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News-Rubrik: News-Archiv November 2010

Datum:30.11.2010 - Uhrzeit: 08:43

Bahnstrecke Stuttgart-Karlsruhe heisst nun "Residenzbahn"

Die Deutsche Bahn AG hat für 6,5 Millionen Euro fünf Doppelstockwagen 2. Klasse beim Fahrzeughersteller Bombardier Transportation, Berlin, beschafft und setzt damit die Modernisierung ihrer Nahverkehrsflotte im Land fort. Mit den neuen Fahrzeugen werden ab dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 wochentags auf der Linie Stuttgart-Karlsruhe 28 Doppelstock-Züge um jeweils einen Wagen verstärkt. Dadurch erhöht sich das Platzangebot um 25 Prozent.
Den Einsatz der neuen Doppelstockwagen hat DB Regio gemeinsam mit der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg im Juni zum Anlass genommen, über einen Wettbewerb einen Namen für die Strecke Stuttgart-Karlsruhe zu suchen. Rund 1.000 Teilnehmer haben sich an der Aktion beteiligt.
Durchgesetzt hat sich der Name "Residenzbahn". Schließlich verbindet die Strecke die ehemaligen Residenzstädte Stuttgart (Königreich Württemberg) und Karlsruhe (Großherzogtum Baden) miteinander. Sie verkörpert auch auf der Schiene den erfolgreichen Zusammenschluss der beiden Teilstaaten im Südwesten Deutschlands zum Land Baden-Württemberg.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:30.11.2010 - Uhrzeit: 08:41

ICE wird schnellster Botschafter der FIFA Frauen-WM 2011

Die Deutsche Bahn ist Nationaler Förderer und Offizieller Mobilitäts- und Logistikdienstleister der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Deutschland 2011. Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, hat heute im Frankfurter Hauptbahnhof gemeinsam mit Steffi Jones, Präsidentin des Organisationskomitees, und DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger einen im WM-Design gestalteten ICE 3 als mobilen Botschafter des Turniers der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach und nach werden nun alle ICE sowie ausgewählte Regionalzüge mit dem Gemeinschaftslogo der Deutschen Bahn und der FIFA Frauen-WM 2011 ausgerüstet.
Rüdiger Grube: „Unsere Mitarbeiter freuen sich auf die Fans aus aller Welt und werden sie mit der gleichen Begeisterung wie 2006 in den Bahnhöfen und Zügen betreuen. Und die Logistiker von DB Schenker werden ihren Teil zum Gelingen der WM beitragen.“
Steffi Jones: „Ich bin begeistert davon, dass wir mit einem ICE im Look der Frauen-WM 2011 nun auch einen fahrenden Botschafter haben. Mit ihm werden wir auf sympathische Art und Weise die Vorfreude auf die WM im ganzen Land weiter steigern.“
Theo Zwanziger: „Die Deutsche Bahn ist für uns gleich in doppelter Hinsicht ein ganz wichtiger Partner. Sie unterstützt uns organisatorisch in den elementaren Bereichen Mobilität und Logistik und leistet damit gleichzeitig einen ganz wichtigen Beitrag, die WM umweltfreundlich durchzuführen.“
Die Präsentation des ICE im Frankfurter Hauptbahnhof fand wenige Stunden vor der Endrundenauslosung zur FIFA Frauen-WM im Congress Center der Messe Frankfurt statt. Die frisch gedruckten Spielpläne werden von der DB am Dienstag ab 7 Uhr in den Bahnhöfen der neun Austragungsstädte an die Reisenden verteilt.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG - Foto: DB AG/Holger Peters

Datum:30.11.2010 - Uhrzeit: 08:31

ITL nun zu 100 Prozent bei SNCF

Die SNCF hat mit Wirkung zum 01.12.2010 auch den verbliebenen 25 Prozent-Anteil des bisherigen Miteigentümers und Firmengründers Uwe Wegat übertnommen und ist damit nun alleiniger Gesellschafter der Privatbahn. Uwe Wegat wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum Jahreswechsel verlassen. Neuer Geschäftsführer wird Dr. Wilfried Schumacher, der zuvor bei WINCANTON Deutschland GmbH die Gecshäfte geleitet hat.
Quelle:/Fotos: ITL, lok-report.de

Datum:29.11.2010 - Uhrzeit: 07:48

VRR: Inhouse-Vergabe an Regiobahn

Die Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR und die Regiobahn Fahrbetriebsgesellschaft mbH haben einen Verkehrsvertrag über die Erbringung von Verkehrsdienstleistungen im Schienenpersonennahverkehr auf der Linie S 28 geschlossen. Die Regiobahn wird den Betrieb zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011 aufnehmen und auf der Strecke zwischen Kaarst und Mettmann ca. 1,2 Mio. Zugkilometer pro Jahr erbringen. Dafür werden die bereits vorhanden zwölf speziell an die Infrastruktur auf der Strecke angepassten Fahrzeuge vom Typ „Talent“ eingesetzt. Die Züge werden – abhängig vom Fahrgastaufkommen – in Doppel- oder Einzeltraktion eingesetzt. Das heutige Betriebskonzept mit Fahrten im 20-Minuten-Takt bzw. 30-Minuten-Takt abends und am Wochenende wird fortgeführt. Die Verpflichtung der Regiobahn zur Erbringung der im Verkehrsvertrag geregelten Leistungen ist auf 10 Jahre beschränkt.
Quelle:/Fotos: ted europa eu

Datum:29.11.2010 - Uhrzeit: 07:27

Bender-Update, 27.11.2010

Wider Erwarten war 140 826 am Wochenende „halb fertig“ auf dem Bender-Gelände anzutreffen – somit wird sie voraussichtlich am Montag endgültig zerlegt werden (++ 29.11.2010).
Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:28.11.2010 - Uhrzeit: 11:22

155 254 abtransportiert

Am Samstag wurde die in Düsseldorf Derendorf verunfallte 155 254 von 232 280 mit unbekanntem Ziel abtransportiert.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:26.11.2010 - Uhrzeit: 10:43

Siemens stärkt öffentlichen Nahverkehr in Kuala Lumpur

Siemens Mobility wird für den malaysischen Nahverkehrsbetreiber Keretapi Tanah Melayu Berhad (KTMB) in Kuala Lumpur die Antriebsausrüstung und Fahrzeugsteuerung für insgesamt 38 sechsteilige Triebzüge liefern. Der Auftrag hat ein Volumen von circa 65 Millionen Euro. Die Ausstattung beinhaltet Transformatoren, Stromrichter, Fahrmotoren und die Fahrzeugleittechnik. Die Traktionsausrüstungen sind für eine Gesamtleistung von circa 3.500 Kilowatt pro Triebwagen ausgelegt und werden im nächsten Jahr ausgeliefert.
In Klang Valley, dem Ballungsraum um Kuala Lumpur, leben und arbeiten mittlerweile mehr als vier Millionen Menschen, von denen täglich rund 100.000 Pendler auf den Zugbetrieb angewiesen sind. Kuala Lumpur selbst verzeichnet mit seinen fast zwei Millionen Einwohnern ein hohes Aufkommen an Staus und Stockungen in den Hauptverkehrszeiten. Auf den steigenden Bedarf an einem zuverlässigen Nahverkehr hat der lokale Verkehrsbetreiber KTMB mit der Erweiterung seines Regionalnetzes und der Aufrüstung seiner Bahnverkehrstechnik reagiert. Von den zwei bestehenden Pendelverbindungen wurde in diesem Jahr die Sentul–Pel–Klang–Route bereits um vier Stationen und sieben Kilometer erweitert. Im nächsten Jahr kommen zu der heutigen Seremban–Rawang–Route weitere zwei Stationen und knapp zehn Kilometer Strecke hinzu. Das Nahverkehrsnetz der KTMB umfasst derzeit zwei Linien von mehr als 217 Kilometern Netzwerkstrecke und 51 Stationen.
Siemens Mobility wird für die elektrischen Triebzüge des Nahverkehrs in Kuala Lumpur Stromrichtersysteme für eine Fahrdrahtspannung von 25 kV liefern sowie weitere Systemkomponenten wie Motoren und Fahrzeugsteuerung. Die moderne Antriebs- und Fahrzeugleittechnik zur Steuerung und Regelung für Traktionsanwendungen stellt sicher, dass die Züge im regelmäßigen 30-Minuten-Takt und 15-Minuten-Takt während der verkehrsstärksten Zeiten fahren können.
In Kuala Lumpur hat Siemens bereits das Schnellbahnsystem Express Rail Link (ERL) errichtet, dass seit 2002 den Flughafen Kuala Lumpur mit dem Zentralbahnhof Kuala Lumpur City in nur 28 Minuten verbindet. Insgesamt zwölf Züge befahren die 57 Kilometer lange Bahnverbindung mit Geschwindigkeiten bis zu 160 Stundenkilometern.

Quelle:/Fotos: Siemens Mobility

Datum:26.11.2010 - Uhrzeit: 09:48

Private in der Slowakei

Anfang November wurde erstmals eine CargoServ ES 64 U2 nach Bratislava eingesetzt. Weiterhin wurde die 189 841 am 24. November 2010 nach Bratislava überstellt um dort Prüfungsfahrten zu unternehmen.
Quelle:/Fotos: Juraj Streber, http://jstrains.sk/

Datum:26.11.2010 - Uhrzeit: 09:39

S-Bahnangebot in Nürnberg wird verdreifacht: Vier neue Linien gehen in Betrieb

Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird das S-Bahnangebot im Großraum Nürnberg deutlich erhöht. Vier neue S-Bahnlinien (Nürnberg – Forchheim/Bamberg (S 1), Nürnberg - Neumarkt (Oberpfalz) (S 3), Nürnberg – Ansbach (S 4) , und die Verlängerung der Linie Nürnberg – Lauf nach Hartmannshof (S 1)) gehen in Betrieb und ersetzen damit alle Regionalbahnen auf diesen Strecken. DB Regio Franken fährt ab dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 jährlich insgesamt 6,7 Millionen Zugkilometer im Nürnberger S-Bahnnetz, insgesamt 1,4 Millionen Zugkilometer mehr als bisher. Das ausgeweitete S-Bahnangebot in Nürnberg wurde von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonennahverkehr in Bayern plant, kontrolliert und mitfinanziert, bei DB Regio Franken beauftragt.
In der Hauptverkehrszeit (HVZ) fahren auf allen Linien, mit Ausnahme des Abschnitts zwischen Fürth und Bamberg sowie zwischen Hersbruck (links der Pegnitz) und Hartmannshof, drei S-Bahnen pro Stunde und Richtung. Ansonsten sind jeweils zwei Verbindungen pro Stunde und Richtung im Angebot.
Vereinzelt müssen aufgrund des aktuellen Bauszustandes noch befristete Sonderfahrpläne berücksichtigt werden.
Vom 12. Dezember 2010 bis 17. Dezember 2010 wird es darum erforderlich, die Züge der S 1 aus Richtung Hartmannshof in Nürnberg Hbf und die Züge der S 1 aus Richtung Bamberg in Fürth enden zu lassen. Zwischen Fürth und Nürnberg besteht für die Fahrgäste in beiden Richtungen alternativ die Möglichkeit, den Regionalexpress oder die U-Bahn zu nutzen.
Am Haltepunkt Vach können aufgrund des noch zu errichtenden Bahnsteigprovisoriums und des unterschiedlichen Einstiegsniveaus von Bahnsteig und Zügen bis voraussichtlich Mitte 2011 keine S-Bahnen halten. Für Fahrgäste aus und nach Vach wird ein Schienenersatzverkehr zwischen Erlangen und Vach beziehungsweise zwischen Vach und Fürth angeboten.
Die Bahn informiert über die Bauarbeiten und Fahrplanänderungen beispielsweise im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten oder am kostenlosen BahnBau-Telefon unter 0800 5 99 66 55 sowie im Videotext unter Bayerntext Tafel 896.
Nürnberg – Fürth – Forchheim – Bamberg (S 1)
Die S-Bahnen verkehren ab Nürnberg Hbf in Richtung Fürth jeweils zu den Minuten 12, 30 (HVZ) und 49. Ab Fürth geht es weiter zu den Minuten 57 und 21, ab Erlangen zu den Minuten 13 und 37 und ab Forchheim nach Bamberg zur Minute 26. Die Ankunft in Bamberg ist zur Minute 46.
In der Gegenrichtung fahren die S-Bahnen ab Bamberg zur Minute 13, ab Forchheim zu den Minuten 06 und 31, ab Erlangen zu den Minuten 19 und 44, ab Fürth zu den Minuten 02, 21 (HVZ) und 39. Die Ankunft in Nürnberg Hbf ist zu den Minuten 11, 29 (HVZ) und 48.
Nürnberg – Lauf (links der Pegnitz) – Hersbruck (links der Pegnitz) – Hartmannshof (S 1)
Auf dem Linienast in Richtung Lauf fahren die S-Bahnen ab Nürnberg Hbf zu den Minuten 13, 33 (HVZ) und 53, ab Nürnberg-Dürrenhof zu den Minuten 15, 35 (HVZ) und 55, ab Lauf (links der Pegnitz) zu den Minuten 16 und 36 sowie ab Hersbruck (links der Pegnitz) nach Hartmannshof zur Minute 45. Die Ankunft in Hartmannshof ist zur Minute 54.
In der Gegenrichtung verkehren die Züge ab Hartmannshof zur Minute 04, ab Hersbruck (links der Pegnitz) zu den Minuten 13 und 33, ab Lauf (links der Pegnitz) zu den Minuten 03 (HVZ), 23 und 43, sowie ab Nürnberg – Dürrenhof zu den Minuten 05, 25 (HVZ) und 45. In Nürnberg Hbf kommen die Züge zu den Minuten 07, 27 (HVZ) und 47 an.
Nürnberg – Schwabach – Roth (S 2)
Auf der Linie S 2 von Nürnberg in Richtung Roth fahren die S-Bahnen ab Nürnberg Hbf jeweils zu den Minuten 01, 21 (HVZ) und 41 sowie ab Schwabach zu den Minuten 20, 40 (HVZ)und 00. Ankunft in Roth ist zu den Minuten 10, 30 und 50 (HVZ).
In der Gegenrichtung fahren die S-Bahnen ab Roth jeweils zu den Minuten 10, 30 und 50 (HVZ) sowie ab Schwabach zu den Minuten 19, 39 und 59 (HVZ). Ankunft in Nürnberg Hbf ist zu den Minuten 18 (HVZ), 38 und 58.
Nürnberg – Feucht – Altdorf (S 2)
Auf dem Linienast Nürnberg – Altdorf fahren die S-Bahnen ab Nürnberg Hbf zu den Minuten 04, 24 und 44 und ab Nürnberg-Dürrenhof zu den Minuten 07, 27 und 47. Ankunft in Altdorf ist zu den Minuten 15, 35 und 55.
In der Gegenrichtung verlassen die Züge Altdorf jeweils zu den Minuten 06, 26 und 46 sowie Nürnberg-Dürrenhof zu den Minuten 12, 32 und 52. Ankunft in Nürnberg Hbf ist jeweils zu den Minuten 14, 34 und 54.
Ab 20.00 Uhr verkehrt die S 2 in beiden Richtungen im 40 Minuten-Takt.
Nürnberg – Feucht – Neumarkt (Oberpfalz) (S 3)
Auf der Linie S 3 fahren die S-Bahnen ab Nürnberg Hbf jeweils zu den Minuten 01 (HVZ), 21 und 41 sowie ab Feucht zu den Minuten 11 (HVZ), 31 und 51. Ankunft in Neumarkt (Oberpfalz) ist jeweils zu den Minuten 34 (HVZ), 54 und 14. In den Stunden mit ICE-Verkehr der Linie 91 (Nürnberg –Passau – Wien) fahren die S-Bahnen vier Minuten früher ab.
In der Gegenrichtung startet die S 3 ab Neumarkt zu den Minuten 04, 24 (HVZ) und 44 sowie ab Feucht zu den Minuten 08, 28 und 48 (HVZ). Ankunft in Nürnberg Hbf ist jeweils zu den Minuten 18, 38 und 58 (HVZ). In den Stunden mit ICE-Verkehr der Linie 91 (Wien – Passau – Nürnberg) fahren die S-Bahnen fünf Minuten später ab.
Nürnberg – Ansbach (S 4)
Die S-Bahnen der Linie S 4 fahren ab Nürnberg Hbf jeweils zu den Minuten 03 (HVZ), 21 und 43. Ankunft in Ansbach ist jeweils zu den Minuten 45 (HVZ), 03 und 54.
In der Gegenrichtung verkehren die Züge ab Ansbach jeweils zu den Minuten 14 (HVZ), 32 und 54 und erreichen Nürnberg Hbf zu den Minuten 56 (HVZ), 15 und 36.
Die detaillierten Fahrpläne sind ab sofort im Internet unter www.deutschebahn.com abrufbar. Außerdem hat der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) in Zusammenarbeit mit DB Regio Franken rund 340.000 Taschenfahrpläne gedruckt. Diese liegen unter anderem in den Zügen von DB Regio Franken und im Kundencenter im Nürnberger Hbf, 1. Obergeschoss, aus. Daneben finden Promotionaktionen in Zügen statt. Der VGN verteilt Fahrplaninformationen an die Haushalte entlang einzelner S-Bahnstrecken.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:25.11.2010 - Uhrzeit: 08:00

Bender-Update, 24.11.2010


Jetzt geht es Schlag auf Schlag:
Auch die zweite 110 war am Mittwoch Morgen (24.11.) bereits vom Bender-Gelände „verschwunden“:
110 479 ++ 23.11.2010
Als nächste im Programm stand zu diesem Zeitpunkt die 140 653 an, die am Abend ebenfalls verschwunden war.
140 653 ++ 24.11.2010
140 542 ++ 25.11.2010
140 826 am Abend des 24.11.2010 - sie wird voraussichtlich am nächsten Tag zerlegt.
Davor die Überreste der 140 542.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:24.11.2010 - Uhrzeit: 08:25

DB: Müngstener Brücke bleibt bis auf weiteres gesperrt

Die Deutsche Bahn hat am 23. November 2010 einen Bescheid des Eisenbahnbundesamtes erhalten, wonach die Müngstener Brücke bis auf weiteres gesperrt ist. Die Deutsche Bahn prüft derzeit diesen Bescheid. Parallel laufen die bereits begonnenen Arbeiten zur Verstärkung der Brücke weiter. Wir werden Sie über aktuelle Entwicklungen zeitnah informieren.
Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:24.11.2010 - Uhrzeit: 07:49

VRR: RB 47 an Abellio und RB 43 an NWB

Der Vergabeausschuss des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) beabsichtigt die Betriebsleistungen der Regionalbahn 47 ab Dezember 2013 durch die Abellio rail GmbH durchführen zu lassen. Nach dieser heutigen Entscheidung für das private Eisenbahnverkehrsunternehmen, muss nun eine zehntägige Einspruchsfrist bis zur endgültigen Zuschlagserteilung eingehalten werden. Erst nach Ablauf dieser Frist wird dann mit dem Unternehmen ein Vertrag über 15 Jahre zur Verkehrsdurchführung abgeschlossen. Grundlage des Vertrages ist das vorangegangene Wettbewerbsverfahren.
Das europaweite Wettbewerbsverfahren wurde bereits im November 2009 durch den VRR eingeleitet, wobei das wirtschaftlichste Angebot ausgewählt wurde. Abellio wird nun den Betrieb der Linie ab Dezember 2013 aufnehmen und die innerhalb der Ausschreibung geforderten Neufahrzeuge einsetzen. Diese ermöglichen dann einen barrierefreien Einstieg auch für mobilitätsbehinderte Menschen, besitzen behindertengerechte Toiletten, Videoüberwachung und Mehrzweckbereiche mit ausreichend Abstellmöglichkeiten für Rollstühle, Fahrräder und Kinderwagen.
Die Regionalbahn 47 verbindet die Städte des Bergischen Städtedreiecks Wuppertal, Remscheid und Solingen. In Solingen Hauptbahnhof besteht eine optimale Verknüpfung der Linie RB 47 auf die S-Bahn in Richtung Düsseldorf als auch eine gute Anschlussmöglichkeit in und aus Richtung Köln. Das ausgeschriebene Leistungsangebot orientiert sich an dem regulären Angebot von 2010. Zudem werden beim Leistungsangebot Montag bis Freitag auch Verstärker in der Hauptverkehrszeit sowie eine Direktfahrt nach Düsseldorf angeboten.
Der Vergabeausschuss des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) beabsichtigt die Betriebsleistungen der Regionalbahn 43 (Emschertalbahn) ab Dezember 2011 weiterhin durch die Nordwestbahn durchführen zu lassen. Nach dieser heutigen Entscheidung für das private Eisenbahnverkehrsunternehmen, muss nun eine zehntägige Einspruchsfrist bis zur endgültigen Zuschlagserteilung eingehalten werden. Erst nach Ablauf dieser Frist wird dann mit dem Unternehmen ein Vertrag über vier Jahre zur Verkehrsdurchführung abgeschlossen. Grundlage des Vertrages sind die Vergabeunterlagen des VRR und das Angebot der Nordwestbahn aus dem vorangegangenen Wettbewerbsverfahren.
Das europaweite offene Wettbewerbsverfahren wurde im September 2010 durch den VRR eingeleitet, wobei das wirtschaftlichste Angebot ausgewählt wurde. Die Nordwestbahn, die auch heute die Linie betreibt, wird nun den Betrieb der Linie ab Dezember 2011 weiterführen und weiterhin qualitativ hochwertige Fahrzeuge einsetzen. Diese ermöglichen einen barrierefreien Einstieg auch für mobilitätsbehinderte Menschen, besitzen behindertengerechte Toiletten, Videoüberwachung und Mehrzweckbereiche mit ausreichend Abstellmöglichkeiten für Rollstühle, Fahrräder und Kinderwagen.
Die Regionalbahn 43 verkehrt im nördlichen Ruhrgebiet zwischen Dorsten und Dortmund und bindet dabei auch die Städte Bottrop, Gladbeck, Gelsenkirchen, Herne und Castrop-Rauxel an. Das ausgeschriebene Leistungsangebot entspricht dem heutigen Angebot.

Quelle:/Fotos: VRR

Datum:23.11.2010 - Uhrzeit: 09:58

Erste 185er für den S-Bahn-Ersatzverkehr in Nürnberg eingetroffen

Seit 16. November 2010 weilt die RBSAF-185 619 als erste Mietlok für den geplanten S-Bahn-Ersatzverkehr in Nürnberg. Derzeit läuft die Personalschulung. Weitere 5 Lokomotiven werden in Kürze folgen.
Quelle:/Fotos: nahverkehr-franken.de

Datum:23.11.2010 - Uhrzeit: 09:51

„Bahnland Bayern“ 111 017 vorgestellt

Am 22. November wurde nach der „850 Jahre München“ die nächste Werbetragende 111er in München der Öffentlichkeit vorgestellt. 111 017 trägt eine Beklebung des Freistaates Bayern "Bahnland Bayern". Um 13 Uhr fuhr die Lok in den HBF auf Gleis 35 ein und wurde im Anschluß auf den Namen "Maxl" getauft. Für ca. 1 ½ Stunden konnte man die Lok besichtigen, danach ging es erst mal zurück ins BW. (Ein weiteres Bild gibt es in den Sichtungen)

Quelle:/Fotos: Sascha Prochazka

Datum:23.11.2010 - Uhrzeit: 09:48

Bender-Update, 22.10.2010


Neue Abgänge:
140 792 ++ 22.11.2010
110 506 ++ 23.11.2010
Bei reibungslosen Ablauf schafft der Bender pro Tag 1,5 Loks “wegzuhauen”. Beispiel: Mit der Verschrottung der 140 792 wurde Montag-Früh begonnen, am Abend stand die nächste in der Reihe, die 110 506 bereits bis auf die Fahrmotorlüfter + Haupttrafo zerlegt – selbst der Rahmen ist schon komplett zerteilt! Danach ist dann schon die nächste Bügelfalte 110 479 dran.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:22.11.2010 - Uhrzeit: 10:34

Siemens: Weitere Präsentationsloks

Die Flotte der weißen Präsentationsloks bei Siemens hat weiteren Zuwachs bekommen. Neben der 189 820 und 840 sind nun auch eine 189 821 und 841 unterwegs. Die 189 821 (vermutlich Class-VE) wurde Anfang November in Wegberg-Wildenrath gesichtet und die 189 841 (VM) ist seit kurzem u.a. in Polen und Deutschland unterwegs. Anders als die anderen Maschinen ist diese Lok allerdings am Lokkasten komplett weiß lackiert.
Quelle:/Fotos: DSO, railcolor.net

Datum:22.11.2010 - Uhrzeit: 10:28

Mecklenburg-Vorpommern SPNV-Ausschreibung im "Netz Ost-West" angekündigt

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat im europäischen Amtsblatt eine Vorabionformation zur Ausschreibung diverser Strecken veröffentlicht. Betroffen ist dabei die Eisenbahninfrastruktur der DB Netz AG, der Prignitzer Eisenbahn GmbH, der Torsten Meincke Eisenbahn GmbH und der DB Station&Service AG. Die Vergabe der Leistungen im Teilnetz "Ost-West" soll zur Betriebsaufnahme ab dem Jahresfahrplan 2015 mit ca. 5,7 Mio. Zugkm p.a. in Dieseltraktion erfolgen. Im Einzelnen handelt es sich um die Strecken: Lübeck - Bützow - Neubrandenburg - Grambow (- Szceczin), Lübeck - Bad Kleinen, Bützow - Pasewalk, Pasewalk - Ueckermünde, Schwerin - Hagenow Stadt, Rehna - Schwerin - Parchim sowie Hagenow Stadt - Ludwigslust - Parchim - Waren (Müritz) - Neustrelitz, Neustrelitz - Mirow. Die Ausschreibung soll voraussichtlich am 30. Oktober 2011 starten.
Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:22.11.2010 - Uhrzeit: 09:45

101 040 entklebt

Die ehemalige Werbelok "Fan Conection" verlor am 18. November 2010 im Werk Dessau ihre Werbefolien.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:22.11.2010 - Uhrzeit: 09:23

Bender-Update, 20.11.2010

140 792 am 20.11.2010 beim Bender. An der Lok sind bereits die Betriebsstoffe abgelassen und die Lüftergitter abgenommen, so dass am Montag mit der Zerlegung begonnen werden kann.
Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:19.11.2010 - Uhrzeit: 18:02

Bombardier: Talent 2-Züge bald auch im Großraum Leipzig im Einsatz

Bombardier Transportation wird weitere 51 BOMBARDIER TALENT 2-Züge an die Deutsche Bahn AG (DB AG) liefern. Der Auftragswert beläuft sich auf ca. 200 Millionen Euro (271 Millionen US-Dollar). 36 neue dreiteilige und 15 vierteilige TALENT 2 S-Bahn-Züge werden ab Dezember 2013 im Großraum Leipzig und dessen Umland im Netz der Mitteldeutschen S-Bahn zum Einsatz kommen.
Die besonders komfortablen Fahrzeuge sind klimatisiert und ausgestattet mit Schiebetritten an den Einstiegen sowie großen Mehrzweckbereichen mit Raum für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder. Sie verfügen über großzügige Sitzabstände nicht nur in der ersten Klasse und erfüllen damit sowohl die Anforderungen des S-Bahnverkehrs als auch die des Regionalverkehrs. Für Familien mit Kindern gibt es eine spezielle Sitzgruppe im kindgerechten Design. Zur Ausstattung der Fahrzeuge gehören auch behindertenfreundliche Toiletten. Darüber hinaus bieten die im Fahrgastraum integrierten Monitore aktuelle Reiseinformationen. Videoüberwachung und die Umsetzung neuer Crash-Anforderungen erhöhen die Sicherheit der Fahrgäste.
Durch eine für das Mitteldeutsche S-Bahnnetz spezielle Außenfarbgebung werden sich diese TALENT 2 Fahrzeuge von den übrigen Flotten deutlich unterscheiden.
Mit dem neuen Auftrag steigt die Zahl der von der Deutschen Bahn AG bestellten TALENT 2 Fahrzeuge auf insgesamt 287. Ende August hatte die DB AG 23 fünfteilige Züge für den Einsatz im Warnow-Netz in Mecklenburg-Vorpommern und 37 Fahrzeuge (34 Vierteiler und 3 Zweiteiler) für die bayerische Werdenfelsbahn geordert.
Wesentliche Merkmale der neu entwickelten Elektrotriebzug (ET)-Plattform TALENT 2 (Baureihenbezeichnung 442) sind das innovative modulare Konzept und die hohe Standardisierung. Die Züge lassen sich nahezu unbegrenzt flexibel konfigurieren und sind gleichzeitig kosteneffektiv und -transparent. Mit dem neuen Baukastenprinzip sind zahlreiche Varianten desselben Zugtyps möglich. Die zwei- bis sechsteiligen Fahrzeuge lassen sich mit einer Vielzahl unterschiedlicher technischer Module ausstatten – je nach Einsatzzweck als Nahverkehrs- oder Regional Express Zug.
Das Antriebs- und Steuerungssystem BOMBARDIER MITRAC macht den Zug durch eine skalierbare Traktionsleistung besonders energieeffizient: Das Fahrzeug lässt sich individuell den häufigen Beschleunigungs- und Bremsphasen im Nahverkehrsbereich oder auch den Anforderungen im Regionalbahn-Netz anpassen.

Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:19.11.2010 - Uhrzeit: 10:29

SBB: Mehr Komfort in den Zügen zwischen Zürich und München.

Ab dem kommenden Fahrplanwechsel setzt die SBB in den Eurocity-Zügen von Zürich nach München via Bregenz modernisierte Eurocity-Refit Wagen ein. Für die Kundinnen und Kunden bedeutet dies mehr Service und mehr Komfort. Künftig werden die Reisenden in der ersten Klasse eine Businesszone und in der zweiten Klasse eine Familienzone vorfinden. Ausschlaggebend für die Modernisierung der Wagen und die Verbesserung des Services ist unter anderem der erfreuliche Anstieg der Passagierzahlen auf der Strecke.
Die SBB setzt ab dem kommenden Fahrplanwechsel vom 12. Dezember 2010 modernisierte Eurocity-Refit Wagen ein; und zwar in den Eurocity-Zügen von Zürich nach München via St. Gallen–Bregenz–Lindau. Anlässlich einer Pressefahrt stellte die SBB heute den Medien die modernisierten Wagen vor. Nebst dem neuen Äusseren, bieten die Wagen auch eine modernere und komfortablere Innenausstattung. Steckdosen für deutsche bzw. österreichische und Schweizer Stecker sind in der ersten und der zweiten Klasse bei allen Sitzen vorhanden. In der ersten Klasse befindet sich eine Businesszone, um das Arbeiten im Zug an grosszügigen Arbeitstischen so komfortabel wie möglich zu gestalten. Eine Familienzone mit einer Spielfolie auf den Tischen wurde in der zweiten Klasse eingerichtet. Dieser Wagen bietet auch Platz für Kinderwagen und 9 Velos. Neu bieten die Eurocity-Züge nach München insgesamt sogar mindestens 17 Velo-Abstellplätze. Ebenso befindet sich dort ein rollstuhlgängiges WC mit einem Wickeltisch. Wie bisher führt der Eurocity-Zug einen Speisewagen, wo auch die Spielfiguren für die Familienzone erworben werden können und eine Minibar.
Passagiere von Zürich nach München profitieren von zusätzlichen Informationsangeboten. So erfahren die Reisenden mehr über die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke aus einer neugestalteten Broschüre und mittels Lautsprecherdurchsagen und haben die Möglichkeit, weitere touristische Informationsbroschüren im Zug zu beziehen. Ebenso können die Kundinnen und Kunden Fahrscheine für den Münchner Verkehrsverbund (MVV) und für Zürich die ZürichCard, die neben der Tageskarte für den ZVV auch diverse weitere Vergünstigungen bietet, direkt im Zug kaufen.
Reisende in der ersten Klasse werden in Zürich, Lindau und München schon auf dem Perron begrüsst. Ebenso erhalten sie aktuelle Tageszeitungen und am Ende ihrer Reise einen Good-bye-Snack als kleine Aufmerksamkeit.
Heute dauert die Fahrt von Zürich nach München 4 Stunden und 10 Minuten. Der Streckenausbau und die Elektrifizierung zwischen Lindau und Geltendorf und auch der Abschluss von Infrastrukturprojekten in der Schweiz und in Lindau werden die Fahrzeit ab 2017 auf ca. 3 Stunden und 25 Minuten reduzieren.

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:19.11.2010 - Uhrzeit: 09:34

Bender-Update, 18.11.2010


Und wieder sind in Opladen zwei Abgänge zu verzeichnen:
140 779 ++ 17.11.2010
139 157 ++ 18.11.2010
Während dessen nimmt die Warteschlange vor dem Tor ungeahnte Ausmaße an: Nach den beiden 143ern wurden noch 7 weitere Loks (4x140 aus Bremen (830, 846, 869, 871), 1 x 143 (331) und 2 x 110 aus Köln (465, 495)) Mitte der Woche aufs Bender-Anschlußgleis überstellt. Als nächste steht nun die 140 792 zur Zerlegung an.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:18.11.2010 - Uhrzeit: 08:35

Weitere Abstellungen bei der Reihe 155

Zwei weitere Energiecontainer beenden (vorerst) ihre Einsatzkarriere: 155 184 geht am 30.11.2010 in Rostock-Seehafen auf's Abstellgleis. Dort befindet sich bereits die 155 198.
Quelle:/Fotos: =RK=

Datum:18.11.2010 - Uhrzeit: 08:26

VRS: Studie zur Stadtbahn wird mitfinanziert

Der Verband Region Stuttgart wird sich mit maximal 18.000 Euro an einem detaillierteren Gutachten zur Stadtbahnverbindung Markgröningen – Ludwigsburg – Remseck – (Waiblingen) beteiligen. Das hat der Verkehrsausschuss heute nahezu einstimmig beschlossen. Diese Mitfinanzierung erfolgt dann, wenn sich bei einer Vorprüfung herausstellt, dass zumindest Aldingen weiterhin betrieblich einbezogen werden kann. Auch diese auf den Landkreis Ludwigsburg abgespeckte Variante einer Stadtbahn sei regional von Bedeutung. So biete die Stadtbahn ein großes Potenzial, Autofahrer zum Umstieg auf den öffentlichen Personennahverkehr zu bewegen, sofern die Verknüpfung zur S-Bahn sowie an die U 14 und die künftige Linie U 12 in Aldingen gegeben ist. Darüber hinaus könnte eine geplante Stadtbahn die beiden regionalen Wohnungsbauschwerpunkte Pattonville und Ludwigsburg-Schlösslesfeld anbinden. Dieser Untersuchung zugestimmt haben bereits der Landkreis Ludwigsburg sowie Markgröningen und Möglingen.
Quelle:/Fotos: Verband Region Stuttgart

Datum:17.11.2010 - Uhrzeit: 19:08

Moderne Fahrzeuge auf der Strecke Hannover–Wolfsburg

Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember setzt die Deutsche Bahn AG in Abstimmung mit dem Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) auf der Strecke Hannover–Wolfsburg moderne innovative Fahrzeuge ein. Die elektrischen Triebwagen der Baureihe 425 (ET 425) bieten den Kunden viel Fahrkomfort mit Klimaanlage, behindertenfreundlichem Ein- und Ausstieg durch Hublift sowie barrierefreie Toiletten. Die gute Übersichtlichkeit steigert außerdem das Sicherheitsempfinden der Fahrgäste.
Die Fahrzeuge weisen pro Zugeinheit vier Wagen mit acht Türen aus, so dass die Möglichkeit zum schnellen Ein- und Ausstieg gegeben ist. Die Züge fahren mehrheitlich als Doppeleinheit (Vollzug) und bieten somit über 400 Sitzplätze und zusätzlich über 450 Stehplätze.
Der Einsatz dieser Züge wird zunächst bis Dezember 2014 auf dieser Strecke garantiert.
Mit diesen sechs Zügen können rund 70 Prozent der Zugverbindungen auf dieser Strecke abgedeckt werden.
Ergänzt wird dieses Zugangebot mit einem modernisierten lokbespannten Wagenpark in neuem Design.
Deutsche Bahn und ZGB sind sicher, dass die Kundenzufriedenheit mit dem Einsatz der modernen Fahrzeuge steigt.
Für Mobilitätseingeschränkte Kunden werden die barrierefreien Zugverbindungen in Richtung Hannover oder Wolfsburg in den faltbaren Streckenfahrplänen besonders gekennzeichnet.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:17.11.2010 - Uhrzeit: 13:12

Kasachstan: Lokomotive mit Siemens-Ausrüstung fährt Rekordtempo

Am 30. Oktober 2010 erreichte die Lok KZ4Ac0007 auf einer Testfahrt bei Saryoba in Kasachstan eine Geschwindigkeit von 200 km/h. Erstmals wurde dieses Rekordtempo von einer Lokomotive in Kasachstan erreicht.
Die Passagierlokomotiven des Typs KZ4Ac werden von Zhuzhou Electric Locomotive Co., Ltd gebaut. Einen entsprechenden Auftrag vergab die Staatsbahn von Kasachstan, Kazakhstan Temir Zholy (KTZh) im Oktober 2008. Siemens liefert hierfür die Traktions- und Steuerungsausrüstung, das Herz der Lokomotive. Neben Stromrichtern, Fahrmotoren, SIBAS- Steuergeräten und Displays gehören Dienstleistungen wie Engineering, Inbetriebsetzung, Tests und Schulungen zum Siemens-Lieferanteil.
Von den insgesamt 22 bestellten Lokomotiven des Typs KZ4Ac wurden seit Juli 2010 bereits vier Stück nach Kasachstan geliefert. Die Lokomotiven sollen im nächsten Jahr den Personenverkehr auf der Strecke von Astana nach Almaty aufnehmen. Die Loks sind für 25 kV ausgelegt und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h.

Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:16.11.2010 - Uhrzeit: 08:37

Arenaways startet eigenen Fernverkehr

Seit 15. November betreibt das itelaienische EVU Arenaways einen eigenen Fernverkehr zwischen Mailand und Turin. Zum Einsatz kommen die angemieteten E483 sowie neue komfortable Wagen, die vom Hersteller ASTRA Passenger Coaches Plc. In Rumänien beschafft wurden. Zum Start gibt es zwei Zugpaare:
24200 Milano ROG 06:23 - Milano PG 06:48/07:04 - Torino PS 08:53/08:55 - Torino L 09:08
24217 Torino L 18:05 - Torino PS 18:12/18:14 - Milano PG 20:19/20:30 - Milano ROG 20:56
24210 Milano PG 19:48 - Torino PS 21:55/21:57 - Torino L 22:06
24213 Torino L 07:10 - Torino PS 07:20/07:22 – Milano PG 09:20

Quelle:/Fotos: arenaways.com

Datum:16.11.2010 - Uhrzeit: 08:25

CD: Neue Umlackierungen und Umbauten

Vergangende Woche wurde die in Brno beheimatete 362 159 (CZ-CD 91 54 7362 159-6 ex 363 159) fertiggestellt. Sie ist nun ebenfalls für 140 km/h zugelassen und hat das neue CI mit schwarzen Rahmen bekommen. Ebenfalls seit vergangender Woche ist 363 085 zum umlackieren.
Im DPOV Prerov befinden sich aktuell die 151 004, 151 019, 181 015 (bereits in Cargoblau), 363 127 (Umbau?), 242 201, 242 245 sowie 242 273. Kurios ist die 181 015: Die Lok wurde 2005 aus dem Bestand der CD ausgemustert und an eine polnische Tocher verkauft. Nun erhält sie sogar das neue CI von CD Cargo.

Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast, k-report.net

Datum:15.11.2010 - Uhrzeit: 13:37

E186 240 in Kroatien

Die E186 240 wurde in Kassel mit einer neuer Teilreklame „The Power of TRAXX“ versehen und fuhr am 12. November als Vorspann eines Lokomotion-Güterzuges von München nach Jesenice. Von dort geht es weiter auf den Balkan. Noch nicht ganz sicher ist, ob die Lok Testfahrten in Kroatien bei HZ Cargo unternimmt oder für die geplante Lokbestellung in Serbien vorgestellt werden soll.
Ergänzung: Nach letztem Stand soll die Lok bei der HZ Cargo Testfahrten unternehmen.

Quelle:/Fotos: railcolor.net, Mittenwaldbahn-Forum, Ringo Bergemann

Datum:15.11.2010 - Uhrzeit: 13:22

DB Schenker Rail baut in Nürnberg für 22 Millionen Euro neue Lokwerkstatt

DB Schenker Rail investiert in Nürnberg in den nächsten zwei Jahren 22,2 Millionen Euro in die Errichtung einer neuen Werkstatt für Triebfahrzeuge. Die Bauarbeiten im Nürnberger Rangierbahnhof haben am Montag begonnen. Die Anlage entsteht in Nachbarschaft der bislang genutzten Werkstatteinrichtungen. „Durch den Neubau verbessern wir erheblich die Produktionsabläufe und Rahmenbedingungen unserer Nürnberger Triebfahrzeug-Instandhaltung und reduzieren dadurch dauerhaft Kosten. Und was uns ebenso wichtig ist: Wir verbessern die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter“, so Dr. Christian Kuhn, Produktionsvorstand von DB Schenker Rail.
Der Rangierbahnhof Nürnberg zählt mit jährlich rund 850.000 rangierten Waggons zu den größten Bahnanlagen in Deutschland. Der Bahnhof ist Drehscheibe für den Schienengüterverkehr in Süddeutschland. Während der Bahnhof in den vergangenen Jahrzehnten stetig modernisiert wurde, blieb die angeschlossene Lokwerkstatt baulich fast unverändert.
Bis Ende 2012 entstehen neben der eigentlichen Werkstatthalle ein zweigeschossiger Hallenanbau für Nebenwerkstätten und Büroräume, ein Gebäude mit Lagerkapazitäten sowie Sozialräumen für rund 150 Mitarbeiter. Gebaut wird auch eine Außenreinigungsanlage für Triebfahrzeuge mit Abwasserbehandlung. Die Werkstatthalle wird unter anderem mit modernen Arbeitsbühnen, einer Hubbockanlage sowie einer Radsatzsenke zum Tausch von Radsätzen ausgestattet. Die neue Werkstatt wird weniger als die Hälfte der derzeit notwendigen Energie benötigen. Damit kann der CO2-Ausstoß drastisch reduziert werden Zur Anbindung der Werkstatt an den Rangierbahnhof wird eine vorhandene Drehscheibe ersetzt und eine weitere neu gebaut. Schon zum April 2012 soll ein Teil des Komplexes in Betrieb genommen werden.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:15.11.2010 - Uhrzeit: 12:01

Schrottlok-Update, 15.11.2010

Bei den 2 143'ern beim Bender handelt es sich um 143 552 und 635.
143 617 ist in Düsseldorf abgestellt.
Die nächsten Wochen bleiben auf jeden Fall interessant, neben weiteren 140'ern sollen auch 151 und 155'er beim Bender landen.
139 145, 164, 166, 264, 315, 560 sollen beim Steil in Eschweiler stehen und 140 830, 846, 869, 871 in Köln-Kalk Nord.

Quelle:/Fotos: Bw Altstadt

Datum:12.11.2010 - Uhrzeit: 16:57

Bender-Update, 12.11.2010


140 299 ++ 11.11.2010
Als nächste steht 140 779 an
Desweiteren wurden am Ende des Schrottzuges vor den Bender Toren in den letzten Tagen 2 x 143 beigestellt.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges

Datum:11.11.2010 - Uhrzeit: 20:43

Essen übernimmt Patenschaft für neuen S-Bahn-Zug

Essen ist ab sofort Patin eines S-Bahn-Zuges. In feierlichem Rahmen taufte Oberbürgermeister Reinhard Paß am Donnerstag (11.11.) ein fabrikneues Triebfahrzeug des Typs ET 422 auf den Namen "Essen".
Der Zug wird künftig unter anderem auf der S-Bahn-Linie 1 (Solingen - Dortmund) eingesetzt, die Essen mit dem Düsseldorfer Hauptbahnhof und dem Flughafen Düsseldorf verbindet. Oberbürgermeister Reinhard Paß in seiner Ansprache: "Die S-Bahn Rhein-Ruhr ist die vielleicht wichtigste Verkehrsader des Ruhrgebietes und somit eng mit der Stadt Essen und den Bürgern verbunden. Ich habe mich deshalb sehr über das Angebot der Patenschaft gefreut und wünsche dem Zug allzeit gute und sichere Fahrt."
"Die neuen S-Bahn-Züge des Typs ET 422 sind eine Schlüsselinvestition für den Nahverkehr in NRW", betonte Thorsten Siggelkow, Geschäftsleiter der S-Bahn Rhein-Ruhr, ein Verkehrsbetrieb der DB Regio NRW GmbH, "ein richtungsweisendes Transportmittel, das unseren Fahrgästen viel Komfort bietet und auf modernste Technologie setzt.".
Oberbürgermeister Reinhard Paß enthüllte gemeinsam mit Michael Fassel, Geschäftsleiter der S-Bahn Rhein-Ruhr, das Wappen mit dem Schriftzug "Essen". Anschließend ließ Paß nach Art einer Schiffstaufe eine Sektflasche am Zug "Essen" zerschellen.

Quelle:/Fotos: Presse- und Kommunikationsamt Essen

Datum:11.11.2010 - Uhrzeit: 20:34

DB: Neues S-Bahn-Konzept an Rhein und Ruhr geht auf

Die Qualität im Bereich der S-Bahn Rhein-Ruhr ist deutlich gestiegen. Das zeigen aktuelle Kundenumfragen und kontinuierliche Erhebungen der Pünktlichkeitswerte. Ausschlaggebende Faktoren der positiven Entwicklung sind die flächendeckende Einführung neuer Fahrzeuge vom Typ ET 422 sowie die Umsetzung des neuen S-Bahn-Konzepts, das zum Fahrplanwechsel Ende 2009 in Kraft getreten ist. Dazu wurden zwei Linien verlängert und die Fahrpläne optimiert. Als wichtige Maßnahme zur Erhöhung der Verkehrsqualität wurde der starke Zugverkehr rund um das "Nadelöhr" Düsseldorf Hauptbahnhof spürbar entzerrt.
Fahrgäste profitieren von zusätzlichen Direktverbindungen
So fährt die S1 nun bis zum Hauptbahnhof Solingen und übernahm somit ab Düsseldorf Hbf den südlichen Streckenabschnitt der S7. Die S11 wurde vom Düsseldorfer Hauptbahnhof bis zum Flughafen Düsseldorf verlängert und übernahm den nördlichen Steckenabschnitt der S7. Viele Fahrgäste profitieren durch die Linienverlängerungen von zusätzlichen Direktverbindungen. Aus Richtung Düsseldorf-Bilk/Neuss/Dormagen existiert jetzt eine direkte Verbindung zum Flughafen Düsseldorf. Aus Richtung Solingen gelangt man z.B. direkt nach Duisburg. Die S6 und S8 erhielten wieder am selben Bahnsteig im Düsseldorfer Hauptbahnhof einen planmäßigen Anschluss, und die zusätzlichen S-Bahnen im Berufsverkehr fahren nun als S68 zwischen Langenfeld, Düsseldorf und Wuppertal-Vohwinkel. Durch diese Maßnahmen hat sich die Pünktlichkeit erhöht, insbesondere durch größere Zugfolgeabstände auf den Stammstrecken und Entlastung des Knotenpunktes Düsseldorf.
Kunden bewerten regelmäßig Qualität nach Schulnoten
"Bereits wenige Monate nach Umsetzung spiegelten uns unsere Fahrgäste, dass unser neues S-Bahn-Konzept aufgeht", zieht Thorsten Siggelkow, Geschäftsleiter der S-Bahn Rhein-Ruhr, Bilanz. Basis dieser Bewertung sind aktuelle Kundenumfragen, die im Auftrag des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) regelmäßig von einem unabhängigen Befragungsinstitut ermittelt werden. Insgesamt bewerteten die Fahrgäste die Qualität der S-Bahn Rhein-Ruhr im Schnitt mit der Note "gut". Insbesondere auf den Linien, die von den modernen Triebfahrzeugen des Typs ET 422 befahren werden, fallen die Zufriedenheitswerte hoch aus.
So konnte sich beispielsweise die Linie S9 von Ende 2007 bis Anfang 2010 um eine ganze Schulnote verbessern. Die größte Steigerung erfolgte dabei 2009. Seitdem ist die gemessene Pünktlichkeit kontinuierlich weiter gestiegen. Dort lag die Ankunftsverspätung der Züge zuletzt im Schnitt bei unter einer Minute.
Ebenfalls auf den Linien S5/S8, die erst seit Februar auf die neuen Fahrzeuge umgestellt wurden, liegt die Durchschnittsbewertung im "guten" Bereich. Auch dort konnte die Pünktlichkeit Monat für Monat sukzessive gesteigert werden. Eine Auswertung der Betriebsqualität ergab Mitte des Jahres zudem, dass auf den Linien S5/S8 durchschnittlich nur 0,23 Prozent der zu fahrenden Zugkilometer aus Gründen ausgefallen sind, die das Verkehrsunternehmen zu verantworten hat. Zum Vergleich: Rechnet man externe Ausfallursachen - beispielweise Streckensperrungen durch Witterungseinflüsse oder Personen im Gleis - hinzu, liegt der Gesamtwert bei rund einem Prozent. Auch auf der S9 konnten mehr als 98 Prozent der Zugkilometer erbracht werden.
Zuverlässig, pünktlich und sauber unterwegs
Die im Bereich der S-Bahn Rhein-Ruhr eingesetzten neuen Fahrzeuge vom Typ ET 422 kommen mit ergonomischen Sitzen, Klimaanlage, visuellem und akustischem Fahrgastinfo-System auch in Sachen Komfort gut bei den Kunden an. Damit diese auch weiterhin zuverlässig, pünktlich und sauber unterwegs sind, sorgen die zwei Regio-Werkstätten in Essen und Düsseldorf für regelmäßige Wartung. Alle abgestellten Fahrzeuge werden überwacht, damit sie von Vandalismus und Graffiti verschont bleiben. Gebaut werden die neuen Züge vom Herstellerkonsortium Bombardier Transportation in Hennigsdorf bei Berlin und ALSTOM Transport Deutschland GmbH in Salzgitter. Insgesamt umfasst das Netz der S-Bahn Rhein-Ruhr zehn Linien mit einer Gesamtstreckenlänge von 506 Kilometern. Die dort verkehrenden Fahrzeuge fahren insgesamt 167 Stationen an.
Wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region
Etwa 960 Mitarbeiter sorgen für Bewegung bei der S-Bahn Rhein-Ruhr. Damit ist der Verkehrsbetrieb der DB Regio NRW GmbH nicht nur ein zentraler Mobilitätsdienstleister sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region. Jährlich rund 98 Millionen Fahrgäste befördert die S-Bahn Rhein-Ruhr. Das entspricht mehr als einer Viertelmillion Menschen pro Tag. Insgesamt legen die Züge der S-Bahn Rhein-Ruhr jährlich 18,6 Millionen Kilometer zurück. Pro Tag entspricht das einer Leistung von 46.500 km - oder der Strecke einmal um die gesamte Erde. Für die Innen- und Außenreinigung ihrer Fahrzeugflotte investiert das Unternehmen etwa 150.000 Euro pro Monat.

Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:11.11.2010 - Uhrzeit: 09:08

Fahrplan 2011: Die SBB baut ihr Angebot erneut aus.

In der Nacht auf Sonntag, 12. Dezember 2010, wechselt der Fahrplan. Im internationalen Verkehr wird das Angebot vor allem Richtung Österreich und Frankreich ausgebaut. Luzern erhält zudem wieder eine Direktverbindung Richtung Italien. Im nationalen Verkehr profitieren die Reisenden auf verschiedenen Linien von mehr Zügen und neuem Rollmaterial.
Mit dem Fahrplan 2011 baut die SBB das Angebot für die Kundinnen und Kunden erneut aus. Ab 12. Dezember wird auf der Strecke von Zürich nach Salzburg respektive Wien das Angebot schrittweise auf fünf Railjet-Verbindungen erweitert. Dazu verkehren weiterhin zwei Nachtzüge: Ein Zug Zürich–Wien–Budapest sowie eine Verbindung nach Graz/Zagreb-Belgrad.
Mit TGV-Lyria gelangen Reisende von Genf nach Paris neu bereits in drei Stunden und fünf Minuten, rund 25 Minuten schneller als bis anhin. Dies dank der neu erstellten Neubaustrecke „Haut-Bugey“ von Bellegarde nach Bourg-en-Bresse. Das Angebot wird von sieben auf neun Zugpaare erweitert, zudem werden die InterCity (IC) und InterRegio-Anschlüsse (IR) aus Zürich nach Lyon und aus Brig nach Paris optimiert.
Auf der Strecke Zürich–München kommen modernisierte Züge zum Einsatz. Die Kundinnen und Kunden profitieren zudem von erweiterten Serviceleistungen, wie beispielsweise Familien- und Businesszonen oder Tageszeitungen in der 1. Klasse.
ETR 610 fährt am Gotthard
Richtung Mailand und weiter nach Venedig verkehrt neu ein zusätzliches, taktintegriertes Zugpaar ab Basel via Luzern. Geplant ist, diese Strecke mit einem Zugspaar des neuen Hochgeschwindigkeits-Neigezuges ETR 610 zu befahren. Bis anhin verkehrte dieser auf der Lötschberg- und der Lémanstrecke. Die Testfahrten auf der Gotthardstrecke verliefen erfolgreich. Für den definitive Inbetriebnahme ist noch die Bewilligung des Bundesamtes für Verkehr (BAV) erforderlich.
Auf der Strecke Zürich–Mailand sind weiterhin die Neigezüge des Typs ETR 470 im Einsatz. Das Hauptziel auf dieser Achse bleibt nach wie vor die Stabilisierung des Fahrplans: Deshalb kommen wie bis anhin Ersatzzüge zum Einsatz, wenn die regulären Züge verspätet in Mailand respektive Zürich eintreffen, aber bereits für die Rückfahrt bereit sein müssten.
Zwischen Zürich und Chur zusätzliche Zugpaare im Fernverkehr
Im Fernverkehr erfährt das IC-Angebot zwischen Zürich und Chur einen grösseren Ausbau: Am Morgen fahren zwei zusätzliche Züge Zürich–Chur, welche ohne Halt zwischen Zürich und Landquart verkehren, nachmittags verkehren diese in die Gegenrichtung. Für den touristischen Verkehr entsteht somit ein fast durchgehender Halbstundentakt. Dank diesen Zügen und guten Anschlüssen in Landquart verkürzt sich die Reisezeit vom und ins Unterengadin um rund 10 Minuten. Weiter ermöglicht am Sonntagabend die neue Verbindung mit Abfahrt in Chur um 21.09 Uhr eine schnelle Reisemöglichkeit nach Zürich.
Angebotsausbau und neues Rollmaterial im Regionalverkehr
  • Im Regionalverkehr profitieren die Kunden auf verschiedenen Linien von einem Angebotsausbau und von neuem Rollmaterial. Die wesentlichsten Änderungen für die Reisenden sehen wie folgt aus:
  • Region Zentralschweiz/Aargau: Alle Züge der S26 verkehren neu via Lenzburg. Neues Rollmaterial des Typs FLIRT ersetzt die bisherigen NPZ-Kompositionen. Die Linie S2 der Stadtbahn Zug wird neu bis Baar Lindenpark verlängert und verkehrt neu im Halbstundentakt. Zudem halten die S2-Züge an der neuen Haltestelle Walchwil Hörndli.
  • In der Westschweiz werden dank der Neubaustrecke Haut-Bugey die Angebote zwischen Genf und La Plaine besser vertaktet (RER, TER und TGV). Zudem verkehren elf zusätzliche Züge zwischen Genf und Bellegarde. In der Romandie profitieren die Kundinnen und Kunden von der kontinuierlichen Erneuerung der Flotte mit Zügen des Typs DOMINO und FLIRT.
  • Lausanne–Genf am Abend: Der IR aus dem Wallis (Lausanne an 20.40 Uhr) fährt neu bis Genf-Flughafen und hält in Morges, Nyon und Genf. Zudem besteht eine neue direkte IR-Verbindung um 22.01 Uhr von Genf-Flughafen nach Bern, Zürich HB. In den Nächten von Freitag und Samstag verkehren zwei neue RE-Zugspaare anstelle der bisherigen Nightbird-Busse
    .
  • Chablais und Wallis: Am Morgen hält der IR von Sion wieder in St-Maurice (5.56 Uhr) und Bex (06.01 Uhr). Der RE St-Maurice–Lausanne (an 7.52 Uhr) hält neu in Villeneuve genau so wie der letzte RE St-Maurice–Lausanne am Wochenende. Der IR 1711 Lausanne–Brig (an 08.02 Uhr) hält neu in Leuk. Dadurch ergibt sich eine zusätzliche gute Verbindung für Pendler nach Bern sowie für die Schüler von Leuk nach Brig.
  • Lausanne–Neuchâtel: Ab Lausanne verkehrt von Montag bis Freitag ein zusätzlicher IR nach Neuchâtel (Lausanne ab 18.13 Uhr). Dies ergibt einen Halbstundentakt von 16.45 Uhr bis 18.45 Uhr.
  • Im Tessin werden die Linien der S10 und S20 von Bellinzona nach Castione-Arbedo verlängert. Seit 14. Juni 2010 fahren bereits Regionalverkehrszüge nach Milano Centrale, ab Dezember 2010 folgen zusätzliche regionale Verbindungen.
  • Per Fahrplanwechsel tauschen SBB und BLS, wie bereits angekündigt, Linien im Mittelland und in der Zentralschweiz ab. Die Strecken Moutier–Solothurn und Payerne–Murten (mit Ausnahme der Linie S5), werden künftig von der SBB betrieben. Im Gegenzug übernimmt die BLS die Leistungen auf den Strecken Luzern–Wolhusen–Langnau i.E.
    Quelle:/Fotos: SBB

  • Datum:10.11.2010 - Uhrzeit: 18:12

    Ausschreibung "RE-Netz Südwest E-Traktion"

    Unter der Federführung des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord wurde nun der SPNV im RE-Netz Südwest E-Traktion ausgeschrieben..Darin enthalten sind die
    - RE 1 Koblenz - Trier - Saarbrücken - Kaiserslautern - Mannheim,
    - RE 2 Koblenz - Bingen - Mainz - Frankfurt a.M.,
    - RE 4 Mainz - Karlsruhe sowie
    - RE 7 Mainz - Mannheim
    in den Ländern Hessen, Baden-Württemberg, Saarland und Rheinland-Pfalz; für den Zeitraum von Dezember 2014 bis Dezember 2029. Das Vertragsvolumen umfasst ca. 5 800 000 Zkm/Jahr.
    Die Auscshreibung ist in zwei Lose aufgeteilt, wobei das Los 1 (RE 1) ca. 3 700 000 Zkm/Jahr und das Los 2 (RE 2, 4 und 7) ca. 2 100 000 Zkm/Jahr enthält.
    Der RE 1 beinhaltet ein Flügelkonzept, bei dem ein aus KO kommender RE 1 in Trier in 2 Flügel geteilt wird (einmal nach Luxemburg und einmal weiter über SB und KL nach MA). Der Flügel nach Luxemburg wird ab Trier von der CFL betrieben.
    Der RE 1-Betreiber hat daher auf der Moselstrecke von Koblenz nach Trier ein Fahrzeug der CFL mitzuführen. Diese Fahrzeuge werden dem RE 1-Betreiber im Rahmen einer Beistellung zur Verfügung gestellt

    Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

    Datum:10.11.2010 - Uhrzeit: 17:27

    Bender-Update vom 09.11.2010

    140 601 ++ 08.11.2010 bestätigt. Am Morgen des 09.11.2010 steht 140 299 im strömenden Regen beim Bender zur Zerlegung an.
    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:09.11.2010 - Uhrzeit: 09:01

    Eisenbahn-Bundesamt erteilt Zulassung für den ersten agilis-Dreiteiler

    Somit wird ein Großteil der Fahrzeugflotte für das Regensburger Regionalbahnnetz in Kürze bereit stehen. Der Hersteller Alstom und der künftige Betreiber agilis sind zuversichtlich, auch für den Rest der Fahrzeugflotte die Zulassung rechtzeitig vor Betriebsstart zu erhalten.
    Gerade noch rechtzeitig wurde am 05.11.2010 dem Antrag der Alstom GmbH auf Erteilung der Genehmigung zur Inbetriebnahme und Bauartzulassung für die dreiteiligen agilis-Triebfahrzeuge vom Typ Coradia Continental, Baureihe 440, statt gegeben. Weitere Verzögerungen im Zulassungsprozess hätten höchstwahrscheinlich dazu geführt, dass agilis am 12.12. mit einem – aus der gesamten Bundesrepublik entliehenen – alten Fahrzeugpark den Betrieb hätte aufnehmen müssen; insbesondere den hohen Erwartungen der Fahrgäste hätte dies in keinerlei Hinsicht entsprochen. Die Geschäftsführung der agilis ist demzufolge äußerst glücklich über diese positive Entwicklung.
    Ein großer Dank geht dabei auch an Dr. Andreas Scheuer, MdB und parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Im Rahmen der Veranstaltung „Straubinger Gespräche“ am 19.10. gab Dr. Scheuer die Zusage, sich persönlich für eine zügige Zulassung des Fahrzeugparks einsetzen zu wollen. Mit der Zulassung vom 05. November zeigte dieser Einsatz erste Erfolge.
    Das Eisenbahn-Bundesamt mit Hauptsitz in Bonn ist seit 1994 Sicherheits- und Aufsichtsbehörde für die Eisenbahnen und das Schienennetz in Deutschland. Zu den Aufgaben des EBA zählen unter anderem die Eisenbahnaufsicht sowie die Erteilung bzw. der Widerruf von Betriebsgenehmigungen, Sicherheitsbescheinigungen und Zulassungen im Infrastruktur- und Fahrzeugbereich.

    Quelle:/Fotos: agilis

    Datum:08.11.2010 - Uhrzeit: 13:03

    Düsseldorf übernimmt Patenschaft für neuen S-Bahn-Zug

    Die Stadt Düsseldorf hat die Patenschaft für einen neuen Zug der S-Bahn Rhein-Ruhr übernommen. In feierlichem Rahmen taufte der Düsseldorfer Oberbürgermeister Dirk Elbers das moderne Fahrzeug des Typs „ET 422“ auf den Namen „Düsseldorf“. Die S-Bahn Rhein-Ruhr, ein Verkehrsbetrieb der DB Regio NRW GmbH, wurde vertreten durch die beiden Geschäftsleiter Thorsten Siggelkow und Michael Fassel. Unter dem Applaus der zahlreichen Gäste ließ der Oberbürgermeister nach Art einer Schiffstaufe eine Sektflasche am Zug zerschellen. Anschließend enthüllte Elbers gemeinsam mit Siggelkow und Fassel das Wappen mit dem Schriftzug „Düsseldorf“. Der Zug wird künftig unter anderem auf der S-Bahn-Linie 1 (Solingen – Dortmund) eingesetzt, die die Oberzentren des Ruhrgebiets mit der Landeshauptstadt verbindet. Für eine musikalische Untermalung der Taufzeremonie sorgte die Jazz-Band „Friends of Dixieland“.
    „Die neuen S-Bahn-Züge des Typs ET 422 sind eine Schlüsselinvestition für den Nahverkehr in NRW“, betonte Thorsten Siggelkow zum Auftakt der Taufzeremonie. „Ein richtungweisendes Transportmittel, das unseren Fahrgästen viel Komfort bietet und auf modernste Technologie setzt.“ Die Folgen seien unmittelbar zu spüren: Seit der Einführung des ET 422 hat sich die Kundenzufriedenheit messbar erhöht. „Eine Entwicklung, auf die wir stolz sind“, sagte Siggelkow. „Als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf freue ich mich sehr, dass ab heute eine neue S-Bahn mit dem Namen der Landeshauptstadt auf dem Bahnnetz in NRW unterwegs ist. Ich sehe diese Bahn als weiteren Botschafter für unsere Stadt, die den Namen ,Düsseldorf’ täglich im gesamten Land und unseren Nachbarstädten präsent sein lässt“, so Oberbürgermeister Dirk Elbers in seiner Ansprache. „Zudem würde ich mir wünschen, dass durch die Benennung des Zuges die Passagiere auch zu einem pfleglichen Umgang ermuntert werden.“
    Flotte komplett: Insgesamt 84 neue Fahrzeuge ausgeliefert
    Der auf den Namen „Düsseldorf“ getaufte S-Bahn-Zug ist fabrikneu und wurde Ende Oktober als das vorletzte von insgesamt 84 Fahrzeugen des modernen Triebwagen-Typs „ET 422“ an die S-Bahn Rhein-Ruhr ausgeliefert. Damit die neuen Züge lange in gutem Zustand bleiben, hat die S-Bahn Rhein-Ruhr vorbeugende Maßnahmen gegen die Auswirkungen von Vandalismus ergriffen.

    Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

    Datum:08.11.2010 - Uhrzeit: 10:09

    181 201 ist weiter blau!

    Die 181 201, die in Dessau eine Hauptuntersuchung erhält, ist weiter im blauen Lack unterwegs. Zudem trägt die Lok nun wieder einen alten (allerdings roten) DB-Keks.
    Quelle:/Fotos: DSO

    Datum:08.11.2010 - Uhrzeit: 09:40

    Siemens: Eurosprinter ES64U4 für Ferrovie Udine Cividale

    Mit dem Auftrag zur Lieferung von zwei Elektroloks an die italienische Bahngesellschaft Ferrovie Udine Cividale (FUC) steigt die Siemens-Division Mobility erstmals mit dem Typ ES64U4 in den italienischen Lokomotivenmarkt ein. Die Universallok ist für den Güterverkehr in Italien vorgesehen, soll aber auch grenzüberschreitend in Deutschland, Österreich und Slowenien fahren. Die Lokomotive ist Teil der bewährten Eurosprinterfamilie von Siemens Mobility, von der weltweit bisher über 1.500 Lokomotiven bestellt wurden.
    Die beiden Loks haben Zulassungen für Deutschland, Italien, Österreich und Slowenien. Die Fahrzeuge werden in den Siemens-Werken in München und Linz gefertigt und jeweils im Januar und im April 2011 ausgeliefert.
    Die ES64U4 fährt mit einer Leistung von maximal 6400 Kilowatt und einer für den Güterverkehr in Italien zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern. Das vierachsige Fahrzeug wiegt 87 Tonnen und fährt auf einer Spurweite von 1.435 Millimetern.
    Der Eurosprinter ist eine umweltfreundliche Lokomotive, die schon heute zukünftige Standards hinsichtlich Schallemission und Brandschutz erfüllt. Mit einer Leistung, die Höchstgeschwindigkeiten bis zu 230 Stundenkilometern erlaubt, ist der Eurosprinter für den grenzüberschreitenden Einsatz vor Reisezügen ebenso geeignet wie für Güterzüge.
    Seit 2006 wird dieser Lokomotiventyp erfolgreich eingesetzt, unter anderem in Österreich, Slowenien und Polen. Zusammen mit den Reisezugwagen der polnischen Bahn (PKP Intercity) ermöglichen die Lokomotiven den schnellen IC-/EC-Verkehr auf der Strecke Warschau-Berlin sowie künftig auch auf von Warschau nach Prag und Wien. Bei Messfahrten erreichte die Siemens-Lok bisher zwei Geschwindigkeitsrekorde: Am 2. September 2006 fuhr sie mit 357 km/h Weltrekord auf der Strecke Nürnberg - Ingolstadt.
    Am 29. Mai 2009 erreichte der Eurosprinter eine Geschwindigkeit von 235 km/h auf dem Streckenabschnitt Psary - Góra Wlodowska, Rekordtempo für einen lokbespannten Zug auf dem polnischen Schienennetz.

    Quelle:/Fotos: Siemens

    Datum:08.11.2010 - Uhrzeit: 09:26

    Bender-Update, 06.11.2010


    Die ehemalige Braunschweiger 110 451 wurde in der zweiten Hälfte der vergangenen Woche zerlegt: 110 451 ++ 04.11.2010. An der 140 601 wurde auch am Samstag Mittag noch mit dem Schneidbrenner gearbeitet. Da Rahmen und Kasten fast komplett vorbereitet sind, wird diese 140er wohl am Montag in Ihre Einzelteile zerlegt sein: 140 601 ++ 08.11.2010

    Quelle:/Fotos: Markus Tigges

    Datum:08.11.2010 - Uhrzeit: 09:26

    Bender-Update, 04.11.2010


    Beim Bender standen am 04.11.2010 insgesamt 19 Loks abgestellt. Seit einigen Tagen stehen neu dabei:
    140 653-7
    140 542-2
    140 826-9
    140 446-6
    140 389-8
    140 390-6
    140 379-9
    140 378-1
    140 534-9
    140 388-0
    140 500-0

    Quelle:/Fotos: Felix Mathesius

    Datum:04.11.2010 - Uhrzeit: 11:33

    DB Fernverkehr: Neukonzeption der Mitte-Deutschland-Verbindung

    Neuer Fahrplan ab 12. Dezember
    Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Deutsche Bahn ihr Angebot im Fernverkehr mit einzelnen Angebotsverbesserungen weiter optimieren.
    So wird künftig ein weiteres ICE-Zugpaar zwischen Frankfurt, Köln, Aachen und Brüssel angeboten. Damit werden die ICE-Verkehre in die belgische Hauptstadt sowie zwischen Aachen und Frankfurt von heute drei auf künftig vier umsteigefreie ICE-Verbindungen im Vier-Stunden-Takt ausgeweitet. Dabei besteht mit dem ICE eine neue Frühverbindung aus Brüssel über Aachen (Abfahrt 7:39 Uhr) nach Köln (Ankunft 8:15 Uhr) und weiter nach Frankfurt am Main (Ankunft 9:30 Uhr). Zwischen Aachen und Köln fährt dieser ICE in der Zeitlage des heutigen ICE Aachen - Berlin, kann allerdings aus fahrplantechnischen Gründen künftig nicht mehr in Düren halten.
    Auch zum Flughafen Frankfurt verkehrt ein neuer ICE-Frühzug, der Köln um 3:20 Uhr, Siegburg/Bonn um 3:43 Uhr verlässt und Frankfurt Flughafen um 4:41 Uhr erreicht. Damit entspricht die Bahn dem vielfach geäußerten Wunsch von Schichtbeschäftigten und Fluggästen am Frankfurter Flughafen. Die neue Verbindung wird zunächst testweise für ein Jahr angeboten. Ob das Angebot darüber hinaus beibehalten werden kann, ist maßgeblich davon abhängig, wie gut der Zug durch Reisende in Anspruch genommen wird. Montags bis freitags fährt der ICE weiter über Würzburg nach München mit idealer Ankunft um 8:05 Uhr.

    Quelle:/Fotos: DB AG

    Datum:04.11.2010 - Uhrzeit: 09:22

    Ausschreibung SPNV-Leistungen Schwalmstadt-Treysa - Kassel

    Der Verkehrsverbund und Fördergesellschaft Nordhessen mbH hat im europäischen Amtsblatt die Erbringung von SPNV-Leistungen auf der Strecke Schwalmstadt-Treysa - Kassel (R9) mit einem Volumen von ca. 750 000 Zugkm/Jahr ausgeschrieben. Der Vertrag läuft vom 14. Dezember 2014 bis zum 8. Dezember 2024. Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge ist der 28. März 2011, 12:00 Uhr.
    Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

    Datum:04.11.2010 - Uhrzeit: 09:12

    Neuer „Werbe“-ICE

    Vor zehn Jahren, am 3. November 2000, starteten  die Deutsche Bahn und die Nederlandse Spoorwegen den grenz­überschreitenden ICE International-Verkehr zwischen Köln und Amsterdam. Aus diesem Anlass rief man vor einigen Woche zu einem Fotowettbewerb auf. Das Ergebnis kann man nun in Natura bewundern-. Der Triebkopf des ICE 4654 wurde nun an der Seite über der Fensterreihe mit je zehn Fotos versehen.
    Quelle:/Fotos: ice-fanforum, DB AG

    Datum:04.11.2010 - Uhrzeit: 07:53

    CD: Aus 363 131 wurde 362 131

    Im DPOV Prerov steht eine weitere umgebaute fertige 362. Es handelt sich um die ehemalige Plzener 363 131, die künftig als 362 131 im neuen CI unterwegs sein wird. Damit beheimatet das DKV Plzen erstmals die Baureihe 362. Das Bild zeigt die Lok noch in ihrer alten Form als 363 131 am 27.03.10 in Usti nad Labem. Ihr altes Datum war: Vazeno Cv 19.06.98
    Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast

    Datum:03.11.2010 - Uhrzeit: 08:14

    S-Bahn RheinNeckar präsentiert Musterzug ‘ET 425redesign’ mit neuer Innenausstattung

    Ausgereifte Fahrzeugtechnik mit neuer und verbesserter Ausstattung für mehr Kundenkomfort - Bewährtes neu denken. Unter diesem Motto stellten Frank Sennhenn, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG, sowie Andreas Schilling, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio RheinNeckar, und Maik Dreser, Leiter Produktion und Technik der DB Regio RheinNeckar, am 2. November einen Musterzug der Baureihe ET 425 - das bewährte S-Bahn-Fahrzeug der S-Bahn RheinNeckar - mit neuer Innenausstattung vor: den ET 425redesign.
    "Wir sind der Überzeugung, dass moderne und technisch bewährte Gebrauchtfahrzeuge mit einem modernen Redesign gleichwertig sind mit heute auf dem Markt erhältlichen Neufahrzeugen." so Sennhenn. "Die modernisierten Fahrzeuge sind deutlich kostengünstiger und damit eine wichtige volkswirtschaftlich sinnvolle Alternative". Der wirtschaftliche Vorteil des Einsatzes von modernisierten Gebrauchtfahrzeugen liegt auf der Hand: Ein Neufahrzeug kostet nach Einschätzung von DB Regio mindestens fünf Millionen Euro, die Modernisierung des ET 425 liegt mit 15 Prozent vom Preis eines vergleichbaren Neufahrzeuges dagegen deutlich niedriger.
    Seit Jahren ist die S-Bahn RheinNeckar mit hoher Qualität und Kundenzufriedenheit in der Metropolregion Rhein-Neckar unterwegs. "Dazu tragen insbesondere auch die modernen und technisch bewährten Fahrzeuge des Typs ET 425 bei", unterstreicht Schilling. Seit Betriebsstart hat die S-Bahn RheinNeckar Anregungen ihrer Fahrgäste sowie Erfahrungen aus dem laufenden Betrieb dazu genutzt, neue Ideen für einen weiteren Einsatz dieser Fahrzeuge (ab 2015) zu entwickeln. In den rückliegenden Monaten wurden diese Ideen von der Firma Maschinenbau und Service GmbH Ammendorf (MSG) im Auftrag der DB Regio RheinNeckar in dem Musterzug ET 425redesign realisiert. Wesentliche Bausteine sind unter anderem die Umgestaltung der Sitzlandschaft inklusive Tausch aller Sitze, ein neues Konzept für die Innenbeleuchtung, der Einbau neuer Gepäckablagen mit integrierter LED-Technik, optimierte Fahrgastinformationsanlagen sowie die vollständige Neugestaltung der 1. Klasse.

    Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

    Datum:03.11.2010 - Uhrzeit: 07:48

    Neue SBB-Werbelok "MySwitzerland.com"

    Die neueste SBB-Werbelok ist die Re 460 036-7 "MySwitzerland.com" und ist seit Montag 01. November 2010 im fahrplanmässigen Einsatz.
    Nun hat auch der Schweiz-Tourismus wieder eine Werbelokomotive: Die Re 460 036-7 ist die Schweiz Tourismus III und hat das Industriewerk in Yverdon am 29. Oktober 2010 verlassen. Im fahrplanmässigen Einsatz steht die Lok seit dem 01. November 2010. Vorläufig verkehrt sie mit den Interregio-Zügen zwischen Genève-Aéroport und Brig.
    Die ersten fahrplanmässigen Einsätze waren am 01. November 2010 mit dem
    IR 1711 von Genève-Aéroport nach Brig (05.12 - 08.02 Uhr)
    IR 1714 von Brig nach Genève-Aéroport (08.57 - 11.33 Uhr)
    IR 1727 von Genève-Aéroport nach Brig (12.27 - 15.02 Uhr)
    IR 1730 von Brig nach Genève-Aéroport (15.57 - 18.33 Uhr)
    IR 1743 von Genève-Aéroport nach Sion (19.27 - 21.27 Uhr)
    Weitere Details finden sich hier. Das Foto zeigt die Lok am 1. November in Sierre. Weitere Fotos in den Sichtungen.

    Quelle:/Fotos: Marcel Manhart, http://info24.jimdo.com

    Datum:03.11.2010 - Uhrzeit: 07:32

    LNVG: „Neue Heidebahn wird Erfolgsgeschichte“

    Nachdem bereits am Montag in Hannover die Deutsche Bahn AG, das Land und die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) den Planungsvertrag für den Streckenausbau zwischen Soltau und Walsrode unterzeichnet und damit auch den Weg für eine Modernisierung der Bahnhöfe Soltau, Dorfmark und Bad Fallingbostel frei gemacht hatten, legte die LNVG am Dienstag im Verkehrsausschuss des Landkreises Soltau-Fallingbostel noch einmal nach. „Wir rechnen nach einem Ausbau mit einer Verdoppelung der Fahrgastzahlen, mit erheblich kürzeren Reisezeiten und mit mehr durchgehenden Zugverbindungen“, wagte Reinhard Kaiser, Planungschef der LNVG, einen Blick in die Zukunft.
    „Schneller, komfortabler und mit einem dichteren Fahrplan“, beschreibt der LNVG-Bereichsleiter das Credo der neuen Heidebahn, die mit fabrikneuen, besonders umweltschonenden und spurtstarken Triebwagen vom Typ LINT 41 aus dem Fahrzeugpool der LNVG den Betrieb aufnimmt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 Km/h werden Reisende von Soltau nach Hannover bereits Ende nächsten Jahres 10 Minuten einsparen und ab Ende 2015 sogar 21 Minuten schneller die Landeshauptstadt erreichen. Zwischen Walsrode und Hannover beträgt die Zeitersparnis ab Dezember 2011 insgesamt 15 Minuten, und auch Richtung Buchholz in der Nordheide, wo Anschluss an den schnellen Metronom nach Hamburg besteht, profitieren die Kunden. Auf 11 Minuten summiert sich der Zeitgewinn für Reisende, die Ende 2011 in Soltau einsteigen. Die Bahnhöfe Suerhop, Büsenbachtal und Wintermoor müssen dafür nicht aufgegeben werden, stellte der LNVG-Experte klar und berichtigte Pressemeldungen, wonach die Zukunft dieser drei Stationen von einem „Wendegleis“ in Hannover Hauptbahnhof abhänge. Entscheidend für den Erhalt sei allein die Fahrgast-Nachfrage vor Ort.
    Neben den kürzeren Reisezeiten dürfen sich die Kunden der Heidebahn auch auf mehr durchgehende Züge freuen. Statt heute zwölf werden Ende nächsten Jahres täglich 30 Züge von und nach Hannover durchfahren und das lästige Umsteigen in Bennemühlen überflüssig machen. Damit wird das Angebot an den Wochenenden fast verdoppelt und der Freizeitverkehr fühlbar attraktiver. Insgesamt sieht die LNVG die rd. 166 Millionen Euro Steuergelder, die in Fahrzeuge, Gleisanlagen und in den barrierefreien Umbau von 12 Bahnhöfen investiert werden, gut angelegt. „Die neue Heidebahn“, gab sich Kaiser vor den Ausschussmitgliedern überzeugt, „wird eine Erfolgsgeschichte für die Menschen in der Region“.
    Nachdem die LNVG im Sommer die europaweite Ausschreibung der Betriebsleistungen auf der Heidebahn gestartet hatte, wartet sie nun die Angebote ab. Bis zum 19. November 2010 haben Eisenbahnunterrnehmen noch Zeit für eine Angebotsabgabe. Die Betriebsaufnahme ist für Dezember 2011 vorgesehen.

    Quelle:/Fotos: LNVG

    Datum:02.11.2010 - Uhrzeit: 15:35

    GDL (Ortsgruppe Bebra): Im Fernverkehr schlimmer wie befürchtet – Nahverkehr gewinnt

    Die Ortsgruppe Bebra der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat im neuen Fernverkehrs-Fahrplan der Deutschen Bahn weitere Löcher entdeckt.
    Thomas Mühlhausen, der Vorsitzende der Ortsgruppe Bebra hierzu: „Während wir in der vergangenen Woche anhand der uns vorliegenden Unterlagen noch von fünf beinahe täglichen Verbindungen auf der Mitte-Deutschland-Verbindung ausgehen konnten kam es nun kurzfristig zu einer weiteren Verschlechterung des zum Fahrplanwechsel bereits stark reduzierten Angebot. Die von uns in der vergangenen Woche genannte Verbindung um 14:23 Uhr von Bebra nach Düsseldorf wird es nicht geben. Ebenso wird der von uns mit einem Halt in Bad Hersfeld angegebene Zug um 15:51 Uhr nach Dresden nicht in der Kur- und Festspielstadt halten, sondern diese ohne Halt durchfahren.“
    Während das Angebot im Fernverkehr immer weiter zurückgefahren wird werden künftig zusätzliche Züge im Nahverkehr verkehren. Mühlhausen hierzu: „Die Abendverbindung von Kassel, welche bisher um kurz nach Mitternacht in Bebra eintrifft fährt künftig weiter bis Bad Hersfeld. Außerdem wird mittags im Berufsverkehr ein Zug über Bebra hinaus bis Bad Hersfeld verlängert (Abfahrt um 17:33 Uhr).“
    Bei der Linie von und nach Göttingen ergeben sich ebenfalls einige Verbesserungen: „Züge, die bisher in Eschwege endeten fahren nach einem etwa zwanzigminütigen Aufenthalt weiter in die niedersächsische Universitätsstadt. Zwei Züge die abends bisher in Bebra begannen werden nach Bad Hersfeld rückverlängert (Abfahrt um 18:50 Uhr und 19:50 Uhr), ein Zug aus Göttingen fährt von Bebra aus weiter bis Bad Hersfeld (Abfahrt in Bebra um 19:27 Uhr).“
    Aktuell halten in der Biberstadt noch wöchentlich 78 Züge des Fernverkehr, hauptsächlich im Verkehr auf der traditionellen Mitte-Deutschland-Verbindung. Ab dem 12. Dezember werden es nur noch 38 Züge sein, die pro Woche in Bebra halten werden. Mühlhausen hierzu: „Das Angebot wird mehr als halbiert, ein heftiger Schlag ins Gesicht der ohnehin schon stark gebeutelten Region Nordosthessen und seiner Bahnkunden.“

    Quelle:/Fotos: GDL-Ortsgruppe Bebra

    Datum:02.11.2010 - Uhrzeit: 08:27

    RCH: 189er-Mietloks zurückgegeben

    Am 31. Oktober endete der Mietvertrag der vier Lokomotiven 189 156-159 bei Rail Cargo Hungaria. Alle vier Loks wurden deshalb am Sonntag im Schlepp der 1042 007 zum Eigentümer MRCE zurücktransportiert.
    Quelle:/Fotos: BNA

    Datum:01.11.2010 - Uhrzeit: 10:18

    Neues Lebenszeichen von den 1822ern

    Am 30. Oktober wurden die 1822 001 und 004, die lange Zeit in Bludenz abgestellt waren, von einer 1116 nach Innsbruck gebracht. Dort sollen die Loks untersucht werden und anschließend offenbar in die Schweiz gehen. Welches EVU die Loks erworben hat, ist bislang nicht bekannt.
    Quelle:/Fotos: DSO, EBFÖ

    Datum:01.11.2010 - Uhrzeit: 10:13

    Neuer Look für Skandinavien 185er

    Die 185er der DB-Tochter DB Schenker Rail Scandinavia erhalten nun auch das schon von der Baureihe EG bekannte Farnschema in verkehrsrot mit grauen Kontrastflächen an den Führerständen. Als erste Lok wurde die 185 325 entsprechend beklebt.
    Quelle:/Fotos: railorama.dk

    Datum:01.11.2010 - Uhrzeit: 10:07

    GySEV-1047 504 entklebt

    Die 1047 504, die die Ganzreklame von Joseph Haydn trug, wurde am 24. Oktober 2010 wieder entklebt und ist damit nur noch im normalen grün-gelb unterwegs.
    Quelle:/Fotos: railcolor.net

    Datum:01.11.2010 - Uhrzeit: 09:29

    155 219 weiter orientrot!

    Die 155 219 konnte am Freitag Nachmittag auf Werksprobefahrt des Werk Dessau gesichtet werden. Die Lok hat ihre orientrote Farbgebung behalten, trägt nun allerdings mindestens eine verkehrsrote Führerstandstür.
    Quelle:/Fotos: DSO

    Datum:01.11.2010 - Uhrzeit: 09:20

    MRCE ES 64 F4 996 nun ebenfalls mit ACTS-Aufklebern unterwegs

    Die MRCE-Dispolok ES 64 F4-996 ist nicht mehr für TXL sondern für ACTS im Einsatz und hat auch Aufkleber des EVU erhalten.
    (Ergänzung von Raymond Kiès: Die MRCE-Dispolok ES 64 F4-996 ist nicht mehr für TXL sondern für ACTS im Einsatz und hat auch Aufkleber des EVU erhalten. Ergänzung: Die 189 096 hat bereits im Juni ACTS-Aufkleber bekommen. Die Lok war in den vergangenen Monaten immer für ACTS unterwegs, am häufigsten zwischen Schwarzkollm und NL (Roosendaal/Amsterdam) oder Möllenhagen und NL. Auch für Inner-NL-Verkehre wurde die 189 096 genutzt.)

    Quelle:/Fotos: Wolfgang Mauser

    Datum:01.11.2010 - Uhrzeit: 09:17

    SBB: Zweiter ETR 610 umlackiert


    Seit einigen Tagen verkehrt nun auch der ETR 610 006 mit der neuen SBB-IC Lackierung.Die Wagenanschriften enthalten jedoch immer noch das "CIS" und sehen wie folgt aus:
    1. ETR 93 85 5 610 106-2 CH-CIS I-TI
    2. ETR 93 85 5 610 206-0 CH-CIS I-TI
    3. ETR 93 85 5 610 306-8 CH-CIS I-TI
    4. ETR 93 85 5 610 406-6 CH-CIS I-TI
    5. ETR 93 85 5 610 506-3 CH-CIS I-TI
    6. ETR 93 85 5 610 606-1 CH-CIS I-TI
    7. ETR 93 85 5 610 706-9 CH-CIS I-TI
    Die Fotos zeigen den Zug vom 28. Oktober 2010 im Bahnhof Genève (Zug EC 39 Genève - Milano Centrale) und am 29. Oktober 2010 im Bahnhof Domodossola (Zug EC 34 Milano Centrale - Genève). Zahlreiche weitere Fotos finden sich auf meiner Facebook-Seite.

    Quelle:/Fotos: Marcel Manhart, http://info24.jimdo.com
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