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News-Rubrik: News-Archiv März 2010

Datum:31.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

120 005 auf dem Weg nach Weimar

Die lange Zeit in München Freimann bei DB Systemtechnik hintersteller 120 005 (752 005) ist nun auf dem Weg nach Weimar. Die Lok konnte gestern in Mühldorf beobachtet werden und soll bis 9. April im Museum des TEV ankommen. Dort ist eine äußerliche Aufarbeitung im Sommer vorgesehen.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:31.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

DB Museum feiert über Ostern "175 Jahre Eisenbahn in Deutschland" in Koblenz-Lützel

Die Deutsche Bahn AG feiert das Jubiläum "175 Jahre Eisenbahn in Deutschland" bundesweit mit einer Vielzahl von Veranstaltungen. Ab Freitag, 2. April, lädt das DB Museum in Koblenz-Lützel vier Tage zum Mitfeiern ein.
Der "Adlerzug", ein originalgetreuer Nachbau des Zuges, der am 7. Dezember 1835 mit der Fahrt von Nürnberg nach Fürth das Eisenbahnzeitalter in Deutschland einläutete, macht auf dem Museumsgelände in Koblenz-Lützel Station. Die Dampflokomotive des "Adler" bekommt unter anderem Gesellschaft von der "Saxonia" aus Leipzig, der ersten in Deutschland gebauten Dampflok. Zu Gast sind auch historische Elektrolokomotiven aus den vergangenen 40 Jahren, wie zum Beispiel die E 40 und die E 69. Die Besucher haben die seltene Möglichkeit, die Loklegenden bei Mitfahrten auf dem Führerstand und Sonderzugfahrten nach Brohl oder Neuwied in Aktion zu erleben.
Am Samstag findet eine große Lokparade mit modernen und historischen Fahrzeugen statt. Prachtvolle Salonwagen vergangener Zeiten und Eisenbahntechnik verschiedener Art können auf dem weiten Gelände des DB Museums von den Eisenbahnfans auf eigene Faust oder in Führungen bestaunt und besichtigt werden. Ein Kinderprogramm und die Gartenbahn zum Selbstfahren runden das Wochenende für die ganze Familie im DB Museum ab. Souvenirs gibt es im Museumsshop und im Sonderpostamt. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Das DB Museum Koblenz-Lützel ist am Freitag, 2. April, von 10 bis 16 Uhr und von Samstag bis Ostermontag jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet vier Euro für Erwachsene, Kinder bezahlen die Hälfte, Familien sechs Euro.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:30.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Zwei neue Railjet-1116er

Mit 1116 224 und 1116 225 sind zwei weitere Loks in die Railjet-Version umlackiert/umgebaut worden. Während 1116 224 bereits im Einsatz steht, wartet die 1116 225 noch ohne Anschriften in Linz. An beiden Loks fehlt auch noch die silberne Bodenwanne.
Quelle:/Fotos: lok-report.de

Datum:29.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 29.03.2010


110 322 ++ 29.03.2010
Gut bewacht steht 143 578 auf dem Bender-Gelände mit den anderen Verschrottungskandidaten. Vor hier gibt’s kein zurück mehr: 110 325 „SciencExpress“ im Opladener Hochsicherheitstrakt.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 29.03.2010

Datum:29.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

DB Regio Unterfranken / Ostbayern: Auslieferung der ET 440 hat begonnen

DB Regio Unterfranken und DB Regio Ostbayern können in dieser Woche jeweils die ersten beiden neuen Regionalzüge der Baureihe ET 440 in Empfang nehmen. Nach den Abnahmen beim Hersteller in Salzgitter werden die lange erwarteten Züge in den kommenden Wochen zu Ausbildungszwecken genutzt. Bis zum Sommer werden sie dann Schritt für Schritt zum Einsatz kommen. Bis dahin müssen vorerst 50 Lokführer geschult werden.Ursprünglich wollte die Bahn zum Fahrplanwechsel im Dezember 2009 zwischen Passau und München sowie Würzburg und Nürnberg, zwischen Nürnberg und Neustadt (Aisch)/Markt Bibart und zwischen Würzburg und Kitzingen mit diesen Regionalzügen an den Start gehen. Unter anderen hatten offene Fragen zur Zulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt verhindert, dass der Hersteller, die Firma Alstom die Fahrzeuge termingerecht liefern konnte.
Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:29.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

S-Bahn-Zug auf den Namen "Speyer" getauft

Die Stadt Speyer hat am 27. März 2010 die Patenschaft für einen Zug der S-Bahn RheinNeckar übernommen. Oberbürgermeister Werner Schineller und der Leiter der S-Bahn RheinNeckar, Andreas Schilling, tauften im Bahnhof Speyer das S-Bahn-Fahrzeug 425 209 auf den Namen "Speyer".
Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:29.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

GySEV/ÖBB: Zwei neue Werbeloks geplant

In nächster Zeit werden zwei weitere Werbeloks auf die Gleise gestellt: Zum einen wir eine 1047 an den 150.Totestag des ungarischen Staatsreformers und Unternehmer Stephan Széchenyi (gestorben am 08.April 1860) erinnern. So wie es aussieht wird es die 1047 502 sein der GySev Raaberbahn. Die Lok bekommt eine Ganzreklame und sieht ähnlich aus wie der Haydn.
Als zweite Werbelok ist eine Polizei-Lok bei den ÖBB im Gespräch. Sie wird vsl. die Bundesheer-Maschine ersetzen.

Quelle:/Fotos: Stefan und Robert Mayr, DSO

Datum:27.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 27.03.2010


Ich war am 27. März noch einmal beim Bender. Dort habe ich einige Veränderungen festgestellt. Die Loks von vorne nach hinten (mit hinten ist das Werkstor gemeint): 110 322, 143 578, 143 xxx, 143 xxx, 110 325, 110 351, 143 xxx, 143 xxx.

Quelle:/Fotos: Luca Oberstaller, 27.03.2010

Datum:26.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 26.03.2010

Aktualisierung zu den Verschrottungsterminen:
110 380 ++ 24.03.2010
110 373 ++ 25.03.2010

Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 27.03.2010

Datum:26.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Rail Cargo Austria fährt in Slowenien

Rail Cargo Austria (RCA) ist mittlerweile, was die beförderten Gesamtgütermengen betrifft, die Nummer 2 unter den Europäischen Güterbahnen. Durch die strategisch geplante Internationalisierung fahren eigene Züge von RCA heute in Österreich, Ungarn, Italien, Deutschland, Rumänien und Slowenien. In Bulgarien und in der Slowakei verfügt RCA bereits über notwendige Sicherheitsbescheinigungen. Die ÖBB-Güterverkehrstochter ist die in Mittel- und Südosteuropa die Nummer 1 im Schienengüterverkehr.
Seit Ende 2008 betreibt RCA in Laibach eine eigene Niederlassung. Bereits im März 2009 hat RCA mit der Ausstellung der Sicherheitsbescheinigung in Slowenien den Betrieb als Eisenbahnverkehrsunternehmen aufgenommen. Eine externe Auditierung durch Quality Austria bestätigt nun die hervorragende Arbeit von RCA in Slowenien. Das Unternehmen erhielt vier Zertifikate für die Bereiche Qualität, Umwelt, Arbeitsmedizin und Sicherheitsmanagementsystem (ISO 9001:2008, OHSAS 18001:2007, ISO 14001:2004 und SMS gem. EU Richtlinie 2004/49/EG).
"Die externe Auditierung in Slowenien ist für uns der Beweis, dass unsere Internationalisierungsstrategie erfolgreich umgesetzt wird. Die 23 Mitarbeiter am Standort Laibach haben bisher hervorragende Arbeit geleistet und RCA in Slowenien auf Schiene gebracht", freut sich RCA-Vorstand Ferdinand Schmidt bei der Zertifikatsverleihung durch Quality Austria am 24. März in Laibach.
Elektrotriebfahrzeuge der Reihe 1216 und Dieseltriebfahrzeuge der Reihe 2016 Hercules sind in Slowenien für RCA im Einsatz. 23 Mitarbeiter –Triebfahrzeugführer, Wagenmeister, Techniker und Ingenieure - sorgen für einen reibungslosen Betrieb. Als 2009 der eigenständige Schienengüterverkehr in Slowenien aufgenommen wurde, verfügte RCA über täglich acht internationale Zugtrassen auf der Relation Villach - Jesenice - Koper und retour. Die Leistung im Vorjahr in Zahlen: 280.000 gefahrene Zugkilometer und 677.000 Tonnen transportierte Fracht, das ergibt gesamt 149.000.000 Nettotonnenkilometer.
2010 wurde bei der Agentur für Eisenbahnverkehr der Republik Slowenien 22 Zugtrassen erfolgreich beantragt. Neue Relationen sind: Koper - Hodoš - Budapest und retour, Koper - Šentilj/Österreich und retour, Villach - Rijeka und retour, Verona, Cervignano/Italien - Hodoš - Budapest und retour sowie Cervignano (Italien) - Dobova und retour. RCA bereitet in Richtung Osten über Zagreb und Belgrad weiter nach Griechenland, die Türkei und das Schwarze Meer weitere Transportrouten vor.

Quelle:/Fotos: ÖBB-Holding AG

Datum:26.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Überführung der Stuttgarter Unfallloks nach Kornwestheim

Am Donnerstag wurden die beiden in Stuttgart-Untertürkheim abgestellten Unfallloks 140 788 und 140 816 mittels Hilfszug nach Kornwestheim gebracht.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:25.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bombardier erhält Auftrag über 49 zusätzliche Doppelstock-Züge

Bombardier Transportation hat eine Bestellung für 49 zusätzliche Régio2N-Regionalzüge erhalten. Dabei handelt es sich um eine Option aus dem „Régio2N”-Vertrag, der am 24. Februar 2010 mit der SNCF für die französischen Regionen unterzeichnet wurde. Die 49 Züge werden von den Regionen finanziert und haben einen Wert von ca. 350 Million Euro (474 Millionen US-Dollar).
Insgesamt sieht der Vertrag mit der SNCF vom 24. Februar 2010 die Herstellung von bis zu 860 Zügen vor.Bisher haben sechs französische Regionen insgesamt 129 Fahrzeuge bestellt:
• Aquitanien: 24 Züge
• Bretagne: 17 Züge
• Centre: 14 Züge
• Nord-Pas de Calais: 18 Züge
• Provence-Alpes-Côte d’Azur: 16 Züge
• Rhône-Alpes: 40 Züge
Durch diese Bestellung steigt die Produktionsleistung des Bombardier Standorts Crespin in Nordfrankreich auf bis zu 60 Züge pro Jahr. Die ersten Lieferungen sind für Juni 2013 vorgesehen. Bis Mitte 2016 sollen sämtliche bis jetzt bestellten 129 Züge ausgeliefert werden.
Bombardier hat speziell für dieses Projekt eine neue Plattform für Doppelstockzüge entwickelt, die sich durch folgende Eigenschaften auszeichnet:
• ein hoch-modulares Konzept, das unterschiedlichen Anforderungen der Regionen bezüglich S-Bahn-, Regional- und Intercity-Verbindungen angepasst wird,
• Großraumwagen mit einer sehr hohen Beförderungskapazität und einem hohen Maß an Fahrgast-Komfort,
• Gelenkbauweise und breite Übergänge, die die gesamte Zuglänge einsehbar und begehbar machen. So entsteht ein stärkeres Sicherheitsgefühl.
Das Fahrzeug zeichnet sich ferner durch technische Innovationen bezüglich Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Umweltfreundlichkeit aus. Gleichzeitig wird eine wirtschaftliche Nachhaltigkeit, insbesondere durch die Senkung der Wartungskosten und die Verringerung des Energieverbrauchs erzielt. Die Régio2N-Züge, die sich durch ihr geringes Gewicht auszeichnen, sind mit dem BOMBARDIER MITRAC Permanentmagnet-Antriebssystem ausgestattet, einem der wichtigsten Produkte des BOMBARDIER ECO4-Portfolios, das dank seiner verbesserten Antriebseffizienz zusätzliche Energieeinsparungen ermöglicht.
Die neueste Doppelstock-Plattform von Bombardier wurde vom Engineering-Team am Standort Crespin, Nordfrankreich, entwickelt. Dort werden ebenfalls Konstruktion, Bau und Test der Fahrzeuge durchgeführt. Als größter Bahntechnik-Standort in Frankreich hat das Bombardier-Werk in Crespin über 2.000 Mitarbeiter, darunter 500 Ingenieure und Manager.

Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:25.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Verbleibe der Reihe 485

Derzeit sind ja alle 485 abgestellt, daher mal eine Übersicht über einige Verbleibe derzeit:
485/885 015+069 sind zur HU in Dessau
485/885 088+048 Sanierung in Wittenberge
485/885 093+122 warten auf HU in Berlin-Schönefeld
485/885 114+162 HU in Wittenberge
485/885 066+070+141 Umbau+Sanierung in Wittenberge

Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast

Datum:24.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 24.03.2010

110er Parade - 110 322 + 380 + 373 am frühen Morgen in Opladen. 110 380 und 373 mit ihrem neuen Stromabnehmer … den sie jetzt auch nicht mehr braucht. Am Morgen wird der Lokkasten der 110 380 mit dem Schneidbrenner vom Rahmen getrennt – bis zum Abend wird sie wohl komplett zerlegt sein ...

Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 24.03.2010

Datum:24.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

TX Logistik AG: Neue Verbindung von Hamburg nach Frankfurt

Die TX Logistik AG erweitert ihr Netzwerk für Seehafen-Hinterlandverkehre. Am 12. April 2010 startet das private Eisenbahnverkehrsunternehmen eine neue Verbindung von Hamburg nach Frankfurt am Main. Zunächst drei Mal pro Woche werden die drei großen Containerterminals Burchardkai, Eurokombi und CTA in der Hansestadt mit dem Wincanton-Terminal im Frankfurter Osthafen verbunden. Die Traktion zwischen den beiden Wirtschaftsmetropolen übernimmt die Privatbahn boxXpress.de GmbH, an der TX gemeinsam mit weiteren Gesellschaftern beteiligt ist. Wenn der Containerumschlag in den Seehäfen wieder stärker anzieht, besteht die Option, die Relation Hamburg - Frankfurt auf fünf Abfahrten pro Woche zu erhöhen.
Quelle:/Fotos: TX Logistik AG

Datum:23.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

München: Umplanungen der 2. S-Bahn-Stammstrecke würde Projekt um Jahre verzögern

Verkehre in die Region auf der 2. S-Bahn-Stammstrecke durch neue Fahrzeugtechnik möglich

Die geplante Infrastruktur der 2. S-Bahn-Stammstrecke ermöglicht eine Öffnung des Tunnels auch für regionale Verbindungen. Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil: "Mit S-Bahn-ähnlichen Fahrzeugen können wir Betriebskonzepte verwirklichen, bei denen auch Regionalzüge den Tunnel befahren. Das Gutachten zum Bahnknoten München empfiehlt, auf der 2. S-Bahn-Stammstrecke auch überregionale Flughafen-Expresse (FEX) fahren zu lassen. Dies lässt sich mit neuen Fahrzeugtypen erreichen, ohne die bisherigen Planungen für die Infrastruktur ändern zu müssen."
Wer jetzt eine Umplanung der 2. S-Bahn-Stammstrecke für den Regional- und Fernverkehr fordere, gefährde das Zukunftsprojekt Bahnknoten München. Durch die dann notwendige Modifizierung der Planungen und eine erneute Planfeststellung würde sich das Projekt um mindestens vier Jahre verzögern. "Dem Aufwand einer Umplanung stehen keine entsprechenden Vorteile für den Bahnknoten München gegenüber. Anders als in Frankfurt oder Stuttgart gibt es am Bahnknoten München im Regional- und Fernverkehr keinen großen Durchgangsverkehr. Ich kann den Nutzen einer Umplanung gegenüber einer technischen Lösung bei den Fahrzeugen nicht erkennen", so Zeil.
Eine Umplanung würde auch die finanzielle Basis des Projekts in Frage stellen. Durch die bisherige Planung der 2. S-Bahn-Stammstrecke als S-Bahntunnel wird eine Finanzierung aus dem Bundesprogramm des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) ermöglicht. Eine Umplanung für den Regional- und Fernverkehr würde zu einer Mischfinanzierung unter Einbeziehung der notorisch knappen Mittel des Bundes aus dem Bedarfsplan Schiene führen. "Bei nüchterner Betrachtung der Sachlage sehe ich nicht, wie auf diese Weise das für München so wichtige Projekt in ab-sehbarer Zeit realisiert werden könnte. Am Ende stünde München mit leeren Händen dar. Die Fortführung der bisherigen Planungen ist ohne Alternative. Wir müssen die Diskussion jetzt endlich beenden und entschlossen das verwirklichen, was machbar ist", so Zeil abschließend.

Quelle:/Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Datum:22.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

101 040 wirbt für die WM 2010

Die 101 040 wurde am 19. März 2010 mit einer neuen Ganzreklame beklebt. In Koorperation mit Ferrero und der DB AG wurde die Lok mit einer grün-weißen Beklebung zur WM 2010 versehen.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:22.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Stadler: Flirts für Weissrussland

Stadler Rail hat die internationale Ausschreibung der Weissrussischen Eisenbahn für die Lieferung von 10 FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional Triebzug) gewonnen. Heute nachmittag wurde in Minsk der Vertrag mit einem Volumen von rund EURO 60 Mio. (inkl. Reservematerial) unterschrieben. Die Auslieferung der 4-teiligen Züge erfolgt bereits ab Dezember dieses Jahres bis Mitte 2012. Die Fahrzeuge sind weitgehend identisch mit den 32 FLIRT für Helsinki und werden parallel zu diesen in Bussnang produziert. Damit konnte Stadler Rail dank ihrer hohen Innovationskraft einen weiteren Auftrag gewinnen, bei dem 80% der Wertschöpfung in der Schweiz generiert werden.
Bei diesem Auftrag handelt es sich um den ersten Auftrag für Stadler aus einem Land der ehemaligen Sowjetunion. Peter Spuhler, Inhaber und CEO der Stadler Rail Group, freut sich sehr: „Ich bin sehr stolz, dass wir mit unserem FLIRT bald auch in Weissrussland fahren können. Damit werden wir in 11 Ländern präsent sein. Dies beweist, dass wir aus der Schweiz heraus mit einer Wertschöpfung von 80% konkurrenzfähig sind. Mittlerweile hat Stadler 557 FLIRT verkauft, davon 417 ins Ausland.“
Die Züge werden in zwei Ausführungen gebaut: Sechs FLIRT dienen dem klassischen S-Bahn-Verkehr in der Region der weissrussischen Hauptstadt Minsk. Die übrigen vier FLIRT sind für den Interregio-Verkehr zwischen den grösseren Städten vorgesehnen. Diese verfügen entsprechend den längeren Fahrzeiten über eine hochwertigere, komfortablere Innenausstattung. Wie in Finnland verkehrt auch die Bahn in Weissrussland auf einer Breitspur von 1524 mm und weist ein grösseres Lichtraumprofil auf.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:22.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Lokbespannte Züge auf der Gäubahn

Seit Sonntag laufen auf der Gäubahn zwischen Stuttgart und Singen (-Zürich) wieder lokbespannte Garnituren statt den ICEs. Die aus fünf Schweizer Wagen gebildeten Züge werden zwischen Stuttgart und Singen von der Baureihe 120 und zwischen Singen und Zürich von SBB Re 4/4 befördert.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:18.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Erste Captrain-Lok

Gestern wurde in Gütersloh die 185-CL 007 auf den Namen “Sir Reiner” getauft. Die Lok trägt nun die neuen Farben des Unternehmens. Ein Bild gibt es hier
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:18.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Zwei Loks mit RCH-Beklebung

Die neue Logos und Farben der Rail Cargo Hungaria (RCH) wurden gleichzeitig bei zwei Loks ausgeführt: An 1116 017 und 1116 041.
Quelle:/Fotos: Z.Czifra

Datum:17.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 17.03.2010


143 325 ++ 16.03.2010
Am frühen Morgen herrscht auf dem Bender Gelände noch gemächliche Ruhe, bevor es mit Schneidbrenner und Greifer der 110 363 ans Blechkleid geht. Die 110 322 steht als nächste an.

Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 17.03.2010

Datum:17.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

CD: 451 ausgebrannt / Umbau 163 in 363

Am Abend des 10.03.10 kam es in Beroun zum Fahrzeugbrand. Aus bislang nicht bekannter Ursache fing eine Einheit der BR 451 Feuer und brannte vollständig aus. Ob es sich um die Einheit 451 013 und 451 014 handelt, muß noch bestätigt werden.
Derzeit hat nun bei PARS NOVA Sumperk der Umbau der 30 Einsystemlokomotiven BR 163 in Mehrsystemlokomotiven BR 363 begonnen. Anfang März konnte 163 031 dort beobachtet werden, die nach dem Umbau als 363 531 wieder ins Rennen gehen soll. Auch 163 004 weilt derzeit zum Umbau in Sumperk.
Fertiggestellt wurde nun auch 363 008 (im neuen Farbkleid Cargoblau).

Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast

Datum:17.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Zulassung der Reihe 1216 in Italien erfolgt

Die italienische Zulassungsbehörde RFI hat nun die ÖBB-Baureihe 1216 auf dem italienischen Netz zugelassen. Die ÖBB-Tochter Linea hat nun die 1216 001-004 im Betsand, die allerdings vorerst nur mit maximal 120 km/h in Italien verkehren dürfen. 1216 005-009 bleiben für die Lienz-Korridorzüge in Innsbruck und 1216.011-018 sind für die Italien-ECs bestimmt.
Quelle:/Fotos: EBFÖ, DSO

Datum:15.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 15.03.2010

Heute (15.3.) wurde die bis zu letzt in München beheimatete 110 316 bei Bender in Opladen verschrottet. Ihr folgen 143 325 (Nürnberg), sowie 4 weitere 110er. Des weiteren abgestellt in Opladen ist der Turmtriebwagen Nr. 701 (zuletzt Die Lei GmbH). Dieser hat bereits zerbrochene Fenster und Graffiti -Beschmierungen
Quelle:/Fotos: Frederik Reuter, 15.03.2010

Datum:15.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Aus für Eurobahn-Ersatzverkehre

Am gestrigen Sonntag endete der Einsatz der lokbespannten Ersatzzüge bei der Eurobahn. Zum Abschied waren noch mal der Aussichtswagen und der Halbspeisewagen im Einsatz.
Quelle:/Fotos: diverse

Datum:15.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

metronom bekommt drei weitere 146

Metronom wird bald drei weitere 146er einsetzten. Die LNVG hat drei Loks bei Bombardier nachbestellt, von denen die erste (146 531) nun auf Probefahrt beobachtet werden konnte
Quelle:/Fotos: DSO, railcolor.net

Datum:11.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 11.03.2010

Der Neuzugang 110 316, 143 325, 110 363, 110 322 + 2 weitere 110/115 (aus Köln?) auf dem Hochsicherheitstrakt.
Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 11.03.2010

Datum:11.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Erste RCH-1116

Nun hat der erste ehemalige MAV Cargo Taurus die neuen Logos der umfirmierten Rail Cargo Hungaria erhalten. Die 1116 017 wurde mit blauen Streifen und dem neuen Logo beklebt.
Quelle:/Fotos: railcolor.net

Datum:11.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Erste AK-189er sind da!

Die 189 030, 031, 032 und 036 wurden in München-Allach nun mit den Automatischen Kupplungen (AK) ausgerüstet und am Dienstag nach Gremberg überführt.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:11.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bahn verschiebt Inbetriebnahme des Neuen Schlüchterner Tunnels

Der Neue Schlüchterner Tunnel kann von der Deutschen Bahn nicht, wie ursprünglich geplant, an Ostern 2010 in Betrieb genommen werden. Nach Fertigstellung des Tunnels sind an den Betonelementen der Innenschale, den sogenannten Tübbingen, Mängel aufgetreten. Die Standsicherheit des Tunnelbauwerkes ist aber gegeben und wird durch diese Schäden auch nicht berührt. Experten von Bahn und Baufirmen stimmen derzeit ein Konzept zur dauerhaften Mängelbeseitigung ab. Erst im Anschluss daran kann der neue Inbetriebnahmetermin festgelegt werden.
Die eingeplante Sperrpause an Ostern, in der der alte Schlüchterner Tunnel von der Strecke abgehängt und der Neue Schlüchterner Tunnel an die Gleise angeschlossen werden sollte, wird von der Bahn genutzt, um im alten Tunnel punktuelle Instandsetzungsarbeiten durchzuführen. Über die bereits geplanten Einschränkungen für den Zugverkehr über Ostern wird die Bahn rechtzeitig informieren. Danach wird der alte Schlüchterner Tunnel ohne Einschränkungen fahrplanmäßig genutzt werden können.
Der 1914 in Betrieb genommene, zweigleisige Schlüchterner Tunnel auf der Fernverkehrsstrecke Frankfurt-Fulda ist einer der meist befahrenen Eisenbahntunnel Deutschlands. Täglich durchfahren ihn insgesamt 260 Personen- und Güterverkehrszüge.
2007 wurde begonnen, mit dem Neuen Schlüchterner Tunnel in westlicher Parallellage in einem Abstand von 50 bis 90 Metern zum bestehenden Schlüchterner Tunnel eine neue fast vier Kilometer lange Tunnelröhre zu bauen. Der neue Tunnel wurde auf einer Länge von 3.995 Metern mit einer Tunnelvortriebsmaschine hergestellt. Durch den Neuen Schlüchterner Tunnel soll künftig der Zugverkehr abgewickelt werden, während dann der alte Schlüchterner Tunnel grundlegend erneuert wird. Danach sollen dann beide Röhren eingleisig in je einer Fahrtrichtung betrieben werden.

Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:08.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Aus MAV Cargo wird Rail Cargo Hungaria

2008 erwarb Rail Cargo Austria die ungarische MÁV Cargo Zrt. - am Donnerstag wurde in Budapest der neue Markenname des RCA-Tochterunternehmens präsentiert. Künftig wird das Unternehmen unter dem Namen Rail Cargo Hungaria auftreten. Das ehemalige Güterverkehrsunternehmen der staatlichen MÁV wurde 2008 privatisiert. Rail Cargo Austria bekam damals als Höchstbieter den Zuschlag.
Quelle:/Fotos: ÖBB-Holding AG

Datum:08.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Erste Lok in neuen Alpha Trains-Design

Vergangenen Donnerstag wurde in Berlin die 145 CL-031 als erste Lok im neuen Alpha-Trains-Farbschema in grüngelb-silber fertiggestellt. Hinter Alpha Trains verbirgt sich der ehemalige Lokvermieter Angel Trains Cargo.
Quelle:/Fotos: diverse

Datum:08.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

eurobahn-Ersatzverkehr noch bis kommenden Sonntag

Noch bis kommenden Sonntag werden die lokbespannten Ersatzzüge bei der eurobahn im Einsatz stehen, wobei die neuen Flirts bereits einige Leistungen fahren. Am kommenden Sonntag (14.3.) soll letztmalig eine Ersatzgarnitur eingesetzt werden, die dann auch wieder den Kakadu-Speisewagen und den Rheingold-Aussichtswagen mit sich führen soll. Gefahren werden sollen die Leistungen:
ERB 9016 Hamm 10:22 - Mönchengladbach 12:16
ERB 9019 Mönchengladbach 12:45 - Hamm 14:34
ERB 9026 Hamm 15:22 - Mönchengladbach 17:16
ERB 9029 Mönchengladbach 17:45 - Hamm 19:34
An diesem Wochenende standen alle fünf Loks im Einsatz, wobei eine Garnitur sogar mit zwei Loks an der Front (185 CL 002 und 003) sowie eine am Zugschluss (185 CL 008) lief.

Quelle:/Fotos: verschiedene

Datum:05.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Deutsche Bahn feiert Auftakt zum Jubiläumsjahr „175 Jahre Eisenbahn in Deutschland“

Mit einem Festakt im historischen Kaiserbahnhof von Potsdam hat die Deutsche Bahn gestern das Programm für das Jubiläumsjahr „175 Jahre Eisenbahn in Deutschland“ gestartet. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, und Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, enthüllten einen ICE, der mit Motiven des Jubiläums gestaltet ist. Der ICE wird das ganze Jahr als rollender Botschafter bundesweit unterwegs sein.
Enak Ferlemann: „Vor 175 Jahren startete die einzigartige und faszinierende Erfolgsgeschichte der Eisenbahnen in Deutschland. Die Bahn ist heute ein modernes und vor allem umweltfreundliches Verkehrsmittel. Klimaschonende Mobilität für alle ist ohne die Bahn undenkbar. Wir brauchen auch in Zukunft ein leistungsfähiges Schienennetz und sichere Züge. Daran wollen wir gemeinsam arbeiten.“
„Deutschland war einer der Vorreiter bei der Entwicklung der Eisenbahn. Ich bin stolz, dass die Deutsche Bahn in dieser Tradition steht und heute wie früher mit neuen Strecken und modernen Zügen Entfernungen schrumpfen und Menschen näher aneinander rücken lässt“, so Dr. Rüdiger Grube.
Am 7. Dezember 1835 fuhr der „Adler“ von Nürnberg nach Fürth. 2010 ist das Nürnberger DB Museum der passende Schauplatz von zwei spektakulären Ausstellungen. Ab dem 7. Juli zeigt „Planet Eisenbahn“ ganzjährig Schlüsselthemen aus Geschichte und Gegenwart in einer internationalen Perspektive.
Vom 6. August bis zum 31. Oktober zeugen acht Lokomotiven vom Beginn einer glanzvollen Ära. Die Fahrzeuge aus den Anfangstagen der Eisenbahngeschichte werden unter anderem aus England, Frankreich und Dänemark ausgeliehen.
Unter dem Motto „Mitfeiern und Mitraten“ bietet die DB an Bahnhöfen in allen Bundesländern ab Juli – jeweils einen Sonntag lang – ein Informations- und Unterhaltungsprogramm.
Spezielle Ticketangebote für den Fernverkehr werden im Mai bekannt gegeben. Informationen zum Programm der Deutschen Bahn, zu den zahlreichen lokalen Aktionen von Eisenbahnvereinen und den Aktivitäten von Städten wie Nürnberg und Fürth gibt es unter www.deutschebahn.com/175.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:05.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Hanse-Netz: Deutsche Bahn zieht Nachprüfungsantrag bei Vergabekammer zurück

Die Deutsche Bahn zieht den Nachprüfungsantrag zur Ausschreibung des Hanse-Netzes bei der Vergabekammer Lüneburg zurück.Die mündliche Verhandlung ergab, dass das Angebot der Bahn keine formalen Fehler enthält. Es wurde jedoch festgestellt, dass der Aufgabenträger einen Spielraum bei der Beurteilung der Zuschlagsfähigkeit von Angeboten hat. Diesen hat die LNVG genutzt.Die Deutsche Bahn AG hat die Ergebnisse der mündlichen Verhandlung mit ihren Juristen eingehend geprüft und entschieden, auch im Sinne der Verfahrensbeschleunigung, nicht am Nachprüfungsverfahren festzuhalten.Die Bahn hatte in der Ausschreibung der Verkehre auf dem 5,2 Millionen Zugkilometer langen Streckennetz zwischen Bremen, Hamburg und Uelzen ein weitaus preisgünstigeres Angebot abgegeben als die Metronom GmbH, die die Strecken seit 2003 fährt.
Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:05.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Neue-Werbe-1216

Die 1216 011 wurde mit einer Werbung für die Internetseite www.bahn.com/it versehen. Die Lok ziert dabei seitlich eine italienische Flagge sowie die Internetadresse.
Quelle:/Fotos: bahnforum.at

Datum:05.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

MAV Cargo 1116 019 ist zurück

Die im Oktober 2009 verunfallte 1116 019 wurde repariert und ist im Einsatz zurück. Die MAV Cargo-Werbefolien fehlen allerdings noch am reparierten Führerhaus, so dass die Lok im Augenblick noch „mit rotem Kopf“ im Einsatz steht.
Quelle:/Fotos: railcolor.net

Datum:05.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Ende der 185er-Einsätze bei der BLB und eurobahn

Nachdem die Flirts nun im Einsatz stehen, wurde gestern der Einsatz der 185er bei der BLB beendet und die Garnitur über München nach Stuttgart gefahren, wo die Silberline an die SVG zurückgegeben wurden. Auch bei der eurobahn stehen die Flirts nun im Einsatz und die 185er (heute noch im Einsatz) werden demnächst einen neuen Mieter suchen.
Quelle:/Fotos: diverse

Datum:04.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Hamburg/SH: Direktvergabe im SPNV an DB Regio

Die SPNV-Leistungen der DB Regio AG auf Hamburger Gebiet zwischen Hamburg und Kiel bzw. Itzehoe waren bislang mit dem Vertrag zwischen Hamburg und der S-Bahn Hamburg GmbH über SPNV vom 18.6.2003 bis Dezember 2009 vereinbart. Ab Dezember 2009 gilt ein neuer Vertrag zwischen Hamburg und der S-Bahn Hamburg GmbH, der ausschließlich die SPNV-Leistungen der S-Bahn regelt. Damit die länderübergreifenden Regionalverkehrsleistungen zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein weiter erbracht werden, ist der Abschluss einer neuen Vereinbarung über die Leistungen zwischen Hamburg und der DB Regio AG mit einer Laufzeit von Dezember 2009 bis Dezember 2014 erforderlich.
Die SPNV-Leistungen der DB Regio AG auf Hamburger Gebiet zwischen Hamburg und Kiel bzw. Itzehoe sind ausschließlich länderübergreifende Linien. Der weit überwiegende Anteil der Verkehre wird im Land Schleswig-Holstein erbracht (auf Hamburger Gebiet verbleiben nur vergleichsweise kurze Streckenabschnitte von 8 km bzw. 13 km zwischen der Landesgrenze und Hamburg-Altona bzw. Hamburg Hbf.). Die SPNV-Leistungen auf schleswig-holsteinischem Gebiet gehören zum sogenannten „Netz Mitte“. Zwischen Schleswig-Holstein und der DB Regio AG besteht dafür bis zur Landesgrenze zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein ein Verkehrsvertrag mit einer Laufzeit bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014. Die Verkehre sollen insgesamt für die Zeit nach dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 in einem wettbewerblichen Verfahren vergeben werden.Eine gesonderte wettbewerbliche Vergabe der Leistungen auf Hamburger Gebiet vom 13.12.2009 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 ist nach Auffassung des Auftraggebers nicht möglich, da es sich um „durchgebundene“ Leistungen handelt und es unter verkehrlichen Gesichtspunkten ausgeschlossen ist, dass die Fahrgäste an der Landesgrenze zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein ihre Reise unterbrechen und in andere Züge umsteigen müssen. Außerdem ist ein Umsteigebahnhof an der Landesgrenze nicht vorhanden.
Da die Leistungen in Schleswig Holstein bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 bei der DB Regio AG gebunden sind, kommt aus Sicht von Hamburg nur eine Vergabe der Leistungen auf Hamburger Gebiet an die DB Regio AG in Betracht. Deswegen hat sich Hamburg für eine Direktvergabe der Leistungen entschieden und führt die Verhandlungen daher nur mit der DB Regio AG.

Quelle:/Fotos: ted.europa.eu

Datum:03.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bahnhof Wien Meidling - eine erste Bilanz

Mit Fahrplanwechsel hat der Bahnhof Wien Meidling zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben auch Funktionen des Südbahnhofs übernommen. Seither enden und beginnen hier die Fern- und Nahverkehrszüge, die davor am Südbahnhof (Südbahn) begonnen bzw. geendet haben. Nach elf Wochen ziehen die ÖBB nun eine positive Bilanz.
Seit 13. Dezember 2009 erfüllt der Bahnhof Wien Meidling auch die Aufgaben des ehemaligen Südbahnhofs, der gerade abgetragen wird. "Wir haben immer gesagt: Die Übernahme von Funktionen des Südbahnhofs bedeutet für die nächsten drei Jahre eine große Herausforderung. Wir haben diese angenommen und können nach nunmehr elf Wochen eine positive Bilanz ziehen: Der Bahnhof Wien Meidling erfüllt seine neuen Aufgaben gut und kann sich als Ersatzbahnhof für den Südbahnhof (Südbahn) sehen lassen", so Herwig Wiltberger, Vorstand der ÖBB-Infrastruktur AG und Werner Kovarik, Vorstand der ÖBB-Personenverkehr AG.
Hohe Pünktlichkeit
Nach einer kurzen Phase der Eingewöhnung an die Abläufe im neuen Hightech-Standort Matzleinsdorf in der ersten Woche konnten seither sehr zufriedenstellende Pünktlichkeitswerte erreicht werden - trotz einiger extrem kalter und schneereicher Tage. So erzielte etwa die Wiener S-Bahn im Jänner eine durchschnittlich sehr hohe Pünktlichkeit von 96,7 Prozent, im Februar sogar 97,9% - das ergibt einen Durchschnitt von 97,3%. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die so genannte "Stammstrecke" zwischen Meidling und Floridsdorf mit über 600 Zügen täglich die am stärksten befahrene Strecke Österreichs ist - mit Intervallen von rund 3,5 Minuten zur Hauptverkehrszeit. Im Fernverkehr betrug die Pünktlichkeit auf der Südbahn seit Jahresbeginn durchschnittlich 85%.
"Dieses Ergebnis ist Resultat unserer Bemühungen um höchste Qualität", so Wiltberger und Kovarik. "Allein am neuen Standort Matzleinsdorf arbeiten rund tausend Mitarbeiter aus vielen unterschiedlichen Bereichen gesellschaftsübergreifend beispielsweise an der Einsatzplanung, Zugreinigung und Zugbildung eng zusammen". Aber auch das kurz vor Fahrplanwechsel in Betrieb gegangene neue Stellwerk Wien Hauptbahnhof trage wesentlich zur hohen Qualität des Betriebes bei.
Dank an die Fahrgäste
Seit Fahrplanwechsel können betriebsbedingt Fernverkehrszüge nicht mehr lange vorab, sondern nur noch einige Minuten vor der Abfahrt bereitgestellt werden. Schnelles Einsteigen war und ist also gefragt. "Unsere Kunden haben sich auf die neue Situation rasch eingestellt und durch rasches Ein- und Aussteigen in der Station entscheidend mitgeholfen, eine reibungslose und rasche Zugabfertigung zu ermöglichen", bedankt sich Vorstandsdirektor Kovarik bei den Fahrgästen. Daher sind auch die in den ersten Wochen zusätzlich an den Bhnsteigen postierten Zugbegleiter nicht mehr notwendig.
Kundenservice nahezu rund um die Uhr
Die neu errichteten bzw. vom Südbahnhof übersiedelten Kundeninformationseinrichtungen - u.a. Reisezentrum mit Personenkassen, Infopoint, Club Lounge - werden sehr gut angenommen. "Bewährte Kundenservice-Einrichtungen werden auch dann noch für die Fahrgäste da sein, wenn sich der Hauptbahnhof bereits in Betrieb befindet und dieser die zusätzlichen Agenden des Bahnhofs Meidling übernimmt", so die beiden Vorstände. "Davon profitieren unsere Kunden, denn Meidling wird ja auch nachher noch ein bedeutender Fernverkehrsbahnhof sein". Umfassende Information rund um die Uhr bieten die insgesamt 70 modernen Fahrgastinformationsmonitore - diese Dichte ist einzigartig in Österreich.
Passage Kerschensteinergasse: Optimale Erreichbarkeit von Kurzparkplätzen und Öffis
Auch dieser Zugang wird mittlerweile mehr und mehr genützt - die Vorteile liegen auf der Hand: Es ist der direkte Weg zum Bahnsteig für all jene, die mit dem Auto zum Bahnhof gebracht bzw. abgeholt werden. Auf dieser Seite sind die Kiss&Ride-Parkplätze, der Taxistand und der Halt der Flughafenbusse. Auch die Fahrradabstellanlage, die Badner Bahn und viele Öffis der Wiener Linien sind von hier aus optimal erreichbar. Hier befindet sich auch der Warteraum, der mit 35 Sitzplätzen ausgestattet ist und Platz für rund 60-70 Personen bietet.
Der Bahnhof Wien Meidling ist durch die Verknüpfung von S-Bahn, Regionalzügen, Fernverkehrszügen, U-Bahn, Straßenbahn und Bus einer der größten öffentlichen Verkehrsknotenpunkte Österreichs.

Quelle:/Fotos: ÖBB-Holding AG

Datum:02.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

Erste DB-186 auf Probefahrt

Gestern unternahm mit der 185 321 die erste 186 für DB Schenker ihre Probefahrt. Die Lok ist komplett rot lackiert und trägt einen „Holland-Latz“, obwohl sie laut EBA-Nummer analog den ECR-186ern nur für Deutschland. Frankreich und Belgien zugelassen ist.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:01.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

CD-Ellok-News

Zur Evy weilen derzeit 210 045 sowie 230 025 im SOKV Ceske Budejovice. Die Evy an 363 065 wurde ebenfalls abgeschlossen. Sie behielt ihre alte Fahrgebung blau/gelb. Dagegen wurde Anfang Februar die 363 008 in Krnov in Cargoblau umlackiert anschließend nach Prerov zur EH überführt.
Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast

Datum:01.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

VRS: S 60 - Vorlaufbetrieb kommt Mitte Juni

Zwischen Böblingen und Sindelfingen-Maichingen wird ab Montag, 14. Juni die S-Bahn fahren. Der Verkehrsausschuss hat heute einstimmig beschlossen, dass auf diesem Teilstück der neuen S 60 montags bis freitags von zirka 5 Uhr bis 23 Uhr S-Bahnen im 30-Minuten-Takt verkehren werden. Damit seien zwei wichtige Ziele der S 60 von Böblingen nach Renningen erfüllt, machten Regionaldirektorin Jeannette Wopperer und Wirtschaftsdirektor Dr. Jürgen Wurmthaler deutlich: „Die Stadt Sindelfingen hat damit Anschluss ans S-Bahn-Netz. Und die Beschäftigten des Sindelfinger Daimlerwerks in einem der größten Arbeitsschwerpunkte in der Region Stuttgart können bald auch mit der S-Bahn zur Arbeit fahren“.
Mit der S-Bahn zur Spätschicht beim Daimler
Ursprünglich sollte die letzte S-Bahn bereits um 21.00 Uhr fahren, weil die Schienen danach für Güterzüge blockiert waren. In erfolgreichen Verhandlungen mit der Deutschen Bahn ist es nun gelungen, den Fahrplan auf die Bedürfnisse der in der Spätschicht Beschäftigten abzustimmen. Im Jahr 2010 kostet dieser Vorlaufbetrieb der S 60 rund 340.000 Euro. Alle Fraktionen begrüßten den gefundenen Kompromiss und unterstrichen die wichtige verkehrliche Bedeutung der S-Bahn-Tangentiale von Böblingen nach Renningen. Der Vorlaufbetrieb sende ein wichtiges Signal für das Gesamtprojekt.
Die Regionalräte kritisierten aber, dass die ursprünglich vom Eisenbahnbundesamt (EBA) für Herbst 2009 in Aussicht gestellte Bewilligung zur Freigabe der Gelder erst jetzt als Empfehlung ans Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gegangen ist. Erst wenn dort das Plazet erteilt und damit Rechtskraft herrscht, kann die Deutsche Bahn als Bauherrin den dritten Bauabschnitt angehen. Nach Angaben der Deutschen Bahn werden diese Verzögerungen bei den finanziellen Baufreigaben wohl unabwendbar zu einer zeitlichen Verzögerung bei der Fertigstellung der S 60 führen. Wie groß diese Zeitverzögerung ausfällt, wird derzeit von der Deutschen Bahn untersucht, verbunden mit im Projekt stattfindenden Abwägungen, wie damit umzugehen ist. Die Regionalräte gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass mit den zeitlichen Verzögerungen keine weiteren Kostensteigerungen einhergehen.

Quelle:/Fotos: VRS

Datum:01.03.2010 - Uhrzeit: 00:00

S-Bahn Berlin überprüft die Baureihe 485 - keine betrieblichen Auswirkungen

Die S-Bahn Berlin wird vorübergehend die derzeit im Einsatz befindlichen 15 Viertelzüge der Baureihe 485 außer Betrieb nehmen und einer sogenannten Wirbelstromprüfung unterziehen. Die Baureihe 485 umfasst nur einen kleinen Teil der S-Bahnflotte.
"Für unsere Fahrgäste wird die Maßnahme keinerlei Auswirkungen haben. Unsere Fahrzeugreserven genügen, um die Züge kurzfristig zu ersetzen", erklärte Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin, am Freitagabend.
Die 15 Fahrzeuge werden vorübergehend außer Betrieb genommen, da nach derzeitigen Erkenntnissen Wirbelstromprüfungen nicht im erforderlichen Umfang durchgeführt wurden. Deshalb hat sich die S-Bahn Berlin selbstverpflichtet, dies ab sofort zu tun. Die Fahrzeuge werden voraussichtlich in der nächsten Woche in den Betrieb zurückkehren.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG
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