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News-Rubrik: News-Archiv November 2013

Datum:28.11.2013 - Uhrzeit: 10:05

Neues Werk der DB Regio AG in Ulm hat Betrieb aufgenommen

Mit der Betriebsaufnahme in ihrem neuen Werk hat die DB Regio AG in Baden-Württemberg ein neues Zeitalter in der Fahrzeuginstandhaltung in Ulm eingeläutet. Die erste Inspektion führten die Techniker an einem Dieseltriebwagen der Baureihe VT 650 der DB Regio-Tochter RAB in Ulm durch.

Die neue Anlage ersetzt das 100 Jahre alte Werk „Beringerbrücke“ im Ulmer Rangierbahnhof und dient der Instandhaltung von elektrischen Lokomotiven und Triebwagen, Doppelstockwagen und Dieseltriebwagen, die auf allen Strecken in Baden-Württemberg eingesetzt werden. In knapp zwei Jahren Bauzeit entstanden auf dem Gelände des ehemaligen Ulmer Rangierbahnhofes drei Fahrzeughallen mit angeschlossenem Sozial- und Verwaltungsgebäude. Auf sechs Gleisen können die Fahrzeuge nach ergonomischen Gesichtspunkten instandgehalten werden. Zum Werk gehören darüber hinaus eine moderne Außenreinigungsanlage, eine zweigleisige Innenreinigungsanlage und eine Gruppe von Abstellgleisen. Das neue Elektronische Stellwerk in Ulm-Söflingen steuert den Zugbetrieb auf der gesamten Anlage. Unter Leitung von Carsten Holzapfel arbeiten zukünftig 140 Werkstättenmitarbeiter und 10 Verwaltungskräfte im derzeit modernsten Werk der DB Regio AG in Baden-Württemberg. Insgesamt hat die Deutsche Bahn dafür am Standort Ulm circa 125 Millionen Euro in

vestiert und bei den Bauarbeiten sowohl den Zeit- als auch den Kostenrahmen gehalten.

Das neue Werk blickt auf eine lange Tradition der Fahrzeuginstandhaltung in Ulm zurück. Bereits 1850 errichtete die „Württembergische Centralbahn“ eine Reparaturwerkstätte an der Westseite des Ulmer Bahnhofes.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:27.11.2013 - Uhrzeit: 09:35

DB übernimmt HU von Flirt der EVU Abellio und WFB

Die DB Fahrzeuginstandhaltung hat mit Abellio Rail NRW und der WestfalenBahn Verträge zur Hauptuntersuchung von insgesamt 36 FLIRT-Fahrzeugen abgeschlossen. Die Verträge wurden am 26. November 2013 in Krefeld durch Uwe Fresenborg, Geschäftsführer der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH sowie Rainer Blüm, Geschäftsführer der WestfalenBahn GmbH und Roland R. F. Lünser, Geschäftsführer der Abellio Rail NRW GmbH, unterzeichnet.
Demnach wird DB Fahrzeuginstandhaltung in den nächsten beiden Jahren die Hauptuntersuchung an den 36 Fahrzeugen des Typs „FLIRT“ im Werk Krefeld ausführen. Bei Abellio Rail NRW sind auf den Strecken des Ruhr-Sieg-Netzes 17 und bei der WestfalenBahn auf den Strecken des Teutoburger-Wald-Netzes 19 dieser elektrischen Niederflurfahrzeuge im Einsatz.
Die Hauptuntersuchung umfasst die Aufarbeitung von Drehgestellen, Radsätzen, Getrieben, Kupplungen und sonstigen Systemen in den Fahrzeugen. Insgesamt rund drei Wochen ist ein Fahrzeug dafür im Werk Krefeld. In einem Testlauf wurde ein erstes Fahrzeug erfolgreich allen Arbeiten unterzogen und konnte am 26. November 2013 an die WestfalenBahn übergeben werden.
„Wir schließen erstmals Verträge über Instandhaltungsleistungen von FLIRT-Fahrzeugen ab und haben daher mit unseren Partnern gemeinsam die Leistungsinhalte erarbeitet. Abellio Rail NRW und WestfalenBahn sind für uns Schlüsselkunden“, sagte Uwe Fresenborg. „Es ist für uns ein wichtiges strategisches Ziel unsere langjährige Erfahrung und Kompetenz in der Fahrzeuginstandhaltung in der Branche auszuweiten.“
„Unsere Fahrzeuge sind unser Aushängeschild und die komplexen Anforderungen aus dem Nahverkehr erfordern praxisgerechte Lösungen für die Instandhaltung. Deshalb freue ich mich, mit der DB Fahrzeuginstandhaltung einen kompetenten und erfahrenen Dienstleister beauftragen zu können, der mit hoher Flexibilität und umfassendem Know-how für diese Aufgaben sehr gut gerüstet ist“, sagte Ronald R. F. Lünser.
„Unser Ziel bei der Beauftragung zur Hauptuntersuchung der FLIRT-Triebwagen war das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu erhalten. Zusätzlich sollte unser Partner flexibel auf unsere Wünsche und Anforderungen eingehen. Mit der Absolvierung der Probe-Hauptuntersuchung an einem ersten FLIRT, hat die DB Fahrzeuginstandhaltung bewiesen, dass wir den richtigen Partner gefunden haben“, betonte WestfalenBahn Geschäftsführer Rainer Blüm.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:25.11.2013 - Uhrzeit: 09:20

110 406 z-gestellt

Wieder eine weniger – die 110 406 wurde am 19.11.2013 z-gestellt
Quelle:/Fotos: Tobias Schmidt

Datum:22.11.2013 - Uhrzeit: 08:12

Erste DB-189 ausgemustert

Die 189 065 ist seit kurzem ausgemustert worden. Leider weiß ich kein genaues Datum.
Quelle:/Fotos: Tobias Schmidt

Datum:20.11.2013 - Uhrzeit: 08:56

Weitere Reaktivierungen

Am 18. November wurden die 140 261 und 327 von Frankfurt/Oder zur Reaktivierung nach Seddin gebracht, am 20. November folgen die 139 222, 309 sowie 140 018 und 028 vom Abstellort in Mukran zur Reaktivierung nach Rostock.
Quelle:/Fotos: Lok-Vogel Redaktion

Datum:18.11.2013 - Uhrzeit: 08:40

Der Hof beim Bender ist wieder leer

Mit der Zerlegung der 155 098 am vergangenen Samstag ist der Hof beim Bender erst ein mal wieder leer.
Die Verschrottung der insgesamt 17 Loks hat keine drei Wochen gedauert !

Hier die Verschrottungsdaten der letzten Loks und die Bilder dazu:
155 098 ++ 16.11.2013
155 053 ++ 15.11.2013
155 216 ++ 14.11.2013
155 014 ++ 13.11.2013
155 231 ++ 12.11.2013
Zerlegung der 155 098 am Samstagmorgen, 16.11.2013:




155 098 vorn und 155 053 am Abend des 14.11.2013:




Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:14.11.2013 - Uhrzeit: 08:32

VRS: Die S5 könnte einmal bis Vaihingen/Enz fahren

Machbarkeitsstudie empfiehlt S5-Verlängerung von Bietigheim-Bissingen nach Vaihingen/Enz (Fernbahnhof)

Die Verlängerung der S5 von Bietigheim-Bissingen nach Vaihingen/Enz (Fernbahnhof) ist technisch möglich und rechnet sich. Das ist das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie, die der Verband Region Stuttgart, Bietigheim-Bissingen, Vaihingen an der Enz, Sachsenheim sowie Sersheim in Auftrag gegeben haben. Der Verkehrsausschuss hat sich heute einstimmig dafür ausgesprochen, weitere Abstimmungen, Planungen und Untersuchungen für eine S-Bahn-Verlängerung von Bietigheim-Bissingen nach Vaihingen/Enz (Fernbahnhof) auf den Weg zu bringen. Dafür sind im Haushalt 2014 des Verbands Region Stuttgart 50.000 Euro vorgesehen, sofern die Kommunen den gleichen Betrag zur Verfügung stellen. Die Gespräche mit der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) über ein mögliches Betriebsprogramm sollen vertieft werden.

30-Minuten-Takt bei der S-Bahn - große Anziehungskraft

„Durch die S5-Verlängerung gibt es ein größeres Nahverkehrsangebot“, sagte Wirtschaftsdirektor Dr. Jürgen Wurmthaler. Die Vorteile für Fahrgäste lägen auf der Hand: Vaihingen/Enz (Fernbahnhof) wäre von Stuttgart aus künftig alle 30 Minuten ohne Umstieg zu erreichen. Zusätzlich bliebe die stündliche Verbindung mit dem Regionalzug. Sollte die S-Bahn Wirklichkeit werden, würde die heute aus Karlsruhe kommende Stadtbahn in Vaihingen/Enz enden. Alleine im Abschnitt zwischen Ellental und Bietigheim-Bissingen könnten damit pro Tag etwa zusätzlich 3.200 Fahrgäste gewonnen werden, von denen ein Großteil vom Auto auf die Bahn umsteigen würde. „Starke Mittelzentren haben in unserer Region eine große Anziehungskraft für die Menschen“, ist Dr. Wurmthaler überzeugt. Doch trotz dieser Vorteile sei die Verlängerung kein „Selbstläufer“.

Noch befindet sich das Projekt in einer sehr frühen Phase, doch eine vereinfachte Nutzen-Kosten-Untersuchung hat bereits jetzt gezeigt: die bevorzugte Variante bis Vaihingen/Enz ist wirtschaftlich gut unterwegs. Für höhere Bahnsteige an den Stationen in Vaihingen/Enz (Fernbahnhof) sowie entlang der Strecke (Ellental, Sachsenheim und Sersheim), für Weichenverbindungen und Abstellmöglichkeiten werden nach derzeitigem Planungsstand und zu heutigen Preisen Kosten in Höhe von 10 Millionen Euro (ohne Mwst.) fällig. Weitere 2,5 bis 2,8 Millionen Euro pro Jahr kämen als zusätzliche Betriebskosten auf die Region und anteilig auf die Kommunen zu. Wie viel neue S-Bahn-Fahrzeuge notwendig sind, soll in den nächsten Schritten ermittelt werden. Grob überschlagen werden wohl mindestens drei neue Fahrzeuge gebraucht. Sowohl Betriebskosten also auch die Kosten für neue Fahrzeuge „schlagen stärker zu Buche als die Investitionskosten“, machte Dr. Wurmthaler deutlich. Ganz entscheidend sei die Bereitschaft vor Ort, um das Vorhaben voranzubringen.

Eine mögliche Verlängerung bis Vaihingen/Enz (Stadt) oder Enzweihingen würde hohe Investitionskosten nach sich ziehen und wird deshalb nicht weiterverfolgt. Die vom Gutachter empfohlene Weiterführung der S-Bahn nach Mühlacker schnitt gut ab, soll aber zunächst zurückgestellt werden. Trotzdem sieht Dr. Wurmthaler darin langfristig eine „interessante Option“.

Helmut Noë (CDU) sieht in dem Projekt „ein sehr gutes Zeichen für die Weiterentwicklung der S-Bahn in der Region“. Wichtig ist ihm, dass die Regionalzüge weiterhin fahren. Auch Wolfgang Stehmer (SPD) begrüßt die S5-Verlängerung. „Die S-Bahn ist wünschenswert und bringt zusätzliche Fahrgäste.“ „Unsere Begeisterung hält sich in Grenzen, da nicht klar ist, ob Aufwand und Ertrag in einem angemessenen Verhältnis stehen“, sagte Bernhard Maier (Freie Wähler). Mark Breitenbücher (Grüne) ist über das vorhergesagte Fahrgast-Potenzial überrascht. Entscheidend sei nun auch das Verhalten der Kommunen. Dem stimmte Jochen Haußmann (FDP) zu, denn die Finanzierungsanteile der Kommunen seien beachtlich. Wolfgang Hoepfner (Linke) sieht in der verworfenen Endstation Vaihingen/Stadt einen „Wermutstropfen“.

Quelle:/Fotos: Verband Region Stuttgart

Datum:14.11.2013 - Uhrzeit: 08:32

Stadler: Intercity-Züge für Schweden

Stadler Rail hat in Schweden einen Auftrag der Privatbahn MTR für 6 Intercity-FLIRT erhalten. Dabei handelt es sich um 5-teilige Züge für Tempo 200 km/h und einem hochwertigen Interieur. Sie verfügen über eine sehr hohe Wintertauglichkeit. Diese Technologie hat sich bereits in den Stadler-Zügen für die übrigen nordischen Länder bewährt. Mit diesem Auftrag ist es Stadler erstmals gelungen, Züge nach Schweden zu verkaufen. Der Auftrag hat ein Volumen von rund CHF 85 Mio. und wird in der Schweiz abgewickelt. MTR wird auf der Strecke Stockholm – Göteborg ein Fernverkehrsangebot mit rund 15 Verbindungen pro Tag im Wettbewerb zur Schwedischen Staatsbahn realisieren. Die Auslieferung der Züge erfolgt bereits ab Herbst 2014.

Die Privatbahn MTR ist eine weltweit tätige private Bahnbetreiberin, welche ihren Hauptsitz in Hong Kong hat. Sie ist seit 2009 auch in Schweden tätig, wo sie die Stockholmer U-Bahn betreibt. Mit den bei Stadler Rail bestellten 6 FLIRT-Triebzügen wird sie sehr hochwertiges Rollmaterial für die Hauptlinie zwischen den beiden grössten Städten des Landes zur Verfügung haben.

Hoher Reisekomfort

Bei den Zügen für MTR handelt es sich um eine Weiterentwicklung des FLIRT. Die Züge erhalten einen speziell hochwertigen Innenausbau für ein angenehmes Reisen auf langen Distanzen. Der Zug wird über ein Bistro verfügen. Dem künftigen Einsatz im Fernverkehr entsprechend wird das Fahrzeug mit speziell komfortablen Sitzen ausgerüstet. Auch dem gesamten Design wurde bei der Planung höchste Aufmerksamkeit geschenkt. So wird ein ganz spezielles Beleuchtungskonzept zur Anwendung gelangen.

Die Züge sind mit 15 kV Wechselstrom elektrifiziert und mit dem Schwedischen Zugsicherungssystem ATP L 10‘000 ausgerüstet. Die Kompositionen werden eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h erreichen.

Hohe Wintertauglichkeit

Wie alle bisherigen Stadler-Züge in den Nordischen Ländern werden auch die MTR-FLIRT speziell für die strengen Winterbedingungen in Schweden ausgerüstet. Dazu zählen beispielsweise eine bessere Isolation, eine Bodenheizung, doppelwandige Wagenübergänge, Schneeschaber zwischen Drehgestellen und Wagenkasten oder eine Wärmerückgewinnung. Alle FLIRT aus dem Hause Stadler verfügen über Aluminium-Wagenkasten. In der Technologie der Aluminium-Leichtbauweise ist Stadler Rail weltweit führend. Durch diese Bauweise werden höhere Beschleunigungswerte erzielt und der Energieverbrauch sowie die Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen erheblich gesenkt.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail

Datum:13.11.2013 - Uhrzeit: 09:00

Bender Update

Und wieder eine 155 weniger:
155 208 ++ 11.11.2013
Hier mal eine nächtliche „Impression“ aus Opladen, 155 098 vorn am Stutzen, hinten der Rest angeführt von 155 231 und in der Mitte die Reste der zerlegten 155 208:


Heute dann die Verschrottung der 155 231, allerdings recht „unfotogen“:
Somit vermutlich: 155 231 ++ 12.11.2013


Dahinter steht dann schon 155 014 an, der Hof leert sich immer mehr …


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:12.11.2013 - Uhrzeit: 08:31

Schon wieder ein schweres Zugunglück in Hosena

Am 11. November abends kam es im Bahnhof Hosena, wo bereits im Juli 2012 ein schweres Zugunglück für Schlagzeilen sorgte, erneut zu einem schweren Unfall. Aus bislang unbekannten Gründen fuhr gegen 18:30 Uhr ein Güterzug der DB AG (gezogen von 155 146) auf einen stehenden Freighliner-Güterzug auf. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass einige leeren Güterwagen des DB-Zuges über die Lok geschleudert wurden und diese auf etwa zwei Drittel total zerstörten. Weitere Wagen verkeilten sich teilweise ineinander, die Polizei spricht von einem Stapel in Höhe eines dreistöckigen Hauses. Glücklicherweise war der Führerstand nicht von den Wagen plattgewalzt worden, so dass der 51 jährige Lokführer schwer verletzt geborgen und ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Neben der Lok und den Wagen wurde auch die Infrastruktur des Bahnhofs erneut stark beschädigt, so dass es wieder einige Zeit dauern dürfte, ehe man wieder durch den Bahnhof fahren kann. Seit dem Unfall 2012 war der Bahnhof nur durch ein Hilfsstellwerk kontrollierbar und deshalb nur eingeschränkt nutzbar, der Bau eines neuen ESTW sollte in dieser Woche beginnen.
Quelle:/Fotos: facebook, rbb-online.de, morgenpost.de

Datum:12.11.2013 - Uhrzeit: 08:10

Und weiter geht’s in Opladen

Aktuelle Verschrottungen
155 241 ++ 09.11.2013
155 129 ++ 08.11.2013
155 034 ++ 07.11.2013

155 098 steht aktuell vorn am Stutzen:

Samstagsarbeit: 155 241 Zerlegung am 09.11.2013. Selbst der Rahmen wurde noch an dem Tag zerschnitten.

155 208 stand am Samstag als nächste an, Restprogramm 6 x 155 inkl. 155 098 vorn am Stutzen:


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:11.11.2013 - Uhrzeit: 09:40

Ausschreibung Elektro-Netz Niedersachsen-Ost gestartet

Der Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) hat im europäischen Amtsblatt die Ausschreibung der „Elektro-Netz Niedersachsen-Ost“ mit den Linien M4 Wolfsburg - Hannover und M 65 Wolfsburg - Braunschweig - Hildesheim und einem Volumen von 2.098.000 Zugkm/Jahr gestartet. Die Vertragslaufzeit für das Netz beträgt 10 Jahre und beginnt mit dem internationalen Fahrplanwechsel im Dezember 2015. Für das Netz werden die für die Leistungserbringung einzusetzenden Fahrzeuge von der Regionalbahnfahrzeuge Großraum Braunschweig GmbH (RGB) beigestellt.
Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:08.11.2013 - Uhrzeit: 08:51

DB Regio bestellt weitere Talent 2 für MDSB II

Nach Auskunft der DB-Pressestelle Kommunikation, Regionalbüro Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen hat DB Regio für das vor kurzem übernommene Mitteldeutsche S-Bahn Netz II nun weitere 29 TALENT 2- Züge bestellt. Zum Einsatz sollen 19 dreiteilige und 10 fünfteilige Züge kommen.
Quelle:/Fotos: Sascha Jansen

Datum:08.11.2013 - Uhrzeit: 08:45

Neues vom Bender

Es geht Schlag auf Schlag in Opladen beim Bender. Nachdem 111 195 weg war sind die schweren Schsachser der BR 155 dran.
Hier die Verschrottungsdaten der letzten Tage:

155 215 ++ 06.11.2013
155 256 ++ 05.11.2013
155 018 ++ 04.11.2013

Und Bilder dazu:
155 018 Zerlegung am 04.11.2013:



155 215 Zerlegung Bender am, Morgen des 06.11.2013. Der Schwerlastkran hatte den ausgemusterten Trafo zuvor abgeladen.



Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:07.11.2013 - Uhrzeit: 09:40

Neue Glykol-Sprühanlage im ICE-Werk Frankfurt verhindert Vereisung der Züge

Drehgestelle der ICE werden mit Glykol besprüht • Anhaftung von Eis und Schnee wird verhindert • Deutschen Bahn investiert 800.000 Euro in die bundesweit einzige Projektanlage

Der Fernverkehr der Deutschen Bahn bereitet sich intensiv auf den Winter vor. Zusätzlich zu den bundesweit zur Verfügung stehenden 37 Abtauanlagen wird Anfang Dezember im ICE-Werk in Frankfurt am Main eine neue Glykol-Sprühanlage als Pilotprojekt in Betrieb genommen. Das besprühen der ICE-Drehgestelle mit Glykol soll das Vereisen verhindern. Die Bahn investiert 800.000 Euro in diese bundesweit einzige Anlage.

Die Anlage besteht aus einem 3.000 Liter fassenden Glykoltank neben dem Gleis, verbunden mit im Gleis verbauten Sprühdüsen, welche die Drehgestelle von ICE-Triebzügen bei der Überfahrt mit einem auf 40 Grad Celsius erwärmten Glykol-Wassergemisch besprühen. Dabei verteilt sich das Glykol auf den Drehgestellen und den Achsen, Federn und Halterungen. Dies minimiert die Anhaftung von Eis und Schnee während der Fahrt. Die Bauteile an den Unterseiten der Züge sind dann auch im Winter in den Werkstätten ohne lange Enteisungszeiten für Inspektionen zugänglich.

Während der Behandlung abtropfendes Glykol wird durch eine 27 Meter lange und 3,8 Meter breite Gleiswanne aus Edelstahl aufgefangen, gefiltert und bei der nächsten Behandlung wiederverwendet.

Der Triebfahrzeugführer bedient die Anlage selbst. Dazu gibt er auf einem neben dem Gleis montierten Bedienpanel die Triebzugnummer ein. Die Anlage erkennt den Zug und wählt das dazugehörige Einsprühprogramm aus. Der Zug fährt dann mit 2 km/h über die Sprühdüsen. Die Bremsscheiben werden automatisch durch ein in der Steuerung hinterlegtes Programm ausgespart, um die Bremsleistung nicht zu verringern. Die Behandlung eines 200 Meter langen ICE dauert ca. 7 Minuten.

Die Pilotanlage in Frankfurt am Main wird in diesem Winter alle 16 ICE-Fahrzeuge behandeln, die grenzüberschreitend nach Amsterdam, Brüssel und Paris fahren.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:06.11.2013 - Uhrzeit: 09:45

Berlin: Einsatz der Baureihen 480 und 485 über das Jahr 2017 hinaus technisch möglich

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und die S-Bahn Berlin GmbH haben gemeinsam einen Expertenkreis mit der Untersuchung der bereits umgesetzten sowie künftig erforderlichen Maßnahmen zur weiteren Stabilisierung der Fahrzeugflotte beauftragt. Von März bis Juli 2013 hat der Expertenkreis unter Federführung des Instituts für Bahntechnik (IFB) die Umsetzung der Maßnahmen aus dem vorangegangenen Arbeitskreis Fahrzeuge des Jahres 2011 geprüft und den derzeitigen Fahrzeugzustand untersucht. Hintergrund der Untersuchung sind die bisherigen technischen Probleme der Bestandsfahrzeuge und der erforderliche Weiterbetrieb der Altbaureihen 480 und 485, da die für das Teilnetz Ring vorgesehenen Neufahrzeuge mit Beginn der neuen Vertragslaufphase noch nicht vollständig zur Verfügung stehen werden.

Die Betrachtung durch die Experten ergab, dass der weitere Einsatz der Baureihen 480 und 485 über das Jahr 2017 hinaus technisch möglich und wirtschaftlich tragfähig ist. Die Maßnahmen zum Weiterbetrieb dieser Fahrzeuge verursachen zwar zusätzliche Kosten für die Ertüchtigung und die weitere Instandhaltung dieser Fahrzeuge. Nach den Expertenangaben variieren diese je nach veranschlagter Resteinsatzzeit zwischen 100 und 160 Millionen Euro. Diese Mehrkosten werden durch die entsprechend spätere Inbetriebnahme von Neufahrzeugen mit ihren vergleichsweise hohen Beschaffungs- und Abschreibungskosten jedoch kompensiert. Gleichwohl verweist das Expertengremium auf nicht vorhersehbare technische Risiken, die eventuelle Mehrkosten verursachen könnten. Ebenso ist die Abstimmung mit dem Eisenbahnbundesamt als technischer Aufsichtsbehörde erforderlich.

Der Expertenkreis bescheinigte der S-Bahn Berlin GmbH, die in den vergangenen Jahren ermittelten technischen Probleme überwiegend abgearbeitet bzw. entsprechende Maßnahmen eingeleitet zu haben. Damit sei ein wesentlicher Beitrag zur Erhöhung der Fahrzeugverfügbarkeit gelungen, auch wenn das vertraglich vereinbarte Niveau nicht erreicht wurde. Handlungsbedarf bestehe noch bei Maßnahmen, die eine ausreichende Fahrzeugverfügbarkeit auch an heißen Sommertagen gewährleiste. Hier hatte das Unternehmen die Prioritäten zunächst zugunsten einer höheren Gesamtverfügbarkeit in den Wintermonaten gesetzt.

Das Gremium empfiehlt in seinem Bericht, möglichst schnell mit den technischen Stabilisierungsmaßnahmen für die Baureihen 480 und 485 zu beginnen, um im Zeitraum ab 2017 mit einer hohen Flottenkapazität auch weiterhin einen zuverlässigen S-Bahn-Betrieb gewährleisten zu können.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH, zeigt sich zuversichtlich, den von den Experten vorgeschlagenen Weg realisieren zu können: „Mit unseren erweiterten Werkstattkapazitäten und qualifiziertem Instandhaltungspersonal werden wir unsere Kraft in die Bewältigung dieser Herausforderung stecken. Wir schnüren auf der Basis des Expertenberichts derzeit in Abstimmung mit der Zulassungsbehörde ein Stabilisierungspaket, das wir anschließend dem Senat als Grundlage für eine Übergangsvereinbarung mit den Altbaureihen vorstellen werden. Umfassende Erfahrungen mit derartigen Stabilisierungspaketen konnten wir in den letzten Jahren sammeln.“

Christian Gaebler, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, sagt: „Unser Hauptanliegen an den Expertenkreis war es, zum einen die laufenden Maßnahmen zur Stabilisierung des S-Bahn-Verkehrs, zum anderen die erforderlichen Maßnahmen zur Stabilisierung der Fahrzeugverfügbarkeit bis zum Einsatz von Neufahrzeugen bewerten zu lassen. Die Experten haben dabei gezeigt, dass die Ertüchtigung und der Weiterbetrieb der Altbaureihen 480 und 485 über das Jahr 2017 hinaus nicht nur möglich, sondern sinnvoll ist. Unser Ziel ist es nun, dass die identifizierten zusätzlichen Maßnahmen möglichst schnell eingeleitet werden. Dazu werden wir uns zeitnah mit der S-Bahn Berlin GmbH abstimmen.“

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:04.11.2013 - Uhrzeit: 09:50

Das war's für 111 195-4

Verschrottungsdaten der letzten Tage:
143 878 ++ 29.10.2013 (Vormittag)
143 971 ++ 29.10.2013 (Nachmittag)
143 968 ++ 30.10.2013 (Vormittag)
143 133 ++ 30.10.2013 (Nachmittag)
111 195 ++ 31.10.2013
Die 111 195 wurde am 31.10.2013 zerlegt – es wurde auch einige Ersatzteile entnommen, welche an die DB zurückgehen.



155 018 steht dann bereits als erste der 12 x 155er zur Zerlegung an:

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:01.11.2013 - Uhrzeit: 08:33

SBB und SNCF realisieren gemeinsam die künftige S-Bahn Genf.

Die SBB und die SNCF verstärken die Partnerschaft in der grenzüberschreitenden S-Bahn Genf, welche voraussichtlich im Dezember 2017 in Betrieb genommen wird. Andreas Meyer, CEO der SBB, und Guillaume Pepy, Präsident der SNCF, haben am 30. Oktober in Paris eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Diese beinhaltet die nächsten Schritte des gemeinsamen Projekts und definiert die Eckdaten der Betriebsorganisation entsprechend dem Wunsch der regionalen Behörden, als Besteller des Regionalverkehrs. Eine gemeinsame Gesellschaft mit Sitz in Genf, an welcher die SBB die Mehrheit halten wird, soll bis spätestens Ende 2014 gegründet werden. In Zukunft werden täglich rund 50‘000 Kunden die grenzüberschreitende S-Bahn nutzen.

Die SBB und die SNCF haben am 30. Oktober in Paris eine Absichtserklärung unterzeichnet, welche die nächsten Etappen sowie die einzelnen Schritte der Realisierung und die Organisation des Betriebs des RER „franco-valdo-genevois“ (RER FVG) definiert. So werden ab 2014 die im Projekt involvierten Spezialisten der SBB und der SNCF die Projektarbeiten gemeinsam in Genf vorantreiben. Somit können die Arbeiten in den Bereichen Fahrplan, Rollmaterial, Tarifsysteme sowie die Anbindung an die nationalen und internationalen Verbindungen und an weitere Transportmittel besser koordiniert werden.

Um die Einführung des RER FVG rechtzeitig per Dezember 2017 sicherzustellen, müssen die Bestellerorganisationen (die Region Rhône-Alpes, die Kantone Genf und Waadt sowie die Eidgenossenschaft) zeitnah einen Entscheid in Bezug auf die Fahrzeugflotte und das Angebot fällen. Die SBB und die SNCF haben die Entscheidgrundlagen bereits vorgelegt.

In einer ersten Phase wird die künftige gemeinsame Gesellschaft das kommerzielle Angebot auf der Achse Genf-Bellegarde, eine der Hauptlinien des RER FVG, sicherstellen. In einer zweiten Phase übernimmt die Gesellschaft die Gesamtverantwortung des Angebots des RER FVG sowie die Konzeption der Produktion.

„Bis heute haben wir uns im Rahmen unserer Partnerschaft auf die Fragen der Finanzierung der Infrastruktur, insbesondere auf den Bau der neuen Linie CEVA (Cornavin-Eaux-Vives-Annemasse) konzentriert. Wir müssen uns nun voll und ganz auf unsere Kunden und auf ein qualitativ hervorragendes Angebot fokussieren“, erklärt Andreas Meyer, CEO der SBB.

„Die Züge, die jeden Tag unsere Kunden transportieren, sind unsere Priorität. Ich bin überzeugt von diesem ambitionierten Projekt, von welchem täglich rund 50‘000 Kunden beidseits der Grenzen profitieren werden. Gemeinsam mit unserem Partner SBB arbeiten wir an einer guten Lösung, um unseren Kunden ein komfortables und praktisches Mobilitäts-Angebot anzubieten“, unterstreicht Guillaume Pepy, Präsident der SNCF.

Der künftige Regionalverkehrsanbieter RER franco-valdo-genevois wird ein Streckennetz von 230 Kilometern aufweisen und 45 Bahnhöfe auf der französischen und der Schweizer Seite in einem Radius von rund 60 Kilometern von Coppet, Nyon, La Plaine, Bellegarde, Evian, La Roche-sur-Foron, St-Gervais und Annecy bedienen.

Im Zentrum der Agglomeration Genf-Annemasse werden den Kunden täglich 6 Züge pro Stunde zur Verfügung stehen. Auf dem restlichen Streckennetz verkehren in den Spitzenzeiten mindestens zwei Verbindungen pro Stunde.

Quelle:/Fotos: SBB
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