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News-Rubrik: News-Archiv Juli 2015

Datum:31.07.2015 - Uhrzeit: 09:03

Karwendelbahn wird umfangreich modernisiert

Die ÖBB erneuern wichtige technische Anlagen. Während der Sperre der Bahnstrecke von 1. bis zum 31. August 2015 wird zwischen Innsbruck und Mittenwald bzw. bis Uffing am Staffelsee ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Die Karwendelbahn ist eine der spektakulärsten Hochgebirgsbahnen Europas. Nach den Erhaltungsarbeiten in den Jahren 2010 und 2013 wird die Modernisierung der mehr als 100 Jahre alten Bahnstrecke heuer fortgesetzt. Die ÖBB investieren damit in mehr Sicherheit und mehr Fahrkomfort. Zwischen der Haltestelle Innsbruck Hötting und dem Bahnhof Scharnitz sind verschiedene Arbeiten vorgesehen. Insgesamt dauern die Arbeiten bis Oktober 2015. In den Modernisierungsschub werden mehr als 7 Millionen Euro investiert.

Zahlreiche Erhaltungsarbeiten werden umgesetzt

Zwischen Hochzirl und Gießenbach werden insgesamt 2.400 Meter Gleis auf verschiedenen Streckenabschnitten, sowie zwei Wasserdurchlässe komplett erneuert. Zwischen Seefeld – Gießenbach und Reith bei Seefeld – Hochzirl werden rund acht Kilometer Fahrleitung und rund 100 Fahrleitungsmasten modernisiert. Zudem werden Erhaltungsarbeiten am Kerschbuch-, Martinswand und Fragensteintunnel durchgeführt. Die Arbeiten werden während der Dauer der Sperre der Bahnstrecke rund um die Uhr ausgeführt. Dabei kommen unter anderem Bagger und Großbaumaschinen zum Einsatz. Die ÖBB ersuchen um Verständnis, dass es baustellenbedingt zu Beeinträchtigungen kommen kann.

Wichtiger Hinweis: Im gesamten Streckenverlauf ist jederzeit mit Schienenverkehr durch Bauzüge, Zweiwegebagger und Großbaumaschinen zu rechnen. Das Betreten der Gleisanlagen ist daher strengstens untersagt.

Geänderte Abfahrts- bzw. Ankunftshaltestellen für die Busse im Schienenersatzverkehr

Während der Sperre der Karwendelbahnstrecke von 1. bis 31. August 2015 werden alle Regionalzüge zwischen Innsbruck und Mittenwald bzw. teilweise bis Uffing am Staffelsee durch Busse ersetzt. Die Kunden werden ersucht, auf die geänderten Abfahrts- bzw. Ankunftshaltestellen zu achten, die für die Busse im Schienenersatzverkehr gelten. Informationen dazu online in der Fahrplanauskunft Scotty unter www.oebb.at und auf den Bahnhöfen und Haltestellen der Karwendelbahn.

Quelle:/Fotos: ÖBB

Datum:31.07.2015 - Uhrzeit: 08:33

Weitere Abellio-Talent 2 in Sangershausen eingetroffen

In den letzten Tagen sind wieder neue Talent 2 in Sangerhausen angekommen:



94 80 9442 304-3/804-2 D-ABRM (Unt Hnd. 04.06.15) am 20. Juli 2015 in Sangershausen.



94 80 9442 306-8/806-7 D-ABRM (Unt Hnd. 19.06.15) am 28. Juli 2015 in Sangershausen.



94 80 9442 103-9/603-8 D-ABRM (Unt Hnd. 04.06.15) am 23. Juli 2015 in Sangershausen.

Quelle:/Fotos: Mario Beinlich

Datum:29.07.2015 - Uhrzeit: 09:31

WLE schreibt Mehrsystemellok aus

Die Westfälische Landes-Eisenbahn GmbH hat im eurpopäischen Amtsblatt die Beschaffung einer Elektrische Mehrsystemlokomotive mit Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren ausgeschrieben. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge ist der 31. August 2015 - 10:00 Uhr.
Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:28.07.2015 - Uhrzeit: 09:15

Trafo-Brand in IC-Lok legte Bahnverkehr rund um München lahm

S-Bahn-, Regional- und Fernzüge kamen nicht mehr bis zum Hauptbahnhof

Über zwei Stunden war der Bahnverkehr zwischen München Hauptbahnhof und Pasing am Montagmorgen (27. Juli 2015) unterbrochen. In der Lokomotive des Intercity-Zuges 2300 (München – Berlin) hatte ein Transformator Feuer gefangen. Der Großeinsatz der Feuerwehr führte zur Sperrung sämtlicher Gleise in der Nähe der Donnersberger Brücke. Die Fahrgäste im IC kamen nicht zu Schaden. Weder S-Bahn- noch Regional- und Fernverkehrszüge konnten von und nach München Hauptbahnhof fahren, wodurch viele tausend Reisende von der Störung betroffen waren. Erst im Laufe des späteren Vormittags konnte die DB die Gleise nach und nach wieder zur Verfügung stellen.

Gegen 7.30 Uhr hatte der Lokführer des IC 2300 eine Rauchentwicklung am Trafo der Lok gemeldet. Um die herbeigerufenen Einsatzkräfte der Feuerwehr zu schützen, sperrte die DB um 7.50 Uhr zwischen Donnersberger und Friedenheimer Brücke alle zehn Gleise. Zwischen München Hauptbahnhof und Pasing war kein Zugverkehr mehr möglich. S-Bahnen und Regionalzüge mussten vorzeitig wenden, unter anderem am Ostbahnhof und in Pasing oder bereits weiter außerhalb im Münchner S-Bahn-Netz. Insbesondere der Bahnhof München-Pasing war schnell überlastet.

Nach dem Ende des Feuerwehreinsatzes konnte die DB kurz nach zehn Uhr den Zugverkehr wieder schrittweise aufnehmen. Als erstes fuhren die S-Bahnen und die Züge in Richtung Ingolstadt und Regensburg. Als letztes – nachdem die beschädigte Lok abgeschleppt war – konnten um 12.05 Uhr auch die Züge auf den Gleisen Richtung Augsburg und Lindau wieder fahren.

„Wir bedauern, dass so viele Reisende große Verspätungen in Kauf nehmen mussten. Für den Zugverkehr rund um München war die Sperrung am denkbar schlechtesten Ort. Wir haben dort keine Art von Bypass – und auch die städtischen Verkehrsmittel und Straßen waren leider schnell überlastet“, so Klaus-Dieter Josel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn in Bayern.

Mehr als 200 Züge konnten heute Morgen in dem gesperrten Abschnitt zwischen München Hauptbahnhof und Pasing nicht verkehren. Dies wirkte sich auf den gesamten Bahnverkehr in Südbayern aus. Reisende mussten noch bis weit in die Nachmittagsstunden mit Verspätungen rechnen.

Zusätzlich sorgte eine Oberleitungsstörung am Ostbahnhof von 10.50 bis 11.30 Uhr für Behinderungen im Fern- und Regionalverkehr. Die S-Bahn war davon nicht betroffen.

Für die 230 Reisenden des IC 2300 bestand durch den Trafo-Brand keine Gefahr. Sie konnten während des Feuerwehreinsatzes im Zug ausharren. Die Waggons wurden von der beschädigten Lok abgekoppelt und zum Hauptbahnhof zurückgezogen. Dort wurden die Fahrgäste von DB-Mitarbeitern betreut und konnten mit anderen Zügen ihre Reise fortsetzen. Die beschädigte Lokomotive ist seit 1988 im IC-Verkehr im Einsatz und legt im Jahresdurchschnitt 250.000 Kilometer zurück. Sie gehört zur Baureihe 120, die seit vielen Jahren zuverlässig Fernverkehrszüge ans Ziel bringt.

Die Lok wird nun von der DB untersucht, die Ursache des Brandes wird noch ermittelt.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:27.07.2015 - Uhrzeit: 10:40

BR 407 offiziell im deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitsverkehr eingeführt

Vertrag über Zusammenarbeit bis 2020 unterzeichnet - Rund 12 Millionen internationale Fahrgäste seit 2007 - Ab Frühjahr 2016 ausgeweitetes Angebot Frankfurt/Main–Paris

Mit einer Präsentationsfahrt zwischen Frankfurt/Main und Paris haben am 23. Juli 2015 der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn (DB) Dr. Rüdiger Grube und Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt den neuen ICE 3 der Baureihe 407 offiziell im deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitsverkehr eingeführt. In Paris wurde der Zug mit zahlreichen Ehrengästen vom Präsidenten der französischen Bahn SNCF Guillaume Pepy in Empfang genommen. Anschließend unterzeichneten die beiden Konzernchefs einen Vertrag, mit dem DB und SNCF ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im grenzüberschreitenden Hochgeschwindigkeitsverkehr bis 2020 verlängern.

„Wir freuen uns, dass jetzt auch der neue ICE 3 als unser modernster Zug zwischen Deutschland und Frankreich zum Einsatz kommt. Unsere gemeinsam betriebenen Hochgeschwindigkeitsverbindungen sind das Herzstück der grenzüberschreitenden Verkehre“, sagt Dr. Rüdiger Grube. Insgesamt sind seit der Betriebsaufnahme im Juni 2007 rund 12 Millionen Fahrgäste mit ICE und TGV zwischen beiden Ländern gereist. Von 2008 bis 2014 stiegen die Fahrgastzahlen um mehr als 44 Prozent. „Diese Erfolgsgeschichte werden wir in Kooperation mit der SNCF fortsetzen“, so Grube weiter. Die Zahlen des ersten Halbjahres bestätigen den positiven Trend. Rund 900.000 Reisende nutzten die deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitsverkehre. Das ist ein Plus von vier Prozent.

„Dieser Erfolg hat dazu beigetragen, die Verbindungen zwischen unseren beiden Ländern, aber auch zwischen unseren beiden Unternehmen zu festigen. Wir haben viel voneinander gelernt, angefangen von den Zugbegleitern, die als Duo in unseren Zügen agieren, den Technikern, die die Züge fahren lassen, bis hin zu den französisch-deutschen Führungsteams, die diese Partnerschaft lenken“, ergänzt Guillaume Pepy. „Unser gemeinsames Angebot stützt sich von nun an auf das neueste Hochgeschwindigkeitsmaterial, das für die DB der ICE 3 und unter den TGV der Euroduplex der jüngsten Generation ist. Die Inbetriebnahme des zweiten Abschnitts der Hochgeschwindigkeitsstrecke LGV Est Européenne im Jahr 2016 wird den Erfolg dieser Kooperation zwischen DB und SNCF noch weiter stärken.“

Alexander Dobrindt: „Ich freue mich, dass man nun auch mit dem neuen ICE 3 von Frankfurt nach Paris fahren kann. Das neue Angebot macht Bahnfahren noch attraktiver. Wir investieren Milliarden in den Ausbau der Schienenstrecken. Die kürzlich bewilligte Rekordsumme von 1,7 Milliarden Euro EU-Fördermittel bringt uns dabei einen großen Schritt weiter.“

Einen weiteren Schub erwarten die Partner von der für Frühjahr 2016 geplanten Inbetriebnahme des zweiten Bauabschnitts der französischen Hochgeschwindigkeitsstrecke TGV Est Européen von Baudrecourt bis Vendenheim bei Straßburg. Dadurch wird sich die Fahrtzeit von Stuttgart nach Paris um 30 Minuten verkürzen. Dann ist Paris von der baden-württembergischen Landeshauptstadt in nur noch rund 3 Stunden

10 Minuten zu erreichen. Die Fahrtzeit zwischen München und Paris reduziert sich auf etwa 5 Stunden 40 Minuten. Außerdem wird die Anzahl der Zugpaare – Hin- und Rückfahrt – zwischen Stuttgart und Paris werktags von vier auf fünf erhöht.

Auch zwischen Frankfurt/Main und Paris wird das Angebot auf werktäglich sechs anstatt der heute fünf Zugpaare ausgeweitet. Davon werden vier auf der bisherigen Route über Kaiserslautern und Saarbrücken und zwei über Straßburg verkehren. Angedacht ist darüber hinaus eine besonders schnelle, insbesondere für Geschäftsreisende interessante Sprinter-Verbindung von Frankfurt/Main über Straßburg nach Paris. Dieser ICE soll unter der Woche um 7.01 Uhr in Frankfurt/Main abfahren und in Paris gegen 10.30 Uhr ankommen und wäre damit ungefähr 15 Minuten schneller als bisher. In Straßburg haben Reisende um 9.09 Uhr Anschluss an einen TGV nach Marseille, der die Hafenstadt um 14.45 Uhr erreicht. Damit möchten SNCF und DB eine zweite, besonders von Touristen nachgefragte schnelle Verbindung vom Main ans Mittelmeer anbieten, die auch direkt über bahn.de gebucht werden kann.

Der neue ICE 3 bietet mit 444 Sitzplätzen 31 Plätze mehr als die Vorgänger-Baureihe 406 und erreicht bei Service und Komfort ein neues Qualitätsniveau. So bekommen Fahrgäste über Deckenmonitore jederzeit aktuelle Reiseinformationen und können im vollwertig ausgestatteten Bordrestaurant mit 16 Sitzplätzen bei bis zu 320 Stundenkilometern komfortabel speisen. Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Reisende bietet der modernste ICE zahlreiche Verbesserungen. Als erste Fahrzeuge von DB Fernverkehr verfügen die Triebzüge über einen Hublift für Rollstuhlfahrer. Darüber hinaus punktet die Baureihe 407 durch niedrigeren Energieverbrauch und höhere technische Zuverlässigkeit. Die neuen ICE 3 ergänzen die Hochgeschwindigkeitsflotte der SNCF mit dem seit Ende 2012 verkehrenden TGV Euroduplex.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:24.07.2015 - Uhrzeit: 09:55

Umlaufplan MRCE-Mietlok 182 (Fernverkehr)

Seit dem kleinen Fahrplanwechsel verkehren wieder einmal vier MRCE-Mietloks beim DB Fernverkehr. Das besondere ist dabei die Beklebung der vier Loks, da zwei Loks ein WLB Cargo-Outfit und eine das alte Dispolokfarbkleid trägt. Die werden in einem vier tägigen Plan vom Bh München aus eingesetzt. Der aktuelle Umlaufplan, gültig ab 14. Juni 2015, steht Abonnenten des Lok-Vogels ab sofort im Bereich Lok-Vogel service zum Download zur Verfügung.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:24.07.2015 - Uhrzeit: 09:15

3-jähriges Schienenjubiläum für Hamburg-Köln-Express

Auslastung weiter gestiegen / Angebot gut am Markt etabliert

Am 23.07.2015 feierte der Hamburg-Köln-Express (HKX) sein drittes Schienenjubiläum. Seit genau drei Jahren ist das private Bahnunternehmen an diesem Tag zwischen Köln und Hamburg unterwegs. „HKX ist damit zu einer festen Größe im Schienenverkehr geworden“, sagt HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Als rein privat finanziertes Eisenbahnunternehmen hat HKX sich am Markt etabliert.“
Seit der Jungfernfahrt am 23.07.2012 sind inzwischen rund 1,3 Millionen Fahrgäste mit den Zügen des HKX gefahren. „Seit im HKX auch die Fahrscheine des Nahverkehrs der DB akzeptieren, werden es immer mehr“, führt Carstensen weiter aus. „Die Auslastung unserer Züge ist seitdem deutlich gestiegen. Wir erwarten, dass wir das laufende Geschäftsjahr mit einem besseren Ergebnis als in den ersten beiden Jahren werden abschließen können.“
Auch mit dem Betrieb im vergangenen Jahr ist Carsten Carstensen zufrieden: „Unsere Züge sind zuverlässig gefahren. Weniger als ein Prozent der Fahrten sind ausgefallen. Hier hat unser Carrier Transdev auch im vergangenen Jahr wieder gute Arbeit geleistet.“ Und auch die Pünktlichkeit der Züge war mit 80 und 90 Prozent zufriedenstellend.
„Vor allem ist es HKX gelungen, durch attraktive Preise und guten Service an Bord, den Markt für Reisen mit dem Zug zu erweitern“, so Carstensen weiter. „HKX kann damit zeigen, dass die Schiene sich im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgern nicht nur behaupten, sondern ihren Marktanteil ausbauen kann, wenn das Angebot stimmt.“

Quelle:/Fotos: HKX

Datum:22.07.2015 - Uhrzeit: 09:45

Auch 101 122 trägt Zypern-Werbung

Beim Warten auf die Abfahrt meines ICE am 20. Juli 2015 in Frankfurt Hbf habe ich durch mein Fenster auf dem gegenüberliegenden Gleis die 101er mit der bekannten Zypern-Werbung gesehen. Notgedrungen musste ich versuchen, wenigstens die Seitenwerbung mit meinem Handy aufzunehmen, für mehr war der Abstand zum Gleis gegenüber einfach zu gering. Erst beim spätere Betrachten der Aufnahme bemerkte ich, dass die 101 099 offensichtlich eine Schwesternlok bekommen hat: die 101 122.



Quelle:/Fotos: Ernst Lauer

Datum:21.07.2015 - Uhrzeit: 09:12

S-Bahn-Zug auf den Namen "Ebersberg" getauft

Landrat Robert Niedergesäß tauft den Elektrotriebzug - Ebersberg hat Wettbewerb „Unsere S-Bahn – Ihr Heimatort“ für sich entschieden

Der Landrat des Landkreises Ebersberg Robert Niedergesäß und der Geschäftsleiter der S-Bahn München Bernhard Weisser haben am Sonntag, 19. Juli, eine S-Bahn vom Typ ET 423 feierlich auf den Namen „Ebersberg“ getauft.

Die S-Bahn München hatte die Bürgerinnen und Bürger der Städte und Gemeinden entlang der S-Bahn-Linie S4/S6 im Juni unter dem Motto „Unsere S-Bahn – Ihr Heimatort“ dazu aufgerufen online für ihren Heimatort abzustimmen. Der Gewinn: Namensgeber für einen der 238 roten S-Bahn-Züge ET 423 werden.

Die Stadt Ebersberg hat sich im Rahmen des Wettbewerbs gegen die anderen Teilnehmer-Städte bzw. -Gemeinden Grafing, Kirchseeon, Eglharting, Zorneding, Baldham und Vaterstetten im Landkreis Ebersberg bei der Onlineabstimmung durchgesetzt und prozentual zur Einwohnerzahl die meisten Stimmen für sich gesammelt. Daher wird der „Ebersberg“ getaufte Elektrotriebzug künftig als Botschafter für die Stadt durch das Münchner S-Bahn-Netz fahren. Der neue Zugname und das Stadtwappen sind auf beiden Seiten des Fahrzeuges zu sehen.

S-Bahn-Geschäftsleiter Bernhard Weisser erklärt: „Wir freuen uns über das Interesse und die Beteiligung. Man spürt deutlich die Verbundenheit der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt. Wir als S-Bahn München verbinden Stadt und Region, aber vor allem auch Menschen miteinander. Der getaufte Zug macht diese Verbindung sichtbar, indem er Ebersberg in der ganzen Region repräsentiert.“

Landrat Robert Niedergesäß ergänzte: „Als Landrat des Landkreises Ebersberg bin ich natürlich sehr stolz, dass es künftig eine S-Bahn geben wird, die den Namen einer unserer Gemeinden in die Region tragen wird. Ein schönes Zeichen der Verbundenheit unserer Bürger mit der S-Bahn München!“

Die Herren Niedergesäß und Weisser gratulierten dem überraschten Bürgermeister der Stadt Ebersberg Walter Brilmayer herzlich zur Namenspatenschaft.

Die Gäste der Tauffeier nutzten die Gelegenheit den roten Zug bei einer Führerstandsbesichtigung genauer zu inspizieren. Livemusik und ein buntes Familienprogramm rundeten die Feier ab.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:17.07.2015 - Uhrzeit: 13:45

Abellio: Wieder ein neuer Talent 2 eingetroffen

Wohl seit 16. Juli befindet sich ein weiterer 5 teiliger Talent 2 von Abellio in Sangerhausen. Die Aufnahmen stammen vom 17. Juli. Die Bezeichnung ist 94 80 9442 305-0/805-9 D-ABRM.




Quelle:/Fotos: Mario Beinlich

Datum:17.07.2015 - Uhrzeit: 09:30

TRAXX AC Last Mile-Lokomotive: Mit voller Leistung durch Österreich

Einmal mehr hat die BOMBARDIER TRAXX AC Last Mile-Lokomotive 187-009 ihre Leistungsfähigkeit bewiesen: Bei Testfahrten in Österreich zog sie bis zu 2199 Tonnen schwere Güterzüge nur im Last Mile-Modus, befuhr Strecken mit engen Bogenradien und meisterte Steigungen bis zu 27 Promille.

Die TRAXX AC Last Mile-Lokomotive war von Sonntag, 5. Juli, bis Donnerstag, 9. Juli, mit Zügen von LTE (Logistik- und Transport-GmbH) unterwegs. Unter anderem zog sie Waggons mit Autos (für die Weiterfahrt zum Bremerhavener Hafen) von der Grazer Zentrale des Unternehmens zum Autozustellplatz im Ortsteil Messendorf; der Zug hatte eine Gesamtlänge von 560 Metern. Sie rangierte einen Zug in eine Abstellgruppe der Graz- Köflacher Bahn; das funktionierte ohne Fahrdraht. Weitere Strecken führten über die Südostachse nach Wien. Hier transportierte die Lok unter anderem Hackschnitzel von Ebenfurt nach Gratwein - an der Spitze eines 2199 Tonnen schweren und 610 Meter langen Zugs. Der Transport führte über den Wiener Hausberg Semmering mit einer Passhöhe von 984 Metern und extrem engen Bogenradien. Laut Lasttafel sind hier Doppeltraktion und Schiebelok vorgeschrieben. Es konnte aber vollständig auf die Leistung der zweiten Lok an der Spitze des Zuges verzichtet werden, und auch die Schiebelok musste nur die Hälfte ihrer Leistung aufschalten, um die Geschwindigkeit zu halten.


2199 Tonnen schwer war auch der Zug mit Rapsöl, mit dem es im Last Mile-Modus von Hegyeshalom an der ungarischen Grenze aus dem Bahnhof heraus ging. Mit dieser schweren Last beschleunigte die Lok auf 14 Stundenkilometer, bevor während der Fahrt, ohne Unterbrechung, innerhalb von wenigen Sekunden die Transition von Diesel- auf elektrischen Betrieb stattfand.

Wie zu erfahren war ist die 187.009 nun für Testzwecke beim österreichischen EVU LTE im Einsatz. Konnte diese "Last Mile" am 7.7.2015 am LTE-Gleis in Gramatneusiedl(A) fotografiert. So wie es ausschaut ist diese Loktype nur in der Schweiz zugelassen.




Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation / Herbert Pschill

Datum:17.07.2015 - Uhrzeit: 09:30

Weitere 21 Stadler FLIRTs für Ungarn

MÁV-START Zrt, die Personenverkehrssparte der ungarischen Staatsbahnen, und die Stadler Bussnang AG haben heute einen Vertrag über die Lieferung von 21 EMU-FLIRTs für den Vorortsverkehr unterzeichnet. Das Auftragsvolumen beträgt rund 125 MEUR. Die öffentliche Auftragsvergabe erfolgte im März, und die ersten sechs Züge werden im Oktober dieses Jahres ausgeliefert. Die letzten Einheiten werden im Dezember 2016 in Ungarn eintreffen. Die modernen, energiesparenden EMUs kommen auf den Vorortstrecken von Budapest zum Einsatz.

Der öffentliche Auftrag wurde von MÁV in zwei Teilen vergeben. Die Bewerber konnten die Lieferung von 6 bzw. 15 Einheiten separat anbieten. Der Grund dafür ist, dass der Kauf der ersten 6 Einheiten durch das 2015 auslaufende operationelle Programm «Verkehr» der Europäischen Union abgedeckt ist, während 15 Züge aus dem operationellen Programm «Integrierte Verkehrsentwicklung» finanziert werden. Dementsprechend liefert Stadler die ersten 6 EMUs bis Oktober 2015 und die restlichen 15 Einheiten bis Dezember 2016. Mit dieser Anschaffung wird MÁV-START bis Ende 2016 über insgesamt 123 FLIRTs verfügen.

«Für unsere Passagiere waren bereits die bisher erworbenen 102 EMUs ein echter Gewinn, und dieser positive Trend setzt sich nun fort», freut sich Ilona Dávid, Vorstandsvorsitzende und CEO von MÁV Zrt.

«Dieser Tag wird in die Annalen der ungarischen Staatsbahnen eingehen, da unsere Fahrzeugflotte um weitere 21 moderne Elektrotriebzüge ergänzt wird», fügt György Zaránd, CEO von MÁV-START, hinzu.

«Im Laufe der zehnjährigen Präsenz in Ungarn hat Stadler insgesamt 133 Züge mit grossem Mehrwert für das Land verkauft, davon 123 an MÁV. Wir sind sehr stolz darauf, im Laufe der Jahre zu einem der wichtigsten Lieferanten der ungarischen Staatsbahnen geworden zu sein», erklärt Zoltán Dunai, Country Manager der Stadler Rail Group in Ungarn.

Die Niederflur-Einspannungsregionalzüge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h verfügen über insgesamt 211 Sitzplätze. Die hochmoderne Ausstattung der FLIRTs umfasst neben Fahrgastinformationssystem, Klimaanlage, Mehrzweckbereichen für den Fahrradtransport und Behinderten-WCs auch eine kostenlose WLAN-Verbindung sowie Steckdosen zum Aufladen von Mobiltelefonen und Laptops. Die Züge sind ausserdem mit der Zugsicherungstechnik ETCS 2 ausgestattet, die dafür sorgt, dass sie auf den jüngst mit Mitteln der Europäischen Union erneuerten Strecken mit einer Geschwindigkeit von 160 km/h betrieben werden können.



Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:17.07.2015 - Uhrzeit: 09:30

Neue-Werbelokomotive „25 Jahre Deutsche Einheit“

Rollende Botschafterin für Einheitsfest vom 2. bis 4. Oktober in Frankfurt

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und Ronald Pofalla, Generalbevollmächtigter für politische und internationale Beziehungen der Deutschen Bahn AG, haben am 16. Juli 2015 im Frankfurter Hauptbahnhof eine Intercity-Lokomotive präsentiert, die mit einem Motiv zur Deutschen Einheit gestaltet ist. Sie wird in Zügen des Fernverkehrs in ganz Deutschland unterwegs sein und als rollende Botschafterin zum Einheitsfest vom 2. bis 4. Oktober 2015 in Frankfurt am Main einladen.

Ministerpräsident Volker Bouffier: „Der 3. Oktober ist ein Freiheitstag für das deutsche Volk. Er erinnert uns daran, dass Freiheit und Demokratie keine Selbstverständlichkeit sind. Wir müssen sie jeden Tag aufs Neue erarbeiten und leben. Wir müssen aber auch nach vorne schauen, um die vielfältigen Fragen, die Deutschland und Europa bewegen, zu diskutieren.“

Ronald Pofalla: „Von den Sonderzügen für die Prager Botschaftsflüchtlinge über die unbürokratische Zusammenarbeit von Bundes- und Reichsbahn direkt nach dem Mauerfall bis hin zu den Streckenneu- und -ausbauten zwischen Ost und West: Die Leistungen der Bahn und ihrer Mitarbeiter haben den Prozess der Deutschen Einheit erheblich beschleunigt. Darauf sind wir stolz.“

Hessen hat am 1. November 2014 für ein Jahr die Bundesratspräsidentschaft übernommen und richtet die Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung gemeinsam mit dem Bund für alle Länder aus. Das Bürgerfest vom 2. bis 4. Oktober in Frankfurt wird an verschiedenen Orten der historischen Verantwortung und Erinnerung Raum geben.

Die Präsentation der Lokomotive der Baureihe 101 zu 25 Jahre Deutsche Einheit gehört zu einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm zur Wiedervereinigung, das unter dem Motto der Bundesratspräsidentschaft „Grenzen überwinden“ steht. Weitere Infos zum Bürgerfest in Frankfurt und der Veranstaltungsreihe „Grenzen überwinden“ unter www.grenzen-überwinden.de.

Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:16.07.2015 - Uhrzeit: 09:00

NÖVOG-1099 nach Rumänien verkauft



Am 13. Juli traf ein Zug mit mehreren Fahrzeugen der Mariazellerbahn in Arad ein. Im Zugverband waren u.a. die 1099 003, 1099 005, 1099 009, 1099 012 sowie zwei 2095 und mehrere Personenwagen. Der Zug ist für die Schmalspurbahn Brad - Criscior bestimmt, zuvor werden die Fahrzeuge aber bei der Firma Calea Ferata Ingusta ACC in Criscior umgebaut.

Quelle:/Fotos: Silviu Dirlea

Datum:14.07.2015 - Uhrzeit: 08:48

Schrott-Fuhre nach Opladen

140 028, 538 und 155 149 wurden am 13. Juli von Seelze nach Opladen (Köln Kalk) zur Verschrottung gebracht.
Quelle:/Fotos: Marko Obermair

Datum:14.07.2015 - Uhrzeit: 08:45

Erster dreilteiliger Abellio-Talent 2 eingetroffen

Am 29.06.15 hatte ich die Möglichkeit in Sangerhausen 2 weitere Talent 2 Abellio aufzunehmen, darunter war auch der erste 3 Teiler.
Die beiden tragen folgende Nummern und Abnahmedaten:



94 80 9442 303-5/803-4 D-ABRM (5 Teiler)
Unt Hnd. 04.06.15
sowie



94 80 9442 101-3/ 601-2 D-ABRM (3 Teiler).
Unt Hnd. 03.06.15

Quelle:/Fotos: Mario Beinlich

Datum:13.07.2015 - Uhrzeit: 09:55

Wir sind wieder da!

Liebe Fans von elektrolok.de,
wir sind wieder da! Allerdings wird es noch ein wenig dauern, bis wir alle offenen Mails abgearbeitet haben. Aktuell warten ca. 350 Sichtungen, mehrere E-Stories, diverse Mailanfragen und natürlich die Statistik auf die Aktualisierung. Wir werden alles in den kommenden Tagen schrittweise abarbeiten, so dass es wohl gegen Ende der Woche wieder alles aktuell sein sollte. Also ein wenig Geduld, wenn die Mail nicht sofort beantwortet wird.
Eure Redaktion!

Quelle:/Fotos: Lok-Vogel/elektrolok.de-Redaktion
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