Aktuell Statistik Historie Lok-Vogel Shop Abonnenten Autor werden Antiquariat Werben
News Sichtungen E-Stories News-Archiv Rezensionen elektrolok.de-NEWS Verlagsnews Neuerscheinungen

  Länder:
  Neueste Nachrichten
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Sonstiges Europa
  Rubriken:
  Farbgebung
  Verschrottungen/Schrottloks
  Lokindustrie
  SPNV/SPFV
  Private EVU
  Statistik-News
  Aus unserem Sortiment:
Lok-Vogel Sonderausgaben

Unsere gedruckten Sonderhefte
  Sichtungen:
  Neueste Sichtungen
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Europa
Der Lok-Vogel
Jetzt Abo abschließen!
  E-Stories
  News-Archiv
  elektrolok.de-NEWS
  Verlags-News
Anzeige
News-Rubrik: News-Archiv Januar 2012

Datum:31.01.2012 - Uhrzeit: 08:54

Neuzugänge in Opladen


Da die 4 x 110 bereits in Kalk „zwischengeparkt“ waren, war es nur noch ein Frage der Zeit, bis die 4 Bügelfalten nach Opladen überstellt werden. Heute Früh war es dann soweit - von 296 040 wurden die 110 417, 110 452, 110 463 und 110 490 (am Tor) in dieser Reihenfolge auf‘s Bender-Anschlussgleis überstellt. Kaum waren die Loks abgestellt, wurden auch schon die Lüftergitter ausgebaut …

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:31.01.2012 - Uhrzeit: 08:54

Abriß des Südflügels des Stuttgarter Hauptbahnhofes



Anbei ein paar Impressionen rund um den Südflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofes, der leider am 30. Januar 2012 von Greifer geöffnet wurde. Während dies geschieht merkt vielleicht der Durchreisende im Fernzug gar nichts davon. Anbei ein paar Bilder mit ICE + Greifer, IC-Zügen mit 101er-Zugloks in schlechtem äußeren Zustand.

Quelle:/Fotos: Thomas Artmann

Datum:31.01.2012 - Uhrzeit: 08:54

Bayerisch-böhmisches Bündnis für bessere Bahnverbindungen

Bayern und Böhmen schmieden an einem Bündnis für bessere Bahnverbindungen. Wie Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil bei den 150-Jahr-Feierlichkeiten zur Aufnahme des Zugverkehrs zwischen Bayern und Böhmen in Furth i. Wald verkündet, will er noch in diesem Frühjahr mit dem tschechischen Verkehrsminister Pavel Dobeš ein Memorandum zum Ausbau des Schienenverkehrs zwischen beiden Ländern unterzeichnen. „Die Grenze ist seit fast einem Vierteljahrhundert wieder offen, aber bei der Schiene wirkt die unzureichende Infrastruktur immer noch fast wie ein Schlagbaum. Alle Beteiligten sollten bereit sein, ein größeres Rad als bisher bei diesem Thema zu drehen. Wir brauchen hier eine neue Zeitrechnung“, fordert Zeil. Davon würden das bayerisch-tschechische Miteinander, die gemeinsamen Wirtschaftsbeziehungen und die Umwelt diesseits und jenseits der Grenze profitieren.
Der Minister misst dem Papier, das sich derzeit noch in der Endabstimmung zwischen Bayern, Tschechien und Deutschland befindet, neben der verkehrlichen Relevanz enorme Symbolkraft zu: „Da schlagen sich sowohl die freundschaftlichen Bande nieder, die durch die Tschechien-Besuche von Ministerpräsident Horst Seehofer Aufwind erhaltenen haben, als auch der verstärkte Fokus des Freistaats auf die Beziehungen zu den mittel- und osteuropäischen Länder generell.“ Zeil und Dobeš wollen in ihrer Vereinbarung festhalten, „wohin der Zug sowohl bei der Infrastruktur als auch beim Betrieb gehen soll.“ „Wir wollen dabei aber nicht nur mit dem Finger auf dem Bund zeigen, sondern auch unserer Verantwortung nachkommen und für uns ein Pflichtenheft festlegen. Ich verrate kein Geheimnis, dass dabei die Wiedereröffnung einer vierten bayerisch-tschechischen Zugstrecke zwischen Selb und Aš enthalten sein wird“, erklärt der Minister.
Zeil begrüßt in diesem Zusammenhang zudem die heute an Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und den stellvertretenden tschechischen Verkehrsminister Ivo Vykydal übergebene gemeinsame Deklaration der Bezirke Pilsen und Oberpfalz zum Ausbau der Schienenverbindung von München über Regensburg, Furth i. Wald und Pilsen nach Prag. „Ich hoffe, das zeigt in den Hauptstädten, wie wichtig den beiden Grenzbezirken diese Bahnverbindung für die zukünftige Entwicklung ist“, so Zeil. Die Erklärung hatten unter anderem alle drei Oberbürgermeister und alle sieben Landräte der Oberpfalz unterzeichnet.
Zeil und der stellvertretende tschechische Verkehrsminister Ivo Vykydal treffen sich heute bei der bayerisch-böhmischen Festveranstaltung. Neben ihnen beiden würdigen auch weitere Persönlichkeiten vor Ort die Fertigstellung und Inbetriebnahme der ersten bayerisch-böhmischen Zugverbindung zwischen Schwandorf und Pilsen vor 150 Jahren: Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, der Chamer Landrat Franz Löffler, der stellvertretende Hauptmann der Region Pilsen, Jaroslav Bauer, Bahnchef Rüdiger Grube, der Chef der tschechischen Bahninfrastrukturbetreibers SZCD, Pavel Habarta, und der Pro-Bahn-Bundesvorsitzende Karl-Peter Naumann. Am 15. Oktober 1861 verbanden in Furth i. Wald die Bayerische Ostbahn und die Böhmische Westbahn ihre Streckennetze und schufen die erste durchgehende Zugverbindung von Prag nach Nürnberg, Regensburg und München. Ein paar Jahre später folgten dann die Verbindungen über die Grenzen bei Schirnding und Bayerisch-Eisenstein. Minister Zeil bezeichnet die Errichtung der Strecke als „Pionierleistung“. „Damit haben die Erbauer eine der Lebensadern im östlichen Bayern und westlichen Böhmen geschaffen“, so Zeil abschließend.

Quelle:/Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Datum:30.01.2012 - Uhrzeit: 09:10

CD 151 007 im neuen Lack

Die CD 151 007 hat nun auch den aktuellen Neulack der CD (Variante CI3) erhalten. Patrick Böttger erwischte die Lok bei seinem Besuch am 24. Januar 2012 in Praha. Die Lok hat auch eine frischer HU (Vazeno: Pv 14.01.2012) erhalten.

Quelle:/Fotos: Patrick Böttger

Datum:30.01.2012 - Uhrzeit: 09:10

Auch Samstags ist der Schneidbrenner aktiv…

An der 143 108 wurde auch am vergangenen Samstag, 28.01.2012, weiter gearbeitet. Heute am Montag dürfte sie komplett zerlegt werden (++ 30.01.2012)
Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:27.01.2012 - Uhrzeit: 08:03

Die letzten zwei 485er aus Dessau sind wieder in Berlin


Am 26.01.2012 wurden die letzten beiden hauptuntersuchten Viertelzüge der BR 485/885 aus dem DB Werk Dessau in die S-Bahn-Hauptwerkstatt nach Berlin-Schöneweide überführt, hier Locon 215 mit 485/885 096 und 485/885 108 kurz vor Berlin auf dem Südlichen Berliner Aussenring in Saarmund.

Quelle:/Fotos: Holger Grunow, tradibahner.de, 02.06.2010

Datum:27.01.2012 - Uhrzeit: 08:03

Bender: 143 010 ist zerlegt


Da die drei 110er mit aufs umzäunte Bender Gelände gezogen wurden, mußten die 143er bis bis an den Stutzen vorziehen, und da steht jetzt 143 108. Da die dort nicht zerlegt werden kann, wurde mit der 143 010 weitergemacht. Der Rahmen der ehemaligen Dresdner Lok war heute komplett zerlegt: 143 010 ++ 26.01.2012.
Blick auf die ganze Reihe: Vorn 143 108 mit dem bis zum Anschlag angehobenem Stromabnehmer (wahrscheinlich war hier der Greifer beim Vorziehen der Lok Schuld dran), dahinter die 010 und dann schon die 081. Hinten im Bild die letzten 110er-Neuzugänge.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:26.01.2012 - Uhrzeit: 08:04

Bender: Weitere Nachschub steht schon in Köln

143 108 steht am Morgen des 25.01.2012 auf dem Bender-Gelände als Nächste zur Zerlegung an.
Desweiteren stehen die fünf 110er in Köln (110 417, 447, 452, 463, 490) kurz vor der Überstellung zum Verwerter, vermutlich zum Bender.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:26.01.2012 - Uhrzeit: 08:04

Nutzen-Kosten-Untersuchung zur 2. Stammstrecke aktualisiert

Die Nutzen-Kosten-Untersuchung für die 2. Stammstrecke wurde für den Zeitpunkt der Inbetriebnahme 2019 neu gerechnet. Sie berücksichtigt neben den aktuellen Kosten einen Prognosehorizont bis zum Jahr 2025, um die längerfristigen Auswirkungen der 2. Stammstrecke besser abzubilden. „Der aktuelle Nutzen-Kosten-Faktor beträgt 1,23 und hat sich damit verbessert. Das zeigt, wie wichtig die 2. Stammstrecke für die Entwicklung des Nahverkehrs in der Metropolregion München in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ist“, erklärt Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil. Bisher betrug der Nutzen-Kosten-Faktor bei einem Prognosehorizont bis zum Jahr 2020 noch 1,15.
Durch die für 2019 geplante Inbetriebnahme ergaben sich Änderungen bei einzelnen Kostenpositionen. Einerseits entfallen die Kosten zur Beschleunigung des Bauablaufs, der wegen der Olympischen Spiele nötig war. Andererseits steigen die nominalisierten Kosten aufgrund der Dynamisierung auf den späteren Inbetriebnahmezeitpunkt 2019 an. Beide Effekte neutralisieren sich. Insgesamt belaufen sich die Nominalkosten ohne Risiken dadurch unverändert auf rund zwei Milliarden Euro. Die in Berichterstattungen zitierte Zahl von 2,2 Milliarden Euro enthält rund 200 Millionen Euro aus vorsorglich eingerechneten Risiken, deren Eintritt allerdings ungewiss bleibt.
Bei der aktuellen Nutzen-Kosten-Untersuchung wurden auch die vorsorglich abgeschätzten Risiken betrachtet. Die Untersuchung hat ergeben, dass das Projekt 2. Stammstrecke auch in dem unwahrscheinlichen Fall volkswirtschaftlich wäre, sollten Risiken von gut 200 Millionen Euro eintreten. Selbst in diesem Szenario bliebe der Nutzen-Kosten-Faktor mit 1,04 positiv. „Das zeigt, dass das Projekt solide geplant und der Nutzen-Kosten-Faktor stabil ist“, betont Zeil.
Der Kurzbericht zur Nutzen-Kosten-Untersuchung für die 2. Stammstrecke steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung.

Quelle:/Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Datum:26.01.2012 - Uhrzeit: 08:04

189 806 ist nun schwarz

Ein Bild aus Berlin-Reinickendorf vom 25.01.2012, wo MRCE 189 806 bei Stadler auf dem Gelände steht. Die Lok wird für PKP Cargo SA im Einsatz sein und die EU43 von AlphaTrains ersetzen

Quelle:/Fotos: Frank Paukstat, http://loks.startbilder.de

Datum:26.01.2012 - Uhrzeit: 08:03

Änderungen beim Fahrzeugeinsatz bei DB Regio RheinNeckar

Durch witterungsbedingte Einflüsse am vergangenen Wochenende (Felssturz im Neckartal, Aufprall auf Baum) sowie Mitte Dezember (Aufprall auf Baum zwischen Neustadt und Kaiserslautern) sind drei Elektrotriebzüge des Typs ET 425 beschädigt worden. Die Reparatur wird mehrere Monate dauern. Dadurch sind derzeit bei den ET 425 die Reserven für den Betrieb stark eingeschränkt.
Die fehlenden Fahrzeuge werden auf folgenden Regionalbahnlinien bzw. Strecken durch lokbespannte Züge und im Bedarfsfall durch Dieseltriebzüge des Typs VT 628 ersetzt:
- Biblis–Mannheim–Waghäusel–Karlsruhe (Ersatz einzelner Regionalbahnen (RB) durch lokbespannte Züge).
- Mannheim–Mainz (im Bedarfsfall Ersatz einzelner RB am Nachmittag durch Dieseltriebzüge des Typs VT 628).
Die Bahn bedauert die Beeinträchtigungen für die Fahrgäste und arbeitet mit Hochdruck daran, die drei beschädigten Elektrotriebzüge so schnell wie möglich wieder in den täglichen Einsatz zu bringen.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:25.01.2012 - Uhrzeit: 08:43

143 301 ist zerlegt

Zerlegung bestätigt 143 301 ++ 23.01.2012
Der Rahmen war am Abend des 23.01.2012 (irreparabel) zerlegt.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:24.01.2012 - Uhrzeit: 09:00

Neuzugänge beim Bender



Mit etwas Glück konnte heute am 23.01.2012 die letzte Reise der Schrottloks 110 396-9, 110 320-9 und 110 404-1 aufs Bender-Anschlußgleis dokumentiert werden. 296 042-5 durfte die 3 Bügelfalten von Köln aus bis aufs Bender-Anschlußgleis überstellen.
Die ehemalige Dresdner 143 301 wird am 23.01.2012 beim Bender in Opladen zerlegt. Zuvor konnte beabachtet werden, wie noch einzelne Ersatzteile entnommen wurden. Die 143 wird wohl am gleichen Tag komplett zerlegt sein, so dass vermutlich: 143 301 ++ 23.01.2012
Vor dem Tor stehen die drei 110er – Neuzugänge...

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:20.01.2012 - Uhrzeit: 08:36

Bender: 110 295 wird zerlegt

In strömendem Regen - dem Anlaß entsprechend – konnte heute am 19.01.2012 in der Mittagzeit die Zerlegung der Bügelfalte 110 295 beim Bender beobachtet werden. Der Kasten ist bereits runtergenommen – die Teile der Seitenwände werden im Hintergrund gerade vom Greifer abtransportiert und 2 Mitarbeiter sind mit ihren Schneidbrennern an der Zerteilung des Rahmens. Das Verschrottungsdatum läßt sich auf den 20.01.2012 datieren – heute wiird man damit nicht fertig.
Und noch ein Nachtrag: 143 255 ++ 18.01.2012

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:19.01.2012 - Uhrzeit: 09:08

PKP Cargo gibt 186er zurück

PKP Cargo wird seine sechs von Alpha Trains angemieteten 186er (bei PKP als EU-43 unterwegs) demnächst wieder an Alpha Trains zurückgegeben. Die Leistungen der EU-43 nach Deutschland werden dann von den erworbenen und angemieteten Loks der Reihe 189 (EU-45) erbracht.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:18.01.2012 - Uhrzeit: 09:48

BEG schreibt Netz "Bayerisches Oberland" aus

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) hat im europäischen Amtsblatt nun das bislang von der BOB betriebene SPNV-Netz "Bayerisches Oberland" ausgeschrieben. Die beiden Strecken KBS 955 München – Holzkirchen – Bayrischzell und KBS 956 München – Holzkirchen – Lenggries/Tegernsee mit einem Volumen von ca. 2,1 bis 2,3 Millionen Zugkilometer/Jahr wird vom 15.12.2013 bis zum 14.12.2024 ausgeschrieben. In Abhängigkeit der bis zum Betriebsstart vorhandenen Fahrzeuge und Schieneninfrastruktur werden dabei drei Betriebstufen ausgeschrieben. Zur Leistungserbringung sind neben weiteren, vom künftigen Auftragnehmer zu beschaffenden Fahrzeugen auch 17 Fahrzeuge des Typs „Integral“ zu nutzen, die sich im Eigentum des derzeitigen Auftragnehmers Bayerische Oberlandbahn GmbH befinden und im Falle eines Betreiberwechsels von dieser zu erwerben sind. Des Weiteren ist von der Bayerischen Oberlandbahn GmbH im Falle eines Betreiberwechsels deren Werkstatt in Lenggries zu erwerben und zum Zwecke der präventiven und korrektiven Wartung und Instandhaltung der Fahrzeuge zu nutzen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge ist der 2. Juli 2012.
Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:16.01.2012 - Uhrzeit: 09:40

Transregio 460 001 wieder entklebt


Noch kürzlich hat der Zug 460 001 von Transregio seine "BUGA 2011"-Reklame getragen, obwohl die BUGA ja schon am 16.10.11 endete. Nun wurde die Werbung entfernt und der Zug fährt wieder in der normalen Optik. Die Aufnahmen entstanden am 15. Januar 2012 in Koblenz und Andernach.

Quelle:/Fotos: Sascha Jansen

Datum:16.01.2012 - Uhrzeit: 09:40

Bender: Neue Verschrottungen


Letzte Woche wurden in Opladen 3 x 143 verschrottet sodass wieder Platz auf dem Gelände war. Ende der Woche wurden dann die 4 noch vor dem Tor stehenden ehemaligen Düsseldorfer 143er in den umzäunten Bereich gezogen, hier die letzte in der Reihe 143 612: Damit stehen aktuell 10 Loks auf dem Gelände.
Aktuelle Verschrottungsdaten:
143 035 ++ 10.01.2012
143 561 ++ 11.01.2012
143 147 ++ 13.01.2012
143 255 steht vorn am Stutzen – sie wird wahrscheinlich als Sichtschutz diesen, wenn 110 295 als nächste Anfang kommender Woche verschrottet wird.
Wie man es aus Opladen kennt wurde zum Wochenende wieder besenrein gefegt und die beiden „Vollstrecker“ bewachen ihre nächsten Verschrottungskandidaten.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:13.01.2012 - Uhrzeit: 10:13

Elektrifizierung Reichenbach–Hof geht in die nächste Runde

Die Deutsche Bahn beginnt im Februar 2012 mit einem neuen Bauabschnitt bei der Elektrifizierung der Sachsen-Franken-Magistrale zwischen Reichenbach und Hof. Bis Ende 2012 soll der rund 15 Kilometer lange, zweite Bauabschnitt zwischen Herlasgrün und Plauen mit Oberleitung Fahrdraht ausgerüstet sein.
Die vorbereitenden Arbeiten beginnen am 6. Februar. Dazu zählen der Gehölzrückschnitt sowie Ramm- und Vorbereitungsarbeiten für die Mastgründung. Im Anschluss daran beginnen die eigentlichen Elektrifizierungsarbeiten. Dabei werden auf dem 15 Kilometer langen Abschnitt zunächst rund 400 Oberleitungsmasten gesetzt und anschließend mit Oberleitung überspannt.
Wie bereits beim ersten Bauabschnitt (Reichenbach–Herlasgrün, 2010 bis Ende 2011) sind auch zwischen Herlasgrün und Plauen Anpassungen an der bestehenden Infrastruktur notwendig, da unter einigen Straßen- oder Fußgängerbrücken, die die Gleise überqueren, nicht genügend Platz für die elektrische Oberleitung ist. So werden die Straßenüberführungen in Ruppertsgrün, Jößnitz und Plauen (Pausaer Straße) ab März 2012 zurückgebaut. Für alle drei Brücken werden Neubauten errichtet.
Das Gesamtvorhaben:
Insgesamt investiert die Deutsche Bahn rund 120 Millionen Euro aus EU-, Bundes-, Landes- und Eigenmitteln in die Bauarbeiten auf dem 73 Kilometer langen Streckenabschnitt. Die Arbeiten hatten bereits im Juli 2010 begonnen. Ende 2012 soll der Abschnitt von Reichenbach nach Plauen elektrisch in Betrieb genommen werden und zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 die Elektrifizierung bis Hof abgeschlossen sein. Renaturierungs- und andere ergänzende Arbeiten dauern bis 2014 an. Mit der Streckenelektrifizierung werden die Voraussetzungen geschaffen, die Region ab Ende 2013 direkt an das künftige, elektrisch betriebene Mitteldeutsche S-Bahn-Netz anzubinden.
Zwischen Reichenbach und Hof werden insgesamt rund 3.000 Oberleitungsmasten gesetzt und 170 Kilometer Gleis mit Oberleitung überspannt. Hinzu kommt der Aufbau der Bahnstromversorgungs- und Einspeisungseinrichtungen in Hof und Plauen. Der rund zehn Kilometer lange erste Streckenabschnitt Reichenbach-Herlasgrün, auf dem sich auch die architektonisch gelungene Göltzschtalbrücke befindet, war von Mitte 2010 bis Ende 2011 elektrifiziert worden.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:12.01.2012 - Uhrzeit: 08:44

PRESS-140er werden blau

Die beiden von PRESS erworbenen 140 (831 und 851) werden die übliche blaue Lackierung des Unternehmens erhalten und nach der laufenden Nummerierung der Loks bei dem Unternehmen als 140 037 und 038 in den Einsatz gehen. Die 140 037 ist aktuell im Werk Dessau in Arbeit.
Quelle:/Fotos: lok-report.de

Datum:12.01.2012 - Uhrzeit: 07:59

Haard-Achse soll an DB Regio vergeben werden

Der Vergabeausschuss des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und der Vergabeausschuss des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) beabsichtigen die Betriebsleistungen der sogenannten Haard-Achse, mit den Linien RE2 Münster – Essen – Düsseldorf und der künftigen RE42 Münster – Essen – Mönchengladbach, ab Dezember 2014 durch die DB Regio AG durchführen zu lassen. Diese konnte sich mit dem wirtschaftlichsten Angebot gegen die Konkurrenz durchsetzen. Nach dieser Entscheidung für das auch aktuell auf dieser Strecke beauftragte Eisenbahnverkehrsunternehmen muss nun eine zehntägige Einspruchsfrist bis zur endgültigen Zuschlagserteilung eingehalten werden. Erst nach Ablauf dieser Frist wird mit dem Unternehmen DB Regio AG ein Vertrag über 15 Jahre zur Verkehrsdurchführung abgeschlossen. Grundlage dieses Bruttovertrages ist das vorangegangene Wettbewerbsverfahren.

Dieses europaweite Verfahren wurde bereits im vergangenen Jahr eingeleitet, die Linien wurden gemeinsam von VRR und dem benachbarten Aufgabenträger Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) ausgeschrieben. Auf der Linie RE42 werden neue Elektrotriebfahrzeuge als Einzelstockwagen zum Einsatz kommen, auf der Linie RE2 – welche bereits seit Einführung des RE-Konzeptes 2010 ein hohes Niveau vorweist – werden gebrauchte Doppelstockwagen fahren. Die wesentlichen Anforderungen an alle Fahrzeuge sind: behindertengerechte Toiletten, Videoüberwachung und Mehrzweckbereiche mit ausreichend Abstellmöglichkeiten für Rollstühle, Fahrräder und Kinderwagen sowie Erfüllung aller geltenden gesetzlichen Bestimmungen durch die zuständigen Aufsichtsbehörden. Insgesamt werden auf der RE2 570 Sitzplätze und auf der RE42 450 Sitzplätze angeboten.

Die Ausweitung der Sitzplätze auf der Linie RE 42 gegenüber heute resultiert aus der Linienverlängerung, die zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 stattfindet. Zu diesem Zeitpunkt wird die Linie, die heute als Regionalbahn von Münster nach Essen verkehrt, nach Duisburg, Krefeld, Viersen bis nach Mönchengladbach verlängert und dann als RE-Linie geführt.

VRR-Fahrzeugfinanzierungsmodell begünstigt den Wettbewerb

Erneut kam im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens das Fahrzeugfinanzierungs-modell des VRR als Option für die Finanzierung der Neufahrzeuge zum Einsatz. Die Mehrheit der Bieter machten von dieser Möglichkeit Gebrauch. Die DB Regio AG verzichtete in Ihrem Angebot auf diese Finanzierungsoption. Die aktuell angebotenen Preise je Zugkilometer sind trotz der erhöhten Sitzplatzkapazität mit dem heutigen – seit 2004 gültigen – Angebot vergleichbar. Dies werten die Verantwortlichen als Erfolg, da die Preise einer zweiten Vergabe häufiger über denen der Erstvergabe im Wettbewerb liegen. Dieses erfreuliche Wettbewerbsergebnis ermöglicht es der öffentlichen Hand, langfristig die qualitativ hochwertigen Verkehre auf den Linien RE2 und RE42 zu finanzieren. VRR-Vorstand Martin Husmann zum abgeschlossenen Wettbewerbsverfahren: „Nur durch das Angebot der Fahrzeugfinanzierung wurden mehrere Angebote durch verschiedene Eisenbahnverkehrsunternehmen abgegeben. Somit bin ich überzeugt, dass es auf die Fahrzeugfinanzierung zurückzuführen ist, dass in diesem Verfahren ein funktionierender Wettbewerb stattgefunden hat, auch wenn es letztendlich diesmal nicht zum Einsatz kommt.“

Quelle:/Fotos: Verkehrsverbund Rhein-Ruhr

Datum:09.01.2012 - Uhrzeit: 10:15

DB stellt Ersatzkonzept für fehlende Talent 2-Züge auf die Schiene

Die Deutsche Bahn (DB) und Bombardier Transportation (BT) haben 2007 einen Rahmenvertrag über die Lieferung von rund 300 Elektrotriebwagen (ET) vom Typ Talent 2 unterzeichnet. Für die Jahre 2009 bis 2011 war die bundesweite Auslieferung von insgesamt 178 Fahrzeugen geplant. Die DB hat die ET 442 in zwei- bis fünfteiligen Versionen bestellt.
Auf den Strecken in Berlin und Brandenburg war der Einsatz dieser neuen Fahrzeuge zum Fahrplanwechsel 2011/12 geplant. Entsprechend des Verkehrsvertrages sind für die erste Betriebsstufe Netz Stadtbahn auf den Linien RB 13, 14, 20, 21, 22 und 23 insgesamt 34 ET 442 vorgesehen. Auf Grund von Lieferverzögerungen des Fahrzeugherstellers BT fehlen diese Fahrzeuge zurzeit noch (Auslieferung voraussichtlich von März bis Oktober). Aus diesem Grund war die Erarbeitung eines Ersatzkonzeptes durch DB Regio notwendig.
Um das Ausschreibungskonzept insgesamt zu realisieren, kommen seit dem 11. Dezember letzten Jahres zusätzlich 17 Triebfahrzeuge, 50 Reisezugwagen und ein VT 646 aus dem Fahrzeugpark von DB Regio für das Ersatzkonzept zum Einsatz.
Mit Eröffnung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg International (BER) am 3. Juni sind auf der RE-Linie 9 von Berlin Hbf (tief) zum Bahnhof Flughafen Berlin Brandenburg und der RB-Linie 22 von Potsdam Hbf zum Bahnhof Flughafen Berlin Brandenburg ET 442 zwingend für den Einsatz notwendig. Die Auslieferung der Fahrzeuge für diese Linien ist für den ab Mai geplanten Probebetrieb erforderlich, um eine qualitätsgerechte Betriebsaufnahme am 3. Juni sicherzustellen.
Die Linien RE 7 Dessau/Belzig?Flughafen Berlin Brandenburg?Wünsdorf und die RB 14 Nauen?Flughafen Berlin Brandenburg?Senftenberg sollen laut Bombardier Transportation im Laufe des 2. Halbjahres 2012 schrittweise mit ET 442 ausgerüstet werden. Bis dahin fahren die Züge entsprechend des Ersatzkonzeptes mit Triebfahrzeugen der Baureihe 143 und vier Doppelstockwagen.
Zukünftig sollen mit der Inbetriebnahme der zweiten Betriebsstufe zum Fahrplanwechsel 2012/13 laut Verkehrsvertrag insgesamt 48 ET 442 im Netz Stadtbahn zum Einsatz kommen.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:09.01.2012 - Uhrzeit: 09:03

Bender: Weitere Loks zerlegt.


In der ersten Januarwoche wurden beim Bender gleich 3 Loks zerlegt:
151 009 ++ 03.01.2012
143 125 ++ 04.01.2012
143 198 ++ 06.01.2012
Vorn im umzäunten Gelände wartet jetzt die 143 035 auf die Verschrottung, gefolgt von 143 561.
Vor dem Tor auf dem Anschlußgleis dann die ehemaligen Düsseldorfer 143er Neuzugänge (aus der Zwischenstation Köln-Kalk) in der Reihenfolge 143 612, 602, 588 und 611 am Tor.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:06.01.2012 - Uhrzeit: 08:50

STK: Neuzugänge aus Tschechien

Derzeit befindet sich die am 13.05.06 ausgemusterte 181 077 (Bild) im DPOV Prerov. Nach Ihrer HU geht sie an STK Wroclaw.
Ebenfalls in Prerov ist die ehemalige ET 13-R 001 von CTL Polska (140 099), die nach ihrer EH ebenfalls zur STK Wroclav wechseln wird. (Bild). Beide Lokomotiven tragen nun ein schwarzes Farbkleid.

Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast, k-report.net

Datum:05.01.2012 - Uhrzeit: 11:09

S-Bahn Hamburg ausgeschrieben

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat nun die Verkehrsleistung der S-Bahn Hamburg ab Dezember 2018 im europäischen Amtsblatt ausgeschrieben. Die Ausschreibung erfolgt in Kooperation mit der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) und dem Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein (MWV-SH). Die S-Bahnverkehre im S-Bahn Netz Hamburg (Hamburg inkl. Aussenstrecken in Niedersachsen und Schleswig Holstein) werden für den Zeitraum 9. Dezember 2018 bis 11. Dezember 2033 ausgeschrieben. Die Durchführung des Verfahrens liegt bei der Hamburger Verkehrsverbund GmbH. Die Verkehrsleistungen der S-Bahn Hamburg umfassen den Betrieb der heutigen Linien S1, S11, S2, S21, S3 und S31. Das Streckennetz ist 147 Km lang, davon 10 Km unterirdisch, und umfasst 68 Bahnhöfe und Haltepunkte, davon 11 unterirdische Stationen. Das Leistungsvolumen beträgt ca. 12 700 000 Zugkilometer/Jahr.
Der Auftrag umfasst den gesamten Betrieb der S-Bahn Hamburg inklusive Beschaffung und Bereitstellung der benötigten Fahrzeuge und Werkstätten. Für die Erbringung der ab Dezember 2018 erforderlichen S-Bahn-Verkehrsleistungen auf dem gesamten S-Bahn Netz (inkl. Schleswig-Holstein und Niedersachsen) werden insgesamt voraussichtlich 172 Fahrzeuge benötigt. 42 Altfahrzeuge (Typ 474.3; Zweisystemfahrzeuge) müssen im Falle eines Betreiberwechsels vom heutigen Betreiber übernommen werden. Der restliche Bedarf von 130 netzkompatiblen Fahrzeugen kann entweder mit für die Vertragslaufzeit noch einsatzfähigen Altfahrzeugen (Baureihe 474.1 und Baureihe 474.2) oder mit Neufahrzeugen gedeckt werden. In Bezug auf die Neufahrzeuge ist deren Beschaffung, Erprobung und Einflottung Teil des Auftrages. Im Rahmen der Fahrzeugbeschaffung ist mit dem Hersteller eine noch zu quantifizierende Option für zusätzliche Neufahrzeuge für mögliche Streckenverlängerungen zu vereinbaren. Einzelheiten zum Umgang und zur Wiederverwendung und der Übernahme des Restwertrisikos der Fahrzeuge nach Ende der Vertragslaufzeit sind in den Verdingungsunterlagen enthalten. Für den Betrieb und den Fahrzeugeinsatz bestehen aus den netzspezifischen Gegebenheiten (u.a. besondere Energieversorgung (Stromschiene 1,2 kV Gleichspannung und Oberleitung 15 kV/16,7 Hz Wechselspannung), geringes Lichtraumprofil und bestimmte maximale Fahrzeuglänge, spezielle Zugabfertigung) besondere Anforderungen.
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge ist der 3. Februar 2012.

Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:05.01.2012 - Uhrzeit: 08:20

Hectorrail 241 in TXL-Diensten

Die Hectorrail 241 008 "Galore" ist derzeit an TX Logistik vermietet und läuft im Transitverkehr Schweden - Dänemark - Deutschland. Die Lok hat mittig am Rahmen ein kleinen TX Logistik Aufkleber (Bild) erhalten. Angeblich wird die Lok mit Auslieferung der 185 407 von MRCE wieder an Hectorrail zurückgehen.
Quelle:/Fotos: jernbane.net, DSO

Datum:04.01.2012 - Uhrzeit: 09:27

401 067 offenbar wieder entklebt

Die Fußball-Triebköpfe des 401 067/567 wurden offenbar wieder entklebt. Der Zug wurde am 2.1.2012 ohne Werbefolien gesichtet (siehe hier)
Quelle:/Fotos: DSO
Das News-Archiv befindet sich in Umstellung auf Datenbanken. Zum Teil ist noch das alte Layout in den Unterseiten vorhanden.
   FAQs | Versandkosten | AGB | Widerrufsformular | Disclaimer | Buchhandel | Impressum | Kontakt |   
© 2000-2017 elektrolok.de/xyania internet verlag optimiert für 1024 x 768 Pixel