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News-Rubrik: News-Archiv Januar 2014

Datum:31.01.2014 - Uhrzeit: 17:35

Raaberbahn will fünf Regionalzüge bei Siemens bestellen


Der österreichische Betriebsteil der Privatbahn Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG (Kurzform: Raaberbahn AG; Ungarisch: GYSEV Zrt.) bestellt – vorbehaltlich einer erfolgreichen Finanzierungsausschreibung – bei Siemens fünf Regionaltriebzüge vom Typ Desiro ML. Die Raaberbahn ist die einzige grenzüberschreitend tätige Privatbahn Österreichs und operiert vorwiegend in West-Ungarn und im Osten Österreichs, dem Burgenland und Großraum Wien. Die dreiteiligen elektrischen Regionaltriebwagen sollen in Zweisystemausführung (AC 15kV / AC 25kV) gebaut und ab Mitte 2016 ausgeliefert werden. Die Fertigung der Züge erfolgt im Siemens-Werk Krefeld. Die Drehgestelle kommen aus dem Siemens-Werk in Graz.

„Die neuen Züge markieren einen Meilenstein im zukünftigen Verkehr der Raaberbahn zwischen Deutschkreuz und Wien sowie Pamhagen und Wien in Kooperation mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB)“, sagte Dr. Csaba Székely, Vorstandsdirektor der Raaberbahn, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Die Züge vom Typ Desiro ML werden als dreiteilige Grundeinheit mit vier Türen pro Einstiegsseite und 259 komfortablen Sitzplätzen geliefert. Sie zeichnen sich durch eine besonders hochwertige Ausstattung und einen großen Reisekomfort aus und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 Kilometern pro Stunde. Bequeme Niederflureinstiege garantieren einen barrierefreien Zugang ohne Rampen auch für Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen. Die Einstiegshöhe beträgt 600 mm.

Der Desiro ML ist ein flexibles und bewährtes Fahrzeug, das sich durch die Konzeption als Einzelwagenzug spezifisch an das jeweilige Fahrgastaufkommen anpassen lässt. Dank verbesserter Antriebe, mit denen der Energieverbrauch im Vergleich zu Vorgängermodellen nochmals gesenkt werden konnte, sind sie besonders umweltfreundlich. Auch das Zugdesign setzt auf umweltfreundliche Materialien, zum Beispiel bei der Lackierung und Innenausstattung.

Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:31.01.2014 - Uhrzeit: 09:25

VRR startet Verhandlungsverfahren zum RRX-Vorlaufbetrieb

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR hat im europäischen Amtsblatt das Verhandlungsverfahren zum RRX-Vorlaufbetrieb gestartet. Betroffen sind die SPNV-Leistungen für die Linien
RE1 (Aachen – Köln – Essen – Hamm) (ca. 3,5 Mio. Zug km/Jahr),
RE11 (Düsseldorf – Essen – Dortmund – Hamm – Kassel) (ca. 2,2 Mio. Zug km/Jahr),
RE5 (Koblenz – Köln – Düsseldorf – Wesel) (ca. 2,4 Mio. Zug km/Jahr),
RE6 (Köln-Flughafen – Köln – Düsseldorf – Essen – Hamm – Minden) (ca. 3,7 Mio. Zug km/Jahr) und
RE4 (Aachen – Mönchengladbach – Hagen – Dortmund) (ca. 2,4 Mio. Zug km/Jahr).
Für alle RRX-Linien hat das Land NRW den Aufgabenträgern Vorgaben für einheitliche Fahrzeuge mit einem einheitlichen RRX-Standard gemacht. Um einheitliche Fahrzeuge zu beschaffen, ist ein neues Ausschreibungskonzept erforderlich, das sogenannte NRW-RRX-Modell. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass die Fahrzeuge einem oder mehreren Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) zur Durchführung des Betriebs beigestellt und über die Vertragslaufzeit dauerhaft betriebsbereit zur Verfügung gestellt werden. Die Gesamtmenge bzw. -umfang des Verfahrens liegt bei ca. 14,2 Mio. Zug km/Jahr. Das Verfahren ist in drei Lose aufgeteilt, wobei Angebote für ein oder mehrere Lose möglich sind. Als Option ist eine Anpassung der Vertragsdauer und/oder der vertraglichen Leistungen an die Fertigstellung der RRX-Infrastruktur vorgesehen. Die Vertragslaufzeit läuft vom 9.12.2018 bis 11.12.2033.
Los-Nr: 1 enthält die Linien RE1 (Aachen-Köln-Essen-Hamm) und RE11 (Düsseldorf-Essen-Dortmund-Hamm-Kassel) mit ca. 5,8 Mio. Zug km/Jahr,
Los-Nr: 2 die Linien RE5 (Koblenz-Köln-Düsseldorf-Wesel) und RE6 (Köln-Flughafen-Köln-Düsseldorf-Essen-Hamm-Minden) mit ca. 6,0 Mio. Zug km/Jahr und
Los-Nr: 3 die Linie RE4 (Aachen-Mönchengladbach-Hagen-Dortmund) mit ca. 2,4 Mio. Zug km/Jahr.
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge ist der 11.3.2014 - 12:00 Uhr.

Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:31.01.2014 - Uhrzeit: 08:58

DB AG bewirbt sich mit S-Bahn Berlin für die Teilnetz-Ausschreibung Ringbahn

Aufsichtsrat stimmt Vorschlag des Konzernvorstands zu

Der Konzernvorstand der Deutschen Bahn hat dem Aufsichtsrat die Fortsetzung der bereits begonnenen Fahrzeugausschreibung und die Abgabe eines Angebots für die Teilnetz-Ausschreibung durch die S-Bahn Berlin vorgeschlagen. Der Entscheidung ging eine ausführliche Diskussion und gründliche Prüfung von Chancen und Risiken der in Frage kommenden Bewerbungsmodelle voraus. Der DB-Aufsichtsrat stimmte bei seiner Sitzung am Donnerstag dem Vorschlag des Konzernvorstands zu.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:30.01.2014 - Uhrzeit: 18:30

Vectron erfüllt alle europaweit gültigen Anforderungen zur Zulassung

Die Vectron-Lokomotivenfamilie hat die Zertifizierung für den konventionellen Eisenbahnverkehr gemäß der Technischen Spezifikation für die Interoperabilität (TSI CR LOC&PAS) abgeschlossen. Das EG-Zertifikat wurde gestern von Ulrich Wiescholek, Leiter des Eisenbahn-Cert (EBC), an Karl-Hermann Klausecker, CEO Siemens Locomotives and Components, übergeben.

„Der Vectron ist die erste Elektro-Lokomotive, die nun vollständig zertifiziert ist. Das Zertifikat ermöglicht uns eine massive Erleichterung bei den nationalen Zulassungen in Bezug auf den Zulassungsaufwand und die dafür benötigte Zeit. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Zulassung des Vectron in ganz Europa erreicht worden“, sagte Karl-Hermann Klausecker anlässlich der Übergabe des Zertifikats.

Die Vectron-Lokomotiven erfüllen damit alle europaweit einheitlichen technischen Vorgaben für die Zulassung von Lokomotiven. Dazu gehören neben der TSI CR LOC&PAS die TSI HS RST für Fahrzeuge des transeuropäischen Hochgeschwindigkeitsbahnsystems der Klasse 2 (Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h bis 250 km/h), die TSI SRT (Sicherheit in Eisenbahntunneln), die TSI PRM (Zugang für Personen mit eingeschränkter Mobilität), die Geräuschanforderungen nach der TSI HS RST und der TSI NOI (Fahrzeuge - Lärm) des konventionellen Eisenbahnverkehrs sowie bei Einsatz eines ERTM-Systems die TSI ZSS (Zugsteuerung, Zugsicherung, Signalgebung).

Damit ist die Basis geschaffen worden, um die einzelnen nationalen Zulassungen in Europa vereinfachter und mit wesentlich reduziertem Prüfaufwand zu erlangen. Derzeit richten die Zulassungsbehörden aller EU-Mitgliedsstaaten ihre nationalen Zulassungsanforderungen an den TSI-Vorschriften aus. Es sind dann nur noch die nationalen Anforderungen zu erfüllen, welche nicht durch die TSI abgedeckt sind. Diese werden bei der Europäischen Eisenbahnagentur (ERA) als National Technical Rules (NTR) notifiziert.

Verschiedene kundenspezifische Varianten aus der Vectron-Lokomotivenfamilie konnten vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) bereits die Serienzulassung erhalten. Durch die nun vorliegende erweiterte Zertifizierung können alle weiteren zur Zulassung beim EBA anstehenden Vectron-Varianten eine durchgehende Serienzulassung bis Dezember 2020 erlangen. Danach können Verlängerungen beantragt werden. Bei Lokomotiven ohne TSI-CR-LOC&PAS-Zertifizierung endet die Serienzulassung Mitte 2017.

Die Lokomotiven aus der Vectron Familie sind bereits in Deutschland, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden und Ungarn zugelassen.

Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:30.01.2014 - Uhrzeit: 08:30

115 114 ist zurück

Die 115 114 hat ihre HU in Dessau beendet und ist nun wieder mit Neulack im Einsatz.
Quelle:/Fotos: revisionsdaten.de

Datum:30.01.2014 - Uhrzeit: 08:00

1:1-Modell der Desiro-City-Züge für London enthüllt


Der Britische Verkehrsminister Stephen Hammond enthüllte gestern das 1:1-Modell der neuen Desiro-City-Züge für die Thameslink-Strecke in London.

Die neuen elektrischen Triebzüge der Class 700 bieten den Fahrgästen einen höheren Komfort und größere Flexibilität. Kapazität und Zuverlässigkeit auf einem der verkehrsreichsten Streckenabschnitte Europas werden sich verbessern.

Bei der Enthüllung des 1:1-Modells im ExCel Centre in London sagte der Britische Verkehrsminister Stephen Hammond gestern: „Wir entwickeln unser Eisenbahnnetz durch eines der größten je durchgeführten Investitionsprogramme weiter. Diese neuen Züge und das Thameslink-Programm stellen einen echten Aufschwung für Großbritannien dar, sie schaffen Tausende von Arbeitsplätzen und fördern die Wirtschaft. Sobald sie in Betrieb sind, werden diese Züge den hunderttausenden Passagieren, die jeden Tag in London unterwegs sind, einen maximalen Vorteil bieten. Durch die schnellen, zuverlässigen und häufigeren Verbindungen wird der Zugverkehr entschieden verbessert.“

Die Züge, die speziell für die Anforderungen des anspruchsvollen Thameslink-Infrastrukturprogramms ausgelegt sind, ermöglichen häufige Verbindungen mit sehr hohen Kapazitäten. Sie werden zuverlässiger und energieeffizienter fahren als die bereits vorhandenen Fahrzeuge. Durch ihre Leichtbauweise verursachen sie weniger Schienenverschleiß. Dies führt langfristig zu Einsparungen bei der Instandhaltung des Schienennetzes.

Steve Scrimshaw, CEO von Siemens Rail Systems UK, erläutert: „Siemens hat mehr als 80 Millionen Pfund (rund 97 Millionen Euro) in die Entwicklung der Class 700 investiert. Um die Entwicklung hochmoderner Züge zu realisieren, flossen Erfahrungen der britischen Zugbetreiber, des Zug-, Reinigungs- und Instandhaltungspersonals sowie Marktforschungsergebnisse ein. So konnten wir bewährte Technik und Fachkompetenz zu einer Plattform für die Zukunft ausbauen.“

Um die neuen Züge zu entwickeln, arbeitete der derzeitige Thameslink-Betreiber First Capital Connect eng mit der Britischen Regierung zusammen. Geschäftsführer David Statham erklärt: „Die neue Flotte wird unseren Passagieren mehr Züge, mehr Wagen und mehr Kapazitäten bieten. Dies ist dringend erforderlich. Durch das Thameslink-Programm werden mehr als doppelt so viele Wagen im Herzen Londons zur Verfügung stehen. Allein am Verkehrsknotenpunkt London Bridge werden während der morgendlichen Hauptverkehrszeit 60 Prozent mehr Wagen eingesetzt. Außerdem entstehen neue Reiserouten entlang der Strecke von Cambridge und Peterborough und über die Themse nach Blackfriars und darüber hinaus.“

Cross London Trains, ein Konsortium der Siemens Project Ventures GmbH, Innisfree Limited und 3i infrastructure plc, finanziert die neuen Züge und wird diese an den Thameslink-Franchisenehmer vermieten. Andy Pitt, Vorstandsvorsitzender von Cross London Trains, sagte: „Cross London Trains freut sich, die Class-700-Züge zu finanzieren und so dazu beizutragen, dass sich das Angebot für die Fahrgäste durch einen qualitativen Kapazitätssprung deutlich verbessert.“

Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:29.01.2014 - Uhrzeit: 11:55

Ersatzfahrplan Meridian 03.02.2014 bis 06.04.2014

Ab 3. Februar 2014 gilt ein neuer Ersatzfahrplan bei Meridian. Da nun aber gleichzeitig nahezu das komplette bestellte Zugangebot gefahren wird, werden weiter einige Ersatzzüge benötgt. Bis vsl. 6. April soll dieser Plan gelten, wobei bei Lieferung weiterer FLIRT3 jederzeit mit dem Ende der Ersatzgarnituren gerechnet werden muss. Nicht mehr im Plan enthalten sind die ÖBB-Ersatzgarnituren mit 1142. Auch am Wochenende wird nur noch eine DB Regio-Garnitur benötigt. Für Abonnenten haben wir im Abobereich den aktuellen Ersatzfahrplan veröffentlicht.


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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:29.01.2014 - Uhrzeit: 08:35

S-Bahn 2014: Elektrischer Betrieb zwischen Altomünster und München

Die S-Bahn München schaut auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück und blickt einem durch Bauarbeiten geprägten Jahr 2014 entgegen. Als Höhepunkt soll zum Jahresende mit der Strecke Dachau – Altomünster die letzte Linie im Münchner S-Bahn-Netz den elektrischen Betrieb aufnehmen. Für die Fahrgäste sind Elektrifizierung und Streckenausbau der jetzigen Linie A mit einem deutlich verbesserten Fahrplanangebot verbunden.

„In 2013 konnten wir trotz der monatelangen Bauarbeiten auf der S-Bahn-Stammstrecke und weiterhin steigenden Fahrgastzahlen unsere Pünktlichkeit verbessern“, freute sich Bernhard Weisser, Geschäftsleiter der S-Bahn München. Die Gesamtpünktlichkeit stieg von 93,5 Prozent in 2012 auf 93,9 Prozent in 2013. Sowohl die Anzahl der Störfallprogramme als auch die ausgefallenen Zugkilometer und Verspätungsminuten gingen im Vergleich zum Vorjahr um über 10 Prozent zurück.

Mit Sorge betrachtet Weisser einige externe Störungsursachen. 291 mal waren Personen im Gleis und 221 mal Notarzteinsätze bei hilfsbedürftigen Fahrgästen Ursache für Verspätungen und Zugausfälle. Durch die Einführung von niederschwelligeren Entlastungsmaßnahmen anstelle von Störfallprogrammen konnten die Auswirkungen für die Fahrgäste reduziert werden.

Beim Blick nach vorne stellen vor allem die Fortsetzung der Arbeiten zum barrierefreien Ausbau der Donnersbergerbrücke und die Elektrifizierung der Linie A Dachau – Altomünster eine Herausforderung dar. Die zeitweiligen Sperrungen der S-Bahn-Stammstrecke betreffen 14 Wochenenden und 67 Nächte unter der Woche im Zeitraum von 10. März bis 29. Juni. Wie im vergangenen Jahr fahren meistens Pendel-S-Bahnen zwischen Pasing und Ostbahnhof. An den beiden Wochenenden vor und nach Ostern gibt es aber auch einen Schienenersatzverkehr zwischen Pasing und Hackerbrücke.

Für die Elektrifizierung und den Ausbau der Bahnhöfe zwischen Dachau und Altomünster muss dieser Streckenabschnitt vom 28. April bis 16. November komplett gesperrt werden. Die S-Bahn München setzt als Schienenersatzverkehr schnelle Expressbusse und parallel zur Bahnstrecke fahrende Busse ein, die an jeder Station halten.

„Für die Einschränkungen in der Bauphase werden die Anlieger ab dem Fahrplanwechsel im Dezember dann aber fürstlich belohnt“, betont Weisser. „Der neue Fahrplan sieht nicht nur eine Taktverdichtung sondern auch deutlich mehr umsteigefreie Verbindungen direkt nach München vor.“

In der Hauptverkehrszeit fahren zwischen Altomünster und Dachau ab Dezember elektrifizierte S-Bahnen im Halbstundentakt. Die Zahl der Direktverbindungen zwischen Altomünster und München erhöht sich von werktäglich zurzeit sieben auf zukünftig 40 Fahrten. Diese Verbindungen führen neu über die Stammstrecke bis nach Erding bzw. Markt Schwaben.

Um auch auf der letzten bisher noch ohne Oberleitung ausgestatteten S-Bahn-Strecke zukünftig elektrisch fahren zu können, wird die S-Bahn ihre Flotte von Elektrotriebzügen ergänzen. Zusätzlich zu den 238 Zügen der Baureihe ET 423 bekommt die S-Bahn München von ihren Stuttgarter Kollegen 15 Triebzüge der Baureihe ET 420. Züge der Baureihe ET 423 werden nicht mehr gebaut und sind europaweit derzeit nicht zu bekommen.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:28.01.2014 - Uhrzeit: 09:05

Neuer Umlaufplan BR 143 (Bh Frankfurt/M)

Der Bh Frankfurt/M setzt im aktuellen Fahrplan planmäßig noch 24 Lokomotiven dieser baureihe ein. Sechs laufen zwischen Frankfurt und Aschaffenburg, acht + eine Loks zwischen Aschaffenburg, Darmstadt und Wiesbaden. und drei + sechs zwischen Frankfurt und Limburg.
Den vollständigen Umlaufplan gibt es ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:28.01.2014 - Uhrzeit: 08:54

SBB Cargo feiert die 25. Hybridloktaufe in Rotkreuz.

SBB Cargo hat am 27.01.2014 die 25. von 30 bestellten Hybridloks getauft. Sie ermöglicht einen ökonomischeren und ökologischeren Wagenladungsverkehr. Als modernste Lokomotive auf dem Markt kommt sie sowohl auf den Strecken wie auch im Rangierbetrieb zum Einsatz.

«Das Team Rotkreuz darf sich darauf freuen, von Montag bis Freitag mit der modernsten und innovativsten Lokomotive zu arbeiten», sagte Stefan Fiechter, Leiter a.i. Netz Wagenladungsverkehr, in Rotkreuz. Zusammen mit Peter Hausherr, dem Gemeindepräsidenten von Risch, taufte er die Hybridlok des Typs Eem 923 auf den Namen «Rossberg». Die weiteren der insgesamt 30 bestellten Fahrzeuge lieferte die Stadler Winterthur AG bis Ende 2013 an SBB Cargo aus. Das gesamte Auftragsvolumen beträgt 88 Millionen Franken, inklusive Ersatzteilpaket.

Mehr Effizienz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit

Mit der neuen Hybridlok lassen sich die Bedürfnisse der Kunden optimal bedienen. Denn die Eem 923 verbindet Effizienz und Nachhaltigkeit mit Wirtschaftlichkeit. Dank der Neubeschaffung kann SBB Cargo die Fahrzeugvielfalt weiter reduzieren, was einen ökonomischeren Betrieb und Unterhalt der gesamten Flotte ermöglicht.

Die neue Hybridlok wird auch den ökologischen Ansprüchen von SBB Cargo gerecht: Dank der hohen Leistung von 1500 Kilowatt eignet sie sich sowohl für den Strecken- als auch für den Rangierbetrieb. Damit gewinnt SBB Cargo in der Produktion an Flexibilität. Die Lokführer können rasch zwischen Elektro- und Diesel-Hilfsantrieb umschalten. Das spart Zeit und Kosten, da keine aufwändigen Lokwechsel mehr notwendig sind, um die nicht elektrifizierten Anschlussgleise der letzten Meile zu befahren. Auch die Betriebs- und Unterhaltskosten der Hybridlok liegen merklich unter jenen der alten Rangierflotte. Gleichzeitig erwartet SBB Cargo eine deutlich höhere Fahrzeugverfügbarkeit.

Die Hybridlok Eem 923 wird voraussichtlich zu über 90 Prozent elektrisch verkehren. Nur auf den Anschlussgleisen ohne Fahrleitung kommt der Diesel-Hilfsmotor zum Zug. Dadurch kann SBB Cargo im Vergleich zu heute eine jährliche CO2-Reduktion von mehr als 4000 Tonnen bewirken. SBB Cargo hat sich bewusst für ein zukunftsweisendes Fahrzeug entschieden, das nachhaltige ökonomische und ökologische Vorteile verbindet.

Namensgebung: Regionale Hausberge als Symbol für Nachhaltigkeit

Nicht nur mit der Hybridlok selber, auch bei der Namensgebung beschreitet SBB Cargo neue Wege: Da die Loks an regionalen Standorten zum Einsatz kommen, erhalten sie die Namen örtlicher Hausberge. Sie symbolisieren die nachhaltige, regionale und ökologische Verankerung. Den Namen wählt das jeweilige Cargo-Produktionsteam vor Ort aus. In Rotkreuz entschied sich das Team unter der Leitung von Christian Gammenthaler für den «Rossberg».

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:27.01.2014 - Uhrzeit: 10:22

Stadler: 50 FLIRT termingerecht nach Norwegen geliefert


Termingerecht hat Stadler Rail am Freitag den 50. FLIRT-Triebzug an die Norwegische Staatsbahn NSB übergeben. Bei allen Zügen konnte die Abnahme pünktlich und erfolgreich durchgeführt werden. Der Zulassungsprozess durch die norwegischen Behörden erfolgte ohne Probleme. 2008 bestellte die NSB bei Stadler 50 dieser 200 km/h schnellen FLIRT. Es handelte sich dabei um die grösste Flottenerneuerung in der Geschichte der NSB. Weitere 20 Züge wurden inzwischen von der NSB bei Stadler bestellt und sind bereits im Bau.

Stadler Rail hat mit diesem Auftrag ein weiteres Mal ihre hohe Leistungsfähigkeit und hohe Qualität unter Beweis gestellt. Im September 2008 wurde der Vertrag für die 24 Intercity-FLIRT und 26 Züge für die S-Bahn Oslo unterzeichnet. Und bereits 24 Monate später rollte der erste Zug aus den Hallen in Bussnang. Dies ist für ein völlig neu konstruiertes Fahrzeug eine hervorragende, rekordverdächtige Leistung.

Ohne Zulassungsprobleme

Danach wurden die ersten Züge im strengen norwegischen Winter umfangreichen Tests unterzogen. Der NSB-FLIRT zeichnet sich speziell durch eine hohe Wintertauglichkeit für Temperaturen bis -40°C aus. Der Zulassungsprozess durch die norwegischen Behörden konnte im vorgesehenen Zeitraum ohne Probleme durchgeführt werden. Alle Züge wurden anschliessend in einem fixen Abnahmetakt bereits im jeweils ersten Anlauf durch die NSB übernommen.

Auch das sogenannte „final takeover“ konnte bei jedem einzelnen der gelieferten Züge pünktlich durchgeführt werden. Diese definitive Abnahme wurde von der NSB vorgenommen, nachdem das jeweilige Fahrzeug mehrere Monate erfolgreich im Fahrgastbetrieb unterwegs war.

Neben zwei Designpreisen hat das Projektteam 2012 den norwegischen Hedersprisen für „herausragende gute Integration der unterschiedlichen Anforderungen der Reisenden, der vier norwegischen Behindertenverbände und der verschiedenen Abteilungen der norwegischen Staatsbahn“ gewonnen.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:27.01.2014 - Uhrzeit: 09:30

Zwei neue Werbeloks

Seit Ende letzter Woche sind zwei neue Werbelosk auf den Gleisen unterwegs: Die 101 029 trägt eine Teilreklame für "bahntastisCHe Panoramareisen" und die erst vor kurzem aus Dessau zurückgekehrte 101 037 wirbt mit einer Teilreklame für die Aktion "Eisenbahner mit Herz" der Allianz pro Schiene.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:24.01.2014 - Uhrzeit: 09:30

Interessante Fahrzeuge bei RTA in Wien

Ein französischer Hauch wehte Montags (20.01.2014) während der Mittagsstunden durch die weiten Transdanubiens und bedurfte einer bildtechnischen Dokumentation. Eine Regio 2N-Garnitur weilte zu Klimatests bei RailTec Arsenal.



Die Thameslink Linie ist eine 225 km lange Strecke in England, welche von Bedford durch London nach Brighton führt. Aktuell zeichnet die Gesellschaft Frist Capital Connect für den Betrieb der mit zwei Stromsystemen ausgestatteten Strecke verantwortlich. Um die Fahrzeugflotte einerseits zu vergrößern bzw. ebenso zu modernisieren, beauftragte man Siemens mit der Lieferung von acht- und zwölfteiligen Garnituren in Dual Mode (25kV ~ / 750V =) Ausführung.
Diese auf der Desiro Plattform beruhenden und bis zu 160km/h schnellen Fahrzeuge werden im Herstellerwerk Krefeld gefertigt und sollen am 2016 den kommerziellen Betrieb aufnehmen. Nachdem die Herstellung der Erstexemplare bereits begonnen hat, sind jene damit verbundenen Abnahmeprüfungen im vollen Gang. Diese führten zwei Elemente eines zwölfteiligen Triebwagens in den Wiener Klima- Windkanal der RailTec Arsenal. Pikanterweise erreichten die zwei Prüfobjekte den Zielort nicht auf der Schiene, sondern wurden mit dem Argument einer „Kostenersparnis“ ausgerechnet per Lastkraftwagen angeliefert. Die Belegaufnahmen zeigen die Fahrzeuge nach dem Beenden des Abladevorgangs im Freigelände der RTA.




Quelle:/Fotos: Raimund Whynal, Bahnnews-Austria

Datum:21.01.2014 - Uhrzeit: 10:52

Neuer Umlaufplan BR 143 (Bh Düsseldorf)

Der Bh Düsseldorf ist immer noch eine 143er-Hochburg. Der aktuelle Umlaufplan sieht einen Planbedarf von 27 Lokomotiven in drei Umlaufplänen vor. Neben einem kleinen 3tägigen Plan mit Leistungen auf der S4 werden 23 Lokomotiven für die S6/S68 benötigt. Eine Lok dient ein einem eigenen Plan als Reserve in Düsseldorf. Den vollständigen Umlaufplane gibt es ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:20.01.2014 - Uhrzeit: 09:55

MRCE erhält die erste Tranche Vectrons

Am 17. Januar 2014 setzt sich in München Allach ein erster Lokzug mit der boxXpress 193 881 sowie den MRCE 193 853, 193 850, 193 851 und 193 852, die erst mal ebenfalls bei boxXpress im Einsatz stehen werden, in Richtung Hamburg in Bewegung.


Lokzug 92193 von München Allach nach Hamburg mit 193 881, 193 853, 193 850, 193 851 und 193 852 vor der Abfahrt, München-Allach, 17.1.2014

193 881 in München-Allach, 17.1.2014

193 852 auf Rangierfahrt, München-Allach, 17.1.2014

Lokzug 92193 kurz vor der Abfahrt nach Hamburg, München-Allach, 17.1.2014


Quelle:/Fotos: Klaus Heinemann

Datum:17.01.2014 - Uhrzeit: 08:35

Premierenfahrt des neuen SBB Funkmesswagen

Am 14. Januar 2014 fand die Premierenfahrt mit dem neuen SBB Funkmesswagen (Mewa12) auf der Neubaustrecke zwischen Bern und Olten statt. Dabei wurde in erster Linie einmal das Laufverhalten des Wagens mit V max. 200 km/h kontrolliert und Messungen im Testmodus vorgenommen. Derzeit hat der Mewa12 noch eine provisorische Zulassung, die definitive Zulassung wird für März 2014 erwaret. Der ältere Funkmesswagen (97) wird aber weiterhin im Einsatz bleiben und so ist vorgesehen, dass etwa während den nächsten vier Jahren mit beiden Wagen produktive Messungen vorgenommen werden. Dies unter anderem auch im Hinblick auf die Eröffnung des Gotthard-Basis Tunnels. Die technische Ausrüstung der beiden Wagen ist identisch.


Der neue Funkmesswagen Mewa12 am 14. Januar 2014 in Bern Weyermannshaus (hinten ist noch der alte Funkmesswagen Mewa9)

Quelle:/Fotos: Marcel Manhart, facebook.com/info24SchweizEuropa

Datum:15.01.2014 - Uhrzeit: 08:55

7. April 2014: 175 Jahre Leipzig-Dresdner Eisenbahn

Sonderfahrt von Leipzig nach Dresden bildet Auftakt für Jubiläumsfeierlichkeiten • Sonderausstellung im Verkehrsmuseum Dresden • 6. Dresdner Dampfloktreffen bildet Abschluss einer Festwoche
Nach dreijähriger Bauzeit rollte am 7. April 1839 der offizielle Eröffnungszug der „Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie“ über die rund 120 Kilometer lange erste deutsche Fernbahnstrecke und brauchte dafür rund vier Stunden. Zahlreiche ingenieurtechnische Pionierleistungen mussten dafür ersonnen und umgesetzt werden. Friedrich List veröffentlichte bereits 1833 eine Schrift „Über ein sächsisches Eisenbahnsystem als Grundlage eines allgemeinen deutschen Eisenbahnsystems und insbesondere über die Anlegung einer Eisenbahn von Leipzig nach Dresden“. Johann Andreas Schubert baute im „Dresdner Aktien-Maschinenbau-Verein“ in Uebigau die erste betriebsfähige Dampflokomotive in Deutschland.
175 Jahre später eröffnet die Deutsche Bahn (DB) am 7. April mit einer Sonderfahrt von Leipzig nach Dresden die Jubiläumsfeierlichkeiten. „Anknüpfend an die Geburtsstunde des Fernverkehrs in Deutschland, werden wir mit einem modernen ICE 3 in den ungefähren Fahrzeiten des historischen Eröffnungszuges von 1839 von Leipzig nach Dresden fahren. Da wir die Strecke heute teilweise mit Tempo 200 befahren und in einer Stunde schaffen würden, werden wir die gewonnene Zeit für Unterwegshalte in Wurzen, Oschatz und Riesa mit Festveranstaltungen ausfüllen“, erläutert Artur Stempel, Konzernbevollmächtigter der DB für den Freistaat Sachsen.
Mit einem feierlichen Akt in Leipzig erfolgt in Leipzig die Abfahrt des Sonderzuges gegen 13.30 Uhr. Nach der festlichen Begrüßung in der Landeshauptstadt wird im Verkehrsmuseum Dresden die Sonderausstellung „Deutschland wird mobil • 175 Jahre Leipzig-Dresdner Eisenbahn“ eröffnet. Diese beiden Veranstaltungen sind der Auftakt einer bis 13. April dauernden Festwoche, welche mit verschiedenen Aktivitäten und Partnern ausgerichtet wird. Weitere Höhepunkte sind Erlebnistouren „175 Jahre Fernbahn Leipzig-Dresden“, ein Bahnhofsfest im Leipziger Hauptbahnhof, ein großes Fest „Mobilität vereint Menschen“ auf dem Dresdner Altmarkt sowie Modellbahnausstellungen der Sächsischen Modellbahner-Vereinigung e. V. in Leipzig und Dresden. Seinen krönenden Abschluss findet die Festwoche mit dem 6. Dresdner Dampfloktreffen vom 11. bis 13. April auf dem Gelände des Eisenbahnmuseums Dresden-Altstadt.
Seit Inbetriebnahme der ersten Eisenbahnstrecke 1835 zwischen Nürnberg und Fürth war es erstmals möglich, Personen und Güter über weite Strecken in großen Mengen in kurzer Zeit zu befördern. In den Folgejahren brach ein wahres Eisenbahnbaufieber aus, Eisenbahngesellschaften schossen wie Pilze aus dem Boden, die Industrielle Revolution brach sich in Deutschland bahn.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:13.01.2014 - Uhrzeit: 09:05

Neues aus Linz

Im Werk Linz gab es am 11. Januar einige interessante Neuigkeiten zu sehen:


139 177 wartet am 11. Januar 2014 in Linz auf ihre neue HU

140 848 der EVB wartetam 11. Januar 2014 in Linz auf die weiter Aufarbeitung

140 870 am 11. Januar 2014 im Heizhaus in Linz

193 822 am 11. Januar 2014 im Heizhaus in Linz

441 002 wartet am 11. Januar 2014 auf ihre neue HU in Linz

1142 642+1142 586+1142 610 stehen am 11. Januar 2014 abgestellt auf dem Schrottgleis im Heizhaus in Linz

1142 689 am 11. Januar 2014 mit Unfall Schaden im Heizhaus in Linz

1142 689 am 11. Januar 2014 mit Unfall Schaden im Heizhaus in Linz

1142 703 steht am 11. Januar 2014 abgestellt auf dem Schrottgleis im Heizhaus in Linz

189 905 wartet am 11. Januar 2014 im Heizhaus Linz auf ihre Drehgestelle


Quelle:/Fotos: Helmuth van Lier

Datum:09.01.2014 - Uhrzeit: 09:05

Coradia Continental bei Railtec Arsenal


Die Elektrotriebwagen der Type Coradia Continental stellen eine Untergruppe zur Fahrzeugfamilie Coradia des Herstellers Alstom Transport Deutschland dar. Nachdem sich bereits zahlreiche Exemplare sowohl bei privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen, als auch bei der Deutschen Bahn (DB) im Einsatz befinden, bestellte letztere im April 2012 abermals 28 Einheiten nach. Diese als Reihe 1440.3 bezeichneten Fahrzeuge sind für den Einsatz auf den Linien S5 und S8 der S-Bahn Rhein-Ruhr gedacht, und erhalten im Vergleich zu ihren bisherigen Pendants eine modifizierte Kopfform. Anlässlich von Versuchen im Klima- Windkanal der Railtec Arsenal gelangte der Triebwagen 1440 303 nach Wien, wo er während der heutigen Morgenstunden am Floridsdorfer Frachtenbahnhof von mir fotografiert worden ist.



Quelle:/Fotos: Raimund Whynal, Bahnnews-Austria

Datum:08.01.2014 - Uhrzeit: 09:58

Neuer Umlaufplan BR 101 Bh Hamburg

Die Baureihe 101 ist auch im Fahrplan 2014 wieder mit mehrern Umläufen in ganz Deutschland unterwegs. Insgesamt werden in diesme Fahrplan planmäßig 135 Loks eingesetzt, die in zwei 29tägigen, einen 28tägigen, einen 21tägigen, einen 17tägigen sowie drei Sonderpläne für zweimal 4 Tage (u.a. Auto- und Nachzüge) und 3 Tage (Ex-Metropolitan) beschäftigt werden. Alle Umlaufpläne gibt es ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:08.01.2014 - Uhrzeit: 08:41

152 005 entklebt

Die 152 005 ist Anfang Januar aus dem Werk Dessau in den Einsatz zurückgekehrt, dabei hat die Lok auch ihre Ganzreklame verloren. Ein erstes Bild gibt es hier.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:08.01.2014 - Uhrzeit: 08:14

Schweiz-News

Weitere Ee 922 für die SBB
Stadler Rail kann für die SBB vier weitere Zweisystemrangierloks Typ Ee 922 liefern, die im Werk Bussnang (CH) gebaut werden. Drei Loks werden in Zürich und eine Lok in Genf beheimatet werden. Diese flinken Alleskönner lösen weitere Altbaufahrzeuge vom Typ Ee 3/3 ab.


Ee 922 001-3 in der Serviceanlage Herdern in Zürich-Altstetten (Aufnahme 4. Jan 2014 / Ludwig Reyer )


Eem 923 SBB Cargo
Stadler Rail hat im Dezember 2013 die 30. und letzte Zweifrequenz-Hybridlokomotive Eem 923 030 an SBB Cargo ausgeliefert und damit diesen Lieferauftrag zur Zufriedenheit des Kunden erfüllt.

RABe 511
Seit dem 15. Dezember 2013 können die 6-teiligen Doppelstockzüge RABe 511.0 KISS von Stadler Rail auf folgenden Linien beobachtet werden:
- S 12 Winterthur Seen-Zürich HB-Brugg (CH)
- S 15 Rapperswil-Zürich HB-Affoltern am Albis
- RE Zürich HB-Schaffhausen
- RE Zürich HB-Chur
- RE Chur-Buchs SG-St.Gallen-Wil SG
- IR Zürich HB-Basel SBB
Die 4teiligen Doppelstockzüge RABe 511.1 von Stadler Rail sind auf folgenden Strecken unterwegs:
- RE Chur-Buchs SG-St.Gallen-Wil SG
- IR Basel SBB-Baden (CH)-Zürich Altstetten-Zürich Oerlikon-Zürich Flughafen
- IR Zürich-Basel mit 2 Triebwagen in Vielfachsteuerung

Ae 6/6 haben (einstweilen) ausgedient
Bis ca. 20. Dezember 2013 wurden die reaktivierten Ae 6/6 „Gotthardlok“ bei SBB Cargo eingesetzt. Sie wurden vor Weihnachten unter anderem im Rangierbahnhof Limmattal gesammelt und nach Däniken verschoben, wo diese auf die nun mögliche Verschrottung warten. In den aktuellen Lokdiensten von 2014 sind keine Leistungen der Ae 6/6 mehr enthalten, weil diese durch andere Loks übernommen wurden.

Transalpin
Seit dem 15. Dez 2013 fährt wieder ein lokbespannter EC 162/163 "Transalpin" von Zürich nach Graz, welcher aus Fernverkehrswagen der ÖBB und SBB (ein EC Wagen der ersten Wagenklasse) besteht und in Innsbruck den Anschluss zum Railjet nach Wien Westbahnhof herstellt. Traktionstechnisch wird von Zürich HB bis Buchs SG eine Re 4/4 II der SBB eingesetzt, ab Buchs SG übernimmt dann eine Tauruslok Rh 1016/1116 den Zug für die Weiterfahrt in Richtung Graz.


Quelle:/Fotos: Ludwig Reyer / Joachim Bertsch

Datum:03.01.2014 - Uhrzeit: 10:05

Neuer Ersatzfahrplan Meridian


Mittlerweile sind weitere FLIRT3 eingetroffen, zudem zeigen sich die ÖBB-Garnituren wegen fehlerhafter Bedienung als sehr störanfällig, so dass Meridian ab 8. Januar einen neuen Ersatzfahrplan fahren wird, in dem die Leistungen der ÖBB-Garnituren deutlich gekürzt werden und sich nur noch auf die Wochenenden beschränken sollen. Wie weit dieser Plan eingehalten wird wird sich zeigen, da auch schon im aktuellen Ersatzfahrplan des öfteren Leistungen der verschiedenen Fahrzeuge getauscht wurden. Wie schon der ersten Ersatzfahrplan haben wir auch den neuen Plan für Abonnenten im Abobereich auf Basis der von Meridian veröffentlichten Daten entsprechend aufbereitet. und nach Montag bis Freitag, Samstag und Sonntag sortiert.


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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:03.01.2014 - Uhrzeit: 08:30

155 199 noch immer beim Bender


155 199 (Bild vom 31.12.13) wird definitiv noch das Jahr 2014 erleben …auch wenn nur wenige Tage....

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:02.01.2014 - Uhrzeit: 17:20

Neue Umlaufpläne BR 120.2 (Rostock) und 113 (Berlin)

Seit Fahrplanwechsel hat die Reihe 113 wieder einen eigenen eintägigen Umlaufplan, der für die drei noch vorhandenen Loks aufgestellt wurde (von denen 113 268 aber noch in Dessau weilt).
In Rostock wurde für die fünf vorhandenen 120.2 ein viertägiger Plan vor dem Hanse-Express nach Hamburg aufgestellt. Beide Umlaufpläne gibt es ab sofort im Abobereich des Lok-Vogels.

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Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:02.01.2014 - Uhrzeit: 10:40

Verhandlungsverfahren zur S-Bahn Nürnberg gestartet

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) hat im europäischen Amtsblatt das Verhandlungsverfahren zur S-Bahn Nürnberg gestartet. Enthalten sind die SPNV-Leistungen auf den Strecken Nürnberg – Fürth – Erlangen – Forchheim - Bamberg; Nürnberg – Lauf l.d.P. – Hartmannshof; Nürnberg – Schwabach – Roth; Nürnberg – Feucht – Altdorf; Nürnberg – Feucht – Neumarkt; Nürnberg – Ansbach – Dombühl sowie Nürnberg – Allersberg, die für den Zeitraum vom 10.12.2017 bis zum 8.12.2029 in zwei Losen vergeben werden:
Los 1 umfasst in den Betriebsstufen 0 und 1 die heutigen Linien S1 Bamberg – Forchheim – Erlangen – Fürth – Nürnberg – Lauf l.d.P. – Hartmannshof und S2 Roth – Schwabach – Nürnberg – Feucht – Altdorf.
Los 2 umfasst in den Betriebsstufen 0 und 1 die heutigen Linien S3 Nürnberg – Feucht – Neumarkt und S4 Nürnberg – Ansbach – Dombühl sowie die künftige S5 Nürnberg – Allersberg.
In der Betriebsstufe 2 tauschen die Teilstrecken Nürnberg – Altdorf und Nürnberg – Neumarkt die Loszuordnung. Los 1 umfasst dann die neue S1 von Bamberg über Nürnberg nach Neumarkt und die neue S2 von Roth über Nürnberg nach Hartmannshof. Los 2 umfasst dann die S3 Nürnberg – Altdorf, die S4 Nürnberg – Dombühl und die S5 Nürnberg – Allersberg.
Beginn und Umfang der jeweiligen Betriebsstufe hängen von der Fertigstellung von Infrastrukturmaßnahmen bzw. zukünftigen Fernverkehrskonzepten ab.
Die Bereitstellung der für die Auftragsdurchführung erforderlichen Fahrzeuge liegt in der Verantwortung des Auftragnehmers, wobei sämtliche Fahrzeuge drei Monate vor Betriebsaufnahme ausgeliefert sein müssen, über alle Zulassungen verfügen sollen und von der zuständigen Zulassungsbehörde abgenommen sein müssen. Für Los 1 sind gebrauchte Fahrzeuge ab Baujahr 2008 oder Neufahrzeuge zugelassen. Für Los 2 sind Neufahrzeuge vorzusehen.
Die Verkehrsleistungen umfassen im gesamten zu beauftragenden Netz (ohne Eventualpositionen) insgesamt rund 7,3 Mio. Zugkilometer pro Jahr (davon im Los 1 etwa 4,25 Mio. Zugkilometer pro Jahr in Betriebsstufe 0, 4,32 Mio. Zugkilometer pro Jahr in Betriebsstufe 1 und in Betriebsstufe 2 etwa 4,78 Mio. Zugkilometer pro Jahr sowie in Los 2 etwa 2,97 Mio. Zugkilometer pro Jahr in Betriebsstufe 0 und 1 sowie in Betriebsstufe 2 etwa 2,55 Mio. Zugkilometer im Jahr).
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge ist der 28.1.2014.

Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:02.01.2014 - Uhrzeit: 09:04

111 006 immer noch beim Schrotthändler Dück abgestellt

Die am 15. Juli 2013 in München-Pasing ausgebrannte 111 006 steht noch immer beim Schrotthändler Dück in M-Langwied. (Siehe folgendes Bild)
Quelle:/Fotos: Markus Wohlfart
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