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News-Rubrik: News-Archiv Januar 2010

Datum:29.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 29.01.2010

143 618 ++ 27.01.2010
143 085 ++ 28.01.2010

Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 29.01.2010

Datum:29.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

140 423 soll 155 093 nach Gremberg bringen

Die ozeanblau-beige 140 423 soll am Sonntag die Mitte Dezember in Stadtallendorf verunglückte orientrote 155 093 mit einem Hilfszug nach Gremberg überführen. Die Fuhre soll planmäßig um 9 Uhr in Stadtallendorf starten
Quelle:/Fotos: DSO (Lokvorschau)

Datum:28.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

425er-Probleme in München

Der nächste Engpass sorgt für interessante Leistungen. Aufgrund eines Mangels bei der Baureihe 425 werden derzeit einige Zugpaare in Oberbayern mit Ersatzzügen gefahren. Zwischen Garmisch und Reutte ein 426 statt dem 425 zum Einsatz. Im Rosenheim werden zwei Garnituren ersetzt. Eine mit 111 und n-Wagen und eine zweite mit 110-Sadnwich und drei n-Wagen. Gestern verkehrte die 111 zwischen Rosenheim und Kufstein, während die 110 347 und 110 292 zwischen Rosenheim und Holzkirchen, Traunstein und München verkehrten. Umlauf war gestern:
RB 30202 Rosenheim 05:38 - Holzkirchen 06:19
RB 30207 Holzkirchen 06:31 - Rosenheim 07:18
RB 30212 Rosenheim 07:36 - Holzkirchen 08:25
RB 30217 Holzkirchen 08:41 - Rosenheim 09:22
RB 30065 Rosenheim 12:03 - Traunstein 12:52
RB 30064 Traunstein 13:10 - Rosenheim 14:05
RB 30054 Rosenheim 14:34 - München Hbf Gl.5-10 15:19
RB 30055 München Hbf Gl.5-10 16:11 - Rosenheim 16:58
Offenbar wird dieser Plan wohl auch heute noch mal so gefahren. Eine seltene Gelegenheit 110er im Mangaflltal zu fotografieren

Quelle:/Fotos: Michael Schütz, HS, DB Regio Oberbayern

Datum:28.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Schweiz-News

MRCE 185er im Kerrosinzugdienst Kehl Kork-Glattburgg (CH)
Von Montag bis Freitag fährt um 07.28 Uhr der Kerrosinzug Kehl Kork-Glattbrugg im Bahnhof Zürich-Altstetten vorbei. Gebildet wird er aus einer MRCE 185er und 18 vollbeladenen Tank-Wagen, die in Glattbrugg (Flughafen-Tanklager) entleert werden.

Kurzgüterzug Mannheim-Chiasso
Von Montag bis Freitag fährt ein Kurzgüterzug Mannheim-Chiasso mit einer Lok der BR 185, der gegen 06.10 Uhr im Bahnhof Rotkreuz (CH) durchfährt.

BLS trennt sich von Loks
Die BLS hat sich kürzlich von den störanfälligen Re 4/4 II 507-512 (ex SBB) getrennt. Die Loks wurden mit diversen Leichenzügen von Spiez (CH) nach Bern abtransportiert wo sie auf einem Abstellgleis geparkt wurden.

SBB Ee 922 004 in Auslieferung
In Kürze wird die Ee 922 004 von Stadlerrail an die SBB übergeben. Die Lok wird in BaselStationiert, um dort künftig im Rangierdienst unter beiden Stromsystemen 15kV 16,7 Hz und 25kV 50 Hz Wechselstrom eingeetzt zu werden.

SBB NPZ als TGV Ersatz
Seid Fahrplanwechsel wird zwischen Bern-Neuenburg-Frasne aufgrund der Streichung von TGV Leistungen von Paris nach Bern ein SBB NPZ (Neuer Pendelzug) als TGV Ersatz eingesetzt.

Gipfeli Express
Von Montag bis Freitag verkehrt jeweils am Morgen und Abend der „Gipfeli Express“ zwischen Einsiedeln (CH)-Zürich Altstetten-Einsiedeln (CH). Als Zuglok wird eine Re 446 der Südostbahn eingesetzt sowie SBB Wagenmaterial. In Zürich-Altstetten besteht eine gute Umsteigeverbingung zum Fernverkehr sowie zur S-Bahn Zürich.

Doppeltraktion TGV Zürich-Paris
Täglich fährt jeweils am Morgen um 07.14 Uhr in Zürich HB eineTGV Doppeltraktion nach Paris. Mit 14 Wagen ist dies der längste Fernverkehrszug. Der Grund der Doppeltraktion liegt im großem Passagieraufkommen zwischen Zürich-Basel.

ETR 470 im Dispodienst.
Seid Fahrplanwechsel ist im Abstellbahnhof Zürich-Herdern eine ETR 470 Zugseinheit als Dispozug abgestellt um bei grossen Verspätungen einzuspringen. Zudem sorgt die Serviceanlage Zürich-Herdern von jeweils 04.30 bis 07.00 Uhr mittels speziellen Absauggeräten für die Entsorgung der WC-Tankanlagen.

THURBO GTW in Zürich
In unregelmässigen Abständen kommen die THURBO Gelenktriebwagen RABe 526 zur Radsatzbehandlung auf die Unterflurdrehbank im Lokdepot Zürich G, da die THURBO selber über keine solche Anlage verfügt.

Quelle:/Fotos: Ludwig Reyer

Datum:27.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

IORE 119/120 offiziell an LKAB/MTAB übergeben

Am 26. Januar 2010 wurde in Kiruna die neue IORE 119/120 offiziell an MTAB (Malmtrafik i Kiruna AB), einer Tochtergesellschaft der LKAB (Luossavaara-Kiirunavaara Aktiebolag) übergeben. Die Lok wird nun in einem mehrwöchigen Probeeinsatz im schweren Erzverkehr zwischen Kiruna und Narvik eingesetzt.
Quelle:/Fotos: lok-report.de, DSO

Datum:26.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 26.01.2010

143 618 und 143 085 wurden zur „Bearbeitung“ nach vorn gezogen und stehen am Stutzenende. An der 618 wurde bereits mit der Zerlegung begonnen, ++ voraussichtlich 27.01.2010.
Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 26.01.2010

Datum:26.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Vorentscheidung im ICx-Ausschreibungsverfahren - Siemens "Preferred Bidder"

Beim größten Investitionsauftrag für neue Fahrzeuge in der Geschichte der Deutschen Bahn ist eine Vorentscheidung gefallen. "Wir haben heute unsere Industriepartner über einen neuen Status im Ausschreibungsverfahren über bis zu 300 neue Züge für den Fernverkehr informiert", erklärt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube in Berlin. "Siemens ist ,Preferred Bidder' in diesem Ausschreibungsverfahren. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hat die Modernisierung unserer Fahrzeugflotte für uns höchste Priorität. Diesen Prozess treiben wir in den nächsten Monaten mit Nachdruck voran."Beim so genannten ICx-Ausschreibungsverfahren geht es um einen Auftrag in Höhe von mehreren Milliarden Euro für die Nachfolgegeneration der IC/EC- und ICE-1- und ICE-2-Flotte. Nach dieser Vorentscheidung konzentrieren sich jetzt die weiteren Detail-Verhandlungen über Design und technische Ausstattung der neuen ICx-Züge auf das Systemhaus Siemens.
DB-Technikvorstand Dr. Volker Kefer. "Bei den neuen Zügen wird die Qualität der Technik ein zentrales Thema sein. Das Festschreiben von Meilensteinen zur Qualitätssicherung ist für uns ein entscheidender Punkt in den Verhandlungen."
Die neuen ICx-Züge sind die Plattform für die neue Fahrzeuggeneration im Fernverkehr der DB. Bis zum Sommer dieses Jahres soll die Bestellung dieser Züge erfolgen.

Quelle:/Fotos: Deutsche Bahn AG

Datum:25.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

185er werden wieder untersucht

So langsam lichten sich die 185er-Abstellplätze in Dessau. Die 185 051, 052 und 053 erhalten im Augenblick eine neue HU in Dessau und die 185 042, 045, 046 und 048 wurden reaktiviert. Bereits fertig ist die 185 049, die mit neuen Fristen (LDX 21.1.2010) wieder im Einsatz steht.
Quelle:/Fotos: =RK=

Datum:25.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

CD Cargo 240 durchgehend bis Budapest

Seit 05.01.2010 fahren die KLV-Züge 40738/40739 durchgehend von der Tschechischen Republik über die Slowakei bis Budapest und Soroksári út Gbf (Ungarn) und zurück mit einer mit mit dem Ungarn-fähigen MIREL aufgerüsteten Lok der CD Cargo-Baureihe 240. Als erste Lok war die 240 107 im Einsatz.
Quelle:/Fotos: Z.Czifra

Datum:22.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Siemens liefert Regionalzüge für China

Siemens schließt langfristigen Rahmenvertrag über 450 Millionen Euro zur Lieferung von Komponenten für chinesische Regionalzüge – Erster Teilauftrag ist vergeben
Siemens Mobility wird für Regionalzüge in China die Antriebsausrüstung und Fahrzeugsteuerung liefern. Weiterhin werden Drehgestelle geliefert und eine Lizenz zur lokalen Fertigung von Drehgestellen vergeben. Der entsprechende Rahmenvertrag im Wert von circa 450 Millionen Euro wurde mit dem chinesischen Fahrzeughersteller Nanjing SR Puzhen Rail Transport Co., Ltd. (Puzhen) geschlossen. Die Komponenten stammen aus der Desiro-Fahrzeugplattform von Siemens. In einem ersten Abruf liefert Siemens Ausrüstungen für 32 sechsteilige Triebzüge. Über die Auftragshöhe wurde Stillschweigen vereinbart.
In der südchinesischen Provinz Guangdong mit der Hauptstadt Guangzhou wird derzeit ein Schienenverkehrsnetz um das Perlflussdelta aufgebaut, das bis zum Jahr 2020 circa 2.000 Kilometer neue Strecken umfassen soll. Auf diesem Streckennetz werden elektrische Intercity-Triebzüge zum Einsatz kommen, die vom chinesischen Fahrzeughersteller Puzhen gebaut werden. Ein entsprechender Auftrag über 32 sechsteilige elektrische Triebzüge wurde im Dezember 2009 zwischen Puzhen und dem Endkunden Guangdong Southeast Intercity Transportation Co., Ltd. unterschrieben.
Siemens Mobility liefert als ersten Auftrag innerhalb des Rahmenabkommens mit Puzhen Ausrüstungen für 22 sechsteilige EMUs (Electrical Multiple Unit) – Höchstgeschwindigkeit 140 km/h – sowie Ausrüstungen für zehn sechsteilige EMUs – Höchstgeschwindigkeiten bis zu 200 km/h. Die Energieversorgung erfolgt mit 25 kV Wechselstrom (AC). Die gelieferten Komponenten stammen aus der international bewährten Siemens-Fahrzeugplattform Desiro für Regionalzüge.
Die Traktionsausrüstung und Fahrzeugsteuerung wird vom Desiro ML übernommen. Die Drehgestelle entstammen ebenfalls der Fahrzeug-Plattform Desiro. Sie sind eine optimale Schnittstelle zur Fahrzeugkonzeption von Puzhen. Die Auslieferungen zum Erstauftrag erfolgen 2011 und 2012. Teil des ersten Abrufs ist auch der Aufbau einer lokalen Fertigung für die Drehgestelle bei Puzhen im Rahmen eines Lizenzabkommens.
Der Desiro ML ist die modulare Fahrzeugplattform von Siemens Mobility für den Commuter- und Regionalverkehr mit elektrischer oder dieselelektrischer Antriebsausrüstung. Durch die Konzeption als Einzelwagenzug kann das Fahrzeug flexibel an die Marktanforderungen angepasst werden. Eine hohe Anzahl vordefinierter Ausstattungsvarianten bietet darüber hinaus viele Anpassungsmöglichkeiten. In Deutschland und Belgien hat Siemens bereits 322 Desiro ML-Triebzüge verkauft.

Quelle:/Fotos: Siemens Mobility

Datum:22.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

MÁV bestellt 25 Lokomotiven bei Bombardier

Bombardier Transportation hat von den Ungarischen Staatsbahnen MÁV einen Auftrag zur Lieferung von 25 BOMBARDIER TRAXX P 160 ACLokomotivenmit einem Wert von rund 80 Millionen Euro (112 Millionen US-Dollar) erhalten.
Der Vertrag beinhaltet auch eine Option auf 25 weitere Lokomotiven. Die Lieferung der ersten Lokomotive ist für Frühjahr 2011 vorgesehen. Nach Angaben der MÁV sollen die mit Wechselstrom (AC) betriebenen Lokomotiven sowohl für den nationalen Personenverkehr in Ungarn wie auch für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Österreich und Deutschland eingesetzt werden. Dr. Imre Márkus, Chief Executive Officer der MÁV-TRAKCIÓ Co. sagte: "Unser Investitions- Programm für Lokomotiven und der Kauf der neuen TRAXX-Loks sind sehr wichtig, um die Energie-Effizienz unserer Flotte zu verbessern und die alten Fahrzeuge zu ersetzen. Die neuen Lokomotiven werden zur Modernisierung und Effektivitiät der ungarischen Eisenbahn beitragen. Durch sie können wir unsere Wartungskosten senken und unser Geschäft auf internationalen Korridoren ausweiten."Åke Wennberg, President der Division Locomotives and Equipment von Bombardier Transportation, bemerkte dazu: „Die TRAXX-Lokomotive bewährt sich hervorragend auf dem Markt. Derzeit sind allein in Europa ca. 800 TRAXX-Lokomotiven im Einsatz. Es freut uns sehr, dass nun auch die MÁV auf unsere Elektroloks setzt und wir damit zur Weiterentwicklung des schienengebundenen Personenverkehrs in Ungarn beitragen können.“
Die TRAXX-Produktfamilie ist für die Güter- wie auch die Personenbeförderung im nationalen und im grenzüberschreitenden Verkehr in allen Netzen konzipiert. Sie bietet drei elektrische Varianten (Mehrsystem-, Wechselstrom- und Gleichstromlokomotiven) und eine dieselelektrische Ausführung. Alle TRAXX-Lokomotiven zeichnen sich durch ihre modulare Bauweise aus und ihre innovativen BOMBARDIER MITRAC-Antriebs- und Steuerungssysteme, die bereits in über 3.800 Lokomotiven im Einsatz sind.
Die Endmontage der AC-Lokomotiven für die MÁV wird im Bombardier-Werk in Kassel erfolgen. Die Wagenkästen werden am Bombardier-Standort im polnischen Wroclaw, die Drehgestelle im deutschen Werk in Siegen produziert. Die Drehgestellrahmen kommen aus dem ungarischen Werk Mátranovák. Die Standorte Mannheim und Hennigsdorf werden die Antriebs- und Steuerungstechnik sowie die Antriebsausrüstung beisteuern.

Quelle:/Fotos: Bombardier

Datum:22.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Neues aus Tschechien

Fertiggestellt wurden in Tschechien folgende Tfz nach HU:
130 018 SOKV Ostrava (EH in Prerov, Neulack Cargoblau)
363 065 SOKV Ceske Budejovice (Evy im Heimatwerk)
451 095/096 DKV Praha (EH in Sumperk im neuen blauen Design)
460 009/010 DKV Olomouc (EH in Sumperk im neuen blauen Design)
471 007ff+009 DKV Praha (Evy in Prerov, ohne Neulack)
In Sumperk haben folgende Maschinen der BR 230 einen Umbau erhalten (Umbau Einheitsführerstand, Einbau Klimaanlage für Tf, neue Stromrichter):
230 019+048+067+090+095.
Alle sind im neuen blauen Cargodesign unterwegs.

Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast

Datum:20.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 20.01.2010

Warten auf den Vollstrecker: 143 618, 143 085 und der bereifte Strassen-Kollege.
Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 20.01.2010

Datum:20.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Das Design der Westbahn GmbH ist fertig




Unter der Führung der Firma SPIRIT DESIGN wurde das Design für die neuen Züge der Westbahn GmBH in den letzten Monaten entwickelt.
Die Sitze der Westbahn-Züge werden von einem der führenden Sitzhersteller Europas gebaut, dem spanischen Unternehmen FAINSA. Wer schon einmal mit dem spanischen Hochgeschwindigkeitszug TALGO unterwegs war, weiß den besonderen Komfort des dort verwendeten Sitzmodelles zu schätzen, das baugleich in den Westbahn-Zügen zum Einsatz kommt. Alle Sitze sind echtlederbezogen und zeichnen sich durch weiche Polsterung sowie extra große Klapptische aus, die Platz für PC und Getränk bieten. Außerdem ist jeder Stuhl vollverstellbar, ohne dabei die Rückenschale im Winkel zu verändern. Der Sitzkomfort für den dahinter reisenden Passagier ist dadurch in jeder Sitzposition gewährt.
Von außen sind die Westbahn-Züge an der unverwechselbaren, hellen und freundlichen Gestaltung in den Farben Weiss, Blau und Gelbgrün zu erkennen. Im Innenraum erzeugt ein der jeweiligen Jahreszeit angepasstes Lichtsystem das ganze Jahr über eine angenehme Stimmung. Jeder Zug verfügt über vier Cafés (eines pro Mittelwagen), in denen ein hochwertiger Holzboden und komfortable Sitzbänke für entspannende Atmosphäre sorgen.

Quelle:/Fotos: Westbahn Management GmbH

Datum:20.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

BLB-185 nun im Umlauf

Die beiden 185er sind bei der BLB nun ab sofort im Umlauf. Gefahren werden sollen alle Leistungen um __:47 ab Freilassing nach Berchtesgaden und um __:28 ab Berchtesgaden nach Freilassing. Gefahren wird im Sandwichbetrieb mit beiden Loks am Zugende. Die anderen Leistungen werden von den Triebzügen der Regentalbahn übernommen.
Quelle:/Fotos: xXx

Datum:20.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Änderungen im RBH-Lokbestand

RBH wird sich bis Ende Januar von seinen angemieteten 145ern trennen. Die 145 CL 201 und 202 sind bereits an ATC zurückgegeben worden, die 145 CL 203 (HU Bombardier 21.12.2009) und 145 CL 204 (derzeit HU in Kassel) sollen am 29. Januar folgen.
Quelle:/Fotos: anonym

Datum:20.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

EBA vereinfacht Fahrzeug-Zulassung jetzt auch mit Belgien und Luxemburg

Der Präsident des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA), Gerald Hörster, hat heute gemeinsam mit seinen Kollegen aus Belgien und Luxemburg einen Vertrag über die gemeinsame Zulassung von Fahrzeugen unterzeichnet. Mit dieser „Cross-Acceptance“-Vereinbarung wird das Genehmigungsverfahren für Lokomotiven und Reisezugwagen zwischen den Vertragspartnern jetzt deutlich einfacher. „Davon profitiert zum einen die Fahrzeugindustrie, da die Zulassung in den Vertragsländern effizienter wird. Aber auch Fahrgäste und Bahnkunden haben durch die schnellere Verfügbarkeit moderner Fahrzeuge einen echten Nutzen“, erklärte Hörster.
In Zukunft teilen sich Belgien, Luxemburg und Deutschland zum Beispiel bestimmte Fahrzeug-Tests untereinander auf, die für ein Zulassungsverfahren nötig sind. So braucht nicht mehr jedes einzelne Land jede dieser zeit- und kostenintensiven Prozeduren durchführen. Die Hersteller können Fahrzeug-Plattformen entwickeln, die jetzt für alle drei Länder schneller zugelassen werden können. Das spart Zeit sowie Geld und beschleunigt den Einsatz neuer Fahrzeuge. Durch die höhere Kompatibilität und schlanke Verfahren werden damit weitere Schranken im europäischen Bahnverkehr abgebaut.
Das EBA hatte zuvor schon entsprechende Vereinbarungen mit anderen EU-Ländern wie Frankreich, Österreich, den Niederlanden und Italien sowie mit der Schweiz getroffen. Ende Januar stehen als nächstes Gespräche mit Polen zu diesem Thema auf der Agenda.

Quelle:/Fotos: EBA

Datum:18.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Wieder MRCE-Loks im Fernverkehrsdiensten

Die Flotte der von DB angemieteten ES 64 U2 hat sich deutlich vergrößert. Neben den ES 64 U2 017, 036 und 073 sind nun auch die ES 64 U2 001, 014, 026, 030, 036, 061, 072 und 074 von DB Fernverkehr angemietet. Die Loks werden in diversen Fernverkehrs- und Autozugdiensten eingesetzt. Die ES 64 U2 014 und 073 fahren für DB Autozug, die anderen für DB Fernverkehr.
Quelle:/Fotos: diverse

Datum:18.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

“Weiße“ Flotte für Siemens?

Am 16. Januar 2010 wurde in einem Siemens-Lokzug eine weiße ES 64 F4 mit der Aufschrift „Borderless Mobility“ aus München-Allach nach Wegberg überführt. Die als ES 64 F4-801/189 801 bezeichnete Lok entspricht der Variante VH (DE, AT, PO) und bleibt vorerst Eigentum von Siemens. Laut der NVR-Nummer ist die Lok allerdings bei der Pressnitztalbahn eingestellt: 91 80 6189 801-4 D-PRESS. Auch in Linz ist eine derart lackierte Lok aufgetaicht - dabei handelt es sich um eine der vorproduzierten 1216er. Welche Verwendung Siemens mit den weiß lackierten Loks plant ist noch nicht bekannt.
Quelle:/Fotos: railcolor.net, EBFÖ

Datum:18.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Zwei umgebaute ES 64 F4 für CTL

Am Wochenende wurden die aus den ES 64 F4 028 und 033 umgebauten ES 64 F4 207 und 209 aus Wegberg-Wildenrath abtransportiert. Beide Loks tragen bereits die CTL-Logos. Auch bei anderen Unterbaureihen gibt es neue Lokomotiven zu vermelden: Von der Class VE sind derzeit die ES 64 F4 982-987 in Abnahme und bei der Class VM sind mit der ES 64 F4 151 und 152 zwei weitere Loks fertiggestellt worden.
Quelle:/Fotos: RB, DSO

Datum:18.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Hanse-Netz: Deutsche Bahn geht in die Offensive

Die Deutsche Bahn hat gegen den Ausschluss ihres Angebots für den Betrieb des Hanse-Netzes rechtliche Schritte eingeleitet.
Die Bahn hatte in der Ausschreibung der Verkehre auf dem 5,2 Millionen Zugkilometer langen Streckennetz zwischen Bremen, Hamburg und Uelzen ein weitaus preisgünstigeres Angebot abgegeben als die Metronom GmbH, die die Strecken seit 2003 fährt. Die Entscheidung der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG), die Bahn vom Wettbewerb um die Verkehre auszuschließen und den Zuschlag der Metronom GmbH zu erteilen, war daher in der letzten Woche in der Öffentlichkeit mit Überraschung aufgenommen worden.
"Wir haben im Sinne der Fahrgäste in der Region ein sehr attraktives Angebot abgegeben, das zugleich dem Steuerzahler einen zweistelligen Millionenbetrag erspart. Die Deutsche Bahn hat aus ihrer Sicht damit genau das erarbeitet, was in der Ausschreibung gefordert war", so Frank Sennhenn, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG.
In den Medien kursierende Behauptungen, das Angebot der Bahn sei auf Grund seiner Preisgünstigkeit zu disqualifizieren und weise formale Fehler auf, wies Sennhenn entschieden zurück: "Wir haben die Wirtschaftlichkeit der Verkehre gegenüber der LNVG im Vorfeld durch umfangreiche Nachweise belegt und weitere Gespräche hierzu angeboten. Auch im Sinne unserer Mitarbeiter, die dieses Verkehrskonzept für die Fahrgäste in der Region mit sehr viel Engagement und Know How erarbeitet haben, können wir öffentliche Zweifel an der Seriosität unserer Angebote nicht hinnehmen. Wir fordern daher die LNVG auf, ihren Beschluss zu revidieren."

Quelle:/Fotos: DB AG

Datum:17.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 17.01.2010

Mit steigenden Temperaturen geht’s auch beim Bender wieder weiter. Die zwei verbleibenden 143er hatte er am WE schön unfotogen mit LKWs zugeparkt, daher gibt’s heute leider keine Fotos für den Verbleib-Teil:
143 608 ++ 13.01.2010
143 830 ++ 14.01.2010

Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 17.01.2010

Datum:16.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Neuer BLB-Ersatzzug


Ab dieser Woche setzt die BLB zwei 185er mit Silberlingen als Ersatzgarnitur zwischen Freilassing und Berchtesgaden ein. Der Zug besteht aus 185 515-4 und 185 516-2. Die Aufnahmen entstanden am 16. Januar im Bahnhof Freilassing.

Quelle:/Fotos: R. Prokoph

Datum:15.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

185er für die BLB-Bahn

Die beiden seit längerer Zeit untätig in Dessau hinterstellten 185 515 und 516 werden im Augenblick über Stuttgart, wo ein paar Wagen abgeholt erden, nach Berchtesgaden überführt. Dort soll vsl. am kommenden Montag der Einsatz zwischen Freilasing und Berchtesgaden starten, bis die Flirts der BLB zur Verfügung stehen.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:15.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

EBA: Fehlende Nachweise verhindern weiter den Einsatz der „Flirt“-Züge

Aufgrund fehlender Unterlagen des Herstellers kann das Eisenbahn-Bundesamt die Fahrzeuge des Typs Flirt weiterhin nicht für den Schienenverkehr zulassen.
Die Fahrzeuge sollen unter anderem im Maas – Rhein – Lippe – Netz und im Raum Berchtesgaden verkehren.
Die vom Hersteller Ende Dezember 2009 vorgelegten Gutachten belegen, dass die Fahrzeuge zu hohe elektromagnetische Strahlungen aussenden. Dadurch besteht die Gefahr, dass elektronische Schalter, die in den Gleisen liegen, nicht korrekt funktionieren. Dies kann zu Fehlfunktionen an automatisch gesteuerten Bahnübergängen führen. Weiterhin wäre nicht auszuschließen, dass zwei Züge ungewollt in denselben Gleisabschnitt einfahren und dort zusammenstoßen. Auch ist bremstechnisch noch nicht abschließend geklärt, ob die Fahrzeuge Steilstrecken wie zum Beispiel im Berchtesgadener Land sicher befahren können.
Sprecher Ralph Fischer: „Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat die Verzögerung bei der Zulassung der Fahrzeuge nicht zu verantworten. Die Herstellerfirma STADLER ist bereits im März 2009 über neue Sicherheitsvorschriften für Radsätze und Bremsanlagen unterrichtet worden. Sie hatte ausreichend Zeit, die dafür erforderlichen Unterlagen vorzulegen.“ Die Vorlage der notwendigen Sicherheitsnachweise ist Voraussetzung für eine Prüfung und Genehmigung durch das EBA. Fischer: „Für uns hat die Sicherheit oberste Priorität. Wir werden die Unterlagen, wenn sie uns vorliegen, unverzüglich im Sinne der Fahrgastsicherheit und des Bahnpersonals prüfen.“

Quelle:/Fotos: EBA

Datum:14.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

DB Schenker Rail erwirbt Mehrheit an italienischer NordCargo

Mit Übernahme weiterer 11 Prozent an NordCargo entsteht die zweitgrößte Güterbahn Italiens
DB Schenker Rail hat ihre Anteile an der italienischen Güterbahn NordCargo s.r.l. um weitere elf Prozent erhöht. Bereits im Januar 2009 erwarb die DB-Tochter 49 Prozent an NordCargo und hält nunmehr mit 60 Prozent der Anteile die Mehrheit an der Gesellschaft mit Sitz in Mailand.
Italien ist für DB Schenker Rail einer der wichtigsten Auslandsmärkte. Rund ein Viertel des internationalen Umsatzes wurden 2008 mit Verkehren von und nach Italien erwirtschaftet. Schon seit mehreren Jahren arbeitet DB Schenker Rail in Italien mit NordCargo erfolgreich zusammen.
NordCargo mit Sitz in Mailand ist Ende 2003 aus dem Mutterkonzern Ferrovie Nord Milano (FNM) herausgelöst worden. Rund 200 Mitarbeiter erwirtschafteten 2008 in internationalen und nationalen Verkehren einen Umsatz von rund 40 Millionen Euro. Das Unternehmen verfügt über eine Zulassung für das italienische Netz, fährt jährlich 7.000 Züge, 1,4 Millionen Zugkilometer und ist verantwortlich für die Traktion in internationalen Verbindungen entlang der adriatischen und der tirrenischen Küsten zwischen Mailand und Neapel. NordCargo ist seit September 2001 auf dem Güterverkehrsmarkt präsent.
Das heutige Geschäft der DB Schenker Rail Italia mit Sitz in Alessandria wird in die NordCargo eingebracht, so dass die Aktivitäten beider Firmen unter dem Dach der NordCargo zusammengeführt werden. Durch die Integration der Aktivitäten von DB Schenker Rail Italia und NordCargo entsteht ein Unternehmen mit rund 300 Mitarbeitern. "Mit der Zusammenführung beider Firmen sind wir in der Lage, das Angebot in Italien und auf der Nord-Süd-Achse zu verbessern und somit die Basis für mehr Wachstum auf der Schiene im internationalen wie auch im italienischen Markt zu legen", so Dr. Alexander Hedderich, Vorsitzender von DB Schenker Rail.
Norberto Achille, Präsident von FNM, erklärt: "Wir haben uns erfolgreich der Herausforderung gestellt, uns 2001 als erste in den liberalisierten Güterverkehrsmarkt zu begeben. Heute sind wir im Verbund mit dem führenden europäischen Unternehmen im Schienengüterverkehr gestärkt in diesem Markt präsent und gemessen an Verkehr und Umsatz die zweitgrößte italienische Güterbahn."
Die heutige DB Schenker Rail Italia wurde 2004 durch DB Schenker Rail Deutschland erworben. Das Unternehmen ging aus der 2001 gegründeten "Strade Ferrate del Mediterraneo" (SFM) hervor. Im Geschäftsjahr 2008 erwirtschaftete das Unternehmen, das vornehmlich im Nordwesten Italiens tätig ist, mit etwa 100 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 17 Millionen Euro.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:14.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bauarbeiten für Stuttgart 21 beginnen

Offizieller Baustart am 2. Februar im Stuttgarter Hauptbahnhof / umfangreiche Arbeiten im Gleisvorfeld für die Verlegung des Querbahnsteigs in den nächsten Monaten
Am Dienstag, 2. Februar 2010, fällt im Stuttgarter Hauptbahnhof der offizielle Startschuss für den Bau des Projekts Stuttgart 21. "Endlich ist es soweit. Nun können die Bauarbeiten beginnen. Der Umbau des Gleisvorfeldes im Stuttgarter Hauptbahnhof ist der erste wichtige Meilenstein bei der Realisierung des Jahrhundertprojektes", so Wolfgang Drexler MdL und Sprecher für das Bahnprojekt Stuttgart - Ulm.
Im Rahmen einer Feierstunde in der Kleinen Schalterhalle im Stuttgarter Hauptbahnhof wird Wolfgang Drexler hochrangige Vertreter der Projektpartner und weitere Gäste aus Politik, Wirtschaft und Behörden begrüßen. Im Anschluss an die Ansprachen von Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, Dr. Peter Ramsauer MdB und Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dem Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg sowie Dr. Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, und Jeannette Wopperer, Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart, werden die Projektpartner gemeinsam symbolisch den ersten Prellbock im Gleis 49 anheben.
Nachdem im Gleis 49 der Prellbock und das Gleis ausgebaut worden sind, werden die Arbeiten an verschiedenen Stellen im Bahnhof mit bis Mitte März andauernden Gründungsarbeiten für Mastfundamente fortgeführt. Ab Mitte März werden dann über das Jahr verteilt weitere Umbauarbeiten stattfinden. Die Planungen der Bahn sind so angelegt, dass durch Wochenend- oder Nachtarbeiten die Auswirkungen für die Fahrgäste möglichst gering gehalten werden. Einzelne Einschränkungen lassen sich bei den bis Juli 2012 andauernden Arbeiten jedoch nicht vermeiden.
Die Umbauarbeiten im Stuttgarter Hauptbahnhof sind notwendig, um den laufenden Bahnbetrieb im Kopfbahnhof oben weiterzuführen und gleichzeitig ca. zwölf Meter tiefer Stuttgart 21 mit dem neuen Durchgangsbahnhof zu bauen. Möglich wird dies durch die Verschiebung der Bahnsteige um ca. 120 Meter nach vorne. Dadurch entsteht zwischen der Kopfbahnsteighalle und den Gleisen ein freies Baufeld für die Logistik und den Neubau des Durchgangsbahnhofes. Somit kann während der Bauphase der Bahnbetrieb im Kopfbahnhof ungehindert stattfinden.

Quelle:/Fotos: DB Mobility Logistics AG

Datum:13.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 13.01.2010


143 584 ++ 12.01.2010
143 608 wurde bereits ihrer Seitenwände und des Dachs entledigt, sodaß der Blick auf den noch kompletten Maschinenraum freigegeben ist: Dahinter steht 143 830 als nächster Kandidat an:

Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 13.01.2010

Datum:12.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

BR 139/140: 22 Lok werden reaktiviert

Gestern wurde ein Lokzug mit 22 Lokomotien von Kornwestheim nach Seelze in Bewegung gesetzt. Die enthaltenen fünf 139er und 17 140er sollen alle in den Einsatz zurückkommen.
Ergänzung: Es scheinen noch deutlich mehr Loks reaktiviert worden zu sein. Gesichtet wurden u.a. auch 140 024, 327 sowie 139 554.

Quelle:/Fotos: DSO

Datum:12.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Stadler liefert erstmalig Doppelstocktriebzüge für Deutschland

Nach langen Verhandlungen wurde Ende Dezember 2009 der Vertrag über die Lieferung von Fahrzeugen für die Verkehrsausschreibung „Netz Stadtbahn“ zwischen der BeNex, der Arriva und Stadler Pankow unterschrieben. Das Auftragsvolumen gesamt beträgt ca. 146 Mio. Euro.
Der Auftrag beinhaltet die Lieferung von 16 vierteiligen elektrischen Doppelstocktriebzügen Typ Dosto, einem einteiligen Dieseltriebwagen Typ Regio-Shuttle RS1 sowie sechs zweiteiligen Dieseltriebwagen Typ GTW 2/6.
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat Mitte des Jahres 2009 die Verkehrsleistungen auf dem Stadtbahnnetz vergeben. Aufgeteilt in 4 Lose erhielt die ODEG für das Los 2 und 4 den Zuschlag.
Die ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, ein Tochterunternehmen der BeNEX GmbH (Hamburger Hochbahn AG und Babcock&Brown Public Partnership) und der Prignitzer Eisenbahn GmbH (Arriva-Gruppe), wird den Betrieb auf dem Stadtbahnnetz, d.h. den Strecken RE2, RE4, RB 35, RB 33 und RB 51 in Berlin/Brandenburg in Etappen aufnehmen.
Zum Fahrplanwechsel 2011 werden die Fahrzeuge Typ Regio-Shuttle RS1 sowie GTW 2/6 Ihren Betrieb aufnehmen, im Jahr 2012 wird der Doppelstocktriebzug zum Einsatz kommen.
„Hierbei handelt es sich um den größten Auftrag, den wir bisher in Pankow erhalten haben“, erläutert Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. „Wir sind sehr stolz, Fahrzeuge für die Region Berlin/Brandenburg zu bauen. Mit dem Auftrag haben wir einen weiteren wichtigen Meilenstein geschafft. Unser neues Produkt, der Doppelstocktriebzug auf der Basis unseres bewährten FLIRT hat den Einstieg in den deutschen Markt geschafft,“ so Daum weiter, „damit werden wir unseren Produktionsstandort in Berlin-Pankow weiter ausbauen können. Weiterhin planen wir, zukünftig den Aufbau einer eigenen Rohbaufertigung in der Region.“
Der neu entwickelte vierteilige Doppelstocktriebzug verfügt über insgesamt 420 Sitzplätze, von denen 24 Stück in einem 1. Klasse Bereich untergebracht sind. Vier Rollstuhlstellplätze sowie 36 ausgewiesene Fahrradstellplätze sind in dem geräumigen Innenraum ebenfalls untergebracht, wie auch drei WCs, von denen eines als barrierefreies großes WC ausgeschildert ist.
Bei dem Regio-Shuttle RS1 handelt es sich um ein einteiliges, diesel-mechanisches Fahrzeug in Niederflurausführung. Der Regio-Shuttle RS1 verfügt über 71 Sitzplätze, zwei Rollstuhlstellplätze sowie über die Möglichkeit, bis zu 10 Fahrräder zu transportieren. Der Antrieb erfolgt über zwei Dieselmotoren, die den aktuellsten Ansprüchen an die umweltfreundliche Abgasemission (Stage III b) entsprechen. Der helle, freundliche Fahrgastbereich verfügt darüber hinaus über ein barrierefreies WC und ein modernes Fahrgastinformationssystem.
Der GTW 2/6 ist ein diesel-elektrisches Fahrzeug, dessen zwei Motoren in einem Antriebsmodul zwischen den Fahrgastbereichen liegen. Der Zweiteiler bietet 100 Sitzplätze, ein barrierefreies WC sowie eine moderne Fahrgastinformation. Wie auch im Regio-Shuttle RS1 wurden zwei Rollstuhlstellplätze sowie die Fahrradmitnahmemöglichkeit (ebenfalls bis zu 10 Stück) berücksichtigt..
Bei allen Fahrzeugtypen wurden die Belange der in Ihrer Mobilität eingeschränkten Personen berücksichtigt. So befinden sich an den Türen Spaltüberbrückungen, es sind großzügige, barrierefrei erreichbare Flächen angeordnet und entsprechend gestaltete Kommunikationseinrichtungen vorgesehen.

Quelle:/Fotos: Stadler Rail Group

Datum:11.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

CD: 242 264 in Prerov

Derzeit in Prerov zur HU weilt die 242 264 des DKV Plzen. Auch sie ist schon im neuen Farbschema weiß/blau versehen (LAK I Kr 08.09). Gleichzeitig bekommt sie als erste ihrer Baureihe eine Wendezugsteuerung eingebaut für die künftige Baureihe 961.
Quelle:/Fotos: S-Bahnfahrgast, k-report.net

Datum:08.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

MAV-TRAXX: Finanzierungsvertrag unterschrieben

So langsam nehmen die 25 TRAXX der MAV Formen an. Im Dezember konnte die MAV endlich die Finanzierung der 25 Lokomotiven klären, so dass nun die Lieferung der Loks ab dem ersten Halbjahr 2011 ins Auge gefasst werden kann. Innerhalb von zwei Jahren sollen dann alle 25 Loks von Bombardier ausgeliefert werden.
Quelle:/Fotos: iho.hu, railcolor.net

Datum:07.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Angel Trains International wird Alpha Trains

Angel Trains International heißt seit dem 01.01.2010 offiziell Alpha Trains
Seit bereits mehr als 10 Jahren ist Angel Trains International einer der führenden Leasinggeber im Bereich Schienenfahrzeuge in Kontinentaleuropa. Von Beginn an war Angel Trains International führend in der Vermietung von Lokomotiven und regional Personentriebwagen im Regionalverkehr.Mit einem Gesamtwert von beinahe € 1.8 Mrd. und Niederlassungen in Luxemburg, Antwerpen, Köln, Madrid und London betreut Angel Trains International Flotten von fast allen großen öffentlichen wie privaten Betreibern in 12 europäischen Ländern. Am 05.08.2008 wurde Angel Trains von der Royal Bank of Scotland Group (RBS) an ein Konsortium internationaler Infrastrukturfonds verkauft. Die bis dahin gemeinsam operierenden Bereiche Angel Trains UK and Angel Trains International wurden durch den Verkauf an unterschiedliche Shareholder von einander getrennt, wobei Angel Trains UK weiterhin den britischen Markt und Angel Trains International den kontinentaleuropäischen Markt betreut.
Um die Trennung der beiden Geschäftsbereiche zu verdeutlichen, hat Angel Trains International zum 01.01.2010 einen neuen Namen und eine neue Markenidentität geschaffen, die die Position auf dem kontinentaleuropäischen Markt nochmals unterstreichen soll. Der Name Alpha Trains ist Ausdruck der Vision der Marktführerschaft.
Alpha Trains wird auch weiterhin die finanzielle Expertise mit einem hohen technischen Know-how verknüpfen. Dieses Wissen kombiniert Alpha Trains mit einem Hohen Maß an interkultureller Kompetenz. Die gelebte Firmenpolitik der lokalen Entscheidungskompetenzen ermöglicht es den jeweiligen Mitarbeitern vor Ort individuell auf die Bedürfnisse der Kunden und Lieferanten einzugehen. Haydn Abbott, CEO bei Alpha Trains sagte zum neuen Auftritt: „Alpha Trains wird auch weiterhin im “Herzen der europäischen Schienenfahrzeugindustrie” durch innovative Marktführerschaft den Schienenverkehr entwickeln. Ich bin sicher, dass Alpha Trains die richtige Plattform bietet um unsere führende Marktposition zu behaupten.“
Alpha Trains hat ein Portfolio von etwa 400 Lokomotiven und 230 Personenwagen, die an verschiedene Betreiber in 12 europäischen Ländern vermietet sind. Alpha Trains gehört einem Konsortium aus internationalen Infrastrukturfonds, wobei Arcus Infrastructure Partners 55% hält, AMP Capital Investors, PSP Investments und Deutsche Bank jeweils 15%.

Quelle:/Fotos: Alpha Trains

Datum:07.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

101 047 ist entklebt

Die 101 047 (ex Feuerwehrlok) wurde um den Jahreswechsel entklebt.
Quelle:/Fotos: DSO

Datum:03.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Bender, 03.01.2010

Aufgrund der Betriebsferien beim Bender hat es 139 556 doch noch ins neue Jahr geschafft – sie wartet jetzt mit rot übermalten Nummern (!) am Stutzenende auf den Schneidbrenner. Dahinter stehen die restlichen 5 x 143 - hier beispielhaft die erste 143 in der Reihe, die 143 584:
Quelle:/Fotos: Markus Tigges, 03.01.2010

Datum:02.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Neues zur 139/140

Nur 2 Monate nach der Reaktivierung, stellt DB Schenker einen Großteil der 139/140er wieder z. Der Grund dafür ist unklar. Die Loks werden in Kornwestheim,Mainz-Bischofsheim und Dresden u.a. abgestellt. Es handelt sich dabei um folgende Loks, u.a.:
140 423 Mainz-Bischofsheim
140 024 Dresden
Die Lokschlange der abgestellten Einheitsloks in Kornwestheim der Baureihen 140 und 139 hat sich dagegen bereits auf 22 Maschinen verlängert: Es stehen jetzt abgestellt: BR 140 789, 261, 495, 450, 811, 861, 013, 678, 535, 169, 716, 821, 218, 043, 585 und 368. Von der BR 139 die 314, 311, 309, 132, 222 und 562.

Quelle:/Fotos: Frederik Reuter, Martin Wiest

Datum:02.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Abnahme der 185.4

185 401, 185 402 und 185 403 weilen z. Z. in Mannheim Rbf zur DB-Abnahme. Die Bombardier-Abn.-Daten aus Kassel waren/sind:
185 401 D-RSC / 28.05.09 m. DB u. Schenker-B.
185 402 D-RSC / 05.07.09 m. DB u. Schenker-B. (Datum ist bereits wieder entf.)
185 403 D-RSC / 10.06.09 m. DB u. Schenker-B.
185 404, 185 405 und 185 406 stehen in DK abgestellt.
185 404 D-GC, 185 405 D-GC, 185 406 D-GC / 09.09.09 o. Logos
Das Bild zeigt 185 402 am 20.12.09 in Mannheim

Quelle:/Fotos: =RK=

Datum:02.01.2010 - Uhrzeit: 00:00

Züge für Olympia: Siemens erhält Aufträge über bis zu 580 Millionen Euro

Siemens hat von der Russischen Eisenbahn AG (RZD) einen Auftrag zur Lieferung von bis zu 54 Regionalzügen für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi erhalten. Die Vereinbarung hat ein Volumen von bis zu 580 Millionen Euro. Die ersten 38 Züge vom Typ Desiro im Wert von rund 410 Millionen Euro wurden fest bestellt und werden komplett im deutschen Siemens-Werk in Krefeld gefertigt. Für weitere 16 Einheiten wurde ein Vorvertrag unterzeichnet. Diese Züge sollen dann teilweise in Russland gebaut werden. Die Vereinbarungen wurden wenige Tage nach dem offiziellen Start des ebenfalls von Siemens gebauten Hochgeschwindigkeitszugs Velaro RUS unterzeichnet. Der Zug nahm am 17. Dezember den Fahrgastbetrieb zwischen Moskau und Sankt Petersburg auf.
In Russland sind die Bauarbeiten für die olympischen Winterspiele rund um Sotschi am Schwarzen Meer bereits in vollem Gange. So sollen der Flughafen, der Olympiapark und die Sportstätten umweltfreundlich über eine Bahnverbindung zu erreichen sein. Die Siemens-Züge vom Typ Desiro für den Regionalverkehr können eine Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h erreichen und sollen im Herbst 2013 in Betrieb gehen.
„Russland ist für Bahntechnik ein riesiger Wachstumsmarkt. Mit unserem kompletten Portfolio für umweltfreundliche Verkehrstechnik sind wir bei Schienenfahrzeugen und Bahninfrastruktur bestens positioniert und wollen der wichtigste ausländische Partner der RZD bleiben“, sagte Hans-Jörg Grundmann, CEO von Siemens Mobility. Die russische Bahn betreibt das längste Streckennetz in Europa.
Siemens-Verkehrstechnik in Russland erfolgreich
Die Siemens-Division Mobility konnte in den letzten Jahren eine Reihe wichtiger Aufträge in Russland gewinnen. Erst kürzlich bestellte die RZD bei Siemens und einem russischen Partner 200 moderne Schlafwagen mit einem Auftragswert von rund 320 Millionen Euro für Siemens. Mit dem neuen Hochgeschwindigkeitszug „Sapsan“ verkehrt seit dem 17.Dezember das russische Modell des Velaro-Hochgeschwindigkeitszuges von Siemens auf der Strecke zwischen Moskau und Sankt Petersburg im Passagierbetrieb. Acht zehnteilige Züge und den Service für 30 Jahre im Wert von insgesamt 600 Millionen Euro hatte die Russische Bahn bei Siemens geordert.

Quelle:/Fotos: Siemens
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