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News-Rubrik: News-Archiv Mai 2014

Datum:28.05.2014 - Uhrzeit: 08:55

AVG-Straßenbahn bei RailTec Arsenal

Im Oktober 2011 meldete der Fahrzeughersteller Vossloh einen Auftragseingang zur Lieferung von 25 Niederflur-Stadtbahnen (mit Option auf 50 weitere Fahrzeuge) an die Straßenbahn Karlsruhe, welche bekanntlich von den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) und der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) betrieben wird. Dabei handelt es sich um dreiteilige und bis zu 80 km/h schnelle Einrichtungswagen aus der „Citylink“ Produktfamilie, welche im spanischen Valencia gefertigt und aktuell ihrer Inbetriebsetzung zugeführt werden. Aufgrund dessen wurde jenes mit der Ordnungsnummer 327 versehenes Fahrzeug in den Klima- Windkanal der RailTec Arsenal nach Wien überstellt, wo es am Dienstag Morgen (27. Mai 2014) eingetroffen ist. Beim bzw. nach dem Abladen konnte ich Wagen 327 im Freigelände der genannten Örtlichkeit mehrmals bildlich festhalten.





Quelle:/Fotos: Raimund Whynal, Bahnnews-Austria

Datum:27.05.2014 - Uhrzeit: 09:00

Neue S-Bahnen zwischen Frankfurt und Riedstadt-Goddelau unterwegs

Auf der S-Bahn-Linie S 7 fahren nur neue Fahrzeuge vom Typ ET 430 - Einsatz der neuen Triebzüge bereits ein halbes Jahr vor Vertragsbeginn

Seit 26. Mai 2014 kommen auf der S-Bahn-Linie S 7 nur neue Triebzüge vom Typ ET 430 zum Einsatz. Die Fahrzeuge sind klimatisiert, durchgängig begehbar und verfügen über große Mehrzweckbereiche für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstuhlfahrer. Eine Videoüberwachung sorgt für Sicherheit.

Die neuen S-Bahnen des Herstellers Bombardier Transportation/Alstom verfügen über ein Fahrgastinformationssystem mit Schriftanzeigen an Front- und Außenseiten und Monitore im Fahrzeuginneren für Fahrplaninformationen. Zusätzlich gibt es Ansagen bei Abfahrt des Zuges zu Linie und Zielbahnhof sowie vor dem Halt Informationen zum Ankunftsgleis.

Der Einsatz der neuen Triebwagen ist Teil des zwischen Rhein-Main-Verkehrsverbundes und Deutscher Bahn geschlossenen S-Bahn-Vertrages, der ab Dezember 2014 gilt und konkrete Vorgaben zur Ausstattung der Fahrzeuge beinhaltet. „Wir wollen mehr Qualität, ein besseres Angebot und mehr Komfort für unsere Fahrgäste. Die Fahrzeuge sind das sichtbarste Zeichen dafür und machen die S-Bahn-Flotte im RMV zu einer der modernsten in Deutschland“, fasst Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung des RMV, die mit dem neuen S-Bahn-Vertrag gesteckten Ziele zusammen.

"Wir freuen uns, dass jetzt noch mehr Fahrgäste vom Raumangebot und der komfortablen Ausstattung der neuen S-Bahnen profitieren können", so die Vorsitzende der Regionalleitung von DB Regio Hessen, Charlott Lutterbeck.

Inzwischen befinden sich 14 Neufahrzeuge im Bestand der S-Bahn Rhein-Main, Dadurch können bereits jetzt, sechs Monate vor der vertraglichen Frist, die älteren Fahrzeuge des Typ ET 420 auf der Linie S 7 abgelöst werden.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:27.05.2014 - Uhrzeit: 09:00

Seit 40 Jahren unterwegs durch das Revier: S1 und S3 feiern runden Geburtstag

Raucherwagen und Nachlöseabteile: S-Bahner der ersten Stunde erinnern sich - Liniennumern läuten das S-Bahn-Zeitalter ein

40 Jahre ist es her, seit die S-Bahnen mit den Nummern 1 und 3 zum ersten Mal das Ruhrgebiet durchquerten. Heute sind sie Teil eines der leistungsfähigsten deutschen S-Bahn-Netze. Das System umfasst elf Linien im Bereich des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) und des Nahverkehrs Westfalen-Lippe (NWL)– mit mehr als 160 Stationen bei einer Gesamtlinienlänge von rund 600 Kilometern.
Während die S3 seit dem 26. Mai 1974 Oberhausen und Hattingen verbindet, wurde die S1 im Laufe der Zeit immer weiter verlängert. Bei der Betriebsaufnahme ging die Fahrt zunächst nur von Bochum bis nach Duisburg-Großenbaum. 1977 wurde die Strecke im Süden bis Düsseldorf ausgedehnt, 1983 im Norden bis Dortmund. Seit etwa fünf Jahren legt die S1 auf ihrem Weg fast einhundert Kilometer zurück, wenn sie von Dortmund nach Solingen fährt.

Olympiazüge im Ruhrgebiet

Bei ihrer Eröffnungsfahrt waren die Fahrzeuge längst nicht so rot wie heute. Im Einsatz waren zunächst die orange-weißen Elektrotriebzüge des Typs 420. Die Baureihe war zuvor speziell für die Münchner Olympischen Spiele entwickelt worden. Die Fahrzeuge galten als technische Revolution, weil sie besonders leistungs- und spurtstark waren. Die Züge bestanden aus drei Fahrzeugteilen: zwei Endwagen und einem Mittelwagen. Die Möglichkeit von einem Wagen in den nächsten zu gehen, gab es damals aber noch nicht.
Auch im Innenraum der Züge sah es damals noch anders aus als heute: Statt ergonomischer Sitze, Klimaanlagen oder Fahrgastinfo-Systeme, legte man in den 1970ern noch Wert auf Einrichtungsgegenstände wie den Aschenbecher. „Vor vierzig Jahren verfügte jede S-Bahn über einen Raucherwagen, der sehr gut besucht war“, erinnert sich Gerd Könemann (62), der dienstälteste, noch aktive Triebfahrzeugführer der S-Bahn Rhein-Ruhr in Essen. „Mehr Betrieb herrschte allerdings im sogenannten Nachlösewagen in der Zugmitte. Wer keinen Fahrschein hatte, musste sich dort einfinden, um schließlich beim Schaffner ein Ticket zu kaufen. Da konnte es schon mal eng werden.“

Nummern für die S-Bahn

Neben den Jungfernfahrten der S1 und S3 gab es eine weitere Premiere, die das S-Bahn-Netz an Rhein und Ruhr bis heute prägt: Der Startschuss für ein Nummerierungssystem der S-Bahn-Linien fiel. So kam auch die S6 im Mai 1974 zu ihrem Namen. „Es gab zum damaligen Zeitpunkt zwar eine Zugverbindung zwischen Düsseldorf-Garath und Langenfeld. Aber erst 1974 wurde daraus offiziell die S6“, weiß Könemann. „Die Verbindung ist bis dahin die erste und einzige S-Bahn gewesen, sodass eine Nummerierung nicht notwendig war. Ab Mai 1974 waren es dann schon drei Linien, neue Strecken waren bereits in Planung. Mittlerweile sind es elf Linien und für die Orientierung in einem wachsenden S-Bahn-Netz benötigt man eben Nummern.“

Erinnerung und Erfahrung aus 40 Dienstjahren

Gerd Könemann denkt gerne an das S-Bahn-Jahr 1974 zurück. Denn für ihn begann zeitgleich seine eigene Laufbahn als Eisenbahner. Die Berufswahl traf er recht spontan. „Eigentlich war ich Gas- und Wasserinstallateur“, erzählt Könemann. „Als ich an einem Bahnsteig im Essener Hauptbahnhof Feuerlöschleitungen verlegte, kam ich mit einem Lokführer ins Gespräch. Ich stand im Regen, er in einer beeindruckenden Dampflok. Als er mir erzählte, dass ich auch Lokführer werden könnte und man gerade neue Mitarbeiter suche, hat das gleich mein Interesse geweckt.“ Schon kurz darauf begann Könemann seine neue Ausbildung: zunächst als Heizer und Schlosser. Der Traum Lokführer zu werden ging schließlich auch noch in Erfüllung.
„In den letzten vierzig Jahren hat sich viel verändert“, sagt Könemann. „Früher war die Arbeit in den Fahrzeugen ganz anders. Zum Beispiel mussten wir hin und wieder die Sicherungen und Kontakte selbst prüfen. Heute wird alles über den Computer gesteuert.“ Verändert habe sich auch das Umfeld. Vandalismus, und Graffiti seien zu seinen Anfangszeiten noch kein Thema gewesen. Auch tätliche Übergriffe habe es nur äußerst selten gegeben, berichtet Könemann. Sein Fazit bleibt trotzdem positiv: „Mein Beruf hat mir und meiner Familie bis heute viel Sicherheit gegeben. Ich fahre mit dem Fahrrad zum Arbeitsplatz und weiß, dass meine Stelle nicht so einfach ins Ausland verlegt werden kann. Davon abgesehen macht es einfach Spaß, im Führerstand zu sitzen und den Blick nach vorne zu genießen.“

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:25.05.2014 - Uhrzeit: 09:45

111 059 von DB Netz ist nun gelb


Die von DB Netz erworbene 111 059 trägt nun auch den gelben Anstrich von DB Netz. Am am 24. Mai 2014 war sie im Münchener Hbf abgestellt.


Quelle:/Fotos: Helmuth van Lier

Datum:25.05.2014 - Uhrzeit: 09:45

101 076 ist neue Cewe-Werbelok


Die 101 076 trägt nun eine neue Cewe-Fotobuch Werbung. Die Aufnahme entstand am 23. Mai 2014 beim Warten im Hbf. Mannheim.

Quelle:/Fotos: Ernst Lauer

Datum:25.05.2014 - Uhrzeit: 09:44

Neue Serviceanlage Herdern 2

Im Mai 2011 erfolgte der Spatenstich zur neuen Serviceanlage "Herdern 2", in der künftig die neuen Fern- und Regionalverkehrstriebzüge instandgehalten werden sollen. Die neue Anlage konnte parallel zur alten Serviceanlage "Herdern 1" gebaut werden, da noch genügend freie Flächen für das Neubauprojekt vorhanden waren. Die Länge der Anlage beträgt 420m und die Breite 45m. Sie umfasst zwei Instandhaltungsgleise mit 420m und ein Instandhaltungsgleis mit 200m. Über jedem dieser Gleise sind fernsteuerbare Kränen instaliert, um schwere Bauteile transportieren zu können. Bis zu drei Arbeitsebenen sind dabei vorhanden: Gleis 418 besitzt eine durchgehende Dacharbeitsbühne, eine mittlere Arbeitsebene für Reinigung sowie eine Grube in der Arbeiter aufrecht die Inspektion durchführen können bzw. das geschlossene Toilettensystem entsorgt werden kann. Im Gleis 419 wird ebenfalls die Instandhaltung durchgeführt und im nur 200 Meter langem Gleis 420 kann mit 32 Hubböcken ein ganzer Triebzug im gekuppelten Zustand angehoben werden um z.B Drehgestelle oder Achsen auszutauschen. Für Dacharbeiten hat es Hubfahrzeuge sowie ein Hallenkran der 12t schwere Bauteile heben kann. Bei allen drei Instandhaltungsgleisen kann die Oberleitungsanlage sektorweise weggeschwenkt werden, damit man mit den Kränen arbeiten kann. Ab dem 15. Juni 2014 werden dann hier auch am deutschen ICE der Baureihe 401 wichtige Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.
Auf dem Dach wurde eine Solaranlage instaliert, mit der Sonnenstrom ins städtische Netz eingespeist werden kann. Dank einer ausgebauten Logistikkette steht immer genügend Material für beide Serviceanlagen Herdern 1 und 2 bereit. Am 16. Mai 2014 wurde die Anlage feierlich von der SBB, dem Kanton Zürich und den Bauunternehmern gemeinsam eingeweiht. Am 17.Mai 2014 wurde die Anlage dann mit einem Tag der offenen Serviceanlage Herdern 2 der Öffentlichkeit präsentiert. Die Kosten der Anlage lagen bei 123 Mio Franken. In Zukunft werden in beiden Anlagen etwas mehr als 200 Mitarbeiter die Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten erledigen. Zudem soll ab Ende 2016/Anfang 2017 die Inbetriebnahme der neuen Fernverkehrsdoppelstocktriebzüge von Bombardier in Herdern erfolgen.


Re 420 224 am 8. Mai 2014 mit einem Hauptverkehrszeiten Doppelstockzug in der Serviceanlage Herdern 2

RABDe 500 003-4 ICN am 16. Mai 2014 in der Serviceanlage Herdern 2

RABe 511 124 am 16. Mai 2014 in der Serviceanlage Herdern 2

RABe 511 019 am 8. Mai 2014 in der Serviceanlage Herdern 1


Quelle:/Fotos: Ludwig Reyer

Datum:23.05.2014 - Uhrzeit: 09:00

DB AG kooperiert weiter mit CD zwischen Prag und Berlin/Hamburg

Deutsche Bahn verlängert Kooperation mit tschechischer Bahn CD für Strecke Prag–Dresden–Berlin–Hamburg

Modernisiertes Wagenmaterial ab Ende 2015 im Einsatz - Verstärktes Marketing

Die Deutsche Bahn und die tschechische Bahn CD setzen ihre Zusammenarbeit auf der grenzüberschreitenden Verbindung Prag–Dresden–Berlin–Hamburg fort. Einen entsprechenden Vertrag haben die beiden Unternehmen am 22. Mai 2014 unterzeichnet.

„Wir wollen unseren Kunden zwischen Prag, Dresden und Berlin/Hamburg attraktive Reisemöglichkeiten bieten. Mit der CD haben wir daher vereinbart, ab Dezember 2015 modernisierte Wagen einzusetzen. Neben einem neuen Informationssystem verfügen die Wagen auch über einen modernen Innenraum sowie ausreichend Steckdosen“, sagt Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. Darüber hinaus haben die Partner verstärkte Marketingaktivitäten entlang der internationalen Verbindung vereinbart.

Jeder Zug der Linie wird außerdem auf die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Kunden, Familien und Fahrradtouristen zugeschnitten sein und Rollstuhlstellplätze, Kinderabteil sowie Fahrradstellplätze bieten. Auch zukünftig wird es in jedem Zug einen Speisewagen geben.

Die CD wird die modernisierten Wagen in fünf der sechs Eurocity-Zugpaare zwischen Prag und Berlin einsetzen, von denen drei über Berlin hinaus bis/ab Hamburg verkehren. Das sechste Zugpaar soll wie bisher aus Wagen der ungarischen Bahn MÁV gebildet werden.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:23.05.2014 - Uhrzeit: 08:45

GDL-Jugend Bebra: Bundesumweltamt bedroht Schienengüterverkehr


Die Ortsjugend Bebra der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer zeigt sich angesichts der geplanten Neuregelungen mit Gefahrgütern massiv besorgt. Ralf Tann, Jugendleiter der Ortsgruppe Bebra: „Das Bundesumweltministerium will den Umgang mit gefährlichen Gütern aller Art sicherer machen, was wir ausdrücklich begrüßen. Der Bundesrat stimmt an diesem Freitag über die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit gefährlichen Stoffen ab, welche in einem langen Prozess mit Politik, Umweltschützern und der Chemiebranche ausgearbeitet wurde. Besondere letztere muss hierbei erheblich in ihre bestehenden Anlagen investieren. Doch der Teufel steckt im Detail.“

Konkret geht es um eine Verschärfung der Bestimmungen für den Gewässerschutz, wobei die Lagerbedingungen auch für die rund 150 in Deutschland vorhandenen Containerbahnhöfe und Umschlaganlagen gelten sollen. Dort werden beispielsweise Tankcontainer zwischen dem Lkw, der Bahn und dem Schiff umgeladen - wobei in diesem Anlagen keine Gefahrstoffe behandelt, umgefüllt oder gelagert werden. Die Behälter in denen die Gefahrgüter transportiert werden - hierzu zählen auch Blausäure, schwach radioaktive Materialien, Benzin- und Ölverbindungen, Gase, Sprengstoffe und viele andere mehr - sind in der Regel Container, welche beim Absender befüllt werden und erst beim Empfänger wieder geöffnet werden.

Patrick Rehn, Lokomotivführer im Güterverkehr und stellvertretender Ortsjugendleiter sieht Tausende Arbeitsplätze im Schienenverkehr bedroht: „Sollte der Bundesrat der Vorlage zustimmen könnten die 150 Umschlagpunkte in Deutschland dicht machen, da der Gesetzgeber dann eine erhebliche Verstärkung der Betondecken von bis zu 70 Zentimetern vorschreiben würde, damit die Umschlagflächen absolut wasserdicht sind. Neben den in den Terminals Beschäftigten würden auch zahlreiche Eisenbahnunternehmen große Mengen ihres Frachtaufkommens verlieren. Der Kombinierte Ladungsverkehr in Deutschland würde zum Erliegen kommen.“

Viel schlimmer sind jedoch die unmittelbaren Folgen für die Bevölkerung. Tann hierzu: „Durch die Novellierung müssen die Gefahrstoffe künftig ohne Behandlung zwischen Absender und Empfänger transportiert werden, wodurch der Anteil der Straßentransporte erheblich anwachsen würde. Nach den uns vorliegenden Informationen würden ungefähr 3,5 Millionen Sendungen jährlich auf Lkw durch Deutschland fahren – und das sind nur die Gefahrgutsendungen. Da andere Verbindungen von Zügen des Kombinierten Verkehr dann nur noch schwach ausgelastet wären kämen die verbleibenden Güter über kurz oder lang auch auf die Straße. Die Anpassung würde also das Kinde mit dem Bade ausschütten, die gut gemeinte Neufassung kehrt sich absolut ins Gegenteil um.“

Dabei könnte auch die Region betroffen sein. Rehn: „Die Autobahnen A 4, A 5 und A 7 durchqueren die Region ebenso, wie die Bundesstraßen 27, 62 und 83. Letztere werden bei Sperrungen der Autobahnen für den Schwerverkehr freigegeben - den Rest kann man sich denken.“

Beide sind sich einig: „In den vergangenen Jahrzehnten hat es nicht einen Unfall in einem solchen Umschlagterminal gegeben, bei welchem Gefahrgut jedweder Art ausgetreten ist. Für den Transportweg an sich kann der Lkw im Vor- und Nachlauf genutzt werden, für den Hauptlauf über viele hundert Kilometer, mitunter bis ins benachbarte Ausland, muss die Schiene weiterhin die erste Wahl des Transportes sein. Der Güterverkehr auf der Schiene ist die sicherste Transportvariante, egal für welches Gut.“

Quelle:/Fotos: GDL-Jugend Bebra

Datum:22.05.2014 - Uhrzeit: 08:00

SCI: Der Wettbewerb auf dem Neumarkt für Schienenfahrzeuge wird intensiver

Neue Studie „Hersteller von Schienenfahrzeugen weltweit“ jetzt verfügbar: Der Wettbewerb auf dem Neumarkt für Schienenfahrzeuge wird intensiver – Europa umkämpfter denn je – Konsolidierungsdruck nimmt zu

Die Märkte und Unternehmen für Hersteller von Schienenfahrzeugen sind in Bewegung: Die Zeiten, in deren die „Big Three“ Alstom, Bombardier und Siemens die Märkte untereinander ausmachten, ist unumkehrbar vorbei. Einerseits dehnen in Europa erfolgreiche Mittelständler mit starken Heimatmärkten ihr Geschäft erheblich aus und sind in einzelnen Fahrzeugsegmenten längst Marktführer vor den großen geworden. Andererseits drängen die starken chinesischen Hersteller sowie die technisch sehr wettbewerbsfähigen japanische Unternehmen längst nicht mehr nur auf die Märkte außerhalb Europas. Die aktuelle Diskussion um die Perspektiven Alstoms in einer Verbindung mit Siemens oder General Electric machen deutlich, wie sehr der Markt im Umbruch ist. Der Einstieg des Eigentümers der Knorr Bremse in den börsennotierten Vosslohkonzern zeigt ebenfalls, dass Bewegung in die Strukturen der Bahnindustrie Europas kommt. Die Märkte jenseits des klassischen Europas nehmen spürbar an Bedeutung zu – dies zeigt sich auch im Ranking der weltweiten Hersteller von Schienenfahrzeugen: Die chinesischen Hersteller CNR und CSR haben längst die Spitzenpositionen vor den „Big Three“ eingenommen. Der internationale Wettbewerb erhöht den Druck auf die ohnehin im Vergleich zu anderen Branchen eher schwachen Ergebnissen. Höhe Margen erzielen Unternehmen in politisch geschützten Regionalmärkten oder bei auf einzelne Produktsegmente spezialisierte Firmen. Zur letzten Gruppe zählt auch General Electric.

Eine Tiefenanalyse der Einnahmen, die Hersteller mit Neufahrzeugen erzielen, hat gezeigt, dass die zehn wichtigsten Hersteller zusammen Einnahmen in diesem Bereich von rund EUR 13 Mrd. verzeichnen, was 65% des weltweiten Marktes für Neufahrzeuge im Jahr 2012 ausmacht. Die 20 größten Hersteller machen zusammen 85% des Marktes für Neufahrzeuge aus.

SCI Verkehr unterteilt die Umsatzanteile der Schienenfahrzeughersteller in vier Gruppen: Neufahrzeuge, Instandhaltung, Komponenten und sonstige bahnbezogene Umsätze (häufig Leit- und Sicherungstechnik, aber auch das Leasing von Schienenfahrzeugen.

Die Studie „Hersteller für Schienenfahrzeuge weltweit“ beschäftigt sich mit dem Bereich der Neufahrzeuge. Im Rahmen der Studie wurden die 50 größten Hersteller von Schienenfahrzeugen untersucht.

Insgesamt erzielten 13 Hersteller in 2012 einem Umsatz von über einer Mrd. EUR mit neuen Schienenfahrzeugen. Zwei weitere Firmen verfehlten diese Grenze nur knapp.

Bewegung gibt es in der Rangliste der zehn umsatzstärksten Hersteller im Bereich der Neufahrzeuge. Das Schweizer Unternehmen Stadler kehrte mit außergewöhnlich hohen Verkaufszahlen im Jahr 2012 mit Platz sechs in die Rangliste der Top 10 zurück. Mit dem Abklingen der Nachwirkungen der Wirtschaftskrise war die Nachfrage nach Güterwagen im Jahr 2012 wieder sehr hoch – Gründe warum die beiden größten Spezialisten für Güterwagenherstellung Uralvagonzavod und Trinity Industries wieder das Ranking der Top 10 auf den letzten beiden Plätzen belegten. Auf der anderen Seite fielen CAF, Hyundai Rotem und Kawasaki in diesem Jahr in der Rangliste. Dennoch verrzeichneten diese drei Unternehmen starke Finanzjahre im Jahr 2012, aber konnten nicht mit dem Wachstum von Stadler, Trinity Industries und Uralvagonzavod mithalten.

Mit einem Einkommensanstieg von 100% seit 2009 die russische Transmashholding den fünften Platz belegt. Weiterhin weit entfernt von den weltweiten Top 10 ist der polnische Hersteller Pesa mit 450 Mio. EUR, auch wenn er ebenfalls seit 2009 seine Einnahmen um mehr als 100% gesteigert hat.



Niedrige Durchschnittsmargen der weltweit aktiven Generalisten im Schienenfahrzeugbau weisen auf einen allgemein hohen Wettbewerb hin. Alstom, Bombardier und Siemens weisen EBIT-Margen zwischen 3 und 7% aus – in der Tendenz ist diese sogar rückläufig.

Die MultiClient-Studie „Hersteller für Schienenfahrzeuge weltweit“ ist ab Juni 2014 (in englischer Sprache) erhältlich bei der SCI Verkehr GmbH (www.sci.de).

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:21.05.2014 - Uhrzeit: 08:30

193 813

Am Mittwoch und Donnerstag absolviert die neue 193 813 der RailAdventure Abnahmefahrten zwischen München und Donauwörth.
Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:21.05.2014 - Uhrzeit: 08:30

Siemens rüstet drei Bahnabschnitte in Ungarn mit Zugsicherungssystem ETCS aus

Siemens hat aus Ungarn drei Aufträge zur Lieferung von Signal- und Leittechnik erhalten. Das Unternehmen rüstet zwei Teilabschnitte auf der Bahnstrecke zwischen dem Budapester Vorort Ferencvaros und der östlich gelegenen Kleinstadt Gyoma mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) Level 2 aus: zwischen Monor und Szajol und von Szajol nach Gyoma. Der dritte Abschnitt, der mit demselben System ausgerüstet wird, verläuft westlich von Ferencváros nach Székesfehérvár. Siemens hat den Zuschlag für den entsprechenden Auftrag im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung durch Ungarns Staatliche Gesellschaft für Infrastrukturentwicklung (Nemezeti Infrastruktúra Fejleszt? Zrt.) erhalten. Das Auftragsvolumen beträgt rund 60 Millionen Euro. Die Inbetriebnahme aller drei Teilabschnitte ist für Ende 2015 geplant.

Die Bahnautomatisierungssparte von Siemens liefert für die Ausrüstung der insgesamt rund 200 Streckenkilometer das automatische Zugsicherungssystem Trainguard 200 für ETCS Level 2. Bei Level 2 werden nahezu alle Informationen mittels Euroradio von der Streckenzentrale (Radio Block Center, RBC) zum Fahrzeug übertragen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Informationen vom Zug an die Strecke zu übertragen und die Informationen können jederzeit, insbesondere auch im Stillstand, ausgetauscht werden. Lokomotivführer, die mit ETCS Level 2 unterwegs sind, erhalten die Anweisungen direkt in den Führerstand auf einen Bildschirm übermittelt. Auf der offenen Strecke gibt es keine Signale mehr. Der Vorteil: Bei Wechsel von Halt auf Fahrt kann der Zug sofort beschleunigen, andernfalls müsste er bis zum nächsten Übertragungspunkt an der Strecke weiter abbremsen. Dies ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h und steigert die Streckenkapazität.


Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:20.05.2014 - Uhrzeit: 09:00

Zürich–Zug–Luzern: Bahnlinie feiert 150 Jahre-Jubiläum

Die Bahnstrecke Zürich–Zug–Luzern feiert am 1. Juni 2014 ihr 150-jähriges Bestehen. Die SBB und der Bezirk Affoltern begehen das Jubiläum mit einem offiziellen Festakt im Bahnhof Affoltern am Albis. Zu den Feierlichkeiten ist die Bevölkerung herzlich eingeladen.

Die Bahnstrecke Zürich–Zug–Luzern wurde am 1. Juni 1864 eröffnet, betrieben von der Zürich-Zug-Luzern Bahn. Bis 1897 war die Strecke ein wichtiger Gotthardzubringer. Mit der Eröffnung der Strecke Thalwil–Arth-Goldau verlor die Strecke Zürich Zug diese wichtige Funktion, 1990 wurde sie mit der Einführung der Zürcher S-Bahn wieder attraktiver: Ein besserer Fahrplan sorgte wieder für mehr Passagiere.

Mit Festaktivitäten feiert die SBB und der Bezirk Affoltern das 150-jährige Jubiläum der Bahnstrecke Zürich–Zug Luzern. Im Bahnhof Affoltern am Albis werden anlässlich des Jubiläums zwei Züge getauft. Ab dem Bahnhof Zürich und ab Luzern verkehrt am 1. Juni 2014 je ein Extrazug nach Affoltern am Albis. Die Jubiläumsfeier dauert von 11.30 Uhr bis 12.45 Uhr. Für die Fahrt im Extrazug sind Gratisbillette erhältlich. Weitere Informationen sowie die Fahrzeiten der Extrazüge sind unter www.sbb.ch/streckenjubilaeum zu finden. Telefonische Auskünfte erteilt der RailService via Telefon 0900 300 300 (1.19 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz).

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:20.05.2014 - Uhrzeit: 08:45

Exoten bei RailTec Arsenal

Allzu große Kreise ziehen meine Aktivitäten zur Zeit nicht, weshalb ich mich auf eine meiner liebsten Disziplinen beschränke: Dem Aufspüren von Exoten. Von dieser Spezies gab es während der letzten Stunden und Tage rund um den Klimakanal reichlich zu sehen. Einerseits der bereits bekannte Thameslink UK bzw. Regio2N aus Frankreich sowie ein von Alstom gebauter Citadis Straßenbahnwagen für Dubai. Alles natürlich schön sonnig, mehr geht nicht…


Thameslink UK am 12. Mai 2014 bei RailTec Arsenal


Regio 2N am 19. Mai 2014 im Frachtenbahnhof Floridsdorf


Regio 2N Fahrgastraum am 19. Mai 2014 im Frachtenbahnhof Floridsdorf


Regio 2N Führerstand am 19. Mai 2014 im Frachtenbahnhof Floridsdorf


Citadis 402 Dubai am 19. Mai 2014 bei RailTec Arsenal


Quelle:/Fotos: Raimund Whynal, Bahnnews-Austria

Datum:19.05.2014 - Uhrzeit: 09:15

Neues aus dem DB Museum in Koblenz

Die 103 220 ist nun im DB Museum in Koblenz Lützel eingetroffen und wurde dort erst mal neben der 103 233 aufgestellt. Das Bild entstand am 17. Mai 2014.


Auch die Arbeiten an der 120 004 schreiten voran. Die Lok ist jetzt fast vollständig grundiert.



Quelle:/Fotos: Norbert Basner

Datum:15.05.2014 - Uhrzeit: 08:55

Captrain Niederlande wird organisatorisch in Captrain Deutschland eingebunden

Die SNCF-Geodis-Unternehmen Captrain Netherlands B. V und Captrain Port Services B. V. werden zukünftig an die Captrain Deutschland GmbH berichten. Mit diesem Schritt überträgt die SNCF-Geodis ihrer deutschen Captrain-Tochter die geschäftliche Verantwortung für ihre Schienengüterverkehrsaktivitäten in den Niederlanden, um die grenzüberschreitende Produktion der benachbarten Ländergesellschaften effizienter zu gestalten. Die Geschäfte der in Rotterdam ansässigen Unternehmen wird Andreas Pietsch (48) führen. Mit Eintritt in die Geschäftsführung zum 15.05.2014 löst er Philippe Bihouix ab, der die Funktion zu Beginn dieses Jahres kommissarisch übernommen hatte.

Pietsch ist seit 2011 für die Captrain Deutschland in verschiedenen Funktionen tätig, zuletzt als Bereichsleiter Internationale Projekte. Der gelernte Eisenbahner absolvierte von 1990 bis 1992 seine Ausbildung bei der Deutschen Bahn und war dort unter anderem als Leiter Vertrieb Bahnstrom sowie im Bereich Internationaler Fernverkehr Osteuropa tätig.

Captrain Netherlands B.V. und Captrain Port Services B.V. sind seit 2007 als Eisenbahnverkehrsunternehmen in den Niederlanden aktiv. Mit künftig 40 Mitarbeitern konzentrieren sich die Transportunternehmen auf die Organisation und Durchführung von regionalen und grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehrsleistungen mit Schwerpunkt auf den Rotterdamer Hafen.

Die Captrain Deutschland GmbH entwickelt als innovativer Dienstleister für schienenbasierte Transportlösungen passgenaue Logistikkonzepte. Leistungsfähige Lokomotiven, neueste Waggontechnik, Zug-, Rangier- und Infrastrukturleistungen sowie die Be- und Entladung vor Ort verknüpft Captrain Deutschland zu maßgeschneiderten Eisenbahntransportsystemen – lokal, regional, europaweit. In Deutschland ist Captrain mit seinen Betriebsstandorten flächendeckend präsent und beschäftigt 1.040 Mitarbeiter. Im Jahr 2013 hat die Gesellschaft einen Umsatz von knapp 243 Millionen Euro erzielt.

Quelle:/Fotos: Captrain

Datum:13.05.2014 - Uhrzeit: 08:20

Eigentümerwechsel bei Railpool

Die Railpool Gruppe hat einen neuen Eigentümer. Der Private Equity-Investor Oaktree Capital Management, L.P. (‘Oaktree’) hat am 09. Mai die Anteile der Railpool Gruppe übernommen. Bisherige Gesellschafter waren die beiden Banken KfW IPEX-Bank GmbH und HSH Nordbank AG mit jeweils 50 Prozent. Beide Banken stehen Railpool auch weiterhin als Kreditgeber zur Verfügung und begleiten das Wachstum der Railpool Gruppe. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

"Wir wollen in den kommenden Jahren erheblich in neue, innovative Fahrzeuge, den Ausbau unseres exzellenten Teams sowie gezielt in die Internationalisierung investieren, um unseren Kunden auch weiterhin moderne, interoperable Lokomotiven in einem attraktiven Full-Service-Paket anbieten zu können. Deshalb freuen wir uns sehr, mit Oaktree einen ausgezeichneten Partner gewonnen zu haben, der uns strategisch und finanziell bei unserem Wachstumskurs unterstützen wird", so Torsten Lehnert.

Mit der Anteilsveräußerung wurde gleichzeitig eine Bestellung über fünf Vectron-Lokomotiven, die kurzfristig geliefert werden, bei Siemens getätigt. Parallel verhandelt Railpool mit mehreren Herstellern über die Bestellung von weiteren mindestens 50 Lokomotiven.

Wachstumspotenziale nutzen

Hermann T. Dambach, Geschäftsführer von Oaktree Deutschland: „Wir freuen uns mit Railpool einen der führenden Anbieter von Lokomotiven erworben zu haben. Wir werden das strategische Wachstum der Gesellschaft mit weiterem Kapital unterstützen.“

„Mit dem Investment in Railpool wollen wir unser Engagement im Transportsektor gezielt erweitern und die sich bietenden Wachstumspotentiale im Leasingmarkt für Schienenfahrzeuge sowie Konsolidierungsmöglichkeiten konsequent nutzen", so Hermann T. Dambach.

Oaktree ist eine weltweit tätige US-amerikanische Investmentgesellschaft mit Hauptsitz in Los Angeles. Weitere Bueros befinden sich in New York, London, Hongkong, Amsterdam, Stamford, Frankfurt am Main, Luxemburg, Paris, Peking, Seoul, Shanghai, Singapur und Tokio. Oaktree verwaltet derzeit ein Anlagekapital von insgesamt 86 Milliarden US-Dollar mit rund 800 Mitarbeitern. Mehr erfahren Sie unter http://www.oaktreecapital.com

Quelle:/Fotos: Railpool

Datum:12.05.2014 - Uhrzeit: 10:35

Vertrag für Mitteldeutsches S-Bahn-Netz Teil II unterzeichnet

DB Regio AG nimmt im Dezember 2015 Betrieb auf

Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Gerhard Gey, Landrat des Landkreises Leipzig und Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL), Dr. Manfred Rudhart, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG, und Frank Klingenhöfer, Vorsitzender der Regionalleitung bei DB Regio Südost, unterzeichneten am 9. Mai 2014 den Vertrag für den zweiten Teil des Mitteldeutschen S-Bahn Netzes. Damit besiegelten die Partner den Verkehrsvertrag, für den der Zuschlag im Oktober 2013 erteilt worden war. DB Regio Südost erbringt im Auftrag der Länder Sachsen-Anhalt und Brandenburg sowie des ZVNL ab 13. Dezember 2015 über 15 Jahre Verkehrsleistungen mit einem Umfang von jährlich 5,6 Millionen Zugkilometern.

Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel sagte: „Mit dem Verkehrsvertrag werden Dessau-Roßlau, Lutherstadt Wittenberg und Bitterfeld an das Mitteldeutsche S-Bahn-Netz (MDSB) nach Halle (Saale) und den Leipziger City-Tunnel angebunden. Nahezu der komplette Schienenverkehr im Raum Anhalt wird neu geordnet und besser auf die Bedürfnisse der Fahrgäste ausgerichtet.“ Das betreffe Verbindungen von Dessau über Zerbst nach Magdeburg und über Lutherstadt Wittenberg nach Falkenberg im Land Brandenburg.

„Der zweite Teil des Mitteldeutschen S-Bahn-Netzes wird ab Dezember 2015 die bereits Ende vergangenen Jahres in Betrieb genommenen Verkehrsleistungen durch den City-Tunnel Leipzig im Interesse der Fahrgäste noch besser miteinander verknüpfen. Dafür sind die Aufgabenträger bereit, eine Menge öffentliches Geld in die Hand zu nehmen. Es kommt daher umso mehr darauf an, dass sich diese Investitionen in die Mobilität der Region auch in Zuwächsen beim Reisendenaufkommen niederschlagen: Wir werden die DB AG dabei nach Kräften unterstützen“, so Landrat Dr. Gerhard Gey, Verbandvorsitzender des ZVNL.

„Ich freue mich über das Vertrauen, das DB Regio mit diesem Auftrag entgegengebracht wird. Dies ist ein wichtiges Zeichen für unsere Mitarbeiter in der Region“, betont DB Regio-Vorstandsvorsitzender Dr. Manfred Rudhart. „Wir werden nun alles dafür tun, den ehrgeizigen Zeitplan für eine reibungslose Betriebsaufnahme zu gewährleisten.“

Hierfür bestellte DB Regio bei Bombardier Transportation 29 neue moderne Elektrotriebwagen Talent 2 im Wert von 146 Millionen Euro. Die Ausstattung der Fahrzeuge orientiert sich an den von den Auftraggebern vorgegebenen hohen Qualitätsanforderungen. Bequeme Sitze, barrierefreie Gestaltung, Steckdosen an den Sitzplätzen, Informationsmöglichkeiten über Pünktlichkeit und Anschlussverbindungen sowie die Ausrüstung der Züge mit Kameras zur Erhöhung des Sicherheitsempfindens bieten neuen Reisekomforts. Zudem wird jedes Fahrzeug mit Mobilfunkrepeatern für einen verbesserten Mobilfunkempfang ausgestattet.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:09.05.2014 - Uhrzeit: 16:30

Stadler Rail gewinnt Ausschreibung für NEAT-Züge

Die SBB haben heute den Auftrag für die künftigen internationalen NEAT-Züge an Stadler Rail vergeben. Nach einer hart umkämpften Ausschreibung gewann der Schweizer Anbieter das Rennen um 29 Eurocity-Züge. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für Stadler Rail. Das Unternehmen stösst mit diesem Auftrag ins Highspeed-Segment bis 250 km/h vor. Die Mehrsystemzüge werden Zulassungen für die Schweiz, Italien, Deutschland und Österreich erhalten. Es handelt sich weltweit um den ersten einstöckigen Niederflur-Hochgeschwindigkeitszug. Damit wird das Behindertengleichstellungsgesetz vollumfänglich erfüllt. Das Auftragsvolumen beträgt rund CHF 980 Mio.

Die Freude bei Peter Spuhler, Inhaber und CEO der Stadler Rail Group ist gross: „Wir sind sehr stolz, dass wir die hohen Anforderungen des Fahrzeugpflichtenheftes mit unserem Konzept optimal erfüllen konnten. Ich danke an dieser Stelle den SBB für das Vertrauen, das sie uns entgegenbringen. Sicher haben auch die Referenzen unserer Kunden bezüglich Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit sowie insbesondere auch beim Bau und der Zulassung von grenzüberschreitenden Mehrsystemzügen für Italien, Österreich und Deutschland einen positiven Einfluss gehabt.“

Bewährte Züge und Innovation

Der neu entwickelte EC250 ist ein 200m langer 11-teiliger Gliederzug. Die Wagen sind mit sogenannten Jakobsdrehgestellen verbunden. Stadler Rail konnte bei der Entwicklung des Zuges auf viele bewährte Komponenten der bisherigen Fahrzeugfamilien zurückgreifen. Das Unternehmen hat auch viel Erfahrung mit Zügen für den grenzüberschreitenden Verkehr Schweiz – Italien, bereits 40 Züge haben sich seit mehreren Jahren bestens bewährt. Weitere 18 Mehrsystem-Züge haben eine Zulassung für Italien und Österreich. Stadler Rail verfügt grundsätzlich über sehr viel Erfahrung mit Zügen für Italien. So sind bereits über 100 Stadler-Züge erfolgreich in Italien im Einsatz.

Die Produktinnovation zählt zu den besonderen Stärken von Stadler Rail. In den vergangenen Jahren ist es dem Schweizer Schienenfahrzeughersteller immer wieder gelungen, neue Produkte in sehr kurzer Zeit zu entwickeln, zu bauen und erfolgreich in Betrieb zu nehmen. So gingen beispielsweise die damals komplett neuentwickelten Doppelstocktriebzüge KISS für die S-Bahn Zürich Ende 2011 nur drei Jahre nach Auftragserteilung in den Fahrgastbetrieb. Auch mit der Weiterentwicklung bestehender Fahrzeugfamilien konnte Stadler Rail seine Leistungsfähigkeit immer wieder unter Beweis stellen, sei dies mit dem FLIRT für die harten klimatischen Bedingungen in Skandinavien oder mit den ersten FLIRT und KISS für 200 km/h in Norwegen und Österreich. Alle diese Fahrzeuge erreichten innert kürzester Zeit höchste Verfügbarkeitswerte.

Auslastung in der Schweiz

Stadler Rail wurde seit 2011 besonders stark von der Eurokrise und dem starken Franken getroffen. Wegen der Währungsverwerfungen wurden in der Schweiz gefertigte Fahrzeuge im Vergleich zur Konkurrenz im Euroraum innert weniger Monate um 20% teurer. Gleichzeitig ist aufgrund der Verschuldung vieler Euroländer die Anzahl der Ausschreibungen massiv zurückgegangen. 2012 brach der Auftragseingang vom mehrjährigen Durchschnitt von rund CHF 2 Mrd. auf nur noch CHF 720 Mio. ein.

Stadler Rail reagierte umgehend auf die Krise mit einer Anpassung der Strategie: Neue Märkte und neue Segmente mussten angepeilt werden. Es war das Ziel, in die Segmente „Fernverkehr bis 250 km/h“ und „U-Bahn“ vorzustossen. Beides ist inzwischen gelungen: Vor zwei Jahren gewann Stadler Rail den ersten U-Bahn Auftrag für Berlin und nun den ersten Auftrag im Fernverkehr bis 250 km/h. Peter Spuhler betont: „Wir sind überzeugt, dass wir diesen Zug mit gewissen Anpassungen auch erfolgreich in anderen Märkten verkaufen können.“ Der Auftrag der SBB trägt positiv zur besseren Auslastung des grössten Stadler-Werkes in Bussnang ab Mitte 2015 bei. Der Zug wird komplett in Bussnang gebaut, die Drehgestelle kommen aus dem Stadler-Werk in Winterthur. Viele Schweizer Zulieferbetriebe werden wichtige Komponenten liefern, so dass die Schweizer Wertschöpfung rund 80 % erreicht.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:09.05.2014 - Uhrzeit: 14:30

Neuer Umlaufplan: Baureihe 181 Frankfurt

Seit 12. April 2014 gilt ein neuer Umlauf für die Reihe 181 aus Frankfurt, die nun diverse Leistungen auf der Gäubahn übernommen hat.
Der ab 12. April gültige Umlauf wurde soeben im Abobereich des Lok-Vogels zum Abruf eingestellt.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:09.05.2014 - Uhrzeit: 08:35

Stuttgart: S4, S5 und S6 werden auf 423 umgestellt

Ab Montag, 12. Mai, moderne und klimatisierte S-Bahnen im gesamten nördlichen Liniennetz - Umstellung ist eine der wesentlichen Maßnahmen bei der Einführung der Neufahrzeuge der Baureihe (BR) 430
Die S-Bahn Stuttgart setzt ihr Konzept zur Einführung der Neufahrzeuge der Baureihe (BR) 430 weiter um. Am kommenden Wochenende werden dazu die Linien S4 (Backnang–Schwabstraße), S5 (Bietigheim-Bissingen–Schwabstraße) und S6 (Weil der Stadt–Schwabstraße)/S60 (Böblingen–Schwabstraße) auf den Betrieb mit der BR 423 umgestellt, die dort wie geplant künftig regulär im Einsatz ist. Aufgrund des Linienkonzeptes mit den Kupplungsvorgängen auf der Linie S60 in Renningen und der S4 in Marbach (Neckar) kann im nördlichen Liniennetz nur ein einheitlicher Fahrzeugtyp eingesetzt werden.
Die Umstellung beginnt in der Nacht Freitag/Samstag, 9./10.Mai 2014, und wird in der Nacht Sonntag/Montag, 11./12. Mai 2014, abgeschlossen. Ab Betriebsbeginn am Montag fahren auf dem Nordnetz ausschließlich klimatisierte Fahr-zeuge der BR 423. Durch die fahrzeuggebundene Rampe ist dann auf allen Stationen dieser Linien der Zustieg in die Fahrzeuge barrierefrei möglich.
Übergangsphase mit Baureihe 420 auf den S-Bahn Linien 2 und 3
Auf den Linien S2 (Schorndorf–Filderstadt) und S3 (Backnang–Flughafen/ Messe) verkehrt übergangsweise die nicht klimatisierte BR 420, die sukzessive bis Ende des Jahres durch die neuen Fahrzeuge vom Typ 430 (zunächst auf der Linie 2, danach auf der S3) ersetzt werden. In dieser Übergangsphase entfällt auf der Linie S3 wegen der fehlenden fahrzeuggebundenen Einstiegshilfe bei der BR 420 der behindertengerechte Zustieg.
Detaillierte Informationen über die Einschränkungen beim Zustieg in die Fahrzeuge bzw. über die Barrierefreiheit der Stationen erhalten mobilitätseingeschränkte Reisende bei der Mobilitätsservice-Zentrale der Deutschen Bahn täglich von 6 bis 22 Uhr unter der Telefonnummer
0180 6 512 512 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf).
Auf der S1 (Kirchheim/Teck–Herrenberg) setzt die S-Bahn Stuttgart bereits heute ausschließlich die Neufahrzeuge der BR 430 ein.
Änderung der Fahrzeugumläufe erfordert aufwendige Disposition
Die Umstellung im Nordnetz am Wochenende stellt eine enorme logistische Herausforderung dar. Zwischen den Abstellanlagen der Fahrzeuge an den jeweiligen Linienendpunkten und dem S-Bahn-Betriebswerk in Plochingen sind voraussichtlich bis zu 40 zusätzliche Leerfahrten ohne Passagiere erforderlich.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:08.05.2014 - Uhrzeit: 10:00

DB Museum Nürnberg öffnet für einen Tag Türen des Außendepots

Zum 37. Internationalen Museumstag am Sonntag, 18. Mai, öffnet das DB Museum Nürnberg die Türen seines Außendepots an der Ingolstädter Straße. Dort lagern viele Schätze der umfangreichen Sammlungen des DB Museums, die normalerweise nicht für Besucher zugänglich sind.
Vom DB Museum in der Lessingstraße bringt ein Bus die Besucher in das Depot, wo die Experten des Hauses bei einem geführten Rundgang die verborgenen Kostbarkeiten aus zwei Jahrhunderten Eisenbahngeschichte zeigen. Nach dem einstündigen Rundgang fährt der Bus zurück ins Museum.
Über den Tag verteilt finden vier Rundgänge statt. Da die Plätze auf 20 Personen pro Gruppe begrenzt sind, ist eine rechtzeitige Anmeldung per Telefon oder per Mail erforderlich.
Der Internationale Museumstag wird vom Internationalen Museumsrat ICOM seit 1978 jährlich im Mai ausgerufen. Ziel ist es, auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der Museen in aller Welt aufmerksam zu machen.
Busabfahrten ab DB Museum: 10.10 Uhr, 12.10 Uhr, 14.10 Uhr, 16.10 Uhr
Rundgänge im Depot: 10.30 Uhr, 12.30 Uhr, 14.30 Uhr, 16.30 Uhr
Kosten: Museumseintritt + 2,50 Euro Rundgang incl. Transfer;
Anmeldung unter 0180 4 442233 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr *Anruf 20 ct/Minute inkl. UST. aus dem deutschen Festnetz, über Mobilfunknetz nicht erreichbar), unter 0911-219 5828 oder per Mail unter info@db-museum.de

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:08.05.2014 - Uhrzeit: 10:00

Werdenfelsbahn blickt nach vorne

Zuverlässigkeit, Leistung und Dialog mit dem Kunden im Fokus - Fahrgäste besuchen Werkstatt
Mit Leistung und im Dialog mit den Fahrgästen möchte DB Regio Oberbayern die Werdenfelsbahn zum Erfolg führen. Im Rahmen eines Pressegesprächs in Weilheim stellte Antonia von Bassewitz, die Geschäfts-leiterin von DB Regio Oberbayern die Planungen für die kommenden Monate vor. "Heute fährt die Werdenfelsbahn zuverlässig und weitgehend pünktlich. Nun geht es darum, Verbesserungen bei einigen Komfortfragen zu erzielen." Ende Mai wird die Bahn das Gleis zwischen Pasing und Gauting erneuern. Es ist zu erwarten, dass nach diesen Bauarbeiten in diesem Streckenabschnitt deutlich weniger Vibrationen an den Fahrzeugen auftreten. Im bayernweiten Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft, die den Regionalzug-verkehr im Freistaat plant, finanziert und kontrolliert, liegt die Werdenfelsbahn aktuell auf Platz 7 von 26. Angesichts der schwierigen Startphase werten wir das als kleinen Erfolg und zugleich als Ansporn. "Schön wäre es, wenn es uns gelänge unter die Top 5 zu kommen", so die Geschäftsleiterin.
In Gesprächen mit Fahrgästen und Fahrgastvertretern stellte sich in den vergangenen Wochen heraus, dass die Klimatisierung der Züge und die Tische zwischen den vis-á-vis Sitzen teilweise als nicht komfortabel beurteilt werden. "Das Meinungsbild unserer Fahrgäste ist dabei sehr heterogen. Wir werden einen Teil der Tische ausbauen, um dem Wunsch derer zu entsprechen, die sich ohne Tisch wohler fühlen", so Antonia von Bassewitz.
Als weiteren Baustein im Dialog mit den Kunden lädt DB Regio Oberbayern 20 Fahrgäste zu einem Blick hinter die Kulissen in die Zugwerkstatt nach München-Pasing ein. "Wir werden zeigen, was wir unternommen haben, um die anfänglichen technischen Fahrzeugprobleme in den Griff zu bekommen. Unsere Kunden werden sehen, welcher Aufwand nötig ist, um eine ganze Zugflotte voll einsatzfähig zu halten", so die Geschäftsleiterin. Seit Anfang März Mitte Februar greifen diese Maßnahmen und führen zu Pünktlichkeitswerten von deutlich über 95 Prozent. Der Durchschnittswert für April lag allerdings bei nur 92,4 Prozent - ursächlich dafür waren Infrastrukturprobleme und Fremdeinwirkungen.
DB Regio Oberbayern bietet seit dem Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember rund 30 Prozent mehr Zugleistungen auf den fünf Strecken zwischen Mittenwald, Reutte, Oberammergau, Kochel und München. Nach rund vier Monaten zog die Bahn eine erstes Resümee. Antonia von Bassewitz: "Insbesondere der neue ganztägige Halbstundentakt nach Weilheim kommt bei den Reisenden gut an. Wir sind zuversichtlich, dass wir am Ende des Jahres dabei eine erfolgreiche Entwicklung bilanzieren können. Bis dahin wollen wir mit Leistung überzeugen."

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:07.05.2014 - Uhrzeit: 09:55

ETR 1000-Endwagen in Wien

Nachdem erst vor wenigen Tagen der Zwischenwagen eines ETR 1000 in den Klima- Windkanal der Railtec Arsenal gebracht überstellt worden ist, traf dort am Dienstag Morgen ein dazugehöriger Endwagen ein. Dank des Hinweises eines guten Fotokollegen konnte ich das Fahrzeug vor seiner Beistellung bildlich festhalten. Gut erkennbar ist dabei der unfertige Zustand dieses ansonsten recht ansprechend gestalteten Fahrzeuges…





Quelle:/Fotos: Raimund Whynal, Bahnnews-Austria

Datum:05.05.2014 - Uhrzeit: 09:45

Teutoburger Wald-Netz ausgeschrieben

Der Zweckverband Nahverkehr Westfalen Lippe (NWL) hat im euopäischen Amtsblatt den SPNV auf dem Teutoburger Wald-Netz mit den Linien RE 78 (Rheda-Wiedenbrück -) Bielefeld – Nienburg, RB 61 Bielefeld – Osnabrück – Hengelo, RB 65 Münster – Rheine, RB 66 Münster – Osnabrück sowie RB 72 Herford – Altenbeken - Paderborn für den Zeitraum ab Dezember 2017 bis Dezember 2032 ausgeschrieben. Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme ist der 2.6.2014.
Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:02.05.2014 - Uhrzeit: 08:45

Neue Werbelok in Slowenien


Die SZ 541 013 trägt nun eine neue Werbung von Almdudler. Am 1. Mai war sie in Villach zu sehen (Bild), nach dem sie am Vortag in Slowenien beklebt wurde.

Quelle:/Fotos: Christian Tscharre
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