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News-Rubrik: News-Archiv März 2013

Datum:29.03.2013 - Uhrzeit: 08:50

Auf der Gäubahn ab 2017 kombiniertes Fern- und Nahverkehrsangebot im Stundentakt

DB plant Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe in neue Intercity- Züge für Baden-Württemberg
Ab Ende 2017 stündliche ICVerbindungen zwischen Stuttgart und Zürich mit Anerkennung von Nahverkehrsfahrkarten zwischen Stuttgart und Singen

Gemeinsam mit dem Baden-Württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann hat Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn, am Donnerstag ein neues Fahrplankonzept für die Gäubahn vorgestellt. Die Planung sieht ab Dezember 2017 stündliche umsteigefreie Intercity-Verbindungen zwischen Stuttgart und Zürich und damit eine Verdopplung des heutigen Fernverkehrsangebots vor.

Auch für Kunden des Regionalverkehrs wird sich die Anzahl an schnellen Verbindungen zwischen Stuttgart und Singen zukünftig verdoppeln: Sie können dann auf diesem Abschnitt die IC-Züge mit Fahrkarten des Nahver-kehrs ohne weiteren Aufpreis nutzen. Dieses Angebotskonzept wurde gemein¬sam mit der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg entwickelt. Zum Einsatz sollen fabrikneue IC-Züge mit hochwertiger Fernverkehrsausstattung kommen.

Ermöglicht wird dies über eine Takt- und Tarifintegration der Fernverkehrs-leistungen in das Nahverkehrsangebot. Dabei ist geplant, dass zwischen Stuttgart und Singen der stündliche Fernverkehr die alle zwei Stunden verkehrenden Regional-Express (RE)-Züge ersetzt. Für die Freigabe der Fernverkehrszüge für Nahverkehrskunden wird das Land der DB einen Ausgleich für die Mindereinnahmen zahlen, die sich aus der Anerkennung der Nahverkehrstarife ergeben. Dafür muss das Land keine RE-Leistungen auf dem Abschnitt Stuttgart–Singen bestellen. Dieses Konzept wird bereits zum Dezember 2013 auf der Strecke Bremen Emden/Norddeich Mole gemeinsam mit den Ländern Niedersachsen und Bremen umgesetzt.

„Das neue Konzept bringt viele Verbesserungen für unsere Kunden. Sie profitieren künftig von stündlichen IC-Verbindungen zwischen Stuttgart und Zürich mit modernen und komfortablen Fernverkehrszügen“, sagte Ulrich Homburg. „Zusätzlich haben Reisende aus Herrenberg, Gäufelden, Bondorf (b. Herr.), Sulz (Neckar), Oberndorf (Neckar), Spaichingen und Engen alle zwei Stunden eine Direktverbindung nach Zürich, da die IC-Züge auch die Halte der heutigen RE-Züge bedienen werden.“

"Nach der vorläufigen Absage der Neigetechnik auf der Gäubahn bin ich froh, dass wir eine Interimslösung erarbeitet haben. Das Angebot wird für die Fahrgäste deutlich besser werden durch Stundentakt und IC-Qualität der Züge", so Winfried Hermann.

Die Fahrzeit der IC-Züge zwischen Stuttgart und Zürich wird bei etwa drei Stunden bleiben. Die Intercity-Züge werden jedoch in einer anderen Zeitlage verkehren und daher im Stuttgarter Hauptbahnhof künftig deutlich bessere Anschlüsse, z.B. in Richtung Köln, Frankfurt (Main), Berlin, Nürnberg und München haben. Auch Böblingen kommt mit einem neuen IC-Halt in den Genuss von stündlichen Direktverbindungen nach Stuttgart und Zürich.

Die finalen Detailplanungen für die Realisierung des neuen Zugangebots werden bis Jahresmitte abgeschlossen sein.

Neue Fernverkehrsfahrzeuge für Baden-Württemberg

Die Deutsche Bahn plant Investitionen von etwa 300 Millionen Euro in fabrikneue Intercity-Züge, die zukünftig in ganz Baden-Württemberg unterwegs sein werden. Die Fahrzeuge werden deutlich besser als die heutigen IC- und RE-Züge ausgestattet sein und über bequeme Einstiege, komfortable Sitze mit viel Beinfreiheit sowie Steckdosen an jedem Einzel- bzw. Doppelsitz verfügen. In allen Zügen wird es reservierungspflichtige Fahrradstellplätze geben. Sie werden nicht nur auf der Gäubahn sondern auch auf der IC-Linie Karlsruhe–Pforzheim–Stuttgart–Aalen–Nürnberg zum Einsatz kommen.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:28.03.2013 - Uhrzeit: 08:39

Regionalverkehr Ulm – Weißenhorn geht an DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee

Der Zuschlag für die im Dezember 2012 von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) und dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg ausgeschriebenen Nahverkehrsleistungen zwischen Ulm und Weißenhorn soll an die DB ZugBus Regionalverkehr Alb- Bodensee GmbH gehen. Erstmals Schienenpersonennahverkehrs seit erfolgt der im Regionalisierung Rahmen des eines Wettbewerbsprojektes in Bayern die Reaktivierung einer Bahnstrecke für den Personenverkehr. „Der Nahverkehr in der Region Donau-Iller erreicht durch die Reaktivierung nach Weißenhorn Ende des Jahres eine neue Qualität. In unserer Ausschreibung haben wir den täglichen Stundentakt und moderne Dieseltriebwagen vorgegeben“, erklärt Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil. 96 Prozent der Verkehre liegen in Bayern, vier Prozent im baden- württembergischen Landesgebiet.

Täglicher Stundentakt

Ab Dezember 2013 werden auf dem Abschnitt Senden – Weißenhorn, welcher aktuell durch die Stadtwerke Ulm modernisiert wird, wieder Personenzüge verkehren. Der neue Vertrag läuft drei Jahre. Das neue Fahrplankonzept sieht einen täglichen Stundentakt vor. Dieser beginnt in Weißenhorn montags bis freitags um 05:02 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen eine Stunde später. In der Gegenrichtung startet montags bis freitags der erste Zug ab Ulm um 05:32 Uhr und ab Neu-Ulm sogar schon um 04:35 Uhr. Am Wochenende wird auch in Ulm und Neu-Ulm der tägliche Betrieb eine Stunde später aufgenommen. Abends besteht die letzte Fahrtmöglichkeit ab Ulm um 23:32 Uhr. Ab Weißenhorn geht es um 23:02 Uhr noch nach Ulm bzw. um 00:02 Uhr nach Neu-Ulm. Die Fahrzeit zwischen Ulm und Weißenhorn beträgt jeweils rund 25 Minuten. Zusammen mit den Regionalzügen, welche stündlich zwischen Ulm und Memmingen verkehren, besteht so zwischen Ulm und Senden ganztägig ein neues halbstündliches Angebot, auch am Wochenende.

Neuwertige Fahrzeuge und ausreichendes Sitzplatzangebot

Die BEG, die den Regionalverkehr Verkehrsministeriums plant, im finanziert Auftrag und des kontrolliert, Bayerischen hat in der Ausschreibung moderne, niederflurige und klimatisierte Fahrzeuge gefordert sowie ein Sitzplatzangebot, das auch Steigerungen der Fahrgastzahlen in den kommenden Jahren berücksichtigt. Die BEG verlangt während der Hauptverkehrszeit mindestens 100 bis 140 Sitzplätze.

Service, Tarif und Vertrieb

Um den Fahrgästen einen umfangreichen Service zwischen Ulm und Weißenhorn zu garantieren, wird mindestens jeder zweite Zug mit einem Zugbegleiter besetzt sein. Fahrkarten des Verbundes (DING) werden an allen Stationen an den Fahrausweisautomaten angeboten. Darüber hinaus erhalten Fahrgäste an diesen regionalen Ticketautomaten auch das gesamte Fahrscheinspektrum, sowohl für den Nah- als auch für den Fernverkehr zu allen Zielen im Bundesgebiet. Auch hat die BEG ein Kundencenter gefordert, das in Ulm eingerichtet werden soll. Es gelten weiterhin der Verbundtarif sowie die Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn für den Personenverkehr. Neben den bisherigen Sonderangeboten, wie etwa den Ländertickets für Fahrradmitnahme Bayern die und Baden-Württemberg, DING-Tarifbestimmungen, das gelten heißt für die kostenfreie Fahrradmitnahme in allen Regionalbahnen (montags bis freitags ab 08:30 Uhr sowie samstags, sonn- und feiertags ganztägig).

Beteiligung am Qualitätsmesssystem

Die DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH verpflichtet sich, am Qualitätsmesssystem der BEG teilzunehmen, dem sich Baden-Württemberg auf dieser Strecke anschließt. Damit prüft die Bayerische Eisenbahngesellschaft die Sauberkeit, die Funktionsfähigkeit der Ausstattung, die Fahrgastinformation im Zug, die Servicequalität und die Kundenfreundlichkeit. Außerdem gelten hohe Anforderungen hinsichtlich Pünktlichkeit und Anschlusssicherung.

Quelle:/Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie/BEG

Datum:27.03.2013 - Uhrzeit: 09:30

RBH 151 123 ist fertig


151 123-7, alias RBH 263, war am 25. März 2013 mittag während einer RAW Probefahrt in Seddin zu Gast.

Quelle:/Fotos: Ingo Wlodasch

Datum:27.03.2013 - Uhrzeit: 09:30

Neuigkeiten bei den Schrottloks

Letzte Woche wurde wieder ein Schrottlokzug als 70728 von Nürnberg nach Köln-Kalk gefahren. Der Zug besteht aus 143 094 + 143 895 + 143 652 + 143 659 + 111 205.
Hier warten die Loks auf ihre letzte Fahrt nach Opladen in Köln-Kalk (24.03.2013):


Bemerkenswert der gute äußere Zustand der 143 659:



Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:27.03.2013 - Uhrzeit: 08:31

Überführung NS 1315 nach Horb

Mit Unterstützung der Nederlandse Vereniging van Belangstellenden in het Spoor- en tramwegwezen, www.elektrolok.de, Euro Express Treincharter, Eisenbahn-Tradition, Eisenbahnfreunde Zollernbahn, Bentheimer Eisenbahn und der Eisenbahn-Betriebsgesellschaft Neckar-Schwarzwald-Alb wird die NS 1315 der Werkgroep 1501 ab heute bis zum Freitag in die Eisenbahn-Erlebniswelt nach Horb überführt. Die Tour startet heute Abend in Bad Bentheim:

Mittwoch 26.03:
Nesa V100+1315:
Bad Bentheim v 17.04
Salzbergen d 17.15
Rheine d 17.22
Reckenfeld a 17.37/v 17.44
Nevinghof d 17.54
Münster Hbf d 18.13
Münster Gbf a 18.15

Fahrtrichtungswechsel:
Münster Gbf v 18.27
Münster Hbf d 18.28
Ostbevern d 18.44
Ringel d 18.51
Lengerich a 18.55

Donnerstag 28.03:
Nesa V100+78 468+1315:
Lengerich v 7.58
Sudmühle d 8.20
Münster-Hiltrup d 8.31
Hamm a 8.56/v 9.30
Unna a 9.45/v 9.47
Schwerte a 10.01/v 10.06
Hohensyburg d 10.13
Hagen-Halden d 10.18
Hohenlimburg d 10.23
Werdohl d 10.44
Plettenberg a 10.53/v 11.01
Lennestadt-Altenhundem d 11.24
Kreuztal Pbf a 11.45/v 11.54
Kreuztal Gbf a 11.56/v 12.01
Siegen Hbf a 12.12
Fahrtrichtungswechsel
Siegen Hbf v 13.20
Haiger d 13.47
Herborn d 13.56
Giessen-Bergwald a 14.23/v 14.27
Bad Nauheim d 14.47
Nidderau d 15.04
Kahl a 15.22/v 15.27
Babenhausen d 15.45
Darmstadt-Kranischstein a 16.04/v 17.15.
Darmstadt-Eberstadt d. 17.29
Bensheim a 17.43/v 17.53
Hemsbach d 18.02
Mannheim Friedrichsf d 18.18
Heidelberg Hbf a 18.27/v 18.29
Neckargemünd a 18.42/v 18.48
Eberbach d 19.06
Bad Friedrichshall-Jagstfeld 19.37
Heilbronn a 19.46

Freitag 29.03:
(V100+78 468+1315)
Heilbronn v 10.00
Lauffen (Neckar) d 10.11
Ludwigsburg d 10.33
Stuttgart-Münster a 10.42/v 10.48
Esslingen d 10.58
Plochingen a 11.07/v 11.09
Reutlingen d 11.40
Tübingen Hbf a 11.52

Über die Zusendung von Fotos würden wir uns natürlich freuen!

Quelle:/Fotos: facebook.com/OpdeRails

Datum:27.03.2013 - Uhrzeit: 08:23

„Schwalbe“ trotzt russischem Winter

Statt wie geplant im Herbst 2013 nahm der neue Regionaltriebzug von Siemens für die Russischen Eisenbahnen (RZD) bereits im Januar den Fahrgastbetrieb auf. Im Rahmen des Winterfahrplans verkehren die ersten Züge täglich auf den Strecken Sankt Petersburg – Tschudowo – Weliki Nowgorod sowie Sankt Petersburg – Tschudowo – Bologoje. Dabei trotzt er den winterlichen Wetterverhältnissen von durchschnittlich minus 20 Grad.
Hierfür wurde der Desiro RUS, der von der RZD liebevoll „Lastotschka“ (russisch für „kleine Schwalbe“) genannt wird, speziell ausgelegt und umfangreichen Tests im Klima-Wind-Kanal des Rail Tec Arsenal (RTA) in Wien, Österreich, unterzogen. Die Züge müssen bei einer Umgebungstemperatur bis zu minus 40 Grad uneingeschränkt fahren können. Alle Komponenten sind hierauf mit künstlichem Wind, Eis, Regen und Schnee geprüft worden.

Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:15.03.2013 - Uhrzeit: 08:35

Abellio unterzeichnet Verkehrsvertrag Saale-Thüringen-Südharz mit Sachsen-Anhalt und Thüringen

· Betriebsaufnahme des Elektronetzes Saale-Thüringen-Südharz im Dezember 2015
In Anwesenheit von Thomas Webel, Verkehrsminister des Landes Sachsen-Anhalt und Christian Carius, Verkehrsminister des Freistaates Thüringen, unterzeichneten am 13. März 2013 Bernard Kemper und Ronald Lünser in ihrer Funktion als Geschäftsführer der Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH den Verkehrsvertrag für das Eisenbahnnetz Saale-Thüringen-Südharz. Auftraggeber sind neben Sachsen-Anhalt und Thüringen der Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) der Nordhessische Verkehrsverbund und die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachen. Vertragsgegenstand ist ein Netz elektrischer Linien im Raum Halle/Leipzig, Sangerhausen, Nordhausen, Kassel, Naumburg, Weimar, Jena, Saalfeld, Erfurt und Eisenach. Der Vertrag beginnt im Dezember 2015 und endet im Dezember 2030.

Thomas Webel, Verkehrsminister des Landes Sachsen-Anhalt, begrüßte die Auftragserteilung: „Gemeinsam haben alle beteiligten Aufgabenträger die Weichen gestellt für die Eisenbahn zwischen Saale, Thüringen und Südharz. Es kommen spurtstarke, moderne Fahrzeuge zum Einsatz, die dem Fahrgast Komfort bieten und uns als Aufgabenträgern Spielraum für neue Angebote im Fahrplan eröffnen. Für Sachsen-Anhalt verbessert sich mit dem neuen Vertrag die Verbindung von Halle nach Erfurt, wo schnelle Direktverbindungen eingerichtet werden. Und natürlich war uns wichtig, dass alle Züge im Netz mit Kundenbetreuern besetzt werden, die für die Fahrgäste da sind.“

Christian Carius, Verkehrsminister des Freistaates Thüringen hob hervor: „Mit dieser Vergabe der Leistungen des Schienenpersonennahverkehrs sorgen auch weiterhin Regionallinien und neue Expresslinien für ein attraktives Angebot in der Fläche. Ab Dezember 2015 werden neue, moderne Fahrzeuge verkehren, die über großräumige Niederflurbereiche verfügen und Barrierefreiheit bedeuten. Für verbesserten Mobilfunkempfang im Zug sorgen Repeater. Und die Videoüberwachung erhöht die Sicherheit der Fahrgäste.“

Bernard M. Kemper, Geschäftsführer der Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH: „Wir freuen uns über das Vertrauen, dass insbesondere die Länder Sachsen-Anhalt und Thüringen unserem Unternehmen mit der Beauftragung entgegenbringen. Ich bin zuversichtlich, dass das Abellio-Team gemeinsam mit allen anderen Verantwortlichen bis zur Betriebsaufnahme im Dezember 2015 alle Voraussetzungen für eine stabile, pünktliche, sichere und kundenorientierte Verkehrsdienstleistung schaffen und als zuverlässiger Partner unserer Auftraggeber das STS-Netz betreiben wird.“

Mit Betriebsaufnahme startet ein verbessertes Betriebskonzept mit schnellen Direktverbindungen von Leipzig nach Erfurt und Jena sowie von Halle nach Erfurt. Bestehende Linien wie Halle – Nordhausen – Kassel und Halle – Erfurt – Eisenach bleiben erhalten. Das Gesamtkonzept wird integriert in das Konzept des Fernverkehrsprojekts Berlin – Halle/Leipzig – Erfurt – Nürnberg – München und schafft für die Fahrgäste kurze Reisezeiten mit attraktiven Anschlüssen.

Zum Einsatz kommen neue spurtstarke und komfortable Fahrzeuge mit barrierefreiem Zugang. Besondere Ausstattungsmerkmale sind bequeme Sitze, Steckdosen an den Plätzen und Mobilfunkrepeater, die für stabile Telefonverbindungen im Zug sorgen. Fahrkartenkauf im Zug wird wieder möglich durch Fahrkartenautomaten in allen Fahrzeugen. Außerdem wird es ein hohes Maß an Service und Kundenbetreuung durch Servicepersonale auf jedem Zug geben.

Der Auftragsvergabe vorausgegangen war ein europaweites Vergabeverfahren das im November 2011 startete. Federführend war die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA) im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt. Den Zuschlag erhielt im Oktober 2012 das Unternehmen Abellio.

Quelle:/Fotos: Abellio GmbH

Datum:14.03.2013 - Uhrzeit: 08:44

Stadler-Züge für vier Westschweizer Unternehmen

Gemeinsame Ausschreibung für die Anschaffung von Rollmaterial

Die Transportunternehmen der Regionen Morges - Bière - Cossonay (MBC) und Vallée de Joux - Yverdon - Sainte-Croix (TRAVYS), die Montreux–Berner Oberland-Bahn (MOB) sowie die Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF) haben den Auftrag für 17 neue Züge an die Stadler Bussnang AG vergeben. Die ersten Fahrzeuge werden Anfang 2015 geliefert. Die Kosten der Bestellung belaufen sich auf rund CHF 150 Millionen.
Am 24. August 2012 starteten die Bahnunternehmen MBC, TRAVYS, MOB UND TPF eine gemeinsame Ausschreibung zur Anschaffung von neuem Rollmaterial. Die vier Unternehmen, die in den Kantonen Waadt, Freiburg und Bern Strecken auf schmalen Bahngleisen bedienen, schlossen sich zusammen, da sich die Züge im gleichen Erneuerungszyklus befanden. Beim gemeinsamen Ausschreibungsverfahren wurde ein technisches Lastenheft definiert, das den Bedürfnissen aller Einheiten gerecht wird.
Aus Sicht des Erfahrungsaustauschs hat sich diese Zusammenarbeit als sehr interessant erwiesen. Sie hat zu einer Effizienzsteigerung in der technischen Vorgehensweise geführt, zu bedeutenden Grössendegressionen (Einsparungen von CHF 28 Millionen im Vergleich zur individuellen Bearbeitung) und schliesslich zur Aussicht, dass auch in der Zukunft Synergien bei der Wartung und Instandhaltung des Materials genutzt werden können.

Zulieferer aus der Romandie

Der an Stadler vergebene Auftrag umfasst gesamthaft die Anschaffung von 17 Zügen für CHF rund 150 Millionen, zusätzlich gibt es Optionen in der Höhe von rund CHF 80 Millionen. Die Auftragnehmerin wurde auf der Basis eines strengen technischen Pflichtenhefts ausgewählt. Entscheidend waren dabei der finanzielle Aspekt des Angebots sowie Garantien bezüglich Qualität, Dienstleistungen und Terminen. Die Stadler Bussnang AG hatte bei allen Kriterien am besten abgeschnitten. Das Verfahren zur Auswahl einer Auftragnehmerin wurde gemäss den Regeln der Ausschreibung unter der Verantwortung des MBC durchgeführt. Dabei wird die Auftragnehmerin mit jedem Unternehmen separate Verträge abschliessen. Stadler beauftragt häufig Zulieferer aus der Region und wird auch in diesem Fall soweit möglich Zulieferer aus der Romandie einbeziehen.
Die neuen Züge, die aus zwei oder drei Elementen zusammengestellt sind, werden schrittweise zwischen Januar 2015 und Juli 2016 gemäss der Einsatzplanung der Unternehmen ausgeliefert.
Vier Züge gehen an die MOB und ersetzen dabei im Rahmen des Projekts zur Verbindung Montreux–Interlaken vier Triebwagen der Serie 4000 von 1968.
Weitere vier Züge gehen an das MBC und ersetzen die Kompositionen von 1981, damit die Strecke Bière–Morges ab Dezember 2015 im Halbstundentakt bedient werden kann.
Von drei neuen Zügen, die an TRAVYS gehen, ersetzen zwei das ausrangierte Rollmaterial und ermöglichen so einen Halbstundentakt zwischen Sainte-Croix und Yverdon-les-Bains.
Schliesslich erhalten die TPF sechs Züge. Diese ersetzen vier ausrangierte Züge, damit der Ausbau der RER Fribourg | Freiburg gewährleistet werden kann. Das moderne Rollmaterial wird den Bahnkunden zusätzlichen Komfort und Sicherheit bieten. Im Jahr 2011 haben die vier Unternehmen 38 Millionen Passagiere transportiert und einen Umsatz von gesamthaft CHF 220 Millionen erwirtschaftet. Gemeinsam haben sie 1350 Mitarbeitende.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail

Datum:12.03.2013 - Uhrzeit: 08:57

SBB nimmt Unfälle genau unter die Lupe.

In den letzten Wochen ereignete sich auf dem Netz der SBB eine ungewöhnliche Häufung von Zwischenfällen. Dabei lässt sich nach ersten Erkenntnissen weder ein systematisches Muster für die Ursachen noch ein Zusammenhang erkennen. Die SBB baut auf ein langfristig angelegtes, umfassendes Sicherheitsprogramm und setzt alles daran, die Sicherheit weiter zu erhöhen. Sie analysiert jeden Fall detailliert, überprüft die Wirksamkeit der bereits eingeleiteten Massnahmen und setzt bei neuen Erkenntnissen zusätzliche Massnahmen um.
Seit Anfang Jahr ereigneten sich auf dem SBB-Netz zehn Rangier- und Zugunfälle. Schwerstes Ereignis war ein Unglück mit zwei Regionalzügen in Neuhausen SH, wo 26 verletzte Personen zu beklagen waren. Der letzte Unfall ereignete sich am vergangenen Freitag, als eine Rangierlokomotive in Cossonay VD auf einem Stumpengleis nicht zum Stillstand kam und in einen Bach rollte. Die beiden Lokführer einer externen Firma mussten zur Abklärung ins Spital. Bei den übrigen Zwischenfällen entstand glücklicherweise lediglich Sachschaden. Diese hatten jedoch zum Teil massive betriebliche Auswirkungen. «Das war für unsere Kundinnen und Kunden mit unangenehmen Umtrieben und Verspätungen verbunden. Wir bedauern diese Häufung von Ereignissen und bitten unsere Kunden um Entschuldigung», sagte Philippe Gauderon, Mitglied der Konzernleitung SBB und Leiter Infrastruktur, am Montag in Bern.
Er trat zusammen mit dem Sicherheitschef der SBB vor die Medien, um Fragen zur Häufung der Ereignisse zu erörtern und über den Stand der Abklärungen zu informieren. «Wir haben eine systematische, langfristig angelegte Sicherheitsstrategie und ein Massnahmenprogramm. Wir tun alles, um die Sicherheit weiter zu erhöhen. Dazu diskutieren wir die Analyse der Unfälle auf höchster Stufe, prüfen die Wirksamkeit der bereits eingeleiteten Massnahmen und klären, ob diese ergänzt werden müssen», betonte Hans Vogt, Leiter Sicherheit der SBB . Obschon die Untersuchungen zum Teil noch im Gang sind, weisen die ersten Erkenntnisse auf keinen Zusammenhang zwischen den Ereignissen hin. «Objektiv betrachtet liegt kein Muster vor, das auf systematische Probleme hindeutet. Wir verstehen jedoch, dass diese untypische Folge von Zwischenfällen Fragen nach der Sicherheit aufwirft, die wir sehr ernst nehmen», unterstrich Gauderon.
Die SBB arbeitet mit einem strategischen, unternehmensweiten Sicherheitsprogramm laufend an der Erhöhung der Sicherheit. Die Strategie berücksichtigt die zukünfige Verkehrsentwicklung und wird alle vier Jahre aktualisiert, letztmals 2012. Schwerpunkte sind eine ausgeprägte Sicherheitskultur, technische Massnahmen, die Zuverlässigkeit sicherheitsrelevanter Prozesse, ein sicherer Zugang zur Bahn für die Reisenden , Innovationen und die Einhaltung Sicherheitsregeln bei Änderungen. Auch der Zustand der Infrastruktur und der Nachholbedarf beim Unterhalt sind adressiert, auf Basis der Erkenntnisse aus dem schweizweiten Netzaudit. Die SBB erhöht die Qualität der Infrastruktur systematisch.

SBB zieht Lehren aus den Zwischenfällen
Zwischenfälle und Beinaheunfälle werden immer detailliert untersucht, die Wirksamkeit der bereits getroffenen Massnahmen geprüft und falls notwendig zusätzliche Massnahmen umgesetzt. Das ist auch bei den jüngsten Ereignissen der Fall. Unter anderem werden der Meldeprozess zwischen Lokführer und Betriebsführung überprüft, der Freigabeablauf nach Instandhaltungsarbeiten auf dem Schienennetz analysiert und überdies entschieden, Lieferfirmen und Drittunternehmen verstärkt auf sicherheitsrelevante Aspekte zu sensibilisieren. Aufgrund der Entgleisung eines Schotterwagens bei Effingen werden zudem die Verladevorschriften verstärkt geschult. Als zusätzliche Massnahme hat die SBB aufgrund der untypischen Häufung von Zwischenfallen entschieden, die Abfolge der Ereignisse detailliert zu untersuchen, um eventuelle Gemeinsamkeiten festzustellen. Philippe Gauderon: «Wir wollen auf Nummer sicher gehen, selbst wenn wir einen Zusammenhang heute praktisch ausschliessen können.» Die Analyse erfolge ergänzend und unabhängig des normalen Sicherheitsprozesses, wie Hans Vogt, Leiter Sicherheit der SBB, erklärte.

Ausbau moderner Sicherungsanlagen in vollem Gang
Die tendenziell rückläufige Zahl der Entgleisungen und Zusammenstösse ist nebst einer hohen Sensibilisierung der Mitarbeitenden für eine hochstehende Sicherheitskultur insbesondere auf den Ausbau mit modernen Sicherungssystemen zurückzuführen, der nach wie vor in vollem Gang ist. «Es ist uns ein zentrales Anliegen, die über Jahre positive Entwicklung fortzusetzen und die Sicherheit weiter zu erhöhen», sagte Hans Vogt. Heute sind an den meisten Bahnhöfen die Schweizer Sicherungssysteme des Typs «Signum» und «Zugbeeinflussung ZUB» installiert. Beide Systeme werden durch das international normierte Zugbeeinflussungssystem «European Train Control System ETCS Limited Supervision» abgelöst. Dafür investiert die SBB in den kommenden Jahren rund 300 Millionen Franken. Diese Arbeiten wurden im Juli 2012 in Airolo, dem ersten von 11‘000 Standorten, in Angriff genommen.
Im Rahmen dieser technologischen Erneuerung engagierte sich die SBB in den vergangenen Jahren stark dafür, dass die bestehenden, gut funktionierenden Sicherungssysteme an kritischen Stellen zusätzlich mit einer Geschwindigkeitsüberwachung ergänzt werden. Die SBB hat Ende 2011 entschieden, weitere 50 Millionen Franken zu investieren, um die Zahl der Signale mit Geschwindigkeitsüberwachung (ZUB) von heute 3200 auf 4900 zu erhöhen. ZUB stoppt einen Zug, bevor er ein Halt zeigendes Signal passieren kann. Damit lässt sich das Sicherheitsniveau mittelfristig trotz Mehrverkehr weiter steigern und das Restrisiko nochmals senken. Aufgrund vorrausschauender Risikoeinschätzungen hat die SBB in den letzten Jahre darüber hinaus ein Netz von stationären Anlagen zur Überwachung fahrender Züge installiert. Im Einsatz von automatischen Zugkontrolleinrichtungen (ZKE) ist die Schweiz weltweit führend. Bei SBB und BLS sind derzeit 138 ZKE-Anlagen in Betrieb. Die ZKE-Anlagen erkennen technische Mängel, bevor diese auf dem Schienennetz zu einem Ereignis führen können.
Hinzu kommt die Überwachung des Netzes durch erfahrene Streckeninspektoren, welche das Schienennetz der SBB – über 3000 Kilometer – alle 14 Tage komplett abschreiten und kontrollieren. Überdies untersuchen Diagnosefahrzeuge mit modernster Messtechnik die SBB Infrastruktur, sprich Schotterbett, Gleise, Fahrleitungen und Tunnel, fortlaufend auf mögliche Unregelmässigkeiten.

Sicherheit als Priorität auf allen Stufen
Diese technischen Massnahmen verbessern die Sicherheit des Bahnbetriebs weiter. Entscheidend für eine hohe Sicherheit ist auch das Verhalten jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedes einzelnen Mitarbeiters. Wichtiger Bestandteil des Sicherheitsprogramms ist daher die Steigerung der Sicherheitskultur. Dazu gehören regelmässige Sicherheitstrainings, Schulungen und eine umfangreiche Sensibilisierungskampagne. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf allen Stufen des Unternehmens besuchen jedes Jahr Sicherheitsworkshops, wo sie vom Topkader bis zu den Teams in der ganzen Schweiz weitere Verbesserungen erarbeiten und umsetzen.

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:11.03.2013 - Uhrzeit: 14:38

Vectron erhält Zulassung in Österreich

Der Vectron hat die erste Zulassung in Österreich erhalten. Dies ist nach Polen, Rumänien und Deutschland die vierte Länderzulassung in Europa. Für Schweden liegt bereits eine vorläufige Zulassung vor. Für weitere Länder wie z.B. die Schweiz, Italien und die Niederlande laufen die Zulassungsarbeiten ebenfalls.
Als erster Betreiber kann der Lokomotivvermieter Railpool seine Vectron-Loks im grenzüberschreitenden Personen- und Frachtverkehr in Deutschland und Österreich einsetzen. Railpool hatte sich Ende 2010 als erstes Unternehmen für den neu entwickelten Vectron entschieden. Die Railpool-Lokomotiven haben eine Leistung von 6.400 kW und sind für eine Geschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt. Sie sind mit dem europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) ausgerüstet.

Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:11.03.2013 - Uhrzeit: 09:31

Bombardier: TRAXX AC Last Mile mit voller Zugkraft

Die BOMBARDIER TRAXX AC Last Mile-Lokomotive hat jetzt auf der Teststrecke in Hennigsdorf unter Einsatz von Last-Mile-Zusatzdiesel und Batterie die volle Zugkraft von 300 kN erbracht. Diese Zugkraft ist nicht nur im elektrischen Normalbetrieb erforderlich, sondern auch, um den Zug im Betrieb auf einer nicht elektrifizierten Strecke ohne Teilung fahren zu können.
Zu diesem Zweck wurde die TRAXX AC von drei Lokomotiven eingebremst. Die Erprobung des Zusammenspiels von Last Mile-Diesel und Last Mile- Batterie konnte ebenfalls erfolgreich abgeschlossen werden. Damit sind die Tests auf der Hennigsdorfer Teststrecke beendet.
Zur Vorbereitung weiterer Tests auf dem Testring im tschechischen Velim wurden zwei Lokomotiven jetzt nach Kassel überführt. In Velim wird es dann weiterhin um die Funktionsabsicherung gehen.

Quelle:/Fotos: Bombardier

Datum:11.03.2013 - Uhrzeit: 09:06

Der aktuelle Stand beim Bender

Verschrottungsdaten aus der letzten Woche:
155 160 ++ 04.03.2013
143 049 ++ 05.03.2013
143 819 ++ 06.03.2013
155 200 steht noch weiterhin vorn im Stutzen, an der 143 104 hatten die Arbeiten am Freitag begonnen. 143 104 ++ 11.03.2013.



Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:08.03.2013 - Uhrzeit: 13:53

Abellio gewinnt Mitteldeutsches S-Bahn-Netz Teil II

Im europaweiten Ausschreibungsverfahren für den Schienen-personennahverkehr (SPNV) im „Mitteldeutschen S-Bahn-Netz II“ (MDSB II) haben die Auftraggeber die Angebote ausgewertet und auf dieser Basis gemeinsam entschieden. Die Auftraggeber Land Sachsen-Anhalt, Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und Land Brandenburg beabsichtigen, den Auftrag dem Bieter Abellio GmbH zu erteilen. Darüber wurden alle Bieter informiert. Der Vertragsschluss mit Abellio soll nach Ablauf der gesetzlich vorgesehenen Wartefrist erfolgen.

Die europaweit im öffentlichen Personennahverkehr tätige Abellio Group ist mit ihrer deutschen Gesellschaft Abellio Rail NRW GmbH seit 2005 in Nordrhein-Westfalen im Schienenpersonennahverkehr tätig. Sie betreibt in Deutschland auch Busverkehr, zum Beispiel in Sachsen und Hessen. Muttergesellschaft der Abellio Group ist die Niederländische Eisenbahn (Neder-landse Spoorwegen). Die Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH erhielt 2012 in einem anderen Verfahren bereits den Zuschlag für das SPNV-Netz Saale-Thüringen-Südharz.

Zum Netz MDSB II
• Leistungszeitraum: Fahrplanwechsel im Dezember 2015 bis Fahrplanwechsel im Dezember 2030
• Gegenstand der Vergabe: Ein Netz elektrisch betriebener Nahverkehrsstrecken, das die Erweiterung des Mitteldeutschen S-Bahn-Netzes von Halle und aus dem Süden Leipzigs (Gaschwitz) durch den Leipziger City-Tunnel nach Dessau-Roßlau und Lutherstadt Wittenberg enthält. Bestandteil der Vergabe sind außerdem Zugverkehre von Magdeburg über Dessau-Roßlau nach Leipzig, Lutherstadt Wittenberg und bis ins brandenburgische Falkenberg (Elster) sowie einige SPNV-Angebote bis ins brandenburgische Jüterbog. Die Leistung umfasst 5,6 Millionen Zugkilometer im Jahr.

• Entsprechend der Beauftragung hat der Auftragnehmer seine Mitarbeiter nach den Anforderungen eines branchenüblichen Tarifvertrages zu bezahlen. Die vorgesehene Vergabe entspricht damit schon einem wesentlichen Anliegen des Landesvergabegesetzes Sachsen-Anhalt, das für Vergabeverfahren gilt, die nach dem 1. Januar 2013 beginnen.

• Neues Fahrplankonzept für die Region ab Dezember 2015:
- S-Bahn-Verbindungen aus dem Leipziger City-Tunnel und aus Halle jeweils halbstündlich nach Bitterfeld und von dort mindestens stündlich weiter nach Dessau-Roßlau und Lutherstadt Wittenberg
- beschleunigter Express-Verkehr von Magdeburg über Dessau-Roßlau nach Leipzig
- schnelle Direktverbindungen von Magdeburg nach Lutherstadt Wittenberg und zum Teil nach Falkenberg (Elster) morgens und nachmittags
- ansonsten weitgehend unverändertes Angebot zwischen Dessau Hbf und Lutherstadt Wittenberg mit Anpassung der Anschlüsse in Lutherstadt Wittenberg auf die ab 2015 geltenden Fahrzeiten der ICE-Verkehre nach Berlin
- neue Direktverbindungen aus dem Raum Jessen über Gräfenhainichen nach Halle und Leipzig
- Ergänzung des RE-Angebots zwischen Falkenberg (Elster) bzw. Lutherstadt Wittenberg und Jüterbog
- gute Anschlüsse an den Fernverkehr in Magdeburg, Leipzig, Halle und Lutherstadt Wittenberg

• Linien (mit Fahrtenangebot montags bis freitags):
o S-Bahn-Linie 2 (Gaschwitz –) Leipzig-Connewitz – City-Tunnel Leipzig – Delitzsch – Bitterfeld – Dessau Hbf/Lutherstadt Witten-berg (alle 30 Minuten bis Bitterfeld, dann nach Dessau Hbf und Lutherstadt Wittenberg im Wechsel mit S 8 insgesamt jeweils mindestens stündlich)
o S-Bahn-Linie 8 Halle Hbf – Bitterfeld – Dessau Hbf/Lutherstadt Wittenberg (alle 30 Minuten bis Bitterfeld, dann nach Dessau Hbf und Lutherstadt Wittenberg im Wechsel mit S 2 insgesamt jeweils mindestens stündlich)
o Express-Linie Magdeburg – Zerbst – Dessau Hbf – Bitterfeld – Leipzig Hbf (2-stündlich)
o Express-Linie Falkenberg/Elster – Jüterbog (Einzelzug)
o Regional-Linie Magdeburg – Zerbst – Dessau Hbf (2-stündlich)
o Regional-Linie Magdeburg – Zerbst – Lutherstadt Wittenberg
(– Falkenberg/Elster) (4-5 Fahrten je Richtung morgens und nachmittags mit Halt zwischen Zerbst und dem Stadtgebiet Lutherstadt Wittenberg nur in Coswig)
o Regional-Linie Dessau Hbf – Lutherstadt Wittenberg (stündlich)
o Regional-Linie Lutherstadt Wittenberg – Falkenberg/Elster (heutiges Fahrtenangebot zum Teil wie bisher nach Dessau-Roßlau und zum Teil als Direktverbindung zu anderen Zielbahnhöfen)
o Regional-Linie Lutherstadt Wittenberg – Jüterbog (einzelne Züge ergänzend zum RE-Verkehr)
o Regional-Linie Halle (Saale) – Delitzsch – Eilenburg (stündlich)

Weitere Verbesserungen zur Betriebsaufnahme:
• Einsatz fabrikneuer Fahrzeuge mit folgenden Merkmalen:
- Spurtstärke und Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h
- großzügige, bequeme Bestuhlung
- barrierefreier (ebenerdiger) Zugang von der Mehrzahl der Bahnsteige (abhängig von der Bahnsteighöhe), bei den übrigen Zugangsstellen Zugang über eine mobile Rampe
- leicht erreichbares barrierefreies WC in allen Fahrzeugen
- viel Platz für Fahrräder
- Steckdosen an den Plätzen
- Mobilfunksignalverstärker in einzelnen Wagenbereichen
- Informationsmonitore mit Anzeigen der Fahrplandaten und Anschlüsse, teilweise mit Ist-Werten (aktuelle, dynamische Fahrgast-information)
- Fahrkartenautomaten in allen Fahrzeugen
- Videoüberwachung in allen Fahrzeugen
- Servicepersonal in jedem Zug
- Fahrkartenkauf im Zug wieder möglich über Fahrkartenautomat und beim Servicepersonal

Quelle:/Fotos: NASA GmbH

Datum:08.03.2013 - Uhrzeit: 08:43

BR 442 startet im Mittelhessennetz

Das Warten hat ein Ende: ab Samstag, 9. März, fahren endlich die Elektrotriebzüge vom Typ Talent 2 (ET 442) auch im RMV. Nach der Ausschreibung des Teilnetzes Mittelhessen und der dadurch geplanten Vereinigung der beiden Regionalbahnen Gießen—Friedberg und Friedberg—Hanau zu einer durchgehenden Linie hatte sich der ursprünglich geplante Start für die Auslieferung der neuen elektrischen Triebzüge ET 442 verschoben. Der Grund dafür waren Verzögerungen bei der Zulassung.

„Es freut uns sehr, dass die ersten 4-teiligen Fahrzeuge für das Mittelhessennetz nun da sind und die Fahrgäste in den neuen Triebzügen einen höheren Komfort erfahren können“, begrüßt Charlott Lutterbeck, Vorsitzende der Regionalleitung DB Regio Hessen, den Talent 2. RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat unterstützt dies: „Mehr als ein Jahr Wartezeit ist wirklich genug. Wir sind sehr glücklich, dass die Zulassung nun endlich erteilt ist und gehen davon aus, dass möglichst schnell möglichst viele Kunden in den Genuss der neuen Fahrzeuge kommen.“

In einem ersten Schritt wird zunächst die Strecke von Hanau über Friedberg nach Gießen sukzessive mit den neuen Fahrzeugen ausgestattet. Mitte April wird die Verbindung Frankfurt—Gießen—Treysa/Dillenburg, also der eigentliche MittelhessenExpress, auf die neuen Talent 2-Züge umgestellt. Dafür müssen dann für eine Übergangszeit bis zur Auslieferung auch der 3-teiligen Talent 2-Züge auf der Strecke Gießen—Friedberg—Hanau nochmals Fahrzeuge vom Typ ET 425 fahren. Je nach Auslieferung der von DB Regio Hessen bestellten Züge durch Bombardier Transportation wird jedoch im Laufe des Jahres das gesamte Mittelhessennetz mit den Elektrotriebzügen der Baureihe ET 442 bedient.

Die neuen elektrischen Triebzüge von Bombardier Transportation zeichnen sich durch zukunftsweisende Technik sowie hohe Komfort- und Sicherheits-standards aus. Mehr Sicherheit für die Fahrgäste bietet die Videoaufzeichnung im Fahrgastraum. Die Bilder werden von einem Ringspeicher erfasst und 72 Stunden gespeichert. Sollten innerhalb der Zeit Vorkommnisse gemeldet werden, können die Aufzeichnungen unter Berücksichtigung der Datenschutz-richtlinien zur Beweissicherung ausgewertet werden.

Einen höheren Komfort bietet der Talent 2 auch durch Klimatisierung, ein großzügiges Raumangebot mit Platz für Kinderwagen und Fahrräder sowie eine zeitgemäße Ausstattung für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste.

Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:07.03.2013 - Uhrzeit: 18:41

ÖBB unterzeichnen Vertrag für 100 Regionalzüge

Der Vertrag mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zur Lieferung von 100 Nah- und Regionalverkehrszügen vom Typ Desiro ML ist unterzeichnet. Die dreiteiligen Triebfahrzeuge sollen ab Ende 2015 ausgeliefert werden. 30 Züge sind für den S-Bahn-Verkehr in der österreichischen Hauptstadt Wien und in Niederösterreich und 70 für den Regionalverkehr in Oberösterreich und der Steiermark vorgesehen. Das Auftragsvolumen beträgt rund 500 Millionen Euro.
Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:07.03.2013 - Uhrzeit: 07:38

SOB-FLIRT auf Testfahrt

Mit der Erweiterung der S-Bahn St. Gallen (S-Bahn SG 2013) verkehrt ab 15. Dezember 2013 ein sogenannter „Ringzug“ rund um den Säntis. Die zukünftige S-Bahn Linie S4 befährt die Strecke St. Gallen – Rorschach – Sargans – Ziegelbrücke – Uznach – Wattwil – St. Gallen und wird mit modernstem Rollmaterial (SOB-FLIRT) betrieben.
Um das neue Kunden-Informations-System zu testen waren deshalb die neusten beiden SOB-FLIRT RABe 526 052-6 und RABe 526 053-4 am 06. März 2013 auf dieser Strecke auf einer Testfahrt im Einsatz.


Quelle:/Fotos: Marcel Manhart, http://info24.jimdo.com

Datum:06.03.2013 - Uhrzeit: 10:14

Eine neue Farbvariante für die Baureihe 120

Die 120 502 von DB Systemtechnik trägt nun ebenfalls einen gelben Anstrich. Ein Bild gibt es hier
Quelle:/Fotos: mitteldeutschesbahnforum

Datum:06.03.2013 - Uhrzeit: 09:20

ICx wird um zwei Wagen verlängert

DB-Aufsichtsrat stimmt höherem Sitzplatzangebot und deutlichen Verbesserungen im IC/ICE-Nachfolger zu

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn (DB) hat in seiner Sondersitzung am 5. März 2013 einen weitergehenden Beschluss für die neue Zuggeneration ICx getroffen. Vor dem Hintergrund der erfreulich gestiegenen Kundenzahl im Fernverkehr wurde einem größeren Sitzplatzangebot und einer aufgewerteten Innenausstattung bei der ICx-Flotte zugestimmt. Durch die neuen Konfigurationen mit bis zu 12 statt bislang 10 Wagen steigt die maximale Zugkapazität von 724 auf zukünftig 830 Sitzplätze. Mit einem neuen tageszeitabhängigen Beleuchtungskonzept, hochwertigeren Materialien im Wageninnern und mehr Stauraum für Gepäck bietet der ICx dann deutlich mehr Kundenkomfort.
AR-Vorsitzender Prof. Dr. Dr. Utz-Hellmuth Felcht sagte dazu nach der Sitzung des Kontrollgremiums: „Die zusätzlichen Investitionen sind ein klares Signal in Richtung Kundenorientierung. Damit machen wir Bahnfahren künftig noch attraktiver.“

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:05.03.2013 - Uhrzeit: 09:21

Schweiz: ICN beschädigte Sicherungseinrichtungen.

Ein von Solothurn in Richtung Olten fahrender Intercity-Neigezug ICN beschädigte heute Vormittag beim Befahren der Neubaustrecke die Bahninfrastruktur wie Schwellen und Zugkontrolleinrichtungen. Der ICN konnte seine Fahrt fortsetzen, wurde aber in Zürich einer eingehenden Kontrolle unterzogen.

An einem Drehgestell eines von Solothurn in Richtung Olten fahrenden ICN beschädigte heute eine Kardanwelle des Neigezuges die Bahninfrastruktur. Mehrere Bahnschwellen wie auch die Zugkontrolleinrichtungen (Balisen) wurden beschädigt. Die Neubaustrecke konnte deshalb während rund drei Stunden in der Fahrtrichtung Bern–Olten nicht mehr befahren werden. Ausgelöst wurde die Störung durch eine Kardanwelle, welche sich zwischen einem Fahrmotor und dem Getriebe eines Drehgestells des ICN-Zuges befindet. Diese löste sich und beschädigte das Gleis. Die Reisezüge in Fahrrichtung Olten mussten bis zur Abklärung der genauen Schäden vor Ort über die alte Linie umgeleitet werden und erhielten Verspätungen von rund 10 Minuten. Um 11 Uhr wurde die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben. Die Meldung wurde heute irrtümlich in den Verkehrsmeldungen der SBB als Stellwerkstörung bezeichnet.

Der beschädigte ICN konnte seine Fahrt noch bis Zürich fortsetzen und wurde dort untersucht. Nach einer ersten Einschätzung geht die SBB von einem Einzelfall aus. Die Kardanwellen der ICN-Züge werden in einem Rhythmus von 10 Tagen kontrolliert. Beim betroffenen Zug letztmals am 2. März 2013. Die Ursache für den Zwischenfall wird derzeit von Spezialisten der SBB abgeklärt. Noch ist unklar, weshalb sich die Kardanwelle löste und die Bahninfrastruktur beschädigen konnte.

Die 44 ICN der SBB verkehren heute vor allem auf der West-Ost Achse via Jurasüdfuss und durch den Gotthard. Seit Juni 2012 führt das Industriewerk Yverdon für rund 130 Mio. Franken eine Grossrevision der Fahrzeuge durch. Die Arbeiten umfassen neben der Revision auch eine Auffrischung des Äussern und Innern sowie den Einbau von neuen 3G/LTE-Repeatern. Die Arbeiten dauern noch bis 2019.

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:04.03.2013 - Uhrzeit: 17:24

Bombardier weist Ansprüche der Deutschen Bahn zurück

Bombardier Transportation weist die Ansprüche der Deutschen Bahn zur Berliner S-Bahn-Reihe 481 als unbegründet und die Anschuldigungen als rufschädigend zurück. Bombardier behält sich alle Rechte sowie ihre Durchsetzung mit Blick auf die rufschädigenden Anschuldigungen vor.
Die allgemeine Gewährleistungspflicht für die Berliner S-Bahn-Reihe 481 ist im gegenseitigen Einvernehmen im Jahr 2007 ausgelaufen. Bis zu diesem Zeitpunkt lag die Verfügbarkeit regelmäßig bei über 98 Prozent. Das ist auch im Vergleich mit ähnlichen Transportsystemen in Europa eine sehr gute Zahl. Die S-Bahn Berlin war von Beginn an für ihre eigenen Wartungsarbeiten verantwortlich. Bombardier Transportation hat keinerlei vertragliche Verpflichtungen zur Wartung und Reparatur der 481-Reihe.
Bombardier Transportation ist der Ansicht, dass ein langwieriger Rechtsstreit nicht im Interesse der einzelnen Unternehmen ist, und zeigt sich weiterhin offen für Gespräche mit der Deutschen Bahn.

Quelle:/Fotos: Bombardier

Datum:04.03.2013 - Uhrzeit: 17:13

Stadler flirtet in Serbien

Die Serbische Staatsbahn ŽS hat bei Stadler Rail 21 elektrische FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional Triebzug) für den S-Bahn-Verkehr in der Region Belgrad bestellt. Der Vertrag mit einem Volumen von rund EURO 100 Mio. wurde heute in Belgrad unterschrieben. Die Finanzierung des Auftrages erfolgt über die EBRD in London (Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung). Die Fahrzeuge werden zwischen Herbst 2014 und Spätsommer 2015 im 2-Wochen-Takt ausgeliefert. Die Züge sind dank geringem Energieverbrauch sehr umweltfreundlich.

Heute haben in Belgrad am Hauptsitz der Serbischen Staatsbahn ŽS Dragoljub Simonovi?, Generaldirektor der ŽS und Peter Jenelten, Executive Vice President Marketing & Sales von Stadler Rail, den Vertrag für die Beschaffung der 21 neuen Züge unterzeichnet. Bei diesen handelt es sich um 4-teilige FLIRT der neuesten Generation. Auf der Basis des in den letzten 10 Jahren über 800-fach verkauften FLIRT hat Stadler die nächste Generation FLIRT3 entwickelt. In dieser neuen Zugsfamilie gibt es verschiedene modular aufgebaute Unterfamilien. Peter Jenelten freut sich sehr über diesen Auftrag: "Wir sind stolz, dass wir diese EBRD finanzierte Ausschreibung gewinnen konnten. Mit den neuen FLIRT Zügen wird die serbische Staatsbahn ŽS einen neuen Standard im Regionalverkehr setzen. Und für uns ist es der erste FLIRT Auftrag in Südosteuropa.“

Komfortabel und umweltfreundlich

Die Züge sind mit einem elektrischen Antrieb für eine Spannung von 25kV 50Hz ausgerüstet. Die Höchstgeschwindigkeit der modernen Fahrzeuge, die in 3-fach-Traktion eingesetzt werden können, beträgt 160 km/h. Die Züge sind durchgehend stufenlos begehbar und verfügen über 234 Sitzplätze, davon 14 Klappsitze und 12 Plätze in der 1. Klasse. Die FLIRT enthalten grosszügige Multifunktionsabteile im Einstiegsbereich für Rollstühle, Kinderwagen oder Fahrräder, ein behindertenfreundliches WC und eine Klimaanlage. SOS-Sprechstellen ermöglichen den Kontakt mit dem Lokführer.

Die Züge verfügen vorerst über einen Typ der Indusi-Zugsicherung, wobei eine spätere Nachrüstung auf das europäische ETCS 2 bei der Planung berücksichtigt wurde. Die Fahrzeuge werden in Aluminium-Leichtbauweise hergestellt und verfügen somit über ein geringes Gewicht. Dadurch werden höhere Beschleunigungswerte erzielt und somit der Energieverbrauch und die Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen erheblich gesenkt.

Massgeschneidert auf Kundenbedürfnisse

Den Bedürfnissen der Serbischen Bahn entsprechend hat jeder der vier Wagenkasten eine Passagiertüre pro Seite. Hier kommt eine der Stärken des FLIRT3-Konzeptes zum Ausdruck: Anzahl Türen, wie auch verschiedene weitere Merkmale können variabel auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden.
Die erste Komposition wird im Herbst 2014 ausgeliefert. 10 Wochen nach Auslieferung des ersten Fahrzeuges beginnt die Serienauslieferung der restlichen 20 Züge im 2-Wochen-Takt. Somit wird das letzte Fahrzeug im Spätsommer 2015 ausgeliefert.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:04.03.2013 - Uhrzeit: 09:10

Bender: Wieder eine 155 weniger

Das war's: 155 258 ++ 01.03.2013
Am Samstagmorgen 02.03.2013 waren nur noch ein paar Überreste des Sechsachsers auf dem Bender-Gelände anzutreffen: Die Reihen lichten sich schon, nachdem nun zwei 155er zerlegt sind. Ob 155 160 als nächste dran sein wird ?


Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:01.03.2013 - Uhrzeit: 14:29

Update aus Opladen

Die beiden im Bf Opladen abgestellten 143 819 + 143 104 wurden am Montag, 25.02.2013 aufs Bender-Gelände überstellt.
Dabei war auch ein n-Wagen aus Hamm, der nun zur Verschrottung auf dem Bender-Gelände steht – seit sehr langer Zeit mal wieder ein Reisezugwagen ...

Am 27.02. wurden die Zerlegungsarbeiten an der 155 233 begonnen, am 28.02. war der Rahmen dran und gegen Mittag war sie komplett zerlegt
155 233 ++ 28.02.2013

Als nächste ist 155 258 dran, die bereits erste Schnitt im Lokkasten hat. Ganz vorn im Stutzen steht 155 200 und wartet auf das sichere Ende.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges
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