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News-Rubrik: News-Archiv Oktober 2015

Datum:28.10.2015 - Uhrzeit: 09:35

Was kommt denn da hervor?

Die 189 150 erhielt November 2009 eine Teilreklame anlässlich des 130. Geburtstags der Elektrolokomotive. Bis 2012 war sie in dieser Form unterwegs. Dann überklebte der neue Mieter AWT die Werbung mit seinen AWT-Logos. Nachdem die Lok mittlerweile bei DB Schenker im Einsatz steht, wurden die orangen AWT-Logos wieder entfernt, dabei kam die alte Siemens-Werbung aus dem Jahr 2009 wieder zuum Vorschein. Allerdings zeigt die Lok so einen eher weniger werbewirksamen Auftritt. Die Aufnahmen entstanden am 27. Oktober 2015 in Mainz-Kastel.




Quelle:/Fotos: Uwe Pfeiffer

Datum:28.10.2015 - Uhrzeit: 09:35

ICE-Abschleppdienste...

...mussten in den letzten Tagen gleich zweimal in Göttingen in Anspruch genommen werden. Am 25. Oktober konnte dort die 101 053-7 als Schlepplok vor dem 401 051-8 Osnabrück beobachtet werden. Der ICE-1 war defekt, weil der Stromabnehmer beschädigt war. Wie man sehen kann, können solche Abschleppmanöver u.U. deutliche Spuren an einer 101 hinterlassen. Diese waren aber schon vorhanden und sind nicht diesmal entstanden.




Zwei Tage später, am 27. Oktober 2015 waren dann die beidne nagelneuen Bombardierloks 245 206-8 D-NRAIL und 245 205-0 D-NRAIL mit dem defekten 401 508-7 am Haken in Göttingen auf Gleis 8 unterwegs. Die beiden 245er befanden sich auf ihrer Auslieferungsfahrt nach Husum und wurden kurzfristig eingesetzt, um den zwischen Hannover und Göttingen fußkrank gewordenen ICE abzuschleppen. Laut Lokführer von IGT war das kein Problem für die beiden Maschinen.




Quelle:/Fotos: Albert Winkens

Datum:27.10.2015 - Uhrzeit: 08:50

Interessanter Messzug von Bombardier

Am 26. Oktober 2015 war dieser interessante Messzug von Bombardier im Raum Augsburg zu sehen.


182 515 an der einen Seite

146 567 an der anderen Seite

147 001 in der Mitte


Quelle:/Fotos: Nino Belovic

Datum:26.10.2015 - Uhrzeit: 10:25

BR 470: Neuer Traditionszug der S-Bahn Hamburg vorgestellt

Verein Historische S-Bahn Hamburg e.V. geht mit dem Traditionszug 470 128 auf Reisen

Der aufgearbeitete Traditionszug 470 128 geht nach rund neunjähriger Umbauzeit in Betrieb.

In Zusammenarbeit von Mitarbeitern des Werks Ohlsdorf der S-Bahn Hamburg GmbH und Mitgliedern des Vereins Historische S-Bahn Hamburg e.V. wurde der Zug der Baureihe 470 wieder für Sonderfahrten flott gemacht. Viele ehrenamtliche Arbeitsstunden waren nötig, den Zug, der bis zum Dezember 2002 im normalen Fahrgastbetrieb war und von April 2005 bis Juni 2006 schon einmal für Sonderfahrten des Vereins im Einsatz war, wieder fahrbereit herzurichten. Dabei wurde entschieden, den Zustand der letzten vollen Aufarbeitung von 1993 beizubehalten.

Am 7. November wird das nostalgische Schmuckstück auf Hamburgs Gleisen erstmals für eine Sonderfahrt – inklusive Grünkohlessen - zwischen Ohlsdorf und Reinbek eingesetzt. Die Fahrkarten sind an allen Servicestellen der S-Bahn Hamburg GmbH erhältlich.

In diesem Jahr plant der Verein Historische S-Bahn Hamburg e.V. weitere vier Nostalgiefahrten auf dem S-Bahn-Netz: Wie in den Vorjahren wird es wieder die traditionellen Weihnachtsfahrten an den Adventssamstagen geben. Der Zug kann außerdem für Gruppen bis 180 Personen gechartert werden.

Kräftig unterstützt wird der 122 Mitglieder zählende Verein von der S-Bahn Hamburg GmbH. Sie sorgt für die technische Instandhaltung des Museumszuges und verkauft über ihre Servicestellen die Fahrkarten für alle Sonderfahrten des Vereins.

Mit dem Triebzug 470 128 bleibt ein weiteres Stück hamburgische Verkehrsgeschichte lebendig. Die Baureihe 470 war 43 Jahre lang im täglichen Einsatz auf den Gleisen der Hamburger S-Bahn. 1959 wurde der erste Triebzug ausgeliefert, entsprechend dem Zeitgeschmack großzügig mit Panoramascheiben verglast und windschnittig ausgeführt. Bis 1969 wurden 45 Triebzüge gebaut. Im Juni 2006 schied das Fahrzeug BR 470 128 wegen Ablauf der Revision aus dem Plan- und Sondereinsatz im Netz der Hamburger S-Bahn aus. Am 23. Oktober 2015 begann sein zweites Leben als Traditionszug.

Der Verein Historische S-Bahn Hamburg e.V. und die S-Bahn Hamburg GmbH betreiben in enger Zusammenarbeit auf dem seit 1940 betriebenen Netz der Hamburger Gleichstrom-S-Bahn historische Fahrzeuge, nun mit dem Zug 128 ein Fahrzeug der Baureihe 470/870.

Weitere Informationen zum Verein Historische S-Bahn Hamburg e.V gibt es unter www.historische-s-bahn.de.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:26.10.2015 - Uhrzeit: 10:25

Intercity 2 auf den Namen „Leipziger Neuseenland“ getauft

Neuer Intercity als rollender Botschafter für die Region Leipzig bundesweit unterwegs

Am Samstag, 24.Oktober, 16.30 Uhr, taufen Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende der DB Fernverkehr AG, Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender DB Station&Service AG, Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Dr. Gabriela Lantzsch, Vorstandsvorsitzende des Tourismusvereins Leipziger Neuseenland, und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Eckart Fricke, gemeinsam einen Intercity 2 auf den Namen "Leipziger Neuseenland".

Wasserwelten, Kulturerleben und Großstadtflair – das ist das Leipziger Neuseenland. Wer Leipzig und die umliegende Region besucht, wird überrascht sein, was die ehemals von Bergbau geprägte Landschaft zu bieten hat. Strand, Entspannung, Action oder Kultur – all das ist im Leipziger Neuseenland erlebbar. Besondere Bedeutung und Anziehungskraft besitzt das touristische Wasserwegenetz. Hier verbinden naturbelassene Fließgewässer die Kulturstadt Leipzig mit den umliegenden neu entstandenen Seen.

Ab 13. Dezember, zum Fahrplanwechsel, feiert der neue Intercity Premiere auf der Strecke Leipzig?Hannover?Norddeich. Hier werden die ersten neuen Doppelstockzüge im 2-Stunden-Takt rollen und die bisher auf dieser Strecke eingesetzten Intercity-Züge ablösen. Voraussichtlich ab Februar 2016 verbindet die neue Fernzuggeneration Dresden, Hannover und Köln miteinander. Zeitgleich verkehren einzelne Züge von Düsseldorf über Kassel nach Halle (Saale) oder Jena.

Bis 2030 sollen bundesweit rund fünf Millionen Menschen neu oder besser an den Fernverkehr der Deutschen Bahn angebunden werden und das bestehende Intercity-Netz schrittweise zu einem engen Flächennetz verknüpft werden. Dafür sind insgesamt rund 190 neue bequeme Direktverbindungen im 2-Stunden-Takt aus allen Regionen in die 50 größten deutschen Städte vorgesehen.

So wie die ICE Städtenamen tragen, erhalten die neuen, umweltfreundlichen Intercity-Züge in den nächsten Jahren die Namen von bedeutenden touristischen Regionen, Inseln, Gebirgen, Naturschutzgebieten oder Landschaften, um diese bekannt zu machen.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:23.10.2015 - Uhrzeit: 09:25

Komplettübersicht der ICE-Reihungen (BR 401)

Stand 23. Oktober 2015:

Tz101 401 001-3, 802 031-5, 802 631-2, 802 411-9, 802 053-9, 802 058-8, 802 703-9, 802 393-9, 804 027-1, 803 101-5, 801 096-9, 802 434-2, 801 834-3, 401 501-2 Gießen

Tz102 401 002-1, 802 829-2, 802 653-6, .................................................................802 006-8, 804 044-6, 803 153-6, 801 427-6..................................401 502-0

Tz103 401 003-9, 802 860-7, 802 627-0, 802 372-3, 802 027-3, 802 063-8, 802 901-9, 802 057-0, 804 046-1, 803 121-3, 801 410-2, 801 012-6, 801 817-8, 401 503-8 Neu-Isenburg

Tz104 401 004-7, 802 856-5, 802 658-5, 802 440-8, 802 622-1, 802 441-6, 802 705-4, 802 059-6, 804 055-2, 803 147-8, 801 045-6, 801 138-9, 801 ???-?, 401 504-6 Mühldorf am Inn

Tz105 401 570-7, 802 815-1, 802 612-2, 802 361-6, 802 368-1, 802 375-6, 802 902-7, 802 040-6, 804 016-4, 803 109-8, 801 019-1, 801 017-5, 801 820-2, 401 505-3 Offenbach

Tz106 401 006-2, 802 806-0, 802 602-0, 802 ???-?, 802 ???-?, 802 036-4, 802 718-7, 802 ???-?, 804 039-6, 803 117-1, 801 027-4, 801 436-7, 801 ???-?, 401 506-1 Itzehoe

Tz107 401 007-0, 802 816-9, 802 610-6, 802 327-7, 802 326-9, 802 383-0, 802 701-3, 802 098-4, 804 023-0, 803 128-8, 801 049-8, 801 050-6, 801 805-3, 401 507-9 Plattling

Tz108 401 008-8, 802 813-6, 802 618-9, 802 449-9, 802 380-6, 802 051-3, 802 052-1, 802 071-1, 804 028-9, 803 129-6, 801 052-2, 801 051-4, 801 803-8, 401 508-7 Lichtenfels

Tz109 ehemals Aschaffenburg - 109 aufgelöst, Tz172 jetzt Aschaffenburg

Tz110 401 010-4, 802 328-5, 802 624-7, 802 047-1, 802 055-4, 802 046-3, 802 922-5, 802 333-5, 804 042-0, 803 123-9, 801 002-7, 801 824-4, 801 xxx-x, 401 510-3 Gelsenkirchen

Tz111 401 011-2, 802 845-8, 802 614-8, 802 315-2, 802 306-1, 802 422-6, 802 708-8, 802 044-8, 804 008,1, 803 146-0, 801 098-5, 801 001-9, 801 809-5, 401 511-1 Nürnberg

Tz112 401 012-0, 802 846-6, 802 606-4, 802 301-2, 802 304-6, 802 026-5, 802 909-2, 802 365-7, 804 018-0, 803 119-7, 801 030-8, 801 036-5, 801 821-0, 401 512-9 Memmingen

Tz113 401 013-8, 802 804-5, 802 605-6, 802 371-5, 802 322-8, 802 430-9, 802 343-4, 802 384-8, 804 014-9, 803 120-5, 801 035-7, 801 034-0, 801 819-4, 401 513-7 Frankenthal (Pfalz)

Tz114 401 014-6, 802 803-7, 802 603-1, 802 369-9, 802 360-8, 802 342-6, 802-029-9, 802 034-9, 804 001-6, 803 106-4, 801 011-8, 801 005-0. 801 802-0, 401 514-5 Friedrichshafen

Tz115 401 015-3, 802 654-4, 802 647-8, 802 434-1, 802 454-9, 802 437-4, 802 709-6, 802 050-5, 804 032-1, 803 150-2, 801 093-6, 801 429-2, 801 846-7, 401 515-2 Regensburg

Tz116 401 016-1, 802 382-2, 802 370-7, 802 064-6, 802 325-1, 802 394-7, 802 914-2, 802 408-5, 804 011-5, 803 102-3, 801 013-4, 801 409-4, 801 815-2, 401 516-0 Pforzheim

Tz117 401 017-9, 802 835-9, 802 635-3, 802 351-7, 802 010-9, 802 420-0, 802 921-7, 802 042-2, 804 017-2, 803 105-6, 801 061-3, 801 087-8, 801 801-2, 401 517-8 Hof

Tz118 401 018-7, 802 809-4, 802 611-4, 802 312-9, 802 019-0, 802 035-6, 802 313-7, 802 033-1, 804 049-5, 803 110-6, 801 010-0, 801 055-5, 801 807-9, 401 518-6

Tz119 401 051-8, 802 811-0, 802 615-5, 802 314-5, 802 363-2, 802 023-2, 802 016-6, 802 321-0, 804 036-2, 803 113-0, 801 023-3, 801 058-9, 801 811-1, 401 519-4 Osnabrück

Tz120 401 019-5, 802 858-9, 802 634-6, 802 366-5, 802 396-2, 802 074-5, 802 908-4, 802 024-0, 804 003-2, 803 107-2, 801 004-3, 801 033-2, 801 816-0, 401 520-2 Lüneburg

Tz152 401 052-6, 802 852-4, 802 620-5, 802 390-5, 802 337-6, 802 336-8, 802 704-7, 802 855-7, 804 038-8, 803 116-3, 801 026-6, 801 417-7, 801 850-9, 401 552-5 Hanau (801 859 trägt Timmendorfer Strand)

Tz153 401 053-4, 802 818-5, 802 623-9, 802 075-2, 802 407-7, 802 401-0, 802 070-3, 802 073-7, 804 029-7, 803 134-5, 801 072-0, 801 832-7, 801 xxx-x, 401 553-3 Neumünster

Tz154 401 054-2, 802 824-3, 802 613-0, 802 319-4, 802 305-3, 802 302-0, 802 367-3, 802 406-9, 804 009-9, 803 114-8, 801 025-8, 801 016-7, 801 808-7, 401 554-1 Flensburg

Tz155 401 055-9, 802 830-0, 802 632-0, 802 303-8, 802 335-0, 802 320-2, 802 926-6, 802 066-1, 804 033-9, 803 133-8, 801 069-6, 801 403-7, 801 833-5, 401 555-8 Rosenheim

Tz156 401 056-7, 802 826-8, 802 607-2, 802 364-0, 802 652-8, 802 414-3, 802 025-7, 802 049-7, 804 052-9, 803 103-1, 801 003-5, 801 091-0, 801 xxx-x, 401 556-6 Heppenheim (Bergstrasse)

Tz157 401 057-5, 802 854-0, 802 616-3, 802 378-0, 802 451-5, 802 415-0, 802 005-9, 802 402-8, 804 043-8, 803 143-7, 801 435-9, 801 032-4, 801 818-6, 401 557-4 Landshut (bzw 402 045?)

Tz158 401 058-3, 802 814-4, 802 619-7, 802 381-4, 802 608-0, 802 458-0, 802 919-1, 802 827-6, 804 007-3, 803 125-4, 801 047-2, 801 046-4, 801 826-9, 401 558-2 Gütersloh

Tz159 401 059-1 ...................................................................................................................................................................................................................Bad Oldeslohe

Tz160 401 060-9, 802 801-1, 802 625-4, 802 334-3, 802 065-3, 802 056-2, 802 911-8, 802 387-1, 804 005-7, 803 124-7, 801 044-9, 801 043-1, 801 825-1, 401 560-8 Mulheim an der Ruhr

Tz161 401 061-7, 802 832-6, 802 630-4, 802 398-8, 802 399-6, 802 003-4, 802 002-6, 802 001-8, 804 031-3, 803 135-3, 801 063-9, 801 064-7, 801 830-1, 401 561-6 Bebra

AT Zulassung Tz162 - Tz171

Tz162 401 062-5, 802 850-8, 802 628-8, 802 339-2, 802 338-4, 802 094-3, 802 915-9, 802 015-8, 804 047-9, 803 148-6, 801 065-4, 801 007-6, 801 804-6, 401 562-4 Geisenheim/Rheingau

Tz163 401 063-3, 802 819-3, 802 601-5, 802 389-7, 802 388-9, 802 332-7, 802 904-3, 802 062-0, 804 024-8, 803 136-1, 801 073-8, 801 074-6, 801 839-2, 401 563-2

Tz164 401 064-1, 802 831-8, 802 643-7, 802 349-1, 802 385-5, 802 006-7, 802 913-4, 802 347-5, 804 030-5, 803 130-4, 801 068-8, 801 423-5, 801 857-4, 401 564-0

Tz165 401 065-8, 802 802-9, 802 621-3, 802 085-1, 802 077-8, 802 078-6, 802 910-0, 802 020-8, 804 025-5, 803 131-2, 801 066-2, 801 028-2, 802 831-9, 401 565-7

Tz166 401 066-6, 802 833-4, 802 637-9, 802 324-4, 802 356-6, 802 355-8, 802 916-7, 802 354-1, 804 022-2, 803 122-1, 801 040-7, 801 041-5, 801 823-6, 401 566-5 Gelnhausen

Tz167 401 067-4 ...................................................................................................................................................................................................................Garmisch-Partenkirchen

Tz168 401 068-2, 802 841-7, 802 638-7, 802 410-1, 802 409-3, 802 083-6, 802 925-8, 802 084-4, 804 019-8, 803 132-0, 801 062-1, 801 082-9, 081 828-5, 401 568-1 Crailsheim

Tz169 401 069-0,...................................................................................................................804 026-3, 803 126-2, .................................................401 569-9 Worms

Tz170 401 567-3, 802 842-5, 802 642-9, 802 433-3, 802 067-9, 802 038-0, 802 924-1, 802 087-7, 804 041-2, 803 142-9, 801 095-1, 801 433-4, 801 842-6, 401 570-7

Tz171 401 071-6, 802 823-5, 802 641-1, 802 359-0, 802 079-4, 802 017-4, 802 345-9, 802 028-1, 804 015-6, 803 140-3, 801 078-7, 801 077-9, 801 835-0, 401 571-5 Heusenstamm

CH Zulassung Tz172 - Tz190

Tz172 401 072-4, 802 622-1, 802 644-5, 802 386-3, 802 330-1, 802 060-4, 802 416-8, 802 331-9, 804 021-4, 803 118-9, 801 038-1, 801 022-5, 801 837-6, 401 572-3 Aschaffenburg

Tz173 401 073-2, 802 xxx-x, 802 645-2, 802 447-3, 802 455-6, 802 358-2, 802 712-0, 802 353-3, 804 057-8, 803 144-5, 801 071-2, 801 094-4, 801 844-2, 401 573-1 (bzw 401 551-7?)

Tz174 401 074-0, 802 847-4, 802 646-0, 802 425-9, 802 310-3, 802 421-8, 802 923-3, 802 405-1, 804 020-6, 803 145-2, 801 438-3, 801 416-9, 801 845-9, 401 574-9 Zürich

Tz175 401 075-7, 802 837-5, 802 639-5, 802 448-1, 802 419-2, 802 417-6, 802 907-6, 802 308-7, 804 045-3, 803 127-0, 801 084-5, 801 083-7, 801 859-0, 401 575-6

Tz176 401 076-5, 802 839-1, 802 650-2, 802 428-3, 802 423-4, 802 424-2, 802 707-0, 802 048-9, 804 050-3, 803 151-0, 801 425-0, 801 024-1, 801 847-5, 401 576-4 Bremen

Tz177 401 077-3, 802 828-4, 802 626-2, 802 011-7, 802 089-3, 802 429-1, 802 706-2, 802 076-0, 804 037-0, 803 139-5, 801 070-4, 801 096-0, 801 849-1, 401 577-2 Basel

Tz178 401 078-1, 802 812-8, 802 649-4, 802 432-5, 802 431-7, 802 426-7, 802 715-3, 802 857-3, 804 013-1, 803 xxx-x, 801 092-8, 801 089-4, 801 853-3, 401 578-0 Bremerhaven

Tz179 401 079-9, 802 848-2, 802 659-3, 802 379-8, 802 443-2, 802 444-0, 802 710-4, 802 316-0, 804 058-6, 803 112-2, 801 067-0, 801 407-8, 801 858-2, 401 579-8

Tz180 401 080-7, 802 810-2, 802 636-1, 802 009-1, 802 442-4, 802 097-6, 802 711-2, 802 069-5, 804 059-4, 803 155-1, 801 085-2, 801 411-0, 801 810-3, 401 580-6

Tz181 401 081-5, 802 834-2, 802 629-6, 802 350-9, 802 007-5, 802 012-5, 802 917-5, 802 817-7, 804 034-7, 803 138-7, 801 405-2, 801 414-4, 801 836-8, 401 581-4 Interlaken

Tz182 401 082-3, 802 362-4, 802 377-2, 802 091-9, 802 323-6, 802 041-4, 802 716-1, 802 446-5, 804 006-5, 803 160-1, 801 053-0, 801 401-1, 801 813-7, 401 582-2 Rüdesheim am Rhein

Tz183 401 083-1, 802 853-2, 802 651-0, 802 453-1, 802 318-6, 802 090-1, 802 702-1, 802 843-3, 804 004-0, 803 152-8, 801 090-2, 801 412-8, 801 812-9, 401 583-0 Timmendorfer Strand

Tz184 401 084-9 ...................................................................................................................................................................................................................Bruchsal

Tz185 401 085-6, 802 851-6, 802 655-1, 802 095-0, 802 376-4, 802 397-0, 802 043-0, 802 452-3, 804 056-0, 803 111-4, 801 020-9, 801 430-0, 801 854-1, 401 585-5 Freilassing

Tz186 401 086-4, 802 822-7, 802 656-9, 802 346-7, 802 439-0, 802 061-2, 802 912-6, 802 013-3, 804 054-5, 803 159-3, 801 060-5, 801 056-3, 801 855-8, 401 586-3

Tz187 401 087-2, 802 805-2, 802 617-1, 802 317-8, 802 456-4, 802 341-8, 802 918-3, 802 030-7, 804 051-1, 803 115-5, 801 018-3, 801 015-9, 801 829-3, 401 587-1 Fulda

Tz188 401 088-0 ...................................................................................................................................................................................................................Hildesheim

Tz189 401 089-8, 802 844-1, 802 092-7, 802 412-7, 802 088-5, 802 427-5, 802 713-8, 802 045-5, 804 053-7, 803 157-7, 801 428-4, 801 088-6, 801 848-3, 401 589-7 Castrop-Rauxel

Tz190 401 090-6, 802 849-0, 802 648-6, 802 418-4, 802 357-4, 802 014-1, 802 450-7, 802 403-6, 804 048-7, 803 149-4, 801 075-3, 801 408-6, 801 840-0, 401 590-5 Ludwigshafen am Rhein

Ein paar Bemerkungen:

Kiel Redesign Tz 1129 (411 029-2, 411 129-0, 411-222-3, 411 829-5, 411 729-7, 411-629-9, 411 529-1)

Wien Tz1190 hat an allen Wagen die '4' verloren, bzw ist die '4' ausgegraut, läuft nur noch als 011.....

Bergisch Gladbach Tz314 (403 019-3, 403 119-1, 403 225-6, 403 325-4, 403 823-8, 403 714-9, 403 614-1, 403 514-3)


Quelle:/Fotos: Alan Lathan

Datum:22.10.2015 - Uhrzeit: 09:05

Bombardier: Lieferung von 62 TRAXX AC-Lokomotiven an Israel Railways (ISR)

- BOMBARDIER TRAXX AC-Lokomotive soll wichtige Rolle im Programm zur Elektrifizierung des israelischen Eisenbahnnetzes spielen
- Lokomotiven ersetzen schrittweise vorhandene Diesel-Lokomotiven und werden hauptsächlich zusammen mit den 369 bereits in Israel im Betrieb befindlichen Doppelstockwagen von Bombardier eingesetzt



Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation hat einen Vertrag über die Lieferung von 62 TRAXX AC-Lokomotiven an Israel Railways (ISR) abgeschlossen. Der neue Liefervertrag für die 62 Lokomotiven, der bereits am 20. September 2015 unterzeichet wurde, hat nach Listenpreis einen Auftragswert von ungefähr 230 Millionen Euro (262 Millionen US-Dollar). Der Vertrag schliesst ausserdem eine Option auf weitere 32 Lokomotiven ein.
Boaz Tzafrir, Vorstandsvorsitzender der Israel Railways, sagte: Das Elektrifizierungsprojekt von Israel Railways kommt voran und wird Realität. Die Umstellung auf elektrischen Betrieb, eine gängige Praxis in allen fortschrittlichen Ländern, wird in allen Betriebsbereichen ein bedeutender Schritt nach vorn und ein Schlüsselfaktor für das zukünftige Wachstum von Israel Railways sein.
Yossi Daskal, Chief Country Representative und Head of Sales Israel von Bombardier Transportation, betonte: 'Wir fühlen uns geehrt, dass wir für diesen wichtigen Auftrag ausgewählt wurden. Wir arbeiten seit Jahrzehnten eng mit Israel Railways zusammen und haben in diesem Zeitraum bereits eine grosse Flotte von Doppelstockwagen ausgeliefert und nachgerüstet. Unsere langjährige Geschäftsbeziehung mit Israel Railways fusst auf der genauen Vorstellung davon, wie unsere Transportlösungen die Mobilitätsanforderungen der Menschen in Israel am besten erfüllen und auch in Zukunft erfüllen werden.
Die TRAXX-Lokomotive basiert auf einer äusserst zuverlässigen und vielseitigen Lok-Plattform, deren Technologie sich seit Jahren erfolgreich in ganz Europa bewährt. Die neuen TRAXX AC-Lokomotiven sind für Geschwindigkeiten bis 160 km/h ausgelegt und werden hauptsächlich zusammen mit der Flotte der 369 BOMBARDIER TWINDEXX Vario-Doppelstockwagen unterwegs sein, die bereits in Israel im Einsatz sind. Die Lokomotiven verfügen zudem über den äusserst zuverlässigen und praxiserprobten BOMBARDIER MITRAC TC 3300 AC-Traktionsstromrichter sowie universelle MITRAC-Antriebe mit Traktionsmotoren und Getrieben der neuesten Generation.
Die neuen Lokomotiven entsprechen nahezu vollständig den TRAXX AC-Lokomotiven, die bereits von der Deutschen Bahn eingesetzt werden. Mit den neuen Lokomotiven wird Israel Railways (ISR) erstmals Elektroloks in Betrieb nehmen, die damit eine wichtige Rolle im Programm zur Elektrifizierung des israelischen Eisenbahnnetzes einnehmen werden. Die ersten Auslieferungen werden voraussichtlich Ende 2017 erfolgen.

Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:21.10.2015 - Uhrzeit: 09:45

HKX fährt ab Fahrplanwechsel im Dezember nach Frankfurt am Main

Verlängerte Strecke jetzt Hamburg-Köln-Bonn-Frankfurt am Main / Mehr bequeme Abteilwagen im Einsatz / Online-Verkauf zum Jahreswechsel und bis in den März beginnt.

Die seit Juli 2012 auf der Strecke Hamburg-Köln verkehrenden Züge des privatwirtschaftlichen Bahnunternehmens Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) haben sich inzwischen als attraktives Angebot für erfahrene und neue Bahnkunden etabliert. HKX trägt dem Reiseverhalten und den Interessen seiner Kunden nun erneut Rechnung:

  • Mehr bequeme und beliebte Abteilwagen, dauerhaft 10-Wagen-Züge
  • Einrichtung eines Servicewagens in der Zugmitte für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstuhlfahrer und
  • Ausweitung der Strecke durch das Rheintal bis Frankfurt/Main.

    Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 wird HKX sein Streckennetz erweitern und von Hamburg über Köln weiter über Bonn und Koblenz durch das Rheintal (links) bis nach Frankfurt am Main Hauptbahnhof verkehren und umgekehrt. An den besonders nachgefragten Verkehrstagen von Donnerstag bis Sonntag wird in der Startphase jeweils ein Zug die Verlängerung durch das Rheintal fahren: Am Freitagmittag ab Hamburg-Altona um 12:36 Uhr (also eine Stunde später als bisher) und am Sonntag um 16:36 Uhr bis nach Frankfurt/Main Hbf mit Halt an allen bekannten Unterwegsbahnhöfen und neu in Bonn, Koblenz und Bingen am Rhein. In umgekehrter Richtung am Donnerstag und Samstag um 08:30 Uhr ab Frankfurt/Main Hbf nach Hamburg-Altona, ebenfalls mit den bekannten Zwischenhalte und neu mit Halten in Bingen am Rhein, Koblenz und Bonn.

    Zwischen Hamburg und Köln gibt es Donnerstag bis Sonntag weiterhin ein Zugpaar: Donnerstags, samstags und sonntags um 10:59 Uhr, freitags schon um 07:01 Uhr ab Köln und ab Hamburg-Altona donnerstags, samstags und sonntags um 16:36 Uhr, freitags schon um 12:36 Uhr.

    HKX-Fahrplan Winter 2015/2016*
    Gültig vom 13.12.2015 bis 15.03.2016


    *abweichender Fahrplan an einzelnen Tagen möglich, näheres auf www.HKX.de


    An den verkehrsschwachen Wochentagen Montag bis Mittwoch werden zunächst keine HKX-Züge mehr verkehren. Eine Ausweitung des Angebots ist aber im Frühjahr 2016 wieder geplant.

    Ab Dezember werden durchgängig 10-Wagen-Züge mit bequemen Reisezugwagen eingesetzt werden. HKX hat dafür Wagen angemietet, die bereits erfolgreich im Einsatz sind. Dabei handelt es sich um die bei unseren Kunden beliebten Abteilwagen mit klassischem Fernverkehrs-Standard; sie ersetzen die Großraumzüge, die zurzeit eingesetzt werden. In den Zügen wird ein Halbgepäckwagen mit 1.-Klasse und einem Bereich zur Mitnahme von Kinderwagen, Rollstühlen und Fahrrädern zur Verfügung stehen, die weiterhin nach Anmeldung mindestens 24h vorher bis 20:00 Uhr und solange verfügbar genutzt werden können.

    Die Preise ändern wird HKX nicht, sie bleiben so günstig wie gewohnt: Für die Strecke von Hamburg bis Frankfurt gibt es ein HKX-Ticket bereits ab 18 Euro. Die Fahrkarten der Deutschen Bahn, insbesondere auch die des Nahverkehrs (nicht Verbundtickets), werden weiterhin anerkannt.

    Den Spekulationen über eine Namensänderung setzt der Geschäftsführer des HKX ein Ende: "Der HKX ist eine etablierte Marke und behält seinen Namen", so Carsten Carstensen. Lediglich das Logo wird angepasst werden: Unter HKX wird in Zukunft nicht mehr Hamburg/Köln/Express erscheinen, sondern Zug/und/gut!

    Das neue Angebot wird in Kürze buchbar sein, ebenso wie zusätzliche Züge rund um die Weihnachts- und Silvestertage. HKX wird seine Kunden darüber auf der Website www.HKX.de sowie über twitter und facebook informieren.


    Quelle:/Fotos: Hamburg-Köln-Express GmbH

  • Datum:20.10.2015 - Uhrzeit: 09:30

    National Express unterschreibt Verkehrsverträge für den Rhein-Ruhr-Express (RRX)

    Im Beisein von NRW-Verkehrsminister Michael Groschek und der britischen Generalkonsulin Susan Speller unterzeichneten National Express und Abellio am 19.10.2015 in Hamm die Verkehrsverträge für den RRX. Tobias Richter, Geschäftsführer der National Express Holding GmbH mit Sitz in Köln, äußert sich dazu wie folgt:
    "Wir freuen uns darauf, ab 2019 einen Teil des neuen RRX zu betreiben und werden unseren Fahrgästen einen verlässlichen, sicheren und hochwertigen Service bieten. Gemeinsam mit Abellio wollen wir jetzt daran arbeiten, für die Fahrgäste ein Angebot aus einer Hand zu entwickeln.
    Mit dem RRX bauen wir unser Angebot im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland weiter aus - denn schon in zwei Monaten starten wir mit dem Betrieb der Linien RE7 und RB48. Unsere ganze Konzentration richtet sich auf einen reibungslosen Start am 13. Dezember. Wir liegen gut im Zeitplan und freuen uns darauf, dass es bald losgeht!"

    Quelle:/Fotos: National Express

    Datum:20.10.2015 - Uhrzeit: 09:30

    Weiterer Ausbau des S-Bahn-Instandhaltungswerkes Friedrichsfelde

    Baubeginn für 160-Meter-Waschstraße - Fertigstellung des Gesamtprojektes bis Ende 2016

    Die S-Bahn Berlin baut ihren Instandhaltungsstandort Friedrichsfelde weiter aus. Das größte unternehmenseigene Infrastrukturprojekt umfasst ein Investitionsvolumen von 25 Millionen Euro. Die traditionsreiche Betriebswerkstatt ist zentraler Wartungsstandort für 184 rot-gelbe Viertelzüge, die auf den Linien S3, S5 und S75 eingesetzt werden.

    Mit einem ersten Spatenstich im Mai 2012 hatte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, das Projekt gestartet. Es umfasst eine grundlegende Gebäudesanierung, den kompletten Neubau der Außengleisanlagen und die Gesamterneuerung der Arbeitsstände. Zwei Drittel der Bauleistungen konnten bereits abgeschlossen werden.

    Wesentliche Ergänzung des Werkstattkomplexes ist der Neubau einer 160 Meter langen Waschstraße für S-Bahn-Vollzüge durch die polnische Firma AGAT, der in dieser Woche beginnt. Mit dem Projekt tritt das Unternehmen erstmals auf dem deutschen Markt in Erscheinung. Referenzobjekte gibt es unter anderem in Warschau, Posen, Krakau und Lodz.

    Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, ist vom Konzept des polnischen Partners überzeugt: "Um unseren 14-tägigen Rhythmus der Außenreinigung einhalten zu können, benötigen wir eine leistungsfähige Anlage. Pro Vollzug dauert ein Waschgang 55 Minuten." 80 Prozent des Waschwassers verbleiben im Aufbereitungskreislauf und werden zur Wäsche mehrfach verwendet. Gewaschen wird in den Abend- und Nachtstunden sowie am Wochenende, da die Züge tagsüber im laufenden Betrieb benötigt werden. Lärmemissionen für die Nachbarschaft werden durch die Kompletteinhausung der Waschstraße auf ein Minimum reduziert.

    Rund 5.000 Viertelzüge jährlich werden die neue Außenreinigungsanlage durchlaufen, die ab August 2016 zur Verfügung steht. Derzeit müssen die rot-gelben Züge regelmäßig zum Waschen nach Wannsee und Grünau überführt werden, was zusätzliche Fahrzeug- und Personalkapazitäten bindet.

    Die Gesamt-Fertigstellung der Betriebswerkstatt Friedrichsfelde ist für den Herbst 2016 vorgesehen. Im Anschluss daran entsteht im Auftrag von DB Netz südlich der Werkstattgleise eine neue Zugbildungsanlage, mit der die Bereitstellungskapazitäten für Züge der Stadtbahn erheblich verbessert werden.

    Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

    Datum:19.10.2015 - Uhrzeit: 09:30

    Westbahn: Formel 5 gestartet

    Seit 16. Oktober 2015 verkehrt die Westbahn mit den Zusatzzügen Formel 5 zwischen Wien und Linz. Am ersten Einsatztag war die ELL 193 822 mit dem WB 976 in Wien Hütteldorf fotografiert worden. Für die Fahrten reicht eine Garnitur aus. Weitere Infos und die genauen Fahrzeiten erhalten Sie in aktuellen Lok-Vogel.



    Quelle:/Fotos: Der Lok-Vogel

    Datum:19.10.2015 - Uhrzeit: 09:30

    Neuer Werbe-Talent in Tirol unterwegs

    Im Wochenumlauf vom 05.10.2015 bis 10.10.2015 war der neue ÖBB Werbetalent auf der Mittenwaldbahn anzutreffen. 4024 088-9 trägt Werbung für die Raiffeisenbank. Außergewöhnlich ist, dass der Werbetalent nur auf einer Stirnseite das ÖBB Emblem trägt, auf der anderen Stirnseite trägt er das Raiffeisenlogo. Der Triebwagen ist auf der Relation Innsbruck - Mittenwald - Garmisch-Partenkirchen unterwegs und hat gerade den Bahnhof von Klais verlassen. Bahnstrecke 5504 München Hbf. - Mittenwald Grenze am 05.10.2015




    Quelle:/Fotos: Ivonne Pitzius (Foto) / Erhard Pitzius

    Datum:16.10.2015 - Uhrzeit: 16:30

    Mitteldeutsche Regiobahn stellt Fahrzeugflotte für den künftigen Betrieb des schnellen Regionalverke

    Die Mitteldeutsche Regiobahn (MRB), eine Marke der Transdev Regio Ost GmbH, hat am 16.10.2015 unter großem Medieninteresse erstmalig die künftigen Fahrzeuge für den Betrieb der RegionalExpress-Linie RE 6 Leipzig - Chemnitz vorgestellt. Bei einer Sonderfahrt auf dem Streckenabschnitt Chemnitz Hbf - Burgstädt hatten Medienvertreter sowie Vertreter von Behindertenverbänden die Gelegenheit, einen der zukünftigen Wagenzüge zu besichtigen sowie Informationen zum Unternehmen und zum Betriebskonzept zu erhalten. Ab dem 13. Dezember 2015 werden die Garnituren - bestehend aus einer modernen Diesellok vom Typ ER 20 und den MRB-Reisezugwagen - zwischen Leipzig Hbf - Chemnitz Hbf zum Einsatz kommen.
    "Die Vorbereitungen zur Inbetriebnahme verlaufen planmäßig. Die Fahrzeuge werden derzeit auf den neusten Stand gebracht. Dem pünktlichen Betriebsstart am 13. Dezember 2015 steht nichts im Wege", erklärte Matthias Löser, Geschäftsführer und Eisenbahnbetriebsleiter für das MRB-Netz. "Derzeit erhalten alle Wagen eine komplett neue Außenlackierung und die Innenräume werden modernisiert." Für Pendler werde es neben den komfortablen Sechser-Abteilen einen weiteren Vorteil geben, so Löser. "Auf Wunsch unserer Fahrgäste werden wir künftig in unseren Zügen Ruhebereiche in der Mitte der Abteilwagen anbieten. In diesen beiden Abteilen sollte möglichst auf den Gebrauch von Handys und auf laute Gespräche verzichtet werden."
    Die Fahrzeuge werden zusätzlich auch am 17. Oktober 2015 im Rahmen eines Bahnhofsfestes von 10 bis 14 Uhr im Chemnitzer Hbf am Bahnsteig 7 der Öffentlichkeit vorgestellt. Interessierte Fahrgäste haben die Möglichkeit, auch die fabrikneuen Fahrzeuge vom Typ Coradia Continental zu besichtigen. Diese kommen ab Juni 2016 ebenfalls unter MRB-Regie im E-Netz Mittelsachsen zum Einsatz. Mitarbeiter der Mitteldeutschen Regiobahn werden für Fragen rund um das neue Nahverkehrsangebot zur Verfügung stehen. Kleine Eisenbahnfans können sich beim Kinderschminken oder auf der Mal- und Bastelstraße vergnügen.
    Die Transdev Regio Ost GmbH betreibt unter der Marke Mitteldeutsche Regiobahn bisher die Verbindungen Leipzig - Geithain und Halle - Eilenburg.

    Quelle:/Fotos: Mitteldeutsche Regiobahn

    Datum:16.10.2015 - Uhrzeit: 09:40

    Erstes Depot für Thameslink-Züge eingeweiht

  • Instandhaltungswerk "Three Bridges" im Großraum London
  • Siemens investiert rund 400 Millionen Euro in zwei Depots
  • Schlüsselfaktor ist prädiktive Wartung und Instandhaltung



    Der britische Verkehrsminister Patrick McLoughlin hat heute das neue Instandhaltungswerk von Siemens und Govia Thameslink Railways (GTR) in Crawley, West Sussex, eingeweiht. Das Depot trägt den Namen "Three Bridges" und wurde rund 30 Kilometer südlich von London eigens für die neuen Thameslink-Züge errichtet. Insgesamt investiert Siemens rund 400 Millionen Euro in den Bau von zwei Depots. Ein zweites, ähnliches Hochtechnologie-Instandhaltungswerk entsteht derzeit in Hornsey, nördlich von London. Es wird wie geplant im Juli 2016 fertiggestellt.

    "Wir wollen für die Fahrgäste, die den Thameslink-Service nutzen, spürbare Verbesserungen liefern. Die Eröffnung dieser hochmodernen Anlage ist ein großer Meilenstein und ebnet den Weg für eine beeindruckende neue Flotte von High-Tech-Zügen, die nächstes Frühjahr den Betrieb aufnehmen werden. Bessere Fahrten in fantastischen neuen Zügen der Klasse 700, verbesserte Verbindungen und modernisierte Bahnhöfe werden dann die Zugreisen von Millionen von Fahrgästen verändern. Das Programm wird außerdem tausende Arbeitsplätze im ganzen Land schaffen", sagte Verkehrsminister Patrick McLoughlin.

    "Wir werden sicherstellen, dass unsere Züge für den täglichen Betrieb zur Verfügung stehen. Dazu haben wir uns gegenüber unseren Kunden verpflichtet. Ein wichtiger Baustein dafür ist die prädiktive, also vorausschauende, Instandhaltung. Wir wollen Fehler verhindern, bevor sie überhaupt auftreten. Und unsere neuen Thameslink-Züge und dieses Depot sind speziell dafür entwickelt und gebaut worden. Sie werden Vorbilder für Projekte von Siemens auf der ganzen Welt sein", sagte Jochen Eickholt, Chef der Bahnsparte von Siemens.

    Siemens, der Betreiber Govia Thameslink Railways (GTR) und das Eisenbahninfrastrukturunternehmen Network Rail kooperierten eng bei der Errichtung des Depots. Es übernimmt künftig eine Schlüsselfunktion für den zuverlässigen Bahnbetrieb auf der stark frequentierten Thameslink-Strecke quer durch die britische Hauptstadt. Hier werden die neuen Züge vom Typ Desiro City (Klasse 700) von Siemens gewartet und instandgehalten. Die ersten beiden Züge der neuen Thameslink-Flotte sind bereits im Depot eingetroffen und werden derzeit vor Ort in Betrieb gesetzt.

    ?Wir sind begeistert, dass Siemens uns den Schlüssel für den Betrieb dieses großartigen neuen Depots übergeben hat. Die neuen Züge, die Siemens hier für uns warten wird, werden unseren Fahrgastbetrieb verändern. Wir können dann viel mehr Platz auf den schon heute vielgenutzten Süd-Ost-Pendlerstrecken bieten. Auch die Ausstattung der Züge hinsichtlich Zugänglicheit und Bordinformationssystemen entspricht neuesten Standards?, freut sich Charles Horton,Chief Executive Officer GTR.

    Das Depot ist vollständig mit Signaltechnik ausgerüstet und verfügt über eine Sicherheitsausstattung wie beispielsweise einen Depotschutz und ein Notfallsystem zur elektrischen Isolierung. Zur Ausrüstung gehört eine automatische Prüfeinrichtung, die mittels Lasermessung präzise voraussagen kann, wann Schlüsselkomponenten gewartet oder ausgetauscht werden müssen. Ein Fahrsimulator steht für ein theoretisches und praktisches Training, das jeder Fahrer der neuen Züge absolvieren muss, zur Verfügung.

    Mit der Inbetriebnahme des Depots ist ein weiterer wichtiger Meilenstein im Rahmen des Thameslink-Programms erreicht. Das von der britischen Regierung geförderte Programm beinhaltet zahlreiche Verbesserungen der Bahninfrastruktur. Dazu gehört der Umbau von vier Bahnhöfen, darunter der Bahnhof London Bridge, einer der Hauptbahnhöfe von London. Neue Züge und Signaltechnik sowie neue Abstellanlagen im südlichen England sind ebenfalls Teil der umfassenden Investitionen. Alle Maßnahmen werden die Nord-Süd-Reisemöglichkeiten durch London verbessern. Wenn das Programm komplett umgesetzt ist, wird ein Service angeboten werden können, der auf die künftigen Ansprüche der Fahrgäste zugeschnitten ist.

    Die Einführung der neuen Zwölf- und Acht-Wagen-Züge der Klasse 700 werden die Kapazität signifikant erhöhen. Auf der Route durch die Londoner Innenstadt, zwischen Blackfriars und St. Pancras, wird es bis zu 80 Prozent mehr Sitzplätze zu Spitzenzeiten geben. Von Brighton in Richtung Norden werden die Fahrgäste von 1.000 zusätzlichen Sitzplätzen in den Zügen profitieren. Von Peterborough nach Cambridge stehen 15 Prozent mehr Sitzplätze zur Verfügung. Neben mehr Kapazität und einem zuverlässigeren Service werden neue, direkte Reisemöglichkeiten angeboten. Auf der Bedford-Thameslink-Route stehen 60 Prozent mehr Wagen zur Verfügung. Von St. Albans nach London gibt es dann 50 Prozent mehr Sitzplätze.

    Ende 2018 werden alle 115 Klasse-700-Züge den Betrieb aufgenommen haben und einen U-Bahn-ähnlichen Service mit bis zu 24 Zügen pro Stunde in Londons Innenstadt zwischen Blackfriars und St. Pancras bieten. Diese Züge werden außerdem die ersten in Europa sein, die das Europäische Zugsteuerungssystem (European Train Control System, ETCS) und den Automatisierten Fahrbetrieb (Automatic Train Operation, ATO) nutzen. Damit wird allen Fahrgästen ein sicherer, zuverlässiger Service auf allen Routen angeboten werden.

    Quelle:/Fotos: Siemens

  • Datum:16.10.2015 - Uhrzeit: 09:40

    Panne beim RE 5

    Am 15.10.2015 in Koblenz Hbf: Ich wollte mit dem RE 10518 Richtung Köln fahren. Um 12.01 Uhr, als ich auf Gleis 2 stand, war die Garnitur vorhanden, jedoch alle Türen verschlossen, die Lok 146 272 war abgebügelt, die Auskunftstafel nennt 20 Minuten verspätet, wegen verzögerter Bereitstellung. Ich dachte, was für eine Bereitstellung, der Zug kam doch 11.42 als RE 10511 an. Plötzlich kam 146 006 und setzte sich vor die 146 272. Es wurde angekuppelt und dann wurde der ganze Zug in den Abstellbereich geschoben ! Noch immer zeigte die Tafel 20 Minuten Verspätung an. Gleis 2 war nun leer.... ich stand noch 12.42 am Bahnsteig, es kam RE 10513 an, es hing 146 282 dran. In Koblenz wurde diese Lok gegen 146 006 ersetzt und der Zug fuhr schließlich als 45 Minuten verspäteter RE 10518 ab.






    Quelle:/Fotos: Sascha Jansen

    Datum:15.10.2015 - Uhrzeit: 09:25

    Die ersten PKP-Vectrons sind da!

    Die Gütersparte der polnischen Staatsbahn PKP-Cargo erhält nach erfolgreicher Ausschreibung 15 Siemens-Vectron, die bei Siemens-Krauss Maffei in München-Allach gebaut werden. Die 193 502 konnte am 14. Oktober 2015 in der Nähe von München-Langwied von Rangierbahnhof München-Nord kommend Richtung Augsburg auf Abnahmefahrt gesichtet werden:



    Quelle:/Fotos: Heiner und Sascha Prochazka

    Datum:15.10.2015 - Uhrzeit: 09:25

    ... und immer wieder Messfahrten

    Immer noch sind die neuen Loks der Reihe 187 und 146.5 auf Messfahrten zu sehen. Am 14. Oktober kamen die 146 551 und 187 101 zusammen mit einem Messzug durch Augsburg-Oberhausen gen Rangierbahnhof Augsburg.



    Quelle:/Fotos: Helmuth van Lier

    Datum:14.10.2015 - Uhrzeit: 09:25

    Neuer zweigleisiger Streckenabschnitt in Spital am Pyhrn geht in Betrieb

  • 1,4 Kilometer langes zusätzliches Gleis ermöglicht höhere Leistungsfähigkeit
  • Abwicklung des 23 Mio. Euro Projektes ?Betriebsausweiche Linzerhaus? lief wie am Schnürchen
  • Aufwertung der Pyhrnbahn durch moderne Bahninfrastruktur

    Als Punktlandung kann man die geplante Inbetriebnahme, am kommenden Samstag, des neuen 1,4 Kilometer langen zweigleisigen Streckenabschnittes auf der Pyhrnbahn ?Betriebsausweiche Linzerhaus? im Gemeindegebiet von Spital am Pyhrn bezeichnen. Durch den Ausbau kann künftig die Streckenkapazität auf der Strecke Linz ? Selzthal erhöht werden.

    Werner Prem, ÖBB-Projektleiter: ?Für den neuen Abschnitt zwischen dem Bahnhof Spital am Pyhrn und dem Nordportal des Bosrucktunnels wurde ein neuer Bahndamm mit zwei Gleisen errichtet. Die Arbeiten begannen im Frühjahr 2014 und erfolgten fast ausschließlich unter laufendem Bahnbetrieb. Hervorheben möchte ich auch die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Gemeinde Spital am Pyhrn und Bürgermeister Aegidius Exenberger.?

    Umsetzung eines umfangreichen Projektes

    Die Arbeiten starteten im Frühjahr 2014 und konzentrierten sich, neben der Errichtung von zwei Bahnunterführungen, drei Durchlässen und neuen Lärmschutzwänden von insgesamt 630 Metern in der Gemeinde Spital am Pyhrn, vor allem auf den Erdbau. Insgesamt wurden neben der Pyhrnpassstraße rund 160.000 m³ an Erdmaterial bewegt. Im Zuge des Projektes wurden auf dem neuen Bahndamm die Gleisanlagen mit zwei Gleisen samt Weichenverbindungen und Oberleitung errichtet und in die bestehende Trasse eingebunden. Das alte Bestandsgleis sowie die zugehörige, technische Ausrüstung wurden abgetragen. Zwischen Linz und Selzthal wird in den letzten Jahren intensiv an einem selektiv zweigleisigen Streckenausbau gearbeitet, um dem erhöhten regionalen und überregionalen Durchgangsverkehr gerecht zu werden. Die Strecke von Kremsmünster bis Kirchdorf an der Krems wurde bereits selektiv zweigleisig ausgebaut sowie die Verkehrsstationen Wartberg, Nußbach, Schlierbach und Spital am Pyhrn modernisiert. Mit der "Betriebsausweiche Linzerhaus" geht nun ein weiterer Abschnitt auf der Pyhrnstrecke zweigleisig in Betrieb.

    Quelle:/Fotos: ÖBB

  • Datum:14.10.2015 - Uhrzeit: 09:25

    Mit dem S-Bahn-Museumszug durch die Lange Nacht der Münchner Museen

    Zwei Sonderfahrten abseits der bekannten S-Bahnlinien

    Am Samstag, 17. Oktober, findet in München von 19 bis 2 Uhr die Lange Nacht der Münchner Museen statt. Die S-Bahn München tritt dieses Jahr zum ersten Mal als Sponsor auf und trägt mit zwei Sonderfahrten des allerersten S-Bahn-Triebzugs, der 1969 mit der Nummer ET 420 001 ausgeliefert und 1972 als "Olympiazug" in Betrieb ging, selbst ein Stück Museumsgeschichte bei. Eine weitere Besonderheit ist, dass der ET 420.001 über sonst nicht von der S-Bahn befahrenen Linien verkehrt und die Fahrgäste von Zugbegleitern in historischen Uniformen begrüßt werden. Start und Ziel von beiden Sonderfahrten ist der Münchner Ostbahnhof.

    Die 1. Sonderfahrt startet um 19.08 Uhr an Gleis 11. Der Museumszug fährt auf dem südlichen Ring über Deisenhofen und Solln zur Donnersbergerbrücke und über die Stammstrecke zurück zum Ostbahnhof. Geplante Ankunft dort ist um 19.54 Uhr an Gleis 5.

    Die 2. Sonderfahrt startet um 19.56 Uhr an Gleis 5 und fährt auf dem Nordring über Daglfing, Freimann, Milbertshofen und Moosach nach Laim und von dort über die Stammstrecke zurück zum Ostbahnhof. Geplante Ankunft dort ist um 20.54 Uhr. Während der Sonderfahrten ist kein Ein- und Ausstieg möglich. Als Fahrschein gilt das "Lange-Nacht-Ticket".

    Im Anschluss an die Sonderfahrten pendeln der Museumszug und reguläre S-Bahnen zwischen 21 und 1 Uhr als zusätzliche Züge zwischen Ostbahnhof und Moosach. Auch diese Fahrten sind durch das "Lange-Nacht-Ticket" abgedeckt. Lediglich wer dafür keine Karte hat, benötigt für die Fahrten auf der Stammstrecke ein reguläres MVV-Ticket.

    Nähere Infos wie den kompletten Fahrweg der Sonderfahrten finden Interessierte unter www.s-bahn-muenchen.de Stichwort "Sonderfahrten".

    Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

    Datum:13.10.2015 - Uhrzeit: 10:35

    MRCE bestellt Vectron-Lokomotiven

  • Weitere zehn Vectron AC und elf Vectron MS
  • Drei Lokomotiven bereits ausgeliefert
  • Die MRCE-Flotte umfasst insgesamt 56 Vectron-Loks
    Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat weitere 21 Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Lokomotiven sind in der Wechselstromausführung für den Betrieb in Deutschland und Österreich vorgesehen. Die elf weiteren sind als Mehrsystemloks ausgerüstet und sollen zusätzlich auch in Italien verkehren. Alle Vectrons kommen aus dem Lokomotivenwerk in München-Allach. Die ersten drei aus dem vorproduzierten Bestand konnten bereits an MRCE übergeben werden. Mit dieser neuen Bestellung besitzt MRCE eine Flotte von insgesamt 56 Vectron-Loks.
    Masayoshi Hosoya, CEO von MRCE, sagte: „Wir bieten unseren Kunden seit 2007 Mehrsystem-Lokomotiven für den grenzüberschreitenden Verkehr. Mit der Bestellung dieser Mehrsystem-Vectrons sind wir in der Lage, auf die Bedürfnisse unserer Kunden mit noch größerer Flexibilität zu reagieren.”
    „Die erneute Bestellung von MRCE zeigt, dass wir mit dem Vectron eine Lokomotive im Portfolio haben, die den Anforderungen unserer Kunden im täglichen Betrieb mehr als gerecht wird. Und mit unserem Prinzip, Lokomotiven vorzuproduzieren, können wir diese noch schneller erfüllen. Das ist einzigartig in der Branche“, sagte Jochen Eickholt, Chef der Bahnsparte von Siemens.
    Die bestellten Loks sind für den grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Deutschland und Österreich bzw. zwischen Deutschland, Österreich und Italien vorgesehen. Zusätzlich zu den nationalen Zugsicherungssystemen werden alle Lokomotiven mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Die Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.

    Quelle:/Fotos: Siemens

  • Datum:13.10.2015 - Uhrzeit: 10:00

    GTW-Zug der ODEG wird auf den Namen Rathenow getauft

    Nach der erfolgreichen Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion schwebt der Blumenduft noch in der Rathenower Luft. Das nutzt die ODEG am 15. Oktober 2015 um gemeinsam mit der Stadt einen ODEG-Zug vom Typ GTW (Gelenktriebwagen der Baureihe 646) auf den Namen "Rathenow Stadt der Optik" am Bahnhof an der frischen Luft zu taufen. Taufpaten sind der Bürgermeister der Stadt Rathenow Ronald Seeger sowie Geschäftsführer und Sprecher der ODEG Arnulf Schuchmann. Mit dem geistlichen Segen durch Pfarrer Schöne von der evangelischen Kirchengemeinde Rathenow wird der Zug direkt auf seine erste Reise mit dem neuen Namen gehen.
    Die Zugtaufe findet im laufenden Betrieb statt. Ein Highlight für alle ein- und aussteigenden Fahrgäste an diesem Tag! Der frisch getaufte Zug geht anschließend auf seine planmäßige Fahrt nach Brandenburg an der Havel. Der Taufzug wird die Stadt Rathenow in den Bundesländern Brandenburg und Berlin und ab Dezember auch in Sachsen-Anhalt auf der Linie RB34 repräsentieren.
    Der Bürgermeister der Stadt Rathenow Ronald Seeger freut sich auf die Zugtaufe: "Optisch machen die schicken Triebwagen der ODEG schon was her. So werden die Rathenower besonders glücklich sein, dass ihr Stadtwappen von nun an das Fahrzeug zieren wird!"
    Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG: "Der BUGA-Kiss hat in den letzten Monaten viele Besucher auf die Havelregion aufmerksam gemacht und auch hierher gebracht. Jetzt wird der GTW als rollender Botschafter für Rathenow viele Reisende in die Stadt der Optik locken."
    Alle Pressevertreter und insbesondere die Bürgerinnen und Bürger Rathenows sind zu diesem Ereignis herzlich eingeladen! Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Sie!
    Wann: Donnerstag, 15. Oktober 2015, um 10.50 Uhr
    Wo: Gleis 3, Bahnhof der Stadt Rathenow, Dunckerplatz 12, 14712 Rathenow,
    Einen detaillierten Ablaufplan zur Zugtaufe finden Sie unter:
    http://odeg.de/files/6814/4464/6637/ODEG_Ablaufplan_Zugtaufe-Rathenow.pdf



    Quelle:/Fotos: ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH

    Datum:12.10.2015 - Uhrzeit: 10:00

    193 610 wirbt für 22.000 Loks aus München

    Die 193 610, eine weitere Lok für MRCE, wirbt an der Seite für 22.000 Lokomotiven aus München, d.h. für 22.000 Lokomotiven, die von Krauss-Maffei oder Siemens in München-Allach gebaut wurden. Am 11. Oktober war die Lok im Holzkirchner Bahnhof in München ausgestellt.



    Quelle:/Fotos: Helmuth van Lier

    Datum:09.10.2015 - Uhrzeit: 09:20

    1116 109 mit Balkan-Paket


    Auch 1116 109 ist nun auf das Südosteuropa-Paket umgebaut. Am 8. Oktober 2015 war die Lok im Rangierbahnhof München-Nord abgestellt.


    1116 109 nach Umbau und Erweiterung mit dem Balkan-Paket


    Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

    Datum:09.10.2015 - Uhrzeit: 09:20

    PKP 370 001 mit neuer HU


    München-Allach, 08.10.2015: Nach der 193 238 wird als nächstes die polnische 370 001 (seit 2014 mit T-Com Werbung) nach neuer HU den Weg nach Ingolstadt antreten

    Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

    Datum:09.10.2015 - Uhrzeit: 09:20

    193 238 ist da!


    München-Allach, 08.10.2015: Vectron 193 238 ELL (European Locomotiv Leasing - Wien) kommt nach erfolgreicher Abnahmefahrt aus Ingolstadt zurück zum Werk Siemens/Kraus-Maffei in München Allach

    Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

    Datum:08.10.2015 - Uhrzeit: 09:20

    Tschechischer Schachzug kommt nach Dresden

    Am Freitag, 9. Oktober, um ca. 13:20 Uhr kommt ein Schachzug nach Dresden. Dieser tschechische Zug startet am 9. Oktober im Prager Hauptbahnhof zu seiner 5. Fahrt durch Europa. Diesmal besitzt der Zug elf Wagen, die nach Schach-Weltmeister benannt wurden. Der Zug befährt bis zum 13. Oktober die Strecke Praha - Dresden - Wroclaw - Bratislava - Wien. Auf dem Weg spielen 122 Schachmeister aus 19 Staaten ihre Wettkämpfe. Der Schachzug fährt weiter am 10. Oktober um ca. 10:03 Uhr von Dresden Hbf über Tschechien nach Polen.
    Quelle:/Fotos: CD

    Datum:08.10.2015 - Uhrzeit: 09:20

    Abellio im Vorlaufbetrieb

    Seit 05.10.15 fährt Abellio Mitteldeutschland einzelne Züge im Auftrag der DB mit ihren eigenen Fahrzeugen, um einen reibungslosen Übergang zum Fahrplanwechsel zu ermöglichen. Die Bilder entstanden am 5. und 6. Oktober 2015.


    9442 601-3 am 5. Oktober 2015 in Sangerhausen


    9442 603-8 am 6. Oktober 2015 in Sangerhausen


    9442 103-9 am 6. Oktober 2015 in Artern


    9442 607-9 am 5. Oktober 2015 in Sangerhausen


    Quelle:/Fotos: Mario Beinlich

    Datum:08.10.2015 - Uhrzeit: 09:20

    Uaai 838 in Ehrenbreitstein

    Immer wieder sehenswert sind die 24-achsige Tragschnabelwaggon der Bauart Uaai 838. Ein Exemplar von DAHER-HCS stand mit seinen zwei Begleitwagen am 7.10.15 im Abstellgleis des Bahnhofs Ehrenbreitstein.






    Am 1.10.15 im Hbf Koblenz


    Quelle:/Fotos: Joachim Kratz

    Datum:06.10.2015 - Uhrzeit: 09:48

    Rumänien: Der Hyperion 2 ist im Einsatz

    Seit September steht der zweite Triebzug der Bauart Hyperion von Softrans (Craiova) im Einsatz. Der im August fertiggestellte Zug verkehrt aktuell auf der Relation Craiova - Brasov, während der erste Zug in letzter Zeit für den Reiseverkehr zwischen Bukarest und Constanta am Schwarzen Meer Verwendung fand. Im Gegensatz zum ersten Hyperion, der aus europäischen Mitteln finanziert wurde, wurde der Zug diesmal alleine von Softrans gefertigt. Der Hyperion 2 besteht wie der Hyperion 1 aus vier Wagen, hat Platz für 200 Passagiere und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Derzeit arbeitet Softrans an einem dritten Zug.

    Die Bilder zeigen den neuen RES 002 von Softrans, der für Craiova als die Kulturhauptstadt Europas 2021 wirbt, am 3. Oktober 2015 im Bahnhof Predeal.




    Am gleichen Tag konnte auch der RES 001 in Bukarest fotografiert werden.




    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel-Redaktion/Aufnahmen: Silviu Dirlea

    Datum:05.10.2015 - Uhrzeit: 09:48

    Eine weitere deutsche Werklok in Rumänien

    Im Bahnhof Busteni in Rumänien steht diese kleine Werklok, die 1903 vond er AEG gebaut wurde. Die Lok in 700 mm Spurweite war lange Zeit in der örtlichen Papierfabrik tätig und wurde erst 2003 abgestellt. Die Aufnahmen entstandem am 3. Oktober 2015.




    Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

    Datum:05.10.2015 - Uhrzeit: 09:24

    MRCE bekommt weitere Vectrons

    Am 2. Oktober 2015 konnte die 193 609 auf Abnahmefahrt in Augsburg gesichtet werden. Für Statistiker: Abnahme MMAL 02.10.15



    Quelle:/Fotos: Helmuth van Lier

    Datum:02.10.2015 - Uhrzeit: 09:40

    Siemens eröffnet in München neues Service Center für Lokomotiven

  • Erstmals Lok-Fertigung und -Instandhaltung an einem Standort
  • Daten Center optimiert Fahrzeugflotten in aller Welt mittels Digitalisierung
  • Datenanalytiker entwickeln vorausschauende Datenmodelle
    Der bayerische Verkehrsminister Joachim Herrmann und Jochen Eickholt, Chef der Siemens-Bahnsparte, eröffneten heute das Siemens Service Center für Lokomotiven in München-Allach.
    Für das Rail Service Center wurde in nur einjähriger Bautätigkeit eine 2.000 Quadratmeter große, überdachte Servicehalle errichtet, in der künftig präventive und korrektive Instandhaltung von Lokomotiven durchgeführt wird. Erstmals bündelt Siemens damit die Lokproduktion und -instandhaltung an einem Ort.
    München ist ein idealer Standort für den Sitz des Rail Service Centers. Die Stadt ist im europäischen Schienennetz ein Knotenpunkt wichtiger Ost-West- und Nord-Süd-Verbindungen. Das bedeutet, dass fast jede Lok im europäischen Verkehr an München vorbeikommt und dann einen Zwischenstopp für notwendige Inspektionen, Wartung, Revisionen oder Zusatzprüfungen einlegen kann. Aber auch Reparaturarbeiten und Modernisierungen können hier erfolgen.
    Bahnbetreibern ermöglicht es, die Service-Aufenthalte ihrer Lokomotiven langfristig in die Routen einzuplanen. Lange Überführungsfahrten, die Zeit und Geld kosten, entfallen. Zudem entstehen Synergien aus der Nähe von Fertigung und Service. Die Ingenieure in Fertigung und Entwicklung erhalten direktes Feedback von ihren Kollegen im Service; und das kann dann sofort in die nächsten Lok-Entwicklungen mit einfließen. Dadurch werden die Loks servicefreundlicher und die Lebenszykluskosten werden gesenkt.
    „Aus der traditionsreichen, reinen Lokomotiven-Fabrik ist ein moderner Technologie-Standort geworden, der Maßstäbe für Innovation und Service setzt“, erläuterte Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann.
    Im Rahmen der Eröffnung wurde auch das Data Services Center vorgestellt, das ebenfalls am Standort München-Allach beheimatet ist. Hier werden künftig große Datenmengen der Fahrzeugflotten weltweit ausgewertet. Die Daten-Analytiker können auf Basis von Algorithmen Muster und Trends erkennen, und dadurch mögliche Fehlfunktionen und Schäden vorhersagen, noch bevor sie überhaupt aufgetreten sind. Dies ermöglicht eine völlig neue Qualität an vorausschauender Instandhaltung.
    „Beide Einrichtungen werden Siemens den Weg zum Bahnservice der Zukunft eröffnen. Insbesondere der Markt für den digitalen Service wird zweistellig wachsen. Wir haben hier in Allach in den digitalen Service investiert, um von diesem Wachstum zu profitieren und Wert zu schaffen für unsere Kunden“, sagte Jochen Eickholt.
    Das Daten Center ist das künftige Herzstück der Bahnservicesparte von Siemens. Hier werden übergeordnet und langfristig Instandhaltungsdaten aus weltweiten Projekten analysiert und für die Zukunft verarbeitet. Die Digitalisierung ermöglicht einen optimalen Zugriff auf die Daten, die für die Service-Aktivitäten wichtig sind.
    Hierfür wurde im vergangenen Jahr eigens ein Team ins Leben gerufen, das sich ausschließlich datengetriebenen Servicedienstleistungen widmet. In kurzer Zeit erfolgte der Aufbau einer Ferndiagnoseplattform. Diese Plattform ist mit den Fahrzeugen und der Infrastruktur verbunden und speichert die Lebensdauerdaten in einer Datenbank. Mittels vielfältiger Analyseinstrumente können die Experten Fehlermuster erkennen und vorausschauende Modelle für den operativen Einsatz ableiten.
    Das Siemens-Werk in München-Allach ist ein traditionsreicher Fertigungsstandort für Lokomotiven, an dem heute 700 Mitarbeiter beschäftigt sind. Seit 175 Jahren werden hier und an den Vorgängerstandorten Lokomotiven gebaut – rund 22.000 Stück sind es mittlerweile. Auf 24.500 Quadratmetern überdachter Produktionsfläche durchläuft ein Fahrzeug die Phasen Fertigung, Montage und Inbetriebnahme. Auch ein Teil der Entwicklungsarbeiten erfolgt in München. Innerhalb des Siemens-Produktionsverbundes übernimmt Allach die Funktion des Leitwerks für Lokomotiven. Von hier aus werden andere Lok-Fertigungsstätten weltweit mit Know-how versorgt, z.B. in Jekaterinburg in Russland oder in Sacramento in den USA.

    Quelle:/Fotos: Siemens
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