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News-Rubrik: News-Archiv Juni 2016

Datum:29.06.2016 - Uhrzeit: 08:17

Die erste Bombardier TRAXX AC3-Lokomotive in Österreich

Loktaufe zum 15-Jahr-Jubiläum der LTE Österreich / LTE group

Die LTE Logistik- und Transport GmbH mit Hauptsitz in Graz lässt zum 15-Jahr-Jubiläum mit einer besonderen Neuigkeit aufhorchen: LTE präsentiert die erste Bombardier TRAXX 187 AC3 Last Mile-Lokomotive in Österreich. Für Bombardier die erste Auslieferung dieses Typs in Österreich– für LTE group die Bestätigung des nachhaltigen Transports auf Schiene in Europa.

Mit Niederlassungen in acht europäischen Ländern befördert die LTE group pro Jahr sechs Millionen Tonnen Güter quer durch Europa. Von der Nordsee bis ans Schwarze Meer, von der Ostsee bis ans Mittelmeer. Als innovative Privatbahn verfügt LTE über mehr als 30 eigene Elektro- und Dieselloks – und ab sofort auch über die TRAXX 187 AC3 Last Mile-Lokomotive von Bombardier, die die Flexibilität für LTE als internationalen Logistikanbieter auf äußerst umweltfreundliche Weise signifikant erhöht.

LTE group: Privatbahn in Europa für alle Aufgaben

Mit 24/7 Dispo-Service und Transportüberwachung, Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und SQUAS (Safety und Quality Assessment System)-Bewertung zählt die LTE group nach international gültigen Standards zu den Besten der Bahnlogistik- und Transportbranche. Höchste Qualitätsansprüche und -standards sorgen für ständige Verbesserung und für die Befähigung, jedwede Art von Gütern zu transportieren. Von Agrarprodukten über Gefahrgut bis hin zu ganzen U-Bahn-Garnituren. Acht Logistik- und Servicecenters in den eigenen Niederlassungen sorgen für den reibungslosen Verlauf der Gütertransporte – vom Ausgangs- bis zum Lieferort.

Noch schneller, flexibler, umweltfreundlicher mit der TRAXX AC Last Mile-Lok

Die neue Bombardier TRAXX AC Last Mile-Lokomotive, die erste Lok dieser Art in Österreich, konnte bei ihrer Präsentation in Graz ihre Vorzüge eindrücklich demonstrieren. Was überzeugt, ist die Last-Mile-Funktion, die den Wechsel von der elektrischen Lok auf eine Rangier- oder Diesellok auf nicht elektrifizierten Streckenabschnitten endgültig überflüssig macht. Der Vorteil: Mehr Flexibilität vom ersten bis zum letzten Meter des Transportwegs. Damit verbunden ist eine deutliche Zeitersparnis, was wiederum eine Senkung der Kosten mit sich bringt. Erfreulicher „Nebeneffekt“: Das Dieselaggregat der neuen Bombardier-Lok erfüllt alle Anforderungen an emissionsarme Motoren und schont so die Umwelt.



Gruppenbild: Michael Baier (CEO LTE), Michael Benda (CFO LTE), Mag. Elisabeth Landrichter (Taufpatin der Lok), Andreas Mandl (CEO LTE), Dr. Karl Johann Hartig (Bombardier Transportation), Mag. Franz Weintögl (Generaldirektor GKB), Guy Degrave (Bombardier Transportation), Hubert Mierka (Donauhafen Krems).


Zahlen & Fakten: die TRAXX AC Last Mile-Lokomotive bei LTE group
  • Eine Leistung von 5,6 Megawatt
  • Ein Gewicht von 87 Tonnen
  • TRAXX-Lok-Modularsystem: 70 Prozent der Bauteile sind in allen TRAXX-Loks identisch
  • Zulassung der TRAXX-Plattform in 19 Ländern
  • Eine Lokomotive für elektrifizierte und nicht elektrifizierte Strecken – vom Ausgangs- zum Zielpunkt ohne Lokwechsel
  • Last-Mile-Funktion dank Ausstattung der E-Lok mit Zusatzdieselmotor und Batterie
  • Dieselaggregat erfüllt die Stage IIIB/VERT und ist damit nachweislich umweltfreundlich

    Quelle:/Fotos: LTE GROUP & Bombardier/Copyright Fotos: Barus Design

  • Datum:28.06.2016 - Uhrzeit: 09:17

    CD: Unfalllok 363 166

    Am 27.6.2016 schleppte die CD 754.019 mit dem Hilfszug die verunfallte CD 362.166 durch den Bahnhof Sumperk. Die Lok dürfte wohl mit einem Strassenfahrzeug kollidiert sein.





    Quelle:/Fotos: Karel Vojtek

    Datum:28.06.2016 - Uhrzeit: 09:17

    Neue Skoda-Lok für Deutsche Bahn feierlich präsentiert


    Skoda Transportation hat am 27.06.2015 in Velim feierlich seine modernste Lokomotive Emil Zatopek vorgestellt, die für den deutschen Betreiber Deutsche Bahn bestimmt ist. Die ersten Lokomotiven absolvieren derzeit eine Reihe anspruchsvoller Tests auf der Teststrecke in Velim. Insgesamt wird das Pilsner Unternehmen sechs Stück dieser Universallokomotiven nach Deutschland liefern.

    „Wir sind erfreut, dass es uns erfolgreich gelungen ist eine so moderne Lokomotive für einen der anspruchsvollsten Kunden weltweit, den deutschen Betreiber Deutsche Bahn zu entwickeln und zu produzieren. Das ist für uns eine Bestätigung, dass sich unser Unternehmen Skoda Transportation in die Riege der größten internationalen Schienenfahrzeughersteller einreihen kann,“ erklärt Tomas Ignacak, Vorstandsvorsitzender von Skoda Transportation

    „Dank dieser Referenz von der Deutschen Bahn öffnen sich uns die Türen für weitere Ausschreibungen. An Lokomotiven mit 15/25kV Wechselspannung gibt es nicht nur in deutschsprachigen Ländern, sondern beispielsweise auch in Skandinavien, Ungarn, in der Türkei und weiteren Ländern Interesse,“ ergänzt Zdenek Majer, Vizepräsident von Skoda Transportation.

    Skoda Transportation wird der Deutschen Bahn Regio sechs neue Lokomotiven Emil Zatopek für die Strecke Nürnberg - Ingolstadt - München mit einer 15kv/16 Hz Wechselspannung liefern. Bei der Deutschen Bahn tragen diese Lokomotiven die Bezeichnung BR 102. Die Lokomotiven sind Teil sechsteiliger Push-Pull-Doppelstockgarnituren. Die Bedienung der Garnitur ist also sowohl vom Steuerwagen als auch von der Lokomotive aus möglich. Die Lokomotiven können auch in mehrfacher Traktion eingesetzt werden. „Die neue Lokomotive ist im typischen roten Design des deutschen Betreibers Deutsche Bahn gestaltet, die Anordnung von Führerstand und Bedienung entspricht den Gewohnheiten der Deutschen Bahn. Bemerkenswert ist, dass im Rahmen der Lokomotive und der sechsteiligen Garnituren teil- und vollautomatische Bremstests durchgeführt werden können,“ fügt der Produktmanager von Skoda Transportation, Jaroslav Brodsky hinzu.

    Das Pilsner Unternehmen Skoda Transportation setzt eine lange Tradition der Herstellung elektrischer Lokomotiven fort, von denen es in seiner Geschichte mehr als fünftausend Stück produziert hat. Die neuesten Emil Zatopek Lokomotiven sind derzeit in der Tschechischen Republik und in der Slowakei in Betrieb. Als zweite weltweit haben sie das europäische TSI High Speed RST Zertifikat erhalten. Die Lokomotiven für Deutschland erfüllen auch alle anspruchsvollen technischen Parameter und die neuesten europäischen TSI Sicherheitsvorschriften. Ihre Maximalgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Die Teile und Rohstoffe aus denen die Lokomotive gebaut wurde sind zu mehr als 95% wiederverwertbar.


    Quelle:/Fotos: Skoda Transportation

    Datum:28.06.2016 - Uhrzeit: 09:17

    Stadler baut neue Züge für Voralpen-Express

    Ab Fahrplanwechsel 2019/2020 soll das Erfolgsprodukt Voralpen-Express auf der Strecke St. Gallen – Luzern mit einer zeitgemässen Fahrzeuggeneration verkehren. Der einheimische Hersteller Stadler konnte sich im Wettbewerb durchsetzen und erhält von der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) den Zuschlag für den Auftrag für elf FLIRT mit einem Gesamtvolumen von 170 Millionen Schweizer Franken. Hans Altherr, Verwaltungsratspräsident von SOB, und Peter Spuhler, Group CEO und Eigentümer von Stadler, haben den Vertrag heute in Herisau unterschrieben.

    Stadler hat sich in einer internationalen Ausschreibung durchgesetzt und hat den Zuschlag für die Ersatzbeschaffung des Voralpen-Express erhalten. Die älteren, teils 40 Jahre im Einsatz stehenden Kompositionen werden auf den Fahrplanwechsel 2019/2020 hin mit elf neuen FLIRT ausgetauscht. Hans Altherr, Peter Spuhler, Thomas Küchler, CEO SOB, und Pascal Cantin, Leiter Verkauf Schweiz bei Stadler, haben den Vertrag für die elf FLIRT heute gemeinsam in Herisau unterschrieben.

    Für die SOB ist es ein historischer Moment: „Nach dem Ja von Bund und Kantonen 2014 zur Rollmaterialbeschaffung ist mit der heutigen Vertragsunterzeichnung ein weiterer Meilenstein erreicht. Mit rund 1500 Anforderungen an die neuen Fahrzeuge haben wir die Messlatte sehr hoch gesetzt, insbesondere auch deshalb, um den Ansprüchen unserer Reisenden zu entsprechen. Wir sind zuversichtlich, dass diese hochwertige Fahrzeuggeneration in Kooperation mit unserem regionalen Partner fristgerecht in Betrieb genommen wird», sagt SOB-Verwaltungsratspräsident Hans Altherr.

    „Es freut uns ausserordentlich, dass wir die neuen Züge für diese sehr beliebte Strecke von St. Gallen nach Luzern bauen dürfen. Wir sind stolz, einen Beitrag zum Erfolgsprodukt Voralpen-Express leisten zu können. Die komplett neuen Züge werden den Fahrgästen auf dieser wunderschönen Strecke noch mehr Komfort bieten und den Fahrspass beträchtlich erhöhen“, sagt Peter Spuhler. Es freue ihn besonders, dass sich mit diesem Auftrag für Stadler auch ein Kreis schliesse. Denn das Unternehmen konnte bereits Ende der 90er Jahre ein umfangreiches Modernisierungsprogramm an der bestehenden Flotte vornehmen und darf nun, knapp 20 Jahre später, die Fahrzeuge des Voralpen-Express ersetzen.

    Bei den elf FLIRT handelt es sich um sechs 8-teilige und fünf 4-teilige Triebzüge der neuen Generation. Die hochwertige Innenausstattung ist speziell auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Benutzergruppen ausgerichtet: Pendlerinnen und Pendler finden Raum, wo sie in Ruhe arbeiten können. Touristen und Wochenend-Ausflügler geniessen die fantastische Aussicht aus den Panoramafenstern, können Skier und Velo deponieren und sich in den zwei Cateringzonen verpflegen. Für Familien steht ein eigener Familienbereich zur Verfügung.

    Die 8-teiligen Züge verfügen über 361 Sitzplätze, davon 70 Plätze in der 1. Klasse. In den 4-teiligen Zügen stehen 198 Plätze zur Verfügung, davon 23 in der 1. Klasse. An allen Sitzplätzen stehen den Fahrgästen Steckdosen zur Verfügung. Die Züge fahren mit einer Betriebsgeschwindigkeit von 160 km/h.

    Wie alle FLIRT weisen auch diese Züge folgende typische Merkmale auf: Stufenlose Eingänge, eine grosszügige, übersichtliche Innenraumgestaltung, grosse Mehrzweckflächen in den Eingangsbereichen und Wagenkasten in Aluminium-Leichtbauweise, was zu deutlich tieferem Energieverbrauch und somit auch wesentlich tieferen Energiekosten führt. Innovative Fahrwerktechnik sorgt für verschleissarmen Betrieb auf dem kurvenreichen Streckennetz der SOB.




    Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

    Datum:28.06.2016 - Uhrzeit: 09:17

    Bender-Update

    143 569-2 ++ 24.06.2016
    143 197-2 ++ 25.06.2016
    140 681 steht jetzt als letzte Lok noch auf dem Bender-Hof in Opladen, auch Ihr sicheres Ende steht kurz bevor…..


    143 197 Übereste + davor wartet 140 681 auf ihr Ende beim Bender, 26.06.2016


    143 569 + 197 beim Bender, 23.06.2016


    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:27.06.2016 - Uhrzeit: 09:35

    Die neue Blaue der Bayernbahn

    Die Nördlinger 110(139) 262 (Bj. 1962 - April 1994 zur BR 139 umgebaut - April 2012 z-gestellt - im Mai 2015 von BayernBahn übernommen und seit April 2016 stahlblau und optisch wieder als 110 262 umgezeichnet) überführte am 25. Juni 2016 einen leeren Autotransportzug von Treuchtlingen nach München-Milbertshofen. Die Aufnahme entstand in München-Nord Rangierbahnhof.



    Quelle:/Fotos: Heiner Prochazka

    Datum:27.06.2016 - Uhrzeit: 09:35

    Großprojekt Thameslink: Züge von Siemens nehmen in London den Betrieb auf

  • Milliardenauftrag über 115 Züge mit 1.140 Wagen
  • Langfristiger Wartungsvertrag
  • Alle Züge sollen bis Ende 2018 in Betrieb gehen
  • 80 Prozent mehr Sitzplätze in den Zügen zu Spitzenzeiten im Londoner Zentrum

    Die ersten Regionalzüge vom Typ Desiro City von Siemens für das Thameslink-Netz im Großraum London sind jetzt im Fahrgastbetrieb. Der Betreiber Govia Thameslink Railways (GTR) setzt die Züge zunächst zwischen Bedford und Brighton ein, gefolgt von den Strecken nach und von Cambridge und Peterborough sowie weiteren Zielen in den Grafschaften Kent und Sussex. Bis Ende 2018 werden insgesamt 115 Züge ausgeliefert. Siemens übernimmt langfristig für die neue Zugflotte die komplette Wartung und Instandhaltung.

    „Bei der Entwicklung der Züge haben wir besonderes Augenmerk auf den Nutzen für die Fahrgäste gelegt. Die Züge sollten die Kapazitäten auf der Thameslink-Strecke erhöhen, zuverlässig und hoch verfügbar sein und dabei gleichzeitig den Fahrgastkomfort verbessern“, sagte Jochen Eickholt, Chef der Bahnsparte von Siemens.

    Gerry McFadden, Technischer Direktor von Govia Thameslink Railways ergänzt: „Wir freuen uns, dass unser neuer Thameslink-Zug so gut unterwegs ist. Wenn sich der Zug weiterhin so bewährt, werden wir beginnen, ihn auch auf der Strecke durch London nach Bedford einzusetzen. Letztendlich werden wir mit diesem Zug in der Lage sein, die dringend benötigte zusätzliche Kapazität den Fahrgästen zur Verfügung zu stellen. Die längeren Züge bieten in der Standard-Klasse mindestens 1.000 Sitzplätze mehr während der Hauptverkehrszeiten.“

    Die Fahrgastzahlen im Thameslink-Netz sind enorm gestiegen. Allein in den vergangenen zehn Jahren wurde eine Zunahme von 40 Prozent verzeichnet und in den kommenden Jahren wird eine weitere deutliche Steigerung erwartet. Um diesen Kapazitätsanforderungen gerecht zu werden und vor allem die Hauptverkehrszeiten in der Londoner Innenstadt besser abdecken zu können, wurde das staatlich geförderte Thameslink-Programm aufgelegt. Rund sechs Milliarden Pfund fließen in den Bau neuer Stationen, die Erweiterung der Fahrgleise und Routen sowie neue, längere Züge und Signaltechnik, die einen U-Bahn-ähnlichen Service ermöglichen. Ziel ist es, dass Ende 2018 zu den Stoßzeiten alle zwei bis drei Minuten ein Zug auf dieser Strecke durch die Londoner Innenstadt fährt. Dies entspricht 24 Zügen pro Stunde. Mit der Inbetriebnahme der ersten Züge der Klasse 700 wurde ein wichtiger Meilenstein dieses Programms erreicht.

    Die Züge bieten über 80 Prozent mehr Sitzplätze zu den Stoßzeiten in der Londoner Innenstadt und sind im Vergleich zu der bestehenden Flotte rund 50 Prozent länger. Sie können 1.750 Fahrgäste befördern. Breite Türen ermöglichen einen schnellen Fahrgastwechsel. Elektronische Anzeigetafeln zeigen an, in welchem Wagen noch Plätze frei sind.

    Für die Verfügbarkeit der Züge zeichnet Siemens auf Basis eines langfristigen Wartungsvertrags verantwortlich. Dafür wurden zwei Depots errichtet. Das Depot im Süden von London, in Three Bridges, wurde bereits in Betrieb genommen. Das Depot in Hornsey, im Londoner Norden, wird im Laufe dieses Jahres in Betrieb gehen. Hier werden mit Hilfe vorausschauender Wartung Leistung und Verschleiß einzelner Zugkomponenten digital überwacht. Das ermöglicht, Teile auszutauschen, bevor überhaupt eine Störung auftritt. Außerdem erhöht sich die Verfügbarkeit der Züge und insgesamt die Zuverlässigkeit des Londoner Nahverkehrs. Insgesamt hat Siemens über 300 Millionen Pfund (390 Mio. Euro) in den Bau und die Ausstattung der Depots investiert.

    Quelle:/Fotos: Siemens

  • Datum:24.06.2016 - Uhrzeit: 09:15

    185 635 ist nun auch bei Metrans


    Die 185 635 hat nun auch Metrans-Logos erhalten. Die Aufnahme zeigt die Lok am 22. Juni 2016 im Metrans-Terminal in Dunajska Streda. Die Lok wird zusammen mit der 185 638 vor allem in Ungarn im Einsatz stehen.

    Quelle:/Fotos: Juraj Streber, http://www.jstrains.sk

    Datum:23.06.2016 - Uhrzeit: 09:05

    Bombardier: Akiem unterzeichnet Rahmenvertrag über die Lieferung von 52 TRAXX-Lokomotiven

    - Erster Abruf umfasst 26 Loks

    - TRAXX Lokomotiv-Plattform ermöglicht Akiem das Anbieten von Lokomotiven in zahlreichen Ländern


    Lokomotiven-Vermieter Akiem und der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation haben einen Rahmenvertrag über die Lieferung von 52 BOMBARDIER TRAXX AC und MS Lokomotiven mit der Option für weitere Abrufe unterzeichnet. Dieser Vertrag ist aufschiebend bedingt durch den Abschluss einer finanzrelevanten Umstrukturierung bei Akiem Holding. Vorbehaltlich der Erfüllung dieser Bedingung umfasst die erste verbindliche Bestellung 26 Lokomotiven und wird nach Listenpreis mit etwa 95 Millionen Euro (107 Millionen US Dollar) beziffert. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge soll 2017 erfolgen.
    Aufgrund der großen Auswahl von TRAXX AC3- und MS-Lokomotiven ermöglicht diese Partnerschaft eine große Bandbreite an technischen Lösungen, wie die Last Mile und Remote-Control-Funktion für TRAXX AC-Lokomotiven. Die TRAXX-Lokomotiven werden für den Einsatz in 13 verschiedenen Ländern konfiguriert und werden mit den neuesten europäischen Standards vollständig kompatibel sein - einschließlich bei Bedarf ETCS (European Train Control System) Baseline 3. Dies gibt Akiem die Möglichkeit, den Radius seiner Lokomotiven zu erweitern und seinen Kunden ein hohes Maß an Flexibilität anzubieten.
    Zusätzlich zu der oben genannten Rahmenvereinbarung hat Akiem eine Option für die Lieferung von fünf TRAXX DC Lokomotiven aus einem früheren Vertrag eingelöst.
    Diese bedeutende Investition mit Bombardier wird Akiems Flotte bis zum Jahr 2018 auf 100 TRAXX-Lokomotiven erweitern. Wir beschleunigen unsere Positionierung im deutschen und österreichischen Markt, sowie auf den wichtigsten europäischen Korridoren in Richtung Schweden, Benelux, Schweiz, Italien, Polen und Mitteleuropa, sagte Fabien Rochefort, Geschäftsführer von Akiem: Durch diese erfolgreiche Partnerschaft mit Bombardier kann Akiem weitere Dienstleistungen entwickeln, die Leistungsfähigkeit, Kundennähe und Sicherheit kombinieren, um die Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen.
    Michael Fohrer, President, Locomotives, Light Rail Vehicles and Services, Bombardier Transportation, meinte dazu: „Wir arbeiten bereits seit 2011 mit Akiem zusammen und freuen uns, dass wir mit diesem Rahmenvertrag unsere langjährige Zusammenarbeit fortsetzen können. Durch diesen Vertrag kann Bombardier seine TRAXX-Lokomotiven in einigen der aussichtsreichsten Eisenbahnkorridoren noch besser platzieren.
    Die Lokomotiven werden von den unerreicht zuverlässigen BOMBARDIER MITRAC-Traktionsstromrichtern angetrieben. Das fortschrittliche MITRAC-Steuerungssystem bietet eine sichere und energieeffiziente Traktionskraft und ist damit ein Garant für nachhaltige Mobilität. MITRAC-Systeme treiben weltweit über 3.000 Lokomotiven an.

    Quelle:/Fotos: Bombardier/Akiem

    Datum:23.06.2016 - Uhrzeit: 09:05

    VRS: Die ersten der zehn neuen S-Bahn-Fahrzeuge kommen im Juli

    3.300 Sitzplätze mehr in den S-Bahnen – mehr Komfort und mehr Fahrplanstabilität

    Die zehn neuen S-Bahn-Fahrzeuge, die der Verband Region Stuttgart mit über 80 Millionen Euro finanziert, werden in der zweiten Jahreshälfte spürbare Verbesserungen bringen. „Mit längeren Zügen und überschlagenen Wenden leisten wir einen wichtigen Beitrag zu größerem Komfort und zur Luftreinhaltung“, hat Dr. Jürgen Wurmthaler heute im Verkehrsausschuss angekündigt. Die ersten Züge sollen vertragsgemäß im Juli ausgeliefert und schrittweise eingesetzt werden.

    Im Endzustand wird es in den Zügen der S-Bahn-Linien S1, S2 und S3 in den Hauptverkehrszeiten morgens und abends ein Plus von 3.300 Sitzplätzen geben. Die zusätzlichen Betriebskosten werden sich ab 2017 auf knapp 300.000 Euro jährlich belaufen. Um zeitliche Puffer im Fahrplan zu schaffen und damit die Pünktlichkeit der S-Bahn zu erhöhen, sollen an den Endhaltestellen in Schorndorf, Filderstadt und Stuttgart-Vaihingen je eine zusätzliche Fahrzeug-Garnitur zum Einsatz kommen. Durch entspanntere Zeiten beim Wenden sollen mögliche Folgeverspätungen im Netz vermieden oder abgebaut werden. Auch dafür werden die neuen Fahrzeuge eingesetzt.

    Eine lohnende Investition

    Von einer deutlichen Qualitätsverbesserung für die S-Bahn sprach Helmut Noë (CDU). Der Kauf der S-Bahn-Züge sei die richtige Entscheidung gewesen. „An dieser Stelle können wir uns auch mal selber loben“, findet Eva Mannhardt (Grüne). „Das ist unser Beitrag zu mehr Pünktlichkeit.“ Jürgen Lämmle (SPD) freute sich ebenfalls über die deutlichen Verbesserungen. „Mehr Komfort, mehr Qualität und mehr Betriebssicherheit“ bringen die Züge laut Rainer Gessler (Freie Wähler). Die Züge seien notwendig, um das „System zu stabilisieren“, sagte Ingo Mörl (Piraten/Linke). „Ich erwarte, dass die Pünktlichkeit durch die überschlagenen Wenden enorm gesteigert wird“, machte Armin Serwani (FDP) deutlich. „Das Geld ist gut angelegt“, ist sich auch Dr. Burghard Korneffel (Innovative Politik) sicher.

    Quelle:/Fotos: Verband Region Stuttgart

    Datum:22.06.2016 - Uhrzeit: 08:05

    Letzte Fahrt für 115 278

    Die 115 278 absolvierte am 21.06.2016 bei Eschenried mit dem PBZ 2460 - bespannt mit 115 261 - ihre letzten Fahrt vor der z-Stellung von München Richtung Frankfurt.



    Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

    Datum:21.06.2016 - Uhrzeit: 09:44

    140 535 ist Geschichte

    Diese Woche geht’s beim Bender wieder rund, begonnen wurde mit 140 535, die heute Mittag Geschichte war:
    140 535-6 ++ 20.06.2016




    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:21.06.2016 - Uhrzeit: 09:44

    Stadler: Einsprache in Schweden abgewiesen

    Stadler baut Züge für die Schwedische Bahngesellschaft Mälab. Der hängige Rekurs von Bombardier wurde abgewiesen – damit erhält Stadler grünes Licht für die Lieferung von 33 vierteiligen Doppelstockzügen. Das Gesamtvolumen der Bestellung beläuft sich auf 3,5 Milliarden schwedische Kronen. Der Auftrag ist überdies mit einer Option auf 110 weitere Fahrzeuge verbunden.

    Mitte Juni 2015 erhielt Stadler den Auftrag für 33 Züge des Typs KISS zugesprochen. Die Freude beim Schienenfahrzeughersteller war gross – doch kurze Zeit nach dem Zuschlag folgte die Ernüchterung. Bombardier hatte Einsprache gegen den Ausschreibungsprozess eingelegt. Das zuständige schwedische Gericht hat diese Einsprache jetzt abgewiesen. Damit wurde der Weg frei für die Unterschrift und der Vertrag zwischen Transitio und Stadler ist nun rechtskräftig. „Wir freuen uns sehr über den Entscheid des Gerichtes und sind stolz darauf, weitere Züge nach Schweden liefern zu können“, sagt Group CEO und Eigentümer Peter Spuhler.
    Die Lieferung des ersten Fahrzeuges erfolgt in 32 Monaten. Die Züge sollen in der Region des Mälarsees, westlich von Stockholm, verkehren. Sie sind für eine Maximalgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Der Auftrag für Mälab ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den das schwedische Leasingunternehmen Transitio im Jahr 2014 mit drei Anbietern für die Beschaffung von Regionalbahnfahrzeugen abgeschlossen hat. Die Rahmenverträge laufen über sieben Jahre. Stadler ist der einzige zugelassene Lieferant, der den Rahmenvertrag für zwei verschiedene Fahrzeugtypen unterschrieben hat: Für den einstöckigen FLIRT sowie den doppelstöckigen KISS.

    Weltweit einzigartig
    Eine Besonderheit des Stadler-Angebotes liegt auch darin, dass die bestellten 33 KISS kompatibel sind mit dem FLIRT aus dem Hause Stadler. Das ermöglicht den effizienten Betrieb einer gemischten Flotte von Ein- und Doppelstöckern – eine weltweite Einzigartigkeit.
    Des Weiteren überzeugen die Stadler-Fahrzeuge mit ihrer Wintertauglichkeit. Diese stellen sie in Norwegen, Finnland, Estland, Russland und Weissrussland – wo zum Teil extreme winterliche Verhältnisse herrschen – unter Beweis. Zur ausgeprägten Winterfestigkeit tragen unter anderem die geschlossenen Maschinenräume, doppelwandigen Wagenübergänge, Schneeschaber zwischen Drehgestellen und Wagen­kästen, eine Wärmerückgewinnungsanlage, die Fussbodenheizung und die gute Isolation bei. Dank der Wagenkästen in Aluminium-Leichtbauweise können die Züge schneller beschleunigen, wodurch der Energieverbrauch und die Betriebskosten beträchtlich sinken. Insgesamt ist der KISS unterdessen in sechs verschiedenen europäischen Ländern unterwegs.

    Breitere Wagenkasten
    Die neue Generation des Doppeldeckers weist eine offene und fliessende Architektur auf. Der Passagier-fluss im Eingangsbereich wurde optimiert – ein Effekt, der sich vor allem auch in stark nachgefragten urbanen Regionen wie bei der S-Bahn Zürich und der S-Bahn Berlin positiv auswirkt. Im neuen KISS gibt es mehr Beinraum, und auch ansonsten bietet der Zug ein grosszügiges Raumgefühl. Stadler passt die Wagenkästen seines Doppelstöckers für Mälab an das schwedische Lichtraumprofil an, welches höher und breiter ist als die Schweizer Norm.

    Schwedischer Designer
    Bereits im November 2013 bestellte MTR Express bei Stadler sechs Intercity-Züge des Typs FLIRT für die Strecke zwischen Stockholm und Göteborg. Im März letzten Jahres wurde der Betrieb aufgenommen. Seit Anfang letzten Jahres betreibt Stadler einen Wartungsstandort in Stockholm. Auch beim aktuellen Auftrag wird Stadler selbstverständlich die schwedische Zulieferindustrie berücksichtigen. Für die Innenausstattung wurde bereits mit einem schwedischen Designer zusammengearbeitet.



    Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

    Datum:20.06.2016 - Uhrzeit: 09:44

    DB Sommerfest in Koblenz


    Am Wochenende 18/19. Juni fand in Koblenz-Lützel das alljährliche Sommerfest statt. Diesmal waren gleich mehrere Loks mit neuem Look zu bewundern, darunter die 110 228 im klassischen Blau (Bild. M.Sting), die 110 152 in Orientrot oder die 110 300 in Blau-Beige. Wir haben alle Fotos, die uns zugesendet haben, in einer E-Story gesammelt: Sommerfest in Koblenz-Lützel.

    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:17.06.2016 - Uhrzeit: 15:44

    MRCE bestellt 10 Vectron-Lokomotiven

  • Einsatz in Deutschland, Österreich und Italien
  • Flotte wächst auf 66 Vectron-Loks

    Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), ein Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, hat weitere zehn Lokomotiven vom Typ Vectron in der Mehrsystemausführung bei Siemens bestellt. MRCE erweitert mit dieser Bestellung seine Vectron-Flotte auf 66 Loks. Gebaut werden die Lokomotiven im Siemens-Werk in München-Allach.

    „Wir haben uns aufgrund der positiven Erfahrungen mit den bisherigen Vectron-Lokomotiven für diesen erneuten Kauf entschieden. Sie bieten eine hohe Flexibilität und die Möglichkeit, mit unserer Bestandsflotte der ES64F4/E189 in Doppeltraktion eingesetzt zu werden“, sagte Junichi Kondo, CEO von MRCE.

    „Mit MRCE verbindet uns eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit. MRCE bestellt nicht nur die Lokomotiven, sondern gemeinsam arbeiten wir daran, den Wartungs- und Instandhaltungsservice mittels Datenanalyse so effizient wie möglich zu gestalten“, sagte Jochen Eickholt, Chef der Bahnsparte von Siemens.

    Die bestellten Loks sind für den grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Deutschland, Österreich und Italien vorgesehen. Zusätzlich zu den nationalen Zugsicherungssystemen werden alle Lokomotiven mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Die Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.

    Quelle:/Fotos: Siemens

  • Datum:17.06.2016 - Uhrzeit: 09:30

    ZSSK 381 ist wieder im Einsatz zurück

    Nach längerer Abwesenheit kann die ZSSK-Baureihe 381 wieder im Einsatz gesehen werden. Das Bild zeigt die ZSSK 381.002 mit Os 877 =Podluzan= am 16.6.2016 in Bratislava hl.st.(Slowakei).




    Quelle:/Fotos: Sandor Nagy

    Datum:17.06.2016 - Uhrzeit: 09:30

    Skoda Transportation gründet Tochterunternehmen in den USA

    Die Skoda Transportation Gruppe hat ein Tochterunternehmen in den Vereinigten Staaten von Amerika, die Skoda Transportation USA, LLC gegründet. Das Pilsner Unternehmen bestätigt mit diesem Schritt sein langfristiges Interesse daran, neben den traditionellen Märkten in Mittel- und Osteuropa auch in westlichen Staaten zu expandieren.
    „Die Gründung eines Unternehmens in den USA ist ein logischer nächster Schritt in unserer strategischen Ausrichtung auf westliche Märkte. Derzeit arbeiten wir an der Analyse unserer Möglichkeiten und an der Auswahl passender Projekte am weitläufigen und dynamischen nordamerikanischen Markt. Ich glaube, dass wir sehr gute Chancen haben in den USA, aber auch in Kanada erfolgreich zu sein“, erklärt Tomas Ignacak, Vorstandsvorsitzender von Skoda Transportation.
    Das US-Team wird von Scott Ellis geführt, der zum Leiter des Business Development ernannt wurde. „Die Marke Skoda nehme ich als sehr erfolgreichen europäischen Schienenfahrzeugproduzenten wahr. Unser Ziel ist es in den USA eine vollwertige Niederlassung zu etablieren, die über Kapazitäten im Business Development, eine technische Abteilung, Einkauf und Projektmanagement bis hin zur eigenen Produktion verfügt. Die Gründung der Skoda Transportation USA ist ein erster Schritt der geplanten Expansion auf den nordamerikanischen Markt“, erklärt Scott H. Ellis, Leiter des Business Development der Skoda Transportation USA.
    Das Pilsner Unternehmen ist kein Neuling am amerikanischen Markt. In der Vergangenheit hat Skoda Transportation bereits zehn dreiteilige Straßenbahnen in die amerikanischen Städte Portland und Tacoma geliefert. Und auch die Tochtergesellschaft Skoda Electric hat bereits mehrere hundert Trolleybusse in die USA exportiert. Konkret handelte es sich um die Lieferung von 57 Trolleybussen nach Dayton und 273 Trolleybussen nach San Francisco. Derzeit arbeitet Skoda Electric an der Modernisierung von 32 Gelenkstrolleybussen in Boston.
    Skoda Transportation ist das größte Unternehmen im Bereich des Verkehrsmaschinenbaus in Mittel- und Osteuropa. Dort ist das Unternehmen auch sehr erfolgreich, seine Stellung im Ausland wird auch durch die bereits bestehenden Tochterunternehmen gestärkt - Ganz-Skoda Electric in Ungarn oder die Unternehmen Sibelelektroprivod und Vagonmash in Russland. Seit 2013 ist Skoda Transportation auch in Deutschland tätig, wo das Unternehmen Skoda Transportation Deutschland GmbH gegründet wurde. Seit letztem Jahr hat Skoda auch in Finnland eine Vertretung, die Gruppe übernahm dort die Mehrheit am Unternehmen Transtech. Es handelt sich dabei um den einzigen finnischen Hersteller von Schienenfahrzeugen für den städtischen Verkehr. Dadurch hat Skoda Transportation einen Zugang zum nordeuropäischen Markt erhalten.

    Quelle:/Fotos: Skoda Transportation

    Datum:14.06.2016 - Uhrzeit: 09:35

    Abellio: Taufe in Sangershausen

    Am 10.06.16 fand die Taufe des Reformations-Hamsters in Sangerhausen statt, anbei ein paar Aufnahmen davon:





    Quelle:/Fotos: Mario Beinlich

    Datum:14.06.2016 - Uhrzeit: 09:35

    Aktuelle Liste der ICE-Reihungen (ICE-1) - Komplettübersicht

    Stand 13. Juni 2016:
    Tz101 401 001, 802 031, 802 631, 802 411, 802 053, 802 058, 802 703, 802 393, 804 027, 803 101, 801 096, 802 434, 801 834, 401 501 Gießen
    Tz102 401 002, 802 829, 802 653, 802 096, 802 413, 802 093, 802 714, 802 008, 804 044, 803 153, 801 427, 801 081, 801 852, 401 502
    Tz103 401 003, 802 860, 802 627, 802 372, 802 027, 802 063, 802 901, 802 057, 804 046, 803 121, 801 410, 801 012, 801 817, 401 503 Neu-Isenburg (Name nicht sichtbar)
    Tz104 401 004, 802 856, 802 658, 802 440, 802 622, 802 441, 802 705, 802 059, 804 055, 803 147, 801 045, 801 039, 801 822, 401 504 Fulda
    Tz105 401 005, 802 815, 802 612, 802 361, 802 368, 802 375, 802 902, 802 040, 804 xxx, 803 109, 801 019, 801 017, 801 820, 401 505 Offenbach (5 Wagen am 9. Juni nach FF-Griesheim geschleppt)
    Tz106 401 006, 802 806, 802 602, 802 329, 802 309, 802 036, 802 718, 802 807, 804 039, 803 117, 801 027, 801 436, 801 843, 401 506 Itzehoe
    Tz107 401 009, 802 816, 802 610, 802 327, 802 326, 802 383, 802 701, 802 098, 804 023, 803 128, 801 049, 801 050, 801 805, 401 507 Plattling
    Tz108 401 008, 802 813, 802 618, 802 ?344, 802 380, 802 081, 802 906, 802 071, 804 028, 803 129, 801 052, 801 079, 801 841, 401 508 Lichtenfels
    Tz109 aufgelöst - ehemals Aschaffenburg, Name trägt jetzt Tz172, 401 009 in Tz107
    Tz110 401 010, 802 328, 802 624, 802 047, 802 055, 802 046, 802 922, 802 333, 804 042, 803 123, 801 002, 801 037, 801 824, 401 510 Gelsenkirchen
    Tz111 401 011, 802 845, 802 614, 802 315, 802 306, 802 422, 802 708, 802 044, 804 008, 803 146, 801 098, 801 001, 801 809, 401 511 Nürnberg
    Tz112 401 012, 802 846, 802 606, 802 301, 802 304, 802 026, 802 909, 802 365, 804 018, 803 119, 801 030, 801 036, 801 821, 401 512 Memmingen
    Tz113 401 013, 802 804, 802 605, 802 371, 802 322, 802 430, 802 343, 802 384, 804 014, 803 120, 801 035, 801 034, 801 819, 401 513 Frankenthal (Pfalz)
    Tz114 401 014, 802 803, 802 603, 802 369, 802 360, 802 342, 802 029, 802 034, 804 001, 803 106, 801 011, 801 005. 801 802, 401 514 Friedrichshafen
    Tz115 401 015, 802 654, 802 647, 802 434, 802 454, 802 437, 802 709, 802 050, 804 032, 803 150, 801 093, 801 429, 801 846, 401 515 Regensburg
    Tz116 401 016, 802 382, 802 370, 802 064, 802 325, 802 394, 802 914, 802 408, 804 011, 803 102, 801 013, 801 409, 801 815, 401 516 Pforzheim
    Tz117 401 017, 802 835, 802 635, 802 351, 802 010, 802 420, 802 921, 802 042, 804 017, 803 105, 801 061, 801 087, 801 801, 401 517 Hof
    Tz118 401 018, 802 833, 802 611, 802 307, 802 354, 802 035, 802 313, 802 324, 804 012, 803 110, 801 010, 801 041, 801 823, 401 518
    Tz119 401 509, 802 811, 802 615, 802 314, 802 363, 802 023, 802 016, 802 321, 804 036, 803 113, 801 023, 801 058, 801 811, 401 519 Osnabrück
    Tz120 401 019, 802 859, 802 634, 802 366, 802 396, 802 074, 802 908, 802 024, 804 003, 803 107, 801 004, 801 033, 801 816, 401 520 Lüneburg
    Tz151 durch Eschede Unfall gestrichen. TK 401 051 zunächst zu Tz120, danach Tz119, jetzt ?
    Tz152 401 052, 802 852, 802 620, 802 390, 802 337, 802 336, 802 704, 802 855, 804 038, 803 116, 801 026, 801 417, 801 850, 401 552 Hanau (801 850 trägt Timmendorfer Strand)
    Tz153 401 053, 802 818, 802 623, 802 075, 802 407, 802 401, 802 070, 802 073, 804 029, 803 134, 801 072, 801 059, 801 832, 401 553 Neumünster
    Tz154 401 054, 802 824, 802 613, 802 319, 802 305, 802 302, 802 367, 802 406, 804 009, 803 114, 801 025, 801 016, 801 808, 401 554 Flensburg
    Tz155 402 045, 802 830, 802 632, 802 303, 802 335, 802 320, 802 926, 802 066, 804 033, 803 133, 801 069, 801 403, 801 833, 401 555 Rosenheim
    Tz156 401 056, 802 826, 802 607, 802 364, 802 652, 802 414, 802 025, 802 049, 804 052, 803 103, 801 003, 801 091, 801 851, 401 556 Heppenheim (Bergstraße)
    Tz157 401 057, 802 854, 802 616, 802 378, 802 451, 802 415, 802 005, 802 402, 804 043, 803 143, 801 435, 801 032, 801 818, 401 557 Landshut
    Tz158 401 058, 802 814, 802 619, 802 381, 802 608, 802 458, 802 919, 802 827, 804 007, 803 125, 801 047, 801 046, 801 826, 401 558 Gütersloh
    Tz159 401 059, 802 838, 802 640, 802 395, 802 018, 802 445, 802 903, 802 072, 804 035, 803 137, 801 008, 801 029, 801 814, 401 559 Bad Oldeslohe
    Tz160 401 060, 802 801, 802 625, 802 334, 802 065, 802 056, 802 911, 802 387, 804 005, 803 124, 801 044, 801 043, 801 825, 401 560 Mülheim an der Ruhr
    Tz161 401 061, 802 832, 802 630, 802 398, 802 399, 802 003, 802 002, 802 001, 804 049, 803 135, 801 063, 801 064, 801 830, 401 561 Bebra
    Tz162 401 062, 802 850, 802 628, 802 339, 802 338, 802 094, 802 915, 802 015, 804 047, 803 148, 801 065, 801 007, 801 804, 401 562 Geisenheim/Rheingau
    Tz163 401 063, 802 819, 802 601, 802 389, 802 388, 802 332, 802 904, 802 062, 804 024, 803 136, 801 073, 801 074, 801 839, 401 563
    Tz164 401 064, 802 831, 802 643, 802 349, 802 385, 802 006, 802 913, 802 347, 804 030, 803 130, 801 068, 801 423, 801 857, 401 564
    Tz165 401 065, 802 802, 802 621, 802 085, 802 077, 802 078, 802 910, 802 020, 804 025, 803 131, 801 066, 801 028, 801 831, 401 565
    Tz166 401 066, 802 051, 802 637, 802 449, 802 356, 802 355, 802 916, 802 052, 804 022, 803 122, 801 040, 801 051, 801 803, 401 566 Gelnhausen
    Tz167 401 067, 802 840, 802 633, 802 400, 802 082, 802 080, 802 920, 802 021, 804 040, 803 141, 801 080, 801 076, 801 838, 401 567 Garmisch-Partenkirchen
    Tz168 401 068, 802 841, 802 638, 802 410, 802 409, 802 083, 802 925, 802 084, 804 019, 803 132, 801 062, 801 082, 801 828, 401 568 Crailsheim
    Tz169 401 069, 802 821, 802 604, 802 391, 802 392, 802 004, 802 068, 802 086, 804 026, 803 126, 801 042, 801 048, 801 827, 401 569 Worms
    Tz170 401 070, 802 842, 802 642, 802 433, 802 067, 802 038, 802 924, 802 087, 804 041, 803 142, 801 095, 801 433, 801 842, 401 570
    Tz171 401 071, 802 823, 802 641, 802 359, 802 079, 802 017, 802 345, 802 028, 804 015, 803 140, 801 078, 801 077, 801 835, 401 571 Heusenstamm
    Tz172 401 072, 802 825, 802 644, 802 386, 802 330, 802 060, 802 416, 802 331, 804 021, 803 118, 801 038, 801 022, 801 837, 401 572 Aschaffenburg
    Tz173 401 073, 802 820, 802 645, 802 447, 802 455, 802 358, 802 712, 802 353, 804 057, 803 144, 801 071, 801 094, 801 844, 401 573
    Tz174 401 074, 802 847, 802 646, 802 425, 802 310, 802 421, 802 923, 802 405, 804 020, 803 145, 801 438, 801 416, 801 845, 401 574 Zürich
    Tz175 401 075, 802 837, 802 639, 802 448, 802 419, 802 417, 802 907, 802 308, 804 045, 803 127, 801 084, 801 083, 801 859, 401 575
    Tz176 401 076, 802 839, 802 650, 802 428, 802 423, 802 424, 802 707, 802 048, 804 050, 803 151, 801 425, 801 024, 801 847, 401 576 Bremen (Tk 401 576 am 21. Mai in Interlaken beschädigt)
    Tz177 401 077, 802 828, 802 626, 802 011, 802 089, 802 429, 802 706, 802 076, 804 037, 803 139, 801 070, 801 086, 801 849, 401 577 Basel
    Tz178 401 078, 802 812, 802 649, 802 432, 802 431, 802 426, 802 715, 802 857, 804 013, 803 154, 801 092, 801 089, 801 853, 401 578 Bremerhaven
    Tz179 401 079, 802 848, 802 659, 802 379, 802 443, 802 444, 802 710, 802 316, 804 058, 803 112, 801 067, 801 407, 801 858, 401 579
    Tz180 401 080, 802 810, 802 636, 802 009, 802 442, 802 097, 802 711, 802 069, 804 059, 803 155, 801 085, 801 411, 801 810, 401 580 (802 810 Castrop Rauxel)
    Tz181 401 081, 802 834, 802 629, 802 350, 802 007, 802 012, 802 917, 802 817, 804 034, 803 138, 801 405, 801 414, 801 836, 401 581 Interlaken
    Tz182 401 082, 802 362, 802 377, 802 091, 802 323, 802 041, 802 716, 802 446, 804 006, 803 160, 801 053, 801 401, 801 813, 401 582 Rüdesheim am Rhein
    Tz183 401 083, 802 853, 802 651, 802 453, 802 318, 802 090, 802 702, 802 843, 804 004, 803 152, 801 090, 801 412, 801 812, 401 583 Timmendorfer Strand (801 850 - Timmendorfer Strand - z.Zt in Tz152)
    Tz184 401 084, 802 022, 802 657, 802 348, 802 352, 802 438, 802 032, 802 404, 804 002, 803 156, 801 057, 801 006, 801 856, 401 584 Bruchsal
    Tz185 401 085, 802 851, 802 655 , 802 095, 802 376, 802 397, 802 043, 802 452, 804 056, 803 111, 801 020, 801 430, 801 854, 401 585 Freilassing
    Tz186 401 086, 802 822, 802 656, 802 346, 802 439, 802 061, 802 912, 802 013, 804 054, 803 159, 801 060, 801 056, 801 855, 401 586 Chur
    Tz187 401 087, 802 805, 802 617, 802 317, 802 456, 802 341, 802 918, 802 030, 804 051, 803 115, 801 018, 801 015, 801 829, 401 587 Mühldorf am Inn
    Tz188 401 088, 802 858, 802 660, 802 435, 802 436, 802 457, 802 717, 802 054, 804 060, 803 158, 801 431, 801 054, 801 860, 401 588 Hildesheim
    Tz189 401 089, 802 844, 802 092, 802 412, 802 088, 802 427, 802 713, 802 045, 804 053, 803 157, 801 428, 801 088, 801 848, 401 589 Castrop-Rauxel (802 810 - Castrop-Rauxel - z.Zt. in Tz180)
    Tz190 401 090, 802 849, 802 648, 802 418, 802 357, 802 014, 802 450, 802 403, 804 048, 803 149, 801 075, 801 408, 801 840, 401 590 Ludwigshafen am Rhein

    Quelle:/Fotos: Alan Lathan

    Datum:13.06.2016 - Uhrzeit: 10:00

    Die dritte NS-186er wurde überführt

    Am 11. Juni wurde von der Railadventure (diesmal mit der 139 558) schon die 3. Überführung nach Holland durchgeführt. Diesmal war die d E186 020 am Haken. Das Bild entstand am 11. Juni 2016 in Ehringhausen



    Quelle:/Fotos: Bernd Loer

    Datum:13.06.2016 - Uhrzeit: 10:00

    Jungfernfahrt des neuen Albula-Gliederzuges

    Am Wochenende vom 11. und 12. Juni fanden in der Schweiz zum ersten Mal die nationalen Welterbetage statt. Die Rhätische Bahn lädt als UNESCO Welterbe zu einem abwechslungsreichen Festprogramm. Stadler ist mit dem neuen Albula-Gliederzug Teil des Ereignisses.
    Die Rhätische Bahn (RhB) ist eine von elf Welterbestätten und feiert deshalb am Samstag, 11. Juni, und am Sonntag, 12. Juni, die nationalen Welterbetage zusammen mit der Bevölkerung. Stadler ist stolz, mit seinen Zügen Teil dieser Feier zu sein. Der neue Albula-Gliederzug der RhB wird am Fest-Wochenende erstmals mit Publikum auf der Albulalinie verkehren. Weiter ist Stadler mit einem Stand am Festplatz in Thusis präsent und das Stadler-Team beantwortet gerne Fragen rund ums Thema Zugbau.
    Mit sechs Gliederzügen für die Albulalinie setzt die Rhätische Bahn die Erneuerung ihres Rollmaterials konsequent fort. Die Albula-Gliederzüge verfügen über grosszügige Niederflureinstiege mit Schiebetritt, behindertengerechte WCs, klimatisierte Fahrgasträume sowie moderne Fahrgastinformationssysteme. Reisenden stehen insgesamt 90 Sitzplätze in der 1. Klasse, 217 Sitzplätze in der 2. Klasse sowie 13 Klappsitze und 4 Rollstuhlplätze zur Verfügung.
    Die Albula-Gliederzüge werden ab Herbst 2016 schrittweise in Betrieb genommen. Bis zur alpinen Ski WM im Februar 2017 sollen vier und bis im Sommer 2017 alle sechs Kompositionen lokbespannnt auf der Albulalinie im Einsatz sein.

    Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

    Datum:10.06.2016 - Uhrzeit: 09:10

    Neuer Schrottzug zum Bender

    Am 09.06.2016 wurden diverse Loks und Wagen, darunter diue 143 197 und 569, zusammen als DGS 69115 (Hamm - Opladen - Trier-Ehrang) aus Hamm abtransportiert. Die Loks wurden in Opladen zum Bender gebracht, die Waggons gingen weiter nach Trier. 203 118 war extra zum Rangieren im Zug eingestellt.
    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:09.06.2016 - Uhrzeit: 10:18

    CD-Pendolino (aus zwei mach eins)

    Der am 22.7.2015 im tschechischen Studenka bei einem tragischen Unfall mit einem LKW schwer beschädigte Endwagen des CD-Pendolino 680.003 ist -um eine lange Abstellzeit zu umgehen- mit dem Endwagen CD 682.002 ergänzt worden. Am 7.6.2016 konnte diese aus zwei mach eins-Garnitur mit dem SC 505 (Cheb-Ostrava hl.n.) bei der Durchfahrt in Drahotuse fotografiert werden.




    Quelle:/Fotos: Karel Vojtek

    Datum:09.06.2016 - Uhrzeit: 10:18

    Ab Dezember mehr ICE-Züge zwischen Hessen und Brüssel

    Ausweitung von vier auf sechs Zugpaare • Morgens und nachmittags attraktiver Zweistundentakt

    Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 weitet die Deutsche Bahn (DB) ihr ICE-Angebot von Frankfurt/Main über Köln und Aachen nach Brüssel aus. Dann wird das heutige Angebot von vier Zugpaaren (Hin- und Rückfahrten) um zwei weitere ergänzt. Das bedeutet knapp 1.700 zusätzliche Sitzplätze pro Tag. „Ich freue mich, dass die Rhein-Main Region zukünftig noch besser mit der europäischen Hauptstadt Brüssel verbunden ist“, sagt Dr. Klaus Vornhusen, DB-Konzernbevollmächtigter für Hessen. „Durch diese Angebotserweiterung wird das europäische Finanzzentrum Frankfurt enger an das politische Zentrum Brüssel angebunden.

    Die genauen Fahrzeiten werden nach Abschluss des Planungsprozesses zum Buchungsstart im Oktober kommuniziert. Folgende Verbindungen sind vorgesehen: Zur bereits bestehenden ICE-Abfahrt gegen 6.30 Uhr in Frankfurt/Main bzw. gegen 7:45 Uhr ab Köln Hbf wird künftig eine neue tägliche Abfahrt gegen 8.15 Uhr in Frankfurt/Main Hbf und ca. 9.45 Uhr ab Köln Hbf angeboten mit Ankunft in Aachen gegen 10.15 Uhr, in Lüttich gegen 10.45 Uhr sowie in Brüssel gegen 11.30 Uhr. Dieser ICE hält auch in Limburg Süd, Montabaur und Siegburg/Bonn. Am Nachmittag gibt es montags bis freitags sowie sonntags eine neue Abfahrt in Frankfurt/Main gegen 16.30 Uhr bzw. Köln um ca. 17.45 Uhr mit Ankunft in Aachen gegen 18.15 Uhr, in Lüttich um 18.45 Uhr und in Brüssel um ca. 19.30 Uhr. Diese Verbindung ergänzt die bestehenden Abfahrten nach Brüssel um 14.29 Uhr und 18.29 Uhr in Frankfurt/Main bzw. um 15.42 Uhr und 19.43 Uhr in Köln.

    In der Gegenrichtung ab Brüssel wird neben den bestehenden Verbindungen um 6.25 Uhr und 10.25 Uhr eine zusätzliche tägliche Abfahrt gegen 8.25 Uhr angeboten. Der ICE fährt etwa um 9.40 Uhr ab Aachen und erreicht Köln um 10.15 Uhr und Frankfurt/Main Hbf um 11.30 Uhr. Nachmittags fährt montags bis freitags sowie sonntags ein zusätzlicher ICE gegen 16.15 Uhr ab Brüssel mit Abfahrt in Aachen um ca. 17.40 Uhr und Ankunft in Köln um 18.15 Uhr bzw. in Frankfurt/Main um 19.30 Uhr. Dieser neue ICE ergänzt die bisherigen Abfahrten um 14:25 Uhr und 18:25 Uhr ab Brüssel. Darüber hinaus wird freitags und sonntags am Mittag in beiden Richtungen eine weitere ICE­Fahrt um etwa 12.30 Uhr ab Frankfurt/Main bzw. ab Brüssel via Aachen und Köln angeboten.

    Die ICE-Verbindungen bieten attraktive Reisezeiten von Innenstadt zu Innenstadt: „Von Frankfurt nach Brüssel dauert die Fahrt weniger als drei Stunden. Ziel ist es, noch mehr Reisende zu gewinnen und so den Marktanteil der umweltfreundlichen Schiene im Vergleich zum Flug- und Straßenverkehr weiter auszubauen“, so Vornhusen.

    Quelle:/Fotos: DB AG

    Datum:08.06.2016 - Uhrzeit: 09:08

    Kurioses Fundstück in Traunstein

    Bei den laufenden Umbauarbeiten im Bahnhof Traunstein sind auch einige Fundstücke aufgetaucht, unter anderem ein alter Radsatz. Dieses Alteisen liegt direkt neben dem Stellwerk. Die Achse scheint mal einem Wagen oder einer Dampflok gehört zu haben und dürfte bei den Bombenangriffen auf den Bahnhof Traunstein von der Lok übrig geblieben zu sein.



    Quelle:/Fotos: Reinhard Prokoph

    Datum:08.06.2016 - Uhrzeit: 09:08

    Neuer Abellio-Werbe-Hamster

    Heute hatte ich das Glück den frisch beklebten Abellio-Hamster( Abellio-Rail Mitteldeutschland) zu erwischen, diese steht im Zeichen 500 Jahre Reformation. Bei dem Zug handelt es sich um jenes Fahrzeug das am 11.01.16 in Amsdorf in einen Unfall mit einen Kleintransporter verwickelt war. 9442 103-9. Die Bilder entstanden am 07.06.16 in Sangerhausen.



    Quelle:/Fotos: Mario Beinlich

    Datum:08.06.2016 - Uhrzeit: 09:08

    Bombardier und Abellio unterzeichnen Vertrag über 43 Triebzüge vom Typ TALENT2 für Baden-Württemberg

    - Abellio erhält neue Regionalzüge im Gesamtwert von 215 Millionen Euro
    - Alle Fahrzeuge werden mit modernem WLAN ausgestattet
    - Erneuter Erfolg für Bombardier bei Ausschreibungen in Baden-Württemberg

    Der führende Bahntechnikhersteller Bombardier Transportation liefert 43 Triebzüge vom Typ BOMBARDER TALENT 2 an Abellio. Der entsprechende Vertrag wurde am Montag (06.06.2016) zwischen der Abellio Rail Südwest GmbH und Bombardier unterzeichnet. Der Gesamtwert dieses Auftrags liegt bei 215 Millionen Euro ($244 Millionen US).

    Die neuen Elektrotriebzüge nehmen ab Juni 2019 stufenweise den Passagierbetrieb auf und kommen in Baden-Württemberg im Stuttgarter Regionalnetz Neckartal zum Einsatz. Bombardier wird bis Juni 2020 alle 43 Züge an Abellio ausliefern. Hergestellt werden die Triebzüge am Bombardier-Standort in Hennigsdorf, die Drehgestelle kommen aus dem Werk in Siegen.




    „Mit dem Fahrzeughersteller Bombardier verbindet Abellio bereits eine jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit, die wir jetzt beim Netz Neckartal weiter fortsetzen werden. Das Unternehmen ist für uns ein verlässlicher Partner, mit dem wir unseren Fahrgästen gern ein komfortables und sicheres Reiseerlebnis auf dem Weg an ihr Ziel anbieten werden, sagte Abellio-CEO Stephan Krenz bei der Vertragsunterzeichnung. „Mit diesen neuen Fahrzeugen wollen wir nach der Qualitätsführerschaft in den nordrhein-westfälischen Netzen auch in Baden-Württemberg neue Standards setzen, erläuterte Krenz.

    „Dieser Auftrag ist ein großer Erfolg für das Zuggeschäft von Bombardier und bedeutet zudem die Fortsetzung unserer partnerschaftlichen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit Abellio, so Germar Wacker, Präsident bei Bombardier Transportation für die Division Mainline und Metros in Zentral- und Osteuropa. „Wir freuen uns, dass Abellio beim Ausbau seiner Mobilitätsangebote in Deutschland erneut auf unsere modernen TALENT 2-Züge setzt. Diese Fahrzeuge stehen für hohen Fahrgastkomfort und punkten mit Spitzenwerten bei Energieeffizienz und Zuverlässigkeit.

    Bei den TALENT 2-Zügen für Abellio handelt es sich um 24 drei- und 16 fünfteilige Elektrotriebzüge mit 163 beziehungsweise 273 Sitzplätzen. Diese Fahrzeuge sind mit WLAN ausgestattet, bieten barrierefreien Zugang sowie 24 beziehungsweise 39 Fahrradstellplätze. In Deutschland sind insgesamt mehr als 350 TALENT 2-Züge auf den Schienen unterwegs. Sie bilden das Rückgrat der DB Regio-Flotte und sind bei privaten Verkehrsunternehmen wie Abellio, National Express und SWEG im Einsatz. Dank des modularen Baukastenprinzips kann der TALENT 2-Zug flexibel angepasst und damit sowohl im S-Bahn- als auch im Regionalverkehr eingesetzt werden.

    Der Vertrag mit Abellio ist ein weiterer Erfolg bei den jüngsten Ausschreibungen in Baden-Württemberg für Bombardier. Bereits im vergangenen Jahr konnte sich das Unternehmen bei der Ausschreibung für das Regionalnetz Gäu-Murr mit den TALENT 2-Zügen als Fahrzeuglieferant für die DB Regio durchsetzen. In beiden Netzen wird die Finanzierung der Fahrzeuge durch das sogenannte «Baden-Württemberg-Modell» unterstützt. Die Fahrzeuge werden dabei vom Verkehrsunternehmen an die Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg (SFBW) weiterveräußert und von der SFBW an das Verkehrsunternehmen zurück verpachtet.

    Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

    Datum:08.06.2016 - Uhrzeit: 09:08

    Sommerfest im DB Museum Koblenz

    „60 Jahre Einheitsloks der Deutschen Bundesbahn“
    Am 18. / 19. Juni findet im DB Museum Koblenz wieder das jährliche Sommerfest statt.



    Folgendes Programm ist geboten:
    Samstag/Sonntag:
    TEE Sonderfahrten von und nach Köln Hbf
    Kostenlose Pendelfahrten zwischen Koblenz Hbf und DB Museum Bahnhofsfahrten mit dem ADLER-Zug
    Mitfahrt auf dem Führerstand einer historischen Lokomotive
    Fahrzeugausstellung
    Ausstellung zur Entwicklung und Geschichte der Einheitsloks
    Lokpräsentation an der Drehscheibe
    Geführte Rundgänge durch das Museum
    LOCSIM-Zugsimulator mit Original
    E 10-Führerstand Rundfahrten mit der Mitfahreisenbahn
    Koblenz 5 und 7,25 Zoll
    Vorführungen der TRIX EXPRESS--Modellbahn
    „10 Jahre Gartenbahn“
    Museumsgastronomie
    Eisenbahnflohmarkt
    uvm.
    Samstag Lokparade „60 Jahre Einheitsloks“
    Sonntag Rundfahrten mit Nahverkehrszug E 69 03 nach Neuwied

    Weitere Informationen auf der HP der BSW-Gruppe

    Quelle:/Fotos: Benjamin Wittmann / BSW-Gruppe zur Erhaltung historischer Schienenfahrzeuge Koblenz

    Datum:07.06.2016 - Uhrzeit: 08:45

    Nachschub beim Bender

    Wenns beim Bender schnell geht heisst das meist nur eins: Es kommt wieder Nachschub!
    Heute am 6.6.2016 wurden folgende Fahrzeuge zur Verschrottung überstellt:
    140 535
    140 681
    294 608 (ex 290 108)
    294 793 (ex 290 293)


    140 535, 140 681, 294 608 (ex 290 108), 294 793 (ex 290 293) kurz nach ihrer Überstellung zum Bender in Opladen, 6.6.2016


    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:06.06.2016 - Uhrzeit: 10:59

    Es war wieder laut beim Bender

    Mehrere 143 aus Halle/Karsdorf wurden am 01.06.2016 zum Bender übstestellt und direkt zerlegt:
    143 153 ++ 02.06.2016
    143 220 ++ 03.06.2016
    143 095 ++ 03.06.2016
    143 011 ++ 04.06.2016




    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:06.06.2016 - Uhrzeit: 10:59

    ELL setzt weiter auf Vectron von Siemens

  • Rahmenvertrag über die Lieferung von weiteren 50 Vectron-Lokomotiven
  • Damit insgesamt bis zu 100 Lokomotiven für ELL

    Siemens und European Locomotive Leasing (ELL), ein Anbieter von Komplettlösungen für das Leasing von Lokomotiven, haben erneut einen Rahmenvertrag über die Lieferung von 50 Vectron-Lokomotiven unterzeichnet. Die ersten Lokomotiven aus diesem Vertrag sind bereits bestellt und die Auslieferung beginnt im zweiten Quartal 2016. Im Jahr 2014 hatte ELL einen ersten Rahmenvertrag über 50 Lokomotiven mit Siemens abgeschlossen und alle Lokomotiven daraus bereits abgerufen.

    „Wir schaffen für unsere Kunden Mehrwert, indem wir state-of-the-art Wechselstrom- und Multisystem-Lokomotiven mit höchster Zuverlässigkeit bereitstellen. Mit der Bestellung von weiteren 50 Lokomotiven sind wir in der Lage, das Wachstum unserer Kunden auch in neuen Ländermärkten zu unterstützen“, sagt Christoph Katzensteiner, CEO und Gründer von ELL.

    „Dieser erneute Rahmenvertrag mit ELL zeigt, dass unsere Vectron-Lokomotiven im Einsatz überzeugen konnten. Die Flexibilität unserer Vectron-Plattform ermöglicht es ELL, maßgeschneiderte Varianten für den grenzüberschreitenden Verkehr in Europa zu ordern“, erläutert Jochen Eickholt, Chef des Bahngeschäfts von Siemens.

    Die Vectron-Lokomotiven werden sowohl im Güter- als auch Personenverkehr eingesetzt. Die ersten aus dem Rahmenvertrag abgerufenen Vectrons sind für den grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Rumänien und den Niederlanden bzw. für den westlichen Korridor von den Niederlanden bis nach Italien sowie von Deutschland über Österreich und Ungarn nach Rumänien und in Deutschland, Österreich und Ungarn vorgesehen. Der neue Rahmenvertrag ermöglicht es ELL, zu den bereits bestellten Varianten auch Lokomotiven für den Korridor nach Skandinavien abzurufen. Zusätzlich zu den nationalen Zugsicherungssystemen werden alle Lokomotiven mit dem europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) ausgestattet. Die Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 200 km/h. Der Vertrag beinhaltet zudem die Option, elektrische Lokomotiven mit Diesel Power Modul zu bestellen.

    Die Vectron-Flotte hat bereits eine Gesamtfahrleistung von mehr als 35 Millionen Kilometern absolviert. Die Lokomotiven sind bereits in Deutschland, Bulgarien, Italien, Kroatien, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, der Tschechischen Republik, Ungarn und der Türkei zugelassen.




    Quelle:/Fotos: Siemens

  • Datum:06.06.2016 - Uhrzeit: 10:59

    SCI Global Rail Index 2/2016

    Geschäftsklima der Bahnbranche weiter verbessert – aktuelles Stimmungshoch scheint wenig nachhaltig

    Die zum Jahresbeginn überraschend gute Stimmung in den Unternehmen der globalen Bahnbranche hat sich im zweiten Quartal 2016 weiter verbessert. Dies zeigt der aktuelle SCI RAIL BUSINESS INDEX – eine regelmäßige Befragung der Topmanager der weltweiten Bahnbranche durch das Beratungsunternehmen SCI Verkehr. Die befragten Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage wieder deutlich besser als in den Quartalen zuvor. Dieser Optimismus zeigt sich jedoch nicht in der Beurteilung der Nachfrage nach Produkten und Leistungen. Die Nachfrage rutscht mit einem Saldo von -12% erneut in den negativen Bereich. Auch die Talfahrt in der Beschäftigungsentwicklung scheint zum Ende der ersten Jahreshälfte 2016 nur gebremst. Bestehende Unsicherheiten und Herausforderungen trüben die erneut vermehrt heterogene Erwartungshaltung der künftigen Geschäftsentwicklung leicht ein. Die kommenden Quartale werden zeigen, wie nachhaltig das derzeit optimistische Stimmungshoch der Branche ist.




    Zum Ende des ersten Halbjahres wird die Entwicklung der aktuellen Geschäftslage deutlich besser eingeschätzt als in den Quartalen zuvor. Die verhaltene Beurteilung zum Jahresbeginn weicht einer überaus optimistischen Einschätzung. Im Saldo beurteilen 32% der befragten Topmanager die aktuelle Geschäftslage als „gut“. Dabei steigt die Anzahl der Unternehmen, die die aktuelle Geschäftslage als „gut“ bezeichnen, sprunghaft von 14% im letzten auf rund 40% im laufenden Quartal. Der Anteil der Unternehmen, die sich unzufrieden mit der derzeitigen Lage zeigen halbiert sich und sinkt auf 8%. Die zuletzt veröffentlichten Geschäftsabschlüsse vieler Unternehmen scheinen die positive Stimmung zu bestätigen.



    Die Nachfrage nach Produkten und Leistungen, als wichtigem Indikator der Branchenentwicklung, kann den im letzten Quartal gewonnenen Schwung nicht weiter fortsetzen und rutscht, mit einem Saldo von -12%, erneut in den negativen Bereich. Während rund 16% der befragten Unternehmen von einer gestiegenen Nachfrage berichten, klagen erneut mehr als ein Viertel der befragten Topmanager über eine sinkende Nachfragesituation.
    Der Aufwind in der Nachfrage des letzten Quartals scheint es jedoch der großen Mehrheit der befragten Unternehmen wieder zu erlauben, von einem zumindest ausreichenden Auftragsbestand getragen zu werden. Im Saldo beurteilen sogar rund 16% der Unternehmen den aktuellen Auftragsbestand als „verhältnismäßig groß“.



    Mit Blick auf die Beschäftigungsentwicklung der globalen Bahnbranche scheint das aktuelle Stimmungshoch den anhaltenden Unsicherheiten, u. a. in der Nachfragesituation, zu unterliegen. Die rasante Talfahrt in der Beschäftigungsentwicklung der globalen Bahnbranche scheint zum Ende der ersten Jahreshälfte 2016 zumindest gebremst – setzt sich jedoch mit einem negativen Saldo von 16% weiter fort. Demnach haben in den vergangen sechs Monaten noch immer mehr der befragten Unternehmen die Zahl ihrer Beschäftigten verringert als gesteigert.
    Auch mit Blick auf die Erwartung der Beschäftigungsentwicklung bleibt die Hoffnung auf eine zeitnahe stabile Trendwende gering. Auch in den kommenden sechs Monaten gehen rund 20% der befragten Manager von einem Rückgang der Mitarbeiterzahl in ihrem Unternehmen aus. Demgegenüber stehen lediglich 16% der befragten Unternehmen, und damit rund 8% weniger als im Quartal zuvor, die eine Steigerung der Beschäftigtenzahl erwarten.

    Trotz des erneuten Rückgangs in der Nachfrageentwicklung hat sich die Erwartung der künftigen Geschäftsentwicklung, im Saldo, nur gering getrübt. Dabei wird die künftige Geschäftsentwicklung von den befragten Topmanagern wieder zunehmend heterogen beurteilt. Während weiterhin die überwiegende Mehrheit von einer gleichbleibenden Geschäftsentwicklung ausgeht, erwarten 28% der befragten Topmanager eine deutlich günstigere Entwicklung. Zugleich scheinen die Herausforderungen der Branche die anhaltenden Unsicherheiten bei vielen Unternehmen zu verschärfen. Der Anteil der Unternehmen, die eine Verschlechterung der Geschäftsentwicklung erwarten steigt von 7% auf 16%.
    Zu den größten Herausforderungen der Branche zählen die Erschließung neuer Absatzmärkte, die Diversifizierung des Produktportfolios sowie die Optimierung von Prozessen. „Gerade mit Blick auf die Prozessoptimierung, steht die Branche vor der Herausforderung, den Nutzen der Digitalisierung in den einzelnen Wertschöpfungsteilen des Bahngeschäfts zu realisieren“, sagt Maria Leenen, Geschäftsführerin der SCI Verkehr GmbH.


    Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

    Datum:03.06.2016 - Uhrzeit: 08:05

    25 Jahre ICE – Moderne Mobilität auf der Schiene

    4.700 Mal von der Erde zum Mond: ICE-Flotte hat über 1,8 Milliarden Kilometer zurückgelegt • DB-Chef Grube: „Zug hat neue Standards gesetzt“

    Vor 25 Jahren begann in Deutschland ein neues Zeitalter im Bahnverkehr. Mit dem ersten planmäßigen ICE von Hamburg-Altona nach München startete am 2. Juni 1991 die Erfolgsgeschichte des Hochgeschwindigkeitsverkehrs in Deutschland. Schon wenige Tage zuvor, am 29. Mai, wurde mit einer symbolischen ICE-Sternfahrt von Hamburg, Bonn, Mainz, Stuttgart und München zum neuen ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe der Beginn des Hochgeschwindigkeitsverkehrs offiziell eingeläutet.

    Am 2. Juni 2016 haben Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn (DB) Dr. Rüdiger Grube und Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr, im DB-Werk Berlin-Grunewald das 25-jährige Jubiläum gemeinsam mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verbänden gefeiert. Höhepunkt der Veranstaltung war eine Fahrzeugschau aller vier Generationen des ICE.

    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt: „Der ICE prägt das Image der Deutschen Bahn. Er steht für modernen, komfortablen und schnellen Bahnverkehr in Deutschland. Der ICE ist eine Marke, die in Deutschland jeder kennt und die weltweit anerkannt ist. Ich gratuliere dem ICE zum 25. Geburtstag und der Bahn zu diesem erfolgreichen Produkt! Der ICE wird weiter entwickelt und modernisiert. Die neue ICE-Generation hat selbstverständlich WLAN an Bord. Die bestehende ICE Flotte wird dieses Jahr ebenfalls mit WLAN aufgerüstet – in allen Klassen.“

    „Der ICE 1 hat 1991 den Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland eingeläutet. Und er hat neue Standards gesetzt, beispielsweise durch die Reisegeschwindigkeit und die hochwertige und komfortable Inneneinrichtung“, erklärt Dr. Rüdiger Grube, DB-Vorstandsvorsitzender. „Die ICE Flotte mit dem markanten roten Streifen prägt das Bild von Deutschland längst genauso wie der Kölner Dom, die Loreley oder das Brandenburger Tor.“

    „Der ICE verbindet viel mehr als nur A und B“, so Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr. „Er verbindet Menschen. Der ICE hat beeinflusst, wie wir heute reisen, wie wir leben und arbeiten. Damit ist er ein ganz wichtiger Teil des modernen Deutschlands. Das gilt auch für den ICE 4, der ab dem Herbst 2016 im Probebetrieb unterwegs sein wird.“

    Das jüngste Mitglied der Flotte - der ICE 4 - ist besonders umweltfreundlich und zeichnet sich durch innovative Technik aus. Die Komponenten des Antriebs, wie beispielsweise die Fahrmotoren, sind in autonomen Wagen – den Powercars – angebracht. Das ermöglicht eine hohe Flexibilität im täglichen Einsatz. Der ICE 4 bietet den Reisenden die Möglichkeit der Fahrradmitnahme, verbesserte Informationssysteme und neuentwickelte, ergonomische Sitze.

    Mit Einführung des ICE gingen für die Fahrgäste spürbare Komfortverbesserungen einher. Neben deutlichen Reisezeitverkürzungen setzten u.a. die Vollklimatisierung, breite, bequeme Einstiege, die Schalldämmung und die hochwertige Innengestaltung neue Maßstäbe. Bereits im ersten Jahr nach dem Start des Hochgeschwindigkeitsverkehrs in Deutschland reisten jährlich rund zehn Millionen Menschen mit den neuen Zügen, heute sind es fast 80 Millionen. Schnell kamen Fahrten in das benachbarte Ausland hinzu: Schon 1992 bot die Bahn die ersten grenzüberschreitenden ICE-Verbindungen nach Zürich und Basel an. Heute verkehren ICE-Züge in sechs europäische Nachbarländer.

    Zur Aufnahme des Hochgeschwindigkeitsverkehrs waren insgesamt 25 ICE im Einsatz. Mittlerweile hat sich die Anzahl verzehnfacht: Heute sind rund 250 Züge unterwegs. Sie haben seit 1991 eine Strecke zurückgelegt, die rund 4.700 Mal von der Erde bis zum Mond reicht: über 1,8 Milliarden Kilometer. Der Erfolg spiegelt sich auch im Bekanntheitswert wider: Über 95 Prozent der deutschen Bevölkerung kennen das Premiumprodukt ICE.

    Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

    Datum:02.06.2016 - Uhrzeit: 08:05

    115 509 bringt 111 189 und 087 nach Stuttgart

    111 087 mit neuester Rev. vom 25.05.2016 in Dessau wartet mit 111 189 auf ihre Rückfahrt nach Stuttgart, gezogen von der 115 509: Aufgenommen am 31. Mai 2016 in Leipzig Hbf.

    115 509:


    111 189:



    111 087:




    Quelle:/Fotos: Ernst Lauer

    Datum:02.06.2016 - Uhrzeit: 08:05

    CD Cargo 383 001 absolviert technische Sicherheitsprüfung

    Am 31. Mai 2016 absolvierte die neue 383.001 von CD Cargo erfolgreich ihre technische Sicherheitsprüfung (TBZ) zwischen Poricany und Velim (Hauptstrecke Praha – Kolín) sowie unter 25 kV 50 Hz auf dem Versuchsring VUZ in Velim. Die Lok wird am 14. Juni 2016 um 11 Uhr auf dre Ausstellung CzechRailDays in Ostrava feierlich vorgestellt und getauft. Der Taufpate der ersten Lokomotiven wird die Fußball-Legende Antonin Panenka sein.



    Quelle:/Fotos: CD Cargo

    Datum:02.06.2016 - Uhrzeit: 08:05

    Verband Region Stuttgart beschließt Zukunftskonzept für Schieneninfrastruktur

    neue Verbindungsmöglichkeiten, ausgebaute Knotenpunkte, mehr Barrierefreiheit

    Wie kann die Schieneninfrastruktur zukünftig in der Region Stuttgart aussehen? Diese Frage stand am Mittwoch im Mittelpunkt des regionalen Verkehrsausschusses. Zur Diskussion stand ein ganzes Bündel von Maßnahmen zur Verbesserung der Schieneninfrastruktur; die Fraktionen hatten dazu mehrere Anträge gestellt. Beschlossen ist nun ein Konzept, das zum einen Leitlinien für die langfristige Entwicklung der Schieneninfrastruktur in der Region Stuttgart aufzeigt, zum anderen Vorschläge für den kurz- und mittelfristigen Ausbau beinhaltet, welche noch detaillierter untersucht werden: Ein Schwerpunkt des Konzepts liegt auf der möglichen Weiternutzung der Panoramabahn nach Inbetriebnahme von Stuttgart 21, möglicherweise auch in Stufen. Um sich für die Zukunft nichts zu verbauen, wird geprüft, inwieweit an der zukünftigen S-Bahn-Haltestelle Mittnachtstraße ein drittes Gleis später noch hinzugebaut werden kann. Im Projekt Stuttgart 21 selbst sollen Weichen für einen flexibleren Betrieb der S-Bahn ergänzt werden. Auch beim barrierefreien Ausbau soll es weitergehen. Dafür möchte der Verband Region Stuttgart als nächstes die Planungen für den notwendigen Umbau der S-Bahn- Station Rommelshausen mit der DB Station&Service zügig vorantreiben und die vertraglichen Grundlagen schaffen.

    „Um die Region für die Zukunft gut aufzustellen, muss man schon heute über die bestehenden Planungen und laufenden Umsetzungsmaßnahmen hinaus denken“, sagte Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling. Sinnvoll und notwendig sei es jetzt, das bestehende System zu stabilisieren und mit Maßnahmen auszubauen, die durch intelligente Verknüpfung von Strecken zu einem neuen Angebot führen. Wichtig sei es aber auch, die ganz langfristigen Entwicklungen im Schienenverkehr durch den technologischen Wandel im Auge zu behalten. Verkehrsdirektor Dr. Jürgen Wurmthaler sieht es ebenfalls als Chance, mit den verschiedenen Maßnahmen eine größere Flexibilität für das S-Bahn-System im Störungsfall zu schaffen.

    Dafür sollen möglichst bereits mit den Baumaßnahmen zu Stuttgart 21 zusätzliche Weichenverbindungen zwischen Bad Cannstatt und der Mittnachtstraße entstehen. Denn eine spätere Nachrüstung wäre mit erheblichem Mehraufwand und betrieblichen Einschränkungen verbunden. Diese Weichen können maßgeblich dazu beitragen, den Betriebsablauf im Störungsfall zu stabilisieren.

    Die mögliche Erweiterung der S-Bahn-Station Mittnachtstraße um ein drittes Gleis ist eine Option für die Zukunft. Sie verspricht eine Entzerrung des Betriebs durch zusätzliche Bahnsteigkapazitäten. Daher soll die Erweiterung der Haltestelle um das zusätzliche Gleis detaillierter untersucht werden, damit die Trasse heute schon planerisch gesichert werden kann. In dieser Untersuchung wird auch geprüft, ob zusätzliche Außenbahnsteige an den bestehenden Stationen auf der Stammstrecke nachgerüstet werden können. Dadurch könnte sich die Zeit für den Fahrgastwechsel reduzieren.

    Auch die technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten für einen Betrieb der Panoramabahn nach Inbetriebnahme von Stuttgart 21 sollen bald unter die Lupe genommen werden. Zuvor erfolgen dazu Gespräche mit dem Land und der Stadt Stuttgart als Eigentümerin der Trasse. Ein Vorschlag des Verbands Region Stuttgart beinhaltet die Anbindung über Bad Cannstatt an den Stuttgarter Hauptbahnhof und dann über Feuerbach in den Nordwesten der Region. Das würde zum Beispiel eine durchgängige Verbindung zwischen der Schönbuch- und Strohgäubahn als Tangentiale im Westen von Stuttgart möglich machen. Aber auch andere Linienführungen wie nach Calw oder Markgröningen sind grundsätzlich denkbar.

    Über den Einsatz der neuen Signaltechnik ETCS (European Train Control System) auf der Stammstrecke der S-Bahn wird weiter beraten, wenn die Ergebnisse einer laufenden Simulation durch die Bahn vorliegen. Sollte ETCS dort zum Einsatz kommen, könnte es auch in den Zulaufstrecken nach Stuttgart leistungssteigernd eingesetzt werden. Das könnte dazu beitragen, erhebliche Investitionen in die Infrastruktur zu vermeiden wie zum Beispiel den dreigleisigen Ausbau der Gäubahn. In der Diskussion wurde herausgestrichen, dass eine Kapazitätssteigerung auf der Gäubahn erforderlich ist. In Bezug auf den weiteren Streckenausbau im S-Bahnnetz befindet sich die Verlängerung der Linie 2 nach Neuhausen bereits in Planung. Überlegungen zu einer Verlängerung von Bietigheim-Bissingen nach Vaihingen/Enz werden im Weiteren davon abhängig gemacht, wie das Land sein Angebot der Metropolexpresszüge gestaltet.

    Rainer Ganske (CDU) steht hinter den vorgestellten Varianten zur Panoramabahn, die weiter untersucht werden. Er betonte jedoch, dass „eine Anbindung nach Calw nur vorstellbar ist, wenn die Strecke elektrifiziert wird.“ Wichtig sei es zudem, bereits jetzt den Ausbau der Gäubahn mit einem dritten Gleis anzugehen, um die vorhandenen betrieblichen Engpässe zu beseitigen. Eva Mannhardt (GRÜNE) wünschte, bei den Untersuchungen zur Panoramabahn zu berücksichtigen, „wie der Hauptbahnhof direkt angefahren werden kann.“ Das Potential der Verbindung von Ludwigsburg nach Esslingen über die Schusterbahn solle man im Blick behalten. Zudem sei ein Regionalbahnhalt in Zuffenhausen oder Feuerbach sinnvoll. Thomas Leipnitz (SPD) mahnte an, rechtzeitig zu handeln. Er hält die weitere Nutzung der Panoramabahn mit Anbindung nach Bad Cannstatt und Feuerbach für erforderlich. Auch für Bernhard Maier (Freie Wähler) ist es wichtig, dass jetzt bei den Bauvorhaben zu Stuttgart 21 nichts verbaut wird, beispielsweise bezüglich einer großen Wendlinger Kurve. Im Hinblick auf die Rolle des Verbands Region Stuttgart sieht er die Beschlüsse als „politischen Anstoß“ auch für die anderen Aufgabenträger. Für Ingo Mörl (DIE LINKE) offenbaren die vorgeschlagenen Maßnahmen Mängel am Projekt Stuttgart 21. Armin Serwani (FDP) hält einen gut funktionierenden ÖPNV für eine weiter wachsende Bevölkerung in der Region Stuttgart für unverzichtbar. Er befürwortet ein Stufenkonzept für den weiteren Betrieb der Panoramabahn. Auch Dr. Burghard Korneffel (Innovative Politik) möchte die Ausbaumaßnahmen nicht „auf die lange Bank schieben“.

    Neben der Schieneninfrastruktur, die mit dem Projekt Stuttgart 21 realisiert wird, greift das Konzept für die langfristige Schieneninfrastruktur Erkenntnisse aus vorhandenen Untersuchungen auf, zum Beispiel der Expertenkommission Infrastruktur aus dem ÖPNV-Pakt, einer Studie des Verkehrswissenschaftlichen Instituts Stuttgart zur Zukunft des Schienenverkehrs, die Erkenntnisse aus den S-Bahn-Gipfeln sowie der derzeit laufenden Betriebssimulation für die S-Bahn.

    Quelle:/Fotos: Verband Region Stuttgart
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