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News-Rubrik: News-Archiv September 2015

Datum:30.09.2015 - Uhrzeit: 15:35

181 211 ist wieder im Einsatz

Die 181 211-4 (Lorraine) ist wieder im Planeinsatz nach Reparatur in Saarbrücken. Gesehen am 28.9.2015 in Frankenstein (Strecke Mannheim - Saarbrücken) in Doppeltraktion mit 181 201.
Quelle:/Fotos: Jürgen Franz

Datum:25.09.2015 - Uhrzeit: 20:35

ICx erstmals im öffentlichen Bahnnetz

  • ICx erstmals auf deutschen Hochgeschwindigkeitsstrecken unterwegs

  • Erste Testreihe bis Anfang Oktober

  • Prüffahrten durchgeführt von DB Systemtechnik

    Seit heute ist der ICx, der neue Fernverkehrszug von Siemens für die Deutsche Bahn (DB), im öffentlichen Bahnnetz unterwegs. Siemens startete heute die ersten sogenannten Hochtastfahrten. Beginnend mit max. 160 Kilometern pro Stunde wird die Geschwindigkeit des Zuges nach und nach gesteigert bis hin zur Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde. Durchgeführt werden die Testfahrten von DB Systemtechnik.

    Geprüft werden die Funktionen des Zuges, vor allem die Drehgestelle, aber auch das Zusammenspiel mit der vorhandenen Infrastruktur, insbesondere der Leit- und Sicherungstechnik, sowie die Wechselwirkungen zwischen Rad und Schiene bzw. Stromabnehmer und Oberleitung.

    Quelle:/Fotos: Siemens AG

  • Datum:25.09.2015 - Uhrzeit: 20:35

    Abellio begrüßt Einigung bei den Regionalisierungsmitteln im SPNV

    „Durchbruch bei Regionalisierungsmitteln ist ein fairer Kompromiss für den Schienenpersonennahverkehr im Land!“
  • Deutschland-Chef Stephan Krenz begrüßt die Novellierung des Regionalisierungsgesetzes zur finanziellen Absicherung des SPNV

  • Abellio fordert nach dieser Einigung nun auch rasche Entscheidungen beim Eisenbahnregulierungsgesetz und der Vergaberechtsnovelle

    Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat mit den Ministerpräsidenten der Länder in der Finanzierung des Schienenpersonennahverkehrs den Durchbruch geschafft. Nach langen zähen Verhandlungen und der Einsetzung eines Vermittlungsausschusses einigten sich Bund und Länder auf eine Erhöhung der Regionalisierungsmittel von bisher 7,3 auf 8 Milliarden Euro ab 2016 mit einem dynamischen Anstieg von jährlich 1,8 Prozent.

    "Aus Sicht eines führenden wettbewerblichen Bahnunternehmens sind die erzielten Ergebnisse ein fairer Kompromiss für beide Seiten. Damit haben wir Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Wichtig ist uns aber vor allem, dass es eine Zweckbindung für die Länder gibt und somit diese Mittel zielgerichtet für den Schienenpersonennahverkehr eingesetzt werden. Als Erfolg ist vor allem auch zu werten, dass Bund und Länder die Dynamik des Anstiegs der Trassenpreise begrenzen wollen und so die für den Betrieb zur Verfügung stehenden Finanzmittel erhalten bleiben", sagte Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung von Abellio Deutschland, zu den Ergebnissen.

    Nach Ansicht von Krenz ist mit den nun beschlossenen Regionalisierungsmitteln ein erster richtiger Schritt in die richtige Richtung getan worden, um nun auch andere Branchenprobleme genauso ergebnisorientiert in Angriff zu nehmen. „Auf dieser Basis sollte die Politik nun auch beim Eisenbahn­regulierungsgesetz zügig voranschreiten und bei der Vergaberechtsnovelle zum Betriebsübergang die vom Bundeskabinett bereits verabschiedete ‚Kann-Regelung‘ rasch in nationales Recht überführen“, so Krenz.

    Quelle:/Fotos: Abellio GmbH

  • Datum:25.09.2015 - Uhrzeit: 08:38

    SBB ETR 610 werden aufgerüstet und revidiert

    Die 19 Neigezüge des Typs ETR 610 werden für insgesamt rund 80 Mio. Franken aufgerüstet und revidiert. Die SBB gleicht die sieben Züge der ersten Serie hinsichtlich Komfort und Technik an den Stand der zweiten Serie an. Die Züge erhalten grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, modernere Toiletten sowie eine Brandunterdrückungsanlage. Mit der Aufrüstung wird die gesamte ETR 610 Flotte vereinheitlicht. Alle Züge werden zudem revidiert und erhalten bessere Mobilfunkservices. Ab 2017 führt Alstom in Savigliano die Arbeiten durch.

    Die Neigezüge des Typs ETR 610 verkehren von der Schweiz via Gotthard und Simplon nach Mailand und zurück – sie bieten grosszügige Platzverhältnisse und sind bei den Fahrgästen beliebt. Die sieben ab 2007 beschafften Fahrzeuge der ersten Serie werden nun hinsichtlich Technik und Komfort an die zwölf Züge der zweiten Serie angeglichen: Dabei erhalten sie grössere Gepäckablagen, eine Familienzone sowie modernere Toiletten. Für die Lokführer wird eine Rücksehkamera installiert. Um die künftig in Italien geltenden Brandschutzvorschriften einzuhalten, muss eine Brandunterdrückungsanlage eingebaut werden. Alle 19 Fahrzeuge werden zudem revidiert und erhalten neue Signalverstärker und die Ausrüstung für WiFi, um das Surfen und Telefonieren auch auf internationalen Strecken zu verbessern.

    Synergien von Aufrüstung und Revision bei Alstom

    Die SBB hat entschieden, die von 2017 bis 2020 anstehenden Revisionen gleichzeitig zur Aufrüstung durch Alstom (Savigliano Italien) durchführen zu lassen. Aus Zulassungsgründen muss Alstom die Aufrüstung durchführen. Durch die zusätzliche Vergabe der Revision können einmalig Synergien genutzt und die Fahrzeugverfügbarkeit erhöht werden. Insgesamt investiert die SBB rund 80 Millionen Franken für die Arbeiten.

    SBB erneuert Nord-Süd-Achse Gotthard

    Die Inbetriebnahme des neuen Gotthardtunnels am 11. Dezember 2016 ist der wichtigste Meilenstein der erneuerten Nord-Süd-Achse Gotthard. Ihre volle Leistungsfähigkeit erhält die alpenquerende Schienenverbindung aber erst nach der Inbetriebnahme des Ceneri-Basistunnels (2020) und des 4-Meter-Korridors (2020). Bis dahin werden auf den Zulaufstrecken zu den beiden Basistunneln zwischen Basel und Chiasso rund 25 Bauprojekte realisiert. Mit zahlreichen Massnahmen in den Bereichen Rollmaterial, Bau und Betrieb wird die SBB die Auswirkungen auf die Kunden bis zum Abschluss der Bauprojekte so gering wie möglich halten.

    Quelle:/Fotos: SBB

    Datum:24.09.2015 - Uhrzeit: 08:55

    Rail Cargo Group übernimmt EBM Cargo

    Die Rail Cargo Group, die Güterverkehrssparte der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), intensiviert den Ausbau der Eigenproduktionsaktivitäten in den Zielmärkten zwischen Nordsee, Mittelmeer und Schwarzem Meer. Mit der Übernahme der deutschen Privatbahn EBM Cargo GmbH erweitert das Unternehmen nun sein Carrier-Portfolio. Ab sofort kann dadurch auch in Deutschland eine durchgehende Produktion aus einer Hand sichergestellt werden. EBM Cargo firmiert künftig als Rail Cargo Carrier – Germany und stärkt unter dieser Marke die Präsenz der Rail Cargo Group am europäischen Schienengüterverkehrsmarkt.

    Fundierte Marktkenntnisse als klarer Wettbewerbsvorteil

    Der Ausbau der Eigentraktionsaktivitäten stellt eines der zentralen Elemente der Strategie der Rail Cargo Group dar. Der Fokus liegt auf der Entwicklung qualitativ hochwertiger Zugprodukte im zentral- und südosteuropäischen Raum durch grenzübergreifende Produktionsleistungen mittels modernem Lokomotivpool. Mit der Akquisition der deutschen Privatbahn EBM Cargo wurde ein weiterer Schritt gesetzt, der das Eigenproduktionsnetzwerk in Richtung Nordwesteuropa erweitert und zu einer Stärkung der Marktpräsenz beiträgt. Die im Jahr 2010 gegründete EBM Cargo mit Unternehmenssitz in Gummersbach bei Köln, ist mit rund 5 Mio. Euro Jahresumsatz ein profitables Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) und relevanter Know-how-Träger im Rhein-Ruhr-Gebiet.

    EBM Cargo wird umfirmiert zu Rail Cargo Carrier – Germany und ist ab sofort Teil des Carrier-Portfolios der Rail Cargo Group, das unter der Marke „Rail Cargo Carrier“ neben den Heimmärkten Österreich und Ungarn in acht weiteren Ländern Europas Güterbahnen betreibt. Die Geschäftsführung von Rail Cargo Carrier – Germany übernimmt Frank Zelinski, einer der beiden Gründer von EBM Cargo, gemeinsam mit Anton Forstner, Produktionsmanagement der Rail Cargo Group. Ziel ist der weitere Aufbau von qualitativ hochwertigen Verbindungen auf den wichtigsten Korridoren zwischen Nordwest- und Südosteuropa. „Mit unserer Eigentraktion können wir Kunden vor allem bei grenzüberschreitenden Verkehren ein höheres Qualitätsniveau anbieten. Wie bei unserer Intermodalverbindung Duisburg – Wels, bei der wir seit August zehn Züge pro Woche mit EBM produzieren“, so Rail Cargo Group Vorstand Erik Regter.

    Hohe Transportqualität durch durchgehenden Lokomotiveinsatz

    Durch klare Verantwortungen, grenzüberschreitende Produkte und die Umsetzung durch eigene Eisenbahnverkehrsunternehmen der Rail Cargo Group gelingt eine Verbesserung in der Planbarkeit, Abwicklung sowie im Monitoring der Leistungen. Dies wiederum ermöglicht die Gewährleistung höchstmöglicher Qualität und Sicherheit. Zeitraubende und kostentreibende Wechsel an der Grenze werden vermieden und die Transportdauer verkürzt. „Neben der Eigenproduktion, ca. 110 Mio. Tonnen im Jahr 2014, wird es selbstverständlich auch weiterhin einen externen Leistungszukauf bei anderen Güterbahnen geben, auch für Deutschland planen wir wieder einen dreistelligen Millionenbetrag“, erklärt Rail Cargo Group Vorstand Georg Kasperkovitz. Dabei wird ein optimaler Mix zwischen Zukauf und Eigenproduktion umgesetzt.

    Quelle:/Fotos: ÖBB

    Datum:23.09.2015 - Uhrzeit: 11:42

    PKP Cargo bestellt 15 Mehrsystem-Lokomotiven bei Siemens

  • 15 Mehrsystem-Lokomotiven vom Typ Vectron
  • Option über fünf weitere Lokomotiven
  • Ausgerüstet mit dem Europäischen Zugsicherungssystem ETCS
  • Inklusive Ersatzteillieferung und Instandhaltung über acht Jahre
    Das polnische Schienenverkehrsunternehmen PKP Cargo hat Siemens mit der Lieferung von 15 Mehrsystem-Lokomotiven vom Typ Vectron beauftragt. Der Auftrag beinhaltet neben der Lieferung von Ersatzteilen und der Instandhaltung über acht Jahre auch eine Option über fünf weitere Vectron-Loks.

    Zwölf Vectron MS werden für den Einsatz auf dem Transitkorridor Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn ausgerüstet. Drei Loks sind für Betrieb auf dem Verkehrsweg Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Niederlande vorgesehen. Alle Lokomotiven erhalten zudem das Europäische Zugsicherungssystem ETCS. Die Auslieferung beginnt Anfang 2016 und soll bis Sommer 2017 abgeschlossen sein. Gebaut werden die Loks im Siemens-Werk München-Allach.

    „Das ist unsere größte Investition im Bereich Schienenfahrzeuge für lange Zeit. Wir haben einen soliden Schritt in Richtung der internationalen Positionierung von PKP Cargo gemacht und unsere Präsenz in den Märkten der Nachbarländer verstärkt. Diese Multisystemlokomotiven sind moderne Schienenfahrzeuge, die uns ermöglichen, den internationalen Transport noch attraktiver und wettbewerbsfähiger für polnische und internationale Kunden zu gestalten“, sagte Adam Purwin, Vorstandsvorsitzender der PKP Cargo.

    „Die Ausschreibung war so ausgelegt, dass so viele Lokomotivhersteller wie möglich teilnehmen konnten. Unser Ziel war, eine rasche Erfüllung des Vertrags zu erreichen, um gut ausgestattete Multisystemlokomotiven zu erhalten, mit denen wir unsere internationale Entwicklungsstrategie umsetzen können“, erklärt Wojciech Derda, Vorstand Operations PKP Cargo.

    „Wir konnten die Korridor- und Leistungsanforderungen mit unserer Vectron-Lok im definierten zeitlichen Rahmen in vollem Umfang erfüllen. Vectron ist derzeit die einzige Lok-Familie in Europa, die dies möglich macht“, sagte Jochen Eickholt, CEO der Siemens-Division Mobility.

    Die Vectron-Lokfamilie wurde speziell für alle Anforderungen des grenzüberschreitenden Schienenverkehrs entwickelt. Eine Vorrüstung für weitere Zugsicherungssysteme ist vorhanden, so dass eine Nachrüstung von Länderpaketen bei veränderten Verkehrsaufgaben sich dadurch leicht realisieren lässt. Aufgrund der bereits erlangten Zulassungen in den Ländern Deutschland, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Tschechien, der Türkei und Ungarn verkürzt sich der Zulassungsprozess weiterer Lokomotiven erheblich. Zudem ist die Vectron-Plattform gemäß allen relevanten Technischen Spezifikationen für Interoperabilität (TSI) zertifiziert. Auf dieser Basis kann der Vectron in allen EU-Staaten zugelassen werden. Lediglich die durch die TSI nicht abgedeckten nationalen Anforderungen sind in den jeweiligen Ländern noch nachzuweisen.

    Quelle:/Fotos: Siemens

  • Datum:23.09.2015 - Uhrzeit: 09:42

    AWT mietet Ellok von CFR

    Das private EVU AWT hat von CFR Marfa die Ellok 40 0176 angemietet. Am 22. September 2015 stand die Lok im Bw Arad in Rumänien.




    Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

    Datum:22.09.2015 - Uhrzeit: 09:05

    1304 in HSL-Farben


    Am 20. September 2015 am Nachmittag wurde Ellok 1304 der Werkgroep Loc 1501 in Blerick (bei Venlo) in der Farben des neuen Betreibers HSL Logistik präsentiert. Die Erwartung ist, dass die Lok (Baujahr 1952) Ende des Jahres wieder in den Betriebsdienst zurückkehrt. Auf dem Bild ist links die (noch gelbe) Ellok 1315, die am 19. und 20. September von Horb nach Blerick mit Hilfe der D-Lok 21 von Rotterdam Railfeeding übeführt wurde zu sehen. Die 1315 wird wahrscheinlch auch durch HSL im Betrieb genommen.

    Quelle:/Fotos: Raymond Kiès

    Datum:21.09.2015 - Uhrzeit: 09:20

    Neue Informationen zum Bahnhofsfest in Bebra

    Am 26. September finbdet wie bereits gemeldet wieder ein Bahnhofsfest in Bebra. In den zurückliegenden Wochen haben sich einige Änderungen ergeben, über welche wir Sie nun unterrichten wollen:

    Fahrzeugausstellung

    An der Fahrzeugausstellung in Gleis 9 (Personenbahnhof) nehmen aktuellem Stand folgend nachstehende Fahrzeuge teil:
    - Schneeschleuder 716 002 (DB Netz)
    - Kurzer Doppelstockzug, bestehend aus einer Lok (Baureihe 114) und zwei Wagen (davon ein Steuerwagen, DB Regio Hessen)
    - Historische Schnellzug-Elektrolok Baureihe 110 (DB Museum / Koblenz) mit zwei historischen Reisezugwagen (Kanzlerwagen und TEE-Clubwagen)
    - Historische Güterzug-Elektrolok E 50 091 (DB Museum / Koblenz)
    - Historische Diesellok 218 137 (DB Museum / Koblenz)
    - Historische Diesellok 212 372 (DB Museum / Koblenz)

    Seitens DB Schenker sind einige Elektrolokomotiven angefragt, unter Anderem die Baureihen 139, 151, 152 und 189. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass es aufgrund von kurzfristigen Änderungen im Lokumlauf, Verspätungen oder anderen Gründen dazu kommen kann, dass die gewünschten Loks und deren Anzahl auch variieren können.
    In Gleis 36 (Park & Ride-Platz Ost, Zugang von der Gilfershäuser Straße) werden folgende Fahrzeuge gezeiget:
    - GAF (Gleisbau-Arbeitsfahrzeug) von DB Netz
    - Moderne Rangierdiesellok der Baureihe 265 „Gravita“ (DB Schenker)
    - Gerätewagen / Hilfszug (DB Netz)
    - Kranwagen (DB Netz)
    - Gegengewichtswagen (DB Netz)

    Da es sich bei dem Gerätewagen / Hilfszug um ein Einsatzfahrzeug von DB Netz handelt kann es durch Unfälle / Entgleisungen oder andere Schadensfälle möglich sein, dass er kurzfristig nicht an der Ausstellung teilnehmen kann. Die Anwesendheit des Kran ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch gesichert.

    Aktivitäten Inselgebäude

    Leider ist es entgegen ersten Ankündigungen den Hersfelder Eisenbahnfreunden nicht möglich die im vergangenen Jahr präsentierte Spur II-Anlage vorzuführen, auch der Modellbahnclub Fulda kann dieses Jahr leider nicht mit dabei sein.
    Die H0-Gruppe der Hersfelder Eisenbahnfreunde zeigt jedoch eine aktuell im "Entstehen" befindliche Modulanlage mit Zügen nach amerikanischem Vorbild. Ebenfalls im Inselgebäude wird es eine kleine Ausstellung mit verschiedenen Utensilien aus dem Fernmeldewesen der Deutschen Bahn geben.
    Im Sternensaal können sich die Besucher anhand der Dokumentation "Hoffnung - Fünfmal am Tag" einen Eindruck verschaffen, wie der Bahnhof und die Stadt Bebra mit der Anfang der 1960er Jahre neuen Rolle als Grenzbahnhof zur DDR umgehen mussten. Fünfmal am Tag wurde der Eiserne Vorhang kurz gehoben, um die Interzonenzüge passieren zu lassen.
    Ebenfalls im Sternensaal wird es eine kleine Ausstellung zum Thema "80 Jahre Stadtrechte Bebra" geben, dessen Aufstieg vom Dorf zur Stadt und seine Entwicklung in den Jahrzehnten davor und danach untrennbar mit der Eisenbahn verbunden waren und sind.

    Bahnhofs- / Pendelfahrten von und nach Bad Hersfeld

    In der Zeit von 9:23 Uhr bis 17:23 Uhr verlässt der Pendelzug, bestehend aus den beiden Koblenzer E 40 128 und 140 423 mit den beiden dazwischen eingereihten Bm 235, stündlich von Gleis 10 (Ausnahme um 16:23 Uhr von Gleis 8) den Bahnhof Bebra zur Fahrt nach Bad Hersfeld.
    Nach dem Fahrtrichtungswechsel startet der Zug hier von 9:55 Uhr bis 17:55 Uhr ebenfalls stündlich von Gleis 1 die Rückfahrt nach Bebra. Dabei fährt der Zug ab dem Bahnhofsteil Blankenheim über den Rangierbahnhof und die Güterzuggleise nach Bebra Umladebahnhof, ehe es nach einem erneuten Richtungswechsel zurück nach Bebra geht, Ankunft von 10:19 Uhr bis 18:19 Uhr ebenfalls stündlich.
    Die Fahrkarten können im Zug sowie im Inselgebäude (Zugang von Gleis 3) erworben werden: Die einfache Fahrt für Kinder kostet 2 €, Hin- und Rückfahrt 4 €. Erwachsene zahlen 4 € für die einfache bzw. 8 € für die Hin- und Rückfahrt.

    Eisenbahnmuseum am Wasserturm

    Die Eisenbahnfreunde Bebra öffnen an jenem Tag auch ihr Museum in Bebras Wahrzeichen, dem 1913 erbauten Wasserturm. An jenem Tag ist auch wieder die Schmalspurbahn (600 mm) im Einsatz, welche zwischen dem umliegenden Areal und Weiterode West pendelt.

    Weitere Aktionen in und am Bahnhof

    Neben den vorstehend genannten Aktivitäten gibt es zudem auf dem Park & Ride-Platz eine Ausbildungsmesse der Deutschen Bahn, zudem werden der Nordhessische Verkehrsverbund und das Bahnsozialwerk vor Ort sein. Das Eisenbahnblasorchester Bebra spielt hier ebenfalls auf.


    Quelle:/Fotos: Patrick Rehn (Sprecher der Organisationsgruppe "Bahnhofsfest Bebra 2015" + Mitglied der städtischen Arbeitsgruppe "Denkmal Bahnhof Bebra")

    Datum:18.09.2015 - Uhrzeit: 13:20

    Neuer Umlaufplan: 146.3 Frankfurt

    Die Baureihe 146.3 wird seit dem kleinen Fahrplanwechsel in einem sechstätigen Umlauf zwischen Frankfurt und Gießen verwendet. Zum Einsatz kommen die Lokomotiven 146 251 bis 256. Der aktuelle Umlaufplan, gültig ab 14. Juni 2015, steht Abonnenten des Lok-Vogels ab sofort im Bereich Lok-Vogel service zum Download zur Verfügung.

    Mehr Infos zum Lok-Vogel
    Jetzt Abonnent werden


    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:18.09.2015 - Uhrzeit: 09:20

    Vergabe der S-Bahn Nürnberg: Oberlandesgericht München verlangt erneute Prüfung

    Die Pressemeldungen der Beteiligten zum Urteil des OLG München:
    National Express:
    National Express begrüßt die Entscheidung des Oberlandesgerichts München
    Zum Urteil des Oberlandesgerichts München am 17.09.2015 über die Vergabe der S-Bahn Nürnberg äußert sich Tobias Richter, Geschäftsführer der National Express Holding GmbH, wie folgt:
    „Wir freuen uns über die heutige Entscheidung des Oberlandesgerichts München. Das von National Express abgegebene Angebot wurde durch das Gericht nicht für ungültig erklärt. Das Ausschreibungsverfahren muss somit nicht neu aufgerollt werden. Wir sind zuversichtlich, dass der Aufgabenträger den Vergabeprozess nun nach den Vorgaben des Gerichts abschließen kann, und freuen uns darauf, den Fahrgästen der Nürnberger S-Bahn in Zukunft ein hochwertiges und verlässliches Nahverkehrsangebot machen zu können.“

    BEG
    S-Bahn Nürnberg: BEG muss finanzielle Leistungsfähigkeit von National Express neu prüfen
    Das Oberlandesgericht (OLG) München hat am 17.09.2015 am Vormittag den Beschluss der Vergabekammer Südbayern aufgehoben und entschieden, dass die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) die finanzielle Leistungsfähigkeit der National Express Rail GmbH (NX) erneut prüfen muss. Der Vergabesenat betonte explizit, dass das Angebot von National Express weder in preislicher noch in qualitativer Hinsicht vergaberechtlich zu beanstanden sei. Auch habe die BEG aus ihrer Sicht folgerichtig und schlüssig gehandelt. Vielmehr geht es um den formalen, sehr kniffligen Punkt, den Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit, wenn sich ein Bieter auf die Finanzkraft eines Dritten beruft, und die Frage, zu welchem Zeitpunkt im Verfahren diese Nachweise eingereicht wurden.

    Der Vorsitzende Richter Thomas Steiner erklärte, dass der Vergabesenat die Thematik lange diskutiert habe. Nach Rechtsauffassung des OLG München darf die BEG bei der Prüfung aus formalen Gründen die finanziellen Sicherheiten der britischen Muttergesellschaft nicht berücksichtigen, sondern ausschließlich die finanzielle Leistungsfähigkeit der deutschen National Express Rail GmbH. Die BEG hat zwar im Verfahren bereits auch auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der deutschen National Express Rail GmbH – aufgrund der Werthaltigkeit eines gewonnenen Verkehrsvertrags in Nordrhein-Westfalen – abgestellt, dies aber in Folge der Berücksichtigung der Finanzkraft der Mutter nach Auffassung des OLG nicht in der gebotenen Tiefe geprüft.
    „Wir werden den 50 Seiten umfassenden Beschluss im Detail analysieren und die Prüfung nach den Vorgaben des OLG München so schnell wie möglich neu durchführen“, so Johann Niggl, Geschäftsführer der BEG.
    Die Entscheidung des Vergabesenats bedeutet nicht, dass das gesamte Vergabeverfahren neu durchgeführt werden muss, sondern lediglich die Prüfung der finanziellen Eignung der National Express Rail GmbH.

    DB Regio
    Entscheidung im Nachprüfungsverfahren S-Bahn Nürnberg verkündet: OLG München untersagt die Auftragserteilung an National Express
    BEG muss die Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit wiederholen
    Das Oberlandesgericht München hat am 17. September 2015 der Bayrischen Eisenbahngesellschaft (BEG) bis auf weiteres untersagt, den Zuschlag an National Express Rail GmbH (National Express) zu erteilen. Die BEG wurde verpflichtet, die Prüfung, ob National Express wirtschaftlich leistungsfähig ist, zu wiederholen. Bei der erneuten Eignungsprüfung dürfen die Erklärungen der Konzernmutter bzw. der Konzernschwester, mit denen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit begründet werden sollte, nicht berücksichtigt werden.
    Zum Hintergrund des Verfahrens:
    Die BEG hatte am 2. Februar 2015 angekündigt, den Zuschlag für die Leistungen der S-Bahn Nürnberg an National Express Rail GmbH (National Express) erteilen zu wollen. Dagegen hatte DB Regio ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer Südbayern eingeleitet. Mit Beschluss vom 27. April 2015 hatte die Vergabekammer die beabsichtigte Zuschlagserteilung an National Express untersagt und die BEG verpflichtet, National Express vom Vergabeverfahren auszuschließen. Gegen den Beschluss der Vergabekammer hatten die BEG und National Express am 15. Mai 2015 Beschwerde beim Oberlandesgericht München eingelegt. Die BEG hatte die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von National Express an sich verneint, dann aber unter Berücksichtigung – zum Teil nachgereichter - Erklärungen der britischen Konzernmutter bzw. einer Konzernschwester doch bejaht. Bei der erneuten Eignungsprüfung dürfen nach der Entscheidung des OLG die Erklärungen der Konzernmutter bzw. der Konzernschwester nicht berücksichtigt werden. Vor einer solchen Prüfung könne – so das OLG – ein Ausschluss von National Express (noch) nicht erfolgen.
    Das Vergabeverfahren „S-Bahn Nürnberg" umfasst mit bis zu 7,5 Millionen Zugkilometern alle heutigen S-Bahn Linien S1 – S4 sowie die künftige Linie S5 (Allersberg – Nürnberg) und betrifft rund 450 Arbeitsplätze bei der DB Regio Franken.

    Quelle:/Fotos: National Express/BEG/DB Mobility Logistics AG

    Datum:18.09.2015 - Uhrzeit: 09:20

    SCI: Diesellokomotiven weltweit - Strengere Emissionsnormen führen zu Preissteigerungen

    Die Beschaffung von Diesellokomotiven wird in Europa und Nordamerika auf kurze Sicht abnehmen. Strengere Emissionsnormen und dadurch steigende Anschaffungskosten schränken Betreiber in der Anschaffung neuer Fahrzeuge deutlich ein. Viele haben noch rechtzeitig Lokomotiven nach den alten Standards angeschafft, um höhere Kosten zu vermeiden. Trotzdem rechnet SCI Verkehr in ihrer neuen Studie „Diesellokomotiven – Weltweite Marktentwicklungen“ langfristig mit guten Aussichten – Diesellokomotiven werden weiterhin gebraucht und neuere Produkte werden sich durch niedrigere Lebenszykluskosten und einen geringeren Kraftstoffverbrauch auszeichnen. Dies wird insgesamt zu einem weltweit steigenden Marktvolumen führen.

    Der weltweite Markt für Diesellokomotiven hat mit einem aktuellen Volumen von 4,9 Mrd. Euro den höchsten Stand seit Anfang des 21. Jahrhunderts erreicht. SCI Verkehr rechnet mit einer positiven Entwicklung mit einem jährlichen Anstieg des OEM-Geschäfts von 2,9% bis 2019. Der Haupttreiber ist hier neben den verschärften Emissionsnormen auch die anhaltende Nachfrage nach Rohmaterialien wie Erz, Kohle und die Förderung neuer Minen in Asien, Afrika, Australien und Südamerika. Diese Entwicklungen haben einen weltweiten Anstieg in der Nachfrage nach Verkehrsleistungen zufolge. Eine Ausnahme stellt die GUS-Region dar, wo als Folge der Konjunkturabkühlung in Russland und des militärischen Konflikts zwischen Russland und der Ukraine die Nachfrage nach Verkehrsleistungen und Diesellokomotiven abnimmt.

    Der Markt für Diesellokomotiven wird weltweit von den strengeren Emissionsstandards in Nordamerika und Europa profitieren: Im Rangiersegment zeichnet sich bereits seit einigen Jahren eine verstärkte Nutzung von Hybrid- und mehrmotoriger Technologie ab. Auch im Segment der Streckenlokomotiven werden alternative Technologien wie dual- oder mehrmotorige Antriebskonzepte immer wichtiger. Zusätzlich wären auch Technologien basierend auf Erdgas denkbar. Einmotorige Standardlokomotiven, welche die aktuellen Emissionsauflagen erfüllen, befinden sich zurzeit noch in der Entwicklungs- und Testphase, was eine Produktknappheit in den betreffenden Regionen erzeugt.

    Die Herstellerlandschaft in Nordamerika und Europa wird sich verändern: Die Bandbreite an Herstellern, die Produkte gemäß der neuen Auflagen anbieten ist vergleichsweise klein. EMD, einer der zwei größten Hersteller Nordamerikas, befindet sich immer noch in der Entwicklungsphase für emissionsarme Streckenlokomotiven und bietet daher in diesem Sektor für keine der betroffenen Regionen entsprechende Produkte an. Der europäische Hersteller Voith hat 2014 bereits sein Werk für Diesellokomotiven in Kiel geschlossen und Vossloh erwägt die Abteilungen für Diesellokomotiven in den Werken in Kiel und Valencia zu verkaufen.



    Der After-Sales-Markt wird ebenfalls durch diese Entwicklungen beeinflusst. Zwar bieten emissionsarme Lokomotiven auf der einen Seite Einsparungen bei den Betriebskosten, andererseits sind die die Kosten und der Aufwand für die Instandhaltung höher. Dadurch wird ein leichter Anstieg im After-Sales-Markt verzeichnet. Insgesamt hat der Markt derzeit ein Volumen von 11,98 Mrd. Euro und wird bis 2019 um ca. 2,4% pro Jahr ansteigen. In einigen Regionen und Ländern wurde ein positiver Effekt im After-Sales-Markt durch einen Fokus auf Modernisierungen erwirkt. Während diese Entwicklungen in Nordamerika durch einen Mangel an emissionsarmen Diesellokomotiven bedingt sind, sind die entscheidenden Faktoren meistens die vorhandenen Mittel für Investitionen oder die gesamtwirtschaftliche Lage, von der die Investition der Betreiber in neue Lokomotiven abhängt.
    Die Marktstudie „Diesel Locomotives – Global Market Trends” ist ab jetzt auf Englisch erhältlich. (www.sci.de)

    Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

    Datum:17.09.2015 - Uhrzeit: 08:51

    RABDe 502 in Wien

    Der RABDe 502 002 traf am 15. September 2015 im Floridsdorfer Frachtenbahnhof ein. Zuglok war die 1116 052.




    Quelle:/Fotos: Raimund Whynal, Bahnnews-Austria

    Datum:17.09.2015 - Uhrzeit: 08:51

    Zugtaufe: Potsdams neuer Botschafter ist „rot-gelb“

    Wenn am kommenden Sonntag, 20. September, die Potsdamer und ihre Gäste den „Tag der nachhaltigen Mobilität“ feiern, darf die S-Bahn Berlin nicht fehlen. Die Taufe eines rot-gelben Zuges auf den Namen der brandenburgischen Landeshauptstadt bildet den Auftakt zu einem umfangreichen Informations- und Mitmachprogramm rund um die klimafreundliche Fortbewegung.
    Um 10 Uhr beginnt die musikalisch umrahmte Taufzeremonie im Potsdamer Hauptbahnhof, zu der Oberbürgermeister Jann Jakobs und S-Bahn-Chef Peter Buchner die Einwohner der Stadt und ihre Gäste am S-Bahnsteig erwarten. Als Weihwasser ist die Bierspezialität „Potsdamer Stange“ erwählt worden. Zur Erinnerung an das feierliche Ereignis können Besucher grüne T-Shirts mit dem Namenszug der Stadt erwerben. Der Kaufpreis von 10 Euro geht in voller Höhe an den Verein Historische S-Bahn.
    Anschließend um 10.30 Uhr startet die Jungfernfahrt auf der Linie S7 Richtung Ahrensfelde. Als Botschafter auf der Schiene trägt der getaufte S-Bahn-Zug Namen und Wappen Potsdams künftig auch ins Herz der Berliner City und wird dazu beitragen, den einen oder anderen Hauptstadttouristen auf einen Besuch der brandenburgischen Landeshauptstadt neugierig zu machen.
    Die Bahnverbindung zwischen Potsdam und Berlin hat eine lange Tradition, die bis ins Jahr 1838 zurück reicht. Zwischen den Städten verkehrte die erste preußische Eisenbahn. Mit der großen Elektrisierung befuhren ab 1928 auch die rot-gelben Züge die Strecke. Mit dem Mauerbau 1961 wurde die direkte Verbindung gekappt. Der Neustart nach der Wiedervereinigung kam am 1. April 1992. Täglich rund 24.000 Fahrgäste nutzen heute das S-Bahn-Angebot. Die Züge der Linie S7 fahren tagsüber im Zehn-Minuten-Takt.

    Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

    Datum:14.09.2015 - Uhrzeit: 10:51

    Drehscheibentag

    In der Lokwelt fand am 13. September 2015 anlässlich des "Tags des offenen Denkmals" der vierte Drehscheibentag statt. U.a. wurde die 103 167 auf der Drehscheibe gezeigt. Weitere Informationen gibt es hier.




    Quelle:/Fotos: Attila Cseh

    Datum:11.09.2015 - Uhrzeit: 08:49

    Aktuelle Stand in Opladen

    Der aktuelle Stand in Opladen:
    155 070-6 ++ 07.09.2015
    155 017-7 ++ 08.09.2015
    155 271-0 ++ 08.09.2015
    155 125-8 ++ 09.09.2015
    155 104-3 ++ 09.09.2015
    155 150-6 voraussichtlich ++ 10.09.2015
    155 223-1 voraussichtlich ++ 10.09.2015


    155 125 bei der Zeregung am 8. September 2015...

    ... und am 9. September 2015 nach der Zerlegung. In Arbeit befand sich da gerade 155 104.


    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:11.09.2015 - Uhrzeit: 08:49

    SCI Global Rail Index 3/2015

    Bahnindustrie verunsichert – Unternehmen weltweit planen Beschäftigungsabbau

    Im 3. Quartal 2015 trübt sich das Geschäftsklima der globalen Bahnindustrie weiter ein. Dies zeigt der aktuelle SCI Rail Business Index – eine regelmäßige Befragung der Topmanager der weltweiten Bahnbranche durch das Beratungsunternehmen SCI Verkehr. Die derzeitig unbefriedigende Geschäftslage sowie eine zunehmend kritische Beurteilung des Auftragsbestands untermauern die Entwicklung und setzten die im letzten Quartal begonnene Talfahrt fort. Bemerkenswert ist, dass nach einer längeren Phase der Stagnation Personalabbau wieder ein Thema wird. Im Zuge der Konsolidierungsprozesse und mit wachsendem internationalen Wettbewerb werden erstmals wieder mehr Beschäftigung ab- als aufgebaut. Die befragten Unternehmen hoffen allerdings auf einen baldigen Umschwung des Geschäftsklimas: Es überwiegt die Zahl der Manager, die in den nächsten 6 Monaten eine Verbesserung des Geschäftsklimas erwarten.



    Die aktuelle Geschäftslage wird von den befragten Topmanagern als deutlich negativer beurteilt als in den Quartalen zuvor. Zwar zeigt sich eine Mehrheit der Unternehmen nach wie vor zufrieden mit den aktuellen Geschäften, doch ist der Anteil der Manager, die die Entwicklung der derzeitigen Geschäftslage als gut bewerten auf unter 20% gefallen. Gleichzeitig sinkt die Einschätzung der Geschäftslage im Saldo noch unter den Wert vom ersten Quartal 2013. Ähnlich wird der bestehende Auftragsbestand beurteilt. Im Vergleich zum Quartal zuvor zeigen sich von den befragten Unternehmen rund 5% weniger mit ausreichend oder gut gefüllten Büchern zufrieden. Rund 20% der Manager beurteilen den bestehen Auftragsbestand sogar als zu klein.


    Die negative Beurteilung der aktuellen Geschäftslage deckt sich mit der spürbaren Reduzierung der Nachfrage nach Produkten und Leistungen: Im Vergleich zum letzten Quartal ist die Nachfrage bei weit mehr Unternehmen gesunken als gestiegen. Im Saldo blicken mehr als 10% der befragten Manager auf eine negative Entwicklung der Nachfrage – einen schlechteren Wert gab es zuletzt Ende 2013. Damit spürt auch die Bahnbranche die Auswirkung der generell verhaltenen gesamtwirtschaftlichen Perspektiven weltweit.


    Nach zwei Jahren der personalseitigen Stagnation haben im 3. Quartal 2015 erstmals signifikant mehr Beschäftigte die Unternehmen der Bahnbranche verlassen als neue eingestellt wurden. Neben aktivem Beschäftigungsabbau z.B. im Kontext von Konsolidierungsmaßnahmen ist dies möglichweise auch ein Hinweis auf die Auswirkungen des demografischen Wandels in der Bahnindustrie: eine erfahrene Generation wächst aus dem Berufsleben heraus, ohne dass in gleichem Maße geeignete Nachwuchskräfte gefunden und rekrutiert werden können.


    Überraschend positiver als die Gegenwart bewerten die Manager die zukünftige Entwicklung – hier überwiegen die optimistischen Erwartungen. „Viele Unternehmen machen gerade ihre Hausaufgaben, um neu aufgestellt erfolgreicher durchstarten zu können“ interpretiert Maria Leenen, Geschäftsführerin der SCI Verkehr den Zukunftsoptimismus der Branche.

    Der SCI Global Rail Index basiert auf ca. 100 Meldungen von repräsentativen Unternehmen aus der weltweiten Bahnbranche. Die Unternehmen werden regelmäßig gebeten, ihre gegenwärtige Geschäftslage zu beurteilen und ihre Erwartungen für die kommenden sechs Monate mitzuteilen. Sie können ihre Lage mit "gut", "befriedigend" oder "schlecht" und ihre Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monaten als "günstiger", "gleich bleibend" oder "ungünstiger" kennzeichnen. Der Saldowert der gegenwärtigen Geschäftslage ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "gut" und "schlecht", der Saldowert der Erwartungen ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "günstiger" und "ungünstiger". Das Geschäftsklima ist ein transformierter Mittelwert aus den Salden der Geschäftslage und der Erwartungen.

    Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

    Datum:10.09.2015 - Uhrzeit: 09:13

    Nationaleisenbahntag in Tschechien

    An den nächsten Wochenenden werden in Tschechien mehrere Regionaleisenbahntage stattfinden und am Samstag 26. September organisiert die CD auch ein großes Eisenbahnfest – Nationaleisenbahntag in ostböhmischen Stadt Hradec Kralove.
    In Hradec Králové und Umgebung fahren am 26. September ca. 11 Sonderzügen mit Dampflokomotiven, historischen Triebwagen und Diesellokomotiven, davon sind in Plan auch zwei Güter-Foto-Züge mit Dampflokomotiven BR 556 CSD und mit Diesellokomotiven ehemalige BR T 679.1 CSD mit Spitzname Sergej, in Deutschland bekannt als Taigatrommel.
    In Expositionen werden mehrere historische und moderne Fahrzeuge ausstellen. Geplant sind z.B. diese tschechische Baureihen (alte Baureihensystem): Dampflokomotiven: 475.196 (aus der Slowakei), 475.179, 556.0506, 534.0432, 464.008, 423.009, 434.2186, 638.1301 (aus Österreich)
    Triebwagen: M 262.076, M 131.1133, M 131.1228, M 274.004 (aus der Slowakei), M 240.0100
    E-Loks: E 499.047, E 499.104
    V-Loks: Mehrere T 478.1 und T 478.3, T 435.0040, T 669.0001, T 679.1168 und T 679.1529 Sergej / Taigatrommel, T 466.0007, T 499.0002, 2050.05 (aus Österreich)
    usw.
    In Hradec Králové gibt es auch moderne Fahrzeuge zu sehen wie z.B. den railjet mit österreichischer Lok 1216, die tschechische Baureihe 380 oder Diesel- und E-Triebzügen BR 841, 844, 440 und ganz neu den InterPanter 660 für Schnellzüge.
    Regionaleisenbahntage werden in diese Gebieten und Terminen stattfinden:
    12. September – Olomouc – historische Triebwagen, Eisenbahnmuseum in Olomouc
    12. September – Príbram – Dresinen
    13. September – Trutnov – Dampfzüge, Fahrzeugausstellung, Modellbahnausstellung, Tag des offenen Tor in Betriebswerk
    19. September – Jindrichuv Hradec – Kooperation mit Schmalspurbahn JHDM und Güterbetreiber CD Cargo – Schmalspurbahndampfzüge, Fahrzeugausstellung
    19. September – Cheb und Umgebung – Dampfzüge, Exkursion zu Fahrdienstleiterstelle, Modelleisenbahn, Fahrzeugausstellung
    19. September – Ceska Trebova – Tag des offenen Tor in Betriebswerk
    19. September – Praha – Dampfzüge
    26. September – Ostrava und Bohumín – Dampfzüge, historische Straßenbahnen in der Stadt, Sonderzüge in unöffentliche Netz AWT (ehemalige OKD oprava)
    26. September – Zastavka u Brna – Dampfzüge, Bergwerkfest
    Alle Informationen gibt es in Internet: www.denzeleznice.cz (in Tschechisch).

    Quelle:/Fotos: Petr Stahlavsky (CD)

    Datum:10.09.2015 - Uhrzeit: 09:13

    Aktueller Stand ehemaliger Güterbahnhof Oberlahnstein


    Mittlerweile ist das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Oberlahnstein vom Bewuchs völlig befreit und auch alle Schienen und Signale sind verschwunden. Zur Zeit wird der Schotter auf dem gesamten Gelände ausgebaggert.

    Quelle:/Fotos: Joachim Kratz

    Datum:08.09.2015 - Uhrzeit: 09:33

    1110 524 umlackiert

    Bereits seit März ist die 1110 524 durch die Montafonerbahn umlackiert worden. Das Bild zeigt die durchaus gefällige Lok am 27.08.2015 in Schruns.



    Quelle:/Fotos: Holger Fuhr

    Datum:08.09.2015 - Uhrzeit: 09:33

    RPA-Erlebnisfahrten an den Semmering

    Zu der sonntäglichen Erlebnisfahrt des EVU RPA von Wien Hbf. nach Mürzzuschlag und zurück gehört auch die Pendelfahrt nach Payerbach-Reichenau. Am 6.9.2015 war für diese Züge die ProLok 1141.024 eingeteilt und konnte nach der Wende in Payerbach-Reichenau mit dem abfahrbereiten SR 14393 fotografiert werden.




    Quelle:/Fotos: Der Lok-Vogel

    Datum:07.09.2015 - Uhrzeit: 09:33

    PKP IC-Taurus in München

    Die Taurus der PKP IC sind nur selten in Süddeutschland zu sehen. Am 5. September konnte aber die 370 001 als Lokzug in Augsburg-Oberhausen gen München-Allach beobachtet werden.



    Quelle:/Fotos: Helmuth van Lier

    Datum:03.09.2015 - Uhrzeit: 08:58

    Bender: Alle Loks zerlegt

    Hier zusammengefasst die Daten der letzten Verschrottungsaktion:
    155 244-7 ++ 21.08.2015
    155 194-4 ++ 22.08.2015
    155 210-8 ++ 24.08.2015
    155 246-2 ++ 25.08.2015
    155 217-3 ++ 26.08.2015
    139 172-1 ++ 27.08.2015
    155 203-3 ++ 28.08.2015
    155 257-9 ++ 28.08.2015
    155 248-8 ++ 31.08.2015
    155 207-4 ++ 01.09.2015
    143 643-5 ++ 01.09.2015
    Bemerkenswert: Die 143 643 wurde in nur etwas mehr als einem halben Tag komplett zerlegt!
    Die Bilder entstanden am 29. August 2015:




    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:03.09.2015 - Uhrzeit: 08:55

    Bombardiers chinesisches Joint Venture erhält Auftrag zum Bau von 15 HGV-Zügen für China

    - Bisher hat das Joint Venture über 3.000 Passagierwagen in China ausgeliefert, zwar Drittel davon waren für Hochgeschwindigkeitszüge

    Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation hat am 2. September 2015 bekannt gegeben, dass sein chinesisches Joint Venture Bombardier Sifang (Qingdao) Transportation Ltd. (BST) einen Auftrag von der China Railway Corp. (CRC) über die Lieferung von 15 Zügen des Typs CRH380D für das schnell wachsende Hochgeschwindigkeitsnetz des Landes bekommen hat. Der Auftrag über 15 achtteilige Züge wird auf einen Wert von etwa 2.4 Milliarden chinesische RMB (381 Millionen US-Dollar, 339 Millionen Euro) beziffert.

    Der nun frühzeitig vergebene Folgeauftrag demonstriert das Vertrauen von China Railways in die führende Hochgeschwindigkeitstechnik von BST. Bombardiers Anteil an BST beträgt 50 Prozent, kontrolliert wird BST von Bombardier Transportations Partner CSR Sifang Rolling Stock Co., Ltd. Basierend auf früheren Verträgen, hat BST im ersten Quartal 2015 begonnen, die neueste Generation des Hochgeschwindigkeitszuges CRH380D auszuliefern.

    Jianwei Zhang, Präsident von Bombardier China, sagte: 'China kann mittlerweile das weltweit grösste Hochgeschwindigkeitsnetz und die höchste Zahl von Hochgeschwindigkeitszügen vorweisen. Dieser Markt bietet viele Möglichkeiten. Wir sind hier erfolgreich mit unserem Angebot an innovativen und höchst zuverlässigen Produkten. Bombardier ist stolz darauf, mithilfe der Fachkompetenz und der Ressourcen seiner chinesischen Joint Ventures modernste Schienenverkehrstechnik für den Hochgeschwindigkeitsbereich zu liefern und damit einen Anteil am Eintritt Chinas in ein neues Zeitalter des Hochgeschwindigkeits-Bahnverkehrs zu haben. Wir sind zuversichtlich, auch weiterhin Schienenverkehrstechnik der nächsten Generation aus China für China bereitstellen zu können."

    Die neuen Züge sind untrennbar mit dem Ausbau des Hochgeschwindigkeits-Bahnnetzes in China verknüpft. Mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 380 Kilometern pro Stunde stellt der CRH380D eine neue Generation des von BST entwickelten Hochgeschwindigkeits-Elektrotriebzugs dar. Er baut auf der BOMBARDIER ECO4-Technologie und einem hocheffizienten BOMBARDIER MITRAC Antriebs- und Steuerungssystem auf. Diese Komponenten werden von einem weiteren chinesischen Bombardier-Joint Venture bereitgestellt, der Bombardier CPC Propulsion System Co., Ltd. (BCP).

    Der Elektrotriebzug CRH380D besteht aus acht Wagen mit Wagenkasten aus Aluminium und verfügt neben VIP-Sitzen auch über Sitze der 1. und 2. Klasse und einen Speisewagen. Gebaut werden die Züge in den Produktionsanlagen von Bombardier Sifang (Qingdao) Transportation im chinesischen Qingdao. Das Engineering findet ebenfalls in Qingdao sowie an Bombardier-Standorten in Europa statt. Auch das Projektmanagement und die Lieferung einzelner Komponenten werden von Standorten in Europa und China gemeinsam übernommen.

    Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

    Datum:01.09.2015 - Uhrzeit: 09:15

    ODEG: Einladung zur feierlichen Zugtaufe in Zittau

    Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und die Stadt Zittau taufen am Samstag, den 5. September 2015, gemeinsam einen Zug aus der ODEG-Flotte vom Typ „Desiro“ auf den Namen „Zittau“. Schon lange war die Zugtaufe geplant, nun ist es endlich soweit. Die feierliche Taufe des rund 70 Tonnen schweren, gelb-grünen Botschafters der Region findet im Rahmen des Tages der offenen Tore der ODEG und dem trilex statt, der im Anschluss an die Taufe in Görlitz gefeiert wird. Nach seiner Taufe wird der Zug die Gäste von Zittau nach Görlitz kostenfrei zum Fest bringen.
    Der feierlichen Zugtaufe werden der Oberbürgermeister der Stadt Zittau, Thomas Zenker, der Geschäftsführer und Sprecher der ODEG, Arnulf Schuchmann, und der stellverstretende Geschäftsführer vom ZVON, Christoph Mehnert, sowie geladene Gäste beiwohnen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Zittau sind herzlich eingeladen, diesem besonderen Ereignis beizuwohnen.
    Der neue Oberbürgermeister der Stadt Zittau, Thomas Zenker, freut sich auf die bevorstehende Zugtaufe: „Unsere Stadt Zittau ist das Bindeglied in einem Europa der offenen Grenzen - Zittau ist die ‚Stadt im Dreiländereck‘. Die Züge der ODEG verbinden uns mit unseren polnischen Nachbarn. Die Oberlausitz soll weiterhin eine gute Infrastruktur und Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr haben, der täglich von unseren Zittauer Berufspendlern, Senioren, Schülern, Auszubildenden sowie von den Touristen genutzt wird. Wir sind stolz, dass so ein modernes Triebfahrzeug den Namen unserer schönen Stadt tragen wird und wünschen uns, auch unserem Naturparkgebiet zuliebe, dass noch mehr Bürgerinnen und Bürger in den Zug statt ins Auto steigen!“
    An erster Stelle steht im Eisenbahnbetrieb neben Pünktlichkeit und Kundenservice die Sicherheit, damit die Menschen ihre Reiseziele sicher und zufrieden erreichen. Symbolisch geht deshalb der getaufte Zug mit dem geistlichen Segen des Pfarrers der Katholischen Gemeinde Zittau, Herrn Thomas Cech, auf seine zukünftigen Schienenwege.
    „Zittau, großartig! Neben Görlitz ist Zittau einer der schönsten Orte in unserem ODEG-Netz. Täglich fahren viele Lausitzer und Touristen in unseren Zügen zu ihren Reisezielen. Wir freuen uns, dass unser Zug den Namen Zittau tragen darf. Wieder ein getaufter rollender ODEG-Botschafter. Wir freuen uns schon auf die Fahrt nach der Zugtaufe zum Tag der offenen Tore in Görlitz. Beide Veranstaltungen sind Teil unseres regionalen Engagements in der Lausitz“, so Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG.
    Ein ODEG-Zug vom Typ „Desiro“ wird auf den Namen der Stadt getauft
    Samstag, den 5. September 2015,
    von 9.00 bis 10.00 Uhr, Bahnhof Zittau, Gleis 54,
    anschließend kostenfreie Sonderfahrt nach Görlitz zum „Tag der offenen Tore 2015“
    Für die musikalische Untermalung der Feierlichkeit sorgt die Musikschule Zittau.

    Quelle:/Fotos: ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH.
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