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News-Rubrik: News-Archiv Januar 2016

Datum:29.01.2016 - Uhrzeit: 06:55

Neuer Umlaufplan: ex-MET-Garnitur des Bh Berlin-Rummelsburg

Die ehemaligen Metropolitan-Garnituren werden während der Sperre im Frankenwald in einem zweitägigen Umlauf nach Hamburg und Leipzig eingesetzt. Der Plan steht Abonnenten des Lok-Vogels ab sofort im Bereich Lok-Vogel service zum Download zur Verfügung.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:29.01.2016 - Uhrzeit: 06:55

155 045 im neuen Look

Die 155 045 wurde neu im Look von Integro beklebt. Das Bild zeigt die Lok mit DGS 48481 am 28. Januar 2016 bei der Ausfahrt aus Neumark.



Quelle:/Fotos: dampflok015

Datum:29.01.2016 - Uhrzeit: 06:55

Die neue WLE 82 auf Abnahmefahrt

Abnahmefahrt der WLE 82 (187 010) am 28.01.15 in Lippstadt im Last Mile Modus mit 1000 t.



Quelle:/Fotos: Bernd Loer

Datum:28.01.2016 - Uhrzeit: 09:55

Neuer Umlaufplan: 245 Frankfurt/M

Neben den Elektroloks setzt der Bh Frankfurt/M auch einige Loks der Reihe 245 in einem viertägigen Umlauf ein. Dieser steht Abonnenten des Lok-Vogels ab sofort im Bereich Lok-Vogel service zum Download zur Verfügung.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:28.01.2016 - Uhrzeit: 09:55

Countdown für Berlins neue S-Bahn-Flotte gestartet

Vertreter von Bahn und Politik unterzeichnen Verkehrsvertrag für das Teilnetz Ring/Südost • Auslieferung neuer Züge durch Herstellerkonsortium Siemens/Stadler ab Ende 2020
Berlins S-Bahn-Flotte wird in den kommenden Jahren erheblich verjüngt. Mit der gemeinsamen Unterschrift unter den neuen Verkehrsvertrag für das Teilnetz Ring/Südost dokumentieren Vertreter der öffentlichen Aufgabenträger aus Berlin und Brandenburg die Beauftragung der S-Bahn Berlin GmbH mit der Erbringung der Verkehrsleistung auf dem Ring ab 2021. Auf dieser Basis erfolgt seitens der Bahn die Bestellung von 382 neuen S-Bahn-Wagen. Der Auftrag der Bahn hat ein Investitionsvolumen von rund 900 Millionen Euro.
Hersteller der Fahrzeuge ist ein Konsortium der Unternehmen Siemens und Stadler. Sie produzieren in der Region Berlin-Brandenburg. Die neuen Fahrzeugeinheiten werden ab dem Jahr 2021 die rot-gelbe Fahrzeugflotte sukzessive verstärken und die Ausmusterung technisch veralteter Wagen ermöglichen.
Der neue Verkehrsvertrag umfasst Verkehrsleistungen von 9,7 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Dies ist knapp ein Drittel des gesamten Berliner S-Bahn-Netzes. Der neue Verkehrsvertrag läuft bis Ende 2035.
Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin:
„Der Ring ist das Herzstück des Berliner S-Bahnsystems. Die S-Bahn Berlin GmbH und Siemens-Stadler übernehmen daher eine große Verantwortung für die Mobilität der Menschen in unserer Stadt. Ich bin zuversichtlich, dass sich die Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit großem Engagement dieser Aufgabe stellen. Der Ringbetrieb mit seinen neuen Fahrzeugen muss Maßstäbe setzen in Sachen Qualität und Zuverlässigkeit.“
Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg:
„Die stetig steigende Zahl der Pendler zwischen Berlin und den brandenburgischen Kommunen zeigt, die Hauptstadtregion ist auf Wachstumskurs. Dieser Entwicklung muss auch der öffentliche Personennahverkehr angepasst werden. Die Menschen wollen und sollen öffentlich mobil sein können. Die S Bahn leistet dabei einen wichtigen Beitrag. Der neue S Bahnvertrag sichert, dass auf einem Drittel des Netzes Schritt für Schritt neue Züge schneller und komfortabler unterwegs sein werden. Wir erhoffen uns von der steigenden Attraktivität auch weiter steigende Fahrgastzahlen.“
Susanne Henckel, Geschäftsführerin Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg:
“Mit dem Verkehrsvertrag bekommt die S-Bahn Berlin eine solide Grundlage, um die neuen Fahrzeuge zu finanzieren und ein leistungsfähiges, zuverlässiges und damit für die Fahrgäste attraktives Angebot auf die Beine zu stellen. Dieser langfristige Vertrag bietet die Chance und die Möglichkeit, weitere, dringend notwendige, Innovationen für die Hauptstadtregion zu entwickeln und umzusetzen. Die Aufbruchsstimmung ist ähnlich der in den Gründerjahren des vorigen Jahrhunderts. Deshalb sehen wir diese Unterzeichnung heute als Startschuss für die S-Bahn Berlin, gemeinsam mit der Deutschen Bahn, unser S-Bahn-System wieder zum Modernsten in Europa zu machen.“
Erfrischendes Fahrzeugdesign mit Wiedererkennungswert
Mit 21 Zwei-Wagen-Triebzügen (Baureihe 483) und 85 Vier-Wagen-Triebzügen (Baureihe 484) werden die Zuverlässigkeit und Qualität der Verkehrsleistung auf der Ringbahn und den südöstlichen Zulaufstrecken deutlich erhöht. Die Hersteller garantieren eine über 30 Jahre währende hohe Einsatzqualität. Die Fahrzeuge zeichnen sich durch eine deutlich gesenkte Geräuschentwicklung aus. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h.
Mit einem markanten Design wird das neue Gesicht in der S-Bahn-Flotte entsprechend den Wünschen der Berliner auch weiterhin in der traditionellen rot-gelben Lackierung auf Strecke gehen.
Die Auslieferung erster Vorserienfahrzeuge ist für Ende 2020 vorgesehen. Diese kommen zur intensiven Erprobung auf der Linie S47 zwischen Hermannstraße und Spindlersfeld zum Einsatz. Mit Lieferung der Serie folgt die sukzessive Umstellung des Fahrzeugeinsatzes auf der S46, S8 sowie den Ringbahnlinien S41/S42.
Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn: „Der Betrieb der S-Bahn in Berlin ist für die Deutsche Bahn von herausragender Bedeutung. Mit einer Investition von 900 Millionen Euro in eine neue Fahrzeuggeneration setzen wir ein deutliches Zeichen für Qualität und Zuverlässigkeit. Diesen Anspruch wollen wir im neuen Verkehrsvertrag mit Ehrgeiz und Leidenschaft erfüllen.“
Fahrzeuginnenraum mit umfassendem Ausstattungspaket
Mehr Komfort und erhöhte Sicherheit prägen den lichtdurchfluteten Innenbereich der neuen Fahrzeuggeneration. Große Fensterflächen und gläserne Trennwände sorgen für Transparenz. Alle Wagen sind mit einem Videoüberwachungssystem ausgestattet.
Die Innenraumaufteilung folgt bewährten Konzepten. Neben der klassischen Vierer-Sitzgruppe stehen Mehrzweckbereiche mit seitlichen Sitzgelegenheiten zur Verfügung, in denen ausreichend Platz für Gepäck, Kinderwagen und Fahrräder vorgesehen ist. Rollstuhlplätze in unmittelbarer Nähe des Führerstandes und die dortige spaltfreie Ein- und Ausstiegsmöglichkeit machen die barrierefreie Nutzung der neuen Fahrzeuggeneration möglich.
Für erhöhtes Wohlbefinden sorgt eine Klimatisierung der Fahrgasträume, die erstmals bei einer Baureihe der Berliner S-Bahn realisiert wird. Die automatische Türschließung nach dem Fahrgastwechsel verringert bei extremen Außentemperaturen das Auskühlen oder Aufheizen der Innenräume.
LED-Monitore mit Echtzeitinformationen
Ein dynamisches Fahrgastinformationssystem erleichtert S-Bahn-Kunden die Orientierung. Ergänzend zur Linien- und Zielanzeige bieten im Fahrgastraum seitliche LED-Monitore auf Basis von Echtzeitdaten künftig Informationen zum Fahrtverlauf und zu Anschlüssen. Außen werden Linie und Ziel nicht nur vorn und hinten am Zug, sondern auch zu den Bahnsteigseiten hin angezeigt.
Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Der neue S-Bahn-Zug für Berlin ist ein innovatives Produkt aus unserer Region, auf das wir gemeinsam mit unseren Bestellern und den Fahrgästen große Hoffnungen setzen. Der Countdown für die kommende Fahrzeuggeneration ist nunmehr gestartet. Parallel haben wir umfassende Investitionen in die technische und personelle Entwicklung unserer Werkstätten getätigt, die sich bereits jetzt in einer verbesserten Betriebsqualität niederschlagen.“

Quelle:/Fotos: S-Bahn Berlin

Datum:28.01.2016 - Uhrzeit: 09:55

Das neue S-Bahnfahrzeug „ET 490“



Fertigung der neuen S-Bahnfahrzeuge im Bombardier Werk Hennigsdorf
Im Bombardier Werk Henningsdorf werden die S-Bahnfahrzeuge der neuesten Generation Typ ET 490 gebaut. Derzeit befinden sich die S-Bahnfahrzeuge in verschiedenen Fertigungsstufen, vom Rohbau bis hin zum Techniktest.
Zwei Fahrzeuge sind bereits fertiggestellt und werden aktuell auf Herz und Nieren geprüft.
Ein erster Einsatz der energiesparenden Neufahrzeuge ist im Rahmen eines ausgiebigen Probebetriebs ab Ende 2016 vorgesehen. Alle Fahrzeuge sind mit Klimaanlagen, Durchgängen zwischen den Wagen und einem modernen Fahrgastinformationssystem ausgestattet.
Im Rahmen des neuen Verkehrsvertrages hat die S-Bahn Hamburg GmbH für den Betrieb bei Bombardier Transportation 60 neue S-Bahn-Züge bestellt.
Einige der neuen Triebzüge können als sogenannte Zweisystemfahrzeuge sowohl mit 1.200 Volt Gleichstrom als auch mit 16,7 Hertz Wechselstrom betrieben werden.
Ab Ende 2018 ist der Einsatz aller 60 Neufahrzeuge im täglichen S-Bahn-Regelbetrieb geplant. Mit der Beschaffung dieser Fahrzeuge wird die S-Bahn Hamburg auch ihre Fahrzeugreserve erhöhen. Darüber hinaus werden auch die bereits vorhandenen 112 Fahrzeuge der Baureihe 474 mit Wagenübergängen und einem modernen Fahrgastinformationssystem ausgestattet.
Die S-Bahn Hamburg investiert rund 450 Millionen Euro in die Beschaffung von den 60 Neufahrzeugen sowie auch in die Modernisierung ihrer S-Bahnanlagen.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:27.01.2016 - Uhrzeit: 09:55

Neuer Umlaufplan: 146 Frankfurt/M

Mit der Reihe 146 machen wir die Elektrolokpläne des Bh Frankfurt nun voll. Sechs Loks der Reihe 146.3 verkehren planmäßig zwischen Frankfurt und Kassel und auch die sieben Loks der Reihe 146.0 haben einen schestägigen Umlauf mit Leistungen von Frankfurt nach Heidelberg/Mannheim. Alle beiden Umlaufpläne stehen Abonnenten des Lok-Vogels ab sofort im Bereich Lok-Vogel service zum Download zur Verfügung.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:27.01.2016 - Uhrzeit: 09:55

Erneute Testfahrt mit 1822 001 und 004

Am 25.1.2016 gab es wieder einmal Testfahrt mit den sehr nett anzusehenden P&P 1822.001 und 1822.004 auf der Semmeringstrecke. Gefahren wurde von ihren Abstellort in Krieglach über dem Semmering nach Gloggnitz, um dort zwei Triebfahrzeuge des EVU RTS abzuholen.Das Bild ziegt die P&P 1822.001 und 1822.004 am 25.1.2016 in Payerbach-Reichenau.





Quelle:/Fotos: Josef Podrazky

Datum:26.01.2016 - Uhrzeit: 09:35

Neuer Umlaufplan: 114 Frankfurt/M

Neben der 111 und der 143 setzt der Bh Frankfurt auch die Baureihe 114 im Nahverkehr ein. In drei Plänen (9+4+3 Tage) werden vor allem Leistungen nach Fulda gefahren. In der HVZ-Zeit wird aber auch Darmstadft oder Gießen planmäßig angefahren. Alle drei Umlaufpläne stehen Abonnenten des Lok-Vogels ab sofort im Bereich Lok-Vogel service zum Download zur Verfügung.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:26.01.2016 - Uhrzeit: 09:35

Verschrottungsjahr 2016 wird eröffnet

Nachdem es die letzten Wochen in Opladen beim ortsansässigen Verwerter ruhig war, kommt wieder Bewegung in die Ellok-Verschrottungsaktionen:
143 072-7 (ex. Magdeburg, z 01.10.2015)
und
143 291-3 (ex. Erfurt, z 25.11.2015)
wurden als DGS 69052 (Halle Nietleben - Opladen) von der MEG 218 390 heute zum BENDER nach Opladen überstellt.
Die 143 072 ist bereits ohne Stromabnehmer in Opladen angekommen...




Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:25.01.2016 - Uhrzeit: 10:55

140 002 hat nun ein silbernes Dach

Die 140 002 hat in den letzten Tagen bei Rail Design in Siegen eine Dachsanierung erhalten, wobei das Dach bis in Höhe der wieder anzubringenden Regenrinne im Ablieferungszustand saniert und silbern lackiert wurde. Die Regenrinne, die gerade gefertigt wird, wird später an die Lok angebracht werden. Bei nächster Gelegenheit (entweder im Sommer oder im nächsten Winter) sollen die Arbeiten am schrittweisen Zurückversetzen der Lok in den Ablieferungszustand als E 40 002 weitergehen. Bis dahin sind noch einige Probleme anzugehen, so z.B. die Beschaffung von zwei fehlenden Lüftergittern und die Nachfertigung der Mittel Fenster.
Quelle:/Fotos: Hans-Peter Kempf

Datum:25.01.2016 - Uhrzeit: 10:55

CAT-Lok in Deutschland unterwegs

Am 22. Januar 2016 kam die CAT-1016 014 als Schiebelok am EC 112 bis nach Deutschland. Bei der Rückfahrt mit EC 113 entstand in München Ost am 23. Januar diese Aufnahme. Kurioserweise war die ehemalige CAT-Lok 1116 142 (mittlerweile rot lackiert) am anderen Zugende eingereiht.



Quelle:/Fotos: Reinhard Prokoph, Bild: Helmuth van Lier

Datum:22.01.2016 - Uhrzeit: 09:48

Neuer Umlaufplan: 143 Frankfurt/M

Der Bh Frankfurt setzt planmäßig in vier Umlaufplänen noch 17 Loks der Reihe 143 in den Teilnetzen Südhessen und Taunus ein. Alle vier Umlaufpläne stehen Abonnenten des Lok-Vogels ab sofort im Bereich Lok-Vogel service zum Download zur Verfügung.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:22.01.2016 - Uhrzeit: 09:48

111 123: Die neue Werbelok aus Bayern

Am 21. Januar 2016 wurde in Ingolstadt die neue Werbelok "500 Jahre Reinheitsgebot" vorgestellt.




500 Jahre Reinheitsgebot (1516-2016)
Das Reinheitsgebot war am 23. April 1516 im bayerischen Ingolstadt von den Herzögen Wilhelm IV. und Ludwig X. im Rahmen einer Landesordnung erlassen worden.

Anlässlich dieses Jubiläums widmet die Stadt Ingolstadt eine rollende Botschafterin in Form der Lok 111 123 welche von der bewerten und bekannten Designerin Gudrun GEIBLINGER gestaltet wurde. An der Frontseite erblicken wir das „Schützenliesl“, an der gegenseitigen Front einige Bierfilzln mit Motiven des historischen Ingolstadt; an den Seiten „Herzog Wilhelm IV.“ bei der Verkündung des Reinheitsgebots von 1516; reingeschwindelt hat sich an einem Führerstand das Konterfei des vom Schweizer Viktor Frankenstein an der Universität Ingolstadt 1818 erschaffenen Monsters.



Diese Lok wird in diesem Jahr auf den Strecken München – Ingolstadt – Nürnberg sowie auch im Werdenfelser Land eingesetzt.

Festliche praesentation am 21.01.2016 am Hbf. Ingolstadt Gleis 1

Nach den einleitenden Worten des Vertreters der DB-Regio Herr PLÖTZ übergab dieser das Wort an den Bürgermeister der Stadt Ingolstadt Dr. Christian LÖSEL, der mit Stolz erwähnte, dass dies Jubiläum direkt im Anschluss der Landesausstellung 2015 anlässlich der 200 jährigen Wiederkehr der Niederlage von Napoleon, stattfindet. Ebenso erwähnte er, wird ab Februar ein „Bierticket 2016“ zum Preis von € 20,16 in Umlauf gebracht . Dieses Ticket ( www.bierticket-ingolstadt.de  ) beinhaltet die Fahrt von München bzw. Nürnberg (Hin- und Rückfahrt) nach Ingolstadt incl. Verkehrsmittel der INVG sowie dem Ingolstädter „Wirtshaus-Pass“.
Als Höhepunkt dieser Präsentation übergab er das Wort dem lebenden Double (Hr. Totzauer) des Herzogs Wilhelm dem IV. der uns teilnehmenden Volk nochmals das Reinheitsgebot in Wort und Gesang vortrug.



Anschließend darf natürlich das Freibier nicht fehlen – die 2 Fässer wurden „angestochen“ (Originalton Herzog Wilhelm IV.) von DB-Regio Chef Hr. Plötz (mit wenig Erfahrung und feucht, sowie dem Bürgermeister Hr. Lösel (souverän).


Bei winterlichen Temperaturen durfte trotzdem eine musikalische Unterhaltung nicht fehlen: es unterhielten uns die „Zandter Blasmusik“(benannt nach einem Ortsteil von Denkendorf). Stolz präsentierte seine Hoheit Herzog Wilhelm IV. das Modell, das von den Firmen Roco/Fleischmann demnächst auf den Markt kommen soll.....
Wo Bier, da darf auch eine Bierkönigin nicht fehlen: die Weißbierkönigen 2015 Julia LAZAR trotzte der Kälte und erwärmte manche Herzen.


Nicht vergessen möchte ich Frau Gudrun Geiblinger (Design), sowie Herr Reinhard REINDL (Vertreter der Firma Roco/Fleischmann Eisenbahn-Modell), die es sich nicht nehmen ließen, an der Präsentation teilzunehmen.
Nachdem es allen Teilnehmern doch zu kalt wurde und sich die Präsentation auflöste, fuhr 111 123 zurück ins Heimat-BW München.




Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

Datum:22.01.2016 - Uhrzeit: 09:48

Siemens testet Intercity-Zug für die Deutsche Bahn im Klima-Wind-Kanal Wien

ICE 4 trotzt Wind und Wetter

Die Bahnkunden erwarten Züge, die vom ersten Tag an reibungslos funktionieren. Ganz besonders gilt dies für die neue Intercity-Plattform der Deutschen Bahn (DB). Mit rund 70 Prozent Umsatzanteil wird der ICE 4 das Rückgrat des zukünftigen DB-Fernverkehrs sein.

Der erste Einsatz von zwei ICE-4-Zügen wird ab Herbst 2016 im Rahmen eines zwölfmonatigen Probebetriebs erfolgen. Bis dahin werden die Züge auf Herz und Nieren geprüft.

Bevor die ersten Passagiere in den Zug steigen, muss der ICE 4 im Klima-Wind-Kanal von Rail Tec Arsenal (RTA) in Wien zeigen, dass er auch unter extremen Wetterbedingungen zuverlässig arbeitet – bei brütender Hitze, aber auch bei klirrender Kälte. Dabei geht das Test-Szenario weit über die europäische Normenlandschaft hinaus. Die Deutsche Bahn hat weitere spezifische Tests in Auftrag gegeben, die insbesondere das einwandfreie Funktionieren der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungs-Systeme (HVAC) sicherstellen sollen.

Darüber hinaus wird geprüft, ob auch bei Schnee und Eis der Pantograph hoch- und runterfährt und funktioniert, die Scheibenwischer für freie Sicht des Triebfahrzeugführers sorgen, Türen öffnen und schließen, Trittbretter ausklappen oder auch die Toilette ohne Probleme richtig arbeitet.

Die Deutsche Bahn hat im Mai 2011 Siemens einen Rahmenauftrag für bis zu 300 Triebzüge erteilt. Die ersten Züge der Serienlieferung werden ab Fahrplanwechsel im Dezember 2017 den Fahrgastbetrieb aufnehmen. Die Züge sind zunächst für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgesehen.


12 Wochen lang absolvierte der neue Intercity-Zug von Siemens im Rail Tec Arsenal (RTA) in Wien ein umfangreiches Testprogramm. Hier, im längsten Klima-Wind-Kanal der Welt, muss der Zug beweisen, dass er auch bei Windgeschwindigkeiten bis zu 200 Stundenkilometern, bei Temperaturen von minus 25 bis plus 45 Grad Celsius sowie bei Schnee- und Eisregen oder auch bei gleißender Sonne einwandfrei funktioniert.


Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:21.01.2016 - Uhrzeit: 09:34

Neuer Umlaufplan: 111 Frankfurt

Noch vier Loks der Reihe 111 setzt der Bh Frankfurt planmäßig zwischen Frankfurt und Mannheim ein. Dieser Umlaufplan steht Abonnenten des Lok-Vogels ab sofort im Bereich Lok-Vogel service zum Download zur Verfügung.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:20.01.2016 - Uhrzeit: 16:17

Neuer Umlaufplan: 101 Hamburg

Die Baureihe 101 ist weiterhin die Fernverkehrslok. In zehn verschiedenen Umlaufplänen werden im neuen Fahrplan 134 Lokomotiven planmäßig eingesetzt, wobei ein Plan aktuell an die Reihe 182 von MRCE abgegeben ist. Der 37 Seiten langen Umlaufplan steht Abonnenten des Lok-Vogels ab sofort im Bereich Lok-Vogel service zum Download zur Verfügung.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:20.01.2016 - Uhrzeit: 09:43

RZD: Steigende Passagierzahlen beim Sapsan

Im Jahr 2015 transportierte der russische HGV-Zug Sapsan etwa 4 Millionen Passagiere, das sind 16,4% mehr als im Jahr 2014. Seit Start der Fahrten hat der Sapsan bereits rund 18 Millionen Passagiere befördert. Als Grund für die Steiegerung wird die Erhöhung der Taktfrequenzen sowie die Bildung von Doppeleinheiten genannt. Mittlerweile reisen mehr als die Hälfte aller Reisende des Personenverkehrs zwischen St. Petersburg und Moskau mit dem Sapsan. Die Auslastung der Züge nähert sich mittlerweile 100 Prozent an, wenn man die an den Zwischenstationen einsteigenden Passagiere mit berücksichtigt. Aktuell verkehren elf Sapsan-Zugpaare, zwei davon als Doppelgarnituren.
Quelle:/Fotos: RZD

Datum:19.01.2016 - Uhrzeit: 08:58

Zwei CityJets am Münchner Ostbahnhof

Normalerweise sind die neuen ÖBB-CityJets nur in Österreich zu sehen. Auf Überführungsfahrten vom und zum Werk können sie aber auch in Deutschland beobachtet werden. Die beiden Cityjets 4746 011 und 4746 012 übernachtete beispiesweise am 14. Januar 2016 im Münchner Ostbahnhof.



Quelle:/Fotos: Daniel Powalka

Datum:15.01.2016 - Uhrzeit: 09:12

Südostbayernbahn setzt Zusatzzüge zum Biathlon-Weltcup in Ruhpolding ein

Bequeme An- und Abreise zu und von den Wettkämpfen mit dem Zug ? Eintrittskarten werden als Fahrscheine anerkannt
Zum kommenden Weltcup- Wochenende im Biathlon am 16./17. Januar in Ruhpolding setzt die Südostbayernbahn (SOB) zahlreiche Zusatzzüge zwischen Traunstein und Ruhpolding sowie zwischen Traunstein und Waging ein. Die Zusatzverkehre wurden bestellt von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonen-nahverkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert.
Die Zusatzzüge sind so getaktet, dass die Fahrgäste rechtzeitig und bequem die Biathlon-Wettkämpfe erreichen und zum Wettkampende wieder heimfahren können. Sie halten zwischen Traunstein und Ruhpolding auch in Seiboldsdorf, Traunsdorf, Siegsdorf und Eisenärzt. Erstmals angeboten wird auch eine Spätverbindung für Party-Gäste um 1 Uhr von Ruhpolding nach Traunstein.
Die Eintrittskarten zu den Wettkämpfen werden im Zugverkehr zwischen Waging, Garching, Traunstein und Ruhpolding als Fahrschein anerkannt. Wer noch keine Eintrittskarte hat, kann auch das kostengünstige Traun-Alz-Ticket als Fahrschein nutzen.
Die SOB hat auf vielen Verbindungen die Platzkapazitäten erhöht, indem sie mit Doppelstockzügen oder zwei gekoppelten Triebzügen fährt.
Weitere Informationen zum Fahrplan sind im Internet unter www.suedostbayernbahn.de unter dem Stichwort ?Aktuell, Events und Sonderverkehre? zu finden.

Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:14.01.2016 - Uhrzeit: 10:02

Startschuss für Serienumbau der Baureihe 474 der Hamburger S-Bahn

Investition von rund 70 Millionen Euro • Mehr Komfort für Fahrgäste

Staatsrat Andreas Rieckhof, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Hansestadt Hamburg, Lutz Aigner, Geschäftsführer des Hamburger Verkehrsverbund (HVV) und Kay Uwe Arnecke, Geschäftsführer der S-Bahn Hamburg GmbH, präsentierten am 13. Januar 2016 den Beginn des Serienumbaus der Baureihe ET 474.

Nach der Vorstellung des Prototypen ET 474 Plus im Januar 2015 startet mit dem am 13. Januar 2016 eingeweihten Fahrzeug (Zugnummer 474 004) die umfangreiche Modernisierung, die allein in diesem Jahr über 20 Züge umfasst. Bis 2021 werden alle 112 S-Bahnzüge der aktuellen Baureihe 474 sukzessive dem Redesign unterzogen.

Das Redesign-Programm überzeugt vor allem durch die Wagenübergänge. Damit sind die aus drei Wagen bestehenden Zugeinheiten bei der S-Bahn Hamburg durchgängig begehbar. Die neue, hellere Innenraumgestaltung sorgt für mehr Komfort bei den Fahrgästen und steigert das Sicherheitsgefühl. Ein neuer Mehrzweckbereich im Mittelwagen bietet mehr Platz für Fahrräder und Kinderwagen. Für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste steht dadurch im vorderen und hinteren Bereich mehr Platz zur Verfügung.

Die Züge werden zudem mit einem neuen, modernen Fahrgastinformationssystem ausgestattet. Die Bildschirmmontage erfolgt sukzessive und ab 2017 wird das geplante Fahrgastfernsehen aktiviert.

Kay Uwe Arnecke: „Bei dem umfangreichen Redesign-Programm handelt es sich um eine Maßnahme der kompletten Modernisierung der S-Bahn Hamburg. Bis Ende 2018 sollen außerdem 60 Fahrzeuge des neuen S-Bahn-Typs ET 490 in Betrieb genommen werden, die ebenfalls mit Wagenübergängen und dem neuen Fahrgastinformationssystem ausgestattet sind.“

Staatsrat Andreas Rieckhof ergänzt: „Mit dem startenden Umbau wollen wir die Sicherheit und den Komfort für die Fahrgäste weiter erhöhen. Eltern mit Kinderwagen oder auch Radfahrer profitieren besonders von dem neuen Mehrzweckbereich.“

„Für die Fahrgäste bringen die neuen Mehrzweckbereiche und die Durchgängigkeit der Fahrzeuge wesentlich mehr Komfort und auch mehr Sicherheit“, so Lutz Aigner.

Rund 70 Millionen Euro werden in die Modernisierung der Fahrzeuge der Baureihe ET 474 investiert. Der modernisierte S-Bahn Zug ist neben dem Prototypen ab sofort im Streckennetz der S-Bahn Hamburg unterwegs.




Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:13.01.2016 - Uhrzeit: 09:30

PKP Cargo-Vectrons auf dem Weg nach Polen

Am 10.01.2016 stand die Überführung weiterer nagelneuer Vectron für die PKPCargo von München-Allach nach Frankfurt/Oder an. Neuer und sauberer gehts kaum.

Die Loks in Reihenfolge von vorn nach hinten: Polnische (UIC) Nummer:

5370 014 = 193 502
5370 013 = 193 501
5370 015 = 193 503

Somit füllt sich der Vectron-Bestand bei der PKP langsam auf. Die AUfnahme entstand in Saalfeld/Saale.



Quelle:/Fotos: Marcel Jahn

Datum:12.01.2016 - Uhrzeit: 09:00

ÖBB: Erster Cityjet in der Steiermark seit heute unterwegs

Drei Monate früher als geplant nahmen die ÖBB am 11. Januar 2016 in der Steiermark den ersten von insgesamt 18 Cityjet-Nahverkehrszügen in Betrieb. Im Einsatz ist der Zug zwischen Graz und Bruck an der Mur sowie zwischen Graz und Spielfeld.

Gleich drei Monate früher als ursprünglich geplant sind die ersten Cityjet-Züge im S-Bahn-Verkehr auf den steirischen Bahngleisen unterwegs. „Schrittweise werden heuer und im nächsten Jahr jeweils 9 Züge in Betrieb genommen“, erklärt Regionalmanager Franz Suppan von der ÖBB-Personenverkehr AG. „Gemeinsam mit dem Land Steiermark sorgen wir mit der neuen Zugsflotte für einen weiteren wichtigen Modernisierungsschub, von dem vor allem unsere Fahrgäste profitieren.“

„Die steirische S-Bahn ist ein Erfolgsmodell, das wir gemeinsam mit den ÖBB und unseren anderen Partnern weiter ausbauen“, freut sich Landesrat Jörg Leichtfried über den erstmaligen Fahrgastbetrieb des ersten Cityjet. „In der Obersteiermark werden wir noch in diesem Jahr zwei weitere S-Bahn-Linien, die S 8 und S 9, auf Schiene bringen. Die Cityjet-Nahverkehrszüge werden gemeinsam mit den bestehenden S-Bahn-Zügen eingesetzt und für eine barrierefreie und moderne Mobilität sorgen.“

Die ÖBB haben insgesamt 101 Züge nach einer EU-weiten Ausschreibung im Frühling 2013 bestellt, davon werden im Raum Wien und Niederösterreich 66 Züge unterwegs sein. In der Steiermark und Oberösterreich kommen 35 Züge zum Einsatz. Für Pendler, Schüler, Lehrlinge besonders interessant: Die Cityjets setzen mit ihrem hohen Komfort europaweit neue Maßstäbe. Für diese Verbesserung investieren die ÖBB rund 590 Millionen Euro.

ÖBB-Investitionen sichern heimische Arbeitsplätze

Ein guter Teil der Wertschöpfung des 590 Millionen schweren Großauftrags wird in Österreich erbracht, beispielsweise stammen die Drehgestelle aus dem Siemens-Werk in Graz. Außerdem werden heimische Arbeitsplätze abgesichert, indem rund zwei Drittel der Züge wie schon früher die Railjets und die Taurus-Loks in Österreich endgefertigt werden.

Fahrgäste genießen mehr Komfort denn je

Bei den ÖBB Cityjets handelt es sich um dreiteilige Elektrotriebfahrzeuge, die in der S-Bahn-Version über 244 Sitzplätze und in der Regionalbahnversion über 259 Sitzplätze pro Zug verfügen. Bequeme Niederflureinstiege garantieren einen barrierefreien Zugang ohne Rampen auch für Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen. Großes Augenmerk wird auf den Sitzkomfort gelegt: Fahrgäste entspannen sich in komfortablen, verstellbaren Sitzen mit Armlehnen und Fußstützen, eine auf die Sitzpositionen abgestimmte LED-Beleuchtung und Fahrgastinformation mit Bildschirmen im Wageninneren sind eingerichtet. Ergänzend verfügt der Zug über Steckdosen, Tische, Leselampen und Fensterrollos. Die Cityjets erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.

Moderne ÖBB – umweltfreundlicher, effizienter Bahnbetrieb

Ein hoher Wirkungsgrad der Antriebsanlage, elektrodynamisches regeneratives Bremsen mit Energierückspeisung und ölfreie Kompressoren sorgen für einen effizienten und ressourcenschonenden Bahnbetrieb. Zusätzlich ist das Fahrzeug im Innen- und Außenbereich mit energieeffizienten LED-Lampen ausgestattet, eine lärmarme Vorheizanlage schützt die Anrainer, wenn der abgestellte Zug in der Nacht für die Fahrgäste aufgewärmt wird. CO2-Fühler stellen den Besetzungsgrad des Fahrzeuges fest und sorgen für eine umweltfreundliche Steuerung der redundanten Klimaanlage, ohne den Fahrgastkomfort zu beeinträchtigen. Die Triebfahrzeugführer werden durch technische Einrichtungen beim Energiesparen im Fahrbetrieb und Abstellbetrieb unterstützt.

Das Gewicht des Cityjet wurde trotz höheren Fahrgastkomforts gegenüber der Bestandsflotte weiter optimiert: Der Cityjet ist im Vergleich zum Elektrotriebzug Talent pro Sitzplatz um 20 Kilogramm pro Sitzplatz leichter. Die ausgereifte Bauweise ermöglicht auch eine kostensparende Instandhaltung, der Cityjet fährt zwischen den planmäßigen Werkstätten-Aufenthalten bis zu viermal weiter als herkömmliche Fahrzeuge.

Konsequente ÖBB Fuhrpark-Modernisierung

Die ÖBB haben in den letzten zehn Jahren über 2 Milliarden Euro in die Erneuerung ihres Fuhrparks investiert. Innerhalb Europas verfügen die ÖBB damit über eine der modernsten Zugflotten. Für den Nah- und Regionalverkehr wurden neue Doppelstockwagen sowie Desiro- und Talent-Züge beschafft. Im Fernverkehr brachte der Einsatz des Railjet einen spürbaren Komfortschub für die Fahrgäste. Nun folgt mit dem Cityjet der nächste Schritt. Die modernen Züge sind maßkonfektioniert für den österreichischen Bahnverkehr und für den Einsatz in den Regionen. Die neuen Züge setzen im europäischen Vergleich neue Standards im Nahverkehr.




Quelle:/Fotos: ÖBB

Datum:08.01.2016 - Uhrzeit: 09:20

Der "neue" EC 147

Seit Fahrplanwechsel fährt der EC 147 von Wien Hbf über Debrecen bis nach Nyiregyhaza. Auch ist die Bespannung abgeändert worden. Anstatt einer ungarischen 470er ist nun eine ÖBB 1116er für diese Leistung zuständig. Das Bild zeigt 1116 043 mit EC 147 am 07.01.2016 in Wien Hbf.



Quelle:/Fotos: Josef Podrazky

Datum:07.01.2016 - Uhrzeit: 09:50

Dreikönigs-Fahrt nach Mürzzuschlag

Am 6.1.2016 gab es eine Dreikönigs-Fahrt von Wien über den Semmering nach Mürzzuschlag. Als Zuglok war die B&B Dampflok 52.1227 und als Schiebelok die NLB 1110.505 vorgesehen. Aufgrund eines technischen Gebrechens bei der 52.1227 wurde diese im Bahnhof Liesing untauglich abgestellt und die NLB 1110.505 wurde zur neuen Zuglok. Da bei dieser Fahrt genügend Fahrzeitreserven eingeplant waren, erreichte dieser Sonderzug trotzdem pünktlich sein Ziel. Die Aufnahme zeigt NLB 1110.505 mit SR 14276 des EVU WLB am 6.1.2016 in Payerbach-Reichenau.




Quelle:/Fotos: Josef Podrazky
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