Oktober 2002 elektrolok.de



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Baureihe 101
Seit heute gibt es offenbar eine neue Werbelok auf den Gleisen der DB, die für das neue Preissystem wirbt. Die Lok ist verkehrsror und auf der Seite mit dme Schriftzug "Unsere Preise sind die niedrigsten" versehen. Nach einer Sichtungsmeldung soll es die 101 135 sein. Sobald mehr bekannt ist, wird es hier veröffentlicht. (31.10.2002)

Die Eurotrain/idee+spiel-Werbelok 101 078 ist seit kurzem wieder im Einsatz. Die Lok konnte am Sonntag vor einem IC nach Hamburg in Münster angetroffen werden. (Markus Klenner, 28.10.2002)

Die 101 092 ist wieder zu Bombardier ins Werk Kassel zurückgekehrt. Offenbar lief bei den Testfahrten nicht alles so wie es sollte. (HM, 15.10.2002)

Offenbar wurde die vor einiger Zeit in Brühl verunglückte 101 092 mittlerweile fertiggestellt. Die Lok soll gestern von Bombardier, wo die Lok repariert worden war, wieder an die DB AG ausgeliefert worden sein. Dafür ist die neueste Werbelok, die 101 078 derzeit wegen der Drehgestellprobleme in Kassel und wird deswegen wohl erst in einigen Tagen wieder im Betrieb zu beobachten sein. (11.10.2002)

Die idee+spiel-Lok 101 078 wurde heute in Hildesheim der Öffentlichkeit präsentiert. (09.10.2002)

Nun hat auch die DB AG offiziell die Schäden an der Baureihe 101 bestätigt. In einer Pressemeldung wird eingeräumt, dass im Rahmen einer geplanten Sanierung im Bereich der Drehgestelle der Lokomotiven beim Hersteller Abrisse am Kopfträgerbereich des Drehgestellrahmens festgestellt wurden. In der anschließend vorsorglich angelaufenen Untersuchung werden alle Fahrzeuge der BR 101 überprüft. Dabei wurde bei 31 der 145 im Bestand befindlichen Maschinen Ansätze von Schäden festgestellt und die betroffenen Fahrzeuge umgehend einem DB Werk zur Reparatur zugeführt. Bis gestern waren 142 Loks untersucht, der Rest soll bis zum Ende der Woche folgen. (07.10.2002)

Nun wird die neue idee+spiel-Werbelok offenbar doch kommen. Am 9. Oktober soll die Lok der Öffentlichkeit präsemtiert werden. Betroffene Lok ist wohl die 101 078, die bereits in den Schuppen in Hamburg zur Beklebung gefahren wurde. Die silber/rote Lok, die auf den Seitenflächen eine große Geschenk-Schleife ziert, wurde in Zusammenarbeit mit dem Modellbahnhersteller Märklin entworfen. (06.10.2002)

Mittlerweile wurde in einer DPA-Pressemeldung die Gerüchte offiziell bestätigt. Laut dieser Meldung Hat die DB AG bei der Überprüfung von Lokomotiven der Baureihe 101 Schäden an 29 Fahrzeugen festgestellt. Die Mängel an den Drehgestellen sollen nach Angaben der Bahn aber nicht sicherheitsrelevant sein. Bemerkt wurden die Schäden im Rahmen einer geplanten Sanierung im Bereich der Drehgestelle beim Hersteller Bombardier. Auch die Überprüfung aller Loks dieser Baureihe wurde bestätigt. Als Ersatz für ausgefallene 101er kommt eigenlich so gut wie jede gerade verfügbare Lok zum Einsatz. Neben den insbesonders herangezogenen Losk der Reihen 103, 110 und 120 wurden auch 111er und 140er im Ersatzverkehr beobachtet. (05.10.2002)

Baureihe 101/103
Weiter können aufgrund des Ausfalls mehrerer 101er die letzten 103 nochmal im Plandienst zeigen was in ihnen steckt. Insbesondere IR- udn D-Züge werden dabei mit 103er oder auch 110ern gefahren, wenn keine 101 oder 120 zur Verfügung steht. Auch der ICE-Shuttle-Betrieb zwischen Göttingen und Hildesheim für die umgeleitete ICE-6 Linie, auf dem bisher 101er im Sandwich verkehrten, wurde wegen der kurzfristig angespannten Triebfahrzeug-Situation mittlerweile auf eine Lok mit IC-Wendezug umgestellt. Voraussichtlich bis Ende Oktober werden die Züge noch eingesetzt, dann sollen die ICE-Züge zurückkehren.

Baureihe 101/103/140
Bei Drehgestellrahmen der BR 101 sind am Drehzapfenquerträger Auffälligkeiten am Obergurt festgestellt worden. Bei weiteren Prüfungen wurden bei mehreren Drehgestellrahmen Risse in diesem Bereich festgestellt. Fahrzeuge mit Befund sind nicht mehr einsatzfähig. Ist der Riss mehr als 5mm ist die Lok auszusetzen, bis 5mm weiter einsatzfähig. Die Werke in Dortmund, Hamburg undMünchen werden rund um die Uhr die Loks BR 101 "behandeln". Am 01. Oktober waren sieben 103er in den Plänen der BR 101 unterwegs. Der D 1200/1201 Basel Bad Bf -Dortmund und zurück (Planlok ist BR 101) wurde dagegen von der Mannheimer 140 602 gefahren. (Joe Dancer, 02.10.2002)

Insgesamt sollen derzeit 28 Lokomotiven der Baureihe 101, darunter u.a.. 101 001, wegen Rissen im Drehgestellbereich abgestellt sein. Die Loks müssen ins AW zur Instandsetzung überführt werden. Aufgrund des Ausfalls werden in den nächsten Wochen verstärkt auch andere Baureihen bei Bedarf in den 101er-Plänen anzutreffen zu sein. (01.10.2002)

Baureihe 103
Totgeglaubte leben länger... Nach bislang unbestätigten Meldungen soll die 103 ab 4. November 2002 einen neuen achttägigen Umlauf erhalten, der die Loks vor allem mit IR-Zügen zwischen Berlin und Bad Bentheim/Münster sowie am Rhein beschäftigen wird. Bespannt werden demnach die Züge IR 2340-2347, 2540-2544 und 2547 zwischen Berlin und Bad Bentheim/Münster, die IR 2430-2433, 2532-2535, 2538/2539 am Rhein sowie die Fernzüge 371,1948 und 1949. Zudem bleibt der eintägige Umlauf zwischen Frankfurt und Fulda (753/754) erhalten. Dafür sollen die FBZ-Züge zwischen Frankfurt und Leipzig sowie Frankfurt - Dortmund - Hamburg auf die Baureihe 113 übergehen. Der neue Umlauf ist wohl aufgrund der Schwierigkeiten bei der Reihe 101 aufgestellt worden, um so etwas Luft für die Wiederherstellung der betroffenen Loks zu bekommen. Für den Umlauf spricht die Tatsache, dass bei den Loks weiter auch größerer Reparaturen durchgeführt werden, was bei einer Baureihe die in gut zwei Monaten ausgemustert werden soll, ja eigentlich keinen Sinn mehr machen würde. So weilt die 103 144 aktuell zum Achstausch im AW Opladen, die 103 113, 167, 190 und 217 werden im Bw Frankfurt nochmal repariert und die 103 223 befindet sich aus unbekannten Grund in Köln zur Reparatur. Auch die für das FTZ fahrende 103 235 sowie die sonst im AW Nürnberg dienende 103 176 sollen aufgrund der aktuell angespannten Lage im Triebfahrzeugsektor vorübergehend wieder in den Plandienst zurückgekehrt sein. Es spricht also alles dafür, dass die 103 noch einen letzten Höhepunkt vor ihrem endültigen Ende erlebt. (23.10.2002)

Gerüchten zufolge soll die ganze Baureihe nun doch zum 31. Dezember aus dem Bestand der DB AG ausscheiden. Ob dies der Fall ist oder ob noch einige Lokomotiven als Reserve aufgehoben werden, wird sich wohl erst zu diesem Termin zeigen. (18.10.2002)

Nun wurde endlich der verabredete Leihvertrag zwischen dem Museum Darmstadt-Kranichstein und der DB-Reise&Touristik AG abgeschlossen. Darin überträgt die DB die Lok dem Museum in Kranichstein als betriebsfähige Museumslok, behält sich aber das Recht die Lok bei Bedarf für eigene Zwecke auszuleihen. (11.10.2002)

Nach aktuellem Stand soll die 103 keinen eigenen Umlaufplan nach dem 15. Dezember mehr erhalten. Allerdings sollen etwa 20 Loks vorerst im Bestand bleiben, um eventuelle Engpässe (siehe BR 101) zu überbrücken. Bei Fristablauf sollen die Loks aber ausgemustert werden. (Joe Dancer, 09.10.2002)

Immer mehr Hinweise sprechen dafür, dass die Baureihe 103 zum Fahrplanwechsel zumindest aus dem Plandienst endgültig ausscheiden wird. So soll der Bh Frankfurt bereits Weisungen erhalten haben, keine 103er mehr nach dem 15. Dezember einzusetzen. Ob noch einige Loks als Bedarfsreserve vorgehalten werden ist noch nicht festgelegt. Damit dürfte das Ende der Baureihe unmittelbar bevorstehen, denn auch wenn noch einige Loks den Fahrplanwechsel überleben werden, ist anzunehmen, dass diese das Jahr 2003 nicht mehr im Betriebsbestand beenden werden. (07.10.2002)

Baureihe 110
Wieder eine TEE-farbene 110 weniger. Die 110 504 wurde Anfang Oktober nach Dessau zum Umlackieren gefahren und kehrte mittlerweile in verkehrsrot in den Norden zurück. Damit müsste 110 495 die letzte TEE-farbenen 110 auf den Gleisen der DB sein. (20.10.2002)

Baureihe 111
Einen kuriosen Ausflug nach Pirna fuhr in den vergangenen Tagen die Vampir-111 030. Die Lok bespannte am 25. Oktober einen Zug mit vier gedeckten Güterwagen von München an die Elbe mit dem gesammelte Sachspenden an die Hochwasseropfer der Region Pirna überbracht wurden. Die Lok kehrte dann am 27. Oktober zurück nach München. (28.10.2002)

Nachdem mit 111 201 und 227 erst kürzlich zwei oceanblau-beige Vertreter in den verkehrsroten Farbtopf fielen, sind nun wieder zwei S-bahnfarbenen 111er an der Reihe. Am Samstag trafen die 111 182 und 111 183 in Dessau ein und werden dort eine HU bzw. einen Neuanstrich erhalten. Damit reduziert sich die Zahl der S-Bahnfarbenen 111er auf acht (111 136, 148, 154, 166, 177, 178, 181, 184) und die der oceanblau-beigen Maschinen auf 17 (111 007, 016, 024, 029, 064, 077-079, 082, 092, 202, 207, 213, 216, 217, 225, 226). (20.10.2002)

Auch vor ehemals designierten Museumsloks schreckt DB Regio nicht zurück. So wird die 111 227 im Aw Chemnitz einen Neulackierung in verkehrsrot erhalten. Damit reeduziert sich die Zahl der noch oceanblau-beigen Lokomotiven auf nur noch 18. (111 007, 016, 024, 029, 064, 077-079, 082, 092, 109+, 201, 202, 207, 213, 216, 217, 225, 226). Bis zum Jahreswechsel ist aber noch mit weiteren Umlackierungen zu rechnen. (07.10.2002)

Baureihe 113
Die 113 265 wurde zum 24. Oktober 2002 ausgemustert. (JD, 31.10.2002)

Schlechte Zukunftsaussichten hat auch die Baureihe 113. Nachdem die 113 265 zum 18. September wegen einem Schaden kurz vor Fristablauf abgestellt werden musste, soll für die verbleibenden acht Loks (113 267-270, 308, 309, 311, 312) ab Fahrplanwechsel kein eigener Umlauf mehr aufgestellt werden. Zumindest ist im Augenblick noch vorgesehen, die Loks als Reservemaschinen einige Zeit aufzubewahren. Dennoch will die Bahn die Splitterbaureihe baldmöglichst ausmustern. (20.10.2002)

Baureihe 139
Die letzten beiden ocean-blau beigen 139er, die 139 314 und 556 sind im AW Opladen eingetroffen zur HU. Damit wird es schon bald nur noch rote 139er geben.

Baureihe 140
Von mehreren Lokomotiven der Baureihe 140 sind nun die Ausmusterungsdaten bekannt: 140 067, 414, 452, 457, 521, 564, 568, 570, 571, 582, 589, 592, 669, 690, 694, 703, 704, 750, 751 zum 01.08.02
140 481 zum 12.08.02
140 575, 701 zum 15.10.02
140 114, 153, 160, 235, 249, 322, 329, 331, 487 zum 24.10.02
Zudem wurde die ursprünglich zum 24. Oktober verfügte Abstellung der 140 182, 209, 344, 362, 386, 429, 458, 468, 573 und 587 wegen „Lokmangel“ bis auf weiteres wieder zurückgenommen.
(JD, 31.10.2002)

Im Bw Hamm stehen derzeit 27 der am 24. Oktober abgestellten 140er und warten auf ihr weiteres Schicksal, das wohl Bender heißen wird. Abgestellt sind dort die 140 054, 062, 139, 143, 156, 188, 191, 246, 275, 278, 287, 290, 325, 339, 346, 351, 356, 361, 364, 403, 416, 425, 447, 456, 472, 510 und 567. Besonder hervorzuheben ist dabei die noch grüne 140 246. (29.10.2002)

Die 58 abzustellenden 140er werden wohl offiziell erst zum 24. Oktober z-gestellt. In der Realität sind allerdings bereits ein Großteil der Loks nicht mehr in Betrieb. So finden sich in Hamm bereits wieder ca. 30 bis 40 Maschinen auf den Abstellgleisen. (21.10.2002)

Die schlechten Nachrichten von der Baureihe 140 reißen nicht ab. Gestern abend wurde die 140 083 durch eine Explosion des Hauptschlters scher beschädigt und bannte teilweise aus. Die Lok beförderte einen Güterzug mit Fabrikneuen Autos von Darmstadt nach Leipzig als um 22:30 Uhr kurz vor dem Bahnhof Mittelsinn das Unglück geschah. Der Lokführer konnte den Zug an einer gut zugänglichen Stelle zum Stoppen bingen und die Feuerwehr alamieren. Dabei zog er sich mittelschwere Verletzungen zu. Auch einige Autos wurden beschädigt, da durch den Brand die Fahrleitung auf einer Länge von rund 800 Metern abgerissen worden war. Die betroffene 140 083 war bereits im April 1999 bei Freiburg in einen Unfall verwickelt gewesen, wurde damals aber nochmal aufgebaut. Dies ist jetzt wohl nicht mehr vorgesehen. (19.10.2002)

Die DB Cargo will weitere Überkapazitäten abbauen und stellt deswegen weitere 58 Lokomotiven zum 18. Oktober ab. Die Loks sollen in Opladen, Seelze, Nürnberg und Hamm abgestellt werden und später zur Verschrottung überstellt werden. Betroffen sind folgende Lokomotiven:
Bh HS-1: 140 050, 054, 062, 114, 139, 143, 153, 156, 160, 182, 188, 189, 191, 209, 227, 235, 246, 249, 275, 278, 287, 290, 322, 325, 329, 331, 339, 344, 346, 351, 356, 361, 362, 364, 386, 403, 416, 425, 429, 447, 456, 458, 468, 472, 487, 510
Bh KG-1: 140 527, 548, 565, 567, 573, 576, 579, 584, 587, 736
Bh RK-1: 140 635, 758
Unter den Loks befinden sich mit 140 227, 246, 573 und 706 mehrere grüne Exemplare. 140 635 und 758 sind zwar mit CIR-ELKE ausgerüstet und sollten deswegen eigentlich noch im Unterhaltungsbestand sein, jedoch waren beide Loks erst vor kurzem in schwerere Unfällen verwickelt (140 635 Bad Münder und 140 759 Emmerich), weshalb nun das Ende kam. (18.10.2002)

Nach der Verschrottung der 150 104 und 163 wurde heute mit den zerlegung der verbliebenen neun 140er begonnen. Die 140 514 war heute bereits beim Bender in Arbeit. In den nächsten Tagen folgen dann 140 701 rw, 575 rw, 457 ob, 669 ob, 521 ob, 568 ob, 571 ob sowie 704 ob. Damit wären auch die letzten der 17 seit August im Bw Hamm abgestellten 140er den Weg des alten Eisens gegangen. (16.10.2002)

Während im Augenblick 103 und 150er eher seltener beim Bender angetroffen werden, kommen nun verstärkt 140er zur Verschrottung nach Opladen. In den letzten vier Wochen wurden bereits mindestens neun Loks dieser Baureihe (140 067, 414, 467, 514, 564, 582, 690, 703 und 742) zerlegt. Am vergangenen Sonntag standen bereits weitere sieben Loks beim Bender (140 452, 570, 589, 592, 694, 750 und 751). Diese dürften wohl ebenfalls bald nur noch auf Bildern vorhanden sein. (Tortes, 10.10.2002)

Immer mehr gerät nun auch die 140 in Bedrängnis. So wurden mit 140 514 und 701 bereits zwei Loks ohne Fristablauf zum Bender überstellt. Dagegen soll die 140 761 im Oktober noch eine Revision in Opladen erhalten. (u.a. Joe Dancer, 09.10.2002)

Die in Bad Münder verunglückte 140 635 wurde heute von Bad Münder nach Nienburg transportiert. Dort soll die Lok ab Freitag für weitere Untersuchung durch Staatsanwaltschaft und das EBA zur Verfügung stehen. Nach Abschluß der Untersuchungen wird die Lok dann wahrscheinlich zum Bender überstellt werden. (HM, 03.10.2002)

Baureihe 140/141
Am Samstag Abend waren in Opladen folgende Lokomotiven anzutreffen: Beim Schrotthändler Bender standen die 140 548 ob (Reste), 140 736 rw, 140 527 rw, 140 579 rw, 140 576 ob, 140 050 ob sowie 140 114 ob. Vor dem Tor warten: 140 249 ob, 140 322 rw, 140 329 rw, 140 160 rw und 153 ob. Im Bahnhof Opladen befanden sich neben den bereits z-gestellten 140 189 ob und 140 227 gn auch die 141 231 vr und 141 260 vr. Ob die beiden 141er auch zum Bender gehen oder nicht, wird wohl erst die Zeit zeigen. Ncht alles, was im Opladener Bahnhof steht, geht auch zum Bender, auch wenn die Loks oft Puffer an Puffer auf einem Abstellgleis stehen. (Tortes, 27.10.2002)

Baureihe 140/150
Nach den beiden 150ern (150 104 und 163) sind nun wieder einige 140er mit der Verschrottung beim Bender dran. So werden in den kommenden Tagen die 140 514, 701, 575, 457, 669 und 521 (in Reihenfolge wie die Loks beim Bender stehen) zerlegt werden. Weitere Arbeit warten vor den Toren in Form von 140 568, 571 sowie 704. (14.10.2002)

Baureihe 141
Auch wenn die DB AG die 141er wohl am liebsten aus den Bestandslisten streichen würde, so kann auch nach dem Fahrplanwechsel noch nicht auf die Loks verzichtet werden. Der Bh Frankfurt soll weiter die Leistungen rund um Gießen bespannen. In Hamburg und Schleswig Holstein werden wohl auch alle bisherigen Leistungen weiter bespannt, zudem sollen alle REs der Relation Neumünster-Flensburg wieder auf die 141er fallen. Auch im Großraum Bremen, wo derzeit noch die meisten Einsätze gefahren werden, dürfte sich nicht allzuviel ändern. In Dortmund ist die Bespannung der RE Dortmund - Soest und Dortmund-Lünen weiter mit 141ern vorgesehen. Auf der Relation Münster-Emden wird ein Ersatz der 141er nach aktuellem Stand wohl erst Ende 2003 oder Anfang 2004 erfolgen. Auch Münster - Osnabrück bleibt vorerst in der Hand der 141er. In München, wo die 141er derzeit ein ungeplantes Comeback erleben, sollen die Leistungen spätestens zum Winterfahrplan wieder an die 426er übergehen. Allerdings werden wohl weiter ein paar Loks vorgehalten, um für eventuelle Notfälle gerüstet zu sein. Ein großes Fragezeichen steht dagegen über den weiteren Einsatz in Saarbrücken. (30.10.2002)

Baureihe 141
Die 141 254 aus Frankfurt ist zur Verstärkung des Münchner Bestands heute nach Bayern geschickt worden. Ob die Lok nur leihweise dorthin gefahren wurde oder ganz umbeheimatet wird, ist noch nicht bekannt. (25.10.2002)

Erneut ist die 141 auf die Strecke Murnau - Oberammergau zurückgekehrt. Die noch in München verbliebenen 141 364 und 141 366 pendelt aktuell mit je einer Garnitur auf der Strecke. Grund ist vieles nasses Laub auf den Schienen, mit dem die 141 offenbar besser zurecht kommt als der 426. Wie lange die herrlichkeit andauert ist allerdings nicht bekannt. (18.10.2002)

Baureihe 141/426 - Murnau - Oberammergau
Das unerhoffte Comeback der 141 auf der Strecke Murnau - Oberammergau hat einen kuriosen Hintergrund. Am vergangenen Donnerstag war ein Triebzug der Baureihe 426 durch den Haltepunkt Jägerhaus gerutscht, da der Zug auf den durch nasses Laub bedeckten Schienen nicht mehr bremsen konnte. Die Strecke wurde daraufhin zunächst komplett gesperrt. Am Abend wurde dann ein Hilfszug bestehend aus 212 060 + Putzwagen + 140 782 von Pasing nach Oberammergau geschickt um die Strecke von dem Laub freizuräumen. Dieser Zug wird sonst nur im Münchner S-Bahnbereich verwendet. Am Freitag wurde der Betrieb dann mit den 141ern wieder aufgenommen. Diese sollen wohl auch voraussichtlich bis Ende Herbst weiter auf der Strecke bleiben, da der Einsatz mit dem 426 auf der gefällereichen Strecke als zu problematisch angesehen wird. Der Bh München soll sogar wieder um die Rückkehr der erst kürzlich abgegebenen 141er gebeten haben. An den schneereichen Winter will man noch gar nicht denken, aber mit genügend 141ern für alle Fälle gerüstet sein. Die 141 könnte also in Bayern unter Umständen noch eine kurze Schonfrist bekommen. (21.10.2002)

Baureihe 150
Die 150 104 und 163 wurden zum 1. Oktober 2002 ausgemustert. (JD, 31.10.2002)

Die 150 116 soll morgen auf z gestellt werden. Die Lok stand bereits seit längerer Zeit in Kornwesheim mit einem Schaden am Schaltwerk abgestellt. (28.10.2002)

Während 150 104 und 163 derzeit bei dem bekannten Schrotthändler auf ihre Zerlegung warten, steht die letzte grüne 150, die 150 162, noch immer im Bh Kornwestheim. Die Lok war nach einem größeren Schaden zum 10. September auf z-gestellt worden. (12.10.2002)

Die am 2. Oktober z-gestellte 150 163 ist bereits zum Bender überstellt worden und wird demnach demnächst den Weg allen Alteisens gehen. (05.10.2002)

Die 150 104 und 163 wurden am 02. Oktober z-gestellt, die 150 177 am 30. September 2002. Die 150 104 und 163 befindet sich bereits im AW Opladen. (Joe Dancer, 02.10.2002)

Baureihe 151
Zu IC-Ehren kam heute die verkehrsrote 151 059. Nachdem die Schublok des IC 714 Allgäu (Oberstdorf - Dortmund) nach Ulm defekt wurde, wurde die 151 059 dem Steuerwagen vorgespannt und beförderte den Zug daraufhin bis Stuttgart Hbf. Seit der Trennung der Geschäftsbereiche sind solche Abschleppaktionen von Güterzuglokomotiven selten geworden. (22.10.2002)

Eine der letzten grünen 151er, die 151 003, muß morgen wegen defekter Drehzapfen ins AW Opladen geschleppt werden. Die Lok war vor einiger Zeit in Nürnberg schadhaft abgestellt worden. Im Rahmen der Reparatur wird die Lok wohl auch ein verkehrsrotes Farbkleid erhalten. (07.10.2002)

Baureihe 152
Gleich sechs Lokomotiven dieser Baureihe stehen dem Betrieb wohl für längere Zeit nicht zur Verfügung, da sie mit schweren Unfallschäden auf ihr weiteres Schicksal warten. Neben der Unfalllok von Bad Münder, der 152 075, sind dies die 152 027, 040, 085, 128 sowie 152. Ob alle Loks wieder in Betrieb kommen ist fragwürdig, allerdings zeigt das Beispiel der 101 092, dass auch schwer verunfallte Maschinen wieder aufgearbeitet werden. Zumindest bei der Unfalllok aus Bad Mündern stehen die Zeichen allerdings zur Zeit eher auf Ausmusterung. (24.10.2002)

Die Bad Mündener Unfallok 152 075 wurde zum 04. Oktober auf z gestellt. (Joe Dancer, 09.10.2002)

Baureihe 156
Offenbar sollen die vier Dresdner Unikate der Baureihe 156 jetzt bereits zum 18. Oktober abgestellt werden. Alle vier Loks waren heute noch zwischen Hoyerswerda und Dresden-Friedrichstadt eingesetzt. Während 156 002-004 im Lauf des Tages ins Bw Dresden zurückkehren, soll die 156 001 in Hoyerswerda übernachten und erst morgen früh nach Dresden zurückkehren. Im Lauf des Freitags soll dann die Abstellung erfolgen. Über die weitere Verwendung ist noch nichts bekannt. Die Möglichkeiten reichen vom Verkauf der erst kürzlich untersuchten Maschinen bis zur Verschrottung. Auch ob eine Maschine als Museumslok erhalten bleibt ist nicht bekannt. Wünschenswert wäre es allemal, handelt es sich doch bei der 156 um die letzte reine DR-Baureihe. (17.10.2002)

Nach einem aktuellen Gerücht soll neben der Baureihe 171 auch die 156 zum Fahrplanwechsel aus dem Bestand der DB AG aussscheiden. Beid er 156 handelt es sich um die letzte reine DR-Lokomotiventwicklung. Grund für diesen Schritt ist die nur geringe Anzahl an ausgebildeten Lokführern sowie die mit vier Lokomotiven nur geringe Anzahl. (01.10.2002)

Baureihe 180
Nicht nur die 156 und die 140 steht auf der Abschußliste von DB Cargo auch die 180 ist nun offenbar von den Abstellungen betroffen. So soll die 180 001 zum heutigen Tag abgestellt worden sein. Grund ist die steitige Lieferung der 185 und die baldige Inbetriebnahme der 189, die die Dresdner Splittergattung schon bald ganz ablösen soll. Wie die 156 hat auch die 180 001 erst vor kurzem eine Hauptuntersuchung erhalten. Auch die anderen noch recht jungen Loks sind damit massiv von der Abstellung bedroht. Spekulationen über einen möglichen Verkauf der Reihe in die Tschechei, wo ja bauartgleiche Loks unterwegs sind, konnten bislang weder bestätigt noch widerlegt werden. (18.10.2002)

Baureihe 182
Die bei einem Auffahrtunfall in Nürnberg beschädigte 182 002 ist mittlerweile in Opladen eingetroffen. Angeblich soll der Rahmen verzogen sein, obwohl äußerlich keine gravierenden Schäden zu erkennen sind. Sollte der Rahmen wirklich verzogen sein, so könnten sich die Gerüchte bestätigen, die eine Abstellung als Ersatzteilspender vorsehen. Allerdings ist wohl eher anzunehmen, dass die noch fast neue Lok wieder instandgesetzt wird. (14.10.2002)

Baureihe 185
Die 185 085 befindet sich aktuell in Spiez bei der BLS zur Personalschulung. Die Ausbildung soll voraussichtlich bis zum 6. Dezember andauern. Damit kann die BLS Zeit einsparen und besitzt bereits genügend ausgebildete Lokführer, wenn die ersten eigenen Lokomotiven der bauartgleichen Re 485 für die BLS-Cargo eintreffen. (30.10.2002)

Die am 19. September 2002 abgenommene 185 090 trägt an den Seitenflächen kleine Bildchen verschiedener Bombardier-Lokomotiven. Die Werbung erinnert ein wenig an die, die die 101 145 einige Zeit getragen hatte. (21.10.2002)

Baureihe 189
Erneut befindet sich die 189 001 zu Testzwecken in Österreich. So wurden am 24. Oktober Messfahrten auf der Nordbahn zusammen mit einem Messwagen und der 1116.072 als Rückführlok am Zugende durchgeführt. (27.10.2002)

Die 189 002 ist wieder in München. Die Lok wurde bereits am 2. Oktober vom Eurosprinter zusammen mit der gläserenen Rh 2016 von der InnoTrans in Berlin zum Siemensgelände in München überführt.(10.10.2002)

Am Freitag, 04. Oktober, wurde die in Österreich zu Testzwecken verwendete 189 001, wieder von einer 1116 zurück nach Mnchen übeführt. (05.10.2002)

Baureihe 403/404
Nichts neues gibt es von den drei ehemaligen Lufthansa-Airport-Zügen zu berichten. Während zwei Einheiten (403 003+404 002+404 102+403 004 sowie 403 005+4040 003+404 103+403 006) weiter in zumindest äußerlich erbärmlichen Zustand in Berlin-Spandau auf bessere Zeiten warten, wartet die dritte Einheit (403 001+404 001+404 101+ 403 002) in Putliz auf bessere Zeiten. Auch dieser zug macht äußerlich einen schlechten Eindruck. (20.10.2002)

ICE-3 Zugtrennung und die Folgen
Wie bereits berichtet kam es am 24. Oktober kurz vor Göttingen zu einer Zugtrennung der zwei ICE-3 Garnituren des ICE 882 "Riemenschneider". Der etwa mit 200 Passagieren besetzter ICE-Halbzug hatte sich bei etwa 50 km/h während der Fahrt vom anderen Halbzug gelöst. Anschließend wurden beiden Zughälften durch Bordelektronik zwangsgebremst. Nachdem der Hersteller der Kupplungen nun vor eventuellen konstruktiven Mängeln gewarnt hat, entschloss sich die DB AG vorerst keine ICE-3 Garnituren mehr aneinanderzukuppeln. Betroffen sind von dieser Entscheidung die Shuttle-Verbindungen auf der Neubaustrecke zwischen Köln und Frankfurt sowie sechs Zugpaare auf der ICE-Linie 4 (Hamburg - Bremen - Hannover - Kassel - Nürnberg - München). Teilweise fahren die Züge jetzt einzeln im Blockabstand, wobei der erste Zug als Planzug und der zweite als Zusatzzug geführt wird. Bei dem schadhaften Triebzug handelte es sich übrigens um den 403 002. Das Kupplungsverbot gilt zunächst nur für die ICE-3 Züge und nicht für die ICE-2 und ICE-T Zügem, da diese eine andere Kupplung haben. (28.10.2002)

Kurz vor Erreichen des Göttinger HBF hat sich Donnerstag eine Einheit aus zwei ICE 3-Flügelzügen mit insgesammt 200 Personen an Bord in beide Halbzüge, die in sich komplett blieben getrennt. Bei beiden Halbzügen leitete die Bordelektonik sofort eine Zwangsbremsung ein. Beide Halbzüge kamen sicher zum Stehen, es wurde niemand verletzt. (Tristan Engelmann, 27.10.2002)

Baureihe 420
Bei einem Rangierunfall wurden die beiden Treibzüge 420 076 und 420 078 am Montag abend beschädigt. Die Triebfahrzeuge sollten in Werk München-Steinhausen aneinandergekuppelt werden. Bei diesem Manöver fuhren beide Züge mit etwa 30 km/h frontal aufeinander auf. Dennoch entstanden zumindest äußerlich nur geringe Schäden. So wurde beim 420 076 der Einrastbolzen an der Kupplung zerstört. Auch der 420 078 soll Schäden an der Kupplung erlitten haben. Beide Fahrzeuge wurden daraufhin in der Werkshalle abgestellt. Heute nachmittag wurden beide Fahrzeuge dann als RzB 9988 über den Münchner Südring zum Betriebsbahnhof Laim überführt. Damit scheint das Schicksal zwei weiterer 420er , trotz der offenbar nur geringer Schäden, besiegelt zu sein. (16.10.2002)

Das Münchner Unikat 420 066 / 421 066 / 420 566, das lange Jahre in orange-weiß (beide 420) und blau-weiß (421) auf der S-Bahn München unterwegs war, ist nun verkehrsrot. Damit ist der schon eh arg zurückgegangene 420er-Bestand in München erneut um ein Kuriosum ärmer. Spätestens bis Anfang 2004 werden wohl alle 420er sich aus München verabschiedet haben. Ein paar finden in Schweden eine zweite verwendung, die anderen 420er werden ausgemustert oder an die Netze in Stuttgart und Frankfurt abgegeben. (12.10.2002)

Baureihe 423
Gleich zwei schlechte Neuigkeiten gibt es von der Baureihe 423 zu berichten. Am Montagmorgen entgleiste der 423 005/505 im Bahnhof Renningen. Die S-Bahn sollte am Montag den ersten Zug ab Weil der Stadt bedienen, da die dort abgestellte 420er-Einheit Aufgrund eines Isolatorschadens in der Oberleitung der Abstellanlage nicht verwendet werden konnte. Der 423 war als Ersatz aus Plochingen zugeführt worden. Statt auf das Hauptgleis in Richtung Weil der Stadt wurde der Triebzug allerdings in Renningen offenbar wegen einer falsch gestellten Weiche auf ein Abstellgleis geleitet. Durch die bereits relativ hohe Geschwindigkeit konnte der Zug nicht mehr rechtzeitig gebremst werden, rammte den Prellbock und entgleiste mit den ersten drei Wagen. Im Pendlerverkehr kam es danach zu erheblichen Verzögerungen. Bei dem Unglück entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Erst am Abend war die Unfallstelle wieder passierbar. Ob der 423 005/505 wieder aufgearbeitet wird oder als Ersatzteilspender verwendet wird ist noch nicht entschieden.
Eine weitere schlechte Nachricht betrifft den Bau weiterer Triebzuge der Reihe 423. Der bisherige Lieferant der Türen soll angeblich aus bislang nicht bekanten Gründen den Bauvertrag gekündigt haben. Da dieser Lieferant aber ein Patent auf die Türbauart hat, wäre der Bau weiterer 423er damit gefährdet. Bereits vor einiger Zeit gab es massive Probleme mit den Seiten-Glasscheiben, die damals zum Großteil ausgetauscht werden mussten. Dem Gerücht zu Folge sollen zudem bereits mehrere Triebzüge als Ersatzteilspender abgestellt worden sein. Offenbar hat diese Baureihe seine Kinderkrankheiten noch nicht ganz überstanden. (22.10.2002)

Ausstellung im Bahnbetriebswerk Weimar
Der Thüringer Eisenbahnverein Weimar veranstaltet am Wochenende 12./13. Oktober 2002 anlässlich des Weimarer Zwiebelmarkes eine Ausstellung im Bahnbetriebswerk Weimar. Als Austellungsobjekte sind folgende E-Loks vorgesehen: E 04 11, E 11 049, E18 024, E42 151, E44 105, E44 143, 171 012 sowie die am vergangenen Wochenende nach Weimar überführte 144 507. Zusätzlich sind auch Dampf- und Dieselloks vorhanden, die alle zwischen 10 und 17 Uhr besichtigt werden können. (09.10.2002)

Streit um Thalys oder ICE3
Auf der Relation Frankfurt - Köln - Brüssel/Amsterdam bahnt sich ein Streit zwischen der Deutsche Bahn, der belgische SNCB und der französische SNCF an. Alle drei Bahngesellschaften wollen sich Marktanteile auf dieser erfolgversprechenden Relation sichern. Während die Thalys-Betreiber SNCB und SNCF die Zahl der Verbindungen zwischen Köln, Brüssel und Paris um drei auf zehn pro Tag erhöhen und zugleich auch die Relation Köln - Frankfurt an das Thalys-Netz anbinden wollten, weigert sich die DB AG den Thalys auf der Neubaustrecke Frankfurt - Köln fahren zu lassen, da der Triebzug auf Grund seiner Technik nicht in der Lage sei, die Hochgeschwindigkeitsstrecke Köln-Frankfurt mit ihren Steigungen bis zu 40 Promille zu bedienen. Die DB AG fordert aber ihrerseits die Lücken im zweistündigen Takt von Köln über Brüssel nach Paris mit dem ICE 3 auszufüllen, so dass eine Direktverbindung Frankfurt-Köln-Brüssel in dreieinhalb Stunden möglich wäre. Doch hier macht die SNCB wiederum der DB AG einen Strich durch die Rechnung, da sie dem ICE 3 die Zulassung für die 77 Kilometer lange Neubaustrecke von Lüttich nach Löwen verweigert. Während der Thalys hier ab 15. Dezember mit Tempo 300 verkehren soll, müsste der ICE3 erst mal erst ein umfangreiches und langdauerendes Testprogramm auf der Strecke absolvieren, um die Genehmigung zu erhalten. Auch den Antrag der DB AG mit dem ICE 3 die alte Trasse zu benützen, verweigerten die Belgier mit dem Hinweis, die Strecke sei längst voll ausgebucht, so dass keine weiteren Züge mehr darauf verkehren könnten. Damit droht zum 15. Dezember der geplante Einsatz von Hochgeschwindigkeitszügen zwischen Frankfurt - Köln und Brüssel zu scheitern, sollten sich die Streithähne nicht einigen. Die Fluggesellschaften werden es dankend zur Kenntnis nehmen.... (17.10.2002)

Baureihe 1010
Neben der 1010.009 hat das Museum Ampfelwang auch die 1010.014 als Ersatzeilspender erworben. Mit deren Hilfe soll die 1010.009 wieder betriebsfähig aufgearbeitet werden. Beide Maschinen sind noch nicht auf dem Gelände in Ampfelwang, dürften aber schon bald dort eintreffen. Dagegen ist die Verschrottung der restlichen abgestellten 1010er bei der Firma Rath/Voest fast beendet, lediglich die 1010.007 ist noch im Bereich der Vöest abgestellt. (14.10.2002)

Baureihe 1110/1110.5
Offenbar wurde die in Villach beheimatete 1110 502 mittlerweile wegen einem Schaden abgestellt und soll nun als Ersatzteilspender für die 1110 505 dienen, die vorerst noch im Einsatz steht. Im Villacher 1110.5er-Umlauf soll als Ersatz eine 1044 zum Einsatz kommen. Zudem tauchte gestern die Linzer 1110.025 in Villach auf und bespannte die Züge D 290 und D 291 zwischen Villach und Jesenice. Einige der letzten sechsachsigen Loks der ÖBB sind mittlerweile nur noch mit fünf (z.B. 1110.027) oder vier Motoren (z.B. 1110.023 im Einsatz. Im Augenblick sieht es so aus, als würden diese Baureihen nicht mehr lange auf den ÖBB-Gleisen zu finden sein. (17.10.2002)

Baureihe 1010/1110/1041 ÖBB
Nach aktuellem Stand will die ÖBB ab Fahplanwechsel zum 15. Dezember für die Salzburger 1010/1110 sowie die Selzthaler und Attnang-Puchheimer 1041 keinen eignenen Umlauf mehr aufstellen. Schon jetzt werden die Umlaufpläne der 1010/1110 nur noch sporadisch eingehalten. Ein paar Loks sollen aber vorerst noch als Einsatzreserve im Betrieb bleiben. (05.10.2002)

Baureihe 1116
Ab der 1116.095 sollen die ÖBB-Taurus mit der neuen ÖBB-Beschriftung abgeliefert werden. Gestern wurde die 1116.092 an die ÖBB übergeben und ins Werk Linz zur Inbetriebnahme überstellt. (31.10.2002)

Weitere Einzelheiten zur blauen 1116.100 sind durchgesickert. Die Lok soll für die österreichische Aktion „Licht ins Dunkel“ werben, einer Fernsehsendung des ORF, die Geld für Kinder sammelt. Der Modellbauhersteller Roco wird die Lok entsprechend als Werbelok ausstatten und gleichzeitig als Modell herausbringen. Die 1116.100 soll im Dezember an die ÖBB übergeben werden. Zudem ist offenbar auch die 1044.100 als Werbelok für „Licht ins Dunkel“ im Gespräch. (22.10.2002)

Baureihe 1041/1141 ÖBB
Die beiden in Linz zu Verschrottung hinterstellten 1041.011 und 1141.017 wurden mittlerweile nahzu vollständig zerlegt. (27.10.2002)

Die Reihen der abgestellten 1041/1141 in Attnang-Puchheim lichten sich langsam. Am Freitag konnten die zuvor in Attnang hinterstellten 1141.017 sowie 1041.011 am Lokfriedhof der VOEST angetroffen werden. Damit dürfte wohl bald der Schneidbrenner warten. (22.10.2002)

Baureihe 1042.0
Nun scheint es auch der Baureihe 1042.0 langsam an den Kragen zu gehen.. In Wien Nord sind derzeit gleich fünf Lokomotiven dieser Baureihe abgestellt. Neben der bereits ausgemusterten 1042.003 sind dies die 1042.010, 058, 022 und die 1042.006. Die Befürchtungen, dass es in wenigen Jahren nur noch vier Strecken-Ellokbaureihen in Österreich gibt (1016, 1116, 1142 und 1044/1144) scheinen sich also immer mehr zu bestätigen. (29.10.2002)

Baureihe 1042.5 (ÖBB)
Am 24. Oktober wurde erneut eine Lokomotive der Reihe 1042.5 in einen schweren Unfall verwickelt. Ein von der 1042.515 gezogene Güterzug überführ im Bahnhof Gloggnitz gegen 1:15 Uhr ein Halt zeigendes Ausfahrtsignal und fuhr deshalb auf ein kurzes Stumpfleis. Der Zugführer konnte die Fuhre nicht rechtzeitig zum Halten bringen und überfuhr deshalb den Prellbock. Durch die schwere Fuhre kam der Güterzug erst nach rund 170 Meter, die er auf der Strasse zurückgelegt hatte, kurz vor einer Unterführung zum Stehen. Der Lokführer wurde leicht verletzt. An Lok, Wagen und Infrastruktur entstand ein hoher Sachschaden. Damit ist nach der bei Kleinreifling verunglückten 1042.516 eine weiter Maschine dieser Baureihe mit dem halben Rad beim Schrotthändler. (25.10.2002)

Gestern nachmittag wurde die 1042.516, die am 8.10.auf der Ennstalstrecke zwischen Weißenbach-St.Gallen/Schönau und Kleinreifling verunglückt war, von zwei Swietelsky-Eisenbahnkränen geborgen und auf einen Niederflurwagen in die Hw Linz überführt. Die beiden Drehgestelle wurden extra verladen. Die Strecke wird voraussichtlich erst in einer Woche wieder für den Verkehr freigegeben. (17.10.2002)

Ergänzung zur Meldung vom 13. Oktober. Die verunfallte 1042.516 kann nicht als Ganzes geborgen werden, da der Platz zwischen Felswand und Schiene so klein ist, dass keine Abstützmöglichkeiten für einen Kran vorhanden sind. (14.10.2002)

Die beim Kraftwerk Schönau/Enns verunglückte 1042.516 wird nicht mehr instandgesetzt. Eine Bergung der Lok ist unmöglich. Im Augenblick wird die Lok an Ort und Stelle in transportable Teile zerschnitten, die in die Hw Linz gebracht werden. (13.10.2002)

Baureihe 1044 Neu!
In München scheint derzeit ein großes Lokproblem vorhanden zu sein. Schon wieder bespannte eine 1044 außerplanmäßig eine Reisezugleistung in Deutschland. Diesmal wurde das IR-Zugpaar Spessart am 30.10/31.10. von der 1044.014 von München nach Würzburg und zurück von Aschaffenburg nach München bespannt (LZ zwischen Würzburg und Aschaffenburg). (31.10.2002)

Ausgemusterte ÖBB-Lokomotiven
Nachtrag zu der Verkaufsliste: Die Liste wurde auf der Nostalgie-Bahnseite http://www.erlebnis-bahn-schiff.at/ veröffentlicht. (Tortes, 24.10.2002)

Anders als die DB AG versucht die ÖBB nun offenbar aus ausgemusterten und kaputten Lokomotiven noch Kapital zu schlagen. Mehrere Lokomotiven der Reihen 1010, 11110, 1110.5 und 1040 sollen von jedermann erworben werden können. Im Internet ist eine Liste mit folgenden Loks inkl. Preisen aufgetaucht:
BR 1010:
1010.04 Drehzapfenlager gebrochen € 12.000,--
1010.15 Schaltwerkschaden € 12.000,--
BR 1110.0:
1110.09 Drehzapfenlagerschaden € 12.000,--
1110.18 4motorig € 12.000,--
1110.20 Schaltwerkschaden € 12.000,--
1110.28 Achsbruch € 12.000,--
BR 1110.5:
1110.502 Fahrtwenderschaden € 12.000,--
BR 1040:
1040.01 € 8.000,--
1040.09 € 8.000,--
1040.10 loser Radreifen € 8.000,--
1040.14 loser Radreifen € 8.000,--
1040.15 loser Radreifen € 8.000,--
Als Kontaktadresse wurde folgende e-Mail angebenen: soukup.erlebnisbahn@aon.at. Interessant wäre allerdings die Frage, ob das Angebot wirklich gilt oder ob s sich um eine Ente handelt. Zum einen steht mit der 1040.01 eine deignierte Museumslok auf der Liste und zum anderen erscheint der Preis doch recht niedrig. (Für den möglichen Verkauf einer 103 wurde eine sechsstellige Euro-Summe angegeben). Auch nicht berücksichtigt sind im Preis Überführungskosten, die nochmal einen deutlichen Batzen ausmachen werden. Trotzdem wäre es schön, wenn einige Loks durch diese Aktion von dem Schneidbrenner bewahrt werden könnten. (23.10.2002)

Unfall bei Aurachkirchen (ÖBB)
Wie erst jetzt bekannt wurde, stießen bereits am 21. Oktober bei Aurachkirchen ein Güterzug und ein Lokzug zusammen. Der Güterzug 75809 (294 T, 10 Wagen, Länge 169 Meter), der von 1041 003 bespannt worden war fuhr dabei frontal auf die alleine fahrende 2067.076 auf. Beide Loks und einige Güterwagen entgleisten, die beiden Lokführer wurden bei dem Zusammenstoß verletzt und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Lokomotiven befinden sich mittlerweile in der Zfl. Attnang-Puchheim. Beide Lokomotiven wurden an der Frontpartie stark beschädigt. (28.10.2002)

Unfall in Österreich
Nachdem schweren Unglück mit mehreren Toten in Ebersdorf wurde in der Nacht auf Dienstag erneut ein Mensch bei einem Zugunglück in Österreich getötet. Bei Kleinreifling im Gemeindegebiet von Weyer-Land in Oberösterreich fuhr ein Güterzug mit insgesamt 22 Wagen (1.540 Tonnen über 500 Meter lang) gegen eine Felslawine, die sich zuvor gelöst hatte und auf die Gleise gestürzt war. Der in Richtung Linz fahrende Zug passierte gegen 1.20 Uhr die Ausfahrt aus einem Tunnel im Bereich des Kraftwerkes Schönau. 150 Metern weiter rammte die Zuglok 1042.516 (Villach) das Hindernis. Die Lok wurde durch die Wucht des Aufpralls aus den Schienen geworfen und vom restlichen Zugverband getrennt. Eine Mauer des Kraftwerkes konnte die Lok nicht halten und so stürzte die Maschine rund 15 Meter in die Tiefe. Die Lok landete auf der Seite liegend am Ennsufer, wobei ein Führerstand in den Fluss reinragte. Der 44-jährige Lokführer wurde durch den Sturz eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Auch mehrere Wagen stürzten um und verkeilten sich ineinander. Die Bahnstrecke zwischen Hieflau und Kleinreifling ist vorerst wegen der Aufräumarbeiten gesperrt. (08.10.2002)

Re 482 SBB Cargo
Anlässlich einer Feier wegen des erfolgreichen Starts der Swiss Rail Cargo Köln, einem gemeinsame Unternehmen von SBB, Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) und Hupac SA, wurde die 482 000 gestern mit einem feierlichen Festakt in Köln auf den Namen "Köln" getauft. Aktuell verkehren etwa fünfzig Güterzüge pro Woche von Swiss Rail Cargo Köln entlang der Nord-Süd-Achse Rotterdam-Basel. Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember soll diese Zahl verdoppelt werden. Die Swiss Rail Cargo Köln GmbH wurde am 24. Juni 2002 als gemeinsames Tochterunternehmen von SBB Cargo, der Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) und der Hupac SA. gegründet. SBB Cargo ist dabei mit 51 Prozent, die HGK mit 44 Prozent und die Hupac SA mit fünf Prozent an der Swiss Rail Cargo Köln GmbH beteiligt.. Die Re 482, eine Mehrsystemloks mit Höchstgeschwindigkeit 140 km/h kommt u.a. für den Swiss Rail Cargo Köln auf der Achse Köln-Basel-Erstfeld-(Chiasso) zum Einsatz.

SBB Cargo bestellt 40 Güterzugloks bei Bombardier
Die SBB Cargo hat weitere 40 Güterzugloks auf Basis der Reihe 145/185 bei Bombardier bestellt. Der unterzeichnete Vertrag hat ein Auftragsvolumen von 111 Millionen Euro. Die Lokomotiven die als Baureihe Re482 bezeichnet werden sollen, werden vornehmlich auf der internationalen Nord-Süd Achse Deutschland-Schweiz unterwegs sein. Die Auslieferung erfolgt zwischen Dezember 2002 und März 2005. Bislang sind bereits zehn baugleiche Güterzugloks bei der SBB Cargo AG im Einsatz. (06.10.2002)

Baureihe 1047 MAV
Nachdem die MAV ein Triebfahrzeug-Durchlauf-Übereinkommen mit der ÖBB unterzeichnet hat, kommen wie bereits angekündigt zwei MAV-Stiere ab 1. Oktober zwischen Budapest und Wien zum Einsatz. Sie ersetzten die ÖBB-Baureihe 1014. Gefahren werden sollen folgende Leistungen
Tag 1: EC 24 Budapest - Wien
EC 63 Wien - Budapest
EC 40 Budapest - Wien
Tag 2: EC 41 Wien - Budapest
EC 62 Budapest - Wien
EC 25 Wien - Budapest
(01.10.2002)

Baureihe 17 (NS)
Die 1755 wurde heute in einen Unfall auf der Strecke Utrecht - Arnhem verwicklet. Die Lok, die den EC 3 (Amsterdam - Chur) bespannte, fuhr dabei gegen einen LKW und entgleiste. (31.10.2002)

Unfall bei Basel
Heute früh entgleiste der mit HGK-145 CL 011 bespannter Güterzug 46012 zwischen weil am Rhein und Basel Bad Bf. Offenbar wegen einer defekten Weiche entgleiste die HGK-Lok und legte sich quer über alle Gleise. Nach Angaben der Basler Polizei wurde die querstehende Lokomotive durch das Gewicht der 32 beladenen Güterwagen noch rund 150 Meter weitergeschoben und zerstörte dabei einen Masten der Oberleitung. Zudem wurde der Unterbau in Mitleidenschaft gezogen. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, die Höhe des Sachschadens beläuft sich nach Polizeiangaben auf mehrere 100 000 Franken. Die Bahnstrecke zwischen Basel Bad Bf und Weil am Rhein musste komplett gesperrt werden. Der Nahverkehr musste eingestellt werden und durch Shuttle-Busse ersetzt werden. Der Fernverkehr wurde über die eingleisige Srecke Basel-Lörrach-Weil umgeleitet und der Güterverkehr kam großteils zum Erliegen. Die Behinderungen sollen aber im Laufe des morgigen Tages aufgehoben werden. (17.10.2002)

Massive Beeinträchtigung des Zugverkehrs durch das Orkan-Tief Jeanett
Der erste große Herbststurm hat den Bahnverkehr ins Chaos gestürzt. Unzählige Haupt- und Nebenstrecken mussten zumindest zeitweise wegen umgestürzter Bäume komplett für den Zugverkehr gesperrt werden. Einige Relationen wurden auch vorsorglich gesperrt, weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass ebenfalls Bäume umstürzen. Allein in Nordrhein-Westfalen war der Verkehr auf über dreißig Strecken unterbrochen. Neben den beiden Rheinstrecken war u.a. auch die Neubaustrecke Frankfurt - Köln unterbrochen. In Bayern waren ebenfalls wichtige Fernstrecken unterbrochen. Darunter u.a. die Relationen Nürnberg - Würzburg, Nürnberg - Ansbach, Nürnberg - Treuchtlingen, Würzburg - Ansbach sowie die Strecken Bamberg - Hof und Lichtenfels - Saalfeld. Aufgrund der möglichen Streckenblockaden und nachdem mehrere Züge mit umgestürzte Bäume kollidiert waren oder Stromabnehmer sich in herabhängende Aste verkeilt hatten, wurde auf manchen Strecken die Fahrt nur noch auf Sicht genehmigt, d.h. die Züge dürfen maximal mit 40 km/h fahren, um bei einem eventuellen Hindernis rechtzeitig vorher stehen kommen zu können. Verspätungen zwischen wenigen Minuten und vielen Stunden waren die Folge. Doch nicht nur die Infrastruktur auch die Lokumläufe wurden durch den Orkan durcheinandergewirbelt, da viele Lokomotiven nicht rechtzeitig an den Orten eintrafen, von denen sie weitere Leistungen zu fahren hatten. Auch fehlten teilweise Lokführer mit geeintere Lokzulassung, die länger gearbeitet, so dass sie erst später oder gar nicht arbeiten durften oder aber keine Zulassung für die vorhandenen Loks hatten. So konnte man heute 111er wieder mal im Fernverkehr und die 1044 248 kam mit dem EC 12/EC 67 von München aus bis nach Stuttgart. Ebenso kurios war der Wagenpark des IC 601 Gorch Fock (Kiel - Basel) heute außerplanmäßig mit SBB-Wagen inklusive Panorama-Wagen gefahren. (28.10.2002)

Strecke Hannover - Hameln
Die Bahnstrecke von Hannover nach Hameln, die seit dem Unglück von Bad Mündern gesperrt ist, soll am 30. Oktober wieder in Betrieb genommen werden. Dies geht aus einer Pressemeldung der DB AG hervor. Demnach sollen die S-Bahn 94020 (Hameln ab 4.20 Uhr) sowie die S-Bahn 94019 (Hannover Hbf ab 4.56 Uhr) die ersten Planzüge sein. Die DB gibt die Schadenshöhe mittlerweile mir rudn 4 Millionen Euro an. (28.10.2002)

Strecke Freudenstadt Hbf - Eutingen im Gäu
Nach der Elektrifizierung der Strecke Freudenstadt - Rastatt, die zur Zeit bis Raumünzachschon schon fertiggestellt ist, soll nun auch die Strecke Freudenstadt - Eutingen im Gäu unter Fahrdraht gesetzt werden. Eine entsprechende Vereinbarung wurde bereits unterzeichnet. Die Bahnlinie soll dabei für eine Geschindigkeit von 100 km/h ausgelegt werden. In Freudenstadt ist der Bau eines elektronischen Stellwerks vorgesehen. Insgesamt sollen für Baumaßnahmen bis 2005 Investitionen in Höhe von 40 Millionen Euro in Erneuerung von Bahnanlagen und Bahnhöfen fließen. Nach der Elektrifizierung sollen die Triebzüge der Baureihen 425/426 dort zum Einsatz kommen. (06.10.2002)

Abnahmen und Hauptuntersuchungen:
101 004 LDX 25.10.02 vr

110 210 LDX 24.10.02 vr
110 231 LDX 25.09.02 vr
110 239 LDX 24.09.02 vr
110 324 LDX 01.10.02 vr
110 347 LDX 09.10.02 vr
110 504 LDX 16.10.02 vr

111 005 LDX 27.09.02 vr
111 082 LDX 21.10.02 vr
111 106 LDX 30.09.02 vr
111 131 LDX 25.10.02 vr
111 135 LDX 18.10.02 vr
111 176 LDX 04.10.02 vr
111 216 LDX 24.10.02 vr

112 155 LDX 01.10.02 vr

140 656 KOPLX 14.10.02 vr

143 012 LDX 30.09.02 vr
143 028 LDX 21.10.02 vr
143 056 LDX 27.09.02 vr
143 554 LDX 17.10.02 vr
143 600 LDX 17.10.02 vr
143 652 LDX 26.09.02 vr
143 865 LDX 10.10.2002 vr

155 232 BCSX 07.10.02 vr
155 251 BCSX __.10.02 vr

185 091 RMR 30.09.02 vr

ältere Meldungen

Zwei Jahre elektrolok.de !

Am 12. Oktober 2000 um 20 Uhr war es soweit. Damals erblickte elektrolok.de das Licht der großen Internetwelt. Vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere. Gleich zum Start waren mit der 103, 150 und 160 drei Baureihenprofile und mit dem Bw Rosenheim ein Betriebswerk-Portrait online. Seitdem hat sich einiges getan. Die Zahl der Baureihen-Portraits hat sich ebenso wie die Zahl der Betriebswerke deutlich vergrößert und seit Januar 2002 gibt es aktuelle Nachrichten. Auch die Abrufe stiegen kontinuierlich - in wenigen Tagen wird elektrolok.de die Schwelle von 200.000 Abrufen (kumuliert) überschreiten!
Viele User haben mich seit dem ersten Tag in meinem Bestreben unterstützt und immer wieder gute Vorschläge zur Erweiterung der Seite gebracht. Leider ist es, da ich die Seite ganz allein in meiner spärlichen Freizeit betreibe, nicht immer möglich, alle Wünsche sofort in die Tat umzusetzen. Drei Wünsche werde ich aber zur Feier des Tages verwirklichen. So habe ich die Bw-Übersichtsseite so umgebaut, dass nun alle Betriebswerke, die in Zukunft behandelt werden bzw. schon fertiggestellt sind, auf einen Blick zu erkennen sind. Auch die Baureihenseite ist nun so überarbeitet worden, dass die Loks nach verschiedene Epochen abgerufen werden können. Schließlich habe ich auch noch die Rubrik Kurzprofile bei den Baureihen eingeführt, um möglichst schnell möglichst viele Lokomotiv-Baureihen präsentieren zu können. Die ersten fünf Kurzportraits behandeln die ÖBB-Reihen 1040 und 1073, die DRB E 79 und die DB AG Mehrsystemsloks 185 und 189. Pro Woche sollen ein bis zwei Kurzprofile folgen, so dass hier relativ bald eine große Menge an Infos abrufbar sein wird. Natürlich wird es auch die umfangreichen Baureihen-Portaits weiter geben, und weitere Erweiterungen werden folgen - teilweise noch in diesem Jahr...
Zum Schluß möchte ich mich auf diesem Weg auch bei allen Usern bedanken, die mich mit Informationen versorgt, mich auf Fehlern in meinen Seiten aufmerksam gemacht oder mir Ideen zur Erweiterung der Seite gegeben haben. Auch in Zukunft bin ich für alle Mails dankbar!

Danke!
Euer Hans


Bemerkung: Für diese Seiten bin ich auf aktuelle Informationen meiner User angewiesen. Ich freue mich deswegen über interessante Meldungen, Mitteilungen über Neuabnahmen oder Verschrottungen u.ä. von allen E-Loks und elektrischen Triebzügen - eventuell sogar mit Bild. Allerdings möchte ich einschränken, dass ich mir das Recht vorbehalte, eine aus meiner Sicht nicht passende oder unwichtige Meldung auch nicht online zu stellen. Mein Ziel ist es eine Seite mit wichtigen und interessanten Meldungen zu bieten. Aus Zeitgründen (ich arbeite alleine an der Seite!) ist es mir deswegen nicht möglich, jede alltägliche Sichtung online zu stellen. Bitte habt dafür Verständnis. Infos bitte an die unten angegebene e-Mail. Selbstverständlich veröffentliche ich die Nachricht mit Autor und wenn gewünscht e-mail-Adresse.

Alle Angaben ohne Gewähr. Für Zusendungen und Meldungen bin ich jederzeit dankbar. Nur dadurch kann diese Seite einen guten Überblick bieten. Infos bitte per Mail an die info@elektrolok.de


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