Aktuell Statistik Historie Lok-Vogel Shop Abonnenten Verlag
News Sichtungen E-Stories News-Archiv Rezensionen elektrolok.de-NEWS Verlagsnews Neuerscheinungen

  Länder:
  Neueste Nachrichten
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Sonstiges Europa
  Rubriken:
  Farbgebung
  Verschrottungen/Schrottloks
  Lokindustrie
  SPNV/SPFV
  Private EVU
  Statistik-News
  Aus unserem Sortiment:
Lok-Vogel Sonderausgaben

Unsere gedruckten Sonderhefte
  Sichtungen:
  Neueste Sichtungen
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Europa
Der Lok-Vogel
Jetzt Abo abschließen!
  E-Stories
  News-Archiv
  elektrolok.de-NEWS
  Verlags-News
Anzeige
News-Rubrik: News-Archiv April 2013

Datum:29.04.2013 - Uhrzeit: 09:10

BR 442: Neuer Schwung auf den Schienen in Mittelhessen

Nach langer Wartezeit kommen auf dem Mittelhessennetz nun die neuen Elektrotriebzüge vom Typ „Talent 2“ zum Einsatz. Der MittelhessenExpress
bedient mit seinem Flügelkonzept die Relation Frankfurt—Gießen—Treysa/Dillenburg. Nach der Ausschreibung des Teilnetzes Mittelhessen wollte DB Regio Hessen die neuen Züge bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011 im Verkehrsgebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) einsetzen. Aufgrund von Verzögerungen bei der Zulassung der Fahrzeuge hat sich aber der ursprüngliche geplante Start verschoben.
Vertreter des öffentlichen Lebens und der Medien konnten sich am 27. April 2013 in Gießen vom Komfort und von der zukunftsweisenden Technik des „Talent 2“ überzeugen. Ansprechpartner von RMV und Bahn standen dem interessierten Fachpublikum für alle Fragen rund um den modernen Elektrotriebzug zur Verfügung.
Die Vorsitzende der Regionalleitung von DB Regio Hessen, Charlott Lutterbeck, präsentierte im Bahnhof den neuen Zug: „Wir bedauern den verspäteten Einsatz der neuen Fahrzeuge sehr und freuen uns, den Fahrgästen zukünftig eine komplett neue und komfortable Fahrzeugflotte für das Mittelhessennetz zu bieten“. Und auch Prof. Knut Ringat, Sprecher der Geschäftsführung des RMV, freute sich, dass nach langer Wartezeit endlich die Fahrzeuge vom Typ „Talent 2“ auf dem Mittelhessennetz fahren.
Ein modernes Nahverkehrsangebot muss viele Qualitätskriterien erfüllen. Die neuen elektrischen Triebzüge von Bombardier Transportation werden hohen Anforderungen gerecht. Einen höheren Komfort bietet der Talent 2 durch Klimatisierung, ein großzügiges Raumangebot mit Platz für Kinderwagen und Fahrräder sowie eine zeitgemäße Ausstattung für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste inklusive einer großen, barrierefreien Toilette. Er verfügt über ein modernes Fahrgastinformationssystem und ist besonders energieeffizient, indem er Bremsenergie rückspeist. Zusätzlichen Komfort beim Ein- und Aussteigen bieten die Schiebetritte, die als Spaltüberbrückung wirken.
Mehr Sicherheit für die Fahrgäste bietet insbesondere die Videoaufzeichnung im Fahrgastraum. Die Bilder werden von einem Ringspeicher erfasst und 72 Stunden gespeichert. Sollten innerhalb der Zeit Vorkommnisse gemeldet werden, können die Aufzeichnungen unter Berücksichtigung der Datenschutz-richtlinien zur Beweissicherung ausgewertet werden.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:29.04.2013 - Uhrzeit: 09:10

Drei 143er nun in Darmstadt abgestellt

143 971, 143 878 und 143 657 stranden am 26. April 2013 im HBF Darmstadt
Quelle:/Fotos: Julius Sterzik

Datum:26.04.2013 - Uhrzeit: 08:32

Neuzugänge beim Bender

Am 24. April 2013 Abend wurde wieder 6 Schrottloks aus Dortmund Bbf nach Opladen zum BENDER überstellt (Ankunft ca. 18.30 Uhr):
Auf dem umzäunten Gelände:
111 045
111 002
110 493
110 434
Vor dem Tor:
110 435
110 410
Die Bilder dazu:


111 085, 111 045, 111 002, 110 493 + 110 434 beim Bender, 24.04.2013


110 435 vr + 110 410 vor dem Bender-Tor in Opladen, 24.04.2013


110 435 vr am Abend des 24.04.2013 vor dem Bender Tor

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:26.04.2013 - Uhrzeit: 08:32

Stuttgart: Die neuen S-Bahn-Fahrzeuge der Baureihe 430 sind im Einsatz!

Die ersten zwei von 83 neuen S-Bahn-Fahrzeugen sind unterwegs – Vier weitere Fahrzeuge „zum Nulltarif“ für die Region

Zwei fabrikneue S-Bahn-Fahrzeuge der Baureihe 430 fahren seit 25. April 2013 erstmals regulär im Netz der S-Bahn Stuttgart. Die von der Firma Bombardier Transportation hergestellten Fahrzeuge feierten auf der Fahrt von Plochingen nach Böblingen (S1) Deutschlandpremiere im regulären Betrieb. Sie sind die ersten von insgesamt 87 Fahrzeugen.

„Auf diesen Tag haben wir lange und mit Hochdruck hingearbeitet“, freut sich Hans-Albrecht Krause, Sprecher der S-Bahn Stuttgart. „Wir wollen nun Erfahrungen unter realen Bedingungen sammeln. Deshalb werden wir die nach und nach eintreffenden Fahrzeuge ab sofort sporadisch im Fahrgastbetrieb einsetzen.“ „Die neuen Fahrzeuge sind die sichtbarste Verbesserung unseres Vertrags mit der DB Regio AG. Wir haben darin Wert auf mehr Komfort für die Fahrgäste gelegt. Und Vorgaben gemacht, die der Region nun die modernste S-Bahn-Flotte Deutschlands bringen“, führt Wirtschaftsdirektor Dr. Jürgen Wurmthaler vom Verband Region Stuttgart aus. Die Gesamtinvestitionen von über 450 Millionen Euro trage DB Regio alleine. Am Verband Region Stuttgart, und damit am Steuerzahler, bleibe außer dem ohnehin fälligen Zuschuss pro Zug-Kilometer nichts hängen. „Und dieser Zuschuss ist im neuen Verkehrsvertrag günstiger geworden“, sagt Dr. Wurmthaler.

Die neuen Fahrzeuge erfüllen europäische Vorgaben zur Sicherheit im S-Bahn-Verkehr. Sie sind bundesweit Vorreiter bei den Standards für mobilitätseingeschränkte Menschen. Neu werden am Anfang die gesetzlich vorgeschriebenen Signaltöne beim Öffnen und Schließen der Türen sowie beim Ein- und Ausfahren der Schiebetritte sein. Die neuen Schiebetritte helfen, den Abstand zwischen Fahrzeug und Bahnsteigkante („Spalt“) zu überbrücken. Überzeugen wird die Fahrgäste auch der durchgehende, freundliche Innenraum mit LED-Leuchten. Bequeme Komfortsitze in Blau, Sprechstellen zum Lokführer an jedem Eingangsbereich und Bildschirme mit Informationen zu Anschlusszügen (zunächst mit Fahrplanzeiten, künftig mit Ist-Zeiten) runden das Spektrum der Neuerungen ab.

Hans-Albrecht Krause rechnet damit, dass alle Fahrzeuge bis Mitte 2014 bei der S-Bahn Stuttgart eingesetzt werden. „Wir haben ein detailliertes Einführungskonzept erarbeitet. Im laufenden Betrieb zwei Drittel aller Fahrzeuge der S-Bahn Stuttgart auszutauschen ist sehr anspruchsvoll.“ Abgestimmt auf die Anzahl der gebauten und technisch abgenommenen Fahrzeuge werden die neuen S-Bahnen in sechs Phasen in Betrieb genommen. Dabei wird es immer wieder zum Einsatz unterschiedlicher Fahrzeugtypen kommen. „Das ist notwendig und hat System“, erläutert Krause. Am meisten würden die Fahrgäste auf den Linien S2 und S3 davon mitbekommen. „Hier werden zeitweise alle drei Fahrzeugtypen eingesetzt.“ Im Endzustand sind die fabrikneuen Fahrzeuge der Baureihe 430 auf den Linien S1, S2 und S3 im Einsatz. Die modernen, ebenfalls klimatisierten Fahrzeuge der Baureihe 423 werden auf den Linien S4, S5, S6 und S60 unterwegs sein. Diese feste Zuordnung der Fahrzeuge zu einzelnen Linien des Süd- und Nordnetzes ist betrieblich notwendig, da die Fahrzeugtypen lediglich bauartrein kuppelbar sind.

Typ ET 423 erhält eine Frischzellenkur

Bis Ende 2015 sollen die bereits heute eingesetzten 60 Fahrzeuge ET 423 ein „Re-Design“ erhalten. Bei dieser „Frischzellenkur“ werden unter anderem Monitore zur Anzeige von Anschlussverbindungen nachgerüstet. Videokameras sind schon ergänzt und Klimaanlagen serienmäßig vorhanden.

S-Bahn-Verkehr bleibt unberührt trotz Verzögerungen bei der Lieferung

Nach einem europaweiten Wettbewerbsverfahren hatten der Verband Region Stuttgart und die DB Regio AG diesen weitsichtigen Vertrag über den Betrieb der S-Bahn Stuttgart im April 2009 unterzeichnet. Auf über 600 Seiten regelt er alle Details rund um den Betrieb der S-Bahn Stuttgart. Ursprünglich sollten alle 83 neuen Fahrzeuge bis zum Vertragsstart am 1. Juli 2013 im Einsatz sein. „Das ist nicht mehr hinzubekommen“, erläutert Hans-Albrecht Krause. Grund dafür sind Verzögerungen bei der Auslieferung der Fahrzeuge durch den Hersteller Bombardier Transportation, der erst Ende März die für den Einsatz zwingend erforderliche Serienzulassung vom Eisenbahnbundesamt (EBA) für diese Fahrzeuge erhalten hat. „Das Angebot des S-Bahn-Verkehrs ist davon nicht berührt“, ergänzt Wurmthaler. „Das Programm wird mit den bisherigen Fahrzeugen gefahren. Die alten Fahrzeuge der Baureihe 420 werden nach und nach aus dem Betrieb genommen. „Das haben wir vertraglich vereinbart“, so Krause und Wurmthaler.

Vier zusätzliche Fahrzeuge „zum Nulltarif“ für die Region

Einen positiven Aspekt kann Dr. Jürgen Wurmthaler der Verzögerung dann auch abgewinnen: „Die vier zusätzlich vom Verband Region Stuttgart bestellten Fahrzeuge im Wert von etwa 23,2 Millionen Euro können wir vollständig aus Mitteln finanzieren, die wegen der verspäteten Lieferung der Züge fällig wurden, gewissermaßen zum Nulltarif.“ Die Fahrgäste profitieren davon ganz unmittelbar. Denn die vier Fahrzeuge sollen vor allem auf stark nachgefragten Strecken und in Stoßzeiten für mehr Platz in den S-Bahnen sorgen.

Quelle:/Fotos: Deutschen Bahn AG/Verband Region Stuttgart

Datum:26.04.2013 - Uhrzeit: 08:32

SCI GLOBAL RAIL INDEX 1/2013

Weltweite Bahnbranche spürt Nachfragerückgänge und abschmelzende Auftragsbestände – Unternehmen reduzieren nun auch Beschäftigung


Die aktuelle Geschäftslage bewerten die befragten Topmanager derzeit so negativ wie seit dem Krisenjahr 2009 nicht mehr. Mit einem Saldo von 8 % liegt die Beurteilung nur noch schwach im positiven Bereich. Auch die Nachfrage nach Produkten und Leistungen ist aufgrund der vielerorts schwierigeren wirtschaftlichen Situation weiter auf Talfahrt und erreicht den schlechtesten Wert der vergangenen vier Jahre. Dies führt zu einem weiteren Abschmelzen der bislang guten Auftragsbestände, sodass die Mehrheit der Unternehmen ihren Backlog als zu klein einschätzt. Die anhaltende Krise schlägt nun auch auf den Arbeitsmarkt durch – mit über einem Drittel der Befragten haben in den vergangenen sechs Monaten mehr Unternehmen ihre Beschäftigtenzahl reduziert als ausgebaut. Die befragten Unternehmen hoffen auf eine Trendwende im Laufe des Jahres: Sowohl Geschäftsentwicklung als auch Zahl der Beschäftigten wird für die kommenden sechs Monate mehrheitlich positiv eingeschätzt. Somit kann sich das Geschäftsklima der weltweiten Bahnbranche im ersten Quartal 2013 leicht erholen. Inwieweit hierbei das „Prinzip Hoffnung“ regiert oder ob sich ein stabiler Trend abzeichnet, werden jedoch erst die kommenden SCI GLOBAL RAIL INDEX Befragungen zeigen.


Im ersten Quartal 2013 ist nur noch eine geringe Mehrheit der befragten Unternehmen zufrieden mit ihrer Geschäftslage, die Stimmung ist nochmals deutlich schlechter als im Vorquartal. Nur noch 20 % der Befragten bewerten ihre Lage als gut, zuletzt wurde dieser Wert Mitte 2009 unterschritten. Ursachen hierfür sind die weiter unten noch vertiefte rückläufige Nachfrage und die dadurch immer geringeren Auftragsbestände, die die Auswirkungen der Krise bisher abfedern konnten. Der Anteil der Unternehmen, die unzufrieden mit ihrer derzeitigen Lage sind, stagniert seit Mitte 2012 bei etwa 15 %.
In den vergangenen drei Monaten hat sich die Geschäftslage weiterhin bei mehr Unternehmen verschlechtert als verbessert. Meldeten im letzten Quartal 2012 jedoch nur 4 % der Unternehmen eine Verbesserung der Lage, stieg dieser Anteil im ersten Quartal 2013 auf 11 %.


Die Bewertung der Nachfrage nach Produkten und Leistungen als wichtiger Indikator der Branchenentwicklung geht auch im ersten Quartal 2013 zurück. Dieser seit Mitte 2011 anhaltende Trend verstetigt sich damit ungebremst. Über ein Drittel der befragten Topmanager klagen über sinkende Nachfrage – dies ist der drittschlechteste Wert seit dem Beginn des SCI RAILINDEX Anfang 2005. Nur noch knapp 20 % der Unternehmen verzeichnen eine steigende Nachfrage. Vor einem Jahr lag ihr Anteil noch bei über 35 %. In der Kernregion Europa trübt vor allem die aktuell etwas schwächere Nachfrage nach Vollbahnfahrzeugen den Markt.
Die ausbleibenden Neuaufträge führen zu einem Abbau der zuvor guten Auftragsbestände. Im ersten Quartal 2013 beurteilte erstmals seit Ende 2009 die Mehrheit der Unternehmen ihren Bestand als zu klein. Dieser Anteil steigt seit einem Jahr stetig auf zuletzt knapp 30 %.


Der anhaltende Nachfragerückgang wirkt sich Anfang 2013 erstmals deutlich auf die Beschäftigtenentwicklung aus. 36 % der befragten Unternehmen gab an, ihre Mitarbeiterzahl reduziert zu haben. Ende 2005 wurde von den Betrieben zuletzt eine so hohe Anzahl an Beschäftigen abgebaut, obwohl noch vor kurzer Zeit intensiv über mangelnde Fachkräfte diskutiert wurde. Die negativen Aussichten aus den vorherigen Befragungen werden damit bestätigt. Dennoch haben immerhin auch 28 % der Befragten Mitarbeiter hinzugewonnen – dieser Anteil liegt nur knapp unter dem langjährigen Mittelwert von 30 %.
Auch in den kommenden sechs Monaten will ein Viertel der befragten Unternehmen ihre Mitarbeiterzahl reduzieren, sodass mit weiteren Entlassungen zu rechnen ist. Demgegenüber geben jedoch mit gut 35 % so viele Unternehmen wie seit einem Jahr nicht mehr an, neue Mitarbeiter einstellen zu wollen. Auch hier zeigt sich die Spaltung der Branche zwischen Unternehmern, die weiter pessimistisch in die Zukunft schauen sowie derer, die eine Belebung des Marktes erwarten.


Der Ausblick auf die kommenden sechs Monate wird von den befragten Topmanagern sehr inhomogen beurteilt. Insgesamt überwiegt jedoch die Aussicht auf eine günstigere Geschäftsentwicklung. 33 % der befragten Unternehmen erwarten eine positive Geschäftsentwicklung und 46 % rechnen mit einer stabilen Entwicklung. Während der Anteil der positiven Bewertungen im Vergleich zum Vormonat deutlich steigt, liegt der Anteil der pessimistischeren Beurteilung nahezu unverändert bei gut 20 %. Ein Rückblick auf die vorangegangenen Befragungen zeigt jedoch, dass die tatsächliche Entwicklung dieser Einschätzung nur bedingt folgt. Zwar gab es im zweiten Quartal 2012 nach zuvor positiver Prognose der Geschäftsentwicklung eine leichte Erholung des Geschäftsklimas und der Nachfrage, ein Quartal später stürzte sie entgegen der Einschätzung vieler Unternehmen jedoch wieder ab. Inwieweit sich in den kommenden Quartalen die Bahnbranche erholt oder ob die Hoffnung enttäuscht wird, können erst die nächsten SCI GLOBAL RAIL INDEX Befragungen zeigen. Die aktuellen Prognosen der SCI Verkehr für die kommenden fünf Jahre zeigen ein differenziertes Bild: Während die Nachfrage nach Hochgeschwindigkeitsfahrzeugen und das Güterwagengeschäft regional Schwächen aufweisen, wächst z. B. der Markt für Light Rail Fahrzeuge sehr robust weiter.Aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage in 2012 sind die Investitionen erwartungsgemäß in dem Jahr erneut mehrheitlich gestiegen.


Aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage in 2012 sind die Investitionen erwartungsgemäß in dem Jahr erneut mehrheitlich gestiegen.

Der SCI Global Rail Index basiert auf ca. 100 Meldungen von repräsentativen Unternehmen aus der weltweiten Bahnbranche. Die Unternehmen werden regelmäßig gebeten, ihre gegenwärtige Geschäftslage zu beurteilen und ihre Erwartungen für die kommenden sechs Monate mitzuteilen. Sie können ihre Lage mit "gut", "befriedigend" oder "schlecht" und ihre Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monaten als "günstiger", "gleich bleibend" oder "ungünstiger" kennzeichnen. Der Saldowert der gegenwärtigen Geschäftslage ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "gut" und "schlecht", der Saldowert der Erwartungen ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "günstiger" und "ungünstiger". Das Geschäftsklima ist ein transformierter Mittelwert aus den Salden der Geschäftslage und der Erwartungen.

Quelle:/Fotos: SCI Verkehr GmbH

Datum:26.04.2013 - Uhrzeit: 08:32

Hamburg-Köln-Express: An allen Werktagen nun 3 x täglich

Ab Montag, dem 29.04.2013, bietet der Hamburg-Köln-Express (HKX) allen Reisenden auf der Strecke Köln-Hamburg ein um mehr als 50 Prozent erweitertes Angebot. Ab dann fahren die HKX-Züge an allen Werktagen in jede Richtung drei Mal täglich. „Immer morgens, mittags und abends“, sagt die Geschäftsführerin des HKX, Eva Kreienkamp. „Damit sind Tagestouren zum Einkaufen in Köln oder Hamburg möglich. Zu einem Preise, der so günstig bleibt, wie gewohnt.“ X-Tickets gibt es im Internet bereits ab 18 Euro für die gesamte Strecke und die einfache Fahrt.

An Sonn- und Feiertagen starten die HKX-Züge wie bisher zwei Mal täglich in jede Richtung – abends und um die Mittagszeit.
Für die Ausweitung des Angebots hat HKX eine Reihe von weiteren Reisezugwagen angemietet. Zusätzlich zu den seit vergangenem Sommer für HKX verkehrenden ehemaligen Rheingoldwagen, werden in den HKX-Zügen nun weitere Fernverkehrswagen fahren, die unterschiedlichen Bahnunternehmen gehören. „Das sieht im Moment ein bisschen bunt aus“, sagt Eva Kreienkamp. „Wir sind aber froh, dass wir das Angebot ausweiten und damit der hohen Nachfrage nach einem günstigen Zugangebot mit vernünftigem Standard und gutem Service nachkommen konnten.“ In den nächsten Wochen werden auch diese Wagen mit dem bekannten HKX-Logo beklebt.

Zum Start des neuen HKX-Fahrplans laufen ab heute in verschiedenen Städten entlang der Strecke Aktion, mit denen das noch junge Bahnunternehmen auf sich aufmerksam macht. Es gibt Gutscheine und eine Mitmachaktion auf facebook. Mehr dazu ist zu finden auf der facebook-Seite von HKX unter www.facebook.com/HKX.de, von wo aus man auch das X-Ticket buchen kann. Der HKX verkehrt seit dem 23.07.2012 zwischen Hamburg und Köln mit Halten in Hamburg-Altona, Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Osnabrück Hbf, Münster Hbf, Gelsenkirchen Hbf, Duisburg Hbf, Essen Hbf, Düsseldorf Hbf und Köln Hbf. Die Fahrzeit für die Gesamtstrecke liegt bei gut vier Stunden. X-Tickets sind erhältlich per Internet unter www.hkx.de, in den Verkaufsstellen der Rheinbahn, eine wachsende Zahl von Reisebüros entlang der Strecke und in deren Einzugsbereich sowie telefonisch im HKX ServiceCenter (Tel.: 0180-3 459 459, 06:00 bis 22:00 Uhr) oder an Bord aller HKX-Züge. Allerdings gilt dort der etwas höhere Bordtarif.

Quelle:/Fotos: Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX)

Datum:25.04.2013 - Uhrzeit: 06:52

BR 180: Schrottloküberführung nach Chemnitz

Am 24. April 2013 wurden die zuvor in Rostock abgestellten Lokomotiven der Reihe 180 nach Chemnitz abtransportiert. Mit dabei war die 151 116, die zur Instandsetzung nach Nürnberg überführt wird.


189 018 mit 151 116 und den 180er´n: 002, 007, 019, 009 und 010 am 24. April 2013 in Priort (Norman Gottberg)

189 018 mit 151 116 und den 180er´n: 002, 007, 019, 009 und 010 am 24. April 2013 in Satzkorn (Norman Gottberg)

151 116 in einem Schrottlokzug aus Rostock Seehafen am 24. April 2012 in Dresden Friedrichstadt. (Paul Tabbert)

180 009 in einem Schrottlokzug aus Rostock Seehafen am 24. April 2012 in Dresden Friedrichstadt. Fahrtziel ist Chemnitz.(Paul Tabbert)

180 019 in einem Schrottlokzug aus Rostock Seehafen am 24. April 2012 in Dresden Friedrichstadt. Fahrtziel ist Chemnitz.(Paul Tabbert)


Quelle:/Fotos: Norman Gottberg/Paul Tabbert

Datum:22.04.2013 - Uhrzeit: 12:54

Es tut sich wieder was in Opladen...

Die erst seit Kurzem im Einsatz befindliche Gravita 261 107 hat am Morgen des 22.04.2013 die Schrottlok. 111 085 von Köln-Kalk nach Opladen/Bender zur Zerlegung gebracht.





Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:19.04.2013 - Uhrzeit: 12:50

TSI High Speed RST Zertifikat macht Lokomotive 109E startklar für den deutschen Markt

Die neue Lokomotive 109E des tschechischen Herstellers Skoda Transportation erwarb als zweites Unternehmen auf der Welt das Zertifikat TSI High Speed RST. Dieses Zertifikat ist ein Schlüsseldokument, das für den Erwerb der Betriebszulassung in sechs Ländern Europas erforderlich ist. Die Skoda Transportation bestätigt hiermit ihre Rolle als einer der führenden europäischen Spieler im Maschinenbau und möchte damit ihre Position auch in Deutschland ausbauen.

Die Lokomotive 109E ist die neueste Dreisystem-Hochgeschwindigkeitsmaschine, die für den kommerziellen Betrieb mit einer Geschwindigkeit bis zu 200 Kilometer pro Stunde bestimmt ist. Die gesamte Produktion und die komplette Entwicklung erfolgte in der Pilsner Gesellschaft Skoda Transportation. Zu den Vorteilen der Lokomotive gehören insbesondere ihre hohe Leistung, die Zuverlässigkeit, ein niedriger Energieverbrauch und die Umweltfreundlichkeit. „Das Zertifikat TSI ist eine Bestätigung, dass unsere Lokomotive eine der ersten Maschinen ist, die die neuesten Anforderungen und Vorschriften der Europäischen Union insbesondere bezüglich der Verkehrssicherheit erfüllen,“ sagt Josef Bernard, der Generaldirektor der Gesellschaft Skoda Transportation.

Die Bescheinigung über die Konformität mit der technischen Spezifikation für die Interoperabilität des europäischen Hochgeschwindigkeitseisenbahnsystems für das Teilsystem der Schienenfahrzeuge (TSI High Speed RST) ist für die Typenzulassung der Lokomotive für die einzelnen europäischen Staaten erforderlich. „Die Lokomotive legte die Zulassungsprüfungen erfolgreich schon in der Tschechischen Republik, Österreich und Polen ab. In Deutschland, der Slowakei und Ungarn verlaufen entweder noch Endbeurteilungen oder die letzten Typenprüfungen,“ ergänzt Bernard.

Die neue Dreisystem-Lokomotive ist für den Betrieb auf den Strecken der Eisenbahnkorridore aller Nachbarländer der Tschechischen Republik und in Ungarn bestimmt. In diesen Ländern kann sie kontinuierlich Gebiete mit unterschiedlichen Speisesystemen überfahren. Die Maschine entspricht somit den spezifischen Bedingungen der Strecken und den Speisesystemen mit einer Wechselspannung von 25 kV/50 Hz, oder 15 kV/16,7 Hz, beziehungsweise auch mit einer Gleichspannung von 3 kV.

Die Tatsache, dass die Lokomotive 109E das TSI-Zertifikat nun erhalten hat, ist sehr wichtig für die weiteren Pläne von Skoda Transportation am deutschen Markt. „Wir sehen eine steigende Nachfrage bei unseren potentiellen Kunden in Deutschland für Wendezüge sowohl im regionalen als auch überregionalen Transportverkehr mit Geschwindigkeiten bis 189 km/h“, erklärt Zdenek Majer, Vizepräsident für Vertrieb bei Skoda Transportation.

In die alleinige Entwicklung der schnellsten und leistungsstärksten Lokomotive investierte die Skoda Transportation über 950 Millionen Kronen. Vom großen Aufwand der Herstellung der neuen Maschine zeugt auch die Tatsache, dass in der Lokomotive ungefähr dreißig Kilometer Kabel führen und dass sie über mehr als zehntausend elektrische Verbindungen und Anschlüsse verfügt. Bei der Herstellung der Lokomotive verwendete die Skoda Transportation die modernsten Materialien. Beispielsweise das Fadenkompositmaterial, das mit jenen, die bei den Formel-1-Wagen verwendet werden, vergleichbar ist und das erheblich die Fahreigenschaften des Fahrzeuges und die Streckenbeanspruchung verbessert.

Die Skoda Transportation widmete eine große Aufmerksamkeit der maximalen Gewährleistung der Sicherheit. Die neue Lokomotive erfüllt daher auch die strengsten Sicherheitsgrenzwerte. Dem entspricht auch ihre Konstruktion – zum Beispiel im Bereich der Führerkabine befinden sich Knautschzonen, die bei einer eventuellen Kollision eine große Menge an Energie aufnehmen sollen. Ähnlich wurde auch die Befestigung des Pfluges vor der Lokomotive entworfen. Bei einem extremen Zusammenstoß bei einer Geschwindigkeit von 110 km/h mit einem Güterwagen mit einer Zisterne mit einem Gewicht von 15 Tonnen bleibt ringsherum des Führers ein unbeschädigter und nicht deformierter Raum. Darüber hinaus ist es möglich, die Lokomotive dank der Beständigkeit relativ einfach zu reparieren. Im Rahmen der Prüfungen absolvierte sie auch erfolgreich die Brandschutztests. An der Maschine wurden Feuermelder und wirksame aktive Feuerlöscher installiert. Die Wand zwischen der Kabine und dem Maschinenraum widerstand einem Brand über fünfzehn Minuten.

Mit der Lokomotive 109E knüpft das Pilsner Unternehmen an eine langjährige Herstellungstradition der Elektrolokomotiven an, mit denen sie den Markt mit mehr als 5,5 Tausend Stück belieferte. Der Beginn der Herstellung von Elektrolokomotiven reicht bis in das Jahr 1928 zurück, als das Unternehmen Skoda die Lokomotive 1Elo entwickelte, die schließlich die Tschechoslowakische Bahn kaufte.

Quelle:/Fotos: Skoda Transportation

Datum:18.04.2013 - Uhrzeit: 11:38

DB Systemtechnik jetzt eigenständiges Eisenbahnverkehrsunternehmen

Die DB Systemtechnik GmbH ist nach Erteilung einer Sicherheitsbescheinigung durch das Eisenbahnbundesamt jetzt eigenständiges Eisenbahnverkehrsunternehmen. Sie ist damit zur Teilnahme am Eisenbahnbetrieb in Deutschland befugt.

DB Systemtechnik ist im Rahmen ihrer Prüf- und Messdienstleistungen mit Fahrzeugen der Kunden oder eigenen Messfahrzeugen unterwegs. Bisher wurden die Fahrten unter der Deutschen Bahn AG als Eisenbahnverkehrs-unternehmen abgewickelt. Jetzt bietet das Unternehmen die Leistungen vollständig selbst an. Dafür stehen neben dem Eisenbahnbetriebsleiter Triebfahrzeugführer, betriebliche Versuchsleiter und Disponenten zur Verfügung. DB Systemtechnik hat eigene Messfahrzeuge wie den ICE S und den VT 612 für Regelinspektionen im Auftrag der DB Netz AG im Einsatz. Darüber hinaus führt das Unternehmen Prüfungen von Neufahrzeugen und umgebauten Fahrzeugen im Zulassungsverfahren für verschiedene Hersteller und Eisenbahnverkehrsunternehmen durch.

„Die DB Systemtechnik GmbH kann als eigenständiges Eisenbahnverkehrs-unternehmen noch flexibler das gesamte Prüfpaket von der Organisation bis zur betrieblichen Abwicklung aus einer Hand bieten“, bestätigt Hans Peter Lang, Vorsitzender der Geschäftsführung DB Systemtechnik GmbH.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:18.04.2013 - Uhrzeit: 08:50

Letztgebaute Lok der BR 143 verschrottet




Nun ist es also passiert, die letztgebaute Lok ihrer BR, die 143 659, ist heute zerlegt worden. Bis zuletzt hatte ich noch irgendwie gehofft, daß sie als letztgebaute Lokomoive einer DDR-Baureihe erhalten bleibt, leider war es vergebens. Wie zu erfahren war, hatte sie kurz vor ihrem 6-Jahres-Fristablauf einen Fahrmotorbrand, der für sie das Todesurteil bedeutete.
Indienstgestellt am 02.01.1991 wurde sie dem Bw Erfurt zugeteilt. Über die Zwischenstationierungen in Mannheim und Dortmund kam sie bereits Ende 1993 nach Nürnberg, wo sie bis zu ihrer Abstellung beheimatet war. Schade drum, irgendwie war sie doch etwas Besonderes ... Ich war in den Mittagsstunden des 17.04.2013 vor Ort und habe einige Aufnahmen machen können.

Quelle:/Fotos: Marco Kretschmer

Datum:18.04.2013 - Uhrzeit: 08:30

RailJet-Präsentation in Prag

Für eine RailJet-Präsentation in Tschechien verkehrte am 17.4.2013 die neue RJ-Lok 1216.229 mit der RJ-Garnitur 16 als EC 30000 von Wien Meidling nach Prag Hbf., wo am dortigen Hausbahnsteig die Feierlichkeiten stattfanden.



Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:17.04.2013 - Uhrzeit: 08:51

Talent 2 zu Störstrommessungen in Wien


2442 010 am 16.04.2013 in Wien Zvbf

Aufgrund von Störstrommessungen weilten am 16.4.2013 die Triebwagen 2442.010+011+012 in Wien Zvbf., wo für solche Zwecke eigens ein Gleis vorbereitet wurde. Die Messungen sind ein Teil des laufenden Zulassungsprozesses der Talent 2 in Österreich.


2442 012 und 011 am 16.04.2013 in Wien Zvbf


Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:16.04.2013 - Uhrzeit: 09:40

541 101 nun als "Leonardo Da Vinci" unterwegs

Die ehemalige Coca-Cola-Werbelok 541 101 der SZ trägt seit dem 15. April eine neue Ganzreklame. In Kooperatzion mit dem Modellbahnhersteller RailAd wurde die Lok mit Zeichnungen von leonardo da Vinci versehen. Bider der Lok gibt es (hier).
Quelle:/Fotos: railad.at

Datum:16.04.2013 - Uhrzeit: 09:10

143 895 wurde beim Bender zerlegt

Zerlegung der 143 895 am 15. April 2013:



143 652 muss sich das Ganze mitansehen – sie ist als nächste dran:


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:15.04.2013 - Uhrzeit: 09:25

HKX weitet Fahrplan aus

Ab 29. April 2013 drei Fahrten je Richtung täglich: Morgens, mittags und abends günstig reisen zwischen Hamburg und Köln
Zum 29. April 2013 weitet der Hamburg-Köln-Express (HKX) nun seinen Fahrplan aus. Ab diesem Datum bietet das noch junge Eisenbahnunternehmen nicht nur freitags und samstags, sondern an allen Werktagen Reisenden, die günstig mit dem Zug fahren wollen, je drei Verbindungen in jede Richtung an: Jeweils morgens, mittags und abends von Köln nach Hamburg und umgekehrt von Hamburg nach Köln. Einzige Ausnahme bleiben die Sonntage und Feiertage. An ihnen werden die frühen Züge kaum nachgefragt.
„Damit bieten wir unseren Kunden ab dem 29. April 2013 nun den vollen Fahrplan an, so wie ursprünglich geplant“, sagt die Geschäftsführerin des HKX, Eva Kreienkamp. „Dass wir dies nur neun Monate nach unserer Betriebsaufnahme tun können, ist ein großer Erfolg.“
Bisher sind pro Monat mehr als 25.000 Fahrgäste mit dem HKX gefahren. Die Nachfrageentwicklung ist gut, die Anzahl der Fahrgäste steigt. „Dem wollen wir mit der Ausweitung unseres Angebots Rechnung tragen“, so Kreienkamp. „Und dadurch, dass unsere Züge nach und nach länger werden. Zunächst an den besonders nachfragestarken Wochenendtagen. Aber auch vor Feiertagen und zur Ferienzeit.“
Der HKX verkehrt seit dem 23.07.2012 zwischen Hamburg und Köln mit Halten in Hamburg-Altona, Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Osnabrück Hbf, Münster Hbf, Gelsenkirchen Hbf, Duisburg Hbf, Essen Hbf, Düsseldorf Hbf und Köln Hbf. Die Fahrzeit für die Gesamtstrecke liegt bei gut vier Stunden. X-Tickets sind erhältlich per Internet unter www.hkx.de, in den Verkaufsstellen der Rheinbahn, eine wachsenden Zahl von Reisebüros entlang der Strecke und in deren Einzugsbereich sowie telefonisch im HKX ServiceCenter (Tel.: 0180-3 459 459, 06:00 bis 22:00 Uhr) oder an Bord aller HKX-Züge. Allerdings gilt dort der höhere Bordtarif.
Die Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) ist das erste private Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland, das ausschließlich Personenfernverkehr auf der Schiene betreibt. Hauptgesellschafter der HKX GmbH ist die Railroad Development Corporation (RDC) Deutschland.

Quelle:/Fotos: HKX

Datum:15.04.2013 - Uhrzeit: 09:25

SBB: Neue Maurice Lacroix-Werbelok


Am 10. April 2013 wird in Zürich die neue Maurice Lacroix-Werbelok Re460 präsentiert. Die Lok wird während der nächsten 12 Monate auf dem gesamten Schweizer Schienennetz unterwegs sein. Die Bilder zeigen die neue Werbelok am 13. April 2013 mit dem IC 569 Basel SBB - Chur auf der Rheinbrücke bei Bad Ragaz sowie mit dem IC 576 Chur - Basel SBB in Sargans.
(Mehr Bilder gibt es im Fotoalbum auf info24)



Quelle:/Fotos: Marcel Manhart, http://info24.jimdo.com

Datum:12.04.2013 - Uhrzeit: 08:34

Die neue Werdenfelsbahn ist da

Die ersten Fahrzeuge der neuen Werdenfelsbahn sind nun eingetroffen. Frisch aus dem Werk gehen die elektrischen Triebzüge der Baureihe ET 442, auch Talent 2-Züge genannt, erstmals auf die Schiene. Erste Fahrten finden in diesen Tagen statt, es beginnt die Schulung des Fahr- und Zugpersonals. Für die Mitarbeiter von DB Regio Oberbayern gilt es in den kommenden Wochen und Monaten, ihren neuen fahrenden Arbeitsplatz genauer kennenzulernen.

Ab Mitte April können sich auch die Reisenden in der Region einen Eindruck vom neuen Fahrgefühl verschaffen. Einzelne Verbindungen werden dann bereits mit neuen Fahrzeugen gefahren. „Die Ausstattung der neuen Fahrzeuge ist individuell auf unsere Fahrgäste und den Verkehrsraum abgestimmt“, sagt Antonia von Bassewitz, Geschäftsleiterin von DB Regio Oberbayern. Sie sei sowohl auf die Bedürfnisse von Pendlern als auch auf die Anforderungen touristischen Freizeitverkehrs ausgerichtet, so von Bassewitz weiter.

Neigungsfreie Einstiegsbereiche, breite Türen und ein fahrzeuggebundener Hublift für Rollstuhlfahrer ermöglichen allen Fahrgästen einen bequemen und sicheren Einstieg. Die Züge verfügen über einen hellen, klimatisierten Innenraum mit Panoramafenstern, eine Kinderecke und einen Ruhebereich. Die Züge bieten viel Platz für Gepäck sowie Mehrzweckbereiche, in denen Fahrräder und Skiausrüstung bequem abgestellt werden können. Alle Fahrzeuge sind mit dem dynamischen ReisendenInformationsSystem (RIS) ausgestattet, das automatisch per Funkübertragung aktuelle Anschlussinformationen auf Bildschirmen anzeigt. Für Menschen mit Sehbehinderung sind die Beschriftungen an allen Bedienelementen ertastbar, in den Türen ist ein akustisches Signal eingebaut. Darüber hinaus stehen den Fahrgästen künftig im gesamten Werdenfelsnetz bis zu drei Kundenbetreuer pro Zug für Serviceleistungen zur Verfügung.

Mit Inbetriebnahme der Werdenfelsbahn ab Dezember 2013 werden die Fahrgäste nicht nur von den neuen Fahrzeugen, sondern auch von häufigeren Direktverbindungen zwischen München und dem Werdenfelser Land profitieren. Diese Leistungen sind von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonennahverkehr im Freistaat plant, finanziert und kontrolliert, bestellt worden. Auch die Infrastruktur entlang der Strecke wird spürbar verbessert. So erneuert die Deutsche Bahn bis zum Dezember zahlreiche Bahnhöfe – vor allem auf der Strecke nach Kochel – und gestaltet sie weitgehend barrierefrei. Neue Weichen und neue Oberleitungen ermöglichen eine Beschleunigung des Verkehrs. Am Ende werden mit den Ausbauten – einschließlich der aus den vergangenen Jahren – rund 60 Millionen in die Infrastruktur der neuen Werdenfelsbahn geflossen sein.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:11.04.2013 - Uhrzeit: 08:30

143 094 ist zerlegt

143 094 ++ 10.04.2013
Die 143 895 steht vermutlich als nächste an – vorn die Drehgestelle der 143 094:


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:11.04.2013 - Uhrzeit: 08:01

Aktuellen Infos zu den Schrottloks

111 085 steht weiterhin in Gremberg auf Gleis 275. Da sie dorthin scheinbar fälschlicherweise überstellt wurde, wird es wohl noch etwas dauern, bis man sich um sie kümmert und nach Opladen bringt.

110 401 hatte ja bekanntermaßen am 5.4.2013 die 110 489 + 110 456 + 110 438 nach Stollberg gebracht. Die 3 Bügelfalten wurden dann scheinbar gestern, 9.4.2013, zur Fa. Steil in Eschweiler überstellt und sind jetzt auf dem Steil-Gelände hinter der mittleren Mauer (unfotogen) abgestellt.

Beim Bender haben gestern, 09.04.2013, die Zerlegungsarbeiten an der 143 094 begonnen.


Dahinter wartet 143 895 auf ihr sicheres Ende:


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:10.04.2013 - Uhrzeit: 08:36

Fortschritte bei Reaktivierung der Bahnlinie Dombühl-Dinkelsbühl / Freistaat gibt Bestellgarantie ab

Bayern will mehr Zug in die Verhandlungen zur Reaktivierung der Bahnlinie Dombühl-Feuchtwangen-Dinkelsbühl bringen. Bayerns Verkehrsstaatssekretärin Katja Hessel appelliert jetzt vor allem an die Kreditinstitute in der Region, die notwendigen Investitionen des privaten Infrastrukturbetreibers BayernBahn zu unterstützen. Der Freistaat hat als Sicherheit deswegen jetzt eine schriftliche Bestellgarantie bis zum Jahr 2030 überreicht. „Wir geben ein Signal, damit die Banken und Sparkassen mit einer Kreditzusage eine wichtige weitere Weiche in Richtung Reaktivierung stellen können“, erklärt Bayerns Verkehrsstaatssekretärin Katja Hessel.

Die Zusage an die Bayernbahn durch die Bayerische Eisenbahngesellschaft BEG, die im Auftrag des Freistaats den Schienenpersonennahverkehr in Bayern plant und bestellt, umfasst einen regelmäßigen Verkehr auf der Strecke zwischen Dombühl und Dinkelsbühl. Sie gilt ab Fertigstellung der Infrastruktur bis mindestens zum Jahr 2030 – dem Endzeitpunkt der Wiederausschreibung des Dieselnetzes Nürnberg. Die Bestellgarantie wurde heute im Rahmen der Tagung der projektbegleitenden Arbeitsgruppe in Feuchtwangen übergeben. „Investitionen privater Schieneninfrastrukturbetreiber für Reaktivierungen sind alles andere als alltäglich und daher für die regionalen Banken und Kreditinstitute unbekanntes Terrain. Ich habe daher die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) um diesen Schritt gebeten, damit die BayernBahn mit einer gewichtigen Sicherheit bei den Banken und Sparkassen argumentieren kann“, betont Hessel.

Die Staatssekretärin appelliert daneben an alle Beteiligten, in ihren Anstrengungen für das Projekt nicht nachzulassen. „Wir müssen jetzt gemeinsam die historische Chance nutzen, die ‚Romantische Schiene‘ und die Region im südwestlichen Landkreis Ansbach ins Bahnland Bayern zu integrieren. Voraussetzung für unsere Bestellung bleibt jedoch nach wie vor, dass die Infrastruktur ohne Landesmittel ertüchtigt wird“, erklärt Hessel. Der Ansbacher Landrat Dr. Jürgen Ludwig verweist darauf, dass noch nicht alle Hindernisse aus dem Weg geräumt seien, es aber ermutigende Fortschritte gebe. „Die Region will die Rückkehr des regulären Bahnbetriebs zwischen Dombühl und Dinkelsbühl samt Einbindung in den VGN-Tarif. Dann können wir in Abstimmung mit unserem bisher schon erfolgreichen Bussystem ein zukunftsfähiges Fahrplanpaket schnüren, das die Standort- und Wohnqualität in der Region noch einmal spürbar verbessert“, betont er.

Grundvoraussetzungen für eine Inbetriebnahme der Strecke Dombühl-Dinkelsbühl sind allerdings die S-Bahn-Verlängerung von Ansbach nach Dombühl sowie der Umbau des Bahnhofs Dombühl. Das Bayerische Verkehrsministerium und die Region setzen sich gegenüber der Deutschen Bahn AG dafür ein, diese Maßnahmen möglichst zeitnah umzusetzen.

Landrat Dr. Ludwig stellt klar, dass die Region beim Streckenausbau, der voraussichtlich rund 4,65 Millionen Euro kosten wird, auf die BayernBahn setzt. Diese hat derzeit die Bahnlinie Dombühl-Dinkelsbühl von der Deutschen Bahn AG gepachtet. Der Streckenausbau wird vom Freistaat verlangt, um das Nahverkehrsangebot in der gewünschten Qualität anbieten zu können. Refinanzieren kann die BayernBahn ihre Investitionen dann durch die garantierten Einnahmen in Form von Trassen- und Stationsgebühren. Welches Bahnunternehmen eines Tages den Zugverkehr auf der Strecke erbringen soll, steht noch nicht fest. Die BEG wird den künftigen Betreiber auf alle Fälle im Zuge eines Wettbewerbsverfahrens ermitteln.

Die Bahnlinie Dombühl-Dinkelsbühl ist etwa 24 Kilometer lang. Seit der Einstellung des Personenverkehrs im Jahr 1985 wird die Strecke nur noch im Museums- und Güterverkehr bedient. Eine von der Region und Freistaat in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2012 hat mit ihren positiven Ergebnissen die Reaktivierung ins Rollen gebracht, zumal ein Fahrgastaufkommen von mehr als 1.000 Reisenden pro Werktag prognostiziert wird. Dies ist für den Freistaat bayernweit der Wert, ab dem er die Bestellung von Schienenpersonennahverkehr auf Reaktivierungsstrecken prüft, wenn die Infrastrukturertüchtigung von der jeweiligen Region oder Dritten finanziert wird.

Machbarkeitsstudie und Potenzialprognose werden vom Bayerischen Verkehrsministerium, dem Landkreis Ansbach und dem VGN in den kommenden Tagen im Internet veröffentlicht.

Quelle:/Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Datum:09.04.2013 - Uhrzeit: 09:27

Hannover Messe 2013: RZD wollen Lokomotiven von Siemens

Die Russischen Eisenbahnen (RZD) haben im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe eine Absichtserklärung über die Bestellung von 350 elektrischen Güterstreckenlokomotiven unterzeichnet. Sie sollen von Ural Locomotives, dem Gemeinschaftsunternehmen von Sinara und Siemens, für den Einsatz im Zubringerverkehr entwickelt und produziert werden. Die Fertigung soll im Werk von Ural Locomotives in Jekaterinburg, Russland, erfolgen. Die Loks sollen bis 2020 an die RZD ausgeliefert werden. Gleichzeitig ist beabsichtigt, dass Ural Locomotives für die gesamte Wartung und Instandhaltung dieser Lokomotiven verantwortlich zeichnet. Der entsprechende Vertragsabschluss wird für das kommende Jahr angestrebt.

Die Absichtserklärung wurde von Peter Löscher, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG, dem Präsident der RZD, Wladimir Jakunin, und Dmitri Pumpjanski, Präsident der Sinara Group, unterzeichnet. „Die heute getroffene Vereinbarung ist einmal mehr ein Zeichen für die sehr enge Partnerschaft zwischen der RZD und Siemens Rail Systems. Mit unserem Gemeinschaftsunternehmen Ural Locomotives und dem Werk in Jekaterinburg sind wir bestens aufgestellt, um der RZD moderne und zuverlässige Züge und Lokomotiven bereitstellen zu können“, sagte Jochen Eickholt, CEO von Siemens Rail Systems, anlässlich der Unterzeichnung.

Bereits Ende 2012 unterzeichnete die RZD eine Absichtserklärung über die geplante Bestellung von 675 Lokomotiven vom Typ 2ES10 alias „Granit“, die ebenfalls im Werk von Ural Locomotives in Jekaterinburg gebaut werden sollen.

Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:08.04.2013 - Uhrzeit: 08:55

ZVMS: Freihändige Vergabe Ersatzverkehrsleistung IRE 1 geplant

Der Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS) hat im europäischen Amtsblatt eine Vorinformation zur freihändigen Vergabe der Ersatzverkehrsleistung IRE 1 veröffentlicht. Der Auftragnehmer soll dabei die IRE-Leistungen auf der Strecke Dresden-Chemnitz-Zwickau-Hof im Zeitraum vom Fahrplanwechsel Dezember 2014 bis zum Sommerfahrplanwechsel Juni 2016 erbringen. Für den bayerischen Streckenabschnitt Hof - Landesgrenze ist noch offen, ob die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) sich an das hiesige Vergabeverfahren anschließen oder diesen im Rahmen eines anderen Verfahrens zum bayernweiten Verkehrsvertrag vergeben wird. Gegenstand des Vergabeverfahrens werden insgesamt bis zu 1,5 Mio. Zug-Kilometer pro Jahr des ZVMS sowie der weiteren beteiligten Aufgabenträger sein.
Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:08.04.2013 - Uhrzeit: 08:55

Wenig Neues vom Bender

Wie vermutet wurde in der Woche während der Osterferien nichts beim Bender zerlegt .... jedoch sind 3 weitere n-Wagen am Freitag in den "Hochsicherheitstrakt" überstellt worden - der damit nun "voll belegt" ist ....



Schau'mer mal, ob Anfang nächster Woche noch die 111 085 dazu kommt. Die wurde am 20.02.2013 z-gestellt und am 29.03.2013 in einem GZ von Braunschweig nach Gremberg überstellt (LFB bis Opladen bis zum 08.04.2013). Sie steht nun seit einer Woche im Bh Gremberg auf Gleis 275 und wartet auf Überstellung nach Opladen.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:05.04.2013 - Uhrzeit: 09:15

Zulassung für die neuen S-Bahnen der Baureihe 430 erteilt

Einsatz der ersten Neufahrzeuge bei der S-Bahn Stuttgart ab Mai 2013

Seit Ende März liegt der Deutschen Bahn die uneingeschränkte Serienzulassung für die Fahrzeuge der Baureihe 430 vom Eisenbahnbundesamt (EBA) vor. Die Fahrzeugbestellung ist Teil des Verkehrsvertrags zwischen DB Regio und dem Verband Region Stuttgart.

Bevor die Fahrzeuge bei der S-Bahn Stuttgart eingesetzt werden können, durchläuft jeder Triebzug ein umfangreiches Qualitätsprüfungs- und Abnahmeverfahren. Die Abnahmen erfolgen durch Ingenieure und Fachleute der DB im Werk des Fahrzeugherstellers. Bei einwandfreier Funktion erhalten die Fahrzeuge eine Abnahmebescheinigung und werden im Anschluss in das Werk der S-Bahn Stuttgart nach Plochingen überführt.

Nach derzeitigem Planungsstand können die neuen ET 430 ab Mai dann sukzessive im Austausch mit den derzeitigen Fahrzeugen der Baureihe 420 bei der S-Bahn Stuttgart eingesetzt werden. Damit stehen den Fahrgästen noch vor Beginn des neuen Verkehrsvertrages zum 1. Juli 2013 die ersten Neufahrzeuge zur Verfügung.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:05.04.2013 - Uhrzeit: 08:48

Frontrunner-1116 130 in Wien präsentiert

Die ÖBB und das BMVIT präsentierten am 3. April 2013 den neuen Werbentaurus 1116.130 "Frontrunner, dessen Einsätze im ÖBB Lokfinder zu finden sind. "Frontrunner" steht für eine Initiative zur Förderung von Unternehmen mit Sitz in Österreich, die eine technologische Position inne haben oder auf dem Sprung in eine wichtige Position im Bereich Technologie und Innovation sind. (Quelle: http://www.bmvit.gv.at/innovation/strukturprogramme/frontrunner.html).

Foto: Am 3. April 2013 bespannte der neue Werbetaurus "Frontrunner" nach der Präsentation am Bahnhof Wien Praterstern den REX200 1942 Wien Westbahnhof - St. Valentin. Die REX200 verkehren seit Dezember 2012 für Pendler aus dem westlichen Niederösterreich als schneller Nahverkehr über die Neubaustrecke nach Wien Westbahnhof von Montag bis Freitag mit fünf Zugpaaren, bestehend aus Taurus-Lokomotiven und Fernverkehrswagen.

Quelle:/Fotos: Paul G.Liebhart

Datum:04.04.2013 - Uhrzeit: 09:18

FTX: Die ersten 100 Tage mit den neuen Zügen

Noch nicht sehr zufrieden zeigte sich die Deutsche Bahn heute bei einer ersten Einschätzung des neuen Franken-Thüringen-Express.Nachdem Mitte Dezember 2012 die Regionalzugverkehre zwischen Nürnberg, Jena, Sonneberg und Würzburg auf die neuen Elektrotriebzüge "Talent 2" umgestellt wurden, zog Uwe Domke, Geschäftsleiter DB Regio Nordostbayern am 3. April 2013 in Bamberg ein Resümee. „Wir haben noch einige Themen auf dem Weg zur vollen Kundenzufriedenheit zu bewältigen."

Der Fahrplan, der sich auszeichnet durch umsteigefreie Verbindungen, hat sich nach Ansicht der DB gut bewährt. Das Koppeln und Flügeln der Züge aus technischer Sicht funktioniert weitestgehend. Die Pünktlichkeit in den ersten Monaten des Jahres bewegt sich mit knapp über 90 Prozent auf Niveau des Vorjahres. Domke: „Wir haben auch Werte erzielt, die weiter darüber lagen. Aber auf der anderen Seite haben uns große Störungen an der Strecke auch wieder zurück geworfen." Beim Blick auf das gesamte Jahr 2013 erwartet DB Regio Nordostbayern angesichts zahlreicher Baumaßnahmen an der Strecke Einschränkungen.

"Bei der Technik der Züge insgesamt gesehen sind wir noch nicht ganz im grünen Bereich. Zusammen mit Bombardier haben wir einige Nachbesserungen durchgeführt. Ich hoffe, diese bewähren sich nun auch", so Domke. In nächster Zeit rechnet die DB weiterhin noch mit außerplanmäßigen Werkstattaufenthalten, vor allem um Softwareupdates durchzuführen. Deshalb können auch immer wieder alternative Zuggarnituren als Ersatz zum Einsatz kommen.

Nach der Einführung der neuen Züge stellte sich heraus, dass die Sitzplatzkapazitäten nicht immer ausreichend sind. Zählungen, die seit Beginn des Jahres durch geführt wurden, zeigen Engpässe in einigen Abschnitten (zum Beispiel zwischen Nürnberg und Erlangen). Seit Mitte März setzt DB Regio Nordostbayern deshalb freitags ein Berufsverkehrszug mit mehr Sitzplätzen ein. Weitere Verstärkungsmaßnahmen sind derzeit noch in Prüfung.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:03.04.2013 - Uhrzeit: 10:37

Mittenwaldbahn: Österreichische Ausnahmegenehmigung für DB-Züge läuft aus

Vorübergehend Umsteigen in Mittenwald

Bahnreisende, die vom Werdenfels aus mit Regionalzügen über die österreichische Grenze in Richtung Innsbruck fahren, müssen ab dem 8. April in Mittenwald vorübergehend in Züge der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) umsteigen. Grund dafür ist eine nicht mehr verlängerte Ausnahmegenehmigung der österreichischen Aufsichtsbehörde, ohne die die aktuellen DB-Regionalzüge nicht mehr auf dieser Strecke fahren dürfen. Mit der Ausnahmegenehmigung konnten die deutschen Züge, die im Abschnitt Mittenwald – Innsbruck verkehren, bislang auch ohne die in Österreich vorgeschriebene Notbremsüberbrückung fahren. Mit ihr kann der Zug, auch wenn die Notbremse gezogen wurde, bis zu einem geeigneten Haltepunkt weiterfahren. Ab Anfang April gilt diese Ausnahmegenehmigung nicht mehr.

Aus diesem Grund wird ein Umstieg in Mittenwald in ÖBB-Züge nötig. Dieser wird bahnsteiggleich so kundenfreundlich wie möglich gestaltet.

„Dies ist eine Übergangslösung, bis die modernen Züge der neuen Werdenfelsbahn, die allesamt über eine Notbremsüberbrückung verfügen, die Zulassung für Österreich erhalten haben. Wir bitten die Reisenden um Verständnis für die Beeinträchtigungen“, sagt Antonia von Bassewitz, Leiterin Marketing DB Regio Oberbayern.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:02.04.2013 - Uhrzeit: 14:20

Bombardier liefert weitere TWINDEXX Vario Doppelstock-Triebzüge

Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation wird 12 BOMBARDIER TWINDEXX Vario-Triebzüge mit Nahverkehrs-Ausstattung an die Deutsche Bahn AG (DB AG) liefern, die im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für die Bahnstrecken in der Main-Spessart Region erhalten hat. Der Auftragswert der Ende März 2013 abgeschlossenen Bestellung beläuft sich auf ca. 113 Millionen Euro (145 Millionen US-Dollar) und ist Bestandteil des laufenden Rahmenvertrages aus dem Dezember 2008. Damit hat die DB AG bereits 290 der variablen Doppelstock-Einzelwagen für den Fern- und Regionalverkehr bestellt.

Die 12 neuen 4-teiligen TWINDEXX Vario Doppelstock-Triebzüge der Generation Do2010 setzen sich aus jeweils 2 Triebwagen und 2 Mittelwagen zusammen. Das große Lichtraumprofil und die geringe Seitenwandstärke in Stahl-Leichtbauweise ermöglichen eine große Innenraumbreite und im Oberstock besonders großzügige Kopffreiheit am Fenster. Die 160 km/h schnellen Züge werden zwischen Bamberg, Würzburg, Aschaffenburg und Frankfurt zum Einsatz kommen. Die Auslieferung der Züge erfolgt im 2. Halbjahr 2015.

Die TWINDEXX Vario Doppelstockzüge mit Niederflureinstieg erhalten pro Wagen einen Mehrzweckraum im Untergeschoss mit viel Platz für die Mitnahme von Fahrrädern oder Gepäck. Ein Mittelwagen wird mit einem Bereich für Personen mit eingeschränkter Mobilität sowie einer Universaltoilette ausgeführt. Im Obergeschoss dieses Wagens befindet sich das 1. Klasse-Abteil mit komfortabler 2+1 Bestuhlung und zahlreichen weiteren Extras wie Leselampen und Steckdosen am Platz. Auch die 2. Klasse ist unter anderem großzügig mit Komfortsitzen, Tischen, verstellbaren Armlehnen, Steckdosen und einer Kinderecke ausgestattet. In den beiden Triebwagen und dem zweiten Mittelwagen befindet sich jeweils eine Standardtoilette. Der Niederflureinstieg ermöglicht auch in Regionen mit unterschiedlichen Bahnsteighöhen einen barrierefreien Fahrgastwechsel an Bahnsteigen mit einer Höhe von 380 mm bis 760 mm.

„Die große Kopffreiheit im Oberstock, komfortable Bestuhlung, große Fenster für lichtdurchflutete Innenräume und einen besseren Ausblick machen das Reisen in den neuen Doppelstock-Triebzügen von Bombardier besonders angenehm. Betreiber können mit den variablen Zügen, den Anforderungen des modernen Schienenverkehrs optimal gerecht werden. Die Verbindung hoher Fahrgastkapazität mit großer Flexibilität zeichnet die TWINDEXX Vario Züge der neuesten Generation aus“, sagte Dr. Roman Müller, Vice President Sales Germany, von Bombardier Transportation in Deutschland. “Das Erfolgsrezept für die beliebten Doppelstockzüge aus Görlitz liegt in der kontinuierlichen Weiterentwicklung bewährter Lösungen. Die Züge entsprechen immer dem neuesten Stand der Technik und bleiben so zuverlässig wie zuvor.“

Ein hoher Anteil an Mehrzweckbereichen verteilt über den gesamten Zug bietet Platz für insgesamt 48 Fahrräder. Vergrößerte Sitzabstände für mehr Beinfreiheit, viele Tische, Steckdosen auch in der 2. Klasse, ein WC in jedem Wagen, großflächige Fenster und eine hochwertige 1. Klasse-Bestuhlung mit Echtledersitzen, Teppichboden und Leseleuchten ermöglichen ein angenehmes Reisen. Helle freundliche Innenräume, transparente Glastrennwände und eine Videoüberwachung erhöhen das Sicherheitsgefühl der Reisenden.

Die TWINDEXX Vario Triebwagen sind mit dem zuverlässigen und energieeffizienten BOMBARDIER MITRAC 1000 Antriebs- und Steuerungssystem ausgestattet. Mit den 4 Fahrmotoren je Triebwagen verfügt der 4-teilige Triebzug über 50 % angetriebene Achsen, was unter anderem eine hohe Beschleunigung auch bei schlechten Witterungsbedingungen ermöglicht.

Die Triebzüge können miteinander gekoppelt werden und dadurch die Fahrgastkapazität pro Zug verdoppeln. Auch das einfache Hinzufügen oder Herausnehmen von Mittelwagen zur Anpassung der Zuglänge an das Fahrgastaufkommen, verdeutlicht die hohe Flexibilität desTWINDEXX Vario Zuges sowie die Vorteile des Einzelwagenkonzeptes.

Die Doppelstockwagen werden im Bombardier-Werk in Görlitz produziert. Das Bombardier-Werk in Hennigsdorf ist mit umfangreichen Entwicklungsleistungen beteiligt. Die Drehgestelle werden am Bombardier Standort in Siegen und die Antriebsmotoren in Västerås, Schweden, gefertigt. Bombardier hat seit 1992 bereits annähernd 2.000 moderne Doppelstockwagen an die Deutsche Bahn geliefert.


Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:02.04.2013 - Uhrzeit: 10:32

BLS Cargo: Konzentration auf rentable Geschäftssegmente

BLS Cargo stärkt sein Profil als effizienter Anbieter im Schienengüterverkehr. Das Unternehmen konzentriert sich dazu auf rentable Geschäftssegmente. Es verzichtete bei den laufenden Verhandlungen für die Verträge mit Laufzeit ab 2014 auf die Abgabe von nicht kostendeckenden Preisangeboten. Diese Konzentration führt ab 2014 mit dem Wegfall von nicht rentablen Transitgüterzügen am Gotthard zu einer Reduktion des Verkehrsvolumens und erfordert Anpassungen beim Personalbestand.

BLS Cargo ist seit seiner Gründung vor 12 Jahren ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen. Neben dem starken Wachstum der Verkehre und des Marktanteils konnten bis 2008 laufend positive Ergebnisse erzielt werden. Seither haben sich durch das tiefe Eurokursniveau, die schwache europäische Wirtschaftslage, speziell in Italien, sowie Kostensteigerungen bei den Trassen die Rahmenbedingungen für den Schienengüterverkehr in der Schweiz substanziell verschlechtert. Dies hat auch bei BLS Cargo in den vergangenen Jahren zu leichten finanziellen Verlusten geführt. Weil BLS Cargo flexibel auf die Veränderungen reagieren konnte, waren die Verluste jedoch wesentlich geringer als im Branchendurchschnitt. 2012 schrieb BLS Cargo einen Verlust von -1.85 Mio CHF, der allerdings vornehmlich durch die ausserordentlichen Infrastrukturunterbrüche (Gotthard-Felsstürze, Sanierung Simplon-Tunnel und -Südrampe) entstanden ist.

Konzentration auf rentable Verkehre

Vor diesem Hintergrund hat BLS Cargo die strategische Entscheidung getroffen, die finanziellen Zielsetzungen weiter hoch zu gewichten, ihre einzelnen Verkehrssegmente noch konsequenter auf Rentabilität zu überprüfen und sich nicht nur an reinen Mengen- oder Marktanteilszielen auszurichten. Ziel dieser wirtschaftlichen Ausrichtung ist es, ab 2013 ein ausgeglichenes finanzielles Ergebnis und eine nachhaltige Rückkehr in die Gewinnzone zu ermöglichen. „Wir finanzieren uns selber. Deshalb müssen wir auch gewinnorientiert arbeiten“, sagt CEO Dirk Stahl.

Handlungsbedarf Gotthardverkehre

Handlungsbedarf entstand aufgrund der Analyse vor allem bei den Verkehren auf der Gotthardachse, die rund 26% des Verkehrsvolumens von BLS Cargo ausmachen. Hauptkunde auf dieser Achse ist DB Schenker Rail, mit der in den vergangenen Monaten intensive Preisverhandlungen stattgefunden haben. Die Gründe für die finanzielle Schieflage liegen einerseits beim generell tiefen Preisniveau, andererseits bei der überproportionalen Steigerungen der Trassenpreise auf der Gotthardachse sowie dem ungünstigen Wechselkurs CHF-Euro. Intensive Verhandlungen mit dem Kunden mit dem Ziel, die heutigen Verluste schrittweise zu eliminieren, scheiterten. Mit dem Verzicht auf die Abgabe einer nicht kostendeckenden Offerte fallen für BLS Cargo ab 2014 rund 10 Zugspaare pro Tag im Transitgüterverkehr am Gotthard weg. Da diese Verkehre heute nicht rentabel sind, wird dies einen positiven Effekt auf die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens haben.

BLS Cargo bleibt am Gotthard präsent

BLS Cargo strebt an, in einem ersten Schritt mit der Akquisition von neuen Verkehren und innovativen Angeboten einen Teil des Verkehrsverlustes zu kompensieren. Dabei wird BLS Cargo ihren schon seit Jahren bestehenden Marktauftritt weiterentwickeln und den Kunden als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung stehen. BLS Cargo wird auch in Zukunft als vollwertiger Anbieter auf beiden Transitachsen präsent sein und sich mit neuen Strukturen auf die Inbetriebnahme des Gotthardbasistunnels vorbereiten.

Auswirkungen für das Personal

Trotz der geplanten Akquisitionsaktivitäten müssen sich BLS Cargo und die BLS AG, die u.a. die Lokführerleistungen für die BLS Cargo erbringt, ab 2014 auf ein stark verringertes Verkehrsvolumen auf der Gotthardachse einstellen. Kurz- und mittelfristig entstehen dadurch bei BLS Cargo und BLS erhebliche Überkapazitäten bei den Mitarbeitenden, was zu einem Stellenabbau führen wird. Betroffen sind in erster Linie Lokführerstellen an den Standorten Erstfeld und Bellinzona / Chiasso, in geringerem Mass auch in Basel. Weiter betroffen sind Stellen der Servicestelle in Chiasso sowie Arbeitsplätze am Geschäftssitz in Bern. BLS und BLS Cargo rechnen insgesamt mit rund 70 bis 80 abzubauenden Stellen, davon 50 bis 60 Lokführerstellen. Ausserdem prüft das Unternehmen die Verlegung des Lokführerstandorts Erstfeld in den Raum Arth-Goldau, um Synergien mit dem Standort Luzern nutzen zu können. Die Sozialpartner und die hauptsächlich betroffenen Kantone Uri und Tessin wurden bereits direkt informiert.

„Ich bedaure sehr, dass keine finanzielle Einigung bezüglich der Gotthardverkehre möglich war und wir deshalb zu diesen harten Schritten gezwungen sind“, sagt Bernard Guillelmon, CEO der BLS. „Wir werden alles daran setzen, den Stellenabbau so sozialverträglich wie möglich zu gestalten.“ BLS und BLS Cargo werden dazu in den kommenden Wochen die Planungen konkretisieren und Massnahmen zur Abfederung des Stellenabbaus erarbeiten. Dazu gehört die Suche nach Lösung innerhalb der BLS, die Vermittlung von Personal, insbes. Lokpersonal, für andere Bahnen, der Verzicht auf den Einkauf von Lokführerleistungen bei Dritten sowie das Erarbeiten eines Sozialplans in Abstimmung mit den Sozialpartnern. Die BLS will ausserdem mit der Güterbahn, die in Zukunft die betroffenen Züge führen wird, das Gespräch zum Thema Personalübernahme suchen. Nach heutiger Einschätzung werden Kündigungen jedoch unvermeidbar sein. Das genaue Ausmass wird die BLS bis Mitte Jahr konkreter abschätzen können.

Ergebnisoffene Neuordnung der Zusammenarbeit mit DBSR

Die DB Schweiz Holding AG ist mit 45 Prozent am Aktienkapital der BLS Cargo AG beteiligt. Die Tatsache, dass leider keine Einigung zwischen BLS Cargo und DB Schenker Rail zur Sanierung der Gotthardverkehre getroffen werden konnte und die Anzahl der gemeinsamen Verkehre ab 2014 stark reduziert wird, führt für beide Seiten zur Notwendigkeit einer Neubewertung und Neuordnung der Zusammenarbeit. Diese wird in den kommenden Monaten sehr breit und ergebnisoffen angegangen.

Quelle:/Fotos: BLS Cargo

Datum:02.04.2013 - Uhrzeit: 10:32

Mariazellerbahn: Die zweite Himmelstreppe ist da!

Die zweite von insgesamt neun Himmelstreppen ist eingetroffen. „Die Garnitur wurde von der Herstellerfirma Stadler Rail AG per Spedition zum Bahnhof Ober-Grafendorf angeliefert. Zwei Tage dauerte der Transport per Tieflader nach Österreich“, informiert Verkehrslandesrat Karl Wilfing. „Noch am selben Tag wird mit der Inbetriebnahme des Fahrzeugs begonnen. Mittlerweile ist das zuständige Projektteam der NÖVOG bereits versiert im Umgang mit der Himmelstreppe und das Handling der zweiten Garnitur wird bestimmt zügig vorangehen“, so Wilfing. Pro Monat soll ab Juni jeweils ein weiterer Niederflurtriebwagen angeliefert werden.

Auch die zweite Himmelstreppe wird intensiven Testläufen unterzogen. Dabei geht das verantwortliche Team nach einem straffen Zeitplan vor, denn die Himmelstreppe soll schon bald auf der Strecke der Mariazellerbahn unterwegs sein. „Ab Dezember 2013 soll mit Fahrplanwechsel die Himmelstreppe auf der Mariazellerbahn verkehren. Die vier Panoramawagons, die noch angeliefert werden, sollen nach derzeitigem Planungsstand rechtzeitig für die Sommersaison 2014 in Betrieb gehen“, informiert Wilfing.

„Die Testfahrten mit der Himmelstreppe verlaufen sehr gut. Alle geprüften Parameter – wie beispielsweise die Sicherheitsfunktionen des Zuges, das Bremssystem, die Profilfreiheit oder die Klimatechnik – liefern positive Testergebnisse“, freut sich NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl. „Nicht zuletzt weil das Projektteam sehr zielstrebig und engagiert bei der Sache ist“, lobt Stindl die Mitarbeiter im Inbetriebsetzungsteam.

„Bereits seit 2012 wird intensiv an der Streckensanierung gearbeitet und wir investieren insgesamt 117 Millionen Euro in die Ertüchtigung der Mariazellerbahn“, verkündet Wilfing. „Unser Ziel ist es, dass die Fahrzeit zwischen Mariazell und St. Pölten mit der Himmelstreppe um eine halbe Stunde kürzer wird“, erklärt der Verkehrslandesrat.

„Die Himmelstreppe führt die Mariazellerbahn in eine ganz neue Zukunft. Insbesondere im Zusammenhang mit der Landesausstellung 2015 wird sie der gesamten Region einen enormen Entwicklungsschub geben“, stellt Wilfing abschließend fest.

Quelle:/Fotos: NÖVOG
Das News-Archiv befindet sich in Umstellung auf Datenbanken. Zum Teil ist noch das alte Layout in den Unterseiten vorhanden.
   FAQs | Versandkosten | AGB | Widerrufsformular | Disclaimer | Buchhandel | Impressum | Kontakt |   
© 2000-2016 elektrolok.de/xyania internet verlag optimiert für 1024 x 768 Pixel