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News-Rubrik: News-Archiv Dezember 2010

Datum:31.12.2010 - Uhrzeit: 14:47

Bender-Update, 31.12.2010


Die aus Rostock überführten 8x140er wurden in dieser Woche auf das Bender-Anschlußgleis überstellt, sodaß sich vor dem Tor wieder eine stattliche Lokreihe gebildet hat. 140 827 konnte am Silvester-Morgen auf dem Bender-Gelände gesichtet werden.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:29.12.2010 - Uhrzeit: 09:34

VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH startet Ausschreibung Netz Nord-Süd

Der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH hat die Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) auf den Linien: RE3 Stralsund/Schwedt (Oder) - Berlin - Elsterwerda ca. 4 100 000 Zugkm p.a und RE5 Rostock/Stralsund - Berlin - Lutherstadt Wittenberg/Falkenberg (Elster) ca. 5 200 000 Zugkm p.a. in den Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt ausgeschrieben. Die Vertragslaufzeit läuft vom 14.12.2014 bis 12.12.2026. Die Ausschreibung it in zwei Lose unterteilt:
Los 1 umfasst die RE3 Stralsund/Schwedt (Oder) - Berlin - Elsterwerda sowie drei Optionen:
Option 1: Preis für die Bestellung zusätzlicher Fahrten an Wochenenden;
Option 2: Preis für die Erweiterung der eingesetzten Züge;
Option 3: Preis für zusätzliche Fahrten zwischen Stralsund und Angermünde.
Das Volumen beträgt ca 4.100.000 Zugkm p.a. inkl. Option 3: ca. 4 900 000 Zugkm p.a.
In der 1. Betriebsstufe wird die Linie RE3 auf der Strecke Stralsund / Schwedt (Oder) – Angermünde – Berlin – Elsterwerda fahren. Zur 2. Betriebsstufe findet für den Bereich südlich von Berlin ein Wechsel mit der Linie RE5 statt, sodass die Linie RE3 dann auf der Strecke Stralsund / Schwedt (Oder) – Angermünde – Berlin – Jüterbog – Lutherstadt Wittenberg/Falkenberg (Elster) verkehren wird; Im Falle der Loskombination Los 1 + Los 2 wird die Option 3 durch Option 5 ersetzt (Option 5 (zur Loskombination Los 1 + Los 2): Preis für zusätzliche Fahrten zwischen Stralsund und Angermünde und zwischen Rostock und Neustrelitz).
Los 2 umfasst die RE5 Stralsund / Rostock – Neustrelitz – Berlin – Jüterbog – Lutherstadt Wittenberg / Falkenberg (Elster)mit den Optionen:
Option 2: Preis für die Erweiterung der eingesetzen Züge;
Option 4: Preis für zusätzliche Fahrten zwischen Rostock und Neustrelitz.
Das Volumen beträgt hier ca. 5 200 000 Zugkm p.a.; inkl. Option 4: ca. 5 600 000 Zugkm p.a.
In der 1. Betriebsstufe wird die Linie RE5 auf der Strecke Stralsund / Rostock – Neustrelitz – Berlin – Jüterbog – Lutherstadt Wittenberg / Falkenberg (Elster) fahren. Zur 2. Betriebsstufe findet für den Bereich südlich von Berlin ein Wechsel mit der Linie RE3 statt, sodass die Linie RE5 dann auf der Strecke Stralsund / Rostock – Neustrelitz – Berlin – Elsterwerda verkehren wird; Im Falle der Loskombination Los 1 + Los 2 wird die Option 4 durch Option 5 ersetzt.
Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge ist der 31.1.2011 - 15:00.

Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:27.12.2010 - Uhrzeit: 13:00

Bender-Update, 26.12.2010


Beim Bender wurde tatsächlich noch vor Weihnachten gearbeitet:
140 651 ++ 23.12.2010
110 465 ++ 22.12.2010
Unverändert steht 143 331 ganz vorn im Stutzen, gefolgt von 140 652
Der Lokzug aus Rostock-Seehafen ist am 23.12..2010 in Opladen eingetroffen – jedoch nur mit 8 Loks der BR140. An den beiden Enden stehen 140 634 und 140 476.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:24.12.2010 - Uhrzeit: 09:49

Bombardier: Auftrag von Railpool über 36 TRAXX-Lokomotiven

Bombardier Transportation hat von der Vermietgesellschaft für Schienenfahrzeuge Railpool einen Auftrag zur Lieferung von insgesamt 36 BOMBARDIER TRAXX-Lokomotiven erhalten. Das Vertragsvolumen beträgt ungefähr 120 Millionen Euro (157 Millionen US Dollar). Die Auslieferung der ersten Lokomotiven ist für Juli 2011 geplant. Bis November 2013 sollen alle Fahrzeuge im Einsatz sein.
Mit dieser neuen Bestellung baut Bombardier die Marktführerschaft in Europa im Bereich der elektrischen Lokomotiven weiter aus. Bis heute wurden mehr als 1.450 TRAXX-Lokomotiven verkauft. Durch Zulassungen in 18 europäischen Ländern ermöglichen TRAXX-Lokomotiven einen besonders flexiblen Güter- und Personenverkehr auf der Schiene.
„Mit dieser Bestellung von weiteren 36 TRAXX-Lokomotiven runden wir unser bestehendes Portfolio ab und wollen damit die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Bombardier fortsetzen. Darüber hinaus setzen wir ein deutliches Zeichen für den Markt der Mietlokomotiven und zeigen, dass wir von einer positiven Entwicklung überzeugt sind“, sagt Dr. Walter Breinl, Geschäftsführer der Railpool GmbH.
„Wir sind stolz auf den neuen Auftrag, weil er erneut bestätigt, dass unser Kunde sowohl mit unseren Produkten als auch mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden ist. Mit den neuen Fahrzeugen erhöht sich die Lokomotiv-Flotte von Railpool auf 100 Fahrzeuge, die flexibel auf Europas Korridoren eingesetzt werden“, sagt Åke Wennberg, President der Division Locomotives and Equipment von Bombardier Transportation.
Die Endmontage aller neuen TRAXX Lokomotiven für Railpool wird im Bombardier-Werk in Kassel erfolgen. Die Wagenkästen werden am Bombardier-Standort im polnischen WrocÅ‚aw, die Drehgestelle im deutschen Werk in Siegen produziert. Die Standorte Mannheim und Hennigsdorf sind für die Antriebs- und Steuerungstechnik verantwortlich.
ie TRAXX Produktfamilie ist für die Güter- wie auch die Personenbeförderung im nationalen und im grenzüberschreitenden Verkehr in allen Netzen konzipiert. Sie bietet drei elektrische Varianten (Mehrsystem-, Wechselstrom- und Gleichstromlokomotiven) und eine dieselelektrische Ausführung. Alle TRAXX Lokomotiven zeichnen sich aus durch ihre modulare Bauweise und ihre innovativen besonders effizienten BOMBARDIER MITRAC Antriebs- und Steuerungssysteme, die bereits in über 3.800 Lokomotiven im Einsatz sind.

Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:24.12.2010 - Uhrzeit: 09:45

München: Finanzierungsvertrag für 2. S-Bahn-Stammstrecke

Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil und Bahnchef Dr. Rüdiger Grube haben sich am 23. Dezember 2010 in einem Spitzengespräch in München über die offenen Punkte zur Finanzierung geeinigt. Freistaat und Bahn haben das klare Ziel, die 2. S-Bahn-Stammstrecke bis Ende 2017 zu realisieren. Das von Zeil und Grube unterzeichnete Eckpunktepapier regelt die Finanzierung der Baumaßnahmen und die gemeinsame Aufteilung der Projektrisiken. Auf dieser Basis kann der Bau- und Finanzierungsvertrag vorbehaltlich der Einbindung des Bundes Anfang 2011 unterzeichnet werden. „Damit sind die Weichen für die Finanzierung der 2. S-Bahn-Stammstrecke gestellt“, erklären Zeil und Grube.
Die Bahn wird nach Vertragsschluss die Aufnahme des Projektes in die Kategorie A des GVFG-Bundesprogramms beantragen. Mit der heutigen Einigung wird der gemeinsame Wille dokumentiert, die 2. Stammstrecke bis zu möglichen Olympischen Winterspielen 2018 realisieren zu wollen. „Die 2. Stammstrecke ist Eckpfeiler des Bahnknoten-Konzepts der Staatsregierung. Mit ihrem Bau machen wir das Münchner S-Bahnsystem fit für die Anforderungen der Zukunft“, betont Zeil. Bahnchef Grube unterstreicht die unternehmerische Bedeutung der 2. Stammstrecke für die DB AG. „Wir rüsten uns mit diesem Projekt für die wachsende Verkehrsnachfrage im Großraum München“, so Grube. Die Finanzierung des Projektes erfolgt auf der Grundlage des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes.

Quelle:/Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Datum:24.12.2010 - Uhrzeit: 09:43

CD übernimmt 16 Railjets

Nachdem die ÖBB die letzten 16 Garnituren des railjet nicht übernehmen will, wurde nun eine Lösung gefunden. Die CD wird die Garnituren für 4,5 Mrd. CZK erwerben und sie ab 2011 im eigenen Fernverkehr einsetzen.
Quelle:/Fotos: zelpage.cz

Datum:23.12.2010 - Uhrzeit: 09:28

EBA erteilt der Berliner S-Bahn neue Betriebsgenehmigung

Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat der S-Bahn Berlin GmbH eine Betriebsgenehmigung mit Geltungsdauer bis Ende 2013 erteilt. Das teilte die Bonner Behörde mit.
Die Eisenbahnaufsicht habe bei ihrer Entscheidung berücksichtigt, dass das Unternehmen 2010 einiges getan habe, um die Instandhaltung der Fahrzeuge und die Sicherheit des S-Bahn-Betriebes zu verbessern. Nun müsse es beweisen, dass seine veränderten Prozesse geeignet sind, eine sichere Betriebsführung dauerhaft zu gewährleisten.
Vor einem Jahr hatte das EBA der S-Bahn mit Blick auf damals festgestellte Sicherheitsmängel zunächst nur eine für zwölf Monate gültige Betriebserlaubnis erteilt.

Quelle:/Fotos: EBA

Datum:23.12.2010 - Uhrzeit: 08:34

Siemens gewinnt ersten Auftrag für Vectron-Lokomotive

Railpool kauft neue Loks für Deutschland und Österreich
Der Münchner Lokomotivvermieter Railpool setzt bei dem Ausbau seiner Lokflotte auf zukunftsweisende Technologie. Für Siemens ist es der erste Auftrag für seine neu entwickelte Vectron-Generation. Die entsprechenden Verträge über sechs Loks als Grundstein für einen Flottenaufbau wurden heute zwischen Dr. Walter Breinl, Geschäftsführer von Railpool GmbH, Jörn F. Sens, CEO Rolling Stock bei Siemens Mobility sowie Jens Chlebowski, verantwortlich für das Lokomotivengeschäft bei Siemens Mobility, in München unterzeichnet. Die Loks sollen im Personen- und Frachtverkehr in Deutschland und Österreich mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 200 km/h eingesetzt werden. Railpool entschied sich für die Siemens-Loks, weil sie universell einsetzbar sind und viele Optionsmöglichkeiten für die Zukunft bieten. Die Auslieferung beginnt Mitte 2012.
Nur wenige Monate nach der Weltpremiere der ersten Vectron-Lokomotiven auf der InnoTrans 2010 in Berlin, gelingt Siemens Mobility jetzt der Markteinstieg. „Mit dem Vectron wollen wir den Weg in die Zukunft des Lokomotivenmarkts einschlagen. Die Transportnachfrage wird mittel- und langfristig weiter wachsen“, sagte Jörn F. Sens, CEO Rolling Stock bei Siemens Mobility, anlässlich der Vertragsunterzeichnung im Siemens-Werk in München-Allach.
Die Privatisierung des europäischen Eisenbahnverkehrs und die wachsenden Warenströme über größere Distanzen haben vor allem den internationalen Güterverkehrsmarkt stark verändert. Die grenzüberschreitenden Verkehre in Mitteleuropa und auf dem Südost-Korridor sind stark ausgeprägt und werden weiter zunehmen. Durch die Liberalisierung des Personenverkehrs in Europa seit 2010 werden sich auch hier einschneidende Änderungen ergeben. Für den schienengebundenen Verkehr bedeutet dies hohe Anforderungen an technische Flexibilität und wirtschaftliche Planbarkeit. Neben den traditionellen Staatsbahnen existieren heute eine Vielzahl privater Eisenbahnverkehrsunternehmen sowie Leasinggesellschaften, die Lokomotiven auch bei kleineren Stückzahlen zu wirtschaftlichen Preisen einkaufen wollen.
„Wir freuen uns sehr, dass sich ein so renommiertes Unternehmen wie Railpool für den Vectron entschieden hat. Railpool entscheidet sich als erster Kunde für diese moderne, leistungsfähige und zuverlässige Lokomotive mit sehr breit gefächerten Anwendungsmöglichkeiten. Besonders freut mich, das durch Railpool auch andere Kunden Zugang zum Vectron bekommen und sich von seinen Qualitäten überzeugen können“, sagte Jens Chlebowski. „Als Vermietfirma die europaweit im Güter als auch im Personenverkehr tätig ist, ist für uns eine hohe Flexibilität bei den einzeln Loktypen entscheidend. Die ist hier bei dem Konzept des Vectron gegeben“, sagte Dr. Breinl, Siemens hat die Lokomotiven-Generation entwickelt, um den hohen Anforderungen und Verkehrsaufgaben in Europa gerecht zu werden. Die verschiedenen Leistungsklassen und Spannungssysteme mit Wechselstrom (AC) und Gleichstrom (DC) ermöglichen Railpool einen bedarfsgerechten Aufbau seiner Vectronflotte, bei gleichzeitiger Flexibilität für die Zukunft. Siemens wird zunächst 6 Loks mit einer maximalen Leistung von 6.400 kW liefern, die grenzüberschreitend im Cargo- und Regiobereich in Deutschland und Österreich fahren sollen. Das vierachsige Fahrzeug wiegt 87 Tonnen. Der Bau und die Endmontage der Lokomotiven erfolgt im Lokomotivenwerk in München-Allach. Der Siemens Mobility-Standort in Graz liefert die Drehgestelle zu.
Langjährige Erfahrungen mit Lokomotiven
Der Vectron wurde neu konzipiert und auf aktuelle und zukünftige Marktbedürfnisse zugeschnitten. Er kombiniert langjährig bewährte Lösungen aus den Siemens-Lokomotivfamilien Eurosprinter und Eurorunner mit konsequent am Kundennutzen ausgerichteten Innovationen und einer hohen Flexibilität und Wirtschaftlichkeit. Die neue Lok gibt es in mehreren elektrischen Varianten (Multisystem-, Wechsel- und Gleichstromloks) und einer diesel-elektrischen Ausführung. In die Entwicklung sind die Erfahrungen mit über 1.600 Eurosprintern und Eurorunnern eingeflossen. So wurden Eigenschaften wie die Zugkraftübertragung über Drehzapfen, eine hohe Traktionsleistung, aber auch die hohe Zugkraftausnutzung beim Vectron weitergeführt. Eine Besonderheit des Siemens-Fahrzeugkonzepts ist, dass die strukturinterne Deformationszone, das so genannte Frontend, mit einer lösbaren Verbindung mit dem Wagenkasten verbunden ist und somit im Havariefall leicht ausgewechselt werden kann. Für den Einbau von Zugsicherungsschränken sind im Maschinenraum von vornherein drei Einbauplätze vorgesehen. Die Zugsicherungsschränke sind vollständig modularisiert, so dass eine leichte Um- und Nachrüstung für länderspezifische Zugsicherungssysteme möglich ist. Die Anordnung der Komponenten im Maschinenraum nutzt den Platz optimal aus.
Darüber hinaus wird bei der elektrischen Variante der Energieverbrauch durch die Rückspeisung der Bremsenergie und eine optimierte Systemauslegung reduziert. Die Fahrzeuge sind zu 98 Prozent recyclingfähig und gehören zum Siemens-Umweltportfolio, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 28 Milliarden Euro erzielte. Das macht Siemens zum weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie.
Mit dieser Bestellung entschied sich Railpool erstmalig in der jungen Firmengeschichte für Siemens- Lokomotiven. Die Railpool GmbH wurde 2008 als Joint Venture von KfW IPEX-Bank und HSH Nordbank gegründet und vermietet Schienenfahrzeuge, Lokomotiven, Treibfahrzeuge und Personenwagen mit und ohne Full Service an Bahnbetreiber. Mit dieser Bestellung erhöht sich die Anzahl der Lokomotiven auf 100 und das Investitionsvolumen auf 450 Mio Euro.
Das Bild zeigt (von links) Jens Chlebowski und Jörn F. Sens (Siemens) mit Dr. Walter Breinl und Thorsten Lehnert von Railpool

Quelle:/Fotos: Siemens AG

Datum:22.12.2010 - Uhrzeit: 09:07

110 169 wieder bei DB Systemtechnik

Die 110 169 hat die Werkshallen in Dessau endlich wieder verlassen. Mit neuer HU (10.12.2010) fuhr die Lok gestern nach Minden und steht nun wieder dem Einsatz zur Verfügung. Die Systemtechnikwerbung hat die Lok zwar verloren, dafür hat sie eine Neulackierung erhalten.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:22.12.2010 - Uhrzeit: 09:02

DB ändert Fernverkehrsfahrplan

Die Deutsche Bahn reagiert auf den außergewöhnlich starken Reisendenandrang aufgrund ausfallender Flugverkehre und schlechter Straßenverhältnisse. Dazu wird ab Mittwoch, 22. Dezember, voraussichtlich bis Jahresende der Fahrplan auf einigen Fernverkehrsstrecken angepasst. Zur Bewältigung des hohen Verkehrsaufkommens setzt die DB zusätzliche IC-Züge auf den vom eingeschränkten Flugverkehr besonders betroffenen Nord-Süd- und Ost-West-Korridoren ein. Den dadurch reduzierten Einsatz von IC-Fahrzeugen auf einigen weniger ausgelasteten Fernverkehrslinien kompensiert die Bahn mit einem Ersatz­konzept. Dies sieht sowohl die veränderte Führung von IC-Linien als auch den Einsatz von Regio-Zügen vor.
In den letzten Tagen waren auf den jetzt verstärkten Korridoren bis zu 30 Prozent mehr Reisende unterwegs als im Vorjahreszeitraum. Seit dem Wintereinbruch verzeichnet die DB eine halbe Million zusätzlicher Buchungen. Derzeit kaufen täglich rund 50.000 mehr Fahrgäste ein DB-Ticket, an Spitzentagen (freitags) sind es sogar bis zu 100.000 Zusatzbuchungen auf diesen Relationen.
„Unser erklärtes Ziel ist es, trotz der durch Schnee und Eis eingeschränkten Fahrzeugverfügbarkeit möglichst alle Fahrgäste an ihr Ziel zu bringen“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Mit den aktuellen Fahrplanänderungen wollen wir überbesetzte Züge auf den Haupt­strecken vermeiden und dennoch auf den Nebenstrecken keinen Fahrgast stehen lassen. Bedauerlicherweise zieht diese Maßnahme für einen vergleichs­weise kleinen Teil unserer Kunden längere Reisezeiten und weniger Komfort nach sich. Das bitten wir zu entschuldigen und bieten dafür entsprechende Kulanzleistungen an.“
Die Stabilisierung des Ost-West-Korridors von Berlin über Hannover nach Rhein/Ruhr wird durch eine veränderte Führung der IC-Linie 55 von Köln nach Leipzig sichergestellt. Danach entfällt der Intercity zwischen Hannover und Leipzig alle zwei Stunden. Ersatzverkehre zwischen Hannover und Magdeburg werden durch Regio-Züge gefahren. Reisende von und nach Braunschweig bzw. Magdeburg müssen bei gleicher Reisezeit einmal in Hannover umsteigen. Fahrten von und nach Leipzig erfordern ab Mittwoch einen zusätzlichen Umstieg in Berlin und dauern rund 50 Minuten länger.
Zur Stärkung der Fahrzeugkapazitäten auf dem Nord-Süd-Korridor dünnt die DB die IC-Linie 61 von Nürnberg nach Karlsruhe aus. Dort verkehren die Züge ab Mittwoch nur noch alle vier statt bisher alle zwei Stunden. Als Ersatz fahren an den verkehrsstarken Tagen 22. und 23. Dezember Regio-Züge zwischen Stuttgart und Nürnberg. Die entsprechenden Reisezeitverlängerungen der Regio-Züge werden zwischen 20 und 50 Minuten liegen.
An den von den Fahrplanänderungen betroffenen Knotenpunkten stellt die DB mit zusätzlichem Personal eine Reisendenbetreuung vor Ort sicher.
Für die damit verbundenen Beeinträchtigungen der Kunden bietet die DB erweiterte Kulanzregelungen an: Bei Nutzung von IC- anstatt ICE-Zügen wird der Differenzbetrag zwischen IC und ICE erstattet. Das gilt auch für Reservierungsgebühren für Sitzplätze, die nicht angeboten werden konnten.
Kunden, deren Züge von dieser Fahrplanänderung betroffen sind, können von der Fahrt zurücktreten und bekommen ihre Fahrscheine ohne Gebühr komplett erstattet. Bei möglicherweise notwendigen Umwegstrecken gelten die bereits gekauften Fahrscheine uneingeschränkt.
Werden auf Grund von Zugverspätungen Anschlussverbindungen nicht erreicht, können Kunden mit zuggebundenen Fahrkarten zudem die nächstmögliche Reiseverbindung nutzen, um schnellstmöglich an ihr Ziel zu kommen.
Aktuelle Infos zu Verspätungen und Ausfällen können rund um die Uhr unter der kostenlosen Service-Nummer 08000 99 66 33 und unter www.bahn.de/aktuell abgerufen werden. Nutzer mobiler Endgeräte erhalten aktuelle Reiseinformationen über m.bahn.de/ris.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:22.12.2010 - Uhrzeit: 08:06

Bender-Update, 21.12.10


Die vorn am Stutzen abgestellte 140 869 wurde Anfang der Woche auseinandergenommen – an ihrem Platz steht jetzt die 143 331 als „Sichtschutz“. 110 495 wurde heute (Dienstag) bis auf Rahmen, Haupttransformator und Fahrmotorlüfter (die als Ersatzteile zurückgehen) zerlegt, der Rest folgt Mittwoch. Als nächste steht dann die Kollegin 110 465 an, die am Abend bereits für ihr sicheres „Ende“ vorbereitet wurde. dahinter wartet wiederum 140 651 (mit Zusatzscheinwerfern).
140 869 ++ 20.12.2010
110 495 ++ 22.12.2010

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:20.12.2010 - Uhrzeit: 17:25

VBB: Zuschlag für Schienennetz „Elbe-Elster“ an DB Regio AG

Im Auftrag des Landes Brandenburg und des Zweckverbandes Verkehrsverbund Oberelbe (Z-VOE) hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) das Vergabeverfahren „Netz Elbe-Elster" abgeschlossen. Der Zuschlag wurde der DB Regio AG
erteilt. Für die Fahrgäste bedeutet der neue Verkehrsvertrag ab Betriebsaufnahme im Juni 2013 künftig mehr Qualität durch modernere Fahrzeuge und mehr Personal in den Zügen.
Neue einstöckige 3-teilige Elektrotriebzüge des Typs E-Talent 2 der Firma Bombardier sowie neuwertige Lok-Wagen-Züge mit jeweils drei Doppelstockwagen werden zum Einsatz kommen. Die Doppelstockwagen sind im Innenbereich komplett erneuert und modernisiert. Alle Fahrzeuge sind zukünftig klimatisiert.
Das barrierefreie Zugteil mit Spaltüberbrückung, Überfahrrampe, barrierefreier Toilette und Rollstuhlplätzen wird in der Mitte des Zuges angeordnet sein. In der Mobilität eingeschränkte Personen finden dadurch schneller ihren Einstieg und können bei Bedarf insgesamt besser betreut werden.
Zukünftig verfügen alle festen Sitze über einen Tisch, 50 Prozent der Sitze werden mit Steckdosen ausgerüstet. Auch die Information für die Fahrgäste verbessert sich: In den Fahrzeugen wird es eine dynamisch optische Fahrgastinformation über Flachbildschirme geben, die die Fahrgäste unter anderem über Anschlussmöglichkeiten zur Echtzeit informiert. Für mehr Sicherheit und Service sorgen zukünftig Zugbegleiter auf allen Fahrten und allen Linien. Über diese wird zukünftig auch ein Catering mit Getränken und kleinen Snacks angeboten.
Zur Erhöhung der subjektiven Sicherheit sind alle Fahrzeuge mit Videoüberwachungs- und aufzeichnungstechnik ausgerüstet. Zur besseren Orientierung für die Fahrgäste wird der Linienast der heutigen RE18 zwischen Cottbus und Falkenberg (Elster) umbenannt und als RB49 bezeichnet. Als RE18 verkehren zukünftig demnach ausschließlich die Züge zwischen Cottbus und Dresden.
Daten zur Vergabe Elbe-Elster-Netz
Betreiber: DB Regio AG
Betriebsaufnahme: Juni 2013
Vertragsende: Dezember 2022
Linien:
RE15 Dresden - Hoyerswerda
RE18 Dresden - Cottbus
RB31 Dresden - Elsterwerda-Biehla
RB49 Falkenberg (Elster) - Cottbus
Umfang: ca. 2,5 Millionen Zugkilometer p.a.

Quelle:/Fotos: VBB

Datum:20.12.2010 - Uhrzeit: 08:46

Bender-Update, 17.12.2010


Am 16.12. wurden die 8 x 140er aus dem Bahnhof Opladen zum Bender überstellt (140 673-5, 643, 683, 760, 647, 594, 668 und 646), sodass jetzt 140 646 das eine Ende der Lokschlange bildet und vor dem Tor die 140 827 als letzte steht. Ebenfalls mit zum Bender überstellt wurde die ehemalige Braunschweiger 143 345. Auf dem Gelände selbst steht 143 331 als nächste zur Zerlegung an – während 140 869 ganz ans Ende des Stutzens gedrückt wurde.
Verschrottungen der letzten Tage:
143 635 ++ 15.12.2010
140 830 ++ 16.12.2010
140 871 ++ 17.12.2010

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:18.12.2010 - Uhrzeit: 10:12

CD 380 nun im Personenzugverkehr

Am 15. Dezember 2010 startete der Probebetrieb der Baureihe 380 im Personenverkehr. 380.008-3 erreicht am 16. Dezember 2010 mit dem IC 572 "Brnensky drak" aus Brünn Prag Hauptbahnhof

Quelle:/Fotos: Marek Stepanek, http://www.trainfoto.eu

Datum:17.12.2010 - Uhrzeit: 08:43

Weitere EG errötet

Nach der EG 3111 und EG 3105 ist nun auch die EG 3108 im neuen rot-grauen Design von DB Schenker Rail Scandinavia unterwegs.
Quelle:/Fotos: railcolor.net

Datum:15.12.2010 - Uhrzeit: 07:52

Bender-Update, 14.12.2010

Und wieder eine weg: 140 846 ++ 13.12.2010
Heute ruhten die Arbeiten in Opladen, evtl. wurden bereits die Betriebsferien beim Bender eingeläutet.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:14.12.2010 - Uhrzeit: 09:58

Hectorrail investiert in weitere Elloks

Hectorrail wird seine Lokflotte mit zwei weiteren TRAXX der Reihe 241 (DB 185) verstärken. Zudem wird ein weiterer Taurus von MRCE in den Bestand übernommen. Die TRAXX sind als Verstärkung für die derzeit im grenzüberschreitende Verkehr Deutschland - Dänemark - Schweden voll ausgelastete Flotte der 241er gedacht. Beide Loks sollen Ende August 2011 geliefert werden. Zudem wurde eine Option auf weitere vier Lokomotiven vereinbart.
Auch ein weiterer Taurus der Reihe ES 64 U2 soll nach Schweden gehen. Damit wird die erste Lok der Option über den Kauf weiterer drei Lokomotiven von Hectorrail ausgeübt.

Quelle:/Fotos: Hectorrail

Datum:14.12.2010 - Uhrzeit: 09:51

Alle 84 Fahrzeuge vom Typ ET 422 im Einsatz

An Rhein und Ruhr rollt jetzt das modernste S-Bahn-System Deutschlands. Vor einem Jahr zum Fahrplanwechsel im Dezember 2009 begann die Neuordnung einiger Linien und der Austausch der Fahrzeugflotte.
Als wichtigste Maßnahme galt die Entschärfung des „Nadelöhrs“ Düsseldorf Hauptbahnhof. Der Wegfall der S 7 und die Verlängerung der S 1 sowie der S 11 trugen wesentlich zur Entzerrung der dichten Zugfolge bei. Inzwischen wurden auch alle 84 neuen S-Bahn-Züge vom Typ ET 422 in Betrieb genommen. Damit rollen die modernen Fahrzeuge mit neu gestylten Fahrgasträumen, Klimaanlagen und vielen weiteren kundenfreundlichen Extras im Regelverkehr auf den S-Bahn-Linien S 1, S 2, S 3, S 4, S 5, S 8 und S 9. Weitere Vorteile, die der Fahrgast nicht sieht: Das Bremssystem ist neu und wird mit Magnetschienenbremsen ergänzt, die Motoren sind stärker und beschleunigen das Fahrzeug auf bis zu 140 km/h (statt 120 bei anderen Zügen).
Die Bahn hat die hohen Investitionen in den Fahrzeugpark trotz schwebendem Gerichtsverfahren umgesetzt. Die Basis bildet die Ende 2009 geschlossene Änderungsvereinbarung, gegen die ein Mitbewerber (Abellio) klagt. Der Bundesgerichtshof will Anfang Februar 2011 seine Entscheidung verkünden, die Verfahrensbeteiligten suchen derzeit nach einem Vergleich, damit die vereinbarte Verlängerung des bis 2018 gültigen bestehenden Vertrages um fünf Jahre bis 2023 erhalten bleibt. Das würde auch eine Harmonisierung der Vertrags-Auslaufzeiten auf Linien durch mehrere Verbünde bedeuten. Betroffen davon ist unter anderem die S 6 (Essen-Köln), die zurzeit noch mit lokbespannten Zügen fährt.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:14.12.2010 - Uhrzeit: 08:55

Bender-Update, 13.12.2010


Mit der Zerlegung der 140 846 wurde gestern, 13.12.2010, begonnen. Vorn steht noch immer 143 635, die nächste in der Reihe ist 140 869.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:13.12.2010 - Uhrzeit: 08:38

Bender-Update, 12.12.2010

143 552 ++ 10.12.2010
Aktueller Stand (12.12.2010): 143 635 „halb fertig“ am Stutzenende, dahinter steht bereits 140 846 an – die hat sich den 3. Advent 2010 sicher auch anders vorgestellt...
Mit dem Greifer wurde am Freitag „Nachschub“ aufs Bender-Gelände gezogen. Vor dem Tor nun 140 652 und der Rest.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:11.12.2010 - Uhrzeit: 09:41

Abellio: Betriebsaufnahme des „Müngsteners“ durch Abellio Rail NRW im Dezember 2013

Abellio Rail NRW erhielt mit Datum vom 6. Dezember 2010 vom Vergabeausschuss des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) den Zuschlag für den Betrieb der Linie RB 47 „Der Müngstener“ ab Fahrplanwechsel 2013. Zuvor war eine Einspruchsfrist für die im vorangegangenen Vergabeverfahren unterlegenen Bieter ohne Einwendungen abgelaufen.
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 wird Abellio Rail NRW den Betrieb auf der Linie RB 47, auf der Strecke Solingen – Remscheid – Wuppertal, aufnehmen. Damit kommen dann neun moderne Triebzüge zum Einsatz, deren Beschaffung europaweit ausgeschrieben wurde.
Die europaweite Fahrzeugausschreibung ist noch nicht vollständig abgeschlossen, aber soviel steht bereits fest: Die Anschaffung der neuen Dieseltriebzüge durch Abellio Rail NRW bietet durch die Einhaltung der neuen europäischen Normen das höchste Maß an Sicherheit und Komfort für den Fahrgast.
Die Fahrzeuge
Der Einsatz von Klapprampen und Spaltüberbrückungen zu den Bahnsteigen wird den ebenerdigen Ein- und Ausstieg für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität ebenso ermöglichen, wie die problemlose Mitnahme von Kinderwagen. Die barrierefrei gestalteten Innenräume werden über ausreichend Platz für Rollstühle, Kinderwagen oder
Fahrräder sowie über behindertengerechte Toiletten verfügen. Neben der Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben zur Barrierefreiheit wird mit dem Einsatz der neuen Triebzüge auch eine verbesserte Umweltverträglichkeit, mit Abgasgrenzwerten gemäß Abgasnorm Stage IIIb, realisiert. Die Triebzüge verfügen über ausreichende Kraftreserven zur Beschleunigung und zum reibungslosen Betriebseinsatz, selbst bei größeren Streckensteigungen. Ein weiteres Plus bieten die verbesserten Crasheigenschaften der Fahrzeuge, durch die unter anderem der Entgleisungsschutz erhöht wird.
Gewohnter Abellio-Service
Neben den technischen Vorzügen der neuen und modernen Fahrzeuge wird Abellio Rail NRW den gewohnt guten Service anbieten, wie er bereits seit der ersten Betriebsaufnahme im Emscher-Ruhrtal-Netz im Dezember 2005 und der Betriebsaufnahme im Ruhr-Sieg-Netz im Dezember 2007 praktiziert wird. Für den „Müngstener“ kommen sieben Kundenbetreuer zum Einsatz sowie ein Teamleiter im Kundencenter, das Abellio Rail NRW in direkter Nähe des Bahnhofs Remscheid-Lennep einrichten wird. Mit einer Begleiterquote von 80% auf allen Zugfahrten nach 20:00 Uhr soll der Schwerpunkt dabei in den Abendstunden liegen. Auf allen Fahrten vor 20:00 Uhr gewährleistet eine Zugbegleiterquote von 20% die gewünschten Sicherheits- und Serviceleistungen.
Anbindung an Düsseldorf
Zur Freude der Fahrgäste wird die Verkehrsleistung, ergänzend zu den Fahrten auf der Strecke Solingen – Remscheid – Wuppertal, einmal täglich zwischen Montag und Freitag um eine direkte Anbindung an Düsseldorf Hbf, von Remscheid über Solingen und Hilden, erweitert.

Quelle:/Fotos: Abellio Rail NRW

Datum:10.12.2010 - Uhrzeit: 07:28

VBB: Ausschreibung im Elbe-Elster-Netz beendet

Vergabe für Bahnlinien RE15, RE18, RB31 und RB49 beschlossen
Der Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg hat am 9. Dezember gemeinsam mit dem Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe (Z-VOE) die Vergabe der Bahnleistungen auf dem sogenannten Netz Elbe-Elster entschieden. Dieses Netz umfasst die Linien RE15 Dresden - Hoyerswerda, RE18 Dresden - Cottbus, RB31 Dresden - Elsterwerda-Biehla und RB49 Cottbus - Falkenberg (Elster). Die zukünftige Linie RB49 ersetzt dabei den heutigen Linienast des RE18 zwischen Cottbus und Falkenberg (Elster).
Die unterlegenen Bieter wurden über die beabsichtigte Vergabe informiert und haben nun eine 10-tägige Einspruchsfrist. Noch vor Weihnachten soll der Zuschlag erteilt werden.
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hatte als Federführer im Auftrag der Aufgabenträger die Verkehrsleistungen europaweit ausgeschrieben. Für die Leistungen auf dem Elbe-Elster-Netz ist eine Vertragslaufzeit von Juni 2013 bis Dezember 2022 mit ca. 2,5 Millionen Zugkilometern pro Jahr vorgesehen.

Quelle:/Fotos: VBB

Datum:10.12.2010 - Uhrzeit: 06:44

Bender-Update, 09. Dezember 2010


Überraschend war 140 500 am Morgen des 09.12.2010 nicht mehr beim Bender anzutreffen, d.h. es wurden am 8.12. gleich 2 140er verschrottet:
140 388 ++ 08.12.2010
140 500 ++ 08.12.2010
Als nächste steht 143 635 gefolgt von 143 552 an:

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:09.12.2010 - Uhrzeit: 07:46

Bender-Update, 08.12.10


Am Morgen des 08.12.2010 geht es der 140 388 bei Schneefall und -1 Grad vom Dach aus an den Kragen. Somit sollte die 140er am Abend zerlegt sein. Dahinter steht dann 140 500 mit ihren Zusatzscheinwerfern an.In den letzten Tagen zerlegt:
140 534 ++ 06.12.2010
140 389 ++ 07.12.2010

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:09.12.2010 - Uhrzeit: 07:45

Neue Untersuchungen bei der CD

Die Evy an der Prager 371 005 konnte Mitte November 2010 abgeschlossen werden. Sie behielt dabei ihren Abnahmelack. Váženo: Pv 12.11.10
Ebenfalls fertiggestellt wurden in den letzten Wochen:
CZ-CD 91 54 7151 004-9 (Anfang Dezember durch DPOV Prerov)+neues CI
CZ-CD 91 54 7163 042-5 (Anfang Dezember durch CZ Loko Ceska Trebova)+neues CI
CZ-CDC 91 54 7240 021-6 (Ende November durch Pars Nova Sumperk)+neues CI

Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrer

Datum:08.12.2010 - Uhrzeit: 09:27

SBB: Vorübergehend ICN-Neigezüge statt ETR 470 auf der Gotthardachse

Die SBB setzt Richtung Mailand vereinzelt ICN-Neigezüge anstatt der ETR 470-Kompositionen ein. Dies führt dazu, dass die Fahrgäste in Chiasso für die Fahrt Richtung Mailand jeweils auf Wagenmaterial von Trenitalia umsteigen müssen. Diese Massnahme ist nötig, weil die Instandhaltungsarbeiten an der ETR-470-Flotte in nächster Zeit intensiviert werden müssen.
Aufgrund der immer wieder auftretenden Störungen der ETR-470-Neigezüge haben die SBB seit der Übernahme der Cisalpino-Verkehre eine Reihe von Massnahmen ergriffen, um die negativen Auswirkungen für die Kundinnen und Kunden zu minimieren. Die technischen Störungen der anspruchsvollen ETR-470-Flotte konnten zwar gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent reduziert werden, in den letzten zwei Wochen ist die Verfügbarkeit der Züge jedoch wieder gesunken. Um die Flotte intensiver warten zu können, setzt die SBB auf der Strecke Zürich–Mailand anstelle der ETR-470-Züge vereinzelt ICN-Kompositionen ein. In Chiasso müssen die Fahrgäste deshalb teilweise auf einen anderen Zug umsteigen, der zwischen Chiasso und Mailand verkehrt. Durch das Umsteigen verlängert sich die Reisezeit nach Mailand um 4 bis 8 Minuten. Folgende Züge sind davon betroffen:
* Ab sofort bis zum 11.12.2010: EC 12 / EC 17 EC 20 / EC 25
* Vom 12.12.2010 bis 31.1.2011: EC 13 / EC 16 / EC 21 / EC 24
Weiter werden ab dem 12.12.2010 bis zum 31.1.2011 alle Züge zwischen Zürich und Chiasso mit einem zusätzlichen ICN doppelt geführt. So kann garantiert werden, dass die Züge auf der Gotthardachse über die Festtage stabil verkehren. Die SBB empfiehlt den Fahrgästen allerdings, genügend Zeit einzurechnen und die Umsteigezeit für die Anschlussverbindungen zu beachten.
Reisezeitverlängerungen beim ETR 610 via Luzern.
Wie bereits angekündigt, wird ab Fahrplanwechsel vom 12. Dezember 2010 ein zusätzliches Zugspaar zwischen Basel–Luzern–Mailand–Venedig verkehren. Diese Verbindungen werden mit Neigezügen des Typs ETR 610 geführt. Da eine vollständige Zulassung des BAV für den Einsatz der Neigetechnik am Gotthard zum heutigen Zeitpunkt noch nicht vorliegt, werden diese Züge vorerst ohne Neigetechnik verkehren. Der daraus resultierende Zeitverlust kann nur teilweise durch eine erhöhte Geschwindigkeit im Gotthard-Scheiteltunnel kompensiert werden. Dies führt zu einer Ankunftsverspätung in Milano von rund 20 Minuten. Aufgrund der geplanten Wartezeit von 45 Minuten in Milano treffen die Fahrgäste dennoch pünktlich in Venedig ein.
Im komplexen Bewilligungsverfahren müssen im Dossier noch einzelne Punkte zu den Messauswertungen genauer geklärt werden. Die SBB müssen in diesem Zusammenhang noch Unterlagen nachliefern. Die Experten vom BAV und der SBB arbeiten intensiv daran, damit die Betriebsbewilligung für das bogenschnelle Fahren so rasch als möglich erteilt werden kann.
Auf der Lötschberg- und der Lémanachse hat sich der Betrieb mit den neuen ETR-610-Neigezügen bewährt. Auch sind die Kundenreaktionen zum ETR 610 positiv, insbesondere zu Komfort und Design.

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:08.12.2010 - Uhrzeit: 09:24

Lokomotion: Erster 189 in Zebra-Lack

Nun scheint es auch die erste 189 in Zebra-Lackierung zu geben. Laut einem Beitrag auf DSO soll die 189 917 nun die blau-weiße Farbegbung von Lokomotion erhalten haben. Die Lok gehört Lokomotion.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:08.12.2010 - Uhrzeit: 08:51

Orientrote 155 219 auf Werksprobefahrt

Während einer RAW Probefahrt aus Dessau weilte am 7. Dezember 2010 die frisch untersuchte (noch ohne Abnahmedatum) 155 219-9 im Bahnhof Seddin. Die Maschine hat Ihren orientroten Anstrich mit Latz behalten und wird so die nächsten Jahre eine willkommene Abwechselung im Triebfahrzeugpark der DBAG bleiben.
Quelle:/Fotos: Ingo Wlodasch

Datum:07.12.2010 - Uhrzeit: 08:57

MEG-143er als kurzfristiger Ersatz beim Bh Trier

Der Bh Trier hat seine aus NRW verliehenen 425er am 5.12.2010 zurück nach NRW geschickt. Um den kurzfristig entstehenden Lokenpass bis zur Zuteilung neuer Fahrzeuge nachh dem Planwechsel zu kompensieren, fahren derzeit drei MEG 143er (602, 603 und 605) RBH 101 sowie die 143 026 des Bh Halle in den Plänen des Bh Trier.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:07.12.2010 - Uhrzeit: 08:51

S-Bahn München: Aktuell erhöhter Instandhaltungsaufwand

Aufgrund der angespannten betrieblichen Lage der vergangenen Tage (Notarzteinsätze, Personenunfall am Samstagmorgen im Bereich Laim - Hirschgarten, Witterungsverhältnisse) ist die S-Bahn München derzeit von einem kurzfristig erhöhten Instandhaltungsaufwand und -rückstau betroffen. Derzeit fehlen der S-Bahn München, gemessen am Regelbetrieb, rund zehn Fahrzeuge im Wagenumlauf. Aus diesem Grund entfallen im Berufsverkehr teilweise die Verstärkerzüge. Außerdem stehen teils nicht die gewohnten Platzkapazitäten zur Verfügung, da die Züge in verkürzter Reihung (Voll- statt Langzug) fahren. In der S-Bahnwerkstatt in München-Steinhausen arbeiten die Mitarbeiter in Sonderschichten, um die notwendigen Instandhaltungsarbeiten an den Fahrzeugen durchzuführen und die Fahrzeuge möglichst schnell wieder in Umlauf zu bringen. Die S-Bahn München rechnet im Laufe der Woche wieder mit einem planmäßigen Platzangebot.
Der Fuhrpark der S-Bahn München umfasst insgesamt 238 Fahrzeuge, die zu den Hauptverkehrszeiten für den Betrieb und die planmäßige Fahrzeuginstandhaltung komplett eingeplant sind. Aufgrund der betrieblichen Situation der vergangenen Tage mussten viele Fahrzeugumläufe ad hoc disponiert und neu geplant werden. Dadurch erhöhte sich vorübergehend der Fahrzeugaufwand im laufenden Betrieb. Parallel dazu sind jedoch auch die erforderlichen Instandhaltungs-, Reparatur - und Fristarbeiten an den Fahrzeugen durchzuführen. Dadurch kommt es zu kurzfristigen Instandhaltungsspitzen, die sich auf die Fahrzeugverfügbarkeit auswirken.
Bernhard Weisser, Geschäftsleiter der S-Bahn München, bedauert die momentanen Einschränkungen: "Im Sinne unserer Fahrgäste arbeiten wir mit allen verfügbaren Kräften und Kapazitäten daran, die Fahrzeugsituation schnellstmöglich zu entspannen und die Fahrzeugverfügbarkeit zu erhöhen. Gleichzeitig bitte ich unsere Fahrgäste um Verständnis für das eingeschränkte Platzangebot."

Quelle:/Fotos: s-bahn-muenchen.de

Datum:07.12.2010 - Uhrzeit: 08:33

NRW: Ersatzkonzept stellt Fahrplan auf dem RE 9 sicher

Der Einsatz von 15 neuen Fahrzeugen des Typs ET 442 („Talent 2“) auf der Regional-Express-Linie 9 (RE 9) gerät durch Lieferverzögerungen des Herstellers Bombardier Transportation ins Stocken. Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 sollten auf der Strecke zwischen Aachen, Köln und Siegen die modernen Elektrotriebzüge in Betrieb gehen. Dem Hersteller ist es nicht gelungen, die komplexen Zulassungsprozesse pünktlich abzuschließen. Dadurch verzögert sich die Auslieferung der Fahrzeuge.
„Wir wollten zusammen mit der DB Regio Rheinland GmbH den Kunden auf dem RE 9 zum Fahrplanwechsel neue Fahrzeuge und damit verbundene Komfortverbesserungen bieten und sind sehr unzufrieden, dass dies nun nur eingeschränkt möglich ist“, so Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer der Nahverkehr Rheinland GmbH. „Wir fordern den Hersteller daher auf, alles zu tun, was in seiner Macht steht, um einen optimalen Zustand für die Kunden des Rhein-Sieg-Express zu erreichen. Bombardier muss mit Hochdruck daran arbeiten, dass die Fahrzeuge so schnell wie möglich in Betrieb gehen können.“
Hersteller Bombardier Transportation arbeitet intensiv an Zulassung
„Die Zulassung des ET 442 ist sehr komplex. Wir betreten in dem Verfahren zum Teil Neuland, weil der Zug auf einem neuartigen Plattformkonzept beruht“, sagt Dr. Klaus Baur, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bombardier Transportation Deutschland. „Wir arbeiten intensiv an der Zulassung und entschuldigen uns bei der DB Regio Rheinland und ihren Kunden für die Verzögerung und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten.“
Die Auslieferungsproblematik betrifft nur die Fahrzeuge des Typs ET 442. Die ebenfalls vorgesehenen neuen Doppelstockwagen von Bombardier Transportation gehen wie geplant zum Fahrplanwechsel auf die Strecke. Diese modernen Fahrzeuge werden insbesondere während der Hauptverkehrszeit eingesetzt und sorgen dort für höhere Sitzplatzkapazitäten. Sie verfügen über Klimaanlagen, Videoüberwachungssysteme und sind mit verbesserten Fahrgastinformationsanlagen ausgestattet.
Vertragliche Anforderungen werden in vollem Umfang erbracht
Neuer Betreiber der Linie RE 9 ist die DB Regio Rheinland GmbH, eine hundertprozentige Tochter der DB Regio AG. Besteller der Leistung sind der Zweckverband Nahverkehr Rheinland (ZV NVR), der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) und der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord).
„Weil wir bei unseren Fahrgästen im Wort stehen, setzen wir in Absprache mit unseren Bestellern ab dem 12. Dezember ein Ersatzkonzept um, das den Fahrplan auf dem RE 9 sicherstellt“, erklärt Dirk Helfert, Geschäftsführer der DB Regio Rheinland GmbH. „Damit sorgen wir dafür, dass die im Fahrplankonzept vorgesehenen Anschlüsse eingehalten werden, die geforderten Sitzplatzkapazitäten vorhanden sind sowie der vertraglich vereinbarte Service in vollem Umfang erbracht wird.“
Für das Ersatzkonzept stehen 39 Doppelstockwagen aus dem Bestand der DB Regio NRW GmbH zur Verfügung; zusätzlich kommen acht fabrikneue Doppelstockwagen der DB Regio Rheinland GmbH zum Einsatz. Diese werden mit 14 Lokomotiven der Baureihe 111 sowie drei Loks der Baureihe 120 bespannt.
„Ich bin froh, dass es uns zusammen mit DB Regio Rheinland gelungen ist, ein Ersatzkonzept zu erarbeiten, das den Fahrgästen für eine Übergangszeit ein angemessenes Angebot garantiert. Die Zusammenarbeit zwischen Aufgabenträgern und Betreiber bei diesem komplizierten Ausschreibungsprojekt lief bisher hervorragend, daher bin ich sicher, dass wir gemeinsam auch die durch die Lieferverzögerung auftretenden Schwierigkeiten im Sinne der Kunden lösen werden“, so Dr. Norbert Reinkober.
Betreiberwechsel bringt weitere Neuerungen mit sich
Die DB Rheinland GmbH hat im Rahmen einer Ausschreibung den Zuschlag für den Betrieb auf der Rhein-Sieg-Strecke erhalten. Neben dem Einsatz moderner Fahrzeuge bringt der Betreiberwechsel der Regional-Express-Linie 9 weitere Verbesserungen mit sich. So erfolgen am Wochenende zusätzliche Spätfahrten von Köln nach Siegen. Zudem wird in Köln-Porz (Rhein) ein neuer Halt eingerichtet. Abgestimmte Anschlüsse an zentralen Bahnhöfen ermöglichen ab Fahrplanwechsel ein Umsteigen ohne lange Wartezeiten zum weiteren Nah- und Fernverkehr.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:07.12.2010 - Uhrzeit: 08:29

S-Bahn Berlin: Fahrzeugengpass der S-Bahn wird abgebaut

Die S-Bahn Berlin kann aufgrund eines erheblichen Rückstaus bei der Durchführung der zwingend vorgeschriebenen Prüf-, Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen derzeit Teile ihrer Fahrzeugflotte nicht einsetzen.
Aktuell konnte zum heutigen Betriebsbeginn nur ein eingeschränktes Betriebsprogramm mit 320 Viertelzüge angeboten werden. So fuhren die S-Bahn Züge in der Regel gekürzt und die Ringbahnzüge im 10-Minuten-Takt. Weiterhin kann nur ein 20-Minuten-Takt zwischen Charlottenburg und Potsdam sowie zwischen Wartenberg und Warschauer Straße angeboten werden.
Für Fahrten von Unterwegsbahnhöfen der S3 in das Berliner Zentrum kann auch mit der S-Bahn nach Erkner gefahren werden und von dort bis auf weiteres die Züge der RE 1 in das Berliner Zentrum mit einem Fahrschein AB genutzt werden.
Peter Buchner, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: “Wir haben eine Reihe von Sofortmaßnahmen eingeleitet, um den Fahrbetrieb um täglich rund 20 Fahrzeuge aufzustocken. Unser Ziel ist es, Anfang nächster Woche wieder den derzeit regulären Fahrplan anbieten zu können. Wir entschuldigen uns ausdrücklich bei unseren Kunden für die derzeitigen Betriebs-einschränkungen.“
Im Einzelnen wurden zusätzliche Werkstattkapazitäten in der Hauptwerkstatt Schöneweide und im Werkstandort Erkner geschaffen. Rund 40 Mitarbeiter stehen zusätzlich als Servicepersonal an den Bahnhöfen bereit.
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeiten in den Werkstätten liegt derzeit in der Beseitigung von Antriebsstörungen durch Elektronikschäden sowie dem Motorentausch aufgrund von Fahrmotorschäden. Bereits 19 Fahrmotoren wurden getauscht.
Mobile Enteisungsteams sind in Schöneweide, Potsdam Hbf, Erkner, Königs Wusterhausen, Grünau, Flughafen Schönefeld, Oranienburg, Wannsee, Bernau und Friedrichsfelde zur Beseitigung von Türstörungen eingesetzt.

Quelle:/Fotos: S-Bahn Berlin

Datum:05.12.2010 - Uhrzeit: 10:31

Bender, Update 04.12.2010



So schauts aktuell beim Bender aus:
140 378 ++ 03.12.2010
140 379 ++ 02.12.2010
140 389 steht noch vorn am Stutzen. Dahinter folgt 140 534, die am 04.12.2010 zur Verschrottung vorbereitet wurde, gefolgt von 140 388 und dann 140 500. Die Überreste der 140 378 aufgenommen am 04.12.2010 auf dem Bender Gelände.
110 324 bildet das Schlußlicht am anderen Ende des Bender - Anschlußgleises
Die weitern 8x140er (140 646 – 673) stehen weiterhin im Bahnhof Opladen – dies wird auch wohl noch 1-2 Wochen so bleiben...

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:02.12.2010 - Uhrzeit: 10:41

Regionalzüge in Ostbayern werden ausgeschrieben

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im Auftrag des Freistaats plant, finanziert und kontrolliert, gibt heute den Startschuss für das Wettbewerbsprojekt ‚Regionalzüge Ostbayern’. „Wir wollen den Nahverkehr in der Oberpfalz und in Niederbayern noch attraktiver machen. Deshalb erweitern wir das Fahrplanangebot um rund 20 Prozent“, erklärt Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil. Die Ausschreibung umfasst die Regionalbahnen der Teilnetze Waldbahn im Raum Deggendorf / Zwiesel, Naabtalbahn entlang der Achse Regensburg – Marktredwitz – Schirnding und Oberpfalzbahn im Raum Cham. „Von den Mehrleistungen profitieren besonders die Fahrgäste nach Regensburg und zwischen Deggendorf und Plattling“, betont Zeil. „Aber auch im ländlichen Raum Ostbayerns sorgen wir mit der Neuvergabe ab Ende 2013 für einen leistungsfähigen Bahnverkehr und können das Angebot entsprechend der steigenden Nachfrage ausbauen.“
Folgende Linien sind von der Ausschreibung betroffen:
Teilnetz Waldbahn (Vertragslaufzeit: Ende 2013 – Ende 2023):
  • Plattling – Bayerische Eisenstein (– Klattau/Klatovy)
  • Zwiesel – Grafenau
  • Zwiesel – Bodenmais
    Teilnetz Naabtalbahn (Vertragslaufzeit: Ende 2014 – Ende 2023):
  • Regensburg – Weiden – Marktredwitz
  • Marktredwitz – Schirnding (– Eger/Cheb).
    Teilnetz Oberpfalzbahn (Vertragslaufzeit: Ende 2014 – Ende 2023):
  • Schwandorf – Furth i. Wald ( – Taus/Domažlice)
  • Cham – Waldmünchen
  • Cham – Bad Kötzting – Lam
    Auf diesen Strecken sollen die Züge des künftigen Betreibers insgesamt bis zu rund fünf Millionen Kilometer pro Jahr zurücklegen.
    Waldbahn: Halbstündliches Angebot Deggendorf – Plattling
    Bereits heute profitieren die Fahrgäste der Waldbahn außer auf der Strecke Zwiesel – Grafenau von einem stündlichen Taktverkehr. Zeil: „Besonders im nachfragestarken Abschnitt Deggendorf – Plattling werden wir ab Ende 2013 das Angebot zu einem Halbstunden-Rhythmus von montags bis freitags in den Hauptverkehrszeiten verdichten. Damit haben Fahrgäste in Plattling zusätzliche Anschlüsse in Richtung München und Regensburg.“ Falls die DB Netz, als Bundesunternehmen zuständig für die Infrastruktur, die Strecke Zwiesel – Grafenau ausbaut, will der Freistaat zudem das Angebot auf dieser Strecke auf einen täglichen Stundentakt verdichten. Durch eine besserte Verknüpfung zu den Igel-Bussen in Spiegelau wird dann der gesamte Nationalpark Bayerischer Wald optimal erreichbar und die Tourismusregion Ostbayern noch attraktiver. Hierzu muss die DB Netz insbesondere Bahnübergänge technisch sichern oder auflassen, wozu die Mitwirkung der Kommunen erforderlich ist.
    Naabtalbahn: Halbstündliches Angebot Regensburg – Schwandorf
    Mit der Betriebsaufnahme auf den beiden Oberpfälzer Teilnetzen Ende 2014 wird insbesondere das Angebot zwischen Regensburg und Schwandorf erheblich ausgebaut. Auf dieser Strecke verzeichnet die BEG seit Jahren überproportionale Zuwächse: von 3 300 Fahrgästen im Jahr 2003 auf inzwischen rund 6 400 Fahrgäste pro Werktag. Die Ausschreibung sieht nun täglich einen ganztägigen durchgehenden Stundentakt von Regensburg bis Weiden und werktags von Weiden bis Marktredwitz mit Halt an allen Stationen vor. Die Regionalzüge sollen um etwa 30 Minuten versetzt zu den weiterhin verkehrenden Neigetechnik-Expresszügen Regensburg – Weiden – Hof beziehungsweise Regensburg – Amberg – Nürnberg und zum ‚alex’ München – Regensburg – Hof/Prag verkehren. „In Summe ergibt sich für den Abschnitt Regensburg – Schwandorf damit erstmals ganztägig ein Halbstunden-Rhythmus mit neuen Anschlüssen in Regensburg zum Beispiel in Richtung Straubing / Plattling / Passau“, erklärt Minister Zeil.
    Fahrgäste aus dem Naab- und Waldnaabtal nördlich von Schwandorf profitieren von neuen stündlichen statt bislang zweistündlichen Direktverbindungen nach Regensburg und zusätzlichen Zügen in der Hauptverkehrszeit und am Abend. Am Wochenende werden die Regionalzughalte im Abschnitt Regensburg – Weiden stündlich, im Abschnitt Weiden – Marktredwitz zweistündlich bedient. Auch sollen die Reisezeiten durch kürzere Haltezeiten in den Knotenbahnhöfen Weiden und Schwandorf beschleunigt werden. Von Schwarzenfeld, Nabburg und Wernberg nach Regensburg werden Fahrgäste beispielsweise künftig zehn Minuten, von Windischeschenbach und Altenstadt nach Schwandorf etwa sieben Minuten schneller unterwegs sein.
    Oberpfalzbahn
    Zwischen Furth im Wald und Schwandorf ist die Schließung einiger Taktlücken vorgesehen. Falls die DB Netz die Strecke Cham – Bad Kötzting ausbaut, will der Freistaat das Angebot auf der Gesamtstrecke Cham – Bad Kötzting – Lam auf einen täglichen Stundentakt verdichten. Hierzu muss die DB Netz ebenfalls Bahnübergänge technisch sichern oder auflassen, wozu auch hier die Mitwirkung der Kommunen erforderlich ist.
    Außerdem müssen die Bieter ein nochmals erweitertes Betriebsprogramm anbieten, das der Freistaat optional annehmen kann. Über die Annahme dieser sogenannten Eventualposition wird erst nach Vorliegen der Angebote anhand der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entschieden.
    An den Grenzübergängen Schirnding, Furth im Wald und Bayerisch Eisenstein soll es in Zusammenarbeit mit Tschechien zweistündliche umsteigefreie Verbindungen nach Eger / Cheb, Taus / Domažlice und Klattau / Klatovy geben. Diese Linienverlängerungen sind nicht Gegenstand der Ausschreibung, sondern werden im Anschluss an die Vergabe in Bayern mit den tschechischen Stellen geregelt.
    Gotteszell – Viechtach
    Die Strecke Gotteszell – Viechtach ist zunächst nicht Bestandteil der Ausschreibung. Mangels belastbarer technischer und wirtschaftlicher Daten zur Infrastruktur liegt derzeit keine Ausschreibungsreife für diese Strecke vor. Die Reaktivierung wird hierdurch aber nicht ausgeschlossen, sofern die potenziellen Fahrgastzahlen eine Wiederbelebung der Strecke rechtfertigen. Durch Regelungen im Verkehrsdurchführungsvertrag wird sichergestellt, dass die BEG im Falle einer Reaktivierung die Verkehrsleistung im Wege eines Anschlussauftrags an den künftigen Betreiber vergeben kann.
    Fahrzeuge, Service und Tarif
    „Bei Service, Tarif und Kaufmöglichkeiten von Fahrscheinen sichern wir ein hohes Niveau. Alle Züge sind mit mindestens einem Zugbegleiter zu besetzen“, unterstreicht Zeil. Neben Neufahrzeugen sind auch moderne, niederflurige Gebrauchtfahrzeuge zugelassen, die mit Mehrzweckbereich und Fahrgastinformationssystem ausgerüstet sein müssen. Das Fahrscheinangebot soll um eine übertragbare Monatskarte ergänzt werden, die an Werktagen erst ab 9 Uhr gilt und damit deutlich günstiger als die normale Monatskarte sein wird. Zusätzlich fordert die BEG im Teilnetz Waldbahn weiterhin die Gültigkeit des Bayerwald-Tickets und des Bayerwald-Tickets plus. Für Gelegenheitsfahrer wird ein Pauschalangebot zum halben Normalfahrpreis für Reisen bis 50 Kilometer gefordert. Neben dem Verkauf im Zug aus Fahrausweisautomaten oder beim Zugbegleiter verlangt der Freistaat auch eine Reihe von personenbedienten Verkaufsstellen. Außerdem verpflichtet sich der künftige Betreiber, am Qualitätsmesssystem der Bayerischen Eisenbahngesellschaft teilzunehmen. Damit prüft die BEG Sauberkeit, Funktionsfähigkeit der Ausstattung, Fahrgastinformationen im Zug, Servicequalität und Kundenfreundlichkeit. Auch gelten hohe Anforderungen hinsichtlich Pünktlichkeit und Anschlusssicherung. Werden Anforderungen im laufenden Betrieb nicht erfüllt, erhebt die BEG Strafzahlungen.
    Ablauf des Verfahrens
    Das Vergabeverfahren führt die Bayerische Eisenbahngesellschaft durch. Die Ausschreibung wurde am 2.12.2010 im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Die Verdingungsunterlagen können über das SOL-System (Ausschreibungsdatenbank des Bayerischen Staatsanzeigers) oder gegen einen Kostenbeitrag von 500 Euro bei der BEG, Boschetsrieder Straße 69, 81379 München, bis zum 17.01.2011 angefordert werden. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 16.05.2011. Die Bindefrist endet am 21.09.2011.

    Quelle:/Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

  • Datum:02.12.2010 - Uhrzeit: 08:38

    Bender-Update 01.12.2010

    Am 01.12.2010 war 140 390 beim Bender an der Reihe - sie ist am Abend komplett zerlegt: 140 390 ++ 01.12.2010.
    Die verbliebenen Loks wurde dann zusammengeschoben und (damit vor dem Tor Platz gemacht wird) soweit es ging aufs umzäunte Gelände gezogen, 143 552 passte als Letzte noch rein. Ab 140 871 geht die Schlange vor dem Tor weiter. Der gewonnene Platz wurde dann umgehend mit den 8 Neuzugängen aufgefüllt, sodass die Lokschlange nun wieder das komplette Bender-Anschlußgleis ausfüllt.
    Aktuell steht 140 389 ganz vorn am Stutzenende und 140 379 scheint als nächste am Donnerstag verschrottet zu werden.

    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:01.12.2010 - Uhrzeit: 09:40

    Vorabinformation zum Diesel-Netz Niedersachsen-Ost.

    Der Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) und die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) haben eine Vorabinformation über die Vergabe des Diesel-Netz Niedersachsen-Ost ab Dezember 2014 im europäischen Amstbaltt veröffentlicht. Die Ausschreibung hat ein Volumen von ca. 1 700 000 Zugkilometer/Jahr und umfasst die Linien:
    — Uelzen - Gifhorn - Braunschweig,
    — Braunschweig - Schöppenstedt,
    — Braunschweig - Salzgitter-Lebenstedt,
    — Braunschweig - Vienenburg - Goslar,
    — Braunschweig - Vienenburg - Bad Harzburg.
    Eine mögliche Aufteilung in Lose behalten sich die Auftraggeber vor.
    Die Ausschreibung soll vsl. am 30.11.2011 starten.

    Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

    Datum:01.12.2010 - Uhrzeit: 09:36

    OWL-Dieselnetz ausgeschrieben

    Der Zweckverband Nahverkehr Westfalen Lippe (NWL) hat die Vergabe eines Verkehrsvertrages zur Personenbeförderung im Schienenpersonennahverkehr im OWL-Dieselnetz für den Zeitraum ab Dezember 2013 durch den Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen GmbH (LNVG sowie die Verkehrsverbund und Fördergesellschaft Nordhessen mbH (NVV) ausgeschrieben. Das OWL-Dieselnetz umfasst die folgenden Linien:
    — RE 82 Bielefeld Hbf - Detmold (Kursbuchstrecke 404/405),
    — RB 67 Bielefeld Hbf - Warendorf - Münster (Westf.) Hbf (Kursbuchstrecke 406),
    — RB 71 Bielefeld Hbf - Rahden (Kursbuchstrecke 386),
    — RB 73 Bielefeld Hbf - Lemgo-Lüttfeld (Kursbuchstrecke 404),
    — RB 74 Bielefeld Hbf - Paderborn Hbf (Kursbuchstrecke 403),
    — RB 75 Bielefeld Hbf - Halle (Westf.) - Osnabrück Hbf (Kursbuchstrecke 402),
    — RB 84 Paderborn Hbf - Kreiensen (Kursbuchstrecke 403/354),
    — RB 85 Ottbergen - Göttingen (Kursbuchstrecke 356.1).
    Sowie als Option die Strecke Verl - Gütersloh - Harsewinkel (Kursbuchstrecke 12400).
    Die Ausschreibung hat ein Volumen von ca. 5 500 000 Zugkilometer pro Jahr zzgl. ca. 260 000 Zugkiometer pro Jahr für die optionale Strecke Verl - Gütersloh - Harsewinkel.
    Der Verkehrsvtrag wird bis zum 14. Dezember 2025 ausgeschrieben und beinhaltet zwei Lose:
    Das Los Nord umfasst die folgenden Linien:
    — RE 82 Bielefeld Hbf - Detmold (Kursbuchstrecke 404/405),
    — RB 67 Bielefeld Hbf - Warendorf - Münster (Westf.) Hbf (Kursbuchstrecke 406),
    — RB 71 Bielefeld Hbf - Rahden (Kursbuchstrecke 368),
    — RB 73 Bielefeld Hbf - Lemgo-Lüttfeld (Kursbuchstrecke 404).
    Sowie als Option die Strecke Verl - Gütersloh - Harsewinkel (Kursbuchstrecke 12400).
    mit einem Volumen von ca. 2 200 000 Zugkilometer pro Jahr sowie ca. 260 000 Zugkilometer pro Jahr für die optionale Strecke Verl - Gütersloh - Harsewinkel.
    Das Los Süd umfasst die folgenden Linien:
    — RB 74 Bielefeld Hbf - Paderborn Hbf (Kursbuchstrecke 403),
    — RB 74 Bielefeld Hbf - Halle Westf. - Osnabrück Hbf (Kursbuchstrecke 402),
    — RB 84 Paderborn Hbf - Kreiensen (Kursbuchstrecken 403/354),
    — RB 85 Ottbergen - Göttingen (Kursbuchstrecke 356.1).
    mit einem Volumen von ca. 3 300 000 Zugkilometer pro Jahr.
    Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge ist der 28.3.2011 - 12:00

    Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

    Datum:01.12.2010 - Uhrzeit: 09:32

    Neuerungen auf der Frankenbahn zum Fahrplanwechsel

    Ab dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 ersetzt die DB Regio AG am Wochenende einstöckige Wagen der Regional-Express-Linie Stuttgart-Würzburg durch Doppelstockwagen. An Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen werden damit zwischen Stuttgart und Würzburg mehr als die Hälfte der Züge mit den moderneren Fahrzeugen unterwegs sein.
    Zusätzliche Regional-Express-Züge (RE)
    Durch Mehrbestellungen des Landes Baden-Württemberg verkehren ab Fahrplanwechsel zusätzliche RE auf der Frankenbahn:
    Stuttgart-Würzburg
    RE 4936 Stuttgart (ab 14.09 Uhr)-Würzburg an (16.22 Uhr), freitags und sonntags
    RE 4944 Stuttgart (ab 15.56 Uhr)-Würzburg (an 18.20 Uhr), montags bis samstags
    RE 4948 Stuttgart (ab 18.05 Uhr)-Würzburg (an 20.24 Uhr), samstags
    Würzburg-Stuttgart
    RE 4935 Würzburg (ab 15.37 Uhr)-Stuttgart (an 17.53 Uhr), freitags und sonntags
    RE 4939 Würzburg (ab 17.37 Uhr)-Stuttgart (an 19.49 Uhr), montags bis samstags
    RE 4943 Würzburg (ab 19.37 Uhr)-Stuttgart (an 21.55 Uhr), samstags
    Weitere zusätzliche Verbindungen:
    Heilbronn-Stuttgart
    Regionalbahn (RB) 39939 Heilbronn (ab 4.46 Uhr)-Stuttgart (an 5.35 Uhr), samstags, sonn- und feiertags
    Heilbronn-Osterburken
    RB 19190 Heilbronn (ab 0.09 Uhr)-Osterburken (an 1.04 Uhr) freitags auf samstags mit Halt auf allen Unterwegsbahnhöfen
    Lauda-Würzburg
    RB 23552 Lauda (ab 6.31 Uhr)-Würzburg (an 7.18 Uhr), montags bis freitags, RE 4920 Stuttgart (ab 5.38 Uhr)-Würzburg (an 7.24 Uhr) hält nicht in Gaubüttelbronn und Geroldshausen.
    Osterburken-Bad Friedrichshall-Jagstfeld
    RB 19195 Osterburken (ab 20.03 Uhr)-Bad Friedrichshall-Jagstfeld (an 20.41 Uhr), sonn- und feiertags
    RB 19197 Osterburken (ab 22.03 Uhr)-Bad Friedrichshall-Jagstfeld (an 22.42 Uhr), freitags
    Bad-Friedrichshall-Jagstfeld- Osterburken
    RB 19176 Bad Friedrichshall-Jagstfeld (ab 19.17 Uhr)-Osterburken (an 19.55 Uhr), sonn- und feiertags
    Verteilaktion in den Zügen
    Mit einer kleinen vorweihnachtlichen Überraschung macht DB Regio am Donnerstag, 2. Dezember, von 7 bis 17 Uhr, in den Zügen zwischen Stuttgart und Würzburg auf das verbesserte Zugangebot aufmerksam.

    Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

    Datum:01.12.2010 - Uhrzeit: 08:21

    Bender-Update, 30.11.2010



    140 446 und 140 389 werden am Morgen des 30.11.2010 beim Bender für den Schneidbrenner präpariert, d.h. Lüftergitter werden abmontiert, Dachaufbauten runtergenommen, Betriebsstoffe abgelassen, brennbare Materialen entfernt, etc.. Der 140 446 geht’s heute noch ans „Blechkleid“. Vor der 140 390 hat sich ein kleine Lücke gebildet, sodaß auch diese nicht in der Fotodokumentation fehlen sollte.
    Ein Blick vor die Bender-Tore, bevor die frisch eingepuderte 110 465 am Schluß der wartenden Schrottloksschlange durch die Neuzugänge eingekeilt wird.
    Am Montag wurden wieder 8 x 140, die ehemals in Bremen-Neustadt hinterstellt waren, von 152 012 und 152 010 nach Opladen gebracht.In nachfolgender Reihenfolge stehen diese jetzt im Bahnhof Opladen und warten auf Überstellung zum Bender (sobald wieder Platz ist ….)
    140 673-5
    140 643-8
    140 683-4
    140 760-0
    140 647-9
    140 594-3
    140 668-5
    140 646-1 (Zugschluss)
    Am 30.11.2010 überführte 140 821 etliche lange Zeit in Rostock-Seehafen abgestellte Loks der Baureihe 140 zum Verschrotten nach Opladen:
    140 613, 644, 651, 652, 675, 773, 800, 827 und 849.

    Quelle:/Fotos: Markus Tigges
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