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Meldungen November 2009
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Weitere START-Flirt in Ungarn eingetroffen
30.11.2009
Am 28.11.2009 wurden die beiden ungarischen Neubautriebwagen START-Flirt 5341 055 und 056 von der Schweiz nach Ungarn geliefert. Somit sind von den
60 bestellten Triebwagen noch vier ausständig was zwei solcher Überstellfahrten von Bussnang nach Hegyeshalom erfordert. Im ungarischen Grenzbahnhof konnten sie am dortigen Magazinsgleis
fotografiert werden.
Quelle/Foto(s): Herbert Pschill, 28.11.2009
Aktueller Stand MAVC-1116
30.11.2009
Zur Zeit befinden sich die Triebfahrzeuge 1116.009-016 sowie 018-020 im MAV-Cargo Einsatz. Leider ist die 1116.019 wegen eines Unfalls in Ungarn
untauglich abgestellt, dafür wird im Dezember die 1116.017 (ehemalige Unfalllok Komarom)ihren Dienst antreten. Als einzige dieser MAVC-Loks hat die 1116.011 immer noch keine blaue
Beklebung erhalten wie das Foto vom 28.11.2009 in Hegyeshalom dokumentiert. Der Grund dürfte vermutlich an der Beschädigung des Lokkastens liegen.
Ab dem Fahrplanwechsel gibt es nun auch einen eigenen Lokumlauf bis nach Rumänien, wofür die 1116.021-024 technisch vorbreitet wurden.
Quelle/Foto(s): Herbert Pschill, 28.11.2009
Erste 185 bei DB Regio
30.11.2009
Für den Einsatz vor den REs der Linie Würzburg - Frankfurt wurde nun als erste Lok die 185 555 von MRCE angemietet. Mit ihr sollen ab dieser Woche erste Schulungsfahrten stattfinden.
Quelle: DSO
Rail 4U lässt ozeanblau-beige-194 wieder auferstehen
27.11.2009
Die von Rail 4U übernommene 194 580 erhält derzeit eine HU und soll das Werk im ozeanblau-beigen Look der 194 178 wieder verlassen! Ab Ende Januar wird sie dem Betrieb wieder zu Verfügung stehen.
Quelle: Rail 4U
PKP Przewozy-Regionalne mietet 186er
27.11.2009
Für den Einsatz vor ihren Interregiozügen wird PKP Przewozy-Regionalne 10 E186er von Railpool mieten. Gestern konnte bereits die E186 143 mit Logos des Unternehmens gesichtet werden. Die Lok soll offiziell am 28. November in Bydgoszcz präsentiert werden und anschließend in den Einsatz gehen. Laut railcolor.net ist später eine komplett neue Lackierung für die Lok geplant.
Quelle: Rynek Kolejowy, railcolor.net
Ausschreibungen und Vorabinformationen im SPNV
26.11.2009
Gleich mehrere Auftraggeber haben in den letzten Tagen im europäischen Ausschreibungportal Bekanntmachungen und Vorabinformationen veröffentlicht:
Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) wird den SPNV im Kreis Bergstraße zur Vereinheitlichung der Vertragslaufzeiten letztmalig freihändig an die DB Regio AG vergeben. Betroffen sind die im Gebiet des VRN verlaufenden Linien:
Für den Zeitraum Fahrplanwechsel 2009/2010 bis zum Fahrplanwechsel 2014/2015:
RB 62 Worms-Biblis
RB 63 Worms-Bensheim
RB 69 Weinheim-Fürth
Für den Zeitraum Fahrplanwechsel 2009/2010 bis zum Fahrplanwechsel 2015/2016:
RE 60 Frankfurt-Bensheim - Mannheim
RB 60 Frankfurt-Heidelberg
RE/RB 70 Frankfurt-Worms/ Mannheim
RB 2 Biblis - Mannheim
RB 60 Bensheim-Mannheim
Für den Zeitraum Fahrplanwechsel 2009/2010 bis zum Fahrplanwechsel 2016/2017:
RE 1 Mannheim-Heilbronn
Der voraussichtliche Vertragsschluss soll im November 2009 erfolgen.
Das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr (TMBLV) hat den SPNV im Dieselnetz Ostthüringen ausgeschrieben. Betroffen sind die Strecken/Linien:
— Gera – Weida – Zeulenroda (KBS 546),
— Leipzig – Zeitz – Gera (KBS 550),
— Gera – Weida – Triptis – Saalfeld (KBS 555),
— Saalfeld – Hockeroda – Bad Lobenstein – Blankenstein (KBS 557),
— Jena Saalbf. – Göschwitz – Orlamünde – Pößneck unt. Bf. (KBS 559),
— Erfurt Hbf – Arnstadt – Rottenbach – Saalfeld (KBS 561),
— Erfurt – Weimar – Göschwitz – Gera (KBS 565),
— Weimar – Kranichfeld (KBS 579),
— Erfurt – Weimar – Apolda (KBS 580),
Der Auftrag hat ein Volumen von etwa 4.600.000 Fahrplankilometern pro Jahr und wird für den Zeitraum vom 10.06.2012 bis 14.12.2024 vergeben. Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen ist der 29.12.2009 - 14:00.
Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) plant die Ausschreibung des Netzes "Bayerisches Oberland" im Umfang von mindestens ca. 1,7 Millionen Zugkilometern pro Jahr mit den Linien:
München - Lenggries
München - Tegernsee
München - Bayrischzell
Die Betriebsaufnahme ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 geplant und soll voraussichtlich für 11 Jahre vergeben werden.
Weiterhin soll der SPNV Augsburg - Nürnberg mit derzeit 2 Zugpaaren im Umfang von derzeit ca. 200.000 Zugkilometern pro Jahr auf der Strecke Augsburg - Nürnberg ab Dezember 2010 für voraussichtlich 3 Jahre ausgeschrieben werden. Eine Durchbindung von und nach Oberstdorf und Lindau ist dabei wünschenswert.
Der Zweckverband Nahverkehr Rheinland (ZV NVR) plant die Ausschreibung von SPNV-Leistungen auf der Linie RB 21 ab dem Fahrplanwechsel 2010/2011 bis zum Fahrplanwechsel 2016/2017 auf der Kursbuchstrecke 483 (Düren - Linnich) und bis zum Fahrplanwechsel 2025/2026 auf der Kursbuchstrecke 484 (Düren - Heimbach). Das Leistungsvolumen beträgt bezogen auf die Kursbuchstrecke 483 rund 0,427 Mio. Zugkm/Normjahr und bezogen auf die Kursbuchstrecke 484 rund 0,441 Mio. Zugkm/Normjahr.
Zudem soll ab Fahrplanwechsel 2014/2015 bis zum Fahrplanwechsel 2023/2024 auch das S-Bahnnetz Köln mit den Linien:
— S 6 (Köln-Nippes-Grenze ZV NVR),
— S 11 (Bergisch-Gladbach-Grenze ZV NVR),
— S 12 (Düren-Au (Sieg)) mit einem Abbestellrecht frühestens zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017 und
— S 13 ((Aachen-) Düren-Horrem-Flughafen Köln Bonn-Troisdorf) mit einem Abbestellrecht frühestens zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017
ausgeschrieben werden.
Das Leistungsvolumen für alle Linien beträgt - wenn die Abbestelloptionen nicht ausgeübt werden - zusammen rund 6,364 Mio. Zugkm/Normjahr.
Daneben beabsichtigt der ZV NVR auch noch ab dem 1.1.2011 bis zum Fahrplanwechsel 2019/2020 auf den folgenden RE-/RB-Linien mit den nachfolgend jeweils linienscharf angegebenen Leistungszeiträumen zu vergeben:
— RE 1 (Aachen-Grenze AVV/VRS) ab 1.1.2011 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017,
— RE 1 (Grenze AVV/VRS-Köln-Grenze ZV NVR) ab internationalem Fahrplanwechsel 2014/2015 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017,
— RE 4 (Aachen-Herzogenrath-Grenze ZV NVR) ab 1.1.2011 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017 mit einem Abbestellrecht frühestens zum internationalen Fahrplanwechsel 2014/2015,
— RE 5 (Grenze ZV NVR-Bonn-Köln-Grenze ZV NVR) ab internationalem Fahrplanwechsel 2014/2015 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017,
— RE 7 (Grenze ZV NVR-Köln-Grenze ZV NVR) ab internationalem Fahrplanwechsel 2014/2015 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017 mit einem Abbestellrecht frühestens zum internationalen Fahrplanwechsel 2015/2016,
— RE 8 (Grenze ZV NVR-Bonn-Köln-Grenze ZV NVR) ab internationalem Fahrplanwechsel 2014/2015 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2019/2020 mit einem Abbestellrecht frühestens zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017,
— RE 29 (Aachen-Grenze ZV NVR) ab 1.1.2011 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017,
— RB 20 (Heerlen-Aachen-Langerwehe-Düren bzw. Stolberg-Alsdorf-Herzogenrath-Aachen-Stolberg Altstadt) ab 1.1.2011 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017,
— RB 27 (Grenze ZV NVR-Köln-Bonn-Grenze ZV NVR) ab internationalem Fahrplanwechsel 2014/2015 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2019/2020 mit einem Abbestellrecht frühestens zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017,
— RB 33 (Aachen-Grenze ZV NVR) ab 1.1.2011 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017 mit einem Abbestellrecht frühestens zum internationalen Fahrplanwechsel 2014/2015,
— RB 38 (Horrem/Köln-Bedburg-Grenze ZV NVR) ab internationalem Fahrplanwechsel 2014/2015 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017,
— RB 39 (Dalheim-Grenze ZV NVR) ab 1.1.2011 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017,
— RB 48 (Bonn-Mehlem-Bonn-Köln-Grenze ZV NVR) ab internationalem Fahrplanwechsel 2014/2015 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017 mit einem Abbestellrecht frühestens zum internationalen Fahrplanwechsel 2014/2015 sowie den S-Bahn-Linien,
— S 12 (Düren-Grenze AVV/VRS) ab 1.1.2011 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2014/2015 und
— S 13 (Grenze VRS/AVV-Düren (-Aachen)) ab 1.1.2011 bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2014/2015.
Das Leistungsvolumen aller Linien beträgt - wenn die Abbestelloptionen nicht ausgeübt werden - bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2012/2013 rund 3,787 Mio. Zugkm/Normjahr, ab dann 3,931 Mio. Zugkm/Normjahr bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2014/2015, ab dann rund 9,040 Mio. Zugkm/Normjahr bis zum internationalen Fahrplanwechsel 2016/2017 und ab dann rund 1,645 Mio. Zugkm/Normjahr.
Quelle: ted.europa.eu
Hirschgarten: 149. Haltepunkt der Münchner S-Bahn geht ans Netz
25.11.2009
Es sind nur noch wenige Tage, bis am 13. Dezember die erste S-Bahn fahrplanmäßig den neuen Haltepunkt „Hirschgarten“ anfahren wird. Das neue „Stadtquartier am Hirschgarten“ erhält damit einen attraktiven Zugang zum Münchner S-Bahnnetz. Prognosen gehen davon aus, dass über 15.000 Fahrgäste pro Tag die neue Station nutzen werden. Über 13 Millionen Euro wurden vom Freistaat Bayern und der aurelis Real Estate GmbH &Co KG für den Neubau bereit gestellt.
Seit April 2008 wird an der Friedenheimer Brücke unter dem „rollenden Rad“, also bei laufendem Zugbetrieb, gebaut. Für den Bau des neuen Haltepunktes musste erst Platz geschaffen und aus diesem Grund das nördliche Gleis der Bahntrasse Hauptbahnhof-Laim in eine neue Lage gebracht werden. Von der Friedenheimer Brücke erschließen Treppen den neuen, 210 Meter langen, rund zehn Meter breiten und 0,96 Meter hohen Mittelbahnsteig. Auf der Westseite wurde zudem ein Aufzug eingebaut. Rollstuhlfahrer und Reisende mit Fahrrad oder Kinderwagen kommen so bequem und stufenfrei auf den Bahnsteig und in den Zug. Der Bahnsteig ist im Brückenbereich überdacht. Außerdem schließen Bahnsteigdächer im Bereich des östlichen Abgangs auf einer Länge von 39 Metern und im Bereich des westlichen Abgangs auf einer Länge von 42 Metern an. Zudem schützen zwei überdachte Unterstellebereiche auf der Brücke die Busumsteiger vor Wind und Wetter.
Bis Ende des Monats erfolgen noch restliche Arbeiten am Aufzug sowie an der Elektro- (Beleuchtung, Aufzug, Stromversorgung) und Kommunikationstechnik (Zugzielanzeiger, Beschallung). Außerdem sind noch Fahrscheinautomaten, Treppengeländer, das Bahnsteigmobiliar und die Beleuchtung zu installieren. Ab Anfang Dezember erfolgt die Abnahme der gesamten Anlage, um fristgerecht am 13. Dezember 2009 in Betrieb zu gehen.
Für die Bevölkerung und die Fahrgäste plant die Deutsche Bahn am 13. Dezember von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr einen Informationstag am neuen Haltepunkt Hirschgarten. Es wird Infostände, eine Fotoausstellung sowie heiße Getränke und weihnachtliches Gebäck geben. Außerdem stehen DB-Servicekräfte als Ansprechpartner zur Verfügung.
Quelle: DB Mobility Logistics AG
Neues TrainTV Magazin
25.11.2009
Das neue TrainTV Magazin ist online:
40 Jahre Leipziger S-Bahn und „Dampf“ in der Wetterau mit 78 468 ---- das sind die Themen in unserem neuen Train-TV Magazin.
www.train-tv.com
Jetzt viel Freude beim Zuschauen!
Quelle: Frank Thürmer
1116-Testfahrten in der Slowakei
24.11.2009
Die 1116 003 befindet sich seit Montag in der Slowakei und wird dort bis Freitag auf der Strecke Bratislava Raca - Nové Mesto nad Váhom ETCS-Testfahrten unternehmen.
Quelle: railtrains.sk
Pol-Miedz Trans kauft zwei elektrische TRAXX
24.11.2009
Das polnische EVU Pol-Miedz Trans plant offenbar die Anschaffung von zwei elektrischen TRAXX bei Bombardier. Der Kontrakt wurde am 20. November abgeschlossen. Ein Bild der geplanten Lok (vermutlich eine TRAXX MS) gibt es hier.
Pol-Miedz Trans besitzt bereits heute eine Flott von 53 Lokomotiven und rund 1200 Wagen.
Quelle: railwaymarket.eu
Erneut Entgleisung bei der Berliner S-Bahn
23.11.2009
Am frühen Sonntagmorgen kam es im S-Bahnhof Grünau bei einer Rangierfahrt zu einer Entgleisung bei dem Triebwagen 480 032/532. Das EBA hat die Ermittlungen aufgenommen, bislang ist die Ursache aber noch unbekannt.
Quelle: Berliner Morgenpost, DSO
HZ: Hohe Sachschaden bei Unfall in Rijeka
23.11.2009
Am Samstag entgleiste in Susak-Pecine bei Rijeka ein von der Altbaulok 1061 104 gezogener Containerzug mit 16 Wagen. Aufgrund der Entgleisung im Zugverband wurden mehrere Containerwagen ineinandergeschoben. Die Lok und die ersten beiden Wagen trennten sich vom Zug und wurden auf ein Notgleis geleitet. Dabei wurde auch die 1061 leicht beschädigt, was aber dennoch das Aus für die betagte Maschine bedeuten dürfte. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall nur ein Eisenbahner leicht verletzt.
Quelle: vlaki.info
Neues aus Tschechien
23.11.2009
In Prerov wartet die 362 163 auf Abnahme. Fertiggestellt ist auch die 150 203 (ex 150 003).
In Krnov zum Neulackieren befindet sich nicht 162 014 (fährt wieder mit Neulack) sondern 162 013 sowie 363 126.
Quelle: S-Bahnfahrgast
Belgien: Eine neue Reihe 29?
20.11.2009
Mit der Zulassung der zwanzig Traxx-MS von Euro Cargo Rail in Belgien hat B-Cargo fünf zusätzliche Traxx MS 186.346 bis 350 von Angel Trains Cargo gemietet. Diese Loks sind in Belgien, Frankreich und Deutschland zugelassen . Blieb die Frage wie diese Loks intern bezeichnet werden sollten (Die belgische Traxx-MS sind intern 2801 bis 2843 bezeichnet). Eine erste Wahl war 2871 bis 2875. Jetzt zieht man 2901 bis 2905 vor, um so Verwechslungen mit den anderen Traxx, die nicht in Frankreich zugelassen sind, zu vermeiden.
Quelle: wallorail.be, Guy Depraetere
Heisser Flirt im kalten Norden
20.11.2009
Seit dem morgen des 18.11.09 ist der erste von 32 FLIRT-Triebzügen für die S-Bahn Helsinki nach einjähriger Testphase im fahrplanmässigen Betrieb. Für die klimatischen Bedingungen in Finnland mit bis zu -40°C wurde der FLIRT speziell angepasst. Neben einer verstärkten Isolation und einer Wärmerückgewinnungsanlage wurden verschiedene weitere Ergänzungen vorgenommen. Dieser FLIRT ist zudem das erste Breitspurfahrzeug aus dem Hause Stadler. Obwohl es sich über weite Strecken um ein neues Fahrzeug handelt, konnte Stadler Rail die vertraglichen Fristen vollständig einhalten und die zwei ersten Fahrzeuge letzte Woche termingerecht dem Kunden übergeben. Das zweite Fahrzeug wird einen zusätzlichen Monat lang für Schulungszwecke eingesetzt. Ab Mitte Dezember wird auch dieses Fahrzeug fahrplanmässig verkehren.
Breitspurzug mit hoher Wintertauglichkeit
Junakalusto Oy, Tochtergesellschaft der Städte Helsinki, Espoo, Vantaa und Kauniainen und der Finnischen Staatsbahnen, hat Ende 2006 bei Stadler 32 FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional Triebzug) für die S-Bahn Helsinki bestellt. Der Auftrag hat einen Wert von rund EURO 190 Millionen. Die Fahrzeuge kommen im Grossraum Helsinki und im Süden Finnlands zum Einsatz. In naher Zukunft sollen sie auch für den im Bau stehenden Flughafenzubringer eingesetzt werden. Die breite finnische Spur von 1524 mm, das grössere Lichtraumprofil und vor allem die klimatischen Bedingungen in Finnland mit bis zu -40°C verlangten eine Überarbeitung des bewährten Normalspur-FLIRT. Zur Verbesserung der Wintertauglichkeit ist die Isolation 50 -100% stärker ausgeführt und die Fenster sind 3-fach verglast. Die in vielen FLIRT eingebaute bewährte Klimaanlage wurde mit einer Wärmerückgewinnungsanlage ergänzt: Die warme Abluft des Fahrgastraumes dient dazu, die angesaugte kalte Frischluft vorzuwärmen. Dies ermöglicht eine wesentliche Energieeinsparung. Ausserdem wurden in den Eingangsbereichen Heizlüfter eingebaut, um bei Fahrgastwechsel das Innenraumklima möglichst konstant zu halten. Zudem erhöhen Bodenheizungen in den Einstiegsbereichen den Komfort.
Quelle: Text: Markus Pfetzing / Foto: Stadler Rail
CD: Weitere neulackierte Elloks
19.11.2009
In Krnov befinden sich derzeit die Prager 162 014 zum Neulack in blau-weiß. Frisch aus der Lackhalle in Olomouc wurde 111 019 entlassen - ebenfalls im neuen CI der CD.
Quelle: S-Bahnfahrgast
ÖBB-1116 zu Testfahrten in Bulgarien
18.11.2009
Die 1116 023 weilt seit 16. November zu Probefahrten in Bulgarien. Die Tests sollen bis zum 20. November dauern, anschließend geht die Lok zurück über Rumänien nach Österreich.
Quelle: lok-report.de
16. November 2009: Neu in unserem Verlagsprogramm:
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Der Lok-Vogel Nr. 51- November 2009
PDF-Datei
Preis: 3,50 Euro
Die wichtigsten Inhalte der aktuellen Ausgabe im Überblick:
- Lirex und Talent2 verzögern sich
- Neue Züge für Frankreichs Nahverkehr
- Wechsel am Watzmann
- Besuch bei Bombardier
- Der ALLEGRA - Ein neuer Zug für die RhB
- 80 Jahre Werk Dessau
- Italiens ICE - Der ETR 500
- SPNV im Wandel: Nordrhein-Westfalen (1)
- und natürlich News, Kalender, uvm...
Mehr Infos
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Abellio: Neues Logo für etablierten Namen
17.11.2009
Auf der #rail2009, der Kongressmesse mit internationalem Bahngipfel in der Messe Westfalenhallen Dortmund, enthüllten Shaun M. Mills, CEO der Abellio GmbH, Anton Valk, CEO der NedRailways-Gruppe und Kurt Bodewig, ehemaliger Bundesverkehrsminister und Vorsitzender des Abellio-Beirates, am Dienstag, den 10.11.2009, gemeinsam das neue Abellio-Logo unter dem Beifall der anwesenden Fachprominenz.
Das neue Abellio-Logo (links) symbolisiert die Zugehörigkeit zu einer starken Unternehmensgruppe, NedRailways, die vom Erfahrungsaustausch und der Zusammenarbeit der Tochterunternehmen und Kooperationspartner in Großbritannien, Deutschland, in der Tschechischen Republik und in den Niederlanden geprägt ist.
Zum Vergleich das alte Logo (rechts)
Quelle: Abellio
Bayerns Verkehrsminister Zeil und Münchens Oberbürgermeister Ude stellen Ergebnisse der Untersuchung zur 2. S-Bahn-Stammstrecke vor
17.11.2009
In der vergleichenden Untersuchung mit dem Eisenbahn-Südring schneidet der 2. S-Bahn-Tunnel klar besser ab. Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil erklärt: „Die Untersuchung zeigt, dass der 2. S-Bahn-Tunnel alternativlos ist. Der Südring ist keine gleichwertige Alternative zum 2. S-Bahn-Tunnel. Im günstigsten Fall erreicht er einen Nutzen-Kosten-Faktor von 0,8. Damit besteht keine Möglichkeit, den Südring mit öffentlichen Mitteln zu fördern." Ein Ausbau des Südrings kostet rund 1,3 Milliarden Euro. Er ist somit mehr als drei Mal so teuer als bisher von seinen Befürwortern dargestellt. Auch der verkehrliche Nutzen des S-Bahn-Südrings entspricht nicht den Erwartungen.
Die Planungen für den 2. S-Bahn-Tunnel werden mit Hochdruck weitergeführt. Der eng gesteckte Zeitplan lässt keine Verzögerungen mehr zu. „Das Projekt 2. S-Bahn-Tunnel muss jetzt zügig vorangetrieben werden, um vor dem Ende der Finanzierungsmöglichkeiten über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) eine Förderung zu erlangen und eine Fertigstellung noch vor den angestrebten Olympischen Winterspielen 2018 sicherzustellen", so Oberbürgermeister Christian Ude.
Die vergleichende Untersuchung zwischen dem 2. S-Bahn-Tunnel und dem Südring wurde auf gemeinsame Initiative von Bayerns Verkehrsministers Martin Zeil und Münchens Oberbürgermeister Christian Ude durchgeführt.
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
Bombardier lädt Bahnfreunde zu Design-Wettbewerb für Züge der Zukunft ein
17.11.2009
Internet-Wettbewerb „YouRail – Visions of Modern Transportation“ trifft auf große Resonanz
Bombardier Transportation hat im Internet unter dem Motto „YouRail – Visions of Modern Transportation“ einen weltweiten Design-Wettbewerb gestartet. Ziel ist es, gemeinsam mit Fahrgästen innovative Ideen für die Innenraumgestaltung zukünftiger Züge zu entwickeln.
„Unsere direkten Kunden sind die Betreiber von Schienenfahrzeugen. Ihre Vorstellungen von der Ausstattung eines Zuges sind für uns weiterhin sehr wichtig. Mit diesem Wettbewerb können wir aber auch Bahnreisende direkt einbinden. Wir können ihre Bedürfnisse besser verstehen und erhalten innovative Anregungen“, erläutert Martin Ertl, Chief Innovation Officer bei Bombardier Transportation. Ertl fügt hinzu: „Innerhalb weniger Tage haben wir bereits über 1.000 Vorschläge erhalten. Mehr als 780 Internet-User sind als Mitglieder der YouRail-Community aktiv und beteiligen sich an einem Prozess, für den es im Bereich des Internet mittlerweile den Fachbegriff ‚open innovation’ (offene Innovation) gibt. Die hohe Resonanz unterstreicht, welches Potenzial die Einbeziehung von Endkunden auch in unserer Branche hat.“
Die Wettbewerbsteilnehmer können ihre Vorschläge in verschiedenen Kategorien über das Internet einreichen. Mitglieder der Geschäftsleitung von Bombardier sowie externe Experten werden den siegreichen Designvorschlag küren und für die besten Einsendungen Preise im Wert von Euro 10.000 (15.000 US-Dollar) vergeben. Bombardier stellt die erfolgreichen Entwürfe auf der InnoTrans vor, der wichtigsten Messe für Schienenverkehrstechnik. Sie findet im September 2010 in Berlin statt.
Chris Antonopoulos, Vice President Sales, Bombardier Transportation und Mitglied der YouRail-Jury, sagt: „Wir sind das erste Unternehmen für Schienenverkehrstechnik, das eine Online-Community für Innovationen einrichtet. Damit können wir besser die Bedürfnisse der Fahrgäste erfassen sowie Trends und Trendsetter erkennen.“ Die Bedeutung des Innenraum-Designs von Zügen wachse, so Antonopoulos. Das Design sei Teil der Bombardier-Strategie, Zugreisen für Fahrgäste noch bequemer und attraktiver zu gestalten.
„Wir stehen mit dem Auto und dem Flugzeug im Wettbewerb und wollen gleichwertigen oder höheren Komfort bieten“, so Antonopoulos weiter. „Fahrzeuge wie unsere neue Hochgeschwindigkeitsplattform ZEFIRO, Bombardier-Regionalzüge wie der TALENT 2 oder der SPACIUM sind geprägt durch elegante, moderne und einladende Gestaltung. Sie bieten dem Fahrgast maßgeschneiderten Komfort und eine attraktive Reiseumgebung. YouRail ist ein hervorragendes Hilfsmittel, um im Hinblick auf zukünftige Projekte noch direkter mit dem Kunden zu kommunizieren.“
Der Wettbewerb „YouRail – Visions of Modern Transportation“ ist im Internet unter der Adresse http://yourail-design.bombardier.com erreichbar. Mitmachen kann jeder, der sich für innovative Innenraumgestaltung von Zügen interessiert.
Die Teilnehmer können frei gestaltete Designvorschläge für drei Arten von Reisen einreichen: Urlaubsreisen, Geschäftsreisen und Nahverkehr. In einer zweiten Kategorie können mit einem 3D-Konfigurations-Tool Sitzoberflächen gestaltet werden. Einsendeschluss ist der 14. Dezember 2009.
Quelle: Bombardier Transportation
Neues von der CD
16.11.2009
Die ehemalige 180 001 ist seit Freitag wieder im Planeinsatz:
91 54 7 371 201-5 (Prüfziffer als 9 beklebt) CZ-CD Vâz Pv 08.11.09; weiß-blau LAK I Kr 10.09
Desweiteren sind neu zur HU im DPOV Prerov:
151 014 vom DKV Praha
242 253 + 278 + 286
363 115 vom DKV Brno war vorige Woche auf Probefahrt. Auch sie hat den neuen Lack und als zweite in der "Knödelfamilie" LED-Leuchten bekommen.
Quelle: S-Bahnfahrgast
Neue Probleme für die HSL-TRAXX
16.11.2009
Zwei niederländische Interessenvereinigungen (Stop Noise HSL und Hearing No) haben wegen der zu lauten Fahrgeräusche bei dem zuständigen Ministerium Petitionen für einen Einsatzstop der TRAXX bespannten Wagenzüge auf der High Speed Line eingereicht. Das Ministerium will die Züge nun modifizieren, so dass die Lärmemmission verringert wird. Wie genau die Adaption aussehen wird, ist nicht bekannt.
Quelle: bestdiscussiongroups.com
Bombardier übergibt NJ TRANSIT die erste von 36 ALP-46A Lokomotiven
16.11.2009
Bombardier Transportation hat am 12.11.09 am Produktionsstandort Kassel die erste von insgesamt 36 Elektrolokomotiven vom Typ ALP-46A an die New Jersey Transit Corporation (NJ TRANSIT) übergeben. Die Lokomotive ist ein Bestandteil einer Flottenbestellung aus 02/08, die NJ TRANSIT für den Einsatz im Personenverkehr vorgesehen hat. Bereits seit 2002 sind Elektrolokomotiven von Bombardier bei NJ TRANSIT im Einsatz und befördern durchschnittlich 250.000 Passagiere zwischen New Jersey und Manhattan am Tag.
Die ALP-46A Lokomotiven werden in Kassel gefertigt. Sie dienen ab dem kommenden Winter als Zugmaschinen für die eigens entwickelten Doppelstock-Nahverkehrswagen, die Bombardier zurzeit an NJ TRANSIT ausliefert. Die Baureihe ALP-46A ist eine Weiterentwicklung der ALP-46 Lokomotiven, von denen 29 Fahrzeuge bereits seit 2002 bei NJ TRANSIT im Einsatz sind. Bei den neuen Lokomotivgeneration sind eine Reihe von technischen Systemen modernisiert worden, so zum Beispiel die Leistungselektronik, bei der jetzt modernste Halbleitertechnologie zum Einsatz kommt. Auch die Höchstgeschwindigkeit ist von 160 km/h auf 200 km/h erhöht worden.
Quelle/Foto(s): Markus Pfetzing, 12.11.2009
PCC Rail S.A. in DB Schenker Rail Polska S.A. umfirmiert
13.11.2009
Mit der erfolgten Eintragung in das polnische Handelsregister firmiert die Gesellschaft PCC Rail S.A. ab sofort unter dem Namen DB Schenker Rail Polska S.A.
Mit der Akquisition der PCC Logistics Gruppe im Juli dieses Jahres hat die Deutsche Bahn (DB) mehrere Gesellschaften erworben, die sukzessive auf die neue Marke „DB Schenker“ bzw. „DB“ umgestellt und umfirmiert werden. Mit der Umbenennung in DB Schenker Rail Polska S.A. ist nun ein entscheidender Schritt zur weiteren Integration der Unternehmen unter dem Dach der DB getan. Gegenüber den Kunden wird mit dem neuen Firmennamen DB Schenker Rail Polska S.A. die Zugehörigkeit zu der Marke DB Schenker dokumentiert.
DB Schenker steht weltweit für den alle Verkehrsträger umfassenden Transport- und Logistikbereich der DB und damit für die Kompetenz eines erfolgreichen Dienstleisters für integrierte Logistik und Europas größten Schienengüterverkehrsanbieter. Unter dieser Marke operieren die Geschäftsfelder DB Schenker Rail und DB Schenker Logistics des Ressorts Transport und Logistik der Deutschen Bahn.
Quelle: DB Mobility Logistics AG
CD: Aus für zweiten 470-Prototyp
12.11.2009
In der Nacht zum 18. Oktober 2009 wurde der letzte Prototyp der BR 470 von 162 014 zur Ausmusterung nach Ceska Trebova gefahren. 162 014 wurde dort ohne HU lackiert.
Nachdem der erste ET (470 001+002) seit längerem in Ceska Trebova steht, gesellte sich nun auch der zweite Prototyp 470 003+004 aufs Abstellgleis.
Die beiden Prototypen wurden 1991 bei Waggonbau Stendenka gebaut und sollten der Nachfolger der älteren BR 451+452 werden. Da die CD Anfang der 90iger Finanzierungsprobleme hatte, blieb es bei den zwei Versuchsfahrzeugen. Zum Schluss wurden 470 003+070 003+070 004+470 004 noch im Berufsverkehr der S7 Praha-Beroun eingesetzt.
Ende der 90iger wurde von SKODA dann der 471 entwickelt, der bereits bis 471 058 (ohne 028-030) ausgeliefert ist.
Quelle: S-Bahnfahrgast
VRS: Perspektiven und Pläne für Übermorgen
12.11.2009
Verkehrsausschuss diskutiert Studie über Zukunft der S-Bahn – S-Bahn nach Göppingen hat höchste Priorität
Betriebliche Verbesserungen bei der S-Bahn, speziell ein 15-Minuten-Takt früh morgens und am späteren Abend, haben Vorrang vor dem Bau neuer S-Bahn-Strecken. Höchste Priorität räumen die Fraktionen und Gruppen einer S-Bahn nach Göppingen und der Einführung des VVS-Tickets im Landkreis Göppingen ein. So lautet das Fazit der heutigen Diskussion im Verkehrsausschuss.
Anlass waren die Ergebnisse einer Studie des Verkehrswissenschaftlichen Instituts der Universität Stuttgart, die der Verband Region Stuttgart in Auftrag gegeben hat. Diese zeigt die langfristigen Perspektiven der S-Bahn auf. Neben betrieblichen Änderungen werden darin die Verlängerung bestehender S-Bahn-Linien und komplett neue S-Bahn-Strecken vorgeschlagen. Die Erkenntnisse werden in die Aktualisierung des Regionalverkehrsplans einfließen. Weitere Gespräche und Untersuchungen sollen Klarheit über die Kosten und den Nutzen bringen.
Etwa 100 Möglichkeiten, das S-Bahn-Netz zu erweitern, haben die Wissenschaftler untersucht. Herausgekommen ist eine vierstufige „Rangliste“ von S-Bahn-Projekten. Zunächst halten die Gutachter, eine S 1-Verlängerung ins Filstal nach Süßen (im zweiten Schritt nach Donzdorf) sowie die Verlängerung der S 5 nach Vaihingen/Enz (im zweiten Schritt nach Vaihingen-Enzweihingen) für sinnvoll. In einem dritten Schritt – wenn Stuttgart 21 realisiert ist - schlagen sie vor, die S 2 nach Neuhausen zu verlängern sowie eine neue Tangentiallinie S 7 von Ludwigsburg nach Donzdorf bzw. Kirchheim/Teck vor. Der vierte Schritt baut darauf auf und empfiehlt, die Verlängerung der S 2 von Neuhausen über Wendlingen nach Plochingen. Eine weitere Idee: eine Tangentiallinie S 8 zwischen Böblingen und Nürtingen.
Regionaldirektorin Jeannette Wopperer verwies eingangs darauf, dass es „sehr wichtig ist, Perspektiven zu untersuchen, um beispielsweise der demografischen Entwicklung und dem Wettbewerb mit anderen Metropolregionen Rechnung zu tragen.“ Es handele sich um erste Ideen, die gegebenenfalls konkretisiert werden müssen. Die S-Bahn müsse als Rückgrat des ÖPNV attraktiv bleiben. Bei S-Bahn-Verbindungen außerhalb der Region, zum Beispiel nach Calw oder Nagold, müssten sich die Partner, was die Finanzierung angeht, klar äußern.
Rainer Ganske (CDU) sah Kosten und Finanzierung neuer S-Bahn-Strecken angesichts der Haushaltssituation als „durchaus problematisch“. Doch, um in einigen Jahren schnell reagieren zu können, müssten schon heute strategische Überlegungen für die S-Bahn angestellt werden. „Wir können mit kleineren Maßnahmen einiges schnell bewegen“, sagte er im Hinblick auf einen 15-Minuten-Takt oder Nacht-S-Bahnen. Eine S-Bahn nach Calw oder Nagold dürfe keine Verschlechterung für Region Stuttgart bringen. Die Kosten müssten von außen getragen werden.
„Wir müssen heute planen, damit wir das, was wir morgen wollen, übermorgen bekommen“, sagte Thomas Leipnitz (SPD). Betriebliche Verbesserungen müssten zum Fahrplanwechsel 2010 umgesetzt werden. Den größten Nutzen und Effekt erkennt er in der Ausdehnung des 15-Minuten-Takts am Abend. „Das S-Bahn-Angebot muss einen Metropolcharakter bekommen.“ Im Hinblick auf Finanzierung, Aufgabenträger und Betrieb habe seine Fraktion „Vorbehalte“ bei Projekten über die Regionsgrenze hinaus.
„Die Studie liest sich wie ein Wunschzettel zu Weihnachten“, formulierte Bernhard Maier (Freie Wähler). Er plädierte dafür, „den Blick auf die Realität“ zu richten. So hätten Städte und Gemeinden kein Geld und „die Zuschusstöpfe des Landes sind leer“. Es müsse der Eindruck vermieden werden, dass alles rasch umgesetzt werde. Maier schloss sich der Priorisierung an. Projekte im Bestand hätten Vorrang.
Eva Mannhardt (Grüne) nannte die Studie eine „sehr gute Grundlage“ und forderte Verbesserungen im bestehenden S-Bahn-Verkehr. Die Region Stuttgart „hat sehr großen Nachholbedarf“. Es sei dringend notwendig, „zu Potte zu kommen“.
„Wenn die Transportkette halten soll, muss noch eine größere Abstimmung mit der SSB und den Busunternehmen erfolgen“, so Wolfgang Hoepfner (Die Linke). Tangentialstrecken komme eine besondere Bedeutung zu, da der Hauptbahnhof schon heute stark belastet sei.
Für Dr. Wolfgang Weng (FDP) stelle sich die Frage nach Prioritäten und dem Zeitpunkt von Maßnahmen. Einzelfallbewertungen müssten folgen. Tarifliche Fragen würden immer wieder neu zu diskutieren sein, besonders im Hinblick auf die Kostendeckung. Bei der Vorfinanzierung von S-Bann-Projekten sei „eine Grenze erreicht“.
Quelle: Verband Region Stuttgart
Der "Fugger-Express" geht nun vollständig an den Start
11.11.2009
Am 13. Dezember wird der Fugger-Express vollständig auf Fahrt gehen. DB Regio Bayerisch-Schwaben kündigte heute an, dass mit dem neuen Fahrplan nun auch das Umsteigen für Reisende, die über Augsburg hinaus fahren, entfallen wird. Die nun zugelassenen Regionaltriebzüge ermöglichen es, den Fahrgästen neue Direktverbindungen anzubieten. Der Hauptbahnhof der Fuggerstadt wird zum zentralen Verkehrsknotenpunkt. Aus München kommen die Züge mehrteilig und fahren dann direkt aber getrennt weiter Richtung Donauwörth und Treuchtlingen bzw. Dinkelscherben und Ulm.
"Wir sind erleichtert, dass wir unseren Fahrgästen nun endgültig eines der besten Regionalverkehrskonzepte in Bayern anbieten können", so Antonia von Bassewitz, Geschäftsleiterin DB Regio Bayerisch-Schwaben. "Auch wenn aufgrund der technischen Probleme beim Hersteller und der Zulassungsschwierigkeiten unsere Fahrgäste viel Geduld üben mussten, so finden sie nun ein hervorragendes Angebot vor. Die ersten Reaktionen sind sehr positiv."
DB Regio Bayerisch-Schwaben stehen nun 35 von 37 Zügen zur Verfügung. Zwei Fahrzeuge der Baureihe ET 425 vervollständigen übergangsweise die Zugflotte. Im Berufsverkehr bieten die ET 440 bis zu 960 Sitzplätze. In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) kann die Bahn das Zugangebot damit um rund ein Viertel ausweiten. Mit dem Fugger-Express baut die Bahn ihre Stellung als umweltfreundlichstes Verkehrsmittel aus. Ein effizientes Energiemanagementsystem reduziert den Energieverbrauch und speist verbrauchte Bremsenergie in das System zurück. Auch beim Fahrzeugbau gelten strenge Umweltanforderungen. So können 95% der verwendeten Materialien wiederverwertet werden.
Das Innendesign schafft ein freundliches Ambiente. Die neuen vierteiligen Fahrzeuge sind durchgängig begehbar und somit besonders übersichtlich. Das Fahrgastinformationssystem informiert akustisch und visuell über die nächsten Haltestationen. Die Klimaanlage sorgt für ein angenehmes Raumklima. Für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste hält der ET 440 einige Extras bereit. Bei der Innenraumgestaltung wurde größter Wert auf breite Einstiegsbereiche, großräumige Mehrzweckabteile und eine behindertengerechte Gestaltung der beiden Zugtoiletten gelegt.
Quelle: DB Mobility Logistics AG
20 Jahre Mauerfall auch bei TrainTV
11.11.2009
Im Berliner Verkehrsmagazin des Dezember 1989, haben wir über die Auswirkungen auf den Berliner Nahverkehr berichtet. Die sensationellen Aufnahmen aus den Tagen des Mauerfalls werden Sie begeistern.
Das zweite Thema zeigt einen Fahrzeugabschied bei der Berliner U-Bahn. Am 5. November 1989 fuhren die letzten Altbauzüge auf der Linie A in Ost Berlin.
www.train-tv.com
Quelle: Frank Thürmer
BR 403: Ein letzter Verkaufsversuch?
10.11.2009
Die Prignitzer Eisenbahn bietet ihre drei seit längerem abgestellten 403/404 nun noch mal zum Kauf an. Die PEG hatte die Züge Ende der 1990er von der DB erworben. Mangels tragfähigem Einsatzkonzept blieben die 403/404 aber abgestellt. Das nun veröffentlichte Verkaufsangebot dürfte wohl der letzte Versuch sein, die drei vierteiligen Garnituren noch zu retten.
Quelle: arriva-werke.de
VRN: Erste Probefahrten im Elsenztal
10.11.2009
Inbetriebnahme der S-Bahn Rhein-Neckar planmäßig zum Fahrplanwechsel vorgesehen
Im Rahmen einer ersten elektrischen Probefahrt am Samstag, 7. November 2009, haben die am Projekt beteiligten Institutionen die Modernisierung der Infrastruktur im Elsenztal für die Inbetriebnahme der S-Bahn Rhein-Neckar zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 vorgestellt.
Die Ansprechpartner des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN), der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW), der Deutschen Bahn und viele Gemeindevertreter standen Rede und Antwort.
Nach Fertigstellung der Elektrifizierung auf der Elsenztalstrecke zwischen Neckargemünd und Eppingen ist die Oberleitung inzwischen dauernd unter Hochspannung von 15.000 Volt. Damit können nun Probefahrten erfolgen und erste Erkenntnisse über die Beschaffenheit der Strecke unter dem „rollenden Rad“ eines elektrisch betriebenen S-Bahn-Fahrzeuges gewonnen werden. Nächtliche Probefahrten sind vorgesehen am 16. und 17., 26. und 27. November sowie am 7. und 8. Dezember. Die S-Bahn Fahrzeuge der Baureihe 425 werden im Rahmen des bestehenden Verkehrsvertrages im Elsenztal eingesetzt.
Die Stationen entlang der Elsenztalstrecke werden bis auf Restarbeiten zum Fahrplanwechsel im Dezember betriebsbereit fertig gestellt, so dass die Inbetriebnahme der S-Bahn Rhein-Neckar erfolgen kann. In Sinsheim und Steinsfurt sind die Maßnahmen so gestaltet, dass sie bereits das zukünftige Stadtbahnprojekt in Heilbronn berücksichtigen.
Die offizielle Eröffnungsfahrt ist für den 12. Dezember 2009 vorgesehenen. Am Sonntag, 13. Dezember 2009 wird dann der fahrplanmäßige Betrieb der neuen S-Bahn-Linie S 5 von Heidelberg Hbf. über Neckargemünd, Meckesheim und Steinsfurt bis Eppingen aufgenommen.
Im Streckenabschnitt Schwarzbachtal zwischen Meckesheim und Aglasterhausen wurde die Inbetriebnahme der Linie S 51 auf den 21. März 2010 verschoben. In der Zeit vom 13. Dezember 2009 bis 20. März 2010 wird für die Bewohner der Gemeinden im Schwarzbachtal allerdings ein Busersatzverkehr angeboten, der auf das neue Zugangebot im Elsenztal ausgerichtet ist.
Die Bauarbeiten bis zur offiziellen Eröffnungsfahrt am 20. März 2010 verlaufen derzeit planmäßig.
Quelle/Fotos: VRN
Coradia Lirex X61 in Freimann
09.11.2009
Der Coradia Nordic X 61 003 für die schwedische Skånetrafiken weilt derzeit bei der DB Systemtechnik in München-Freimann. Skånetrafiken hat nach dem Gewinn der Ausschreibung des Pågatågen-Regionalzugverkehrs im südschwedischen Schonen 49 vierteilige Garnituren bei Alstom LHB bestellt. Die Züge bauen auf dem bei der SL in Stockholm eingesetzten X60 auf, haben aber einen neu gestalteten Innenraum sowie eine niedrigere Fußbodenhöhe.
Foto(s): Heiner und Sascha Prochazka, 06.11.2009
Green Cargo-TRAXX im Bau
09.11.2009
Bei Bombardier in Kassel entstehen zur Zeit die ersten der 16 bestellten TRAXX für Green Cargo. Die grün lackierten Loks werden im kommenden Jahr ausgeliefert
Quelle: Bengt Dahlberg, TAG
Weitere 140er reaktiviert
09.11.2009
Die Zahl der reaktivierten 140er steigt laufend. Am Wochenende wurden zwei weitere Lokzüge von den Abstellplätzen zu den Werkstätten in Dresden-Friedrichstadt und Hagen in Gang gesetzt. Dabei waren u.a. die auch die orientrote 140 024 sowie 140 013.
Quelle: DSO
Auch in Brandenburg: Einsatz neuer Talent 2-Fahrzeuge verzögert sich
09.11.2009
Auf den Regionallinien RE 10 Cottbus-Leipzig und RB 43 Cottbus-Falkenberg (Elster) werden im Dezember nicht wie geplant neue Elektrotriebwagen fahren. Der Einsatz der Talent 2-Fahrzeuge verzögert sich nach Angaben des Herstellers Bombardier Transportation voraussichtlich um mindestens sechs Monate.
Die Fahrzeuge sind beim Hersteller bis auf wenige Ausnahmen produziert, aber noch nicht zur Zulassungsreife gebracht. Damit kann der ursprüngliche Betriebsstart des Talent 2 zum 13. Dezember 2009 nicht eingehalten werden.
Aufgabenträger und Betreiber bedauern, dass die Fahrzeuge vom Hersteller nicht fristgerecht bereitgestellt werden können und die Fahrgäste nun mindestens bis zum kleinen Fahrplanwechsel im Juni 2010 auf die modernen Talent 2-Züge warten müssen. Bis dahin werden weiter die herkömmlichen Regionalzüge eingesetzt.
Quelle: DB Mobility Logistics AG
185 404 fertiggestellt
06.11.2009
185 404, die erste der noch ausstehenden Lokomotiven für Green Cargo, konnte gestern auf Werksprobefahrt in Kassel gesichtet werden. Die Lok ist verkehrsrot und trägt (noch?) keine Aufkleber.
Quelle: DSO
Eurosprinter-Lokomotive erfolgreich in Polen unterwegs
05.11.2009
Am 8. Oktober 2009 erhielt die Eurosprinter-Lokomotive vom Typ ES64U4 ihre vorläufige Betriebszulassung für Polen. Sechs Monate lang muss sich die Viersystemlokomotive im täglichen Betrieb bewähren, um die endgültige Zulassung vom polnischen Bahnministerium zu erhalten. Die polnische Staatsbahn Polskie Koleje Panstwow-Intercity (PKP Intercity) bestellte im Sommer 2008 zehn Eurosprinter vom Typ ES64U4 mit einem Auftragsvolumen von mehr als 44 Millionen Euro. Nur ein Jahr nach Auftragseingang übergab Siemens Mobility die erste Lokomotive der Baureihe 183 601 an den Kunden, der die Lok auf den Namen „Husarz“ taufte.
Die vorläufige Zulassung kam rechtzeitig zur diesjährigen Schienenfahrzeugmesse TRAKO, die vom 14. bis 16. Oktober 2009 in Danzig stattgefunden hat. Siemens präsentierte zusammen mit PKP Intercity den zweiten Prototyp der „Husarz“- Lokomotive mit der Loknummer 183 602. Das Bild zeigt die Lokomotive ES64U4 auf dem Freigelände der Messe TRAKO 2009 in Danzig
Ernest Malinowski-Peis für die „Husarz“-Lok
Im Rahmen des Ernest Malinowski-Wettbewerbs wurde Siemens für das beste Produkt in der Kategorie Schienenfahrzeuge ausgezeichnet. Siemens erhielt diese Auszeichnung für die ES64U4. Die Lokomotive überzeugte nicht nur mit dem im Jahr 2006 aufgestellten Weltrekord von 357 Kilometern pro Stunde für Serienlokomotiven, sondern auch mit ihren technischen Eigenschaften, die den durchgängigen Verkehr über Ländergrenzen hinweg ermöglicht. Der Preis wurde von den Organisatoren der Trako-Messe in Danzig verliehen. Die erste offizielle Fahrt absolvierte die Eurosprinter- Lokomotive mit dem Intercity-Zug „Neptun“ am 14. Oktober 2009 von Warschau nach Danzig. Auch während der nachfolgenden Messetage führte die PKP Intercity erfolgreich den Intercity-Verkehr mit der Siemens-Lok zwischen Warschau und Danzig durch.
Die für den polnischen Verkehr ausgestatteten Lokomotiven sollen später im grenzüberschreitenden Verkehr von Polen nach Deutschland, Tschechien und Österreich zum Einsatz kommen. Zusammen mit den Reisezugwagen der PKP Intercity ermöglichen die Lokomotiven den schnellen IC-/EC-Verkehr auf den Strecken Warschau-Berlin, Warschau-Prag und Warschau- Wien.
Die Lokomotive ist Teil der bewährten Eurosprinterfamilie von Siemens Mobility, von der weltweit über 1.500 Lokomotiven bestellt wurden. Die Serienauslieferung der neuen Loks startet im Frühjahr 2010. Die Lokomotiven werden im Siemens-Werk in München-Allach sowie im Werk des Technischen Service der Österreichischen Bundesbahnen in Linz gefertigt. Zusätzlich zur Lieferung der Lokomotiven hat Siemens auch einen
Wartungsvertrag für die Lokomotiven erhalten, der durch Siemens abgewickelt wird. Nach der Auslieferung werden die Lokomotiven in einem Depot der PKP Intercity in Warschau gewartet.
Quelle/Fotos: Siemens
CD/ZSSK-News
05.11.2009
Die 151 027 ist seit einiger Zeit zur EH in Prerov. Mittlerweile ist die Lok umlackiert in blau/weiß und bekommt nun ihre EH.
Zum 19.10.09 bekam das ZOS Vrutky den Zuschlag für die Umbauten an 15 Maschinen der BR 162/163 in 160 km/h-schnelle Mehrsystemlokomotiven der neuen BR 361.
In Tschechien bekam PARS Nova Sumperk den Zuschlag 30 Maschinen der BR 163 für CD Cargo in 363 2 umzubauen. Eingebaut werden neue Getriebe sowie Doppeltraktionssteuerung und die kw-Zahl von 3700 auf 3900 erhöht. Auch CD Osobny (Personenverkehr) denkt darüber nach sich neue Steuerwagen anzuschaffen und ebenfalls 361 umzubauen.
Noch ist da aber nichts fest, lediglich der erste Steuerwagen soll Ende des Jahres aus Sumperk kommen
Quelle: S-Bahnfahrgast, k-report.net
DB Regio muss auf Auslieferung der neuen Regionalzüge warten
04.11.2009
Geplante Fahrzeit von rund zwei Stunden kann eingehalten werden / DB Regio informiert über Einzelheiten des Fahrplans
Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember ist der Betriebsstart für neue schnelle und umsteigefreie Verbindungen zwischen München und Passau vorgesehen. Auf dieser Strecke wollte DB Regio Bayern mit neuen Regionalzügen des Typs ET 440 an den Start gehen. Der Bahn wurde jetzt jedoch mitgeteilt, dass zwischen dem Hersteller, der Firma Alstom, dem Zulieferer der Bremsen und dem Eisenbahn-Bundesamt noch offene Fragen zur Zulassung der Fahrzeuge zu klären sind. Laut Auskunft von Alstom sind technische Fragen an den Bremszylindern der Züge ursächlich für den aktuellen Zulassungsstopp.
In Landshut stellte Norbert Klimt, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Bayern, gegenüber Vertretern der Kommunalpolitik klar: "Oberste Priorität hat für DB Regio, mit zuverlässigen und betrieblich stabilen Fahrzeugen an den Start zu gehen. Wir werden daher alle vorgesehenen Leistungen mit anderen Fahrzeugen erbringen. Abweichungen im Minutenbereich bei einzelnen Zügen sind dabei möglich. Der große Wunsch unserer Kunden, die Fahrzeit auf rund zwei Stunden zu verkürzen, kann erfüllt werden."
30 Prozent mehr Zugleistungen - kein Umsteigen in Plattling - stündlich zwei schnelle RE-Verbindungen zwischen Landshut und München
DB Regio Bayern wird auf Bestellung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) zwischen Donau und Isar mehr Züge, mehr Leistung und mehr durchgehende Verbindungen anbieten. Die Aufnahme einer stündlichen, schnellen und durchgehenden Regionalexpress-Verbindung (RE) zwischen München und Passau ist nun mit dem Einsatz von mehr Lokomotiven (teilweise zwei pro Zug) sichergestellt. Die Fahrzeit zwischen München und Passau wird künftig um rund 10 Minuten kürzer sein, der Umstieg in Plattling entfällt.
Reisende nach Niederbayern können nun die Abendstunden noch in München verbringen. Die letzte Abfahrt in der Landeshauptstadt erfolgt um 23:26 Uhr (bisher um 21:23 Uhr). Von München nach Passau bietet DB Regio künftig montags bis freitags 19 statt bisher 13 schnelle Verbindungen. Das gesamte Zugangebot wird damit um 30 Prozent ausgeweitet.
Für Reisende bis und ab Landshut bestehen ab dem Fahrplanwechsel jede Stunde zwei schnelle RE-Verbindung ab und nach München.
Quelle: DB Mobility Logistics AG
185 003 wieder im Einsatz
03.11.2009
Die mehrere Monate in Kassel hinterstellte 185 003 ist wieder in den Einsatz zurückgekehrt. Obwohl die Lok bereits am 14. Juli 2009 ihren Umbau samt HU abschließen konnte, wurde sie erst am 28. Oktober 2009 reaktiviert und verließ am Montag, 02. November, die Werkhallen in Kassel.
Quelle: =RK=, JD
CD: 242 250 nun mit Neulack unterwegs
02.11.2009
In Klatovy konnten am 31. Oktober die 242 250 mit Neulack gesichtet werden (Foto Jörg Flecks).
91 54 7242 250-9 CZ-CD Vaz C.B. 26.09.09; blau/weiß DKV Plzen
Vorbeigeschlichen hat sich die 363 055 die wohl nicht in Prerov zur HU war. Nun gibt es ein
Bild von der Lok mit Neulack.
91 54 7363 055-5 CZ-CD Vaz __ (ohne Ort) 26.10.09; blau-weiß; DKV Plzen
Quelle: S-Bahnfahrgast, Jörg Flecks, k-report.net
111 027 bleibt Unikat
02.11.2009
111 027 hat zwar ihre Werbefolien verloren, präsentiert sich aber auch weiter als Unikat, da die Loknummer an den Fronten am grauen Rahmen aufgemalt sind. In diesem Zustand war die Lok gestern zwischen München und Salzburg unterwegs.
Quelle: HS
30. Oktober 2009: Neu in unserem Verlagsprogramm:
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Der Lok-Vogel Statistik Nr. 07
PDF-Datei
59 Seiten
5,00 EUR
Das siebte Heft der Reihe Lok-Vogel "Statistik" bietet einen Überblick über die Elloks der DB AG zum Stichtag 30. September 2009:
- Revisionsdaten der Elloks
- Farbgebung
- Beheimatung
- Logos aller DB Schenker-Lokomotiven
- UIC-Nummer
- Aufstellung nach Betriebshöfen
- Alle Elloks des DB Museums
- ex DB-Loks bei privaten DB-Tochterunternehmen
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