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News-Rubrik: News-Archiv August 2013

Datum:30.08.2013 - Uhrzeit: 08:29

Hochgeschwindigkeitsverkehr auf der Schiene: Weltweite Boom schwächt sich ab, Europa bleibt stabil

Nach dem Neubauboom der vergangenen Jahre wird sich der weltweite Markt für Hochgeschwindigkeitszüge bis 2017 auf ein niedrigeres, aber nachhaltig solides Niveau einpendeln. SCI Verkehr, das auf Bahnen spezialisierten Beratungsunternehmen, legt eine neue Studie „Hochgeschwindigkeits- und Intercityverkehr - weltweite Marktentwicklungen“ vor, nach der die Flotten weltweit auch in naher Zukunft um jährlich gut 5% p. a. wachsen werden. Nach mehreren Rekordjahren insbesondere durch die große Nachfrage aus China und Japan wirkt die Reduzierung auf ein langfristig stabiles Marktvolumen für Neufahrzeuge jedoch wie ein enormer Einbruch. Weitestgehend stabil bleibt dabei die Nachfrage aus den etablierten Märkten in Westeuropa. Gleichzeitig entstehen vereinzelt neue Projekte, die in den kommenden Jahren das Marktvolumen kräftig unterstützen. Der After-Sales-Markt wächst – getragen von den großvolumigen Beschaffungen der vergangenen Jahre – mit knapp 9% p. a. bis 2017 sehr solide weiter.

Der Markt für Neufahrzeuge und After-Sales-Services im Hochgeschwindigkeitsverkehr umfasst weltweit etwa 6,4 Mrd. EUR. Aktuell werden rund 3 200 Hochgeschwindigkeitszüge mit einer Höchstgeschwindigkeit ab 190 km/h betrieben, wovon knapp 90% auf die sieben größten Märkte China, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Spanien und Italien entfallen. Das Durchschnittsalter liegt bei etwa 9 Jahren und ist in der jüngeren Vergangenheit durch die enorme Anzahl an ausgelieferten Fahrzeugen nahezu konstant geblieben. Allerdings bestehen große regionale Unterschiede: Während in Ländern mit etabliertem Hochgeschwindigkeitsverkehr bereits Einheiten ausgemustert wurden (bspw. Frankreich und Japan), liegt das Durchschnittsalter in den neuen Märkte im niedrigen einstelligen Bereich (bspw. China).

Der wichtigste Markt für Hochgeschwindigkeitszüge ist dank China und Japan mit Abstand Asien. Hier wurde in den vergangenen Jahren das größte Wachstum generiert. Mit dem Abschluss der meisten Neubauprojekte in China und der weitestgehend abgeschlossenen Flottenerneuerung und ?erweiterung in Japan fällt hier ab etwa 2014 auch ein großer Teil der Fahrzeugneubeschaffungen weg. Entsprechend werden durch die Normalisierung der Nachfrage in diesen beiden Ländern auch die größten Rückgänge auf dem Markt für Neufahrzeuge verzeichnet. Ab 2015 wird China zwar auch weiterhin der wichtigste Markt bleiben, jedoch mit deutlich geringerem Marktvolumen als bisher.

Sehr stabil sind die Investitionen in den etablierten Märkten in Westeuropa. Hier sind die Ausbauprojekte im Vergleich zum bestehenden Netz deutlich kleiner, aber immer noch großvolumig. Zwischen den Ländern gibt es jedoch große Unterschiede: Während Großbritannien in den kommenden Jahren enorm investieren wird und Frankreich sowie Deutschland auf ihre bereits getätigten Großbestellungen warten, bestehen in Spanien Überkapazitäten, mit entsprechenden Folgen für den Markt für Neufahrzeuge.



Auch außerhalb der etablierten Regionen nimmt die Nachfrage nach umweltschonenden, aber leistungsfähigen Verkehrsträgern zu. Ein Blick auf die einzelnen Vorhaben zeigt aber sehr deutlich die Abhängigkeit des Hochgeschwindigkeitsverkehrs von politischer und wirtschaftlicher Instabilität. So hat die Finanz- und Weltwirtschaftskrise ab 2008 einige Projekte bspw. in Argentinien komplett zum Stehen gebracht. In Nordafrika haben hingegen die politischen Unruhen den lokalen Fokus verschoben.

Einige erfolgreiche Neueinsteiger gibt es jedoch, die den Restriktionen trotzen: In Polen wurde der erste Pendolino-Zug ausgeliefert, Marokko wird in Kürze sein Netz in Betrieb nehmen und Saudi-Arabien hat bereits großvolumige Aufträge vergeben. In den USA hat man sich nach Jahren politischer Diskussionen und mehreren fehlgeschlagenen Vorhaben in anderen Bundesstaaten für ein 1 300 Streckenkilometer umfassendes Netz in Kalifornien entschieden. In Südamerika befindet sich Brasilien im Ausschreibungsprozess und auch in Russland steht mittlerweile die Entscheidung, schrittweise über 2 000 Streckenkilometer für den Hochgeschwindigkeitsverkehr zu bauen.

Obwohl kein Neueinsteiger in den Hochgeschwindigkeitsverkehr ist die Türkei erwähnenswert: Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme erster Verbindungen sollen in den kommenden Jahren mehrere tausend Kilometer Hochgeschwindigkeitsstrecke entstehen. Für Ende 2013 ist zudem eine Ausschreibung über mehr als 100 Hochgeschwindigkeitszüge geplant.

Eine große Veränderung der letzten Jahre auf dem Herstellermarkt ist der gewonnene Marktanteil der chinesischen Unternehmen CSR und CNR. Diese haben seit Mitte des letzten Jahrzehntes in Kooperation mit den weiterhin etablierten Systemhäusern aus Kanada, Westeuropa und Japan zusammengearbeitet und dabei den chinesischen Markt mit über 600 Hochgeschwindigkeitszügen versorgt. In jüngerer Vergangenheit haben sie zudem erste eigene Fahrzeuge ausgeliefert.

Die MultiClient Studie „Hochgeschwindigkeits- und Intercityverkehr – weltweite Marktentwicklungen“ ist ab Anfang September in deutscher Sprache und ab Ende September 2013 in englischer Sprache erhältlich bei der SCI Verkehr GmbH (www.sci.de).

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:29.08.2013 - Uhrzeit: 14:22

Weitere TWINDEXX für DB Regio

Deutsche Bahn und Bombardier unterzeichnen Vertrag über Fahrzeuge im Wert von 216 Millionen Euro

Abruf aus Rahmenvertrag • Einsatz ab 2016 im Regionalverkehr in Bayern

Die Deutsche Bahn AG hat an Bombardier Transportation einen Auftrag über die Lieferung von 18 elektrischen Doppelstock-Triebzügen für den Regionalverkehr vergeben. Das Investitionsvolumen beträgt rund 216 Millionen Euro. Die neuen Züge sollen ab Dezember 2016 auf den Strecken Augsburg – Treuchtlingen – Nürnberg und Treuchtlingen – Ingolstadt – München zum Einsatz kommen.

„Unsere konsequenten Investitionen in neue Schienenfahrzeuge zeigen nachdrücklich, dass wir unser Unternehmen für die künftigen Anforderungen der Verkehrsmärkte stärken“, so Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn.

„Unsere modernen und umweltschonenden BOMBARDIER TWINDEXX Vario Züge können dem jeweiligen Fahrgastaufkommen flexibel angepasst werden. Sie schaffen damit Mehrwert für unseren Kunden Deutsche Bahn und leisten einen wichtigen Beitrag für einen effektiven Regionalverkehr“, sagt Dr. Lutz Bertling, Präsident Bombardier Transportation.

Die drei neuen 4-teiligen und fünfzehn 6-teiligen TWINDEXX Vario Doppelstock-Triebzüge der Generation Do2010 setzen sich aus jeweils zwei Triebwagen und zwei beziehungsweise vier Mittelwagen zusammen und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 Kilometern pro Stunde. Besonderes Augenmerk wurde auf eine attraktive Ausstattung für die Kunden gelegt, zum Beispiel durch komfortable Sitzabstände, breite Türen und viel Stauraum.

Der Auftrag bei Bombardier ist ein Abruf aus dem seit 2008 laufenden Rahmenvertrag. Damit erhöht sich die Zahl der insgesamt bestellten variablen Doppelstockwagen auf 392.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:29.08.2013 - Uhrzeit: 09:41

Stadler: FLIRT3 für PKP Intercity

Stadler Rail hat in Polen eine Ausschreibung der Staatsbahn PKP Intercity für 20 Fernverkehrszüge gewonnen. Dabei handelt es sich um 8-teilige FLIRT3-Züge mit hochwertigem Interieur. Diese basieren auf der bewährten FLIRT-Familie, die bereits in 14 Ländern mit 930 Zügen erfolgreich unterwegs ist. Stadler hat den Auftrag im Konsortium mit dem polnischen Schienenfahrzeughersteller Newag gewonnen. Dieser Erfolg ist ein wichtiger Meilenstein für Stadler in Polen. Seit 2007 betreibt das Unternehmen in Siedlce im Osten des Landes ein Werk mit derzeit rund 700 Mitarbeitern. Der Bau der Züge erfolgt weitgehend im polnischen Stadler-Werk in Siedlce sowie in den Werken von Newag. Verschiedene Komponenten wie die Drehgestelle und die Komponenten des Antriebsstrangs werden in der Schweiz produziert.

Die staatliche polnische Bahngesellschaft PKP Intercity hat heute das Ergebnis der Ausschreibung ihrer neuen Fernverkehrszüge verkündet. Stadler Rail erhält zusammen mit Newag den Auftrag zum Bau der Intercity-Züge, die landesweit im Fernverkehr zum Einsatz kommen werden. Zusätzlich erhält Stadler den Auftrag für den technischen Unterhalt der Züge während 15 Jahren. Die Auslieferung aller 20 Kompositionen im Wert von rund CHF 350 Mio. erfolgt bereits bis Ende 2015.

Hoher Reisekomfort

Bei den Zügen für PKP Intercity handelt es sich um eine Weiterentwicklung des FLIRT. Die Züge erhalten einen speziell hochwertigen Innenausbau für ein angenehmes Reisen auf langen Distanzen. Der Zug wird über einen Bistrowagen verfügen. In den acht Wagen wird es insgesamt 6 WCs geben. Dem künftigen Einsatz im Fernverkehr entsprechend wurde auf einen grosszügigen Sitzteiler geachtet und in der 1. Klasse sind die bequemen Sitze in 2 + 1 Anordnung geplant (3 Sitze in der Wagenbreite).

Die Züge sind mit 3 kV Gleichstrom elektrifiziert und mit dem modernen europäischen Zugsicherungssystem ETCS Level 2 ausgerüstet. Stadler ist bisher der einzige Lieferant, der in Polen Züge mit diesem hochwertigen Zugsicherungssystem liefert. Die Kompositionen werden eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen.

Konsortium mit Newag

Für diesen Auftrag hat sich Stadler Rail zu einem Konsortium mit dem polnischen Hersteller Newag zusammengeschlossen. Dabei wird Stadler die beiden Endwagen mit dem gesamten Antriebssystem bauen. Ebenso liefert Stadler für sämtliche Wagen die Drehgestelle sowie die Aluminium-Wagenkasten. In der Technologie der Aluminium-Leichtbauweise ist Stadler Rail weltweit führend. Durch diese Bauweise werden höhere Beschleunigungswerte erzielt und der Energieverbrauch sowie die Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen erheblich gesenkt.

Newag ist für die Planung des Innenausbaus verantwortlich und wird die Endmontage aller Zwischenwagen vornehmen. Auch das Zusammenstellen der Züge (Vereinigung der beiden Endwagen mit den Zwischenwagen) und die gesamte Inbetriebsetzung wird Newag übernehmen. Dadurch konnten Stadler und Newag eine optimale Arbeitsteilung finden.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:29.08.2013 - Uhrzeit: 08:03

Tschüss 140 450!

Am 28. August war’s soweit. 140 450 mußte dran glauben...
140 450 ++ 28.08.2013
Hier die letzten Bilder vom Abend des 28.08.2013, als die Reste der 140 450 neben ihren Drehgestellen lagen.



Anbei noch zwei Fotos zum Abschied der 140 450 von =RK=:



Die Aufnahmen entstanden am 19. Juni 2009 in Rauschwald.


Quelle:/Fotos: Markus Tigges, =RK=

Datum:28.08.2013 - Uhrzeit: 09:27

Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt schreibt Stendal und Rathenow aus

Das Land Sachsen Anhalt hat über die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH im europäischen Amtsblatt den SPNV auf der Strecke zwischen Stendal und Rathenow mit insgesamt ca. 238.000 Zugkm p.a. ausgeschrieben. Der Verkehrsvertrag soll vom 13.12.2015 bis zum 8.12.2018 laufen und in einem Verhandlungsverfahren vergeben werden. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge ist der 7.10.2013 - 12:00.
Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:28.08.2013 - Uhrzeit: 09:21

100 Jahre Basel Badischer Bahnhof

Großes Bahnhofsfest am 15. September 2013 von 12 Uhr bis 18 Uhr
Die Deutsche Bahn feiert gemeinsam mit ihren Partnern am Sonntag, 15. September 2013, das 100jährige Bahnhofsjubiläum des Badischen Bahnhofs. Das Bahnhofsfest ist Teil der „Mobilitätswoche Basel Dreiland“, die in Kooperation mit dem Kanton Basel-Stadt vom 15. bis zum 21. September 2013 durchführt wird.
Die Besucher und Eisenbahnfans erwartet im Bahnhof ein buntes Programm mit Infoständen, Bahnhofsführungen und Lokmitfahrten. In der Ladenpassage wird eine historische Fotoausstellung über den Badischen Bahnhof gezeigt. Der Bahnhof sowie das Stellwerk können mit Voranmeldung besichtigt werden.
Auf dem Bahnsteig 1 laden Gastronomiestände zu einem Imbiss ein. Viele Info-Stände informieren an diesem Sonntag über das Nahverkehrsangebot und touristische Ausflugsfahrten. In der alten Zollhalle werden die Modelleisenbahner eine Ausstellung für die Besucher vorbereiten.
Ein Shuttle-Zug von Gleis 11 wird die Festbesucher auch zum ICE-Werk bringen, das den ganzen Nachmittag seine Türen öffnet. Für musikalische Unterhaltung sowie für das leibliche Wohl wird gesorgt und für die Kinder gibt es hier ein spezielles Programm.
Die Geschichte des Badischen Bahnhofs in Basel
Aufgrund eines Staatsvertrags zwischen dem Großherzogtum Baden und der Eidgenossenschaft sowie zwischen Baden und dem Kanton Basel-Stadt wurde bereits im Jahre 1862 der alte Badische Bahnhof für den Personenverkehr eröffnet. Seinerzeit befand er sich am Riehenring, wo heute die Messe steht. Der zunehmende Verkehr und die direkte Anbindung an das schweizerische Eisenbahnnetz setzten dem Betrieb des alten Badischen Bahnhofs schon bald Grenzen, so dass dieser an seinen heutigen Standort an der Schwarzwaldallee verlegt wurde. Die Grundsteinlegung erfolgte 1910, die Einweihung des neuen Badischen Bahnhofs am 13. September 1913. In den Jahren 2002 bis 2006 wurde der Badische Bahnhof aufwändig renoviert und umgebaut.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:23.08.2013 - Uhrzeit: 09:02

140 450 auf dem Weg zum Bender

Die lange Zeit in Dresden abgestellte Railion-Logo-140 450 wurde mittlerweile in Hamm Rbf gesichtet und soll demnächst weiter zum Bender zur Verschrottung gehen.
Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:23.08.2013 - Uhrzeit: 09:02

Göttingen, Oberursel und Murnau sind die "Bahnhöfe des Jahres 2013"

Die Allianz pro Schiene gab am 22. August 2013 in Berlin die „Bahnhöfe des Jahres“ bekannt. Der Hauptbahnhof Göttingen erhält die Auszeichnung als bester Großstadtbahnhof aus Kundensicht. Der Bahnhof Oberursel siegt in der Kategorie „Städte unter hunderttausend Einwohner“. Den Sonderpreis Tourismus, der in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben wird, gewinnt Murnau am Staffelsee in Oberbayern.

Die Bahnkunden waren von April bis Juni aufgerufen, ihre Lieblingsbahnhöfe im Internet zu nominieren. Die sechsköpfige Jury aus Verkehrsexperten prüfte die Stationen anschließend vor Ort. Neben einer guten Kundenbewertung mussten die Siegerbahnhöfe auch alle Punkte einer umfassenden Checkliste herausragend erfüllen.

„Die Auszeichnung zum Bahnhof des Jahres hat für uns einen sehr hohen Stellenwert. Sie zeigt, wie die Reisenden und Besucher die Bahnhöfe wahrnehmen. Zudem schätzen wir die unabhängige Prüfung durch die Jury der Allianz pro Schiene. So sehen wir, wo unsere Leistungen gut sind, und wo wir uns im Sinne der Bahnkunden noch verbessern können“, so Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG.

Am „Fahrradbahnhof“ Göttingen begeisterte die Jury besonders, wie umfassend er auf Fußgänger, Flaneure und vor allem Fahrradfahrer eingestellt ist. Ein Fahrradparkhaus mit einer Fahrradwaschanlage habe nur Göttingen zu bieten, lobte die Jury. Sie hob auch den mediterran anmutenden Vorplatz mit Wasserspielen, Palmen und Sitzgelegenheiten, die attraktive überdachte Rückseite und das motivierte Personal hervor.

Beim Bahnhof Oberursel, laut Jury das „Pendlerparadies im Taunus“, gefiel die architektonische und landschaftsgärtnerische Gestaltung sowie die „einzigartige“ und vorbildliche Verknüpfung von S-Bahn und Straßenbahn durch ein historisches Bahnhofsgebäude. Der Bahnhof in Murnau am Staffelsee zeichnete sich für die Jury vor allem durch seine konsequente Ausrichtung auf Touristen und ein gemütliches Bahnhofscafé aus.

Die Allianz pro Schiene, das Bündnis zur Förderung des umweltfreundlichen und sicheren Schienenverkehrs in Deutschland, vergibt den Preis bereits zum zehnten Mal. Bremen, Aschaffenburg und Bad Schandau siegten im Vorjahr.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:19.08.2013 - Uhrzeit: 09:25

S-Bahn Mitteldeutschland: Talent 2 fahren ab 18. August

Einsatz der modernen Talent 2-Züge bereits vor der Inbetriebnahme der S-Bahn Mitteldeutschland

Talent 2 fahren ab 18. August zwischen Leipzig und Halle (Saale) über Leipzig/Halle Flughafen • Höherer Komfort für die Reisenden • Personal kann sich im Alltagsbetrieb mit den neuen Fahrzeugen vertraut machen

DB Regio Südost als zukünftige Betreiberin der S-Bahn Mitteldeutschland lädt, gemeinsam mit dem Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) als federführendem Auftraggeber und der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA), zu Probefahrten mit dem neuen Talent 2 ein. Die Fahrgäste können ab 18. August auf der Regional-Express-Linie RE 5 Halle (Saale) Hbf.–Leipzig/Halle Flughafen–Leipzig Messe–Leipzig Hbf. die neuen Fahrzeuge testen, die mit ihrer auffälligen silbergrau-metallic-Lackierung und grün abgesetzten Türen künftig das Bild der S-Bahn Mitteldeutschland prägen werden.

Frank Klingenhöfer, Sprecher der S-Bahn Mitteldeutschland, erläutert: „Dieser Vorlaufbetrieb gehört zum umfangreichen Maßnahmenpaket, um im Dezember einen reibungslosen Start der S-Bahn Mitteldeutschland sicherzustellen. Mit dem Alltagseinsatz der neuen Fahrzeuge geben wir unseren Lokführern, Kundenbetreuern, aber auch den Mitarbeitern in der halleschen Werkstatt, die sich um Wartung und Instandhaltung kümmern, die Möglichkeit, sich nach den gründlichen Schulungen nun in der Praxis mit der Technik zu befassen. So haben wir die Chance, Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen und es bleibt noch genügend Zeit, um nachzubessern.“ Für Oliver Mietzsch, Geschäftsführer des ZVNL, bietet der Vorlaufbetrieb auf der RE 5 eine gute Gelegenheit für die Fahrgäste, sich bereits knapp ein halbes Jahr vor der Betriebsaufnahme der S-Bahn Mitteldeutschland von der Leistungsfähigkeit der neuen Fahrzeuge zu überzeugen.

Anfang Juni begann die Auslieferung der modernen Triebwagen für die S-Bahn Mitteldeutschland. Bisher wurden vom Hersteller Bombardier Transportation 21 der 51 bestellten Fahrzeuge der Baureihe Talent 2 ausgeliefert. DB Regio Südost investiert über 200 Millionen Euro in die neue Fahrzeugflotte. Sie muss den hohen Anforderungen aus der öffentlichen Ausschreibung der Verkehrsleistung genügen, die der ZVNL, die NASA und weitere beteiligte Auftraggeber vorgegeben haben. Zu den Vorzügen gehören unter anderem der klimatisierte Fahrgastraum mit Videoüberwachung und moderner Fahrgastinformation. Ausfahrbare Schiebetritte an den Türen erleichtern das sichere Ein- und Aussteigen.

Wenn am 15. Dezember die S-Bahn Mitteldeutschland den planmäßigen Betrieb aufnimmt, wird vieles neu sein: Ein neues Liniennetz mit dem City-Tunnel Leipzig als Herzstück, neue Stationen, ein neues Fahrplangefüge, neue Fahrzeuge. Seit anderthalb Jahren beschäftigt sich eine Expertengruppe der Deutschen Bahn mit den Vorbereitungen für diese Betriebsaufnahme.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:16.08.2013 - Uhrzeit: 10:13

Baden-Württemberg kündigt Ausschreibung Netz 12 an

Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg hat im europäischen Amtsblatt die geplante Vergabe der SPNV-Leistungen auf den Strecken Aalen - Ulm, Munderkingen - Ehingen - Ulm, Ulm - Memmingen, Ulm - Weißenhorn, Schelklingen - Kleinengstingen, Amstetten - Gerstetten, Mindelheim - Günzburg, Günzburg - Ulm, Mindelheim - Memmingen mit einem Leistungsumfang von voraussichtlich 3 300 000 Zugkilometer pro Jahr, davon voraussichtlich mindestens 1 400 000 Zugkilometer in Bayern, angekündigt. Die Inbetriebnahme ist im Dezember 2017 vorgesehen. Die Verkehre sollen dabei gemeinsam mit der BEG in einem wettbewerblichen Vergabeverfahren vergeben werden. Es sind Gebrauchtfahrtzeuge (Dieseltraktion) zugelassen.
Quelle:/Fotos: ted europa eu

Datum:15.08.2013 - Uhrzeit: 08:58

Bender-Update

Nachdem am Montag, 05.08.2013, die zweite Fuhre bestehend aus 155 161, 155 142, 155 029, 155 012, 155 057 sowie 151 091 von Köln Kalk aus nach Oplaqden zum Bender überstellt wurden, gingen kurz darauf die Zerlegungen los. Anbei die Übersicht:
151 091 ++ 15.08.2013
155 057 ++ 14.08.2013
155 012 ++ 13.08.2013
155 029 ++ 12.08.2013
155 142 ++ 08.08.2013
155 161 ++ 07.08.2013
Und die dazugehörigen Bilder:


155 029 Zerlegung, Bender 10.08.2013

155 057 zur Verschrottung beim Bender, 12.08.2013

155 012 Abkühlung nach Zerlegungsarbeiten beim Bender, 12.08.2013


151 091 vr Zerlegung Bender 14.08.2013


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:13.08.2013 - Uhrzeit: 08:24

Vectron wird Kilometer-Millionär

Die Vectron-Flotte hat die erste Million Laufkilometer absolviert. Die sechs Vectron-AC-Lokomotiven von Railpool haben bereits über 320.000 Kilometer zurückgelegt. Die vier in Polen – drei davon bei DB Schenker Rail Polska – eingesetzten Vectron DC rund 370.000 Kilometer. Der in Skandinavien laufende Vectron AC hat mittlerweile über 120.000 Kilometer erreicht und ist derzeit in Schweden anzutreffen. Die übrigen Kilometer steuern die restlichen Lokomotiven bei, die zu Mess-, Zulassungs- oder Demonstrationsfahrten in vielen Ländern unterwegs sind.

Die in Vectron verbauten Komponenten haben noch eine weit größere Betriebserfahrung aufzuweisen. Im Rahmen der Entwicklung wurde eine Stromrichterplattform geschaffen, aus der bereits einige Projekte beliefert wurden.
Die 120 Loks des Typs HLE18/19 für die Belgische Staatsbahn (SNCB/NMBS) sind beispielsweise mit Vectron MS-Stromrichtern ausgerüstet. Die von der Russischen Staatsbahn (RZD) bestellten 221 Doppellokomotiven des Typs 2ES10 sind mit VectronDC-Stromrichtern ausgerüstet.
Der Vectron AC-Stromrichter hoher Leistung wurde in 22 KZ4AC-Lokomotiven der kasachischen Eisenbahn verbaut. Auch die 70 ACS64-Lokomotiven für Amtrak erhalten Stromrichter auf Basis des Vectron AC hoher Leistung. Vectron- Stromrichter haben in den genannten Anwendungen bis heute über 45 Millionen Kilometer erfolgreich absolviert – das sind mehr als 1.000 Erdumrundungen.


Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:13.08.2013 - Uhrzeit: 08:24

Eberswalde: Tag der offenen Tore im ODEG-Betriebshof:

Samstag, 17. August 2013, 10.00 bis 16.00 Uhr, ODEG-Betriebshof, Am Containerbahnhof 10
Am 17. August 2013 öffnet die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH die Tore ihrer Werkstatt des Betriebshofs Eberswalde, Am Containerbahnhof 10. Zwischen 10.00 und 16.00 Uhr erwartet die großen und kleinen Eisenbahnfreunde ein buntes Programm aus Information und Unterhaltung. Ein Highlight ist die feierliche Zugtaufe des ersten ODEG-KISS in Anwesenheit des Eberswalder Bürgermeisters Friedhelm Boginski, des ODEG-Geschäftsführers Arnulf Schuchmann und des ODIG-Geschäftsführers Andreas Schott.

Weitere Attraktionen sind Führungen durch die Werkstatthalle, Abenteuerfahrten durch die Wasch-anlage in einem ODEG-Zug, Ausbildungen zum/zur Juniortriebwarenfahrer/-in, Draisinefahrten, ein Wettbewerb im Triebwagen-Ziehen sowie die Versteigerung von Fundsachen aus den ODEG-Zügen. Anschließend erfolgt die Übergabe des Spendenschecks an die Jugendfeuerwehr Eberswalde und Nordlicht e. V., einem Verein für sozial benachteiligte Jugendliche. Darüber hinaus laden zahlreiche Aktionen wie eine Eisenbahn-Hüpfburg, eine Nostalgie-Kindereisenbahn, Reverse-Bungeespringen, Kinderschminken und Glücksraddrehen am ODEG-Infostand zum Mitmachen ein. Für alle Gäste hält die ODEG viele weitere tolle Überraschungen und kleine Geschenke bereit. Für musikalische Unterhaltung sorgt das „Daniel Helfrich Quartett“. Ein kostenloser Zug-Shuttle vom Eberswalder Hbf und zurück ist von 09.35 bis 16.15 Uhr eingerichtet.

Das gesamte Programm und die Abfahrtszeiten des Shuttleservice finden Sie unter odeg.de

Quelle:/Fotos: ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH

Datum:13.08.2013 - Uhrzeit: 08:24

Siemens: Vier Vectron-Loks für boxXpress

Siemens hat von boxXpress einen Auftrag über die Lieferung von vier Vectron-AC-Lokomotiven erhalten. Die Lokomotiven werden noch in diesem Jahr im Siemens-Lokomotivenwerk in München-Allach an den Kunden übergeben. Zusätzlich übernimmt Siemens den Full Service der Fahrzeuge.

Die bestellten Fahrzeuge sind für den grenzüberschreitenden Verkehr in Deutschland und Österreich vorgesehen. Neben den nationalen Zugsicherungssystemen werden alle Fahrzeuge mit dem europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) ausgerüstet. Die Lokomotiven haben eine maximale Leistung von 6.400 kW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.

Ausschlaggebend für die Platzierung des Auftrages bei Siemens waren die guten Erfahrungen mit der von boxXpress betriebenen Flotte von Siemens-Lokomotiven hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie die kurze Lieferzeit.

Das Unternehmen boxXpress ist einer der führenden Anbieter von Verkehrsleistungen im kombinierten Verkehr mit einem Gesamtaufkommen von über 700.000 Twenty-foot Equivalent Unit (TEU, deutsch Standardcontainer) pro Jahr im deutschsprachigen Raum.

Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:12.08.2013 - Uhrzeit: 09:53

Erster PKP-Pendolino ausgeliefert

Im Schlepp von 189 917 von Lokomotion machte sich am 10. August 2013 der erste Pendolino für die PKP auf die Reise nach Warschau. Wobei, über die Bezeichnung Pendolino kann man streiten. Denn in Wahrheit haben die PKP Fahrzeuge keine Neigetechnik eingebaut. Die Aufnahme entstand in Tulln.


Quelle:/Fotos: Sybic, Bahnnews-Austria

Datum:09.08.2013 - Uhrzeit: 08:53

CargoServ: Erste Vectron für das österreichische Streckennetz

Die Cargo Service GmbH (CargoServ) bei Siemens eine Vectron Lokomotive bestellt. Der Vertrag wurde am 7. August unterzeichnet. Nach der Auslieferung im Februar 2014 wird dies die erste Lokomotive dieser Baureihe sein, die auf dem österreichischen Streckennetz den Betrieb aufnimmt.

Das bestellte Fahrzeug ist für den grenzüberschreitenden Verkehr in Österreich und Deutschland vorgesehen. Neben den nationalen Zugsicherungssystemen ist die Lokomotive mit dem europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) ausgerüstet. Die Lokomotive hat eine maximale Leistung von 6.400 kW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die Verkabelung für weitere Zugsicherungssysteme ist ebenfalls bereits an Bord.

Die neue Vectron ist die achte Streckenlokomotive der CargoServ, die auch noch über sieben Siemens Elektrolokomotiven der Baureihe 1116 bzw. 1216 sowie drei Diesellokomotiven vom Typ Adtrans V100 verfügt.

Die CargoServ bietet als privates EVU durchdachte Gesamtkonzepte für den Bahn-Güterverkehr an - von der Anschlussbahn über das öffentliche Streckennetz zum Kunden. Mit der offiziellen Betriebsaufnahme am 1. Juni sind mittlerweile alle EVU-Agenden von der Mutter Logistik Service GmbH (LogServ) formal auf die CargoServ übergegangen, die damit als privates EVU mit eigenem Fuhrpark und Personal auch operativ vollkommen eigenständig unterwegs ist. Aktuell werden jährlich rund 4,2 Millionen Tonnen abgewickelt, was in etwa 74 Zügen pro Woche entspricht.

Quelle:/Fotos: CargoServ

Datum:09.08.2013 - Uhrzeit: 08:52

BEG verhandelt über Zukunft des ALEX

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) beabsichtigt, auf den Strecken der ehemaligen InterRegiolinie 25 (IR 25) Nord (München – Regensburg – Schwandorf – Hof/Furth i.W.) und der InterRegiolinie 25 (IR 25) Süd (München – Buchloe – Kempten – Immenstadt – Oberstdorf/Lindau) ein Übergangskonzept mit einem Regionalverkehr im Umfang von ca. 4 100 000 bis ca. 4 300 000 Zugkilometern pro Jahr zu vergeben. Dabei sind unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit neben dem bestehenden Status Quo auch Taktverdichtungen vorgesehen. Die BEG beabsichtigt eine Aufteilung der zu vergebenden Verkehrsleistung in Lose (Los Nord und Los Süd), auch das Bieten für ein Gesamtlos soll zugelassen werden. Die Vertragslaufzeit beginnt am 10.12.2017 und endet voraussichtlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2020. Der Verkehrsdurchführungsvertrag soll eine Verlängerungsoption von 1 Jahr vorsehen, da 2020 die Strecke Prag – Pilsen – Eger/Taus in tschechien vergeben wird und zudem die Elektrifizierung der Strecke nach Lindau fertigestellt werden sein wird. Da die BEG davon ausgeht, dass der nur dreijährigen Verkehrsvertrag nur durch die UNternehmen DB Regio, Regentalbahn und ?D durchgeführt werden kann, werden die Verhandlungen nur mit dieser drei Unternehmen durchgeführt und bis Anfang des Jahres 2015 dann freihändig an das Unternehmen vergeben, das die Leistungen des Übergangskonzepts IR 25 am wirtschaftlichsten erbringen kann.
Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:05.08.2013 - Uhrzeit: 14:59

Deutsche Bahn und Skoda unterzeichnen Vertrag über Fahrzeuge im Wert von 110 Millionen Euro

DB bestellt erstmals Züge beim tschechischen Hersteller • Mehr Komfort für Bahnkunden • Einsatz ab 2016 im Regionalverkehr auf der Strecke München–Ingolstadt–Nürnberg

Die Deutsche Bahn AG hat mit dem tschechischen Hersteller Skoda Transportation einen Vertrag über die Lieferung von sechs lokbespannten Doppelstockzügen für den Regionalverkehr abgeschlossen. Das Investitionsvolumen beträgt rund 110 Millionen Euro. Die neuen Züge sollen ab Dezember 2016 auf der Strecke Nürnberg–Ingolstadt–München zum Einsatz kommen.

„Es ist für uns der erste Abschluss über die Lieferung von Zügen mit Skoda. Für die DB ist es ein wichtiges strategisches Ziel mit Blick auf den deutschen Markt, den Wettbewerb in der Branche auszuweiten und zu stärken. Mit dem Vertrag haben wir einen weiteren Schritt in diese Richtung getan“, erklärt DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer.
„Der Vertragsabschluss mit der Deutschen Bahn ist eine Bestätigung für Skoda Transportation, sich mit den weltweit größten Herstellern von Schienenfahrzeugen messen zu können und unterstreicht daher die hohe Qualität und Wettbewerbsfähigkeit unserer Produkte. Die Deutsche Bahn erhält von uns Züge mit modernster Ausstattung und neuestem Stand der Technik. Ich kann der Deutschen Bahn versichern, dass sie mit uns einen verlässlichen Partner gefunden hat”, erklärte Zdenek Majer, Vizepräsident für Vertrieb der Skoda Transportation.

Die neuen Züge für den Regionalverkehr setzen sich aus einer elektrisch angetriebenen Lok, fünf Doppelstock- und einem Steuerwagen zusammen. Die Züge erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h und sind für den Begegnungsverkehr auf der Neubaustrecke druckfest ausgelegt. Zusätzlich sorgt die höchste Druckdichtigkeit für einen besseren Fahrkomfort im Innenraum.

Die neuen Fahrzeuge zeichnen sich weiterhin durch einen hohen Fahr- und Sitzkomfort sowie innovative technische Details aus. Sie verfügen über Videoüberwachung und ein modernes Innendesign sowie großzügig gestaltete, über den ganzen Zug verteilte Mehrzweckbereiche. Damit wird der starken Nachfrage durch den Pendler- und Freizeitverkehr auf der Strecke Rechnung getragen. Der Zug bietet 705 Sitzplätze erster und zweiter Klasse, die flächendeckend mit Steckdosen ausgestattet sind.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:04.08.2013 - Uhrzeit: 08:30

Neue Werbelok 1216 019

Die neue Werbelok 1216 019 der ÖBB am 3. August 2013 in Wörgl.




Quelle:/Fotos: Helmuth van Lier

Datum:02.08.2013 - Uhrzeit: 08:30

111 030 weiter in Ludwigshafen(Rhein) abgestellt

111 030 steht auch am 1. August 2013 noch mit Fristablauf (bis 21.06.2013) im Werk Ludwigshafen(Rhein).

Quelle:/Fotos: trainhero

Datum:01.08.2013 - Uhrzeit: 08:30

Bombardier Transportation erhält Auftrag für die Lieferung von Schienenfahrzeugen nach Großbritannie

Britischer Bahnbetreiber Southern Railway gibt 116 Wagen mit einer Option für weitere 140 Fahrzeuge in Auftrag

BERLIN, DEUTSCHLAND--(Marketwired - 31 Juli 2013) -Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation hat einen Auftrag zur Lieferung neuer Schienenfahrzeuge von Southern Railway erhalten. Das Unternehmen bietet seine Dienste in London und im Südosten von England an. Zudem wurde eine Vereinbarung zur Lieferung von Ersatzteilen unterzeichnet, wodurch Bombardier die Möglichkeit erhält, die neuen Züge nach deren Inbetriebnahme mit entsprechenden Dienstleistungen zu unterstützen. Die Aufträge haben einen Gesamtwert von rund 180 Millionen britischen Pfund (206 Millionen Euro, 274 Millionen US-Dollar).

Die neuen Wagen werden am Bombardier-Standort in Derby entwickelt und gefertigt. Die Fahrzeuge sind anfangs für den Betrieb auf der Thameslink-Strecke vorgesehen, um dann längerfristig auch auf anderen Strecken eingesetzt zu werden. Der Vertrag umfasst eine Option für 140 zusätzliche Fahrzeuge, durch die im Falle einer Verwirklichung die Gesamtzahl der bestellten Fahrzeuge auf 256 und der Gesamtwert des Auftrags auf rund 385 Millionen britische Pfund (441 Millionen Euro, 585 Millionen US-Dollar) ansteigen können.

Bombardier wird Southern die Elektrotriebzüge der BOMBARDIER ELECTROSTAR-Familie in ihrer aktuellen Ausführung zur Verfügung stellen. Diese können mit einer Geschwindigkeit von 177 km/h betrieben werden. Der ELECTROSTAR zeichnet sich nachweislich durch hohe Zuverlässigkeit und eine gute Umweltleistung aus und wird bereits von anderen britischen Bahnbetreibern für den täglichen Fahrgastbetrieb eingesetzt, darunter c2c, Southeastern, London Overground und Stansted Express. Auf der Gautrain-Strecke im südafrikanischen Johannesburg fahren ebenfalls ELECTROSTAR-Züge.

Mehr als 800 Züge von Bombardier sind in London täglich im Einsatz, unterstützt durch 700 Mitarbeiter an 12 Standorten. Dieser Auftrag ist der aktuellste in einer Reihe von Vertragsabschlüssen und erfolgreichen Projekten für das Unternehmen in London. Das Projekt zur Modernisierung der Victoria Line für die Londoner U-Bahn hat Bombardier fristgerecht und im Rahmen des vorgesehenen Budgets abgeschlossen. Zudem werden derzeit modernisierte Züge für die U-Bahn-Linien ausgeliefert. Bombardier hat darüber hinaus sämtliche neuen Fahrzeuge für die London Overground geliefert und stellt für die im New Cross Gate-Depot von Transport for London befindlichen Züge Wartungsdienstleistungen zur Verfügung. Während der Olympischen Spiele 2012 in London waren die Wartungsteams und die zuarbeitenden Funktionsbereiche von Bombardier rund um die Uhr im Einsatz. Sie boten und gewährleisteten höchste Zuverlässigkeit, sodass die Züge von Bombardier auf neun wichtigen Strecken innerhalb Londons dem erhöhten Bedarf gerecht wurden, der sich durch die Rekordzahl an Fahrgästen innerhalb des Netzes ergeben hatte.

Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation
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