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News-Rubrik: News-Archiv Juli 2016

Datum:29.07.2016 - Uhrzeit: 14:37

Abellio übernimmt Fahrten der RB 33 und RB 35 im Vorlaufbetrieb von DB Regio NRW

– Neue Züge bereits im Einsatz für das Niederrhein-Netz
  • Betreiberwechsel am 11. Dezember 2016
  • eingeschränkter Betrieb der Linie RB 35 zwischen 1.8. und 4.9.

    Abellio Rail NRW übernimmt ab Montag, 1. August, im sogenannten Vorlaufbetrieb einzelne Fahrten der Linien RB 33 „Rhein-Niers-Bahn“ und RB 35 „Der Weseler“ von DB Regio NRW. Zwischen Wesel und Mönchengladbach beziehungsweise Duisburg auf der RB 33 (später RB 35) sowie auf Verstärker-Leistungen in der Hauptverkehrszeit der Linie RB 35 (später RE 19) zwischen Emmerich und Düsseldorf werden dann drei neue Züge mit Abellio-Triebfahrzeugführern unterwegs sein. Denn ab 11. Dezember 2016 wird Abellio Rail NRW im sogenannten Niederrhein-Netz die Linien RE 19 „Rhein-IJssel-Express“, RB 32 „Der Bocholter“ und RB 35 „Emscher-Niederrhein-Bahn“ zwischen Mönchengladbach bzw. Düsseldorf und Emmerich bzw. Bocholt von DB Regio NRW übernehmen und spätestens bis Sommer 2017 auch bis ins niederländische Arnhem für Mobilität sorgen. Ein Großteil der 21 Fahrzeuge vom Typ FLIRT³, mit denen Abellio die Linien betreiben wird, wurde vom Hersteller Stadler bereits nach Hagen ausgeliefert. Seit Ende April sind die FLIRTs im silber-schwarzen Abellio-Design bereits im Netz auf Test- und Schulungsfahrten im Einsatz und haben bereits über 6.000 Zugkilometer zurückgelegt.

    Damit die Betriebsaufnahme am 11. Dezember erfolgreich und auch der Übergang zum neuen Betreiber reibungslos ablaufen kann, haben sich Abellio Rail NRW und DB Regio NRW im partnerschaftlichen Miteinander auf einen Vorlaufbetrieb verständigt. Diesem Vorhaben hat der Aufgabenträger Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) umgehend zugestimmt. „So können wir Erfahrungen mit den Fahrzeugen und der Strecke sowie den örtlichen Gegebenheiten an den Stationen sammeln und den Mitarbeitern einen nahtlosen Betriebsübergang ermöglichen“, freut sich Ronald R. F. Lünser, Vorsitzender der Geschäftsführung Abellio Rail NRW, über die Bereitschaft aller Beteiligten.

    Auf Grund einer Baumaßnahme zwischen Empel-Rees und Emmerich müssen zwei Fahrten der Abellio-Züge auf der Linie RB 35 von Montag, 1. August bis Sonntag, 4. September nördlich von Wesel entfallen. Eine Verstärkerleistung in der Hauptverkehrszeit von Montag bis Freitag kann erst ab Wesel Richtung Düsseldorf fahren und einzelne Fahrten am Wochenende enden in Empel-Rees statt in Emmerich. DB Regio NRW wird für die ausfallenden Fahrten einen Schienenersatzverkehr mit Bussen (SEV) einrichten. Für weitere Informationen werden die Fahrgäste gebeten, sich auf der Webseite Deutschen Bahn zu informieren http://bauarbeiten.bahn.de/docs/nrw/RB_35.pdf.

    Bis zum Fahrplanwechsel bleibt DB Regio NRW für die Linien RB 33 und RB 35 Vertragspartner des VRR und erfüllt die verkehrsvertraglichen Pflichten. Ebenso bleibt das Unternehmen Ansprechpartner für die Fahrgäste in allen Belangen. Auch die Kundenbetreuung erfolgt bis dahin weiterhin durch die Mitarbeiter von DB Regio NRW.

    Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 wird Abellio dann den vollständigen Regelbetrieb der Linien RE 19, RB 32 und RB 35 im neuen Niederrhein-Netz aufnehmen und 2,7 Millionen Zugkilometer auf diesen Strecken pro Jahr erbringen.

    Quelle:/Fotos: Abellio Rail NRW GmbH

  • Datum:29.07.2016 - Uhrzeit: 09:52

    3. Lienzer Südbahntage am 27. und 28. August 2016

    Am Wochenende 27. und 28. August 2016 finden die 3. Lienzer Südbahntage statt. Nebst Ausstellung historische Fahrzeuge der Eisenbahn, gibt es heuer auch einen Feuerwehr – Bereich. Weiters findet die eine sehr große Modellbahnbörse an beiden Veranstaltungstagen statt. Auch für den kulinarischen Gusto ist bestens gesorgt und das Südbahn-Gulasch sollte diesmal nicht „so schnell“ ausgehen. Das Highlight des heurigen Festes sind insgesamt 18 Sonderzüge mit den vereinseigenen Schlieren-Waggon. Jeder kennt diese bequemen Wagen aus seiner Schulzeit. Die Fenster lassen sich weit öffnen und in den Morgenstunden konnte das Licht gedämmt werden. Ständige Ansagen die den Pendler stören konnten, gab es damals auch noch nicht. Im Speisewagen werden kleine Snacks, kühle und heiße Getränke serviert. Das Ziel der Reise sollte zwar Lienz sein, aber auch in die Gegenrichtung lassen sich die Züge buchen. Am Samstag, den 27.08.2016 findet z.B. das Palatschinkenfest in Baldramsdorf statt. Oder eine Wanderung in Mallnitz zum Stappitzer See und zur Schwussnerhütte oder zur Jamnigalm am BIOS vorbei (hinein), läßt sich mit diesen Zügen leicht umsetzen. Die Preise sind moderat, da heuer neben den besagten Schlieren auch die legendäre, vereinseigene 1020.018 zum Einsatz kommt. Wer ohne Dampf nicht auskommt, dem stehen im Heizhaus in Lienz drei schnaubende Ungetümer zur Begutachtung zur Verfügung. Preise und Fahrpläne finden sie auf den Homepages: www.ebfl.at und www.tauernbahn.at.

    Übersicht der Sonderzüge am 27. und 28.8.2016



    Quelle:/Fotos: Gerfried Moll

    Datum:28.07.2016 - Uhrzeit: 10:35

    Weitere Zulassungsfahrten in Ungarn

    Vermutlich für Zulassungsfahrten weilen zurzeit die beiden Vectronlokomotiven 193 815 und 193 825 in Ungarn. Fotografiert wurden sie am 27.7.2016 im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom.




    Quelle:/Fotos: Karoly Farkas

    Datum:28.07.2016 - Uhrzeit: 10:35

    Stadler zeigt sich auf der InnoTrans

    Stadler zeigt sich auf der InnoTrans in Berlin erneut mit zukunftsweisenden Schienenfahrzeugkonzepten. Moderne und individuelle Fahrzeugkonzepte stehen im Mittelpunkt der Präsentationen am Stand 103 in der Halle 2.2 sowie auf dem Aussengelände. Sie zeichnen sich durch technische Innovation, hohe Leistungsfähigkeit und Umweltfreundlichkeit aus. Stadler Service stellt seine Dienstleistungen auf dem Aussengelände am Stand 238 vor: Instandhaltungen, Ersatzteilversorgung, Reparaturen und Modernisierungen von Schienenfahrzeugen. Am Career-Point in der Halle 7.1 c gibt Stadler Auskunft zum Thema Ausbildung, Studium und Praktika.

    Der weltweit erste serienmässige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzug EC250, der ab 2019 durch den neu eröffneten Gotthard-Basistunnel fahren wird, ist Höhepunkt unter den Präsentationen von Neuprodukten. Zu den weiteren Innovationen, die vom 20. bis zum 23. September auf dem Aussengelände präsentiert werden, gehören der FLIRT für die Niederlande, die diesel-elektrische Lokomotive EURODUAL für UK, die VARIOBAHN für Aarhus/Dänemark, der Tram-Train CITYLINK Chemnitz/Deutschland sowie der Schlafwagen für Aserbaidschan. Am Stand wird Stadler erstmals ein Modell der S-Bahn Berlin im Massstab von 1:25 ausstellen.

    Auf dem Aussengelände der InnoTrans präsentiert Stadler folgende sechs Fahrzeuge:

  • Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzug EC250 für SBB, Schweiz
    Die absolute Produktneuheit – der allererste Hochgeschwindigkeitstriebzug aus dem Hause Stadler – stellt das Highlight der diesjährigen InnoTrans dar. Der Hochgeschwindigkeitszug wird für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) gebaut und ist Sinnbild für die Innovationskraft des Unternehmens.Die SSB hat im Oktober 2014 bei Stadler 29 elfteilige Hochgeschwindigkeitszüge des Typs EC250 bestellt. Keine zwei Jahre später werden die ersten Wagen bereits an der InnoTrans ausgestellt! Der elektrische Mehrsystem-Triebzug erreicht Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h und wird nach der TSI-Highspeed zugelassen. Stufenfreie, niederflurige Einstiege, klimatisierte Fahrgasträume, Multifunktions- und Fahrradabteile sowie moderne WC-Systeme – nutzerfreundlich für Familien, Senioren und mobilitätsbeschränkte Personen – sorgen für ein komfortables Reiseerlebnis. Die Fahrzeuge verfügen jeweils über 403 Sitzplätze, davon 117 in der ersten und 286 in der zweiten Klasse, sowie über 17 Speisewagenplätze. Die grosszügige Komfortausstattung und das transparent und offen gestaltete Innendesign tragen zur Aufenthaltsqualität in den Zügen bei. Die Züge verbinden ab 2019 in Rekordzeit Zürich mit Mailand und später Frankfurt mit Mailand. Sie eignen sich für den Einsatz sowohl auf konventionellen als auch auf Hochgeschwindigkeitsstrecken. Bewährte Technologien werden mit den betrieblichen Anforderungen des neuen alpenquerenden Basistunnels kombiniert. Entsprechend wird der von der SBB „Giruno“ getaufte Zug neben der Schweiz auch für Deutschland, Österreich und Italien zugelassen.

    Präsentation des EC250/Giruno (für die SBB, Schweiz)
    21.09.2016 14:00-15:00
    Gleis 8/40, Position 1





  • FLIRT für NS Reizigers, Niederlande
    Die Niederländische Eisenbahngesellschaft NS bestellt im April 2015 bei Stadler 58 drei- und vierteilige Niederflurtriebzüge des Typs FLIRT. Die Züge werden durch NS Reizigers betrieben, verkehren auf regionalen Strecken und sind für eine Geschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Der FLIRT der neusten Generation erfüllt die technischen Spezifikationen für Interoperabilität TSI PRM sowie die Standards für Crashanforderungen nach DIN EN 15227. Die luftgefederten Züge überzeugen mit hohem Komfort: 158 bis 214 Fahrgäste (je nach Zuglänge) finden einen einladenden Sitzplatz in klimatisierten, farbenfrohen Innenräumen. Für die Unterbringung von Fahrrädern, Kinderwagen oder Rollstühlen ist gesorgt.

    Präsentation des FLIRT (für NS, Niederlande)
    20.09.2016 11:00-12:00
    Gleis 9/40, Position 1





  • EURODUAL Lokomotive, UK
    Um auf Sekundärfrachtrouten einsetzbar zu sein, müssen Lokomotiven unter Umständen auch ohne Elektrifizierung fahren können. Dafür wurde die Dual-Mode-Lokomotive entwickelt. Sie kann sowohl elektrifiziert als auch mit einem Diesel-Antrieb fahren. Die Hybrid-Loks bieten die notwendige betriebliche Flexibilität und reduzieren Transportkosten, indem dieselbe Lok auf allen Strecken eingesetzt werden kann. Bei der EURODUAL handelt es sich um eine sehr vielseitige Lokomotive mit starker elektrischer Leistung. Mit bis zu 7000 kW können auch sehr schwere Züge auf stark befahrenen Strecken mit angemessener Geschwindigkeit transportiert werden. Die leistungsstarke 6-Achs-Lokomotive erreicht eine Zugkraft von 500 kN.

    Präsentation der diesel-elektrischen EURODUAL (für Beacon Rail Leasing Limited (BRLL), United Kingdom)
    20.09.2016 14:00-15:00
    Gleis 8/43, Position 2



  • VARIOBAHN für Aarhus, Dänemark
    Für das neu entstehende Strassenbahnsystem in Aarhus liefert Stadler neben 12 Fahrzeugen des Typs TANGO auch 14 niederflurige Strassenbahnen des Typs VARIOBAHN. Die Zweirichtungsfahrzeuge bieten bei einer Fussbodenhöhe von 385 mm einen ebenen Einstieg (100% Niederflur). Die VARIOBAHN ist eine moderne und modular aufgebaute Strassenbahn mit einem hohen Mass an Flexibilität bezüglich der Länge, der Breite, der Spurweite sowie der Fahrdrahtspannung. Die Strassenbahnen für Aarhus sind mit einer Klimaanlage und einem modernen Fahrgastinformationssystem ausgestattet. Darüber hinaus verfügen sie über moderne LED-Beleuchtung, deren Helligkeit sich automatisch dem Tageslicht anpasst, sowie WLAN für die Fahrgäste und Steckdosen in den Sitzbereichen.

    Präsentation der Variobahn (für Aarhus Letbanen I/S, Dänemark)
    21.09.2016 11:00-12:00
    Gleis 4/15, Position 5





  • CITYLINK für Chemnitz, Deutschland
    Der Verkehrsverbund Mittelsachsen plant den Einsatz von acht Hybrid-Stadtbahnen. Die Fahrzeuge sind sowohl für den Betrieb im Stadtbahnverkehr als auch auf dem Streckennetz der Vollbahnen vorgesehen. Die Tram-Trains erreichen eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h. Die Zweirichtungsfahrzeuge sind aus diesem Grund nach BOStrab und EBO ausgelegt und sind sowohl in der Lage auf 600V/750V DC Zusatzspannung als auch auf dem Strassenbahnnetz per Dieselantrieb zu operieren. Die Fahrzeuge sind zusätzlich für unterschiedliche Bahnsteighöhen ausgelegt und verfügen über Toiletten und Gepäckablagen. Das modulare, barrierefreie und niederflurige Stadtbahnsystem bietet seinen Fahrgästen ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort – nicht zuletzt durch das Fahrgastinformationssystem und den leisen Betrieb.

    Präsentation des Tram-Train CITYLINK Chemnitz (für den Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS), Deutschland)
    22.09.2016 11:00-12:00
    Gleis 4/29, Position 16





  • Schlafwagen für Aserbaidschan
    Für die Aserbaidschanische Staatsbahnen (ADY) baut Stadler 30 Schlafwagen. Sie sind für den internationalen Einsatz auf der Strecke von Baku (Aserbaidschan) über Tiflis (Georgien) bis nach Kars (Türkei) und weiter nach Istanbul vorgesehen. Damit die Wagen sowohl auf der in Aserbaidschan und Georgien üblichen russischen Breitspur als auch auf der in der Türkei (und somit in Mitteleuropa) üblichen Normalspur verkehren können, erhalten die Wagen eigens dafür von Stadler entwickelte Drehgestelle mit Spurwechselradsätzen. Die Betriebsgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h. Jeder Wagen ist mit einer Notstromgruppe ausgerüstet, die es erlaubt, die Wagen 24 Stunden lang auch ohne eine von der Lokomotive gespeiste Zugsammelschiene zu nutzen. Ausgestattet sind die Schlafwagen mit Vakuum-Toiletten und Duschen (in der ersten Klasse für jedes Abteil). Das Behindertenabteil ist mit Rollstuhlliften und einem Zugchefabteil ausgerüstet. Die Wagen erfüllen die GOST- und UIC-Vorschriften.

    Präsentation Schlafwagen (für Azarbycan Damir Yollari (ADY), Aserbaidschan)
    22.09.2016 14:00-15:00
    Gleis 9/42, Position 2




    Hier finden Sie Stadler auf der InnoTrans:
    Halle 2.2/ Stand 103 – Hauptstand
    Aussengelände O / Stand 238 – Stadler Service
    Halle 7.1c/ Career Point Stand 201i
    Freigelände:- T9/40- T8/40- T9/42- T4/15- T4/29- T8/43

    Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

  • Datum:28.07.2016 - Uhrzeit: 10:35

    HKX passt Angebot zum 01.09.2016 an

    Ab 01.09. neuer Fahrplan / Konzentration auf die Stammstrecke Hamburg – Köln

    Zum 01.09.2016 passt die Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) ihr Angebot konsequenter an die Wünsche der HKX-Kunden an. Dafür wird der Fahrplan wieder auf die alten nachfragestarken Fahrzeiten umgestellt, der Abschnitt Köln – Frankfurt wird nicht mehr bedient.

    „Mit dieser Fahrplanumstellung gehen wir auf den Wunsch vieler Reisender ein, die zum Beginn des Wochenendes von Köln nach Hamburg und am späten Sonntagnachmittag zurück reisen wollen“, sagt HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Wie unsere Analysen gezeigt haben, besteht ein großer Bedarf an günstigen Angeboten für Wochenendausflüge aus dem Rheinland in den Norden. Weniger stark nachgefragt waren dagegen die Fahrten am Donnerstag. Deswegen stellen wir diese nun leider ein.“

    Zudem wird HKX sich in Zukunft wieder ganz auf seinen Kernmarkt entlang der Strecke Hamburg-Köln konzentrieren. Die seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 angebotene Streckenverlängerung zwischen Köln und Frankfurt/Main wird zum 29.08.2016 wieder eingestellt. „Auf diesem Streckenabschnitt wurde unser Angebot leider viel zu selten angenommen“, sagt Carsten Carstensen. „Offenbar bevorzugen die meisten Reisenden hier das deutlich schnellere Angebot auf der Schnellfahrstrecke, die die Städte Köln und Frankfurt am Main mit einer Fahrzeit von rund einer Stunde verbindet.“

    „Unsere Erfahrungen mit verschiedenen Angeboten und Fahrplanlagen haben gezeigt, dass es für uns wirtschaftlich sinnvoll ist, wenn wir uns ganz auf unsere Stammstrecke und einen guten Service für unsere Kunden konzentrieren“, so Carsten Carstensen weiter. „Selbstverständlich gehört dazu auch, dass wir zusätzliche Fahrten an besonders nachgefragten Tagen anbieten werden, zum Beispiel zu den Feiertagen. Hier wird es auch weiterhin attraktive zusätzliche Angebote geben.“

    Der neue Fahrplan ab 01.09.2016:




    Quelle:/Fotos: Hamburg-Köln-Express GmbH

    Datum:27.07.2016 - Uhrzeit: 08:02

    Coradia Polivalent für die CFR






    Am 25. Juli 2016 traf der erste Coradia Polivalent für die CFR in Rumanien ein. Die Aufnahmen zeigen den Zug am 25. Juli 2016 im Bahnhof Curtici. Der Zug entspricht weitgehend dem Régiolis der SNCF und wurde im Zusammenhang mit der Ausrüstung der Bahnstrecke Sighisoara - Simeria mit ETCS Level 2 der Alstom-Variante Atlas 200 als Testfahrzeug an die CFR geliefert. Der CFR-Zug ist als Hybridfahrzeug sowohl für elektrischen Betrieb als auch für Diesel-Betrieb ausgerüstet.

    Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

    Datum:26.07.2016 - Uhrzeit: 09:25

    Neubauwagen für Großbritannien

    Wieder einmal waren Neubauwagen aus Arad(Rumänien) für den Steinbruchverkehr in Großbritannien unterwegs. Wie anhand der Bilder zu sehen waren es zwei verschiedene Wagengattungen. Ab dem Grenzbahnhof Hegyeshalom(Ungarn) bespannte der WLC-Vectron 1193.980 diese nette Fuhre.





    Quelle:/Fotos: Karoly Farkas

    Datum:25.07.2016 - Uhrzeit: 14:35

    Zulassungsfahrten in Ungarn (II)


    In der Kalenderwoche 28 gab es Zulassungsfahrten mit den Vectron-Lokomotiven PKPC 193.507, 193.509 und 193.510. In der Kalenderwoche 29 wurde wieder ein Vectron getestet, diesmal war es die CDC 383.001. Fotografiert wurde diese blaue Lok am 19.7.2016 in Hegyeshalom.

    Quelle:/Fotos: Karoly Farkas

    Datum:25.07.2016 - Uhrzeit: 14:35

    Zulassungsfahrten in Ungarn (I)

    Am 14.7.2016 gab es wieder einmal Zulassungsfahrten mit PKPCargo-Vectrons in Ungarn. Diesmal waren es die 193.507 + 193.509 und 193.510, die zwischen dem ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom und Ötteveny ihre Testfahrten absolvierten. (Karoly Farkas)




    Am gleichen Tag kehrten die Loks im Schlepp der 189 153 vonm PKP Cargo in die Heimat zurück. Die Aufnahmen entstanden bei der Durchfahrt in Bratislava. (Ing. Vladislav Bokora)



    Quelle:/Fotos: Karoly Farkas / Ing. Vladislav Bokora

    Datum:25.07.2016 - Uhrzeit: 14:35

    Der erste neue Zug für Limburg rollt in die Stadler-Werkstatt

    Arriva und Stadler unterzeichnen Wartungsvertrag

    Am 15.07.2016 traf der erste unter Lizenz für das öffentliche Verkehrsnetz der Provinz Limburg gebaute Zug in der Stadler-Werkstatt Blerick ein. Das spektakuläre Ereignis, ein Meilenstein in der Zusammenarbeit von Arriva und Stadler, wurde von rund 150 Gästen verfolgt. Sie konnten als Erste einen der neuen Züge besichtigen, die voraussichtlich am 11. Dezember dieses Jahres in der Provinz Limburg in Betrieb genommen werden. Es wurden allerdings nicht nur die neuen Züge präsentiert, sondern auch der neue Wartungsvertrag wurde unterzeichnet. In den kommenden 15 Jahren wird die Stadler-Werkstatt Blerick für die Wartung, Instandhaltung und Reinigung der neuen Züge zuständig sein.

    Anne Hettinga, Director Northern Europe bei Arriva, sagte: «Ich bin unheimlich stolz. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die dafür sorgen, dass diese brandneuen Züge ab dem 11. Dezember 2016 in Limburg auf den Gleisen stehen. Wir freuen uns wirklich sehr darauf. Mit der Ankunft der Züge in der Werkstatt können wir sowohl unseren Auftraggebern als auch unseren Kunden beweisen, dass wir exakt im Zeitplan liegen. Zudem können sie sich nun persönlich davon überzeugen, dass die Züge nicht nur alle gesetzlichen Vorschriften erfüllen, sondern auch zusätzliche Ausstattungsmerkmale aufweisen.»

    Mehr Beinfreiheit und breitere Türen

    Während des Events erhielten die Gäste eine Führung durch die Stadler-Werkstatt und konnten den neuen Zug besichtigen. Die neue Flotte umfasst 36 Züge vom Typ FLIRT: 15 Einheiten, bestehend aus 2 Schienenfahrzeugen mit 4 Türen; 13 Einheiten, bestehend aus 3 Schienenfahrzeugen mit 5 Türen (ab Dezember 2017), und weitere 8 Einheiten, bestehend aus 3 Schienenfahrzeugen mit 3 Türen (ab 2020). Zu den besonderen Ausstattungsmerkmalen der Züge gehören: grosszügige Beinfreiheit, breite Türen, geschlossenes Toilettensystem, Lederpolsterung in den Erste-Klasse-Abteilen und Steckdosen.



    Wartungsvertrag

    Bei der Veranstaltung wurde zudem der Wartungsvertrag unterzeichnet. Hein van der Schoot von Stadler Netherlands und Anne Hettinga von Arriva Netherlands unterschrieben die Vereinbarung, deren Laufzeit 15 Jahre beträgt. Die gesamte Arriva-Flotte wird in der Werkstatt Blerick von einem erfahrenen Team von Stadler-Mitarbeitenden gewartet. Hein Van der Schoot: «Wir freuen uns sehr, dass wir die Wartung unserer neuen Züge für Arriva und damit den Service für die gesamte Zugflotte im Rahmen der Limburger Lizenz übernehmen können. Die Teams von Arriva und Stadler haben bereits bewiesen, dass sie hervorragend zusammenarbeiten und tolle Arbeit leisten. Der Zeitplan von Arriva sowie die Planung von Stadler werden genau aufeinander abgestimmt. Mit unserem erstklassigen Service können wir Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit garantieren.»


    Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

    Datum:25.07.2016 - Uhrzeit: 14:35

    Zuschlag ist rechtskräftig: Abellio übernimmt Los B der S-Bahn Rhein-Ruhr

  • Gesetzliche Frist von 10 Tagen endete ohne Einspruch
  • Abellio Rail NRW wird ab 2019 auf sechs Linien jährlich 7,1 Mio. Zugkilometer erbringen

    Die Abellio Rail NRW GmbH wird das Los B der S-Bahn Rhein-Ruhr übernehmen. Der Zuschlag ist nun rechtsgültig, nachdem die gesetzliche Frist von zehn Tagen ohne Einspruch eines anderen Bieters abgelaufen ist. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hatte am 7. Juli 2016 angekündigt, den Zuschlag für das Los B an Abellio zu erteilen.

    Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Abellio GmbH: „Mit Abellio sollen Zugreisen im Nahverkehr an Rhein und Ruhr wieder mehr Spaß machen. Neben dem Rhein-Ruhr-Express (RRX), den Abellio ab 2018 auf die Schiene bringt, bauen wir jetzt mit der S-Bahn ab 2019 unser Netz als Dienstleister für Millionen Fahrgäste in der Metropolregion Rhein-Ruhr weiter aus. Wir freuen uns auf die Aufgabe und danken für das Vertrauen, dass die Aufgabenträger in unsere Arbeit setzen.“

    Ronald R. F. Lünser, Geschäftsführer Abellio Rail NRW GmbH in Hagen, hebt hervor: „Abellio steht für Qualität und Verlässlichkeit. Diesen Anspruch haben wir in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis gestellt und werden ihn auch bei der S-Bahn Rhein-Ruhr erfüllen. Unsere Wurzeln liegen hier in NRW. Wir sind ein Unternehmen aus der Region. Daher freut es uns besonders, künftig noch mehr Menschen an Rhein und Ruhr in unseren Zügen begrüßen und an ihr Ziel bringen zu dürfen.“

    Ab Dezember 2019 übernimmt Abellio für 15 Jahre die Verkehrsdienstleistungen mit einem Volumen von jährlich rund 7,1 Mio. Zugkilometern. Dazu sollen rund 200 neue Arbeitsplätze entstehen. Wie üblich wird Abellio vorrangig auf motivierte Arbeitnehmer aus der Region setzen. Dabei möchte Abellio besonders den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des bisherigen Betreibers eine neue Perspektive geben. Auf den sechs Linien des Loses B der S-Bahn Rhein-Ruhr werden 29 Neufahrzeuge vom Typ FLIRT³ des Herstellers Stadler eingesetzt.

    Auf folgenden Linien der S-Bahn Rhein-Ruhr wird Abellio Rail NRW unterwegs sein:

    - S 2 (Dortmund–Recklinghausen/Essen)
    - S 3 (Oberhausen–Hattingen)
    - S 9 (Hagen–Recklinghausen/Haltern am See)
    - RB 3 (Dortmund–Duisburg)
    - RB 40 (Hagen–Essen)
    - RB 41 (Wesel–Wuppertal)

    In Nordrhein-Westfalen betreibt Abellio bereits heute fünf Linien: Im Ruhr-Sieg-Netz den RE 16, die RB 40 und die RB 91 und im Emscher-Ruhrtal-Netz die RB 46 sowie den Verkehr auf der S 7 über die Müngstener Brücke. Ab Dezember 2016 wird Abellio zudem für Mobilität im Niederrhein-Netz sorgen und spätestens ab 2017 grenzüberschreitend bis ins niederländische Arnheim fahren. Ab 2018 realisiert Abellio zudem zwei Linien des Rhein-Ruhr-Express (RE 11/RE1).


    Quelle:/Fotos: Abellio GmbH

  • Datum:25.07.2016 - Uhrzeit: 14:35

    Der Nationale Eisenbahntag Tschechiens 2016 findet im September in Cheb statt

    Die tschechischen Eisenbahnertage im September haben in diesem Jahr ihren Höhepunkt am Samstag, dem 24. September, mit dem Nationalen Eisenbahntag, der im westböhmischen Cheb (Eger) stattfinden wird. Im Bahnhof und im örtlichen Depot werden historische und modernste Fahrzeuge vorgestellt werden. Im Laufe des Tages schicken die CD zwanzig Sonderzugpaare in fünf Richtungen auf die Reise. Ein unvergessliches Erlebnis wird auch die abendliche Lichtshow mit historischen Lokomotiven sein. Der Nationale Eisenbahntag der Tschechischen Republik wird organisiert durch die CD in Kooperation mit der Stadt Cheb und der Region Karlsbad (Karlovy Vary).

    „Das attraktive Programm wird in drei Teile geteilt sein – die Welt der Geschichte, die Welt der Veränderung und die Welt der Unterhaltung. Zu sehen sein werden nicht nur historische Technik, sondern auch die modernsten Fahrzeuge des Nationalen Transportunternehmens der Tschechischen Republik sowohl für den Regionalverkehr als auch für den Fernverkehr. Reisende aus der Region Karlsbad kennen zum Beispiel den Pendolino (Baureihe 680), aber auch der modernste Zug der CD, der railjet, wird präsentiert werden. Vor Ort werden aber auch historische Lokomotiven zu bewundern sein, wie die Lok Karkulka („Rotkäppchen“, der Reihe T 444.0), Bardotka („Die Bardot“, der Reihe T 478.1) oder Kyklop („Zyklop“, der Reihe T 499.0). Eine echte Rarität wird ein Güterzug mit Dampfloks sein. Wir gehen davon aus, dass auf den Gleisen und im Depot dreißig historische und moderne Schienenfahrzeuge vor allem aus der Tschechischen Republik zu sehen sein werden,“ sagt das Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft Ceske drahy, a.s., Michal Stepan. Neben dem Bahnhof können die Besucher ausnahmsweise auch das Eisenbahndepot Cheb besichtigen. Von Cheb aus fahren am 24. September Sonderzüge nach Plesna, Luby, Marianske Lazne (Marienbad), Karlovy Vary (Karlsbad) und As.

    Zwischen dem Bahnhof und dem Depot Cheb wird die gesamte Zeit über ein Pendelverkehr mit zwei Zügen und vier Bussen eingerichtet sein. Selbstverständlich können Besucher auch zu Fuß ins Depot laufen. Für Kinder wird extra auch ein Märchenweg angelegt werden.

    Das Programm des tschechischen Nationalen Eisenbahntages in Cheb (Eger) wird fortlaufend ergänzt und konkretisiert werden und steht unter www.denzeleznice.cz zur Verfügung.


    Quelle:/Fotos: CD

    Datum:25.07.2016 - Uhrzeit: 09:12

    Wir sind wieder da!

    Unser Betriebsurlaub ist vorbei. Gut erholt werden wir nun darangehen, die aufgelaufenden Mails (Anfragen, Sichtungen, News usw.) abzuarbeiten. Da diesmal eine recht große Zahl an Mails eingegangen ist (ca 300), wird es wohl bis Mitte der Woche dauern, bis wir das alles gesichtet und abgearbeitet haben. Also nur noch ein wenig Geduld, dann läuft alles wieder wie gewohnt!
    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:13.07.2016 - Uhrzeit: 15:00

    Testfahrten in Ungarn mit 193 268 und 270

    Am 6.7.2016 fanden in Ungarn Testfahrten mit dem beiden Vectrons 193 268 und 193 270 statt. Fotografiert wurden sie kurz vor Testbeginn im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom. Hinter der enna ppd trans 193 268 stand noch das zweite Messobjekt 193 270 sowie die abgestellte MMV 193 228 und zwei FOXRAIL-Dieselloks.




    Quelle:/Fotos: Karoly Farkas

    Datum:13.07.2016 - Uhrzeit: 15:00

    Endless Europe Expres Amsterdam - Slowakei

    Am 1. Juli 2016 fuhr der Endless Europe Expres von Amsterdam Centraal in die Slowakei mit 362 169 CD und Adria 1216 920 und auch 362 014 ZSSK. Die Fotos zeigen den Zug im Bhf. Zohor (mit weiss-blauer CD-Elektrolok 326 169), in Bratislava Hauptbahnhof (mit 362 014) sowie im Bhf. Bratislava Petrzalka (mit Adria-Taurus 1216 920). Im Zug eingereiht waren Personenwagen des Rheingold-Zuges sowie des DB-Fernverkehr, (www.euro-express.eu) und ein ex ÖBB Liegewagen. Der Grund dieses Besuchs: Die Slowakei hat zum 1.7.2016 den Vorsitz im EU Rat von den Niederlanden übernommen. So war in Bratislava Kulturprogramm mit viele junge Leute aus den Niederlanden geplant, die mit diesem Zug nach Bratislava gekommen waren.





    Quelle:/Fotos: Ing. Vladislav Bokora

    Datum:13.07.2016 - Uhrzeit: 15:00

    Die neuen Stadler-Züge der WESTbahn: Erste Garnitur ist bereits auf Schienen

    Die WESTbahn vergrößert im Jahr 2017 ihre Flotte um zehn neue Züge des Schweizer Unternehmens Stadler. Die erste Garnitur der neuen Serie steht schon auf Schienen

    Der Aufsichtsrat der WESTbahn-Konzernmutter Rail Holding AG unter der Leitung von Dr. Benedikt Weibel, ehemals CEO der SBB, konnte den Baufortschritt der 2. Serie der WESTbahn Doppelstockzüge im Doppelstock-Kompetenzzentrum in Altenrhein im Kanton St. Gallen besichtigen.

    Die 10 neuen KISS-Züge werden das WESTbahn Angebot mehr als verdoppeln und noch mehr Kunden die Möglichkeit geben, die Bahn zu nutzen.

    Das Grundkonzept der WESTbahn, das vor allem wegen des Service der Stewardessen und Stewards und ihrer hohen Dienstleistungskompetenz von den Kunden geschätzt wird, bleibt auch beim neuen Flottenteil erhalten. Zusätzlich nutzt die WESTbahn die Chance, Neuerungen umzusetzen und dabei die Erfahrungen der vergangenen fünf Jahre einfließen zu lassen.

    Eine wichtige technische Innovation bei den neuen KISS-Garnituren gibt es im Bereich der einflügeligen Türöffnung und der grundlegenden Neuerung, den Zug druckdicht zu machen. Darüber bietet ein neues Drehgestell noch mehr Reisekomfort. Das Ergebnis der Präsentation des ersten Zugs der neuen Flotte, die sich auch der Eigentümer und Group CEO von Stadler, Peter Spuhler, nicht entgehen ließ: Begeisterung bei den Shareholdern und dem Management der WESTbahn über die Innovationen und vor allem die Geschwindigkeit, mit der Stadler bereits nach weniger als 18 Monaten nach Vertragsabschluss den ersten Zug gefertigt und somit vor dem Teststart stehen hat.

    Dr. Weibel, Aufsichtsratsvorsitzender der WESTbahn, hält seine Eindrücke von der Besichtigung der neuen Garnituren folgend fest: „Die sehr gute und kooperative Zusammenarbeit von WESTbahn und Stadler bringt zwei Unternehmen zusammen, die an einem Strang ziehen: Auf der einen Seite einen jungen Eisenbahnbetrieb, der sich in den vergangenen fünf Jahren breite Anerkennung und seinen soliden Platz in der Landschaft des öffentlichen Verkehrs in Österreich erarbeitet hat und auf der anderen Seite einen traditionsbewussten Schweizer Rollmaterialhersteller, der mit der KISS-Plattform, die für die WESTbahn für den Fernverkehr adaptiert wurde, seine Reihe erfolgreicher Produktlinien mit einem weiteren Qualitätsprodukt konsequent fortsetzt. Die „Swissness“ des Zuges trifft auf österreichische Dienstleistungskompetenz, heraus kommt das Beste für den Reisenden.“  

    Auch auf Seiten des Schweizer Schienenfahrzeugherstellers zeigt man sich angetan von der Zusammenarbeit mit der WESTbahn: „Wir sind sehr stolz darauf, dass die WESTbahn die Partnerschaft mit uns fortsetzt und zehn neue Doppelstocktriebzüge bei uns bestellt. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen ist vorbildlich und für alle Beteiligten eine Freude. Für die Fahrgäste der WESTbahn wird sich die Investition besonders auszahlen. Die neuen Züge wurden hinsichtlich Komfort und Wohlbefinden noch einmal verbessert. Auch bezüglich Wartung und Energieeffizienz sind die Fahrzeuge State of the Art. Mit ihrem Entscheid für unser Produkt ist die WESTbahn in guter Gesellschaft: Wir haben unseren Doppelstocktriebzug inzwischen 242 Mal in sieben Ländern – Schweiz, Österreich, Deutschland, Schweden, Russland, Georgien, Aserbaidschan – verkauft“, sagt Group CEO Peter Spuhler.

    Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn, merkt bei der Verabschiedung des ersten neuen Zuges Richtung Testfahrten und Zulassung in den kommenden Monaten an: „Wenn alles nach den Vorgaben der EU läuft, dann gibt es Chancen, dass wir uns künftig bei wettbewerblichen Ausschreibungen im Vorarlberger Nah- und Regionalverkehr beteiligen können. Gewinner wären die Kunden: Diese könnten den WESTbahn Spirit und die Qualität, die wir auf die Schiene bringen, auch im Westen Österreichs nutzen.“

    Innovationen für die Kunden sind bei der WESTbahn stets groß geschrieben: Der neue KISS 2 von Stadler begeistert mit neuen WESTcafés, der verbesserten WESTbahn PLUS, optimierten WIFI Lösungen und nicht zuletzt einer noch stärkeren Beschleunigung, um mit den Zügen – wenn der Fahrplan dafür fixiert werden kann – in 2 Stunden und 10 min zwischen Salzburg und Wien zu reisen.

    Die Fahrzeuge stehen bald startbereit in den Hallen bei Stadler: In den kommenden Monaten werden laufend die Folgezüge gefertigt, sie sollen beginnend ab Sommer 2017 für die Kunden bereit stehen.


    WESTbahn KISS 2 von Stadler vor dem Doppelstock-Kompetenzzentrum in Altenrhein sowie Aufsichtsrat und Management der WESTbahn Management GmbH (von links nach rechts: Dr. Erhard Grossnigg, Mag. Clemens Schneider, Mag. Florian Kazalek, Jean-Yves Leclercq, Mag. Martin Mödritscher, Dr. Erich Forster, Dr. Benedikt Weibel)


    Quelle:/Fotos: WESTbahn Management GmbH; Bild: Stadler Rail, Bussnang, Schweiz

    Datum:13.07.2016 - Uhrzeit: 15:00

    Interessante Überführung

    Am 09.07.16 überführte Railadventure 139 558 die ICE4 Einheit 9006 durch Ehringhausen. Am Schluß hingen 5 Bremswagen von Euro-Express und die 186 025 der NS.




    Quelle:/Fotos: Bernd Loer

    Datum:13.07.2016 - Uhrzeit: 15:00

    Keolis und Abellio fahren ab Dezember 2019 die S-Bahn Rhein-Ruhr

    VRR-Gremienbeschluss zur S-Bahn-Betriebsausschreibung liegt vor

    Der Vergabeausschuss des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) hat beschlossen die Betriebsleistungen der S-Bahn-Linien an Rhein und Ruhr ab Dezember 2019 durch Keolis (Los A) und Abellio (Los B) durchführen zu lassen. Die beiden Unternehmen konnten sich im Rahmen eines europaweiten Wettbewerbsverfahrens gegen die Konkurrenz durchsetzen. Gegenstand des Verfahrens waren der Betrieb auf den S-Bahn-Linien S1 und S4 (Los A) mit circa 4,8 Millionen Zugkilometern und die Linien S2, S3, S9, RB3, RB40 und RB41 (Los B) mit circa 7,1 Millionen Zugkilometern. Insgesamt umfasst das Leistungsvolumen auf den Linien rund 11,9 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Diese Vergabeentscheidung wurde heute auch von der Verbands-versammlung des Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) bestätigt, der wegen der Betriebsanteile an der S4 an diesem Verfahren beteiligt ist. Nach der Entscheidung der zuständigen Gremien muss jetzt noch eine zehntägige Einspruchsfrist eingehalten werden. Erst nach Ablauf dieser Frist werden die beiden Verkehrsverträge mit einer Laufzeit von zwölf Jahren (Los A) und 15 Jahren (Los B) abgeschlossen. Zur perspektivischen Harmonisierung der Vertragslaufzeiten aller S-Bahn-Linien wird der bestehende Vertrag mit der DB Regio NRW für den Betrieb der Linien S6 und S11 in Abstimmung mit dem Nahverkehr Rheinland bis 2023 verlängert.

    VRR-Vorstandssprecher Martin Husmann zur heutigen Vergabeentscheidung: „Erneut haben sich im Wettbewerbsverfahren erfreulicherweise Anbieter mit wirtschaftlichen und verlässlichen Angeboten durchgesetzt. In Verbindung mit den modernen Fahrzeugen und einer nachfrageorientierten Taktung ist dies ein weiterer Schritt hin zu einem qualitativ hochwertigen und bedarfsgerechten S-Bahn-Verkehr in der Region. Den möglichen Personalwechsel werden wir als Aufgabenträger zielgerichtet unterstützen. Auch ohne vertragliche Verpflichtungen werden die Eisenbahnunternehmen die den Zuschlag erhalten, mit dem bisher tätigen Unternehmen über die Übernahmen des Personals verhandeln. Dies haben wir in den Verträgen festgeschrieben und wie auch bereits bei früheren Betreiberwechseln begleitet der VRR den Prozess zwischen den alten und neuen Betreibern.“

    Bereits beschlossen ist die Beschaffung der S-Bahnfahrzeuge, die den künftigen Betreibern der Linien Keolis und Abellio für den Betrieb bereitgestellt werden. Analog wie beim Rhein-Ruhr-Express (RRX) hat der VRR die Wettbewerbsverfahren zur Beschaffung und Instandhaltung der S-Bahn-Fahrzeuge getrennt von denen zum Betrieb der jeweiligen Linien durchgeführt.

    So kommen auf den Linien S1 und S4 ab Dezember 2019 Züge vom Typ ET 422 zum Einsatz. Bereits Ende des letzten Jahres fiel die Entscheidung, 48 Fahrzeuge von der DB Regio AG zu kaufen, die derzeit auf den heutigen S-Bahn-Linien verkehren und sich in der Praxis bewährt haben. Die DB Regio AG übernimmt bis mindestens 2034 die Wartung und Instandhaltung der Züge und garantiert deren tägliche Verfügbarkeit..

    Auf den Linien S 2, S 3, S 9, S 28, RB 3, RB 40 und RB 41 kommen Neufahrzeuge des Unternehmens Stadler Pankow GmbH zum Einsatz..

    Neue S-Bahn-Fahrzeuge von Stadler.

    Bereits im März 2016 ist die Entscheidung gefallen, dass die Stadler Pankow GmbH die Neufahrzeuge für den Einsatz auf den Linien S 2, S 3, S 9, S 28, RB 3, RB 40 und RB 41 liefern und über 30 Jahre instand halten wird. Die Stadler Pankow GmbH setzte sich mit dem wirtschaftlichsten Angebot gegen drei Konkurrenten durch. Der Fahrzeughersteller wird die neuen, speziell auf die Bedürfnisse eines Ballungsraumes zugeschnittenen Züge vom Typ Flirt3XL konstruieren, produzieren und sie über den gesamten Lebenszyklus von mindestens 30 Jahren verfügbar halten. Die Einstiegsbereiche der neuen Züge sind etwa 80 Zentimeter über Schienenoberkante. Nach aktuellen Planungen sollen nach und nach alle Bahnsteige im VRR auf eine einheitliche Höhe von 76 Zentimetern gebracht werden, um den Fahrgästen mittel- bis langfristig einen niveaugleichen Einstieg in die Nahverkehrszüge zu ermöglichen. Mit den neuen Fahrzeugen leistet der VRR somit einen wichtigen Beitrag zur barrierefreien Gestaltung des Öffentlichen Personennahverkehrs. Die Fahrzeuge werden in zwei unterschiedlichen Größen im S-Bahn-Netz zum Einsatz kommen. Der Kurztyp mit 180 Sitzplätzen wird auf den Linien S 2 und S 28 verkehren, der Langtyp mit 296 Sitzplätzen auf den Linien S 3, S 9, RB 3, RB 40 und RB 41. Im Vergleich zu den heutigen S-Bahn-Zügen stellen die neuen Stadler-Fahrzeuge eine deutliche Weiterentwicklung dar: Sie verfügen über bequemere Sitze – überwiegend in 4er-Sitzgruppen mit Vis-à-vis-Anordnung –, Toiletten sowie Steckdosen zum Aufladen von Smartphones, Tablets oder Rechnern. Zudem verfügen die Fahrzeuge künftig über einen kostenlosen WLAN Zugang sowie über Vorrichtungen, die den Mobilfunkempfang verbessern..

    Die Züge sind videoüberwacht und bieten großzügige Einstiegs- und Mehrzweckbereiche, die insbesondere mobilitätseingeschränkten Personen zugutekommen. Die speziell für den Einsatz auf dem Netz angepassten Fahrzeuge verfügen über große Türen mit einer Breite von 1.800 mm sowie einer Höhe von 2.160 mm, insbesondere für einen schnellen Fahrgastwechsel. Die Fahrzeuge werden so konzipiert, dass Rollstuhlstellplätze von Fahrradstellplätzen getrennt sind. Zudem verfügt der Fahrradbereich zukünftig über gepolsterte Stehhilfen mit einem kurzen Rückenpolster und nicht – wie in den heutigen Fahrzeugen – über Klappsitze. Damit entspricht der VRR Anregungen aus dem letzten Online-Dialog zur Verknüpfung von Fahrrad und ÖPNV. Neben den qualitativen Vorzügen für die Fahrgäste wurden durch Stadler auch innovative Verbesserungen im Bereich der Drehgestelle, der Traktionsausrüstung und der Fahrzeugaufteilung vorgenommen. Alle Optimierungen führen einerseits zu einem effizienten und wirtschaftlichen Betrieb, anderseits zu spürbaren Verbesserungen bei der Instandhaltung..

    Takt und Design.

    Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 werden sowohl die Gebrauchtfahrzeuge auf den Linien S1 und S4 als auch die Neufahrzeuge in einem weitgehend unternehmensneutralen, eigens entwickelten Design zum Einsatz kommen. Parallel dazu wird der bisherige Takt auf einen stärker nachfrageorientierten 15/30-Minuten-Takt umgestellt, um die Betriebsqualität im S-Bahn-Netz zu verbessern. Auf vielen S-Bahn-Relationen wird in der Hauptverkehrszeit ein 15-Minuten-Takt etabliert, der in der Nebenverkehrszeit sowie auf nachfrageschwächeren Abschnitten auf einen 30-Minuten-Takt ausgedünnt wird.

    Quelle:/Fotos: Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR

    Datum:01.07.2016 - Uhrzeit: 09:12

    Tag der offenen Tür im S-Bahn-Bw Erkner

    Am 04. und 05. Juni 2016 fand im S-Bahn-Bw Erkner ein „Tag der offenen Tür“ des Vereins „historische S-Bahn Berlin e.V.“ und der S-Bahn Berlin GmbH statt. Zu sehen gab es eine ganze Reihe von historischen und aktuellen S-Bahnbaureihen. Gegenwärtig ist der Verein damit beschäftigt einen weiteren Viertelzug der Baureihe „Olympia“ aufzubauen, um einen kompletten Halbzug zu haben, mit dem gefahren werden kann. Darüber hinaus gab es restaurierte Stadtbahner-Züge aus den einzelnen Farbepochen der DR, BVG und DB AG zu sehen, so wie Wannsee-Bahnbaureihe. Zu restaurieren sind noch die historischen Gepäckzüge und die Hilfszüge der S-Bahn Berlin. Ebenfalls im S-Bw Erkner hinterstellt ist der Panorama-Zug der S-Bahn Berlin GmbH. Da die Baustelle am S-Bf. Berlin-Ostkreuz noch nicht fertiggestellt ist, ist die Strecke zwischen Berlin-Ostkreuz und Erkner momentan vom übrigen S-Bahnnetz abgetrennt. Um einen S-Bahnbetrieb durchführen zu können sind ggw. sieben Vollzüge die Baureihe 481/482 in Erkner stationiert.
    Die Bilder wurden am 05. Juni 2016 fand im S-Bahn-Bw Erkner aufgenommen:







    Quelle:/Fotos: Jens Schlüter

    Datum:01.07.2016 - Uhrzeit: 09:12

    Stadler baut 27 Flügeltriebzüge für die Rhätische Bahn

    Stadler hat den Zuschlag für 27 neue Flügeltriebzüge (FTZ) für die Rhätische Bahn (RhB) in der Schweiz erhalten. Die Vertragsunterzeichnung hat am 30. Juni 2016 in Zürich stattgefunden. Der Vertrag enthält eine Option für bis zu 20 weitere Züge. Die Produktion der Fahrzeuge erfolgt in Altenrhein, die Übergabe des ersten Fahrzeuges ist auf Sommer 2019 vorgesehen.

    Renato Fasciati, Direktor RhB, und Peter Spuhler, Eigentümer und Group CEO von Stadler, haben sich am 30. Juni 2016 in Zürich getroffen, um den Vertrag für die neuen RhB-Züge gemeinsam zu unterschreiben. Der Vertrag umfasst 27 vierteilige, 76,44 Meter lange Flügeltriebzüge. Er enthält ausserdem eine Option für bis zu 20 weitere Fahrzeuge. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf 285 Millionen Schweizer Franken.

    Der klimatisierte Flügeltriebzug bietet 35 Sitzplätze in der 1. Klasse, 137 Sitzplätze in der 2. Klasse und zwei Rollstuhlplätze. Die leistungsstarken Züge von Stadler punkten insbesondere auch bezüglich Life-Cycle-Costs sowie der hohen Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Die Züge sind robust gebaut, bieten hohen Fahrgast-Komfort und erfüllen die Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes. Die Türbreite ist so gewählt, dass der Fahrgastwechsel rasch und bequem möglich ist. Der hohe Niederfluranteil trägt ebenfalls zum angenehmen Ein- und Ausstieg bei. Die neuen Flügeltriebzüge bieten ausreichend Platz für Velo, Ski, Sportgeräte, Kinderwagen und Gepäck und sind mit vollautomatischen Kupplungen ausgerüstet. Die Betriebsgeschwindigkeit der Meterspur-Fahrzeuge liegt bei 100 km/h.

    Bei der Vertragsunterzeichnung in Zürich betonte RhB-Direktor Renato Fasciati den Stellenwert des Auftrages: „Die Beschaffung der Flügeltriebzüge ist das grösste Rollmaterial-Beschaffungsprojekt in der Geschichte der Rhätischen Bahn. Die neuen Züge werden unsere Flotte wesentlich modernisieren und uns einen markanten Produktivitätssprung ermöglichen. Mit dem Zuschlag an Stadler, welcher bereits unsere ALLEGRA-Triebzüge und Alvra-Gliederzüge gefertigt hat, können wir auf einen Partner zählen, mit dem wir seit Jahrzehnten sehr gut zusammenarbeiten und welcher die besonderen Fahrzeug-Anforderungen unserer Gebirgsbahn bestens kennt.“

    „Ich freue mich sehr, dass wir für die Rhätische Bahn weitere qualitativ hochstehende Züge bauen dürfen. Die robusten und komfortablen Züge werden den Passagieren der RhB viel Fahrfreude bereiten. Da ich mich mit Graubünden durch meine Zeit im Militär wie auch als passionierter Ski-Fahrer sehr verbunden fühle, macht mich der Auftrag besonders stolz. Und auch beim ganzen Stadler-Team ist die Freude gross, wenn wir einen Auftrag in der eigenen Heimat gewinnen“, sagt Peter Spuhler.

    Die ersten Flügeltriebzüge werden ab 2019 mehrheitlich im Prättigau und Engadin eingesetzt, und zwar als Doppelkomposition im Prättigau und ab Klosters Platz einzeln nach St. Moritz und Davos.





    Quelle:/Fotos: Rhätische Bahn/Stadler Rail Group
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