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News-Rubrik: News-Archiv November 2014

Datum:28.11.2014 - Uhrzeit: 08:15

Schweiz - Fahrplanwechsel: Neue Züge am Gotthard, Ausbau in der Westschweiz.

Am 14. Dezember wechselt der Fahrplan: Dieses Jahr bringt er in der West-schweiz den Halbstundentakt zwischen Freiburg und Romont sowie zwischen Freiburg und Yverdon-les-Bains. Am Gotthard fahren neu Züge des Typs ETR 610 und der RegioExpress zwischen Bern und Biel verkehrt überwiegend mit RegioDosto-Zügen. Auf SBB Mobile lassen sich seit kurzem Sparbillette lösen und demnächst wird das Abend-GA erhältlich sein.

Mit dem Fahrplanwechsel baut die SBB vor allem in der Westschweiz und in Rich-tung Süden ihr Angebot aus: Die zweite Etappe der RER Fribourg/Freiburg tritt in Kraft. Von Montag bis Freitag gibt es den Halbstundentakt zwischen Freiburg und Romont (neue Linie S40) und zwischen Freiburg, Payerne und Yverdon-les-Bains (neue Linie S30). Dazu kommen neue Anschlüsse von Yverdon-les-Bains nach Lausanne. Die Buslinien der Basse-Broye sind neu organisiert und auf die neuen Bahnverbindungen abgestimmt. Zudem nimmt die neue Haltestelle Fribourg/Freiburg Poya den Betrieb auf. Ausserdem hält ab dem 27. April 2015 die S1 zwischen Frei-burg und Bern neu in Bern Europaplatz (ehemals Bern Ausserholligen SBB).

Für mehr Pünktlichkeit optimiert SBB den Rollmaterialeinsatz.

Auf der Regio-Express-Linie Bern–Biel kommen neu überwiegend moderne Regio-Dosto-Züge zum Einsatz, einzelne Verbindungen werden weiterhin mit IC 2000-Doppelstockzügen gefahren. Auch im S-Bahn-Netz Zürich optimiert die SBB den Rollmaterialeinsatz: Nach den positiven Erfahrungen durch den Abtausch des Roll-materials auf den Linien S7 und S14 mit demjenigen der S5, wird nun auch das Rollmaterial der S6 und S8 abgetauscht. Dies wird sich positiv auf die Fahrplanstabi-lität des gesamten S-Bahn-Netzes auswirken.

Seit dem 15. Juni verkehren die Züge der Zürcher-S-Bahn-Linien S2, S8 und S14 vom neuen Tiefbahnhof Löwenstrasse durch den Weinbergtunnel nach Zürich Oerli-kon. Daraus resultieren kürzere Fahrzeiten durch die Stadt Zürich. Der nächste grosse Schritt steht im Grossraum Zürich im Dezember 2015 an: Dann wird der zweite Teil der Durchmesserlinie eröffnet. Die neuen Brückenbauwerke und der Ausbau des Bahnhofs Oerlikon um zwei zusätzliche Gleise erlauben im Rahmen der 4.Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn die Einführung neuer Linien und Taktverdichtungen. Dadurch entstehen mehr Kapazitäten in den Hauptverkehrszeiten.

Im Tessin geht die Linie S40 mit der neuen Haltestelle in Stabio in Betrieb. Die S40 wird eine Direktverbindung in der Hauptverkehrszeit zwischen Albate–Camerlata/Como–Mendrisio–Stabio sein. Dies ist der erste Schritt in Richtung des vollständigen Konzepts der neuen Linie Ferrovia Mendrisio–Varese. Bei fertiggestellter Linie werden die Züge bis Varese und weiter bis zum Flughafen Malpensa (Italien) fahren.

Mit dem neuen ETR 610 in den Süden.

Die Reisen Richtung Süden und zurück werden ab dem 14. Dezember komfortabler: Auf der Gotthard-Strecke kommen Züge des Typs ETR 610 zum Einsatz. Insgesamt fahren am Gotthard und am Simplon künftig 15 Züge dieses Typs. Diese Züge verfügen über bequeme Sitze, Speisewagen, Steckdosen an allen Plätzen, ein Kundeninformationssystem sowie viel Platz für Gepäck. Sie lösen schrittweise die bisherigen ETR 470-Kompositionen der SBB ab. Richtung Mailand werden während der Weltausstellung Expo Milano 2015 vom 1. Mai bis 31. Oktober zahlreiche Extrazüge von SBB und Trenitalia verkehren: Täglich werden bis zu vier, ab August sogar bis zu fünf Extrazüge mit rund 2500 zusätzlichen Sitzplätzen aus allen Landesteilen an den Messebahnhof Rho Fiera Milano und zurück fahren. So ist ein Expo-Besuch auch als Tagesreise möglich. Die Eintrittskarten für die Expo Milano 2015 sind in der Schweiz exklusiv bei der SBB erhältlich, am Schalter, telefonisch oder online.

Um eine Alternative zum Eurocity 37 zwischen Lausanne und Domodossola anbieten zu können, verkehrt neu am Samstag eine Interregio-Verbindung von Genf Flughafen direkt bis Domodossola (Abfahrt in Lausanne um 07.45 Uhr). Wegen Bauarbeiten auf der Simplonlinie verkehren die Züge mit reduzierter Geschwindigkeit. Damit die SBB die Anschlüsse in Visp und Lausanne sicherstellen kann, hält am Bahnhof Leuk ab dem Fahrplanwechsel stündlich eine statt zwei Interregio-Verbindung sowie zwei Regionalzüge pro Richtung. Die Regionalps-Züge stellen die Verbindung nach Visp sicher, von wo aus Anschlüsse in Richtung Bern bestehen.

Sparbillette neu via SBB Mobile erhältlich.

Die SBB entwickelt ihre Mobile App stetig weiter. So lassen sich seit Mitte November Sparbillette auf dem Mobiltelefon lösen. Jeden Tag stehen 100‘000 Billette für nationale Strecken bereit. Wer früh bucht, profitiert am stärksten von rabattierten Angebo-ten. Sparbillette sind zum Beispiel für die Strecke Zürich HB-Basel SBB ohne Halbtax für CHF 16.– statt CHF 32.– erhältlich.

Namensänderung bei drei Bahnhöfen.

Neben dem bereits erwähnten Bahnhof Bern Ausserholligen SBB, der neu Bern Eu-ropaplatz heisst, werden mit dem Fahrplanwechsel auch zwei weitere Bahnhöfe um-benannt: Aufgrund einer Verfügung des Bundesamtes für Verkehr (BAV) heisst Cos-sonay neu Cossonay-Penthalaz und Pfungen-Neftenbach neu Pfungen.

Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr und Abend-Generalabonnement

Per Fahrplanwechsel steigen die Preise im öffentlichen Verkehr um durchschnittlich 2,3%. Nicht betroffen ist das Halbtax- Abo-Sortiment. Die Branche und der Preis-überwacher haben sich im August auf diese Massnahmen geeinigt. Aktuell ist der Pilotversuch «Abend-GA» in Erarbeitung: Dieses wird von Montag bis Sonntag ab 19 Uhr bis Betriebsschluss wie ein normales Generalabonnement GA gültig sein wäh-rend einer Dauer von sechs Monaten. Es wird während drei Monaten im ersten Halb-jahr 2015 an allen Verkaufsstellen erhältlich sein. Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) wird in Kürze detailliert über das Angebot informieren.

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:27.11.2014 - Uhrzeit: 08:45

Weitere 420 sind beim Bender gelandet

Erneute Überstellung von 4 x ET420 durch 185 071 am 25.11.2014 aus Rüsselsheim nach Opladen.
Es handelt sich um folgende Einheiten:
420 267 + 421 267 + 420 767
420 311 + 421 311 + 420 811
420 378 + 421 378 + 420 878
420 337 + 421 337 + 420 837

Die 4 x ET420 beim Bender am Morgen des 26.11.2014.
Im Vordergrund wird noch ein ausgemusterter Transformator zerlegt, der am Vortag auf der Schiene angeliefert wurde.



Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:25.11.2014 - Uhrzeit: 09:15

Neue S-Bahn-Züge ab Fahrplanwechsel zwischen Dortmund, Hagen und Mönchengladbach im Einsatz

Ab Mitte Dezember rollen 28 Alstom Coradia Continental auf den Linien S 5/S 8 - Moderne ET 422 ersetzen lokbespannte Züge auf der S 6

Die Fahrzeugflotte der S-Bahn Rhein-Ruhr bekommt Zuwachs: DB Regio NRW und Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) haben am Montag, 24. November 2014, eines der ersten neuen Fahrzeuge für die S-Bahn-Linien 5 und 8 präsentiert. Ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember kommen insgesamt 28 Triebzüge vom Typ Coradia Continental auf der Strecke zwischen Dortmund, Hagen und Mönchengladbach zum Einsatz. Rund 140 Millionen Euro hat die Deutsche Bahn in die neuen S-Bahn-Züge investiert. Hersteller der Coradia Continental ist die Alstom Transport Deutschland GmbH.Behindertengerechte Toiletten und ausfahrbare Schiebtritte

„Unsere neuen Fahrzeuge werden die S-Bahn Rhein-Ruhr für viele Menschen noch attraktiver machen“, sagt Thorsten Siggelkow, Leiter des Verkehrbetriebs S-Bahn Rhein-Ruhr von DB Regio NRW. Denn die meisten Fahrgäste würden mehr wollen, als pünktlich und verlässlich von A nach B zu kommen. „Bei der Entscheidung, das Auto in der Garage zu lassen, spielt auch das Thema Komfort eine große Rolle.“ Davon hat der Coradia Continental einiges zu bieten: Neben einladenden Mehrzweckabteilen und einem topmodernen Fahrgastinformationssystem verfügt der Zug über behindertengerechte Toiletten.

„Da die Linie S 5/S 8 aufgrund ihrer langen Fahrzeit eher einem Regionalzug als einer klassischen S-Bahn entspricht, verfügen die Fahrzeuge erstmals im elektrischen S-Bahn-Bereich im VRR auch über eine behindertengerechte Toilette“, erklärt VRR-Vorstand Martin Husmann. Damit entsprach der VRR dem ausdrücklichen Wunsch des NRW-Verkehrsministers, der Landesseniorenvertretung NRW, der Fahrgastverbände und vieler Nahverkehrskunden. „Ausfahrbare Schiebetritte verschließen den Spalt zwischen Bahnsteig und Fahrzeug und ermöglichen den Fahrgästen so einen einfachen und bequemen Ein- und Ausstieg“, so Husmann weiter.2012 hatte der VRR die Betriebsleistungen für die S-Bahn-Linien 5 und 8 an an den alten und neuen Betreiber DB Regio NRW vergeben. Der Entscheidung ging eine europaweite Ausschreibung voran. Ab Ende 2014 erbringt DB Regio NRW weiterhin Verkehrsleistungen bis 2029 auf der S 5/S 8.

Qualitätsgewinn auch für S-Bahn-Linie 6

Weiterer Vorteil des Einsatzes von Neufahrzeugen auf der S 5/S 8: Die dort bislang verkehrenden Fahrzeuge vom Typ ET 422 werden künftig auf der S-Bahn-Linie S 6 eingesetzt. Die klimatisierten Elektrotriebwagen moderner Bauart ersetzen ab Mitte Dezember die dort aktuell fahrenden lokbespannten Züge. In Zukunft werden 24 Fahrzeuge des Typs ET 422 sowie zwei ET 423 auf der Strecke zwischen Köln-Worringen und Essen unterwegs sein. Der Fahrplan der S 6 wird geringfügig angepasst. Die Züge fahren von Düsseldorf-Rath Mitte bis Essen Süd künftig etwa eine Minute früher ab. Dadurch entsteht in Essen Hbf ein neuer, kurzer Anschluss zur S 3 in Richtung Essen-Steele und Hattingen.

Auch auf den Linien S 5/S 8 ändern sich Details im Fahrplan: Morgens, abends und am Wochenende bieten mehrere Züge umsteigefreie Verbindungen zwischen Dortmund (S 5) und Mönchengladbach (S 8), während in den übrigen Zeiten in Hagen Hbf Anschluss zwischen beiden Linien besteht. Zusätzlich verkehren in den Wochenendnächten künftig vier neue Fahrtenpaare zwischen Düsseldorf Hbf und Wuppertal Hbf.


Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:25.11.2014 - Uhrzeit: 09:15

Ein neues Gesicht in Koblenz

Ab Planwechsel werden die CFL-Triebwagen der Bauart KISS von Stadler zwischen Luxemburg und Koblenz verkehren. Zwischen Trier und Koblenz laufen sie dabei gemeinsam mit den neuen Stadler Flirt von DB Regio. Schon jetzt besuchen einzelne Triebwagen zur Personalschulung den Rhein. Am 21.11.2014 machte beispielsweise der nagelneue CFL 2308 eine Probefahrt im Hbf Koblenz.



Quelle:/Fotos: Joachim Kratz

Datum:25.11.2014 - Uhrzeit: 09:15

Siemens automatisiert Strecke für Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien

- Auftragswert des Konsortiums rund 510 Millionen Euro
- Signal- und Leittechnik erhöht Sicherheit des Passagierbetriebs
- Hochgeschwindigkeitsstrecke verbindet Nordspanien mit Madrid

Siemens wird im Rahmen eines Konsortiums mit dem französischen Technologiekonzern Thales die rund 340 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsstrecke von Olmedo nach Ourense im Norden Spaniens sicherungs- und leittechnisch modernisieren. Einen entsprechenden Auftrag erteilte die spanische Betreibergesellschaft Administrador de Infraestructuras Ferroviarias (ADIF). Das Auftragsvolumen für das Konsortium beträgt rund 510 Millionen Euro. Der Vertrag umfasst die Installation des Zugsicherungs- und -beeinflussungssystems, der Telekommunikations- und Verkehrsleittechnik sowie die Wartung der Anlagen für 20 Jahre.

Erhöhung der Passagiersicherheit rüstet Siemens die Hochgeschwindigkeitsstrecke mit Stellwerkstechnik aus, sowie dem dazugehörigen lokalen Zugbeeinflussungssystem ASFA (Anuncio de Señales y Frenado Automático) und zentraler Leittechnik. Zum Lieferumfang gehören Balisen, Gleisstromkreise, Videoüberwachungsanlagen und Zugangskontrollsysteme. Der Beitrag von Thales umfasst das Zugbeeinflussungssystem ETCS Level 2, LED-Streckenlichtsignale, Radsensoren und Achszähleinrichtungen für die sichere Zugerfassung sowie ortsfeste Kommunikationsanlagen.

Spanien hat mit 2600 Streckenkilometern das größte Hochgeschwindigkeitsnetz Europas. Um den Norden des Landes mit der Hauptstadt zu verbinden, war im Dezember 2007 der Abschnitt von Madrid nach Valladolid als erstes Teilstück der Hochgeschwindigkeitsstrecke von Madrid nach Galicien in Betrieb gegangen. Im Dezember 2011 startete der Streckenabschnitt von Ourense nach Santiago de Compostela und La Coruña. Der Abschnitt Olmedo nach Ourense wird einer der wichtigsten Hochgeschwindigkeitskorridore des Landes sein, der die Regionen Galicien, Asturien, Kantabrien, Kastilien und León mit Madrid verbindet.

Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:24.11.2014 - Uhrzeit: 09:45

Bauarbeiten Bahnhof Türkismühle fast abgeschlossen


Die Bauarbeiten in Türkismühle sind fast abgeschlossen. Der Bahnsteig von Gleis 1 ist länger als der Mittelbahnsteig ausgeführt worden, also ideal für Sonderzüge in Richtung Hermeskeil. Das Gleis der Hochwaldbahn ist mit drei Holzschwellen und einer Sh2 Scheibe gesperrt! (Bahnstrecke 3511 Bingen Hbf. - Saarbrücken Hbf.)

Quelle:/Fotos: Erhard Pitzius

Datum:24.11.2014 - Uhrzeit: 09:45

Verkehrte Welt

30.10.2014 Bahnstrecke 3230 Saarbrücken - Karthaus:
Bis vor wenigen Jahren fuhren die Güterzüge voll beladen mit saarländischer Kohle in die "weite Welt". Im Jahr 2014 ist es genau umgekehrt. Importkohle wird in den Kraftwerken an der Saar verfeuert. Die Kohle wird aus Duisburg und anderen Häfen im Ruhrgebiet ins Saarland gefahren.Das Kraftwerk Weiher in Quierschied (direkt am ehemaligen Bergwerk Göttelborn), das Kraftwerk Bexbach (da gab es auch eine Grube in direkter Nachbarschaft) und das Kraftwerk Fenne (2 Km von der Gube Luisenthal entfernt) werden mit Importkohle gefüttert.
185 554-3 und eine Schwesterlok kommen mit den Touax Wagen aus Richtung Luisenthal und werden gleich den Bahnhof Völklingen durchfahren.



Quelle:/Fotos: Erhard Pitzius

Datum:24.11.2014 - Uhrzeit: 09:45

CD 380: Personalschulungen bis nach Sopron

Noch bis Planwechsel fährt an Samstagen und Sonntagen aufgrund von Personalschulungen eine Lokomotive der CD Reihe 380 bis nach Sopron (an 10:53 , ab 14:37). Das Besondere daran ist der Zugverband der Retourleistung, welcher aus altösterreichischen Schlierenwagen besteht und sich lichttechnisch sinnvoll nur im Ausfahrbereich des Bahnhof Sopron verwerten lässt.


380 001 am 16. November 2014 in Sopron


380 001 am 16. November 2014 in Sopron


Quelle:/Fotos: Raimund Whynal, Bahnnews-Austria

Datum:21.11.2014 - Uhrzeit: 09:35

146.5 mit Doppelstock-IC auf Testfahrt

Nun sind erstmals die neuen 146.5 mit ihren zugedachten Doppelstock-Garnituren auf Testfahrten unterwegs. Am 20.11.2014 konnte die 146 566 mit den neuen IC-Doppelstockwagen im Hbf Koblenz gesichtet werden. Eine Zulassung ist aber noch nicht erfolgt, die was UIC-Raster beweist.





Quelle:/Fotos: Joachim Kratz

Datum:21.11.2014 - Uhrzeit: 09:35

187 009 hat Südosteuropa-Ausflug beendet

Bombardier TRAXX AC Last Mile-Lokomotive vor Güterzug der Rail Cargo Group beendet erfolgreich 4000-Kilometer-Testfahrt durch Südosteuropa

- Fahrt durch Karpaten erstmals mit Lok in Einfachtraktion vor Güterzug der Rail Cargo Group

- Durch Einsatz der innovativen Lokomotive konnte die Transportdauer verkürzt werden - Zusatzdieselmotor und Batterie machten Weiterfahrt bei Stromausfall möglich

Bombardier Transportation, weltweiter Marktfuhrer in der Schienenverkehrstechnologie, und die Rail Cargo Group, die Güterverkehrssparte der OBB, haben erstmals eine 4000 Kilometer lange Testfahrt mit einer BOMBARDIER TRAXX AC Last Mile-Lokomotive vor einem Güterzug der Rail Cargo Group durch Südosteuropa erfolgreich beendet. Der Test-Kurs der Bombardier-Lokomotive fuhrte vom ungarischen Sopron an der osterreichischen Grenze uber Rumanien und Bulgarien bis nach Istanbul (Tekirdag) und zurück.

Auf diesem Korridor hat die Rail Cargo Group mit aktuell vier Abfahrten/Woche, ab Januar 2015 sieben Abfahrten/Woche, eine hochfrequente Langstrecken-Intermodalverbindung aufgebaut und transportiert regelmassig unterschiedlichste Güter in Container-Shuttles vom Ruhrgebiet bis ans Schwarzen Meer. Die Testfahrt endete am Dienstag in Sopron, in Ungarn. Am 20. November 2014 am Morgen begrüssten hochrangige Vertreter der Rail Cargo Group und von Bombardier Transportation dann die Lokomotive am Wiener Westbahnhof.

Die gemeinsame Reise von Bombardier TRAXX AC Last Mile-Lok und dem Rail Cargo Group- Zug war eine Premiere und eine bislang in dieser Konstellation noch nicht da gewesene Leistung zugleich: Die Lokomotive zog den über 1200 Tonnen schweren und 534 Meter langen Guterzug auch im rumänischen Karpatengebirge, wo dem Rail Cargo Group-Zug sonst zwei Lokomotiven vorgespannt sind, in Einfachtraktion. Wieder einmal stellte eine einzelne TRAXX AC Last Mile-Lokomotive so ihre Kraft unter Beweis.

Wahrend der Testfahrt bewies die Lokomotive bei einem Stromausfall in Rumänien auf einer 20 Kilometer langen Teilstrecke die Leistungsstarke ihres Last Mile-Features - und verhinderte so eine Verspatung um fünf Stunden. Das innovative Last Mile-Feature, eine Kombination aus Zusatzdieselmotor und Batterie, macht den Betrieb der Lokomotive über acht Stunden bei maximaler Leistung auch auf nicht-elektrifizierten Streckenteilen möglich. Damit fallen Rangierloks in Containerterminals, Hafen oder Werksanschlussen weg. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass die Lokomotive im Last Mile- Modus gleich schwere Lasten ziehen kann wie unter Fahrdraht.

Zum Zusammenspiel von Zug und TRAXX AC Last Mile-Lokomotive sagte Georg Kasperkovitz, Vorstand der Rail Cargo Group, anlässlich der Ankunft des Zuges: 'Wettbewerbsfahiger Schienengüterverkehr erfordert innovative Kundenlosungen und kostengünstige, zuverlässige und sichere Produktion. Um diese Anforderungen bestmöglich zu erfüllen, fordert die Rail Cargo Group neue, moderne Technologien und investiert in sie. Daher war es uns ein besonderes Anliegen, auch die neuartige Lokomotive von Bombardier zu testen. Und der Hartetest bei den nicht immer einfachen Bedingungen wurde bestanden."

'Die Fahrt war für uns eine hervorragende Gelegenheit, die Leistungsstarke unserer TRAXX AC Last Mile-Lokomotive einmal mehr zu beweisen", sagt Ulrich Jochem, President Locomotives, Bombardier Transportation, anlässlich der Rückkehr von Lokomotive und Zug nach Osterreich: 'Wahrend der gesamten Fahrt, aber insbesondere während der Netzstörung und in den Karpaten bewies die Lokomotive ihre Leistungsfahigkeit auch bei schwierigen Bedingungen."


Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:20.11.2014 - Uhrzeit: 09:25

Leipziger ICE-Werk feierte 5-jähriges Jubiläum

Rund 31,5 Millionen Euro investiert - Moderne Arbeitsplätze für 160 Beschäftigte

Das ICE-Werk der Deutschen Bahn in Leipzig feierte am 19. November 2014 sein 5-jähriges Bestehen. In den modernen Werksgebäuden arbeiten mittlerweile rund 160 Mitarbeiter, darunter elf Auszubildende. Insgesamt hat die Deutsche Bahn am Verkehrsknotenpunkt Leipzig rund 31,5 Millionen Euro in das ICE-Werk investiert. Dort werden vor allem ICE T der Baureihen 411 (siebenteilig) und 415 (fünfteilig) gewartet. Gegenwärtig wird die Anlage zur Flexibilisierung für fast drei Millionen Euro erweitert. Ziel ist es, hier zukünftig auch weitere Baureihen und Fahrzeuge instand zu halten

„Durch die Flexibilisierung des Werks erweitern wir unser Portfolio deutlich und tragen so dazu bei, dass der Bahnverkehr in unserer Region noch effizienter läuft“, erklärt Ralf Kunze, Leiter des ICE-Werks Leipzig. „Der Verkehrsknotenpunkt Leipzig hat ein großes Wachstumspotenzial. Das wird auch anhand unserer steigenden Mitarbeiterzahlen deutlich.“

Am 19. November können Interessierte im Rahmen eines Tags der offenen Tür von 10 bis 16 Uhr einen Blick hinter die Kulissen des ICE-Werks Leipzig werfen.

Zum Werk gehören eine 220 Meter lange Werkstatthalle mit zwei Gleisen zur Instandhaltung von ICE-Triebzügen, Reisezugwagen und Elektrolokomotiven sowie ein Gebäude mit einer Unterflur-Radsatzdrehbank. Im Außenbereich befinden sich unter anderem eine Außenreinigungsanlage sowie eine Radsatzdiagnoseanlage. Pro Nacht können hier bis zu acht Züge kontrolliert und instand gehalten werden. Im Leipziger Werk werden unter anderem Fahrmotoren ausgetauscht, Radsätze gewartet, Tür- und Toilettenstörungen behoben, Toiletten geleert und Klimaanlagen überprüft. Mit einem Investitionsvolumen von rund 27,5 Millionen Euro ist die moderne Werksanlage an der Rackwitzer Straße in der Nähe des Leipziger Hauptbahnhofs in einer ersten Baustufe in rund eineinhalbjähriger Bauzeit errichtet worden und wurde im Dezember 2009 eröffnet.

In Leipzig kreuzen sich die ICE-Linie 50 Dresden–Leipzig–Frankfurt am Main, die ICE-Linie 28 Hamburg–Berlin–Leipzig/Halle (Saale)–München sowie die Intercity-Linien 55/56 Köln/Oldenburg–Magdeburg–Halle (Saale)–Leipzig/Halle Flughafen–Leipzig. Weitere ICE-Werke unterhält die DB an sieben weiteren Standorten: Basel, Berlin, Dortmund, Köln, Frankfurt am Main, Hamburg, und München.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:19.11.2014 - Uhrzeit: 08:55

Bombardier liefert neue Zugflotte an Gatwick Express Services

- Britischer Zugbetreiber Govia Thameslink bestellt 108 weitere BOMBARDIER ELECTROSTAR-Wagen

Der fuhrende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation hat mit Govia Thameslink Railway (GTR) einen Vertrag uber die Lieferung von 27 neuen vierteiligen Zugen fur den Einsatz auf dem Gatwick Express abgeschlossen. Der Vertrag uber insgesamt 108 Wagen hat einen Gesamtwert von ca. 145 Millionen Pfund (182 Millionen Euro, 227 Millionen US-Dollar).

Gemass dem Vertrag wird Bombardier GTR die Elektrotriebzuge der BOMBARDIER ELECTROSTAR-Familie in ihrer modernsten Ausfuhrung zur Verfugung stellen. Fur den Einsatz als Flughafen-Zubringer verfugen diese Zuge uber komfortable Einstiege fur Fahrgaste mit Gepack, mehr Stauraum, 2er-Bestuhlung und WLAN. Die neuen Zuge der Serie 387/2 werden am Bombardier-Standort in Derby entwickelt und gefertigt.

Charles Horton, CEO von GTR und Managing Director von Southern, dazu: "Das sind tolle Neuigkeiten fur unsere Fahrgaste in Gatwick, aber auch fur die Reisenden aus Brighton. In der Nebensaison werden manche dieser Zuge bis nach Brighton fahren, wobei die schnelle Verbindung zwischen Victoria und Gatwick weiterhin erhalten bleibt."

Der neue Auftrag erfolgt zeitgleich mit der Ankunft einer anderen modernen ELECTROSTAR Triebzugflotte von Bombardier bei GTR, der Serie 387/1. Im Juli 2013 erhielt Bombardier von GTR einen Auftrag zur Lieferung von 116 neuernklimatisierten Wagen, die Anfang des nachsten Jahres den Betrieb aufnehmen sollen. Die neuen Zuge verbessern den Service auf der Strecke zwischen Bedford und Brighton, wo sie die 27 Jahre alten Fahrzeuge der Serie 319 ersetzen, die zurzeit auf der Strecke eingesetzt werden. Die aktuelle Bestellung von 108 zusatzlichen Wagen war eine Option innerhalb des ursprunglichen Vertrags von 2013.

Horton fugte hinzu: "Wir haben den Betrieb der Thameslink-Strecke im September ubernommen und fuhren bereits neue Zuge ein, die zwischen Bedford und Brighton die Reisen unserer Fahrgaste verandern werden."

Bahnministerin Claire Perry begrusste die heutige Ankundigung, dass Bombardier fur den Gatwick Express neue Zuge bereitstellt, deren Herstellung eine Erweiterung des bestehenden Auftrags uber 116 Wagen darstellt, mit den Worten: "Diese neuen, in Grossbritannien gebauten Zuge, sind eine grossartige Neuigkeit fur die Fahrgaste und eine Belebung fur die Wirtschaft. Sie werden die Fahrten auf den Gatwick Express- und Thameslink-Strecken verandern und an Bombardiers Produktionsstandort in Derby Arbeitsplatze sichern.

"Als Teil unseres langfristigen Wirtschaftsplans werden in den nachsten funf Jahren 38 Milliarden Pfund in die Verbesserung unserer Bahnstrecken investiert und es ist schon zu sehen, dass Unternehmen wie GTR in die Dienstleistungen investieren, die sie unseren Kunden bereitstellen.

Der ELECTROSTAR zeichnet sich nachweislich durch hohe Zuverlassigkeit und eine gute Umweltleistung aus und wird bereits von anderen britischen Bahnbetreibern fur den taglichen Fahrgastbetrieb eingesetzt, darunter c2c, Southeastern, London Overground und Stansted Express. Auf der Gautrain-Strecke im sudafrikanischen Johannesburg fahren ebenfalls ELECTROSTAR-Zuge. Mehr als 800 Zuge von Bombardier sind in London taglich im Einsatz, unterstutzt durch 700 Mitarbeiter an 12 Standorten.

Dieser Auftrag ist der aktuellste in einer Reihe von Vertragsabschlussen und erfolgreichen Projekten fur Bombardier in London. Das Projekt zur Modernisierung der Victoria Line fur die Londoner U-Bahn hat Bombardier fristgerecht und im Rahmen des vorgesehenen Budgets abgeschlossen. Zudem werden derzeit neue Zuge fur die U-Bahn-Linien ausgeliefert, die zum ersten Mal uber Klimaanlagen und Wagenubergange verfugen. Bombardier hat daruber hinaus samtliche neuen Fahrzeuge fur die London Overground geliefert. Die Zuge dieses Dienstes werden derzeit von vier auf funf Wagen erweitert und fur die im New Cross Gate-Depot von Transport for London befindlichen Zuge werden Wartungsdienstleistungen zur Verfugung gestellt.

Anfang dieses Jahres, im 175. Jahr der Zugherstellung in Derby, erhielt Bombardier den prestigetrachtigen Auftrag zur Lieferung einer wegweisenden Flotte aus 65 neuen Zugen fur das London Crossrail-Projekt. Diese neuen Hochleistungszuge, die 2017 vorgestellt werden, entstammen der aktuellen BOMBARDIER AVENTRA-Produktplattform und wurden fur Crossrail angepasst. Bombardier wird die Fahrzeuge ausserdem in einem neuen eigens errichteten Depot in Old Oak Common warten.


Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:19.11.2014 - Uhrzeit: 08:45

Weltmarkt für Bahnelektrifizierung wächst weiter

Weltmarkt für Bahnelektrifizierung wächst weiter mit Dynamik, insbesondere in Afrika, Nahen Osten sowie Westeuropa - Wachstumsmotor ist der Stadtverkehr sowie die Elektrifizierung von Dieselstrecken

Das aktuelle Marktvolumen weltweit liegt bei ca. 7,5 Mrd. EUR und wird mit einer CAGR von 5 % jährlich bis 2018 wachsen. Das Marktwachstum generiert sich insbesondere aus zahlreichen neuen Metroprojekten sowie die Elektrifizierung von vorhandenen Dieselstrecken mit wachsender Betriebsnachfrage. Der westeuropäische Markt wächst wieder mit Dynamik. Impulse für die Marktentwicklung bis 2018 liefern die ambitionierten Ausbaupläne im Bereich Bahnelektrifizierung in Großbritannien. Trotz der geringen Landesgröße tragen Dänemark und Schweden ebenfalls einen guten Teil zum Wachstum bei. Diese Länder wollen einen Großteil des Schienennetzes mit 25 kV 50 Hz elektrifizieren. Außerdem werden aufgrund der Schuldenkrise verschobenen Projekte wieder beginnen und zu Marktwachstum beitragen. Hohes Wachstum wird in der Region Afrika/Naher Osten erwartet: Der Markt für Neu- und Ausbau wird ausgehend vom hohen Niveau weiter wachsen, angetrieben vor allem durch neue Mass-Transit-Systeme in Katar, Saudi-Arabien, UAE, Algerien sowie Interregio- und HGV-Linien in Bahrain, Iran, Marokko, Katar und Saudi-Arabien. Langfristig erwartet SCI Verkehr größere Dynamik in dieser Region. Die Dringlichkeit für den Ausbau und die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur wird sich durch das hohe Bevölkerungswachstum zusätzlich verstärken.

Bahnelektrifizierung ist zwar ein Nischenmarkt innerhalb der Schieneninfrastruktur, aber ein Wachstumsmarkt mit langfristigen positiven Perspektiven, denn es sprechen ökonomische und umweltfreundliche Vorteile für den elektrischen gegenüber dem Dieselbetrieb. Von etwa 1,3 Mio. km Fahrweg weltweit sind etwa 300 000 km elektrifiziert, d. h. rund ein Viertel. In den einzelnen Marktregionen schwankt der Elektrifizierungsgrad zwischen 1 % (Nordamerika) und 53 % (Westeuropa). Ausgehend von einem hohen Niveau wird der Elektrifizierungsgrad in Asien weiter steigen, hauptsächlich durch Inbetriebnahme neuer HGV-Strecken und durch die Elektrifizierung der Bestandsnetze in China.

Einen großen Einfluss auf das Marktvolumen der Elektrifizierung haben Neu- und Ausbauprojekte von Strecken. Solche Veränderungen der bestehenden Netze sind immer Gegenstand politischer Interessen und Entscheidungen. Entsprechend ist die Infrastrukturpolitik einer der wesentlichen Treiber am Markt.

In der historischen Entwicklung sind unterschiedliche Stromsysteme in den einzelnen Staaten und Regionen gewachsen. Ihre konkrete bauliche Ausgestaltung ist noch wesentlich differenzierter, als es die Betrachtung der verwendeten Stromsysteme ausweist. Dies hat in den Bereichen Bahnelektrifizierung zur Bildung mittelständisch geprägter nationaler Märkte mit vielen regionalen Anbietern geführt, die jeweils mit den nationalen Vorschriften und Standards vertraut sind. Demgegenüber stehen international aktive Anbieter, die Turnkey-Projekte durchführen. Unter den Top-5-Unternehmen in den Märkten für Bahnelektrifizierung sind die Global Player Siemens Mobility, Balfour Beatty Rail und Alstom Transport sowie die chinesischen Elektrifizierungsunternehmen, die ihren großen Heimatmarkt abdecken. In China wird der Markt von den beiden großen staatlichen Baukonzernen China Railway Construction Engineering Corporation (CRCC) und China Railway Corporation (CREC) dominiert. Durch das riesige Marktvolumen in China nehmen die Tochterunternehmen Electrification Bureaus der beiden Baukonzerne die 3. bzw. 4. Position im Weltmarkt ein.



Viele Anbieter fokussieren sich auf regionale Nischenmärkte, auf denen teilweise kaum Wettbewerb herrscht. Bei großvolumigen Infrastrukturneubauprojekten kooperieren bei der Bahn­elektrifizierung aus Kapazitätsgründen häufig mehrere Unternehmen.

Zu diesen Ergebnissen kommt die neue Marktstudie „Railway Electrification – Global Market Development“ der auf Bahntechnik und Logistik spezialisierten internationalen Fachberatung SCI Verkehr GmbH.

Die MultiClient-Studie „Railway Electrification – Global Market Development“ ist in englischer Sprache ab sofort bei der SCI Verkehr GmbH (www.sci.de) erhältlich.


Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:19.11.2014 - Uhrzeit: 08:45

Zusammenfassung der 420er Verschrottungsdaten

Eine Zusammenfassung der Daten:
Überstellt: 28.10.2014 von Gremberg (KG) nach Opladen (KOPL), Bender-Anschlußgleis
420 409 ++ 12.11.2014
421 409 ++ 12.11.2014
420 909 ++ 13.11.2014

420 920 ++ 13.11.2014
421 420 ++ 14.11.2014
420 420 ++ 14.11.2014

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:18.11.2014 - Uhrzeit: 08:45

Neue Flirts für Rheinland Pfalz

Ab 14. Dezember 2014 sollen die 28 neuen hellviolett-rot-grauen Flirt3 von DB Regio den Verkehr im RE-Netz Südwest E-Traktion übernehmen. Dann verkehren die auffallenden Züge auf den Linien RE 1 (Koblenz – Trier – Saarbrücken – Ludwigshafen – Mannheim - zwischen Koblenz und Trier gekuppelt mit den neuen CFL-KISS, die ab Trier weiter nach Luxemburg verkehren), RE 2 (Koblenz – Frankfurt), RE 4 (Mainz – Ludwigshafen – Karlsruhe) und RE 7 (Mainz – Ludwigshafen – Mannheim). Aus diesem Grund laufen aktuell die Personalschulungen im Raum Trier/Koblenz (429 104 und 105), Saarbrücken (429 107) sowie Mannheim/Mainz (429 109 und 110).


429 109 – links – und 110 sind am 16. November 2014 im östlichen Vorfeld des Mannheimer Hbf. abgestellt. (Foto Ernst Lauer)


429 109 als Zug 38726 (Mainz - Mannheim) am 17.11.2014 in Mainz Stadtpark (Foto: Norbert Basner)


429 109 als Zug 38752 (Mainz - Mannheim) am 17.11.2014 in Nackenheim (Foto: Norbert Basner)


Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:17.11.2014 - Uhrzeit: 10:30

Jubiläum ICE-Werk Leipzig: Tag der offenen Tür am 19. November

Am 19. November wird das 5-jährige Jubiläum des Leipziger ICE-Werks mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Von 10 Uhr bis 16 Uhr erhalten Besucher hier am Buß- und Bettag einen Einblick, wie ICE-Triebzüge und Intercity-Wagen des DB Fernverkehrs für ihren täglichen Einsatz vorbereitet werden.

Interessierte können sich am Tag der offenen Tür vor Ort zu einer der acht Führungen anmelden. Im Leipziger Werk werden vor allem ICE T der Baureihen 411 und 415 gewartet. In der 220 Meter langen, zweigleisigen Fahrzeughalle haben Besucher die Gelegenheit, einen ICE T, eine Lok, einen Steuerwagen, einen Reisezugwagen sowie einen IC Doppelstockzug zu besichtigen. In der Technikhalle sind ein Reisezug mit abgesenktem Drehgestell – hier sind die Radsätze befestigt – sowie eine Unterflur-Radsatzdrehbank zum Bearbeiten und Reprofilieren der Radsätze zu sehen. An diversen Ständen wird Sehenswertes rund um das Thema Bahn präsentiert. Dazu gehören eine Modellbahnanlage eines Modelleisenbahnvereins sowie ein Stand über die Neubaustrecke VDE 8 Nürnberg–Erfurt–Leipzig/Halle (Saale)–Berlin.

Auch kleine Besucher kommen voll auf ihre Kosten. So werden beispielsweise Pendelfahrten mit dem Akkuschleppfahrzeug angeboten. Eine Malstraße, eine Hüpfburg und eine Bastelecke stehen außerdem bereit. Für das leibliche Wohl der Gäste ist ebenfalls gesorgt. Der Besuch des ICE-Werks Leipzig ist kostenfrei.

Da es am ICE-Werk keine Parkmöglichkeiten gibt, wird die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen: Mit den S-Bahn-Linien S1, S2 und S4 oder den Straßenbahnen 1 und 9 bis zur Station Leipzig Nord und von dort zu Fuß weiter zur Rackwitzer Straße 33 oder mit dem Bus 90 bis zu den Haltestellen Rackwitzer Straße oder Fliederhof. Weiterhin werden Pendel-fahrten mit einem VT 771/772 von Leipzig Hbf. in das ICE-Werk Leipzig angeboten. Diese verkehren von 10 Uhr bis 15 Uhr stündlich von Leipzig Hbf. vom Bahnsteig 14.

Das Leipziger ICE-Werk wurde nach eineinhalbjähriger Bauzeit im Dezember 2009 am Verkehrsknotenpunkt Leipzig in Betrieb genommen. Die DB hat rund 31,5 Millionen Euro in die Werkstatt investiert. Entsprechende ICE-Werke unterhält die DB in Basel, Berlin, Dortmund, Köln, Frankfurt am Main, Hamburg und München. Zurzeit wird das Werk für die Instandhaltung weiterer Baureihen und Fahrzeuge ausgestattet. Im Leipziger Werk arbeiten zirka 160 Menschen, darunter elf Auszubildende.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:14.11.2014 - Uhrzeit: 13:05

Bombardier TRAXX 187 - Störstrommessungen an der FJB

Die beiden Traxx AC3 LM waren im November 2014 zu Testfahrten in Österreich unterwegs. Im Zuge dieser Messfahrten wurden im Bahnhof Limberg-Maissau an der Franz-Josefs-Bahn Störstrommessungen durchgeführt. Damit konnte diese neueste Baureihe und Weiterentwicklung von Bombardier mit Last Mile Funktion für die Beewältigung von Streckenabschnitten ohne Fahrleitung an der Franz-Josefs-Bahn beobachtet werden.


(187 005 und 187 007 im Bahnhof Limberg-Maissau am 11.11.2014, Foto: Artner)


Quelle:/Fotos: Paul Gregor Liebhart

Datum:13.11.2014 - Uhrzeit: 08:25

420 409 ist verschrottet

Am 12. November 2014 hat die Zerlegung des 420 409 beim Bender stattgefunden:


Der 420 409 wurde gestern beim Bender komplett zerlegt:
420 409 ++ 12.11.2014
Die Inneneinrichtung und der Kasten waren relativ schnell „erledigt“, etwas herausfordernder war die Zerlegung des Rahmenteils mit den dranhängenden Drehgestellen. Hier waren 2 Greifer parallel im Einsatz, die den Rahmen solange bearbeiteten, bis dieser durchknickte.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:12.11.2014 - Uhrzeit: 09:00

Desiro ÖBB cityjet vorgestellt



Der österreichische Bundesminister für Verkehr, Alois Stöger, und der CEO der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), Christian Kern, präsentierten gemeinsam mit Jochen Eickholt, Bahnchef von Siemens, den neuen Regionaltriebzug vom Typ Desiro für Österreich im Siemens-Werk in Krefeld. Derzeit wird der erste Zug im Prüf- und Validationcenter in Wegberg-Wildenrath getestet. Im Januar 2015 beginnen die Tests im Klima-Wind-Kanal des Rail Tec Arsenals (RTA) in Wien. Ab März 2015 starten schließlich die Zulassungsfahrten. Die Inbetriebnahme ist für Herbst 2015 geplant.
Die ÖBB haben im Frühling 2013 auf Basis einer EU-weiten Ausschreibung neue Züge für den Nah- und Regionalverkehr bestellt. Damit modernisieren die ÖBB ihre Fahrzeugflotte weiter. Die Endfertigung für rund zwei Drittel der Züge erfolgt, wie schon bei den railjets und den Taurus-Loks, in ÖBB-Werkstätten in Österreich. Die Drehgestelle kommen vom Siemens-Werk in Graz. 31 Züge sind für den S-Bahn-Verkehr in Wien und Niederösterreich vorgesehen, 35 Züge für den Regionalverkehr in Niederösterreich, 18 Züge für den Regionalverkehr in der Steiermark und 17 Züge den Regionalverkehr in Oberösterreich.
Der ÖBB cityjet ist ein dreiteiliger elektrischer Triebzug, der in der S-Bahn-Version über 244 Sitzplätze und in der Regionalbahnversion über 259 Sitzplätze pro Zug verfügt. Bequeme Niederflureinstiege garantieren einen barrierefreien Zugang ohne Rampen auch für Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen. Großes Augenmerk wird auf den Sitzkomfort gelegt: Fahrgäste entspannen sich in komfortablen, verstellbaren Sitzen mit Armlehnen und Fußstützen, eine auf die Sitzpositionen abgestimmte LED-Beleuchtung und Fahrgastinformation mit Bildschirmen im Wageninneren. Ergänzend sind Steckdosen, Tische und Fensterrollos vorgesehen. Die S-Bahnen erhalten sechs, die Regionalzüge vier Türen auf jeder Einstiegsseite. Der ÖBB cityjet erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Im Vergleich zu bestehenden Fahrzeugen kann die Laufleistung zwischen den Wartungsintervallen bis zu dreimal höher sein. Die Zulassung des ÖBB cityjets wird in Österreich uneingeschränkt für alle Strecken erfolgen. Er wurde technisch angepasst, um auch Begegnungen mit 250 km/h schnellen Fernreisezügen problemlos zu ermöglichen.
Ein hoher Wirkungsgrad der Antriebsanlage, elektrodynamisches regeneratives Bremsen mit Energierückspeisung, Abwärmenutzung des Antriebsystems für die Heizung der Fahrgasträume und ölfreie Kompressoren sorgen für einen effizienten und ressourcenschonenden Bahnbetrieb. Zusätzlich ist das Fahrzeug im Innen- und Außenbereich mit energieeffizienten LED-Lampen ausgestattet, eine lärmarme Vorheizanlage schützt die Anrainer, wenn der abgestellte Zug in der Nacht für die Fahrgäste aufgewärmt wird. CO2-Fühler stellen den Besetzungsgrad des Fahrzeugs fest und sorgen für eine umweltfreundliche Steuerung der redundanten Klimaanlage, ohne den Fahrgastkomfort zu beeinträchtigen. Die Triebfahrzeugführer werden durch technische Einrichtungen beim Energiesparen im Fahrbetrieb und Abstellbetrieb unterstützt.
Die ÖBB werden ab Dezember 2015 monatlich bis zu fünf Züge übernehmen und in den Dienst stellen. Im Januar 2018 soll der vorläufig letzte Zug an die ÖBB gehen. Alle Züge erhalten eine uneingeschränkte Zulassung für Deutschland, sie entsprechen den neuesten europäischen Interoperabilitätsrichtlinien (TSI).

Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:12.11.2014 - Uhrzeit: 09:00

Das kam mir alles sehr chinesisch vor...

Entgegen meiner seinerzeitigen Vermutung, wonach es sich bei jenen im Wiener Hafen verladenen Fahrzeuge um Elemente eines CRH380D handelt, wurde ich nunmehr eines besseren belehrt. Tatsächlich befanden sich unter der Folie zwei Elemente eines CRH2H, welche am heutigen Dienstag im unverhüllten Zustand etwas Frischluft geschnappt haben. Das habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen, und so wurde gleich einige Male der Auslöser betätigt?





Quelle:/Fotos: Raimund Whynal, Bahnnews-Austria

Datum:05.11.2014 - Uhrzeit: 09:20

ETR 1000 erneut zu Testzwecken bei Railtec Arsenal in Wien

Nach rund einem halben Jahr Pause hat der italienische Triebfahrzeughersteller Ansaldobreda das zweite Mal begonnen, Elemente eines für die Italienischen Staatsbahnen gebauten Triebwagens der Type ETR 1000 zu Testzwecken in den Klima- Windkanal der Railtec Arsenal in Wien zu entsenden. Den Beginn machte der Endwagen einer solchen Garnitur, welcher im Schlepp von 1142 567 während der späten Abendstunden am Floridsdorfer Frachtenbahnhof angekommen ist. Die Belegaufnahme zeigt den Zugverband nach dessen unmittelbarer Ankunft.




Quelle:/Fotos: Raimund Whynal, Bahnnews-Austria

Datum:04.11.2014 - Uhrzeit: 09:00

Pyhrnbahn: Neue Brücken in Betrieb genommen

Erfolgreiche Probebelastung und Inbetriebnahme der neuen Eisenbahnbrücken auf der Pyhrnbahn

Seit 3. November 2014 fahren die Züge über die neue Teichl- und Steyrbrücke

Am 2. November fand die erfolgreiche Belastungsprobe, mit gleichzeitig insgesamt fünf Lokomotiven, der beiden neu errichteten Eisenbahnbrücken über die Steyr und Teichl auf der Pyhrnbahn bei St. Pankraz statt. Mehrerer Stunden fanden Versuche statt, um das Verhalten der beiden Brücken unter realen Einwirkungsbedingungen zu prüfen Dabei wurden jeweils die Durchbiegungen der beiden Brücken unter verschiedenen Laststellungen von mehreren Lokomotiven in vertikaler Richtung gemessen, sowie die Verschiebungen der Widerlager in Folge von Brems- und Anfahrvorgängen in Brückenlängsrichtung. Dazu wurden die Lokomotiven zusammengespannt, was einem Gesamtgewicht von rund 440Tonnen entsprach.

Test mit „Sehr gut“ bestanden

Bei beiden Brücken entsprachen die Messergebnisse den gestellten Vorgaben. Somit konnten mit dem heutigen Tag über beide Brücken, termingerecht nach 16 Monaten Bauzeit, wieder die Züge rollen. Beide Brückenneubauten konnten parallel zum laufenden Bahnbetrieb auf der Pyhrnbahn erfolgen. Nur im Oktober 2014 war eine geplante einmonatige Streckensperre dafür notwendig.

Quelle:/Fotos: ÖBB

Datum:03.11.2014 - Uhrzeit: 10:40

BR 442: Im Bahnhof Kochel soll bald Ruhe einkehren

Im Juli hatte die Deutsche Bahn Anwohner und Politiker zum Gespräch am Bahnhof Kochel eingeladen, um zu erläutern, auf welchen Wegen die Geräuschentwicklung der in den Nacht abgestellten Züge verringert werden kann. Wie dabei angekündigt, treten nun die ersten Maßnahmen in Kraft. Von 1. November an können die Züge ohne Sicherheitsbedenken auf Gleis zwei einfahren. Damit entfällt das Abbiegen auf der Weiche 4. An dieser Stelle hatten Anwohner über ein Quietschgeräusch geklagt.
Unangenehm war die Geräuschentwicklung der Züge während der Abstellung in den Nachtstunden. Auch für die DB war dies ein Ärgernis, weil der Hersteller die zugesagte Software zum Abschalten der Züge nicht planmäßig im Jahr 2013 lieferte. Stattdessen zahlt die Bahn eine hohe Energierechnung, weil die Züge die ganze Nacht mit Strom versorgt werden müssen.
Dies wird in den kommenden Wochen vorbei sein. Der Hersteller, die Firma Bombardier, wird in Kürze die behördliche Genehmigung für die neue Software haben und die DB kann dann die Züge peu a peu bis Ende Januar nachrüsten.
In der Nacht finden dann nur noch einzelne Reinigungsarbeiten in den Zügen statt. Im Winter, wenn die Temperaturen auf unter fünf Grad fallen, ist die Elektronik so programmiert, dass die Klimaanlage sich einschaltet, damit die Anlagen nicht einfrieren. „Dies heißt aber nicht, dass die Aggregate die ganze Nacht über durchlaufen, sondern der Zug geht nur zeitweise ans Netz und auch nur in sehr kalten Frostnächten“, so Philipp Ullmann, DB Regio Oberbayern.
Eine dritte Maßnahme kann DB Regio noch nicht umsetzen. Die Tests für einen Schalldämpfer sind bisher nicht erfolgreich gewesen, „Wir konnten diese Nachrüstung leider noch nicht beginnen. Sie zielt darauf, die gelegentlichen Pfeifgeräusche im Zusammenhang mit der Druckluft zu reduzieren“, so Ullmann

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG
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