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News-Rubrik: News-Archiv Februar 2010

Datum:27.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 27.02.2010

Aktuell sind keine Neuzugänge zu vermelden – z.Zt. stehen keine Loks beim bender zur Verschrottung.
Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 27.02.2010

Datum:26.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Neuer Clown-ICN



In diesem Jahr empfängt Genf die «Zirkuswelt Genf 2010». Die SBB sind Partner dieses internationalen Events. Um in der Calvin-Stadt die Aufmerksamkeit auf die bevorstehenden Shows und Überraschungen zu lenken, machte heute ein als Clown gestalteter Intercity-Neigezug (ICN) seine erste Ausfahrt zum SBB Unterhaltszentrum in Genf. Mit «Grock» trägt der ICN RABDe 500 037 seit September 2004 den Namen eines Meisters der Clown-Zunft. Mit Hilfe des Grafikers Werner Jeker und seines Assistenten Ramon Lopez eingerichtet, soll der Zug «Grock» der internationalen Veranstaltung, zu Bekanntheit in der ganzen Schweiz verhelfen.Die Fotos des Zuges entstanden am 23. Februar 2010 in Genève. Weiteren Infos und Fotos gibt es hier
Fotos von der "Lok-Taufe" gibt es hier

Quelle:/Fotos: Marcel Manhart, http://info24.jimdo.com

Datum:26.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

181 211 erneut repariert

Die ozeanblau-beige 181 211, die seit einigen Wochen defekt in Frankfurt stand, wurde nun wieder im Einsatz gesichtet. Die Lok wurde gestern alleine auf dem Weg nach Koblenz gesichtet und wird wohl dort in den Umlaufplan einscheren
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:26.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

München: Nordtunnel keine vernünftige Alternative für den Bahnknoten München

Die Ergebnisse der ergänzenden Untersuchung des "Nordtunnels light" bestätigen: Die Flughafenanbindung über den Ostkorridor in Verbindung mit dem 2. S-Bahn-Stammstreckentunnel ist und bleibt das beste Konzept für den Bahnknoten München. Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil: "Auch wenn die ergänzende Untersuchung noch im Detail ausgewertet werden muss, steht bereits fest: Es gibt keine vernünftige Alternative zum Gesamtkonzept aus 2. S-Bahn-Stammstreckentunnel, Flughafenanbindung über den Ostkorridor, Erdinger Ringschluss sowie Ausbau und Elektrifizierung der Strecke München - Mühldorf. Nur mit diesem Konzept machen wir den Bahnknoten München fit für die Zukunft, erreichen eine schnelle Flughafenanbindung aus allen Landesteilen und können die wichtigen Ausbauschritte bis zu den angestrebten Olympischen Winterspielen 2018 realisieren."
Die Flughafenanbindung über den Ostkorridor in Verbindung mit dem 2. S-Bahn-Stammstreckentunnel erreiche von allen untersuchten Varianten mit 1,7 den mit Abstand höchsten volkswirtschaftlichen Nutzen. Zeil: "Mit dem 2. S-Bahn-Stammstreckentunnel und dem Ausbau des Ostkorridors können wir rund ein Drittel mehr Autoverkehr auf die Schiene verlagern als mit dem "Nordtunnel light". Zudem ersparen wir den Fahrgäste rund 20 Prozent mehr Reisezeit." Hauptgrund für diese Differenzen sei die langsamere oder fehlende Erreichbarkeit von Marienplatz und Ostbahnhof beim "Nordtunnel light". Die bessere Erschließung des Münchner Nordens könne diesen Nachteil bei weitem nicht ausgleichen. Zeil: "Unser Konzept ist ökonomisch und ökologisch eindeutig der richtige Weg. Jetzt ist eine schnelle und zügige Entscheidung gefordert. Die ewigen Diskussionen müssen endlich in der Realisierung dieses wichtigen Projekts münden."
Der Nordtunnel könne die zweite Stammstrecke als West-Ost-Verbindung nicht ersetzen. "Mit dem Nordtunnel können wir die bestehende Stammstrecke im Störfall nicht entlasten. Im Interesse der vielen tausend Pendler, die täglich die S-Bahn benutzen, ist das aber eine der wesentlichen Forderungen für den Ausbau des Bahnknotens München", so der Verkehrsminister. Die jüngsten Störungen zeigten einmal mehr die Vordringlichkeit dieses Aspektes.
Auch der Zeitplan spreche für die 2. Stammstrecke und den Ausbau des Ostkorridors. Zeil: "Nur mit diesem Konzept können wir bis zu den olympischen Winterspielen 2018 die angestrebten Verbesserungen beim Bahnknoten München erreichen. Alle anderen Varianten könnten wegen der langen Planungszeiten nicht rechtzeitig fertig gestellt werden." Bereits in einer ersten, vergleichsweise kostengünstigen Baustufe kann durch den viergleisigen Ausbau zwischen Daglfing und Johanneskirchen die Fahrzeit zwischen Marienplatz und Flughafen auf nur 21 Minuten verkürzt werden.
In der ergänzenden Untersuchung wurde die Flughafenanbindung über den Ostkorridor in Verbindung mit dem 2. S-Bahn-Stammstreckentunnel dem alternativen Vorschlages eines "Nordtunnels light" gegenübergestellt. Beim "Nordtunnel light" wurden Varianten ohne und mit Vorsorge für einen späteren Fernverkehrsausbau Richtung Flughafen betrachtet. Die Nordtunnel-Varianten erreichen einen Nutzen-Kosten-Indikator von 1,0 ohne Vorsorge für den Fernverkehr und 0,9 mit Vorsorge für den Fernverkehr. Das Gesamtkonzept mit 2. S-Bahn-Stammstreckentunnel erreicht mit 1,7 einen deutlich höheren volkswirtschaftlichen Nutzen.

Quelle:/Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Datum:26.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bombardier gewinnt SNCF-Ausschreibung für „Régio2N“- Doppelstockzüge für die französischen Regionen


Bombardier Transportation hat eine von der französischen Staatsbahn (SNCF) im Auftrag der französischen Regionen durchgeführte Ausschreibung für neue Doppelstockzüge gewonnen. Der Rahmenvertrag umfasst die Konstruktion und den Bau von 860 elektrischen Doppelstock-Triebzügen (EMU) im Gesamtwert von rund 8 Milliarden Euro (11 Milliarden US-Dollar) vorbehaltlich der Nutzung einiger technischer Optionen. Gleichzeitig hat die SNCF einen ersten Auftrag über 80 Züge im Wert von ca. 800 Millionen Euro (1,1 Milliarden US-Dollar) unterzeichnet, die Finanzierung wird von den französischen Regionen übernommen.
Bisher haben sechs Regionen die neuen Fahrzeuge bestellt: Aquitanien, Bretagne, Centre, Nord-Pas de Calais, Provence-Alpes-Côte d’Azur und Rhône-Alpes. Die Auslieferung der Doppelstockzüge aus dem ersten Auftrag soll im Juni 2013 beginnen und bis Dezember 2015 dauern.
Bombardier hat speziell für diese Ausschreibung eine neue Plattform von Doppelstockzügen entwickelt, die sich durch folgende Eigenschaften auszeichnet:
• ein hoch-modulares Konzept, das unterschiedlichen Anforderungen der Regionen bezüglich S-Bahn-, Regional- und Intercity-Verbindungen angepasst wird,
• Großraumwagen mit einer sehr hohen Beförderungskapazität und einem hohen Maß an Fahrgast-Komfort,
• Gelenkbauweise und breite Übergänge, die die gesamte Zuglänge einsehbar und begehbar machen. So entsteht ein stärkeres Sicherheitsgefühl.
Das Fahrzeug zeichnet sich ferner durch technische Innovationen bezüglich Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Umweltfreundlichkeit aus. Gleichzeitig wird eine wirtschaftliche Nachhaltigkeit, insbesondere durch die Senkung der Wartungskosten und die Verringerungdes Energieverbrauchs erzielt.
Die neueste Doppelstock-Plattform von Bombardier wurde vom Engineering-Team am Standort Crespin, Nordfrankreich, entwickelt. Dort werden ebenfalls Konstruktion, Bau und Test der Fahrzeuge durchgeführt. Als größter Bahntechnik-Standort in Frankreich hat das Bombardier-Werk in Crespin über 2.000 Mitarbeiter, darunter 500 Ingenieure und Manager.
„Wir danken den Regionen und der SNCF für ihr Vertrauen in dieses Großprojekt, für das die Mitarbeiter von Bombardier Crespin ihre Kreativität und Entwicklungskompetenz unter Beweis gestellt haben. Unsere Mitarbeiter stehen jetzt in den Startlöchern, um dieses wichtige Projekt umzusetzen”, sagte Jean Bergé, President von Bombardier Transportation France. „Der von unseren Ingenieuren konzipierte Zug zeichnet sich aus durch seine Breite, Kapazität, seinen Komfort und seine Vielseitigkeit. Er wird zu einem Referenzprodukt werden und die Entwicklung des regionalen Schienenverkehrs in unserem Land fördern.”

Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:24.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bombardier: Baureihe 481/482 der S-Bahn Berlin ist fachgerecht und vertragsgemäß konstruiert und geb

Bombardier Transportation stellt als Hersteller der bei der S-Bahn Berlin eingesetzten Züge der Baureihe 481/482 fest, dass die Fahrzeuge ordnungsgemäß nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik konstruiert und gebaut worden sind. Sie entsprechen auch den Spezifikationen, die die S-Bahn Berlin in einem technischen Lastenheft festgelegt hat. Die für die Zulassung erforderlichen Nachweise hat Bombardier gemäß den Anforderungen der zuständigen Behörden eingereicht und eine Zulassung erhalten. Dies gilt insbesondere auch für die Komponenten Bremse und Radsatz. Die S-Bahn Berlin hat die Fahrzeuge abgenommen.
Die Fahrzeuge hatten nachweislich über Jahre hinweg eine sehr gute Verfügbarkeit von mehr als 98 Prozent. Im Jahr 2007 endete die allgemeine Gewährleistung einvernehmlich. Zum damaligen Zeitpunkt waren die ältesten Fahrzeuge bereits rund zehn Jahre alt, die Flotte hatte eine Gesamtlaufleistung von 180 Mio. Kilometern erreicht und ihre Zuverlässigkeit und hohe Verfügbarkeit dauerhaft unter Beweis gestellt.
Bombardier ist in die Wartung und Instandhaltung der S-Bahn-Flotte nicht eingebunden, diese erfolgt allein durch die S-Bahn Berlin GmbH. Der Betreiber kann diese Aufgabe an den Fahrzeughersteller weitergeben, zum Beispiel über Wartungsverträge. Im Fall der BR 481/482 war Bombardier zu keinem Zeitpunkt mit dieser Aufgabe betraut. Bombardier ist daher auch nicht für mögliche Verstöße gegen Wartungsvorschriften und daraus folgende Konsequenzen verantwortlich.
Im Fall einer 2003 gebrochenen Radscheibe hat die S-Bahn Berlin GmbH Bombardier lediglich mitgeteilt, dass es sich um ein Einzelereignis und keinen Materialfehler gehandelt habe. In diese und in die Untersuchung eines Radscheibenbruchs im Mai 2009 war Bombardier nicht eingebunden. Bombardier hat der S-Bahn Berlin GmbH direkt nach dem Unfall fachliche Unterstützung bei dem Verfahren angeboten und dieses Angebot mehrfach erneuert.
Die Anpassung von Fahrzeugen an neue technische Vorschriften, die erst nach Auslieferung in Kraft treten, obliegt dem Betreiber, in diesem Fall der S-Bahn Berlin GmbH.

Quelle:/Fotos: Bombardier Transportation

Datum:24.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

S-Bahn Berlin: DB legt Ermittlungsbericht vor

Die unabhängigen Ermittler der Berliner Rechtsanwaltskanzlei Gleiss Lutz haben der DB den Untersuchungsbericht zu den Betriebsstörungen der Berliner S-Bahn vorgelegt. Wesentliche Ursachen für die festgestellten Missstände liegen demnach in gravierenden konstruktiven Fahrzeugmängeln sowie in erheblichen Organisationsdefiziten der S-Bahn.
Ein zehnköpfiges Ermittlungsteam hat seit September 2009 mehrere Tausend Einzeldokumente von der Zulassung der Züge Mitte der 90er Jahre bis zur Entgleisung aufgrund eines Radbruchs im Mai 2009 überprüft. Zusätzlich wurden rund 100 Mitarbeiter und Führungskräfte befragt.
„Klares Ziel war eine vorbehaltlose Aufklärung der Missstände. Alle Ursachen und Versäumnisse liegen jetzt lückenlos auf dem Tisch. Die dafür Verantwortlichen werden derzeit zu den Vorwürfen angehört. Außerdem haben wir pflichtgemäß sämtliche Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft übergeben“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personen­verkehr der Deutschen Bahn. „Mit der Veröffentlichung des Ergebnisberichts wollen wir höchstmögliche Transparenz herstellen und so das Vertrauen unserer Fahrgäste, der Mitarbeiter und des Bestellers zurückgewinnen. Durch die bereits eingeleiteten und aktuell beschlossenen Maßnahmen gewährleisten wir nicht nur die uneingeschränkte Betriebssicherheit der S-Bahn Berlin, sondern schließen auch künftig solche Missstände aus.“
Die wesentlichen Ergebnisse und Konsequenzen im Überblick:
1. Technische Mängel der Fahrzeuge: Ausschlaggebend für den betrieblichen Beinahe-Zusammenbruch und die noch bestehenden Betriebsstörungen der Berliner S-Bahn ist ein - nach heutigen Erkenntnissen - in wesentlichen Teilen mangelhaft konstruiertes Fahrzeug. Im Umgang mit den konstruktiven Schwachpunkten der Baureihe 481/482 - vor allem den unterdimensionierten Radscheiben – wurden auch bei der S-Bahn Berlin erhebliche Fehler begangen. Die eigentlichen Ursachen des gravierenden Flottenschadens liegen in der Konstruktion der Fahrzeuge.
Konsequenz: Der DB-Konzern stellt mithilfe eines umfangreichen Maßnahmenpakets sicher, dass die fahrplankonforme Flottenverfügbarkeit bis Ende 2010 gewährleistet ist und den Fahrgästen im Verlauf des Jahres 2011 wieder das uneingeschränkte Verkehrsangebot zur Verfügung steht. Außerdem werden alle Fahrzeuge laufend zusätzlichen Sicherheitsüberprüfungen unterzogen. Darüber hinaus hat sich der Fahrzeughersteller Bombardier gegenüber der DB zur Schließung bestehender Dokumentationslücken bei der Zulassung der Baureihe 481/482 bereit erklärt.
2. S-Bahn-Management: Die Bremszylinder wurden seit 2002 aufgrund der durch Managementfehler verursachten Missstände der Werkstattorganisation nicht fachgerecht instand gehalten. Dies hat zu den erheblichen zusätzlichen Betriebsstörungen im September 2009 geführt. Diese Ursache ist seit Januar 2010 dank des erheblichen Engagements der Mitarbeiter der S-Bahn Berlin und anderer DB-Werkstätten vollständig beseitigt. Im Umgang mit dem Radriss 2003 und dem Radbruch im Mai 2009 sowie bei der Durchführung von Nachbestellungen 2005 wurden operative Abwicklungsfehler bei der S-Bahn Berlin, aber auch eine unzulängliche Betreuung durch andere Konzernbereiche festgestellt.
Konsequenz: Der betroffene Personenkreis wird gemäß rechtsstaatlichen und datenschutzrechtlichen Grundsätzen zu den Feststellungen möglicher Organpflichtverletzungen angehört. Gleichzeitig wird die DB pflichtgemäß der Staatsanwaltschaft Berlin den Untersuchungsbericht mit allen Ergebnissen zur Klärung eventuell strafrechtlich relevanter Sachverhalte zur Verfügung stellen. Auf der Basis der weiteren Anhörungen und der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen behält sich der Konzern arbeits- und zivilrechtliche Maßnahmen vor.
3. DB-Konzern: Über das Ausmaß der von den Ermittlern aufgedeckten systematischen Organisationsmängel sowie der unzureichenden Qualitäts- und Sicherheitsorientierung bei der S-Bahn Berlin wurden die zuständigen DB-Konzerngremien von den S-Bahn-Geschäftsführungen nicht informiert. Insofern lassen sich keine Pflichtverletzungen des S-Bahn-Aufsichtsrats feststellen.
Sowohl interne als auch externe Audits und technische Revisionen (beispielsweise der Hauptwerkstatt Schöneweide in 2007) haben die erheblichen Organisationsmängel bei der S-Bahn Berlin nicht aufgedeckt.
Konsequenz: Der DB-Konzern hat bereits mit der neuen Geschäftsführung, einer Konzern-Task Force sowie mit der strukturellen Stärkung der betriebsnahen Instandhaltung die Grundlagen für einen stabilen und ordnungsgemäßen Betriebsablauf bei der S-Bahn Berlin geschaffen. Zur vollständigen und nachhaltigen technischen sowie organisatorischen Integration in den Schienennahverkehrsbereich der DB wird die S-Bahn Berlin zusammen mit der S-Bahn Hamburg ab 1. März 2010 aus dem Geschäftsfeld DB Stadtverkehr herausgelöst und DB Regio zugeordnet. Damit werden alle S-Bahnen des Konzerns unter einem Dach zusammengefasst und die einheitlichen Qualitäts- und Sicherheitsstandards vollständig auf die S-Bahn Berlin übertragen. Das Auditierungssystem des Konzerns für interne und externe Prüfungen von Konzernbereichen wird überarbeitet. Zusätzlich zum bestehenden Qualitäts- und Sicherheitsmanagement richtet der Konzern eine neue Einheit „Technische Revision“ ein, die künftig alle sicherheitsrelevanten Prozesse prüfen und überwachen wird. Die neue Einheit wird direkt beim Vorstandsvorsitzenden angesiedelt.
Den kompletten Ergebnisbericht finden Sie hier zum Download.
Ergebnisbericht S-Bahn Berlin (PDF)

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:22.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Wieder hat eine 181 eine HU bekommen

Die 181 204 hat per 16.02.2010 in Dessau eine neue HU mit Neulack erhalten und wurde am Wochenende mittels PbZ zurück nach Frankfurt überführt.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:22.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Eurobahn-Flirts kommen Anfang März in den Einsatz

Nach der 19.02.2010 erfolgten Zulassung der neuen FLIRT-Fahrzeuge soll jetzt die Abnahme vom Fahrzeughersteller und eine letzte technische Überprüfung erfolgen. Danach (Zeitraum 05. bis 12.03.2010) werden die Fahrzeuge auf den Linien RE 3 und RE 13 eingesetzt. Die Ersatzfahrpläne der Linien RE 3 und RE 13 bleiben daher zunächst noch kurze Zeit gültig. Allerdings soll wohl erst der Abschnitt zwischen Mönchengladbach und Hamm umgestellt werden. Mangels Zulassung in den Niederlanden wird die DB AG wohl noch bis Anfang April den Ersatzverkehr zwischen Mönchengladbach und Venlo bedienen, anschließend ist eine andere Lösung vorgesehen.
Quelle:/Fotos: eurobahn, DSO

Datum:19.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 19.02.2010

Die 110 411 ist zwischenzeitlich von diesem Planeten verschwunden – allerdings konnte ich nur Sonntag letzte Woche und wieder Freitag in Opladen vorbeischauen. Vermutung: 110 411 ++ 16.02.2010
Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 19.02.2010

Datum:19.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Eisenbahn-Bundesamt lässt 14 Fahrzeuge vom Typ "Flirt" der Firma STADLER zu

Auf dem Maas – Rhein – Lippe – Netz können ab sofort 14 neue fünfteilige Züge vom Typ „Flirt“ der Firma STADLER verkehren. Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat am 19. Februar 2010 die Zulassungsdokumente ausgestellt. Sprecher Ralph Fischer: „Bereits drei Tage nachdem die letzten sicherheitsrelevanten Unterlagen eingereicht wurden, erteilte die Behörde die Genehmigung. Das EBA hat die Nachweise mit hoher Priorität im Sinne der Fahrgastsicherheit geprüft – mit positivem Ergebnis.“
Quelle:/Fotos: EBA

Datum:19.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Xrail Präsentation mit Re 620 088


Sieben führende europäische Güterbahnen haben gestern in Zürich die Allianz Xrail gegründet. Xrail verfolgt das Ziel, den internationalen Wagenladungsverkehr auf der Schiene kundenfreundlicher und effizienter zu erbringen. Die Unternehmen wollen die Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs spürbar verbessern und damit einen aktiven Beitrag zur Entlastung der Strassen und der Umwelt leisten.
Der Wagenladungsverkehr hat einen Anteil von rund 50 Prozent am europäischen Güterverkehr auf der Schiene. Gemäss Studien weist er ein beträchtliches internationales Wachstumspotenzial auf. Als wichtigste Transportart soll er nun attraktiver und effizienter werden. Das ist das Ziel der neuen Xrail Allianz, die am Donnerstag in Zürich mit der Unterzeichnung der Allianzvereinbarung durch die CEOs der Partnerbahnen offiziell gegründet worden ist. Die sieben Gründungspartner von Xrail sind CD Cargo, CFL cargo, DB Schenker Rail, Green Cargo, Rail Cargo Austria, SBB Cargo und SNCB Logistics.
Die Fotos zeigen die Re 620 088-5 bei der Xrail Präsentation in Zürich.
Weitere Fotos gibt es hier. Den ausführlichen Bericht gibt es hier

Quelle:/Fotos: Marcel Manhart, http://info24.jimdo.com

Datum:19.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Austausch sämtlicher Radsätze bei ICE T-Flotte vereinbart

DB und Alstom verständigen sich auf gemeinsame Lösung
Die Deutsche Bahn hat sich mit Alstom und seinen Konsortialpartnern auf eine gemeinsame Lösung zum Tausch der ICE T-Radsätze geeinigt. Es werden komplett neue Radsätze konstruiert, gefertigt und geliefert. Hierfür zeichnet die Industrie verantwortlich. Die Radsätze müssen anschließend durch das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zugelassen werden. Nach erfolgter Zulassung wird zwischen DB und Industrie gemeinsam die Umsetzung mit einem dazugehörigen Zeitplan zum Austausch erarbeitet. Über weitere Details der Einigung wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Einigung steht noch unter Gremienvorbehalt der Bahn und des Konsortiums.
„Wir sind erleichtert, dass wir beim Thema Achsen jetzt auch bei unserer ICE T-Flotte eine Einigung erzielt haben. Das ist ein weiterer wichtiger Fortschritt für die DB. Jetzt muss die Industrie ihren Teil der Vereinbarung so schnell wie möglich umsetzen“, sagte Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG.
Insgesamt liefert Alstom 2.104 neue Radsätze. In dieser Anzahl ist eine Reserve enthalten. Ausgetauscht werden an den 67 ICE T-Zügen 1.872 Radsätze. Die neuen Radsätze sollen für deutliche Verbesserungen im operativen Betrieb sorgen. Insbesondere sollen sie für die DB den Einsatz der Neigetechnik und auch erheblich längere Wartungsintervalle ermöglichen. Voraussichtlich wird das Austauschprogramm Ende 2011 starten.
„Die jetzt auch mit Alstom und seinen Partnern getroffene Vereinbarung ist ein sichtbares Zeichen für eine verbesserte Grundlage in der Kooperation zwischen Industrie und Bahn. Damit ist eine gute Basis geschaffen, um auch künftig die erforderliche Qualität abzusichern", erklärte Dr. Volker Kefer, Technikvorstand der DB AG. Bereits im Oktober des vergangenen Jahres hatte sich die DB mit Siemens und Bombardier auf ein gemeinsames Vorgehen zum Tausch der ICE 3-Treibradsatzwellen geeinigt.
Im Jahr 2008 wurden bei Routineuntersuchungen in DB-Werken Auffälligkeiten an zwei Radsätzen von ICE T-Zügen festgestellt. In Abstimmung mit dem EBA als Aufsichtsbehörde führt die DB alle 20.000 bzw. 30.000 Kilometer je nach Streckeneinsatz Ultraschalluntersuchungen an den ICE T-Zügen durch.
Grube: „Auch in diesen Verhandlungen galt die Maxime, Sicherheit ist und bleibt das höchste Gut. Für die Kunden ändert sich bis zur Umsetzung des Austauschprogramms nichts. Bahnfahren ist und bleibt sicher.“

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:18.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Stadler: Roll-out des ersten Vorortszuges für die LEB

Am 17. Februar haben Regierungsrat François Marthaler, Vorsteher des Departements für Infrastruktur, Verwaltungsratspräsident der Lausanne – Echallens – Bercher Bahn (LEB), Yvan Nicolier, und Peter Spuhler, Inhaber und CEO von Stadler Rail, gemeinsam mit weiteren Gästen im Bahnhof Echallens den Roll-out des ersten von sechs neuen Triebzügen des Typs RBe 4/8 gefeiert. Bei dieser Gelegenheit konnten sich die geladenen Gäste auf der ersten Fahrt von Echallens nach Bercher und zurück gleich selber von den Vorzügen des neuen Fahrzeuges überzeugen. Die neuen Züge kommen ab Mai 2010 in den fahrplanmässigen Einsatz. Bis dahin muss die Flotte die verschiedenen Tests für die Zulassung bestehen. Der Auftrag hat inklusive Reservematerial einen Wert von rund CHF 41 Mio. Die Fahrzeuge werden im Werk Altenrhein gefertigt, womit rund 80% der Wertschöpfung in der Schweiz er-bracht wird.
Die LEB und Stadler haben den Lieferungsvertrag kurz vor Weihnachten 2008 unterschrieben und schon 14 Monate später kann der erste dieser massgeschneiderten Vororts-Triebzüge dem Publikum vorgestellt und zu seiner Jungfernfahrt von Echallens nach Bercher und zurück eingesetzt werden. Das freut Peter Spuhler, Inhaber und CEO der Stader Rail Gruppe, ganz besonders: „Dieser ehrgei-zige Zeitplan konnte nur eingehalten werden dank der guten Zusammenarbeit zwischen den beiden Projektteams. Allen Beteiligten gilt deshalb mein ganz besonderer Dank. Ausserdem konnte Stadler einen weiteren Auftrag mit 80% Wertschöpfung in der Schweiz abwickeln und dabei ihre hohe Kompetenz bei der Entwicklung und Herstellung massgeschneideter Fahrzeuge unter Beweis stellen.“
Die neuen Züge kommen auf der LEB-Strecke Lausanne – Echallens – Bercher zum Einsatz. Diese Strecke verbindet das Stadtzentrum von Lausanne mit den Agglomerationsgemeinden im RaumEchallens sowie der landschaftlich reizvollen Region Richtung Bercher im Herzen der Waadt. Die LEB verzeichnet dadurch sowohl einen starken Pendlerverkehr wie auch touristischen Verkehr.
Bis zum fahrplanmässigen Einsatz im Mai 2010 werden die Fahrzeuge getestet und zur Zulassung gebracht.
„Dieses Rollmaterial, für welches der Kanton eine Darlehensgarantie von über CHF 40 Mio. gewährt hat, bietet den Benutzern sowohl bezüglich Komfort als auch Zugänglichkeit ein klares „Mehr“. Im Weiteren sind diese Triebzüge unerlässlich für den Viertelstundentakt zwischen Cheseaux und Lausanne und dank ihrer Modernität können bestimmt neue Kunden für den öffentlichen Agglomerations-verkehr von Lausanne gewonnen werden. Im Übrigen gehört diese Angebotsverbesserung zu den Zielen des kantonalen Richtplans und des Agglomerationsprojektes Lausanne-Morges sowie des Massnahmeplanes ‚OPair’ “, sagt Regierungsrat François Marthaler.
Yvan Nicolier, Verwaltungsratspräsident der LEB, ergänzt: „Die LEB erlebt einen rasanten Anstieg ihres Verkehrs: + 100% in weniger als 10 Jahren! Wir erwarten viel von diesem neuen Rollmaterial: eine Verbesserung der Betriebsbedingungen dank höherer Leistung sowie einen zuverlässigen Be-trieb. Insbesondere wird der Niederflureinstieg einen zügigen Fahrgastwechsel erlauben und damit zur Fahrplanstabilität während der Stosszeiten beitragen. Die erleichterte Mitnahme von Velos beim Ein- und Aussteigen dürfte weitere Pendler und Ausflugreisende anziehen.“
Massgeschneidertes Fahrzeug
Basierend auf bewährten Modulen konnte der RBe 4/8 auf die Bedürfnisse der LEB massgeschnei-dert werden. So konnten die unterschiedlichen Einstiegshöhen in den Haltepunkten (vom Gleis bis 550mm über Schienenoberkante) mittels zwei übereinanderliegenden Schiebetritten ausgeglichen werden. Beim RBe 4/8 handelt es sich um einen meterspurigen Triebzug mit mehr als 60% Nieder-fluranteil. Das Fahrzeug ist 42.1 m lang, bietet 306 Plätze, davon 118 Sitzplätze. Klimaanlage und luftgefederte Drehgestelle verbessern den Passagierkomfort. Acht Türen mit einer Lichtweite von 140 cm erlauben einen schnellen Fahrgastwechsel. Der Zug kann bei Bedarf um einen Zwischenwagen verlängert werden.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:18.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Schweiz-News

S-Bahn Doppelstockpendelzüge zwischen Luzern-Zürich
Aufgrund des Wintersportverkehrs hat die SBB entschieden, dass diverse IC 2000 Doppelstockzüge von der Strecke Luzern-Zürich am 20. und 27.Feb 2010 abgezogen werden, weil man sie für den Einsatz ins Wallis benötigt. Als Ersatz werden S-Bahn Doppelstockpendelzug (DPZ) mit Re 450 Loks in Mehrfachtraktion eingesetzt, was eine Verringerung des Platzangebot nach sich zieht. Dank Mehrfachtraktion können bis zu 3 solche DPZ Re 450 Züge zusammengekuppelt werden,um so ein Vollzug mit 300m Zuglänge herzustellen.

RABe 521 Wiesentaler in Luzern
Wegen der Fastnacht wurden freie RABe 521 (Flirt-Wiesental) von Basel abgezogen und auf der Stadtbahn Zug und S-Bahn Luzern eingesetzt. Auch RABe 522 (ex Elsass Flirt) kamen aus Basel um auszuhelfen.

RAe 4/8 Churchil im Sonderzugdienst
Der legendäre Churchil-Pfeill RAe 4/8 1021 ist auch dieses Jahr wieder für Sonderfahrten im Einsatz. Er fährt dabei für das SBB Freizeitangebot RAILAWAY an ausgewählte Reiseziele. Eigentümer ist SBB Historic, die diesen Zug betreut.

Re 6/6 stärkstes SBB Zugpferd im Flachland
Wegen den zurückgegangenen Leistungen am Gotthard hat SBB Cargo die Re 6/6 Loks ins Flachland versetzt und setzt sie mit vielen unterschiedlichen Zugleistungen ein. Im Personenverkehrsind sie sehr selten aber im Gesamten gesehen ein gefragtes Zugpferd dass 10.600 PS hat unddamit als stärkste SBB Lok es sogar gegen eine ÖBB Tauruslok aufnehmen könnte.

Versuchspendelzug über den Brünigpass
Seit Anfang Januar fährt die Zentralbahn mit einem Versuchspendelzug zwischen Luzern- Interlaken Ost um so die Pendelzugtauglichkeit der HGe 4/4 II zu erreichen.Der Versuchszug besteht aus den Wagen ABt 941, Gelenksteuerwagen-B 320, B 321, A 215 sowie einer HGe 4/4 II und soll bis ca. Mai fahren.

Quelle:/Fotos: Ludwig Reyer

Datum:17.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Stadler: Flirts nun für 160 km/h zugelassen


14 Flirts, die für die Regionen Provinzen Masowien und Schlesien gebaut wurden, haben nun als erste polnische Triebzüge die Zulassung der polnischen Eisenbahnsicherheitsbehörde UTK für bis zu 160 km/h erhalten. Bereits seit Mai 2008 hatten die Züge eine vorläufige Zulassung.

Quelle:/Fotos: Stadler Polen

Datum:17.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

101 035 entklebt

Die Teilreklame der 101 035 (ARD Buffet) wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag entfernt.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:16.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 16.02.2010

Wider Erwarten steht die 110 411 noch immer auf dem Bender-Gelände.
Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 16.02.2010

Datum:16.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

1042 520 wirbt nun für GeraMond

Die Centralbahn 1042 520 wurde mit einer neuen hellblauen Ganzreklame des Eisenbahnverlags GeraMond beklebt.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:15.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Einsatz von SBB-Zügen auf der Gäubahn ab 21. März

Der neu gewählte Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Stefan Mappus, hat sich heute in Berlin mit DB-Vorstandschef Dr. Rüdiger Grube zu einem ersten Spitzengespräch getroffen. Erörtert wurden verschiedene aktuelle Bahn-Themen im Südwesten, darunter auch die Pläne der Deutschen Bahn AG hinsichtlich der Gäubahn.
DB-Chef Grube erläuterte, dass auf der Strecke zwischen Stuttgart und Zürich ab 21. März die derzeit eingesetzten ICE-T-Züge durch Intercity-Züge der Schweizerischen Bundesbahn SBB ersetzt werden sollen. "Oberstes Gebot ist für uns die Stabilität des Fahrplans und damit die Verlässlichkeit für unsere Kunden, die durch diese Maßnahme gewährleistet wird", erläuterte Grube. Die Verfügbarkeit der ICE-Züge ist derzeit unter anderem wegen verkürzter Wartungsintervalle eingeschränkt. Deshalb biete es sich geradezu an, so Grube, bei grenzüberschreitenden Verkehren Nachbarschaftshilfe in Anspruch zu nehmen.
Die Schweizer Züge des Typs Eurocity entsprechen etwa den deutschen IC-Garnituren. In Singen findet ein Lokomotivwechsel statt. Die Schweizer Züge bieten ein vergleichbares Sitzplatzangebot sowie Verpflegung. Die Bahn prüft, den Bordservice beispielsweise durch kostenlose Getränke zu verbessern.
Ministerpräsident Mappus unterstrich in dem Gespräch, an dem seitens der Landesregierung auch Innenminister Heribert Rech und Staatssekretär Rudolf Köberle teilnahmen, die Bedeutung der Gäubahn für den Nah- und Fernverkehr in Baden-Württemberg: "Wir begrüßen, dass die Bahn mit den geplanten Maßnahmen auf dieser wichtigen Verbindung für verlässliche Verkehre sorgt. Hier wurde schnell reagiert und in einer schwierigen Situation im Sinne der Kunden eine akzeptable Lösung gefunden. Die Gäubahn ist und bleibt für unser Land eine der wichtigsten Zugverbindungen, daher freuen wir uns über die Zusage von DB-Chef Grube, die modernen ICE-Züge so bald wie möglich wieder einzusetzen."

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:12.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Captrain Deutschland präsentiert neues Logo

Mit Wirkung zum 1. Dezember 2009 hatte die Transport et Logistiques Partenaires SA (TLP), ein Unternehmen der Société Nationale des Chemins de fer Francais (SNCF), sämtliche Anteile an der Veolia Cargo S.A.S, zu deren Gruppe auch die Veolia Cargo Deutschland GmbH gehört, übernommen. In diesem Zusammenhang wurde die Veolia Cargo Deutschland GmbH am 11. Januar 2010 in Captrain Deutschland GmbH umbenannt und präsentiert am 11. Februar auch ihr neues Logo.
Henrik Würdemann, Geschäftsführer Captrain Deutschland: „Mit unserem neuen Logo symbolisieren wir unseren Führungsanspruch in Sachen Qualität und Innovation im umweltfreundlichen Schienengüterverkehr– und das europaweit.“
Auch die ehemaligen Veolia Cargo-Gesellschaften in Italien und Benelux treten ab heute mit dem neuen Logo als Captrain Italia bzw. Captrain Benelux auf.
Captrain Deutschland ist ein innovativer Dienstleister für die Abwicklung industrieller Transportprozesse auf der Schiene. Mit ihren 564 Mitarbeitern erzielte die Captrain Deutschland-Gruppe 2009 einen Umsatz von 137 Mio €. Zur Captrain Deutschland GmbH gehören u. a. :
- die Tochtergesellschaften Bayerische CargoBahn GmbH (BCB),
- Dortmunder Eisenbahn GmbH (DE), -- Farge-Vegesacker Eisenbahn-Gesellschaft mbH (FVE),
- Hörseltalbahn GmbH (HTB),
- IGB Industriebahn-Gesellschaft Berlin mbH (IGB),
- RAIL4CHEM Eisenbahnverkehrsgesellschaft mbH (R4C),
- Regiobahn Bitterfeld Berlin GmbH (RBB) und
TWE Bahnbetriebs GmbH (TWE BB)
Die Gründung von Captrain ist eine Konsequenz der Unternehmenszukäufe der letzten zwei Jahre und bekräftigt die Zielsetzung von SNCF Geodis, seine verschiedenen internationalen Aktivitäten zu integrieren und zu entwickeln.Im Zuge dessen wurden unter der Marke Captrain neue Einheiten geschaffen:
- Für Benelux bündelt Captrain die SNCF Fret Benelux, Veolia Cargo Belgium, Veolia Cargo Nederland und ITL Benelux.
- In Deutschland umfasst Captrain Deutschland die SNCF Fret Deutschland und Veolia Cargo Deutschland.
- In Italien bündelt Captrain Italia die SNCF Fret Italia und Veolia Cargo Italia.
- Des Weiteren wurden die Freight Europe UK und VFLI Romania umbenannt in Captrain UK and Captrain Romania.
Durch Captrain ist SNCF Geodis in der Lage, gezielter auf die Bedürfnisse von Kunden und Spediteuren sowie deren ansteigenden europaweiten Transportströmen einzugehen.

Quelle:/Fotos: SNCF Geodis

Datum:10.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

S 51 Meckesheim-Aglasterhausen: Ab Betriebsstart mit modernen Elektrotriebzügen der Baureihe ET 425

Die S-Bahn-Linie S 51 wird auf der Strecke Meckesheim-Aglasterhausen von Ihrem Start am 12. Juni 2010 an ausschließlich mit modernen Elektrotriebzügen der Baureihe ET 425 verkehren, wie sie auch im übrigen Netz der S-Bahn RheinNeckar eingesetzt sind. Bis 2015 kommen ET 425 mit einer Trittstufe zum Einsatz, da sie auch auf Strecken verkehren, auf denen die Bahnsteige noch nicht auf den S-Bahn-Standard von 76 Zentimetern erhöht wurden.
Im Schwarzbachtal werden bis zum Start der S 51 alle Bahnsteige auf 76 Zentimeter Höhe ausgebaut sein, so dass ein bequemer Einstieg an allen Halten gewährleistet ist.
Die Fahrzeuge der Baureihe ET 425 verfügen über rund 200 Sitzplätze, Klimaanlage, optisches sowie akustisches Fahrgastinformationssystem und eine große behindertengerechte Toilette. Sie werden im Schwarzbachtal ab Inbetriebnahme der S 51 stündlich, im Berufsverkehr von Montag bis Freitag halbstündlich fahren.
Aufgrund der in der Region vorhandenen Anzahl an Elektrotriebwagen der Baureihe ET 425 müssen seit Fahrplanwechsel im Dezember 2009 einzelne Zugleistungen der Regional-Express Linie Mannheim-Heilbronn mit lokbespannten Zügen gefahren werden. Diese Maßnahmen wurden im Rahmen der Fahrplankonferenzen im September letzten Jahres von DB Regio und dem Aufgabenträger Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) gemeinsam bekanntgegeben.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:10.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

SBB/BLS-News

Die SBB übernimmt per Dezember 2010 alle 13 Gelenktriebwagen Baujahr 2004 von der BLS und setzt sie bis 2013 im Gebiet Luzern West als Flügelzüge ein. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um die GTW 2/6 Kurzversion und GTW 2/8 Langversion, die auch bei der THURBO eingesetzt werden. Ab 2013 werden dann diese GTW Züge von Biel/Bienne aus nach Sonceboz-Sombeval fahren und dort geflügelt: Ein Zug fährt weiter nach La Chaux de Fonds (CH) und der andere nach Moutier (CH) -Solothurn.

BLS Re 465 wieder im Pendelzugdienst
Durch die plötzliche Ausreihnung der Re 420 507- 512 aufgrund der hohen Störanfälligkeit setzt die BLS ihre freigestellten Re 465 Typ Lok 2000 wieder in den Pendelzugdienst EW III zwischen Bern-Luzern sowie Bern-Neuenburg ein.

Quelle:/Fotos: Ludwig Reyer

Datum:09.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 09.02.2010

Da sind die zwei 110er auch schon (fast) wieder weg:
110 420 ++ 08.02.2010
110 411: Zur Mittagszeit stand die halb (bis auf den Rahmen und die Fahrmotorlüfter) zerlegte 110er allein auf dem Gelände - spätestens morgen wird sie dann wohl komplett dem Schneidbrenner zum Opfer fallen (++ 10.02.2010)

Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 04.02.2010

Datum:09.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bombardier Talent 2-Züge für Berlin und Brandenburg bestellt

Bombardier Transportation wird weitere 48 BOMBARDIER TALENT 2-Züge an die Deutsche Bahn (DB) liefern. Damit steigt die Zahl der von der Deutschen Bahn AG bestellten TALENT 2-Fahrzeuge auf insgesamt 176. Der Auftragswert des aktuellen Abrufes beläuft sich auf ca. 200 Millionen Euro (272 Millionen US-Dollar).
Die neuen Züge werden ab Dezember 2011 von der DB Regio im Netz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) betrieben. Dann wird mit dem TALENT 2-Zug ein Großteil der VBB-Linien in der Region Berlin-Brandenburg abgedeckt.
„Wir sind stolz darauf, dass der TALENT 2 auch als moderner Airport Express eine wichtige Rolle im Verkehrskonzept für den neuen Hauptstadtflughafen spielen wird. Die DB Regio hat bereits 176 Züge für den Einsatz in acht Bundesländern aus dem Rahmenvertrag abgerufen. Das unterstreicht, wie vielfältig dieses Fahrzeugkonzept eingesetzt werden kann“, sagt Dr. Klaus Baur, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bombardier Transportation in Deutschland.
Eingesetzt werden die für den VBB bestimmten Züge unter anderem auf den Strecken Magdeburg - Brandenburg - Berlin - Frankfurt/Oder – Eisenhüttenstadt – Cottbus sowie Dessau - Belzig - Berlin - Wünsdorf-Waldstadt bzw. später Senftenberg. Den neuen Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg International wird der TALENT 2-Zug auf der Linie RE 9 ab Berlin-Hauptbahnhof anfahren. Die Flotte setzt sich zusammen aus 26 dreiteiligen und 22 fünfteiligen Fahrzeugen. Sie kommen zwischen 2011 und 2012 zur Auslieferung. Um den unterschiedlichen Bahnsteighöhen im VBB-Netz gerecht zu werden, haben jeweils 12 dreiteilige Züge und 19 fünfteilige Züge eine Einstiegshöhe von 600 mm, während die Einstiegshöhe der restlichen Züge bei 800 mm liegt.

Quelle:/Fotos: Bombardier

Datum:08.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 08.02.2010



War am Montag morgen wieder beim Bender, um die Zerlegung von 110 420 zu dokumentieren. Sind natürlich ein paar Bilder mehr geworden.

Quelle:/Fotos: shenanigan87, 08.02.2010

Datum:08.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

CD: Weitere Umlackierungen in weiß-blau

Folgende Loks erhielten Neulack in blau/weiß in den letzten Tagen:
242 278, 363 083, 363 132, 371 002 (Vaz Pv 16.01.10).
Am 05.02.10 wurde 363 117 nach Olomouc in die Neulackierung gefahren. Zur Evy in Prerov ist 372 006.
In der Slovakei wurde 240 087 und 162 005 fertiggestellt. Beide erhielten Neulack in rot/weiß. Derzeit zur EH ist nun 162 007.

Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast

Datum:06.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 06.02.2010

In gepflegter Zweisamkeit und bereits ihrer Lüftungsgitter beraubt stehen die beiden Bügelfalten aneinander geschoben und warten auf den Vollstrecker. Dieses Wochenende dürften sie also noch unbeschadet überstehen, nächste Woche wird es wohl vorbei sein.
Quelle:/Fotos: shenanigan87, 06.02.2010

Datum:05.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

SBB Cargo: Separate Gesellschaften im Güterverkehr

Die SBB hat die strategischen Stossrichtungen für die Entwicklung ihres Güterbereiches weiter konkretisiert. Die internationalen Ganzzugsverkehre im alpenquerenden Transitverkehr werden in eine separate Gesellschaft ausgegliedert mit dem Ziel, dank schlanken Strukturen kostengünstiger produzieren zu können. Im Schweizer Wagenladungsverkehr will SBB Cargo ihre Dienstleistungen in Zukunft stärker standardisieren und ihr Angebot enger mit ihren Kunden verzahnen. Die Entscheide zur weiteren Umsetzung fallen im Laufe des Sommers.
Mit dem Entscheid zur Trennung und Fokussierung der beiden Geschäftsfelder hat die SBB die zukünftige strategische Stossrichtung ihres Güterbereichs festgelegt. Sie schafft damit die Voraussetzung, dass SBB Cargo die Zukunft des Unternehmens wirtschaftlich verbessern kann. Mit der strategischen Stossrichtung erfüllt SBB Cargo die berechtigten Interessen der Kunden nach einem verlässlichen, langfristig orientierten Partner. Die Umsetzung der Entscheide zur Weiterentwicklung von SBB Cargo wird wesentliche Schritte zur Kostensenkung und zur Verbesserung des Ergebnisses notwendig machen.
Im Schweizer Wagenladungsverkehr (WLV) wird SBB Cargo weiterhin ein vollständiges Produktportfolio für den Transport von Einzelwagen, Wagengruppen und Ganzzügen innerhalb der Schweiz anbieten. Die grosse Stärke von SBB Cargo ist dabei neben dem dichten Netzwerk die enge logistische Verzahnung mit den Grosskunden. Diese soll in Zukunft noch besser strukturiert und ausgebaut werden. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit über eine Standardisierung und eine Optimierung des auf die verladende Wirtschaft ausgerichteten Netzwerks mit zentralen Netzknoten zu verbessern. Ferner werden zusätzliche Leistungen verursachergerecht verrechnet.
Auf dieser Basis sollen, wo notwendig, Optimierungen vorgenommen werden, um einerseits eine für die Kunden verlässliche und andererseits eine für SBB Cargo kostendeckende Bedienung sicherzustellen. Falls in bedeutenden Fällen keine für beide Seiten befriedigenden Lösungen gefunden werden können, sollen diese dem Bund unterbreitet werden zur Entscheidung, ob eine Subventionierung erfolgen soll.
Die Suche nach solchen tragfähigen Lösungen wird viele Einzelgespräche notwendig machen und mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Im WLV Schweiz soll damit bis Ende 2013 ein positives Ergebnis erzielt werden, das auch die notwendigen Reinvestitionen in Rollmaterial und den Finanzaufwand abdeckt.
Da der Wagenladungsverkehr stark von Import-/Exportverkehren primär von/nach Deutschland, Italien und Frankreich, abhängig ist, sollen diese Transportvolumen über bilaterale Kooperationsabkommen mit DB, SNCF und weiteren Partnern abgesichert werden. Zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit werden dabei Standards für Qualität und Pünktlichkeit vereinbart. Zusätzlich soll die Qualität der Transporte mit X-Rail, einer Allianz von sieben europäischen Güterbahnen, verbessert und damit die Wettbewersbfähigkeit gegenüber der Strasse gestärkt werden.
Voraussetzung für den Erfolg dieser Stossrichtung sind zudem gesicherte, günstige und stabile Rahmenbedingungen (darunter das Nachtfahrverbot, Subventionen, Trassenpreise) und die Sicherung der notwendigen Kapazitäten auch während der Hauptverkehrszeit bei der Infrastruktur (Verfügbarkeit Trassen).
Kostenführerschaft im Transitverkehr.
Bei den internationalen Ganzzugsverkehren – insbesondere im Transport von Containern und Wechselbehältern – konzentriert sich SBB Cargo in Zukunft auf die Rolle als Traktionär auf dem Nord-Süd Korridor zwischen den Nordseehäfen und Norditalien. Insbesondere der Kombinierte Verkehr (KV) ist ein langfristiger Wachstumsmarkt im internationalen Güterverkehr, wird aber auch in Zukunft ein niedermargiges Geschäft bleiben. Ziel ist es daher, mit einer schlanken, auf Kostenführerschaft abzielenden internationalen Güterbahn in diesem Bereich wirtschaftlich bestehen zu können, ohne dabei auf die Schweizer Qualität zu verzichten. Diese Weiterentwicklung ist notwendig, um auch in Zukunft auf der zentralen europäischen Güterachse tätig zu bleiben und einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrsverlagerung leisten zu können.
Die Bahnproduktion umfasst die Traktion von Kombinierten Verkehren auf der Nord-Süd-Achse sowie die Traktion von Ganzzugsverkehren mit engem Bezug zur Nord-Süd-Achse (hauptsächlich Transit und Im-/Export-Verkehre für Schweiz).
Separate Gesellschaft für internationalen Bereich.
Im Rahmen der Ausarbeitung der eigenständigen Weiterentwicklung wurde deutlich, dass sich die Geschäftsfelder WLV Schweiz und «International» strukturell klar voneinander getrennt weiterentwickeln sollten. Während es sich beim Kombinierten Verkehr auf der internationalen Nord-Süd-Achse um ein niedermargiges Liniengeschäft handelt, basiert der Wagenladungsverkehr auf einer komplexen Netzwerkstruktur. Das Geschäftsfeld «International» soll rasch strukturell vereinfacht werden.
Der internationale Bereich von SBB Cargo wird in eine separate Gesellschaft überführt mit dem Ziel der Kostenführerschaft, schlanken Prozessen und Strukturen sowie einfachem IT-System. Der Standort der neuen Gesellschaft ist noch offen. Mit dem in Chiasso domizilierten Schweizer Kombioperateur Hupac laufen zurzeit Gespräche zur Beteiligung an der neuen Gesellschaft. Zudem wird geprüft, wie die Tochtergesellschaften von SBB Cargo in Deutschland und Italien in die neue Gesellschaft integriert werden.
Stellenabbau zu erwarten – Entscheide im Sommer.
Die eigenständige Weiterentwicklung von SBB Cargo wird zu Restrukturierungen führen. Dabei wird es auch zum Abbau von Stellen kommen. Der Stellenabbau wird sozialverträglich gestaltet werden. Die SBB wird dabei im Rahmen des Gesamtunternehmens Möglichkeiten zur Umqualifizierung anbieten und kann dank starkem Wachstum in anderen Bereichen auch neue Anstellungsschancen anbieten. Hierbei werden alle zur Verfügung stehenden Lösungen des konzernweiten Arbeitsmarktes inkl. Angebote in anderen Bereichen der SBB, Ausnutzen der Fluktuation, Frühpensionierungen und ggf. Outplacement (NOA) auszunutzen. In den kommenden Monaten werden die einzelnen strategischen Stossrichtungen im Detail ausgearbeitet. Entscheide zur konkreten Umsetzung sind im Laufe des Sommers zu erwarten.

Quelle:/Fotos: SBB

Datum:04.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 04.02.2010

Die Frankfurter 110 411 wurde wie angekündigt in den Hochsicherheitstrakt zur Verschrottung überführt und leistet nun der Kölner Bügelfalte 110 420 Gesellschaft:
Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 04.02.2010

Datum:03.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 03.02.2010


Schon ohne Stromabnehmer steht 110 420 bereits seit Montag innerhalb des Bender Geländes. Der riesige Greifer scheint sich dabei geradezu symbolisch positioniert zu haben. Währenddessen steht 110 411 noch in der Station Opladen, wobei diese Lok bereits ohne Bügel auf dem Dach hier angekommen ist. Bei Tagesanbruch wird sie wohl auch zum Bender überführt.

Quelle:/Fotos: shenanigan87, 03.02.2010

Datum:03.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Neues von den MAVC-1116

Seit 1.2.2010 gibt es Neuigkeiten bei den MAVC-Lok: Zu den Triebfahrzeugen 1116 009 - 016 sowie 018 - 020 gibt es nun auch die 1116 017, 041 und 047 - 049 als MAVC-Loks. Mitte Februar werden noch die 1116 045 und 046 dazukommen. Auch gibt es Änderungen im Lokeinsatz. Bespannt werden aktuell die ROLA-Züge 41302-41303-41314 und 41311 zwischen Wels und Kiskundorozsma in Ungarn, die Leistungen zwischen Wien Zvbf. und Budapest Ferencvaros werden nun im Gesamtlauf mit 1116er der GYSEV bespannt. Am 2.2.2010 konnte der RCA-Zug 44327 mit der GYSEV 1116 061 im Grenzbahnhof Hegyeshalom fotografiert werden.
Quelle:/Fotos: Herbert Pschill

Datum:02.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Cobra: Anmeldung beim Bundeskartellamt

DB Schenker Rail und B-Cargo haben am 21. Januar die Gründung des Kooperationsunternehmens Cobra (Corridor Operations Belgium Rail) für den Korridorverkehr von Deutschland durch Belgien nach Frankreich beim Bundeskartellamt angemeldet
Quelle:/Fotos: bundeskartellamt.de

Datum:01.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

Weitere 423-Ersatzfahrzeuge nach Berlin


Am Montag Mittag erreichten weitere Fahrzeuge der Baureihe 423, für den S-Bahn Ergänzungsverkehr, die Hauptstadt Berlin. Dabei waren folgende Fahrzeuge: 423/433 447/947, 423/433 448/948 und 423/433 451/951.Die Bilder zeigen den Zug beim Durchfahren der Berliner Wuhlheide und kurz nach der Ankunft in Berlin-Lichtenberg.

Quelle:/Fotos: Holger Grunow, www.tradibahner.de

Datum:01.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

110 322 z-gestellt

Die 110 322 aus München wurde wegen zum 28. Januar 2010 z-gestellt
Quelle:/Fotos: Frederik Reuter

Datum:01.02.2010 - Uhrzeit: 00:00

eurobahn startet Ersatzverkehr auf RE 13

Seit heute laufen die Ersatzverkehre mit 185er-Sandwich auf der RE 13. Neben diversen Wagen der NOVB kommen dabei auch der FEK-Panoramawagen zum Einsatz.- Als Zugloks werden die 185 501, 520, 503 und 509 verwendet. Dahinter verbergen sich die 185 CL-001 bis 003 und 009, die mit einem eurobahnlogo versehen wurden.
Quelle:/Fotos: diverse
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