Aktuell Statistik Historie Lok-Vogel Shop Abonnenten Autor werden Fundgrube Werben
News Sichtungen E-Stories News-Archiv Rezensionen elektrolok.de-NEWS Verlagsnews Neuerscheinungen

  Länder:
  Neueste Nachrichten
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Sonstiges Europa
  Rubriken:
  Farbgebung
  Verschrottungen/Schrottloks
  Lokindustrie
  SPNV/SPFV
  Private EVU
  Statistik-News
  Aus unserem Sortiment:
Lok-Vogel Sonderausgaben

Unsere gedruckten Sonderhefte
  Sichtungen:
  Neueste Sichtungen
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Europa
Der Lok-Vogel
Jetzt Abo abschließen!
  E-Stories
  News-Archiv
  elektrolok.de-NEWS
  Verlags-News
Anzeige
News-Rubrik: News-Archiv April 2016

Datum:29.04.2016 - Uhrzeit: 08:20

1116 170 ist wieder verkehrsrot

Nachdem die 1116.170 für den Eurovision Song Contest 2015 geworben hatte fährt sie nun wieder im alltäglichen ÖBB-Rot ihre Einsätze. Das Bild zeigt die 1116.170 am 28.4.2016 in Wr. Neustadt Hbf.



Quelle:/Fotos: Josef Podrazky

Datum:29.04.2016 - Uhrzeit: 08:20

Zwei weitere CityJets nach Österreich

Wieder wurden zwei neue CityJet-Garnituren nach Österreich überführt - diesmal die Einheiten 4746 531 und 520. Das Bild zeigt einen Triebkopf bei der Durchfahrt in Frankfurt-Süd am 28. April 2016.



Quelle:/Fotos: Alan Lathan

Datum:28.04.2016 - Uhrzeit: 08:50

Ein Lebenszeichen von der MEG 156 001

Am 27.04.2016 kam die MEG Lok 156 001-0 bei der RAW Probefahrt von Dessau bis nach Jüterbog.



Quelle:/Fotos: Ingo Wlodasch

Datum:28.04.2016 - Uhrzeit: 08:50

HKX weitet Fahrplan aus

Züge verkehren ab 01. Mai 2016 wieder montags / Halte in Bingen, Koblenz und Bonn für NRW-Pendler interessant / zusätzliche Züge und mehr Wagen zu den Feiertagen
Ab dem 01. Mai verkehren die Züge des privatwirtschaftlichen Bahnunternehmens Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) auch wieder montags: Damit verkehren die HKX-Züge wieder an fünf Tagen der Woche, nämlich von Donnerstag bis Montag, regelmäßig zwischen Hamburg und Köln und zurück.
Zudem startet der HKX 1802 am Donnerstag und Samstagmorgen um 8.30 Uhr in Frankfurt am Main Hauptbahnhof. Am Freitag und Montag fährt HKX 1805 aus Hamburg kommend um 17:04 ab Köln Hbf direkt weiter bis Frankfurt am Main. Die Züge verkehren jeweils mit Zwischenhalten in Bingen, Koblenz und Bonn.
„Das macht den HKX 1805 auch für NRW-Pendler, die nach Bonn, Koblenz oder Bingen wollen, besonders interessant“, sagt HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Mit dem HKX 1805 können sie abends diese Halte direkt erreichen. Entweder mit einem DB-Ticket oder zum günstigen HKX-Tarif.“
Ein HKX-Ticket von Bingen oder Koblenz nach Köln gibt es bereits ab 9 Euro, eine Fahrt zwischen Bonn und Koblenz schon ab 5 Euro. Ein HKX-Ticket für die Strecke von Frankfurt/Main bis Hamburg kostet ab 18 Euro. Bei zunehmender Nachfrage und Auslastung steigt der Preis.
Darüber hinaus werden in den HKX-Zügen alle DB-Tickets (auch mit BahnCard und die BahnCard 100) sowie insbesondere auch die des überregionalen Nahverkehrs (nicht Verbund- und Ländertickets) anerkannt.
Besonders lohnt sich ein solches DB-Ticket für Fahrgäste, die weiter als bis nach Bonn, Koblenz oder Bingen reisen wollen: So gibt es in Bonn gute Anschlüsse von und nach Siegburg, Troisdorf oder Niederkassel, in Bingen von und nach Trier oder Luxemburg und in Bingen von und nach Mainz oder entlang der Nahestrecke nach Kaiserslautern und Saarbrücken – auch mit Zügen des Nahverkehrs.
„Zu den Feiertagen im Mai hat der HKX wieder zusätzliche Züge und mehr Wagen im Einsatz“, so Carstensen weiter. „Das gilt für die besonders nachgefragten Tage rund um Himmelfahrt und Pfingsten.“ Der Sonderfahrplan mit den genauen Abfahrtstagen und -zeiten ist zu finden auf der HKX-Website unter www.hkx.de/hkx-fahrplan/.

HKX-Fahrplan ab 01. Mai 2016*
Gültig ab 01.05.2016

*abweichender Fahrplan an einzelnen Tagen. Näheres auf www.HKX.de.


Quelle:/Fotos: Hamburg-Köln-Express GmbH

Datum:27.04.2016 - Uhrzeit: 10:35

Neuer Umlaufplan: 111 (Bh München)

Von dem einst so großen Münchner 111-Umlauf ist nicht mehr viel übrig. Auf der Strecke München - Ingolstadt - Nürnberg werden noch planmäßig drei kleiner Pläne mit insgesamt 9 Tagen gefahren. Der Umlauf ist ab sofort für Abonnenten des Lok-Vogel im Bereich Lok-Vogel service zum Download zur Verfügung abrufbar.

Mehr Infos zum Lok-Vogel
Jetzt Abonnent werden


Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:26.04.2016 - Uhrzeit: 08:35

Lokfriedhof Breclav

Im tschechischen Grenzbahnhof Breclav werden immer mehr nicht mehr benötigte Triebfahrzeuge gesammelt. Egal ob Diesellok oder E-Lok, es sind sehr viele verschiedene Typen auf den Abstellgleisen zu sehen. Fahrfähig sind noch die in Bildmitte zu sehenden CDC 230.102, CDC 230.103 (sind sogar Tandemgekuppelt), IDSC 186.435 (eh klar!) und die AWT 753.723. Bis auf einige ganz ganz im Hintergrund sind alle schon jahrelang hier abgestellt. Fotografiert wurde dieser "Lokfriedhof" am 25.4.2016.



Quelle:/Fotos: Josef Podrazky

Datum:26.04.2016 - Uhrzeit: 08:35

Die Tschechischen Bahnen planen die Anmietung von 10 Expresslokomotiven

Die Tschechischen Bahnen (Ceske drahy, CD) verkündeten eine europaweite Ausschreibung über eine Anmietung von zehn elektrischen Mehrsystemlokomotiven für eine Geschwindigkeit von 200 km/h über die Dauer von 10 Jahren. Die Anmietung der Lokomotiven steht im Zusammenhang mit der geplanten Ausweitung der Anzahl der mit einer Geschwindigkeit von 160 km/h betriebenen Züge und mit dem Betrieb von Lokomotiven der CD auf der gesamten Strecke Prag – Hamburg, wo Züge mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h verkehren.
Den Grund für die Anmietung weiterer „schneller“ Lokomotiven erläutert der Vorsitzende des Vorstandes der Tschechischen Bahnen, Pavel Krtek: „Ab dem kommenden Jahr möchten wir die Anzahl der sehr schnellen, mit einer Geschwindigkeit von 160 km/h fahrenden Züge erweitern. Mit dieser Geschwindigkeit wollen wir neu auch auf dem 4. Korridor von Prag nach Budweis (Ceske Budejovice) und Linz fahren, und wir planen auch weitere von Prag aus in den östlichen Landesteil der Tschechischen Republik fahrende Züge zu beschleunigen. Zugleich müssen wir auch unsere Verpflichtungen erfüllen, die wir mit der zwischenstaatlichen Vereinbarung zwischen uns und der DB bei dem Betreiben der Verbindung Prag – Hamburg auf uns genommen haben. Auf dieser Strecke liegt die Geschwindigkeit bei 200 km/h und unsere Lokomotiven werden dort die gesamte Strecke zurücklegen. Daher benötigen wir mehr schnelle Lokomotiven als wir heute besitzen.“ Mit Blick auf die Einführung einer höheren Geschwindigkeit auf den tschechischen Korridoren und auf ausländischen Strecken fassen die Tschechischen Bahnen für die Zukunft gar die Anschaffung von bis zu dreißig solcher Lokomotiven ins Auge (einschließlich der aktuell ausgeschriebenen 10 Fahrzeuge).
Die nun angefragten Lokomotiven sollen den hohen Anforderungen an den zwischenstaatlichen Bahnverkehr gerecht werden. Es muss sich bei den Maschinen um Dreisystemlokomotiven für beide in der Tschechischen Republik genutzte Systeme mit 3 kV DC und 25 kV 50 Hz AC und für das in Deutschland und in Österreich genutzte System mit 15 kV 16,7 Hz AC handeln. Die Geschwindigkeit soll mindestens 200 km/h und die Leistung mindestens 5 000 kW betragen. Die Lokomotiven müssen für einen Betrieb in der Tschechischen Republik, aber auch in Deutschland, in Österreich, Polen, Ungarn und in der Slowakei genehmigt worden sein. Sie müssen mit entsprechenden Kommunikations- und Zugbeeinflussungssystemen wie z.B. GSM-R, TRS, ETCS Level 2 ausgestattet sein.
Bestandteil der Miete hat auch eine Schulung der Lokführer und des technischen Personals sowie die Gewährleistung eines Full Service für Instandhaltung und Instandsetzungen einschließlich einer Gewährleistung von Ersatzteilen zu sein.
Die Tschechischen Bahnen planen, die Lokomotiven vor allem für EuroCity-Züge auf der Strecke Prag – Hamburg einzusetzen, und dies bereits mit dem Fahrplan 2017.
Die erwarteten Kosten für eine zehnjährige Miete aller 10 Lokomotiven einschließlich des gesamten Service liegen bei ca. 1,3 Milliarden Tschechischen Kronen.

Quelle:/Fotos: CD

Datum:25.04.2016 - Uhrzeit: 10:05

Bauarbeiten auf der Schnellfahrstrecke

Samstag, 23. April 2016: Am frühen Morgen kommt ein 401 zwischen Dehnsen und Godenau aus Richtung Norden daher, die Bauarbeiten auf der Schnellfahrstrecke und die damit verbundene Streckensperrung machen es möglich. Aber auch hier müsste wieder etwas gemacht werden, die gelblichen Flecken am Schotterrand sind die Blüten des Schachtelhalmes, im Sommer wird der halbmeterhoch im Gleis stehen, und wer die Wurzeln des Schachtelhalms kennt...



Bei Godenau passiert ein 401 den ehemaligen Bahnhof in Richtung Hannover.




Im Einschnitt bei Limmer ein 401 mit Blütenschmuck - der vorausfahrende RE2 wird in Alfeld rechts raus genommen, damit die Weißwurst voran kommt.



Eine 411-Doppelgarnitur fährt südwärts durch Alfeld.



Wiederholung der Prozedur: RE2 mit ME146 506 fährt heute ausnahmsweise aus Gleis 3 - damit der ICE überholen kann. Anschließend geht die Reise auch für den Nahverkehrszug weiter. Die Verzögerungen im Nahverkehr hielten sich Samstag inn engen Grenzen, maximal 5 Minuten waren angesagt.



Abends bei Wispenstein: Auch ICE können mit Landschaft punkten - wenn sie die Altstrecken benutzen. Ein 401 in Richtung Norden im fast letzten Abendlicht.



Ein ICE2 in Richtung Norden folgt dem ICE1.






Quelle:/Fotos: Thomas Förster

Datum:22.04.2016 - Uhrzeit: 08:25

Die zwei Seiten der 186 217

Die SNCB 2825 (alias 186 217) trägt derzeit eine Werbung für B Logistics, der Gütertochter der belgischen Staatsbahn SNCB/NMBS, an den Seitenflächen. Dabei ist diese Werbung auf beiden Lokseiten unterschiedlich gestaltet:
Am 20.04.2016 präsentierte sich die SNCB 2825 (186 217) der Fotografin mit der "modal-shift.be"-Seite in Aachen West:



Die andere Seite der Lok: SNCB 2825 (186 217) am 31.03.2016 bei trübem Wetter in Aachen West.




Quelle:/Fotos: Claudia Rehberg

Datum:21.04.2016 - Uhrzeit: 09:15

Elektrolokomotiven: Nachfrage weltweit weiter auf Wachstumskurs (SCI-Studie)

Trotz Chinas Beschaffungsrückgang bleibt die Nachfrage nach Elektrolokomotiven mit 4,6 Mrd. EUR weltweit auf Wachstumskurs

Chinas Schienengüterverkehr sinkt und mit ihm die Beschaffung neuer E-Lokomotiven in China. Trotzdem bleibt Asien auch in Zukunft der größte Markt, nun getrieben von Indien und dem dort seit langem erhofften Neubau einer Lokfabrik durch Alstom. Auch in Europa bleibt die Nachfrage nach E-Lokomotiven hoch. Dies belegt die aktuell erschienene Studie der SCI Verkehr GmbH „Electric Locomotives – Global Market Trends“.

Afrika macht zwar mit etwa 5% des weltweiten Marktvolumens für E-Lokomotiven nur einen geringen Anteil aus, ist aber der dynamischste Markt und wird an Bedeutung gewinnen. Mit einem Wachstum von 7,8% p.a. in den nächsten fünf Jahren liegt Afrika dabei noch vor den Leitregionen Asien, GUS und Europa und somit auch über dem weltweitem Wachstum von 3,4% p.a. Das relativ hohe Marktvolumen in Afrika resultiert vor allem aus großen Beschaffungszahlen des südafrikanischen Güterverkehrsbetreibers Transnet.

Die GUS-Staaten weisen nach Asien den höchsten Bedarf an Elektrolokomotiven auf. In Folge des sinkenden Ölpreises und der Konjunkturabkühlung ist die wirtschaftliche Lage insbesondere in Russland jedoch deutlich angespannter als in den Jahren zuvor und führt zu großen Unsicherheiten. In Folge dessen ist die Nachfrage nach Verkehrsleistung gesunken und somit auch die Beschaffungszahlen von Elektrolokomotiven. Langfristig wird die große alte Flotte jedoch ersetzt werden müssen.

In Europa beträgt das derzeitige Marktvolumen etwa 750 Mio. EUR und ist damit auf dem höchsten Stand seit fünf Jahren. Die Investitionen in Europa werden vor allem von der Konsolidierung der Güterverkehrsunternehmen und ihrer grenzüberschreitenden Verkehre getrieben: Ziel ist die Steigerung der Effizienz von Flotte und Verkehren, um den aktuell massiv schwächelnden Schienengüterverkehr wieder in die Gewinnzone zu bringen. Aber auch die veraltete osteuropäische Flotte wird zu steigenden Beschaffungen beitragen.

Aufgrund des geringen Elektrifizierungsgrades in Nordamerika, Südamerika als auch Australien sind Elektrolokmotiven in diesen Regionen nur von marginaler Bedeutung.



Während der E-Lok-Bestand in Afrika stark anwachsen wird, werden die großen Flotten in den GUS-Staaten, Asien und Europa leicht abnehmen oder auf gleichem Niveau bleiben. Grund dafür sind Optimierungsprozesse innerhalb der Flotten sowie im Betrieb: Viele alte Lokomotiven werden durch leistungsstärkere und zuverlässigere neue Lokomotiven ersetzt. Darüber hinaus werden in Europa weiterhin nationale durch grenzüberschreitende Lokomotiven ersetzt.

Die Marktstudie „Electric Locomotives – Global Market Trends“ ist ab sofort in englischer Sprache erhältlich bei der SCI Verkehr GmbH (www.sci.de).

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:20.04.2016 - Uhrzeit: 08:45

143 ersetzt 140 im Leinetal


Alfeld, 19.April 2016: Nachdem ich umsichtig darauf vorbereitet wurde, konnte mich das heute nicht erschüttern: 143 285 an der Göttinger Fuhre! Der Legostein kommt jetzt somit planmäßig ins Leinetal, und die E40 nicht mehr. Zur Feier der Premiere beweist man Humor und hat in der Zugzielanzeige Sonderfahrt eingestellt. Mal sehen, ob die Abholung der Wagen aus Alfeld, die immer sehr gemischt erfolgte, wenigstens hin und wieder eine E40 bringt...
(Den aktuellen Umlauf gibt es übrigens für Lok-Vogel-Abonnenten im Abobereich zum Download!)

Quelle:/Fotos: Thomas Förster

Datum:19.04.2016 - Uhrzeit: 09:15

Neuer Umlaufplan: 143 (alle Betriebshöfe)

Im aktuellen (und im kommenden) Lok-Vogel haben wir uns die Mühe gemacht alle aktuellen Laufpläne der Reihe 143 sowie die aktuellen Bestände der Baureihe bei DB Regio auszuwerten. Egal ob Cottbus, Dresden, Düsseldorf, Freiburg, Frankfurt, Magdeburg, Nürnberg, Stuttgart, Trier oder Ulm, die Leistungen dieser Baureihe werden immer weniger. Für alle Abonnenten des Lok-Vogels bieten wir nun alle Laufpläne der genannten Standorte in einer Datei zum Download im Abobereich an.
Zudem sollen vier Loks ab heute zunächst in einem eintägigen Plan Leistungen der Baureihe 140 aus Seelze übernehmen. Auch dieser geplante Umlauf ist ab sofort für Abonnenten des Lok-Vogel im Bereich Lok-Vogel service als Download abrufbar.

Mehr Infos zum Lok-Vogel
Jetzt Abonnent werden


Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:19.04.2016 - Uhrzeit: 09:15

Die CD schreibt Kauf von elektrischen Triebzügen für Inlandsstrecken aus

Die Tschechischen Bahnen (CD) schreiben ein Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung über die Auswahl eines Lieferanten von bis zu 20 modernen barrierefreien elektrischen Triebzügen für Schnellzugverbindungen in der Tschechischen Republik aus. Angestrebt wird der Abschluss eines Rahmenvertrages mit dem Sieger der Ausschreibung, der der CD die Möglichkeit einer Abnahme von bis zu 20 elektrischen Triebzügen über einen Wert von ca. 4,6 Milliarden Tschechischen Kronen gibt. Die Lieferungen der einzelnen Züge erfolgen dann auf Grundlage von konkreten Belangen und Anforderungen der Gesellschaft Ceské drahy, a.s. in Folge abgeschlossener Verträge zur Gewährleistung von Verkehrsdienstleistungen.

„Um für die Öffnung des Marktes für den Personenfernverkehr auf der Schiene in der Tschechischen Republik und für ausgeschriebene Wettbewerbe über Fernverbindungen gewappnet zu sein, haben wir uns entschlossen bereits zum jetzigen Zeitpunkt einen Lieferanten barrierefreier elektrischer Triebzüge auszuwählen. Die Lieferungen der einzelnen Züge gehen dann von den Anforderungen des Auftraggebers der entsprechenden Strecke aus – und basieren auf detaillierten Spezifikationen für die konkreten Züge z.B. bezüglich der Anzahl an Wagen und der Sitzplatzkapazität. Dergestalt lassen wir nur so viele Züge in einer solchen Konfiguration fertigen, wie wir diese für die durch unseren Kunden bestellte Dienstleistung benötigen werden,“ erläutert der Vorsitzende des Vorstandes der CD, Pavel Krtek. Die CD wird so flexibel auf künftige Ausschreibungen und auf die Bedingungen einer Inanspruchnahme europäischer Fördermittel reagieren können, mit denen der Kauf der elektrischen Triebzüge finanziert werden soll.

Obwohl die CD von einer Variabilität bei den Bestellungen von Zügen für konkrete Linien ausgeht, hat der Hersteller im Rahmen der Ausschreibung eine ganze Reihe anspruchsvoller Bedingungen und für neue Züge geltende Parameter zu erfüllen. Michal Stepan, für den Personenverkehr zuständiges Mitglied des Vorstandes der CD, nennt einige von ihnen: „Die durch uns bestellten Züge müssen mit einer Geschwindigkeit von mindestens 160 km/h fahren. Sie haben voll klimatisiert und barrierefrei zu sein. Die Einstiegsbereiche und ein großer Teil des Innenraums sind in Niederflurtechnik auszuführen. Die Gestaltung des Fahrgastraumes hat auf unserem Designhandbuch zu basieren. In Großraumwagen haben klassische Sitzreihen mit Klapptischen und gegenüber angeordnete Sitze mit größeren Tischen zu sein, damit die Reisenden die Möglichkeit einer entsprechenden Wahl ihres Sitzplatzes haben. Eine Selbstverständlichkeit werden ein modernes audiovisuelles Informationssystem mit LCD-Monitoren sein, ferner Steckdosen mit 230 V und USB-Konnektoren zum Aufladen kleinerer elektronischer Geräte der Reisenden, ein Wi-Fi-Signal für einen Internetzugang, hinreichend Platz zum Abstellen von Kinderwagen, Fahrrädern und anderen größeren Gepäckstücken. Für Fahrgäste mit kleinen Kindern werden besondere Plätze zur Verfügung stehen, die von den anderen Plätzen zumindest durch eine Glaswand abgetrennt sein werden.“

Eine Selbstverständlichkeit sind durch Druckknöpfe zu öffnende Türen, die nicht nur gegen ein Öffnen während der Fahrt, sondern auch im Bahnhof auf der Gleisseite blockiert werden können. In dieser Weise erhöht sich die Sicherheit der Reisenden im Bahnverkehr ganz erheblich. Die Zugtoiletten einschließlich eines barrierefreien WC mit Wickeltisch für Mütter mit Kleinkindern verfügen über ein geschlossenes System. Die Züge werden für beide genutzten Systeme elektrifizierter Strecken - 3 kV AC und 25 kV 50 Hz DC – konstruiert sein.

Die Ausschreibung umfasst nicht nur eine Lieferung der eigentlichen Züge, sondern auch eine hinreichende Anzahl an Ersatzteilen zur Gewährleistung eines Austauschsystems bei der Instandhaltung und ferner eine Serie periodischer Wartungen.


Quelle:/Fotos: CD

Datum:18.04.2016 - Uhrzeit: 10:51

Die erste neue Railpool 187 ist da!

Da mein Kollege zufällig in Passau war, konnte er mir ein Bild von einer besonderen Baureihe zukommen lassen: 187 304-1 wurde von der Rail Adventure 103 222-6 nach Passau Hbf geschleppt und wartet auf die Rückfahrt nach München Hbf.



Quelle:/Fotos: Florian Riedl

Datum:15.04.2016 - Uhrzeit: 09:53

Britische Class 47 nach Ungarn überstellt

Am 14. April 2016 gab es die Gelegenheit eine britische Class 47 in Österreich zu fotografieren. Für das ungarische EVU Continental Railway Solution Kft.(CRS) wurde die in Großbritannien hergerichtete Class 47375 (UK-CRSHU 9270 0047 375-5) über Rotterdam, Passau und Hegyeshalom nach Ungarn überstellt. Sie wurde einem leeren Autozug mitgegeben, welcher von der SETG 193 821 bespannt war. Fotografiert wurde dieser nette Zug kurz vor seinem Grenzübertritt im Bahnhof Zurndorf (Österreich).





Quelle:/Fotos: Karoly Farkas

Datum:15.04.2016 - Uhrzeit: 09:53

Die Züge der Tschechischen Bahnen erhalten das europäische Zugbeeinflussungssystem ETCS

Bis zu 663 Schienenfahrzeuge werden die Tschechischen Bahnen (Ceske drahy, CD) mit dem mobilen Teil des Zugbeeinflussungssystems ETCS Level 2 ausstatten. Dank Kommunikation zwischen den Streckenanlagen und dem System im Zug kommt es zu einer weiteren Verbesserung der Sicherheit auf den tschechischen Bahnstrecken. Das neue Zugbeeinflussungssystem ermöglicht ein rechtzeitiges Anhalten von Zügen vor dem Haltesignal auch bei einem plötzlichen Ausfall des Lokführers, sowie eine Minderung der Geschwindigkeit des Zuges vor einer Einfahrt in einen Abzweig oder vor einer erforderlichen Reduzierung der Streckengeschwindigkeit z.B. vor einer Kurve mit einem geringen Radius mit einer deutlich niedrigeren Geschwindigkeit als dem vorherigen Abschnitt.

„Die Sicherheit der Züge hat bei den Tschechischen Bahnen höchste Priorität. Bereits heute wurden 1.191 Fahrzeuge mit dem europäischen Kommunikationssystem GSM-R und 1.535 Fahrzeuge mit dem tschechischen Radiokommunikationssystem des Typs TRS ausgestattet. Dies ermöglicht es auch Fahrdienstleitern oder Dispatchern einen Zug bei einem außerordentlichen Ereignis durch generelle Zwangsbremsung anzuhalten, was ganz erheblich zu einer hohen Sicherheit der tschechischen Bahnstrecken beiträgt,“ sagt hierzu der Vorsitzende des Vorstandes der Tschechischen Bahnen, Pavel Krtek, und erläutert die Vorteile des neuen Systems: „Das modernste interoperable Zugbeeinflussungssystem ETCS erhöht die Sicherheit unserer Züge noch einmal. Das System kann z.B. einen Zug rechtzeitig noch vor dem Haltesignal, vor „rot“, anhalten, hinter dem sich ein weiterer Zug befinden kann. Bei einer Geschwindigkeit von 160 km/h muss die Bremsung Hunderte Meter vorab eingeleitet werden. Es eliminiert auch Fehler durch das Zugpersonal im Fall einer Fahrt mit geminderter Geschwindigkeit in einen Abzweig z.B. bei Einfahrt in den Bahnhof oder auf der Strecke vor einer erforderlichen deutlichen Verringerung der Geschwindigkeit bei einer Fahrt in eine Kurve mit kleinem Radius“, so Pavel Krtek.

Die Tschechischen Bahnen planen einen Einbau des mobilen Teils des Zugbeeinflussungssystems ETCS in 663 Fahrzeuge von insgesamt 33 Typen. Diese Auflistung umfasst zum Beispiel die schnellsten Lokomotiven und elektrischen Triebzüge der Reihen 151, 371, 380, 660/661 (InterPanter) und 680 (Pendolino), die elektrischen Triebzüge CityElefant oder RegioPanter, die antriebslosen Steuerwagen der railjets und weitere Lokomotiven, Maschinen und Steuerwagen.

Die geplante Höhe des Auftrages beläuft sich auf 6,6 Milliarden Tschechische Kronen. Bis zu 85 % der Aufwendungen können durch den europäischen CEF-Fonds kofinanziert werden, der Projekte im Bereich europäischer Verkehrs- und Kommunikationsnetze fördert. Die Ausstattung tschechischer Züge mit dem mobilen Teil des ETCS steht auch in Einklang mit dem tschechischen sog. Nationalen Implementierungsplan zur Einführung des European Rail Traffic Management Systems ERTMS.

Im Rahmen eines Pilotprojektes zur Prüfung des ETCS in der Tschechischen Republik (auf der Strecke Poricany – Kolin) wurde dieses System bereits zu einem früheren Zeitpunkt in drei weiteren Fahrzeugen (151.008, 362.166 und 471.042) installiert.

Das Zugbeeinflussungssystem ETCS werden die Fahrzeuge auf allen relevanten Strecken des Eisenbahnnetzes in der Tschechischen Republik nutzen können. Die tschechische Verkehrswegeverwaltung SZDC wird das System sukzessive auf 2000 Streckenkilometern einführen. Aktuell erfolgt eine Installierung desselben zum Beispiel auf dem 1. Korridor zwischen Kolin und Breclav.

Quelle:/Fotos: CD

Datum:14.04.2016 - Uhrzeit: 08:53

CD Cargo bestellt fünf Vectrons

Das tschechische Schienengüterverkehrsunternehmen CD Cargo hat bei Siemens fünf Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Der Betrieb der Multisystem-Lokomotiven ist in allen Nachbarländern der Tschechischen Republik sowie in Ungarn und Rumänien möglich. Die Vectrons sind insbesondere für den Transport von Autos auf der Schiene zwischen der Slowakei, der Tschechischen Republik, Deutschland und auf anderen internationalen Verbindungen vorgesehen.
Alle Lokomotiven werden neben den entsprechenden Zugsicherungssystemen für diese Länder mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) ausgestattet. Die Lokomotive kann bis zu 160 km/h Höchstgeschwindigkeit erreichen und verfügt über eine Leistung von 6.400 kW. Die Auslieferung beginnt im Juni 2016 und soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Gebaut werden die Lokomotiven im Siemens-Werk in München-Allach.
„Mit der Entscheidung für den Kauf dieser neuen interoperablen Lokomotiven erfüllen wir eines der Hauptziele unserer langfristigen Geschäftsstrategie, die Expansion in ausländische Märkte. Wenn wir unseren derzeitigen Marktanteil und unsere Position als eines der größten europäischen Transportunternehmen halten wollen, ist eine Erneuerung der Flotte notwendig. Diese Lokomotiven sind unsere erste, aber nicht unsere letzte Investition auf diesem Gebiet. Die neuen Vectrons für CD Cargo erfüllen die strengsten europäischen Normen und werden die modernsten Fahrzeuge unserer gesamten Flotte sein“, sagte Ivan Bednárik, Aufsichtsratsvorsitzender von CD Cargo.

Quelle:/Fotos: Siemens AG

Datum:13.04.2016 - Uhrzeit: 09:02

Umbau des S-Bahn Werks in Hamburg-Ohlsdorf

Anpassung an die künftigen Verkehre ? Investitionen von rund zehn Millionen Euro

Die S-Bahn Hamburg GmbH baut derzeit Hallenbereiche im Werk Ohlsdorf um. Die umfangreichen Umbaumaßnahmen in der Betriebshalle 2 sind eine besondere Herausforderung, da die 1907 in Betrieb genommene Halle unter Denkmalschutz steht.

Um auch in der Zukunft die neuesten S-Bahn Züge im Werk warten zu können, wird das Werk baulich an die neueste Generation angepasst. Zukünftig wird die Betriebshalle 2 dreigleisig sein und erhält dadurch an der Einfahrt ein neues Gesicht. Auch durch die Verlängerung können nach Fertigstellung zwei Züge hintereinander instandgehalten werden. Die Arbeitsgruben werden komplett erneuert. Zusätzlich wird an einem Hallengleis eine neue Unterflurradsatzdrehmaschine installiert.

In den verschiedenen Bereichen des Werkes werden die S-Bahnen instandgehalten. Von der Inspektion und Störungsbeseitigung bis zu allen größeren Wartungs- und Reparaturarbeiten finden hier statt.

Kay Uwe Arnecke, Geschäftsführer der S-Bahn Hamburg GmbH: ?Die S-Bahn wird komplett modernisiert. Um auch in Zukunft die weiteren Verkehre abwickeln zu können ist der Umbau enorm wichtig.?

In den Umbau werden rund zehn Millionen Euro investiert. Im Herbst 2016 sollen die Umbauarbeiten abgeschlossen sein.

Ab dem 9. Dezember 2018 wird die S-Bahn Hamburg nach dem im Jahr 2013 abgeschlossenen Verkehrsvertrag für weitere 15 Jahre die S-Bahn-Verkehrsleistung erbringen. Die S-Bahn investiert im Rahmen dieses Verkehrsvertrages rund 450 Millionen Euro in die Beschaffung von 60 Neufahrzeugen und die Modernisierung ihrer Fahrzeuge und Werkstätten.

Im S-Bahn-Werk Ohlsdorf werden derzeit alle 164 Triebzüge der Baureihen ET 474, ET 474.3 und ET 472 der S-Bahn Hamburg GmbH gewartet und instandgesetzt. Rund 230 Mitarbeiter arbeiten rund um die Uhr im Schichtdienst im Werk Ohlsdorf.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:12.04.2016 - Uhrzeit: 16:20

Alpha Trains bestellt Vectron-Lokomotiven

  • Sechs Multisystem-Lokomotiven
  • Option über vier weitere Fahrzeuge
  • Auftrag umfasst komplette Wartung und Instandhaltung der Lokomotiven

    Alpha Trains Luxembourg S.à r.l hat bei Siemens sechs Lokomotiven vom Typ Vectron Multisystem bestellt. Der Vertrag umfasst auch die komplette Wartung und Instandhaltung sowie eine Option über vier weitere Fahrzeuge. Die Lokomotiven werden von Alpha Trains direkt an TX Logistik AG Germany, ein Transportunternehmen für Schienengüterverkehr, vermietet. Der Einsatz der Fahrzeuge erfolgt im grenzüberschreitenden Verkehr in den Ländern Deutschland, Österreich und Italien. Neben den entsprechenden Zugsicherungssystemen für diese Länder werden die Lokomotiven mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) ausgerüstet. Die Auslieferung soll ab Anfang 2017 erfolgen. Gebaut werden die Lokomotiven im Siemens-Werk in München-Allach.

    „Ich freue mich, dass wir unsere lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit beiden Häusern, TX Logistik und Siemens, mit diesem Vertrag weiter ausbauen“, sagte Shaun Mills, CEO der Alpha Trains Group.

    „Wir freuen uns, mit dem Kauf des Vectron von Siemens über ein breiter gefächertes Lokomotiven-Portfolio zu verfügen. Der Kauf spiegelt zudem das Vertrauen von Alpha Trains in die Vectron-Plattform wider. Darüber hinaus sind wir zuversichtlich, dass wir unserem Kunden TX Logistik die optimalen Service-Leistungen während der Leasinglaufzeit bereitstellen. Hierfür haben wir erstmals mit Siemens eine Full-Service-Vereinbarung getroffen”, sagte Fernando Pérez, Geschäftsführer der Alpha Trains Locomotives Division.

    „Mit dem Vectron überschreiten wir Grenzen: technisch und geographisch. Die Interoperabilität der Zugmaschine bietet die Flexibilität, die wir auf den Nord-Süd-Nord-Korridoren benötigen. Internationale Unterschiede in Zugsicherung, Spannung und wechselnde Streckenanforderungen sind für uns nicht spürbar: Mit dem Vectron bewegen wir Unternehmen und ihre Güter einfach an ihre Ziele in Europa“, erklärte Gero Sieberger, Geschäftsbereichsleiter Operations der TX Logistik.

    „Mit dieser Bestellung von Alpha Trains ist es uns gelungen, einen weiteren Kunden für die Vectron-Plattform zu gewinnen. Wir konnten nicht nur mit unseren Fahrzeugen, sondern gleichzeitig mit unseren individuell zugeschnittenen Service-Leistungen überzeugen“, ergänzte Sabrina Soussan, CEO des Geschäfts mit Hochgeschwindigkeits- und Regionalzügen sowie Lokomotiven von Siemens

    Quelle:/Fotos: Siemens

  • Datum:12.04.2016 - Uhrzeit: 09:20

    Zulassungsfahrten mit Metrans 386ern in Ungarn

    Wieder einmal konnten METRANS-Triebfahrzeuge der Reihe 386 aufgrund von Zulassungsfahrten in Ungarn gesehen werden. Am 11.4.2016 waren es die Triebfahrzeuge 386.001, 386.003, 386.015 und 386.018 die im Raum Komarom Testfahrten absolvierten.




    Quelle:/Fotos: Josef Podrazky

    Datum:11.04.2016 - Uhrzeit: 09:25

    Sommerfest DB Museum Koblenz



    Quelle:/Fotos: DB Museum Koblenz

    Datum:08.04.2016 - Uhrzeit: 09:39

    151 018 ist nun auch ein Zebra


    München-Heimeranplatz, 07. April 2016: Die von AKE neu aufbereitete E10 1309 weilt derzeit in München und wurde von Lokomotion benützt, um die neu lackierte 151 018 nach München zu überführen.

    Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

    Datum:07.04.2016 - Uhrzeit: 08:39

    Infoveranstaltungen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof – Marktredwitz starten

    Dialog und Transparenz: Bürger können frühzeitig Pläne einsehen und mit verantwortlichen Bahn-Mitarbeitern reden

    Die DB Netz AG plant die Elektrifizierung der Strecke Hof - Marktredwitz. Im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung will die Bahn schon vor Einleitung des förmlichen Planfeststellungsverfahrens Betroffene und interessierte Bürger über das Vorhaben informieren. Es besteht dabei die Möglichkeit, den aktuellen Planungstand und weitere erläuternde Unterlagen einzusehen und mit den verantwortlichen Fachleuten vor Ort zu diskutieren. „Wir möchten mit den Bürgern in den Dialog treten und betroffenen Anliegern die Gelegenheit bieten, uns schon vor dem Planfeststellungsverfahren Hinweise und Rückmeldungen zu geben“, so Robert Hanft, Leiter Großprojekte Nordbayern. Diese Anregungen können dann in der weiteren Planung und im Genehmigungsverfahren gewürdigt werden.

    Dazu wird es in verschiedenen Orten entlang der 42 Kilometer langen Ausbaustrecke mehrere Dialog-Veranstaltungen geben. Der Auftakt findet am 28. April in Hof statt, hier geht es konkret um den ersten der beiden Planfeststellungsabschnitte Hof – Oberkotzau.

    Termin: 28. April 2016, Beginn: 18 Uhr
    Veranstaltungsort: großer Sitzungssaal im Rathaus der Stadt Hof (2. Stock) Klosterstraße 1, 95028 Hof
    Die Termine für den zweiten Planfeststellungsabschnitt Oberkotzau – Marktredwitz werden je nach Planungsfortschritt rechtzeitig bekannt gegeben.
    Nicht verwechselt werden darf diese frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung mit dem gesetzlich vorgesehenen Anhörungsverfahren, das Teil des Genehmigungsverfahrens beim Eisenbahn-Bundesamt ist. Dieses folgt in einem nächsten Schritt. Dabei wird die Regierung von Oberfranken als Anhörungsbehörde im Auftrag des Eisenbahn-Bundesamtes die Planungen öffentlich auslegen und Gelegenheit für Anmerkungen und Einwendungen als Grundlage für die Entscheidung des Eisenbahn-Bundesamtes geben.
    Detaillierte Infos zum Projekt und dem Planungsablauf gibt es im Internet unter: www.bahnausbau-nordostbayern.de.

    Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

    Datum:05.04.2016 - Uhrzeit: 08:59

    Finnischer Vectron in Wien

    Am 4. April 2016 wurde der finnische Vectron VR 3301 (FIN-VR 9110 3103 301-0) von Velim nach Wien zum Klimaversuchskanal überführt. Bei der Haltestelle Helmahof entstand dabei diese Aufnahme:



    Quelle:/Fotos: HP

    Datum:05.04.2016 - Uhrzeit: 08:59

    Neuzugang in Opladen

    143 574 überstellt zum Bender am 01.04.2016

    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:04.04.2016 - Uhrzeit: 08:30

    110 469 nach Köln überführt

    Am 2. April wurde die frisch restaurierte NX 110 469 nach Köln überführt. Das Foto entstand bei der Durchfahrt in Ehringhausen.



    Quelle:/Fotos: Bernd Loer
    Das News-Archiv befindet sich in Umstellung auf Datenbanken. Zum Teil ist noch das alte Layout in den Unterseiten vorhanden.
       FAQs | Versandkosten | AGB | Widerrufsformular | Disclaimer | Buchhandel | Impressum | Kontakt |   
    © 2000-2017 elektrolok.de/xyania internet verlag optimiert für 1024 x 768 Pixel