Aktuell Statistik Historie Lok-Vogel Shop Abonnenten Autor werden Fundgrube Werben
News Sichtungen E-Stories News-Archiv Rezensionen elektrolok.de-NEWS Verlagsnews Neuerscheinungen

  Länder:
  Neueste Nachrichten
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Sonstiges Europa
  Rubriken:
  Farbgebung
  Verschrottungen/Schrottloks
  Lokindustrie
  SPNV/SPFV
  Private EVU
  Statistik-News
  Aus unserem Sortiment:
Lok-Vogel Sonderausgaben

Unsere gedruckten Sonderhefte
  Sichtungen:
  Neueste Sichtungen
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Europa
Der Lok-Vogel
Jetzt Abo abschließen!
  E-Stories
  News-Archiv
  elektrolok.de-NEWS
  Verlags-News
Anzeige
News-Rubrik: News-Archiv August 2015

Datum:28.08.2015 - Uhrzeit: 09:35

Vor 50 Jahren: Geburtsstunde der S-Bahn an Rhein und Ruhr am 30. August 1965

S-Bahn-Netz zwischen Rhein und Ruhr ist heute das größte in Deutschland - Landesregierung NRW und Bundesbahn schließen Rahmenabkommen zur Einführung der S-Bahn

Am 30. August 1965, vor 50 Jahren, wurden die Weichen für die S-Bahn an Rhein und Ruhr gestellt: An diesem Tag unterzeichnete NRW-Ministerpräsident Franz Meyers ein Rahmenabkommen, um den Schienen-Nahverkehr in der Metropolregion zu verbessern und die Straßen zu entlasten. Der Plan: S-Bahnen sollten auf eigenen Strecken unabhängig vom Fern- und Güterverkehr schnell und mit einem festen Takt-Fahrplan die Städte der Region verbinden.

Heute ist die S-Bahn einer der wichtigsten Mobilitätsmotoren im Pendlerland Nordrhein-Westfalen: Laut Statistischem Landesamt pendeln etwa die Hälfte der fast neun Millionen Erwerbstätigen über die Grenzen ihres Wohnortes hinweg zur Arbeit. Nach Düsseldorf waren 2013 täglich rund 288.000 Pendler unterwegs, nach Köln waren es sogar fast 305.000. Die Domstadt hält auch den Staurekord – im vergangenen Jahr stand der Kölner Autofahrer im Schnitt 65 Stunden im Stau. Als echte Alternative zum Auto ist die S-Bahn daher für viele Menschen in der Region zum unverzichtbaren Verkehrsmittel geworden.

Seit seiner Einführung hat das S-Bahn-System in NRW mit dem Wachstum der Metropolregion Schritt gehalten: Es gilt heute als größtes S-Bahn-Netz Deutschlands mit einer Gesamtlänge von über 650 Kilometern.
Das Gesamtnetz von „S-Bahn Rhein-Ruhr“ und „S-Bahn Köln“ besteht aus dreizehn Linien, die von DB Regio NRW betrieben werden. Zwei von ihnen, die S 6 und S11, verbinden die Räume von Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und Verkehrsverbund Rhein-Sieg. Zum Netz gehören außerdem zwei Diesel-S-Bahnen (S 7 und 28), auf denen die Züge der Unternehmen Abellio und Regiobahn unterwegs sind.

S 6 als erste S-Bahn unterwegs

Das S-Bahn-Netz war nicht von Anfang an so umfangreich wie heute. Nach Abschluss des Rahmenabkommens musste zunächst der Ausbau der einzelnen Linien und deren Finanzierung geklärt werden. Schließlich folgte die Bauphase. Die erste S-Bahn konnte ihre Jungfernfahrt bereits im September 1967 zwischen Düsseldorf-Garath und Ratingen Ost absolvieren. Heute ist die Linie, die inzwischen von Köln bis Essen reicht, als S 6 bekannt. In den 1960ern benötigte sie allerdings noch keine Nummer, denn sie war nicht nur die erste, sondern zunächst auch die ein einzige S-Bahn in der Region.

Rauchabteil und Nachlösewagen

In den 1970ern starteten gleich vier weitere Linien: Die S 1 von Duisburg-Großenbaum nach Bochum und die S 3 von Oberhausen nach Hattingen wurden 1974 eingeweiht. 1975 folgten die S 11 von Bergisch Gladbach nach Köln Chorweiler Nord und die S 7 von Düsseldorf bis zum Düsseldorfer Flughafen. Zum Einsatz kamen vor allem orange-weiße Elektrotriebzüge des Typs ET 420. Die neuartigen, spurtstarken Fahrzeuge wurden als technische Revolution gefeiert. Sie bestanden aus drei Fahrzeugteilen: zwei Endwagen und einem Mittelwagen. Die Möglichkeit, von einem Wagen in den nächsten zu wechseln, gab es noch nicht.

Nicht nur äußerlich unterschieden sich die damaligen Züge von den aktuellen Fahrzeugen. Wo heute ergonomische Sitze, Klimaanlagen oder moderne Fahrgastinfo-Systeme gefragt sind, waren früher ganz andere Einrichtungsgegenstände wichtig: zum Beispiel der Aschenbecher. Jede S-Bahn verfügte über einen Raucherwagen, der in der Regel sehr gut besucht war. Reger Betrieb herrschte zudem in den Nachlösewagen in der Zugmitte. Wer keinen Fahrschein hatte, musste sich dort einfinden und konnte beim Schaffner ein Ticket nachkaufen.

Angepasst: Hohenzollernbrücke und Düsseldorfer Hauptbahnhof

Mitte der 1980er starteten zwei besonders aufwendige Bauprojekte. In Köln wurde die Hohenzollernbrücke um zwei S-Bahn-Gleise erweitert, um den gleich dahinter liegenden Kölner Hauptbahnhof in das S-Bahn-System einzubinden. Dazu wurde eine komplett neue Brücke an der Nordseite angefügt. Um das Bild des historischen Baudenkmals nicht zu stören, wurde bei den Pfeilern und der Konstruktion mit den drei Bögen der ursprüngliche Stil recht genau kopiert. Bei genauem Hinsehen lässt sich aber erkennen, dass der nördliche Brückenzug im Gegenteil zu den beiden anderen geschweißt und nicht genietet wurde.

In Düsseldorf erhielt der Hauptbahnhof als Knotenpunkt zwischen der S-Bahn und der 1988 eingeführten U-Bahn eine Runderneuerung. Damit die Fahrgäste schnell zwischen S-Bahn, Stadtbahn und Fernverkehr umsteigen können, entstand eine breite Bahnhofspassage – darüber überdachte Eisenbahnsteige, darunter ein U-Bahnhof. Heute können die S-Bahn-Fahrgäste in NRW vielerorts nicht nur von der S-Bahn in die Stadtbahn, den IC oder ICE wechseln, es gibt auch direkte Verbindungen zu den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn.

Mehr Fahrgäste an Rhein und Ruhr

Die Fahrgastzahlen der letzten Jahre zeigen, wie wichtig die S-Bahn für die Region geworden ist: Den größten Zuwachs verzeichnete im Jahr 2014 die S-Bahn Köln. Auf den Linien S 11, S 12 und S 13 waren rund fünf Prozent mehr Fahrgäste unterwegs als im Vorjahr. Insgesamt nutzten mehr als 54 Millionen Menschen das S-Bahn-Angebot rund um die Millionenstadt am Rhein.

Auch im VRR-Gebiet sind die Fahrgastzahlen seit 2010 kontinuierlich um mehr als elf Prozent gestiegen: Nutzten vor fünf Jahren noch 116 Millionen Menschen die Züge des hochfrequentierten Nahverkehrssystems, beförderte DB Regio NRW 2014 etwa 130 Millionen Fahrgäste mit ihren S-Bahnen im VRR. Damit das komplexe System funktioniert sind allein für die S-Bahn Rhein-Ruhr rund 860 Mitarbeitern im Einsatz, darunter Triebwagenführer, Sicherheitskräfte, Werkstattmitarbeiter, Fahrzeugingenieure, Leitstellen- oder Verwaltungsmitarbeiter.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:27.08.2015 - Uhrzeit: 08:53

S-Bahn RheinNeckar modernisiert S-Bahn-Züge ET 425

Erste Musterfahrzeuge zum Umbau in Hagen - DB Regio investiert rund 40 Millionen Euro

Am 15. Januar 2015 erhielt DB Regio erneut den Zuschlag für den Betrieb der S-Bahn RheinNeckar ab Dezember 2016 auf den Linien S1/S2 (Homburg/Saar–Osterburken), S3/S4 (Karlsruhe–Germersheim), S31 (Bruchsal–Germersheim) und, mit Start im Dezember 2017, der BASF-Verkehre. Eingesetzt wird auch im neuen Vertragszeitraum die bereits heute genutzte Fahrzeugbaureihe ET 425.

Für den Neustart modernisiert die S-Bahn RheinNeckar insgesamt 77 Fahrzeuge ET 425. In die Maßnahmen entsprechend den Vorgaben der gewonnenen Ausschreibung investiert das Unternehmen rund 40 Millionen Euro. Dazu gehören unter anderem die Erneuerung aller Sitzpolster (Leder für 1. Klasse), der Einbau von Videokameras und Steckdosen im Fahrgastraum, die stromsparende LED-Innenraumbeleuchtung und das verbesserte Fahrgastinformationssystem mit neuen Außen- und Innenanzeigen in LED-Technik. Darüber hinaus werden die Züge, die Stufen in den Einstiegsbereichen haben, mit Klapptritten umgebaut und so barrierefrei zugänglich. Abgerundet wird das Redesign durch die Aufarbeitung und Versiegelung der Außenlackierung.

Mit dem Umbau der Fahrzeuge hat DB Regio die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH in Hagen beauftragt. Über 100 Mitarbeiter machen hier in rund 150.000 Fertigungsstunden die Fahrzeuge fit für den weiteren Einsatz. Die Umbaumaßnahmen finden jeweils an zwei Fahrzeuge parallel statt und dauern je Triebzug etwa vier Wochen. So können bis zu sechs Fahrzeuge gleichzeitig in Hagen bearbeitet werden. Vor dem Start der eigentlichen Umbaumaßnahmen wird in den S-Bahn-Zügen der gesamte Deckenbereich freigelegt, im Bereich der Mehrzweckräume und Endabteile wird der Innenraum sogar bis auf die Isolierung komplett entkernt.

Derzeit läuft in Hagen an zwei S-Bahnen der Musterumbau. Im Oktober 2015 sollen die Arbeiten an diesen Zügen abgeschlossen sein.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:26.08.2015 - Uhrzeit: 09:45

Güterzug-Sandwiches in Basel

Aufgrund einer Brückensanierung zwischen Basel SBB und Basel Bad Bhf fahren derzeit einige Güterzüge sowie RoLas nach Basel SBB Personenbahnhof wo sie dann Kopfmachen müssen. Aus diesem Grund sind an diesen Umleitungszüge je eine Lok an beiden Zugenden dran, um so ein Umfahren des Zuges zu sparen. Für die RoLa-Züge hat die BLS ein Abstellgleis gemietet.


185 569-1 MRCE Dispolok mit einem Kesselzug am 25.08.15 abfahrtbereit in Basel SBB richtung Deutschland


Re 485 005-3 BLS Cargo mit der RoLa am 25.08.15 abfahrtbereit in Basel SBB nach Domodossola


Re 485 009-5 BLS Cargo, die am 25.08.15 eine RoLa aus Freiburg im Breisgau gebracht hat, verlässt gerade Basel SBB.


Quelle:/Fotos: Ludwig Reyer

Datum:26.08.2015 - Uhrzeit: 09:45

155er Verschrottungen und ein Neuzugang

Anbei der aktuell Stand in Opladen:
155 244-7 ++ 21.08.2015
155 194-4 ++ 22.08.2015
155 210-8 ++ 24.08.2015
155 246-2 ++ 25.08.2015
155 217-3 ++ 26.08.2015
Desweiteren gibt es einen fast nicht bemerkten Neuzugang: 143 643-5, überstellt zum Bender 24.08.2015. Die 143 643 wurde von der Rangierlok 294 675 mit jeweils 2 Bremswagen vorn und hinten aus Düsseldorf-Abstellbahnhof über Düsseldorf Hbf nach Opladen abgefahren.



Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:25.08.2015 - Uhrzeit: 09:30

SETG 193 831 mit neuer Werbung

Die von der SETG angemietete 193 831 trägt seit kurzem eine neue Ganzreklame zu Ehren des 1803 in Salzburg geborenen Physikers Christian Doppler. Am Abend des 24.8.15 passierte die 193 831 der SETG den Hbf Koblenz Richtung Köln.



Quelle:/Fotos: Joachim Kratz

Datum:25.08.2015 - Uhrzeit: 09:30

Rumänien: Class 92 in rot


Mindestens zwei Lokomotiven der ehemaligen Class 92 sind in Rumänien errötet. Sie tragen dabei auch den verkehrsroten Lack von DB Schenker Romania. Während die ehemalige 92012 als 91 53 0 472001-3 und mit dem Taufnamen "Mihai Eminescu" eingesetzt wird, ist die ehemalige 92001 als 91 53 0 472002-1 mit dem neuen Taufnamen "Mircea Eliade" im Einsatz. das Bild zeigt die 472002 am 22. August 2015 mit einem Güterzug nach Curtici in Arad.

Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

Datum:25.08.2015 - Uhrzeit: 09:30

XXI. Meininger Dampfloktagen

Am 5. und 6. September 2015 finden zum 21. Mal die Meininger Dampfloktage statt. Auch in diesem Jahr werden die Tore jeweils in der Zeit von 9 Uhr bis 17 Uhr für die Besucher geöffnet.
Hauptattraktionen sind Dampflokomotiven aus ganz Deutschland, welche in der Fahrzeugausstellung auf dem Freigelände besichtigt werden können. Insgesamt werden mehr als fünfzehn Dampflokomotiven der verschiedensten Baureihen unter anderem die 95 1027, 23 1019, 01 509, 44 1486, 03 1010 und 41 1144 präsentiert.
An beiden Tagen werden Führungen durch alle Werkstätten angeboten, bei denen sich die Besucher einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten im Dampflokwerk Meiningen verschaffen können. In einem halbstündigen Lehrgang können sich die Besucher einen Kindheitstraum erfüllen und sich zum „Ehrenlokführer“ ausbilden lassen, um anschließend auf dem Werksgelände die Dampflok 50 3501 unter fachlicher Anleitung zu fahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 30,00 Euro. Für Kinder wird die kostenlose Führerstandsmitfahrt auf der 1939 in Betrieb genommenen Heeresfeldbahn-Dampflokomotive „Aquarius C“ der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH angeboten.
Ein musikalischer Frühschoppen, die Modellbahnbörse in der Kesselschmiede, Bücher, Fotos und eisenbahntypische Souvenirs, ein Sonderpoststempel anlässlich der 21. Dampfloktagen sowie Getränke- und Imbissangebote runden die beliebten Dampfloktage ab.
Die Mitarbeiter des Werkes und die Mitglieder des Meininger Dampflok Vereins e.V. (MDV) freuen sich auf ihre Gäste. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 7,50 Euro und für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren, Rentner und Studenten 5,00 Euro. Für Kinder bis 11 Jahre ist der Eintritt frei.

Quelle:/Fotos: DB AG/Markus Pfetzing

Datum:24.08.2015 - Uhrzeit: 11:10

Bender: Bereits zwei Loks zerlegt


...sind sie einmal in Opladen, geht es Schlag auf Schlag:
155 244-7 ++ 21.08.2015
155 194-4 ++ 22.08.2015

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:24.08.2015 - Uhrzeit: 11:10

DB-Reihe 185 bei SBB Cargo

Durch die Einführung von ETCS Level 2, wurden die ETCS Level 2-taugliche SBB Loks aus dem Flachland per 16. August 2015 in den Transitverkehr über den Gotthard verlegt und dafür Loks der DB-Reihe 185 ins Flachland versetzt. Die 185er von DB Schenker fahren bis zur Aufrüstung auf ETCS Level 2 bei SBB Cargo und kommen dabei ab den grossen Rangierbahnhöfen Basel und Limmattal zum Einsatz sowie bei Kieszugleistungen im Zürcher Weinland. Erwähnenswert ist auch der RedBull-Zug aus dem österreichischen Wolfurt über Buchs SG - Rangierbahnhof Limmattal RBL - Basel SBB RB - Deutschland, der bis zu 40 zweiachsigen geschlossenen Güterwagen Typ Hbbillns umfasst.


185 130-2 bei SBB Cargo mit dem HASTAG Kieszug hier in Zürich-Altstetten am 18.08.2015


185 100-5 fuhr am 13.05.2015 mit dem RedBull Zug aus dem österreichischen Wolfurt via Rangierbahnhof Limmattal-Baden (CH)-Basel SBB RB nach Deutschland, und hatte dabei 39 zweiachsige beladene Güterwagen Typ Hbbillns am Haken.


Quelle:/Fotos: Ludwig Reyer

Datum:21.08.2015 - Uhrzeit: 09:40

187 009 und 010 gemeinsam auf Messfahrt

Nachdem in der KW 32 die 186.433 und in der KW 33 die BLS 485.003 gemeinsam mit der 187.010 Messfahrten durchführten ist nun in der KW 34 die 187.009 mit der 187.010 unterwegs. Gesehen am 20.8.2015 in Wr.Neustadt Hbf.






Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:20.08.2015 - Uhrzeit: 08:40

Auch 1116 113 hat nun das "Südost-Europa"-Paket

Nach der 1116.114 und 1116.115 ist nun auch die 1116.113 mit dem "Südost-Europa"-Paket (Kroatien bis Bulgarien) ausgerüstet. Gesehen am 19.8.2015 in Wien Zvbf.




Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:20.08.2015 - Uhrzeit: 08:40

193 930 ist bei RTS

Vectron 193.930 mit RTS-Bauzug am 19.8.2015 in Wien Zvbf. auf dem Weg nach Fischamend Steg. Der letzte Abschnitt ab dem Flughafen (ohne Oberleitung) wurde im "Diesel"-Modus gefahren.


Der Dieselstutzen im Detail:



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:20.08.2015 - Uhrzeit: 08:40

ODEG: Einladung zum „Tag der offenen Tore 2015“ in Görlitz

Samstag, 5. September 2015, 10.00 bis 16.00 Uhr,
ODIG-Betriebshof, Reichenbacher Straße 1
Am 5. September 2015 öffnen die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und der trilex (Vogtlandbahn-GmbH) die Tore des Betriebshofs der ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH in Görlitz. Pünktlich wie die Eisenbahn werden feierlich um 10.00 Uhr die Tore der Werkstatt geöffnet und los geht’s mit einem abwechslungsreichen Programm aus interessanten Informationen rund um zwei moderne Eisenbahnverkehrsunternehmen sowie jeder Menge Eisenbahnspaß - und das alles bis 16.00 Uhr. Die Möglichkeit, einmal hinter die großen Tore zu schauen und live mit zu erleben, was dahinter an Organisation, Arbeit und technischen Prozessen steckt, damit die Züge der beiden Privatbahnen ODEG und trilex wie geschmiert durch die Lausitz rollen, sollte man sich definitiv nicht entgehen lassen. Zu den besonderen Höhepunkten des Tages zählen:
  • Werkstattbesichtigung
  • Probefahren am Fahrsimulator
  • Fundsachenversteigerung
  • Ausbildung zum/zur Junior-Triebwagenführer/-in
  • Besuch vom ODEG-Maskottchen Oskar
  • Kindereisenbahn fahren
  • Glücksrad drehen

    Der Eintritt und alle Erlebnisse am Tag der offenen Tore sind kostenfrei, selbst der stündliche Zugshuttle vom Bahnhof Görlitz in das Betriebswerk zum Veranstaltungsgelände hin und zurück. Außer dem Probefahren am Simulator! Die Erlöse der Fahrtickets gehen 1:1 als Spende an die Bahnhofsmission Görlitz, wie auch das Geld aus der Fundsachenversteigerung der im Zug liegengelassenen Sachen. Also Probefahren, Mitsteigern oder beides, es ist für einen guten Zweck! Informieren Sie sich über die Arbeit und die Hilfsangebote der Bahnhofsmission unter bahnhofsmission.de

    Das musikalische Bühnenproramm mit der Moderation von Robert Drechsler sowie die Live-Interviews mit den Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern aus Betrieb und Kundenservice der ODEG und dem trilex sowie den beiden Geschäftsführern Arnulf Schuchmann (ODEG) und Andreas Trillmich (trilex) wird Radio Lausitz begleiten.

    Für zünftiges Essen und Getränke aus der Region sorgt die Brauerei Landskron zusammen mit dem Cateringservice Görlitz.

    Mehr wird jetzt nicht verraten, also „Herzlich willkommen!“ zum Tag der offenen Tore 2015. Das gesamte Programm und die vorläufigen Abfahrtszeiten des Shuttleservice finden Sie unter odeg.de


    Quelle:/Fotos: ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH

  • Datum:20.08.2015 - Uhrzeit: 08:40

    Zufahrtsstrecke zum neuen Gotthardtunnel: Erfolgreiche Umstellung auf ETCS Level 2.

    Die SBB hat in der Nacht auf den 17. August 2015 zwischen Brunnen und Erstfeld erfolgreich die moderne Führerstandsignalisierung ETCS Level 2 in Betrieb genommen. Die 19 Kilometer lange Zufahrtstrecke vor dem Nordportal des Gotthard-Basistunnels (GBT) ist der erste Abschnitt auf der neuen Nord-Süd-Achse, der mit ETCS Level ausgerüstet worden ist.

    Die Züge, die seit 8.00 Uhr die Strecke befahren, verkehrten pünktlich und zuverlässig. Es sind bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Probleme aufgetaucht. Die SBB wird die Situation zwischen Brunnen und Erstfeld weiter beobachten, zumal in der Nacht auf Montag noch Bauarbeiten im Gleisbereich bei Rynächt abgeschlossen werden. Zudem werden ab Montag die Güterzüge eine weitere Belastungsprobe für das neue System darstellen. Die SBB bittet deshalb alle Reisenden auf der Gotthard-Achse, weiterhin genügend Reisezeit einzuplanen. Aktuelle Infos sind unter www.166.ch abrufbar.

    ETCS Level 2 ist die technische Voraussetzung, dass dereinst sechs Güter- und zwei Personenzüge pro Stunde und Richtung sicher, schnell und in geringen Zeitabständen durch den GBT verkehren können. Anfang November 2015 erfolgt zudem die Umschaltung auf der südlichen Zulaufstrecke zwischen Castione und Pollegio.

    Bei ETCS Level 2 werden die relevanten Informationen für den Lokführer per Datenfunk direkt in den Führerstand gesendet und dort auf dem Bildschirm angezeigt. Die Fahrt und die Reaktionen des Lokführers werden dabei permanent überwacht. Die Strecke zwischen Brunnen und Erstfeld ist technologisch entsprechend aufgerüstet worden. Zudem erstellten die SBB und die AlpTransit Gotthard AG (ATG) in Altdorf und Rynächt je ein neues elektronisches Stellwerk. Zeitgleich werden wesentliche Teile der neuen Sicherungsanlagen des GBT frühzeitig in Betrieb genommen. Die SBB und die anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen, welche Züge über den Gotthard führen wollen, mussten die Fahrzeuge für den Personen- und den Güterverkehr entsprechend nachrüsten.

    Quelle:/Fotos: SBB

    Datum:18.08.2015 - Uhrzeit: 11:05

    Neuer Umlaufplan: BR 460/560 der CD

    Die Baureihe 460 wird beim DKV Olomouc noch in einem neuntägiogen Plan eingesetzt. Hinzu kommt noch ein eintägiger Umlauf beim PJ Bohumín. Die Schwesterbaureihe 560 (DKV Brno) hat nur noch einen dreitägigen Umlauf sowie einen eintägigen, der aber nur noch sporadisch gefahren wird. Der aktuelle Umlaufplan, gültig ab 14. Juni 2015, steht Abonnenten des Lok-Vogels ab sofort im Bereich Lok-Vogel service zum Download zur Verfügung.

    Mehr Infos zum Lok-Vogel
    Jetzt Abonnent werden


    Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

    Datum:18.08.2015 - Uhrzeit: 11:05

    Ein interessanter Lokzug in Curtici

    Am Wochenende traf ein interessanter Lokzug im rumänischen Bahnhof Curtici ein. In ihm waren zwei ehemalige brrtischen Class 92 - 92 005 'Mozart' und 92 030 'Ashford' für DB Schenker Rail sowie die TRAXX F140 LM 187 004 von Bombardier eingereiht. Letztere soll in Bulgarien Probefahrten absolvieren. Gezogen wurde der Zug von der 400 176 von CFR Mafra.








    Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

    Datum:18.08.2015 - Uhrzeit: 11:05

    Schrott-Lokzug beim Bender eingetroffen

    Am 15.8.2015 wurde von 155 111 folgender Lokzug überführt: 1 x 139 + 9x BR 155 von Rostock-Seehafen nach Köln Kalk. Am 17.08.2015 erfolgte die Überstellung zum Bender. Die Aufnahme zeigt die lange Fuhre, welche genau auf das Bender-Gleis im umzäunten Bereich passt, nach der Ankunft in Opladen. Passend zum Anlaß auch das unterirdische Wetter.
    Die Reihung ist: (Tor) 155 207, 155 248, 155 257, 155 203, 139 172, 155 217, 155 246, 155 210, 155 244, 155 194 (Sutzen)

    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:18.08.2015 - Uhrzeit: 11:05

    SBB Cargo International präsentiert sich als 'Alpäzähmer'


    Olten, 17.8.2015. In etwas mehr als einem Jahr, am 11. Dezember 2016, ist es soweit: Der längste Tunnel der Welt, der Gotthard-Basistunnel, wird in Betrieb genommen. SBB Cargo International, das führende Eisenbahnverkehrsunternehmern für den Güterverkehr auf der Nord-Südachse, zeigte aus diesem Anlass in Köln Eifeltor ein neues Design für seine Lokomotiven.

    In Köln Eifeltor präsentierte das Schweizer Eisenbahnverkehrsunternehmen SBB Cargo International die erste von neun Lokomotiven im neuen 'Alpäzähmer'-Look. 'Alpäzähmer' ist eine vom Schweizer Unternehmen SBB Cargo International geschützte Marke, es handelt sich um eine Wortkreation aus dem Substantiv 'Alpen' und dem Verb 'zähmen'. Durch den Gotthard-Basistunnel (Länge: 57 Kilometer) sind die Alpen als Hindernis für den Güterverkehr bezwungen. SBB Cargo International ist das führende Schweizer Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) auf der Nord-Süd-Achse.

    Michail Stahlhut, CEO SBB Cargo International, erläutert im Rahmen der Präsentation, welche positiven Folgen das 'Alpen Zähmen' für den Güterverkehr hat: Tief durch die Alpen fährt SBB Cargo International die höchsten Profile. Die größte Überdeckung beträgt 2300m. Die Wettbewerbsfähigkeit für die Schiene steigt deutlich mit der anstehenden Realisierung des 4-Meter-Korridors. Auf der Nord-Süd-Achse werden etwa 20 Tunnel angepasst werden müssen, um Sattelauflieger mit vier Metern Höhe auf Bahnwagen transportieren zu können. 400.000 Trailer warten auf Verlagerung, die EVUs rechnen mit 50 % mehr Markt. 'Es wird leichter für uns, schwerere Züge zu fahren. Eine Kapazitätssteigerung von 29% bei einer durchschnittlichen Tonnage von 1.600t ist zu erwarten', so Michail Stahlhut. Schwere Züge wie im Flachland mit maximal 2.000t bis zum Jahre 2020 können durch das Jahrhundertwerk realisiert werden. Bis zu 175 Meter längere Züge auf einer um 31 km reduzierten Strecke wird das führende EVU auf der Nord-Süd-Achse durch den Gotthard-Basistunnel fahren. 'SBB Cargo International fährt mit der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels tiefer für höher, leichter für schwerer und länger für kürzer', so fasst Michail Stahlhut die Fakten, die das Jahrhundertwerk für den Güterverkehr in sich birgt, zusammen. Betont wird allerdings auch die hohe und notwendige Erwartungshaltung an die Infrastrukturen, die entsprechende Stabilität schaffen müssen, um ein Maximum an Effizienz gewinnen zu können: 'Eisenbahn ist Zukunft'.



    Quelle:/Fotos: SBB Cargo International AG

    Datum:17.08.2015 - Uhrzeit: 09:45

    Neuer Nachschub für die Verwerter

    Am 15. August 2015 waren gleich zwei Fuhren auf ihrem letzten Weg gewesen:
    Fuhre 1) von Mukran Richtung Bender (155 194 +155 244 + 155 210 + 155 246 + 155 217 + 139 172 + 155 203 + 155 257 + 155 248 + 155 207) Zuglok war 155 111
    Fuhre 2) von München Süd nach Trier-Ehrang (Steil) (420 453,454 und 473) Zuglok war 185 001

    Quelle:/Fotos: Marco Obermair

    Datum:17.08.2015 - Uhrzeit: 09:45

    Floyd-Loks: Jede Lok sieht anders aus...

    Am 15. August 2015 konnten gleich drei Loks der Reihe 450 im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom angetroffen werden. Offenbar sieht man bei es Floyd mit einem einheitlichen Corporate Design nicht so eng, da jede Lok im Detail anders aussieht:


    FLOYD 450.003 (ex Class 86232) ganz in schwarz mit hellgrauer Führerstandsbrille und Lüftern



    FLOYD 450.005 (ex Class 86215) ganz in schwarz mit grauer Führerstandsbrille und Lüftern



    FLOYD 450.006 (ex Class 86217) mit schwarz (unten) und hellgrau )oben) gestrichenem Lokkasten.



    Noch mal alle der auf einmal. Am Ende ist der "Fischkutter" 609.003 zu sehen.



    Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

    Datum:14.08.2015 - Uhrzeit: 09:10

    139 246 und 140 861 in Stolberg eingetroffen

    Am 13. August 2015 kamen 139 246 und 140 861 nach Stolberg (Rhld.) zur weiter Überführung zum Theo Steil nach Eschweiler Aue...
    "Glücklicher Weise" standen die Loks für eine etwas längere Zeit auf dem Abstellgleis von den Frau 90igern, dabei konnte ich diese Abschiedsbilder schießen...
    Die letzten Revisionsdaten: 139 246 LDX 29.06.2006 und Verl. WRS 13.06.2014 und für 140 861 NNX 16.10.2008.




    Quelle:/Fotos: Marius Huke/TheTrainclips

    Datum:13.08.2015 - Uhrzeit: 09:02

    Weitere 140 gehen in den Schrott

    185 341 brachte am 12. August 2015 mit Zug 62363 - fotografiert in Mainz-Bischofsheim - zwei weitere 140 auf ihre letzte Reise. Im Zugverband liefen dabei die 139 246, 140 861 und 151 040. Die 151 diente vermutlich als Bremslokomotive. Das Ziel der Fuhre aus Nürnberg Rbf war Köln-Kalk, von wo es zum Verwerter weitergeht. Ob Steil oder Bender ist noch nicht bekannt.






    Quelle:/Fotos: Norbert Basner

    Datum:13.08.2015 - Uhrzeit: 09:02

    111 aushilfsweise auf der RB 75


    111 100 mit RE 15270 (Aschaffenburg - Wiesbaden) am 12. August 2015 in Mainz-Bischofsheim. Die 111 100 ist aktuell zur Aushilfe beim Verstärker RB 75 Aschaffenburg - Wiesbaden unterwegs.

    Quelle:/Fotos: Norbert Basner

    Datum:13.08.2015 - Uhrzeit: 09:02

    Ein Zug - drei Fotografen

    Normalerweise bekommen wir immer Bilder ve5schiedener Züge, diesmal haben aber kurioserweise gleich drei Fotografen den selben Zug fotografiert, obwohl es sich um eine ganz normale Güterzugleistung handelt. Die 193 229 von Rurtalbahn Cargo brachte
    am 12. August 2015 eine Fuhre Autos in den Norden. Als erstes drückte Norbert Basner in Mainz-Bischofsheim auf den Auslöser:



    Die nächste Aufnahme entstand von Joachim Kratz bei der Durchfahrt in Koblenz Hbf:



    Einige Kilometer weiter - in Andernach - entstand dann das letzte Foto von Sascha Jansen:




    Quelle:/Fotos: Diverse

    Datum:13.08.2015 - Uhrzeit: 09:02

    Schienenfahrwege: Der Markt holt Atem – genaues Hinsehen lohnt sich

    Der weltweite Markt für Schienenfahrwege konsolidiert sich. Die Aussichten für Hersteller und Dienstleister sind uneinheitlich. Kurzfristig wachsen nur ausgewählte Nischenmärkte, bevor gegen Ende des Jahrzehnts große Projekte die Konjunktur wieder beleben – vor allem im führenden, aber vorerst noch wachstumsschwachen China. Das sind die wesentlichen Aussagen der neuen MultiClient-Studie „Railway Track Systems – Global Market Trends“ der SCI Verkehr GmbH.
    Der Markt für Schienenfahrwege erreicht weltweit aktuell ein Volumen von ca. 38 Mrd. Euro und wird bis zum Ende des Jahrzehnts im Durchschnitt um ca. 2,7 % jährlich wachsen. Im gleichen Zeitraum werden insgesamt mehr als 100.000 km (durchschnittlich +1,5 % p.a.) Schienenstrecken neu gebaut werden.



    Die Marktentwicklung insgesamt verläuft jedoch sehr uneinheitlich. Bis Ende 2015 werden weltweit zahlreiche große Bauprojekte abgeschlossen sein; weitere in ähnlichen Größenordnungen folgen erst gegen Ende des Jahrzehnts. Asien, Afrika und der Nahe Osten erreichen die größten Wachstumsraten, aber Westeuropa und Nordamerika bleiben unter dem weltweiten Durchschnitt. China, weltweit führender nationaler Fahrwegmarkt, setzt die 2012 begonnene Konsolidierung konsequent fort, bleibt jedoch auf hohem Niveau und wird trotz der aktuell angespannten wirtschaftlichen Lage nach 2017 wieder deutlich wachsen. Niedrige Rohstoffpreise und politische Kontroversen beeinflussen den Neu- und Ausbau von Güterbahnen dagegen vor allem in Australien.

    Besonders heterogen ist das Bild in Europa: Der deutsche Fahrwegmarkt behauptet seine traditionelle Stärke, Spanien kehrt nach Konsolidierungen der Vergangenheit auf den Wachstumspfad zurück, während Italien weitgehend stagniert.

    Die neue Marktstudie bietet in dieser uneinheitlichen Situation die erforderliche Orientierung. „Der allgemein wachsende Markt für U-Bahn-Infrastruktur, aber auch einige nationale Märkte bieten durchaus Chancen“, meint Maria Leenen, Geschäftsführende Gesellschafterin der SCI Verkehr GmbH. „Wer genau hinsieht, kann auch kurzfristig Erfolge verbuchen.“

    Die MultiClient-Studie „Railway Track Systems – Global Market Trends“ ist ab sofort in englischer Sprache bei der SCI Verkehr GmbH (www.sci.de) erhältlich.

    Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

    Datum:12.08.2015 - Uhrzeit: 09:45

    Messfahrten mit BLS 485 in Österreich


    Nachdem in der Vorwoche bei den Messfahrten zwischen Wr. Neustadt Hbf.(A) und Ternitz(A) die 187.010 und 186.433 zum Einsatz kamen fährt, in der KW 33 anstelle der 186er die BLSC 485.003. Gesehen am 11.8.2015 in Wr. Neustadt Hbf.

    Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

    Datum:12.08.2015 - Uhrzeit: 09:45

    187 009 mit neuem FLEXX-Panel im Einsatz

    Auf die Präsenz von Bombardier Transportation in Österreich verweist die BOMBARDIER* TRAXX * AC Last Mile-Lokomotive 187-009 nun auch schriftlich: „In Österreich zuhause, in Europa unterwegs“ ist auf ihren FLEXX-Panels, also auf ihrer Seitenbespannung, zu lesen. Fotos untermalen diese Präsenz in Österreich und über Österreich hinaus: Das Riesenrad des Wiener Praters steht für Leistung in Bewegung, die Berg-Szenerie für die Stärke der Lok auch beim Überwinden von Höhenmetern – und Flaggen aus vielen europäischen Ländern für die europaweite Sichtbarkeit und den grenzüberschreitenden Einsatz von TRAXX-Lokomotiven.



    In ihrem neuen Gewand, aber auch schon zuvor, ist und war die TRAXX-Lokomotive 187-009 für die Wiener Lokalbahnen Cargo (WLC) im Testeinsatz. Seit Anfang Juli und bis Ende Kalenderwoche 32 fährt sie vom Hafen Linz zum Hafen Enns, transportiert unterschiedliche Güter, darunter unter anderem Getreide, bis zu einem Gewicht von 1600 Tonnen. Das macht sie zu jeweils 60 Prozent Betrieb im Last Mile-Modus, also in den nicht-elektrifizierten Häfen ohne Fahrdraht.

    Quelle:/Fotos: Bombardier

    Datum:11.08.2015 - Uhrzeit: 09:25

    DB soll Zuschlag für SPNV zwischen Crailsheim und Konstanz/Freudenstadt bekommen

    Die Vergabeentscheidung für das Netz 3b ist gefallen. Ein Jahr früher als geplant soll die Inbetriebnahme stattfinden. Die 40 Jahre alten „Silberlinge“ werden 2017 durch Neufahrzeuge abgelöst.

    Die Deutsche Bahn soll vom Jahr 2017 an den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) auf der Strecke zwischen Crailsheim und Konstanz/Freudenstadt betreiben. Dies ist das Ergebnis des Vergabeverfahrens in diesem sogenannten Ausschreibungsnetz 3b (Gäu-Murr), wie das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) am Montag, 10. August in Stuttgart mitteilte. Damit steht ein weiteres SPNV-Vergabeverfahren unmittelbar vor dem Abschluss. Das MVI beabsichtigt, den Zuschlag am 21.08.2015 der DB Regio AG zu erteilen und hat hierüber am Montag die unterlegenen Bieter informiert.

    Bereits vom Dezember 2017 an werden nun in den Landesfarben gestaltete Neufahrzeuge des Herstellers Bombardier (Typ „Talent 2“) die alten „Silberlinge“ auf der Murrbahn ablösen und für die Fahrgäste den lange ersehnten Komfort bringen. Neben zahlreichen weiteren Verbesserungen werden die Fahrzeuge insbesondere barrierefrei zugänglich sein und über ausreichende Fahrradmitnahmekapazitäten sowie WLAN verfügen.

    Mit der Vergabe ist eine auch deutliche Ausweitung der Leistungen verbunden. So werden künftig zwischen Stuttgart und Murrhardt von Montag bis Samstag ganztags bis zum frühen Abend halbstündliche Verbindungen von und nach Stuttgart angeboten. In den Hauptverkehrszeiten wird dieser Halbstundentakt bis Schwäbisch Hall ausgedehnt. Zudem werden die Fahrzeiten von Schwäbisch Hall-Hessental bis Stuttgart um bis zu 15 Minuten verkürzt.

    Prof. Dr. Uwe Lahl, der Amtschef von Verkehrsminister Winfried Hermann, sagte: „Unsere ökonomischen Erwartungen wurden vollständig erfüllt und der Landeszuschuss liegt deutlich unter dem des Großen Verkehrsvertrages.“ Insbesondere der Einsatz des „BW-Modells“ zur Fahrzeugfinanzierung habe zu regem Wettbewerb geführt - die Vergabestrategie des Ministeriums sei somit auf ganzer Linie erfolgreich gewesen.

    Im Netz 3b liegen auch die Metropolexpresslinien um Stuttgart auf Gäu- und Murrbahn (Horb – Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim). Insgesamt umfasst das Netz 3b ein Volumen von ca. 2,1 Mio. Zugkilometern pro Jahr.

    Weitere Details wird das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur nach Zuschlagserteilung in ca. zwei Wochen bekannt geben.

    Quelle:/Fotos: mvi.baden-wuerttemberg.de

    Datum:10.08.2015 - Uhrzeit: 09:55

    Neue Gittermasten für die Kochelseebahn

    Bei der Kochelseebahn wird gerade die Oberleitung erneuert. Einige Masten sind neu aufgestellt worden, wieder schöne Gittermasten und keine Betonmasten! Somit eignet sich diese Strecke weiterhin für Nostalgie-Ellokfahrten!


    Vielleicht wird ja bei dieser Gelegenheit auch der vom letzten Sturm zwischen Seeshaupt und Iffeldorf zerstörte Oberleitungsmast wieder erneuert, und das Provisorium abgebaut:

    Quelle:/Fotos: Michael Fitzek

    Datum:07.08.2015 - Uhrzeit: 10:25

    481 015 der StLB (ex BDe 4/4 593 SZU) im Einsatz

    Nachdem Unfall mit beiden neuen Triebwagen kommt auf der StLB derzeit die Reserve 9481 4481 015-7 (ex BDe 4/4 593 der SZU) zum Einsatz.


    9481 4481 015-7 der StLB fährt am 18.07.2015 in den in Peggau / Deutschfeistritz ein


    9481 4481 015-7 der StLB am 18.07.2015 im Bahnhof Peggau / Deutschfeistritz


    9481 4481 015-7 der StLB fährt am 18.07.2015 aus dem Bahnhof Peggau / Deutschfeistritz aus nach Übelbach

    Früher war der Zug bei der SZU im Einsatz, wie die nachfolgenden Bilder zeigen:


    BDe 4/4 593 der SZU, nun StLB steht am 24.07.2006 in Übelbach abgestellt im Endbahnhof Übelbach.

    BDe 4/4 593 der SZU - Detail - am 24.07.2006 in Übelbach abgestellt im Endbahnhof Übelbach.


    BDe 4/4 593 der SZU, nun StLB steht am 06.06.2009 noch immer abgestellt im Endbahnhof Übelbach.


    Quelle:/Fotos: Reinhard Prokoph

    Datum:07.08.2015 - Uhrzeit: 10:25

    Ende September ist wieder Bahnhofsfest in Bebra


    Aufnahme des Pendelzuges beim Bahnhofsfest von Bebra am 27. September 2014, welcher dieses Jahr am hinteren Zugende um eine zweite Lok ergänzt wird. Die Aufnahme zeigt den Zug am mittlerweile abgetragenen Bahnsteig von Gleis 1/2. Der Anblick einer solchen Lok und der dahinter befindlichen Waggons dürfte vielen, welche vor zwei oder drei Jahrzehnten mit der Bahn unterwegs waren, noch ein vertrautes Bild sein.


    Am letzten Samstag im September, dem 26.9., findet in Bebra wieder ein Bahnhofsfest statt. Bei freiem Eintritt können sich die Besucher wieder ein Bild von historischen und aktuellen Zügen machen. Unter Verantwortung der Stadtentwicklung Bebra GmbH hat eine Organisationsgruppe aus vier Berufs- und Hobbyeisenbahner die Planungen für das Fest übernommen.

    Bei der Fahrzeugausstellung locken dieses Jahr einige Spezialitäten, wie Patrick Rehn, Sprecher des Organisationsgruppe, verrät: „Dieses Jahr kommen einige Fahrzeuge von denen es nur wenige Exemplare gab oder heute nur noch gibt.“ Eine der beiden Hochleistungsschneeschleudern der Deutschen Bahn, welche für das Räumen der Schnellfahrstrecke Hannover - Würzburg angeschafft wurden ist ebenso aus Fulda zu Gast wie der neue im vergangenen Jahr ausgelieferte 150-Tonnen-Kran der Notfalltechnik von DB Netz, von welchem drei Stück gebaut wurden.


    Die im Text erwähnt Schneeschleuder 716 002 während der nächtlichen Abstellung im Bahnhof Fulda.


    Ein ganz besonderer Besucher wird die schwere Güterzuglok-Elektrolok E 50 091 sein, welche ihrer langjährigen Heimat einen Besuch abstattet: „Gemeinsam mit zahlreichen weiteren Fahrzeugen des DB Museum wird die Lok den Bogen in die Vergangenheit spannen. Sie wurde 1963, nur wenige Wochen nach ihrer Ablieferung nach Bebra umbeheimatet und blieb hier über 25 Jahre bis 1988 stationiert. Sie ist eine von noch zwei erhaltenen Exemplaren dieser Baureihe.“


    Die schwere sechsachsige Güterzug-Elektrolok E 50 091, welche den größten Teil ihrer aktiven Zeit bei der Deutschen Bundesbahn in Bebra stationiert war, aufgenommen anlässlich einer Museums-Veranstaltung im DB Museum in Koblenz.


    Wer erfahren will wie Kanzler und hohe Staatsgäste reisten, für den hat die Bahnsozialwerk-Gruppe Koblenz eine Überraschung parat: Neben einem sogenannten Clubwagen wird auch der Kanzlerwagen in Bebra zu sehen sein. Mit diesem Waggon reisten vor über 40 Jahren die Bundeskanzler der Bundesrepublik, lange bevor Dienstwagen oder Flugzeug der Bahn auf den Langstrecken den Rang abliefen. Bequemer dürfte indes die Fahrt mit dem Zug gewesen sein...

    Bei der Fahrzeugausstellung im Gleis 9 werden weitere moderne und historische Diesel- und Elektrolokomotiven und Waggons präsentiert, bis auf eine Ausnahme können alle Fahrzeuge besichtigt werden. Neben einem kurzen Doppelstockzug wird auch ein sogenannter Hilfszug zu sehen sein, welcher beispielsweise bei Entgleisungen zum Einsatz kommt.

    Im Inselgebäude wird es weitere Aktivitäten geben, unter Anderem ist hier eine Fotoausstellung zum 80. Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte an Bebra vorgesehen, dessen Entwicklung und Geschichte untrennbar mit der Eisenbahn verbunden sind.

    Zwischen Bebra und Bad Hersfeld pendelt an jenem Tag überdies ein historischer Reisezug aus zwei Wagen und je einer Lokomotive an jedem Ende. Die Fahrt von Bad Hersfeld nach Bebra führt dabei ab Mecklar über die sonst nur von Güterzügen genutzten Gleise des weitläufigen Rangierbahnhof, am Personenbahnhof vorbei zum Betriebsteil Umladebahnhof, ehe der Zug die Fahrtrichtung ändert und nach Bebra an den Bahnsteig fährt.

    Die einfache Fahrt kostet für Erwachsene 4 Euro, Kinder zahlen die Hälfte. Hin- und Rückfahrkarten kosten das Doppelte, Kinder unter sechs Jahren fahren kostenlos mit. Fahrkarten gibt es im Inselgebäude des Bahnhof Bebra und direkt im Zug. Die Fahrt von Bad Hersfeld nach Bebra dauert ungefähr 30 Minuten, von Bebra nach Bad Hersfeld ungefähr 12 Minuten.

    Patrick Rehn hierzu: „Die eingesetzten Lokomotiven und Waggons des Zuges dürften jedem bekannt sein, der selbst vor 20 oder 30 Jahren mit der Bahn zu Schule oder Ausbildung fuhr. Mit Abteilen für sechs Personen, verstellbaren Sitzen und Fenstern zum Öffnen kann man sich in die „gute alte Zeit“ zurückversetzen.“ Während der Fahrt von Bad Hersfeld nach Bebra wird es wieder einen Moderator geben, welcher den Fahrgästen ein wenig über die Entwicklung und Geschichte der Eisenbahn in und um Bebra berichtet und die aktuell durchfahrenden Teile des Bebraer Bahnhof erklärt.

    Auf dem Park & Ride-Platz Ostseite (Gilfershäuser Straße) stehen zudem verschiedene Informationsstände für die Besucher bereit. Hier wird auch der Kran präsentiert, da das Gleis nicht mit Oberleitung überspannt ist und somit der ausgefahrene Ausleger des Kran einen weithin sichtbaren Akzentpunkt setzen wird. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt.

    Quelle:/Fotos: Patrick Rehn/Steven Kunz (Fotos)

    Datum:06.08.2015 - Uhrzeit: 08:05

    186 117 nun auch im NS-Look


    Am 05.08.2015 war die NS 186 117-5 frisch aufgearbeitet auf Probefahrt von Dessau in Seddin Süd.

    Quelle:/Fotos: Ingo Wlodasch


    Datum:05.08.2015 - Uhrzeit: 09:05

    187 010 und 186 433 in Österreich

    Zurzeit befinden sich die beiden Bombardier-Loks 187.010 und 186.433 zu Messfahrten in Österreich. Diese Messungen erfolgen immer zwischen den Bahnhöfen Wr. Neustadt Hbf. und Ternitz. Fotografiert wurden diese Messobjekte am 4.8.2015 in und bei Wr. Neustadt.




    Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

    Datum:05.08.2015 - Uhrzeit: 09:05

    Skoda Transportation investiert in Finnland

    Die Skoda Transportation Gruppe wächst im Ausland, sie hat eine Mehrheitsbeteiligung am finnischen Unternehmen TransTech erworben. Es handelt sich dabei um den einzigen finnischen Hersteller von Eisenbahnfahrzeugen und städtischen Schienenfahrzeugen.

    „In den letzten Jahren hat die Skoda Transportation Gruppe vor allem auf ausländischen Märkten große Erfolge erzielt. Unser langfristiges Bestreben ist es unsere Position vor allem in Westeuropa zu stärken. Der Erwerb des finnischen Unternehmens TransTech ist einer dieser Schritte, um dieses Ziel zu erreichen“, erklärt Tomas Krsek, Vorstandsvorsitzender von Skoda Transportation.

    TransTech ist der größte Hersteller von Schienenfahrzeugen in Finnland. Zu den Hauptprodukten des Unternehmens zählen elektrische Doppelstockwaggons (als Push-Pull Garnituren in Betrieb), Straßenbahnen und Maschinenbau-Erzeugnisse. Derzeit beschäftigt das Unternehmen rund 550 Mitarbeiter. Der jährliche Umsatz des Unternehmens liegt bei über 2,5 Milliarden Kronen (knapp 100 Millionen Euro). Zu den Schlüsselaufträgen von TransTech gehört vor allem die Lieferung von druckdichten Waggons für die staatliche Eisenbahngesellschaft von Finnland (VR Limited), die für eine Geschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt sind. Das Unternehmen hat weiters einen Rahmenvertrag für die Lieferung von Vollniederflur-Straßenbahnen mit voll drehbaren Drehgestellen für die Hauptstadt Helsinki abgeschlossen.

    „Mit der Akquisition ist die Skoda Transportation Gruppe zu einem zentralen Player im Bereich Eisenbahnfahrzeuge und städtische Schienenfahrzeuge auf dem finnischen Markt aufgestiegen. Genauso bedeutend ist die Tatsache, dass sich mit diesem Investment auch die Position von Skoda bei der Entwicklung der geschäftlichen Aktivitäten in ganz Skandinavien verbessert hat“, ergänzt Zdenek Majer, Vizepräsident für Vertrieb bei Skoda Transportation.

    „Wir sind froh, dass Skoda Transportation neuer Hauptaktionär bei TransTech geworden ist, vor allem weil es sich um einen Investor aus der gleichen Branche handelt, der außerdem über ein breites Produktportfolio verfügt und damit zur weiteren Entwicklung des Unternehmens beitragen wird. Der bisherige Eigentümer, Herr Ilka Brotherus bleibt über die Gesellschaft Sinituote Oy Minderheitsaktionär des Unternehmens“, ergänzt Leif Ekstrom, Vorstandsmitglied von TransTech.

    Das Unternehmen TransTech wurde 1985 gegründet. Heute führt es in seinem Produktportfolio Niederflurstraßenbahnen und elektrische Einheiten aber auch Waggons und Wagen für den PKW-Transport. Skoda Transportation hat den Mehrheitsanteil von der finnischen Investmentfirma Pritech Oy erworben.

    „Ein weiterer Vorteil dieser Akquisition für die Skoda Transportation Gruppe liegt im Know-How des finnischen Unternehmens im Bereich der Produktion von Schienenfahrzeugen für anspruchsvolle klimatische Bedingungen sowie auf hohe Geschwindigkeiten und Druckdichte ausgelegte Wagen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir diese Kenntnisse bei zukünftigen Ausschreibungen, an denen wir uns in Skandinavien in den nächsten Monaten beteiligen werden, nutzen werden“, erklärt Zdenek Majer abschließend.

    Quelle:/Fotos: Skoda Transportation

    Datum:05.08.2015 - Uhrzeit: 09:05

    Noch eine Denkmallok aus Oradea

    Eine weitere elektrische Denkmallok steht im Stassenbahn-Depot von Oradea.





    Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

    Datum:03.08.2015 - Uhrzeit: 09:53

    Neue Werbelok 146 247

    Bei herrlichem Wetter wurde am 31. Juli 2015 vor der Bahndirektion in München an der Donnersberger Brücke die Lok 146 247-2 mit ihrer neuen Beklebung "Vernetzt in die Zukunft" (designd von Gudrun Geiblinger) vorgestellt. Sie soll als Botschafterin für das digitale Zeitalter ein Jahr im DB Regio Gebiet Bayern unterwegs sein.

    Nach einleitenden Worten vom DB-Chef Rüdiger Grube, direkt zu diesem Event aus Berlin angereist, erklärte der DB-Regio Bayern Chef Hansrüdiger Fritz die Wichtigkeit der Digitalisierung auch im Bereich der DB und verkündete für den Herbst die Einführung zweier App´s: eine für Mitfahrer und eine für Verkehrsinfo´s. Außerdem werde zur Zeit der erste Regionalzug mit W-Lan getestet, was allerdings noch große Probleme aufwirft und nicht in absehbarer Zeit flächendeckend eingeführt werden kann. Ebenso bekommt die Reiseplanungs-App DB-Navigator ein neues Gesicht - mit Push-Benachrichtigung bei Verzögerungen und Angeboten an Alternativrouten.

    Anschließend kündigte der Leiter Marken-Management der Fa. Roco Herr Reinhard Reindl, das Modell für das Jahr 2016 an.

    Im Anschluß wurden noch gemeinsam die DB-Logos enthüllt.









    Quelle:/Fotos: Heiner Prochazka

    Datum:03.08.2015 - Uhrzeit: 09:53

    Eine interessante Denkmallok in Oradea

    Auch für deutsche Fans interessant dürfte die kleine Denkmallok in Oradea sein. Die Maschine, die schon von der Optik in die Anfangszeit der Elektrifizierung gehört, hatte früher als Werklok Güterwagen vom Bahnhof Oradea Est zum verschiedenen Unternehmen in Oradea gezogen, wobei auch Strassenbahngleise der Stadt Oradea benutzt wurden. Anhand des Fabrikschildes ist die kleine Maschine als Werk der Lokschmiede Katharinahütte in Rohrbach bei St. Ingbert im Saarland zu identifizieren. das Baujahr war 1905 und die Fabriknummer lautet 1224.





    Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

    Datum:03.08.2015 - Uhrzeit: 09:53

    14x 151 nach Mukran

    151 005, 011, 013, 027, 051, 057, 065, 096, 105, 114, 115, 142, 159, 162 wurden am 1. August 2015 aus Hamm nach Mukran überführt!
    Quelle:/Fotos: trainonline
    Das News-Archiv befindet sich in Umstellung auf Datenbanken. Zum Teil ist noch das alte Layout in den Unterseiten vorhanden.
       FAQs | Versandkosten | AGB | Widerrufsformular | Disclaimer | Buchhandel | Impressum | Kontakt |   
    © 2000-2017 elektrolok.de/xyania internet verlag optimiert für 1024 x 768 Pixel