahnhof Bohumin ein Lokwechsel durchgeführt. Am 18.11.2016 wurde von CD 380.002 auf PKPIC EP09-043 umgespannt.






Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:18.11.2016 - Uhrzeit: 08:38

Interessanter SC-Ersatzzug

Am 9. November 2016 fiel der planmäßige Triebzug der Reihe 680 aus, als Ersatz wurde eine interessante Wagen-Garnitur mit den Lokomotiven 242 259 und Zugende 362 079 als SC 515 auf die Reise geschickt. Die Bilder entstanden auf dem Egerviadukt in Cheb und im Bahnhof Frantiskovy Lazne.




Quelle:/Fotos: Blackender

Datum:17.11.2016 - Uhrzeit: 09:02

LTE 480.024 in Hegyeshalom

Am 16.11.2016 gab es im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom mit der neuen Softronic/Transmontana LTE 480.024 gemeinsam mit der für das EVU WLC fahrenden ELL 193.251 Standmessungen sowie Zulassungsfahrten im ungarischen Streckennetz bis nach Ötteveny. Das Bild entstand am 16.11.2016 in Hegyeshalom.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:16.11.2016 - Uhrzeit: 09:32

186 120 in Österreich

Aktuell gibt es Messfahrten mit der Bombardierlok E 186 120, welche im NS-Design auf österreichs Gleisen unterwegs ist. Das Bild zeigt NS 186.120 abfahrbereit zur ersten Messung am 15.11.2016 in Wels Hbf. Die im Hintergrund stehende railadventure 103.222 gehört aber zu diesem Messprogramm nicht dazu.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:15.11.2016 - Uhrzeit: 08:35

HKX-Fahrplan 2017

HKX fährt konzentriert am Wochenende / Feiertagsfahrplan für Weihnachten und Neujahr / Online-Verkauf gestartet
Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 passt das privatwirtschaftliche Bahnunternehmen Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) seinen Fahrplan auf die nachfragestarken Wochenendtage an.
Ab diesem Zeitpunkt verkehren die HKX-Züge von Freitag bis Sonntag zwischen dem Rheinland und der norddeutschen Metropole wie folgt:
- Freitag und Sonntag startet der Zug HKX 1802 um 11.00 Uhr in Köln und erreicht nach rund 4 Stunden die Hansestadt Hamburg. Um 16.36 Uhr startet der Zug HKX 1807 dann seine Rückfahrt ins Rheinland und erreicht Köln Hbf um 20.57 Uhr.
- Samstags verkehrt der HKX zukünftig saisonal zu unterschiedlichen Zeiten. Bis einschließlich 07.01.2017 verlässt HKX 1800 Köln um 07.01 Uhr und erreicht Hamburg-Altona um 11.23 Uhr, zurück geht es um 12.36 Uhr ab Altona mit Ankunft um 16.57 Uhr in Köln. Vom 14.01.2017 bis Ende März 2017 verkehren die Züge an Samstagen nicht.

HKX-Fahrplan vom 11. Dezember 2016 bis 31. März 2017 *



„HKX konzentriert sich zukünftig noch stärker auf die Bedürfnisse unserer Stammkunden, nämlich die Wochenendpendler und den Freizeitverkehr, und somit auf Verkehrstage mit allgemein starker Nachfrage. Hierzu werden wir in den kommenden Monaten auch spezielle Angebote kreieren. Zusätzlich werden wir 2017 an weiteren aufkommensstarken Tagen rund um die Feiertage und zu den Ferienzeiten fahren“, sagt der Geschäftsführer von HKX, Carsten Carstensen.
Für den Feiertagsverkehr rund um Weihnachten fährt der HKX nach einem Sonderfahrplan. Am 22.12. und 26.12.2016 sowie dem 02.01.2017 werden zusätzliche Züge angeboten, um die starke Nachfrage zu bedienen. Am 24.12. und 25.12.2016 verkehren die Züge nicht. Zudem werden aufgrund der zu erwarteten Nachfrage in Zeit um die Feiertage alle Züge mit zusätzlichen Wagen verstärkt.



Die Abfahrtstage und -zeiten sind zu finden auf der HKX-Website unter www.hkx.de/hkx-fahrplan/.
Alle Züge bis einschließlich 31.03.2017 sind ab sofort buchbar.
Aufgrund umfangreicher Bauarbeiten auf der Strecke gibt es ab April zum Teil erheblich abweichende Fahrzeiten und Halteausfälle. Nach erfolgter Abstimmung der Fahrpläne mit den Infrastrukturbetreibern wird der dann gültige Fahrplan veröffentlicht und der Verkauf für den Zeitraum ab dem 01.04.2017 begonnen.
Die Preise bleiben gewohnt günstig: HKX-Tickets für die Strecke von Hamburg bis Köln gibt es im Online-Verkauf ab 18 Euro. Dabei gilt: Je früher gebucht wird, desto günstiger ist der Preis. Ebenso beinhalten alle im Vorverkauf erworbenen HKX-Tickets wie gewohnt eine Sitzplatzreservierung.

Quelle:/Fotos: Hamburg-Köln-Express GmbH

Datum:15.11.2016 - Uhrzeit: 08:35

S-Bahn-Zug auf den Namen Schifferstadt getauft

Schifferstadt zeigt Verbundenheit mit den schnellen roten Zügen der
S-Bahn RheinNeckar • S-Bahn-Zug trägt Namen und Logo der Metropolregion Rhein-Neckar

Die Stadt Schifferstadt hat am 14. November 2016 die Patenschaft für einen modernisierten Zug der S-Bahn RheinNeckar über-nommen. Bürgermeisterin Ilona Volk und Andreas Schilling, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Südwest und Chef der S-Bahn RheinNeckar, tauften am Bahnhof Schifferstadt eine S-Bahn auf den Namen „Schifferstadt“.
„Die Zugtaufe setzt ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit der Stadt Schifferstadt mit der S-Bahn RheinNeckar. Gleichzeitig positioniert sich die Stadt als Teil einer wirtschaftsstarken und erfolgreichen Region“, sagte Andreas Schilling bei der Taufe. „Als wichtiger Knoten- und Umsteigepunkt freuen wir uns, dass wir kurz vor dem Start unseres Folgeauftrags, die S-Bahnlinien S1 bis S4 auch die nächsten 17 Jahre zu fahren, die Stadt Schifferstadt als S-Bahn-Paten dabei zu haben“. An einem Schultag nutzen täglich rund 3.900 Bürger-innen und Bürger aus Schifferstadt die S-Bahnen, die die Bahnhöfe in Schifferstadt und Schifferstadt Süd anfahren.
Auch Bürgermeisterin Ilona Volk zeigte sich begeistert, die Patenschaft für einen S-Bahn-Zug zu übernehmen: „Neben dem Ringen und dem Goldenen Hut gibt es nun sogar eine S-Bahn als Werbeträger. Das unterstreicht den Stellenwert und das Potential unserer Stadt in vielerlei Hinsicht und insbesondere die Verbundenheit von Schifferstadt mit der gesamten Metropolregion.“
Damit trägt der achtzehnte von künftig 77 S-Bahn-Zügen den Namen einer Stadt. Stadtname und Logo der Metropolregion Rhein-Neckar sind auf beiden Seiten des Zuges angebracht und werden somit künftig im ganzen Netz zu sehen sein. „Mit dieser Idee der Zugkennzeichnung bekennen wir uns gemeinsam zur weiter aufstrebenden Metropolregion Rhein-Neckar und machen sie für den Menschen erlebbarer“, so Schilling.
Die derzeit laufende Modernisierung von 77 Fahrzeuge der S-Bahn-Flotte ist Teil des ab Dezember 2016 geltenden neuen Verkehrsvertrages für den Betrieb der S-Bahn-Linien S1/S2 Homburg/Saar–Osterburken, S3/S4 Karlsruhe–Heidelberg–Mannheim–Germersheim und S33 Bruchsal–Germersheim sowie der BASF-Verkehre, die zu einem späteren Zeitpunkt in Betrieb gehen.
In den Einbau neuer Sitzpolster (u.a. Leder für die 1. Klasse), Steckdosen im Bereich der Sitzplätze an den Fahrzeugenden, stromsparender LED-Beleuchtung, Videokameras sowie neuen Anzeigern für die Fahrgastinformation investieren DB Regio Südwest und die Aufgabenträger - das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (MVI), der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV Süd), die Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) für den hessischen Kreis Bergstraße sowie das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes (MWAEV) – rund 42 Millionen Euro.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:14.11.2016 - Uhrzeit: 09:02

ZOS: Neue private 242

ZOS 242.251 (CZ-ZOS 9154 7242 251-7) welche aktuell für Expressgroup fährt, am 13.11.2016 in Bratislava.hl.st.(Slowakei).



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:11.11.2016 - Uhrzeit: 09:29

Auslieferung der Reihe 415 bei MAV-START neigt sich dem Ende entgegen

Schön langsam geht es mit der Auslieferung bzw. Abnahme der nachbestellten Stadler Flirt-Triebwagen der Reihe 415 für MAV-START zu Ende. Einer der letzten Triebwagen, der 415.122, konnte am 9.11.2016 bei einer Probefahrt im ungarischen Komarom fotografiert werden.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:11.11.2016 - Uhrzeit: 09:29

1116 195 "NightJet"

1116.195 wurde mit Folien im NightJet Design beklebt. Austritt aus dem TS-Standort Wien West war am 08.11.2016. Am Abend des 09.11.2016 bespannte die Lok dann den EuroNight 246 von Wien Hbf (Bild) Autoreisezug nach Bregenz. Die Abfahrt des Zuges verzögerte sich gleich beim Ersteinsatz um 24 Minuten, weil bei einem Schlafwagen die Heizung nicht funktionierte. Ab 11.Dezember 2016 verkehren die von den ÖBB geführten Nachtzüge in den Relationen Hamburg-Zürich, Hamburg-Wien, Hamburg-München-Innsbruck, Düsseldorf-München-Innsbruck, Düsseldorf-Wien, München-Rom, München-Mailand, Wien-Rom, Wien-Mailand, Wien-Bregenz, Wien-Zürich, Graz-Zürich, Wien-Venedig, München-Venedig, Wien-Livorno unter der Marke NightJet. Dabei handelt es sich aber nur um 8 Einzelzüge in den Relationen NJ 490/491 Wien-Hamburg, NJ 420/421 Innsbruck-Düsseldorf, NJ 233/235 Wien-Mailand, NJ 294/295 Rom-München, NJ 470/471 Zürich-Hamburg, NJ 236/237 Venedig-Wien, NJ 464/465 Graz-Zürich, NJ 466/467 Wien-Zürich. Alle anderen Destinationen werden mit Kurswagenläufen abgedeckt. Dabei kommt es nächtens in Salzburg Hbf, Villach Hbf und Nürnberg Hbf zu mehrstündigen Aufenthalten in denen die Kurswagen der verschiedenen Relationen getauscht werden.
Durch die Neuordnung entfällt auch der direkte Zuglauf Wien-Rom. Die italienische Hauptstadt ist ab 11.12.2016 nur mehr als Kurswagenverbindung aus Wien erreichbar.



Quelle:/Fotos: Gerold Rauter

Datum:10.11.2016 - Uhrzeit: 08:46

CDC 383 zur Zulassung in Ungarn

Und wieder gab es Zulassungsfahrt von Neubaulokomotiven in Ungarn. Diesmal waren es die CDC 383.004 und 383.005, welche am 9.11.2016 im Raum Komarom ihre Abnahmefahrten absolvierten.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:09.11.2016 - Uhrzeit: 09:25

Bombardier schließt Vertrag mit Wiener Lokalbahnen Cargo über TRAXX-Lokomotiven

- Auftrag für TRAXX AC3-Lokomotiven mit Last Mile-Funktionalität für mehr operative Flexibilität und Effizienz
- Vertrag beinhaltet die komplette Instandhaltung und Wartung für acht Jahre
- Option auf weitere Lokomotiven und weitere 24 Jahre Wartung

Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation und das österreichische Schienengüterverkehrsunternehmen Wiener Lokalbahnen Cargo haben einen Vertrag über die Lieferung von drei BOMBARDIER TRAXX AC3 Last Mile-Lokomotiven abgeschlossen. Der Vertrag beinhaltet die komplette Wartung und Instandhaltung der Lokomotiven über einen Zeitraum von acht Jahren. Des Weiteren enthält der Vertrag eine Option auf drei zusätzliche Lokomotiven und die Möglichkeit, den Wartungsvertrag um weitere 24 Jahre zu verlängern.
„Wir freuen uns sehr, dass wir die Wiener Lokalbahnen Cargo als weiteren Kunden für die TRAXX AC3-Lokomotiven gewinnen konnten und nun bereits den zweiten Auftrag für Lokomotiven in Österreich platziert haben. Mit dem jetzt abgeschlossenen Vertrag haben sich die Wiener Lokalbahnen Cargo für eine Lösung entschieden, die höchste Flexibilität und Zuverlässigkeit gewährleistet", sagt Christian Diewald, Geschäftsführer, Bombardier Transportation Austria GmbH.
Die Wiener Lokalbahnen Cargo streichen besonders den Nutzen der Last Mile-Funktion für mehr Effizienz ihrer Verkehre heraus. Die Last Mile-Funktion ermöglicht dem Betreiber, mithilfe eines zusätzlichen Dieselmotors und einer Batterie auch in Bereichen ohne Oberleitung (wie zum Beispiel bei Anschlussgleisen) zu rangieren. So können die Wiener Lokalbahnen Cargo auf eine zusätzliche Diesellokomotive verzichten. Die neuen TRAXX-Lokomotiven werden ab 2017 in Österreich und Deutschland zum Einsatz kommen.
Die Lokomotiven werden von den unerreicht zuverlässigen BOMBARDIER MITRAC-Traktionsstromrichtern angetrieben. Das fortschrittliche MITRAC-Steuerungssystem bietet eine sichere und energieeffiziente Traktionskraft und ist damit ein Garant für nachhaltige Mobilität. MITRAC-Systeme treiben weltweit über 3.000 Lokomotiven an.

Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:08.11.2016 - Uhrzeit: 08:57

U-Bahngarnitur durch Bratislava

Eine U-Bahngarnitur aus der Maschinenfabrik Mytisci (Metrowagonmas) wurde am 6. November 2016 durch Bratislava Richtung Budapest gefahren. Zielbahnhof ist Kobanya-Kispest. Die alten U-Bahngarnituren vom Typ Ev (Nr. 81-71) werden aktuell renoviert. Gezogen wurde der Zug von der CER Cargo Holdng 242 219 und Schutzwagen.




Quelle:/Fotos: Vladislav Bokora

Datum:07.11.2016 - Uhrzeit: 11:20

Stuttgart: S-Bahn-Veteran Baureihe 420 macht Platz für moderne Nachfolger

Verband Region Stuttgart und S-Bahn Stuttgart verabschieden Baureihe 420 • Mit den Nachfolgefahrzeugen der Baureihen 423 und 430 fährt in der Region eine der modernsten S-Bahn-Flotten • Redesign hebt Baureihe 423 auf den Stand der Baureihe 430

Nicht nur für Eisenbahnfreunde wird der 4. November ein besonderer Tag bleiben: Die zwei letzten S-Bahn-Züge der Baureihe 420 verlassen nach 38 Jahren die S-Bahn Stuttgart. Am 4. November 2016 verabschiedeten Dr. Dirk Rothenstein, Sprecher der Geschäftsleitung der S-Bahn Stuttgart, Thomas S. Bopp, Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart, und Nicola Schelling, Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart, gemeinsam die beiden Fahrzeuge offiziell in den Ruhestand. „Fast vier Jahrzehnte war der 420er bei der S-Bahn Stuttgart im Einsatz“, so Dr. Rothenstein. „Am 4. November geht er nach weit über hundert Millionen erbrachten Kilometern auf dem S-Bahn-Netz in der Region in den wohlverdienten Ruhestand und macht Platz für seine modernen Nachfolger.“

Damit sind in der Region Stuttgart ausschließlich moderne S-Bahn-Fahrzeuge der Baureihen 423 und 430 unterwegs – alle klimatisiert, mit Echtzeitanzeigen, Komfortsitzen und freundlichem Innenraum.

„Der Verband Region Stuttgart hat einen gewichtigen Anteil daran, dass wir deutschlandweit eine der modernsten S-Bahn-Flotten haben“, sagte Thomas S. Bopp, Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart. Ende der 90er, Anfang der 2000er-Jahre habe die Region die ersten ET 423 gegen heftige Widerstände mitfinanziert. Über den S-Bahn-Vertrag habe sie den Weg für die neuen ET 430 geebnet und die Frischzellenkur der ET 423 vereinbart. Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling verwies darauf, dass komfortabler ÖPNV nicht im Fahrzeuginneren ende. „Wir müssen Mobilität gesamthaft denken und von den Bedürfnissen der Fahrgäste ausgehen.“ Vieles habe der Verband Region Stuttgart während der Lebensdauer des ET 420 angestoßen: von ständig besseren Tarifangeboten über dichtere Takte bis hin zum WLAN in S-Bahnen.

Bei der Verabschiedung des 420ers präsentierte die S-Bahn auch die Nachfolgemodelle der Baureihen 423 und 430. Wie im Verkehrsvertrag mit dem Verband Region Stuttgart vereinbart, brachte ein umfangreiches Modernisierungsprogramm in den vergangenen drei Jahren die 60 Fahrzeuge vom Typ 423 auf den Stand der später beschafften 430er. Alle Einheiten wurden im S-Bahn-Werk Plochingen umgebaut. So mussten die Züge nicht lange zu anderen Werkstätten fahren und waren nach dem Umbau schnell wieder in der Region unterwegs. Ermöglicht hat dies ein 15-köpfiges Team, das die Modernisierung der Baureihe 423 durchgeführt hat.

Vier verschiedene Arbeitsgruppen – Elektrik, Boden, Mechanik und Reisendeninformationssystem - brachten Technik und Optik des 423ers auf den Stand der moderneren Baureihe 430. Anfängliche Probleme hat das kleine Team sofort aufgegriffen und gemeinsam Lösungen entwickelt. Dr. Rothenstein: „Das hat mit dazu beigetragen, dass sowohl der enge Zeitplan – pro Fahrzeugumbau zwei Wochen – als auch das Budget von rund 500.000 Euro pro Fahrzeug eingehalten wurden. Dafür danke ich besonders dem Modernisierungsteam, das hier einen rundum tollen Job gemacht hat.“

Während des Projekts „Redesign 423“ verlegten die Techniker mehr als 60 Kilometer Kabel, tauschten über 11.300 Sitze aus und klebten über 500 Quadratmeter neuen Fußbodenbelag ein. Zudem sind 480 Monitore für das Reisendeninformationssystem, 480 neue Zugzielanzeiger und 720 Sprechstellen in den Einstiegsbereichen installiert worden. 2.880 Türtaster und Einstiegsleuchten, 2.640 LED-Lampen sowie mehrere hundert Trennscheiben, Türverkleidungen und Haltestangen haben ebenfalls Einzug in den 423er gehalten.


von links nach rechts: Dr. Dirk Rothenstein (Sprecher Geschäftsleitung S-Bahn Stuttgart), Thomas S. Bopp (Vorsitzender, Verband Region Stuttgart), Nicola Schelling (Regionaldirektorin, Verband Region Stuttgart), Rene Neuhäuser (Leiter Produktion und Technik, S-Bahn Stuttgart) Dr. Jürgen Wurmthaler (Leitender Direktor, Verband Region Stuttgart)


Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:07.11.2016 - Uhrzeit: 10:20

TX-Loks sind gefragte Werbeträger

Rund 20.000 Züge bewegt TX Logistik (TXL) jährlich durch Deutschland und Europa. Dabei haben sich die Loks als mobile Werbefläche etabliert: Mit auffälligen Beklebungen werden sie zu echten Zugmaschinen für Unternehmensbotschaften. „Wir bringen nicht nur eigene Werbung in Rundlauf, sondern bieten die Flächen auch extern an“, sagt Christian Kai Beßler, TXL Specialist Fleet Management Locomotive. Und die Nachfrage steigt, denn mit bis zu 55 Quadratmetern gestaltbarer Werbefläche und Sichtbarkeit in ganz Europa bietet die Lokbeklebung Reichweite in neuen Dimensionen.
Aktuell hat der der Spezialist für Eisenbahnlogistik 26 beklebte Loks im Einsatz, die täglich auf den wichtigen Relationen im europaweiten Netzwerk von TXL fahren. Dabei sind die gestalteten Zugmaschinen wechselweise auf allen Linien unterwegs und sorgen so dafür, dass Botschaften nahezu alle europäischen Länder erreichen.
Verschiedene Flächen stehen zur Auswahl: Während sich die Teilbeklebung über 20 Quadratmeter der Lokseite erstreckt, umfasst die Vollbeklebung rund 55 Quadratmeter Werbefläche. „Hier haben unsere Kunden einen individuellen Stellhebel für den Aufmerksamkeitswert der Maßnahme.“ erklärt Christian Kai Beßler.
In der Umsetzung arbeitet TX Logistik mit der Loc & More GmbH zusammen, die die besonderen Anforderungen der Lokbeklebung kennt und Motive in enger Absprache mit den Kunden auf die Maschine bringt. „Jede Lok ist ein Unikat, und so werden die Fahrzeuge auch wahrgenommen: Als etwas Besonderes. In den Bahnhöfen sind sie ein echter Hingucker, unterwegs gern gesehen an der Spitze der bis zu 700 Meter langen Güterzüge“, beschreibt Beßler die allgemeine Begeisterung. „Es gibt Wettbewerbe darum, die neueste Lokbeklebung auf der Schiene zu entdecken. Fotos werden in den Sozialen Netzwerken geteilt, verbreiten sich schnell. Lokführer zeigen stolz ihre attraktiven Dienstwagen.“



Quelle:/Fotos: TX Logistik AG (Foto Michael Lahn/TXL)

Datum:04.11.2016 - Uhrzeit: 08:20

S-Bahn-Zug auf den Namen Homburg (Saar) getauft

Homburg (Saar) zeigt Verbundenheit mit den schnellen roten Zügen der S-Bahn RheinNeckar • S-Bahn-Zug trägt Namen und Wappen der Stadt

(Frankfurt am Main 3. November 2016) Die Stadt Homburg (Saar) hat heute die Patenschaft für einen modernisierten Zug der S-Bahn RheinNeckar übernommen. Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind und Andreas Schilling, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Südwest und Chef der S-Bahn RheinNeckar, tauften am Hauptbahnhof Homburg (Saar) eine S-Bahn auf den Namen „Homburg (Saar)“.

„Die Zugtaufe setzt ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit der Stadt Homburg (Saar) mit der S-Bahn RheinNeckar“, sagte Andreas Schilling bei der Taufe. „Unsere Fahrgäste schätzen vor allem die Schnelligkeit, die Sauberkeit und die Zuverlässigkeit der roten S-Bahn-Züge“. Täglich nutzen rund 300 Bürgerinnen und Bürger aus Homburg die S-Bahnen, die den Bahnhof in Homburg anfahren.

Auch Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind begrüßte die Patenschaft für den S-Bahn-Zug: „Wir sehen die S-Bahn als wichtige Säule im Personenverkehr, welche die Schnellzüge, die in Homburg Station machen, ergänzt. Auch wenn dieses Fernverkehrs-Angebot in der Vergangenheit etwas ausgedünnt wurde, sind wir dennoch insgesamt zufrieden mit unserer Verkehrsanbindung. Nun freut es mich besonders, dass künftig ein Zug mit dem Namen der Kreis- und Universitätsstadt durch die Region rollen wird.“

Damit trägt der siebzehnte von künftig 77 S-Bahn-Zügen den Namen einer Stadt und erst zum dritten Mal kombiniert mit dem eigenständigen Wappen der Stadt. Name und Wappen sind auf beiden Seiten der S-Bahn angebracht und werden somit künftig im ganzen Netz der Linien S1 bis S4 zu sehen sein.

Die derzeit laufende Modernisierung von 77 Fahrzeuge der S-Bahn-Flotte ist Teil des ab Dezember 2016 geltenden neuen Verkehrsvertrages für den Betrieb der S-Bahn-Linien S1/S2 Homburg/Saar–Osterburken, S3/S4 Karlsruhe–Heidelberg–Mannheim–Germersheim und S33 Bruchsal–Germersheim sowie der BASF-Verkehre, die zu einem späteren Zeitpunkt in Betrieb gehen.

In den Einbau neuer Sitzpolster (u.a. Leder für die 1. Klasse), Steckdosen im Bereich der Sitzplätze an den Fahrzeugenden, stromsparender LED-Be-leuchtung, Videokameras sowie Anzeiger für die Fahrgastinformation investieren DB Regio Südwest und die Aufgabenträger - das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (MVI), der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV Süd), der Ver-kehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) für den hessischen Kreis Bergstraße sowie das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes (MWAEV) – rund 42 Millionen Euro.


Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:03.11.2016 - Uhrzeit: 08:45

Komfortsprung für den „Prignitz-Express“

Fahrplanwechsel bringt Züge mit mehr Platz, mehr Komfort und mehr Information auf die Linien RE 6 und RB 55 • Feierliche Vertragsunterzeichnung für Nordwestbrandenburg-Netz

Bahnfahren im Nordwesten Brandenburgs wird ab dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember komfortabler. Erstmals kommen auf der Regionalexpress-Linie RE 6 („Prignitz-Express“) und der Regionalbahnlinie RB 55 Fahrzeuge der Bauart Coradia LINT 41 des Herstellers Alstom zum Einsatz. Die vorgesehenen 14 Doppeltriebwagen fuhren bislang in Nordrhein-Westfalen und wurden einem umfassenden Redesign unterzogen.

Gegenüber der bisherigen Fahrzeuggeneration verfügt der in der Region erstmals eingesetzte Zugtyp über erweiterte Stellmöglichkeiten für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder. Steckdosen an den Plätzen und Monitore mit Echtzeitinformationen zu Anschlüssen tragen zu einer verbesserten Kundenfreundlichkeit bei. Das Sitzplatzangebot wurde erhöht. Künftig stehen 120 ergonomisch gestaltete Plätze samt Kopfstützen pro Doppeltriebwagen zur Verfügung. Ein behindertengerechtes WC ist nun auch für Nutzer von Elektrorollstühlen zugänglich.

Die sukzessive Umstellung des Wagenparks auf den Strecken zwischen Wittenberge – Neuruppin – Hennigsdorf – Spandau und Gesundbrunnen sowie zwischen Velten und Hennigsdorf ist das Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). DB Regio Nordost konnte das Verfahren im Frühjahr 2014 für sich entscheiden. Der Verkehrsvertrag für das Nordwestbrandenburg-Netz hat eine Laufzeit von zwölf Jahren und ein Volumen von jährlich 2,24 Millionen Zugkilometern.

Im Bahnhof Neuruppin Rheinsberger Tor wurde der Coradia LINT 41 am Mittwoch erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. In Neuruppin fand dann die feierliche Unterzeichnung des neuen Verkehrsvertrages statt.

„Wir sind in jeder Hinsicht stolz, dass wir das bewährte Angebot des „Prignitz-Express“ fortführen und die Qualität ausbauen können. Damit kommen wir unserem Ziel, noch mehr Berufspendler und Ausflügler von der Schiene zu überzeugen, ein ganzes Stück näher“, so DB-Konzernbevollmächtigter Joachim Trettin: „Mit dem Gewinn der Ausschreibung können wir zudem den Bestand des Instandhaltungswerkes Neuruppin und die 130 Arbeitsplätze der dortigen Mitarbeiter langfristig sichern.“


Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:02.11.2016 - Uhrzeit: 09:45

Baureihe 420 verabschiedet sich mit Sonderfahrten aus der Region Stuttgart

Fünf öffentliche Sonderfahrten zum Abschied am 4. November ? Über Jahrzehnte waren die „420er“ das Gesicht der S-Bahn Stuttgart

Am Freitag, 4. November, ist es soweit: Die zwei letzten S-Bahn-Züge der Baureihe 420 verlassen nach 38 Jahren die S-Bahn Stuttgart. Damit sind in der Region Stuttgart ausschließlich 157 moderne S-Bahn-Fahrzeuge der Baureihen 423 und 430 unterwegs – alle klimatisiert, mit Echtzeitanzeigen, Komfortsitzen und freundlichem Innenraum.

Nach dem Start im Jahr 1978 prägten die 420er über zwei Jahrzehnte das Bild des S-Bahn-Verkehrs in der Region Stuttgart. Die Jahrtausendwende brachte den Anfang vom Ende für die 420er. Zunächst kamen moderne Fahrzeuge der Nachfolgebaureihen 423 zum Einsatz, ab 2013 die neueste Fahrzeuggeneration der Baureihe 430.

Mit fünf Sonderfahrten für die Öffentlichkeit verabschieden sich 420 (Fahrzeug 450) und 420 (Fahrzeug 461) am 4. November. Es gelten die Tickets des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS). Die Fahrplaninformationen gibt es auch auf der Website der S-Bahn Stuttgart unter www.s-bahn-stuttgart.de

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn
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