Aktuell Statistik Historie Lok-Vogel Shop Abonnenten Verlag
News Sichtungen E-Stories News-Archiv Rezensionen elektrolok.de-NEWS Verlagsnews Neuerscheinungen

  Länder:
  Neueste Nachrichten
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Sonstiges Europa
  Rubriken:
  Farbgebung
  Verschrottungen/Schrottloks
  Lokindustrie
  SPNV/SPFV
  Private EVU
  Statistik-News
  Aus unserem Sortiment:
Lok-Vogel Sonderausgaben

Unsere gedruckten Sonderhefte
  Sichtungen:
  Neueste Sichtungen
  Deutschland
  Österreich
  Schweiz
  Europa
Der Lok-Vogel
Jetzt Abo abschließen!
  E-Stories
  News-Archiv
  elektrolok.de-NEWS
  Verlags-News
Anzeige
News-Rubrik: News-Archiv Juni 2011

Datum:30.06.2011 - Uhrzeit: 09:06

Vier weitere 182er zu DB Regio

Zum Monatswechsel werden die 182 011, 015, 017 und 023 von DB Schenker zu DB Regio wechseln. Ergänzung: 182 011 und 015 sind schon länger bei DB Regio, kehren aber heute vom Umbau bei Siemens in München zurück nach Cottbus. Von daher wechseln nur 2 Loks (182 017 und 023) von Schenker zu DB Regio. 182 023 hat übrigens auch schon das Nahverkehrspaket.
Quelle:/Fotos: LV, Dieter Römhild

Datum:29.06.2011 - Uhrzeit: 10:10

Bayern: Immer noch keine Inbetriebnahmegenehmigung für die BR 442

Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember nimmt DB Regio Nordostbayern im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) die Verkehre im E-Netz Franken in Betrieb. Der sogenannte Franken-Thüringen-Express wird ab Dezember auf den Strecken Nürnberg–Würzburg/Sonneberg bzw. Nürnberg–Sonneberg/Jena Saalbahnhof unterwegs sein. Dafür hat die DB 22 Neufahrzeuge des Typs ET 442 (Talent 2) des Herstellers Bombardier Transportation geordert. Derzeit liegt noch keine uneingeschränkte Zulassung für die Fahrzeuge vor.
Der Fahrzeughersteller Bombardier Transportation steht in engem Kontakt zum Eisenbahnbundesamt um die uneingeschränkte Inbetriebnahmegenehmigung zu erwirken. „DB Regio liegen aktuell noch keine konkreten Aussagen zum endgültigen Abnahmezeitpunkt vor“, teilte Uwe Domke, Geschäftsleiter DB Regio Nordostbayern, heute auf der Regionalkonferenz der Bayerischen Eisenbahngesellschaft in Schweinfurt mit.
Vorsorglich prüft Regio Nordostbayern derzeit, welche alternativen Fahrzeugkonzepte vorübergehend zum Einsatz kommen könnten, um den von der BEG bestellten Fahrplan umsetzen zu können.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:29.06.2011 - Uhrzeit: 09:48

Kuriose Messfahrt mit zehn 1014ern

Gestern fanden zwischen Parndorf und Nickelsdorf Messfahrten mit der 1116 044 und zehn Lokomotiven der Reihe 1014 statt. Die 1014 003, 007, 016, 010, 008, 013, 005, 018, 009 und 014) dienten der 1116.044 dabei als 740 Tonnen-Ballast für verschiedene Messungen.

Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:28.06.2011 - Uhrzeit: 09:27

S-Bahn-Zug wird auf den Namen Algermissen getauft

Der Bürgermeister der Gemeinde Algermissen, Wolfgang Moegerle, tauft gemeinsam mit Ascan Egerer, Leiter S-Bahn Hannover, am Samstag, 2. Juli, im Bahnhof Algermissen einen S-Bahn-Zug auf den Namen der Stadt.
Damit trägt der 27te von insgesamt 59 S-Bahn-Zügen einen Namen mit Bezug zur S-Bahn-Region Hannover. Der Name Algermissen und das Wappen der Gemeinde sind beidseitig an den Enden des Zuges angebracht und werden so künftig im gesamten S-Bahn-Netz zu sehen sein.
Mit der Zugtaufe mit schäumenden Sekt bringt die Gemeinde Algermissen ihre Verbundenheit mit der S-Bahn sichtbar zum Ausdruck.
Die Fahrgäste schätzen vor allem den Komfort, die Schnelligkeit und die Zuverlässigkeit der roten S-Bahn-Züge. Die modernen, leuchtend roten Triebwagen sind klimatisiert, haben elektronische Zugziel- und Haltestellenanzeigen und verfügen über ein behindertengerechtes und geschlossenes Toilettensystem. Pro Jahr wird ein S-Bahn-Zug in der Region Hannover von rund 430.000 Reisenden genutzt.
Nach der Zugtaufe gibt es bei einem Bahnhofsfest viele Möglichkeiten die Bahn auszuprobieren. Dazu steht ein Fahrsimulator bereit und DB Mitarbeiter erklären beim Automatentraining den Ticketerwerb sowie die Fahrplanauskunft. Es gibt Informationsmaterial und Auskünfte rund um das Angebot des Regionalverkehrs Hildesheim. Kinder können auf der Hüpfburg toben, eine Tombola mit vielen attraktiven Gewinnen lockt und für das leibliche Wohl sorgen ein Bier- und Bratwurststand.
Die S-Bahn-Linie 3 zwischen Lehrte und Hildesheim und die Buslinie 23 des Regionalverkehrs Hildesheim können an diesem Tag kostenlos genutzt werden.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:28.06.2011 - Uhrzeit: 09:25

Triebkopf 401 067 mit WM-Werbung unterwegs

Seit einigen Tagen fährt der Triebkopf 401 067 mit einer Fußball-WM-Beklebung an der Front. Im Gegensatz zu den Zügen der Reihen 422 und 425 wurde bei dem ICE aber nur etwa ein Drittel des vorderen Triebkopfs mit der WM-Werbung gestaltet.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:24.06.2011 - Uhrzeit: 09:19

Dritte MAV-480 auf Messfahrt unterwegs


Bis zum 23. Juni 2011 fuhren zwei TRAXX auf Messfahrt im Berliner Raum. Das Bild zeigt die IGT 146 542 und die MAV 480 003 am Nachmittag bei strömenden Regen in Hennigsdorf, wo die Loks nach dem Ende der Messfahrten ins Bombardier-Werk einrückten.

Quelle:/Fotos: Sebastian Schrader

Datum:23.06.2011 - Uhrzeit: 07:12

Bender-Update, 22. Juni 2011

Lebe wohl 110 284 – von hier gibt es keinen Weg zurück. Aufgenommen am Abend des 22.06.2011. Es wird aber noch einige Tage dauern, bis sie an der Reihe ist.
Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:21.06.2011 - Uhrzeit: 10:00

Es bewegt sich wieder was in Opladen...

Gestern Vormittag, am 20.06.2011, wurden folgende Triebfahrzeuge nach Opladen überführt:
110 284, 110 454, 110 352. 110 426 sowie 143 261
Die Loks stehen heute Morgen bereits auf dem Bender-Gelände.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:21.06.2011 - Uhrzeit: 08:43

ET 422 wieder ohne Einschränkungen im Einsatz

Seit Montag sind auf den Linien S1 (Dortmund – Solingen) und S8 (Hagen – Mönchengladbach) wieder moderne Triebzüge vom Typ ET 422 im Einsatz. Nachdem im April 2011 eine Softwarestörung an einzelnen Fahrzeugen aufgetreten war, hatte die Bahn u.a. die Höchstgeschwindigkeit auf 100 Stundenkilometer reduziert.
Um dennoch einen stabilen Betrieb auf den stark nachgefragten S-Bahn-Linien zu gewährleisten, kamen auf der S1 und S8 vorübergehend lokbespannte Züge zum Einsatz. Ersatzweise verkehrten diese dort weiterhin mit Geschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern. Diese Maßnahme war notwendig geworden, um weiterhin einen verlässlichen Fahrplan aufrecht zu erhalten.

Hersteller Bombardier Transportation hat Störung behoben
„Dem Hersteller Bombardier Transportation ist es nun gelungen, eine Lösung für die aufgetretene Störung zu finden und umzusetzen“, so Michael Fassel, Geschäftsleiter der S-Bahn Rhein-Ruhr. „Mit dem Wiedereinsatz der klimatisierten und spurtstarken ET 422 sind wir wieder in Lage, auch auf den Linien S1 und S8 Verkehre mit gewohnt hoher Qualität zu bieten.“
Insgesamt 84 ET 422 sind im Liniennetz der S-Bahn Rhein-Ruhr im Einsatz. Seit Einführung der Fahrzeuge Ende 2008 hat sich die Pünktlichkeit auf ein dauerhaft hohes Niveau von über 95 Prozent gesteigert. Rund 400 Millionen Euro hat die Bahn in die neue Flotte investiert, die neue Maßstäbe in Sachen Komfort, Sicherheit und Umwelt setzt.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:20.06.2011 - Uhrzeit: 10:48

Zwei weitere ICEs getauft

Die Stadt Elsterwerda hat am 19. Juni 2011die Patenschaft für einen ICE der Deutschen Bahn AG übernommen. Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der DB AG für das Land Brandenburg, der Bürgermeister der Stadt Elsterwerda, Dieter Herrchen und der Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Jörg Vogelsänger, tauften heute feierlich auf dem Bahnhof Elsterwerda einen ICE T auf den Namen der Stadt. Bei dem getauften ICE handelt es sich um die 2. Bauserie der Baureihe 411. Die ICE dieser Baureihe verfügen über fünf Mittelwagen mit Bordrestaurant und Bordbistro sowie über zwei Endwagen mit Führerstand. In der 1. Klasse hat dieser ICE 55 Sitzplätze und in der 2. Klasse 321 Sitzplätze. Die ICE der Baureihe 411 sind seit dem Jahr 2000 im Einsatz, die 2. Baureihe seit 2004. Insgesamt verfügt die DB AG über 59 Triebzüge dieser Baureihe.
Die Gemeinde Binz hat am 17. Juni 2011 die Patenschaft für einen ICE übernommen und ist mit einer Direktverbindung nach München erstmals an das ICE-Netz angeschlossen worden. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel taufte in Ihrer Eigenschaft als Bundestagsabgeordnete der Insel Rügen den Zug zusammen mit Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, und Bürgermeister Horst Schaumann auf den Namen „Ostseebad Binz“. Die Bundeskanzlerin vertritt als Bundestagsabgeordnete die Insel Rügen, die Hansestadt Stralsund und den Landkreis Nordvorpommern im Deutschen Bundestag. Der Zugname ist zusammen mit dem Stadtwappen an beiden Enden des Zuges angebracht. Der getaufte Zug ist ein ICE T mit Neigetechnik und wird auf verschiedenen Strecken in Deutschland fahren, unter anderem auf der Linie Hamburg–Berlin–Leipzig–München. Am Tag der Zugtaufe erhält Binz erstmals einen ICE-Anschluss: Während der Sommersaison fährt bis zum 7. Oktober jeden Freitag ein ICE um 11.16 Uhr von München über Nürnberg, Jena, Halle (Saale), Berlin und Stralsund nach Binz (Ankunft: 20.59 Uhr). In der Gegenrichtung fährt vom 18. Juni bis 8. Oktober jeden Sonnabend ein ICE um 12.45 Uhr ab Binz und erreicht München um 23.22 Uhr.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:20.06.2011 - Uhrzeit: 10:47

Erster Triebzug der Reihe 430 gesichtet

Am Wochenende wurde erstmals ein Triebzug der Baureihe 430 in „freier Wildbahn“ gesichtet. Der Zug wurde von einer MaK-Diesellok in Brandenburg/ Havel beobachtet.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:20.06.2011 - Uhrzeit: 09:41

MAV 480: Erste beiden Loks übernommen

MÁV Traktion hat am 10.06.2011 und 11.06.2011 die erste zwei Bombardier TRAXX Lokomotiven (MÁV-TR 480 001 und 002) abgenommen. Beide Loks fahren nun mit regularen InterCity-Zügen in Ostungarn. Eine Lok pendelt zwischen Budapest und Miskolc mit IC-Zügen inklusive eines Nahverkehrszugs aus Nagykáta nach Budapest am frühen Morgen. Die andere Lok fährt mit dem sogenannten "Rund-IC" von Budapest über Miskolc und Nyíregyháza nach Budapest und zurück. Die Laufleistung der Loks mit diesen Plänen liegt bei etwa 830 km und 1080 km pro Tag.
Quelle:/Fotos: Z.Czifra

Datum:20.06.2011 - Uhrzeit: 09:37

RTS 1216 903 im Einsatz

Die dritte RTS 1216 steht im Einsatz. Am 18. Juni 2011 konnte sie (leider nur abgestellt) in Gramatneusiedl fotografiert werden. Die NVR-Nummer lautet 9181 1216 903-5 A-RTS, sie ist eine ES64U4-D und hat die EBA-Nummer 03J14A 027.

Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:20.06.2011 - Uhrzeit: 09:37

WLC 1216 953 im Einsatz


Am 18.6.2011 konnte die neue WLC-Lok 1216 953 in Wien Donauuferbf. fotografiert werden. Zu bemerken sei, dass die Loknummer nicht korrekt angeschrieben ist. Anstatt 9181 ist sie mit der italienischen Nummer 9183 A-WLC versehen, die Selbstkontrollziffer 0 passt aber zu 9181. Des Weiteren ist sie als ES64U4-C angeschrieben, EBA-Nummer ist keine vorhanden.

Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:17.06.2011 - Uhrzeit: 07:50

Sechs neue Doppelstockzüge auf der Strecke Halle (Saale)-Köthen-Magdeburg-Stendal-Salzwedel-Uelzen i

Auf der Strecke Halle (Saale)-Köthen-Magdeburg- Stendal-Salzwedel-Uelzen sind seit Frühjahr moderne Doppelstockwagen im Einsatz. Einer von den sechs neuen Doppelstockzügen wurde heute von Dr. Klaus Klang, Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Egbert Geier, Beigeordneter für Finanzen und Personal der Stadt Halle (Saale), Dr. Thomas Müller-Bahlke, Direktor der Franckeschen Stiftungen zu Halle, und Stephan Georg Wigger, Vorsitzender der Regionalleitung der DB Regio Südost, auf den Namen „August Hermann Francke" getauft.

„Mit den neuen Fahrzeugen wird der Nahverkehr attraktiver und wir setzen ein wichtiges Zeichen für einen umweltfreundlichen und modernen Schienenverkehr in der Region. Der neue Zug wird als würdiger Botschafter von Sachsen-Anhalt auch über die Landesgrenzen hinweg unterwegs sein", betont Klang.
Wigger ergänzt: „Wir setzen das Modernisierungsprogramm unserer Fahrzeugflotte in Sachsen-Anhalt konsequent fort und investieren insgesamt mehr als 40 Millionen Euro in neue Doppelstockwagen. In den vergangenen Wochen haben 21 neue Fahrzeuge den Betrieb aufgenommen."
„Es ist mir eine besondere Freude, dass nicht nur ein ICE mit dem Namen „Halle (Saale)" durch Deutschland fährt, sondern nun auch ein Nahverkehrszug den Namen einer berühmten Persönlichkeit Halles trägt", unterstrich Geier als Vertreter der Saalestadt.
„Mit der Gründung eines Waisenhauses um 1700 legte August Hermann Francke den Grundstein der Franckeschen Stiftungen, die sich heute als eine Einrichtung versteht, die das kulturelle, pädagogische, wissenschaftliche und soziale Erbe Franckes unter heutigen Bedingungen fortführt. Das überwiegend aus Fachwerk bestehende historische Gebäudeensemble ist ein außergewöhnliches Kulturdenkmal, das auf der Aufnahmeliste des Unesco Weltkulturerbes steht. Insofern freuen wir uns, dass ein Zug der DB Franckes Namen weit über die Stadt- und Landesgrenze hinweg bekannt macht", sagt Dr. Müller-Bahlke.
Im Dezember letzten Jahres waren bereits die ersten Doppelstockwagen ausgeliefert worden. Diese sind als Interregio-Express (IRE) 25 unter dem Namen „Kaiser Otto der Große" zwischen Magdeburg und Berlin unterwegs.
Die neuen Doppelstockzüge sind klimatisiert und für eine Geschwindigkeit von 160 Stundenkilometern ausgelegt. Zu den Ausstattungsmerkmalen gehören ein außergewöhnliches Design mit einer innovativen Beleuchtung, breite, bequeme Sitzplätze mit Armlehnen und viel Beinfreiheit. Steckdosen an fast jedem Platz, großzügige Gepäckablagen, Sitze in der 1. Klasse in Lederausführung und große Panoramafenster erhöhen den Komfort. Moderne Fahrgastinformationssysteme erleichtern die Orientierung und Videokameras sollen den Reisenden mehr Sicherheit vermitteln und Vandalismus vorbeugen. Eingebaute Verstärker für den Mobilfunk ermöglichen die ungestörte mobile Kommunikation. Nicht zuletzt sind die Fahrzeuge behindertengerecht ausgestattet.
Die Doppelstockzüge werden durch Bombardier Transportation am Standort Görlitz hergestellt. Bombardier arbeitet eng mit Betrieben in Sachsen-Anhalt zusammen und sorgt damit für eine hohe Wertschöpfung in der Region.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:17.06.2011 - Uhrzeit: 07:48

Ulmer Schrott-151er zurück nach Nürnberg

Alle in Ulm abgestellten 151er wurden von der 152 108 am 15. Juni zurück zum Bw Nürnberg Rbf transportiert. Da die Loks nicht direkt auf den Schrott transportiert werden, werden in Nürnberg entweder Ersatzteile ausgebaut oder der Zustand der Maschinen auf eine mögliche Reaktivierung untersucht. Am Montag sollen alle nicht mehr benötigten Loks zum Verschrotten abgefahren werden.
Quelle:/Fotos: Mittenwaldbahn-Forum

Datum:16.06.2011 - Uhrzeit: 08:32

SPNV-Elektronetz "Mitteldeutsches S-Bahn-Netz II" angekündigt

Am 15. Juni 2011 veröffentlichte die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH eine Vorinformation über die geplante Ausschreibung des SPNV-Elektronetz "Mitteldeutsches S-Bahn-Netz II (MDSB II)". Enthalten sind darin die Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr auf folgenden Strecken:
— Magdeburg Hbf – Zerbst – Dessau Hbf.,
— Magdeburg Hbf – Zerbst – Coswig (Anh) – Lutherstadt Wittenberg – Falkenberg (Elster),
— Dessau Hbf – Coswig (Anh) – Lutherstadt Wittenberg – Falkenberg (Elster),
— Dessau Hbf – Bitterfeld – Delitzsch u. Bf. – Leipzig Hbf – Gaschwitz,
— Lutherstadt Wittenberg – Bitterfeld – Halle (Saale) Hbf.,
— Jüterbog – Lutherstadt Wittenberg (Einzelleistungen),
— Falkenberg (Elster) – Jüterbog (Einzelleistung) sowie
— Halle (Saale) Hbf – Delitzsch ob. Bf. – Eilenburg (optional).
mit insgesamt ca. 5.100.000 Zugkm. (mit Option 5.600.000 Zugkm.). Der Verkehrsvertrag soll voraussichtlich am 13. Dezember 2015 für 15 Jahre aufgestellt werden. Die Auschreibung soll am 5. Oktober 2011 starten.

Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:16.06.2011 - Uhrzeit: 08:26

Vier weitere 143er für RBH

Am 8. Juni wurde in Seddin die frisch hauptuntersuchte und neulackierte RBH 124 (alias 143 124) gesichtet. Noch nicht gesichtet wurden dagegen die noch Nummern RBH 121 bis 123. Da RBH die Loks aber fortlaufend nummeriert, darf man sich über mindestens vier neue RBH-143er freuen.
Quelle:/Fotos: br143.de

Datum:15.06.2011 - Uhrzeit: 09:24

railjet: 37 Garnituren im Einsatz

Die 37. railjet-Garnitur hat vor wenigen Tagen die ÖBB-Werkstätte in Wien Simmering verlassen und wie alle Garnituren davor die behördliche Zulassungsfahrt mit Tempo 253 km/h problemlos absolviert. Ab Sonntag ersetzt der in Wien endgefertigte Superzug den EuroCity 662, der um 17:14 von Wien Westbahnhof nach Bregenz fährt sowie den EuroCity 663, der um 5:47 Uhr von Bregenz Richtung Wien abfährt. Insgesamt werden 51 railjet-Züge für die ÖBB produziert. Im nächsten Fahrplanjahr werden die Qualitätszüge erstmals auch auf der Südbahn eingesetzt werden.
Quelle:/Fotos: ÖBB-Konzernkommunikation

Datum:15.06.2011 - Uhrzeit: 08:53

Neues aus Tschechien

Anfang Juni 2011 wurde die EH mit Neulack an der Prager 151 011 abgeschlossen.
Bei der seit August 2010 im DKV Ceska Trebova abgestellten 141 037, die zum 14.12.09 im Depot Olomouc abgestellt worden war, begann Anfang Juni 2011 die Verschrottung.
Desweiteren wurde Mitte 2010 in Plzen diverse jahrelang abgestellte Lokomotiven verschrottet. Auch bei der CD beginnt der Stern der Altbauloks langsam zu sinken.

Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast, k-report.net

Datum:14.06.2011 - Uhrzeit: 09:22

143 117 wird kurzzeitig zur "Weißen Lady"

Am 30./31. Juli 2011 veranstaltet der Thüringer Eisenbahnverein e. V. auf dem Gelände des Bahnbetriebswerkes Weimar speziell für Fotofreunde aber auch für alle anderen interessierten Eisenbahnfreunde ein Fotoshooting mit einer E-Lok der DR Baureihe 243 in einer speziellen Lackierung. An diesen Tagen wird die Weimarer Museumslok 143 117, welche in Kürze wieder in der weinroten Reichsbahnlackierung zu sehen sein wird, in Anlehnung an die legendäre "weiße Lady" in der auffallend weißen Lackierung präsentiert. Die Lok soll sowohl als 243 117 wie auch 212 001 und 243 001 beschildert in verschiedenen Lokaufstellungen und -paraden im Bereich der Drehscheibe, vor dem Lokschuppen oder auch im Museumsfreigelände präsentiert werden. Auch ist eine Zugzusammenstellung mit DR Schnellzugwagen und Gepäckwagen vorgesehen.
Die Veranstaltung geht an beiden Tagen jeweils von 8 bis 17 Uhr. Der Preis pro Person und Tag liegt bei 10,00 €, für beide Tage bei 17,00 €. Zahlbar im voraus per Überweisung auf das angegebene Vereinskonto (siehe [www.thueringer-eisenbahnverein.de]) oder dann Bar vor Ort am Veranstaltungstag. Eine Anmeldung ist im Voraus per E-Mail an [url][email]kloseck@thueringer-eisenbahnverein.de [/email][/url]wünschenswert. Allerdings sind auch Kurzentschlossene am Veranstaltungstag willkommen.
In den Nächten vom 29. bis 31. Juli sind Übernachtungen im Schlafwagen auf dem Museumsgelände möglich. Der Preis pro Person und Nacht liegt inkl. Frühstück bei 19 Euro. Anmeldungen sind auch über die o. g. E-Mailadresse möglich.

Quelle:/Fotos: TEV

Datum:14.06.2011 - Uhrzeit: 09:18

Saxonia-Linie Dresden–Leipzig startet neu durch

Für die Fahrgäste auf der traditionsreichen Saxonia-Linie zwischen Dresden und Leipzig bringt der neue Verkehrsvertrag ab 12. Juni zahlreiche Verbesserungen mit sich. So können die Reisenden mit dem Regionalexpress „Saxonia“ (RE 50) künftig noch schneller reisen.
Durch den Einsatz schnellerer Lokomotiven der BR 145 verkürzt sich die Reisezeit des RE 50 Leipzig-Riesa-Dresden um rund sieben Minuten. Durch diese Reisezeitverkürzung verbessern sich die Anschlussmöglichkeiten in Leipzig und Dresden. Darüber hinaus kann durch die Verschiebung der Abfahrt in Leipzig auf 9.04 Uhr das Länderticket fast eine Stunde früher als bisher genutzt werden.
Auf der Strecke kommen weiterhin die bewährten Doppelstockwagen zum Einsatz. Diese waren in den letzten Monaten von der DB Regio AG grundhaft aufgearbeitet worden. Dazu gehören beispielsweise die Ausstattung der Wagen mit neuen Sitzpolstern oder die Auffrischung der Außenlackierung.
Die Züge verkehren weiterhin im Stundentakt. Folgende Fahrzeitänderungen greifen künftig für die Reisenden:
* Ab Leipzig Hbf fahren die Züge in Richtung Dresden jeweils sechs Minuten später, das heißt stündlich jeweils zur Minute vier
* Ab Dresden Hbf in Richtung Leipzig fahren die Züge jeweils sieben Minuten eher, das heißt stündlich jeweils zur Minute 16.
Damit ist es DB Regio gelungen, die komplexen Anschlussbeziehungen insbesondere im Knoten Dresden und die Übergangszeiten von der S-Bahn auf die RE 50 für die Reisenden zu optimieren. Musste ein S-Bahn-Reisender bisher rund 25 Minuten auf die Abfahrt des RE 50 warten, sind es künftig nur noch 18 Minuten.
Gleichzeitig mit der Betriebsaufnahme hat die DB auch die Umstellung auf die neue Automatengeneration entlang der Strecke im MDV-Gebiet abgeschlossen.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:14.06.2011 - Uhrzeit: 09:17

Einweihung des neuen Kreuzungsbahnhofes Sinsheim Museum/Arena

Die Vertreter der Stadt Sinsheim, des Rhein-Neckar-Kreises, des Landes Baden-Württemberg, der Deutschen Bahn und des Zweckverbandes Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRN) gaben am 10. Juni in Sinsheim den neuen Kreuzungsbahnhof Sinsheim Museum/Arena zur Inbetriebnahme frei. Nach 16 monatiger Bauzeit wird der Haltepunkt zum Fahrplanwechsel am Sonntag, 12. Juni, vollständig in den Betrieb der S-Bahn Rhein-Neckar zwischen Heidelberg und Eppingen aufgenommen.
Neben Staatssekretärin Dr. Gisela Splett als Vertreterin des Landes Baden-Württemberg und dem ZRN Verbandsvorsitzenden und Ersten Bürgermeister von Mannheim, Christian Specht, gaben Sven Hantel, Leiter Regionalbereich Südwest DB Station&Service AG und Rolf Geinert, Oberbürgermeister der Stadt Sinsheim sowie Landrat Stefan Dallinger vom Rhein-Neckar-Kreis den Aufgang zum Bahnsteig 1 für die Fahrgäste an dem neuen Kreuzungsbahnhof offiziell frei.
Im Rahmen der 2. Ausbaustufe des S-Bahn-Projektes wurde die Station Sinsheim Museum/Arena für das starke Fahrgastaufkommen umfangreich ausgebaut, um langfristig den Anforderungen für die Veranstaltungsverkehre zur Rhein-Neckar-Arena als Event- und Fußballarena sowie zum Auto & Technik Museum in Sinsheim und dem angrenzenden Gewerbegebiet gerecht zu werden. In dem nun zweigleisigen Bahnhof können die Züge in verschiedenen Richtungen abfahren.
Der Ausbau zum zweigleisigen Kreuzungsbahnhof beinhaltete neben dem Neubau eines zweiten Gleises und Arbeiten an der Leit- und Sicherheitstechnik, der Oberleitung und der gesamten Bahnanlage auch den Neubau von zwei Bahnsteigen mit 210 Metern und 228 Metern Länge. Diese wurden so gestaltet, dass neben den S-Bahnen der Linie S 5 auch ein barrierefreier Einstieg in Fahrzeuge der Stadtbahn Heilbronn möglich ist. Darüber hinaus ermöglicht eine Personenunterführung mit Treppen und Rampen den barrierefreien Zugang zu den Bahnsteigen. Eine moderne Haltestellenausstattung im S-Bahn-Standard rundet das Bauprojekt ab.
Zur neuen Station gelangt man vom Gewerbegebiet aus künftig über einen neuen Zugang. Dies erforderte umfangreiche Umbaumaßnahmen im näheren Umfeld der Station. So mussten z.B. die Waschboxen des Auto-Wasch-Centers verlegt werden.
Nachdem die Bauarbeiten bis auf wenige Restarbeiten abgeschlossen wurden, sind die Voraussetzungen für die Anreise der Fußballfans mit dem ÖPNV zur anstehende FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Deutschland 2011, bei der in der Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim insgesamt vier Spiele ausgetragen werden, geschaffen. Das erste Spiel findet am 26. Juni in Sinsheim statt. Dort treffen im ersten Vorrundenspiel die Mannschaften von Nigeria und Frankreich aufeinander.
Die Gesamtkosten für das Projekt betragen rund 11,3 Millionen Euro. Davon entfallen auf die Stadt Sinsheim und den Rhein-Neckar-Kreis insgesamt 4,1 Millionen Euro. Die restlichen 7,2 Millionen Euro werden über Zuwendungen des Bundes und des Landes Baden-Württemberg finanziert.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:10.06.2011 - Uhrzeit: 09:18

Weiterhin lokbespannte Züge auf der Strecke Donauwörth-Aalen

Auf der Strecke Donauwörth-Aalen verkehren weiterhin lokbespannte Züge mit Reisezugwagen statt der elektrischen Triebzüge (ET) der Baureihe 440. Grund dafür ist die Umrüstung der ET 440 mit Schiebetritten, um den aktuellen Richtlinien des Eisenbahnbundesamtes (EBA) gerecht zu werden. Bis zum Abschluss dieser Arbeiten Mitte Dezember 2011 stehen die ET 440 nur eingeschränkt zur Verfügung. Über die Umrüstung mit den Schiebetritten hinaus wird die Ausstattung der Fahrzeuge verbessert. Unter anderem werden zusätzliche Gepäckablagen eingebaut und die Zuverlässigkeit des WC-Systems erhöht.
Der vorübergehende Einsatz der lokbespannten Züge hat keine Auswirkungen auf die Fahrzeit zwischen Donauwörth und Aalen. Die Anschlusszüge in Donauwörth und Aalen werden erreicht.
Über den Fahrzeugtausch sind die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW), der Besteller des Schienenpersonennahverkehrs in Baden-Württemberg, und die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonennahverkehr in Bayern bestellt, informiert.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:09.06.2011 - Uhrzeit: 07:45

Neues zur CD-Reihe 362/363

Mit der 362 053 des DKV Plzen gibt es nun einen weiteren Umbau von 363 zu 362. Die Lok hat eine Lackauffrischung im alten blau-cremefarbenen Anstrich erhalten.
Die beiden Umbauloks 363 501 und 502 von CD Cargo sind mittlerweile vom Heimat-Bf Cekse Budejovice unterwegs – allerdings zunächst nur auf Zulassungsfahren.

Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast, k-report.net

Datum:08.06.2011 - Uhrzeit: 08:37

Signal für den Meridian steht auf Grün

Bayerns Verkehrsstaatssekretärin Katja Hessel, Heino Seeger, Regionalleiter Veolia Verkehr Süd, und der Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), Fritz Czeschka, unterzeichneten heute den Verkehrsvertrag für den Betrieb der Regionalzugstrecken München – Salzburg, München – Kufstein und München – Holzkirchen – Rosenheim (Mangfalltalbahn). Damit wird ein Auftrag des Freistaats besiegelt, der für viele Jahre das Bahnangebot in der Region erheblich verbessern wird. Ab sofort beginnen für Veolia Verkehr offiziell die Vorbereitungen zum Betriebsstart im Dezember 2013. Der Vertrag läuft bis Ende 2025. Im Auftrag des Freistaats wird der neue Betreiber von München nach Salzburg und Kufstein 31 Prozent mehr Züge fahren, auf der Mangfalltalbahn wird das Angebot um 7 Prozent erweitert.

Anlässlich der Vertragsunterzeichnung betonte Staatssekretärin Hessel die Bedeutung des Wettbewerbs für einen modernen und attraktiven Schienenpersonennahverkehr: „Die Vergabe des Freistaats an Veolia Verkehr zeigt, dass auch in großen Verkehrsnetzen alle Anbieter eine Chance haben. Der Wettbewerb im Regionalverkehr funktioniert – gerade in Bayern. Er führt zu entscheidenden Verbesserungen. Die Fahrgäste profitieren von einem dichteren Fahrplan, neuen Fahrzeugen und mehr Servicepersonal.“

Nach Vorgaben der Bayerischen Eisenbahngesellschaft wird das Fahrplankonzept ab 2013 deutlich verbessert:

  • Stündlich direkte Verbindungen zwischen München und Salzburg, mit Halt an allen Stationen zwischen Rosenheim und Freilassing und mit Verdichtungen im Berufsverkehr. Zwischen München Ost und Rosenheim als Express unterwegs, ohne Halt an den Unterwegsbahnhöfen und damit bis zu 10 Minuten kürzere Reisezeit.
  • Stündlich direkte Verbindungen zwischen München und Kufstein mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen und mit Verdichtungen im Berufsverkehr.
  • Stundentakt Holzkirchen – Rosenheim mit Verdichtungen im Berufsverkehr. Einige Züge verkehren ganz neu im Berufsverkehr von Rosenheim über Holzkirchen hinaus bis München Hbf. Damit wird es regelmäßige umsteigefreie Verbindungen aus dem Mangfalltal bis München geben.

    Platzreservierung für Pendler und weitere Verbesserungen geplant
    Die neuen Züge auf diesen Strecken werden den Namen Meridian tragen und den Fahrgästen viele Neuerungen bieten. Insbesondere Service und Komfort will der neue Betreiber deutlich ausbauen. „Mit der Bayerischen Oberlandbahn und der Bayerischen Regiobahn haben wir bereits attraktive Angebote im regionalen Schienenverkehr auf die Beine gestellt, die gut bei der Bevölkerung ankommen“, so Heino Seeger. „Das äußert sich in sehr guten Noten in Kundenbefragungen als auch in deutlich gestiegenen Fahrgastzahlen. Beim Meridian wollen wir jetzt noch einen Schritt weiter gehen und neue Maßstäbe im Regionalverkehr setzen, vor allem im Komfort und im Service. Wir wissen, dass wir nur mit einem sehr attraktiven Angebot Autofahrer zum Umsteigen bewegen können.“

    Folgende Verbesserungen stellt Veolia Verkehr bereits in Aussicht:

  • Sitzplatzreservierung in allen Zügen
  • komfortable Züge: Triebfahrzeuge der Firma Stadler vom Typ FLIRT
  • leicht zugängliche Abstellbereiche für Gepäck, Kinderwagen und Fahrräder an allen Einstiegstüren
  • erweiterte Fahrgastinformation in Echtzeit an den Stationen und in den Zügen

    Seeger: „Wir wollen den Dialog.“
    Veolia Verkehr plant für den Meridian eine Reihe weiterer Serviceverbesserungen, die derzeit noch im Detail entwickelt werden. Das Unternehmen will dabei insbesondere die Wünsche und Erwartungen der Bevölkerung entlang der Strecke berücksichtigen, die im Rahmen einer Meinungsumfrage im Mai ermittelt wurden. Dazu Heino Seeger: „Wir sind davon überzeugt, dass ein Nahverkehrsprojekt wie der Meridian nur im engen Austausch mit der Region erfolgreich sein kann. Deshalb suchen wir das Gespräch mit den Menschen vor Ort.“ Neben dem Dialog mit den Fahrgästen ist auch ein kontinuierlicher Austausch mit Tourismus, Wirtschaft und Politik in der Region geplant. Dazu gehören Kooperationen mit der Tourismuswirtschaft, um attraktive Paketangebote anzubieten.

    Die nächsten Schritte: noch 921 Tage bis zur Betriebsaufnahme
    Auch wenn die Inbetriebnahme des Meridians im Dezember 2013 noch in weiter Ferne zu liegen scheint, laufen die Vorbereitungen bei Veolia Verkehr bereits auf Hochtouren. Die Züge werden derzeit gemeinsam mit dem Hersteller Stadler abgestimmt, eine Werkstatt an der Strecke für die neuen Fahrzeuge ist in Planung, Tarife und Fahrpläne werden erarbeitet, Fahrkartenautomaten und mobile Verkaufsgeräte entwickelt und auch an der Gestaltung der Marke Meridian wird bereits mit Hochdruck gearbeitet.

    Quelle:/Fotos: BEG

  • Datum:07.06.2011 - Uhrzeit: 08:45

    Der erste Rohbau des Doppelstocktriebzug für die ODEG ist fertig

    Im März 2011 wurde die Stadler Reinickendorf GmbH neu gegründet, mit dem Hintergrund, dort Rohbauten für Schienenfahrzeuge zu fertigen. Die Stadler Reinickendorf kann nun nach 3 Monaten intensiver Arbeit auf den ersten Erfolg blicken – der erste Rohbau für den Doppelstocktriebwagen Typ KISS für die ODEG wurde in der Nacht vom 31.05. auf den 01.06. 2011 zur Stadler Pankow GmbH überführt.
    In Pankow erfolgt nun der komplette Innenausbau. Dieser beinhaltet u.a. die Fußböden, die Sitze, die WCs sowie alle elektrischen Komponenten inkl. der Fahrerstände – der KISS wird dann im Herbst dieses Jahres zu ersten Tests auf die Schienen gehen.
    „Bis dahin steht noch viel Arbeit an“, so Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH, „es handelt sich bei der Fertigstellung des Rohbaus um den ersten Wagenkasten des 4-teiligen Fahrzeuges, der zweite Rohbau befindet sich ebenfalls bereits in der Produktion.“
    Der Doppelstocktriebzug Typ KISS für die ODEG wird ab 2012 auf dem Stadtbahnnetz Berlin/Brandenburg zum Einsatz kommen. Für den Betrieb der Regionalbahnlinien bestellte die ODEG insgesamt 16 Doppelstocktriebzüge, 6 GTW und 1 Regio-Shuttle RS1. Stadler Rail Group, der Systemanbieter von kundenspezifischen Lösungen im Schienenfahrzeugbau, umfasst Standorte in der Schweiz (Altenrhein, Bussnang, Winterthur und Biel), Deutschland (Berlin-Pankow, Berlin-Hohenschönhausen, Berlin-Reinickendorf und Velten), Polen, Ungarn, Tschechien, Italien, Algerien und den USA. Gruppenweit werden rund 3'500 Mitarbeitende beschäftigt. Die bekanntesten Fahrzeugfamilien von Stadler sind der Doppelstocktriebzug KISS (133 verkaufte Fahrzeuge), der FLIRT (669), der Gelenktriebwagen GTW (551) und der Regio Shuttle RS1 (495) im Segment der Vollbahnen. Im Segment der Strassenbahnen sind wir mit der Variobahn (284) sowie dem Tango (101) präsent. Des Weiteren stellt Stadler Meterspurfahrzeuge, Reisezugwagen und Lokomotiven her und ist weltweit der führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen.

    Quelle:/Fotos: Stadler Pankow GmbH

    Datum:06.06.2011 - Uhrzeit: 11:01

    Re 460 019 wirbt für das Verkehrshaus Luzern

    In der vergangenen Woche wurde mit der 460 019 eine neue Ganzreklamewerbelok in der Schweiz vorgestellt. Die überwiegend schwarz gehaltene Lok wirbt nun für das Verkehrshaus Luzern.
    Quelle:/Fotos: DSO

    Datum:02.06.2011 - Uhrzeit: 07:45

    Siemens baut Regionalzüge in Russland

    Gemeinschaftsunternehmen mit Sinara soll Bahnbetreiber RZD beliefern

    Vorverträge über weitere 240 Züge im Wert von rund 2 Milliarden Euro unterzeichnet

    Siemens hat mit dem russischen Partner Sinara Group ein Gemeinschaftsunternehmen zur Lieferung von Regionalzügen in Russland gegründet. Das neue Unternehmen Train Technologies soll die Russischen Eisenbahnen (RZD) mit 240 Regionalzügen vom Typ Desiro RUS beliefern. Dazu wurde ein Vorvertrag unterzeichnet, der 240 Garnituren mit 1.200 Wagen im Gesamtwert von rund 2 Milliarden Euro umfasst. Die entsprechenden Vereinbarungen unterzeichneten RZD-Präsident Vladimir Yakunin, Hans-Jörg Grundmann, CEO der Siemens-Division Mobility, und Dimitry Pumpyanski, Chef der Sinara Group, während eines Fachkongresses in Sotchi. Die Vertragsdetails für die Lieferung der 240 Regionalzüge werden in den folgenden Verhandlungen vereinbart.
    Die Züge sollen ab dem Jahr 2013 an einem Fertigungsstandort nahe Jekaterinburg produziert werden. Zuvor werden hier noch 16 bereits beauftragte Desiro-Züge aus einem insgesamt 54 Fahrzeuge umfassenden Auftrag gebaut, den die RZD Siemens bereits 2009 erteilt hatten. Der Vertrag hat ein Volumen von rund 580 Millionen Euro und sieht eine teilweise Fertigung der Züge in Russland vor. Die ersten 38 Züge aus diesem Auftrag werden seit kurzem im Siemens-Werk Krefeld in Deutschland gefertigt. Für die Produktion der restlichen 16 Züge in Russland wurde mit dem nun gegründeten Joint Venture die rechtliche Grundlage geschaffen.
    Die Siemens-Züge vom Typ Desiro für den Regionalverkehr können eine Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h erreichen. Sie tragen in Russland den Namen „Lastochka“ – die kleine Schwalbe. Die ersten Einheiten sollen ab Herbst 2013 in Sotchi in Betrieb gehen. Der Bedarf an moderner Bahntechnik in Russland ist groß. In den nächsten 30 Jahren plant Russland Investitionen von rund 300 Milliarden Euro in neue Züge und Infrastruktur.
    „Russland ist für die Bahntechnik ein strategischer Wachstumsmarkt. Auch in Russland stehen Städte vor der Herausforderung, ihre Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und gleichzeitig Ressourcen und Umwelt zu schonen. Unsere grünen Infrastruktur-Technologien helfen Russland, seine Ziele für Energie-Effizienz und Klimaschutz zu erreichen“, sagte Hans-Jörg Grundmann, CEO der Siemens-Division Mobility.

    Quelle:/Fotos: Siemens

    Datum:01.06.2011 - Uhrzeit: 08:45

    Bender-Update, 31. Mai 2011


    Kurzer Prozess:
    110 500 ++ 30.05.2011
    110 236 ++ 31,05.2011
    Anbei zwei Aufnahmen der 110 236 - Überreste (Rahmenteile und Drehgestelle) in Opladen.

    Quelle:/Fotos: Markus Tigges
    Das News-Archiv befindet sich in Umstellung auf Datenbanken. Zum Teil ist noch das alte Layout in den Unterseiten vorhanden.
       FAQs | Versandkosten | AGB | Widerrufsformular | Disclaimer | Buchhandel | Impressum | Kontakt |   
    © 2000-2016 elektrolok.de/xyania internet verlag optimiert für 1024 x 768 Pixel