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News-Rubrik: News-Archiv April 2012

Datum:30.04.2012 - Uhrzeit: 10:14

VRR startet Auschreibung Niederrhein-Netz

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR hat im europäischen Amtsblatt die Vergabe des Niederrhein-Netzes mit den Linien RB33, RB35.gestartet. Ausgeschrieben sind die SPNV-Leistungen für die Linien RB33 (Teilabschnitt Wesel - Mönchengladbach), RB35 (Düsseldorf - Emmerich - (Arnhem)) sowie Sonderverkehre auf verschiedenen Strecken in Nordrhein-Westfalen (mit Schwerpunkt im VRR-Gebiet). Die Beschaffung der dafür erforderlichen Fahrzeuge ist abhängig von der gewählten Variante der Fahrzeugfinanzierung (Beschaffung und Finanzierung der Fahrzeuge durch das EVU oder Beschaffung durch das EVU und Finanzierung über den Auftraggeber). Finanziert der VRR die Beschaffung der Fahrzeuge, wird der VRR die Finanzierungskonditionen transparent und diskriminierungsfrei ermitteln. Der Vertrag wird ein Volumen von ca. 2 600 000 ZugKm/Jahr aufweisen und vom 11.12.2016 bis zum 9.12.2028 laufen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge ist der 1.6.2012.
Quelle:/Fotos: ted europa eu

Datum:30.04.2012 - Uhrzeit: 10:14

VRR startet Ausschreibung RE 7+RB48

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR hat im europäischen Amtsblatt die Vergabe der SPNV-Leistungen für die Linien RE 7 (Rheine - Münster (W) - Hamm (W) - Hagen - Wuppertal - Solingen - Köln - Neuss - Krefeld Hbf) und RB48 (Wuppertal-Oberbarmen - Solingen - Köln - Bonn - Bonn-Mehlem) gestartet. Auch hier ist eine Beschaffung der dafür erforderlichen Fahrzeuge, abhängig von der gewählten Fahrzeugfinanzierung, wobei der Aufgabenträger optional die Fahrzeugfinanzierung übernehmen kann. Der Auftrag ist in zwei Lose aufgeteilt:
Los-Nr: 1 enthält die Linie RE7 mit rd. 3,2 Mio Zugkm/Jahr, Los 2 die Linie RB48 mit rd. 1,9 Mio Zugkm/Jahr. Beide Lose werden für den Zeitraum 13.12.2015 bis 15.12.2030 vergeben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge ist der 5.6.2012.

Quelle:/Fotos: ted europa eu

Datum:27.04.2012 - Uhrzeit: 14:01

„Talent 2“: Weitere Züge für den Rhein-Sieg-Express zugelassen

Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat am Donnerstag weitere Nahverkehrszüge der „Talent 2“-Familie zugelassen: Auch die fünfteiligen Fahrzeuge für den Rhein-Sieg-Express dürfen nun auf die Schiene gehen, nachdem der Hersteller in der letzten Woche die gesetzlich geforderten Sicherheitsnachweise beigebracht hatte. In den vergangenen Monaten hatte die Behörde bereits die Inbetriebnahme der für die Region vorgesehenen drei- und vierteiligen Triebzüge genehmigt.
Quelle:/Fotos: Eisenbahn-Bundesamt (EBA)

Datum:27.04.2012 - Uhrzeit: 10:07

120 206 wurde repariert

Die 120 206 wurde in letzter Zeit für 120 207 und 120 208 immer wieder als Ersatzteilspender herangezogen. Nun hat man sich anders besonnen und die Lok wieder fahrtüchtig gemacht – hier zu sehen am 26.04.2012 im Bh Aachen – passender Weise mit „Probefahrt“ beschildert. Interessant wird, wo die Lok zukünftig eingesetzt wird, denn man ist in Aachen scheinbar zu der Erkenntnis gekommen, dass der RSX-Betrieb mit 2 x 120 gestemmt werden kann.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:27.04.2012 - Uhrzeit: 10:07

Bender-Update

Wie zu erwarten:
143 820 ++ 26.04.2012
Heute wurde wieder ein ausgemusterter Transformator per LKW angeliefert, sodass unklar ist, ob 143 275, die als Nächste ansteht, heute schon dran sein wird ….

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:27.04.2012 - Uhrzeit: 09:26

ZVMS startet Vergabe Elektronetz Mittelsachsen

Der Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS) hat im europäischen Amtsblatt nun die Vergabe von Verkehrsleistungen im SPNV im Elektronetz Mittelsachsen (EMS) gestartet. Enthalten ist der schnelle Nahverkehr auf der Linie Dresden-Chemnitz-Zwickau-Plauen-Hof (heutige Bezeichnung: „RE3“) mit ca. 1,5 Mio. Zugkilometer / Jahr, der Erschließungsverkehr auf der Linie Dresden-Chemnitz-Zwickau (heutige Bezeichnung: „RB30“) mit ca. 1,9 Mio. Zugkilometer / Jahr und der Erschließungsverkehr auf der Linie Chemnitz-Riesa-Elsterwerda (heutige Bezeichnung: „RB45“) mit ca. 1,1 Mio. Zugkilometer / Jahr. Die Vertragslaufzeit wird vom 12. Juni 2016 bis 14. Dezember 2030 angegeben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge ist der 25.5.2012.
Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:25.04.2012 - Uhrzeit: 09:12

Neues aus Opladen

143 165 ist zerlegt: 143 165 ++ 23.04.2012
Die letzten vier 143er auf dem Bender-Gelände, angeführt von 143 820, können sich das kleine „Feuerwerk“ am Morgen des 24.04.2012 noch entspannt anschauen, bevor sie dann selbst an der Reihe sind …..

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:24.04.2012 - Uhrzeit: 08:46

Zeil: „Ohne 2. Stammstrecke droht München der Verkehrsinfarkt“

Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil hat Bund, Land, Stadt und Bahn aufgefordert, sich kurzfristig zu einem S-Bahn-Gipfel zu treffen, um die Finanzierungsfrage der 2. Stammstrecke endgültig zu klären. „Das Gebot der Stunde ist ein Spitzengespräch, wie ich es seit Wochen fordere, um dieses Jahrhundertprojekt für die Boomregion München zu realisieren“, betont Zeil mit Blick auf voreilige Äußerungen, das Projekt 2. Stammstrecke nicht weiter zu verfolgen. An dem Gipfel sollten sich neben Ministerpräsident Horst Seehofer und Zeil selbst Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer sowie Oberbürgermeister Christian Ude und Bahnchef Rüdiger Grube beteiligen.
„Ich habe den Eindruck, dass die Dimension des Themas bei so mancher Äußerung aus dem Blickfeld gerät. Nicht nur die Metropolregion München, auch der Wirtschaftsstandort Bayern braucht dieses Projekt“, unterstreicht der Verkehrsminister. „Jedes Jahr wächst die Bevölkerung in der Region München um mehrere zehntausend Menschen. Ohne große Bypass-Lösung mit einer 2. Stammstrecke steuern wir auf einen Verkehrsinfarkt zu. Wir sollten uns nun mit Kreativität und dem nötigen konstruktiven Geist zusammensetzen, um die Finanzierungsfrage endgültig zu klären“, verlangt Zeil. Der Freistaat habe seinen Vorfinanzierungsanteil in Höhe von 350 Millionen Euro bereits im Nachtragshaushalt 2012 eingestellt. „Nun erwarte ich von OB Ude, dass er sich ebenfalls im Interesse seiner Bürgerinnen und Bürger bewegt. Für das prosperierende München, das bereit ist, über 500 Millionen Euro für einen Tunnel in Johanneskirchen auszugeben, wäre es einfach, 350 Millionen vorzufinanzieren. Ich betone: Es geht lediglich um eine Vorfinanzierung und nicht um eine Mitfinanzierung. Das heißt, die Stadt München geht nur in Vorleistung und bekommt ihr Geld zurück“, ergänzt Zeil und erläutert, dass dies ein gängiges Verfahren bei Infrastrukturmaßnahmen sei: „Beim Ausbau von U-Bahn oder Mittlerem Ring ist die Landeshauptstadt ja ebenfalls in Vorleistung gegangen.“
Plan-B-Spielereien erteilt der Verkehrsminister eine Absage. „Die 2. Stammstrecke ist ja schon der Plan B zu Transrapid und allen früheren Alternativplanungen. Einen Plan C gibt es nicht“, bekräftigt Zeil und erklärt warum: „Wer die 2. Stammstrecke beerdigt, gefährdet zahlreiche Einzelmaßnahmen. Vorhaben wie S-4-Ausbau, Taktverdichtung auf Außenästen oder Flughafenanbindung hängen doch unmittelbar vom Bau der 2. Stammstrecke ab. Wer die Planungen für das Gesamtprojekt einstellt, gibt nicht nur die Stammstrecke auf, sondern alle damit zusammenhängenden Maßnahmen“, ergänzt Zeil mit Nachdruck. „Gewünschte Taktverdichtungen und Express-Züge funktionieren ohne eine Kapazitätserweiterung auf der Stammstrecke nicht. Und die S-Bahn-Röhre ist zwischen Pasing und Ostbahnhof mit 30 Zügen pro Stunde voll ausgelastet“, erläutert Zeil. „Auch die immer wieder ins Feld geführten vermeintlichen Varianten Südring oder Nordtunnel sind keine Alternativen. Das haben Gutachten eindeutig ergeben. Ohne das Gesamtprojekt 2. Stammstrecke bleibt Nahverkehrspolitik in München Stückwerk“, so Zeil.
Abschließend fordert Zeil Ude auf, die Stammstrecke nicht dem Wahlkampf zu opfern, sondern das Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Großraum München in den Vordergrund zu rücken. Es sollte gerade und besonders im Interesse von München und dessen Rathauschef sein, dass die boomende Stadt von einem Gesamtpaket inklusive neuem Hauptbahnhof, Sendlinger Spange und Flughafen-Express auf der S 8 profitiert. „Ich appelliere noch einmal eindringlich an Herrn Ude, das Projekt 2. Stammstrecke jetzt gemeinsam mit uns umsetzen.“

Quelle:/Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Datum:24.04.2012 - Uhrzeit: 08:46

Spatenstich zur Neugestaltung des Freigeländes im DB Museum Nürnberg

Im DB Museum Nürnberg begannen am 23. April 2012 die Arbeiten zur Umgestaltung des Freigeländes mit einem symbolischen Spatenstich durch Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, den Nürnberger Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und die Museumsdirektorin Russalka Nikolov.
Die Arbeiten werden von Auszubildenden der DB durchgeführt, zum Beispiel von angehenden Elektrikern, Mechatronikern und Gleisbauern, die auf diese Weise in ihrem Ausbildungsplan praxisnahe Erfahrungen sammeln können.
Dr. Rüdiger Grube: „Mit der Umgestaltung des Freigeländes werden unsere Auszubildenden praktische Kenntnisse erwerben und gleichzeitig etwas über die Geschichte der Eisenbahn und die Wurzeln der DB erfahren - das ist eine ideale Konstellation aus Theorie und Praxis. Ich freue mich über die Begeisterung und die Vorfreude, die ich schon jetzt bei den Jugendlichen spüre.“
Dr. Ulrich Maly: „Das DB Museum ist schon jetzt ein Besuchermagnet, der Bahninteressierte aus ganz Deutschland nach Nürnberg bringt. Das Freigelände wirkt schon bei der Vorbeifahrt mit dem Zug wie ein Schaufenster. Mit seiner Umgestaltung wird das Museum noch mehr Anziehungskraft haben.“
Museumsdirektorin Russalka Nikolov: „Wir freuen uns auf ein interaktives Freigelände. Unsere Besucher können in Zukunft Signale stellen, Weichen umlegen und so die Bahn im wahrsten Sinne des Wortes ’begreifen’.“
Der vorhandene Museumsbahnsteig wird abmontiert und am neuen Standort an der Feldbahn aufgebaut. Hier wird auch das Zeitgleis errichtet, das die Entwicklung des Oberbaus (Schotter, Schwellen und Schienen) anschaulich dokumentiert. Neu ist eine bedienbare Signalausstellung. Das Museumsstellwerk wird wieder funktionsfähig hergerichtet. Ab September können die Besucher dort selbst Hand anlegen und die Signale bedienen.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:20.04.2012 - Uhrzeit: 19:53

Eisenbahn-Bundesamt lässt weitere Talent-2-Züge für Berlin zu

Der Inbetriebnahmegenehmigungsprozess für die „Talent 2“-Fahrzeugfamilie kommt weiter voran: Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat am Freitag auch die fünfteiligen Triebzüge dieser Serie für Berlin und Brandenburg zugelassen.
Nach Klärung der letzten offenen Fragen hatte der Hersteller erst vor wenigen Tagen die noch ausstehenden Sicherheitsnachweise nachgereicht. Deren Auswertung war sehr kurzfristig möglich, da EBA und Hersteller bereits in der Test- und Nachweisphase in einem intensiven Austausch gestanden hatten.
Seit März dürfen in der Region bereits die Dreiteiler der Fahrzeugfamilie verkehren. Die Züge sollen als „Airport Express“ den neuen Berliner Flughafen mit der Innenstadt verbinden.

Quelle:/Fotos: Eisenbahn-Bundesamt (EBA)

Datum:20.04.2012 - Uhrzeit: 08:44

Bender: 143 636 zerlegt

Bereits am Mittwoch wurde 143 636 komplett zerlegt:
143 636 ++ 18.04.2012
143 165 (mit Zugzielanzeiger) steht jetzt in der Reihe als Nächste an:

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:19.04.2012 - Uhrzeit: 08:30

Bender: Die Osterpause ist vorbei


Wie vermutet legt der Bender mit seinen neuen Greifern direkt nach Ende der Ferien wieder los. Gestern musste 143 154 dran glauben:
143 154 ++ 17.04.2012
Am Abend standen nur noch die Fahrmotoren auf dem Gelände in Opladen. Dahinter folgt 143 636, die das Restprogramm anführt.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:19.04.2012 - Uhrzeit: 08:30

Brüssel: Zwei-Sterne-Restaurant-Straßenbahn


Brüssel steht im Jahr 2012 im Zeichen der Gastronomie. In Zusammenarbeit mit der STIB/MIVB ( Société des Transports Intercommunaux de Bruxelles/Intercommunale Vervoersmaatschappij van Brussel), der Brüsseler Region und dem Fabrikant von Küchengeräte Electrolux wurde das Strassenbahnfahrzeug 7765 aus 1972 als fahrender Speisewagen umgebaut. In einem zwei Stunden dauernden Umlauf in Brüssel können 34 Fahrgäste kulinarische Spezialitäten aus Belgien genießen. Im Rahmen der "TramExperience" getauften Straßenbahn wechseln sich alle zwei Wochen sechs Zweisternenchefs einander bei einem gastronomischen Dreigängemenü ab. Das Fahrzeug, nun als 7601 umgezeichnet, hat dazu fünf Vierpersonentische und sieben Zweipersonentische eingebaut bekommen und ist zudem mit einer Küche und einer chemischen Toilette ausgerüstet worden. Abfahrt und Ankunft sind am Poelaertplein (Gerichtsgebäude). Von der geht der Trip geht über die Avenue Louise, die Etangs d'Ixelles, die Cinquantenaire, die Avenue de Tervuren zum Brüsseler Strassenbahnmuseum, dem Boulevard du Souverain und Boondaal um schließlich wieder via der Avenue Louise das Poelaertplein zu erreichen. Der Preis beträgt 75 Euro pro Person und die Abfahrten am Poelaertplein sind:
Dienstag bis Donnerstag: 20:00 Uhr
Freitag, Sammstag: 18:30 Uhr und 21:30 Uhr
Sonntag: 12:00 Uhr
Eine Reservierung ist verpflichtend. Gemäß dem Veranstalter ist alles bereits für die nächsten Wochen ausgebucht.
Info und Reservierung: www.brusselicious.be

Quelle:/Fotos: Guy Depratere

Datum:18.04.2012 - Uhrzeit: 18:01

DB: Fortschritte beim Talent 2

Die Deutsche Bahn AG und Bombardier Transportation haben in einem Spitzengespräch am gestrigen Nachmittag in Berlin Fortschritte erzielt. Die DB ist nunmehr zuversichtlich, dass die neuen Talent 2-Züge rechtzeitig zur Eröffnung des Berliner Flughafens BER eingesetzt werden können. Der Flughafen nimmt am 3. Juni seinen Betrieb auf und soll auf der Regional-Express-Linie 9 vom Berliner Hauptbahnhof sowie der Regionalbahn-Linie 22 vom Potsdamer Hauptbahnhof mit den neuen Talent 2-Zügen angebunden werden.
DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube zeigte sich erfreut: „Wir engagieren uns seit langem für einen erfolgreichen Start des Flughafens in unserer Hauptstadt. Wir vertrauen nunmehr auf die getroffenen Vereinbarungen mit Bombardier."

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:17.04.2012 - Uhrzeit: 09:52

Stadler: Vier FLIRT für die GySEV

GYSEV und Stadler haben einen Vertrag über die Lieferung von EMU-Zügen unterzeichnet – Der erste FLIRT trifft Anfang 2014 in Sopron ein

Ilona Dávid, Vorsitzende und CEO von Gy?r-Sopron-Ebenfurti Vasút Zrt. (GYSEV), und Zoltán Dunai, Länderverantwortlicher für Ungarn von Stadler Rail Group (Stadler), haben heute einen Vertrag über die Lieferung von vier elektrischen Regionalzügen unterzeichnet. Der Vertrag beruht auf einer Ausschreibung für die Modernisierung des Bahnangebots auf der Linie Sopron–Szombathely–Szentgotthárd. Der Gesamtwert des Vertrags beläuft sich auf rund EUR 20 Mio., wovon 85 % durch den Kohäsionsfonds der Europäischen Union gedeckt sind. Die erste Zugseinheit wird Stadler Anfang 2014 an die Eisenbahngesellschaft liefern, der letzte Zug soll Mitte 2014 folgen. Die Wagenkästen werden im Werk von Stadler in Szolnok gefertigt.

GYSEV Zrt. hat im Rahmen der Modernisierung der Eisenbahnlinie Sopron–Szombathely–Szentgotthárd in Westungarn am 26. November 2011 eine öffentliche Ausschreibung für die Lieferung von vier EMU-Zügen bekannt gegeben. Am 30. März konnte die Eisenbahngesellschaft das öffentliche Beschaffungsverfahren erfolgreich abschliessen und Stadler Bussnang AG als Ausschreibungsgewinner präsentieren.

Der Kaufpreis für die vier Züge beläuft sich auf rund EUR 20 Mio. Der erste FLIRT von Sopron wird bereits ab Frühjahr 2014 Passagiere befördern, der letzte Zug wird Mitte 2014 in Betrieb genommen.

Beim zu fertigenden Fahrzeug handelt es sich um einen ähnlichen Typ wie bei den FLIRT-Zügen, die an die ungarische Eisenbahngesellschaft MÁV geliefert wurden. Das Niederflurfahrzeug, das eine Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h erreichen kann, bietet neben 200 Sitzplätzen auch 164 Stehplätze. Die FLIRT-Züge für die Eisenbahn von Sopron sind mit einem modernen Passagierinformationssystem und einer Klimaanlage ausgestattet. Sie verfügen zudem über multifunktionale Bereiche für den Transport von Fahrrädern und Toilettenanlagen, die auch für Passagiere mit Behinderung leicht zugänglich sind. Das Fahrzeug erreicht eine Anfahrbeschleunigung von 1,2 m/s2. Damit können die Züge Verspätungen von bis zu 10 Minuten aufholen.

«Die vollständige Erneuerung der von GYSEV Zrt. betriebenen Bahnlinie Sopron–Szombathely–Szentgotthárd wurde vor mehr als einem halben Jahr abgeschlossen. Die Züge fahren viel schneller, viel sicherer und mit einem viel attraktiveren Fahrplan. Die Statistiken zeigen, dass die Passagiere sich über diese Entwicklung freuen: Im Februar dieses Jahres haben wir zwischen Sopron und Szombathely 26 % mehr Passagiere befördert und zwischen Szombathely und Szentgotthárd 20 % mehr als noch vor einem Jahr. Wir möchten, dass sich unsere Fahrgäste auch langfristig für den öffentlichen Verkehr entscheiden. Die Unterzeichnung dieses Vertrags kann dazu beitragen, denn damit kommen in weniger als zwei Jahren die modernen FLIRT-Züge – die sich in ganz Europa grosser Beliebtheit erfreuen – auf der von GYSEV betriebenen Bahnlinie Sopron–Szentgotthárd zum Einsatz.» Ilona David, Vorsitzende und CEO von GYSEV.

Stadler hat 2004 den ersten FLIRT EMU an die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) geliefert. Dieser Fahrzeugtyp ist nicht nur in der Schweiz sehr beliebt, sondern FLIRT-Züge stehen mittlerweile in insgesamt 13 Ländern im Einsatz: Neben der Schweiz sind dies Deutschland, Österreich, Frankreich, Finnland, Norwegen, Italien, Polen, Algerien, Weissrussland, Estland, Tschechien und natürlich Ungarn. Mit insgesamt 722 bisher bestellten Einheiten ist der FLIRT definitiv zum Star der Stadler Gruppe avanciert.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail

Datum:17.04.2012 - Uhrzeit: 09:45

Dominos Ziegelbrücke – Chur

Seit Mitte April 2012 verkehren moderne Domino-Züge in der Südostschweiz auf der Strecke Ziegelbrücke – Sargans – Chur. Die Dominos sind ehemalige Nahverkehrszüge NPZ, welche die SBB Industriewerke Yverdon und Olten umfassend erneuert haben. Einzig die Zwischenwagen wurden mit neuen Niederflurwagen der Firma Bombardier ersetzt. Das Aufrüsten hat gegenüber einem Neukauf den Vorteil, dass rund ein Drittel der Kosten eingespart werden. Weitere Dominos werden im Laufe des Herbstes folgen und die Flotte auf der Strecke Rapperswil – Ziegelbrücke – Linthal modernisieren. Die Aufnahme zeigt eine Kompositionen am ersten Verkehrstag (Samstag 14.04.2012) als Zug 7842 Chur - Ziegelbrücke in Flums.

Weitere Bilder der drei Kompositionen mit Nummern und Fotos gibt es hier.

Am Samstag 14. Apri 2012 waren die Kompositionen wie folgt zusammengesetzt (in Fahrrichtung Ziegelbrücke-Chur):
ABt NPZ DO 50 85 39-43 815-2 CH-SBB
B NPZ DO 50 85 29-43 160-5 CH-SBB
RBDe 560 DO 94 85 7 560 207-3 CH-SBB

RBDe 560 DO 94 85 7 560 297-4 CH-SBB
B NPZ DO 50 85 29-43 171-2 CH-SBB
ABt NPZ DO 50 85 39-43 875-6 CH-SBB

RBDe 560 DO 94 85 7 560 295-8 CH-SBB
B NPZ DO 50 85 29-43 187-8 CH-SBB
ABt NPZ DO 50 85 39-43 880-6 CH-SBB


Quelle:/Fotos: Marcel Manhart

Datum:16.04.2012 - Uhrzeit: 09:36

111 034 abgestellt

Als erste Serienlok wurde die 111 034 heute mit Fristablauf abgestellt.
Quelle:/Fotos: Mittenwaldbahn-Forum

Datum:13.04.2012 - Uhrzeit: 08:10

Schwerer Unfall bei Offenbach

Am 13. April gegen 1 Uhr kollidierte zwischen Mühlheim und Hanau eine Regionalbahn der Deutschen Bahn AG (RB 15640) mit einem Baufahrzeug.
Der Zug mit etwa 35 Fahrgästen war auf der Fahrt von Frankfurt am Main Hbf nach Wächtersbach, als er aus noch ungeklärter Ursache mit einem zu geplanten Bauarbeiten im Gleisbereich stehenden Bagger kollidierte. Dabei wurden der Lokführer im Steuerwagen und zwei Bauarbeiter getötet sowie dreizehn weitere Menschen verletzt.
Während der Bergungsarbeiten und der Reparatur der Gleisanlagen bleibt die Strecke voraussichtlich am Feitag gesperrt. Züge des Nahverkehrs werden umgeleitet und halten deswegen nicht in Offenbach. Auf den Strecken Frankfurt-Aschaffenburg und Frankfurt-Gelnhausen fallen einzelne Nahverkehrszüge aus. Im Laufe des Tages ist im Raum Hanau/Frankfurt mit Verspätungen zu rechnen, Fernverkehrszüge von und nach Nürnberg werden umgeleitet und verspäten sich dadurch um rund 20 Minuten. Der S-Bahnverkehr ist ebenfalls betroffen. Züge der Linien S 8 und S 9 enden von Frankfurt aus in Offenbach Ost. Für die S-Bahnzüge ist ein Ersatzverkehr mit Bussen bestellt.

Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:11.04.2012 - Uhrzeit: 10:16

Wiederinbetriebnahme der 1040.013

Die 1040.013 des Vereins "Club 1018" konnte nach der erfolgten Aufarbeitung endlich ihren ersten Einsatz übernehmen - Leerwagenüberstellung von Wien FJB nach Mistelbach und zurück. Die Aufnahmen zeigen die Lok am 9. April 2012 mit LP 14678 beim Stürzen im Bahnhof Wien Erdbergerlände sowie mit LP 14681 in Ladendorf.



Quelle:/Fotos: Stephan Rewitzer, www.club1018.at

Datum:05.04.2012 - Uhrzeit: 09:02

Desiro RUS in Wien bei RTA



Es bedarf immerhin eines seltenen Anlassfalles um ausgerechnet ein russisches Triebfahrzeug in Österreich antreffen zu können. Aufgrund von anberaumten Untersuchungen im Wiener Klima- Windkanal der RailTec Arsenal (RTA) entsandte der Triebfahrzeughersteller Siemens zwei Elemente eines für die Russischen Staatsbahnen (RZD) bestimmten Elektrotriebwagenzuges der Type „Desiro RUS“ in die Bundeshauptstadt. Die Zuführung aus dem Herstellerwerk im deutschen Krefeld erfolgt dabei mehrheitlich am Schiffsweg woraufhin das Umschlagen auf der österreichischen Seite am heutigen Mittwoch im niederösterreichischem Bad Deutsch Altenburg stattgefunden hat. Die letzte Etappe nach Wien legen die beiden Fahrzeuge bis Freitag auf Lkw Tiefladern zurück wobei der Transport aus logistischen Gründen untertags ruhen muss.Die Aufnahmen entstanden am Mittwoch Vormittag (04.04.2012).

Quelle:/Fotos: Sybic, Bahnnews-Austria

Datum:04.04.2012 - Uhrzeit: 08:54

Beim Bender geht's wieder weiter

Montagmorgen gegen 8 Uhr kam die Gremberger 296 050 aus Köln und schob die vor dem Tor abgestellten 7 x 143 ins Gelände, der Tragschnabelwagen angekuppelt, rausgezogen, auf einem Abstellgleis zwischengeparkt und schliesslich wurden die 143er wieder ins umzäunte Gelände geschoben. Die 143 154 steht weiterhin vorn und ist vermutlich als nächste dran. Hier 296 050 mit den 143ern vorm Tor.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:04.04.2012 - Uhrzeit: 08:54

Alstom liefert 28 Züge für die DB Regio in Nordrhein-Westfalen

Alstom Transport fertigt 28 elektrische Triebzüge für die Deutsche Bahn Regio NRW GmbH in Nordrhein-Westfalen. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 140 Millionen Euro (1). Für Alstom ist es der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag mit der DB Regio über die Lieferung von bis zu 400 elektrischen Triebzügen.

Die Züge werden als S5 und als S8 im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) eingesetzt. Die Betriebsaufnahme erfolgt zum Fahrplanwechsel im Jahr 2014. Die Fahrzeuge werden bei Alstom in Salzgitter gebaut, wo bereits 141 Züge dieses Typs gefertigt wurden.

”Wir freuen uns, dass die Deutsche Bahn sich für unsere modernen und zuverlässigen Züge entschieden hat. Das modulare Konzept unseres Coradia Continental bietet höchste Flexibilität für unsere Kunden und maximalen Komfort für die Fahrgäste. Wir sind überzeugt, dass die Triebzüge ihren Beitrag zur Weiterentwicklung des Nahverkehrs im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr leisten werden”, sagt Dr. Martin Lange, als Vorstand der ALSTOM Deutschland AG verantwortlich für Transport.

Die Züge erreichen im Einsatz Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h und besitzen ein sehr gutes Beschleunigungsvermögen. Sie verfügen über 170 Sitz- und 173 Stehplätze und können mit Doppel- und Dreifachtraktion betrieben werden. Mit den neuen Triebzügen wird die DB Regio NRW GmbH die S-Bahn-Linien S5 von Dortmund nach Hagen und die S8 von Hagen über Wuppertal und Düsseldorf nach Mönchengladbach bedienen.

Die Fahrzeuge sind zudem mit elektrischen Bremsen ausgestattet, die in der Lage sind, beim Bremsvorgang bis zu 30% der Energie ins Netz zurückzuspeisen. Unter Berücksichtigung der ab dem Jahr 2013 verpflichtenden europaweiten Norm EN 15227 werden die Züge mit den neuesten Crashverzehrelementen ausgestattet. Damit weisen die Fahrzeuge ein hohes Maß an Sicherheit für Triebwagenführer und Fahrgäste auf.

Auf den Linien S5 und S8 werden erstmals S-Bahn Züge mit behindertengerechten Toiletten fahren. Die Fahrzeuge sind speziell für bewegungseingeschränkte und sehbehinderte Personen modifiziert: akustische Signale, Haltestangen, Hinweisschilder und Beleuchtung vereinfachen die Orientierung. Zudem sind die Züge mit einer Videoüberwachung zur Erhöhung der Sicherheit der Fahrgäste ausgestattet. Sie verfügen über Mehrzweckbereiche mit Abstellmöglichkeiten für Rollstühle, Fahrräder und Kinderwagen. Durch die Verlagerung der Antriebsausrüstung auf das Dach kann eine geräumige Innenausstattung mit einem breiten Mittelgang für bequemes, leises und damit besonders komfortables Reisen realisiert werden. Fahrbare Schiebetritte werden künftig den Spalt zwischen Bahnsteig und Fahrzeug verschließen und somit sicheres Ein- und Aussteigen garantieren.

Quelle:/Fotos: Alstom

Datum:03.04.2012 - Uhrzeit: 08:57

Neue Fleischmann-Werbelok 145 023

Am 30. März 2012 fand im RAW Stendal die Präsenation der neuen Fleischmannwerbelok 145 023 statt. Die Lok der Pressnitztalbahn wirbt für das Jubiläum "125 Jahre Fleischmann" und wurde von Gudrun Geiblinger designt. Die Seiten zieren Motive aus der Firmengeschichte des Unternehmens Fleischmann. Ein Video des Roll-Outs gibt es bei youtube.
Quelle:/Fotos: youtube.com

Datum:02.04.2012 - Uhrzeit: 09:22

Bender: Kurzer Aufschub für die 143er


Aufgrund der Zulieferung eines ausrangierten RWE Gross-Transformators mussten die 143er am Freitag das Gelände und das Anschlussgleis räumen:
Nun stehen sie in dieser Reihenfolge - vom Tor aus gesehen –
143 154 / 143 165 / 143 820 / 143 636 / 143 275 / 143 866 / 143 024
Vermutlich Montag-Vormittag wird der Tragschnabelwagen abgeholt - dann müssen die 143er wieder Platz machen und kommen danach alle auf das umzäunte Gelände.
Verschrottungen der letzten Tage:
143 150 ++ 27.03.2012
143 341 ++ 28.03.2012
143 938 ++ 29.03.2012

Quelle:/Fotos: Markus Tigges
Das News-Archiv befindet sich in Umstellung auf Datenbanken. Zum Teil ist noch das alte Layout in den Unterseiten vorhanden.
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