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News-Rubrik: News-Archiv Juni 2010

Datum:30.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Vectron – die universale Lokomotive von Siemens für den europäischen Schienenverkehr

Siemens präsentiert mit dem Vectron eine neue Lokomotivengeneration, die für unterschiedlichste Traktionsaufgaben entwickelt wurde. Die Loks sind im Personen- und Güterverkehr national und grenzüberschreitend mit Höchstgeschwindigkeiten von 160 km/h oder 200 km/h einsetzbar. Die verschiedenen Leistungsklassen und Spannungssysteme mit Wechselstrom- (AC), Gleichstrom- (DC) oder Multisystem-Ausprägung ermöglichen eine flexible und bedarfsgerechte Konfiguration. Länderspezifische Zugbeeinflussungssysteme können einfach ausgetauscht oder ergänzt werden. Eine weitere Besonderheit ist die strukturinterne Deformationszone, das so genannte Frontend. Dieses ist über Flansche mit dem Wagenkasten verbunden und kann im Havariefall leicht ausgewechselt werden. Die Anordnung der Komponenten im Maschinenraum nutzt den Platz optimal aus. Das durchgängig modulare Konzept eignet sich auch für Betreiber, die nur kleine Stückzahlen benötigen.
Der europäische Schienenverkehr verändert sich zunehmend: Die Logistik wird komplexer und Warenströme fließen schneller und über größere Distanzen. Die grenzüberschreitenden Verkehre in Mitteleuropa und auf dem Südost-Korridor sind bereits heute stark ausgeprägt und werden noch weiter zunehmen. Um diese Verkehrsadern und auch künftige Wachstumsregionen bedienen zu können, müssen moderne Lokomotiven interoperabel und vorgerüstet sein. Sie sollen rasch und flexibel länderspezifisch umrüstbar und mit intelligenten Zugsicherungskonzepten ausgestattet sein. Ein größeres Umweltbewusstsein und neue Logistikkonzepte fördern auch die Bedeutung der nationalen Transporte auf der Schiene.
Siemens bietet mit der Vectron-Lokomotive ein Fahrzeug in mehreren Varianten für verschiedene Traktionsaufgaben an. Der Vectron deckt sowohl die Leistungsklasse bis 6400 kW ab, als auch die mittlere Leistungsklasse bis 5200 kW für den regionalen Personenverkehr und leichteren Güterzugeinsatz. Mittelfristig ist auch eine diesel-elektrische Variante geplant. Der Wagenkasten wurde für Belastungen mit maximaler statischer Zugkraft von 1500 kN und maximaler statischer Druckkraft von 2000 kN ausgelegt.
Für den Antrieb wurde der bewährte teilabgefederte Ritzelhohlwellenantrieb für den erforderlichen Geschwindigkeitsbereich weiterentwickelt. Standardmäßig für eine Geschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt, kann der Vectron mit einem entsprechenden Vorrüstpaket auf eine schnelle Variante von 200 km/h aufgerüstet werden, ohne dass dazu ein Drehgestellwechsel notwendig ist. Die Drehgestelle können serienmäßig oder als Nachrüstung mit dem aktiven Drehdämpfer (ADD) ausgestattet werden. Der ADD erfüllt die Funktion eines konventionellen Drehdämpfers und ist zugleich Aktuator. Das reduziert die Führungskräfte im Gleisbogen und erhöht wegen des geringeren Verschleißes von Laufflächen und Spurkränzen die Radstandzeiten.
Die Maschinenraumanordnung mit Mittelgang stellt die optimale Raumausnutzung dar und ist besonders wartungsfreundlich. Die Einbauorte der Gerüste mit gleicher Funktion sind variantenübergreifend einheitlich festgelegt. Der Traktionsstromrichter konnte weiter verkürzt werden. Durch den gewonnenen Platz konnten die AC-Hauptstromkomponenten neben den DCKomponenten im Maschinenraum anstatt auf dem Dach untergebracht werden. Bei eventuellen Oberleitungsschäden werden damit Reparaturen kostengünstiger und Ausfallzeiten wesentlich geringer.
Das Zugsicherungskonzept des Vectron ist besonders flexibel. Die Lok ist für den Betrieb in nahezu allen europäischen Ländern vorkonfiguriert. Für die Zugsicherungsschränke stehen im Maschinenraum feste Einbauplätze zur Verfügung. Diese selbst sind wiederum modular aufgebaut und lassen sich so leicht um- oder nachrüsten. Der Unterflurbereich und das Drehgestell sind ebenfalls für den Anbau von Antennen und Drehzahlgebern vorbereitet. Das Konzept der vordefinierten Einbauorte bewährt sich auch beim Führertisch, da für spätere Nachrüstungen keine Behelfsaufbauten nötig sind.
Bei der Sicherheit bietet der Vectron wesentliche Vorteile. Zum einen besitzt er eine definierte Deformationszone: Das so genannte Frontend ist über Flansche mit dem Wagenkasten verbunden. Zum anderen sorgt der gerade Mittelgang für einen schnellen Fluchtweg. Parallel zur Entwicklung des Vectron wurde das neue Service-Konzept Railcover etabliert. Es bietet bei der Ersatzteilversorgung, in der Instandhaltung und Wartung frei kombinierbare Module an, die sich an die spezifischen Bedürfnisse des Kunden anpassen lassen: Vom mobilen Support vor Ort bis zum Full Service für die gesamte Fahrzeugflotte sind verschiedene Grade der Unterstützung möglich und gewährleisten größtmögliche Verfügbarkeit.

Quelle:/Fotos: Siemens

Datum:30.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

146 229 mit neuer Teilreklame

Die 146 229 hat eine neue Teilreklame erhalten. Die Lok wirbt an den Seitenflächen nun für die von 2. Juli bis 14. November stattfindende Miro-Ausstellung und das Baden-Württemberg-Ticket
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:30.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

CFL 4016 bei Unfall schwer beschädigt

Wieder hat es einen Unfall diesmal aber nur mit hohem Sachschaden gegeben. Am Montag morgen kam es auf einem Bahnübergang in Lintgen zu einer Kollision zwischen einem LKW und einem von der CFL 4016 gezogenem Personenzug, der sich glücklicherweise aber auf Leerfahrt nach Luxemburg befand. Obwohl der Zug kurz vor dem Aufporall mit 100 km/h unterwegs war und der Sattelschlepper Betonplatten geladen hatte, gab es keine Verletzten. Der Lokführer konnte sich in den Maschinenraum retten. Die Lok ist an der Front deutlich eingedrückt worden, wobei der Rahmen auf den ersten Blick keine Schaden genommen hat, so dass ein Wiederaufbau durchaus möglich wäre.
Quelle:/Fotos: diverse

Datum:29.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 29.06.2010

Leider gibt es kein Update, da die Bender-Mitarbeiter noch immer mit der Verschrottung von Transformatoren und anderen elektr. Bauteilen zu tun haben. 140 337 wartet an erster Stelle auf die sichere Verschrottung ...
Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 22.06.2010

Datum:29.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Niederlande: Rückkehr der Reihe 1200

Ab 01.07 sollen die Elloks der Reihe 1200 wieder in den Einsatz kommen. Bis vergangenes Jahr waren die letzte Vertreter diese Baureihe bei ACTS im Güterzugeinsatz, mussten aber nach Defekten z-gestellt werden. Jetzt sind die 1251, 1252, 1254 und 1255 bei Euro-Express-Treincharter eingestellt, die ab 01.07 als EVU in den Niederlanden zugelassen wird. Die 1251 und 1252 sind mittlerweile wieder einsatzbereit und werden ab Donnerstag Leerreisezüger für CNL zwischen Amsterdam C und Amsterdam Watergraafsmeer fahren. Die Erwartung ist, dass die beide Loks die ACTS-Farben blau und gelb gegen EETC-braun tauschen werden.
Gestern kam die 1251 von Rotterdam (wo sie in Werkstatt von Stoom Stichting Nederland wieder fahrtüchtig gemacht wurde) nach Amsterdam Watergraafsmeer. Das Bild wurde von Sjoerd Bekhof aufgenommen bei Nieuwersluis.
Bei Mehrbedarf sollen auch die 1254 und/oder 1255 wieder hergerichtet werden.

Quelle:/Fotos: Raymond Kiès, www.raymondkies.nl

Datum:28.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Hamburger ET 171 kommt nach Neuenmarkt-Wirsberg

Der vor einigen Wochen von seinem bisherigen Abstellplatz am Schönberger Strand abtransportierte 471 039 wird im Eisenbahnmuseum Neuenmarkt-Wirsberg eine neue Heimat finden.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:28.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

1044 066 bei Unfall schwer beschädigt

Und schon wieder ein schwerer Unfall – zum Glück ohne Verletzte. Am Freitag kam es im Bahnhof Schwarzach St. Veit zu einer Flankenfahrt zwischen der 1044 066 und einem Güterzug bei dem die 1044 066 an der Front schwer beschädigt wurde.
Quelle:/Fotos: orf.at

Datum:25.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

E 95 02 neu lackiert

Langsam aber stetig schreiten die Arbeiten an der E 95 02 voran. Nun hat die Lok ein neues grünes Farbkleid erhalten mit dem sie beim Bw Fest am ersten Juli-Wochenende in Halle präsentiert werden soll.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:24.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Neues Zugsicherungssystem für Berliner S-Bahn

Die DB Netz AG bereitet derzeit den Einsatz eines neuen Zugbeeinflussungssystems (ZBS) für die Berliner S-Bahn vor, das in den kommenden zehn Jahren schrittweise die bisherige Sicherungstechnik ablösen wird. Die Inbetriebnahme des ersten Abschnitts ist für das 4. Quartal 2011 zwischen Frohnau und Schönholz auf der Linie S1 vorgesehen.
Gegenüber der bisherigen Technik, die mittels mechanischer Fahrsperren eine ungewollte Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal verhindert, überwacht das neue leistungsfähige System zusätzlich die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit der Züge.
Zu diesem Zweck werden die Gleise mit sogenannten Balisen ausgerüstet, die die erforderlichen Daten zum Fahrzeug senden. Entsprechende Anlagen im Zug werten die Daten aus, überwachen die Geschwindigkeit, kontrollieren die Geschwindigkeitsabnahme bei Annäherung an Halt zeigende Signale und veranlassen bei Erfordernis eine Abbremsung. Elektronische Anzeigen und Ansagen im Führerstand der Züge unterstützen die Triebfahrzeugführer im Umgang mit der neuen Technik. In der Vergangenheit wurde die grundsätzliche Eignung des Verfahrens auf dem S-Bahn-Südring zwischen Hermannstraße und Sonnenallee nachgewiesen. Das neue System ist optimal auf die konkreten Erfordernisse des Berliner S-Bahn-Systems zugeschnitten.
Die technisch anspruchsvolle Ausrüstung des 332 Kilometer langen S-Bahn-Netzes erfolgt in 20 Etappen. Dazu wird die Balisentechnik bei Neubauten Elektronischer Stellwerke (ESTW) sogleich integriert. Strecken mit vorhandenen ESTW müssen umgerüstet werden. Für jede Streckenetappe werden die dort eingesetzten S-Bahn-Züge rechtzeitig mit den neuen Anlagen ausgestattet. Die Gesamtkosten für das Vorhaben belaufen sich auf über 130 Millionen Euro

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn

Datum:22.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 22.06.2010

Die vier Fahrmotoren der 140 809, welche am 16.06.2010 zerlegt wurde, stehen säuberlich als Ersatzteile auf dem Bender-Gelände, aufgenommen am 22.06.2010.
Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 22.06.2010

Datum:22.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bombardier-Züge erhalten Verspätung

Vor zwei Wochen stellte der Fahrzeughersteller Bombardier drei neue S-Bahn-Triebzüge der Baureihe 442 DB Regio Mittelfranken für Schulungszwecke zur Verfügung. Die Fahrzeuge, die noch nicht über eine Zulassung verfügen, mussten nun von der DB wegen erheblicher Mängel an Bombardier zurückgegeben werden. Die Schulungen können bis auf weiteres nicht wie geplant fortgesetzt werden.
Damit treten weitere gravierende Verzögerungen im Zeitplan auf. Ursprünglich war vom Fahrzeughersteller bereits für Herbst 2009 die Lieferung der ersten Züge zugesagt worden. DB Regio Mittelfranken erwartet nun von Bombardier eine Klärung, ob die Mängelbeseitigung und die Zulassung der Fahrzeuge noch rechtzeitig erfolgen kann, damit nach entsprechender Vorbereitung und Schulung der Lokführer und Werkstattmitarbeiter der Einsatz aller 42 Züge ab Dezember noch ermöglicht werden kann.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG, Foto: Marklus Pfetzing

Datum:22.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

CD: Weitere Umlackierungen

im Juni weilte die Prager 150 213 (Umbau 2008 aus 150 013, Vaz PV 27.08.08, LAK I OC 01.05, grün-beige) in Olomouc zum Neulack. Dabei hat sie als erste Lok probeweise einen schwarzen Rahmen bekommen. Weiterhin befindet sich 363 036 zum Cargo-Neulack in Olomouc - mit anschließender Evy in Prerov.
Für eine kleine Überraschung sorgte PARS Sumperk: Die Einheit 451 045+ 046 wurde während der EH im 90iger-Look neu lackiert. Dabei behielt die Garnitur sogar die roten Bügel. Die Aufnahme zeigt den 451 045+046 am Sonnabend in Kralupy.

Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast, Foto(s): Jörg Flecks 19.06.2010

Datum:21.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 21.06.2010

Wie vermutet hat die Diesellok, die letzte Woche am Bender-Tor zu sehen war, den gesamten Lokzug umgesetzt, damit ein Trafo-Transport aufs Bender-Gelände geschoben werden kann. Interessanterweise stehen 2 x 140 doch noch direkt hinterm Tor im eingezäunten Gelände. Die nächsten Tage hat die Bender-Mannschaft also erstmal genügend mit dem Trafo zu tun.
Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 21.06.2010

Datum:21.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Vogtlandbahn präsentiert Taurus im Adler-Design

Der Modellbahn-Hersteller Roco und die Vogtlandbahn feiern mit gemeinsamer Jubiläumslok „175 Jahre Deutsche Eisenbahn“ – Taurus mit Adler-Lackierung ab 25. Juni im Einsatz – H0-Modell ab Dezember im Modellbahnhandel erhältlich.
175 Jahre nach der Jungfernfahrt des Adlers, der ersten Dampflok Deutschlands, machen Roco und die Vogtlandbahn die Eisenbahngeschichte wieder lebendig: Gemeinsam bringen sie eine E-Lok im Design des Adlers in den planmäßigen Schienenverkehr. Der Taurus mit der Lok-Nummer 183 001 vereint historisches Aussehen und hochmoderne Technik.
Holzverkleidung und Messingnieten: Was beim historischen Adler noch Material erster Wahl war, wird bei seinem Jubiläums-Nachfolger zu visuellen Stilelementen. Mit bedruckter Folie sind diese auf die moderne Lok aufgeklebt. Unter dem historisch angehauchten Farbkleid steckt die E-Lok Eurosprinter 64U4 des Herstellers Siemens, bei Eisenbahnkennern auch als „Taurus“ bekannt. Eine der modernsten Loks des 21. Jahrhunderts wird so zum Botschafter „175 Jahre Deutsche Eisenbahn“.
Ein Jahr lang täglich im Einsatz
Am 25. Juni 2010 wird der moderne Adler durch die Vogtlandbahn, die Bayerische Eisenbahngesellschaft und Roco feierlich enthüllt. Anschließend verlässt die Lok das Länderbahn-Betriebswerk in Schwandorf. Ab diesem Zeitpunkt ist sie ein Jahr lang auf der Eisenbahnstrecke zwischen Regensburg und München vor alex-Zügen im Einsatz. Modelleisenbahn-Fans müssen sich noch etwas gedulden, bis der rollende Jubiläums-Botschafter auch auf Modellbahnen unterwegs ist. Das H0-Modell von Roco ist voraussichtlich ab Dezember im Modelleisenbahn-Fachhandel erhältlich.
Die Gestaltung und künstlerische Umsetzung der Jubiläumslok hat die renommierte Designerin Gudrun Geiblinger übernommen. Die Künstlerin hat das Aussehen des historischen Adlers zum Vorbild genommen und auf den modernen Taurus übertragen. In der Vergangenheit gestaltete Gudrun Geiblinger bereits die Themenloks „Mozart“ und „50 Jahre Bundesheer“ der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) sowie im Sommer vergangenen Jahres eine Lok zum 200. Todestag des österreichischen Komponisten Joseph Haydn.
Die feierliche Enthüllung der Jubiläumslok findet am Freitag, 25. Juni 2010 ab 11.30 Uhr im Länderbahn-Betriebswerk in 92421 Schwandorf, Birkenlohstraße 9 statt.

Quelle:/Fotos: vogtlandbahn.de

Datum:18.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Ergänzung zum Unfall in Peine

Bei der verunfallten Lok handelt es sich um die 111 090. Ein Foto sindet sich u.a. hier.
Quelle:/Fotos: Thomas Artmann

Datum:17.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 17.06.2010

140 809 ++ 17.06.2010
Der 140 337 mit DB CARGO Schriftzug geht’s als nächster an den Kragen, hier am Abend des 17.06.2010. Bei genauem Hinsehen erkennt man das geöffnete Tor und die Diesellok am Ende. Entweder werden die Loks auf ein anderes Gleis umgesetzt (z.B. wegen Trafotransport) oder sie schiebt die beiden vor dem Tor (140 547 + 712) in den Hochsicherheitstrakt.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 17.06.2010

Datum:17.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Schwerer Unfall in Peine

Schon wieder ein schwerer Zugunfall – diesmal in Peine. Dort entgleisten am späten Mittwoch abend gegen 23:20 Uhr drei Wagen ein Güterzugs. Kurz darauf fuhr der entgegenkommende RE 14019 (Rheine – Braunschweig) in die entgleisten Wagen, wobei die Lok sowie die ersten beiden Wagen des Regionalzuges ebenfalls entgleisten und eine Böschung herunterstürzten. Dabei wurden 16 Menschen im Reisezug zum Teil schwer verletzt. Insgesamt befanden sich 65 Reisende im Zug. Bei der verunfallten Lok handelt es sich um die 111 090. Ein Foto sindet sich u.a. hier.
Quelle:/Fotos: Thomas Artmann

Datum:16.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bombardier erhält Auftrag der SBB über 59 TWINDEXXDoppelstockzüge für den Fernverkehr in der Schweiz

Bombardier Transportation hat die Ausschreibung der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) für die Lieferung neuer Doppelstockzüge für den Fernverkehr gewonnen. Der Vertrag für 59 Züge vom Typ TWINDEXX beläuft sich auf einen Gesamtwert von rund 1,8 Mrd. Schweizer Franken (1,3 Mrd. Euro, 1,6 Mrd. US-Dollar). Damit ist das TWINDEXX-Projekt die größte Fahrzeugbestellung in der Geschichte der SBB. Der Vertrag beinhaltet außerdem Optionen für mehr als 100 weitere TWINDEXX-Züge.
André Navarri, Präsident von Bombardier Transportation, sagte zu dem Abschluss: „Wir bedanken uns bei der SBB für das Vertrauen und freuen uns sehr darauf, die erfolgreiche Zusammenarbeit fortzusetzen. Die Schweiz spielt für Bombardier seit jeher eine wichtige Rolle – als Markt und als Standort. Die drei eidgenössischen Standorte mit 900 Mitarbeitern sind nicht nur fester Bestandteil der traditionellen Schweizer Eisenbahnindustrie, sondern auch wichtige Elemente unseres internationalen Innovations- und Produktionsnetzwerkes. Mit dem TWINDEXX-Zug schlagen wir ein neues Kapitel dieser Erfolgsgeschichte auf.“
Stéphane Wettstein, Chief Country Representative von Bombardier Transportation in der Schweiz, sagte: „Der TWINDEXX-Doppelstockzug mit der innovativen Wankkompensation st ein zukunftsgerichtetes Konzept, bei dem wir zugleich auf bewährte Technologiekomponenten zurückgreifen. Die TWINDEXX-Züge bieten nicht nur viel Komfort, sondern dank niedriger Betriebskosten auch langfristig einen wirtschaftlichen Mehrwert. Auch für den Werkplatz Schweiz ist die Entscheidung eine exzellente Nachricht. Unsere Standorte in Villeneuve, Zürich und Winterthur werden erheblich profitieren. Sie übernehmen eine führende Rolle in dem Projekt, gemeinsam mit unserem Kompetenzzentrum für Doppelstock-Technologie in Görlitz.“
Andreas Meyer, Vorstandsvorsitzender der SBB, sagte anlässlich der Auftragsunterzeichnung: „Bombardier hat die umfangreichen Vergabekriterien objektiv am besten erfüllt. Die modernen und fahrgastfreundlichen Züge und ein weiter verbessertes Angebot bieten für unsere Kundinnen und Kunden zahlreiche spürbare Vorteile. Außerdem können wir dank der Wankkompensation netzweit zusätzliche Fahrzeitreserven schaffen. Dadurch erhöht sich die Pünktlichkeit und es kommt zu weniger Anschlussbrüchen. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einer weiteren Verbesserung unseres Angebotes.“
Die 59 Züge bestehen aus insgesamt 436 vollklimatisierten Wagen und verfügen über mehr als 36.000 Sitzplätze. Verantwortlich für das technische Konzept des Zuges ist das Bombardier Transportation Kompetenzzentrum für Doppelstock-Technologie in Görlitz. Das Werk Görlitz hat seit den neunziger Jahren mehr als 2.500 Doppelstockwagen gefertigt und sie dabei maßgerecht auf die Anforderungen unterschiedlicher Märkte ausgelegt.
Für einen erhöhten Komfort der Fahrgäste sorgen unter anderem ein geräumiger Innenraum, große Türen für den Ein- und Ausstieg, drahtloser Internet-Zugang und Business-Abteile. Die Züge sind ausgerüstet mit elektronischen Kundeninformations- und Notrufsystemen sowie mit Videoüberwachungsanlagen.
Zu den wichtigsten technischen Merkmalen der TWINDEXX-Züge gehört die Wankkompensation BOMBARDIER FLEXX Tronic WAKO, die am Bombardier Kompetenzzentrum für Drehgestelle in Winterthur entwickelt wurde. Diese mechatronische Technologie verbindet erprobte technische Komponenten zu einem innovativen System.
FLEXX Tronic WAKO gleicht die natürliche Rollbewegung des Wagenkastens aus. Das System maximiert dabei den Komfort für den Fahrgast und ermöglicht gleichzeitig besonders schnelle Kurvenfahrten. Mit dieser Technologie erreichen Doppelstock-Fernverkehrszüge eine um 15 Prozent höhere Kurvengeschwindigkeit, was zu deutlich verkürzten Fahrzeiten führt. Im Vergleich zu anderen Systemen, bei denen einige Fahrgäste unter Reisekrankheit leiden, neigen sich die Wagenkästen nur sehr gering.
Ein um zehn Prozent reduzierter Energieverbrauch wird dank verschiedener Produkte aus dem BOMBARDIER ECO4-Portfolio erreicht. Wesentlicher Faktor ist der BOMBARDIER MITRAC Permanentmagnetmotor. In Kombination mit dem ThermoEfficient Klimatisierungssystem und dem Energiemanagement-Kontrollsystem ergeben sich günstige Kosten über die gesamte Lebensdauer des Zuges sowie eine geringe Umweltbelastung und eine sehr gute Fahrzeugleistung.
Sowohl der Bombardier-Standort Zürich als auch das Werk Villeneuve werden zur Umsetzung des Projektes ihre Kapazität verstärken. Zürich übernimmt die Projektleitung für den TWINDEXX-Auftrag. Villeneuve – das einzige Produktionswerk der Eisenbahnindustrie in der Westschweiz – ist gemeinsam mit dem deutschen Standort Görlitz für die Produktion der Fahrzeuge zuständig. In Görlitz ist auch das Engineering angesiedelt. Die Konstruktion der Drehgestelle übernimmt der Standort Winterthur, die Produktion erfolgt in Siegen in Deutschland. Für den Antrieb mit den besonders effizienten Permanentmagnetmotoren zeichnet das schwedische Werk in Västeras verantwortlich. Die Auslieferung der TWINDEXX-Züge beginnt 2012. Ab Dezember 2013 gehen die ersten Fahrzeuge in den regulären Fahrplanbetrieb. Die Auslieferung der 59 Züge wird bis Ende 2019 laufen.

Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:15.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender/Opladen, 15.06.2010

Nach einer Woche Verschnaufpause ging es Anfang dieser Woche wieder mit der Alteisenverwertung weiter:
140 854 ++ 14.06.2010
140 836 ++ 15.06.2010
Heute, am 15.06.2010, wartete 140 809 als nächster Kandidat für den Schneidbrenner:

Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 15.06.2010

Datum:15.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

70 Jahre E94

Für den 24.05. wäre eine große Parade mit allen noch betriebsfähigen E 94 geplant gewesen, was aus organisatorischer Hinsicht auf den 17.07.2010 in Freilassing verschoben werden musste. Aber auch hier bedarf es des Zuspruchs der Fans und der finanziellen Sicherheit der Veranstalter. Der Ehrenvorsitzende des Thüringer Eisenbahnverein e.V. E-Mail-Adresse von Peter Hartung hat hierfür ein Spendenkonto eingerichtet Bankhaus Neelmeyer AG, Bremen Konto-Nr.1000585339 (BLZ 29020000) oder für internationale Einzahlung IBAN:DE70 2902 0000 0000 0185 33 S.W.I.F.T./BIC:NEELDE22 und würde sich gemeinsam mit den vielen angesagten Teilnehmern auf eine wohlwollende Zuwendung freuen. Vorläufige Zusagen folgender E 94 / 1020 / DR 254 sind bislang eingelangt:
E 94 279 DB-Museum Kornwestheim
MWB 1020.041
E 94 051 Pfalzbahn
E 94 192 BEM Nördlingen (möglich)
E 94 052 LEG Leipzig
E 94 178 oceanblau-beige Rail4u
ÖGEG 1020.37
1020.44 ÖBB-ErlebnisBahn
1020.042 Bludenz und
1020.018 VdEF Lienz (IG Tauernbahn übernimmt Kosten der Zuführung).

Quelle:/Fotos: bahnbilder.warumdenn.net, 15.06.2010

Datum:15.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

BR 182 nun im IC-Einsatz

Seit dem kleinen Planwechsel verkehren die Cottbuser 182er auch für DB Fernverkehr. Bespannt werden u.a. die IC 2023 (Mo-Do) und 2022 (Di-Fr) zwischen Hamburg und Frankfurt.
Quelle:/Fotos: diverse

Datum:13.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Abellio Rail NRW-Werkstatthalle in Hagen eingeweiht

In seiner Rede am 10. Juni 2010 in der neuen Werkstatthalle der Abellio Rail NRW in Hagen, einem Tochterunternehmen von Abellio Deutschland, sprach sich Wolfgang Röken als Vertreter und letzt amtierender Vorsitzender des Ausschusses für Bauen und Verkehr des Landes NRW für die Fortentwicklung und Innovation im ÖPNV aus. Er hob dabei die erfolgreiche Arbeit des Teams vor Ort hervor: „Sie leisten einen ganz wichtigen Beitrag zum Erhalt und zur Fortentwicklung unseres vielfältigen Verkehrssystems in NRW. NRW braucht solche Unternehmen.“
Mit dem Bau der rund 5 Mio. Euro teuren Werkstatthalle hat die Abellio Rail NRW in Hagen-Eckesey ein weiteres Signal auf rund 12.000 qm großen Grundstücksfläche des eigenen Betriebsgeländes in Hagen gesetzt: Mehr Technik für noch mehr Qualität. Und noch mehr:
„Wir haben damit in die Zukunft der Abellio Rail NRW investiert und für eine langfristige Präsenz im Schienenpersonen-Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen!“, betonte Anton Valk, CEO des Mutterunternehmens Abellio Group.
Eine Zukunftsperspektive bietet Abellio Rail NRW-Geschäftsführer Ronald R.F. Lünser auch dem Mitarbeiternachwuchs: „Insgesamt wurden mit unserem Engagement in Hagen rund 50 neue Arbeitsplätze geschaffen und noch in diesem Jahr werden wir Schulabgängern Ausbildungsplätze in der Instandhaltung und im Eisenbahnbetrieb anbieten.“
Mit der Fertigstellung der neuen, 105 Meter langen Werkstatthalle und ihrer Einweihung am 10. Juni 2010, ist das ehemalige DB-Gelände nach einem Gesamtinvest von 7, 5 Mio. Euro vollkommen renoviert und umgebaut.
So hat Abellio Deutschland einen wichtigen strategischen Standort für die weitere Unternehmensentwicklung mit dem Tochterunternehmen Abellio Rail NRW in Hagen.
Das besondere Highlight am Tag der Einweihungsfeier mit Rednern, geladenen Gästen und Mitarbeitern war der erste „Roll-In“ zweier gekuppelter Abellio Züge durch eine Kartonwand!
Die unterschiedlichen Zugtypen standen stellvertretend für die von Abellio Rail NRW betriebenen Strecken RE 16, RB 40 und RB 91 im Ruhr-Sieg-Netz (Stadler FLIRT) und die Glückauf-Bahn RB 46 auf der Strecke zwischen Bochum und Gelesenkirchen (Alstom LINT).

Quelle:/Fotos: Abellio

Datum:12.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Abschied Transalpin



Klammheimlich und mitten unter einer Fahrplanperiode verschwindet ab Sonntag der Name "Transalpin" nach einer über 50-jährigen Tradition aus dem Bahnverkehr zwischen der Schweiz und Österreich. Dies habe ich zum Anlass für einen kurzen Rückblick genommen:http://blog24.jimdo.com/2010/06/12/transalpin-ein-legendärer-name-im-bahnverkehr-zwischen-der-schweiz-und-österreich-verschwindet/.
Der erste ÖBB-Railjet in Doppeltraktion auf Schweizer Boden ist heute übrigens fast pünktlich (4 Min. versp.) in Sargans angekommen. Es waren die Kompositionen "Spirit of Zurich" und "Spirit of Europe". Die Fotos zeigen die Re 4/4 II 11109 mit dem Transalpin sowie der ersten Railjet 162 am 12. Juni 2010 bei der Einfahrt in den Bahnhof Sargans.

Quelle:/Fotos: Marcel Manhart, http://info24.jimdo.com, 12.06.2010

Datum:11.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Drei weitere 182 nach Cottbus

Ab dem kleinen Planwechsel wird der Bestand des Bh Cottbus um drei weitere 182er verstärkt. Aus diesem Grund wurden bereits gestern die 182 002, 006 und 007 von Nürnberg nach Cottbus geschickt.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:10.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

München: Zusätzlicher Sand für die 423er

Die S-Bahn München hat im Rahmen von vorbereitenden Arbeiten begonnen, die Fahrzeuge der Baureihe ET 423 für die Ausrüstung mit zusätzlichen Besandungsanlagen vor zu bereiten. Im Sinne der Fahrgäste wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Zulassung für die zusätzliche Fahrzeugausstattung zu erhalten, um schnellstmöglich mit der Umrüstung zu starten. 75 Fahrzeuge sind bereits vollständig mechanisch vorgerüstet. Damit verfolgt die S-Bahn München ein klares Ziel: Herbstrestriktionen und damit Einschränkungen im S-Bahnangebot mit allen gegebenen Möglichkeiten zu vermeiden.
Rund 30 Millionen Euro sollen aufgewendet werden, um die 238 durch Bombardier gelieferten Fahrzeuge der S-Bahn München mit zusätzlichen Besandungsanlagen auszustatten. Im Rahmen des Zulassungsverfahrens müssen für alle Fahrzeuge umfangreiche und je nach Bauserie auch unterschiedliche Prüfunterlagen eingereicht werden. Außerdem gilt es, gemeinsam mit dem Hersteller aufwändige und bauserienspezifische Sicherheitsnachweise zu erbringen. Im Laufe des Verfahrens wurden teilweise zu eingereichten Unterlagen noch zusätzliche Nachweise oder weitere Prüf- und Messergebnisse sowie Gutachten erforderlich. Die S-Bahn München unternimmt alle Anstrengungen, alle nötigen Nachweise schnellstmöglich zu erbringen und damit ihren Beitrag für den Umbau der Fahrzeuge zu leisten.
"Unser Ziel ist und bleibt, ohne Restriktionen in den Herbst 2010 zu starten. In diesem Zusammenhang bitte ich unsere Fahrgäste und die Öffentlichkeit um Verständnis, dass wir eine endgültige Aussage erst Mitte Juli treffen können", erklärt der Geschäftsleiter der S-Bahn München, Bernhard Weisser.
Mit dem Einbau zusätzlicher Besandungsanlagen soll die Haftreibung zwischen Rad und Schiene bei herbstlichen Bedingungen (Schmierfilmbildung auf den Gleisen durch herab fallendes Laub und Luftfeuchtigkeit) erhöht werden.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:09.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Lichtenberg, 09.06.2010



Bilder der Zerlegung der 114 019 am 7 und 9. Juni 2010.

Quelle:/Fotos: Torsten Schröder, 07/09.06.2010

Datum:09.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Lichtenberg, 09.06.2010

Zwischen den 07.06.-09.06.10 wurde 114 019 in Lichtenberg durch die Firma Theo Steil zerlegt.
Quelle:/Fotos: Torsten Schröder, 10.06.2010

Datum:08.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender/Opladen, 08.06.2010


An der 140 836 wird am Nachmittag des 04.06.2010 beim Bender gearbeitet – das verraten zumindest die in den Führerstand laufenden Schläuche für den Schneidbrenner...
Nachdem die 140 516 zerlegt war, wurde die 140 836 am 8. Juni nach vorn ans Stutzenende gezogen und mit der 140 854 wird man sich beim Bender wohl als nächstes befassen.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 08.06.2010

Datum:08.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Berlin: Verbessertes S-Bahn-Angebot ab 7. Juni

S-Bahn-Fahrgäste sind ab Montag, 7. Juni, auf der Linie S3 auf neuen Gleisen und mit verlängerten Zügen unterwegs. Im Rahmen einer einmonatigen Komplettsperrung zwischen Karlshorst und Ostkreuz wurden
Schienen, Schwellen und Schotter komplett ausgetauscht.
Die Züge der Linie S3 fahren wieder alle 20 Minuten durchgehend von Erkner über die Stadtbahn bis Spandau. Dafür werden ab Montag Vollzüge mit acht Wagen eingesetzt. Zwischen Erkner und Ostbahnhof werden zusätzliche Züge eingesetzt, die den 10-Minuten-Takt bilden.
Auf der Linie S75 wird das ursprüngliche Fahrtenangebot wieder hergestellt. Die Züge fahren alle 20 Minuten von Wartenberg über die Stadtbahn bis Spandau. Zwischen Wartenberg und Warschauer Straße besteht ein verdichtetes Angebot im 10-Minuten-Takt.
Da der S-Bahn Berlin ab Montag 416 statt zuvor 403 Viertelzüge zur Verfügung stehen, können auch für Fahrgäste der Linie S25 Angebotsverbesserungen realisiert werden. Auf der Verbindung zwischen Hennigsdorf und Teltow Stadt fahren die Züge dann mit sechs statt mit vier Wagen.

Quelle:/Fotos: http://sbahnberlin.de/aktuell/2010/001_Fahrplan.htm, Holger Grunow

Datum:08.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Cisalpino 610 111 auf der Rückfahrt nach München


Am 02.06.2010 fuhr der Cisalpino 610 111 von Berlin-Südkreuz nach München und konnte am Morgen in Berlin-Staaken zunächst mit einem ICE 1 der DB und dann solo im Bild festgehalten werden.

Quelle:/Fotos: Holger Grunow, tradibahner.de, 02.06.2010

Datum:07.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Deutsche Bahn: Ausschreibung von bis zu 400 elektrischen Triebzügen

Die DB Regio AG hat im Amtsblatt der Europäischen Union den Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von 0 bis 400 elektrischen Triebzügen für den Einsatz im Regionalverkehr ausgeschrieben.
Die DB Regio AG und mit ihr verbundene Unternehmen beabsichtigen den Abschluss von Rahmenvereinbarungen über die Herstellung und Lieferung von 0-400 zugelassenen elektrischen Triebzügen für den regionalen Einsatz im Zeitraum vom 01.04.2011 bis 31.12.2018. Die Triebzüge müssen insbesondere folgende Anforderungen erfüllen:
• Spurweite 1 435 mm,
• Höchstgeschwindigkeit: 160 kmh,
• Sitzplatzkapazitäten: 90-350 Sitzplätze pro Triebzug.
Es handelt sich den Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit bis zu vier Beteiligten. Bietergemein-schaften sind zugelassen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme ist der 24.6.2010 - 12:00 Uhr.

Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:07.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Erster 442 für Schulungszwecke in Nürnberg

Regio Mittelfranken wird im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) ab Dezember 2010 den S-Bahnverkehr in Nürnberg betreiben. Der Hersteller Bombardier Transportation hat DB Regio jetzt das erste Triebfahrzeug der Baureihe ET 442 (Talent 2) für Schulungszwecke zur Verfügung gestellt. In den kommenden Monaten werden die Triebfahrzeugführer sowie die Mitarbeiter der Instandhaltung und Zugbereitstellung von Regio Mittelfranken auf ihren künftigen Einsatz auf dem Nürnberger S-Bahnnetz vorbereitet. Insgesamt machen sich 150 Lokführer im Schulungsbetrieb mit den neuen Fahrzeugen vertraut.
Parallel zur Lokführerschulung der Deutschen Bahn betreibt Bombardier Transportation das Zulassungsverfahren für die insgesamt 42 Fahrzeuge der Baureihe ET 442, die für den Nürnberger S-Bahnverkehr benötigt werden. Die Aufnahme des regulären Betriebs ist für den Fahrplanwechsel im Dezember 2010 vorgesehen.
Fritz Czeschka, Geschäftsführer der BEG: "Ich freue mich, dass das künftige Triebfahrzeug für die S-Bahn Nürnberg bereits jetzt für Schulungszwecke genutzt werden kann und dass den Fahrgästen ab Dezember 2010 qualitativ hochwertige Fahrzeuge zur Verfügung stehen werden."

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:07.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Präsentation der neuen S-Bahn für Zürich

Ab Frühjahr 2011 rollen im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) die ersten Doppelstockzüge der neusten Generation. Am 3. Juni 2010 präsentierten SBB und ZVV im Hauptbahnhof die erste Komposition der von Stadler Rail gebauten Züge. Das moderne Rollmaterial der S-Bahn Zürich ist besonders energieeffizient, verfügt über mehr Platz und Komfort und überzeugt durch zeitgemässes Innendesign.
Die SBB und der Zürcher Verkehrsverbund ZVV erweitern ab 2011 mit 29 neuen Doppelstocktriebzügen des Typs «Dosto RV» die Flotte der Zürcher S-Bahn. Die modernen Züge stellen einen Meilenstein in der Weiterentwicklung der S-Bahn dar.
Ernst Stocker, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Zürich, Andreas Meyer, CEO SBB, und Peter Spuhler, CEO Stadler Rail, haben am Donnerstag, 3. Juni, den neuen Zug präsentiert. Die ersten S-Bahn-Züge der 3. Generation rollen ab Mitte 2011 auf dem Schienennetz der S-Bahn Zürich. Sie ergänzen die vor 20 Jahren eingeführten Doppelstock-Pendelzüge (DPZ) und die seit fünf Jahren im Einsatz stehenden Doppelstock-Triebzüge (DTZ). Produziert werden die neuen Züge von der Firma Stadler Rail. SBB und ZVV investieren knapp eine Milliarde Franken in das neue Rollmaterial dieses Typs, von welchem ab 2012 neben den 29 Zügen für die S-Bahn Zürich auch weitere 21 Züge in anderen Regionen der Schweiz eingesetzt werden.
Beim «Dosto RV» wurde eine Reihe von innovativen Massnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz umgesetzt, darunter ein optimiertes Heizungs- und Lüftungssystem. Zudem sind die neuen Züge modern und bieten viel Komfort. So ist etwa der Einstiegsbereich grosszügig gestaltet und bietet Platz für Kinderwagen und Gepäck. Niederflurige Einstiegstüren ermöglichen ein leichtes Ein- und Aussteigen. Dank des neuen Lüftungssystems konnte die Innenbreite des Zuges vergrössert, der Mittelgang verbreitert und die Beinfreiheit an Fensterplätzen verbessert werden. Der neue Doppelstockzug ist 150 Meter lang und besitzt zwei WCs, davon ist eines rollstuhlgängig.

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:04.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender/Opladen, 04.06.2010

139 131 ++ 02.06.2010
140 516 steht am Morgen des 4.6.2010 als nächste an..-

Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 04.06.2010

Datum:04.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Letzte Woche für die MRCE-185 bei DB Regio

Die Einsätze der MRCE-185er vor den RE Würzburg – Frankfurt werden bald Geschichte sein. Nachdem nun genügend 440er vorhanden sind, können die freigesetzten 111er diese Leistungen ab dem 12. Juni wieder übernehmen. Auch das Wagenmaterial wird dann von n-Wagen auf PumA-Wagen umgestellt.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:04.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

NS Hispeed 186 119 mit 175 Jahr-Teilreklame

Die 186 119 von NS Hispeed wurde mit einer Teilreklame beklebt. Die Lok gratuliert nun der Belgischen Eisenbahn zum 175 jährigen Jubiläum.
Quelle:/Fotos: railcolor.net

Datum:03.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

PKP-189er nun bis Berlin


Seit dieser Woche verkehrt wieder das Zugpaar D 444/445, Kiew - Berlin Gesundbrunnen, welcher mit MRCE/PKP 189iger bespannt werden, am Donnerstagmorgen mit 189 152 (ES64F4-152) von der Knobelsdorffbrücke nahe der Epiphanienkirche mit Blick auf den S-Bahnhof Westend.


Quelle:/Fotos: Holger Grunow, tradibahner.de, 03.06.2010

Datum:01.06.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender/Opladen, 01.06.2010

Am Abend des 01.06.2010 wartet die 139/140er Schlange beim Bender auf die Zerlegung. An der 139 131 im Vordergrund sind bereits Kasten und Rahmen zerteilt. Beim genauen „durchzählen“ fehlt eine Lok – vermutlich ist die zweite in der ursprünglichen Reihe,die 139 136, bereits zerlegt.
139 316 ++ 01.06.2010 (?)

Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 01.06.2010
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