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News-Rubrik: News-Archiv November 2015

Datum:30.11.2015 - Uhrzeit: 10:25

National Express Rail GmbH und DB Regio NRW vereinbaren Vorlaufbetrieb auf den Linien RE 7 und RB 48

Die Vorbereitungen für die Aufnahme des Zugbetriebes der Linien RE 7 (Rhein-Münsterland-Express) und RB 48 (Rhein-Wupper-Bahn) durch die National Express Rail GmbH laufen seit Wochen schon auf Hochtouren. Ein Großteil der Fahrzeuge vom Typ Talent 2, mit denen National Express die beiden Linien betreiben wird, ist bereits ausgeliefert. Seit Anfang Oktober wurden bereits über 70.000 Zugkilometer im Rahmen der Test- und Schulungsfahrten zurückgelegt.
Damit die Betriebsaufnahme am 13. Dezember 2015 reibungslos von statten geht, haben sich National Express und DB Regio NRW in Abstimmung mit den drei SPNV-Aufgabenträgern in NRW, Nahverkehr Rheinland (NVR), Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) und Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) darauf verständigt, dass National Express bereits ab Sonntag, dem 29. November 2015 einzelne Fahrten für DB Regio NRW mit eigenen Fahrzeugen und eigenen Lokführern auf den Linien RE 7 und RB 48 durchführen wird. Im Rahmen der vorgezogenen Betriebsaufnahme kann National Express Erfahrungen im Regelbetrieb sammeln und Triebfahrzeugführern einen nahtlosen Betriebsübergang ermöglichen.
Bis zum Fahrplanwechsel bleibt DB Regio NRW für RE 7 und RB 48 jedoch Vertragspartner der Zweckverbände und erfüllt die verkehrsvertraglichen Verpflichtungen. Die Kundenbetreuung erfolgt bis dahin auch weiterhin durch Mitarbeiter der DB Regio NRW. Mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 wird National Express dann den Regelbetrieb auf beiden Linien aufnehmen.
Weitere Informationen rund um National Express, den neuen Fahrzeugen und zu weiteren wichtigen Fragen finden auf der komplett neugestalteten Homepage unter www.nationalexpress.de

Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:30.11.2015 - Uhrzeit: 09:30

Die Zuglok der "Formel 5" an diesem Wochenende...



.. war natürlich wieder ein Vectron. Am Wochenende 27.-29.11.2015 war bei den WESTBAHN Formel 5 Zügen die für das EVU WLC fahrende 193.202 eingeteilt und konnte am 27.11.2015 nach der Bereitstellung für Zug WEST 976 in Wien Westbahnhof fotografiert werden.

Quelle:/Fotos: Josef Podrazky

Datum:27.11.2015 - Uhrzeit: 10:25

MMW-Vectron bei LTE

Seit einigen Tagen sieht man die MMV 193.228 in Österreich im LTE-Einsatz. Nach getaner Arbeit ging es am 26.11.2015 zur Hinterstellung auf das LTE-Gleis in Gramatneusiedl(A), wo auch die 193.242 auf ihren nächsten Einsatz wartet.



Quelle:/Fotos: Josef Podrazky

Datum:27.11.2015 - Uhrzeit: 10:25

Wieder ein schwarzer Vectron mehr...

Die für MRCE bestimmte 193 614 auf Abnahmefahrt in Gablingen am 23.11.2015:



Quelle:/Fotos: Harald Müller

Datum:27.11.2015 - Uhrzeit: 10:25

„Alter Bebenrothtunnel“ auf der Strecke Bebra–Göttingen wiedereröffnet

Erneuerung abgeschlossen - Züge verkehren nun durch zwei eingleisige Tunnelröhren - Investitionsvolumen von insgesamt 88 Millionen Euro

Im Beisein der Tunnelpatin für den „Neuen Bebenrothtunnel“, der Witzenhausener Bürgermeisterin Angela Fischer, fand am 26. November 2015 die feierliche Inbetriebnahme des erneuerten „Alten Bebenrothtunnel“ bei Witzenhausen (Werra-Meißner-Kreis) statt.
„Dank der hervorragenden Arbeit aller Beteiligten konnte der sanierte und modernisierte ‚Alte Bebenrothtunnel‘ pünktlich wieder in Betrieb gehen“, sagt Klaus Vornhusen, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Hessen. „Ein wichtiges Projekt an einer der wichtigsten Eisenbahnstrecken Deutschland hat damit seinen erfolgreichen Abschluss gefunden.“
In einer Bauzeit von zwei Jahren wurde parallel zu dem im Jahr 2012 in Betrieb genommenen „Neuen Bebenrothtunnel“ die 930 Meter lange alte Tunnelröhre zwischen Eichenberg und Oberrieden erneuert. Ab sofort verkehren die Züge durch zwei eingleisige Tunnelröhren, den neuen und den erneuerten Bebenrothtunnel. Beide Tunnelröhren sind mit einem Flucht- und Rettungsstollen miteinander verbunden. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 88 Millionen Euro.

Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:26.11.2015 - Uhrzeit: 08:35

Bender - und schon ist der Hof wieder voll

Überstellt zum Bender am 24.11.2015 gegen Mittag: 143 132
143 657
143 362
143 847
143 229
143 211
143 805
143 641
143 066
Und schon 4 davon zerlegt….
143 132 ++ 24.11.2015
143 657 ++ 24./25.11.2015
143 362 ++ 25.11.2015
143 847 ++ 25.11.2015


143 229 in Arbeit, Bender 25.11.2015


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:26.11.2015 - Uhrzeit: 08:35

Der Schneidbrenner ist vorbereitet...

...zum Vernichten von rollendem Alteisen der Reihen 2043 und 2143. So erfreut man sich derzeit bei der Firma Scholz in Wien-Floridsdorf am Zerlegen von 2043 056, 2043 058 sowie 2143 013:





Quelle:/Fotos: Raimund Whynal, Bahnnews-Austria

Datum:25.11.2015 - Uhrzeit: 09:15

PKP Cargo-Vectrons auf Abnahmefahrt

Am 24. November 2015 absolvierten drei weitere Vectrons für PKP Cargo ihre Abnahmefahrt von München-Allach aus: 5370 016, 017 und 018, die alle drei noch das weiße Farbkleid tragen.
Quelle:/Fotos: Harald Müller

Datum:25.11.2015 - Uhrzeit: 09:15

88 Münchner S-Bahn-Fahrzeuge durch Farbschmierereien beschädigt

Aufwändige Reinigungen in S-Bahn-Werkstatt notwendig • Entfernung kann mehrere Tage dauern

In der Nacht von Montag auf Dienstag sind insgesamt 88 Fahrzeuge der S-Bahn München durch Farbschmierereien beschädigt worden. Die Täter warfen vor allem im Westen und Süden von München entweder Farbbeutel auf fahrende S-Bahnen oder sprühten am Bahnsteig Farbe auf anfahrende Züge. Die Sachbeschädigungen wurden bei der Bundespolizei angezeigt. Die Beamten haben die Ermittlungen aufgenommen.

Insgesamt verfügt die S-Bahn München über 253 Fahrzeuge. Mehr als ein Drittel der Züge wurde beschmiert. Zum Entfernen der Farbschmierereien müssen die Fahrzeuge in die S-Bahn-Werkstatt in Steinhausen gefahren werden. Um den regulären Fahrplanbetrieb aufrecht erhalten zu können, wird sich die Entfernung aller Schmierereien voraussichtlich noch ein paar Tage hinziehen.

Bernhard Weisser, Geschäftsleiter der S-Bahn München, sagte: „Wir sind gleich in doppelter Hinsicht durch die Farbschmierereien geschädigt worden. Einerseits müssen die Farben aufwändig von unseren Werkstattmitarbeitern entfernt werden. Andererseits können wir aufgrund der großen Anzahl der betroffenen Fahrzeuge unserem Anspruch nicht gerecht werden, alle Schmierereien bis zum nächsten Tag zu entfernen.“

Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:24.11.2015 - Uhrzeit: 09:15

Der ICE-4 im Detail (Tz 9001)

Am 23.11.2015 stand der ICE 4 Tz 9001 in Gleis 11 bereit für eine Testfahrt. Die Wagen waren verkabelt und in den Waggons lagen Säcke mit Ballast gefüllt, um das Gewicht der Fahrgäste zu simulieren. Um 15:27 fuhr der Zug in Richtung Hannover ab. Die Anschriften an den Waggons waren vollständig bis auf die noch fehlenden Revisionsdaten.

Achsfolge:

2’2’+Bo’Bo’+Bo’Bo’+2’2’ +Bo’Bo’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+2’2’+2’2’

Reihung im Detail:


93 80 5812 001-6 D-DB -- Steuerwagen 2. Klasse, ohne Antrieb


93 80 2412 801-0 D-DB -- Mittelwagen 2. Klasse, angetrieben


93 80 2412 501-6 D-DB -- Mittelwagen 2. Klasse, angetrieben


93 80 4812 001-9 D-DB -- Mittelwagen 2. Klasse, ohne Antrieb


93 80 2412 301-1 D-DB -- Mittelwagen 2. Klasse, angetrieben


93 80 2412 001-7 D-DB -- Mittelwagen 2. Klasse, angetrieben


93 80 9812 001-8 D-DB -- Mittelwagen 2. Klasse, ohne Antrieb


93 80 6412 001-8 D-DB -- Servicewagen 2. Klasse, angetrieben


93 80 8812 001-0 D-DB -- Bordrestaurant, ohne Antrieb


93 80 1412 001-9 D-DB -- Mittelwagen 1. Klasse, angetrieben

- ohne Bild -
93 80 1812 001-5 D-DB -- Mittelwagen 1. Klasse, ohne Antrieb


93 80 0812 001-7 D-DB -- Steuerwagen 1. Klasse, ohne Antrieb


Das Zulassungsraster


Dauerbremszettel im Gegenlicht


Ballast im Waggon


Der Führerstand des Steuerwagens

...und die beiden Steuerwagen:





Quelle:/Fotos: Albert Winkens

Datum:23.11.2015 - Uhrzeit: 09:15

Wieder mal eine PKP Cargo-189 in Österreich

Nachdem vor längerer Zeit der in der Relation Polen - Italien verkehrende PKPCARGO Trailer-Zug von einem anderen EVU übernommen wurde, sind daher auch die PKP CARGO-Loks der Baureihe EU45 (189) nicht mehr in Österreich anzutreffen. Umso überraschender war, dass am 22.11.2015 die EU45-152 (189.152) als Lokzug im Bahnhof Gramatneusiedl zu sehen war.



Quelle:/Fotos: Der Lok-Vogel

Datum:20.11.2015 - Uhrzeit: 09:15

Bender: Schon alle 143er zerlegt

Zwei Tage und 3 Loks sind zerlegt:
143 357-2 ++ 18.11.2015
143 304-4 ++ 19.11.2015
143 601-3 ++ 19.11.2015

143 601 steht am Morgen des 19.11.2015 zur Zerlegung beim Bender an



143 304 ++ 19.11.2015, Zerlegung beim Bender



Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:20.11.2015 - Uhrzeit: 09:15

Intercity 2 auf den Namen 'Magdeburger Börde' getauft

Neuer Intercity als rollender Botschafter ab Dezember für die Region Magdeburg künftig bundesweit unterwegs
Der neue Intercity der Deutschen Bahn AG (DB AG) wurde am 19. November 2015 in Magdeburg auf den Namen 'Magdeburger Börde' getauft. Taufpaten bei der feierlichen Namensgebung im Hauptbahnhof Magdeburg sind neben Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel und dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg Dr. Lutz Trümper, die Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Elbe-Börde-Heide e.V. Irene Mihlan sowie der Konzernbevollmächtigte der DB AG für die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Eckart Fricke.
Mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember feiert der neue Intercity 2 Premiere auf der Strecke Leipzig - Magdeburg - Hannover - Norddeich. Hier werden die ersten neuen Doppelstockzüge im 2-Stunden-Takt rollen und die bisher auf dieser Strecke eingesetzten Intercity-Züge ablösen. Ab Mitte Februar 2016 verbindet die neue Fernzuggeneration Dresden, Hannover und Köln miteinander. Darüber hinaus verkehren ab Frühjahr 2016 einzelne Intercity 2-Züge von Düsseldorf über Kassel nach Halle (Saale) oder Jena.

Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:19.11.2015 - Uhrzeit: 09:00

Neue 151 für Lokomotion

Am 17. November verließ die 151 018 das Werk Nürnberg mit frischer HU aber altem DB Lack. Die Lok wurde anschließend nach München gebracht, wo sie dem neuen Eigentümer Lokomotion übergeben wurde. Revisionsdatum: IS540 NNX 17.11.2015.
Quelle:/Fotos: Der Lok-Vogel

Datum:19.11.2015 - Uhrzeit: 09:00

Wieder 143 in Opladen angekommen

3 x 143 angeliefert beim Bender am 17.11.2015: 143 357, 143 304, 143 601.
Bereits zerlegt ist 143 357-2 (++ 18.11.2015)


143 357 Bender 17.11.2015

143 357 Zerlegung Bender in Opladen, ++ 18.11.2015



143 304 Zerlegung Bender 18.11.2015


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:18.11.2015 - Uhrzeit: 09:15

Go-Ahead und Abellio erhalten Zuschlag für SPNV in den drei Losen des Stuttgarter Netzes

Ministerpräsident Kretschmann: Hervorragende Ergebnisse durch Vergabeverfahren erreicht, Angebot im Stuttgarter Netz wird deutlich attraktiver werden
Verkehrsminister Hermann: Alle Angebote liegen je Zugkilometer etwa bei der Hälfte des Zuschussbedarfs des großen Verkehrsvertrages von 2003
„Die hervorragenden Ergebnisse des Vergabeverfahrens können sich wirklich sehen lassen. Mit den vorliegenden Angeboten werden unsere ökonomischen Erwartungen voll erfüllt. Angebotsausweitungen in diesem und in anderen Vergabeverfahren können wie geplant finanziert werden und gleichzeitig verbessern wir im Stuttgarter Netz das Angebot deutlich. Altfahrzeuge werden endgültig der Vergangenheit angehören. Es werden moderne Fahrzeuge im attraktiven und einheitlichen Landesdesign unterwegs sein“, freute sich Ministerpräsident Kretschmann.
Den Schienenpersonennahverkehr auf dem durch Stuttgart führenden Netz 1 sollen vom Jahr 2019 an die Bahnunternehmen Go-Ahead und Abellio betreiben. Dies ist das Ergebnis des SPNV-Vergabeverfahrens für dieses zentrale Netz, das in die drei Lose a, b und c unterteilt ist. Verkehrsminister Winfried Herrmann teilte am 17. November 2015 in Stuttgart mit, die zur niederländischen Abellio-Gruppe gehörende Abellio Rail Südwest GmbH solle den Zuschlag für das Los 1a, das britische Unternehmen Go-Ahead solle den Zuschlag für die Lose 1b und 1c bekommen. Minister Winfried Hermann erklärte, sein Ressort beabsichtige, die Zuschläge nach Ablauf der Widerspruchsfrist von zehn Tagen entsprechend zu erteilen und habe hierüber am Dienstag, den 17. November 2015 das Landeskabinett sowie die Bieter informiert.
Minister Hermann erläuterte, die Angebote aller Bieter für das besonders lukrative Stuttgarter Netz 1 hätten sehr eng beieinander gelegen. Die angebotenen Preise hätten dazu geführt, dass sich der Zuschussbedarf je Zugkilometer gegenüber dem Verkehrsvertrag von 2003 halbiert, für den das Land derzeit 11,69 Euro je Zugkilometer bezahlt. Dies belege erneut, dass der vom Land ausgeschriebene Wettbewerb zur Neuvergabe der SPNV-Leistungen in Baden-Württemberg der richtige Weg ist: „Damit erreichen wir eine deutliche Senkung der Kosten, die es uns ermöglicht, trotz des knappen Budgets die Leistungen und das Angebot für die Fahrgäste spürbar auszuweiten, zum Beispiel mit Stunden- und Halbstundentakten je nach Auslastung der Strecke. Neben zahlreichen weiteren Verbesserungen kommen in allen drei Losen des Stuttgarter Netzes barrierefreie und voll klimatisierte Neufahrzeuge zum Einsatz, die über ausreichende Fahrradmitnahmekapazitäten sowie über kostenloses WLAN verfügen.“
Das Interesse an dem Verfahren, so der Minister, sei von Beginn an sehr groß gewesen. Von ursprünglich zehn Bietern hätten am Ende sieben ein Angebot abgegeben. Minister Hermann sieht sich deshalb in seiner konsequent auf fairen Wettbewerb ausgerichteten Vergabestrategie bestätigt: „Fahrzeugfinanzierung, Bruttoverträge und die Loslimitierung haben dieses hervorragende Ergebnis in einem angesichts der Randbedingungen nicht einfachen Wettbewerbsumfeld ermöglicht.“ Die Loslimitierung bedeutet, dass im Stuttgarter Netz von den drei Losen maximal zwei einem Bieter zugeschlagen werden können.
Die stufenweise Betriebsaufnahme der neuen SPNV-Leistungen im Netz 1 mit einem Gesamtumfang von jährlich 14,8 Mio. Zugkilometern ist vom Jahr 2019 an vorgesehen. Die letzte Stufe der Inbetriebnahme erfolgt im Jahr 2020. Die Endpunkte des Stuttgarter Netzes liegen in Mannheim, Bruchsal, Osterburken, Tübingen, Crailsheim, Ulm, Karlsruhe, Würzburg und Aalen. Die Strecken führen in allen drei Losen führen durch Stuttgart.
Ein Bieter hatte zwar für alle drei Stuttgarter Netze das günstigste Angebot abgegeben, muss aber wegen der Nichteinhaltung eines Mindestkriteriums vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, das von allen übrigen Bietern eingehalten wurde. Ein weiterer Bieter wurde ebenfalls wegen eines Verfahrensfehlers vom Wettbewerb ausgeschlossen.
Minister Hermann erklärte: „Der Ausschluss des günstigsten Bieters in allen drei Losen aus dem Vergabeverfahren fällt uns wahrlich nicht leicht. Denn auch wir als Land und Auftraggeber haben selbstverständlich ein Interesse daran, den Bieter mit dem geringsten Zuschussbedarf zu beauftragen - auch wenn die Abstände zum Zweitplatzierten nur gering sind. Das sehr strenge Vergaberecht lässt uns jedoch keinen Spielraum. Wenn zwingende Anforderungen an das Angebot nicht erfüllt sind – und dies ist hier der Fall -, muss der Bieter ausgeschlossen werden.“
Binnen zehn Tagen können unterlegene Bieter gegen die Entscheidung Beschwerde bei der Vergabekammer einlegen. Die Vergabekammer ist beim Regierungspräsidium Karlsruhe angesiedelt und überprüft auf Antrag die Bewertung der Angebote.

Quelle:/Fotos: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (MVI)

Datum:17.11.2015 - Uhrzeit: 10:00

Neuer Umlaufplan 146.5 Leipzig Hbf

Wie bereits im Lok-Vogel geschrieben soll die Baureihe 146.5 zum Fahrplanwechsel in einem ersten neuntägigen Umlauf planmäßig eingesetzt werden. Schwerpunkt sind dabei die ICs der Relation Leipzig – Emden, wobei auch Cottbus angefahren wird. Die genauen Leistungen stehen Abonnenten ab sofort im Abobereich zum kostenlosen Download im Bereich Lok-Vogel service zur Verfügung.

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.

Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:17.11.2015 - Uhrzeit: 09:00

DB Schenker Rail: Umrüstung der Güterwagen auf Flüsterbremse läuft nach Plan

- Bis Ende 2015 über 20.000 leise Wagen im Einsatz
- Kosten von über 230 Millionen Euro bis 2020 für DB Schenker Rail

Auf dem Weg zur vollständigen Umrüstung seiner gesamten Bestandswagenflotte von rund 60.000 Wagen auf Flüsterbremsen, hat DB Schenker Rail einen weiteren Meilenstein erreicht. Im November wurde der zehntausendste Wagen auf die sogenannte Flüsterbremse umgerüstet. Damit verläuft die Umrüstung exakt nach Plan. Zusammen mit den vorhandenen neuen oder umgerüsteten Wagen fährt Europas größte Güterbahn dann bis Ende des Jahres mit 20.000 leisen Wagen. Güterwagen mit Flüsterbremsen reduzieren die Fahrgeräusche um zehn Dezibel, was vom menschlichen Ohr als Halbierung des Lärms wahrgenommen wird.
Im Rahmen eines Termins in einer Werkstatt in Saarbrücken informierten sich am 16. November 2015 mehrere Bundestagabgeordnete über die Umrüstungsaktivitäten von DB Schenker Rail. Gezeigt wurde den Besuchern, wie die Umrüstung eines Wagens funktioniert und welche Schritte hierfür notwendig sind. In der Werkstatt in Saarbrücken wurden zwischen 2014 und 2015 bereits über 600 Wagen auf die Verbundstoffsohlen umgerüstet.
Neben der Umrüstung konnten sich die Abgeordneten an zwei interaktiven Infoterminals von der Wirkung der Flüsterbremse überzeugen. In Bild und Ton lassen sich hier verschiedene Szenarien vorbeifahrender Güterzüge und die Wirkung von Schallschutzmaßnahmen darstellen. Die Entwicklung der audio-visuellen Darstellung basiert auf Originalaufnahmen, die an der Strecke aufgezeichnet wurden. Dabei arbeiteten die Experten der DB Systemtechnik eng mit dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Berlin, zusammen. Die interaktive Anwendung erlaubt den Vergleich verschiedener Lärmschutzmaßnahmen, wobei der Benutzer per Kopfhörer eine jeweils wirklichkeitsnahe Geräuschkulisse eingespielt bekommt.
In Deutschland stehen neben den 60.000 Wagen von DB Schenker Rail weitere 120.000 Güterwagen zur Umrüstung an. Die reinen Umrüstkosten betragen rund 300 Millionen Euro. Finanziert wird die Umrüstung zur Hälfte durch ein Fördersystem des Bundes und zur anderen Hälfte durch lärmabhängige Trassenpreise, also durch den Eisenbahnsektor selbst. Nicht gefördert werden derzeit allerdings die betriebsbedingten Mehrkosten. Diese entstehen vor allem durch häufigere Werkstattaufenthalte der leisen Wagen. Allein DB Schenker Rail wird durch die Umrüstung mit rund 230 Millionen Euro bis zum Jahr 2020 belastet. Eine Förderung auch der betriebsbedingten Mehrkosten würde das Tempo der Umrüstung aller Wagen deutlich erhöhen.

Quelle:/Fotos: DB Schenker

Datum:16.11.2015 - Uhrzeit: 10:00

Der Fernverkehr verabschiedet sich aus Wien West

Noch ein Monat kann man in Wien Penzing solche Fotos von ÖBB-Schnellzügen machen, denn ab Fahrplanwechsel wird es nur mehr das EVU WESTBAHN mit Schnellzügen nach Wien Westbahnhof geben. ÖBB-Züge gibt es dann auf diesem Abschnitt nur mehr in Nahverkehr.


1116.149 mit IC 545 am 14.11.2015 in Wien Penzing.

CD 380.008 mit D 101 am 14.11.2015 in Wien Penzing.


Quelle:/Fotos: Der Lok-Vogel

Datum:16.11.2015 - Uhrzeit: 10:00

Wieder Loktausch bei der Formel 5

Am Wochenende 13.-15.11.2015 war wieder eine andere 193er im Einsatz. Diesmal war es die 193.236, welche mit dem WB 975 in Wien Penzing fotografiert wurde. Im Abstand von 7 Minuten kam danach der Planzug WB 911 mit dem Stadler Doppelstocktriebwagen 4010.004.




Quelle:/Fotos: Der Lok-Vogel

Datum:13.11.2015 - Uhrzeit: 16:15

BTE BahnTouristikExpress wird Partner von HKX

Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 verlängert das Bahnunternehmen Hamburg-Köln-Express (HKX) nicht nur seine Strecke bis Frankfurt/Main. Ab diesem Zeitpunkt hat HKX auch einen neuen Carrier: Die BTE BahnTouristikExpress GmbH wird als neuer Partner alle betrieblichen Aufgaben sowie den Einsatz der Züge für HKX übernehmen.

Darüber hinaus ist das in Nürnberg ansässige Unternehmen auch Vermieter der komfortablen, klassischen Reisezugwagen, die bereits seit September in den Zügen von HKX eingesetzt werden. HKX hat zehn Wagen plus Reserve angemietet, dazu einen Halbgepäckwagen mit komfortablen Abteilen und Raum für die Rollstuhl- und Fahrradmitnahme. Im Frühjahr ist dann auch die Ausweitung des Fahrplans vorgesehen.

„Da wir einen Teil unserer Reisezugwagen schon bei BTE gemietet hatten, lag eine weitergehende Zusammenarbeit nahe“, sagt Carstensen. „Der Wagenhalter ist nun gleichzeitig der Carrier. Das bedeutet, gerade bei der Instandhaltung und Wartung ergeben sich wichtige Synergien.“

Auch der bisherige Carrier von HKX, die Nord-Ostsee-Bahn (NOB), hatte immer wieder einen Teil der im HKX-Verkehr eingesetzten Fahrzeuge gestellt und mit seiner Tochter, der Eisenbahnwerkstatt-Gesellschaft mbH (EWG) in Husum, die Wartung der Gesamtflotte übernommen. Zuletzt waren zwei Marschbahn-Zuggarnituren im Einsatz für HKX. Da diese Fahrzeuge nun wieder zum Umbau der Marschbahnflotte bei der NOB benötigt werden, stehen sie für HKX nicht mehr zur Verfügung. RDC Deutschland (RDC D), die Muttergesellschaft von HKX, wird aber bei anderen Projekten weiter mit der NOB zusammen arbeiten. „Wir danken der NOB für die oft unter schwierigen Umständen für HKX geleistete Aufbauarbeit und hoffen auf eine gute weitere Zusammenarbeit in neuen Projekten“, sagt Carsten Carstensen.

Für den Ausbau seines Service ab dem Frühjahr 2016 will HKX zudem mehr Personal einstellen und vor allem den Standort Hamburg ausbauen. Stellenausschreibungen für Triebfahrzeugführer, Zugführer und Zugschaffner sind zu finden unter www.HKX.de.

Quelle:/Fotos: HKX

Datum:13.11.2015 - Uhrzeit: 09:00

Rollout des 50. Doppelstocktriebzuges des Typs KISS für die SBB - Stadler Rail feiert Meilenstein

Am Donnerstag, den 12.11.2015, hat der 50. Doppelstocktriebzug des Typs KISS aus dem Hause Stadler Rail für die SBB Fahrt aufgenommen. Für den Schienenfahrzeughersteller kommt damit ein besonderer Auftrag zum Abschluss: Es handelte sich für Stadler Rail um die erste Bestellung eines Doppelstocktriebzuges in der Geschichte des Unternehmens überhaupt. Inzwischen hat Stadler Rail über 200 Doppelstocktriebzüge in 6 Länder verkauft. Darin enthalten sind bereits auch weitere Bestellungen von der SBB.

Mit dem Rollout des 50. Doppelstocktriebzuges des Typs KISS, der unter anderem in der Zürcher S-Bahn zum Einsatz kommt, feiert Stadler Rail den erfolgreichen Abschluss der ersten Bestellung von Doppelstocktriebzügen durch die SBB und den Zürcher Verkehrsverbund. Gleichzeitig ist es ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte von Stadler Rail. Mit dem Auftrag ist es Stadler Rail gelungen, sich in einem neuen Marktsegment zu etablieren. Nach der Bestellung von den SBB folgten Aufträge für Doppelstocktriebzüge des Typs KISS aus Deutschland, Österreich, Luxemburg, Russland und Aserbaidschan. Auch in der Schweiz folgten weitere Bestellungen: Die BLS erwarb im Jahr 2014 28 Fahrzeuge und die SBB bestellten weitere Tranchen von 24 und anschliessend 19 Fahrzeugen. Zurzeit nimmt Stadler Rail mit dem KISS neben Schweden an Ausschreibungen auf mehreren Kontinenten teil.

Peter Spuhler, Inhaber und CEO von Stadler Rail, begrüsste die Gäste am Donnerstag zum Rollout in Erlen persönlich. Er erinnerte sich an die Anfänge des Projektes zurück: „Es handelte sich damals um den aller ersten Doppelstock-Auftrag für Stadler Rail. Dem Team ist es gelungen, innert knapp zwei Jahren ein komplett neues Fahrzeug zu entwickeln und bis heute alle Fahrzeuge pünktlich zu liefern. Damit konnten wir einmal mehr unsere Leistungskraft und Zuverlässigkeit unter Beweis stellen.“

Franz Kagerbauer, Direktor des Zürcher Verkehrsverbundes, freut sich über den pünktlichen Rollout der neuen S-Bahn-Züge: «Genau heute vor sieben Jahren stand ich hier vor der ersten Maquette des geplanten Zugs. Aus einem Holzgerüst wurde innert kurzer Zeit der erste Stadler-Doppelstöcker, der mittlerweile bereits seit fünf Jahren zuverlässig im ZVV-Netz unterwegs ist. Die Stadler-Doppelstockzüge sind heute das moderne Gesicht der Zürcher S-Bahn.»

Anna Barbara Remund, Leiterin SBB Regionalverkehr, betonte in ihrer Ansprache in Erlen, dass dieser Rollout nicht nur für Stadler Rail ein Meilenstein sei: „Es ist auch ein Meilenstein für den ZVV, für die SBB und für die Fahrgäste. Insbesondere für die Fahrgäste ist die Inbetriebnahme eine gute Nachricht: Die Fahrzeuge von Stadler Rail sind beliebt, sie bieten mehr Platz und vollen Komfort.“ Neben der Zürcher S-Bahn kommt dieses Fahrzeug auch auf Regio-Express-Linien zum Einsatz.

Das Auftragsvolumen für die 50 Doppelstocktriebzüge beläuft sich auf knapp 1 Milliarde Schweizer Franken. Die Fahrzeuge bestehen insgesamt aus 5,5 Millionen Teilen. Es wurden 8250 Kilometer Kabel verlegt und 125 Tonnen Farbe aufgetragen. Ausserdem hat Stadler Rail für das Grossprojekt 530 Lieferanten berücksichtigt. Über 80 Prozent Wertschöpfungsanteil fällt in der Schweiz an.

Die Vertragsunterzeichnung für die ersten je 150 Meter langen 50 Doppelstocktriebzüge für die SBB erfolgte Ende August 2008. Stadler Rail ist es anschliessend gelungen, innerhalb von knapp zwei Jahren die Fahrzeuge neu zu entwickeln, zu produzieren und in Betrieb zu setzen. Bereits im Juni 2010 konnte der Rollout des ersten Fahrzeuges im Zürcher Hauptbahnhof stattfinden. Zur gleichen Zeit lösten die SBB eine Option für weitere 24 – dieses Mal aber 100 Meter lange – Doppelstocktriebzüge ein und weitere vier Jahre später eine zweite Option über 19 100 Meter lange Fahrzeuge.

Der KISS (komfortabler innovativer spurtstarker S-Bahn-Zug) ist sowohl in der Ausführung als S-Bahn-Zug wie auch als Fernverkehrszug (Intercity- und Interregio- Verkehr) lieferbar. Er ist in der Lage, die zunehmend steigenden Kapazitätsbedürfnisse der Bahnen abzudecken.




Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:12.11.2015 - Uhrzeit: 08:45

143 136 zerlegt

Am 11.11.2015 wurde 143 136-0 in Opladen komplett zerlegt. Am frühen Morgen waren 3 Arbeiter parallel damit beschäftigt.
143 136 ++ 11.11.2015



Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:12.11.2015 - Uhrzeit: 08:45

Bayerische Regiobahn soll Zuschlag für Regionalverkehr im Dieselnetz Augsburg I erhalten

Langfristige Sicherung des bestehenden Angebotes mit neuen Fahrzeugen / Zwei Betriebsstufen ? vor und nach der Elektrifizierung der Strecke Geltendorf ? Memmingen ? Lindau

Die Bayerische Regiobahn GmbH (BRB) soll künftig die Regionalverkehre auf den Linien München ? Füssen, Augsburg ? Füssen sowie Augsburg ? Landsberg betreiben. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, hatte die Verkehrsleistungen im Dieselnetz Augsburg I im Rahmen eines europaweiten öffentlichen Verfahrens ausgeschrieben. Auf allen Linien wird die BRB künftig Neufahrzeuge einsetzen. Der Vertrag beginnt im Dezember 2018 und läuft bis Dezember 2030.

Betriebsstufe 1: Sicherung des Angebots mit neuen Fahrzeugen
Der Fahrplan in Betriebsstufe 1 entspricht weitgehend dem heutigen Angebot. Der Regio-Schienen-Takt zwischen Augsburg und Bobingen bleibt als 15-Minuten-Takt morgens Richtung Augsburg, abends Richtung Bobingen erhalten. Ebenso der ganztägige 30-Minuten-Takt zwischen Landsberg und Kaufering mit Anschlusszügen nach München und ins Allgäu. Auch der Stundentakt zwischen Füssen und Buchloe bleibt bestehen. In Buchloe können Fahrgäste aus Kaufbeuren, Marktoberdorf und Füssen von den jeweils im Zweistundentakt nach Augsburg bzw. München verkehrenden Zügen direkt am selben Bahnsteig in Richtung München bzw. Augsburg umsteigen. An Sonntagen wird weiterhin der zusätzliche ?Neuschwanstein-Express? zu stark nachgefragten Tageszeiten München und Füssen direkt verbinden. Der Stundentakt zwischen Kaufering und Augsburg wird durch zusätzliche Züge im Schüler- und Berufsverkehr ergänzt. Dabei sollen die Arbeitszeiten im Gewerbegebiet in Graben berücksichtigt werden. Zudem werden im Schüler- und Berufsverkehr weitere Züge ab Marktoberdorf verkehren, die alle Halte in Richtung Augsburg anfahren. Der Fahrplan berücksichtigt dabei auch die Anschlussverbindung in Kaufbeuren bzw. Biessenhofen aus Richtung Marktoberdorf und Füssen nach Kempten.

Betriebsstufe 2: Neuordnung nach der Elektrifizierung
Die Betriebsstufe 2 umfasst insbesondere die Elektrifizierung der Strecke Geltendorf ? Memmingen ? Lindau. Die BEG sichert mit ihren Vorgaben den bestehenden attraktiven Fahrplan im Regio-Schienen-Takt Augsburg ? Bobingen (ab 05:00 und bis nach 00:00 Uhr, im Berufsverkehr alle 15 Minuten). Die Anbindung von Augsburg nach Landsberg bleibt dabei weitgehend erhalten. Auch zukünftig werden im Knotenbahnhof Kaufering mindestens stündlich Anschlussverbindungen nach München und in Richtung Allgäu angeboten. Auch der Stundentakt zwischen Füssen und Buchloe bleibt bestehen. Die meisten Züge ab Füssen und Marktoberdorf fahren weiter nach Augsburg und bedienen den neuen Halt Kaufbeuren-Neugablonz. Über den ganzen Tag verteilt werden weiterhin einige durchgehende Fahrten von Füssen nach München angeboten. In diesen Fällen kann in Buchloe in Richtung Augsburg umgestiegen werden. Ansonsten bestehen in Buchloe kurze Umsteigezeiten auf moderne elektrische Züge in Richtung München. In Kaufbeuren bzw. Biessenhofen kann aus Richtung Füssen und Marktoberdorf in Richtung Kempten umgestiegen werden. Der zusätzliche ?Neuschwanstein-Express? wird in der Betriebsstufe 2 nicht nur sonntags, sondern auch samstags zu stark nachgefragten Tageszeiten München und Füssen direkt verbinden.

Mindestvorgaben der BEG
Um den Fahrgästen einen umfangreichen Service zu garantieren, verlangt die BEG zwischen München und Buchloe sowie in touristischen Zügen von und nach Füssen mindestens einen Zugbegleiter pro Zug. Alle übrigen Züge besetzt die BRB mindestens zu 35 Prozent mit einem Zugbegleiter. Außerdem ist die BRB verpflichtet, bei stark frequentierten Zügen im Berufs- und Schüler- sowie im Freizeitverkehr, besonders im touristischen Verkehr in Richtung Füssen, hohe Sitzplatzkapazitäten in der 2. Klasse und zusätzliche Sitzplätze in der 1. Klasse anzubieten. Fahrscheine müssen im personenbedienten Verkauf ? neben den großen Bahnhöfen wie Augsburg Hbf, München Hbf und München-Pasing ? auch in Buchloe, Geltendorf, Kaufbeuren, Bobingen, Schwabmünchen, Marktoberdorf, Landsberg (Lech), Füssen und Kaufering erhältlich sein. Eine Teilnahme am BEG-Qualitätsmesssystem ist ebenso zwingend wie das Einspeisen von Echtzeitdaten in das ?durchgängige elektronische Fahrgastinformations- und Anschlusssicherungssystem? (DEFAS) der BEG. Die Auskünfte werden im BEG-eigenen Auskunftsportal, dem Bayern-Fahrplan ? sowohl auf www.bayern-fahrplan.de als auch in der Bayern-Fahrplan-App ? als Fahrgastinformationen zur Verfügung gestellt.

Das Verkehrsunternehmen Bayerische Regiobahn GmbH
Die Bayerische Regiobahn GmbH ist ein Unternehmen der Transdev-Gruppe mit Sitz in Berlin. Der Sitz der Bayerischen Regiobahn GmbH befindet sich in Holzkirchen. Die international agierende Transdev-Gruppe hat weltweit ca. 83.000 Mitarbeiter, davon ca. 5.000 in Deutschland und bietet Leistungen im Schienenpersonennahverkehr und im Busverkehr an. Seit 2008 betreibt die Bayerische Regiobahn die Verkehrsleistungen im Umfang von ca. 3 Millionen Zugkilometer pro Jahr im bayerischen Wettbewerbsnetz ?Dieselnetz Augsburg II? auf den Linien Augsburg ? Geltendorf ? Weilheim (Ammerseebahn), Weilheim ? Schongau (Pfaffenwinkelbahn), Augsburg ? Aichach ? Ingolstadt (Paartalbahn) und Ingolstadt ? Eichstätt Stadt.

Verfahrensart
Bei dem Verfahren handelt es sich um eine europaweite öffentliche Ausschreibung. Sie wurde am 15. November 2014 im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Den endgültigen Zuschlag kann die BEG wegen der Einspruchsmöglichkeiten der unterlegenen Bieter frühestens am 20. November 2015 erteilen.

Quelle:/Fotos: Bayerische Eisenbahngesellschaft

Datum:12.11.2015 - Uhrzeit: 08:45

Das aktuelle BEG-Qualitätsranking: Agilis-Nord behauptet die Spitzenposition

Berchtesgadener Land Bahn und Oberpfalzbahn/Waldbahn auf Platz 2 und 3 / Erfurter Bahn im Kissinger Stern auf Platz 4

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, hat das aktuelle BEG-Qualitätsranking unter www.beg-qualitaetsranking.de veröffentlicht. Agilis-Nord führt trotz zirka zehn Punkten Verlust im Vergleich zum Juli nach wie vor das 27 Netze umfassende Feld mit +86,28 Punkten an. Die Berchtesgadener Land Bahn kann mit +66,45 Punkten den zuletzt verlorenen zweiten Platz zurückerobern. Die Oberpfalzbahn/Waldbahn rückt mit +66,06 Punkten auf Platz 3 vor. Die Erfurter Bahn im Kissinger Stern ist mit +62,18 Punkten von Platz 2 auf Platz 4 zurückgefallen.

Während in die Top 4 Bewegung gekommen ist, sind die Plätze 5 bis 8 konstant geblieben. Die Werdenfelsbahn belegt erneut Platz 5, Agilis-Mitte Platz 6 und die Bayerische Regiobahn Platz 7 bei fast unveränderter Punktzahl. Nur der Franken-Thüringen Express ist unter die 20 Punkte Marke gerutscht, kann Platz 8 aber behaupten. Die Mainfrankenbahn klettert auf Platz 9 und komplettiert mit dem Main-Saale-Express auf Platz 10 die Top Ten.

Neun Netze mit Punktgewinnen

Waren beim letzten BEG-Qualitätsranking im Juli dieses Jahres 14 Netze im Bonusbereich, sind es nun 15. Die Kneipp-Lechfeld-Bahn hat mit einem Gewinn von knapp drei Punkten den Malusbereich verlassen. Damit erfüllt sie die hohen Mindestanforderungen der BEG. Insgesamt neun Netze können Punktgewinne aufweisen. Mit rund sieben Punkten verbessern sich die Oberpfalzbahn/Waldbahn, Regio Allgäu-Schwaben und das Schlusslicht Kahlgrundbahn am deutlichsten. Regio Allgäu-Schwaben macht dabei die meisten Plätze im Ranking gut und rückt von Platz 21 auf Platz 18 vor.

Kissinger Stern verliert fast 26 Punkte

Kein Netz ist vom Bonus- in den Malusbereich gerutscht. Nur zwei Netze weisen nach wie vor erhebliche Mängel auf und verzeichnen unter minus 65 Punkte: der München-Nürnberg-Express und die Hessische Landesbahn im Kahlgrund. 18 Netze erreichen weniger Punkte im Vergleich zu den Juli-Werten. Dabei fällt der Punktverlust bei acht Netzen mit einem Minus von weniger als zwei Punkten gering aus. Vier Netze haben dagegen Punkte in zweistelliger Höhe verloren. Den größten Punktverlust verzeichnet die Erfurter Bahn im Kissinger Stern mit einem Rückgang um fast 26 Punkte. Regio Nordostbayern ist von Platz 16 auf Platz 21 am stärksten zurückgefallen.

Quelle:/Fotos: Bayerische Eisenbahngesellschaft

Datum:10.11.2015 - Uhrzeit: 08:25

Neuzugang in Opladen

Neuzugang in Opladen beim Bender in Form der 143 136, welche Ende letzter Woche überstellt wurde.



Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:09.11.2015 - Uhrzeit: 09:25

Und wieder eine andere Lok mit der FORMEL 5.

Am Wochenende 6.-8.11.2015 war die 193.223 im Einsatz, fotografiert mit dem WB 975 am 7.11.2015 in Wien Hütteldorf.



Quelle:/Fotos: Der Lok-Vogel

Datum:09.11.2015 - Uhrzeit: 09:25

420 001 zu Besuch in Passau

Am 7. November 2015 stattete der Münchner Museumszug 420 001 mit einer Sonderfahrt der Intressengemeinschaft S-Bahn München e.V. der Dreiflüsse-Stadt Passau einen Besuch ab.


Die Bilder zeigen den Zug in Passau abgestellt - daneben wartet 111 171-5 vom Betriebshof München auf neue Aufgaben.


Das zweite Bild zeigt die Ausfahrt für den Sonderzug nach München Hbf.


Quelle:/Fotos: Florian Riedl

Datum:06.11.2015 - Uhrzeit: 09:00

DB Regio Südwest präsentiert ersten modernisierten ET 425

DB Regio Südwest und die Aufgabenträger der Länder Baden-Württemberg, Rheinland Pfalz, Saarland und der Verkehrsverbund Rhein Neckar präsentieren erstes redesigntes S-Bahn-Fahrzeug der Baureihe ET 425

Neue Sitzpolster, Videokameras, neue Fahrgastinformationsanlagen und stromsparende LED-Beleuchtung - In die Modernisierung der S-Bahn-Flotte werden rund 40 Millionen Euro investiert

Das erste modernisierte S-Bahn-Fahrzeug der Baureihe ET 425 wurde heute in Ludwigshafen der Öffentlichkeit vorgestellt. Insgesamt investieren die Aufgabenträger und DB Regio Südwest rund 40 Millionen Euro in den Umbau der S-Bahn-Fahrzeuge.
Die Modernisierung der S-Bahn-Flotte ist Teil des ab Dezember 2016 geltenden neuen Verkehrsvertrages für den Betrieb der S-Bahn-Linien
S1/S2 Homburg/Saar–Osterburken
S3/S4 Karlsruhe–Heidelberg–Mannheim–Germersheim
S33 Bruchsal–Germersheim sowie
der BASF-Verkehre (voraussichtlich ab Dezember 2017).
Den Zuschlag für den Weiterbetrieb auf diesen Linien, mit der bereits heute genutzten Fahrzeugbaureihe ET 425, erhielt DB Regio Südwest am 15. Januar 2015 von den zuständigen Aufgabenträgern – Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (MVI), Zweckverband Schienen-personennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV Süd), Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) sowie Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes (MWAEV).
Für den Neustart modernisiert DB Regio insgesamt 77 Fahrzeuge. Das Redesign bringt den bestehenden Komfort und die Sicherheit der ET 425 nochmal einen Schritt voran. Das Reisen wird durch den Einbau von neuen Sitzpolstern (u.a. Leder für die 1. Klasse), einzelnen Steckdosen im Bereich der Sitzplätze an den Fahrzeugenden, stromsparender LED-Beleuchtung sowie neuen Anzeigen der Fahrgastinformation weiter aufgewertet. Die neuen Informations-Displays bieten eine deutlich höhere Auflösung und damit Lesbarkeit. Mehr Sicherheit für die Fahrgäste bietet die Videoaufzeichnung im Fahrgastraum. Die Aufnahmen werden 72 Stunden gespeichert. Sollten innerhalb der Zeit Vorkommnisse angezeigt werden, können die Aufzeichnungen unter Berücksichtigung der Datenschutzrichtlinien von der Polizei zur Beweissicherung ausgewertet werden.
Die Züge, die heute noch Stufen in den Einstiegsbereichen haben (z.B. S33 Bruchsal–Germersheim), werden mit Klapptritten umgebaut und so barrierefrei zugänglich. Abgerundet wird das Redesign durch die Aufarbeitung und Neuversiegelung der Außenlackierung.
Die DB Regio erfüllt mit dem Redesign die Vorgaben der Aufgabenträger für die Ausschreibung der S-Bahn RheinNeckar-Zugleistungen.
Der heute vorgestellte S-Bahn-Triebwagen sowie ein weiterer werden bereits ab Mitte November im neuen Design auf dem Streckennetz der S-Bahn RheinNeckar unterwegs sein. Quasi unter rollendem Rad beginnt ab Mitte November dann der Umbau an den übrigen 75 Fahrzeugen.
Mit diesem über 16 Monate angesetzten Modernisierungsprogramm hat DB Regio die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH beauftragt. Über 100 Mitarbeiter machen im Produktionscenter Hagen (Westfalen) die Fahrzeuge fit für den weiteren Einsatz. Die Umbaumaßnahmen finden jeweils an zwei Fahrzeugen parallel statt und dauern je Triebzug etwa vier Wochen. So können während des Serienumbaus bis zu sechs Fahrzeuge gleichzeitig in Hagen bearbeitet werden.
Die Arbeiten an den insgesamt 77 Zügen der 425er-Flotte sollen im Juli 2017 abgeschlossen sein.




Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:04.11.2015 - Uhrzeit: 10:30

Stadler Rail übernimmt von Vossloh das spanische Lokomotivengeschäft

Stadler Rail AG übernimmt von Vossloh das Lokomotiven-Geschäft Rail Vehicles in Valencia. Der spanische Lokomotiven-Hersteller macht jährlich einen Umsatz von über 200 Millionen Euro und beschäftigt in Valencia circa 850 Mitarbeiter. Gestern Dienstag, 3. November, wurde der Kaufvertrag in Zürich unterschrieben. Stadler Rail tritt mit der Übernahme in das neue Marktsegment der dieselelektrischen Lokomotiven ein und erschliesst neue Absatzmärkte im spanischen Sprachraum. Auch im Bereich LRV, Strassenbahnen und Metro konnte sich Rail Vehicles von Vossloh in den letzten Jahren eine starke Stellung erarbeiten.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt fusionskontrollrechtlicher Freigaben. Der Verkaufsprozess soll bis Ende Jahr abgeschlossen sein, der Vollzug der Transaktion wird für das erste Quartal 2016 angestrebt. Die Transaktion erfolgt rückwirkend per 1. Juli 2015. Der Barkaufpreis beträgt 48 Millionen Euro.

Neues Lok-Segment und spanischer Sprachraum

Stadler Rail tritt mit der Übernahme von Rail Vehicles in das neue Lok-Segment ein und kann dort auf erfahrene Mitarbeiter zählen und ein Portfolio mit ausgereiften Produkten übernehmen.

Rail Vehicles mit Sitz in Valencia entwickelt und produziert innovative dieselelektrische Lokomotiven, wie zum Beispiel die EURO 4000, Europas stärkste dieselelektrische Lok. Zudem werden in Valencia auch innovative Metrozüge, Strassenbahnen und TrainTrams entwickelt und produziert. Rail Vehicles hat sich auch in diesem Bereich zu einem starken Marktteilnehmer entwickelt. Im Geschäftsjahr 2014 hat Rail Vehicles Umsätze in der Höhe von 223,2 Mio. Euro erzielt, in den ersten neun Monaten 2015 betrug der Umsatz 182,4 Mio. Euro.

Die Übernahme ermöglicht Stadler Rail auch die weltweite Erschliessung neuer Märkte im spanischen Sprachraum. Rail Vehicles erleichtert Stadler Rail den Zutritt zu den Absatzmärkten auf der Iberischen Halbinsel, in Süd- und Mittelamerika sowie Afrika.

Darüber hinaus ist der strategische Schritt für Stadler Rail eine Antwort auf die Konsolidierungswelle, welche die Chinesen mit der Mega-Fusion von CNR und CSR zu CRRC losgetreten haben. Durch die Fusion entstand ein Koloss im Bahnmarkt, der einen jährlichen Umsatz von knapp 36 Mia. US-Dollar ausweist und gegen 180‘000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Übernahme von Rail Vehicles durch Stadler Rail bietet eine Chance zur Konsolidierung im europäischen Raum und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit von Stadler Rail.

Erfahrenes Management-Team

Thomas Ahlburg, Stv. CEO von Stadler Rail Group: „Es freut mich sehr, dass wir mit diesem Schritt ein Unternehmen integrieren können, dass unser Produkteportfolio perfekt ergänzt und uns überdies den Zutritt zu neuen Märkten ermöglicht. Im Bereich der diesel-elektrischen Lokomotiven zeichnet sich Rail Vehicles durch grosse Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit aus. Auch dürfen wir auf eine sehr erfahrene und motivierte Führungs- und Engineering-Crew zählen.“

Dr. Hans Martin Schabert, Vorstandsvorsitzender von Vossloh: „Wir freuen uns sehr, mit Stadler Rail einen in der Branche erfahrenen, hoch reputierten und verlässlichen Käufer gefunden zu haben, und sind überzeugt, dass sich Know-how, Erfahrung und Unternehmensverständnis beider Fahrzeug-Spezialisten ideal ergänzen. Rail Vehicles wird sich in der Stadler-Gruppe perspektivisch entwickeln können.“

Neue Division „Latin“ für Stadler Rail

Stadler Rail plant, den Standort Valencia mit seinen circa 850 Mitarbeitern als neue Division „Latin“ in die Gruppe zu integrieren. Für Stadler Rail entsteht in Valencia ein neues Kompetenzzentrum für den Lokomotivenbau.

Quelle:/Fotos: Stadler

Datum:03.11.2015 - Uhrzeit: 09:00

Wieder ein neuer Vectron

Am 2. November wurde wieder eine Abnahmefahrt von München-Allach aus durchgeführt. Diesmal war es die 193 242 für ELL. Das Foto entstand bei der Wende in Augsburg Hbf. Abnahme ist der 02.11.15. Die Lok ist zugelassen in D und A. RO und H sind noch durchgestrichen.



Quelle:/Fotos: Helmuth van Lier

Datum:02.11.2015 - Uhrzeit: 09:07

Lokwechsel bei den Formel-5-Zügen

Nachdem an den letzten Wochenenden die 193.822 die neuen FORMEL 5 Züge des EVU WESTBAHN bespannt hatte, war dieses Wochenende die 193.238 an der Reihe. Das Bild zeigt den WB 976 am 30.10.2015 in Wien Westbf.



Quelle:/Fotos: Der Lok-Vogel

Datum:02.11.2015 - Uhrzeit: 09:07

SZ 541 in Ostösterreich unterwegs

Fallweise kommt vom Grenzbahnhof Spielfeld-Straß eine SZ 541er mit einem Güterzug bis zum tschechischen Grenzbahnhof Breclav. Wenn keine geeignete Gegenleistung von Tschechien nach Slowenien zuerbringen ist, fährt die 541er als Lokzug zur Hinterstellung nach Gramatneusiedl. Am 31.10.2015 war wieder einmal die SZ 541-021 in Gramatneusiedl hinterstellt und konnte gemeinsam mit den beiden ADRIA-Loks 1216.921 und 1216.922 bei einigen Verschubbewegungen fotografiert werden.




Quelle:/Fotos: Der Lok-Vogel

Datum:02.11.2015 - Uhrzeit: 09:05

Kohlependel nach Göttelborn

Merchweiler und die Fischbachstrecke wird leider von den Fuzzys zu wenig beachtet. Immerhin fahren dort (noch) 628er unter Draht und auch die Grube Camphausen steht noch. Hier verkehren auch die Kohlezüge ins Kraftwerk nach Göttelborn. 186 554 und 553 waren am 31. Oktober 2015 Zug bzw Schubloks mit dem Kohlependel nach Göttelborn - fotografiert in Merchweiler/Saar:





Quelle:/Fotos: Hans-Joachim Loch
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