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News-Rubrik: News-Archiv Februar 2011

Datum:28.02.2011 - Uhrzeit: 09:26

Neue Infos zum 403/404 in Espenhain

Dem ET BR403 aus Meyenburg wird man in Espenhain nicht ans Blech gehen. Derzeit steht der Zug gut zugänglich vor der Lokwerkstatt, wobei aufgrund der Länge des Zuges die Tore offen gelassen werden müssen. Der Zug wurde (und noch einer oder sogar zwei weitere Züge) wurden an einen Privatmann verkauft. Als nächstes soll der ET aus Putlitz nach Espenhain überführt werden.
Quelle:/Fotos: D.

Datum:28.02.2011 - Uhrzeit: 09:25

Bender-Update, 25.02.2011

Zerlegt wurden:
140 835 ++ 24.02.2011
140 814 ++ 25.02.2011
Am Morgen des 25.02.2011 wird der Lokkasten der 140 814 mit dem Schneidbrenner zerteilt – am späten Nachmittag ist die 140 komplett zerlegt.
140 586 wartet als nächste in der Reihe auf den Vollstrecker während 140 767 weiterhin vorn am Stutzen steht.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:26.02.2011 - Uhrzeit: 10:50

Bombardier Transportation wird alleiniger Eigentümer des polnischen Joint Venture mit PKP S.A.

Bombardier Transportation hat am 25. Februar 2011 von der Polnischen Bahngesellschaft PKP S.A. die restlichen 60% der Anteile am Joint Venture Bombardier Transportation (ZWUS) Polska Sp. z o.o. erworben. Bombardier Transportation ist nun alleiniger Eigentümer des Unternehmens.
Der Kaufpreis der Anteile beträgt 150 Millionen polnische Zloty (52 Millionen US-Dollar, 38 Millionen Euro) und kann sich gemäß der Vertragsbedingungen im Laufe der nächsten drei Jahre um bis zu weitere 83 Millionen Zloty (29 Millionen US-Dollar, 21 Millionen Euro) erhöhen – abhängig von der Entwicklung des Marktes für Signaltechnik in Polen.
Bombardier Transportation (ZWUS) Polska Sp. z o.o. hat über 80 Jahre Erfahrung auf dem polnischen Markt sowie auf internationalen Schienenverkehrsmärkten. Die innovativen Techniklösungen des Unternehmens sind flächendeckend in Polen im Einsatz. Zu ihnen gehören Bombardier EBI Lock-Stellwerke, EBI Gate-Bahnübergänge, EBI Track-Zugortungssysteme, EBI Switch-Weichenantriebe und EBI Light-Signale. Die Produkte haben außerdem in vielen Ländern weltweit die Typzulassung erhalten. Das Unternehmen wird weiterhin Technologien für den nationalen und internationalen Markt entwickeln und zur Modernisierung des polnischen Schienennetzes beitragen.
„Der Erwerb der Anteile durch unseren bisherigen Miteigentümer bildet eine gute Grundlage für die weitere Entwicklung. Von Beginn an hatte Bombardier Transportation großen Anteil an der positiven Entwicklung des Unternehmens auf dem polnischen Markt“, so Maria Wasiak, Aufsichtsratsvorsitzende von PKP S.A., über den Abschluss. „Wir hoffen, dass das Unternehmen auch weiterhin zur Verbesserung der Qualität des Bahnverkehrs in Polen beitragen wird.“
André Navarri, President und COO von Bombardier Transportation, kommentierte: „Dieser Vertrag ist wegweisend für Bombardier Transportation. Ich bin äußerst zufrieden, dass wir mit unserem langjährigen Partner PKP S.A. diese Vereinbarung getroffen haben. Wir festigen damit unsere bereits starke Präsenz im Bereich der Bahnleittechnik in der Region und bauen unseren Marktanteil im Bereich der Signaltechnik aus.“

Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:25.02.2011 - Uhrzeit: 08:11

185 014 wieder im Einsatz

Die am 17.12.10 erneut z-gestellte 185 014 ist nach der am 21.02.11 abgeschlossenen Hauptuntersuchung wieder im Einsatz. Am 24.02.11 bespannte sie den 60013 Branschweig Rbf - Mosel, aufgenommen in Zehma.

Quelle:/Fotos: Torsten Barth

Datum:24.02.2011 - Uhrzeit: 08:42

Erstem Donald Duck droht der Schrottplatz

Der in Meyenburg abgestellte ehemalige Lufthansa-Airport-Express 403 005/006 wurde am 23. Februar von einer V100 der Press rangiert. Angeblich sol der Zug nach Espenhain gehen. Da sich dort ein bekannter Lokverwerter befindet, dürfte das Schicksal des Zuges wohl besiegelt sein.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:24.02.2011 - Uhrzeit: 08:36

Zentrale von DB Schenker ab 2013 in Frankfurt am Main

DB Schenker, das Ressort Transport und Logistik der Deutschen Bahn, bezieht im Frühjahr 2013 ein neues Hauptquartier in Frankfurt am Main. Die Entscheidung ist auf das Hochhausprojekt Alpha Rotex im flughafennahen Entwicklungsgebiet „Gateway Gardens“ gefallen. Derzeit in Berlin und Mainz sowie Essen angesiedelte Leitungsfunktionen der Geschäftsfelder DB Schenker Logistics und DB Schenker Rail sowie übergreifende Funktionen des Ressorts werden in dem gegenüber von Terminal 2 des Frankfurter Flughafens entstehenden neuen Stadtteil konzentriert. Das Gebäude bietet ausreichend Platz für rund 450 Arbeitsplätze, die hier angesiedelt werden sollen.
„Wir haben einen modernen und attraktiven Standort für unsere DB Schenker-Zentrale gefunden. Ideal ist für uns als globaler Logistikdienstleister die unmittelbare Nähe zum Flughafen. Hier werden wir mit einem vereinten Team unser internationales Geschäft kraftvoll vorantreiben“, sagt Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Transport und Logistik der DB Mobility Logistics AG.
Die generelle Entscheidung für eine Standortkonzentration in Frankfurt am Main wurde bereits im Juli 2010 getroffen und kommuniziert. Als bedeutende internationale Wirtschaftsmetropole ist die Stadt eine wichtige Logistik-Drehscheibe. In Frankfurt am Main sind die Ressorts Infrastruktur und Personenverkehr der Deutschen Bahn sowie weitere Geschäftsfelder angesiedelt. Insgesamt hat die DB im Großraum Frankfurt rund 14.000 Mitarbeiter. Wichtig für die Entscheidung war auch die Nähe zu der in Kelsterbach beheimateten Schenker Deutschland AG sowie der DB Schenker Rail Deutschland AG in Mainz. Außerdem betreibt DB Schenker in der Cargo City Süd am Airport einen hochmodernen Luftfracht-Hub.
Gut sichtbar wird die neue DB Schenker-Zentrale in die oberen acht Etagen des 15stöckigen, vom Architektenbüro Jo. Franzke entworfenen lichtdurchfluteten Hochhauses einziehen, mit 66 Metern das höchste Gebäude an diesem Standort. In dem noch zu bauenden Gebäude werden Mitarbeiter aus dem in Berlin angesiedelten Ressortvorstand, aus den europäischen Steuerungsfunktionen von DB Schenker Rail, Mainz, sowie aus dem Management von DB Schenker Logistics in Essen arbeiten. Das Deutschlandgeschäft von DB Schenker Rail wird weiter von Mainz aus gesteuert. Essen bleibt als Sitz der Schenker AG bestehen.
Mit einem Umsatz von rund 15,3 Milliarden Euro und mehr als 90.000 Mitarbeitern in 130 Ländern (Geschäftsbericht 2009) steht DB Schenker für die Transport- und Logistikaktivitäten des DB-Konzerns. DB Schenker verfügt über Top-Positionen in der weltweiten Luft- und Seefracht, das dichteste Landverkehrsnetz und die Schienen-Kompetenz der größten Güterbahn Europas.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:23.02.2011 - Uhrzeit: 08:51

Aktuelles aus Opladen

Aktuelle Abgänge:
140 634 ++ 18.02.2011 (ggfls. war es auch noch früher Morgen des 19.02.2011 als der Rahmen komplett zerlegt war)
140 609 ++ 21.02.2011
Die Überreste der zuletzt zerlegten Loks warten als „handliche Teile“ auf den Weg in die Schmelze (natürlich per LKW…)
Heute (Dienstag) ruhen die Arbeiten auf dem Bender-Gelände. Die 140 767 weilt jetzt vorn am Stutzen und 140 835 ist als nächste an der Reihe.
Von den Loks vor dem Tor stehen nur noch 3 x 139 (139 250, 139 165 und 139 559) außerhalb des umzäunten Bereiches.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:23.02.2011 - Uhrzeit: 08:50

155 227 in Magdeburg-Rothensee


155 227-2 steht zur Zeit auf dem Gelände der Havenbahn in Magdeburg- Rothensee. Die Bilder entstanden am 21. Februar 2011.

Quelle:/Fotos: Bw Mg-Rv

Datum:22.02.2011 - Uhrzeit: 08:24

EU-weiten Ausschreibung des RegioTram-Netzes wird vorbereitet

Der Aufsichtsrat des Nordhessischen Verkehrsverbundes hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, alle Vorbereitungen dafür zu treffen, den weiteren Betrieb der RegioTram in einem EU-weiten Ausschreibungsverfahren zu vergeben. Hintergrund dieser Entscheidung sind die Ende 2012 auslaufenden Konzessionen für die RegioTram-Betriebsgesellschaft RTB.
Der NVV hat sich das Ziel gesetzt, die Ausschreibung in diesem Sommer in den entsprechenden Mitteilungsblättern europaweit zu veröffentlichen und damit allen interessierten Verkehrsunternehmen die Möglichkeit zu geben, am Verfahren teilzunehmen.
Um alle notwendigen Schritte dafür frühzeitig vorbereiten zu können, wurde im Aufsichtsrat der entsprechende Beschluss jetzt schon gefasst. Mit der Ausschreibung haben potentielle Anbieter dann mehrere Monate Zeit, Fragen zu stellen sowie ihr Angebot zu formulieren und abzugeben. Der NVV strebt mit diesem Zeitplan an, eine Betriebsaufnahme spätestens ab 2013 sicherzustellen.
Bei der Ausschreibung handelt es sich um die Linien RT3 (Warburg)- Hofgeismar-Kassel, RT4 Wolfhagen-Kassel sowie die RT5 Melsungen-Kassel. Die RT9 befindet sich bereits in der europaweiten Ausschreibung, da dort geplant ist, die bisherigen RegioTrams durch neue Eisenbahnfahrzeuge zu ersetzen. Damit ist die Übergangslösung, die Bahnhöfe zwischen Treysa und Kassel mit RegioTrams zu bedienen, beendet.
Notwendig wurde der Schritt, da ab Dezember 2012 das Zielkonzept der RegioTram auf den Strecken nach Melsungen, Wolfhagen und Hofgeismar mit einem 15- Minuten-Takt umgesetzt werden kann. Dafür benötigt der NVV dann alle 28 RegioTram-Fahrzeuge, die bisher im Netz und auch bis nach Treysa unterwegs sind. Basis für die Umsetzung des Zielkonzeptes ist der Bau des 3. Gleises in Obervellmar als letzter Baustein im nordhessischen RegioTram-System. Mit dem Bau wurde im November 2010 wie geplant begonnen.
Bei der ausgeschrieben Leistungen für den RegioTram-Betrieb auf den drei Linien wird es sich um einen Umfang von 2,4 Millionen Zugkilometern mit einer Vertragslaufzeit von mindestens10 Jahren handeln. Die vorhandenen Fahrzeuge werden dabei weiter genutzt.

Quelle:/Fotos: NVV

Datum:21.02.2011 - Uhrzeit: 09:36

NVBS stellt 1254 in rot-braun vor

Am 19. Februar 2011 präsentierten die Eisenbahnfreunde der Verein NVBS (Nederlandse Vereniging van Belangstellenden in het Spoor- en Tramwegwezen) im Hauptbahnhof von Amersfoort die Elok 1254 der Bahngesellschaft EETC. Diese Lok ist die erste der Baureihe 1200 die die neue Farbe rot-braun bekommen hat. Auffallend ist neben dem breiten gelben Band die Beklebung mit Kennzeichen der NVBS und dessen Monatsheft ‘Op de Rails’. Dieses Aussere der Lok ist zustande gekommen in enger und guten Zusammenarbeit zwischen EETC und NVBS. Mit dieser Lok will die NVBS ihr achzigjähriges Bestehen feiern und ihre Bekanntschaft vergrössern.
Im Moment verfügt EETC über vier Eloks der Baureihe 1200, davon sind jetzt drei Einsatzfähig. Die fünfundzwanzig Loks dieser Baureihe waren zwischen 1952 und 1998 im Einsatz im Reise- und Güterverkehr der NS (Nederlandse Spoorwegen). 1988 musterte NS die letzte 1200-Lok aus.
Es ist den Eisenbahnfreunden Laurens Pit und Harry Schneider zu verdanken dass einige dieser Lok der Nachwelt erhalten sind. Sie wurden buchstäblich vom Schrottplatz gerettet. Fünf Loks kamen ab 1999 beim Gütergesellschaft ACTS im Einsatz und fuhren mit Kontainerzügen zwischen Rotterdam (Hafen) und dem Norden und Osten der Niederlande. 2009 kam bei ACTS das Ende der Loks. Vier von ihnen wurden von Pit und Schneider übernommen und sie konnten die Loks bei der Gesellschaft EETC einsetzen für Rangierfahrten im Amsterdamer Bereich. Hauptaufgabe sind die Fahrten mit den Wagen der Nachtzüge zwischen Amsterdam Hbf und das Abstellgelände in Amsterdam Watergraafsmeer. Ab und zu kommen die Loks mit Sonderzügen auf der Strecke im Einsatz.
Die Lok 1254 wird ausserdem den Namen des Herrn John Hoekwater tragen; er war 1988 Direktor des ACTS und ihm ist zu verdanken dass die Loks bei dieser Gesellschaft in Einsatz kamen. Ohne seiner Mithilfe war es den Herren Pit und Schneider nicht gelungen die Loks in ihren Händen zu bekommen.
EETC betreibt seit 1996 für Wintersportler den Alpen- und Ski Express. Im Sommersaison fahren viele Urlauber mit EETC nach Reisezielen in Italien.
Der NVBS ist in den Niederlanden der grösste Verein von Interessenten in Eisenbahnen und Strassenbahnen im In- und Ausland. Der Verein hat seinen Hauptsitz im Bahnhofsgebäude von Amersfoort. Der Verein veröffentlicht im genannten Monatsheft Neuigkeiten und Artikel über Eisenbahnen und Strassenbahnen.
In Amersfoort verfügt der Verein über reichhaltige Archive und Dokumentation. Im Vereinsladen sind Bücher, Zeitschrifte, DVD usw. für die Mitglieder käuflich zu bekommen. Zweimal im Monat macht der Laden auf.
Die Mitglieder treffen sich monatlich landesweit in verschiedenen Orten an ihren Stammtischen.
Die Aufnahme ist von Raymond Kiès im Bahnhof Amersfoort am 19.02.2011

Quelle:/Fotos: NVBS, John van der Wal

Datum:21.02.2011 - Uhrzeit: 09:16

Bender-Update, 21.02.2011

Diesmal nur ein Datum….
140 672 ++ 18.02.2011.
140 634 ist jetzt die nächste in der Reihe.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:21.02.2011 - Uhrzeit: 09:14

Ringtausch RCH/ÖBB-1116

Mittlerweile wurden vier 1116er von RCH an die ÖBB zurückgegeben (1116.014 am 24.1., 1116.015 am 15.2., 1116.016 am 14.1., 1116.018 am 1.2.). Im Gegenzug wurden vier 1116er an RCH übergeben (1116.001 am 13.1., 1116.004 am 15.2., 1116.006 am 31.1., 1116.062 am 5.1.).
(Anmerkung: Laut einem Bericht auf http://bahnbilder.warumdenn.netwar die 1116 062 am 31.01.2011 noch nicht bei RCHun im Einsatz.

Quelle:/Fotos: xXx

Datum:21.02.2011 - Uhrzeit: 09:10

Neue HU/Umlackierungen in Tschechien

Nachdem wir im November berichteten, das sich die 363 085 (DKV Plzen) zum umlackieren befindet, können wir nun ergänzen das die Lok im Rahmen ihrer EH auch für 140 km/h ertüchtigt wurde, und in CZ-CD 91 54 7362 085-3 umnummieriert wurde.
Desweiteren wurde an folgenden Maschinen die HU abgeschlossen:
CD-Cargo:
CZ-CDC 91 54 7122 029-2 (EH im neuen CI; Einbau LED-Leuchten Bild)
CD Personenverkehr:
CZ-CD 91 54 7151 019-7 (Evy - DPOV Prerov; ohne Neulack+Beibehaltung der Werbung Bild)
CZ-CD 91 54 7163 249-6 (EH im neuen CI mit schwarzen Rahmen Bild)
CZ-CD 91 54 7242 273-1 (Evy - DPOV Prerov; ohne Neulack Bild)
CZ-CD 91 54 7242 235-0 (Evy - PARS NOVA Sumperk; ohne Neulack Bild)

Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast, k-report.net

Datum:18.02.2011 - Uhrzeit: 08:30

Bender-Update, 17.02.2011

Neues aus Opladen:
140 784 ++ 16.02.2011
Dafür steht jetzt 140 609 vorn am Stutzen und die 140 672 ist die nächste in der Reihe auf dem Bender-Gelände.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:17.02.2011 - Uhrzeit: 10:13

DB AG schreibt neue S-Bahnzüge für Hamburg aus

Die DB Regio AG hat nun im europäischen Amstblatt die Lieferung neuer Züge für die Hamburger S-Bahn ausgeschrieben. Der Auftrag umfasst die Beschaffung von bis zu 120 zugelassenen elektrischen Triebzügen für den Einsatz im Hamburger S-Bahn-Netz. Die Triebzüge müssen u.a. folgende Anforderungen erfüllen:
— Spurweite: 1 435 mm,
— Höchstgeschwindigkeit: bis zu 140 km/h,
— Eingeschränktes Lichtraumprofil G2,
— Energieversorgung über Seitenstromabnehmer-DC mit 1 200 V,
— optionale Vorrüstung für zusätzliche Energieversorgung über Oberleitung und Dachstromabnehmer-AC mit 16,7 Hz und 15 kV.
Im Rahmen einer Option können bis zu 60 weitere Triebzüge nachbestellt werden.
Die Bekanntmachung bzw. die Vergabe über die Beschaffung der Fahrzeuge steht unter den Vorbehalten der Beauftragung von entsprechenden Verkehrsleistungen durch die für die Leistungen der S-Bahn Hamburg zuständigen SPNV-Aufgabenträger ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 für eine Vertragslaufzeit von ca. 15 Jahren und falls die Fahrzeuge öffentlich gefördert werden, der Erzielung von Einvernehmen mit dem Fördergeber über die Förderbedingungen. Der Vertrag soll vom 1.9.2011 bis 31.12.2020 laufen.
Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme ist der 23.3.2011 - 12:00 Uhr.

Quelle:/Fotos: ted europa eu

Datum:17.02.2011 - Uhrzeit: 10:08

Die SBB investiert 100 Millionen in TGV-Züge.

Die Zugreise von der Schweiz nach Paris wird noch attraktiver. Zum einen verkürzt sich die Reisezeit von Basel wie auch von Genf aus auf rund drei Stunden, zum andern verkehren künftig rund 19 Verbindungen pro Tag zwischen der Schweiz und der französischen Metropole. Die SBB hat heute einen neuen Kooperationsvertrag mit den SNCF unterzeichnet, mit dem sie die erfolgreiche Kooperation auf dieser Linie weiter verstärken. So erhält die gemeinsame Tochtergesellschaft TGV Lyria 19 moderne TGV-Züge, in denen die Passagiere noch komfortabler reisen werden. Für die SBB bedeutet dies Investitionen von rund 100 Millionen Franken.
Die TGV-Verbindung zwischen der Schweiz und Paris ist bei den Reisenden äusserst beliebt. Jede dritte Person reist mit dem Zug in die französische Hauptstadt, ab Genf ist es sogar jede zweite Person. TGV Lyria transportierte 2010 insgesamt 4 Millionen Reisende, davon 2,3 Millionen im internationalen Verkehr zwischen der Schweiz und Paris. Die Tochtergesellschaft von SBB und SNCF konnte so ihren Umsatz um 17 Prozent auf rund 340 Millionen Franken steigern.
SBB und SNCF wollen das Angebot im Hochgeschwindigkeitsverkehr zwischen der Schweiz und Paris gezielt weiterentwickeln. SBB-Chef Andreas Meyer und SNCF-Chef Guillaume Pepy haben deshalb heute in Paris einen neuen Kooperationsvertrag mit einer Laufzeit von 12 Jahren unterschrieben. TGV Lyria erhält eine eigene TGV-Flotte mit 19 Triebfahrzeugen, an denen sich die SBB mit rund 100 Millionen Franken beteiligt. Es handelt sich um den Typ TGV POS, der Spitzengeschwindigkeiten von 320 km/h erreicht. Für die Reisenden bedeutet dies, dass sie künftig noch schneller in Paris sind. Seit Dezember 2010 beträgt die Reisezeit von Genf aus auf der neuen Strecke Haut-Bugey noch drei Stunden und fünf Minuten. Ab Basel reduziert sich die Fahrzeit dank der neuen Strecke Rhin-Rhône ab Dezember 2011 um 24 Minuten auf drei Stunden und drei Minuten. Die Zahl der Verbindungen zwischen Genf und Paris wurden im Dezember 2010 von sieben auf neun pro Tag erhöht, zwischen Basel und Paris wird das Angebot ab Dezember 2011 von fünf auf sechs erweitert. Zudem soll die Qualität des Kundenangebotes gesteigert werden. Diese Bemühungen stehen im Einklang mit dem Ende 2010 lancierten Angebot LyriaPremière, zu dem Service am Platz, Tageszeitungen und Taxireservationen gehören.
Die SBB und SNCF wollen die Bahn gegenüber anderen Verkehrsträgern in den nächsten Jahren noch attraktiver machen. So soll die Reisezeit der zwischen Paris und der Schweiz verkehrenden TGV mittelfristig auf unter drei Stunden gesenkt werden. Zudem sollen diese Züge so zuverlässig in den Fahrplan integriert werden, dass sie pünktlich verkehren und die Anschlüsse gewährleistet sind. In den nächsten Jahren wollen die beiden Muttergesellschaften das TGV Lyria-Netz auf neue Destinationen ausweiten.

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:16.02.2011 - Uhrzeit: 08:57

OHE übernimmt „Heide-Kreuz“

Die Osthannoversche Eisenbahnen AG (OHE) übernimmt zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011 für acht Jahre den Betrieb im „Heide-Kreuz“ zwischen Hannover und Buchholz in der Nordheide sowie zwischen Bremen und Uelzen. Das in Celle ansässige Verkehrsunternehmen setzt sich damit in einem europäischen Wettbewerbsverfahren gegen fünf Konkurrenten durch und löst die DB Regio AG als Betreiber ab. Das teilten die für den Nahverkehr auf der Schiene verantwortlichen Aufgabenträger Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG), Region Hannover sowie der Bremer Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa am Dienstag in Hannover und Bremen mit.
„Die OHE hat für die ausgeschriebene Betriebsleistung von rund 2,6 Millionen Zugkilometer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis geboten“, begründet Hans-Joachim Menn, Geschäftsführer der für das Ausschreibungsverfahren federführenden LNVG, die Vergabeentscheidung zugunsten des niedersächsischen Traditionsunternehmens. Profitieren sollen vor allem die Fahrgäste. „Sie reisen in neuen, komfortablen Wagen, haben eine größere Auswahl durchgehender Verbindungen und dürfen sich über deutlich kürzere Reisezeiten freuen“, fasst Menn die Vorteile zusammen. Für Fahrgäste aus Soltau zum Beispiel verkürzt sich die Reisezeit nach Hannover ab Dezember um zehn Minuten, Pendler aus Walsrode erreichen die Landeshauptstadt sogar 15 Minuten schneller. Mit dazu beitragen sollen auch die 27 neuen Züge vom Typ Lint 41, die die LNVG bei Alstom in Salzgitter für rd. 73 Millionen Euro geordert hat und die im gesamten Heidekreuz zum Einsatz kommen.
Der Lint 41 ist aufgrund seines Rußpartikelfilters umweltschonender und auch spurtstärker als der bislang fahrende VT 628 und erreicht mit 120 Stundenkilometern genau die Höchstgeschwindigkeit, für die die Heidebahn und ihre Stationen ausgebaut werden.
Während die nördlichen und südlichen Streckenabschnitte der Heidebahn bereits zum Jahresende ausgebaut sind und auch der mittlere Abschnitt zwischen Walsrode und Soltau Ende 2015 fertig sein wird, hat das Bundesverkehrsministerium den Ausbau auf 120 km/h zwischen Langwedel und Uelzen im Zuge einer Überprüfung des Bundesverkehrswegeplanes als unwirtschaftlich verworfen.
„Weil der Bund in diesem Fall seine Infrastrukturplanung einseitig auf den Personenfern- und den Güterverkehr ausrichtet, bleiben die Belange des Nahverkehrs leider auf der Strecke“, kritisieren die Aufgabenträger und erinnern den Bund an seine verfassungsmäßige Verantwortung für das gesamte Schienennetz. Vor einer endgültigen Zuschlagerteilung an die OHE müssen die Aufgabenträger noch eine gesetzliche Frist von zehn Tagen abwarten. Während dieser Frist können die unterlegenen Bieter ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer in Lüneburg einleiten.

Quelle:/Fotos: LNVG

Datum:16.02.2011 - Uhrzeit: 08:57

EVB gewinnt Ausschreibung im Weser-Elbe-Netz

Der Gewinner der europaweiten Ausschreibung um das Weser-Elbe-Netz steht fest: Die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (EVB) übernimmt zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011 den Betrieb zwischen Cuxhaven und Bremerhaven sowie zwischen Buxtehude und Bremerhaven. Das in Zeven beheimatete Bahn- und Busunternehmen wird einen zehnjährigen Verkehrsvertrag erhalten, teilten die für den Nahverkehr auf der Schiene verantwortlichen Aufgabenträger Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) sowie der Bremer Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa am Dienstag in Hannover und Bremen mit.
„Die EVB hat für den jährlich rund 1,32 Millionen Zugkilometer umfassenden Fahrplan das wirtschaftlichste Angebot unterbreitet“, erläutert Hans-Joachim Menn, Geschäftsführer der für das Wettbewerbsverfahren federführenden LNVG, die Vergabentscheidung. Während die 1981 gegründete EVB für den Zugverkehr zwischen Buxtehude und Bremerhaven heute schon verantwortlich ist, übernimmt sie nun auch zwischen Cuxhaven und Bremerhaven die Verantwortung und löst damit den Betreiber DB Regio AG ab, für den sie bislang als Subunternehmer tätig war.
Trotz der geografischen Randlage des Weser-Elbe-Netzes sei die Auslastung der Züge mit täglich zwischen 800 und 1300 Fahrgästen noch leicht steigerungsfähig, sind die für die Bestellung und Finanzierung des Schienennahverkehrs verantwortlichen Aufgabenträger in Hannover und Bremen überzeugt. Deshalb werden die bisher zwischen Buxtehude und Bremerhaven fahrenden, fast 20 Jahre alten VT 628 bereits in den nächsten Wochen von der Strecke genommen und durch komfortable, spurtstarke Wagen vom Typ Lint 41 aus dem Fahrzeugpool der LNVG ersetzt. „Und zwischen Bremerhaven und Cuxhaven dürfen sich Reisende ab Dezember an den Wochenenden auf einen Ein-Stunden-Takt freuen“, nennt LNVG-Chef Menn einen weiteren Pluspunkt. Derzeit sind die Züge dort noch im Zwei-Stunden-Takt unterwegs.
Vor einer endgültigen Zuschlagerteilung an die EVB müssen die beiden Aufgabenträger noch eine gesetzliche Frist von zehn Tagen abwarten. Während dieser Frist können die unterlegenen Bieter ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer in Lüneburg einleiten.

Quelle:/Fotos: LNVG

Datum:16.02.2011 - Uhrzeit: 08:19

Bender-Update, 15.02.2011


Neue Zerlegungstermine:
140 727 ++ 14.02.2011
140 611 ++ 15.02.2011
Die 4 x 139 wurden gestern, am 14.02.2011 auf das Bender Anschlußgleis überstellt.
Am Morgen des 15.02.2011 wurde bei der 140 611 der zerteilte Rahmen von den Drehgestellen abgehoben
Dahinter wartet 140 609 auf das baldige Ende...
140 784 steht weiterhin vorn am Stutzen.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:15.02.2011 - Uhrzeit: 08:13

Schwerer Verschubunfall in Wien


Am 14.2.2011 ereignete sich in Wien Zentralverschiebebahnhof eine folgenschwere Flankenfahrt zwischen der Verschubreserve 1064 007 und einem Güterzug. Die am rechten Bildrand zu sehenden Kesselwagen sind die zur Seite geschleuderten letzten Wagen des Zuges.

Quelle:/Fotos: Lokvogel

Datum:14.02.2011 - Uhrzeit: 08:56

Bender-Update, 12.02.2011


In der letzten Woche waren einige Abgänge in Opladen zu verzeichnen, bei der 140 646 gibt es eine Korrektur.
140 668 ++ 07.02.2011
140 646 ++ 08.02.2011 (korrigiert)
140 476 ++ 09.02.2011
140 614 ++ 11.02.2011
Aktuell steht die 140 784 mit übermalten Nummern vorn im Stutzen als Sichtschutz. Dahinter ist als Nächste die 140 727 dran.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:14.02.2011 - Uhrzeit: 08:56

Neues von der CD

Praha ist nun ein Eldorado für alle Betriebshöfe. Die R nach Decin sowie teilweise Ri. Breclav werden nun mit 162 von Praha gefahren. Die R gen Ceske Budejovice und Plzen mit BR 363 DKV Plzen. Die R aus Hradec Kralove fahren mit 163 DKV Ceska Trebova und die R+EC gen Brno+Breclav werden mit BR 362 Brno gefahren. Damit hat man in Praha im Fernverkehr nun 4 Betriebshöfe.
Mittlerweile ist die HU der neuen 471er bis 471 013 abgeschlossen. Anfang Januar 2011 konnte die verunfallte 363 010 auf Abnahmefahrt gesehen werden. (Bild vom 07.10.09 und vom 11.01.11)
Ebenfalls im neuen Glanz erstrahlt 372 014, dessen EH Anfang Februar 2011 abgeschlossen wurde.

Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast , k-report.net

Datum:13.02.2011 - Uhrzeit: 09:34

Bender/Opladen-Update, 11.2.2011

Die 139 137 (vorn) + 139 250 + 139 165 + 139 559 wurden am 10.02.2011 in der Reihung nach Opladen zur Überstellung zum nahegelegenen Bender gebracht. Am verregneten Morgen des 11.02.2011 warten die vier „Altbau-Eloks“ im Bf auf ihr sicheres Ende.
Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:11.02.2011 - Uhrzeit: 08:39

Ausschreibung Dieselnetz Nordthüringen gestartet

Das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr hat nun die Erbringung von fahrplanmäßigen SPNV-Leistungen auf den Strecken Leinefelde – Eichenberg – Kassel-Wilhelmshöhe (KBS 600/ 611); Erfurt – Nordhausen (KBS 601); Erfurt – Kühnhausen – Bad Langensalza (KBS 603); Gotha – Bad Langensalza – Leinefelde (KBS 604) mit einem Umfang von ca. 2 560 000 Fahrplankilometern pro Jahr für dne Zeitraum 15.12.2013 bis 14.12.2025 ausgeschrieben.
Quelle:/Fotos: ted europa eu

Datum:11.02.2011 - Uhrzeit: 07:39

InRail Italien kauft zwei Lokomotiven des Typs Eurosprinter ES64U4

Der italienische Bahnfrachtanbieter INRAIL S.p.A. plant, seine Geschäftstätigkeit zu erweitern. Im Rahmen dieser Erweiterung unterzeichnete der INRAIL-Vorstandsvorsitzende Guido Porta kürzlich einen Auftrag für zwei Lokomotiven vom Typ Eurosprinter ES64U4. Das Auftragvolumen beträgt fast 8 Mio. Euro.
Mit ihrem Plattformkonzept sorgt die ES64U4 für eine nahtlose Transportkette über Ländergrenzen hinweg. Die Lokomotiven können unter allen vier in Europa üblichen Stromsystemen betrieben werden. Die beiden georderten Loks werden für den Betrieb auf einer wichtigen Frachtroute in Europa ausgerüstet. Sie sollen das künftige Verkehrsaufkommen auf der Verbindungsstrecke von Norditalien, Österreich und Slowenien bewältigen und die Güterabfertigung auf den Verbindungen zu den Häfen und Industriestandorten der Region Friaul-Julisch- Venetien unterstützen.
Die Lokomotiven, die Güter- oder Personenzugwagen mit bis zu 160 km/h ziehen sollen, haben eine Leistung von 6.000 kW (Gleichstrom) und wiegen jeweils etwa 87 Tonnen. „INRAIL entschied sich für Siemens, da sich die Lokomotiven des Unternehmens im Branchenvergleich neben der Qualität und Flexibilität vor allem auch durch kurze Lieferzeiten auszeichnen. Die erste Lokomotive wird bereits im März und die zweite im Juni geliefert“, sagte Christian Schlegel, Leiter des Lokomotivenvertriebes Europa bei Siemens Mobility. INRAIL S.p.A. ist ein Anbieter von Schienenfrachtleistungen, der über den Nordosten Italiens hinaus eine europäische Schienenanbindung realisieren will.

Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:10.02.2011 - Uhrzeit: 09:21

Neues Teufelszebra!

Nachdem die ersten beiden 189er von Lokomotion die übliche blau-weiße Lackierung erhalten haben, wurde die 189 918 nun im rot-weißen Zebralook gesichtet. Damit gibt es neben der 185 666 ein weiteres Teufelszebra.
Quelle:/Fotos: Mittenwaldbahn-Forum

Datum:10.02.2011 - Uhrzeit: 08:26

S 4-Ringschluss: Bauarbeiten werden vorbereitet

Der Verkehrsausschuss hat heute einstimmig die Baufreigabe für den Bau die S-Bahn von Marbach nach Backnang (S 4) erteilt. „Mit dem Bau ist ein Ringschluss möglich“, sagte Regionaldirektorin Jeannette Wopperer. Damit ist der Startschuss für die Deutsche Bahn gefallen, den Bau der zweiten S-Bahn-Tangentiale vorzubereiten. Noch in diesem Jahr soll die Ausschreibung über die Bühne gehen und die Pläne detailliert ausgearbeitet werden. Gebaut werden soll während einer Streckensperrung zwischen Juli und November 2012. Alle Bahnsteige der fünf S-Bahn-Stationen werden danach barrierefrei erreichbar sein und für die S 4 erhöht. Läuft alles nach Plan, könnte die erste S-Bahn im Dezember 2012 fahren.
Die Gesamtkosten für die 13,7 Kilometer lange Strecke liegen mit rund 11 Millionen Euro im veranschlagten Rahmen. 6,5 Millionen Euro davon wird das Land übernehmen. Die Region beteiligt sich mit rund 3,1 Millionen Euro am Bau und hat sich bereit erklärt, den Landesteil gegebenenfalls vorzufinanzieren. Die Landkreise Ludwigsburg (560.00 Euro) und Rems-Murr (830.000 Euro) übernehmen zusammen rund 1,7 Millionen Euro der Baukosten. Betriebskostenanteile über zehn Jahre tragen neben dem Verband Region Stuttgart, die beiden Landkreise sowie die S-Bahn-Kommunen Marbach, Erdmannhausen, Kirchberg, Burgstetten und Backnang. Auch Affalterbach und Murr hatten sich in der Finanzierungsvereinbarung vom November 2008 bereit erklärt, einen freiwilligen Betriebskostenbeitrag zu leisten.
Eine wichtige Voraussetzung für den S-Bahn-Ringschluss ist seit Herbst letzten Jahres erfüllt: Das zweite Gleis zwischen Freiberg und Benningen hat seine Feuertaufe bestanden und trägt nun zur Stabilität des Fahrplans bei.

Quelle:/Fotos: Verband Region Stuttgart

Datum:09.02.2011 - Uhrzeit: 09:07

E-Netz Rosenheim bekommt Flirts

Veolia plant für das E-Netz Rosenheim sechsteilige FLIRTs von Stadler einzusetzen. Dabei ist sowohl der Einsatz einzeln als auch in Mehrfachtraktion vorgesehen.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:09.02.2011 - Uhrzeit: 09:03

DB Regio AG schreibt neue Regiotriebwagen aus

DB Regio hat im europäischen Amtsblatt eine Ausschreibung über die Lieferung von bis zu 32 elektrischen Triebzügen zzgl. einer Option von weiteren 32 Zügen für den Regionalverkehr veröffentlicht. Die Triebzüge müssen für den Betrieb auf Strecken nach der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) geeignet sein. Der Auftrag umfasst auch Zulassung, Engineering, Tests, Gutachten und Dokumentation für die Triebzüge, sowie deren Inbetriebsetzung. Der Auftrag steht dabei unter dem Vorbehalt der Beauftragung von entsprechenden Verkehrsleistungen durch den Aufgabenträger und der Zustimmung der einschlägigen Gremien des Konzerns Deutsche Bahn. Der Auftrag läuft vom 15. September 2011 bis zum 31. Dezember 2015. Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme ist der 21.2.2011 - 12:00 Uhr.
Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:08.02.2011 - Uhrzeit: 08:48

DB Regio betreibt ab 2013 das Mitteldeutsche S-Bahn-Netz

Ein Gremium von sechs Aufgabenträgern aus vier Bundesländern hat im September vergangenen Jahres den Zuschlag für das Mitteldeutsche S-Bahn-Netz an die DB Regio-Tochter S-Bahn Mitteldeutschland GmbH erteilt. Damit ist ab Dezember 2013 der Nahverkehr im Ballungsraum Leipzig/Halle durch den City-Tunnel Leipzig (CTL) über zwölf Jahre gesichert.
„Wir freuen uns sehr über den Zuschlag für das Mitteldeutsche S-Bahn-Netz, an dessen Ausschreibung unsere Mitarbeiter über viele Monate mit hoher Energie gearbeitet haben. Der Erfolg bestätigt unsere Wettbewerbsfähigkeit in der Region und ist gleichzeitig für die nächsten zwölf Jahre Grundlage für einen leistungsstarken, kundenorientierten und modernen Nahverkehr im mitteldeutschen Raum“, so Frank Sennhenn, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG.
Das Mitteldeutsche S-Bahn-Netz (MDSB-Netz)
Das MDSB-Netz bildet mit rund neun Millionen Zugkilometern ab Dezember 2013 das Rückgrat des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) im Ballungsraum Leipzig/Halle. Die Fahrzeuge der S-Bahn Mitteldeutschland GmbH werden künftig auf insgesamt sechs S-Bahn-Linien im mitteldeutschen Wirtschaftsraum unterwegs sein und diesen mit dem Umland verbinden.
S 1 Leipzig Miltitzer Allee–Leipzig Hauptbahnhof tief (CTL)–Wurzen–Oschatz
S 2 Bitterfeld–Delitzsch–Leipzig Messe–Leipzig Hauptbahnhof tief (CTL)–Markkleeberg–Gaschwitz
S 3 Halle-Nietleben–Halle (Saale) Hauptbahnhof–Schkeuditz–Leipzig Hauptbahnhof tief (CTL)–Leipzig-Stötteritz
S 4 Hoyerswerda–Torgau–Eilenburg–Leipzig Hauptbahnhof tief (CTL) Markkleeberg–Borna–Geithain
S 5 Leipzig/Halle Flughafen–Leipzig Messe–Leipzig Hauptbahnhof tief (CTL)–Markkleeberg–Altenburg–Zwickau
S 5X Halle (Saale) Hauptbahnhof– Leipzig/Halle Flughafen–Leipzig Messe–Leipzig Hauptbahnhof tief (CTL)–Markkleeberg–Altenburg–Zwickau

Moderne Fahrzeuge im Einsatz

Mit der Aufnahme des Betriebs im Mitteldeutschen S-Bahn-Netz wird es für die Kunden zahlreiche Neuerungen geben, die von Seiten der Besteller klar definiert wurden. So wird die S-Bahn Mitteldeutschland GmbH in den nächsten Jahren über 200 Millionen Euro in eine neue Fahrzeugflotte investieren. Dabei handelt es sich um 51 Elektro-Triebwagen der Baureihe Talent 2 vom Hersteller Bombardier Transportation, die Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h fahren können. Sie sind klimatisiert und besonders umweltfreundlich. Je nach Linie und Abschnitt verfügen die Fahrzeuge über 150 und 400 Sitzplätze. Um eine hohe Flexibilität im Betriebsablauf zu gewährleisten, ist es eine wichtige Voraussetzung, dass ein sogenannter Flügelzugbetrieb möglich ist. Das heißt, die Triebwagen können an festgelegten Stationen im S-Bahn-Netz innerhalb weniger Minuten getrennt bzw. zusammengekuppelt werden.
Die Fahrzeuge entsprechen in hohem Maße den Anforderungen mobilitätseingeschränkter Reisender, denn sie sind mit Schiebetritten an den Einstiegen, großen Mehrzweckbereichen und behindertenfreundlichen Toiletten ausgestattet. Für Familien mit Kindern verfügen die Fahrzeuge über spezielle Sitzgruppen. Einen verbesserten Service für die Kunden sollen darüber hinaus die im Fahrgastraum integrierten Monitore für aktuelle Fahrgastinformationen sowie ein Infotainmentprogramm bieten. Um die Sicherheit in den Zügen zu erhöhen, sind die Fahrzeuge mit Videoüberwachung ausgestattet.

Kundenservice wird deutlich ausgebaut

Entscheidende Neuerungen wird es im Bereich der Kundeninformation und im Vertrieb geben. So wird künftig jeder Zug mit Servicepersonal bedient, so dass auch der Fahrscheinerwerb im Zug möglich sein wird. Auf ausgewählten Linien wird die S-Bahn Mitteldeutschland GmbH künftig Catering im Zug sowie einen Zeitungsservice für die Reisenden der ersten Klasse anbieten.
Daneben will die S-Bahn Mitteldeutschland GmbH den Fahrgästen auf Basis von Mobilitätszentralen („S-Punkt“) eine neue Qualität im personenbedienten Verkauf anbieten. Im „S-Punkt“ erhalten die Kunden künftig Fahrkarten sowie Reise- und Tarifinformationen und können im Gegenzug Kundenanliegen, Anregungen und Beschwerden platzieren. Auch der internetbasierte Vertrieb sowie das Handy-Ticket sollen im neuen Mitteldeutschen S-Bahn-Netz bald Standard sein.
Mit dem Angebot wurde darüber hinaus ein Konzept für die Betreuung von mobilitätseingeschränkten Reisenden auf den Weg gebracht. So können sich mit Inbetriebnahme des neuen S-Bahn-Netzes mobilitätseingeschränkte Reisende bis 30 Minuten vor Fahrtantritt beim Servicepersonal des Zuges voranmelden. Auch die Reiseauskunftsmedien sowie die Internetseite werden entsprechend barrierefrei ausgerichtet.
Weitere Informationen bietet auch die Internetseite der S-Bahn Mitteldeutschland GmbH, die ab sofort zu aktuellen Entwicklungen sowie zur neuen Qualität der neuen S-Bahn Mitteldeutschland informiert www.s-bahn-mitteldeutschland.de.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:08.02.2011 - Uhrzeit: 08:01

Bender-Update, 07.02.2011


140 646 - bereits halb zerlegt – steht vorn am Stutzen als Sichtschutz, direkt dahinter wird heute (07.02.2011) 140 668 in ihre Einzelteile zerlegt. Dahinter wiederum wartet 140 784.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:04.02.2011 - Uhrzeit: 07:11

NordWestBahn übernimmt Weser-/Lammetalbahn

Der Gewinner der europaweiten Ausschreibung um die Weser-/Lammetalbahn steht fest: Die in Osnabrück beheimatete NordWestBahn GmbH (NWB) übernimmt zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011 für zehn Jahre den Betrieb zwischen Bünde (Westfalen), Löhne, Rinteln, Hameln und Hildesheim sowie zwischen Hildesheim und Bodenburg. Das teilten die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) und der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) am Donnerstag in Hannover und Bielefeld mit.
Die NWB habe für den jährlich rund 1,35 Millionen Zugkilometer umfassenden Fahrplan das wirtschaftlichste Angebot gemacht, erläutert Hans-Joachim Menn, Geschäftsführer der federführenden LNVG, die Entscheidung zugunsten der Privatbahn, die damit zwei Mit-Wettbewerber aus dem Rennen wirft und den bisherigen Betreiber „Keolis“ (Eurobahn) ablöst.
„Die heutige Auslastung der Züge im Weser-/Lammetal-Netz hat sich gegenüber dem Start mit neuen Fahrzeugen in 2003 deutlich verbessert, und die Qualität des Schienennahverkehrs“, sind sich NWL-Geschäftsführer Ludger Siemer und LNVG-Chef Hans-Joachim Menn sicher, „wird auch in Zukunft verlässlich und gut bleiben“. Die den Fahrgästen bereits vertrauten elf Triebwagen vom Typ LINT 41 kommen auch unter dem neuen Betreiber zum Einsatz. Sie stammen aus dem Fahrzeugpool der LNVG, werden von den täglich ca. 1300 Reisenden vor allem wegen ihres Komforts und ihrer Spurtstärke geschätzt und von der LNVG an die NWB vermietet.
Vor einer endgültigen Zuschlagerteilung an die NordWestBahn GmbH müssen LNVG und NWL noch eine gesetzliche Frist von zehn Tagen abwarten. Während dieser Frist können die unterlegenen Bieter ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer in Lüneburg einleiten.


Quelle:/Fotos: LNVG/Grafik: LNVG/Tomann

Datum:03.02.2011 - Uhrzeit: 08:49

Bender-Update, 03.02.2011


Das war’s: 140 594 ++ 31.01.2010
Die nächsten beiden (mit Grafitti) sind 140 646 und 140 668, wobei die 140 646 bereits halb zerlegt vorn am Stutzen steht. 140 595 + 832 + 612 + 752 + 691 + 586 + 814 + 835 + 767 (vorn - Richtung Bender) wurden am 31.01.2011 aufs Anschlußgleis des Verwerters überstellt.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:03.02.2011 - Uhrzeit: 08:15

DB Regio und BEG verhandeln über Nachbesserungen beim Donau-Isar-Express

DB Regio Oberbayern und die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonennahverkehr im Bayern plant, kontrolliert und mitfinanziert, haben die aufgetretenen Kapazitätsengpässe beim Donau-Isar-Express analysiert. Bald nach dem Start dieser neuen Regionalexpressverbindung zwischen München, Landshut, Plattling und Passau verzeichnete Regio Oberbayern aufgrund des jetzt durchgängigen Stundentakts zwischen Passau und München einen sehr großen Zuwachs an Fahrgästen. So gibt es auf einzelnen Zügen zu den Hauptverkehrszeiten einen Anstieg der Fahrgastzahlen im unteren zweistelligen Prozentbereich im Vergleich zu den ursprünglichen Prognosen.
„Dies zeigt, dass das neue Angebot von den Fahrgästen gut angenommen wird“, so Norbert Klimt, Vorsitzender der Regionalleitung von DB Regio Bayern. Regio Oberbayern setzt bereits seit Inbetriebnahme zusätzliche Doppelstockwagen auf der Strecke des Donau-Isar-Express ein. Bereits mit dem Einsatz der LIREX-Züge im Juni 2010 wurden einzelne Züge in der Hauptverkehrszeit zwischen 6 Uhr und 8.30 Uhr und zwischen 15.30 Uhr und 18.30 Uhr verstärkt. In den letzten Monaten gab es weitere Verstärkungen bei einzelnen Zügen an Samstagen. Dadurch stehen zusätzliche Platzkapazitäten zur Verfügung. „Wir haben auf die erfreuliche Entwicklung reagiert und werden der BEG ein Angebot für diese Nachbesserungen unterbreiten“, so Klimt. „Unsere Anstrengungen haben sich auch bei der Pünktlichkeit ausgezahlt. Im Januar liegen wir derzeit deutlich über 90 Prozent.“ Seit Fahrplanwechsel werden außerdem Pendlerzüge mit hohem Fahrgastaufkommen mit einem zweiten Zugbegleiter besetzt.
In den kommenden Wochen wird es zwischen Regio Oberbayern und der BEG Gespräche geben, um weitere Anpassungen, die ab dem Fahrplanwechsel 2011/12 umgesetzt werden könnten, zu diskutieren. Da sich der Donau-Isar-Express in der Anlaufphase befindet, werden DB Regio Oberbayern und die BEG die Entwicklung der Fahrgastzahlen laufend beobachten und eventuelle weitere Kapazitätsanpassungen prüfen.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:02.02.2011 - Uhrzeit: 09:55

Rheinland-Pfalz: Verhandlungsverfahren zur RB 71 ohne Wettbewerb

Der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord hat Ende Januar ein Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb im EU/Amtsblatt veröffentlicht. Gegenstand ist der SPNV auf der RB 71 Trier - Saarbrücken - Homburg und einzelne Leistungen auf der RB 73 Trier - Türkismühle im Zeitraum vom internationalen Fahrplanwechsel im Dezember 2014 bis zum internationalen Fahrplanwechsel im Dezember 2018. Der Umfang der Verkehrsdienstleistungen entspricht in Grundzügen dem Status quo-Fahrplan. Nach Angaben des Zweckverbandes können die Dienstleistungen aus technischen Gründen nur von einem bestimmten Bieter ausgeführt werden
Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:01.02.2011 - Uhrzeit: 08:48

ETR 470: Grössere Instandhaltungsfenster

Weil die Instandhaltungsarbeiten an der ETR 470-Flotte intensiviert werden müssen, setzt die SBB seit Dezember 2010 Richtung Mailand vereinzelt ICN-Kompositionen anstelle der ETR 470 ein. Dies führt dazu, dass die Fahrgäste in Chiasso teilweise auf anderes Wagenmaterial umsteigen müssen. Ab dem 14. Februar 2011 verkehren jedoch alle Eurocity-Züge auf der Strecke Zürich-Mailand wieder durchgehend. Dafür setzt die SBB ETR 470 und lokbespanntes Rollmaterial ein.
Um die ETR 470-Flotte intensiver zu warten, setzt die SBB seit Dezember 2010 auf der Strecke Zürich-Mailand anstelle der ETR 470 vereinzelt ICN-Kompositionen ein. In Chiasso müssen die Fahrgäste deshalb teilweise auf einen anderen Zug umsteigen, der zwischen Chiasso und Mailand verkehrt. Dieses Konzept wird für die betroffenen Züge EC 13, EC 16, EC 21, EC 24 nicht wie angekündigt bis zum 31.Januar 2011, sondern bis zum 13. Februar 2011 weitergeführt. Ab dem 14. Februar 2011 verkehren sämtliche EuroCity-Züge wieder durchgehend zwischen Zürich und Mailand.
Damit die Störungen der ETR 470-Flotte reduziert werden können, haben die SBB bereits eine Reihe von Massnahmen umgesetzt. Um die Stabilität der ETR 470-Flotte weiterhin zu gewährleisten, ist die SBB jedoch auch künftig gezwungen, für die ETR 470 grössere Instandhaltungsfenster zu schaffen: Durch den ausschliesslichen Einsatz der ETR 470 auf der Gotthard-Achse werden die Radsätze dieser Fahrzeuge schneller abgenutzt. So ist die SBB gezwungen, die ETR 470-Laufleistung weiter zu reduzieren, bis die Radsätze durch neue ersetzt worden sind.
Aus diesem Grund setzt sie vom 14. Februar 2011 bis zum 12. Juni 2011 auf den Verbindungen EC 15 (Zürich ab 9.09, Mailand an 12.50) und EC 22 (Milano ab 17.10, Zürich an 20.51) anstelle der ETR 470 lokbespanntes Rollmaterial ein, das durchgehend zwischen Zürich und Mailand verkehrt. Da dieser Zug nicht über Neigetechnik verfügt, muss bis Mailand mit einer Reisezeitverlängerung von 20 bis 25 Minuten gerechnet werden.
Zusätzlich werden mehrere Verbindungen zwischen Zürich und Lugano sowie Basel und Lugano (via Luzern) mit einem ICN doppelt geführt. Damit kann bei Verspätungen auf den internationalen Verbindungen ein pünktlicher nationaler Verkehr sichergestellt werden.

Quelle:/Fotos: SBB
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