Aktuell Statistik Historie Lok-Vogel Shop Abonnenten Verlag
News Sichtungen E-Stories News-Archiv Rezensionen elektrolok.de-NEWS Verlagsnews Neuerscheinungen

  Länder:
  Neueste Nachrichten
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Sonstiges Europa
  Rubriken:
  Farbgebung
  Verschrottungen/Schrottloks
  Lokindustrie
  SPNV/SPFV
  Private EVU
  Statistik-News
  Aus unserem Sortiment:
Lok-Vogel Sonderausgaben

Unsere gedruckten Sonderhefte
  Sichtungen:
  Neueste Sichtungen
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Europa
Der Lok-Vogel
Jetzt Abo abschließen!
  E-Stories
  News-Archiv
  elektrolok.de-NEWS
  Verlags-News
Anzeige
News-Rubrik: News-Archiv November 2011

Datum:30.11.2011 - Uhrzeit: 08:56

Bombardier TRAXX-Mehrmotoren-Lokomotive zur Top-Innovation des Jahres 2011 ernannt

Bombardier, der weltweit führende Anbieter innovativer Bahntechnologien, hat die kommende Generation der dieselektrischen BOMBARDIER TRAXX-Mehrmotoren-Lokomotive zu seiner besten Technologielösung des Jahres ernannt. Das Produkt-Konzept wurde anlässlich der Bombardier Transportation Innovation Awards 2011 unter vielen Innovationen ausgewählt. Zu den Kriterien für die Bewertung gehörten Einschätzungen zur Machbarkeit, zu Risiken, Wettbewerbsvorteilen und Umweltauswirkungen.
Die neue Lokomotive hat sich bereits auf dem europäischen Schienenverkehrsmarkt als Innovationsträger bewährt und dazu beigetragen, dass Bombardier im April 2011 mit der DB Regio AG einen Rahmenvertrag zur Lieferung von insgesamt 200 der dieselelektrischen TRAXX-Mehrmotorenlok unterzeichnet hat. Das neuartige Konzept, basiert auf vier Motor- Generatorsätzen und erfüllt die jüngsten Abgasvorschriften. Durch ein intelligentes Steuerungssystem können die Motoren unabhängig voneinander gesteuert werden, wodurch der Kraftstoffverbrauch deutlich sinkt. Geringe Lebenszyklus- und Wartungskosten sind weitere Vorteile für den Betreiber.
„Die neue TRAXX-Diesellokomotive ist die jüngste von vielen innovativen Technologien, die Bombardier entwickelt hat“, so André Navarri, President und Chief Operating Officer von Bombardier Transportation. „Als weltweit führender Anbieter von Produkten für den Schienenverkehr arbeitet Bombardier ständig an der Entwicklung der nachhaltigen Verkehrslösungen von morgen. Dieses beeindruckende neue Lokomotivenkonzept ermöglicht große Flexibilität bei der Einhaltung künftiger Emissionsanforderungen und der Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und bietet so ein großes Potenzial für die europäischen Märkte und darüber hinaus. Auch Upgrades werden damit deutlich vereinfacht.“
Für den Innovation Award 2011 erstellte ein Netzwerk von Innovationsmanagern bei Bombardier eine Auswahlliste, aus der André Navarri und Josef Doppelbauer, Vice President Project Management und Chief Technical Officer von Bombardier Transportation, den Gewinner auswählten. Dr. Doppelbauer und Martin Ertl, Chief Innovation Officer von Bombardier Transportation, übergaben den Preis an das Team, das hinter dem siegreichen Konzept steht: Karlheinz Geradts, Andreas Degenhardt, Thomas Werle und Werner Sonnleitner. „Es gab in diesem Jahr eine starke Konkurrenz beim Innovation Award“, so Dr. Doppelbauer. „Diese starke Konkurrenz aus den eigenen Reihen belegt Bombardiers Rolle als Vorreiter in der Produktentwicklung und Vordenker in der nachhaltigen Mobilität. Alle in die Auswahlliste übernommenen Innovationen für diesen Preis sind verdiente Gewinner.“
Zu den ausgewählten Innovationen für den diesjährigen Preis gehörte auch Bombardiers Last Mile Diesel- und Last Mile Battery-Technologie. Durch die Ausrüstung von Elektrolokomotiven mit einem zusätzlichen Dieselmotor sind diese in der Lage, nicht elektrifizierte Streckenabschnitte aus eigener Kraft zu überwinden. Betreiber können somit ihre Fahrzeuge flexibler einsetzen als bisher, da sie an Terminals, in Häfen oder in Baustellenbereichen nicht mehr von zusätzlichen Rangierfahrzeugen abhängig sind. Bei der Last Mile Battery Technologie handelt es sich um ein Konzept, mit dem die TRAXX AC mit Last Mile Dieselmotor über eine Batterie mit zusätzlicher Energie versorgt werden kann.
Ein weiterer aussichtsreicher Bewerber um den Award war Bombardiers jüngstes Wagenkastenkonzept, das für das Deutsche Bahn Projekt ICx entwickelt wurde. Bombardier ist als Partner und Lieferant von Siemens an dieser neuen Generation von Hochgeschwindigkeitszügen in Deutschland beteiligt. Das neue Konzept bietet ein gegenüber dem Standarddesign um 15% reduziertes Gewicht der Wagenkasten-Seitenwände, gewährleistet eine herausragende Oberflächenqualität und ein reduziertes Korrosionsrisiko und ermöglicht die Verwendung der vom Kunden bevorzugten Standardmaterialien.

Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:29.11.2011 - Uhrzeit: 08:32

Bender: Zerlegung der 143 128 beginnt

Am Morgen des 28.11.2011 wurden die 4 x 143 aus Köln-Kalk mit einer 294 nach Opladen überstellt – direkt vor das Bender-Tor. 143 081, 010, 108, 301 wurden hinter die dort noch befindliche 110 295 aufs Anschlußgleis geschoben. Desweiteren wurde auf dem Gelände mit der Zerlegung der 143 128 begonnen – 151 009 blieb noch verschont.
Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:29.11.2011 - Uhrzeit: 08:31

Stadler-Züge demnächst in Westbrandenburg unterwegs

Das Berliner Stadtbahnnetz erhält ab dem 11. Dezember 2011 auf den Regionalbahnlinien zwischen Berlin-Wannsee und Jüterbog (OE33) sowie Rathenow und Brandenburg an der Havel (OE51) neue Züge. Hergestellt werden die Fahrzeuge für die Verkehrskonzerne BeNEX und NETINERA Deutschland GmbH, deren Tochtergesellschaft ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH – die beiden Regionalbahnlinien betreiben wird.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem GTW Gelenktriebwagen auch das Netz Stadtbahn Berlin / Brandenburg versorgen dürfen“, berichtet Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH, ein Tochterunternehmen der Schweizer Stadler Rail Group. „Die Züge haben ihre Testfahrt in unserem Servicezentrum in Velten erfolgreich absolviert und werden fristgerecht der ODEG übergeben.“

Die sechs dieselelektrischen Gelenktriebwagen zeichnen sich durch großzügige, klimatisierte Fahrgasträume aus, die 100 Sitzplätze und 158 Stehplätze umfassen. Die Fahrzeuge ermöglichen einen umweltfreundlichen Betrieb und erfüllen neben der Brandschutzklasse I die neue EU-Crash-Norm. Mit einem Niederfluranteil von > 75 Prozent und dem Einsatz eines Schiebebretts zur Spaltüberbrückung berücksichtigt der GTW die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Personen. „Eine Besonderheit des GTW ist das Power Modul, ein Antriebsmodul, das mittig zwischen beiden Fahrgastbereichen liegt“, erklärt Daum. „Der Fahrer sitzt aber – wie üblich – in einem der beiden Führerstände am jeweiligen Ende des Fahrzeugs.“ Hohe Beschleunigungswerte und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h gewährleisten eine schnelle Beförderung der Fahrgäste.

ODEG verdoppelt ihren Betriebsumfang

Die sechs GTW Gelenktriebwagen für die ODEG sind erst der Anfang. Das Unternehmen gewann die Ausschreibung der Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, welches neben den Regionalbahnlinien auch den Betrieb von zwei Regionalexpresslinien umfasst. „Durch den größten Auftrag der ODEG-Unternehmensgeschichte können wir unsere Verkehrsleistung auf weiteren 7,2 Mio. Zugkilometern unter Beweis stellen und unseren Betriebsumfang somit verdoppeln“, sagt Arnulf Schuchmann, Sprecher der ODEG-Geschäftsführung. „Wir freuen uns, dies mit neuen Fahrzeugen und weiteren neuen Mitarbeitern gemeinsam umzusetzen.“

Neben den Regionalbahnlinien OE33 und OE51, die mit dem GTW im Dezember 2011 den Betrieb aufnehmen, wird die ODEG ab Dezember 2012 auch die derzeitigen Regionalexpress-Linien RE2 Cottbus–Berlin–Rathenow–Stendal und RE4 Jüterbog–Berlin–Wittenberge–Wismar mit 16 vierteiligen elektrischen Stadler-Doppelstocktriebzügen des Typs KISS versorgen. Ab Dezember 2011 wird die ODEG zudem die Regionalbahn-Linie OE35 zwischen Fürstenwalde (Spree) und dem Haltepunkt Bad Saarow Klinikum mit einem fabrikneuen RegioShuttle RS1 der Stadler Pankow GmbH betreiben. Schuchmann ergänzt: „Durch die gewonnene Ausschreibung von Netz Stadtbahn Berlin / Brandenburg gelingt uns der betriebliche Brückenschlag zwischen unseren Betriebsgebieten Berlin-Brandenburg, Süd-Mecklenburg und der Lausitz.“

Der Gelenktriebwagen GTW von Stadler ist im europäischen Schienennahverkehr eine der meistverkauften Vollbahnen. In Deutschland ist der GTW u. a. bei der Kurhessen- und Dreieichbahn sowie der Usedomer Bäderbahn im Einsatz. Auf internationaler Ebene fährt er in der Schweiz, Österreich, Frankreich, Italien, Griechenland, den Niederlanden, der Slowakei, Spanien und den USA.


Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:28.11.2011 - Uhrzeit: 08:46

189 802 zum Umlackieren in Berlin

Die 189 802 "Train of Ideas" befindet sich seit dem 23. November 2011 in Berlin Reinickendorf und wartet jetzt leider auf ein neues Äußeres.

Quelle:/Fotos: Norman Gottberg

Datum:24.11.2011 - Uhrzeit: 08:32

Neue Werbelok in Ungarn

Die 470 010 (ehemalige 1047 010) wird am 25. November 2011 um 11 Uhr in Budapest Nyugati als neue Werbelok getauft. Die Lok trägt die Beklebung "Aranycsapat", der "Gold"-Fußballmannschaft von 1954.
Quelle:/Fotos: EBFÖ

Datum:24.11.2011 - Uhrzeit: 08:08

Bender aktuell

Nachdem 151 009 als letzte der ehemals 10 zur Verschrottung anstehenden 151er nach vorn in den Stutzen gezogen wurde, gab es Platz für die restlichen 110er/143er. Diese wurden Anfang der Woche bis auf 110 295 in den umzäunten Bereich gezogen. Das Bild zeigt den aktueller Stand am Mittwoch Morgen, 23.11.2011.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:23.11.2011 - Uhrzeit: 09:42

Kaiser-Otto-Express kommt nach Dresden

Am Samstag, 3. Dezember fährt der Kaiser-Otto-Express, der sonst planmäßig montags bis freitags zwischen Magdeburg und Berlin unterwegs ist, weihnachtlich geschmückt von Magdeburg nach Dresden. Ziel dieser Sonderfahrt ist der Striezelmarkt, einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands.

Fahrplan der Sonderfahrt

Hinfahrt
Magdeburg Hbf 8.02 Uhr
Dessau Hbf 9.00 Uhr
Lutherstadt Wittenberg 9.27 Uhr
Dresden Hbf an 11.13 Uhr
Rückfahrt
Dresden Hbf 18.47 Uhr
Lutherstadt Wittenberg 20.46 Uhr
Dessau Hbf 21.12 Uhr
Magdeburg Hbf an 22.09 Uhr

Die Hin- und Rückfahrt kostet für Erwachsene 29 Euro, Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren zahlen die Hälfte. Der Vorverkauf erfolgt, solange das Platzangebot reicht, in den DB Reisezentren und bei der Touristinformation Magdeburg in der Ernst-Reuter-Allee 12.
Zum Einsatz kommen die im Dezember 2011 in Dienst gestellten modernen Doppelstockwagen, die montags bis freitags als InterRegio-Express „Kaiser Otto der Große" zwei Mal täglich in jeder Richtung zwischen der Landes- und Bundeshauptstadt unterwegs sind.
Mit der Fahrt nach Dresden entspricht der Verkehrsbetrieb Elbe Saale den vielfach geäußerten Wünschen ihrer Kunden. Im November vergangenen Jahres wurde mit einem Gewinnspiel abgefragt, welche Ziele der Zug am Wochenende ansteuern könnte, da er zwischen Magdeburg und Berlin nur unter der Woche unterwegs ist und deshalb am Wochenende für Sonderfahrten zur Verfügung steht. Zu dem mit am häufigsten genannten Reiseziel gehörte die Barockstadt Dresden.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:23.11.2011 - Uhrzeit: 09:39

DB Regio Bayern modernisiert 625 Reisezugwagen und Triebzüge

Mit einem Aufwand von 10 Millionen Euro unterzieht DB Regio Bayern bis 2013 insgesamt 625 Fahrzeuge einem Modernisierungsprogramm. Knapp die Hälfte davon wird vom Freistaat Bayern durch sogenannte Pönalemittel finanziert. Pönalen sind Strafgelder, die der Freistaat erhebt, wenn die Verkehrsunternehmen vereinbarte Qualitätsvorgaben wie Pünktlichkeit, Service oder Sauberkeit nicht einhalten. Beim Projekt „Qualitätsstraße“ kommt jedes Fahrzeug für fünf Tage in die Werkstatt und erhält ein Paket von Verbesserungen. Es beinhaltet beispielweise außen eine Schutzlackierung gegen Graffiti, die Erneuerung der WC-Anlagen in den Fahrzeugen, die Auswechselung von Sitzpolstern und Armlehnen sowie eine umfassende Grundreinigung des Innenraumes. Bei allen älteren Doppelstockwagen werden zusätzlich die Sitze komplett getauscht, die Einstiege saniert und die Fenster mit Klima- und Graffitischutzfolien versehen.
Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil: „Ein leistungsfähiger und attraktiver Regional- und S-Bahn-Verkehr ist für Bayern unverzichtbar. Deshalb ist es mir ein zentrales Anliegen, die Qualität im Schienennahverkehr gemeinsam mit den Eisenbahnunternehmen stetig zu verbessern. Wir setzen einbehaltene Pönalen gezielt wieder für Qualitätsverbesserungen ein, um so einen unmittelbaren Nutzen für die Fahrgäste zu erreichen. Mit dem Projekt der Qualitätsstraße unterstützen wir eine nachhaltige Maßnahme.“
Bei der heutigen Vorstellung im Werk Pasing sagte Norbert Klimt, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Bayern. „Wir möchten unseren Fahrgästen nicht nur auf den Strecken mit Neufahrzeugen mehr Komfort und Bequemlichkeit bieten. Dazu haben wir ein deutschlandweit einmaliges Modernisierungsprogramm für unsere Fahrzeuge gestartet. Wir hoffen, dass dies zu mehr Zufriedenheit bei den Fahrgästen führt.“
Die 625 Reisezugwagen und Triebzüge sind in allen bayerischen Regionen im Einsatz. Einen Schwerpunkt bildet Oberbayern mit 84 Doppelstockwagen der ersten Bauserie, die seit Mitte der 90er Jahre im Einsatz sind. Darüber hinaus werden aber auch modernere Doppelstockwagen und einstöckige Fahrzeuge in Pasing behandelt. In den anderen Werken in Nürnberg, Hof und Kempten werden verschiedene Triebzug-Baureihen, die teilweise zehn Jahre oder älter sind, modernisiert.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:23.11.2011 - Uhrzeit: 09:12

Der 700. FLIRT fährt im Südtirol


Fahrzeug aus der ersten Serie von 2008, die neuen Fahrzeuge werden identisch aussehen

Stadler Rail hat vom Mobilitätsressort der Südtiroler Landesverwaltung eine Bestellung für acht 6-teilige FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional Triebzug) erhalten. Zusätzlich bestellt die STA acht Zwischenwagen zur Kapazitätserhöhung der bereits im Einsatz stehenden FLIRT. Der Auftragswert beträgt insgesamt rund EURO 75 Mio.. Mit diesem Auftrag steigt die Zahl der verkauften FLIRT über die Marke von 700. In Italien verkaufte Stadler inzwischen bereits 115 Züge.

Das Mobilitätsressort der Südtiroler Landesverwaltung hat über die STA (Südtiroler Transportstrukturen AG) bereits im Jahr 2008 acht FLIRT-Züge angekauft, ebenso die 12 dieselbetriebenen Gelenktriebwagen GTW der Vinschgerbahn, die 2005 in Betrieb gesetzt wurden. Bei der jetzigen Bestellung handelt es sich um eine Option aus der seinerzeitigen internationalen Ausschreibung. Die Züge werden im Hinblick auf die weitere Modernisierung des Regionalverkehrs im Südtirol beschafft. Peter Jenelten, Executive Vice President Marketing & Sales Stadler Rail Group, freut sich: „Wir sind stolz, dass wir weitere FLIRT für Südtirol liefern dürfen. Dies ist auch ein Beleg für den enormen Erfolg unserer bisher gelieferten Züge im Pustertal und im Vinschgau.“

Komfortabel und geräumig

Die neuen Züge für Südtirol entsprechen im Wesentlichen den 2008 gelieferten Fahrzeugen. Sie sind ähnlich zu denjenigen der TILO, welche die SBB für den Regionalverkehr Tessin – Italien beschafft haben, d.h. die Züge sind als Zweispannungstriebzüge ausgerüstet (3 kVDC für Italien, 15 kVAC für Österreich), um grenzüberschreitende Verbindungen anzubieten. Aufgrund von neuen Erkenntnissen wird die Inneneinrichtung weiter verbessert, um einen höheren Komfort für die Reisenden zu erzielen. So wird beispielsweise eine neuartige, komfortablere Bestuhlung eingebaut. Die Züge sind durchgehend stufenlos begehbar, verfügen über 260 Sitzplätze, grosszügige Multifunktionsabteile im Einstiegsbereich, zwei behindertenfreundliche WCs und eine Klimaanlage. Die Höchstgeschwindigkeit der modernen Fahrzeuge beträgt 160 km/h.

Alle acht Kompositionen werden in der zweiten Hälfte des Jahres 2013 ausgeliefert. Gleichzeitig werden die 2008 gelieferten 4-teiligen FLIRT durch die neuen Zwischenwagen auf 6-teilige ausgebaut.

Erfolgsstory FLIRT: In Italien und in ganz Europa

Mit diesem Auftrag überschreitet Stadler die Zahl von 100 verkauften Triebzügen in Italien (ohne die TILO-Flotte der SBB). Insgesamt neun Kunden haben in den letzten Jahren 116 Züge bei Stadler bestellt. Davon sind rund die Hälfte FLIRT. Die Züge verkehren in verschiedenen Regionen verteilt über das ganze Land, von Kalabrien oder Apulien im Süden bis in die Lombardei oder das Südtirol im Norden. Peter Spuhler, Inhaber und CEO der Stadler Rail Group, freut sich sehr über den jüngsten Erfolg: „Ich bin sehr stolz, dass bald schon über 100 unserer Züge in Italien verkehren. Dies zeigt, dass unsere innovativen und zuverlässigen Triebzüge bei den Kunden und Passagieren sehr beliebt sind.“

Stadler hat inzwischen 707 FLIRT verkauft. Der erste FLIRT wurde im Jahr 2004 ausgeliefert – zwischenzeitlich wurde der FLIRT in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, Norwegen, Italien, Polen, Algerien, Finnland, Ungarn, Weissrussland, Estland und Tschechien erfolgreich verkauft.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:22.11.2011 - Uhrzeit: 09:11

Freistaat schreibt Regionalverkehr im Oberland aus

Die Staatsregierung hat nach eingehender Prüfung entschieden, dass die Nahverkehrsleistungen im Bayerischen Oberland im Wettbewerb vergeben werden sollen. „Die Bayerische Oberlandbahn ist ein Vorzeigeprojekt, das schon heute den Erfolg des Wettbewerbs belegt. Die erneute Ausschreibung ist ein weiterer Schritt auf dem geradlinigen bayerischen Wettbewerbskurs, der 1998 im Oberland begonnen hat“, erläutert Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil.

Der Bundesgerichtshof hat im Februar diesen Jahres entschieden, dass Eisenbahnverkehrsleistungen grundsätzlich im Wettbewerb vergeben werden müssen. Vor diesem Hintergrund hat sich die Staatsregierung nun zu einer Ausschreibung entschlossen, bei der die Wünsche der Region berücksichtigt werden. „Mit der Ausschreibung werden wir die Qualitätsanforderungen und das Fahrplanangebot ausweiten. Das ermöglicht der Wettbewerb, denn auch der künftige Betreiber muss die Leistungen erbringen, die wir bei ihm bestellen“, erklärt Zeil.

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) wird zwischen München, Bayrischzell, Tegernsee und Lenggries erneut das bewährte Kuppel- und Flügelkonzept ausschreiben – mit einem verbesserten Angebot und mehr Sitzplätzen in der Hauptverkehrszeit, einem erweiterten Halbstundenrhythmus im Berufsverkehr morgens Richtung München und abends Richtung Oberland sowie mehr Leistungen auch am Wochenende.

Die Besonderheit: Fahrzeuge und Werkstatt wurden bei der Erstausschreibung der Verkehre im Oberland vom Freistaat gefördert. „Wir wollen im Rahmen der Wiederausschreibung die Weiterverwendung der in der Region beliebten ‚Integral‘-Fahrzeuge und der Werkstatt in Lenggries sichern“, betont der Minister. Damit wären auch die Arbeitsplätze der bisherigen Mitarbeiter weiter garantiert. Nötig ist dazu die Zustimmung des jetzigen Betreibers, der Bayerischen Oberlandbahn GmbH.

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft, die im Auftrag des Bayerischen Verkehrsministeriums den Schienenpersonennahverkehr im Freistaat plant, finanziert und kontrolliert, wird die Ausschreibung in den kommenden Wochen im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichen. Auch die Bayerische Oberlandbahn GmbH kann sich erneut um den Betrieb der Regionalverkehre im Oberland bewerben.

Quelle:/Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Datum:21.11.2011 - Uhrzeit: 10:07

Bender: Auch 151 092 ist zerlegt

Beim Bender geht es jetzt Schlag auf Schlag: Die erst wenige Tage vorn am Stutzen stehende 151 092 wurde Ende letzter Woche zerlegt:
151 092 ++ 18.11.2011
So wie es ausschaut wird von Ihr ein Drehgestell inkl. Fahrmotoren als Ersatzteil behalten.
Als Letzte der ursprünglich 10 x 151er wartet jetzt noch 151 009 auf den "Vollstrecker":

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:21.11.2011 - Uhrzeit: 10:01

Auch MWB erwirbt drei 140er

Am 18. November wurden die Lokomotiven 140 759, 761 und 798 von der MWB aus Rostock-Seehafen abgeholt.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:21.11.2011 - Uhrzeit: 10:01

Strecke Nürnberg–Fürth jetzt viergleisig in Betrieb

Nach einer Streckensperrung ab 18. November, 18 Uhr, gingen heute früh um 5 Uhr wie vorgesehen das Südgleis von der Jansenbrücke bis zum Bahnhof Fürth und das S-Bahngleis mit neuem S-Bahnsteig im Bahnhof Fürth in Betrieb. Jetzt ist die Strecke Nürnberg–Fürth komplett 4-gleisig. Es sind 2 Fernbahngleise, 1 Regionalbahngleis und das S-Bahngleis in Betrieb. Hierzu mussten am Wochenende umfangreiche signaltechnische Arbeiten in den Stellwerken Nürnberg und Fürth durchgeführt werden. Die neuen Gleise weiten das bisherige Nadelöhr im Bahnbetrieb erheblich auf. Der Effekt: Mehr Züge mit höherer Planmäßigkeit können fahren. Etwa 150 Millionen Euro wurden in die Projektetappe investiert.
Auf 7,6 Kilometern Länge zwischen Nürnberg und Führt entstanden zusätzlich zwei neue Gleise, die Bestandsgleise wurden umgebaut. 30 neue Weichen liegen jetzt hier. Auf 1.750 Metern Länge musste zwischen Schwabacher und Rothenburger Straße mit etwa 60.000 Kubikmeter Erdmassen der Bahndamm verbreitert werden. Neue Bahnbrücken führen über die Schwabacher Straße - hier ist auch ein Bahnverbindungstunnel integriert, die Rothenburger Straße - mit neuem S-Bahnhaltepunkt, über den Frankenschnellweg – je eine nördlich bzw. südlich der vorhandenen Strecke. Die Bahnstrecke erhielt erstmals auf beiden Seiten auf mehreren Kilometern Länge Lärmschutzwände. Im Bahnhof Fürth ist die Fußgängerunterführung bis zum neuen Bahnsteig wesentlich verbreitert worden.

Im weiteren Verlauf des Projektes nördlich des Bahnhofs Fürth sind bzw. werden für die neuen Bahnanlagen neben kilometerlangen Stützwänden die Bahnbrücken über die Schwabacher Straße, die Siebenbogenbrücke über das Rednitztal, über den Scherbsgraben, den Heuweg, die Vacher und die Würzburger Straße und über das Regnitztal mit Neubauten erweitert bzw. gänzlich neu gebaut. Im Zuge der Hardstraße führt eine neue Brücke über die Bahn.

Seit 2006 laufen die Bauarbeiten zwischen Nürnberg und Fürth als Bestandteil des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit (VDE) Nr. 8, der Aus- und Neubaustrecke Nürnberg–Berlin. In diesem Jahr begann auch der Abschnitt Erlangen. Der 83 Kilometer lange Ausbauabschnitt Nürnberg–Ebensfeld wird auf vier Gleise für 230 km/h ausgebaut. Bestandteil ist die Neugestaltung der S-Bahn von Nürnberg nach Forchheim/Bamberg. Zwischen Ebensfeld und Leipzig/Halle sind 200 Kilometer Neubaustrecken im Bau. Ein Ziel des Projektes ist eine Fahrzeit von München nach Berlin in etwa vier Stunden. Bund, Europäischen Union sowie Deutschen Bahn finanzieren.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:18.11.2011 - Uhrzeit: 09:19

Verkehrsvertrag für Netz Elbe-Elster unterzeichnet

Nach Abschluss eines anspruchsvollen Wettbewerbsverfahrens unter Federführung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) haben das Land Brandenburg, der Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe (Z-VOE) und die DB Regio AG am 17. November einen langfristigen Verkehrsvertrag für den Betrieb des Netzes Elbe-Elster unterzeichnet. Der Verkehrsvertrag umfasst insgesamt vier Nahverkehrslinien zwischen Südbrandenburg und Dresden. Der Betriebsbeginn unter dem neuen Vertrag ist im Juni 2013.

Rainer Bretschneider, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Landrat Arndt Steinbach, Zweckverbandsvorsitzender des Z-VOE und Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der DB Regio AG Nordost unterzeichneten den entsprechenden Verkehrsvertrag, der bis zum Dezember 2022 gültig sein wird.

„Auch mit diesem Vertrag sichern wir für die Fahrgäste im Land Brandenburg und in der Region eine hohe Mobilität auf der Schiene. Und wir haben einen weiteren Schritt zur Umsetzung unserer Selbstverpflichtung getan, schrittweise alle Leistungen im Schienenpersonennahverkehr öffentlich auszuschreiben. Mit der Neuvergabe gelingt es, sowohl Quantität als auch Qualität des SPNV trotz steigender Kosten zu halten“, sagte Staatssekretär Rainer Bretschneider.

VBB Geschäftsführer Hans-Werner Franz: “Die Fahrgäste werden vom neuen Verkehrsvertrag profitieren: Moderne Fahrzeuge, Personal in jedem Zug, Service am Sitzplatz und mehr Komfort für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste – die Qualität im Schienennahverkehr zwischen Südbrandenburg und Dresden wird sich erheblich verbessern.“

Ein Fortschritt in Richtung guter Service für die Fahrgäste im VVO sind zudem die Kundengarantien, die ab 9. Juni 2013 auch im Netz Elbe-Elster gelten: „Sie garantieren unseren Fahrgästen in punkto Pünktlichkeit, Anschlusssicherheit, Sauberkeit und Information ein hohes Qualitätsniveau“, sagte der Verbandsvorsitzende des Z-VOE, Landrat Arndt Steinbach.

Das Netz Elbe-Elster umfasst die Verkehrsleistungen der Regional-Express-Linien und Regionalbahn-Linien RE 15 Dresden?Hoyerswerda, RE 18 Dresden?Cottbus, RB 31 Dresden?Elsterwerda-Biehla und RB 49 Falkenberg (Elster)?Cottbus.

Im Verkehrsvertrag sind Qualitätsstandards besonders in den Bereichen Service und Mobilität festgeschrieben. Diese Standards gewährleisten eine hohe Pünktlichkeit, Sauberkeit, Sicherheit der Züge, deren zuverlässige Bereitstellung und Besetzung mit Personal, eine exakte Umsetzung von notwendigen Schienenersatzverkehren und eine zügige Beseitigung von aufgetretenen Schäden an Fahrzeugen.„Die im Verkehrsvertrag vereinbarten Qualitätskriterien sind eine gute Voraussetzung, das Leistungsangebot für unsere Kunden weiter zu verbessern. Insbesondere die modernen und klimatisierten Fahrzeuge werden unsere Kunden zu schätzen wissen. Zusätzlich schaffen wir für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die gesamte Region Planungssicherheit", erklärte Dr. Joachim Trettin.

Ab Juni 2013 starten die Linien mit neuem Verkehrsvertrag, der einen Umfang von 2,5 Millionen Zugkilometer pro Jahr hat. Zum Einsatz sollen neue einstöckige dreiteilige Elektrotriebzüge des Typs E-Talent 2 der Firma Bombardier sowie neuwertige Lok-Wagen-Züge mit jeweils drei Doppelstockwagen kommen. Die Doppelstockwagen werden dafür im Innenbereich komplett erneuert und modernisiert. Alle Fahrzeuge sind zukünftig klimatisiert.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:18.11.2011 - Uhrzeit: 09:19

Instandsetzung Simplontunnel: SBB schliesst Arbeiten planmässig ab.

Die SBB wird am 18. November 2011 die Instandsetzung des vom Brand beschädigten Tunnelabschnitts Simplon 2i planmässig abschliessen. Für die Instandsetzung, die ohne Unfälle ablief, wurden rund 12 Millionen Franken investiert. Mit dem Fahrplanwechsel vom 11. Dezember 2011 beginnen die bereits vor dem Brand geplanten Tunnelerneuerungsarbeiten der Jahre 2012–2014. Der aktuelle Fahrplan wird bis zum Ende dieser ordentlichen Sanierungsarbeiten im Jahr 2014 weitergeführt.

Am Freitag, 18. November 2011, wird die SBB die Instandsetzungsarbeiten des vom Brand beschädigten Tunnelabschnitts Simplon 2i planmässig abschliessen. Danach durchfahren bis am Montag, 21. November 2011 vorerst ausschliesslich Güterzüge mit einer reduzierten Geschwindigkeit von 80 km/h den betroffenen Tunnelabschnitt.

Für die Instandsetzung haben die von der SBB beauftragten Baufirmen auf einer Fläche von rund 5500 Quadratmetern einen Spritzbeton mit hohem Brandwiderstand auf das beschädigte Tunnelgewölbe aufgetragen. Zur Wiederherstellung der Tunnelbeleuchtung wurden über fünf Kilometer Flachkabel verlegt. 630 Meter Gleise und 120 Quadratmeter des seitlichen Mauerwerks mussten komplett ersetzt werden. Zudem wurden bei den Fahrleitungen über 14000 Meter Drähte und dazugehörige Isolatoren ausgewechselt. Die Kosten für die Instandsetzung betragen rund 12 Millionen Franken.

Im Tunnel arbeiteten während sechs Monaten je rund 25 Mitarbeitende in zwei Bauschichten von zehn Stunden. Ausserdem waren ausserhalb des Tunnels dauernd zwischen 20 und 25 Personen mit den Arbeiten beschäftigt. «Es freut uns ausserordentlich, dass es bei den vielfältigen und unter schwierigen Bedingungen ausgeführten Instandsetzungsarbeiten keinen Unfall gegeben hat», betont Philippe Gauderon, Leiter Infrastruktur und Mitglied der Konzernleitung SBB.

Die Ursache des Brandes bei einem Wagen eines BLS-Güterzuges am 9. Juni 2011 ist Gegenstand von Abklärungen der Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe (UUS).

Tunnelerneuerungsarbeiten zwischen 2012 und 2014

Nach der abgeschlossenen Instandsetzung des vom Brand beschädigten Tunnelabschnitts Simplon 2i beginnen am 11. Dezember parallel zum Fahrplanwechsel die bereits vor dem Brand geplanten Tunnelerneuerungsarbeiten. Im Rahmen dieser ordentlichen Sanierung passt die SBB zwischen 2012 und 2014 sämtliche baulichen und technischen Anlagen des über 100 Jahre alten Tunnels den heutigen Anforderungen bezüglich Sicherheit und Technik an. Dazu gehören beispielsweise Selbstrettungsmassnahmen, ein Stellwerk- und Weichenersatz sowie Anpassungen bei der Entwässerung und Stromversorgung. Insgesamt investiert die SBB für die ordentliche Sanierung des Simplontunnels 150 Millionen Franken.

Auswirkungen auf Fahrplan

Der bereits heute gültige Fahrplan durch den Simplontunnel wird bis zum Ende der ordentlichen Sanierungsarbeiten im Jahr 2014 weitergeführt. Grob sieht er wie folgt aus:
* Die internationalen Eurocity-Züge (EC) Genf–Mailand und Basel–Mailand verkehren wie bis anhin planmässig in beiden Richtungen.
* Die angepassten Fahrzeiten für Regional- und Interregio-Züge sind unter www.sbb.ch abrufbar. Es ist grundsätzlich mit keiner Reisezeitverlängerung zu rechnen.
* Der Fahrplan für den Autoverlad ist auf www.sbb.ch/autoverlad ersichtlich.

Die SBB bedankt sich an dieser Stelle bei ihren Kundinnen und Kunden sowie den Bahnunternehmungen für ihr Verständnis und ihre Flexibilität während den Instandsetzungsarbeiten des vom Brand beschädigten Tunnelabschnitts Simplon 2i.


Quelle:/Fotos: SBB

Datum:17.11.2011 - Uhrzeit: 08:39

Lokwelt Freilassing: 244 051 gereinigt

Die in der Freilassinger Lokwelt ausgestellte 244 051 wurde in rund 900 Arbeitsstunden von Mitglieder des Vereins "Freunde des historschen Lokschuppens 1905 Freilassing e.V. grundlegend gereinigt. Die Aktion fand in Absprache mit dem Deutschen Museum in München statt.
Quelle:/Fotos: Ati, Infoblatt Stadt Freilassing

Datum:16.11.2011 - Uhrzeit: 08:02

CD-Wendezugsteuerung

Zum 11.11.11 war es soweit. Die ersten beiden auf Wendezugsteuerung umgebauten 163er durften auf ihrer neuen Strecke zwischen Usti nad Labem zapad und Lysa nad Labem zum Einsatz kommen. Während die 163 039 schon mit Wendezug (961 003) zu sehen war, rollte die 163 088 noch ohne Steuerwagen. Vorgesehen ist derzeit ein 2-tägiger Umlaufplan.

163 039+088 wurde nach dem Umbau vom DKV Ceska Trebova nach Praha; PJ Decin umbeheimatet.
Kurz vor der Fertigstellung stehen die Prager 163 079 und 100 (auch mit UIC 556). 163 100 ist die letztgelieferte Serien-163, die seit Abnahme im Elbtal beheimatet ist. Von 1992 bis Fahrplanwechsel 2007/8 war sie im DKV Usti beheimatet, seitdem gehört sie zu CD Personenverkehr Praha; Einsatzstelle Decin. An ihrem Stammstrecken änderte sich aber seit Auslieferung nichts.

Desweiteren sind weitere Planungen für den Steuerwageneinsatz bekannt geworden. Im Laufe des Fahrplanjahres 2012 werden die gelieferten 961 auf der Schnellzuglinie Brno - Breclav - Prerov - Olomouc zum Einsatz kommen. Für ihren Einsatz wurden bereits 362 087+165 umgebaut. Geplant ist für die Linie noch der Umbau der 363 080 in 362 080. Insgesamt sollen bis Fahrplanwechsel 2015/16 62 Steuerwagen in 3 Varianten (E; E+V; V) zur Verfügung stehen. Für die V-Variante werden seit Anfang 2010 die Baureihe 754 umgebaut. Beim Umbau der 750/53 in 750 7 baute CZ Loko Ceska Trebova die Wendezugsteuerung gleich mit ein. Nun werden im dortigen Werk auch die E-Loks auf UIC umgebaut.

Auch in das Umbauprogramm mit einbezogen wurde 163 066 (derzeit DKV Ceska Trebova) und 163 077+098 (DKV Praha). 163 066 wird nach dem Umbau künftig im Elbtal stationiert sein.

Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast

Datum:16.11.2011 - Uhrzeit: 08:02

Bender: Jetzt geht's ohne Pause weiter

151 154 ++ 15.11.2011

151 092 wurde als Sichtschutz vorn an den Stutzen geschoben, dahinter wurde in den letzten zwei Tagen die 151 154 klein gemacht.
Dahinter steht jetzt nur noch die 151 009, und natürlich der 143er/110er "Rest".

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:15.11.2011 - Uhrzeit: 09:22

Neue ÖBB-Werbelok "Licht ins Dunkel"

Jenen helfen, denen es nicht so gut geht: dafür setzt sich die Aktion "Licht ins Dunkel" seit vielen Jahren ein. Die ÖBB unterstützen dieses Anliegen und setzen heute mit der Taufe der neuen ÖBB-Lok "Licht ins Dunkel" den ersten Schritt der diesjährigen Sterneaktion.

Die heute getaufte neue ÖBB-Lok "Licht ins Dunkel" bringt ab nun im Rahmen der ÖBB-Sterneaktion in ganz Österreich Licht ins Dunkel. Zusätzlich zu der Lok wird ab 21.11., dem offiziellen Auftakt der Aktion LICHT INS DUNKEL, pro Bundesland ein ÖBB-Postbus in ähnlicher Beklebung unterwegs sein. Die Sterne können ab 5 Euro gekauft und auf die Lok und die Busse geklebt werden. Der Erlös kommt "Licht ins Dunkel"-Projekten zu Gute.

"Schon in den vergangenen Jahren war die Sterneaktion sehr erfolgreich, letztes Jahr konnten wir mehr als 125.000 Euro an Spenden für Licht ins Dunkel übergeben", so Christian Kern, Vorstandsvorsitzender ÖBB-Holding. AG. "Erstmals wird unsere heute getaufte Sternelok durch Österreich rollen, gemeinsam mit jeweils einem Sternebus pro Bundesland. Mit nur 5 Euro können unsere Kunden einen Stern auf unserer Sternelok oder auf einem der Sternebusse erstrahlen lassen. Gemeinsam können wir so einen Beitrag für die Aktion "Licht ins Dunkel" und damit für notleidende Menschen leisten."

"Eine Loktaufe ist – ähnlich einer Schiffstaufe – immer ein ganz besonderer und feierlicher Moment", so Sissy Mayerhoffer, Leiterin ORF Humanitarian Broadcasting. "Ich bin stolz darauf, dass die ÖBB diese Lok auf den Namen "Licht ins Dunkel" getauft hat. Denn wie dem Lokführer auf einer Lok – oder dem Schiffskapitän eines großen Ozeandampfers – tausende Menschen vertrauen, dass sie ihren Bestimmungsort wohl und unversehrt erreichen, so genießt auch die Aktion "Licht ins Dunkel" seit Jahrzehnten das Vertrauen der Spenderinnen und Spender, dass das ihr anvertraute Geld dorthin gelangt, wo es gebraucht wird. In diesem Sinne freut es mich doppelt, dass die ÖBB, die mit dem ÖBB-Sternenbus seit Jahren erfolgreich Licht ins Dunkel‘ unterstützen, mit dieser Lok nun auch auf Schienen ein deutliches und weithin sichtbares Zeichen für die Nächstenliebe in Österreich gesetzt haben."

Christine Tschürtz-Kny, Geschäftsführerin des Vereins "Licht ins Dunkel", bekräftigt: "Wir sind sehr dankbar für diese großartige, österreichweite Aktion, durch die wir unsere so wichtige Arbeit in Österreich fortsetzen können."

Gemeinsam helfen ab 5 Euro

Die 5, 50 und 100 Euro-Sterne können an den teilnehmenden Bahnhöfen oder in den ÖBB-Sternebussen gekauft und auf die ÖBB-Sternelok oder einen der Busse geklebt werden.



Für Firmen bieten die ÖBB die Möglichkeit gebrandete Sterne oder einen Kometen gesondert zu bestellen. Das Spendenkonto lautet: BAWAG/PSK BLZ 60000 Kto.Nr. 7.303.700, "Sternebus zu Gunsten Licht ins Dunkel". Alle Sterne und der Komet können telefonisch unter 0810 222 333-24 bestellt werden.

Auf den Spuren der Sternelok und der Sternebusse

Aufgrund des großartigen Erfolgs in den Vorjahren wird die Aktion erstmals flächendeckend in ganz Österreich stattfinden. Somit werden erstmals Sternebusse auch in den Regionen Vorarlberg, Tirol und Salzburg für den guten Zweck auf Österreichs Straßen unterwegs sein.

Alle Aktionsbahnhöfe, die Standorte der Sternelok und der Sternebusse sowie alle Informationen zur Sterneaktion ab 21.11. auf oebb.at/sterneaktion

Quelle:/Fotos: ÖBB-Holding AG

Datum:14.11.2011 - Uhrzeit: 11:33

151 080 zerlegt

151 080-9 ++ 11.11.2011
In nur knapp drei Tagen war 151 080-9 zerlegt ! Ein Ausbau von Ersatzteilen konnte ich an der Lok nicht beobachten.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:14.11.2011 - Uhrzeit: 11:32

Eisenbahn-Infrastruktur im Allgäu wird weiter verbessert

Entlang der Bahnlinie Kempten – Lindau werden bis Ende 2014 weitere Modernisierungen durchgeführt. Darauf haben sich die Deutsche Bahn AG und das Bayerische Verkehrsministerium in einer gemeinsamen Vereinbarung verständigt. Kernpunkt ist die Sanierung des Oberstaufener Eisenbahntunnels. Der Tunnel bleibt nach einer Intervention des Freistaats entgegen früheren DB-Planungen auch künftig zweigleisig. Darüber hinaus erhält der Tourismusort Oberstaufen ab Ende 2013 wieder einen vollwertigen Bahnhof. Der bisherige Haltepunkt wird aufgewertet. „Mit den jetzt vereinbarten Baumaßnahmen wird die Eisenbahninfrastruktur im Allgäu auch nach Inbetriebnahme der Neigetechnik im Dezember 2011 weiter gestärkt“, erklärt Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil. „In einem konstruktiven Dialog konnten wir gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG ein Maßnahmenpaket vereinbaren, das die Strecke fit für die künftigen Verkehrsanforderungen macht. Davon profitieren gerade die attraktiven Tourismusziele entlang dieser Strecke“, erläutert Zeil weiter.
Insgesamt werden mehr als zehn Millionen Euro in diese Maßnahmen investiert. Davon entfallen drei Millionen Euro auf den Umbau des Haltepunktes Oberstaufen zu einem Bahnhof. An dieser Maßnahme beteiligt sich der Freistaat mit 1,5 Millionen Euro aus Pönalemitteln. Dabei handelt es sich um Strafzahlungen der Bahnunternehmen für schlechte Qualität und nicht vertragsgemäße Pünktlichkeit, die der Freistaat reinvestiert. Die übrigen Investitionen werden aus Mitteln des Bundes und der Deutschen Bahn AG bestritten.
Im Zuge der Tunnelsanierung im Sommerhalbjahr 2014 werden die aktuell bestehenden Nutzungseinschränkungen beseitigt. Derzeit können Doppelstockwagen oder bestimmte Güterwagen den Tunnel nicht passieren. Außerdem gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h für alle Züge.
Im neuen Bahnhof Oberstaufen können Züge künftig das Streckengleis wechseln. Zusätzlich wird zwischen Immenstadt und Röthenbach ein so genannter Gleiswechselbetrieb eingerichtet, der jederzeit Zugfahrten auch auf dem Gegengleis ermöglicht. Durch diese Maßnahmen wird der Betriebsablauf flexibler gestaltet, was insbesondere bei Baustellen, Schneepflugfahrten oder Betriebsstörungen von Bedeutung ist.
Einen Wermutstropfen gibt es allerdings auch: Um die Kosten der Tunnelsanierung im Rahmen zu halten, hat der Freistaat einer gut sechsmonatigen Streckensperrung von April bis Oktober 2014 zwischen Immenstadt und Oberstaufen zugestimmt. Die DB stellt im Gegenzug sicher, dass auf der Route über Memmingen in dieser Zeit keine größeren Baumaßnahmen stattfinden, so dass Züge zwischen München und Lindau über diese Strecke umgeleitet werden können.

Quelle:/Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Datum:11.11.2011 - Uhrzeit: 09:23

113 309 abgestellt

Die 113 309 wurde wegen eines Schaltwerkschadens in Berlin-Rummelsburg abgestellt ist. Ob sie repariert wird, ist derzeit nicht bekannt.
Quelle:/Fotos: D. Haase

Datum:10.11.2011 - Uhrzeit: 13:04

381 001 der ZSSK


Erste Gehversuche der Lokomotive 381.001-7 am 8. November in Kolin.

Quelle:/Fotos: Marek Stepanek, http://www.trainfoto.eu

Datum:09.11.2011 - Uhrzeit: 08:48

Aktuelle Infos aus Opladen


Nachdem die Verschrottung der 151 einige Wochen gestockt hatte, ging es in den letzten Tagen der 151 089 an den Kragen. Da keine vermutlich keine oder nur wenige Ersatzteile ausgebaut wurden, konnte der Sechsachser innerhalb weniger Tage komplett zerlegt werden:

151 089 ++ 07.11.2011
Als nächste ist jetzt 151 080 an der Reihe, die heute am frühen Mittag vom Radlader nach vorn geschoben wurde und direkt mit den Arbeiten begonnen wurde
Dahinter dann 151 092, die bereits mit dem Greifer Bekanntschaft gemacht hat (als sie aufs umzäunte Gelände gezogen wurde)

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:07.11.2011 - Uhrzeit: 16:19

Weitere Eurosprinter-Loks von Siemens können in Belgien fahren

Die Mehrsystem-Lokomotive HLE 18 aus der Eurosprinter-Familie von Siemens hat die Zulassung für Belgien erhalten. Gebaut wird die HLE 18 im Siemens-Werk in München-Allach für die Belgische Staatsbahn „Société Nationale des Chemins de Fer Belges/ Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen“ (SNCB/NMBS). Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge hat bereits begonnen. Bis heute wurden 25 an den Kunden übergeben, die restlichen 95 sollen bis Oktober 2012 ausgeliefert sein. Die ersten 60 Loks hatte die SNCB im Jahr 2006 bestellt, weitere 60 auf der Bahntechnikmesse InnoTrans im Jahr 2008.
Alle 120 Lokomotiven sind für den Personenverkehr vorgesehen. 96 davon sind vom Typ HLE 18, die letzten 24 Loks vom Typ HLE 19; diese sind im Gegensatz zur HLE 18 einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung ausgestattet. Die neuen Loks sollen ältere Fahrzeuge ersetzen sowie zusätzliche Kapazitäten im belgischen Bahnnetz schaffen. Außerdem ist geplant, die Betriebszulassungen für die Netze in den Nachbarländern Frankreich und Luxemburg zu erwirken, so dass die Fahrzeuge auch grenzüberschreitend unterwegs sein können. Auch Streckenzulassungen nach Maastricht, Roosendaal und Aachen sind vorgesehen.
Die Eurosprinter vom Typ HLE 18 und HLE 19 sind vierachsige Mehrsystem-Lokomotiven. Sie erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 200 Kilometern pro Stunde und haben eine Leistung von 6.000 Kilowatt. Ihre Anfahrzugkraft liegt bei 300 Kilo-Newton, ihr Gewicht bei 88 Tonnen.
Auch die Eurosprinter-Lok vom Typ ES64F4 hat ihre Zulassung für Belgien bekommen. Damit kann die Siemens-Lokomotive ES64F4 in der Variante VL nun in sechs Ländern fahren: in Deutschland, Italien, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz – und jetzt zudem in Belgien. Der Loks steht somit der gesamte Frachtkorridor von den ARA-Häfen (das sind Antwerpen, Rotterdam und Amsterdam) bis nach Genua offen. Mit den bisher verfügbaren Varianten war Antwerpen nicht angebunden.

Quelle:/Fotos: Siemens-Division Rail Systems

Datum:07.11.2011 - Uhrzeit: 09:43

CD: Neues zum Fall "380 004"


Neuigkeiten gibt es von der aufgrund von Rechtsstreitigkeiten zwischen den Triebfahrzeugherstellern Skoda und Bombardier durch ein österreichisches Gericht beschlagnahmten Lokomotive 380 004 der Tschechischen Staatsbahnen (CD) zu berichten: Demzufolge soll seitens der Firma Skoda eine Kaution hinterlegt worden sein, um das Triebfahrzeug freizukaufen und seinem zukünftigen Eigentümer zu übergeben. Aufgrund dessen wurde das zwischenzeitlich bei den Wiener Lokalbahnen in deren Remise bei Wien-Inzersdorf hinterstellte Fahrzeug noch am Freitag nach Wien-Matzleinsdorf befördert, um dort an den Transportführer Rail Cargo Austria (RCA) übergeben zu werden.
Anstatt die Lokomotive wie geplant kalt und eingereiht in Plangüterzügen nach Tschechien zu überstellen, verweigerte RCA ungeachtet der mit diesen Triebfahrzeugen bislang im ÖBB Netz abgewickelten Probe- und Versuchsfahrten die Annahme von 380 004 mit dem Argument einer nicht vorhandenen Lauffähigkeitsbescheinigung und ließ die Lokomotive bis zur Klärung des Sachverhaltes durch die örtliche Verschubreserve am Gelände des ehemaligen Südbahnhofes hinterstellen. Unmittelbar davor konnte ich das Gespann in Wien-Matzleinsdorf fotografieren.

Quelle:/Fotos: Sybic, Bahnnews-Austria

Datum:07.11.2011 - Uhrzeit: 09:01

Weitere Schrottloks zum Steil überführt

Am 4.11.11 wurden fünf weitere Bügelfalten von Dortmund-Scharnhorst zum Steil nach Eschweiler überführt. Zuglok war 145 048 und folgende Loks hingen im Zug 115 302, 115 211 (Einfachlampen), 115 327, 110 376 und 115 336.
Quelle:/Fotos: D. Haase

Datum:07.11.2011 - Uhrzeit: 08:48

DB Regio AG: Rahmenvereinbarung über neue elektrische Triebzüge

DB Regio hat im europäischen Amtsblatt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von elektrischen Triebzügen für den Einsatz im Regionalverkehr mit drei Herstellern bekannt gegeben. Demnach beabsichtigt man - abhgängig vom Gewinn diverser Ausschreibungen im SPNV - bis zu 400 elektrische Triebzüge bei den Unternehmen Alstom Transport Deutschland GmbH, Construcciones Y Auxiliar de Ferrocarriles S.A. und Stadler Pankow GmbH zu beschaffen. Die Triebzüge werden eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und Sitzplatzkapazitäten zwischen 90 - 350 Sitzplätzen/Triebzug aufweisen. Im Falle einer gewonnenen SPNV-Ausschreibung wird in der Regel nach Durchführung eines erneuten Wettbewerbs unter den drei Unternehmen ein Leistungsvertrag mit dem siegreichen Unternehmen geschlossen. Der Vertrag enthält eine Regelung zu einer Einmalzahlung, wenn mindestens ein Abruf bei einem Hersteller getätigt wurde und eine Mindestabnahmemenge bis Ende 2018 bei diesem Hersteller nicht erreicht wurde.
Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:04.11.2011 - Uhrzeit: 11:27

CD: RegioPanter vorgestellt

Gestern wurde in Plzen der neue elektrische Nahverkehrstriebzug vorgestellt. Neben dem 471 "CityElefant" gibt es damit nun auch den SKODA 7E "RegioPanther". Der Name war wie schon beim "CityElefant" durch Abstimmung der Bürger ermittelt worden. Der Zug mit der Baureihenbezeichnung 650/651 wird in einer zwei- und einer dreiteiligen Variante gebaut werden. Vorerst sind 19 Stück von der CD bestellt worden. (Bilder).
Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast, zelpage.cz

Datum:04.11.2011 - Uhrzeit: 08:37

1144.0 erhält Deutschlandzulassung

Die Unterbaureihe 1144.0, die durch Umbau aus den ersten Bauserien der Reihe 1044 entstanden ist, hat seit dem 29. Oktober 2011 die Deutschland-Zulassung.
Quelle:/Fotos: Horst Buchhart

Datum:04.11.2011 - Uhrzeit: 08:36

Bender: Es geht wieder weiter

Nachdem sich lange Zeit beim Bender nichts getan hat, bewegt sich jetzt wieder was: 151 089 wurde unsanft vorn an den Stutzen gezogen und man hat bereits begonnen, die Lüftergitter auszubauen.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:03.11.2011 - Uhrzeit: 09:03

CD-Baureihe 151

Die beiden zur Evy angemeldeten 151 007+023 bekommen in VM eine Neulackierung. Während 151 007 im neuen CI umlackiert wird, hat 151 023 ihren alten grün-beigen Lack mit orangem Frontstreifen erneut bekommen. Der Lack soll ein Andenken der verunfallten 151 018 sein, da 150 023 in 151 023 umgebaut worden ist, und nun den Ersatz für die 151 018 darstellt. Die am 09.09.09 verunfallte 151 018 wurde zum 18.10.09 ausgemustert, und im DPOV Prerov verschrottet. Die Ersatzteile gingen in die 151 023, um eine weitere 160 km/h schnelle Lok zu haben.
Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast
Das News-Archiv befindet sich in Umstellung auf Datenbanken. Zum Teil ist noch das alte Layout in den Unterseiten vorhanden.
   FAQs | Versandkosten | AGB | Widerrufsformular | Disclaimer | Buchhandel | Impressum | Kontakt |   
© 2000-2016 elektrolok.de/xyania internet verlag optimiert für 1024 x 768 Pixel