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News-Rubrik: News-Archiv September 2014

Datum:30.09.2014 - Uhrzeit: 09:15

Die CFL nimmt neue Doppelstock-Triebzüge in Betrieb

Im Beisein des luxemburgischen Ministers für nachhaltige Entwicklung und Infrastrukturen, François Bausch nahmen die Verantwortlichen der CFL am 29. September 2014 im Grenzbahnhof von Wasserbillig den ersten von insgesamt acht Triebzügen der Serie KISS symbolisch in Betrieb.
Die 80 Meter langen, dreigliedrigen Fahrzeuge können eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h erreichen. Sie werden im Betrieb in Luxemburg und im grenzüberschreitenden Verkehr nach Deutschland eingesetzt.
Im Auftrag des Luxemburger Nachhaltigkeitsministeriums und des rheinland-pfälzischen Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr Nord (SPNV Nord) werden die Doppelstock- triebzüge ab dem 14. Dezember 2014 im Stundentakt auf der Strecke Luxemburg-Koblenz* verkehren. In Koblenz wird die Anbindung an das deutsche Fernverkehrsnetz hergestellt, während Luxemburg als Drehkreuz der Großregion nach Lüttich, Brüssel, Straßburg und Paris gilt. Ab Dezember 2014 wird das neue «Rheinland-Pfalz-Ticket Plus» den Reisenden ab allen Luxemburger Bahnhöfen besonders vorteilhafte Tarife für Familien und Gruppen bieten.
Die doppelstöckigen Triebwagen verfügen über eine Kapazität von 284 Sitzplätzen, 29 davon in der ersten Klasse. Klimatisierte Fahrgasträume, kundenfreundliche Sitzabstände und elegante Holztische sorgen für ein angenehmes Ambiente während der Fahrt. Bequeme Ledersitze zeichnen die 1. Klasse aus.
Auf einem Info-Display werden die kommenden Haltestellen mit der fahrplanmäßigen Ankunftszeit angezeigt. Praktische Steckdosen bieten in der 1. und in der 2. Klasse die Gelegenheit, Laptop oder Mobiltelefon aufzuladen. Videokameras sorgen für die Sicherheit von Passagieren und Personal.
Die großzügig gestalteten Einstiegsbereiche kommen besonders Reisenden mit Kinderwagen oder Fahrrädern sowie Rollstuhlfahrern entgegen. Zudem ist in einem Sonderabteil Platz für drei Rollstühle und bis zu 24 Fahrräder. Einer von zwei Toilettenräumen ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität hergerichtet und enthält einen Wickeltisch.
Im Oktober 2010 hatte die „Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois“ (CFL) die acht dreiteiligen Doppelstocktriebzüge der Serie KISS bei der Firma Stadler (Schweiz) bestellt. Das Auftragsvolumen liegt bei ca. 60 Millionen Euro. Die elektrischen Doppelstock-Triebzüge sind mit zwei unterschiedlichen Spannungs- und Zugsicherungssystemen ausgestattet, um den Betrieb in Luxemburg und in Deutschland zu gewährleisten. Für den Einsatz in Luxemburg ist die moderne europäische Zugsicherungstechnik ETCS bereits integriert.
* Mit Haltepunkten in Sandweiler-Contern, Munsbach, Wecker, Wasserbillig, Igel, Kreuz Konz, Trier Süd, Trier, Schweich, Wittlich, Bullay, Cochem, Treis-Karden und Kobern-Gondorf.


Quelle:/Fotos: gouvernement.lu

Datum:26.09.2014 - Uhrzeit: 09:30

155er beim Bender sind alle zerlegt

Das war’s mit den 6 x 155er beim Bender. Da heute am Morgen noch ein Trafo angeliefert wurde ist ungewiss, ob die Zerlegung der RBH Loks schon losgeht ...
Auch 155 268 hat nun ihr Ende beim BENDER in Opladen gefunden:
155 268-6 ++ 25.09.2014
155 268 während der Zerlegung durch 3 Mitarbeiter beim Bender am 25.09.2014:




Heute am frühen Morgen wurde nur noch der Rest eines Drehgestellt zerlegt:



Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:26.09.2014 - Uhrzeit: 09:05

Stadler Pankow präsentiert den 1. FLIRT der 3. Generation für die DB Regio AG


Die Stadler Pankow GmbH präsentiert gemeinsam mit der DB Regio AG und dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd, stellvertretend für die am Regional-Express Rheinland-Pfalz beteiligten Aufgabenträger, im Rahmen der Innotrans am 25. September 2014 (Gleis 6/2) auf dem Freigelände der Messe Berlin den FLIRT3. Dabei handelt es sich um das erste Fahrzeug der Serie für die DB Regio AG. Insgesamt wurden 28 Fahrzeuge des Typs in Auftrag gegeben. Die Fahrzeuge werden ab Dezember 2014 das Rückgrat des neuen, landesweiten RE-Netzes in Rheinland-Pfalz bilden.

Die neuen Triebzüge sind erstmals nicht im typischen „DB Rot“ der Deutschen Bahn gestaltet, sondern in der Grundfarbe weiß lackiert und mit grauen und roten Elementen an den Triebfahrzeugköpfen versehen. Des Weiteren ist die Inneneinrichtung abweichend vom bisherigen DB Design gestaltet. Eine technische Besonderheit ist die Kuppelbarkeit der FLIRT-Züge mit den doppelstöckigen KISS-Zügen der CFL (Luxemburgische Staatsbahn): Erstmals werden Triebzüge unterschiedlichen Typs von zwei europäischen Staatsbahnen aneinandergekoppelt fahren.

„Wir sind stolz darauf, dass zwei Staatsbahnen gekoppelt mit zwei unterschiedlichen Produkten aus unserem Hause zukünftig die Strecken Trier-Koblenz befahren werden“, sagt Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. „Der FLIRT der 3. Generation ist ein hochmodernes Schienenfahrzeug und bietet viel Komfort. Erstmals finden wir in der Ausführung für die DB Regio einen Mittelwagen ohne Tür, welcher den Fahrgästen einen komfortablen Ruhebereich ermöglicht. Die Zulassung für die Flirt³-Doppeltraktion liegt bereits vor.“

Die fünfteiligen Fahrzeuge sind in den Vis-à-vis-Sitzbereichen mit großen Tischen ausgestattet. Fahrgastbereiche und Fahrerraum sind klimatisiert. Eines der beiden behindertengerechten WCs ist auch für Elektrorollstühle geeignet, der Einstieg in den Zug ist barrierefrei. Jedes Fahrzeug bietet 249 Sitzplätze in der zweiten und 21 Sitzplätze in der ersten Klasse. Der FLIRT verfügt über eine hohe Antriebsleistung und erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h. Insgesamt wurden 28 Züge bei Stadler Pankow bestellt.

„Für die Fahrzeuge vom Hersteller Stadler haben wir uns entschieden, da sie sowohl eine optimale Lösung für die Komfortansprüche unserer Kunden darstellen als auch die besonderen betrieblichen und technischen Rahmenbedingungen des RE-Netzes erreichen können,“ so Kay Euler, Vorstand Produktion Schiene der DB Regio AG.

„Die Flirt-Fahrzeuge der neuesten Generation werden Kernstück des Rheinland-Pfalz-Taktes 2015 sein. Mit neuen Regional-Expresslinien, wie z.B. des RE 1 von Koblenz über Trier, Saarbrücken, Kaiserslautern nach Mannheim wird eine neue Qualität im schnellen Regionalverkehr geschaffen. Durch die Einbindung in die Knotenpunkte Koblenz, Trier und Kaiserslautern wirkten die Vorteile des neuen RE weit in die Fläche hinein, weil die Fahrzeiten der Regionalbahnen optimal mit den Fahrplänen des RE verknüpft werden konnten,“ so Michael Heilmann, Geschäftsführer des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:25.09.2014 - Uhrzeit: 09:15

FLIRT3 für Serbien auf der InnoTrans präsentiert

Der neueste Zug aus dem Hause Stadler heisst FLIRT3. Die nationale Bahngesellschaft Serbiens, Zeleznice Srbije ZS und Stadler Rail haben auf der InnoTrans dem Fachpublikum und der breiten Öffentlichkeit zum ersten Mal dieses neue Fahrzeug vorgestellt. Die ZS bestellte im März 2013 bei Stadler Rail 21 elektrische 4-teilige FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional Triebzug) für den hochfrequentierten Vorort- und Regionalverkehr. Die Finanzierung des Auftrages erfolgt über die EBRD in London (Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung).

Auf der Basis des in den letzten 12 Jahren über 960-fach verkauften FLIRT hat Stadler die nächste Generation FLIRT3 entwickelt. In dieser modernsten Zugsfamilie gibt es verschiedene modular aufgebaute Unterfamilien. Peter Jenelten, Executive Vice President Marketing & Sales von Stadler Rail, freut sich sehr über den fabrikneuen Zug: "Wir sind stolz, dass die serbische Staatsbahn ZS mit unserem FLIRT3 einen neuen Standard im Regionalverkehr setzen wird. Erstmals werden damit die FLIRT-Züge auch in Südosteuropa verkehren. Ich danke dem ganzen Team, welches es möglich gemacht hat, einen vollständig TSI-konformen Zug innerhalb von nur 18 Monaten seit Vertragsunterzeichnung an den Kunden auszuliefern.“

Massgeschneidert auf Kundenbedürfnisse

Den Bedürfnissen der Serbischen Bahn entsprechend hat jeder der vier Wagenkasten eine Passagiertüre pro Seite. Hier kommt eine der Stärken des FLIRT3-Konzeptes zum Ausdruck: Anzahl Türen, wie auch verschiedene weitere Merkmale können variabel auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden.

Die Züge sind mit einem elektrischen Antrieb für eine Spannung von 25kV 50Hz ausgerüstet. Die Höchstgeschwindigkeit der modernen Fahrzeuge, die in 3-fach-Traktion eingesetzt werden können, beträgt 160 km/h. Die Züge sind wie alle FLIRT durchgehend stufenlos begehbar und verfügen über 235 Sitzplätze, davon 11 Klappsitze und 12 Plätze in der 1. Klasse, enthalten grosszügige Multifunktionsabteile im Einstiegsbereich für Rollstühle, Kinderwagen oder Fahrräder, ein behindertenfreundliches WC und eine Klimaanlage für Fahrgastraum und Führerstand. SOS-Sprechstellen ermöglichen den Kontakt mit dem Lokführer.

Geringer Energieverbrauch

Die Fahrzeuge verfügen vorerst über einen lokalen Typ der Indusi-Zugsicherung, wobei auch eine allfällige spätere Nachrüstung auf das europäische ETCS 2 bei der Planung berücksichtigt wurde. Wie alle Stadler-FLIRT sind auch die ZS Triebzüge in Aluminium-Leichtbauweise hergestellt und verfügen somit über ein geringes Gewicht. Dadurch werden höhere Beschleunigungswerte erzielt und somit der Energieverbrauch und die Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen erheblich gesenkt. Dieser Effekt wird zudem durch die Energierückgewinnung verstärkt. Bremsenergie wird hierbei jeweils an die Fahrleitung zurückgespeist. Der Vertrag zwischen ZS und Stadler hat ein Volumen von rund EURO 100 Mio.. Die Auslieferung der Züge erfolgt in einem 2-Wochen-Takt bis im Sommer nächsten Jahres.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:25.09.2014 - Uhrzeit: 09:01

Arlbergbahnstrecke: Bauarbeiten führen zu Einschränkungen.

Die Österreichischen Bundesbahnen führen Bauarbeiten auf der Arlbergbahnstrecke durch. Die Arbeiten haben vom 28. September bis 12. Oktober 2014 Auswirkungen auf den Bahnverkehr zwischen der Schweiz und Österreich. Die Tagesverbindungen ab Zürich HB nach Wien und Graz verkehren 40 bis 60 Minuten früher, und es ist ein Umsteigen auf Ersatzbusse nötig.

Die Österreichischen Bundesbahnen setzen auf der 90 Kilometer langen Arlbergbahnstrecke zwischen Tirol und Vorarlberg diverse Massnahmen zur Modernisierung sowie Erhöhung der Sicherheit um. Die Bauarbeiten führen zu einer Streckensperrung zwischen Landeck-Zams und Bludenz ab dem 28. September bis zum 12. Oktober 2014. Die Züge werden auf den betroffenen Streckenabschnitten durch Busse ersetzt. Dies hat Auswirkungen auf den Fahrplan der Tagesverbindungen zwischen der Schweiz und Österreich.

Die Railjet-Verbindungen ab Zürich Hauptbahnhof nach Wien und die Eurocity-Züge nach Graz verkehren 40 bis 60 Minuten früher, um die Anschlüsse an die Ersatzbusse zu gewährleisten. Die Nachtzüge auf diesen Strecken fahren in der Schweiz zu den gewohnten Abfahrtszeiten ab und werden grossräumig umgeleitet. Detaillierte Auskünfte über die veränderten Abfahrtszeiten erhalten Kundinnen und Kunden an den Bahnschaltern oder unter www.sbb.ch/fahrplan sowie 24 Stunden am Tag über den Rail Service 0900 300 300 (1.19 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz).

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:24.09.2014 - Uhrzeit: 10:15

Schlag auf Schlag...

Aktuelles Motto beim Bender: Jeden Tag einen Sechsachser ?. so ist auch 155 042 schon zum Großteil zerlegt, auf jeden Fall ist der Rahmen zerteilt und damit gilt die Lok als verschrottet mit Datum:
155 042 ++ 23.09.2014



Der ?Arbeitsplatz? wurde am Abend des 23.09. nicht mehr aufgräumt und der Greifer hat zuvor ganz schön gewütet:
Jetzt ist nur noch 155 268 an der Reihe, vermutlich heute, 24.09., dann geht es schon den "Kleinen" an den Kragen:


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:24.09.2014 - Uhrzeit: 10:15

1000. FLIRT fährt in Helsinki

Der 1000. FLIRT von Stadler Rail wird auf dem S-Bahn-Netz von Helsinki verkehren. Die finnische Junakalusto Oy hat weitere 34 FLIRT bestellt. Dabei handelt es sich um die 2. Option aus dem Vertrag von 2006. Die ersten 32 Züge sind bereits seit Jahren erfolgreich in Betrieb. Die Auslieferung der 1. Option von 9 weiteren FLIRT wird im Oktober pünktlich abgeschlossen. Die Züge verfügen über eine besonders ausgeprägte Wintertauglichkeit, wie sie für den Einsatz in Finnland erforderlich ist. Der Auftragswert beträgt insgesamt rund EURO 200 Mio. und die Auslieferung erfolgt zwischen Anfang 2016 und Frühjahr 2017. Mit diesem Auftrag hat Stadler Rail inzwischen 1?018 FLIRT verkauft.



Junakalusto Oy wurde 2004 von den Städten Helsinki, Espoo, Vantaa und Kauniainen (total 65%) und der VR-Group Ltd (35%) als Rollmaterialgesellschaft gegründet. Sie kauft Rollmaterial und organisiert dessen Unterhalt. Mit der aktuellen Bestellung hat sich Junakalusto Oy für eine einheitliche Flotte entschieden. Dies hat für den Bahnbetreiber viele Vorteile, namentlich bei den Unterhaltskosten und der Personalschulung. Über weite Strecken handelt es sich um einen Nachbau der bisher ausgelieferten Fahrzeuge. Allerdings werden die Erfahrungen aus dem Betrieb der ersten Serien in gewissen Optimierungen einfließen. Beispielsweise gibt es Anpassungen im Innenlayout und beim Fahrgastinformationssystem.
Hohe Wintertauglichkeit - Innovationen aus dem Hause Stadler
Bei der FLIRT-Bestellung von 2006 handelte es sich um das erste Breitspurfahrzeug aus dem Hause Stadler sowie um das erste Fahrzeug mit speziell hoher Wintertauglichkeit. Seither konnten ähnliche Züge nach Weissrussland und Estland geliefert werden. Auch alle Stadler-Züge für Moskau und für Norwegen basieren in wesentlichen Teilen auf den Wintertauglichkeits-Entwicklungen des ersten Helsinki-FLIRT.
Yrjö Judström, CEO von Junakalusto Oy, betont: "Die Zusammenarbeit mit Stadler Rail bei der Entwicklung der hohen Wintertauglichkeit für die extremen finnischen Winterbedingungen war hervorragend. Die einheitliche Flotte wird uns optimale Voraussetzungen für die Ausschreibung des Verkehrs per Anfang 2018 geben."
Peter Spuhler, CEO und Inhaber der Stadler Rail Group ist sehr stolz auf diesen speziellen Auftrag: "Dass der 1?000. FLIRT in Helsinki verkehren wird, freut mich ganz besonders, denn damit wird dieser Kunde bereits 75 Stadler-Züge im Einsatz haben. Die Optionseinlösung ist ein Beweis dafür, dass der Kunde mit den seit sechs Jahren im täglichen Betrieb stehenden Zügen sehr zufrieden ist. Wir sind stolz auf unseren Breitspurfahrzeug-FLIRT mit ausgeprägter Wintertauglichkeit. Dieses Fahrzeug zeigt auf exemplarische Weise die Innovationskraft von Stadler."
Stärkere Isolation und Wärmerückgewinnung
Aufgrund der breiten finnischen Spur von 1524 mm, des grösseren Lichtraumprofils und vor allem der klimatischen Bedingungen in Finnland mit bis zu -40°C weisen die in Helsinki eingesetzten FLIRT einige Unterschiede zum Normalspur-FLIRT auf. Zur Verbesserung der Wintertauglichkeit ist die Isolation 50 ? 100 % stärker ausgeführt und die Fenster sind 3-fach verglast. Die in vielen FLIRT eingebaute bewährte Klimaanlage wurde mit einer Wärmerückgewinnungsanlage ergänzt: Die warme Abluft des Fahrgastraumes dient dazu, die angesaugte kalte Frischluft vorzuwärmen. Dies ermöglicht eine wesentliche Energieeinsparung. Zusätzlich wurden in den Eingangsbereichen Heizlüfter eingebaut, um bei Fahrgastwechsel das Innenraumklima möglichst konstant zu halten.
Die 4-teiligen Triebzüge verfügen über 234 Sitzplätze, einen Niederfluranteil von gut 80%, ein behindertengerechtes WC und einen Multifunktionsraum für Rollstühle, Kinderwagen oder Fahrräder. Dank der finnischen Wagenkastenbreite von 3,2 m (im Vergleich zu rund 2,9 m in den meisten Ländern Europas) ist problemlos eine komfortable 3+2 Bestuhlung möglich. Ein modernes Informationssystem mit 11 Flachbildschirmen liefert Angaben über den Fahrplan, die nächsten Anschlüsse oder das Wetter. Sechs SOS-Sprechstellen ermöglichen den Kontakt mit Fahrer oder Zugbegleiter. Der Zug erreicht eine Geschwindigkeit von 160 km/h und verfügt vorerst über die finnische Zugsicherung EBICAB, wobei eine spätere Umrüstung auf das europäische ETCS möglich ist.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:24.09.2014 - Uhrzeit: 10:15

Weltpremiere: Britischer Verkehrsminister präsentiert 1. Zug für die Thameslink-Strecke

Der britische Verkehrsminister Patrick McLoughlin und Jochen Eickholt, Chef der Siemens-Bahnsparte, haben heute zusammen mit Cross London Trains und Govia Thameslink Railway Limited auf der Innotrans 2014 in Berlin den neuen Personenzug vom Typ Desiro City präsentiert. Es handelt sich um die drei ersten Wagen der Class 700 für die Londoner Thameslink-Strecke.



Patrick McLoughlin, Verkehrsminister: "Wenn das Streckennetz Weltklasse ist, müssen es auch die Züge sein, und ich sehe mit Begeisterung die großzügig geschnittenen und energieeffizienten neuen Wagen, die den Passagieren bald zur Verfügung stehen werden. Wir investieren als Teil unseres langfristigen Wirtschaftsplans Rekordsummen in die Umgestaltung des Schienennetzes, um mehr Sitzplätze, bessere Verbindungen und allgemein eine bequemere Fahrt bieten zu können. Den Mittelpunkt bildet das Thameslink-Programm. Sobald diese Züge in Betrieb sind, werden die Passagiere großen Nutzen daraus ziehen können."
"Unsere Projektteams in Großbritannien und Deutschland haben viel Herzblut in die Entwicklung der zweiten Plattformgeneration gesteckt. Sie haben unseren Desiro ingenieur- und produktionstechnisch verbessert. Die Thameslink-Züge werden insbesondere auch von unserer jahrelangen Service-Kompetenz verschiedener Flotten in Großbritannien und der Welt profitieren. Diese Züge sind "designed to maintain". So werden sie die Pendler im Großraum London pünktlich, zuverlässig und komfortabel befördern", sagte Jochen Eickholt, Chef der Siemens-Bahnsparte.
Der neue elektrische Triebzug wird den Fahrgästen mehr Reisekomfort bieten und aufgrund der erweiterten Infrastruktur die Kapazität und die Zuverlässigkeit auf einem der verkehrsreichsten Streckenabschnitte Europas beträchtlich verbessern. Die Züge der Class 700 sind etwa 25 Prozent leichter als vorhergehende Generationen und zeichnen sich durch eine bis zu 50 Prozent höhere Energieeffizienz aus.
Der erste Zug wird Anfang 2016 auf der Linie von Bedford nach Brighton fahren. Bis Ende 2018 werden die Züge der Class 700 zu den Stoßzeiten in sehr dichter Folge (im Zwei- bis Drei-Minuten-Takt) durch das Zentrum von London fahren. Dies entspricht 24 Zügen pro Stunde in jede Richtung durch den Stadtkern.
Andy Pitt, Executive Chairman von Cross London Trains: "Cross London Trains ist stolz darauf, diese Züge der Class 700 finanziert zu haben, und es ist ein tolles Gefühl, diese hochmoderne Technologie auf einer so herausragenden Veranstaltung der Verkehrstechnikindustrie ausgestellt zu sehen."
Charles Horton, CEO von Govia Thameslink Railway Limited (GTR), Betreiber des Thameslink- und des Great-Northern-Netzes: "Die Class-700-Flotte wird unseren Fahrgästen ein völlig neues Reisegefühl vermitteln. Die enorm überfüllten Züge, die heute für viele Alltag sind, gehören mit der Umsetzung des Thameslink-Programms der Vergangenheit an. Im Auftrag der Regierung bringen wir die neue Flotte auf die Gleise, sie wird ab 2016 zuerst auf der Thameslink-Strecke und ein Jahr später dann auch auf der Great-Northern-Strecke fahren. Mit der Zusammenführung der beiden Strecken im Jahr 2018 entstehen exzellente neue Verbindungen im Südosten unseres Landes."

Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:22.09.2014 - Uhrzeit: 10:12

HKX: Zulassung für RDC-Reisezugwagen für Deutschland liegt vor

Nach Vorlage aller dafür notwendigen Unterlagen hat das Eisenbahn Bundesamt (EBA) nun die Zulassung („Inbetriebnahmegenehmigung“) für vier Typen von modernisierten Reisezugwagen der ehemaligen Baureihe ÖBB RH 4010 für den Betrieb in Deutschland erteilt. Von den jetzt zugelassenen vier Fahrzeugtypen (zwei unterschiedliche Endwagen sowie je ein Großraum- und Abteilwagen) sind derzeit insgesamt sechs Fahrzeuge von Euromaint Rail Deutschland GmbH im Werk Delitzsch für den Einsatz in Deutschland umgebaut und weitgehend fertiggestellt worden.

„Es ist ein gutes Signal für das System Eisenbahn, dass auch die komplette Überarbeitung älterer Fahrzeuge zu zugelassenen Fahrzeugen führen kann“, sagt Hans Leister, General Director Passenger Services – Europe bei RDC.

Für die Zulassung angewendet wurde das Verfahren nach MoU (Memorandum of Understanding für die Neugestaltung von Zulassungsverfahren für Eisenbahnfahrzeuge zwischen dem Bundesverkehrsministerium, dem EBA, der DB AG, dem VDB und dem VDV), das im Juni 2013 verabschiedet und zum 01.07.2013 eingeführt wurde. Es erlaubt, dass nicht alle Bauteile direkt vom EBA selbst geprüft, sondern dass andere dafür zugelassene Stellen damit beauftragt werden. Die Gesamtzulassung erfolgt dann durch das EBA, wenn alle Prüfungen abgeschlossen sind und nachgewiesen ist, dass das Fahrzeug sicher ist. Das neue Verfahren ist eine Angleichung an den europäischen Zulassungsprozess.

„Die Zusammenarbeit mit dem EBA war sehr gut und stets konstruktiv“, sagt Carsten Carstensen, Geschäftsführer der RDC Deutschland GmbH und der Hamburg-Köln-Express GmbH. „Grundsätzlich können die Fahrzeuge nun eingesetzt werden. Allerdings müssen noch letzte Restarbeiten vorgenommen werden. Wenn die erste Zugeinheit fertig ist, können wir sie überführen. Dann beginnt die Schulung der Mitarbeiter an und in den neuen Reisezugwagen. Wir planen, zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 mit dem Probebetrieb auf unserer HKX-Strecke zwischen Hamburg und Köln zu beginnen, um Erfahrungen für den Regeleinsatz zu gewinnen.“

Aus den bereits umgebauten Fahrzeugen können nun zwei Drei-Wagen-Einheiten gebildet werden. Bei Bedarf können aus dem vorhandenen Park von Spenderwagen weitere Wagen umgebaut werden; maximal ist die Bildung von Zehn-Wagen-Zügen möglich.

Die Reisezugwagen der ehemaligen Baureihe ÖBB RH 4010 wurden nach modernen Standards komplett überarbeitet: Die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 160 km/h angepasst. Dafür musste das Bremssystem grundlegend überarbeitet werden. Auch der Brandschutz der Wagen erfüllt nun die aktuellen Anforderungen. Zudem wurden die Wagen mit elektronischen Reservierungsanzeigen und geschlossenen WC-Systemen ausgestattet sowie mit WLAN und Steckdosen am Platz.

Quelle:/Fotos: HKX

Datum:22.09.2014 - Uhrzeit: 09:15

Neuzugänge beim Bender in Opladen

Am 19.09.2014 wurden 6 ausgemusterte RBH-Loks zur Verschrottung nach Opladen überstellt. Es handelt sich um 4 Rangierdiesel (RBH 643 , 576 , 582, 450) und zwei Eloks (RBH 017, 004), welche von der MEG Lok 275 218 (Leihlok bei RBH) gezogen wurden.


Damit sind gleich 2 Premieren sind damit verbunden:
- RBH Loks wurden bisher meines Wissens nicht beim Bender verschrottet
- Dieselloks wurden bisher nicht zerlegt, zumindest nicht in den letzten 10 Jahren (vtl. vorher irgendwelche Kleinloks?)



Desweiteren:
155 105 ++ 20.09.2014


155 105 am 19. September 2014


155 105 am 20. September 2014


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:22.09.2014 - Uhrzeit: 09:15

Überführung des ersten „Flirt 3“ Elektrotriebwagen nach Belgrad

Am 19. September 2014 wurde der neue „Flirt 3“ Elektrotriebwagen nach Belgrad überführt, wo die Serbischen Eisenbahnen in der nächsten Zeit noch weitere 20 Einheiten erwarten werden. Im Grenzbahnhof Hegyeshalom fand dabei eine geplante Übergabe an die Ungarischen Eisenbahnen statt.


478 204 und 413 001 am 19. September 2014 in Hegyeshalom


413 001 am 19. September 2014 in Hegyeshalom


413 001 Anschriften am 19. September 2014 in Hegyeshalom


630 030 und 413 001 am 19. September 2014 in Hegyeshalom

Quelle:/Fotos: Raimund Whynal, Bahnnews-Austria

Datum:22.09.2014 - Uhrzeit: 09:15

Maxl's letzte Fahrt


111 017 "Maxl´s" (Bahnland Bayern) steht mit RB 59102 nach Nürnberg am 19. September 2014 im Münchner Hbf. Es war die letzte Fahrt der Lok vor der Entklebung. Nach der Rückkehr mit RB 59107 rückte die Lok zur Entklebung ins Bw München ein.

Quelle:/Fotos: Heiner & Sascha Prochazka

Datum:19.09.2014 - Uhrzeit: 18:05

155 272 ist Geschichte

Und immer weiter geht der Zerlegungswahn….

155 272 während der Zerlegung am 17.09.2014 beim Bender, ++ 18.09.2014. Vorn wird parallel ein ausgemeusterter Trafo verschrottet, bei dem noch etwas Restöl abfackelt….. / 155 105 ist die nächste in der Reihe, wird heute am 19.09. zerlegt.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:19.09.2014 - Uhrzeit: 08:20

SCI Global Rail Index 3/2014

Nachfrage nach Produkten der Bahnbranche spürbar eingebrochen – Gibt die InnoTrans 2014 neue Impulse?

Die Stimmung führender Unternehmen der weltweiten Bahnbranche, welche durch den SCI Global Rail Index erfasst wird, ist zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2014 erstmals seit einem Jahr leicht getrübt. Die Bewertung der aktuellen Geschäftslage sowie die Aussicht auf das kommende Halbjahr werden insgesamt zurückhaltender beurteilt als noch vor einem Quartal. Besonders stark ist die Nachfrage nach Produkten und Leistungen, ein wichtiger Indikator der Branchenentwicklung, eingebrochen. Neben der schwachen Wirtschaftslage in Europa trüben vor allem die Sanktionen gegen Russland in Folge der Ukrainekrise die Stimmung der westlichen Bahnindustrie. Geschäfte im wichtigen russischen Bahnmarkt drohen künftig an die Konkurrenz in Asien verloren zu gehen.





Der seit Anfang 2013 andauernde Aufwärtstrend der aktuellen Geschäftslage wird im dritten Quartal 2014 vorerst gestoppt. Zwar beurteilt immer noch ein hoher Anteil der befragten Top-Manager die aktuelle Geschäftslage positiv, im Vergleich zum Vorquartal zeigt sich jedoch erstmals ein leichter Rückgang um 5 Prozentpunkte. Hierfür ist vor allem die Entwicklung in den letzten 3 Monaten verantwortlich. Nur noch eine knappe Mehrheit der Befragten gibt an, dass sich ihre Geschäftslage in diesem Zeitraum verbessert hat. Inwieweit die Bahnbranche vor anbrechenden schwierigen Zeiten steht, werden erst die kommenden Befragungen des SCI Railindex zeigen. Die krisenhaften Entwicklungen in Russland oder im Nahen Osten verunsichern die Branche jedoch.



Die Nachfrage nach Produkten und Leistungen ist ein wichtiger Indikator für die Lage der Bahnbranche. Der zwischenzeitliche Höhenflug durch zahlreiche wichtige Neuaufträge Anfang 2014 wird in der aktuellen Befragung jäh gestoppt. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2014 geben nur noch halb so viele Top-Manager eine gestiegene Nachfrage an. Ein Viertel aller Befragten berichtet hingegen von rückläufigen Auftragseingängen. SCI Verkehr sieht vor allem die derzeitigen wirtschaftlichen Unsicherheiten als Grund für den Bestellrückgang. Auch in der Beurteilung des aktuellen Auftragsbestandes werden die Spitzenwerte der ersten beiden Quartale 2014 nicht mehr erreicht.



Trotz des spürbaren Rückganges des wichtigen Indikators Nachfrageentwicklung hat sich die Beurteilung der künftigen Geschäftsentwicklung nur gering getrübt. Im Saldo sehen noch etwa 35% der befragten Manager eine günstigere Geschäftsentwicklung. Kaum ein Befragter fürchtet eine schlechtere Entwicklung seiner Geschäfte. Die Unternehmen setzen ihre Hoffnung auf die Ende September anstehende führende Bahnmesse InnoTrans in Berlin. Beim „Get-together“ der weltweiten Bahnbranche erhoffen sie sich neue Geschäftskontakte und Aufträge, welche die Bücher wieder füllen. Erst die kommenden Quartale werden zeigen, inwieweit diese Hoffnung begründet ist.



SCI Verkehr hat die Top-Manager zudem nach Einflussfaktoren der Geschäftsentwicklung der vergangenen 12 Monate befragt. Ein positiver Einfluss wird von der Mehrheit der Unternehmen in der Nachfrage und den niedrigen Zinsraten gesehen. Die Nachfragesituation wurde in den vergangenen Befragungen stets positiv beurteilt, ist jedoch im dritten Quartal 2014 eingebrochen. Die Zinsen waren im vergangenen Jahr auf sehr niedrigem Niveau und erleichtern den Unternehmen die Finanzierung von Investitionen. Negativ auf die Geschäftsentwicklung wirkten sich die Preisentwicklung, die Wechselkurse sowie behördliche Einschränkungen aus. Die Unternehmen spüren zunehmend den Preisdruck durch steigenden Wettbewerb. Behördliche Beschränkungen, insbesondere komplexe Zulassungsverfahren, führen zu hohem Aufwand der Bahnindustrie und drücken die Margen.

Legende: Der SCI Global Rail Index basiert auf ca. 100 Meldungen von repräsentativen Unternehmen aus der weltweiten Bahnbranche. Die Unternehmen werden regelmäßig gebeten, ihre gegenwärtige Geschäftslage zu beurteilen und ihre Erwartungen für die kommenden sechs Monate mitzuteilen. Sie können ihre Lage mit "gut", "befriedigend" oder "schlecht" und ihre Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monaten als "günstiger", "gleich bleibend" oder "ungünstiger" kennzeichnen. Der Saldowert der gegenwärtigen Geschäftslage ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "gut" und "schlecht", der Saldowert der Erwartungen ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "günstiger" und "ungünstiger". Das Geschäftsklima ist ein transformierter Mittelwert aus den Salden der Geschäftslage und der Erwartungen.

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:18.09.2014 - Uhrzeit: 07:02

Bahnland Bayern bekommt mit 146 246 neue Botschafter-Lok

Vier Jahre lang zog sie auf vielen Strecken und Bahnhöfen neugierige Blicke auf sich: Maxl, die weiß-blaue Lok mit dem Bahnland-Bayern-Logo. Nun ist ihre Beklebung etwas in die Jahre gekommen. Ihre Nachfolgerin ist eine neue Lokomotive der Baureihe 146, die am 17. September 2014 am Nürnberger Hauptbahnhof von Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann, Johann Niggl, Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) sowie Hansrüdiger Fritz, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Bayern, vorgestellt wurde. Sie wird ab sofort in modernem Design das Bahnland Bayern repräsentieren.

„Der Freistaat hat allein heuer rund 121 Millionen Zugkilometer bestellt. Das ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass wir 1996 mit 82 Millionen Zugkilometern pro Jahr gestartet sind. Diese Steigerung ist uns trotz knapper Haushaltsmittel gelungen. Das Bahnland Bayern ist damit führend in Deutschland“, so Herrmann.

Bahnland Bayern – Zeit für Dich

Entwickelt wurde die Marke Bahnland Bayern mit dem Slogan „Zeit für Dich“ 2010 von der BEG, die den Regional- und S-Bahn-Verkehr im Freistaat plant, finanziert und kontrolliert. „Unser Ziel war und ist, die Menschen in Bayern für das Bahnfahren zu begeistern und über das gute Angebot der bayerischen Bahnen zu informieren“, betont Niggl. „Das komplexe System haben wir so auf eine griffige Formel gebracht. Die Dachmarke ‚Bahnland Bayern‘ wird in der Öffentlichkeit wahrgenommen und prägt sich ein“, ergänzt Herrmann. Durch verschiedene Werbemaßnahmen wie Plakate, Funkspots oder dem Bahnland-Bayern-Magazin – und mit der Bahnland-Bayern-Lok – sorgen BEG und Freistaat seither für Aufmerksamkeit bei treuen Kunden und potenziellen Fahrgästen. „Dies trägt dazu bei, dass der Regionalverkehr in Bayern als attraktives Gesamtsystem verstanden wird“, so Niggl. Kampagnen-Unterstützer der ersten Stunde ist die Bahnland-Bayern-Lok, die als Botschafterin im gesamten Freistaat unterwegs ist. Auch die neue Lok wurde wieder gemeinsam von BEG, DB Regio und Roco Modelleisenbahn realisiert.

Ursprünglich war der Einsatz der ersten Bahnland-Bayern-Lok für ein Jahr geplant. Daraus sind vier stolze Jahre geworden. „Doch auch die Nachfolgerin hat ihre Qualitäten“, so Fritz. „Die Lok der Baureihe 146 hat eine Leistung von 7.600 PS und fährt bis zu 160 Kilometer pro Stunde“. Sie wird u. a. auf den Strecken Nürnberg – Würzburg – Frankfurt und München – Passau zum Einsatz kommen. „Wir freuen uns, dass wir wieder eine Lok zur Verfügung stellen können, die künftig als Botschafterin für das Bahnland Bayern im Freistaat unterwegs sein wird“, so Fritz.

Für Eisenbahnfans gibt es in Kürze ein kleines zusätzliches Schmankerl: Roco wird ab Februar 2015 ein Modell der neuen Bahnland-Bayern-Lok ausliefern."

Quelle:/Fotos: BEG

Datum:18.09.2014 - Uhrzeit: 07:01

BLS-Rollmaterial: Rochade für bessere Qualität

Die BLS trifft Massnahmen zur Verbesserung der Angebotsqualität im Raum Luzern West: Auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2015 hin werden drei der vier bisher für die RegioExpress-Züge

Bern–Luzern eingesetzten Kompositionen des Typs EWIII durch Lötschberger-Züge ersetzt. Dies ist das Ergebnis von Verhandlungen mit dem Bundesamt für Verkehr, dem Verkehrsverbund Luzern und dem Kanton Bern sowie eines optimierten Fahrzeugeinsatzes innerhalb der bestehenden BLS-Flotte. Die damit verbundene «Fahrzeugrochade» ermöglicht zugleich einen Qualitätsgewinn zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost.

Im März 2014 hat das Bundesamt für Verkehr mitgeteilt, dass die Beschaffung von zusätzlichen Lötschberger-Zügen zur vorzeitigen Ablösung der Züge des Typs EWIII auf Grund veränderter Normen nicht möglich ist. Darauf hin hat die BLS ein Projekt für eine Neubeschaffung von Fahrzeugen mit Zeithorizont 2020 in Angriff genommen. Gleichzeitig hat sie mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV), dem Verkehrsverbund Luzern (VVL) und dem Kanton Bern nach Lösungen gesucht, um zwischenzeitlich die Qualität des RegioExpress-Angebots Bern–Luzern zu verbessern. Insbesondere jene Züge, die für die Hauptverkehrszeit am Morgen und Abend um zusätzliche Wagen ergänzt werden, erreichen heute nicht die gewünschte Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit.

Durch eine Verschiebung des bestehenden Rollmaterials kann die BLS nun in Absprache mit den Bestellern auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2015 hin folgende Verbesserungen realisieren:
- Drei der vier bisher für die RE-Züge Bern–Luzern eingesetzten Züge des Typs EWIII werden durch Lötschberger-Züge ersetzt. Nebst einer Qualitätsverbesserung wird es damit insbesondere auch möglich, in den Hauptverkehrszeiten auf den Einsatz der störungsanfälligen Zusatzwagen zu verzichten und das Platzangebot um rund 40 Sitzplätze zu erhöhen. Ein EWIII-Zug bleibt auf dieser Strecke.
- Die EWIII-Züge werden inskünftig als RegioExpress-Züge «Goldenpass» zwischen Interlaken Ost und Zweisimmen eingesetzt. Dank der Klimatisierung und der grosszügigen Innenraumgestaltung werden die Fahrgäste dort gegenüber den heute eingesetzten S-Bahn-Pendelzügen ebenfalls von einer Qualitätsverbesserung profitieren.

Maximum mit bestehendem Rollmaterial

Daniel Meier, Geschäftsführer des VVL, zum neuen Fahrzeugeinsatz: «Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, eine Verbesserung für unsere Kundinnen und Kunden in der Region Luzern West zu erreichen.»

Und Andreas Willich, Leiter Personenverkehr BLS und Mitglied der Geschäftsleitung, ergänzt: «Mit der neuen Lösung erreichen wir eine Qualitätsverbesserung bei maximaler Nutzung des bestehenden Rollmaterials. Ziel bleibt es aber, die EWIII-Züge mit einer Fahrzeug-Neubeschaffung mit Horizont 2020 zu ersetzen.»

Die Verschiebung der EWIII-Züge hat auch Auswirkungen auf andere Strecken, namentlich im Bereich der S-Bahn Bern. Sämtliche Veränderungen im Einsatz der Fahrzeuge sind mit allen beteiligten Kantonen abgesprochen.

Die Umstellung des Rollmaterials ist zudem ein weiterer Schritt in Richtung Zugskoppelungen zwischen dem RE und der S7 auf der Strecke Wolhusen–Luzern (Flügelzugkonzept), welche bis spätestens 2020 eingeführt werden sollen. Der Wechsel erfolgt auf den Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2015. Eine Einführung des neuen Konzeptes bereits auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2014 ist auf Grund der notwendigen Vorlauffrist nicht möglich.

Quelle:/Fotos: BLS

Datum:18.09.2014 - Uhrzeit: 07:00

SCI: Neue Studie zum Weltmarkt Bahntechnik

Stadtverkehr bestimmt das Wachstum der nächsten fünf Jahre – Neugeschäft deutlich belebt – Spezialisten unter den Herstellern besonders dynamisch

Das Marktvolumen der weltweiten Bahntechnik beträgt aktuell 162 Mrd. EUR - davon gut die Hälfte aus dem After-Sales-Bereich. Es wächst bis 2018 mit 3,4% auf über 190 Mrd. EUR. Dabei generiert sich das Wachstum gleichermaßen aus dem Neugeschäft und dem After-Sales. Die mit Abstand größten Wachstumsimpulse kommen mit einem erwarteten CAGR von 7% aus dem Stadtverkehr, während der Hochgeschwindigkeitsverkehr erwartungsgemäß nur noch im After-Sales-Geschäft wächst. Bei den Fahrzeugherstellern sind die spezialisierten Hersteller in den letzten Jahren besonders dynamisch gewachsen und setzen die etablierten Global Player weiter unter Druck. Die Wettbewerbsintensität wächst deutlich – auch durch die chinesischen Hersteller, welche immer stärker auf die Märkte außerhalb ihres eigenen Landes drängen. Der asiatische Bahnmarkt, mit einem Marktvolumen von 46 Mrd. Euro größter Bahnmarkt weltweit, wächst wieder stärker. Die Region Afrika/Naher Osten hat mit einem Wachstum von über 10% weltweit die besten Wachstumsperspektiven.



Der Markt für Bahntechnik hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Die Prognosen für das zukünftige Wachstum der Branche bleiben auf Wachstumskurs, wenngleich die Erwartungen eines mittelfristig geringeren Wirtschaftswachstums und damit eines reduzierten Rohstoffbedarfs insbesondere im Schienengüterverkehr dämpfend wirken. Im Schienenpersonenverkehr hält insbesondere das Wachstum in den Stadtverkehrssegmenten weiter an. Hier sind die Systemvorteile des Schienenverkehrs gegenüber anderen Verkehrsträgern, wie die hohe Leistungsfähigkeit und Beförderungskapazität, der geringe Flächenverbrauch und die hohe Energieeffizienz hilfreich. Sie geben damit die richtige Antworten auf die globalen Megatrends der fortschreitenden Urbanisierung und den ehrgeizigen Klimazielen. Trotz knapper Budgets der kommunalen Haushalte ist der Ausbau der Nahverkehrssysteme damit die einzige Möglichkeit, die Mobilität der Großstädte zu erhalten. Das weitere Wachstum des HGV hingegen wird durch die hohen Investitionskosten in die Systeme gedämpft.

Spezialisiert auf die strategische Beratung von Bahnunternehmen und Bahnindustrie weltweit analysiert SCI Verkehr in mehr als 20 turnusmäßig erscheinenden Detailstudien den Weltmarkt für Bahntechnik. Zusammengefasst werden die Ergebnisse dieser vertieften Einzelanalysen in der Studie „Weltmarkt Bahntechnik“, die aktuell zur InnoTrans 2014 erscheint. Diese Studie fasst die wichtigsten Fakten und Trends der kommenden 5 Jahre zusammen. SCI Verkehr analysiert die Märkte „bottom-up“: Basierend auf einer systematischen Beobachtung der Bahnmärkte bildet eine tiefenscharfe weltweite Bestands- und Projektdatenbank die Grundlage für vertiefte Detailstudien zu den Segmenten der Bahnindustrie und wichtigen regionalen Fokusmärkten.

Die MultiClient-Studie „Weltmarkt Bahntechnik“ ist ab sofort (in deutscher und englischer Sprache) erhältlich bei der SCI Verkehr GmbH (www.sci.de).

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:17.09.2014 - Uhrzeit: 08:45

155 221 wurde zerlegt

Am Montag-Vormittag begannen die Zerlegungsarbeiten beim BENDER an den ausgemusterten 155ern. Die erste in der Reihe - 155 221 - mußte folglich auch als erste "dran glauben". Bis zum Nachmittag war fast alles bis auf den Rahmen "abgeräumt" und dieser auch schon zerteilt. Somit:
155 221-5 ++ 15.09.2014



Als nächste steht 155 272 an:




Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:17.09.2014 - Uhrzeit: 08:45

SCI: Neue Studie zur Fahrzeuginstandhaltung

Harter Kampf um Marktanteile: Der Druck auf den stark heterogenen Markt für die Instandhaltung von Schienenfahrzeugen wächst – größtes Wachstum im Metro-Segment liefert gute Perspektive für die Industrie

Das weltweite Marktvolumen für Fahrzeuginstandhaltung wächst bei gleichzeitig deutlich geringerer Volatilität weiterhin stärker als das Neufahrzeuggeschäft. Dies stellt die auf Bahnmärkte spezialisierte Beratungsfirma SCI Verkehr in ihrer aktuellen MultiClient-Studie „Rail Vehicle Maintenance – Global Trends in the After-Sales Market“ fest. Um diesen attraktiven Markt ringen neben wenigen freien Anbietern insbesondere die Hersteller der Fahrzeuge und die Bahnbetreiber. Die Staatsbahnen haben den Wettbewerb angenommen und die Instandhaltung als wichtiges Geschäftsfeld erkannt. Im vergleichsweise fest strukturierten Markt der Fahrzeuginstandhaltung mit nur langsamen Umwälzungs-prozessen revolutioniert die russische Staatsbahn RZD den Heimatmarkt durch massive Privatisierungen. Umfangreiche Neubeschaffungen in nahezu allen Weltmarktregionen sorgen dabei für weiter wachsende After-Sales-Volumina. Die größten Wachstumspotenziale liegen dabei im Hochgeschwindigkeits- und im Stadtverkehr auf Schienen (vor allem Metros) in den Marktregionen Asien, Afrika und Südamerika aufgrund umfangreicher Neu- und Ausbauprojekte.

Marktvolumen: Westeuropa ist weiter der größte Markt und aufgrund der heterogenen Marktstrukturen und der lokalen Nähe wichtiger Zielmarkt für die Industrie – Asien ist Haupttreiber der zukünftigen Entwicklung des Marktvolumens



Das aktuelle Marktvolumen für After-Sales-Services beträgt etwa 49 Mrd. EUR und wächst bis zum Jahr 2018 mit durchschnittlich 3,7 % pro Jahr. Damit hat der Instandhaltungsmarkt etwa das gleiche Volumen wie der Neufahrzeugmarkt, ist aber aufgrund seiner deutlich geringeren Volatilität durch langfristige Vertragsabschlüsse von besonderem strategischen Interesse für die Bahnindustrie.

Durch Flottenerweiterungen und –aufwertungen hinsichtlich Geschwindigkeit und Ausstattungsniveau wächst das Marktvolumen in allen Weltmarktregionen. Trotzdem bleibt Asien Motor des deutlichen Wachstums, vor allen anderen Ländermärkten treibt hier China mit Wachstumsraten von 10% jährlich an. Hintergrund sind die erheblichen Investitionen in den Hochgeschwindigkeitsverkehr sowie der Bau zahlreicher Metrolinien in den Großstädten des Landes, um den negativen Auswirkungen der starken Zunahme des motorisierten Individualverkehrs zu begegnen. Analog sorgen in Afrika/Naher Osten ebenfalls Hochgeschwindigkeitsverkehre und Metrosysteme für ein spürbares Wachstum im After-Sales-Markt.



Zwischen 60 % und 70% des Gesamtmarktes entfallen auf die traditionell den Markt bestimmenden Bahngesellschaften, die die Wartung ihrer eigenen Fahrzeuge übernehmen. Hinter den Top-Ländern USA und Russland organisieren die Betreiber in China, Japan, Deutschland, Frankreich und Italien weiterhin den Hauptteil der Wartung ihrer Fahrzeuge selbst. Da die Hersteller mit Macht in die Märkte drängen, haben die Bahngesellschaften Position bezogen und ihre Instandhaltungsdivisionen verstärkt dem Wirtschaftlichkeitsprinzip unterworfen, bauen ihre Überkapazitäten mittelfristig ab und verstärken ihr Angebot an Drittkunden. Auch sind Kooperationen zwischen den Betreibern und den Herstellern eingegangen worden, um Synergie-Effekte bei der Fahrzeuginstandhaltung zu nutzen. Dies betrifft hauptsächlich das Outsourcing der Aufarbeitung und Reparatur bestimmter Komponenten.

Während in China die Fahrzeuginstandhaltung staatlich gesteuert wird und neue Strukturen nahezu ausgeschlossen sind, öffnet Indien aufgrund finanzieller Schwierigkeiten den Markt langsam für fremdes Kapital. Hier dürften vor allem die weltweit aktiven Hersteller erste Markteintrittsszenarien bereits gezeichnet haben.

Auch in den USA nimmt der Wettbewerbsdruck zu: Während die großen Güterwagen-Instandhalter ihre Depot-Netzwerke sukzessive reduzieren mussten, hat sich der Güterwagenhersteller Greenbrier zusammen mit dem Wartungsdienstleister Watco durch die Gründung eines gemeinsamen Wartungs- und Reparaturunternehmens für Güterwagen (GBW Railcar Services) neu im Instandhaltungsmarkt positioniert.

Mehr als jeder andere wichtige Ländermarkt befindet sich Russland in einer Phase massiver Veränderungen. Die staatliche Eisenbahn RZD hat bereits die Divisionen für die schwere Lok- und Reisezugwagen-Instandhaltung verkauft und der Verkaufsprozess für zwei Drittel der Güterwagenwerke wurde bereits gestartet. Die Auswirkungen auf das Kerngeschäft der Staatsbahn sind noch nicht abzusehen.

Trend: SCI Verkehr erwartet weiterhin ein langfristiges und nachhaltiges Wachstum im After-Sales-Markt

In vielen Ländern setzt sich die Öffnung des Instandhaltungsmarktes fort, insbesondere die Verknüpfung von Instandhaltungsverträgen in Kombination mit der Auslieferung von Neufahrzeugen wird zukünftig für steigende Marktanteile bei den Herstellern sorgen. Insbesondere im Hochgeschwindigkeits- und im Stadtverkehr auf Schienen ermöglicht die räumliche Konzentration der Infrastrukturen die Vergabe langfristiger Verträge an externe Dienstleister. Diese Entwicklung ist insbesondere in aufstrebenden Märkten (z. B. in Afrika oder Südamerika) zu beobachten, da in diesen Ländern in der Regel die Kompetenz zur Instandhaltung moderner Schienenfahrzeuge nicht ausreicht und weiter aufgebaut werden muss. In Westeuropa ist dagegen ein gegenläufiger Trend zu beobachten: Nachdem Hersteller und unabhängige Anbieter über Jahre kontinuierlich Marktanteile gewinnen konnten, haben die Staatsbahnen den Wettbewerb angenommen und ihre Instandhaltungsdivisonen konsolidiert und neu ausgerichtet. Vor allem die Reduzierung von Überkapazitäten sowie die Neuorganisation von Instandhaltungsprozessen (z. B. Steigerung des Anteils mobiler Instandhaltung, Zusammenführung von leichter und schwerer Instandhaltung, Stärkung des Vertriebs an Drittkunden) haben die Wirtschaftlichkeit erheblich gesteigert.

Der zunehmende Trend zur Schaffung von Fahrzeugpools durch die öffentliche Hand schafft auch in etablierten Märkten (z. B. in Deutschland oder den USA) zusätzlich die Möglichkeit zur Übernahme von Instandhaltungsleistungen durch die Fahrzeughersteller.

Zudem halten finanzielle Engpässe vieler Bahngesellschaften (z. B. in Osteuropa oder Südamerika) die Attraktivität des After-Sales Marktes für Hersteller und unabhängige lokale Anbieter im Modernisierungsgeschäft hoch, da eigentlich notwendige Beschaffungsvorhaben nicht durchgeführt werden können. Die Fahrzeuge werden daher auch weiterhin häufig über ihre eigentliche Lebensdauer hinaus im betriebsfähigen Zustand gehalten.

Die MultiClient-Studie „Rail Vehicle Maintenance – Global Trends in the After-Sales Market“ ist ab sofort (in englischer Sprache) erhältlich bei der SCI Verkehr GmbH (www.sci.de).

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:16.09.2014 - Uhrzeit: 08:35

DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB) präsentiert erstes Fahrzeug im Landesdesign

Gemeinsam mit dem Minister für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg, Winfried Hermann, hat der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für Baden-Württemberg, Eckart Fricke, am 15. September 2014 in Reutlingen das erste Fahrzeug von DB Regio im neuen Landesdesign auf die Strecke geschickt.

„Mit dem Fahrzeug im neuen Landesdesign bekundet die Deutsche Bahn AG ihre Bereitschaft, weiterhin zu einem attraktiven Regionalverkehr in Baden-Württemberg beizutragen. Gleichzeitig schaffen wir mit dem Einsatz der neuen Baureihe VT 612 deutliche Qualitätsverbesserungen“, so Eckart Fricke bei der Präsentation des neuen Fahrzeuges. Insgesamt elf Neigetechnik-Züge der dritten und damit jüngsten Fahrzeuggeneration der Baureihe VT 612 ersetzen ab sofort auf der Strecke Stuttgart–Tübingen–Sigmaringen–Aulendorf (Zollern-Alb-Bahn) die bisherigen Fahrzeuge der Baureihe VT 611. Der Fahrplan bleibt unverändert.
Die neuen Fahrzeuge wurden aus anderen Regionen Deutschlands nach Baden-Württemberg verlegt und verbessern die Leistungsqualität auf der Zollern-Alb-Bahn erheblich. Sie verfügen über eine leistungsstärkere Klimaanlage, einen modernisierten Innenraum und eine bessere optische Fahrgastinformation sowie sechs zusätzliche Sitzplätze.
Eines dieser Fahrzeuge wurde nun im Landesdesign lackiert. Das Farbkonzept leitet sich aus den baden-württembergischen Landesfarben Schwarz und Gold ab und wird durch einen weiß gehaltenen Hintergrund zu einem harmonischen Dreiklang vervollständigt. Durch die Staufer Wappenlöwen wird der Bezug zum Land Baden-Württemberg noch deutlicher.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:12.09.2014 - Uhrzeit: 16:35

PRESS 155 048 ist (fast) fertig


Heute (12.09.2014) kamen die Kollegen aus dem RAW Dessau wieder mal zur Werkstattfahrt nach Seddin. Die frisch renovierte 155 045-9 der PRESS wollte geprüft werden. Da die Abnahme noch nicht war wie immer ohne HU Datum. Sah aber schon gut aus und wenn nichts aufregendes dazwischen kommt wird die auch bald wieder überall zu sehen sein. Na dann allzeit gute Fahrt dem Energiecontainer und lieber blau wie auf dem Schrott.

Quelle:/Fotos: Wloody

Datum:12.09.2014 - Uhrzeit: 08:25

Tag des offenen Denkmals: Führungen bei der Denkmallok E 69 04

Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 14. September 2014 ist die Denkmallok E 69 04 "Johanna" vor dem Bahnhof Murnau für Besucher geöffnet. Herr Dr. Reinhard Pospischil bietet um 9:30 Uhr und um 18:00 Uhr jeweils eine ca. 1-stündige Führung an. Die E69 04 ist seit 1997 als Denkmal in Murnau aufgestellt.
Nähere Infos: Frau Dr. Hruschka, Marktarchiv Murnau, Tel.: 08841 476220

Quelle:/Fotos: buergerbahnhof-murnau.homepage.t-online.de

Datum:11.09.2014 - Uhrzeit: 09:15

11. Berliner Eisenbahnfest am 20./21. September im Bahnbetriebswerk Schöneweide

Dampfloks ziehen historische Züge nach „KW“ – Eisenbahnerlebnis für die ganze Familie – DB-Azubi präsentieren ihre Ausbildungsberufe

Am Wochenende 20./21. September laden die Dampflokfreunde Berlin zum 11. Berliner Eisenbahnfest in das historische Bahnbetriebswerk Schöneweide. Mehr als 40 historische Lokomotiven und Wagen repräsentieren fast 100 Jahre Eisenbahngeschichte. Im Mittelpunkt stehen die Wahrzeichen der Eisenbahn – die Dampfloks, von denen sich die meisten „unter Dampf“ auf der Drehscheibe vor dem großen Lokschuppen präsentieren. Darunter zwei Schnellzugdampfloks der Baureihe 03 (Raddurchmesser zwei Meter, 140 km/h, 2000 PS), die schwere Güterzug-dampflok der Baureihe 44 und fünf weitere betriebsfähige Dampfloks. Direkt vom Festgelände fahren historische Züge mit jeweils zwei Dampfloks nach Königs Wusterhausen. Die rund einstündigen Dampfzugfahrten sind ein Erlebnis für sich – Reisen wie zu Urgroßvaters Zeiten. Abfahrt direkt auf dem Festgelände um 10.45 Uhr, 13.00 Uhr und 15.15 Uhr.

Eisenbahn zum Anfassen und Staunen

Bei den ausgestellten Lokomotiven kann jeder mal den Platz des Lokführers einnehmen oder die riesigen Motoren bestaunen. Auf einer Draisine können die Besucher mit Muskelkraft selbst ein Stück Eisenbahngeschichte erfahren. Wer lieber dem Lokführer bei der Arbeit zusehen möchte, fährt ein Stück auf dem Führerstand einer Dampf- oder Diesellok mit. Das Eisenbahnfest bietet Familien mit Kindern die Gelegenheit, die Eisenbahn mal ganz aus der Nähe zu sehen und die faszinierende Technik zu erleben. Für Kinder gibt es Spielflächen und eine Kindereisenbahn zum Mitfahren.

Für angehende Eisenbahner: Ausbildungsberufe zum Ausprobieren

Auszubildende der Deutsche Bahn präsentieren ihre Ausbildungsberufe, darunter Gleisbauer, Fahrdienstleiter, Lokführer, Köche und Mechatroniker. Schüler, die sich für eine Ausbildung bei der DB interessieren, können bei den Gleisbauern Schienentrennschnitte ausprobieren oder mit angehenden Lokführern den Führerstand von Lokomotiven und Triebwagen kennenlernen.
Im historischen MITROPA-Speisewagen und im Biergarten mit Grill werden Speisen und Getränke angeboten. Auch dabei unterstützen Auszubildende der DB. Der Bahnmarkt bietet Modelleisenbahnen, Spielzeug und Sammlerstücke aus der Welt der Eisenbahn.
Zum Bahnbetriebswerk Schöneweide kommt man am besten mit der S-Bahn (S 45, S 46, S 8, S 9), Betriebsbahnhof Schöneweide. Parkplätze stehen nicht zur Verfügung. Eintritt: Erwachsene 9 Euro, Kinder (6 bis 14 Jahre) 4 Euro, Familien (2 Erwachsene und bis zu vier Kinder) 20 Euro. Öffnungszeiten: Samstag 10 bis 18 Uhr, Sonntag 10 bis 17 Uhr.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:10.09.2014 - Uhrzeit: 09:15

Spektakulärer Transport von Doppelstockzügen für Aeroexpress


Aeroexpress-Überführung per Schiff in Basel

Der erste 6-teilige Doppelstockzug für die Bahngesellschaft Aeroexpress hat pünktlich seine Schiffsreise von Muttenz via Amsterdam in Richtung Ostsee begonnen. Die Züge werden auf den Linien vom Moskauer Stadtzentrum zu den drei Flughäfen eingesetzt. Die ersten vier der insgesamt 25 Züge werden von Stadler Rail in Altenrhein am Bodensee gebaut. Sie müssen auf einem von langer Hand geplanten Transport via Basel (Muttenz), Amsterdam und Sassnitz an der Ostsee ins Stadler Werk nach Minsk gebracht werden. Da die Züge in allen GUS-Staaten grundsätzlich breiter und höher sind als im übrigen Europa, ist ein Transport auf dem Schienenweg ausgeschlossen.

Nur schon die erste Etappe von Altenrhein SG zum Auhafen von Muttenz BL stellte die involvierten Unternehmen vor einige Herausforderungen. So musste in Absprache mit den Behörden und Polizeiorganen aller zu befahrenden Kantone eine Strassenroute gefunden werden, die mit einem derart gross dimensionierten Fahrzeug überhaupt befahren werden kann. Da galt es, sowohl die Höhe zu beachten, beispielsweise wenn das Unterqueren einer Brücke die Durchfahrt verunmöglicht – wie auch die Breite und Länge. Letztere stellen vor allem an Kreuzungen ein Problem dar.

Nach 13 Monaten der Planung konnte der Transport Mitte August in Angriff genommen werden und die sechs Wagen des ersten Zuges erreichten Muttenz rechtzeitig zum geplanten Verladetermin am vergangenen Samstag. Danach konnte der Transport auf einem Rheinschiff Richtung Amsterdam fortgesetzt werden. Ab Amsterdam führt die Reise auf einem Küstenmotorschiff weiter via Nord-/Ostseekanal bis nach Sassnitz. Dort erfolgt der Umschlag auf die Gleisfähre Kaunas, welche mit Breitspurgleisen ausgerüstet ist. Diese bringt den Zug nach Klaipeda in Litauen. Von dort wird der Zug auf der Breitspur-Strecke nach Minsk gezogen, wo im neuen Stadler-Werk die Inbetriebsetzungsarbeiten abgeschlossen werden.


Quelle:/Fotos: Stadler

Datum:09.09.2014 - Uhrzeit: 08:55

Fünf 155er reaktiviert

Wie bereits angedeutet wurden am 8. September auch die fünf in Frankfurt/Oder abgestellten 155 006, 077, 101, 134 und 253 reaktiviert und zur Wiederinbetriebnahme nach Seddin überführt.
Weitere 140er und 151er sollen folgen...

Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:08.09.2014 - Uhrzeit: 11:50

Der Bender hat wieder Nachschub eingekauft

Am 03.09.2014 wurden bekanntermaßen die Schrottloks 155 042, 105, 139, 221, 268 und 272 von 185 061 als 62646 (WRS – KKAN) überführt.
Nur 2 Tage später, 05.09.2014, wurden die Sechsachser zum BENDER nach Opladen überstellt. Auf dem Gelände stehen sie jetzt in der Reihenfolge
155 221, 155 272, 155 105 , 155 139, 155 042 und 155 268
Hier die Loks am 6.9.2014 im Hochsicherheitstrakt.



Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:05.09.2014 - Uhrzeit: 13:25

Wieder einmal: 140er werden reaktiviert

Per heute wurden mit den 140 353 und 501 wieder zwei 140er reaktiviert. Weitere Loks (u.a. 155 aus Frankfurt/Oder) sollen demnächst folgen.
Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:04.09.2014 - Uhrzeit: 08:45

IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg ausgeweitet

Die Deutsche Bahn (DB) weitet das IRE-Berlin-Hamburg-Angebot zwischen Berlin und Hamburg aus. Wegen der hohen Nachfrage bietet die DB bis zum Fahrplanwechsel an jedem Sonntag vom 7.9. bis zum 7.12.2014 einen zusätzlichen Entlastungszug und damit weitere Sitzplatzkapazität an. Die Verbindung verkehrt mit ausschließlichem Unterwegshalt in Stendal. Ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember sind täglich zwei Züge pro Richtung unterwegs. Diese Züge halten dann alle auch in Salzwedel, Uelzen und Lüneburg. Im zusätzlichen IRE Berlin-Hamburg gilt ebenfalls ein Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis von 2 Euro. Eine Sitzplatzreservierung ist zu den üblichen DB-Konditionen von 4,50 Euro möglich. Für Familien (zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern) kostet die Reservierung 9 Euro. Ein preiswertes Catering rundet das Angebot im IRE ab
Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:03.09.2014 - Uhrzeit: 09:25

Schrottnews

Das war’s mal wieder:
111 196-2 ++ 02.09.2014


Am Abend standen nur noch die Drehgestelle auf’m Hof ….
Desweiteren ist wieder ein 155er Schrottlokzug in Richtung Köln Unterwegs:
155 042, 105, 139, 221, 268 und 272 als 62646 WRS – KKAN
Bei welchem Verschrotter sie landen (Opladen, Eschweiler oder Poll) ist noch nicht klar…..

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:01.09.2014 - Uhrzeit: 09:55

111 196 beim Bender

Das Alteisengeschäft geht unvermindert weiter. Nach rund 32-jähriger Betriebszeit (Abnahme 02.07.1982) steht die ehemaliger Frankfurter 111 196 am 30.08.2014 zur Verschrottung beim Bender in Opladen. Sie hatte zuvor als Ersatzteilspender in Frankfurt/M. gedient und war am 26.08.2014 von Frankfort nach Köln-Kalk überstellt worden und von dort aus am 30.08.2014 weiter nach Opladen. Die Zerlegung wird heute am 01.09.2014 erfolgen ...



Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:01.09.2014 - Uhrzeit: 09:55

Zug der ODEG jetzt unterwegs im BUGA-Design

BUGA-KISS fährt für die Bundesgartenschau 2015 als Botschafter durch den Osten Deutschlands


Cottbus - Berlin - Wismar & Rathenow - Berlin - Jüterbog, das sind die großen Zielbahnhöfe der Linien RE2 und RE4, die der neu beklebte ODEG-Zug im Design der BUGA 2015 Havelregion vom Typ KISS ab 30.08.2014 ansteuern wird. Der BUGA-KISS, wie er nun genannt wird, sorgt damit ab sofort für eine weitere Bewerbung der in knapp 8 Monaten beginnenden Bundesgartenschau 2015 Havelregion. Heute Mittag wurde eines der 16 Zugpferde der KISS-Flotte der Öffentlichkeit und den Medienvertretern im Bahnhof Rathenow vorgestellt.

Bei der öffentlichen Vorstellung waren Erhard Skupch als Geschäftsführer des BUGA-Zweckverbandes sowie der Geschäftsführer der ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, Arnulf Schuchmann, zugegen. Mit dabei waren außerdem der Bürgermeister der BUGA-Kommune Rathenow (Ronald Seeger), der Amtsdirektor des BUGA-Amtes Rhinow (Jens Aasmann), Vertreter der BUGA-Hansestadt Havelberg (Petra Jonschkowski) und der BUGA-Stadt Premnitz (Carola Kapitza). ?Der BUGA-KISS wird von Wismar über Berlin bis nach Cottbus und Jüterbog als Botschafter im ODEG-Reisegebiet unterwegs sein und auf die BUGA 2015 aufmerksam machen?, erklärt Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG. ?Die BUGA 2015 ist ein Großereignis für die Havelregion. Wir freuen uns, ein Teil davon zu sein, denn mit den Linien RB51 und RE4 verbinden die Züge der ODEG drei Standorte der BUGA. Wir hoffen, mit unseren Zügen viele Fahrgäste in die BUGA-Region zu bringen und damit zum Erfolg der Bundesgartenschau beizutragen.?

Ronald Seeger, Bürgermeister der Stadt Rathenow, führte aus: ?Ich freue mich sehr darüber, dass wir in der ODEG einen weiteren kompetenten Partner gefunden haben. Die Menschen, die diesen Zug sehen und die Botschaft von der Bundesgartenschau lesen, können sich 2015 von einer großartigen Gartenschau persönlich überzeugen. Am besten wäre es natürlich, wenn sie dann noch mit der ODEG anreisen.?

?Die ODEG ist ein wichtiger Partner für uns?, ergänzte Erhard Skupch. ?Gerade bei dieser BUGA ist die touristische Infrastruktur auf der Schiene von entscheidender Bedeutung, da sehr viele BUGA-Gäste zwischen den einzelnen BUGA-Standorten in der Havelregion wechseln. Die ODEG versorgt uns im kommenden Jahr mit einer sehr guten Personennahverbindung zwischen Brandenburg an der Havel und Rathenow. Dass nun auch ein BUGA-Zug der ODEG durch Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin rollen wird, freut uns umso mehr. Dieser Zug ist eine wunderbare Werbung für unsere Gartenschau.?

Die Buchstabenkombination KISS fasst den neuesten technischen Stand der Triebfahrzeug-Technologie zusammen und die Übersetzung lautet: Komfortabler, innovativer, spurstarker S-Bahn-Zug.



Quelle:/Fotos: ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH

Datum:01.09.2014 - Uhrzeit: 09:55

Neubau von Bombardier Kassel: E 186 003

Die nagelneue E 186 003 von Bombardier Kassel für die NS, abgestellt in Kassel Rbf. Die Betriebsabnahme erfolgte laut Anschrift am Lokkasten am 27.08.2014.




Quelle:/Fotos: André Dörrer

Datum:01.09.2014 - Uhrzeit: 09:55

Velaro-D: Messzugeinsatz in Frankreich

Eine Bildergänzung zur Meldung über den Messzugeinsatz in Frankreich des Velaro D: Die Velaro-D Triebzüge 714 und 705 standen am 26.06.14 in Mannheim. Sie waren noch nie im Fahrgasteinsatz. Alle Sitze sind noch in Folien verpackt und der rote Zierstreifen wurde am 714 auch noch nicht vollständig angebracht. An den Fenstern konnte man Plakate des Messzugteams sehen.




Quelle:/Fotos: Robin Asiédu (trainhero)
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