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Aktuelle Meldungen:
DB AG Privatbahnen Ausl. Staatsbahnen Lokindustrie Sonstiges

Deutsche Bahn AG

Baureihe 101 / 1116
02.06.2006
Wie schon gemeldet wird die DB AG während der WM einige Loks der Reihe 116 von der ÖBB anmieten. Die Taurus sollen ab Sonntag bis zum 9.Juli in zwei Sonderumläufen mit zehn (Plan M 1116) bzw. fünf (Plan M 1117) Umlauftagen verwendet. Die 1116er übernehmen vor allem Leistungen der Baureihe 101 innerhalb von Österreich. Da nur soviel Loks wie benötig angemietet werden, wird bei Ausfall einer Lok ein anderer Taurus der ÖBB im Umlauf eingeschleust werden. Innerhalb Österreichs fallen während der WM die Züge EC 62/63, EC 116/117, EN 228/229, EN 268/269, CNL312/313, EN 490/491 sowie die OIC 548 640, 649 und 941 an die 1116. Highlights beim Einsatz in Deutschland sind die Beförderung des Talgo-InterCity Night NZ 1488/1489 zwischen München und Hamburg, sowie der IC 328/329 und des RE 5411 zwischen München und Garmisch. Im Plan M 1117 verkehren zum Start voraussichtlich die fünf Lokomotiven 1116 035, 040, 045, 048 und 049, die zusammen mit den restlichen Loks der Nummern 1116 035 bis 049 die Zulassung vor DB-Wendezugsteuerwagen per 8.Juni erhalten werden und danach auch im Wendezugeinsatz verwendet werden. Im Wendezugbetrieb gefahren werden die EC 22/23 und die IC 328/329. der genaue Umlauf ist bei Drehscheibe Online abrufbar.
Die ersten 1116er werden vsl. am 5. Juni in den Sonderumlauf eingeschleust. Die freigesetzten 101er und 120er werden für den WM-Verkehr verwendet.
Quelle: DSO


Baureihe 110
22.06.2006
Die E10 002 ist wieder in Nürnberg. Die Lok wurde im Zusammenhang mit der Überführung der Museumsloks zur Ausstellung in Freilassing bis Nürnberg mitgenommen und nun im Freigelände des DB Museums aufgestellt.
Quelle: DSO

16.06.2006
Die beiden oceanblau-beigen Loks von DB Autozug,die 110 286 und 318, wurden am 14.Juni im Berlin-Rummelsburg gesichtet. Beide Loks waren bis vor kurzem noch im AW Dessau abgestellt und die 110 318 sogar zum 1.Januar z-gestellt worden. Beide Loks sind noch nicht in 115 umgezeichnet, so dass esnoch nicht ganz sicher ist,ob sie auch wieder in den Einsatz zurückkehren oder nur aus Dessau abgezogen wurden.
Quelle: lok-report.de, HS

11.06.2006
Im Ruhrgebiet wurden für die WM zwei zusätzliche RE-Linien eingerichtet, die von der Baureihe 110 bespannt werden. Bis zum 10. Juli bespannen wendezugfähige Loks zwischen Hamm und Düsseldorf sowie zwischen Dortmund und Köln. Da jeweils sechs Loks benötigt werden, kommen bei ausgewählten Leistungen des „normalen“ Kölner 110er-Umlaufs deshalb auch letzten die Kölner Flachnasen-110er wieder im Plandienst. Gefahren werden u.a. Leistungen nach Siegen.
Quelle: HM

11.06.2006
Der Münchner 110er-Umlauf hat eine Hauptattraktion zurück: Seit Fahrplanwechselbespannen wird der RE zwischen München und Prag wieder durchgehend mit CD-Wagenmaterial gefahren, wodurch die 110er an Werktagen die Garnitur zwischen Regensburg und München befördern. Die Fahrzeiten:
RE 454 Regensburg Hbf 13:46 - München Hbf 15:15
RE 455 München Hbf 16:44 - Regensburg Hbf 18:12
Quelle: HM


Baureihe 111
01.06.2006
Wegen Gleiserneuerungsarbeiten zwischen Piding und Freilassing sowie einer Weichenerneuerung im Bahnhof Bad Reichenhall müssen von Freitag, 2. Juni, 22.40 Uhr, bis Freitag, 16. Juni, alle Züge zwischen Berchtesgaden und Freilassing durch Busse ersetzt werden. Damit endet morgen Abend der Einsatz der 111 auf dieser Strecke. Ab 17. Mai wird die ÖBB-Baureihe 4023 den Betrieb übernehmen
Quelle: bahn.de, HS, DSO


Baureihen 114.1 und 114.3
12.06.2006
Nun sind ein paar weitere Details zum Umbau der Baureihe 143 aufgetaucht. Offenbar sollen zwei verschiedene Varianten umgebaut werden. Zum einen eine 160 km/h schnelle Version mit Schlingdämpfern (114.1) und zum anderen eine „nur“ 140 km/h schnelle Version, die den Arbeitstitel 114.3 trägt. Die erste Umbaulok ist wohl die 143 171, die aktuell im AW Dessau in die 114 101 umgebaut wird. Nach Fertigstellung soll dann entschieden werden wie viel Loks in welche Version umgebaut werden und welcher Regio-Bereich die Loks dann bekommt.
Quelle: 143er.de


Baureihe 140
19.06.2006
Neben den bereits erwähnten 140 169 und 140 810 werden auch 140 028 und 036 eien Hauptuntersuchung erhalten. Die 140 028 und 169 befinden sich bereits im AW Dessau
Quelle: DSO

16.06.2006
Wunder geschehen immer wieder,aber damit hätte wohlkeiner gerechnet. Die 140 169, die am 12.Mai in Seelze wegen Fristablauf z-gestellt wurde, ist per 7.Juni reaktiviert worden! Die Lok wird eine neue Hauptuntersuchung in Dessau erhalten. Weitere 20 Loks sollen folgen, darunter auch die 140 810, die am 29. Juni Fristablauf hat.
Quelle: DSO


Baureihe 141
21.06.2006
Die 141 mausert sich zunehmend zu einer Katze mit sieben Leben. Von den letzten vier im Bestand befindlichen Lokomotiven sind gleich drei Stück im außerplanmäßigen Einsatz zu beobachten. Die 141 400 pendelte heute mit Regionalbahnzügen zwischen Kassel, Fulda und Bad Hersfeld, die 141 402 war im Sonderverkehr eingesetzt und die 141 439 soll die kommenden Tagemit dem RB-Zügen zwischen Kassel-Willhelmshöhe und Hedemünden pendeln.
Quelle: DSO

09.06.2006
Bender hat wieder Nachschub. Die bislang noch in Braunschweig abgestellten Knallfrösche wurden nun zur Verschrottung nach Opladen gebracht. Unter den Loks befindet sich auch die ursprünglich laut Gerüchten für eine museale Erhaltung vorgesehenen 141 183.
Quelle: DSO

"Knallfrosch" für das Bayerische Eisenbahnmuseum in Nördlingen.
03.06.2006
Mitte Mai 2006 konnten die Verhandlungen des Bayerischen Eisenbahnmuseum mit DB Regio AG zur Übernahme einer Lokomotive der Baureihe E 41 erfolgreich abgeschlossen werden, der Überlassungsvertrag sichert die Lokomotive 141 083-6 langfristig als Ausstellungsstück.
Damit befindet sich eine Vertreterin der Einheitslokomotiven der DB im Bestand des Bayerischen Eisenbahnmuseum, deren Karriere vor fast 50 Jahren mit Indienststellung der E 41 001 beim Bw München Hbf am 29. September 1956 begann. Auch im Nördlinger Ries war die Baureihe 141 knapp 20 Jahre im Einsatz, Maschinen des Bw Nürnberg 1 lösten Mitte der 80er-Jahre die auf der Strecke Donauwörth - Aalen eingesetzten Elloks der Baureihen E 44 und E 18 sowie die Triebwagen der Baureihe ET 55 ab.
Die Lokomotive 141 083-6 wurde 1959 unter der Fabriknummer 29836 von der Lokomotivfabrik Henschel in Kassel gebaut. Die elektrische Ausrüstung lieferte die Firma BBC in Mannheim. Angeliefert wurde die damalige E 41 083 am 16. Juli 1959 an das Ausbesserungswerk München- Freimann. Die Abnahme erfolgte am 23. Juli 1959. Einen Tag später wurde sie zu ihrem ersten Heimat-Bahnbetriebswerk nach Frankfurt am Main überführt. Weitere Stationen waren ab 1974 das Bw Mainz Hbf und 1981 das Bw Seelze. Am 15. November 1999 wurde die Lokomotive zum Bw Braunschweig umbeheimatet. Hier beendete sie ihren aktiven Dienst am 25. Februar 2006 mit einer Abschiedsfahrt der Baureihe 141 in Norddeutschland.
Neben der liebevollen Bezeichnung "Mädchen für alles" handelte sie sich im Lauf der Zeit auch den Spitznamen "Knallfrosch" ein. Dies rührt vom Druckluftantrieb im Schaltwerk her, dessen Arbeitsgeräusch nicht zu überhören war.
Quelle: Bayerische Eisenbahnmuseum


Baureihe 143
23.06.2006
Die seit längerer Zeit abgestellten 143 301 und 338 aus Dresden wurden reaktiviert und sind wieder im Einsatz.
Quelle: 143er.de


Baureihe 151
12.06.2006
Die Baureihe ist immer wieder für Überraschung gut. Am Wochenende konnte die 151 086, die lange Zeit im Bh Nürnberg Rbf abgestellt war, im Bh Leipzig-Engelsdorf gesichtet werden. Damit erhalten die Gerüchte über erneute Hauptuntersuchungen der bereits z-gestellten Loks neue Nahrung.
Quelle: DSO


Baureihe 185.2
06.06.2006
Im Augenblick werden pro Monat zwei bis drei Lokomotiven der Reihe 185.2 vom Bombardier an die DB abgeliefert und nach Mannheim überführt. Neueste Lok ist die 185 257, die am 2. Juni abgenommen wurde. Zuvor waren im Mai drei, im April zwei, im März fünf, im Februar eine und im Januar zwei Loks abgenommen worden. Rechnet man in dieser Geschwindigkeit hoch, so wird die Ablieferung zum Jahresende in etwa bei der Nummer 185 275 sein. Bis Ende 2009 soll die Lieferung der Reihe 185.2 mit der 185 400 abgeschlossen werden.
Quelle: HM, HS


Baureihe 189
18.06.2006
Die Railion 189 016 macht zur Zeit Testfahrten auf der Betuwe-Linie in den Niederlanden.
Quelle: RB


Baureihe 401
07.06.2006
Zwei 1.Klasse-Wagen des Thuner Unglückzuges Tz 173 wurden am 6.Juni auf Straßenrollern im Kanton Bern gesichtet. Bilder gibt es auf www.20min.ch .
Quelle: 20min.ch


Bahnstrecke nach Emden Außenhafen durchgehend elektrifiziert
23.06.2006
Am heutigen Freitag, 23. Juni 2006, wurde der elektrische Zugverkehr auf der Strecke von Emden Hauptbahnhof nach Emden Außenhafen aufgenommen.
Die Elektrifizierung des drei Kilometer langen Streckenabschnitts schließt die Lücke zum elektrifizierten Streckennetz der Deutschen Bahn. Züge aus dem Binnenland können erstmals mit elektrischer Traktion (E-Lok) bis unmittelbar zum Fähranleger der AG Ems durchfahren. Dort bestehen Anschlüsse an die Schiffe nach und von Borkum. Damit wird die Anbindung der Insel deutlich verbessert, weil für zahlreiche Borkum-Reisende das Umsteigen in Emden Hauptbahnhof entfällt.
So freute sich auch Bahnmanager Uwe Bredthauer über den verbesserten Reisekomfort für die Inselurlauber: „Zur besseren und nachhaltigen Anbindung des Personenverkehrs an das Fährterminal haben Land und Bahn die Elektrifizierung dieser Strecke vereinbart. Das Land Niedersachsen hat dabei die Finanzierung des Projektes übernommen. Dafür und für die rasche bauliche Umsetzung gebührt allen Beteiligten ein besonderer Dank!“
Emdens Oberbürgermeister Alwin Brinkmann schloss sich dem Dank an und stellte in seinen Grußworten die Bedeutung der elektrifizierten Hafenanbindung und damit zur Insel Borkum für den Wirtschaftsraum Emden heraus.
Dann gab Joachim Werren, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, den Abfahrauftrag für den InterCity 432 „Borkum“, der als erster IC-Zug von Emden Außenhafen über Köln nach Luxemburg mit einer E-Lok starten konnte.
Staatssekretär Werren: „Die Inbetriebnahme der elektrifizierten Bahnstrecke verbessert nachhaltig die touristische Vermarktung der Region und speziell des Seebades Borkum. Durch das Doppelpass-Spiel zwischen Bahn und Schiff - um den Ball der Fußball-WM aufzunehmen - schaffen wir eine attraktive Reisekette, die heute im modernen Tourismus unverzichtbar ist. Zugleich ist das Projekt ein weiteres Beispiel dafür, dass die Landesregierung zu ihrem Wort steht, verstärkt in die Fläche zu investieren. Wir wollen den Standort Niedersachsen weiter voranbringen.“
AG Ems-Chef Dr. Bernhard Brons erläuterte den Gästen dann den Fahrgastfluss im neuen Terminalgelände am Emder Außenhafen. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Fahrt mit dem Linien-Katamaran nach Borkum zur praktischen Vorstellung der durchgängigen Reisekette Bahn - Schiff - Inselbahn.
Die Arbeiten für die Elektrifizierung begannen im April dieses Jahres. Insgesamt 68 Oberleitungsmasten wurden aufgestellt, deren Standfestigkeit insbesondere den an der Küste vorherrschenden Windverhältnissen angepasst werden musste. An den Masten wurden rund 4000 Meter Oberleitung „aufgehängt“.
Die Gesamtkosten für das Projekt betragen rund 1,6 Millionen Euro.
Mit Fertigstellung der durchgehenden Elektrifizierung gibt es ab heute wieder eine direkte IC-Verbindung (IC 2333) von Koblenz über Bonn, Köln, Düsseldorf und Münster nach Emden Außenhafen. Hier besteht direkter Schiffsanschluss zur Insel Borkum. Zurück geht es für die Inselurlauber mit IC 432 „Borkum“ von Emden Außenhafen über Münster, Köln, Koblenz und über die Grenze hinweg nach Luxemburg.
Im Regionalverkehr fahren ab heute bis zu sechs RegionalExpress-Züge der Linie Münster - Meppen - Emden täglich über den Emder Hauptbahnhof hinaus nach Emden Außenhafen und damit bis zum Fähranleger. Die modernen Doppelstockwagen dieser Züge verkehren bereits seit einigen Monaten auf der Strecke von Münster bis Emden Hauptbahnhof und bieten neben dem jetzt umsteigefreien und komfortableren Reisen auch ausreichend Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Kinderwagen und sonstiges Urlaubsgepäck. Die Regional-Züge fahren täglich zwischen 7 - 20 Uhr. In Emden Hbf bestehen jeweils günstige Anschlüsse von und nach Oldenburg/Bremen.
Das Fahrplanangebot der Bahn zwischen Emden Hbf und Emden Außenhafen ist gezielt auf die Abfahrts- und Ankunftszeiten sowie der saisonalen Verkehrstage der Schiffe der AG Ems abgestimmt. Der erste Zug wurde von 111 139 bespannt und bestand aus drei Doppelstockwagen,der IC 2333 wurde von 110 486 in den Außenhafen gebracht.
Quelle: DB Pressemeldung, HM


DB Regio Bayern gewinnt wichtige Ausschreibungen
22.06.2006
Elektrischer Verkehr rund um Augsburg und Dieselstrecken Richtung Landsberg und Bad Wörishofen langfristig gesichert / Planungssicherheit für über 200 Arbeitsplätze
Das bayerische Wirtschaftsministerium hat am 30. Mai 2006 die DB Regio AG informiert, dass die europaweiten Ausschreibungen zum Elektrischen Netz (E-Netz) Augsburg und zum Dieselnetz Augsburg I zu Gunsten von DB Regio Bayern entschieden worden sind. Nach einer 14-tägigen Einspruchsfrist der Mitbewerber steht nun fest, dass DB Regio Bayern die beiden Ausschreibungen gewonnen hat.
„Wir können mit Stolz sagen, dass wir das beste Angebot abgegeben haben und sind deshalb mit dem Ausgang des Verfahrens sehr zufrieden. 84 Prozent unserer bisherigen Leistungen im Raum Augsburg konnten wir so sichern. Das ist ein großer Erfolg“, sagte Berthold Huber, Vorsitzender der Regionalleitung, zum Ergebnis der Ausschreibungen.
Elektrisches Netz Augsburg
Das E-Netz umfasst die wichtigen Bahnstrecken von München über Augsburg nach Ulm und von Augsburg über Donauwörth nach Aalen und Treuchtlingen.
4,3 Millionen Zugkilometern pro Jahr werden bestellt. In einer zweiten Betriebsstufe steigert sich das Volumen auf fünf Millionen Zugkilometer. Der Betriebsstart erfolgt in zwei Stufen im Dezember 2008 und Dezember 2009.
Für das E-Netz werden moderne vierteilige Elektro-Triebzüge eingesetzt. Die technischen Trümpfe der Fahrzeuge sind ein schnelles Stärken, Schwächen und Flügeln. DB Regio Bayern ist mit der Fahrzeugindustrie in Gesprächen, um die geforderten Kriterien zu erfüllen. Die Fahrgäste können sich über klimatisierte Triebzüge mit gut lesbaren Displays zur Fahrgastinformation freuen. In jedem Zug wird es einen Mehrzweckraum für Fahrräder und Kinderwagen geben. Außerdem steht eine behindertengerechte, barrierefrei zugängliche Toilette in der Nähe des Rollstuhlplatzes zur Verfügung. Die Wartung der Fahrzeuge erfolgt im Regio Werk in München. Im Herbst 2006 werden die neuen Züge bestellt. Sie verfügen über 240 Sitzplätze und fahren in der Hauptverkehrszeit in dreifacher Länge. Von Bedeutung ist auch die technische Verfügbarkeit der Züge von 99,5 Prozent.
Der „Fugger-Express“, so der künftige Name des E-Netzes, wird als RegionalExpress und RegionalBahn unterwegs sein. Rund 150 Arbeitsplätze in der Region werden mit dem neuen Produkt gesichert.
Dieselnetz Augsburg I
Bereits im Dezember 2007 geht die „Kneipp-Lechfeld-Bahn“ auf Reisen. Das so genannte Dieselnetz Augsburg I umfasst die Strecken von Augsburg nach Bad Wörishofen und nach Landsberg. Eingesetzt werden die modernen Fahrzeuge der Baureihe 642. In den Fahrzeugen werden Außenlautsprecher und Fahrgast-Informationssysteme nachgerüstet.
Mindestens eine Eingangstür pro Fahrzeugseite wird mit einer technischen Einstiegshilfe für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste ausgestattet. Sichergestellt ist auch die Begleitung von etwa einem Viertel der Züge mit Kundenbetreuern.
Rund 50 Arbeitsplätze bei DB Regio werden mit dem Dieselnetz Augsburg I gesichert. Ein Qualitätsmanager wird sich um die Einhaltung der geforderten Standards kümmern. Für das E-Netz Augsburg und das Dieselnetz Augsburg I wird auch ein neues Kundencenter im Augsburger Hauptbahnhof errichtet. Es wird den Fahrgästen als zentrale Kontaktstelle zur Verfügung stehen.
„Wir haben bundesweit die ersten Ausschreibungen in diesem Jahr gewonnen und konnten so zahlreiche Arbeitsplätze sichern. Natürlich hätten wir gerne weitere Projekte gewonnen. Bei jeder Ausschreibung geht es schließlich auch um Arbeitsplätze“, so Huber bei seinem Fazit.
Weitere derzeit laufende Ausschreibungsprojekte in Bayern sind der Regionalverkehr zwischen Freilassing und Berchtesgaden und das E-Netz Würzburg. An beiden Ausschreibungen wird sich DB Regio beteiligen und dem Besteller ein attraktives Angebot abgeben.
Im Verkehrsdurchführungsvertrag wurde vereinbart, dass der Freistaat Bayern über 30 Millionen Zugkilometer ausschreiben kann. Das ist fast ein Drittel der gesamten Schienenverkehrsleistung in Bayern. Rund 15 Millionen Zugkilometer wurden bereits ausgeschrieben. Davon konnte DB Regio Bayern zwei Drittel für sich entscheiden.
Quelle: Deutsche Bahn AG Kommunikation


Europäische Bahnen vereinbaren engere Kooperation im Hochgeschwindigkeitsverkehr
15.06.2006
Letter of Intent in Berlin unterzeichnet / Durch gemeinsame Qualitätsstandards mehr Kunden im grenzüberschreitenden Verkehr
Der grenzüberschreitende Hochgeschwindigkeitsverkehr auf der Schiene soll für die Kunden attraktiver werden. Dazu beitragen werden unter anderem gemeinsame hohe Qualitätsstandards und durchgehende Angebote. Dies vereinbarten heute bei einem Arbeitstreffen in Berlin Spitzenvertreter der Deutschen Bahn AG, der Französischen Staatsbahnen (SNCF), der Niederländischen Staatsbahn (NS), der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und der Belgischen Staatsbahn (SNCB). Im Anschluss wurde eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Für die DB unterschrieb Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Personenverkehr, den Letter of Intent.
„Mit unserem Vorhaben wollen wir für unsere Kunden gemeinsame Qualitätsstandards im internationalen Hochgeschwindigkeitsverkehr definieren und die Reise mit dem Zug einfacher und bequemer machen“, sagte Rausch, der auch Gastgeber des Treffens war. „Ein wichtiges Ziel unserer Zusammenarbeit ist es, gegenüber den Fluggesellschaften Marktanteile zu gewinnen.“
Quelle: Deutsche Bahn AG


DB aktiviert die letzten Lok-Reserven für den WM-Verkehr
08.06.2006
Neben der Anmietung der ÖBB-1116er versucht die Bahn auch durch andere Maßnahmen genügend Lokomotiven für die WM-Verkehre freizusetzen.
So fahren die beiden Systemtechnik-120er vorrübergehend auch im normalen Reisezugdienst bzw. im Verstärkerdienst. Heute war die 120 502 beispielsweise mit dem EC 64 bis Stuttgart beschäftigt und auch die Bahncharter-110er werden im Verstärkerdienst eingesetzt.
Die Baureihe 181.2 übernimmt vorrübergehend wieder die IC-Leistungen 2052/2053 zwischen Stuttgart und Saarbrücken (fährt über die NBS Mannheim-Stuttgart) sowie 2055/2056 zwischen Frankfurt/M und Saarbrücken.
Die freigesetzten 120 und 101 werden dann in den Sonderverkehren verwendet. Als Wagenmaterial kommt u.a. die im Vorfeld des Weltjugendtages in Köln im vergangenen Jahr reaktivierten Interregio-Wagen zum Einsatz.
Quelle: DSO, HM


E-Netz Würzburg ausgeschrieben
07.06.2006
Im EU-Amstblatt wurde heute das „E-Netz Würzburg“ ausgeschrieben. Dabei handelt es sich um die Schienenpersonennahverkehre auf den Strecken Würzburg - Nürnberg, Würzburg - Gemünden - Lohr/Schlüchtern sowie Würzburg - Ansbach - Treuchtlingen. Insgesamt umfasst der Auftrag rund 5,6 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Dabei wird explizit auf das Schließen der abendlichen Taktlücken zwischen Würzburg und Nürnberg im Rahmen eines RE-Stundentakt zwischen Würzburg und Nürnberg bis ca. 23 Uhr, zusätzliche Züge zur Verbesserung des Berufsverkehrs während der Hauptverkehrszeiten an Mo-Fr zwischen Würzburg und Schweinfurt, Lohr Bf, Ochsenfurt und Kitzingen sowie abendliche Angebotsverdichtungen abends und am Wochenende hervorgehoben. . Die Verkehrsaufnahme erfolgt in zwei Stufen: der RE-Dienst zwischen Würzburg - Nürnberg startet zum 31.Dezember 2009, die restlichen Strecken ein Jahr später. Der Vertrag ist gültig bis zum 11. Dezember 2021. Angebote können bis zum 15.November 2006 aufgegeben werden.
Quelle: EU-Ausschreibung

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Privatbahnen

Baureihe ES 64 U2
25.06.2006
Die Balkan-Tauri ES 64 U2-061 - 064 haben ihre Österreich Zulassung zurück erhalten und dürfen somit jetzt auf dem gesamten der Laufweg der WLB oder BoxXpress-Züge eingesetzt werden. Auch die ES 64 U2-064 fährt nun für BoxXpress.
Quelle: RB


Baureihe ES 64 F4
25.06.2006
Die mit Autozug-Werbung versehene ES 64 F4 020 ist im Augenblick wieder für Dispolok im Einsatz. Als Ersatz fährt die bislang von Lokomotion/RTC eingesetzte ES 64 F4-007 im Autozug-Umlauf.
Quelle: RB, Thomas Förster


Baureihe ES 64 F4
20.06.2006
Die ES 64 F4-094 fährt zur Zeit für NordCargo, da ES 64 F4-092 defekt ist und zur Reparatur ist.
Quelle: RB


Angel Trains bestellt weitere TRAXX-Loks
19.06.2006
Der Lokvermieter AngelTrains hat offenbar zwölf weitere Mehrsystem-Lokomotiven der Bauart F140MS2 bestellt. Damit steigt die Gesamtzahl der bestellten Loks auf 47.
Quelle: railcolor.net


Baureihe ES 64 F4
18.06.2006
Die ES 64 F4 025 ist fertig und wird an die Firma NordCargo (ex FN Cargo) vermietet werden.Die Lok soll dort u.a.für die RoLa zwischen Domodossola und Novara eingesetzt werden.
Quelle: RB


Baureihe ES 64 U2
16.06.2006
Die ES 64U2-061 (ex ES64U2-049) war am 12.06.2006 zwischen Budapest und Hegyeshalom auf Probefahrt unterwegs und kehrte am selben Tag nach Deutschland zurück.
Quelle: Zoltan Czifra


Baureihe ES 64 U2
.06.2006
Die ES 64 U2-049 aktuell in Ungarn zum Umbau/Einbau des Balkan-Paketes, wodurch sie vorerst wieder ihre Österreich Zulassung verlieren wird.
Quelle: RB


OHE-Mehrheit soll verkauft werden
07.06.2006
Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, das Land Niedersachsen, vertreten durch das Niedersächsische Finanzministerium, und die DB Regio AG beabsichtigen den Verkauf ihrer Mehrheitsbeteiligung an der Osthannoversche Eisenbahnen AG (OHE). Das Aktienpaket umfasst 82,9 Prozent der vorhandenen Aktien, die sich zu 33,8% auf den Bund, 40,2% auf das Land Niedersachen und zu 8,9% auf DB Regio verteilen. Der Wert des Aktienpaketes liegt bei 11,6 Mio. Euro. Die restlichen 17,1 Prozent liegen bei ansässigen Kreisen, Städte und Gemeinden, die im Augenblick einen Verkauf noch ablehnen.
Quelle: eurailpress, EU-Ausschreibung


FN Cargo erhält neuen Namen
07.06.2006
Die italienische Privatbahn Ferrovie Nord Cargo (FN Cargo) erhielt bereits am 15.Mai eine neue Corporate Identity inklusive einem neuen Namen und neuen Logos. Beides soll demnächst auch an den Lokomotiven angebracht werden.
Quelle: railcolor.net, FNM

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Ausländische Staatsbahnen:


Österreich

Baureihe 1116
11.06.2006
Die Lok 1116 250 wird wohl demnächst als Mozart-Werbelok mit einer Ganzreklame beklebt. Eine erste Designstudie gibt es hier.
Quelle: EBFÖ

03.06.2006
Ergänzung zur gestrigen Meldung. Neben den bereits erwähnten 1116 035,040, 045, 048 und 049 werden die 1116 267 bis 276 von der DB für die WM-Verkehre angemietet.
Quelle: DSO


Baureihe 1044/1144
01.06.2006
Nur fünf Lokomotiven der Reihe 1044 trugen das sogenannte „Schachbrett“-Design. Nachdem die 1144 201 und 202 diesen Look im Rahmen von Teilausbesserungen verloren haben, hatte sich die Zahl auf drei Loks (1044 092, 117, 203) verringert. Nun soll auch die 1144 203 diesen Anstrich verlieren. Die Lok weilt seit drei Wochen zum Umlackieren im TS-Werk Linz. Nachdem auch die 1144 208 ihre RCA-Aufschrift verloren hat, hat sich die Baureihe 1144 damit allein Einzelgängern entledigt
Quelle: bahnbilder.warumdenn.net


Baureihen ET 10/1045 MBS
16.06.2006
DerTriebwagen ET 10.109 der Montafonerbahn war heute morgen in einen Bahnübergangunfall bei Hosensee verwickelt, bei dem mehrere Personen schwer verletzt wurden. Der Triebwagen wurde trotz äußerlich nur geringen Schäden dabei untauglich und musste abgecshleppt werden. Dabei kam die 1045.01 zum Einsatz, die im vergangenen Jahr durch einen Trafoschaden untauglich abgestellt worden war.
Quelle: EBFÖ


1062.07 wieder in Betrieb
11.06.2006

Anlässlich eines von der ÖBB Personenverkehrs AG am 10.Juni 2006 in Wien Westbahnhof für die Senioren abgehaltenen Informationstages, gelangten vier nostalgische Triebfahrzeuge aus dem Stand der GE Erlebnisbahn zur Ausstellung.
Neben der 1072.01, welche nach dem Ende der Veranstaltung einen Sonderzug nach Wolfsthal bespannte, wurden neben der 1670.25 und der 1189.02 ebenso die 1062.07 ausgestellt, welche nach einer grundlegenden Revision der Druckluftkessel wieder für Sonderfahrten zur Verfügung steht.
Die Aufnahmen zeigen die nach dem Veranstaltungsende nach Wien Nord zu überstellenden 1062.07 sowie 1670.25 zzgl. Personenwagen (l.) sowie den zuvor erwähnten, mit der 1072.01 bespannten, Sonderzug (r.) bei der Durchfahrt im Bahnhof Wien-Penzing.
Quelle & Fotos: Sybic, Bahnnews-Austria


Baureihen 4023/4024
05.06.2006
Die Triebzüge der Reihen 4023 und 4024 erhalten seit längerem Namen der Gemeinden, auf denen die neuen Talent-Triebzüge verkehren. Am 3. Juni wurde so der Triebzug 4024 014 auf den Namen „Wien Penzing“ getauft. Ein weiterer Triebzug soll am 9.Juni im Bahnhof Hernals getauft werden und am 17.Juni wird der 4023 005 den Namen der Stadt Freilassing erhalten, da die Talentzüge der Reihe 4023 ab diesem Termin nach Berchtesgaden fahren werden. Damit werden dann insgesamt bereits 14 Triebwagen einen Namen tragen:
4023 001 Marktgemeinde Schwarzach i. Pg. /Tauernbahngemeinde
4023 002 Marktgemeinde Strasswalchen
4023 004 Marktgemeinde Kuchl
4023 005 Freilassing
4023 006 Stadt Salzburg
4023 007 Stadt Seekirchen a.W.
4023 008 Stadt Hallein
4023 009 Gemeinde Puch
4023 010 Golling an der Salzach
4023 011 Stadt Neumarkt
4024 002 Einkaufsstadt Liezen
4024 014 Wien Penzing
4024 049 Wien Döbling
4024 xxx Ottakring und Hernals
Quelle: EBFÖ, HM, lok-report.de


Schweiz

Re 465 017 BLS erhält Wiederaufbau
22.06.2006
Die verunfallten BLS Re 465 017 und 014, die am 28.4.06 in Thun mit dem ICE kolldiert sind, wurden nach der Bergung sofort zur Hauptwerkstatt Spiez überführt, um durch Spezialisten hinsichtlich der Chancen einer Aufarbeitung untersucht. Nach fast zwei Monaten Stille ist ein Wunder für die fast zerstörte Re 465 017 eingetreten, nämlich ein Wiederaufbau. Sie wurde am 16.6.06 in einer spektakulären Verladeaktion von einem Portal+Pneukran auf den wartenden Strassenschwertransport verladen, um von dort aus nach Winterthur zu gelangen, wo Stadler-Winterthur sie zur Reparatur erwartet.Damit scheiden beide Loks nicht aus, sondern erhalten ein zweites Lokleben.
Quelle: Ludwig Reyer


Erste Versuchsfahrten im Lötschberg-Basistunnel
08.06.2006

In der Nacht vom 6. auf den 7.Juni fanden im Lötschberg-Basistunnel die ersten elektrischen Versuchsfahrten statt. Um 22.00 Uhr fuhr die Test-Lok in den 10 km langen Versuchsabschnitt in der Oströhre ab Südportal Raron ein. Im 4-Schichtbetrieb werden nun alle Anlagen, die es für einen sicheren und einwandfreien Betrieb des Basistunnels braucht, abschnittsweise getestet. Im Rahmen der Inbetriebsetzung des Lötschberg-Basistunnel führt die BLS AlpTransit AG auf der ganzen Lötschberg-Basisstrecke abschnittsweise Versuchsfahrten durch. Das Mess-Team arbeitet im 4-Sicht-betrieb und 7 Tage die Woche. In mehreren tausend Fahrten werden Tests an allen Anlagen wie zum Beispiel Fahrbahn, Fahrleitung, Licht und Signaltechnik durchgeführt. Die Messtechniker arbeiten dabei nach einem fest vorgegeben Drehbuch und schalten die Anlagen Schritt für Schritt auf. Getestet wird die Funktionstüchtigeit der Anlagen sowie die Kommunikation unter den verschiedenen Komponenten.
Die erste Versuchsfahrt fand am 6. Juni auf einem 10 km langen Abschnitt in der Oströhre ab Südportal Raron statt. Die mit ETCS 2 (elektronisches Zugsicherungssystem) ausgerüstete Re 465 101 der BLS AG fuhr um 22.00 Uhr in den Tunnel ein. Das Drehbuch für die Versuchsfahrten sah für heute Nacht die Kontrolle der Balisen vor, welche im Betrieb wichtige Daten zu Standort, Streckendaten, Fahrtrichtung etc. an die Lok liefert. Die einwandfreie Kommunikation zwischen Balise, Lok und Stellwerk wurde ebenso getestet wie die Richtigkeit der übermittelten Daten.
Im Oktober 2006 sollen in beiden Röhren (Ost- und Westtunnel) ab Südportal Versuchsfahrten stattfinden, im Dezember 2006 soll dann der ganze Basistunnel inklusive des 2.6 km langen Tagbautunnels Engstlige in Frutigen für solche Fahrten freigegeben werden.
Quelle und Fotos BLS AlpTransit AG:


Italien

Baureihe E412 FS
18.06.2006
Die italienische Mehrsystembaureihe E 412 hat nun endlich die Zulassung für Österreich und Deutschland erhalten und wurde am vergangenen Wochenende wohl erstmals planmäßig bis München eingesetzt. Die 412 003 brachte am 17. Juni den Zug 48818 nach München-Pasing und kehrte am Sonntag mit Zug 48809 zum Brenner zurück.
Bereits in der vergangenen Woche waren die Loks mehrmals in Österreich zu sehen gewesen. Die Lokomotiven werden wohl in den Verkehren der mehrheitlich von Trenitalia gehaltenen TX Logistik zum Einsatz kommen.
Quelle: railfan.de, DSO


Frankreich

CC 6500 noch im Einsatz
05.06.2006
Die CC6500 der SNCF sind noch im Einsatz. Es handelt sich um die letzten Exemplare, die noch im Einsatz vor den TER Zügen der Region Rhone -Alpes sind. Sie erbringen Leistungen vor diesen Zügen auf den Strecken Lyon- Avignon, Lyon- Macon, Lyon- Geneve und Lyon- Modane.
Insgesamt sind noch acht Lokomotiven im Betriebsbestand. Geplant ist der Einsatz bis September 2006. Es handelt sich um die Lokomotiven 6534, 6545, 6549, 6551, 6558, 6559, 6561 und die 6575, die ehemalige 21001.
Es sind somit von fast allen Lokomotivfarbvarianten und Unterbauarten Exemplare vorhanden, sieht man von der betongrauen CC6500 ab.
Beheimatet sind die Lokomotiven immer noch in Vénissieux.
Quelle: Michael E. Rosenberger


Luxembourg

Baureihen 250/260
11.06.2006
Die luxemburgischen Altbautriebwagen der Reihe 250 und 260 wurden in den vergangenen Tagen in Richtung Rumänien überführt. Zuglok in Deutschland und Österreich war die r4c-Lok 185 549.
Quelle: bahnbilder.warumdenn.net


Slowenien

Erste 541 an die SZ übergeben
15.06.2006
Erste DreisystemLokomotive des Typs SZ 541 an Slowenische Staatsbahn übergeben Die erste von 20 bestellten Dreisystemlokomotiven hat Siemens am 1. Juni 2006 an die Slowenische Staatsbahn übergeben. Bis Mai 2007 werden auch die weiteren 19 Loks, die der Betreiber im Juli 2004 bestellt hat, auf dem slowenischen Schienennetz fahren. Die Mehrsystem Lokomotive SZ 541 stammt aus der Familie der Eurosprinter und basiert auf der ES64U4Plattform. Sie ist für den Einsatz im nationalen und internationalen Personen und Güterverkehr geeignet. Sie soll von Slowenien aus in den Ländern Deutschland, Italien, Kroatien, Österreich und Ungarn betrieben werden. Auch die ÖBB setzt auf die Mehrsystemlok ES64U4: Die Auslieferung der 50 bestellten Lokomotiven begann im Frühjahr 2006.
Quelle: Siemens

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Lokindustrie:

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Sonstiges:



Bahnfest Freilassing
09.06.2006
Zum Bahnhofsfest in Freilasssing (17.06.) kommt nun kurzfristig als Dampfsonderzug für DB-Regio der BLV-Zug mit 70 083 + 5 Donnerbüchsen + 169 005 zum Einsatz. Vielleicht kann jemand schöne Bilder machen- der BLV würde um Zusendungen (e-mail blv-m.sturm@arcor.desich freuen.
Quelle: Marcus Sturm, BLV

Verlängerung der Romantischen Schiene bis Feuchtwangen

Am Samstag, 10. Juni 2006 war es endlich soweit: An diesem Tag fuhr die Schienenbusgarnitur des Bayerischen Eisenbahnmuseums nach Sanierung des Streckenteilstücks ab Dinkelsbühl wieder bis nach Feuchtwangen. Als Gäste des Eröffnungszuges waren die Bürgermeister der Städte Dinkelsbühl und Feuchtwangen, der Geschäftsführer der Touristik-Arbeitsgemeinschaft Romantische Straße sowie Vertreter der örtlichen Presse mit an Bord.

Andreas Braun, Geschäftsführer und Betriebsleiter der für die Bahnstrecke verantwortlichen BayernBahn GmbH, begrüßte die anwesenden Gäste und berichtete in seiner Eröffnungsansprache von den ausgeführten Arbeiten und weiteren Planungen. Bevor der erste Zug wieder nach Feuchtwangen fahren konnte, waren neben umfangreichen Vegatationsarbeiten mit Gehölzrückschnitten, Baumfällungen im Gleisbereich und der Wieder-Inbetriebnahme von vier technisch gesicherten Bahnübergängen über 140 Schwellen im Bereich der Bahnbrücke bei Schopfloch fachgerecht zu erneuern. Sowohl der Dinkelsbühler Oberbürgermeister Dr. Hammer wie auch der 3. Bürgermeister Feuchtwangens, Herr Huber, betonten die Wichtigkeit der "Romantischen Schiene" für den Tourismus einerseits, sowie die Erhaltung der Bahnstrecke insgesamt für den Güterverkehr und die verladende Wirtschaft andererseits.. Auch der Geschäftsführer der Touristik-Arbeitsgemeinschaft Romantische Straße, Herr Wünschenmeyer, unterstrich die Bedeutung der Museumszüge für den Fremdenverkehr.

Noch bis Ende August 2006 fahren die Schienenbusse an jedem Sonntag nach folgendem Fahrplan: Nördlingen ab 9.38 Uhr, 12.20 Uhr, 15.38 Uhr; Fremdingen ab 9.58 Uhr, 12.40 Uhr, 15.58 Uhr; Wilburgstetten ab 10.10 Uhr, 12.52 Uhr, 16.10 Uhr; Dinkelsbühl ab 10.20 Uhr, 13.05 Uhr, 16.20 Uhr; Feuchtwangen an 10.35 Uhr, 13.20 Uhr, 16.35 Uhr.
Feuchtwangen ab 10.50 Uhr, 13.50 Uhr, 16.50 Uhr, Dinkelsbühl ab 11.20 Uhr, 14.20 Uhr, 17.20 Uhr; Wilburgstetten ab 11.28 Uhr, 14.28 Uhr, 17.28 Uhr; Fremdingen ab 11.40 Uhr, 14.40 Uhr, 17.40 Uhr; Nördlingen an 12 Uhr, 15 Uhr, 18 Uhr.

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